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«Menstruation muss nicht schmerzhaft sein», sagen die Produktentwickler von Livia. screenshot: youtube

Dieses Gerät soll alle Mens-Probleme lösen, also hab ich es mal getestet

Das Schmerztherapiegerät «Livia» soll mit Elektro-Impulsen die Schmerzen während der Periode tilgen. Was das Gerät wirklich taugt, lest ihr im Erfahrungsbericht.



«Livia» – das klingt, als ob es mir peinlich wäre, das Wort «Menstruation» auszusprechen und ich deswegen meiner Periode einen flotten Kosenamen verpasst hätte. Hab ich aber nicht.

Abgesehen vom Namen hat «Livia» meine Aufmerksamkeit geweckt, weil es mich auf den sozialen Medien wochenlang gestalkt hat. Überall tauchten diese begeisterten Frauengesichter auf, die erzählten, dass sie nach Jahren des Leidens nun endlich das Wundermittel gegen Schmerzen während der Periode gefunden haben.

«Livia» ist ein Schmerztherapie-Gerät, das Frauen bei Menstruationsbeschwerden Abhilfe verschaffen soll.

OMG! Das Gerät ist super!

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screenshot: youtube

Keine Schmerzen mehr, während der Periode, wow!

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screenshot: youtube

Ich gebe zu, ich bin ein Opfer solcher Werbung. «Ich möchte auch endlich so glücklich sein, wie diese Frauen», hab ich mir gedacht, und das Gerät bestellt. Es ist nicht billig – 145 Franken kostet der Spass.

Bevor wir nun zum meinem Erfahrungsbericht mit «Livia» kommen, vorab dies: Wer keine weiblichen Geschlechtsteile hat, kann kaum nachvollziehen, welche Höllenqualen wir Frauen monatlich durchstehen. Laut Studien sind es 30 bis 50 Prozent aller Frauen im gebärfähigen Alter, die Monat für Monat an heftigen Schmerzen im Unterbauch leiden. 

«Bei mir fühlen sich die Mensbeschwerden an, als würde ich auf der Höhe meiner Eierstöcke von zwei Messern durchbohrt.»

Bei vielen beginnen die Beschwerden bereits kurz vor der Periode und sie dauern mehrere Tage an. Die Symptome sind krampfartige, bohrende Schmerzen im Unterbauch. Zusätzlich kann es auch zu Rückenschmerzen, Durchfall, Übelkeit und Erbrechen kommen. Es gibt Frauen, die so starke Schmerzen haben, dass sie in Ohnmacht fallen. 

Um es plastischer zu machen: Bei mir fühlen sich die Mensbeschwerden an, als würde ich auf der Höhe meiner Eierstöcke von zwei Messern durchbohrt, die sich dann zwei Tage und Nächte lang im Minutentakt um die eigene Achse drehen. 

Mit Heilmitteln wie krampflösenden Tees, Massagen, Wärmepads, Akupunktur oder Homöopathie muss man mir dann gar nicht erst kommen. Ich hab alles ausprobiert. Mein einziger zuverlässiger Helfer heisst: Ibuprofen 400. Das knalle ich mir also an zwei Tagen pro Monat alle paar Stunden ein, ansonsten würde ich es kaum aus der Horizontalen schaffen.

Dass mich jetzt ein Gerätchen von Pein und Schmerz (und Tablettenkonsum) befreien soll, fand ich deshalb ein besonders verlockendes Versprechen. 

Angeliefert kam das Produkt in einer Box, die nebst dem Gerät und seinem Behälter ein Anschlusskabel, zwei Elektroden und vier Ersatz-Gel-Pads beinhaltet. 

Die Anwendung ist simpel: Die zwei Elektroden werden in einem Abstand von etwa 15 Zentimeter auf Höhe Unterhosensaum oder einfach dort, wo es weh tut, auf die Haut geklebt. Das Kabel verbindet die Elektroden mit dem Gerät. 

Es ist der erste Tag meiner Periode, als ich das Ding ausprobiere. Ich habe starke Unterleibsschmerzen und kann ohne Schmerztablette kaum gerade stehen. «Hoffentlich nützt das», denke ich, und schalte das Gerät ein.

Weg sind die Schmerzen nicht. Aber ich kann nun zumindest aufstehen.

Zuerst spüre ich gar nichts. Ich drücke ein paar Mal auf das Pluszeichen und zucke dann zusammen. Im ersten Moment ist es wie ein Kitzeln. Nach dem ersten Schreckmoment stellt sich dann ein anhaltendes Kribbelgefühl ein – ungewohnt, aber nicht unangenehm. 

Laut Gebrauchsanleitung sendet das Gerät elektronische Pulse in den Körper. Diese elektronischen Hochfrequenzsignale sollen die Schmerzsignale blockieren, die bei der Menstruation an das Gehirn gesendet werden. Je mehr ich auf das Pluszeichen drücke, umso stärker werden die Elektro-Impulse. 

Weg sind die Schmerzen nicht. Aber ich kann nun zumindest aufstehen. Ich befestige das Gerät am Hosenbund und ziehe den Pullover darüber. Von Aussen ist so nichts sichtbar. 

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bild: watson

Herumgehen, sich bücken, sitzen ist mit den Elektrodenpads kein Problem. Mit der Zeit könnte ich fast vergessen, dass das Gerät an meiner Hose steckt. Wären da nur nicht die Schmerzen, die mich daran erinnern und die auch nach einer längeren Anwendungsdauer nicht verschwinden. 

Mit dem Gerät geht es zwar besser. Aber eher, weil die elektronischen Impulse irritieren und darum ablenken. Gegen die alle paar Minuten wiederkehrenden Unterleibskrämpfe vermag es jedoch nichts auszurichten.

Das ultimative Allheilmittel ist «Livia» leider nicht.

Zwei Stunden halte ich durch, dann beende ich den Selbstversuch und erlöse mich mit einer Tablette. Mit dem Gerät wären die Schmerzen zwar aushaltbar – aber nicht, wenn man nebenbei noch arbeiten und sich konzentrieren muss.  

Mein Fazit lautet: Für Frauen mit gelegentlichen oder mittelstarken Menstruationsschmerzen kann «Livia» eine Alternative zu Schmerzmittel bieten. Wer allerdings so wie ich starke oder sehr starke Schmerzen hat, dem ist mit dem Gerät nicht geholfen. Allenfalls am zweiten Tag der Periode, wenn die Schmerzen ein wenig nachlassen, kann dank den Elektro-Impulsen auf Schmerzmittel verzichtet werden. Aber das ultimative Allheilmittel ist «Livia» leider nicht. 

Der Tampon-Lifehack

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    Alle Leser-Kommentare
  • DocM 01.02.2018 15:09
    Highlight Highlight Ähnliches ist im Erotikversand. nur etwas teurer und anderem Verwendungszweck, erhältlich. Vielleicht funktioniert ja das zweite.....
  • GrennendesBüssi 01.02.2018 14:36
    Highlight Highlight Dieses Gerät hat mir so geholfen. Ich habe so starke schmerzen das mir übel ist und ich regelrecht schwarz sehe und zusammenklappe. Dauernd habe ich tagelang sehr starke Schmerzmittel genommen. Mit Livia ist nun alles super! Ich kann sogar wieder normal Leben während meiner Periode. Früher unvorstellbar.
  • Zeit_Genosse 01.02.2018 13:13
    Highlight Highlight Da fliegen wir mit Sonden bereits über unser Sonnensystem hinaus und sind bei diesen Beschwerden - oder auch bei Symptomen des Klimakteriums - nicht weiter gekommen. Der Markt wäre da und auch die Bereitschaft für die Linderung einen guten Betrag zu zahlen. Bei der bipolaren Schmerztherapie kommt es nicht nur auf die Stromstärke, sondern auch auf die Frequenz an. Solche Geräte sind dann im medizinischen Preisniveau hoch. Es wäre schön, wenn sich da ein Durchbruch in der Forschung und damit Schmerzlinderung ergäbe. Vielleicht müssen das die Frauen selbst mit einem Start-Up in die Hand nehmen.
  • "Das Universum" formerly known as lilie 01.02.2018 13:03
    Highlight Highlight Herzlichen Dank für den Produktetest - sehr wertvoll für alle schmerzgeplagten Frauen!

    Ich hatte zum Glück immer nur Schmerzen am ersten Tag, dafür recht heftige. Sämtliche Schmerzmittel, egal ob verschreibungspflichtig oder frei erhältlich, haben absolut nichts gebracht - ich hätte geradeso gut ein Tictac einwerfen können.

    Meine Lösung waren Kräutertees. Eine Tasse vom richtigen Kraut - und ich hatte wieder Ruhe für einen Monat.

    Auf das Alter hin haben die Schmerzen vermutlich dank den etwas weniger starken Blutungen nachgelassen, so dass ich heute beinahe beschwerdenfrei bin. 👍
  • Nymeria 01.02.2018 12:38
    Highlight Highlight Danke für den Bericht. Habe mir auch schon überlegt, ob Livia evtl. eine Lösung für mich wäre, aber sieht nicht so aus.
    Bleibt wohl weiterhin nur der gute alte Dafalgan - Mefenacid Cocktail, der mich 3 Tage im Monat auf den Beinen hält.
  • Izzzii 01.02.2018 11:52
    Highlight Highlight Mir und vielen anderen hat Premens (pflanzlich) extrem gut geholfen. Fast keine Schmerzen mehr, vorher musste ich Ibu Packungsweise schlucken. Geht ein Weilchen bis es wirkt, aber es lohnt sich!
  • Lady Shorley 01.02.2018 11:39
    Highlight Highlight Wer so starke Schmerzen hat wie im Bericht beschrieben, der sollte unbedingt einen Termin beim Frauenarzt ausmachen!
    Ich habe mein Leben lang auch unter sehr starken Schmerzen gelitten, für mich war das normal. Bis ich im Dezember 16 eine Endometriose-OP hatte.
    Der Unterschied ist wirklich enorm! Wo ich vorher ohne regelmässige Ibuporfen-Einnahme die ersten 36 Stunden schier gestorben bin, brauch ich heute nur noch jedes zweite Mal eine Tablette, ansonsten reicht eine Wärmeflasche und etwas Trost von meinem Mann :-)
  • Menel 01.02.2018 11:07
    Highlight Highlight Mir gehts haargenau wie der Autorin, wenn ich nicht hormonell was mache, leider. Ist wie zwischen Pest oder Cholera zu wählen; hormonelle Verhütung oder jeden Monat sich mit Ibu voll zu dröhnen. Ich habe mich für ersteres entschieden; mini-Hormonspirale (Jaydess) und bin recht zufrieden damit.
  • tipsi 01.02.2018 10:17
    Highlight Highlight Möchte an dieser Stelle auf diesen Artikel von euch verweisen https://www.watson.ch/!206812970
    Mensschmerzen sind nicht immer normal, man darf ruhig einmal deswegen zum Frauenarzt.
    Handelt es sich bei dem Gerät um TENS (Transkutane Elektrische Nervenstimulation)? TENS und auch Akkupunktur können bei chronischen Schmerzen tatsächlich helfen um Schmerzmittel zu reduzieren. Der Ansatz stimmt, das ganze als Lifestyleprodukt zu vermarkten finde ich fragwürdig. Wenn Schmerzmittel nicht ausreichen, sich lieber vom Arzt beraten lassen.
    • #tschanforpresident 01.02.2018 11:18
      Highlight Highlight Ja, kann man machen. Die Antwort meines Arztes war: das ist manchmal halt einfach so...
    • Saraina 01.02.2018 11:29
      Highlight Highlight Es scheint ein TENS-Gerät mit Frauennamen und in bunten, femininen Farben zu sein, das deshalb auch rund hundert Franken teurer vermarktet wird als normale solche Geräte.
    • Butschina 01.02.2018 12:39
      Highlight Highlight Ich dachte das selbe. TENS-Geräte sind eine gute Sache. Mir lindert es etwas die Nervenschmerzen in den Beinen. Es hilft auch bei meinen chronischen Verspannungen. Bei akuten Schmerzen, hatte ich keine ausreichende Wirkung.
      Bei nicht so starken Mensschmerzen, kann es bestimmt ablenken, weil ein regelmässiges Kribbeln zu spüren ist und vom Schmerz ablenkt.
      Wer sehr starke Schmerzen hat, der sollte dringend zu einem guten Gynäkologen gehen. Es macht Sinn Dinge wie eine Endometriose abzuklären. Diese ist leider schwer zu diagnostizieren.
  • Pippilottaviktualia 01.02.2018 10:09
    Highlight Highlight Danke für den Test. Ich hatte dieses Teil schon etwa 5mal im Warenkorb aber habe es dann doch nicht bestellt. Klingt wohl wirklich zu gut um wahr zu sein :( Ibu ahoy!
  • Raffaelo 01.02.2018 10:07
    Highlight Highlight Wie siehts mit cbd tropfen aus? Erfahrungen?
    • Ms. Song 01.02.2018 11:32
      Highlight Highlight Ich habs ausprobiert und es hatte einen Effekt. Die Rückenschmerzen sind bei mir definitiv besser geworden, aber ganz sich die Schmerzen im Uterus nicht verschwunden. Vor allem aber wirkt es nicht gegen Durchfall, Fieber und Kopfschmerzen, die ebenfalls lästige Begleiter sind.
    • Sine 01.02.2018 12:42
      Highlight Highlight Hab ich versucht, nützt ein wenig aber nicht genug bei mir. Jedoch gegen PMS herforragend! Mir hilft auch Magnesium sehr!
  • grind 01.02.2018 10:04
    Highlight Highlight Und ich dachte hier gehts um männer... fml


    • Butschina 01.02.2018 12:44
      Highlight Highlight Indirekt ja. Nicht allen Männern ist klar was manche Frauen an den Tagen durchmachen. Ein wenig kann ich das nachvollziehen, denn ich habe auch schon Frauen erlebt, die somit eine gute Ausrede für Schule und Arbeit haben. Das hinterlässt natürlich einen falschen Eindruck.
      Mich würde die Meinung der Männer zu dem Thema interessieren.
  • Pafeld 01.02.2018 10:00
    Highlight Highlight Die entäuschten Gesichter von all den Männern, die in der Pushnachricht "Die Lösung für alle Men's Probleme" gelesen haben...
    • JaneSoda*NIEwiederFaschismus 01.02.2018 16:11
      Highlight Highlight Was sind Männerprobleme?
  • lucy_lemonless 01.02.2018 09:53
    Highlight Highlight Ich gehöre zu den Glücklichen die die Menstruation mit Tee und Wärmeflaschen überstehen. Also wären meine Schmerzen wohl schwach genug für das Gerät. 185.- wens helfen könnte, ich aber Alternativen habe = unnötig. 185.- wenn nichts hilft, auch das nicht = auch unnötig.
  • egemek 01.02.2018 09:53
    Highlight Highlight Schade... Hätte ich dir und meiner Frau (und natürlich allen anderen Betroffenen) gegönnt, wenn endlich etwas ohne Chemie helfen könnte.
  • dot.hannah.b 01.02.2018 09:52
    Highlight Highlight Danke für den Produktetest, werde selber auch von den Livia-Werbungen auf Social Media gestalkt und gehöre auch zu den Mens-Krämpfen-Geplagten (Dafalgan 500mg damit ich mich auch wachhalten kann).
    • NotWhatYouExpect 01.02.2018 10:34
      Highlight Highlight Damit du nicht weiter von solchen Produkten / Werbungen belästigst wirst empfehle ich dir deine Shopping und Suchaktivitäten von einen anderem Browser aus zu machen wo du nicht mit Google / FB oder sonstigem eingeloggt bist.

      Danach sind auch die Flüge für dein lieblingsreiseziel nochmals günstiger ;)
  • lily.mcbean 01.02.2018 09:45
    Highlight Highlight Ich dachte mir schon fast das wäre ja zu Schön um wahr zu sein! Ich bin auch so eine extrem-menstruierende, habe aber mit dem Implanon keine Mens mehr, dafür umso schlimmer wenn es mal kommt. Mein Problem momentan ist das ich gerne auf eine Hormonfreie Verhütung umsteigen würde, ich aber nicht scharf auf dieses monatliche Theater bin, Ohnmacht inkl.

Es begann, als er Raumschiffe in der Bibel fand: Erich von Däniken und die Ausserirdischen

Erich von Däniken (84) ist einer der weltweit bekanntesten Schweizer. Er hat über 75 Millionen Bücher zum Thema «Ausserirdische» verkauft. Im Interview spricht er unter anderem über den Glauben an Gott, das Leben nach dem Tod, er erzählt über seinen Werdegang vom Hoteldirektor zum Bestseller-Autor und was beim Mystery Park schief gelaufen ist.

Feiern Sie auch Weihnachten?Erich von Däniken: Ja, ganz traditionell zusammen mit meiner Familie.

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