Schweiz
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So zeigt sich das Militär online

montage: watson

Die Israelis kriegen vegane Kampfstiefel und die Deutschen verlosen Smartphones. Die Schweiz zeigt sich pittoresk und sogar Influencer lichten sich in Camouflage ab. Das Militär ist in den Social Media angekommen und seine Strategien sind moralisch fragwürdig.



Keine Bild- und Tonaufnahmen, ausser ihr Kommandant gibt ihnen eine ausdrückliche Erlaubnis dafür.

So steht's auf dem Marschbefehl der Schweizer Armee. Und so ertönt es auch mantraartig aus den Mündern aller Zugführer, die ihre frischen Rekruten in die Disziplinspielereien der Schweizer Armee einschreienführen.

Ein misslungener Befehl, schaut man sich den Hashtag #schweizerarmee auf Instagram an. Da rollen die geschwollenen Brüste frisch beförderter Unteroffiziere gemischt mit gelangweilten WK-Soldaten beim Palett-Rolli-Rennen über den Handyscreen.

screenshot: watson

Die Digital Natives sind mittlerweile im RS-Alter und das Militär merkt zunehmend, dass Instagram und Facebook längst zur neuen Feldpost mutiert ist. Unumgänglich. Keine tief drohende Bärenstimme – egal wie dick die Striche auf der Mütze sind – hält die Daumen der jüngsten Armee-Generation vom Upload-Button fern. Nicht selten muss am Schluss die Militärjustiz intervenieren.

In den vergangenen zwei Jahren etwa wegen Hitlergrüssen, selbstzelebrierendem Automobil-Vandalismus, zivilen Mordszenarien im Schiessstand oder einer Badeaktion im Spaghetti-Kochtopf. Alles festgehalten auf Bewegtbild und quittiert mit einem Haufen Views auf Facebook und YouTube.

Bild

Bilder aus den Sozialen Medien, die eindeutig gegen die Bildpolitik der Schweizer Armee verstossen. screenshot: youtube/dulcet bomb

Swiss Army Compilation

abspielen

Dieser Zusammenschnitt wurde auf YouTube bereits 691'000 Mal geklickt. Video: YouTube/Dulcet Bomb

Vor einem Jahr hat sich die Chefetage unserer Landesverteidigung vorgenommen, all dem entgegenzuwirken. Und zwar mit einem eigenen Instagram-Account. Man wolle das digitale Feld nicht wortlos den Quatschmachern aus den camouflagierten Spassvideos überlassen, hiess es in einer Medienmitteilung. Vielmehr wolle man Jugendlichen ab 14 Jahren vermitteln, was Sicherheit für ein Land bedeute. 

Höchste Zeit, um mal abzuchecken, wie sich dieses Schlachtfeld der militärischen Instagram-Posts denn mittlerweile verändert hat …

Was man auf dem offiziellen Account der Armee derweil so sieht? Panzer.

Und noch ein Panzer.

Viele Panzer (oder sowas Ähnliches) auf einem Glied.

Und noch ein Panzer, der ein bisschen klobig und komisch aussieht. Der von den anderen Panzern eventuell gemobbt wird. Weil er – nun ja – sperrig aussieht und ein bisschen aus der Mode gekommen ist. Aber eigentlich passt dieser Panzer ganz gut zum Instagram-Account der Schweizer Armee, auf dem es nebst sehr vielen Panzern auch Lastwagen, Hubschrauber und junge, bartlose Männer gibt, die einen Gewehrlauf in die Kamera strecken. Alles ein bisschen langweilig. Alles ein bisschen viel Material und wenig Emotion.

Die Deutschen machen einen auf Funny-Online-Kanal

Das Vorbild für die Schweiz heisst Bundeswehr. Bei den Nachbarn im Norden werden jährlich mehrere Millionen in die Social Media investiert. Aufwendig produzierte Trailer stilisieren die in Mali stationierten Soldatinnen und Soldaten zu Freiheitskämpfern mit Witz. Im Livechat kann man ihnen Fragen stellen. Auch oberste Offiziere treten zum Q&A im hippen YouTube-Format an. Ein kleiner Hund im Tarnanzug reiht sich als Bundeswehrmaskottchen in den «Cutenesswahn» sozialer Netzwerke ein. Ein Wunder gibt es bei der Bundewehr noch keine Katzenvideos.   

Ein Militärwelpe der Bundeswehr wünscht ein schönes Wochenende. #cute #sweet #tgif

Doch trotz fehlendem Büsi-Content mangelt es der Bundeswehr nicht an einer gezielten Netz-Agenda. Seit Abschaffung der Wehrpflicht 2011 kämpft die Deutsche Bundeswehr mit Nachwuchsproblemen. Jetzt verlosen sie via Instagram Smartphones, um die nötige Manneskraft wieder ins Heer zu locken. Stichwort Manneskraft: Ein sehr beliebtes Bundeswehr-Format auf YouTube heisst «Military Fitness Cup». Eine Art Militär-interne Castingshow, bei der sich die härtesten Azubi-Soldaten im Munitionskisten-Stemmen und im Leichen-Schleppen duellieren.

Aber nicht nur die harten Fitness-Draufgänger kommen bei einem Insta-Abo der Bundeswehr auf ihre Kosten. Regelmässig hüpfen auch Food-Porn-Bilder (Zielgruppe: geniesserische Patrioten), anmutige Stuten (Zielgruppe: vermutlich ehemalige Wendy-Abonnentinnen) oder lachende Menschen aus Entwicklungsländern (Zielgruppe: unreflektierte Philanthropen) über den Screen. Statistiken zeigen: Jeder dritte Freiwillige bricht den Wehrdienst wieder ab. Etwa wegen falscher Vorstellungen?

Waffen aus Deutschland für malische Soldaten. Das Tun und Treiben der Bundeswehr kann lückenlos auf Instagram verfolgt werden.

«Wir. Dienen. Deutschland.»

Slogan der Deutschen Bundeswehr

Bei den Israelis gibt's veganes Essen und Lifestyle-Holiday-Atmosphäre

Für das deutsche Militär-«Wir» muss man Menschen motivieren. In Israel haben die Menschen keine Wahl. Da gehören alle zum Militär-«Wir». Wohl oder übel. Männer drei Jahre, Frauen 21 Monte lang.

Und dennoch sind die digitalen Militäranreize ein Witz gegen die israelische Internetpropaganda. Auf dem Instagram-Account «IDF», kurz für «Israel Defense Forces», wird der Wehrdienst wie das schillernde Leben einer Lifestyle-Travel-Bloggerin dargestellt. Mehr wohl als übel, denkt man sich.

Bei den «IDF» gibt es vegane Kampfstiefel für hingebungsvolle Gutmenschen, Gitarrenspiel in der Abendsonne für lockenköpfige Sentimentalisten, tollen Kaffee für Geniesser und nuuuur schöne Menschen. Glaubt man der digitalen Inszenierung, ist der israelische Militärdienst ein schaurig unterhaltsames Ferienlager, bei dem man ganz viel lernt und das ganz lange dauert. Gottseidank. 

«Waffen werden zu Accessoires und insbesondere Frauen werden stark sexualisiert gezeigt.»

Friedmann Vogel hat u.A. die Jugend-Informationsseite der Bundeswehr analysiert

Der Medienforscher Friedmann Vogel nennt diese neue Form von Armeepropaganda «Militainment». Gegenüber dem Magazin «Jetzt» meint er: «Solche Accounts verkaufen militärische Sachverhalte als Lifestyle. Waffen werden zu Accessoires und insbesondere Frauen werden stark sexualisiert gezeigt.» «Militainment», so Vogel, sei eine Taktik, die insbesondere auf Jugendliche im Netz abziele und wie jede Werbung versuche, ein rein positives Image zu erhalten.

Im Falle des israelischen Militärs gibt es in Sachen Image auch wirklich viele Anlässe zur Schönmalerei. Es gilt als eine der Armeen mit den ausgeprägtesten Gefahren für ihre Angehörigen. Die Gefahr, nach zwei Jahren Kriegsdienst ein psychisches Trauma oder eine körperliche Verletzung nach Hause zu tragen, ist sehr viel höher als in den meisten Präsenzarmeen. Vermutlich geben sich die IDF deshalb besonders Mühe, in den sozialen Netzwerken eher nach Feriencamp als nach Krieg auszusehen.

Der Trend aber, so Vogel, sei momentan bei allen grösseren Armeen zu beobachten. Das Militär bemühe sich hip, krass, geil zu inszenieren. Und die Israelis tun dies in perfekt-perfidester Manier. 

Was läuft denn jetzt bei #schweizerarmee?

Vereinzelt findet die kriegerische Lifestyle-Propaganda aus Israel auch in der Schweiz ihre Verfechter. Einer von ihnen heisst Fabio Guglielmini. Er ist Profisportler, Skirennfahrer und hat die vergangene Sommer RS absolviert. Sein Sixpack ist einer der prominentesten Protagonisten beim Hashtag #schweizerarmee.

Ein Beitrag geteilt von Fabio (@fabioving) am

Zum 1. August wünschte Fabio der Schweiz «Happy Birthday». Aus der Kaserne. Im Taz. Mit Sixpack. 

Seine Pics holen stellenweise mehr Likes als die des offiziellen Armee-Kanals. Doch für die regulär dienstlichen Poster ist das kein Grund zur Aufregung. Weder die superkonzeptionellen Online-Auftritte der «Feinde» noch die hotten Bilder eines Soldaten-Influencers bringen sie aus dem Konzept.

Hübsch ausgeleuchtete Panzer-Aufnahmen mit helvetischer Schneeberg-Kulisse sollen hierzulande ausreichen, um die Jugend für den Landesschutz zu begeistern.

Wen das anlocken soll? Vermutlich nur die Typen, deren Herzen eh schon für Camouflage und Raupenfahrzeuge brennt. 

Ob das ein Problem ist? Keineswegs.

Mehr internationales «Militainment» gibt's hier:

1. Russland

Von Russland findet sich zwar kein offizieller Instagram-Account. Dafür eine handvoll inoffizieller, die ziemlich professionell aussehen.

Auch hier heisst das Erfolgsrezept: Jung, hübsch, motiviert …

2. USA

In den USA gibt es dafür dutzende offizielle Army-Accounts. Fast jede Einheit verfügt über einen spezifischen Social-Media-Kanal. Die Rhetorik folgt meistens dem alten Prinzip von «Uncle Sam»: Du bist der Auserwählte! Mach bei uns mit! Mach deinen Papa stolz.

Natürlich gibt es toll geschnittene Filmchen.

Seit die USA 2007 im Irak wegen Facebookposts von Soldaten vier Hubschrauber verlor, geht die grösste Armee der Welt schon etwas vorsichtiger mit dem Posting um. Trotzdem halten sie sich nicht zurück, alles am Militär total abzufeiern. Und mit alles, ist natürlich nur das Gute gemeint. 

Es gibt sogar einen extra Account für LGBT-Soldaten. Süsse Bilder gibt's da. Kein Wort über die negativen Seiten von Queers in der Army.

3. Grossbritannien

Der Britische Militär-Account gleicht dann wieder viel mehr dem der Schweiz. Das Vereinigte Königreich zeigt ebenfalls gerne, welch grosse Maschinen sie hat.

Ein Unterschied zum Schweizer Pendant zeigt sich trotz prominenter Panzer-Schau aber trotzdem: Die Briten haben – zumindest online – eine hohe Frauenquote. Etwa die Hälfte aller Porträt-Bilder zeigt weibliche Soldaten.

Auf dem Insta-Account der Schweizer Armee muss man 223 Bilder runterscrollen, bis man die erste uniformierte Frau zu Gesicht bekommt.

Hier gehen Raupenfahrzeuge sterben: Bilder vom Panzerfriedhof in Kuwait

Unsere Emily übers Militär: «Die Schweiz ist auf die Zombie-Apokalypse gut vorbereitet!»

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Video: watson/Emily Engkent

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25
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    Alle Leser-Kommentare
  • mastermind 30.01.2018 11:14
    Highlight Highlight Zwei Orthografiefehler in der 3. Person auf dem Marschbefehl; und dies in einem Satz?. Kein, Wunder ist unser Militär für die Füchse.
  • Blitzableiter 30.01.2018 09:06
    Highlight Highlight "Viele Panzer ( oder sowas Ähnliches) auf einem Glied." AUF. EINEM. GLIED. Macht ihr das extra? 😄
  • olmabrotwurschtmitbürli 29.01.2018 13:02
    Highlight Highlight Also die Swiss Army Compilation finde ich publizistisch deutlich wertvoller, als den offiziellen Account. Für die ganzen Steuern möchte ich wenigstens unterhalten werden.

    Wobei die Amerikaner sind punkto Unterhaltung auch nicht schlecht - die schmeissen Humvees aus fliegenden Flugzeugen. Also für solche Aktionen bin ich gerne bereit, neue Flieger mit Steuernmitteln zu finanzieren.

    Abgesehen davon finde ich die Russinnen ab hübschesten.
    Play Icon
  • Calisthenics 29.01.2018 11:54
    Highlight Highlight Warum stört man sich daran, dass wir pics in Uniform auf Insta posten? Und das wir fit sind dürfen wir wohl auch zeigen. Es muss sich ja niemand anschauen der nicht will.
    Gerade Fabio ist ein leuchtendes Beispiel für alle Jungen die sportlich sind und auch nicht scheuen ihren Pflichten nachzukommen und dies auch gerne tun.
    Wir sind immer noch eine Milizarmee und haben Wehrpflicht.
    Das kann man gut finden oder nicht. Aber die, welche diese Zeit im Militär schätzen (gelernt haben) sollte man respektieren.
  • Benji Spike Bodmer 29.01.2018 11:34
    Highlight Highlight Der "klobige" Panzer ist der Nateldealer bzw. Provider für alle anderen. Wenn die ihn mobben, können sie bald nur noch von Angesicht zu Angesicht quatschen *gnihihi*

    Btt: Werbung ist eben... Werbung. Seh ich jetzt nix verwerfliches dabei. Und im Gegensatz tu einem Grosskonzern weiss man trotz der Hochglanzbildchen ohne grosse Recherche worum es geht und wofür es steht. :)
    • El diablo 30.01.2018 00:36
      Highlight Highlight Das ist ein Werbefilm, der genial gemacht ist:
      Play Icon
  • Waldorf 29.01.2018 10:10
    Highlight Highlight Man sollte Leichen, Schusswunden und weinende Zivilisten zeigen. Kommt dem ursprünglichen Sinn der Armeen wohl näher als diese Scheinwelt.
    • Telomerase 29.01.2018 18:14
      Highlight Highlight Lies mal den Auftrag der Armee in unserer Verfassung nach.
  • 7immi 29.01.2018 09:24
    Highlight Highlight oder anders gesagt: egal was die schweizer armee macht, es ist nie recht. kein wunder nutzt die armee diesen kanal, denn sonst ist sie nur mit unfällen in den medien oder es werden informationen bewusst zensiert (wie bei watson, als lkws, krankenwagen, neue medizinische rucksäcke neben mörsern und gewehren beschafft wurden, watson aber nur die waffen zeigte). bei den kriegsarmeen ist die moral aber durchaus ein problem...
    • Calisthenics 29.01.2018 13:30
      Highlight Highlight Die Schweizer Armee leistet auch enorme Arbeit bei Naturkatastrophen und Aufräumarbeiten danach und das wird auch praktisch nie gewürdigt in den Medien, was ich schade finde.
  • NotWhatYouExpect 29.01.2018 08:45
    Highlight Highlight Ich hoffe, dass Ihr nun auch noch andere Firmen wie Monsanto, Nestle, Byer usw. durchnimmt.

    Die zeigen auch nur das Positive!



    Kennt Ihr eine Firma, Organisation die sich selber über Social Media freiwillig schaden würde?
  • Typ 29.01.2018 08:06
    Highlight Highlight Ich sehe die Problematik nicht, keine Firma der Welt macht Werbung mit den Schattenseiten ihrer Arbeitsstellen. Aber die Armeen sollen dies? Kann sich ja wie bei jedem anderen Job jeder selbst informieren, die Infos hierzu sind im Gegensatz zur zivilen Wirtschaft leicht verfügbar.
    • Waldorf 29.01.2018 10:04
      Highlight Highlight Armeen mit Firmen zu vergleichen ist eine grobe Verharmlosung. Die Schattenseiten welche durch kriegerische Auseinandersetzung verursacht werden, werden von Firmen selten erreicht.
    • Hallo123 29.01.2018 10:11
      Highlight Highlight @Ollowain

      Ich wusste gar nicht dass die Schweizer Armee dafür da ist unschuldige Menschen abzuschlachten...
    • TheManoure 29.01.2018 11:26
      Highlight Highlight Hier findest du die Schattenseite der "Arbeitsstelle" : (Achtung echte Bilder aus der Realität) @Mr.Alhamdo (@Mr_Alhamdo) an: https://twitter.com/Mr_Alhamdo?s=09
    Weitere Antworten anzeigen
  • elnino 29.01.2018 08:01
    Highlight Highlight Waffen aus Deutschland für malische Soldaten? Sieht eher nach Kalaschnikows aus....
    • heul doch 29.01.2018 09:52
      Highlight Highlight da hat der journalist halt nicht mitbekommen, dass die wehrmacht damals den russlandfeldzug nicht für sich entschieden hat 😉
    • Eine_win_ig 29.01.2018 11:16
      Highlight Highlight Naja der Journalist hat einiges nicht mitbekommen.
      Ich ände es ja OK, wenn der Artikel mit einem Augenzwinkern geschrieben wäre... leider nimmt sich der Artikel selber zu ernst.
      Aber Fakten werden, vor allem was die CH Armee anbelangt, frei erfunden (Bsp. Marschbefehl)... schade...
    • Gzuz187ers 29.01.2018 12:35
      Highlight Highlight Hauptsache man kann der Armee eins reindrücken, scheiss auf Wahrheitsgehalt🤷‍♂️
  • Philboe 29.01.2018 06:40
    Highlight Highlight Schlussendlich stecken immer Menschen dahinter mit Emotionen. Man kann noch so sensibilisieren. Quatsch und Spass gehört genau so zur Armee wie Disziplin und Moral. Sogar Amerikaner und Koreaner machen dies.
  • Matrixx 29.01.2018 06:31
    Highlight Highlight Vielleicht helfen Bilder von Brigadier Broccoli für mehr Aufmerksamkeit im Social-Media-Account der Armee...
  • Evan 29.01.2018 06:19
    Highlight Highlight Bei Militärs wie der Schweiz, welche in keine Kriegen verwickelt sind, finde ich die moralische Fragwürdigkeit eigentlich kaum, ganz im Gegensatz zu solchen Ländern, die Leben auf dem Gewissen haben.

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