Schweiz
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1.-Mai-Demo in Zürich ruhig ++ Scharmützel in Deutschland und Frankreich

team watson

«Lohngleichheit. Punkt. Schluss»: Unter diesem Motto versammeln sich am heutigen Tag der Arbeit Gewerkschaften und deren Sympathisanten in der ganzen Schweiz zu Demonstrationen und Festivitäten. Der Liveticker. 

01.05.18, 10:49 01.05.18, 18:06

Ticker: 1. Mai Tag der Arbeit 2018

Der 1. Mai – die Geschichte eines politischen Feiertags

Apropos Arbeit: Schaff dir KEINEN dieser Praktikanten-Typen an!

Video: watson/Knackeboul, Madeleine Sigrist, Lya Saxer

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.
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85
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85Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Roman h 01.05.2018 23:43
    Highlight Gleiche Arbeit (Leistung) = gleicher Lohn
    Ja
    Gleicher Lohn für alle
    Nein
    Wieso soll ich gleich viel verdienen wie meine Mitarbeiter, wenn ich bei gleicher Ausbildung die Verantwortung für sie trage und für sie mitdenken muss und alleine für Fehler verantwortlich bin.
    Wenn ich länger arbeiten muss um Vorbereitungen für den nächsten Tag treffen muss.
    6 1 Melden
  • dave1771 01.05.2018 23:12
    Highlight Ja blieb ruhig weil die Berner noch den Rausch ausschliefen ;)
    2 0 Melden
  • Juliet Bravo 01.05.2018 21:40
    Highlight Ich war ehrlich gesagt von der Kundgebung in Zürich enttäuscht. Sunil Mann (im Kulturteil) war stark, Nekane war eindrücklich. Aber die Reden der Gewerkschaften... Hat nicht gepackt. Wäre besser nach Winti gefahren.
    5 4 Melden
  • Holch 01.05.2018 18:44
    Highlight ...kann mir eigentlich irgend jemand erklären,wieso der 1.mai im Kanton Bern kein gesetzlicher Feiertag ist und ich schufften muss?
    36 10 Melden
    • Holch 01.05.2018 19:53
      Highlight Wer,in Arbeiters Namen,blitzt hier denn?Das darf man wohl doch noch fragen dürfen!
      26 9 Melden
    • Roterriese 01.05.2018 21:52
      Highlight Weil der Kanton Bern keinen linken Feiertag will. Ich verzichte gerne auf den 1. Mai.


      https://m.bernerzeitung.ch/articles/5aba5a86ab5c375829000001
      12 27 Melden
    • dave1771 01.05.2018 23:14
      Highlight Kanton Bern ist rechts und Stadt Bern links :)
      4 0 Melden
    • Holch 02.05.2018 04:45
      Highlight Ok,danke.Der Bericht der bz geht nicht gerade ins Detail,welche Bedeutung der 1.Mai als Feiertag hat.(auch international)
      Die Kirche hat sich ja wohl auch nicht selbst gebaut!🤔
      0 1 Melden
  • Atlantar 01.05.2018 16:28
    Highlight Warum reden wir immer noch über den Gender-Pay-Gap? Jeder, der sich nur ein bisschen mit dieser Thematik (auf die Schweiz bezogen) beschäftigt hat, stellt fest, dass die Behauptung, dass Frauen aufgrund des Geschlechts weniger Lohn erhalten, nicht stimmt. Die Statistik aus dem Jahr 2013 wurde derart oft (auch hier auf Watson in den Kommentarspalten) ausseinandergenommen und ihre Schwächen im Detail erläutert und trotzdem fordert man heute noch aufgrund dieser Statistik die Abschaffung geschlechtsspezifischer Lohnunterschiede in der Schweiz. Unfassbar!
    79 25 Melden
    • Liselote Meier 01.05.2018 17:57
      Highlight Du vergisst, dass in der Schweiz ein gewisses liberales/konservatis Gefälle gibt.

      Bei einer Roche in Basel, SwissRe in Zürich, CSS in Luzern gibt es diese Problemtik nicht, da sensibilisiert.

      Bei KMU'S auf dem "Land" aber sehr wohl. Da könnte ich dir schon paar Betriebe nennenn.










      21 33 Melden
    • Liselote Meier 01.05.2018 18:02
      Highlight Natürlich nicht generell gibt auch viele KMU'S, auf dem "Land" die nicht so sind, die Mehrheit.

      Aber eben, in einigen Betrieben sehr wohl. Kannst meist darauf wetten der "Patron" ist bei der SVP.

      20 37 Melden
  • ~°kvinne°~ 01.05.2018 15:59
    Highlight Gleiche Löhne für gleiche Arbeit. Das wär mal noch zuersr zu diskutieren bitte.
    21 11 Melden
  • Goldjunge Krater, Team Selbstbestimmungsinitiative 01.05.2018 15:57
    Highlight Entfernt. Bitte beachte die Kommentarregeln. Danke, die Redaktion.
  • CASSIO 01.05.2018 14:55
    Highlight witzig, wenn anarchistisch.ch twittert und somit einen ultrakapitalistischen kanal verwendet, um die "missionen" an die frau und an den mann zu bringen. konsequenz sieht anders aus!
    54 18 Melden
    • swisskiss 01.05.2018 16:47
      Highlight Lol. Hat was.... So wie der fundamentalistische IS jede Unterhaltung und Musik verbietet, aber die sozialen Medien und Internet zur Propaganda nutzt.

      Halt schwer im Jahr 2018, die Ablehnung kapitalistischer, westlicher Dekadenz ohne kapitalistische, westliche Technologie unter die Leute zu bringen.
      25 6 Melden
    • ponebone 01.05.2018 20:09
      Highlight @cassio
      Also bei Twitter von ultrakapitalistischen Kanal zu sprechen ist ja schon ziemlich weit hergehohlt. Soweitich weiss, hat diese Firma, seit es sie gibt, noch nie schwarze Zahlen geschrieben.
      10 2 Melden
    • CASSIO 01.05.2018 20:32
      Highlight dan schau Dir die Saläre an!
      2 2 Melden
    • taisho-corer 02.05.2018 01:32
      Highlight @ponebone
      „... seit es sie gibt, noch nie schwarze Zahlen geschrieben.„

      Eben, ultrakapitalistisch 😂
      1 0 Melden
  • de Kari 01.05.2018 14:17
    Highlight Warum nur muss es wieder Sachbeschädigungen geben?
    90 128 Melden
    • Gondeli 01.05.2018 15:21
      Highlight Weil die Verursacher die "lieben netten Linken" sind. Da ist alles OK - auch Sachbeschädigung! Sind ja schliesslich alle für eine "bessere Welt" - aber wehe ein SVP Wähler tritt im Wald auf einen Ast... Schlagzeile: Rechter Fanatiker zerstört Wald!
      74 114 Melden
    • neoliberaler Raubtierkapitalist 01.05.2018 15:27
      Highlight Tradition
      30 76 Melden
    • de Kari 01.05.2018 15:49
      Highlight Spannend zu sehen, wie viele Vandalismusbefürworter es doch gibt
      45 73 Melden
    • Raembe 01.05.2018 17:33
      Highlight Ich glaube die Blitze sind wegen deinen Profilbild. Unten hats den gleichen Comment von Jmd anderen, da siehts anders aus mit den Likes.

      @Gondeli: Vandalismus und Extremismus kommt von beiden Seiten aus. Und ist ganz klar zu Verurteilen!
      32 13 Melden
    • de Kari 01.05.2018 18:09
      Highlight @Raembe: davon bin ich ausgegangen, spricht dann ja für sich..
      25 40 Melden
    • äti 01.05.2018 20:45
      Highlight Ich dachte, SVP heisst 'Schweizerische Vandalen Partei' aber vielleicht hört man 'Veräppelung' lieber. Auf Wikipedia ists alleweil schon angepasst. ;)
      14 11 Melden
  • joevanbeeck 01.05.2018 14:07
    Highlight Wahnsinn... 13'000 Leute am 1. Mai Umzug in Zürich. Der Gewerkschaftsbund des Kantons Zürich hat Menschen zählen offenbar bei Trump gelernt. Bei "Oper für alle" war der Sechseläutenplatz rappelvoll mit offiziell 12'000 Opernfans....
    161 48 Melden
    • Auscho 01.05.2018 15:28
      Highlight Glaube auch, dass die Zahl zu hoch ist. Aber: Ich war glaubs noch nie an der Schlusskundgebung, aber immer an der Demo. Und viele die ich kenne, handhaben es auch so. Gerade bei diesem Wetter muss ich mir nicht noch X Reden geben.
      52 6 Melden
  • Palais des Nations 01.05.2018 13:56
    Highlight
    16 17 Melden
  • flying kid 01.05.2018 13:30
    Highlight Wenn es doch nur einmal ohne Sachbeschädigungen gehen würde...
    87 26 Melden
    • Bombenjunge 01.05.2018 16:10
      Highlight Das würde ja Hirn voraussetzen.
      46 48 Melden
    • äti 01.05.2018 20:47
      Highlight Da ist von dir nichts zu erwarten .. ;)
      15 9 Melden
  • The truth is out there 01.05.2018 13:05
    Highlight Jaja, Gleichschaltung der Gesellschaft. Hat ja in der Weltgeschichte gesehen, zu was der Kommunismus führte: Enteignung, Verfolgung und Tod.
    117 143 Melden
    • Schlumpfinchen 01.05.2018 13:30
      Highlight Bitte an alle hier drin, lest erst worum es heute geht und kommentiert dann. Es geht um gleiche Löhne für gleiche Arbeit. Kein Kommunismus.
      Und ja, Kommunismus funktioniert genausowenig wie Libertarismus oder Nationalismus, wir sind Menschen keine Roboter. Aber da wir Menschen sind, könnten wir ja auch Dinge tun, die fair sind für viele, anstatt nur für die, die es sich leisten können.
      107 37 Melden
    • Walter Sahli 01.05.2018 13:36
      Highlight Dumm-und Faulheit haben noch viel Schlimmeres angerichtet. Was machst Du für Dich geltend? Du scheinst ja zu wissen, dass die Wahrheit da draussen ist - in diesem Fall steht sie oben im Artikel - bist aber offenbar nicht bereit oder nicht in der Lage, sie zu lesen.
      39 34 Melden
    • FrancoL 01.05.2018 14:03
      Highlight Zuerst lesen, dann verstehen, dann die Geschichte durchstöbern nach Gründen für Gewalt und Du wirst unweigerlich da landen wo es um grosse Unglichheiten geht.
      Gleicher Lohn für gleiche Leistung ist nichts was man nucht fordern könnte.
      65 15 Melden
    • durrrr 01.05.2018 14:16
      Highlight Schlumpfinchen:
      "gleiche Löhne für gleiche Arbeit"

      Das ist sozialromantischer Unsinn. Wenn dann eher gleiche Löhne für gleiche Leistung oder gleiche Wertschöpfung.
      45 84 Melden
    • FrancoL 01.05.2018 15:01
      Highlight @durrr: und wo genau liegt der Unterschied zwischen gleicher Arbeit und Leistung im Arbeitsumgeld? Da ist bei den meisten Firmen Arbeit und Leistung gleich zu setzen und darf wenn vorhanden einen Unterschied ausmachen.
      Das mit der Wertschöpfung ist alles andere als realistisch und würde zu extremen Unterschieden führen, bzw Berufe gerade auf die Abschussliste bringen. Also nichts sinnvolles.
      31 9 Melden
    • hueberstoebler 01.05.2018 15:21
      Highlight gleicher lohn für gleiche leistung ist nicht realistisch.
      a) preisunterschied land zu stadt
      b) alter
      c) ausbildung
      d) ertrag aus leistung
      etc

      da spielen viel mehr variablen mit als ihr gerne hättet. ein kleiner kiosk kann jetzt halt nicht so gute löhne zahlen wie ein multi konzern.
      es gibt angestellte die schaffen härter und produktiver als andere. es gibt angestellte die schon länger einer unternehmung verpflichtet sind. es gibt angestellte denen passieren weniger kostspielige fehler.
      ich finde das sind alles faktoren, die entlöhnt werden sollten. sonst rauben wir dem system den arbeitsreiz
      27 18 Melden
    • swisskiss 01.05.2018 16:41
      Highlight Was an Deinem Kommentaren auffällt, ist die Tatsache, dass Du entweder auf dem rechten Auge blind bist und die gleichgeschalteten Medien und Meinungsmache als kommunistisches Charakteristikum betrachtest, oder schlicht nicht weisst, dass JEDES totalitäre System, egal ob Links, Rechts, religiös oder nationalistisch, dieselbe Kontrolle der Medien und Unterdrückung oppositioneller Kritik betreibt.

      Es nicht zu wissen ist peinlich, es zu ignorieren äusserst bedenklich.
      22 8 Melden
  • Hugo Wottaupott 01.05.2018 12:34
    Highlight Unternehmensgewinn den Arbeitern... wär mal 100x schlauer.
    56 49 Melden
    • joevanbeeck 01.05.2018 14:26
      Highlight @ Hugo Wottaupott Ja klar... so wie bei den ehemals 7 Unia-Hotels. Die konnten ja nicht mal den Mindestlohn bezahlen und mussten dann 5 Hotels verkaufen. Das 4-Stern-Hotel Préalpina in Chexbres wurde an die Firma eines reichen Russen verkauft... und das ist ja wirklich Realsatire... die Firma nennt sich "SP System".
      31 16 Melden
    • Bivio 01.05.2018 14:30
      Highlight Auch noch nie BWL gehabt? Mit was will dann die Firma Investitionen (z.B. neue Maschinen etc.) oder das Bedienen von Krediten tätigen?
      Plus viele Unternehmen lassen die MA bereits an den Gewinnen partizipieren (13. Monatslohn, Grati etc.).
      33 10 Melden
    • neoliberaler Raubtierkapitalist 01.05.2018 15:37
      Highlight Eher weniger. Mit dem Unternehmensgewinn wird das Kapital der Aktionäre entschädigt. Ohne diesem Kapital würde das Unternehmen nicht funktionieren, da ein Arbeiter mittels Produktionsgütern produktiver ist. Ein Unternehmen muss zwingend Kapital und Arbeit entlöhnen und wird ansonsten untergehen.
      11 21 Melden
  • Gubbe 01.05.2018 12:19
    Highlight Solche Slogans können sich nur Leute ausdenken, die nie gearbeitet haben. "Gleiche Löhne für alle", was für ein Blödsinn. Etwa so gut, wie das Einkommen ohne Arbeit. Haben sie übrigens in Finnland gestoppt, weil schlimm!
    202 203 Melden
    • Lord_Mort 01.05.2018 13:10
      Highlight In Finnland wurde der zweijährige Feldversuch mit dem Grundeinkommen unter Führung einer rechtskonservativen Regierung durchgeführt. Dies mit dem Ziel Kosten in den Verwaltungen einzusparen und die Arbeitslosen zu "motivieren"mehr für die Arbeitssuche zu tun. Das primäre Ziel war also nie die Entlastung der arbeitssuchenden Bevölkerung, sondern der neoliberale Abbau des Staatsapparats. Die Auswertung der Forschungen wird übrigens erst nächstes Jahr abgeschlossen. Wie können Sie da schon wissen, das das Projekt Grundeinkommen gescheitert ist, "weil schlimm"?
      104 26 Melden
    • TodosSomosSecondos 01.05.2018 13:13
      Highlight Vielleicht solltest du dich nochmal genauer informieren, warum der Versuch in Finnland gestoppt wurde. Kleiner Tipp: "Weil schlimm" ist es nicht..

      Ganz nebenbei geht es bei Lohngleichheit um gleiche Löhne für gleiche Leistung und nicht gleiche Löhne für alle, was jeder der mal gearbeitet hat, auch nachvollziehen könnte...

      aber eben.. in den Kommentarspalten sind wir alle Helden, gell..
      93 17 Melden
    • Grabeskaelte 01.05.2018 13:19
      Highlight Das Pilotprojekt in Finnland hat terminlich korrekt wie geplant aufgehört. Nichts von wegen gestoppt...
      66 15 Melden
    • rodolofo 01.05.2018 13:44
      Highlight Moskau einfach! antworte ich darauf.
      Hehehee, Rache ist süss!
      17 26 Melden
    • FrancoL 01.05.2018 14:06
      Highlight @bonzino: auch hier darfst Du wieder deine Unwissenheit ausleben und dich wieder einmal durchs Band belehten lassen. Also eine Gratisbildung für Dich, ist das nicht herrlich?
      41 9 Melden
    • flausch 01.05.2018 14:37
      Highlight " Haben sie übrigens in Finnland gestoppt, weil schlimm! "
      Was für schlimme dinge sind den in Finnland desswegen passiert?
      Könnte man denn nicht auch Armut stoppen? Weil schlimm...
      24 3 Melden
    • Baum68 01.05.2018 15:03
      Highlight Wer Arbeitet verdient einen gerechten Lohn. Egal ob Frau oder Mann.
      Gleiche Arbeit = gleicher Lohn. 7% Unterschied ist nicht erklärbar! Und das im 2018.
      26 11 Melden
    • äti 01.05.2018 20:38
      Highlight Nein, haben sie in Finnland nicht gestoppt weil schlimm, sondern weil die abgemachte Versuchszeit ausläuft.
      11 1 Melden
    • Einstürzende_Altbauten * 03.05.2018 06:24
      Highlight zu Finnland: In diesem Artikel steht nirgens, dass das Projekt gestoppt wurde "weil schlimm". Der Artikel lässt durchaus andere Interpretationen zu.
      0 0 Melden
  • R. Peter 01.05.2018 12:02
    Highlight Wieviel Lohn darfs denn sein? Der Durchschnitt liegt bei knapp 7000 Franken x 13. In Zukunft gibts für jede Tätigkeit diesen Sold, egal wieviel davor in die Ausbildung investiert werden musste, egal wie schwer die Arbeit ist, egal ob Erntehelfer oder Bundesrat?

    Oder doch nur für gleiche Arbeit, Ausbildung, Erfahrung und bei derselben Firma? Welche Kriterien dürfen denn differenziert werden und wie stark auf den Lohn wirken? Und wer bestimmt das?

    Die Forderung nach Lohngleichheit ist sowas von von einem Schattenboxkampf...
    93 159 Melden
    • Echo der Zeit 01.05.2018 12:21
      Highlight Das ist ein Grosses Thema - das man vielleicht nicht so Billig abhandeln kann wie in ihrem Kommentar. Wär nur schon Froh wenn Landschaftsgärtner gleichgestellt würden zu denn Bauarbeitern. Und es gibt noch viele andere Beispiele wo eine Ungerechte Lohn Differenz besteht.
      84 32 Melden
    • Nosgar 01.05.2018 12:23
      Highlight Nimm besser den Median, der ist realistischer.
      59 8 Melden
    • Walter Sahli 01.05.2018 12:27
      Highlight Es geht um die Lohngleichheit von Frauen und Männern...

      Manchmal hilft's wenn man den Artikel zuerst liest.
      101 31 Melden
    • Cmo 01.05.2018 12:37
      Highlight Diese Aussage ist aber ziemlich versteckt im Bericht. Genauer gesagt, es wird erst kurz nach dem Bild von Indonesien und im letzten Abschnitt des Berichtes erwähnt.
      26 21 Melden
    • Schlumpfinchen 01.05.2018 13:20
      Highlight Laut dem Bericht vom Bundesamt für Statistik von 2014 liegt der Median der Männerlöhne bei 6747 Franken, der der Frauenlöhne bei 5881. (Daten der Gesamtwirtschaft standardisiert auf eine 40-Stundenwoche)
      Somit verdienen Frauen 866 Franken weniger als Männer. Genau dagegen wird heute demonstriert.
      @Cmo das ist ein Ticker, kein Bericht.
      45 40 Melden
    • der Denker 01.05.2018 13:34
      Highlight @Schlumpfinchen
      Da verdrehen Sie aber mal schön die Tatsachen. Wenn Frau weniger Arbeitet, weniger Ausbildung, weniger Erfahrung und schlechter im verhandeln ist. Dann muss man sich nicht wundern warum der Lohn niedriger ist. Die unerklärbare Differenz liegt bei unter 4 %, dies wird am Verhandlungsgeschick liegen oder das Frauen weniger in Bauberufen arbeiten
      31 40 Melden
    • FrancoL 01.05.2018 14:14
      Highlight @der Denker: weniger in Bauberufen arbeiten? Gerade da ist bei glicher Ausbildung, Erfahrung und Grundleistung der Unterschied recht gross.
      Nehmen wir nicht nur die Lohnenene sondern auch die Auftragsebene dann ist es noch ausgeprägter. Und nicht vergessen die Aufzragsebene wird immer mehr die Lohnebene verdrängen und somit das Ahnden von ungleichheiten praktisch verunmöglicht.
      In meinem UN sind wir von 95% Lohnempfänger zur Zeit auf praktisch 50/50 gelandet. Ich nehme an Du merkst wo die Reise hin geht.
      12 7 Melden
    • durrrr 01.05.2018 14:24
      Highlight Schlumpfinchen:
      Die unerklärbare Differenz, also der Teil der durch angebliche "Diskriminierung" zustande kommt, liegt bei knapp 4%. Und dieser lässt sich auch runterbrechen.
      Siehe Studie über Uber. Dort wird der Lohn übrigens durch Algorithmen bestimmt, welche den Unterschied zwischen Mann und Frau nicht kennen. ^^
      https://www.nzz.ch/wirtschaft/sogar-bei-uber-verdienen-die-frauen-weniger-ld.1355645
      11 20 Melden
    • hueberstoebler 01.05.2018 15:23
      Highlight @schlumpfinchen: echt jetzt? ist jetzt ein etwas plumper vergleich der so nur nichtssagend ist.....
      9 11 Melden
  • Sharkdiver 01.05.2018 11:23
    Highlight Wieso arbeiten wir nicht am Tag der Arbeit? Es heisst ja nicht Tag des nichts tun
    41 106 Melden
    • Echo der Zeit 01.05.2018 11:59
      Highlight Diese Blöde Frage kommt jeden 1. Mai - Verzichten sie einfach mal ein Jahr auf ihre Ferien ihren 13. - und Arbeiten sie jeden Tag 3h Länger - dann Wissen sie Wieso man denn 1.Mai Feiert und in auch Tag der Arbeit nennt - Angestellte haben sich das Recht Erkämpft unter Menschwürdigen Bedingungen zu Arbeiten - Man Feiert die Freude an der Arbeit und das Gesund bleiben dabei - Sie dürfen also mit Gutem Gewissen heute denn Rasenmähen (wenn sie es nicht für 5.- in der Stunde Tun).
      115 30 Melden
    • Milano 01.05.2018 12:05
      Highlight An Ostern gehts ja auch nicht um Osterhasen
      53 9 Melden
    • Walter Sahli 01.05.2018 12:34
      Highlight ...und an einem Feiertag darf nicht gefeiert werden!
      42 5 Melden
    • Hinkypunk 01.05.2018 15:21
      Highlight Und an einem Freitag muss ich auch arbeiten
      19 1 Melden
  • BVB09 01.05.2018 11:07
    Highlight "Gleiche Löhne für alle" ist in meinen Augen keine gute Idee.
    218 129 Melden
    • Einer Wie Alle 01.05.2018 11:44
      Highlight Für mich auch nicht, aber ein wenig dürfte sich die Schere schon schliessen.
      57 10 Melden
    • RobReg 01.05.2018 12:00
      Highlight Dann würde ich mal bei den Ärzten anfangen, keiner verdient so lachhaft viel wie diese Staatlich orchestrierte Berufsgruppe
      24 98 Melden
    • maek 01.05.2018 12:07
      Highlight Gleiche Löhne für gleiche Arbeit finde ich eine sehr gute Idee!
      70 11 Melden
    • Iambatman 01.05.2018 12:32
      Highlight @RobReg du machst Witze, oder? Du scheinst keine Ahnung zu haben, was Ärzte verdienen, und noch weniger, wieviel andere Berufsgruppen verdienen.
      55 7 Melden
    • BVB09 01.05.2018 12:58
      Highlight @maek
      Das Problem ist, dass bei gewissen Jobs niemand die gleiche Arbeit hat/macht.
      15 4 Melden
    • RobReg 01.05.2018 13:04
      Highlight Doch, ich kenne mich sehr gut aus mit Löhnen im Gesundheitswesen, Finanzwesen und Jura
      6 27 Melden
    • Schlumpfinchen 01.05.2018 13:08
      Highlight Lest ihr eigentlich auch mal worum es geht, oder kommentiert ihr nur?
      Es geht nicht um gleichen Lohn für alle, sondern um gleichen Lohn für gleiche Arbeit. Das heisst in erster Linie, dass Frauen gleich viel verdienen sollen für die gleiche Arbeit.
      Dass dieser Verfassungsartikel, der seit 1981 existiert, noch immer nicht richtig umgesetzt wurde, ist eine Frechheit. Punkt.
      42 31 Melden
    • Karl33 01.05.2018 13:30
      Highlight Schlumpfinchen, wir Männer müssen ja auch noch ins Militär und werden ein Jahr später pensioniert und im Familienrecht diskriminiert. Solange da keien Eile herrscht mit Gleichstellung, eilts mit weiteren Privilegien für die Frauen nicht.

      Leider sind da Genossinnen recht auf dem Holzweg. Der Rechtsrutsch auf Nationaler Ebene spricht Bände.
      30 33 Melden
    • BVB09 01.05.2018 14:23
      Highlight @Schlumpfinchen
      Es ist eine Frechheit, dass immernoch behauptet wird, die Lohnungleichheit würde aus Diskriminierung resultieren.
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    • AfterEightUmViertelVorAchtEsser 01.05.2018 14:48
      Highlight @Karl33: Ach ja, die armen unterdrückten Männer. Haben mehr Lohn. Dadurch auch mehr Pansionskasse. Ein Jährchen mehr arbeiten kompensiert die höheren Pansionskassenrenten wohl kaum.

      Und dann noch die drei Wochen Bundesferien pro Jahr, die mehr an einen Club-Med-Urlaub als an Arbeiten erinnern. Und die noch durch beide Geschlechter durch Steuern finaziert sind.
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    • Meitschi 01.05.2018 15:07
      Highlight @Karl: Für die gleiche Arbeit gleich bezahlt zu werden ist für Sie ein "Privileg"?
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    • hueberstoebler 01.05.2018 15:26
      Highlight @karl33 merci.
      ich zahle etwa 3% vom steuerbaren einkommen, weil ich nicht ins militär durfte. weshalb müssen da frauen nicht auch in die tasche greifen oder etwas leisten?
      warum werden männer nach wie vor bei scheidungskriegen benachteiligt?
      warum.. warum.. warum.. so viele fragen...
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    • Firefly 01.05.2018 18:41
      Highlight @Karl, ja dann geh demonstrieren oder setze dich politisch ein für freiwilligen Militärdienst und weniger Diskriminierung im Familienrecht anstatt die zu kritisieren, die für ihre Rechte einstehen.
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    • Schlumpfinchen 02.05.2018 12:21
      Highlight Lieber Karl
      Ich setze mich politisch nicht nur für Lohngleichheit ein, sondern auch für einen freiwilligen Militärdienst und ein faires Familienrecht ein. Ich bin zum Beispiel dafür, dass nach einer Scheidung, wenn z.B. die Frau dann mehr verdient und der Vater die Kinder bei sich aufnimmt, dass die Frau Alimente bezahlen muss.
      @Firefly und AftrEight... genauso sehe ich das auch.
      @Meitschi das lässt mich jeweils auch die Augen verdrehen.
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