Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bei einer Kontrolle stellte die Polizei 110 Knallkörper, 22 Pyrohandlichfackeln, Petarden und Sturmhauben sicher.  (Bild Kapo Luzern)

Bei einer Kontrolle stellte die Polizei 110 Knallkörper, 22 Pyrohandlichtfackeln, Petarden und Sturmhauben sicher. Bild: Kapo Luzern

Jugendliche zünden Pyrofackel in S-Bahn nach Luzern – ein Verletzter

04.04.17, 10:18 04.04.17, 10:28


In einem Zug von Olten nach Luzern hat ein 15-Jähriger mit zwei Kollegen am Dienstag eine Pyro-Fackel gezündet. Er erlitt dabei Brandverletzungen an beiden Händen und musste zum Arzt. Am Zug entstand erheblicher Sachschaden.

Wie die Luzerner Staatsanwaltschaft am Dienstag mitteilte, ereignete sich der Vorfall am Montag nach 21.30 Uhr. Der Lokführer alarmierte die Polizei. Die Jugendlichen wurden am Bahnhof Emmenbrücke zurückgehalten.

Bei einer Kontrolle stellte die Polizei 110 Knallkörper, 22 Pyrohandlichtfackeln, Petarden und Sturmhauben sicher. Die Jugendlichen gaben laut Angaben der Staatsanwaltschaft bei einer ersten Befragung zu Protokoll, dass sie die Ware in Polen bestellt und in Deutschland abgeholt hätten. (whr/sda)

Aktuelle Polizeibilder

Das könnte dich auch interessieren:

5 Mal, in denen Sacha Baron Cohen in seiner neuen Show definitiv zu weit gegangen ist 😂

Fox-Moderatorin lästert über Dänemark – die dänische Antwort ist genial 👊

Das Mädchen von der Babyfarm

«Kein Leben, kein Geld und einen kaputten Körper» – so hart ist es, eine Ballerina zu sein

Hol dir die App!

Brikne, 20.7.2017
Neutrale Infos, Gepfefferte Meinungen. Diese Mischung gefällt mir.

Abonniere unseren Daily Newsletter

Themen
9
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
9Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • sherpa 04.04.2017 14:14
    Highlight Eifach nur birweich!
    3 0 Melden
  • Posersalami 04.04.2017 12:13
    Highlight Was für ein Trottel.. hoffentlich dient das anderen mutmasslichen Trotteln als abschreckendes Beispiel. Wobei ich glaube, dass das Wunschdenken bleiben wird.
    4 0 Melden
  • Maranothar 04.04.2017 11:46
    Highlight Das Zeug schaffts dann wohl nicht ins Stadion.
    2 1 Melden
  • Goon 04.04.2017 11:32
    Highlight Hahahaha. So Blödmänner 😂😂😂
    5 0 Melden
  • maxi 04.04.2017 11:11
    Highlight gut gemacht, hoi123…. mol doch super
    5 0 Melden
    • hoi123 04.04.2017 11:41
      Highlight War User Oirdnas
      Ist wohl noch immer sauer über das HCD aus...
      1 0 Melden
  • Agakami 04.04.2017 10:58
    Highlight Ich frage mich ernsthaft, was denkt man sich bei solchen Aktionen?(Warscheinlich gar nicht)
    Das ist sicherlich nicht mehr Jugendlicher leichtsinn. Bei einer einigermassen anständiger Erziehung würde man nie, auf die Idee kommen so etwas zu machen.
    3 9 Melden

So will ein Luzerner Hoteldirektor gegen Cartouristen vorgehen

Luzern ist ein beliebtes Touristenziel. Doch der Unmut in der Bevölkerung steigt. Besonders ein Dorn im Auge sind den Einwohner die steigende Zahl von Cartouristen. Experten zufolge wird die Zahl weiter wachsen und von heute acht Millionen auf zwölf ansteigen. 

Besonders im Sommer verstopfen die Cars die Strassen und bringen Unmengen an Touristengruppen in die Stadt an der Reuss. Manch ein Einheimischer flüchtet während der Sommermonate aus der Stadt. 

Fritz Erni, Direktor des Hotels …

Artikel lesen