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Glück im Unglück nach CO2-Gasaustritt in Personenwagen

Kriens / A2
 
Samstagmittag war eine vierköpfige Familie mit dem Auto auf der Autobahn A2 unterwegs. Wegen einer mitgeführten defekten CO2-Gasflasche wurden alle bewusstlos. Das Auto kam im Sonnenbergtunnel zum Stillstand. Nach einigen Minuten konnten nachfolgende Autofahrer die Türen öffnen und das Auto sichern. Nach dem die Türen geöffnet wurden, erholten sich die Insassen. Mit dem aufgebotenen Rettungsdienst wurden alle zur Kontrolle ins Spital gebracht. Alle überstanden den Vorfall unverletzt.
 
Am Samstagmittag, 29.04.2017, 11:45 Uhr war eine vierköpfige Familie mit ihrem Auto auf der A2 auf dem Heimweg nach ihrem Einkauf. Kurz vor der Tunneleinfahrt Sonnenberg schlug die mitgeführte CO2-Gasflasche für's Aquarium nach einem Defekt Leck. Das Gas strömte schnell aus und füllte das Fahrzeuginnere. Im Sonnenbergtunnel Richtung Süd wurde das Auto immer langsamer und kam schliesslich zum Stillstand. Später rollte dieses rückwärts auf die Überholspur.
Während mehreren Minuten fuhren die nachfolgenden Verkehrsteilnehmer an diesem Auto vorbei, bis jemand stoppte und Nachschau hielt. Alle Insassen waren bewusstlos. Nachdem die Türen geöffnet wurden, erholten sich alle nach und nach.
Zwei Ambulanzteams brachten die Familie ins Spital. Nach erfolgter Kontrolle konnten alle das Spital unverletzt verlassen.
 
Die junge Familie hatte grosses Glück im Unglück. Auf Anfrage bei einer Rechtsmedizin bestand für die Bewusstlosen äusserst grosse Erstickungsgefahr

Die vierköpfige Familie im Auto vorne rechts hatte Riesenglück. Bild: Kapo Luzern

Schutzengel haben eine Familie im Sonnenberg-Tunnel vor dem Tod gerettet

01.05.17, 13:59 01.05.17, 16:33


Eine vierköpfige Familie war am Samstag mit ihrem Auto auf der A2 auf dem Heimweg nach ihrem Einkauf. Kurz vor der Tunneleinfahrt Sonnenberg schlug die mitgeführte CO2-Gasflasche für's Aquarium nach einem Defekt Leck. Das Gas strömte schnell aus und füllte das Fahrzeuginnere, wie die Kantonspolizei Luzern am Montag mitteilte.

Im Sonnenbergtunnel Richtung Süd wurde das Auto immer langsamer und kam schliesslich zum Stillstand. Später rollte dieses rückwärts auf die Überholspur. Während mehreren Minuten fuhren die nachfolgenden Verkehrsteilnehmer an diesem Auto vorbei, bis jemand stoppte und Nachschau hielt.

Alle Insassen waren bewusstlos. Nachdem die Türen geöffnet wurden, erholten sich alle nach und nach. Zwei Ambulanzteams brachten die Familie ins Spital. Nach erfolgter Kontrolle konnten alle das Spital unverletzt verlassen. Die junge Familie hatte grosses Glück im Unglück. Auf Anfrage bei einer Rechtsmedizin bestand für die Bewusstlosen äusserst grosse Erstickungsgefahr. (whr)

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24
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24Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • andrew1 01.05.2017 17:19
    Highlight Das war aber gewaltiges glück im unglück. Kein heftiger aufprall auf der autobahn(!) und schnelle rettung vor dem ersticken. Das hätte gerade beides für sie und andere tödlich enden können.
    44 2 Melden
    • andrew1 01.05.2017 17:37
      Highlight Ein kleiner Wermutstropfen bleibt allerdings: sie müssen wieder eine neue co-flasche kaufen gehen.😉
      17 44 Melden
  • Kastigator 01.05.2017 16:31
    Highlight Lest mal eure Bildlegende: Die vierköpfige Familie im Auto vorne rechts hatten Riesenglück.
    Ähem.
    14 15 Melden
    • SemperFi 01.05.2017 17:49
      Highlight Vorne ist da wo nicht hinten ist. Nicht alles was vorne ist, muss auch im Vordergrund sein. Ich mach Ihnen sonst gern eine Skizze.
      28 4 Melden
    • Charlie Brown 01.05.2017 19:39
      Highlight Worauf Kastigstor wohl raus will ist, dass es wohl das Auto vorne links ist.

      Warum?

      Der aufmerksame Leser des Artikels findet es selbst raus...
      3 1 Melden
    • Kastigator 02.05.2017 08:55
      Highlight Nö, es ist viel simpler. Watson schrieb: Die Familie hatteN Glück. Superdämlicher Kongruenzbock.
      Aber anstatt den Fehler einfach zu korrigieren, veröffentlicht man den Kommentar. Das ist der reinste Kindergarten mit trötzelnden Gofen.
      1 1 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tom Garret 01.05.2017 15:24
    Highlight Schöne Nachrichten. Man kann zwar jetzt auf all diejenigen Losgehen die vorbeifuhren, aber ich denke man darf sich auch deren freuen die angehalten und der Familie geholfen haben.
    Und, zum Glück konnte man die Türen von aussen öffnen! Bei meinem Auto ginge das wohl nicht da es automatisch verriegelt nach gewisser Zeit... In solch einer Situation nicht sehr vorteilhaft...
    104 2 Melden
  • _mc 01.05.2017 15:07
    Highlight ...bleibt noch die Frage wie man in so einem Fall bei einem Fahrzeug (neueren Datums) die Türen von aussen öffnet.?
    48 4 Melden
    • The Destiny // Team Telegram 01.05.2017 16:00
      Highlight Fenster einschlagen, what else?
      47 1 Melden
  • Tschaesu 01.05.2017 14:29
    Highlight Bitte was?! 'Während mehreren Minuten fuhren die nachfolgenden Verkehrsteilnehmer an diesem Auto vorbei, bis jemand stoppte und Nachschau hielt.'

    Art. 128 // Unterlassung der Nothilfe
    Kann mit bis zu 3 Jahren Haft bestraft werden

    77 57 Melden
    • AJACIED 01.05.2017 14:53
      Highlight Mit dem Artikel im Gesetzbuch hast du recht. Möchte von dir aber sehen ob du immer gleich siehst ob da ein Notfall ist.
      Also nicht hier gleich den geschockten Verurteiler spielen!
      126 7 Melden
    • HotShot 01.05.2017 15:09
      Highlight Tschaesu Ihrem Kommentar entnehme ich, dass Sie noch Nie oder sehr selten durch den Sonnenbergtunnel gefahren sind.Es gibt viel Stau im Tunnel und der Tunnel ist nicht gerade wie üblicherweise, sondern hat eine rechte steigung drinnen.
      Daher wundert es mich nicht, dass die ersten Fahrzeuge daran vorbeigefahren sind da es unübersichtlich ist wenn viel verkehr herrscht. Derjenige der anhielt hatte wohl sehr wenige Fahrzeuge vor sich dass er die Situation erkannt hat.

      Klar macht man sich Strafbar, wenn man die Situation erkennt aber trotzdem weiterfährt.

      Lg ein Lözärner <3
      54 3 Melden
    • SJ_California 01.05.2017 15:16
      Highlight All die vorbeifahrenden sind auf Video aufgezeichnet und sollten zur Rechenschaft gezogen werden. Eine Busse im Minimum.
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