Schweiz

Herr Lötscher hat Angst – der Kampf eines Luzerner Rentners gegen die Burka

Bild: watson.ch

Rentner Erwin Lötscher sieht sich selber als Winkelried im Kampf gegen ein Kleidungsstück, das die Schweiz zu spalten droht. Der 74-jährige Luzerner hat im Alleingang fast 10'000 Unterschriften für die Burkaverbotsinitiative gesammelt. Besuch bei einem Wütenden.

18.10.17, 02:39 20.10.17, 09:34

Heute waren die Fallen leer. Erwin Lötscher richtet sie jeden Tag, eine nahe beim Gartenbeet, wo Kartoffeln, Zuckerhut und Tomatenstauden wachsen, eine beim Aufgang zum Vorplatz. 24. Juni: 1 Hausmaus, 2. Juli: 1 Spitzmaus, 13. Juli: 2 Schwarzmäuse, 3. August: 1 Feldmaus – akribisch notiert der 74-Jährige, wann und wo er die Mäuse gefangen hat.

Erwin Lötscher ist vielleicht gerade der bekannteste Rentner der Schweiz. Er war im «Blick», wurde von «La Liberté» porträtiert, hatte einen Auftritt in einem SRF-Dokfilm und wurde in der SVP-Hauspostille «Schweizerzeit» verewigt.

Die Zahl, die seinen Ruhm begründete, kann er rückwärts im Schlaf aufsagen: 9638. So viele Unterschriften hatte Lötscher für die Burka-Initiative des Egerkinger Komitees gesammelt. Vom 5. April 2016 bis zum 10. September 2017 fuhr Lötscher mit seinem Toyota Yaris Hunderte Schneisen in die Zentralschweiz. Herzogenbuchsee bis Mettmenstetten auf der Ost-West-Achse, Schwarzenberg bis Reinach auf der Nord-Süd-Achse. 3607 Kilometer. Ein Einzugsgebiet von knapp 800'000 Menschen. Zweimal die Stadt Zürich.

Lötscher machte unbewusst das, wovon Städter, Journalisten, Architekten, Landschaftsgestalter, Städteplaner, Zukunftsforscher, liberale und linke Politiker in letzter Zeit so oft ehrfürchtig raunen: Er fuhr ins Land und sprach mit den Leuten. Einfach so.

Willisau LU. An der Tankstelle vorbei, im grossen Kreisel die erste Ausfahrt rechts, an der zweiten Kreuzung links; danach immer links halten, sonst landen Sie in der Altstadt. Rechts sollte jetzt die Apotheke auftauchen, linkerhand die Kirche, süüferli das Steuerrad nach links halten, dann gleitig wieder rechts abbiegen, aber nicht allzu scharf, sonst geht's hoch zum Bleikiwald. Noch 300 Meter, immer geradeaus, die Garage lassen Sie links liegen, dann sollten Sie mich sehen, ich stehe im Garten, die Harke in der Hand und schaue den Autos nach, hinter mir eine grosse Schweizerfahne, die einzige hier am Platz. Hier wohne ich, Erwin Lötscher. Herzlich willkommen im Schweizer Durchschnitt.

Munition gegen die Islamisierung

Wahrscheinlich müssten die Politiker und Politologen, die Geisteswissenschafter und Historiker, die an der Seele des Schweizers in der jüngeren Vergangenheit regelmässig verzweifeln, einfach mal zu Lötscher nach Willisau fahren. Der pensionierte Gabelstaplerfahrer ist ein lebendiges Umfrageinstitut. 20'000 Leute hat er in den letzten eineinhalb Jahren befragt. Lötscher war auf dem Chäsmart in Hutten, im Sport-Rock Hergiswil, am Motocross-Treff in Grosswangen und auf dem Biomarkt in Zofingen. Er war an der grossen Badenfahrt und an der Pferdeschau in Sempach, am Summermärit in Sumiswald und beim Ländlerabend in Trubschachen.

Bei Wind und Regen, beim schlimmsten Souwetter, und bei Bruthitze und sengender Sonne schlich Lötscher durch  Menschenmassen, tastete sich an Stammtische heran und hielt sich von Uniformierten fern – auf öffentlichem Grund ist es ja so eine Sache mit dem Unterschriftensammeln. In der Hand immer den abgewetzten weissen Plastiksack («Schwarzenegger – Textilwäsche für die ganze Familie»), darin ein weiterer Plastiksack, darin hunderte Unterschriften-Bögen, kiloweise Munition in der Abwehrschlacht gegen die angebliche Islamisierung der Schweiz.

Lötschers Reduit: Munition in der Abwehrschlacht gegen die angebliche Islamisierung. Bild: watson.ch

50 Prozent haben ihn zum Teufel gejagt, sagt Lötscher, Linke und FDP-Leute, vor allem; das habe ihm dann schüli weh getan, die anderen 50 Prozent aber, die haben ihm «aus der Hand gefressen». Schelmisches Lächeln. Lötscher hat die Begegnungen mit den Menschen tief im Gedächtnis abgespeichert. Sie sind für den 74-jährigen der letzte Beweis dafür, dass die Burka, «dieser eklige Stofffetzen», keinen Platz hat in diesem Land.

Er erzählt von dem ägyptischen Ehepaar, eingebürgert seit mehreren Jahrzehnten, das eine Arztpraxis in der Gegend führt und ihn regelrecht «aufgefressen» hatte: im positiven Sinn. «Die Burka, sagten sie mir, sei ein Unterdrückungsobjekt, sie seien nicht aus Ägypten in die Schweiz gekommen, um hier die Islamisierung mitzuerleben. Rüdig scharf waren die auf die Initiative.» Oder die Frau eines Maschineningenieurs, der in den 80er-Jahren im Irak gearbeitet hat: «Eine blonde Frau, nicht mehr ganz jung, sie kam auf mich zu, und ich sagte zu mir: oh oh, Lötscher, die führt nichts Gutes im Schild. Dann aber erzählte sie mir, dass sie in den 80er-Jahren einmal ihren Mann im Nahen Osten besucht hatte. ‹Mal schauen, ob man dort leben kann.› Weil sie sich weigerte, ein Kopftuch anzuziehen, wurde sie von dem Saupack mit schwarzer Farbe übergossen.» Oder die junge Frau, die ihm sagte, dass sie am liebsten am Zoll arbeiten würde, damit sie den Islamfrauen den «Hudel vode Schnorre riisse chan.»

Schüüfeli mit Sauerkraut und Kartoffeln

Punkt 6.30 Uhr klingelt der Wecker. Manchmal wacht Lötscher aber auch früher auf. Heute zum Beispiel, da träumte ihm, dass die Heizung rinnt. Zwei Minuten vor halb sieben stand er hellwach im Bett. Tatsächlich leckte die Heizung. Seltsam, diese innere Uhr. Dann geht's zum Kontrollgang rund ums Haus, im Briefkasten liegen die Post und der «Blick». Frühstück, Dreiviertelstunde, dann Rasieren, Waschen, sotigs Züg. Halb 11, manchmal kommt dann ein Telefon, dann ist der ganze Zeitplan über den Haufen geworfen.

Herr Lötscher in seinem Wohnzimmer mit Morgenlektüre. Bild: watson.ch

Heute blieb das Telefon stumm, Lötscher stellte das Zmittag bereit, Resten von gestern, es gibt Schüüfeli mit Sauerkraut und Kartoffeln. Während dem Unterschriftensammeln hat er manchmal vergessen Zmittag zu essen. Acht Kilo weniger hat die Waage am Schluss angezeigt.

Zum 3. Mal arbeitslos

Am 10. September, als Erwin Lötscher zusammen mit den Leuten vom Egerkinger Komitee – Walter Wobmann, Anian Liebrand, Naveen Hofstetter – vor dem Bundeshaus die Burkaverbots-Initiative einreichte und mit seinem selbstgebastelten Schild (‹9638 Unterschriften gesammelt›) um den Hals wie ein geistig verwirrter Prediger aussah, ist Lötscher ein drittes Mal arbeitslos geworden. Das erste Mal war bei seiner Pensionierung, 2008.

Die Geistlich AG – «Unser Credo heisst Vertrauen» –  hatte keine Verwendung mehr für den alten Mann, der in 30 Jahren in allen Funktionen für die Firma tätig war: Gabelstaplerfahrer, interner Pöstler, Knochensäger – «den Lötscher konnte man überall gebrauchen.» Stolz schwingt mit in der Stimme des alten Mannes.

Vor etwas mehr als einem Jahr wurde er ein zweites Mal arbeitslos. Seine Frau, verheiratet seit den 70er-Jahren, eine blonde Schönheit, toupiertes Haar, jahrelang im Service tätig, dem Alkohol nicht abgeneigt, starb im März 2016. Leberzirrhose. Teufelszeug. Zuvor kümmerte sich der Pensionär während Jahren um seine Frau, nachdem sie mehrere Schlägli im Kleinhirn erlitten hatte. Lötscher seufzt, joaa, so war das.

Jetzt poltert Lötscher mit der Faust auf den Tisch. Das ausgebleichte Plastiktischtuch mit den fahlpinken Rosenstauden verrutscht, die Sehnenscheidenentzündung, die er sich beim Jäten holte, ist vergessen. Lötscher, untersetzt, knapp 1,70 gross, vierschrötig, will jetzt laut werden. Man sieht ihm den ehemaligen Bauern an. Herr Lötscher, haben Sie schon mal eine Burka gesehen, in echt?

Herrgottsternechaib, spielt es eine Rolle, ob der Lötscher schon mal eine Burka gesehen hat, in echt? Er sieht sie ja täglich im Fernsehen, er sieht sie im «Blick», wenn Nora Illi dort wieder einmal über die schikanöse Behandlung ihrer Salafisten-Truppe durch die Behörden lamentieren darf. Und ja, er hat natürlich schon einmal eine Burka gesehen, letztens nämlich, da fuhr er bei Merlischachen an einem  Aussichtspunkt vorbei, da standen zwei Verhüllte neben ihrem Auto. Ein Mann aber sei weit und breit nicht zu sehen gewesen, keine Spur, das heisse ja, huere cheibegfutz, dass die Frauen selber Autofahren! Mit dem Schleier! Gefährlich sei das, jawoll.

Zu viele Menschen in der Schweiz

Lötscher hat auf einem linierten Papierblock notiert, was ihm nicht gefällt am Islam. Es ist eine lange Liste. Sieben Seiten, dicht beschrieben. Wenn er im Gespräch nicht mehr weiter weiss, konsultiert er sie. Er schiebt dann die Hornbrille etwas näher an die Augen, hält den Block fest in den Händen mit den schwieligen Fingern und liest in holprigem Deutsch: «Nur die SVP macht etwas gegen die Islamisierung der Schweiz – deshalb: Burkaverbot.» Oder: «Die Personenfreizügigkeit hat dazu geführt, dass immer mehr Menschen ins Land kommen. Diese brauchen Platz und Wohnungen. Das Kulturland verschwindet. Darum: PFZ Nein!.»

Lötschers Notizzettel: Stationen seiner Mobilisierungs-Tour. Bild: watson.ch

Es gibt aber auch noch eine andere, eine persönlichere Erzählung, warum Lötscher den Islam, den er auf der ersten Silbe betont, nicht mag, und sie hat nicht allzu viel mit dieser Religion zu tun. In dieser Erzählung ist Geschichte linear und die Schweiz bald ein dunkler Ort. In den Strassen schwarze Gewänder, in den Häusern flackernde Lichter. Der Strom aus dem Ausland nimmt zu und der Strom in den hiesigen Leitungen ab. «Es ist doch sonnenklar, dass die Schweiz nicht alle aufnehmen kann, z'vil isch z'vil!»

Hidschab & Co. – Verhüllungen vom Kopftuch bis zur Burka

In dieser Erzählung ist nicht mehr vom Muslim die Rede, sondern vom Ausländer, der bald einmal zum Fremden wird und schliesslich zum Anderen. Es geht vom Grossen ins Kleine, und am Schluss wäre wohl auch der Nachbar aus Ettiswil einer z'vil in Willisau. Lötscher malt düstere Zukunftsvisionen in die kleine gekachelte Küche mit der hölzernen Eckbank. Es sind die gleichen Dystopien, die das Komitee «Energiegesetz Nein» bei der letzten Energieabstimmung in eine Broschüre gepackt hatte: da werden Fussballspiele wegen Strommangel abgesagt, Staubsaugen ist nur noch bei Sonnenschein erlaubt und Bananen werden gleich ganz verboten.

«Der Wohlstand», sagt Lötscher, «ist viel zu hoch» und meint damit den Wohlstand der anderen. Ihm selber gehe es gut, moll, noch, er habe sich schliesslich immer eingeschränkt, sein Leben lang. Wenn nun die Anderen aber kommen und immer nur fordern, fordern, fordern, dann reiche es eben nicht, «dann wollen die bald auch noch, dass ich am Abend den Fernseher früher ausschalte», Gopfertelicheibnomal.

Lötscher, Jahrgang 43, ist ein Kind der Nachkriegszeit. Als er zur Welt kam, lag zwar halb Europa in Trümmern, aber die Gefahr des Faschismus schien ein für alle mal gebannt. Die Zukunft lag vor einem und sie konnte nur besser werden als die zerbombte Vergangenheit und die staubgraue Gegenwart. Die Politiker und die Arbeitgeber und die Werbeleute riefen es in die Mittelstands-Wohnzimmer dieses Kontinents: «Arbeite hart, dann lebst du gut.»

Lötscher ist dem Ruf gefolgt, er hat ein Leben lang geschuftet, trotz Hohlfuss und Speichfuss und Hallux, hat geknüppelt und gebügelt und geackert, stand so lange ohne Gehörschutz an der elektrischen Knochensäge, dass es ihm heute in den Ohren pfeift. Er radelte mit seinem alten Pöstlerrad dem Versprechen des Wirtschaftswunders hinterher und kam ihm so einige Mal recht nahe. Zum Beispiel, als er mit dem Geld der Eltern ein Einfamilienhaus kaufte. Oder als er sich in den 70er-Jahren sein eigenes Häuschen baute, in dem er jetzt noch wohnt. Den ganzen Winter '73 durch stand er auf der Baustelle, alles eigenhändig hochgezogen.

Aber Lötscher weiss auch: wenn er heute noch einmal jung wäre, dann würde es ihm nicht mehr so gut gehen.

Vielleicht ist Lötschers Auflehnen gegen die Zukunft seine Art, Solidarität zu zeigen mit der nachfolgenden Generation.

Umfrage

Ja oder Nein zum Burkaverbot – soll die Schweiz ein Verhüllungsverbot einführen?

  • Abstimmen

14,725 Votes zu: Ja oder Nein zum Burkaverbot – soll die Schweiz ein Verhüllungsverbot einführen?

  • 44%Ja. Diese Art der Verhüllung hat hier nichts verloren.
  • 35%Nein. In der Schweiz herrscht Religionsfreiheit. Darunter fällt auch das Tragen einer Burka.
  • 21%Bin verwirrt. Würde das Verhüllungsverbot auch für Bauersfrauen und ihre Kopftücher gelten?

Austritt aus der Kirche

Lötscher, der alte Mann aus dem Napfgebiet, ist auch eine Uhr, ein Geschichtsbuch, ein Gradmesser für die Veränderung der Region. Diese Uhr ist stehengeblieben. Lötschers Heimat ist nicht in Gefahr, Willisau sieht – abgesehen von den drei Eritreern, die am Mittag durchs Dorf schlendern – so aus wie vor 25 Jahren. Die Schnuddergoofe und Schnuddermeitschi, die schnäderfräsigen, die schon am frühen Abend mit der Bierflasche in der Hand am Dorfplatz blaaged, und über die sich Lötscher so masslos ärgert, gab es auch schon in den 80ern.

Noch lässt man die Kirche im Dorf, noch regiert hier, im Stammland der Katholiken, die Hüterin der Werte, die CVP. Solide 44 Prozent gab es bei den letzten Wahlen, zweitstärkste Partei ist die FDP, dann kommt die SVP. Lötscher hat früher auch CVP gestimmt, «weil's der Vater so gemacht hat», aber seitdem die Kirche in Frick ihr Kreuz zugedeckt hat, aus Angst, religiöse Gefühle der Nichtkatholiken zu verletzen, wie Lötscher weiss, kann ihm die Kirche gestohlen bleiben. Spart er halt Steuern, ja nu. Hätte er schon viel früher machen müssen, eigentlich.

Ein anderer Herr Lötscher

Drei Tage später. Telefon von Lötscher. Der Mann brüllt in den Hörer, wie es nur alte Männer machen. Man weiss ja nie, was unterwegs verloren gehen könnte, und Lötscher hat etwas zu sagen. Er tönt jetzt anders, aufgebrachter, aggressiver, unbarmherziger; das langgezogene Buuretütsch-«joaaa», mit dem er seine Sätze sonst abschliesst, und mit dem er den härtesten Beleidigungen ein Versöhnungsangebot hinterherschickt, fehlt.

Lötscher sagt Dinge, die an der Grenze des Justiziablen liegen, er wettert durchs Telefon, dass alle kuschten, der Bundesrat, die linken Saucheiben, die Amerikaner, und am Schluss komme dann eben halt das Handabhacken. Nur er, der Lötschererwin aus Willisau, rede. «Ich rede!»

Wieso tönen Sie jetzt plötzlich so, Herr Lötscher? Lötscher fährt runter, wird kleinlaut, der Heizkessel müsse entrusst werden, da komme ihm halt gäng anderes in den Sinn.

Kann er verstehen, dass er mit seinem Kampf gegen die Burka den Leuten Angst macht? Lötscher versteht die Frage nicht, es ist ja gerade umgekehrt, der Islam macht ihm Angst.

Sind Sie eigentlich ein Rassist, Herr Lötscher? Man darf ihn das fragen, es folgt keine entrüstete Reaktion. «Neineineinei, gar nöd». Er wolle nur ein bisschen Sorge tragen zur Schweiz, «damit es ist, wie's sött si, wie ich's wött.»

Vielleicht ist es so: wenn der Heizkessel russt, wenn die Mäuse nicht in den Fallen zappeln, sondern sich an den Salatblättern vergehen, dann ist Feuer unterm Dach, dann bläst Lötscher zum Halali. Sonst ist er einfach ein knorriger alter Mann mit sehr sehr konservativen Ansichten.

Hier in der Schweiz

Wir stehen vor seinem Haus, Lötscher, die rot geäderten Hände auf das Holzgeländer gestützt, überblickt sein kleines Reich. Fünf Reihen Kartoffeln, Salate und Tomaten, dahinter die Quartierstrasse, dahinter eine Reihe Einfamilienhäuser, dahinter der Schlossfeldhügel mit dem kleinen Schulhaus obendrauf. Rechts geht es ins Dorf, links in eine Sackgasse. Die Herbstsonne taucht das Napfgebiet in eine schläfrige Mittagsruhe.

Lötscher ist 74, er wird die Islamisierung, von der er sich so sehr fürchtet, nicht mehr erleben, er hat keine Kinder, keine Nachkommen. Seine Kassettensammlung – Andy Borg, Andreas Hauff, Austria Fredy – will er dem Reporter vererben. Was treibt diesen Mann an?  Lötscher schweigt lange. Letztens, da habe er seinem Schwager gesagt, «los, Toni, das mit der Burka ist der letzte Bock, den ich rauslasse. Jetzt mag ich nicht mehr.»

Und dann sagt Lötscher noch diesen Satz, den man immer öfter hört in diesem Land, meist von denen, die ohnehin schon laut sind: «Eines will ich ja sagen, wir sind freie Schweizer, wir leben in einem freien Land, wir dürfen ja wohl noch den Mund aufmachen.»

«Ja, wo sind wir denn hier?!»

Wo wir hier sind? In der Schweiz natürlich. Hinter uns weht der Stofffetzen mit dem weissen Kreuz auf rotem Grund sanft im Wind.

«Dinge, die man einer Burka-tragenden Frau nicht sagen sollte»

1m 12s

«Dinge, die man einer Burka-tragenden Frau nicht sagen sollte»

Video: watson

Eine Burka für alle Fälle

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481Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • 90er 18.10.2017 20:34
    Highlight Danke für diesen spannenden und sehr interessanten Artikel. Genau deswegen lese ich gerne Watson. Gerne mehr davon ;)
    6 5 Melden
    • 90er 19.10.2017 15:16
      Highlight An die Blitzer wieso blitzt Ihr meinen Kommentar?
      Ich stimme mit Herrn Lötschers Ansichten überhaupt nicht überein, aber finde es spannend das man einen Artikel über so ein Person macht, weil es mir zeigt wie gewisse Leute ticken, die ich in meinem Umfeld nicht habe und deswegen so nicht wahrnehme und den Einblick deswegen sehr spannend finde.
      5 2 Melden
  • Gelöschter Benutzer 18.10.2017 12:39
    Highlight Zum Glück leben wir einem Land in der die Meinungsfreiheit funktioniert, obwohl hier sehr viele Poster einer eher diktatorischen Linie folgen. Meinungen sind erlaubt aber nur wenn sie mir auch passt.... Schon etwas gemerkt ihr ach so weltoffenen Menschen mit Euren Tattoos?

    Eigentlich seid ihr nicht viel weiter als Deutschland 1933....
    19 32 Melden
    • Qui-Gon 18.10.2017 14:30
      Highlight Weltoffen, ohne Tattoo.
      Meinungsfreiheit ist gewährleistet, man muss aber auch die Konter aushalten.
      MF bedeutet nicht, dass einem nicht widersprochen werden darf.
      34 5 Melden
    • Fabio74 18.10.2017 14:50
      Highlight Billig den Spiess umdrehen zu wollen.
      Vor allem heisst Meinungsäusserungsfreiheit nicht, dass man nicht kritisieren bzw anderer Meinung sein darf
      23 7 Melden
  • Hardy18 18.10.2017 12:37
    Highlight Sammelt doch bitte 10000 Unterschriften für die Aufklärung des Herrn Lötschers. Da ist allen geholfen.
    21 17 Melden
  • Mss.Fork 18.10.2017 12:26
    Highlight Bin für burkaverbot beim autofahren. Vor einigen tagen gesehn, sah brandgefährlich aus, weil die werte dame ja nicht wirklich viel sieht aus dem schlitzchen raus
    13 15 Melden
    • naherrawan 18.10.2017 22:08
      Highlight Oder du hattest von deinem Hass nur Halos und deswegen eine Frau im Burka gesehen.
      3 6 Melden
  • WalterWhiteDies 18.10.2017 12:26
    Highlight Unsinn, eines der Unnötigsten Verbote überhaupt. Wieso soll dies Verboten werden? Immer gegen den Islam schon bei den Minarett (Budistische Tempel dürfen aber stehen bleiben ;) Herrscht in der schweiz somit keine Religionsfreiheit? Wird dringend Zeit das dieser Rechtsschritt in ganz Europa ein Ende hat!!!
    40 14 Melden
  • Gelöschter Benutzer 18.10.2017 09:51
    Highlight Ich bin auch für ein Vermumungsverbot. Ich konnte eh noch nie was mit der Fasnacht anfangen.
    Soll doch jeder beim Saufen das Gesicht zeigen.
    19 8 Melden
  • osaliven 18.10.2017 09:12
    Highlight Ein gutes Viedo betreffend der Burka Debatte wo auch nochmals der (un)Sinn eines Burka Verbots thematisiert wird
    30 6 Melden
  • thunder 18.10.2017 09:03
    Highlight Erwin Lötscher: du bisch en Held!
    29 71 Melden
    • Qui-Gon 18.10.2017 13:13
      Highlight Diffuse Kulturverlust-Ängste und zu viel Zeit. Es braucht offenbar nicht mehr viel, um ein Held zu sein.
      27 12 Melden
    • Fabio74 18.10.2017 20:41
      Highlight für wen denn und warum?
      1 5 Melden
  • amRhein 18.10.2017 08:46
    Highlight Vielleicht wäre es hilfreich, wenn man die Welt nicht nur durch die eigene Nationalflagge sehen würde.

    Auf der anderen Seite frage ich mich, warum es die Politik (in so vielen Ländern) nicht schafft, den besorgten Bürgern die Angst zu nehmen.
    38 7 Melden
    • Bear.88 18.10.2017 09:21
      Highlight Weil die Medien die Angst verbreitet und die Bürger nichts hinterfragen, sondern alles so nehmen und glauben wie es geschrieben wird.
      39 11 Melden
    • häfi der Spinat 18.10.2017 13:41
      Highlight Oh mein Gott...
      3 14 Melden
    • Fabio74 18.10.2017 17:39
      Highlight Weil diffuse Ängste mit Aufbauschen und Lügen geschürt werden. Weil gezielt Hass gesät wird.
      Und weil man siehe hier mit Fakten keine Chance hat.
      6 6 Melden
  • Raphael Limacher (1) 17.10.2017 23:45
    Highlight Einfach, dass in diesem Artikel wenigstens ein Detail korrekt ist: Auf dem Schlossfeldhügel hat es kein kleines Schulhaus, sondern eine Berufsschule, ein Gymnasium, eine Heilpädagogische Schule, einen Kindergarten und eine Volksschule.

    Schade, dass dieser Artikel einen so lächerlichen Eindruck des Büetzers Erwin Lötscher, eines Mannes der nicht nur zu seinen Überzeugungen steht, sondern diese mit aller Kraft lebt, vermittelt.
    33 49 Melden
    • Spooky 18.10.2017 19:20
      Highlight "Schade, dass dieser Artikel einen so lächerlichen Eindruck des Büetzers Erwin Lötscher, eines Mannes der nicht nur zu seinen Überzeugungen steht, sondern diese mit aller Kraft lebt, vermittelt."

      Genau so sehe ich das auch. Ist ja eigentlich seltsam dass ein linker Journalist auf einem linken Portal einen alten Arbeiter, der sein Leben lang gekrampft hat, der Lächerlichkeit preisgibt.
      12 7 Melden
    • Fabio74 18.10.2017 22:31
      Highlight @spooky hör doch mit dieser doofen Opferschiene auf.
      Der Mann wird portraitiert und zwar freiwillig. Und es werden Fakten aus dem Leben präsentiert wie es sich für einen Artikel gehört.
      Dass der Mann so rüber kommt ist dein Empfinden.
      6 9 Melden
    • Spooky 18.10.2017 23:00
      Highlight @Fabio
      Man kann mittels gewissen Stilmitteln eine Person zu einem Helden stilisieren (wie es zum Beispiel mit Roger Federer passiert). Man kann aber eine Person mit gewissen Stilmitteln auch zu einer Witzfigur reduzieren.

      Je nach Perspektive des Lesers stimmen die Stilmittel mit der Realität überein oder nicht.

      Deine Wahrnehmung stimmt nicht überein mit meiner.

      Ich persönlich denke, Herr Stern hat sich gegenüber Herrn Lötscher nicht fair verhalten.

      5 2 Melden
    • Jolene 19.10.2017 19:25
      Highlight @Spooky: Nur so aber ich glaube, wenn das hier so links wäre würde dieser Artikel wohl kaum erschienen sein und wenn der Autor des Artikels so links ist, hat er auf jeden Fall eine Menge Mut, über das Thema zu schreiben. Ich muss sagen, ich bin eher links gesinnt und wäre ich der Autor, nun ja, ich hätte diesen Artikel gar nich erst verfasst.
      1 2 Melden
  • stamm 17.10.2017 20:45
    Highlight Ist doch schön, wenn sich ein Pensionär die Zeit nimmt, ganz friedlich durch die Schweiz zu fahren und Leute anzusprechen. Andere tun sich zusammen und schlagen die Gegend kurz und klein. Ob Burkaverbot gut oder nicht, ``en guete Siech`` ist der! Könnten sich einige Andere eine grosse Scheibe davon abschneiden....
    81 55 Melden
    • Makatitom 18.10.2017 16:20
      Highlight Und noch einmal andere tun sich zusammen, gründen eine dubiose Firma namens Pharmavision und zocken Kleinsparer ab. Und geben sich selber noch Sitzungsgelder von 1 Million, pro Sitzung, wohlverstanden
      2 6 Melden
  • Spooky 17.10.2017 20:13
    Highlight William Stern macht - auch mit Hilfe seines Schreibstils - diesen alten Mann aus der Unterschicht, der sein Leben lang hart gearbeitet hat, total lächerlich - zwar nur unterschwellig, aber dafür umso wirkungsvoller.

    Und das nur, weil der alte Mann Unterschriften sammelt.
    96 120 Melden
    • Willy Tanner 17.10.2017 20:36
      Highlight Stimmt. Doch eigentlich macht er nur sich selber lächerlich. Es hat so viele Fehler und Ungereimtheiten im text!
      46 32 Melden
    • Morph 17.10.2017 20:50
      Highlight Nein... Bestimmt nicht wegen der Unterschriften...
      11 10 Melden
    • Fabio74 17.10.2017 21:07
      Highlight wo wird er lächerlich gemacht? wer in die Öffentlichkeit drängt muss mit rechnen, dass man recherchiert. Punkt.
      64 25 Melden
    • Spooky 17.10.2017 22:35
      Highlight @Fabio
      "Wo wird er lächerlich gemacht?"

      Herr Stern zieht sogar den Tod seiner Frau ins Lächerliche:

      "Vor etwas mehr als einem Jahr wurde er ein zweites Mal arbeitslos. Seine Frau, verheiratet seit den 70er-Jahren, eine blonde Schönheit, toupiertes Haar, jahrelang im Service tätig, dem Alkohol nicht abgeneigt, starb im März 2016. Leberzirrhose. Teufelszeug. Zuvor kümmerte sich der Pensionär während Jahren um seine Frau, nachdem sie mehrere Schlägli im Kleinhirn erlitten hatte. Lötscher seufzt, joaa, so war das."
      29 55 Melden
    • Hinkypunk 17.10.2017 22:58
      Highlight Wo wird da der Tod ins Lächerliche gezogen?
      37 11 Melden
    • Fabio74 18.10.2017 07:23
      Highlight Das sind ganz einfach Fakten zu dessen Leben.
      Wenn man nun nicht mal mehr Daten zu seinem Leben schreibe darf, sind wir bei der Zensur
      38 8 Melden
    • Chrutondchabis 18.10.2017 11:40
      Highlight Spooky, der alte Mann macht sich selber lächerlich. Herr Stern macht bloss darauf aufmerksam, vergleichbar mit dem Trailer für einen total besch.... Kinofilm.
      7 6 Melden
    • Wald Gänger 18.10.2017 11:41
      Highlight Schön, dass die SJW's hier mal ganz unsensibel sind und den flapsigen Tonfall grosszügig übersehen.
      Und der Fabio findet Unterschriftensammeln ein "in die Öffentlichkeit drängen", weil der Fabio, der weiss genau wo's lang geht.
      8 12 Melden
    • Fabio74 18.10.2017 14:53
      Highlight @wald gänger deine Anschuldigungen ohne Argumente sind ziemlich primitiv.
      Der Herr hat wohl selber entschieden sich interviewen zu lassen. Und noch mal: Es wurden Daten aus seinem Leben genannt. Nicht mehr und nicht weniger.
      Wenn man damit nicht klar kommt gibt man keine Interviews.
      11 6 Melden
    • Citation Needed 18.10.2017 18:40
      Highlight Was hängt er sich auch so Schilder um den Hals. Dadurch wirkt er schon sehr chnuschtig..
      4 2 Melden
    • Jolene 19.10.2017 19:30
      Highlight Glaubst du vielleicht der werte Herr Journalist arbeitete nicht auch schon sein Leben lang? Genau die Tatsache das er Journalist ist, zeigt das ja schon...
      2 2 Melden
    • Spooky 19.10.2017 22:53
      Highlight @Jolene
      Ich gebe dir recht. Und darum wäre es total fies, wenn ein anderer Journalist den Herrn Stern in einem Artikel auf eine Witzfigur reduzieren würde.
      2 2 Melden
    • Morph 20.10.2017 09:03
      Highlight @spooky & Jolene: Herumtäubelen und dabei mit Unterschriftenbogen fuchteln nennt ihr also Arbeiten? Wenn ich das so höre, bin ich fast froh, dass Gabelstapler fahren heutzutage von Robotern gemacht werden kann, wenn das den Leuten so krass in den Kopf steigt, dass sie sich nachher als Winkelried aufspielen müssen, nur um die Gesellschaft zu spalten. I got news for you. Die Story ist zu gut um erfunden zu sein. Der Stern verzichtet sogar darauf die Beleidigungen wieder zu geben, welche er sich anhören musste. Das ist echt stilecht und professionell für einen Journalisten...
      1 2 Melden
  • Spötter 17.10.2017 19:59
    Highlight @Francol, du bisch e bizeli ein Zyniker. Fast etwas schade, dass wir das Finale, wenn wir nicht sofort unser Land in jeder Hinsicht, besser für die Zukunft schützen, nicht zusammen erleben. Werde dir aber als böser Geist einen Tritt in den A... geben und du wirst an mich denken. Ich bin Realist und fast frei vor Angst, nur nicht ganz angstfrei vor dem sterben.
    11 36 Melden
    • Fabio74 17.10.2017 21:09
      Highlight Viel grössere Gefahren sind der auftauende Permafrost und damit Felsstürze, die Gletscherschmelze und damit Wasserknappheit unter Umständen.
      Willst diese präventiv in der Verfassung verbieten lassen?
      43 10 Melden
  • Chefs United 17.10.2017 19:54
    Highlight Der Mann tut mir leid. Seine Altersgenossen helfen Ihren Kindern, erfreuen sich an Ihren Enkeln, gehen reisen. Oder einfach erfreuen sich am Leben.
    Was macht er....
    77 24 Melden
    • Gelöschter Benutzer 18.10.2017 12:40
      Highlight Ja das ist natürlich erstrebenswert...... Ja keine Meinung haben und diese auch noch kundtun sondern schön sein La-La-Leben führen.. Daran krankt ja unsere Schweiz...
      1 10 Melden
    • Chefs United 18.10.2017 18:59
      Highlight Das hat mit "keine Meinung haben" rein gar nichts zu tun. Nur damit welche Prioritäten man selbst hat, vor allem wenn man das ganze Leben gekrampft hat, so wie dieser Herr.
      2 1 Melden
  • ovialop 17.10.2017 19:52
    Highlight Ehrlich gesagt machen mir Menschen wie Herr Lötscher wesentlich mehr Angst als Burkaträgerinnen oder deren Ehemänner - Ältere Menschen mit grossen Vorurteilen und Ängsten gibt es leider viele und mit Ihnen lassen sich vermutlich auch viele sehr konservative Volksentscheide erklären, deren Tragweite und Gefahrenpotential viel grösser sind. Vielleicht sollten wir das Stimmrecht mit Erreichen des Pensionsalters alle automatisch abgeben. Nur mal so als "Gedankenexperiment". Genau wie die Frauen früher wären einfach alle über 65 "davon befreit". Wie anders wäre wohl die Politik in der Schweiz?
    92 52 Melden
    • zettie94 17.10.2017 22:29
      Highlight Ich würde das Abgeben des Stimmrechts ab einem gewissen Alter befürworten - irgendwann ist man ja dann auch von den Folgen einer Abstimmung überhaupt nicht mehr betroffen, weil sich die Umsetzung sowieso jeweils über mehrere Jahre hinzieht. Die Grenze müsste also wohl etwa 7 Jahre unter der durchschnittlichen Lebenserwartung liegen.
      Politiker sollten mit 65 pensioniert werden, da hat es einige, welche gefühlt noch im letzten Jahrtausend stecken geblieben sind...
      64 14 Melden
    • häfi der Spinat 18.10.2017 06:43
      Highlight zettie94
      Würdest dich spätesten beim erreichen des von dir gewünschten Unmündigkeits Alter, extrem nerven, wie dumm du doch mal gewesen warst.
      13 24 Melden
    • Wald Gänger 18.10.2017 11:44
      Highlight zettie94: Vielleicht könnt ihr von eurem Ende des Tunnels auch einfach nicht erkennen, was ein Mann oder eine Frau mit wesentlich mehr Lebenserfahrung eben erfassen können. Und vielleicht ist die rosarote und regenbogendurchzogene Zukunft, die ihr euch vorstellt, etwas, wovon beschützt zu werden, ihr dankbar sein könntet. Aber eben: ihr habt noch nicht die Lebenserfahrung, um all die menschlichen Irrungen und Wirrungen gesehen zu haben, die Herr Lötscher schon sah.
      3 10 Melden
    • Fabio74 18.10.2017 14:53
      Highlight @waldgänger Deine Aussage it qualitativ nichts sagend.
      6 5 Melden
    • Jolene 19.10.2017 19:38
      Highlight @häfi: Manchmal frage ich mich auch, wie Leute mit so viel Lebenserfahrung so dumm sein kömmen. Und nein ich würde es nicht bereuen, sondern versuchen, dank meiner dazugewonnenen Lebenserfahrung in die Zukunft und die zukünftige Generation zu vertrauen und wenns in der Art ist, wie das heute bei vielen Älteren der Fall ist, die mir das Gefühl geben, ihnen sein sowieso alles egal und die, die jetzt noch nicht abstimmen dürfen, müssen dann damit Leben. Aber wenigstens schade ich damit dann keinem mehr.
      3 0 Melden
  • Lars_ 17.10.2017 19:40
    Highlight Kann mir mal jemand der Befürworter sagen warum ein moderne, demokratische, hochentwickelte Nation wie die Schweiz eine Kleidervorschrift(!) in Ihre Verfassung aufnehmen sollte? Geht mir nicht in den Kopf.
    98 32 Melden
    • FrancoL 17.10.2017 20:42
      Highlight Ja klar weil selbst der Herr Lörtscher keine Burka gesehen hat und somit bewiesen ist dass die Burkas sich erfolgreich verstecken und im Untergrund agieren.
      44 17 Melden
    • Dr.Bogyman 17.10.2017 20:49
      Highlight Weil der Picwohlstand schon vorbei ist. Jetzt gehts zurück in die Steinzeitdiktatur. Schön oder ;-P
      19 5 Melden
    • RETO1 17.10.2017 21:55
      Highlight Burkas sind keine Kleidungsstücke, Burkas sind Symbole für Unterdrückung, Wahhabismus und terrorismusunterstützung
      27 60 Melden
    • Nukular! Das Wort heisst Nukular. 17.10.2017 22:56
      Highlight @Lars_
      Weil es sich um ein Symbol zur Unterdrückung der Frau handelt. Bei z.B. einem Hakenkreuz hätte sich die Disskussion schon lange erübrigt.

      Freundliche Grüsse aus Sektor 7G.
      11 19 Melden
    • Lars_ 18.10.2017 07:06
      Highlight RETO1
      Unterdrückung muss jedoch nicht mit einem Gesetz gegen ein Kleidungsstück gestoppt werden.
      Bitte durchdenke deine Aussage mit der Terrorismusunterstützung nochmal.
      29 3 Melden
    • Fabio74 18.10.2017 07:24
      Highlight @reto Eine Burka ist ein Kleid. Punkt.
      Die SVPler und FDPler machen Geschäfte mit diesen Regimes. Also Heuchelei auf der ganzen Linie
      35 5 Melden
    • RETO1 18.10.2017 10:59
      Highlight @LARS nein eine Burka ist kein Kleidungsstück,sie ist ein Symbol wie ein Hakenkreuz, genau so wie es auch Nukular schreibt
      4 12 Melden
    • FrancoL 18.10.2017 14:06
      Highlight @Reto1; Zum Glück hast Du und Co nicht die Deutungshoheit!
      Es ist ein Kleidungsstück, wie das Kopftuch oder die Haube einer Nonne.
      10 2 Melden
    • WalterWhiteDies 18.10.2017 14:15
      Highlight Ist also das Gewand einer Nonne ein Symboo wie das brennende Kreuz des Kuklux clan?
      14 1 Melden
    • Lars_ 18.10.2017 22:14
      Highlight Das Verbot der Burka wird die Unterdrückung welche gewisse Frauen leider angetan wird nicht stoppen. Warschindlich wird sie dadurch nur noch schlimmer weil die Frauen dann gar nicht mehr aus dem Haus dürften. Dieses Problem müssen wir ganz wo anders anpacken
      7 1 Melden
    • Nukular! Das Wort heisst Nukular. 18.10.2017 22:56
      Highlight @Lars
      Sollten wir damit sich Nazis nicht weiter radikalisieren das Hakenkreuz und den Hitlergruss erlauben?
      Damit Sie sich nicht weiter in Ihrer Gruppe radikalisieren.
      Die Verhüllung der Frau ist im Islam dazuda um einen Besitzanspruch zu vermelden. Das Kopftuch oder Burka sagt aus diese Frau gehört mir und niemand anders soll sie anschauen können.
      Denken Sie mal darüber nach.
      3 4 Melden
    • FrancoL 19.10.2017 10:41
      Highlight @Nukular; ich glaube da vermischen Sie etliche Ebenen. Schon das Kopftuch mit der Burka auf gleiche Ebene setzen ist Quatsch, denn der Ausdruck ist nun mal ein gänzlich anderer. So wie Sie argumentieren könnten man ja auch die KIPA verbieten oder die Perücke von streng gläubigen Jüdinnen.
      Man könnte dann auch weiter sinnieren, ob sich zB die Käppis die viele Kids tragen nicht auch eine gewisse Unterdrückung in einer Gruppe darstellen.
      Nein wenn man dies so ausweitet, wie Sie es mit dem Kopftuch versuchen, kommt man nirgends hin.
      2 1 Melden
    • Nukular! Das Wort heisst Nukular. 19.10.2017 11:10
      Highlight @FrancoL
      In einer Zeit, in der, in Clubs, Räume für Frauen gefordert werden und man sich sonst sehr stark für die Gleichstellung und gegen sexuelle Unterdrückung der Frau ausspricht, verstehe ich nicht, dass man offen ein solch barbarisches "Kleidungsstück" verteidigen kann.
      Such andere "Kleidungsstücke", welche die Unterdrückung der Frau symbolisieren gehören verboten.
      Es ist doch paradox, wenn wir in einer Gesellschaft leben, welche bei m kleinsten Anzeichen von Sexismus sofort öffentlich den vermutlichen Täter brandmartkt, aber solche "Kleifungsstücke" zulässt.
      2 2 Melden
    • FrancoL 19.10.2017 17:29
      Highlight @Nukular; Soll ich wirklich solche Kleidungsstücke suchen? Echt? Na dann gehe einmal einige Bars besuchen und Du wirst etliche solcher Kleidungstücke finden, die wenn man genau hinguckt mehr als nur von der Unterdrückung zeugen, sie zeugen auch von einer heftigen Ausbeutung.
      1 0 Melden
    • Dr.Bogyman 19.10.2017 23:11
      Highlight @ Nukular Willst gegen Unterdrückung vorgehen, bist aber selber ein Unterdrücker und Hetzter. Wenn nein, was willst du mit deinem Gelaber erreichen? Meinst du du tust der Welt etwas gutes???
      1 0 Melden
    • Nukular! Das Wort heisst Nukular. 19.10.2017 23:38
      Highlight @FrancoL
      Ich bitte darum, dass Sie mir Kleidungsstücke zeigen, welche FREIWILLIG von Frauen getragen werden.
      Sehen Sie eine Unterschied zwischen Zwang und Freiwilligem tragen eines "Kleidungstücks"?
      1 3 Melden
    • Morph 20.10.2017 09:16
      Highlight @Nukular: die Botschaft in der Schweiz muß sein, dass jedes Kleidungsstück freiwillig getragen werden darf. Theoretisch auch die Burka, welche aber bereits jetzt schon in jeder Gemeinde gegen das Verhüllungsverbot verstößt. Das Burka tragen, soll vermieden werden, genau aus deinen genannten Gründen, jedoch muss dieser Glaube vom Subsystem selbst kommen. Diese Idee muß Systemintern wachsen. Wei alles andere eh nicht funktioniert und Kleidungsstücke in der Bundesverfassung das Gegenteil bewirken. Wie das Minarettverbot übrigens auch
      1 0 Melden
    • Nukular! Das Wort heisst Nukular. 20.10.2017 13:03
      Highlight @Morph
      Ich danke Ihnen. Dies ist der erste Kommentar, welcher man als gutes Beispiel für eine sachliche Argumentation gebrauchen kann.
      Das Verbot von Kleidungsstücken, welche mit einer eindeutigen Symbolik verbunden sind, stellt aus meiner Sicht kein Problem dar. Hakenkreuze (altbekanntes Beispiel), sind in der ganzen Bevölkerung nicht gern gesehen und das Verbot, wird in der ganzen Bevölkerung verstanden.
      In manchen Fällen, ist ein präventives Verbot besser als auf Toleranz zu setzen.
      0 1 Melden
    • FrancoL 20.10.2017 13:12
      Highlight @Nukular; Ja ich sehe schon einen grossen und klaren Unterschied. Wenn eine Frau ein Bikini trägt weil sie das will ist es eine andere Sache als wenn sie aus Not ein Bikini tragen muss weil das zB der Arbeitgeber von ihr verlangt. Klar können Sie sagen auch das tut sie freiwillig, aber manches macht man wohl eher aus Not.
      1 0 Melden
  • Past, Present & Future 17.10.2017 19:21
    Highlight Man mag von Lötscher halten was man will.

    Aber der Artikel ist mal richtig gut! Danke watson.
    74 28 Melden
  • FrancoL 17.10.2017 19:06
    Highlight Herr lörtscher spart die kirchensteuer, er könnte ja diesen betrag auch spenden, das würde dann weniger berechnend aussehen, denn seine begründung für den austritt ist ja etwas dünn.
    30 30 Melden
  • Karl33 17.10.2017 18:58
    Highlight toller typ.
    37 76 Melden
  • Steiner 17.10.2017 18:46
    Highlight Kannst dich schon mal für den Journipreis 2017 bewerben, William! Grandioses Porträt und ein weiterer Beweis, zu was unser Journalismus fähig wäre, würde man den Redakteuren Zeit zum Schreiben geben.
    72 16 Melden
  • Spötter 17.10.2017 18:35
    Highlight Meine lieben verwöhnten, ahnungslosen Kinder. Vor 60 Jahren fürchteten wir uns vor der kommunistischen Unterwanderung, konnte aus ökonomischen Gründen nicht zu Ende geführt werden. Islam und Kommunismus haben gemeinsam das es Ideologien sind. Vierfach
    schlimm, wenn sich Religion, Ideologie, Politik und Kultur eins sind und das ist der ISLAM. Schlaft ruhig weiter, Kinder.
    40 114 Melden
    • FrancoL 17.10.2017 19:08
      Highlight Wir können beruhigt schlafen solange menschen wie du aufpassen.
      72 17 Melden
    • Citation Needed 17.10.2017 19:20
      Highlight Jaja, alle, die jetzt nicht auf Panik machen und sich in blindem Alarmismus ergehen, schlafen... So die Logik der Rechten. Dabei gehört es zu den grundlegenden Funktionsweisen des Populismus, dass die Leute in konstanter Furcht und Aufruhr gehalten werden. Nur so kommen sie brav an die Urne gelaufen. Also malt man ihnen den Teufel an die Wand. Da fragt man sich, wer hier eigentlich Tomaten auf den Augen hat.
      49 11 Melden
    • Fabio74 17.10.2017 19:22
      Highlight mein "lieber" nicht Anpasser. Vor 80 Jahren umkreiste uns der Faschismus. Viele "Eidgenossen" fanden gefallen am Faschismus und hätten Hitler Blumen zugeworfen. Glück drehte der Krieg bald und die braunen gingen vergessen.
      Die Angst vor dem Kommunismus wär lächerliches US-Gespenst, vor allem wo in Italien die grössten kommunistische Partei Westeuropas an unserer Tür war.
      Der Islam ist keine Ideologie sondern Religion.
      Gefährlich ist der Extremismus ob Faschismus, Islamisus, Evangelikalismus etc usw
      In diesem Sinne wäre vielleicht aufwachen angesagt bei dir
      66 13 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 17.10.2017 20:07
      15 31 Melden
    • Citation Needed 17.10.2017 20:43
      Highlight Roterriese: Keine Ideologie. Zumindest nicht mehr als das Christentum oder sonstige Religionen, die Glaube über Wissen stellen. https://www.srf.ch/radio-srf-virus/aktuell/der-islam-ist-keine-ideologie-sondern-eine-religion
      22 6 Melden
    • Fabio74 17.10.2017 21:14
      Highlight @riese Die Welt ist nun auch nicht das was man als seriös nennen kann. Aber wer wie ihr in Panik erstarrt, verpasst das Leben...
      23 5 Melden
    • Gelöschter Benutzer 17.10.2017 21:19
      Highlight Fabio, der Islam ist nicht nur Religion.
      Er ist Ideologie und Gesetz für alle Lebensbereiche.
      11 19 Melden
    • Citation Needed 18.10.2017 06:19
      Highlight Rich enough: ist Judaismus demfall auch eine Ideologie? Hinduismus? Bei beiden gibt es Regeln, die alle Lebensbereiche durchdringen.
      21 2 Melden
    • Fabio74 18.10.2017 07:25
      Highlight @rich Gleiches gilt fürs Judentum und das Christentum.
      Auch da gibt es Extremisten die diese Bücher wörtlich auslegen.
      20 3 Melden
    • Citation Needed 18.10.2017 09:37
      Highlight Fabio: erstarren wär ja ganz ok. Leider führt diese Panik zu umtriebigem Aktivismus
      5 2 Melden
    • Chrutondchabis 18.10.2017 11:44
      Highlight Solange Menschen wie Nicht-Anpasser es dabei belassen in Onlinemedien ihr utopisches Weltbild zu verbreiten sehe ich der Zukunft gelassen entgegen. Wenn sie sich aber aus ihren Sesseln erheben und ihre Angst in sinnfreie taten umsetzen ist Vorsicht geboten. Wehret den Angsthasen!
      8 1 Melden
  • Sigmund Freud 17.10.2017 18:33
    Highlight Vielleicht geht es hier bloss wieder um das Unbehagen in der Kultur, aber ich würde wirklich nur zu gerne verstehen, was so vielen Leuten Angst macht. Denn gegen diese (in den meisten Fällen völlig unbegründete) Angst muss dringend etwas unternommen werden. Ansonsten werden die kommenden Generation an den negativen Folgen einer Angstkultur zu leiden haben.
    59 10 Melden
    • Statler 17.10.2017 19:07
      Highlight Fremdes macht Angst. Eine ganz normale menschliche Reaktion. Das einzige was hilft, ist das Fremde kennenzulernen, damit es vertraut wird.
      Das gilt aber für beide Seiten. Denn die Fremden, die hierherkommen, fühlen sich genauso unsicher.
      Man kann einfach nicht erwarten, dass unterschiedliche Kulturen, einfach so zueinander finden. Und freiwillig geht man nicht auf etwas zu, das einem Angst macht. Da muss aktiv etwas dafür getan werden. Aber da ist nichts oder nur wenig passiert. «Wir schaffen das» und Ähnliches ist da einfach wenig hilfreich.
      31 7 Melden
    • FrancoL 17.10.2017 19:10
      Highlight Diese angst ist chronisch und wird übermorgen durch eine andere angst ersetzt.
      26 9 Melden
    • Sigmund Freud 17.10.2017 19:37
      Highlight @Statler Es stellt sich jetzt halt einfach die Frage, was getan werden muss, damit sich Verängstigte und Fremde näher kommen. Viele Verängstigte sind ja eigentlich permanent in diesem "Angstmodus" und lassen kaum mit sich reden bzw. sich eines besseren belehren
      19 3 Melden
    • Rendel 17.10.2017 19:53
      Highlight Der Angst vor dem Fremden kann man sich nur stellen und sich selber täglich fragen, wie man damit umgeht. Kennenlernen, sich und dem Fremden ist eine tägliche Aufgabe!
      19 2 Melden
    • Statler 17.10.2017 20:34
      Highlight @Sigmund: Ich weiss jedenfalls, dass es langsam geschehen muss. Solche Dinge brauchen Zeit. Ich glaube, dass ist eines der Hauptprobleme der heutigen Zeit, dass Veränderungen im Eilzugstempo passieren.
      Patentrezepte habe ich keine. Aber den Verängstigten zuhören und sie ernst zu nehmen, wäre bestimmt ein erster Schritt (und klar, man wird nie alle erreichen). Und eben, zugeben, dass es Probleme gibt, wenn verschiedene Kulturen aufeinandertreffen. Ich glaube, damit würde man bereits einen guten Teil der Leute abholen und sie zumindest dahingehend beruhigen, dass sie ernstgenommen werden.
      10 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 17.10.2017 21:20
      Highlight @Freud: Schau Dir streng islamische Länder an.

      Möchtest Du so leben?
      8 19 Melden
    • tallulahdoesthehoola 17.10.2017 23:32
      Highlight Ich nicht.
      4 4 Melden
    • Fabio74 18.10.2017 07:26
      Highlight @rich möchten wir den Rechtsstaat aufgeben und zur Diktatur werden? Nein
      17 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 18.10.2017 09:34
      Highlight Fabio, was hat Toleranz gegenüber dem Islam mit dem Rechtsstaat zu tun?

      Religionsfreiheit ist jedenfalls kein zwingendes Merkmal für einen Rechtsstaat, falls Du darauf hinaus willst.
      2 15 Melden
    • FrancoL 18.10.2017 13:41
      Highlight @rich; offensichtlich das Wesen eines Rechtsstaates nicht ganz begriffen und dann wird es etwas schwierig weiter zu diskutieren. Es geht um die Wahrung des Rechtsstaates und dass hat nicht mit Merkmalen zu tun, sondern wahren der Rechtsgrundlage.
      6 1 Melden
    • Fabio74 18.10.2017 14:59
      Highlight Rich zum Thema wie dort leben. Nein. Ich will einen säkularen freien und liberalen Rechtsstaat, wo man keine Kleidervorschriften in der Verfassung stehen hat
      6 1 Melden
  • axantas 17.10.2017 18:03
    Highlight Was mich an der ganzen Sache am meisten irritiert, ist die Tatsache, dass das hier mit auf Sepia und vignettierten Fotos präsentiert wird.

    Eine Zeitung kann eine Meinung vertreten, aber diese unterschwellige Meinungsmache und ins antik-lächerliche ziehen, kann ich nicht ausstehen, liebes Watson-Team.

    Eure Leser sind mündig genug, um das selber entscheiden zu können.
    61 54 Melden
    • Bonzino 17.10.2017 18:17
      Highlight Danke. Genau das wollte ich schreiben, nachdem ich diesen Artikel gelesen hatte. Der Mann wird als schräg hingestellt.
      42 29 Melden
    • Raphael Stein 17.10.2017 18:32
      Highlight am meisten irritiert, .....

      Tja, framing heisst das. Gibt es in positiv, neutral oder negativ.

      Die Regeln der Meinungsmache beherschen die Watsonianer gut.
      31 8 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 17.10.2017 18:36
      Highlight Ich denke, dass auf Watson noch sehr viele Jugendliche aktiv sind. Daher tummeln sich hier auch sehr viele bezahlte linke Kommentarschreiber, die die Gunst der Stunde nutzen wollen.
      27 83 Melden
    • Statler 17.10.2017 19:09
      Highlight Bezahlte linke Kommentarschreiber? Du meinst, das Pendant zu den bezahlten rechten Kommentarschreibern bei 20Min?
      Würd' mich interessieren, wo Du diese Info her hast...
      63 8 Melden
    • FrancoL 17.10.2017 19:15
      Highlight @roterriese bezahlte junge linke? Das zeigt dein denkmecano. Unbrauchbar und lächerlich, wenn ich sehr wie bei einigen kommentaten gegen topexponenten des rechten lagers innert wenigen minuten mehr als 100 blitze fallen. Es sind sicher die linken die stramm am blitzen sind.
      Drolliger pinsel der roteriiese.
      41 8 Melden
    • Fabio74 17.10.2017 21:16
      Highlight @riese: Wo kann man sich melden? bin zwar nicht mehr so jung aber Geld brauch ich immer mal wieder
      24 4 Melden
    • JaneSoda 17.10.2017 22:28
      Highlight Muahahahaha! Zeit, in den Spiegel zu schauen, roterriese!
      21 4 Melden
  • elmono 17.10.2017 17:31
    Highlight Irgendwie en geile Siech🙇‍♂️
    35 66 Melden
  • Majoras Maske 17.10.2017 17:22
    Highlight Fakt ist, dass es tatsächlich Memschen gibt, welche daran glauben, dass Islamisten die Macht in der CH ergreifen wollen. Darum denken sie nicht, dass sie andere damit diskriminieren, sondern sie denken, dass sie heldenhafte Retter sind. Die SVP nimmt ihre Verantwortung für das Land als grösste Partei leider keineswegs wahr, sondern stachelt diese Menschen an und reizt sie gezielt, damit sie wütend werden und schön gefügig das Vaterland verteidigen an der Urne verteidigen.
    68 22 Melden
    • Bonzino 17.10.2017 18:21
      Highlight Wenn Sie selbst noch nicht bemerkt haben, dass mit der Einwanderung auch eine Islamisierung einher geht...Wieso haben wir dann heute Moscheen? Vor 30 Jahren gab es das nicht!
      27 80 Melden
    • aglio e olio 17.10.2017 18:46
      Highlight zitat:"Wieso haben wir dann heute Moscheen?"
      Wegen der Religionsfreiheit.
      43 10 Melden
    • Juliet Bravo 17.10.2017 18:46
      Highlight Bonzino, es ist 2017 und nicht vor 30 Jahren. Dinge verändern sich. Gesellschaften sind nie statisch. Und: Die Zürcher Mahmud-Moschee gibs übrigens seit 1963. Das ist die mit dem Minarett😉
      58 6 Melden
    • trio 17.10.2017 19:05
      Highlight @Bonzino
      Die erste Mosche (in jüngster Zeit) wurde 1963 in Zürich errichtet 😜 Natürlich waren Muslime schon früher in der Schweiz (Mittelalter), sogar einige typisch schweizerische Namen haben einen abendländischen Ursprung.
      40 3 Melden
    • Walter Sahli 17.10.2017 19:07
      Highlight Also wenn die Anzahl bestimmter Gebäude ein Zeichen für eine -isierung ist, dann würde ich mal behaupten, sind wir längst amerikanisiert und italianisiert. Hast Du ein Problem damit, Bonzino oder isst Du auch gerne Burger und Pizza?
      43 6 Melden
    • x4253 17.10.2017 19:07
      Highlight @Bonzino
      "Wieso haben wir dann heute Moscheen? Vor 30 Jahren gab es das nicht!"

      Mahmud Moschee in Zürich: "Die Moschee wurde im Juni 1963 (...) eröffnet"

      24 5 Melden
    • Citation Needed 17.10.2017 19:25
      Highlight Wir hatten vor der Ankunft der Italiener in den 60ern auch keine Pizzerien. Jetzt haben wir an jeder Ecke eine und deren Kinder und Kindeskinder sind erwachsen. Und - oh Wunder! Sie haben das Land nicht übernommen, die schleichende Italianisierung hat stattgefunden, war aber nicht ansatzweise das, wovor uns die Schwarzenbachs und Konsorten gewarnt hatten.
      45 5 Melden
    • Fabio74 17.10.2017 19:26
      Highlight @bonzino in Zürich gibt es seit 50!! Jahren eine Moschee mit Minarett huch.
      Und keinen störts.
      Es gibt mehr Moscheen weil mehr Muslime, weil die Schweizer Unternehmerkreise aus SVP und FDP ab den 70er Jahren im strukturschwachen Teil Jugoslawiens, sprich Kosovo und Mazedonien, Arbeiter rektrutierten, weil die Italiener schon da waren, und die Schweizer die Drecksarbeit nicht machen wollten.
      Und da diese zu grossen Teile Muslime sind, gibts halt Moscheen.
      35 7 Melden
    • Gelöschter Benutzer 17.10.2017 21:24
      Highlight Eure Naivität ist rührend.

      Jedenfalls kann man sich als Mann immer noch damit trösten, dass man vergleichsweise wenig zu verlieren hat und dafür künftig den Frauen wieder befehlen kann, wo's langgeht...
      7 38 Melden
    • Chrutondchabis 17.10.2017 22:17
      Highlight Rich enough, aber wohl leider nicht im Kopf...
      19 4 Melden
    • Fabio74 18.10.2017 07:29
      Highlight @rich 2017 in einem Land mit angeblich guter Bildung, kommen Angsthasen und glauben an Islamisiering und Weltuntergang... bisschen beschämend.
      Jeder der mit Fakten kommt, wird als naiv bezeichnet, ist ebenfalls beschämend.
      Geh in die Welt raus anstatt auf Panik zu machen!!!
      21 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 18.10.2017 09:44
      Highlight Fabio, die schleichende Islamisierung lässt sich in vielen europäischen Ländern beobachten.

      Bloss weil Du sie nicht sehen willst, heisst das nicht, dass sie nicht stattfindet.

      Und der Weltuntergang wäre eine Islamisierung nicht, zumindest nicht für uns Männer.
      Das einzige was ich wirklich vermissen würde, wären Speck und feiner italienischer Schinken. 🙁
      Mit dem Rest könnte ich mich wohl arrangieren.

      PS: Ich bin schon viel herumgekommen, das ist mit ein Grund, dass ich eine Islamisierung nicht begrüssen würde.
      Aber Angst davor habe ich als Mann keine. Als Frau hätte ich welche.
      5 18 Melden
    • Citation Needed 18.10.2017 09:57
      Highlight Ohje, Rich. Denkst Du wirklich, dass jemand der anderer Meinung ist als Du einfach über zu wenig Information verfügt? Im Gegenteil, ich halte es für ein Symptom mangelhafter Information(sverarbeitung), wenn man glaubt, durch eine Kleidervorschrift einer Problematik wie jener des islamistischen Terrors (siehe grad aktuell London.. sehr bedrohliche Situation) Einhalt gebieten zu können. Und wenn man denkt, eine Weltreligion (1.8 Mia Gläubige, die Mehrzahl davon friedfertig) zu verbieten a) nütze was, b) wäre nicht in Konflikt mit unsern Gesetzen, Werten.
      10 1 Melden
    • Citation Needed 18.10.2017 10:08
      Highlight PS: glaub mir, eine Islamisierung wäre auch für Männer ungemütlich. Nicht nur wegen dem verbotenen Feierabendbier.
      6 1 Melden
    • Walter Sahli 18.10.2017 10:23
      Highlight ...und "schleichende Islamisierung" ist ja auch so eine wunderbare Wortschöpfung mit der man die Angstgefühle im Bauch bedienen kann. Seid auf der Hut, das Böse schleicht sich an!
      Ist genauso gut wie Asylflut und Flüchtlingsschwemme...auch sehr bedrohlich.
      Wie lange es wohl noch geht, bis ein Politiker von "schleichender Islamisierungsflut" spricht?
      7 2 Melden
    • Bonzino 18.10.2017 10:57
      Highlight Einige scheinen nicht bemerkt zu haben, dass die Italiener keine für uns neue Religion brachten. Die Islamisierung hat mit Religion zu tun, die hier absolut fremd ist. Ob nun Zürich eine Moschee hat, wie sie alles andere auch haben möchte, ist vollkommen irrelevant.
      3 8 Melden
    • Chrutondchabis 18.10.2017 11:37
      Highlight rich; Du widersprichst dir in fast jedem Satz, wie soll man da NICHT davon ausgehen dass du Angst hast? Sei wenigstens ehrlich zu dir selber und frage dich ernsthaft woher dieses beklemmende Gefühl kommt. Viel Spass mit dem Nebenprodukt (Schinken) der vergangenen schleichenden Italienisierung ;-)
      5 3 Melden
    • Saraina 18.10.2017 12:05
      Highlight Wieso sollte sich eine Frau hier vor der "Islamisierung" ins Bockshorn jagen lassen? Bei einem Bevölkerungsanteil von 5% Muslimen, von denen etwa ein Drittel ihre Religion wirklich ausübt? Und wenn man bedenkt, dass ungefähr 70% der hier ansässigen Muslime aus Ex-Jugoslawien und der Türkei stammen, beides Länder in denen die Religion weder die Verfassung noch das Familienrecht beeinflusste?
      #Angststörung
      7 2 Melden
    • Fabio74 18.10.2017 15:02
      Highlight @rich weiss ja nicht wo du amgeblich rumkommst und wo du glaubst was zu sehen.
      Es leben 5%Muslime in Europa. Von Islamisierung reden Leute die ein Feindbild brauchen.
      Mit offenen Augen in Europa unterwegs seh ich dies nicht.
      Im Übrigen kommen die Muslime vom Balkan und aus der Türkei zu grossen Teilen
      8 2 Melden
    • Fabio74 18.10.2017 15:04
      Highlight @Bonzino Die Muslime kamen vor 50 und mehr Jahren, dann vor 20-25 Jahren her.
      Bleiben wir bei Fakten.
      Es gibt mit 99% keine Probleme weil du diese nicht mal bemekst im Alltag
      8 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 18.10.2017 19:02
      Highlight Junge, Junge, weiss nicht, ob ich lachen oder heulen soll über so viel Blauäugigkeit auf einem Haufen... 🙈 🙉 🙊 😵
      2 4 Melden
    • Citation Needed 18.10.2017 19:18
      Highlight Bonzino: darum hab ich ja geschrieben, 'nicht ansatzweise das, wovor uns Schwarzenbachs und Konsorten gewarnt hatten'
      ..
      Vergleiche also nicht Italiener mit Muslimen, sondern die damalige mit der heutigen Panikmache..
      ..
      Warum so geschrieben? Ich wusste, dieser Einwand kommt so sicher wie das Amen in der Kirche!
      😜
      4 1 Melden
    • Juliet Bravo 18.10.2017 21:20
      Highlight Mir egal, wenn du es als blauäugig abtust, rich. Du willst ja eh nur Unsicherheit und Angst schüren hier.
      6 2 Melden
  • Chrutondchabis 17.10.2017 16:39
    Highlight Ich sammle gerade Unterschriften für die SOAR-Initiative (Schweiz ohne ängstliche Rentner)...
    64 32 Melden
    • Rendel 17.10.2017 18:13
      Highlight Und willst du die Rentner in ein Lager stecken?
      28 13 Melden
    • Chrutondchabis 17.10.2017 20:06
      Highlight Rendel, ich möchte sie zum Psychiater schicken.
      25 10 Melden
    • häfi der Spinat 18.10.2017 06:38
      Highlight Gab es früher in der UdSSR.
      3 17 Melden
  • Nonv3rbal 17.10.2017 16:30
    Highlight Wäre hier ein Mittelding nicht eine Option? Ich denke viele, die für das Burkaverbot sind, verbinden damit die Unterdrückung, dementsprechend soll ein Zeichen gesetzt werden mit „wir verbieten es“. Das Kleidungsstück ist jedoch nicht das Problem, ich verstehe jedoch, dass es als Symbolbild dient. Statt des kompletten Verbotes, gäbe es keine Alternative? Ein Verbot für einen Tag, ein Zeichen für einen Tag? Frauen die es freiwillig tragen könnten an diesem Tag Solidarität zeigen und haben Tags darauf wieder die Freiheit zu tragen was sie wollen.
    7 15 Melden
    • Fabio74 17.10.2017 19:27
      Highlight Das ganze Zeug ist dumme Symbolpolitik und Angstmacherei.
      Fürs Geschäfte machen und Waffen liefern sind faschistische Regimes wie Saudi Arabien gut. Wenn Investoren aus Katar Hunderte Millionen investieren, gibts feuchte Träume bei SVP und FDP.
      Zeigt einfach wie verlogen die Rechten sind.
      21 6 Melden
    • Gelöschter Benutzer 17.10.2017 21:25
      Highlight Die Alternative wäre ein Islamverbot, Nonv3rbal.
      3 14 Melden
    • Citation Needed 17.10.2017 23:50
      Highlight Nonv3rbal, für ein symbolisches Zeichen bräuchte es viele. Da es so wenige Burkaträgerinnen gibt, würde man den Unterschied zwischen Verbotstag und Normaltag gar nicht bemerken.
      5 0 Melden
    • Fabio74 18.10.2017 07:30
      Highlight @rich Das wäre Wunsch der Faschisten im Land.
      Rechtsstaat und Freiheit abschaffen . NIE!
      10 1 Melden
    • AdiB 18.10.2017 09:37
      Highlight @rich. wenn du den islam vebieten möchtst und es so hasst. dan bitte konsiquent. das bedeutet für dich dass du nie in die "mall of switzerland" und auf den bürgenstock ins ressort gehst. beides von muslimen finanzierte projekte.
      5 1 Melden
    • Makatitom 18.10.2017 16:38
      Highlight ...kein Konto bei UBS und CS, keine Aktien von Nestlè, Xstrata oder richmond, hiesse das, und dann würde aus einem rich enough plötzlich das, was er im Hirn schon ist, nämlich much to poor
      3 1 Melden
  • HaWi 17.10.2017 16:29
    Highlight Ich gratuliere Herrn Stern zu dieser journalistischen Meisterleistung!
    Witzig, mit feinem Humor. Habe richtig Freude an diesem Text.
    Zeigt auf, wie zuernst gemeinte Heimatliebe zu Abschottung, Diskriminierung von Minderheiten und Zwietracht führen kann.
    60 17 Melden
  • Caprice 17.10.2017 16:17
    Highlight Toller Artikel, bitte mehr davon!
    32 10 Melden
  • HeforShe 17.10.2017 16:09
    Highlight Und noch ein Mann, der Frauen vorschreiben will, wie sie sich zu kleiden haben.
    Christlich-westlich Männer* sprechen Verbote aus und muslimische Männer* Vorschriften.

    *Natürlich nicht alle.
    42 16 Melden
  • Gumpirössli 17.10.2017 15:59
    Highlight Dass nicht endlich mehr Wissen in dieser Thematik herrscht, wundert mich doch sehr.
    Es geht in erster Linie nicht um die Burka.
    Im Islam durch den Koran als oberstes Gesetz werden die Angehörigen sich nie anderen Gesetzen unterwerfen. Wer das nicht glaubt soll mal den Koran lesen.
    Wenn wir nicht mit all unseren Mitteln dagegen ankämpfen werden die muslimischen Gesetze schleichend zum Gewohnheitsrecht.
    Es müssen dafür noch viele weitere Gesetze anpassen/erstellen. Minarett- und Burkaverbot reichen bei Weitem noch nicht.
    Sonst ist es bald mal zu späht!
    22 55 Melden
    • Juliet Bravo 17.10.2017 18:51
      Highlight Jesses! Die Schweiz am Abgrund? Du zeichnest ja ein Bild, das einem das schlimmste erwarten lässt. 😱
      30 6 Melden
    • Maruel 17.10.2017 18:52
      Highlight Du willst die Freiheit mit Verboten retten? Zumindest versteh ich das so.

      Ist irgendwie paradox...
      26 5 Melden
    • Fabio74 17.10.2017 19:29
      Highlight zu spät ist es für deine Grammatik. Ob die auch muslimischen Gewohnheitsrecht, was immer das sein soll, geopfert wurde?
      Der Rest deines Kommentars: Wer die Freiheit opfert, trägt diesen Staat zu Grabe. Verbote brauchten totalitäre Staaten.
      Es gilt den säkularen, liberalen und freien Rechtsstaat gegen solche wie dich zu verteidigen.
      25 6 Melden
  • Midnight 17.10.2017 15:41
    Highlight Zum Glück hat man in Luzern keine wichtigeren Probleme...
    Moment, wie ging das noch mit den schulischen Zwangsferien, dem zurückzahlen von Prämienverbilligungen und den ausbleibenden Unternehmenssteuereinnahmen?

    Ich habe über 20 Jahre lang in der Stadt Luzern gelebt und kann mich an genau zwei (!!!) Burkas erinnern, die mir in dieser Zeit über den Weg gelaufen sind.
    Sorry, aber dieser Blödsinn bringt nichts und ist völlig unverhältnismässig!
    183 33 Melden
    • Rubby 17.10.2017 16:02
      Highlight Wenn du das ganze "blödsinn" nennst...lebst du ganz klar im falschen land...und wenn dir diese burkas so sehr gefallen...dann verhülle dich....aber nicht hier..!!!...weisst du was "blödsinn" ist..??...die verhüllung, hat nicht mal was mit deren glauben zu tun...wenn du dich verstecken musst steht dir keiner im weg...aber mach diesen "blödsinn" in deinen vier wänden..!!
      12 82 Melden
    • Fabio74 17.10.2017 19:30
      Highlight @rubby: Blödsinn samt Anführungszeichen sind deine Anschuldigngen. Wir haben weiss Gott grössere Probleme im Land. Als Illi und ein paar Burkas.
      27 6 Melden
    • Lars_ 17.10.2017 19:47
      Highlight Wenns mir recht ist, tragen etwa 120 Frauen einen Bruka.
      Eigentlich schon fast schade dafür ein Abstimmungszettel zu drucken. Aber wenn es den Angstmachern der SVP etwas bringt. Tja…
      19 3 Melden
    • Midnight 17.10.2017 23:12
      Highlight @Rubby Habe ich behauptet, dass ich Burkas gut finde? Ich bin absolut kein Fan davon! Aber es wird ein viel zu grosser Wirbel um etwas gemacht, was hierzulande praktisch nichtexistent ist. Eine Burka ist in der Schweiz, und speziell in Willisau seeehr weit vom Alltag entfernt. Welche Probleme löst also ein Burka-Verbot? Hilft es gegen die Diskriminierung von Frauen im Islam? Löst es irgendwelche gesellschaftlichen Probleme? Macht es deine Krankenkasse günstiger?
      Wir haben viele Probleme in diesem Land, die Burka ist keines davon!
      10 1 Melden
    • Qui-Gon 18.10.2017 13:39
      Highlight Wie beim Minarettverbot wollen Wobmann und Co. "denen (auch denen ohne Schleier)" wiedermal zeigen, wo ihr Platz ist. Ohne jeglichen praktischen Nutzen. Am meisten Einfluss dürfte das Verbot auf Interlaken Tourismus haben...
      7 0 Melden
  • falang 17.10.2017 15:14
    Highlight 74 jahre alt und immer noch angst! Traurig traurig...
    142 45 Melden
    • Rendel 17.10.2017 15:55
      Highlight Wieso soll ein alter Mensch keine Angst mehr haben? Viele werden sogar ängstlicher.
      20 12 Melden
  • Pafeld 17.10.2017 15:11
    Highlight Lustig. Feminismus für Bürgerliche bedeutet also, dass man einer Frau das Tragen von bestimmten Kleidungsstücken verbietet, um sie davor zu schützen. Wirklich sehr aufschlussreich über dessen Denkmuster, wenn man sieht, mit welchem Eifer sie die Rechte von Frauen (ver)treten...

    Und zum Argument mit den Vermummten bei Demos: Wie unglaublich bescheuert muss man eigentlich sein um zu glauben, dass ein weiteres Maskierungsverbot die Problematik in den Griff bekommt? Wenn ein Gesetz wegen praktischen Anwendungseinschränkungen nicht durchgesetzt werden kann, wirds ein Zweites wohl richten...
    32 11 Melden
    • Qui-Gon 18.10.2017 13:40
      Highlight Liebe unterdrückte muslimische Frauen. Ihr seid jetzt frei. Und wenn wir euch dazu zwingen müssen.
      4 0 Melden
  • Domino 17.10.2017 14:57
    Highlight Ich als Gegner der Ideologie "Islam" würde eher allen muslimischen Frauen vorschreiben eine Burka zu tragen. Gehts um ein Kleidungsstück oder die Ideologie dahinter?
    Zuerst mal ein Verbot der Auslandfinanzierung von Moscheen und Imanen durchsetzen. Danach ein Verbot von religiös geprägten Anteilseigner: z.B ist die CS zu 26% in sehr religiösen und demokratiefeindlichen Händen...
    31 57 Melden
    • Saraina 17.10.2017 15:59
      Highlight Du meinst es sei besser, wenn die Chinesen die CS kaufen? Oder willst du das Sparkässeli plündern?
      12 5 Melden
    • Rendel 17.10.2017 16:00
      Highlight Wollen sie jeden anfangen zu verfolgen, der einer Religion angehört? Warum wollen sie Frauen bevormunden? Noch nie etwas von Gleichberechtigung gehört?
      Lesen sie unsere Verfassung!
      18 8 Melden
    • Wölfli beim Lamm 17.10.2017 16:34
      Highlight Auf den Punkt gebracht Domino! Grazie!
      5 16 Melden
    • Domino 17.10.2017 18:28
      Highlight Nö, hat nichts mit Frauen benachteiligen zu tun. Ich sehe das generell so. Von mir aus dürfen IS-Symhathisanten auch gerne mit der schwarzen Flagge rumlaufen, rechtsradikale mit Hakenkreuzen etc. Dann sieht man die Gesinnung schon von weitem und ist über ihre Ideologie gewarnt.
      3 11 Melden
    • Rendel 17.10.2017 18:50
      Highlight Dann wollen sie den Gesinnungszwang, auf ihr erstes Post und die Burka bezogen. Ich bin gegen so einen Zwang, wie auch gegen eine Kleidervorschrift in der Verfassung bin.
      Sie befürworten, dass alle extremen Gruppierungen sich fröhlich weiter verbreiten können. Ich glaube nicht, dass das richtige Signal ist.
      8 1 Melden
  • Kastigator 17.10.2017 14:53
    Highlight Ein Willisauer, der "wött" sagt? Wo händ er denn dä gfonde?
    62 6 Melden
  • exeswiss 17.10.2017 14:40
    Highlight bin letztens an seinem haus vorbei gefahren, jetzt ist es wenigstens nicht nicht mehr mit holzpaletten umringt wie früher, als er vom gestlich noch jedes halb ganze palett nach hause geschmuggelt hatte. ¯\_(ツ)_/¯
    48 23 Melden
    • grumpy_af 17.10.2017 16:51
      Highlight wtf?
      14 0 Melden
    • MyAnusIsBleeding 17.10.2017 16:52
      Highlight Mmmh, interessant, kommst Du aus dem Luzerner Hinterland?
      Soweit ich weiss, kommt der "exeswiss", den ich auch persönlich kenne, inkl. Logo aus der Ostschweiz.
      Oder hast Du einfach seinen Nick übernommen und postest hier unter seiner ID?
      6 3 Melden
    • exeswiss 17.10.2017 18:42
      Highlight @MyAnusIsBleeding sorry ich habe weder einen nick übernommen noch ein logo. ich schreibe seit über 1700 beiträgen mit diesem namen, hab bisher zwar 2 mal das logo gewechselt, aber bisher nie den namen. und komme aus dem luzerner hinterland.
      7 2 Melden
    • exeswiss 17.10.2017 22:48
      Highlight @grumpy_af

      nicht wtf?... wtf!
      1 0 Melden
  • Hayek1902 17.10.2017 14:24
    Highlight 1. In der Schweiz herrscht keine Religionsfreiheit, es herrscht Gesinnungsfreiheit. Würde Religionsfreiheit herrschen, wären meine satanistischen Tieropferrituale legal.
    2. Das Verbot ist dämlich wil a) kein Problem in der Schweiz und b) öffnet es Tür und Tor für friedliche Burkaproteste und c) ist es nicht die Aufgabe des Staates, Kleidervorschriften zu erlassen, wo es keinen Sinn macht.
    3. Ich bewundere den Typen für sein Enagement. Es ist schön, wenn die Bürgerrechte so aktiv genutzt werden.
    80 23 Melden
    • Moo-neyz 17.10.2017 16:20
      Highlight Die Religionsfreiheit gibts, das Problem kommt dann, wenn du aufgrund deiner "Religion" Tiere oder Menschen töten willst, dann Geräts du in Konflikt mit den Rechten und Freiheiten anderer.

      Und wenn du wirklich Satanist und nicht Troll wärst, wüsstest du das.
      18 1 Melden
    • exeswiss 17.10.2017 16:42
      Highlight @Hayek1902 Art. 15 Glaubens- und Gewissensfreiheit

      1 Die Glaubens- und Gewissensfreiheit ist gewährleistet.


      glauben ist nicht gleich gesinnung!
      6 3 Melden
    • EvilBetty 17.10.2017 18:14
      Highlight Deine Tieropferrituale wären auch so verboten, da sie dem Tierschutzgesetz widersprechen...
      13 3 Melden
    • Hayek1902 17.10.2017 18:24
      Highlight @exesswiss gratuliere, auch bekannt als gessiningsfreiheit. Nun wo ist das wort religion? Glauben (oder nicht glauben) was man will heisst nicht jede Religion ausüben die man will.
      3 8 Melden
    • exeswiss 17.10.2017 18:45
      Highlight ART 15 absatz 2

      Jede Person hat das Recht, ihre Religion und ihre weltanschauliche Überzeugung frei zu wählen und allein oder in Gemeinschaft mit anderen zu bekennen.
      8 1 Melden
    • Hayek1902 17.10.2017 21:12
      Highlight ja, du darfst alles frei "bekennen", aber du darfst nicht jeden blödsinn ausüben.
      4 2 Melden
    • yellowastra 18.10.2017 08:21
      Highlight Kannst ja Stofftiere opfern
      2 0 Melden
  • Gulasch 17.10.2017 14:17
    Highlight Wenn das Verhüllungsverbot angenommen wird, ergeben sich für mich einige Fragen:
    1. Werden Frauen, die sich ihrer Familie/Gesellschaft nach verhüllen müssen, zuhause bleiben oder die Öffentlichkeit meiden?
    2. Wie ist Verhüllung definiert?
    3. Fasnacht wird mit Brauchtum ausgeschlossen, aber was betrifft Nonnen, Bauersfrauen, weiter Trachten, Töffhelme?
    4. Was betrifft medizintechnische Masken?
    5. Polizisten in Schutzanzug gegen verhüllte Demonstranten, wie ist die Gesetzeslage?
    78 22 Melden
    • Saraina 17.10.2017 15:57
      Highlight Das bedeutet unter Anderem, dass du während deiner nächsten Erkältung oder Grippe keine Hygienemaske zum Schutz der Mitmenschen tragen darfst, ohne ein ärztliches Zeugnis dabei zu haben, dass die Ansteckungsgefahr, die von dir ausgehen kann, bestätigt. So jedenfalls läuft's in Österreich. Der volkswirtschaftliche Nutzen dieses Verbots ist enorm....
      23 8 Melden
    • dracului 17.10.2017 16:17
      Highlight „Verhüllung“ könnte religionsbeutral mit „beamtendeutsch“ so definiert werden, dass an öffentlichen Orten und in öffentlichen Gebäuden die Gesichtszüge nicht durch Kleidung oder andere Gegenstände in einer Weise verhüllt bzw. verborgen werden dürfen, dass sie nicht mehr erkennbar sind. Ausgenommen davon sind Verhüllungen, die im Rahmen künstlerischer, kultureller oder traditioneller Veranstaltungen oder im Rahmen der Sportausübung erfolgen oder gesundheitliche oder berufliche Gründe haben.
      1 8 Melden
    • Ophelia Sky 17.10.2017 17:56
      Highlight Wir sehen ja wie es in Österreich läuft. Ein Maskottchen darf vor dem Lokal keine Werbung machen weil sein Gesicht "verhüllt" ist. In so einem Land möchte ich nicht leben.
      24 6 Melden
    • Rendel 17.10.2017 18:59
      Highlight Ich komme halt wieder mit dem Vollbart, der verbirgt ziemlich viel an Gesichtszügen. Wenn man konsequent sein möchte, müsste man auch Vollbärte verbieten.
      18 2 Melden
  • hesorry 17.10.2017 14:12
    Highlight Das beste Argument ist immer noch, dass die Burka ein Zwang sei, und man mit einem Burka-Verbot der Frau mehr Freiheit gibt.
    Das freiwilligen Burkaträgerinnen ebendies verboten und in ihrer Freiheit eingeschränkt wird, geht dabei vielen vergessen.

    Ich bin absolut gegen Socken in Sandalen, Burkas, crocs und riesige Ganzkörper-Penis-Tattoos. Aber davon möchte ich nichts anderen verbieten.
    105 12 Melden
  • piedone lo sbirro 17.10.2017 13:59
    Highlight fremdenhass nistet sich im gehirn ein, und beginnt - ähnlich wie ein krebgeschwür - zu wuchern.

    im laufe der jahre werden sämtliche organe damit befallen.

    die folgen sind realitätsverlust und grössenwahn.

    aus freunde werden feinde.
    98 41 Melden
  • piedone lo sbirro 17.10.2017 13:57
    Highlight fremdenhass verleiht ein kurzfristiges machtgefühl.

    es ermöglicht sich besser zu fühlen oder sich für wertvoller zu halten als die, die abgewertet werden sollen.
    73 31 Melden
  • piedone lo sbirro 17.10.2017 13:55
    Highlight ein ja zum burka-verbot wird rentner erwin lötscher nichts bringen - genau wie all die anderen xenophoben SVP initiativen. sie dienen einzig der ablenkung bzw. dem wählerfang.

    die ernüchterung wird umso grösser sein.

    https://www.srf.ch/news/schweiz/hass-auf-eliten-und-auslaender-besuch-bei-wutbuergern

    79 28 Melden
  • Gavi 17.10.2017 13:53
    Highlight Wenn ich so Burkas begegne und nur einen schwarzen Sack sehe, fühle ich mich sehr unwohl. Weiss ich wer da drunter ist? Ich fühle mich beobachtet und obwohl ich etwas schwarzes sehe, was ein Mensch darstellen sollte, habe ich ein unangenehmes Gefühl.
    Ich frage mich, warum wir in den Ländern, wo diese Leute herkommen, nicht mit dem Bikini rumlaufen darf. Sie wollen von den Touris, dass sich sich in ihrem Land anpassen. Nur umgekehrt gilt das nicht. Wir sind ja die Unreinen und haben insofern nichts zu berichten.
    Fazit: Ich will keine Burkas und keine Vermummten in meiner Umgebung.
    35 109 Melden
    • oliversum 17.10.2017 15:22
      Highlight Warst Du schon mal in Dubai? Da passt sich kein Touri dem Land an.
      75 18 Melden
    • Taebneged 17.10.2017 15:23
      Highlight Google mal Burka! Klicke auf Bilder und dann denke darüber nach, wann du eine Burka gesehen hast. Sei wenigsten mit dir selber ehrlich.
      59 17 Melden
    • phreko 17.10.2017 15:32
      Highlight Sonnenbrillen verbieten?
      42 12 Melden
    • din Vater 17.10.2017 15:43
      Highlight Wie oft begegnest du den so Burkas?
      60 14 Melden
    • zzZüri 17.10.2017 17:49
      Highlight In Dubai können sogar "unreine" Schweinefleisch kaufen.
      Aber falls du kein bock auf Schweinefleisch hast, gehst du hald besoffen an eine Technoparty. Dein kater kannst du dann am nächsten Tag, im Bikini am Strand auskuriren.
      16 2 Melden
  • Angelo C. 17.10.2017 13:52
    Highlight Ungeachtet meiner eigenen Befürwortung und dem Wissen darum, dass diese Vorlage genauso wie in anderen Rechtsstaaten Europas (Belgien, Dänemark, Frankreich, Oesterreich etc) mit Sicherheit durch das Volk hochkant angenommen wird, geht es mir hier eigentlich ausschliesslich um diesen bemerkenswerten Artikel 🤔!

    Grosses Kompliment an William Stern, welcher diese Recherche und den langen Bericht zur Person dieses alten Mannes ebenso anständig, wie launig und amüsant verpackt geschrieben hat 👏🏽!
    80 15 Melden
  • Rendel 17.10.2017 13:49
    Highlight Herr Lötscher leidet unter Phantomangst. Sie wird für politische Zwecke geschürt, um Macht auszubauen und er spielt durch die künstlich aufgeblähte Angst den Handlanger für Kreise, die sich für Leute wie ihn einen Dreck kümmern.
    55 24 Melden
    • Koberto 17.10.2017 18:02
      Highlight Wer Zeit und Energie für solch einen umfangreichen Stimmenfang findet, leidet nicht unter einer Angst, sondern schürt solche. http:// Son
      9 7 Melden
    • Rendel 17.10.2017 18:26
      Highlight Klar und mit Angst kann man andere auch anstecken.
      10 3 Melden
  • Statler 17.10.2017 13:48
    Highlight Und genau weil Leute wie der Herr Lötscher von den Linken nicht ernstgenommen werden, weil man ihnen vorwirft, sie hätten «diffuse Ängste» und seien halt einfach Spinner, von Vorgestern und was es noch alles an Adjektiven gibt, genau deswegen, sind SVP, FPÖ, AfD und Co auf dem Vormarsch. Lötscher sagt's ja selbst «nur die SVP macht was» - dass die SVP nichts macht, merkt er vielleicht irgendwann, aber dann dürfte es zu spät sein.
    Aber die Linke macht nicht nur nichts, sie ignoriert die Lötschers schlichtweg, weil siehe oben. Das ist dumm. Und gefährlich.
    69 29 Melden
    • Rendel 17.10.2017 15:24
      Highlight Ich würd sagen am Anfang war Unbehagen da, dass dann zur Angst aufgepumpt wird von der SVP. Herr Lötscher war nie Wähler einer Linken. Da müssten sie bei ihm die CVP verantwortlich machen, die sich nicht um seine Beoange kümmert, ausser die CVP zählt bei ihnen auch schon zu den Linken.
      49 11 Melden
    • Statler 17.10.2017 16:02
      Highlight Das stimmt natürlich schon, Rendel. «Links» bedeutet in diesem Fall halt schlicht «links von der SVP» und somit wäre natürlich auch die CVP in der Pflicht.
      Allerdings: wenn sich die z.B. die SP dieser Leute annehmen würde, könnte es sein, dass sogar ein Herr Lötscher plötzlich SP Wähler wird (ja, unwahrscheinlich, aber nicht unmöglich).
      7 7 Melden
    • Wölfli beim Lamm 17.10.2017 16:45
      Highlight Die Kommentatren sehen nicht, dass der Scharia-Islamismus in Europa auf dem Vormarsch ist. Und die Burka symbolisiert diesen Scharia-Islamismus. Leute die uns auf allen Kanälen davor warnen reden offenbar gegen eine leere Wand. Dass diese Leute aber Morddrohungen kriegen, und zwar NICHT von der Zottel- und Sünneli-Partei, auch nicht von der AfD sollte eigentlich schon alles sagen!
      8 24 Melden
    • Amadeus 17.10.2017 16:50
      Highlight @Statler
      Leute wie Tamara Funiciello (JUSO) werden von den Rechten nicht ernst genommen, weil man Ihnen vorwirft, sie seien abgehoben, zu dick und seien nur am rumjammern.

      Merken sie was?

      Die Ignoranz findet in beide Richtungen statt und hat vor allem mit einer zunehmenden Polarisierung zu tun.

      Und natürlich findet Lötscher, nur die SVP mache was. Die hat auch ganz einfache Rezepte und einen passenden Schuldigen für alle seine diffusen Ängste: den Islam. Die Frage ist halt, ob er diese Ängste auch hätte, ohne die SVP-Propaganda.
      15 6 Melden
    • Fabio74 17.10.2017 16:58
      Highlight Wie soll man etwas diffuses "ernst" nehmen, was von ihm weder konkretisiert wird bzw wenn jemand Angst hat vor etwas was dort nicht existiert?
      12 9 Melden
    • Rendel 17.10.2017 18:40
      Highlight @ Wölfli Ein Verhüllungsverbot (es ist ja kein Burkaverbot) und die Verfassung als Gesetzbuch zu missbrauchen, sind nicht zielführend, um gegen extrem Islamisten vorzugehen. Es zielt auf Frauen und bei den extremen Islamisten haben die Macht die Männer. Die bewegen sich dann weiter unbehelligt in unserer Gesellschaft.

      Das Parlament hat ein Burkaverbot abgelehnt und die SVP will das nicht akzeptieren, dann hetzt man halt das Volk auf, treibt einen Keil und fängt an wie wild Gesetzesvorlagen in die Bundesverfassung zu zwängen! Nein, das ist keine Demokratie.

      10 2 Melden
    • Statler 17.10.2017 18:53
      Highlight @Fabio: für Herrn Lötscher sind seine Ängst sehr greifbar und real. «Diffus» werden sie nur von denen benannt, die Herrn Lötscher nicht ernst nehmen. Statt «diffus» könnten sie auch sagen «lächerlich» - aber die politische Korrektheit verbietet das halt. Man kann auch mit schönen Worten jemanden zu verstehen geben, dass man ihn für zurückgeblieben und dämlich hält. Nur merkt das der betreffende halt trotzdem.
      4 4 Melden
    • Statler 17.10.2017 18:59
      Highlight @Amadeus: Zumindest das Prädikat «abgehoben» trifft auf einige der SP-Leute sehr wohl zu. Und dann wird man halt (leider) auch sehr schnell noch anderweitig persönlich, weil man Menschen so am besten diskreditiert. Passiert aber hüben wie drüben.
      Dass die Polarisierung in beide Richtungen stattfindet, unterschreibe ich allerdings sofort (und beklage das auch immer wieder).
      Vermutlich hätte Herr Lötscher seine Angst ohne SVP auch - einfach nicht so zielgerichtet. Aber genau dort liegt ja das Problem, dass man diese Ängste zu lange ignoriert hat. Denn da waren die Ängste schon immer.
      4 5 Melden
    • Rendel 17.10.2017 19:30
      Highlight Ohne den Blick und die SVP hätte der Lötscher diese Ängste nicht, dass er so aktiv würde. Die Medien gingen bislang noch unter in dieser Diskussion.

      Die Welt wird immer komplexer und das löst grad bei älteren Menschen diffuse Ängste aus, die befassen sich aber nicht mehr in der Tiefe mit Lösungen, weil die Entwicklungen so manchen überfordert. Das auszunutzen ist ziemlich mies.
      9 3 Melden
    • Fabio74 17.10.2017 19:34
      Highlight @Statler: Wenn der Mann sich nicht konkret äussern kann, bzw es dahinten wohl weit und breit keine Burka gibt, ausser auf den Hassplakaten der SVP, dann sind diese Ängste halt einfach diffus.
      12 4 Melden
    • Fabio74 17.10.2017 19:35
      Highlight @wölfli Wo lebst du eigentlich mit deiner absurden Behauptung vom "Scharia-Islam"... auch hier die Frage was das sein soll?
      10 1 Melden
    • Statler 17.10.2017 20:39
      Highlight @Fabio: Er hat ganz konkret Angst davor, auf total verhüllte Menschen zu treffen, deren Gesicht er nicht sehen kann, die eine Religion und gesellschaftliche Normen haben, die er nicht versteht und als bedrohlich für seine Art zu leben empfindet. Was ist daran diffus?
      2 4 Melden
    • Rendel 17.10.2017 22:17
      Highlight @Statler Er könnte sich ja vertraut machen, mit deren Lebensart, statt sie sogleich zu bekämpfen.

      Verschleierte Frauen sind keine Bedrohung. Doch es ist diffus, weil er nicht wirklich weiss, was er bekämpft.
      5 1 Melden
    • Fabio74 18.10.2017 07:33
      Highlight @Statler Dort wo er sich bewegt ist die Chance grösser vom Blitz erschlagrn zu werden als eine Burka zu sehen!
      Dies ist irrational.
      4 0 Melden
    • AdiB 18.10.2017 09:47
      Highlight @wölfli, und welches scharia gesetz haben wir in europa übernohmen? seit fast 10 jahren höre ich, die scharia ist im anmarsch, aber gesetze von der scharia wurden noch keine übernohmen.
      lustig ist noch das viele rechte die ich kenne, gerne solche gesetze hätten. damit die kriminellen auch richtig bestraft werden. ironiesch dabei ist dass sie nicht wiessen das dies gesetze der scharia sind.
      3 0 Melden
  • Hans Jürg 17.10.2017 13:42
    Highlight Wenn das Verbot durchkommt. Darf man dann denn SVPler Wobmanm anzeigen, wenn er voll vermummt mit seiner Motorradausrüstung die Strassen auf seinem extra lauten Töff unsicher macht? Falls ja, bin ich für das Verbot.
    71 66 Melden
  • Stigs 17.10.2017 13:34
    Highlight Demokratie soll allen gleiche Rechte versprechen. Dazu gehört die Wahl der eigenen Kleidung.
    Ob mich oder anderen diese Kleidung entfremded spielt keine Rolle.
    Wir geniessen Freiheiten und Rechte wie kaum andere, wieso diese nutzen um die einer Minderheit zu nehmen.
    118 24 Melden
  • Kriss 17.10.2017 13:33
    Highlight Lustig, wie er sich über die Burka beschwert, obwohl er im Jahr vielleicht eine sieht. Dass ein Verbot aber dem (finanzstarken arabischen) Tourismus und damit dem BIP ziemlich Schaden zufügen, kehrt die SVP gerne unter den Tisch.
    74 34 Melden
  • Spötter 17.10.2017 13:29
    Highlight Fastnacht ist ok. Ich mag das "Chopftüechli" und anders, hängendes/verdekendes Zeug eines Menschen einfach nicht sehen. Muss doch auch links, wenns ums "verrecke" immer politisch sein muss klar sein. Gut, wiederlich sind mir auch zerrissene Jeans! Sorry Blitzer, dass ist dekadent. Basta. Oberdekadent, wenn ein Lehrer in den Ferien nach NY fliegt und zerrissene Jean kauft... Eigentlich ist es wohl eine Strafe, dass sich eine extreme andere Kultur breitmacht.
    13 101 Melden
    • Bits_and_More 17.10.2017 14:09
      Highlight Es ist auch völlig in Ordnung, wenn Du keine Burkas, zerissene Jeans und Einhörner magst.
      Doch nur weil Du etwas nicht magst, muss es nicht Verboten werden.
      58 6 Melden
    • ujay 17.10.2017 14:21
      Highlight Und ich mag Menschen nicht, die, trotzdem es sie überhaupt nichts angeht, anderen Kleidervorschriften machen wollen. Sind wir noch im Mittelalter?
      46 14 Melden
  • Captain Downtown 17.10.2017 13:22
    Highlight so, aufgepasst, jetzt kommt der twist:
    wir mögen die islamisten nicht, weil sie ja sonst allen frauen die burka aufzwingen.
    also was tun?
    die frauen zwingen die burka auszuziehen! (oder sich zuhause einzusperren)
    ->wenn schon ein gesetz, dann dieses, dass niemand gezwungen/genötigt werden kann, etwas anzuziehen..
    stattdessen ein verbot, das sich in der mentalität, nicht vom islamismus unterscheidet.
    bravo. derart wenig denken muss man erst mal können.
    würde allah gott heissen und sein zeichen wäre das (schweizer-)kreuz, fänden sie diesen "islamismus" alle ganz toll..
    90 19 Melden
    • Taebneged 17.10.2017 15:31
      Highlight Ich kann mir vorstellen, dass es nicht ganz ungefährlich ist mit einer Burka hinter dem Steuer eines Autos zu sitzen. Da sieht sie sicher nix. 😎😅
      6 1 Melden
    • Luki Bünger 17.10.2017 17:11
      Highlight Word!
      3 0 Melden
    • D(r)ummer 17.10.2017 17:20
      Highlight Zu "-> wenn schon ein Gesetz..."

      Wäre toll wenn dies in der Abstimmungsdebatte an die grosse Fahne gehängt wird.
      2 1 Melden
    • Majoras Maske 17.10.2017 17:27
      Highlight Joah, dass denke ich auch immer. Unsere Sittenwächter würden die Saudis und Iraner locker in den Schatten stellen à la "Es ist 2.4 Grad. Ein Halstuch dieser Grösse ist erst ab -0.1 zulässig! Busse!"
      8 3 Melden
    • häfi der Spinat 18.10.2017 06:32
      Highlight Oh mein Gott...
      1 4 Melden
  • Snowy 17.10.2017 13:18
    Highlight Warum man Männer wie Herrn Lötscher nicht als "dumm" betiteln sollte... (Erklärung im letzten Drittel)

    25 30 Melden
    • paburk 17.10.2017 14:51
      Highlight Und dieser Herr meint jetzt er sei der grosse Bruder?
      7 8 Melden
    • Snowy 17.10.2017 15:17
      Highlight Keine Ahnung.
      Er hat aber m.M. nach Recht mit gewissen Folgerungen der lineken Politik. Vor allem, dass die Replik "dumm" für einen politischen Gegner wenig intelligent ist.
      10 5 Melden
    • paburk 17.10.2017 17:27
      Highlight Ja da hat er recht. Aber mich dünkt er merkt nicht, dass er das gerade selber macht :-)
      9 4 Melden
  • Stigs 17.10.2017 13:18
    Highlight Wir wollen die wenigen betroffenen Frauen von der Unterdrückung der Kleiderordnung des Islams befreien... in dem wir ihnen sagen was sie nicht mehr anziehen dürfen?
    Feuer mit Feuer bekämpfen.

    Also ich habe in der Schweiz noch nie eine echte Burka. Gut bin Jung und lebe nicht in einer Grossstadt, trotzdem. Noch nie.

    Schon mitgekriegt was für Erfolge Östereich mit dem Gesetz hat.
    66 11 Melden
  • Joseph Dredd 17.10.2017 13:12
    Highlight @William Stern: Merci für den wunderbar unterhaltsam-süffig geschriebenen Artikel. Für mich ein wahrer Lesegenuss!
    61 22 Melden
  • Snowy 17.10.2017 13:08
    Highlight Die Burkainitiative führt wie die Minarettinitaitive ein Scheingefecht.

    Beide Initiativen bewirtschaften die Angst vor einem nicht existierenden Problem.

    Weil sich aber die Politik (hier sind alle Parteien von SP bis SVP angesprochen) gegenüber den tatsächlich existierenden Problemen zum Thema Migration verschliesst, wird das Schweizer Stimmvolk auch die Burkainitiative mit grosser Mehrheit annehmen.
    52 13 Melden
    • Wölfli beim Lamm 17.10.2017 16:32
      Highlight Angst vor einem nicht existierenden Problem? Existiert es (noch) nicht, oder wird es noch nicht wahrgenommen???
      4 10 Melden
    • Fabio74 17.10.2017 19:37
      Highlight @wölfli Es existiert schlichtweg nicht.
      Wenn du Panik hast, freilaufende Löwen, Elefanten, Dinosaurier verbieten. Wer weiss was noch kommen könnte
      4 1 Melden
  • Fulehung1950 17.10.2017 13:02
    Highlight Islamisierung der Schweiz. Wegen ein paar Burkas. Ja nu so denn....

    Bezeichnend ist folgende Passage im Artikel:

    „Er wolle nur ein Bitzeli Sorge tragen zur Schweiz, „damit es ist, wie‘s sött si, wie ich‘s wött.““

    Eben, wie er und die anderen Rechten es wollen. Ob die anderen das wollen, ist wurscht! Nur ihre Meinung zählt. Das ist das rechtspopulistische Verständnis der Demokratie. Man dankt!
    99 16 Melden
    • Statler 17.10.2017 16:10
      Highlight Das kann man ja aber eigentlich von allen Parteien behaupten, oder nicht? Sonst könnte man ja sämtliche Parteiprogramme gleich in die Tonne treten. Jeder hat doch seine Vorstellung wie es laufen sollte und versucht, das mit den zur Verfügung stehenden Mitteln durchzusetzen. Weil das aber nicht gelingt, muss man dann halt Kompromisse eingehen.
      Etwas zu fordern, das den eigenen Wertvorstellungen entspricht, ist doch das Recht aller. Ob das dann auch so Eintritt, ist eine andere Geschichte.
      Jemandem dieses Recht abzusprechen, weil man nicht derselben Meinung ist, ist ziemlich undemokratisch
      10 4 Melden
  • bibaboo 17.10.2017 12:57
    Highlight Der alte Herr sollte aufhören, so einen Radau zu machen und in Stille seinen Ruhestand geniessen. Bis zur allfälligen Umsetzung dieser Initiative liegt er vermutlich ohnehin schon im Grab, also was kümmerts ihn überhaupt noch?!
    29 39 Melden
    • Gummibär 17.10.2017 15:22
      Highlight Jawohl. Solche Gruftis wie ich (Jahrgang 1943) sollen kräftig Steuern bezahlen, möglichst bei Stosszeiten in den Vorortszügen niemandem den knappen Platz wegnehmen und sich hoffentlich bald Richtung Krematorium davonschleichen !

      Ich für meinen Teil stosse mich weder an der Verhüllung allfälliger Monobrauen und Damenbärte durch Burkas noch am Radau des alten Herrn.
      27 6 Melden
  • trio 17.10.2017 12:50
    Highlight Spitzmäuse stehen unter Naturschutz! 🐀💞
    69 2 Melden
    • Qui-Gon 17.10.2017 15:42
      Highlight I mim Garte säg i, was lebt und was nöd. Naturschutz isch doch au nu so en linksgrüene Guetmenscheseich, gopfertelli nomol.

      ;-)
      9 3 Melden
  • Wölfli beim Lamm 17.10.2017 12:46
    Highlight 1.Die Burka ist bloss ein Kleidungsstück, und wir wollen keine Kleidervorschriften.
    Falsch: die Burka steht für die religiös begründete Unfreiheit und für die Unterdrückung der Frau.
    2.Wer den (radikalen) Islam nicht will und gegen die Burka ist, ist Mitglied der Sünnelipartei, islamophob oder gleich ein Nazi. Falsch. Diese Leute wollen auch in Zukunft freiheitlich leben!
    20 81 Melden
    • Kastigator 17.10.2017 14:56
      Highlight Freiheitlich leben willst du, gell ... indem, du anderen Kleidervorschriften machst. Ich glaube, du solltest das Wort "freiheitlich" erst nachschlagen.
      44 7 Melden
    • Roaming212 17.10.2017 15:48
      Highlight Das glaubt ihr ja selber nicht, dass Frauen diese Burka freiweillig tragen. Höchstens nur weil sie ja als Kinder schon einer Gehirnwäsche unterzogen wurden, wie jeder der religiös ist. Kein Kind würde von sich aus an einen Gott glauben. Durchbrecht den Bullshit-Kreis.
      9 16 Melden
    • Wölfli beim Lamm 17.10.2017 16:21
      Highlight @Kastigator@Roaming. Sorry, ihr habt beide meinen Kommemtar nicht vollständig gelesen!!
      2 10 Melden
    • Wölfli beim Lamm 17.10.2017 16:29
      Highlight @Kastigator, ich hab geschrieben, dass die Burka zumindest für mich mehr ist als Kleidung, nämlich Symbol der Unfreiheit. Deshalb ist ein Burkaverbot für mich auch keine "Kleidervorschrift", sondern eine Absage an das was die Burka symbolisiert. Sie verdrehen mir die Worte!
      4 9 Melden
    • Fabio74 17.10.2017 17:00
      Highlight Falsch sind deine Unterstellungen frei nach SVP.
      Wer gegen dieses Verbot ist, ist nicht für die Burka.
      Wir müllen die Verfassing mit schlicht nicht relevanten Dingen zu
      17 6 Melden
    • Fabio74 17.10.2017 19:39
      Highlight Nachtrag: Fakt ist, dass die Burka etc ein Kleidungsstück ist und damit ist dieser Artikel ein Kleiderverbot. Punkt.
      Das Umdefinieren ist ein netter Ablenkungsversucht.
      Hiess vor 80 Jahren auch beschönigend Euthanasie für Massenmord Behinderter... insofern
      6 2 Melden
  • Shin Kami 17.10.2017 12:39
    Highlight Die einzigen Burkas, die man in der Schweiz sieht, gehören arabischen Touristen. Wir haben echt grössere Probleme...
    75 10 Melden
    • Bits_and_More 17.10.2017 14:11
      Highlight Oder konvertierten Schweizerinnen, welche in der Schweiz geboren und aufgewachsen sind. (Nora Illi).
      30 3 Melden
    • Shin Kami 17.10.2017 18:00
      Highlight Ich denke die Anzahl derer bewegt sich im maximal 3-stelligen Bereich und wird kaum steigen.
      2 2 Melden
  • dääd 17.10.2017 12:30
    Highlight Toll geschrieben, Herr Stern! Mehr Söttiges!

    Wer auf Symbolpolitik reinfällt, spielt den Extremisten direkt in die Hände. Muslime und Nicht-Muslime in Europa zu spalten gehört zum erklärten Ziel der IS. Drum freuen sich diese schwarzen Brüder über alle Lötschers bei uns.

    Dirndl, Lederhosen und Oktoberfester wären ja eigentlich Zeugnisse einer Germanisierung der Schweiz. Da liegt noch Büez für Herrn Lötscher herum. Und weil ihm die Frauen so sehr am Herz liegen, könnte er auch vielen (christlichen) Frauen helfen, um für Lohngleichheit in den Kampf zu ziehen.
    67 9 Melden
    • Marlon Mendieta 17.10.2017 13:57
      Highlight Wer Frau und Christ ist, widerspricht sich gleich selbst, wenn Sie von Gleichberechtigung spricht...
      12 7 Melden
    • Saraina 17.10.2017 14:14
      Highlight Jeans und Outdoor-Klamotten sind ein Zeichen der amerikanisierten Leitkultur und nicht auf Schweizer Mist gewachsen. Von den fröhlich blitzenden Füdlispalten, Calvin Klein Unterhosen und Baseball Caps gar nicht zu reden.
      11 6 Melden
    • Saraina 17.10.2017 15:50
      Highlight Verwechselst du nicht Christinnen mit Katholikinnen, Marlon?

      Mich stört, dass heutzutage Jedermann und Jederfrau eine Religion zugeschrieben wird, obwohl der grösste Teil der Bevölkerung gar nicht mehr eine Religion ausübt. Das gilt auch für Diejenigen, die aus muslimischen Gebieten zugewandert sind.
      5 4 Melden
  • giguu 17.10.2017 12:30
    Highlight Die Burka ist Ausdruck des Wahabismus, einer extremistischen Form des Islams vergleichbar mit den Freikirchen des Christentums. Von mir aus darf diese verboten werden. Ich stamme selbst ursprünglich aus einem islamischen Land und mag diese Extremisten nicht. Allerdings sollte man Touristen vom Verbot ausschliessen. Ich verstehe es irgendwie, dass Touristinnen aus Ländern, wo der extremistische Islam regiert das Kopftuch aus Angst vor Repressalien in den Ferien nicht ablegen wollen...
    25 13 Melden
    • Saraina 17.10.2017 14:18
      Highlight Ich glaube nicht, dass die Touristinnen Angst vor Repressionen haben. Die Schamgrenze der Menschen ist flexibel. Wer das Gesicht immer bedeckt, dem ist es ähnlich unangenehm die Bedeckung abzunehmen, wie es einer Europäerin oder Amerikanerin wäre, in der Stadt mit unbedeckter Brust unterwegs zu sein.
      In Dubai, Oman oder Abu Dhabi regiert eigentlich auch nicht der extremistische Islam, der Nikab ist dort einfach Tradition, aber nicht alle Frauen tragen ihn.
      9 5 Melden
    • exeswiss 17.10.2017 14:46
      Highlight @giguu "Allerdings sollte man Touristen vom Verbot ausschliessen."

      dann braucht es das gesetz nicht, da touristen die einzigen sind in der schweiz sind die niqabs (keine burkas) tragen.
      21 4 Melden
    • Wölfli beim Lamm 17.10.2017 16:50
      Highlight Danke giguu.
      2 3 Melden
    • Fabio74 17.10.2017 17:19
      Highlight Entweder gilt das Gesetz für alle oder für keine
      5 4 Melden
  • HunterCH 17.10.2017 12:28
    Highlight Die Burka als Symbol der Unterdrückung ist nicht akzeptabel (Wie alle Symbole einer Unterdrückung) In der Praxis ist es allerdings kein Burka-Verbot, sondern ein Vermummungs-Verbot. Und darunter fallen auch Halloween-Masken, Cosplays, Maskottchen und Fasnachtsmasken. (Östereich setzt sich gerade mit den Folgen eines solchen Verbots auseinander...) Das alles verbieten, weil einige Leute Angst vor einigen wenigen Burkaträgern haben? Die Leute, welche Anschläge ausführen tragen selten Burka. Aber damit wird Angst geschürt und Zustimmung gesucht.
    42 4 Melden
    • Barracuda 17.10.2017 14:45
      Highlight Genau deshalb sind ja im Gesetzestext folgende Ausnahmen vorgesehen:
      "Das Gesetz sieht Ausnahmen vor. Diese umfassen ausschliesslich Gründe der Gesundheit, der Sicherheit, der klimatischen Bedingungen und des einheimischen Brauchtums."
      Es braucht also niemand krampfhaft irgendwelche fadenscheinigen Gründe zu suchen, warum das Verhüllungsverbot nicht funktionieren soll und warum man feige Chaoten oder auch die Unterdrückung von Frauen weiterhin unterstützen soll. Und wer um Himmels Willen redet von einem Kopftuchverbot (siehe Umfrage)?! Billiger Versuch, watson;-)
      6 23 Melden
    • ZaZaa 17.10.2017 15:52
      Highlight Und was genau ist mit "einheimischem Brauchtum" gemeint? Die von HunterCH erwähnten Halloween-Masken, Cosplays und Maskottchen-Kostüme fallen vermutlich nicht in diese Kategorie und würden verboten werden, obwohl die niemanden stören.
      10 2 Melden
    • HunterCH 18.10.2017 08:39
      Highlight @ZaZaa Bingo! Genau das meinte ich. An Weihnachten vor dem Kino Besucher im Stormtrooper Outfit begrüssen? Geht dann nicht mehr... Und das fände ich schade.

      @Barracuda: An Demos oder Grossveranstaltungen haben wir bereits ein Vermummungsverbot. Das betrifft die Chaoten.
      2 0 Melden
  • häfi der Spinat 17.10.2017 12:24
    Highlight Wie ich an dieser Stelle auch schon schrieb:
    Es gibt in der Tat wesentlich bessere Massnahmen, um gegen diese, sich ausbreitende neue Religiosität vorzugehen, als ein Kleidungsstück (dürfen wir?) zu verbieten.

    Leider stelle ich fest, das viele Gegner eines Burkaverbots, zeitgleich auch gegen alle anderen Instrumente sind, die diese Religion etwas bremsen könnte.

    Warum?
    Weil viele, im Islam offenbar etwas exotisches, und daher besonders schützenswertes sehen.

    Für mich eine neue Spielart des Rassismus.
    20 47 Melden
    • dan2016 17.10.2017 14:12
      Highlight ja, es gäbe bessere Massnahmen. Beispielsweise eigene Imame ausbilden. Beispielsweise die Geldquellen des Wahabismus stoppen, bin sofort dabei.
      27 5 Melden
    • Kastigator 17.10.2017 15:01
      Highlight Bringst du bitte konkrete Beispiele?
      11 3 Melden
    • häfi der Spinat 17.10.2017 15:23
      Highlight dan2016

      Da bin ich ganz deiner Meinung.
      Aber eben...

      http://www.20min.ch/schweiz/news/story/30585999

      **??''/_---+++ !!!
      4 15 Melden
    • dan2016 17.10.2017 15:44
      Highlight ich habe von GeldQUELLEN gesprochen, welche gestoppt werden müssen.
      Grundsätzlich bin ich aber generell dafür, dass man transparenz in Finanzflüsse bringt. Geldquellen von Kirchen, Medien, Politikern gnadenlos offenlegen.
      12 6 Melden
    • häfi der Spinat 17.10.2017 15:57
      Highlight dan2016

      Was heisst das jetzt?

      Es geht ja um GeldQUELLEN trockenlegen?

      Bist du jetzt doch nicht mehr so dafür?
      Oder nur Grundsätzlich?
      4 7 Melden
    • Wölfli beim Lamm 17.10.2017 16:55
      Highlight @häfi. Es geht nicht gegen den islam an sich! Der Islam ist seit mehr als 1000 jahren eine der vier Weltreligionen. Es geht darum, dass unter dem Deckmantel der Religion Menschen unterdrückt werden als Mittel der Machtausübung! Das ist Antidemokratisch!
      4 2 Melden
    • Fabio74 17.10.2017 17:22
      Highlight Man verbiete generell ausländische Investionen und sonstige Gelder für Gotteshäuser.
      Predigen darf nur wer eine CH-Ausbildung hat
      5 4 Melden
    • häfi der Spinat 17.10.2017 18:49
      Highlight Fabio
      Einverstanden, aber Frau Sommaruga hat sich gerade erfolgreich dagegen gewehrt.

      http://www.20min.ch/schweiz/news/story/30585999
      2 4 Melden
    • Fabio74 17.10.2017 19:41
      Highlight @wölfli Auch Nazis sind antidemokratisch. Auch Putin und Orban sind antidemokratisch aber Christ.
      Seit wann hängt Demokratie an der Religion?
      5 1 Melden
    • dan2016 17.10.2017 21:12
      Highlight Geldquelle sind die Saudis, nicht die Schweizergrenze, ja, ich würde die Saudis lahmlegen, sehr dafür, kein Tropfen Öl mehr.
      1 2 Melden
  • Rägebogefisch 17.10.2017 12:15
    Highlight Ich kann ihn und seine Angst grundsätzlich verstehen. Nur drückt er sich ziemlich "haudegenmässig" aus, so dass ich ihm dann schlussendlich doch nicht richtig folgen kann oder möchte. Ich fände es besser, er würde seine Anliegen ohne die wüsten Sprüche und Beschimpfungen gegen andere vorbringen, so könnte ich ihn ernster nehmen. Schade!
    98 26 Melden
    • häfi der Spinat 17.10.2017 12:30
      Highlight Vielleicht hatte er als Kind niemand, der ihm eine gemässigte Ausdrucksweise beibringen konnte?
      9 27 Melden
    • Alex_Steiner 17.10.2017 13:51
      Highlight Welche Angst kannst du verstehen? Die Angst vor Vermummung?

      Aber sein Namen + Wohnort + Hausnummer im Internet veröffentlichen ist kein Problem?
      13 2 Melden
    • Statler 17.10.2017 13:53
      Highlight Warum schade? Weil er, der Arbeiter, sich nicht so gewählt ausdrücken kann, wie ein Akademiker? Weil er so spricht wie er ist? Was ist daran falsch? Er kann mit dem intellektuellen Gesabber derer, die sein Land kaputtmachen wollen, vermutlich genausowenig anfangen
      Nur weil man die Ausdrucksweise eines Menschen nicht mag, haben doch seine Anliegen nicht weniger Berechtigung? Und wenn man ihm früher zugehört und mit ihm gesprochen hätte, statt ihn als Deppen anzusehen, würde er heute vielleicht nicht so poltern. Laut werden gewisse Leute nur, wenn man ihnen zu lange keine Aufmerksamkeit schenkt
      7 15 Melden
    • Rägebogefisch 17.10.2017 16:21
      Highlight Es geht mir nicht darum, dass er sich wie ein "Akademiker" ausdrücken soll (was auch immer das heissen mag @Statler...). Zwischen "intellektuellem Gesabber" und wüsten Sprüchen gibts noch eine riiiesen Bandbreite, wie man sich ausdrücken kann. Damit würde er meiner Meinung nach eine grössere Menge an Menschen erreichen. Dazu würde auch ich gehören, denn meine "Angst" – ums mal so extrem auszudrücken – geht in eine ähnliche Richtung wie die vom Herrn Lötscher.
      5 2 Melden
    • Statler 17.10.2017 20:48
      Highlight Das «intellektuelle Gesabber» war auch eher aus seiner Sicht gemeint.
      Und wüste Sprüche sind auch immer relativ. Was für die einen normal ist (man redet, wie einem der Schnabel gewachsen ist), ist für andere unflätig und abstossend.
      Was für die einen eine gepflegte Sprache ist, ist für andere «political Correctness» bei der man nicht mehr sagen darf, was man denkt.
      Und eben: man kann auch mit schönen Worten «Arschloch» sagen - die Aussage bleibt dieselbe. Da sind mir Leute wie Herr Lötscher eigentlich lieber, denn da muss ich nicht erst überlegen, ob ich jetzt beleidigt wurde oder nicht.
      1 0 Melden
    • Statler 17.10.2017 20:50
      Highlight ... und natürlich bin ich auch dafür, dass man sich mit Respekt begegnet, wenn man miteinander spricht. Aber auch da ist die Bandbreite gross. Was für die einen respektlos ist, ist für andere ganz normal und nicht im Mindesten beleidigend gemeint...
      0 1 Melden
  • LuckyLuke 17.10.2017 12:13
    Highlight Stramm rechts und auch no stolz😑
    85 83 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 17.10.2017 12:35
      Highlight Stramm links und auch no stolz. So what?
      19 43 Melden
  • häfi der Spinat 17.10.2017 12:11
    Highlight Schon krass, wenn man bedenkt, das brave arbeitende Leute, wie dieser Herr Lötscher, vor einigen Jahrzehnten noch die Basis der SP Wähler darstellte.
    Bis sie von dem Internationalismus der heutigen Sozialdemokraten verraten wurden.
    Die Partei der arbeitenden Leute, ist heute die SVP.

    As Time goes by
    87 198 Melden
    • Braunerwinzling 17.10.2017 12:18
      Highlight Die Partei der arbeitenden Leute, ist heute 'irrtümlicherweise'die SVP.
      48 9 Melden
    • HabbyHab 17.10.2017 12:20
      Highlight Die Partei der arbeitenden Leute? Ja wenn du reiche Wirtschaftsleute, Firmenbosse, Millionäre meinst (: Für die einfachen, abreitenden Leute tut die SVP nämlich nichts bis gar nichts, ausser gegen alles Fremde zu hetzen.
      56 4 Melden
    • giguu 17.10.2017 12:27
      Highlight ... ist heute die die SVP, die vorwiegend die Interessen der reichen vertritt und das gemeine Volk mit xenophobischen Themen abholt.

      ... Sorry, der Satz in ihrem Kommentar war noch nicht fertig 😁
      50 6 Melden
    • Luca Brasi 17.10.2017 12:27
      Highlight Im Text steht aber, dass er CVP gewählt hatte...
      32 4 Melden
    • ponebone 17.10.2017 12:33
      Highlight ?????
      In der Innerschweiz SP? Da kam die CVP auf nordkoreanische Werte bei den Abstimmungen. Sagt er übrigens auch im Interview.....
      36 2 Melden
    • paroli 17.10.2017 12:36
      Highlight Die Sozialdemokratie war schon immer international geprägt - Stichwort: internationale Solidarität. Allerdings hat die SP tatsächlich Mühe die arbeitende Klasse zu erreichen. Allerdings liegt das daran, dass nicht einfach falsche Feindbilder und reaktionäre und kurzgreifenden Lösungen präsentiert werden - wie die Rechte das macht und damit nur Probleme bewirtschaftet und Illusionen verkauft werden.
      34 2 Melden
    • aglio e olio 17.10.2017 12:37
      Highlight Der Mann wählte CVP. Steht im Text.
      25 1 Melden
    • Posersalami 17.10.2017 12:37
      Highlight Wie haben denn die Sozialdemokraten die Büezer verraten, wenn die Politik immer von den Bürgerlichen gemacht wurde?
      38 6 Melden
    • Barracuda 17.10.2017 12:42
      Highlight Jedenfalls der naive Teil der Arbeiter, die tatsächlich glauben, dass sich die Partei der Unternehmer und Reichen für die Interessen des einfachen Arbeitnehmer interessiert, hat bei der SVP seine neue Heimat gefunden;-) Aber das ist jetzt Parteipolitik. Bei dieser Sachabstimmung werde ich auch ein Ja für das Verhüllungsverbot in die Urne legen. Ich habe wirklich noch keinen vernünftigen Grund gefunden, der für eine Verhüllung im öffentlichen Raum und für eine Unterdrückung von Frauen spricht.
      9 19 Melden
    • Sauäschnörrli 17.10.2017 12:42
      Highlight Das ist Realsatire, oder? Oder?
      19 2 Melden
    • ThePower 17.10.2017 12:43
      Highlight An deinem Leseverständnis solltest du dringend arbeiten..Lötscher hat früher CVP gewählt, bis sie eben das Kreuz abgedeckt haben. Aber am meisten auf dem Holzweg bist du mit deinem letzen Satz. Oder: Was hat die SVP für die arbeitende Bevölkerung in den letzten Jahren getan? Bin gespannt auf deine Antwort..
      24 2 Melden
    • piedone lo sbirro 17.10.2017 12:45
      Highlight häfi

      "Die Partei der arbeitenden Leute, ist heute die SVP." 😂

      https://www.vimentis.ch/d/dialog/readarticle/svp-rentnerpartei-mit-tiefem-bildungsniveau/

      haben sie noch etwas restalkohol vom silvester im blut? ihr kommentar ist ein schönes anschauungsbeispiel zum thema realitätsverlust.

      die SVP dient sich selbst und dem volk der millionäre. oder glauben sie immer noch an die mär, der milliardär von herrliberg setze sich für den büezer ein? USR III, bankgeheimnis, lex koller usw. soll dem volk dienen?

      https://www.woz.ch/1638/schweizerische-volkspartei/die-partei-des-geldes
      33 10 Melden
    • Senji 17.10.2017 12:49
      Highlight Meinst du dass die" arbeitenden Leute" SVP wählen oder dass die SVP etwas für die "arbeitenden Leute" tut? Letzteres ist leider ein wohl bewirtschafteter Mythos
      31 3 Melden
    • saukaibli 17.10.2017 12:53
      Highlight Hast du dich mal informiert, wie deine geliebten SVPler im Parlament abstimmen? Konsequent gegen den "kleinen Arbeiter" - für höhere Preise, kleinere Löhne, weniger Rente, Steuerentlastung für Reiche, Subventionen für Grosskonzerne usw.. Nur glaubt heute ein grosser Teil der Arbeiter, dass an allem die Zuwanderer Schuld seien, und das weil sie sich nicht richtig informieren. Vielleicht auch, weil die Welt ihnen zu kompliziert geworden ist, da ist es halt auch einfacher den Ausländern die Schuld zu geben.
      41 2 Melden
    • Triumvir 17.10.2017 12:55
      Highlight Zitat: "Die Partei der arbeitenden Leute, ist heute die SVP". Ja klar...als ob ausgerechnet die SVP diese "arbeitenden Leute" auch nur ansatzweise vertreten würde mit ihrer ultraneoliberalen Wirtschaftspolitik. Sie schafft es aber tatsächlich immer wieder mit latent xenophoben Initiativen die "arbeitenden Leute" für ihre in Wirklichkeit rechtsextremen Anliegen zu gewinnen...was schon bedenklich genug ist...
      29 2 Melden
    • Yamamoto 17.10.2017 12:58
      Highlight Die Partei der arbeitenden Leute? Ja bestimmt, eine Partei, die zusammen mit der FDP dafür sorgen will, dass weniger vermögenden Menschen die Altersvorsorge gekürzt wird, die ein Unternehmensstrafregister abgelehnt hat, die für ein unbrauchbares Finanzmarktstrafrecht mitverantwortlich ist und der Wirtschaftskriminalität am Allerwertesten vorbeigeht. Im letzten Jahr betrug das Hellfeld im Bereich der Wirtschaftskriminalität 1,6 Mrd. Franken. Leider verhindert die bürgerliche Mehrheit eine effektivere Strafverfolgung dieser. Dieses Problem wäre weit wichtiger als ein Burkaverbot.
      35 2 Melden
    • Taebneged 17.10.2017 13:01
      Highlight häfi, CVP, weil Papa das schon gewählt hat. CVP.
      13 3 Melden
    • Paesq 17.10.2017 13:16
      Highlight Die Partei der arbeitenden Leute, die SVP..

      Satire?!
      28 2 Melden
    • Liselote Meier 17.10.2017 13:20
      Highlight Du weisst aber schon, dass die Sozialdemokratie per se schon immer eine Internationalistische Bewegung war? Verhält sich daher genau umgekehrt. Ein grossteil des Proletariats hat sich von einem dumpfen Nationalismus einlullen lassen wie auch schon anno 1914 und sich dann Gegenseitig abschlachten zu lassen im Namen der Nation.

      Und solch Leute wie Lötscher haben die CVP gewählt, steht ja auch im Interview.

      22 5 Melden
    • Schnuderbueb 17.10.2017 13:43
      Highlight Genau häfi!Die SVP setzt sich ja so für den Kleinen ein. Höheres Rentenalter, tieferen Umwandlungssatz, weniger Steuern für ausländische Reiche und Firmen, abnicken von übernahmen CH Firmen an Ausländische Investoren und Erhöhungen der KK Prämien. Und und und! Aber ein Burkaverbot scheint doch so essentieller zu sein für den kleinen einfach gestrickten Arbeiter.
      32 2 Melden
    • Astrogator 17.10.2017 14:05
      Highlight Interview nicht gelesen? Er hat immer stramm bürgerlich gewählt.
      Schon mal die Liste der Nationalratskandidaten der Zürcher SVP angeschaut? Ohne Ausnahme Akademiker...
      15 1 Melden
    • häfi der Spinat 17.10.2017 14:10
      Highlight OMG...was habe ich mir da wieder für einen Rattenschwanz zugezogen?

      Aber...ist halt immer noch so:

      "Es ist fast unmöglich, die Fackel der Wahrheit durch ein Gedränge zu tragen, ohne jemandem den Bart zu versengen."

      Georg C. Lichtenberg
      4 35 Melden
    • Posersalami 17.10.2017 15:14
      Highlight @ Astrogator: Was hat das damit zu tun, dass das alles Akademiker sind? Das die es besser wissen sollten?
      1 5 Melden
    • ThePower 17.10.2017 17:22
      Highlight @häfi

      Ziemlich schwache Antwort, ein Zitat kann jeder hervorkramen. Wir warten eigentlich immer noch auf deine Antwort, warum die SVP so gut für die arbeitende Bevölkerung ist. Aber das weisst du wahrscheinlich selber nicht so genau, also frag vielleicht mal in Herrliberg nach und meld dich nochmal,ok?

      P.s Bezahlt die SVP eigentlich pro Kommentar oder Stunde? Ist ja gewaltig wieviel Zeit du hier investierst, Wow😳
      21 0 Melden
    • Datsyuk 17.10.2017 18:06
      Highlight Häfi: Wir brauchen bitte Argumente. Nicht Zitate, die implizieren sollen, dass deine Aussage überzeugt hat...
      21 0 Melden
    • Troxi 17.10.2017 20:20
      Highlight @Posersalami,

      Mit der ersten Überfremdungsinitiative von James Schwarzenbach hat die SP bis heute einen Teil der Arbeiter dauerhaft verloren. Nämlich von jenen Branchen wo ohne Ausländer sehr vieles Still stehen würde zB im Bau (Arbeitsplatzverdrängung)
      0 3 Melden
    • Dušan Nedeljković 17.10.2017 22:03
      Highlight Das ist Unfug - die SP war auch damals interationalistisch.
      0 2 Melden
    • Posersalami 17.10.2017 22:22
      Highlight @Troxi: Und was kann die SP dafür, wenn Rechtspopulisten dumme Initiativen lancieren?
      6 0 Melden
  • Senji 17.10.2017 12:07
    Highlight Weil eine Burka meinen wichtigsten Werten laut widerspricht, könnte ich mit einem Verbot leben. In die Verfassung muss sowas trotzdem nicht.

    Viel schlimmer aber wird der Weg, der dorthin führen wird. Teilweise rechtsradikale Parolen werden ganz normal als Teil des Abstimmungskampfes hingenommen und damit bin ich nicht gewillt zu leben. Alle nicht von Angst verblendeten sind aufgerufen sich dem immer und immer wieder mit sächlichen Argumenten zu widersetzen. Hier. Im Sportverein. Bei der Arbeit. In der Familie. Im Freundeskreis. Immer und immer wieder. Denn ich habe auch Angst. Um Europa
    202 19 Melden
    • HabbyHab 17.10.2017 12:22
      Highlight Die schleichende Nazifizierung schreitet fort
      und offenbar hilft dagegen kein Wort
      (tut mir leid für den etwas unnützen Reim. Musste sein!)
      19 9 Melden
    • häfi der Spinat 17.10.2017 12:33
      Highlight Senji
      Ja du bist sehr mutig!
      Ich weiss es zu schätzen, das du im Kampf gegen den Faschismus, der bereits unter der Tür steht, bereit bist, dein Leben auf, Spiel zu setzten!
      😅
      7 37 Melden
    • R. Peter 17.10.2017 12:52
      Highlight Ein Gesetz müsdte das Parlament beschliessen, was es ja nicht will. Darum gibt es das Initiativrecht. Unabhängig ob das Verbot nun befürwortet wird oder nicht - dass es nun in die Verfassung soll ist nicht die Schuld der Initianten.
      6 13 Melden
    • mrcharliebrown 17.10.2017 14:28
      Highlight Bester Kommentar bis anhin!
      2 4 Melden
    • Fabio74 17.10.2017 17:25
      Highlight Doch Peter. Wenn das Parlament der Meinung ist, es braucht das Gesetz nicht, hätten die Initianten entschwiden können, dass dies korrekt ist.
      Oder man trötzelt eben
      4 5 Melden
    • R. Peter 18.10.2017 22:43
      Highlight Fabio, gilt das auch für die Transparenz Initiative der SP?
      2 0 Melden
  • Tillo Reilly 17.10.2017 11:53
    Highlight AFAIK ists in der Schweiz nicht verboten auf öffentlichem Grund Unterschriften zu sammeln. Aber sogar davon hat der Angstbürger Angst.
    51 16 Melden
    • Kronrod 17.10.2017 13:49
      Highlight Die Bahnhofordnung der SBB verbietet dies, dabei wären Bahnhöfe zum Sammeln prädestiniert.
      3 2 Melden
  • RETO1 17.10.2017 11:50
    Highlight Herr Lötscher ist ein Mann mit Bodenhaftung, bravo
    Die schleichende Islamisierung unseres Landes muss gestoppt werden vor es zu spät ist
    65 221 Melden
    • Braunerwinzling 17.10.2017 12:16
      Highlight 😱😂
      105 29 Melden
    • Asmodeus 17.10.2017 12:34
      Highlight Er ist 74 und wird sie nicht mehr erleben.
      Ich bin 35. Ich werde sie auch nicht erleben.
      Mein Patenkind ist 11. Auch er wird sie nicht erleben.
      Vermutlich werden nicht einmal seine Enkel jemals eine "Islamisierung" erleben.
      38 8 Melden
    • Fulehung1950 17.10.2017 12:54
      Highlight Es gibt noch anderes, das gestoppt werden müsste. Ich denke da an Volksverhetzung, Rassismus, Fremdenhass und Hass auf Anderdenkende.
      43 8 Melden
    • RETO1 17.10.2017 14:25
      Highlight @ Asmodeus
      da bin ich mir nicht so sicher,
      darum: wehret den Anfängen
      3 18 Melden
    • Asmodeus 17.10.2017 15:11
      Highlight @RETO1
      Eher sehen wir wieder politisch/rassistisch motivierte Verhaftungen und Verfolgungen in Europa.

      Die Türkei ist nur der Anfang. Die USA und Polen machen es bereits eifrigst nach.
      Österreich ist auch auf bestem Wege wieder zu einer nationalistisch/rassistischen braunen Brühe zu verkommen.

      Ich wehre lieber diesen Anfängen, denn diese sind realistischer, gefährlicher und leider viel aktueller.
      21 6 Melden
    • häfi der Spinat 17.10.2017 15:28
      Highlight Asmodeus
      Und vom wo willst du wissen, das deine Enkeltochter, nicht eines Tages, mit der "Burkini" in der Schwimmunterricht gehen MUSS?
      4 21 Melden
    • Asmodeus 17.10.2017 16:00
      Highlight Daran, dass ich nicht ein paranoider Spinner bin.

      Und daran, dass ich über eine gewisse Grundbildung und die Fähigkeit verfüge demographische Entwicklungen zu beobachten.

      Der Anteil von Muslimen ist in Europa zwischen 1990 bis 2010 von 4,1% auf 5,9% gewachsen. Bis 2020 rechnet man mit ca. 6.8%

      Bis 2050 mit 10,2%

      Bis wir eine muslimische Mehrheit hätten, müssten also noch rund 150 Jahre vergehen.
      10 4 Melden
    • Asmodeus 17.10.2017 16:06
      Highlight (Teil 2)
      Hier spielen folgende Faktoren aber nicht mit. Die wenigsten Muslime in Europa unterstützen die Burka.
      Ausländer der 3ten Generation sind oft nur noch auf dem Papier religiös. Falls überhaupt.

      Viele der hiesigen Muslime wären also genauso angepasst und religiös wie der 0815 schweizer Christ. Und würden sich vermutlich genauso über die "blöden Ausländer" aufregen.
      Ausserdem würden wir mit der Zeit als Immigrationsland uninteressant.

      Aktuell ist das ganze aber nur leere Panikmache auf dem Rücken von Minderheiten.
      10 3 Melden
    • Wölfli beim Lamm 17.10.2017 17:06
      Highlight @asmodeus. Wenn die arabische Welt weiter mit Kriegen überzogen wird, wenn eine perspektivlose und kriegstraumatisierte Generation nach der andern heranwächst, wird sich der radikale Islam wohl immer schneller ausbreiten! Aber schlafen Sie wohl!
      4 9 Melden
    • Fabio74 17.10.2017 17:27
      Highlight Erzählt doch mal konkret von dieser angeblichen Islamisierung.... bin gespannt
      @häfi heute haben orthodoxe Juden und evangelikale Christen Schwimmdispens aus den gleichen Gründen. Stört aber scheinbar nicht
      11 4 Melden
  • heldenman 17.10.2017 11:47
    Highlight ...
    247 18 Melden
  • saukaibli 17.10.2017 11:40
    Highlight Mal ehrlich, die meisten in diesem Land sind wohl dagegen, dass sich jemand bis zur Unkenntlichkeit verkleidet auf der Strasse bewegt (ausser an der Fasnacht). Aber haben wir echt keine grösseren Probleme? Der liebe Herr Lötscher würde seine Energie doch besser auf wirklich wichtige Themen wie Umweltschutz, Diskriminierung oder Ungleichheit konzentrieren. Vermutlich hat er noch nicht mal eine Nikab- oder Burkaträgerin in echt gesehen. Aber bei dem scheint der gesunde Menschenverstand schon lange einer gewaltigen Islamophobie gewichen zu sein. Irgendwie tut mir der Mann leid.
    199 63 Melden
    • IMaki 17.10.2017 11:57
      Highlight Saukaibli: Wer den Artikel genau liest, muss zwangsläufig entdecken, dass es Herrn Lötscher keineswegs nur um die Burka geht. Da ist ein tiefer Groll vorhanden, wie er von sehr vielen "ganz normalen Menschen" in diesem Land mit sich herumgeschleppt wird. Nebst dem individuellen Lebensweg spielen die zunehmende Vereinsamung, die Entsolidarisierung, im Grunde die Atomisierung unserer Konsumgesellschaft die wesentlichen Rollen. Und das wäre in der Tat ein wirklich wichtiges Thema.
      Im übrigen: Auch ich bin gegen die zwangsweise Verhüllung von Menschen.
      138 7 Melden
    • Kronrod 17.10.2017 13:53
      Highlight @saukaibli: auch das Diskriminierungsproblem wird auch künstlich aufgeblasen. Die allermeisten Leute sind von de "Ehe für alle" nicht direkt betoffen. Und die Ungleichheit steigt vor allem deshalb, weil die Leute älter werden, und die Ungleichheit innerhalb einer Kohorte schon immer mit dem Alter zugenommen hat. Wir jammern auf hohem Niveau. Auch das saukaibli.
      2 4 Melden
    • saukaibli 17.10.2017 16:41
      Highlight @Kronrod: Nein, die Ungleichheit nimmt zu, weil wir ein einem kapitalistischen System leben, in dem die Reichen die Macht haben die Gesetze zu ihrem Vorteil umzubiegen, damit sie noch reicher werden. Da geht es nicht im Millionäre, sondern um Multimilliardäre. Es kann doch nicht sein, dass 1% der Menschheit mehr besitzt als die ärmere Hälfte der Menschen. Das hat nichts mit dem Alter zu tun, sondern damit dass sich Kapital vermehren lässt ohne dass dafür eine Leistung erbracht wird und ohne dass man einen anständigen Anteil davon an den Staat, also das Volk, abgeben muss.
      6 0 Melden
  • IMaki 17.10.2017 11:37
    Highlight Eigentlich ein Fünf-Stern-Artikel, lieber Herr Stern. Nur das Entlebuch, das gibt einen Zacken an einem der Sterne Abzug.
    Ansonsten: Es gibt keinen Grund, sich höhnisch über Herrn Lötscher zu stellen. Wer derzeit in den übervollen Zügen unterwegs ist, stösst massenhaft auf rüstige Rentner, die sich auf dem Weg zur Meringue im Berner Oberland gegenseitig entweder 20 Minuten, den Blick oder - auf der leutseligen Rückkehr - Blick am Abend vorlesen. Und die einschlägigen Kommentare sind jene aus dem Willisauer Wörterbuch. Die Online-Kommentare von in der Regel jungen Hedonisten ebenso.
    134 13 Melden
    • Gulasch 17.10.2017 14:06
      Highlight Willisau ist nicht Entlebuch!
      Aber am Napf gibts noch Lehm- und Rauchküchen!
      0 3 Melden
    • Gulasch 17.10.2017 14:26
      Highlight Bitte entschuldige, habe den Text zu spät bereits nach der Korrektur gelesen, no offence!
      6 2 Melden
  • Gelöschter Benutzer 17.10.2017 11:33
    Highlight Übrigens, die Wegbeschreibung ist nichts ganz korrekt ;)
    28 8 Melden
  • Bear.88 17.10.2017 11:28
    Highlight Kleidervorschriften in unserer Verfassung zu verankern ist so ziemlich das dümmste was seit Jahren vors Volk kam.Das Verhüllungsverbot existiert. Das Burkaverbot ist eine Machtdemonstration gegenüber einer extremen Minderheit (Burkaträger - nicht Muslime).Ich verstehe nicht, warum wir über solche Themen diskutieren müssen...
    Ich bin der Meinung es gibt wichtiger Themen.
    Dieser alte Mann steckt für etwas so banales und dummes so viel Energie und Überzeugung rein, wie ein Terrorist in seine absurde Ideologie.
    Aber ja, die Generation die Ihn erzogen haben, wollten ja auch das dritte Reich...
    164 52 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 17.10.2017 11:52
      Highlight Nö, das Verhüllungsverbot existiert eben nicht. Hier mal Art. 20 aus dem kantonalen Strafrecht des Kantons Bern:
      "Wer sich bei bewilligungspflichtigen Versammlungen oder Kundgebungen unkenntlich macht, wird mit Busse bestraft."
      19 44 Melden
    • bernd 17.10.2017 11:57
      Highlight In der Schweiz gibt es kein Verhüllungsverbot.
      30 10 Melden
    • Griffin 17.10.2017 12:32
      Highlight Bussen gibts natürlich nur für erlaubte Taten...
      5 6 Melden
    • Troxi 17.10.2017 12:38
      Highlight @bernd: Könnt ihr mir erklären was der Unterschied zwischen einem Vermummungsparagraphen und einem Verschleierungsparagraphen ist? Wäre noch interessant zu wissen.
      11 2 Melden
    • Wald Gänger 17.10.2017 12:46
      Highlight Ja, die Generation, die Herrn Lötscher erzogen hat, wollte das 3. Reich. Ganz klar. Steht das im Geschichtsbuch für Verwirrte?
      14 11 Melden
    • bernd 17.10.2017 14:03
      Highlight @ Troxi: Es gibt auch kein nationales Vermummungsverbot in der Schweiz. Es gibt in einigen Kantonen verschiedene Varianten davon aber nicht in allen.
      6 0 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 17.10.2017 17:13
      Highlight Downvotes für harte Fakten 😂 lebt weiter in eurer Einhornwelt 🙈🙊🙉
      2 8 Melden
    • Fabio74 18.10.2017 16:24
      Highlight @riese Lieber ein Einhorn als deine Uriella-Welt
      1 1 Melden
  • Rabbits 17.10.2017 11:21
    Highlight Gute Besserung, Herr Lötscher!
    164 61 Melden
    • Triumvir 17.10.2017 13:00
      Highlight Solange er Blick und Co. liest, wird's wohl nix werden mit der "guten Besserung"...Er lebt schliesslich weierhin in seiner rechtspopulistischen SVP-Blase und wird daran auf absehbare Zeit wohl auch nix ändern ;-P
      22 3 Melden
  • Ehringer 17.10.2017 11:19
    Highlight Ich sehe es ganz einfach:

    Braucht es die Burka? Nein, sicherlich nicht. Es würde wohl allen besser tun, wenn es sie nicht gibt. Aber braucht es deshalb ein Burka-Verbot? Nein, sicherlich nicht.

    Das grosse Problem an der Burka ist die Unterdrückung der Frau (sofern sie gezwungen wird, sie zu tragen). Das ist aber nicht mit einem Burkaverbot im öffentlichen Raum zu lösen, da macht man es sich ein wenig zu einfach.

    Ps. Herr Lötscher: Man kann sowohl gegen die Burka wie auch gegen das Burkaverbot sein. Lassen Sie sich diesen Gedanke kurz durch den Kopf gehen.
    181 23 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 17.10.2017 11:30
      Highlight "Man kann sowohl gegen die Burka wie auch gegen das Burkaverbot sein. "

      Beisst sich in den Schwanz.

      "Man kann sowohl gegen Mord sein wie auch gegen das Verbot von Mord"
      22 212 Melden
    • DäPublizischt 17.10.2017 11:51
      Highlight @roterriese
      Das hat rein gar nichts mit sich in den Schwanz beissen zu tun.
      Ich bin auch kein Fan von Vermummung. Aber mit einer staatlichen Kleidervorschrift gegen Burkas vorzugehen, ist doch eine Unterdrückung von allen Frauen, welche diese gerne tragen würden. Und Unterdrückung ist doch genau das, was wir hier in der Schweiz nicht wollen!

      Alleine die Ausdrucksweise von Herrn Lötscher zeigt ausserdem genau auf, was für Leute für ein Verbot sind: Engstirnige, hasserfüllte Personen, welche sich bereits von mickrigen Minderheiten in ihrem Wesen bedroht fühlen. Eigentlich bemitleidenswert.
      85 17 Melden
    • Fabio74 17.10.2017 11:56
      Highlight @riese Nein. Aber es braucht ein Minimum an Intelligenz und selbstständigem Denken.
      Das Burkaverbot löst nämlich nichts. Man müsste generell Geschäftsbeziehungen mit den Saudis etc überdenken. Aber die geldgeile SVP-Clique ist dazu nicht willens
      79 16 Melden
    • dan2016 17.10.2017 11:58
      Highlight @roterriese. Meine Frau ist gegen Bärte, aber trotzdem würde sie vermutlich gegen ein Bartverbot sein (obwohl die Bartträger im Schnitt bedeutend gefährlicher und unterdrückender als die Burkaträgerinnen sind) und Du würdest dich kaum in den Schwanz beissen.
      76 11 Melden
    • demokrit 17.10.2017 12:07
      Highlight Man verschafft der Burka keine öffentliche Geltung. Mit einfach oder komplex hat das mitnichten etwas zu schaffen. Die Gegner des Verbots haben weder eine komplexe noch eine einfache Alternative. Ihre Alternative besteht im Weiterwursteln.
      14 56 Melden
    • Ehringer 17.10.2017 12:10
      Highlight Beisst sich gar nicht, denk nochmal darüber nach. Habe aber schon öfters festgestellt, dass das bei vielen Leuten auf Unverständnis stösst (gerade in politisch bürgerlichen Kreisen).

      Es ist so: Ich bin dagegen, dass irgendwer vorschreibt, dass man eine Burka tragen soll. Ich finde es aber auch nicht nötig, die Burka in einem Gesetz zu verbieten. So einfach ist das.

      Ähnliches Beispiel: Ich finde es daneben, wenn man bei einem one night stand kein Kondom trägt. Dennoch bin ich dagegen, das Kondom für one night stands obligatorisch zu machen.

      Denk nochmal darüber nach.
      57 5 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 17.10.2017 13:23
      Highlight > Ihre Alternative besteht im Weiterwursteln.

      Wie nennt man eine Kleidervorschrift in der Verfassung?

      >> Die nicht gewurstelte Alternative <<
      5 1 Melden
    • demokrit 17.10.2017 14:52
      Highlight Ein Vermummungsverbot ist sicher kein Dresscode. Warum sollte man Islamisten besser stellen als normale Demonstranten (da ist das Vermummen nämlich auch nicht erlaubt..)?
      1 9 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 17.10.2017 15:13
      Highlight Weil sie nicht Demonstrieren?
      12 0 Melden
    • demokrit 17.10.2017 22:11
      Highlight Es ist auch eine (Macht-)Demonstration, allerdings Eine, die gegen die Demokratie gerichtet ist.
      0 0 Melden
  • gbfa 17.10.2017 11:17
    Highlight so geil.. ich hab ihn in grosswangen beim motocross event gsehen.. ich wohne auch in dieser Region... und ich musst schmuntzeln als ich bei ihn vorbei lief...ich habe bei uns in der Region noch nie eine burka gsehen... toll das man da doch so vielen leute angst machen kann... er hätte lieber die Energie in etwas sinnvolles investiert.. sammeln für bergbauern, unicef oder flüchlingshilfe.. denn mit oder ohne verbot - burkas im luzerner hinterland wie er ehn praktisch nie sehen.. höchstes schlecht oder makkaber verkleidete Leute an der Fasnacht;)
    155 30 Melden
    • häfi der Spinat 17.10.2017 12:01
      Highlight gbfa
      Na ja... wenn ich dich währe, würde ich nicht so überzeugt auftreten.
      Wart einfach noch ein paar Jährli.
      Die Religiösen sind schon da. Sie werden immer mehr, und deshalb kaum auf ihre Forderungen freiwillig verzichten.
      23 110 Melden
    • Asmodeus 17.10.2017 12:38
      Highlight Ja häfi hat voll recht.

      Vielleicht sieht Herr Lötscher bald nicht nur 2!! Frauen in Burka sondern sogar 3!!!!!1111einseinself
      25 3 Melden
    • bokl 17.10.2017 13:34
      Highlight @Häfi
      Das "wart nur"-Argument hat nun aber auch schon ein paar Jahre auf dem Buckel. Seit jeher das Symbol der Hilflosigkeit.
      25 3 Melden
    • Enzasa 17.10.2017 13:57
      Highlight Die religiösen mit Burka reisen ein, werfen mit Dollars um sich
      und reisen ab
      9 1 Melden
    • gbfa 17.10.2017 14:13
      Highlight @häfi.. im ernst? ich warte gerne noch ein paar jahre, aber da machen mir andere themen doch mehr angst als ein paar burkas im dorf zu sehen.... themen die auch zum beispiel rentner treffen werden..
      12 2 Melden
    • häfi der Spinat 17.10.2017 15:16
      Highlight gbfa
      Du meinst, ob die neue Crossstrecke bewilligt wird?
      :))
      1 10 Melden
    • gbfa 17.10.2017 15:39
      Highlight @häfi.. ja das und was mich am meisten beschäftigt.. ob dann das burkaverbot auch auf dem festgelände des cross event durchgesetzt wird.. und wie hoch eine strafe ausfallen würde und wie viele menschen unterschreiben würden für ein verbot von schlechten kommentare zu diesem thema.;)
      8 2 Melden
  • Gelöschter Benutzer 17.10.2017 11:12
    Highlight "9638 Unterschriften - ich gesammelt." Die deutsche Sprache scheint nicht seine Stärke zu sein.

    Und es mag ein flacher/altbackener Spruch sein: Aber am meisten Burkas sieht man immer noch auf rechten Plakaten.
    151 40 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 17.10.2017 11:37
      Highlight argumentum ad hominem, ohne auf die Sachlage einzugehen. Disqualifiziert.
      35 111 Melden
    • Gelöschter Benutzer 17.10.2017 12:32
      Highlight Meinten Sie Eminem? 🤔
      5 3 Melden
    • sEribaZ 17.10.2017 13:22
      Highlight Das Marketing der SVP ist nicht schlecht. Ok, teilweise bezweifle ich, dass es Absicht ist. Aber, mit ihren Plakaten beliefern sie perfekt die „Availability Bias“. Je mehr Plakate, desto mehr Angst haben die Leute, da sie die Häufigkeit, dank den Plakaten, überschätzen. Also sie können die Angst selber verursachen und dann sogleich die „Lösung“ bringen. Eigentlich ein Nullsummenspiel, deshalb frage ich mich öfters welches Kernanliegen die „SVP-Elite“ durchschmuggeln möchte. Tönt nach Verschwörungstheorie, denn womöglich sind sie überzeugt das richtige zu tun und sie tatsächlich effektiv sind.
      12 2 Melden
    • Asmodeus 17.10.2017 14:14
      Highlight Die SVP will Politik für sich selbst machen. Also die Millionäre, Grossverdiener und Grossgrundbesitzer.
      Das kann man aber nur, wenn man so tut als gäbe es eine äussere Gefahr gegen die man kämpfen muss.

      Ausländer, Muslime, EU, Linke, Frauen, Schwule etc.
      13 2 Melden
    • sEribaZ 17.10.2017 16:58
      Highlight Natürlich, ihre Politik soll in erster Linie für ihr Kapital gut sein. Dies erklärt Blocher, Aeschi etc. Wäre dies aber das einzige, würden sie sich öfters mal inkonsistent verhalten. Einige ihrer Initiativen gefährden ihr Kapital. Ich denke dann jeweils, dass sie ja schon genug haben und ein wenig Verlust ihnen nichts ausmacht und die anderen ihnen egal sind. Dies ist natürlich eine Unterstellung. Wahrscheinlich messen sie einfach der Strukturerhaltung noch einen grossen Wert zu. Dafür brauchen sie eine wachsende Gemeinschaft, wofür die Initiativen gut sind. Wieder eine Verschwörung :-D.
      4 1 Melden
  • SuicidalSheep 17.10.2017 11:10
    Highlight Ich habs schon x-mal gesagt: Man kann gegen die Burka sein und gleichzeitig gegen ein Verbot.

    Ich hasse, wofür die Burka in vielen islamischen Ländern steht, andererseits ist mir bewusst, dass es Frauen gibt, die eine Burka o.ä. freiwillig und aus eigenem Willen tragen. Und warum sollte man gegen diese Freiheit sein?
    100 27 Melden
    • Silent_Revolution 17.10.2017 11:48
      Highlight Freiwilligkeit in der Religion ist rar bis nicht vorhanden. Hinter dieser Freiwilligkeit steckt jahrelange Indoktrination.

      Es gab auch viele Frauen, die kein Stimmrecht wollten und sich in ihrer unterdrückten Rolle den Umständen entsprechend wohl fühlten.

      Sie identifizieren sich nach Jahren nunmal mit der Unterdrückung, einfach weil sie nichts anderes kennen. Es ist schliesslich ihre eigene Religion und Überzeugung, die die Frau schlechter stellt.

      Gegen Religionen kämpfen, unbedingt. Ein Verbot ist Populismus in Reinkultur. Einfach, kontraproduktiv, aber spricht die Masse an.
      41 10 Melden
    • SuicidalSheep 17.10.2017 12:45
      Highlight Ja, denke das ist ein guter Vergleich. Aber bis es in den Köpfen Klick macht, sowas braucht Zeit und ein stetiger Wandel ist glaub ich den betroffenen auch lieber.

      Man sieht es ja an vielen Beiträgen, dass dieser Wandel vor allem bei den Jungen statt findet. Man muss halt einfach warten, bis die indoktrierten nach und nach "verschwinden". Das wäre für mich Fortschritt, und dass andere, wie du auch sagtest, Populismus.
      11 2 Melden
  • häfi der Spinat 17.10.2017 11:09
    Highlight Bei der, in den letzten Jahren, in,s schier unermessliche gestiegene Intoleranz undGewaltbereirschaft aus linken Kreisen, mache ich mir ein wenig Sorge um diesen braven Mann.

    Hatt der Autor dieses Artikels auch an solche Szenarien gedacht?
    37 154 Melden
    • Fabio74 17.10.2017 11:57
      Highlight Süss. Hauptsache Neonazis räumen auf meinte ja auch Blocher
      67 18 Melden
    • dan2016 17.10.2017 12:03
      Highlight als Bartträger solltest Du langsam aufpassen. Die Bartträger sind viel gefährlicher als die Burkaträgerinnen und wir wissen noch nicht, welche 'Sau' der Wobmann als nächstes durch die Schweiz in die Verfassung treiben möchte.
      52 8 Melden
    • Amadeus 17.10.2017 12:36
      Highlight @häfi
      Ich glaube, wenn jemand seine Intoleranz zeigt, sind es die Rechtsnationalisten gegenüber anderen Kulturen. Immer gleich die Islamisierungskeule schwingen. Seien sie offen und tolerant, häfi.
      19 4 Melden
    • one0one 17.10.2017 12:52
      Highlight ins unermessliche gestiegen... mich nimmt wunder mit wie du nach dieser superlative die gewaltbereitschaft aus rechten kreisen beschreiben willst. solange diese "linken" wie du sie nennst keine Stammtische anzuenden ist die gewaltbereitschaft von rassisten viel groesser.
      14 3 Melden
  • aglio e olio 17.10.2017 11:08
    Highlight «damit es ist, wie's sött si, wie ich's wött.»
    81 8 Melden
  • AfterEightUmViertelVorAchtEsser 17.10.2017 11:06
    Highlight Zitat "...Lötscher, Jahrgang 43, ist ein Kind der Nachkriegszeit. Als er zur Welt kam, lag zwar halb Europa in Trümmern, aber die Gefahr des Faschismus schien ein für alle mal gebannt..."

    Bitte nochmals recherchieren ;-)
    74 28 Melden
    • AfterEightUmViertelVorAchtEsser 17.10.2017 11:26
      Highlight Ich verstehe die Blitze nicht ganz. Im Geschichtsunterricht habe ich gelernt, dass der Krieg bis 1945 ging.
      49 22 Melden
    • marhu13 17.10.2017 11:58
      Highlight Aber aufgewachsen ist er trotzdem hauptsächlich in der Nachkriegszeit, was ihn zum Kind der selben macht.
      41 1 Melden
    • LaPaillade #BringBackHansi 17.10.2017 12:11
      Highlight Ausserdam war ja Franco auch nach 45 noch an der Macht. Oder Salazars Portugal kann ja auch als faschistisch bezeichnet werden.
      17 2 Melden
    • rauchzeichen 17.10.2017 12:20
      Highlight er kam nicht in der nachkriegszeit zur welt, er lebte als kind darin. und du willst wohl nicht bezweifeln, dass schon 1943 europa etwas havariert war...

      nur der teilsatz mit dem gebannten faschismus ist nicht ganz korrekt.
      5 1 Melden
    • Wolkensprung 17.10.2017 12:25
      Highlight Dann ist er nach dem Krieg sozialisiert worden - oder ab wann hast du denn deine ersten Erinnerungen? Tscheggsch ne?
      2 1 Melden
    • one0one 17.10.2017 12:53
      Highlight jap und 1945 war der Herr definitiv noch ein Kind... ;)
      3 1 Melden
  • Wehrli 17.10.2017 11:03
    Highlight Angry old man. Verständlich und nachvollziehbar, trotzdem müssen wir zu Freiheit stehen, auch wenn es die Freiheit der Anderen betrifft.
    97 26 Melden
    • Triumvir 17.10.2017 13:05
      Highlight Korrekt. Mir sind Freiheitsrechte wichtiger als unnötige, xenophobe Verhüllungsverbote.
      20 2 Melden
  • luke96 17.10.2017 11:03
    Highlight Irgendwie beeindruckt mich dieser Mann. Mit welchem Elan er für seine Überzeugung kämpft, ist vorbildlich. Vielleicht liegt auch darin das Erfolgsrezept der SVP und ihrer Anhängerschaft: Mehr Fleiss, Biss und Nähe zum Volk.

    Statt sich über seine Ansichten aufzuregen, sollte man sich selbst an der Nase nehmen und sich mehr für die eigenen Werte einsetzen.

    Gopferdelli nonemol!!
    111 25 Melden
    • Taebneged 17.10.2017 12:05
      Highlight Ich sehe da vor allem alters Sturheit.
      33 15 Melden
    • Asmodeus 17.10.2017 12:13
      Highlight Wenn ich nicht mehr den ganzen Tag arbeiten muss um für mich und meinen Lebenspartner, der von der IV abhängig wäre aber verarscht wird, zu sorgen, bloss damit die Millionäre meiner Geschäftsleitung weiter Millionenboni einstreichen können. DANN kann ich auch den ganzen Tag durch die Schweiz tingeln und mich mit Gleichgesinnten über Probleme aufregen die keine sind.
      49 10 Melden
  • Ürsu 17.10.2017 11:02
    Highlight Danke. Toll geschriebener Artikel.
    57 13 Melden
  • Asmodeus 17.10.2017 11:00
    Highlight Blickleser
    Oberbünzli
    Ausländerfeind
    Kein Sinn in seinem Leben (Arbeitslos, Frau gestorben etc.)


    Er ist das perfekte Beispiel derjenigen die einer SVP in die Hände spielen.

    185 61 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 17.10.2017 11:15
      Highlight Es sind eher die Linken, die Gutmenschen und die Islamversteher, die der SVP in die Hände spielen.
      64 133 Melden
    • Maragia 17.10.2017 11:20
      Highlight WOZ Leser
      Hippster
      Gutmensch alles wird gut
      Kein Sinn in seinem Leben (Arbeitslos, Hausbesetzer, keine Freunde)

      Er ist das perfekte Beispiel derjenigen, die einer SP in die Hände spielen

      So könnte das auf viele Leute erweitert werden
      65 112 Melden
    • .:|HonigTroll|:. 17.10.2017 11:49
      Highlight @ AsiMozart: Derart abschätzig, respektlos und würdelos über einen engagierten älteren Mann zu schreiben verrät mehr über dich selbst als über diesen Mann.

      32 46 Melden
    • Asmodeus 17.10.2017 12:19
      Highlight Dass ich Leute anhand ihrer Taten beurteile und nicht anhand ihrer Religion, ihrer Hautfarbe oder ihres Alters z.B.

      Und wenn jemand seinen ganzen Tag nichts besseres zu tun hat als einen Feldzug gegen eine Minderheit zu führen, von der er nur aus der Zeitung kennt. Dann ist diese Person nunmal eine ganz erbärmliche Gestalt.
      26 5 Melden
    • Pisti 17.10.2017 12:39
      Highlight Mann kann ja von dem alten Mann halten was man will. Aber er engagiert sich für seine Überzeugung mit viel Elan. Asmodeus, Sie jedoch scheinen bloss frustriert zu sein.
      6 16 Melden
    • Asmodeus 17.10.2017 15:15
      Highlight Ich gebe zu. Der immer stärker werdende Fremdenhass. Dass Rassismus wieder salonfähig wird und dass der Sozialabbau in der Schweiz massiv voran schreitet sind Dinge die mich sehr frustrieren.

      Und der alte Mann sollte sich mit viel Elan für Bildung einsetzen oder für richtige Probleme. Und nicht dafür welche Mausefalle wieviele und welche Mäuse geschnappt hat und dass er vor 4 Monaten mal zwei Burkas gesehen und ihn das zutiefst schockiert hat.
      6 2 Melden
    • Fabio74 17.10.2017 17:32
      Highlight @Pisti Es gibt halt zum Glück Leute im Land die in nicht der SVP-Welle mitschwimmen. Im Schwanengesang der Apokalypse und des Aualänderhasses.
      Aber sehr wohl sehen, dass der Stimmenfang funktiobiert und man die neoliberale Agenda durchdrückt zuungunsten der eigenen Wähler von unten.
      5 2 Melden
    • Pisti 17.10.2017 18:13
      Highlight Fabio, wenn man den radikalen Islam bekämpfen will ist man also Fremdenhasser? Ist es nicht eher so dass man dann, den vielen anständigen Ausländer einen gefallen tut? Diese leiden ja am meisten unter den Landsmännern die sich nicht integrieren wollen.
      Asmodeus und jetzt überlegen Sie mal weshalb es zu Sozialabbau kommt, weil immer mehr an diesem Tropf hängen.
      1 6 Melden
    • Fabio74 17.10.2017 19:46
      Highlight @pisti Den radikalen Islam will die SVP nicht bekämpfen, sonst würde sie keine Geschäfte mehr mit diesen Ländern machen wollen, Investitionen von dort verbieten, Gelder einfrieren.
      Es geht einzig und allein um Stimmungmache und Stimmenfang um dann der Geldlobby in den Hintern kriechen.
      5 1 Melden
    • Pisti 17.10.2017 20:30
      Highlight Fabio es geht um die radikalen Islamisten hier bei uns, wie die Leute in anderen Ländern leben wollen hat uns nicht zu interessieren.
      0 3 Melden
    • Asmodeus 17.10.2017 22:14
      Highlight Pisti
      Es kommt zum Sozialabbau weil FDP und SVP aktiv dagegen vorgehen.

      Kein einziger IV-Bezüger oder Sozialhilfebezüger wird besser behandelt oder bekommt mehr Geld, bloss weil wir einen Ausländer mehr rauswerfen.

      Aber wenn man wieder mal Milliarden an Steuererleichterungen durchboxt kann man darauf wetten, dass die nächste IV-Revision kommt um gegen die "bösen Sozialschmarotzer" vorzugehen.

      Wie können die es auch wagen Arbeitsunfähig zu sein und nicht die Höflichkeit zu besitzen Selbstmord zu begehen.
      2 0 Melden
    • Fabio74 18.10.2017 07:39
      Highlight @pisti Will man den Islamismus bekämpfen dann legt man Saudi-Arabien und Katar finanziell trocken und kriecht nicht denen in den Hintern wenn diese mit Geld wedeln.
      Aber wenn man euch die Heuchelei und Doppelmoral aufzeigt windet ihr euch
      2 1 Melden
    • Pisti 18.10.2017 09:09
      Highlight Asmodeus, Fakt ist die Sozialausgaben steigen von Jahr zu Jahr. Von Abbau kann daher keine Rede sein, es ist wenn dann ein Ausbau. Gebe dir Recht niemand wird mehr erhalten, aber sicherlich auch nicht weniger. Nächster Fakt, Ausländer erhalten überdurchschnittlich viel Sozialhilfe im Gegensatz zu Schweizern.
      0 2 Melden
    • Asmodeus 18.10.2017 09:23
      Highlight Ebenfalls ein Fakt.

      Asylbewerber dürfen nicht arbeiten, sind also auf Sozialhilfe angewiesen.

      Ebenfalls Fakt.
      Ausländer zahlen proportional mehr in die AHV ein als sie beziehen.

      Ebenfalls Fakt.
      DOCH. Die Leute beziehen weniger Sozialhilfe und weniger IV aufgrund der Revisionen die eine direkte Folge der Steuergeschenke sind.

      Informier Dich mal darüber wie es ist eine IV zu erhalten. Frühestens nach 1 Jahr kann man überhaupt IV beziehen. Die Abklärungen dauern aber mehrere Jahre bei denen man krankhaft gesund geschrieben wird von "Gutachtern".
      2 2 Melden
    • Pisti 18.10.2017 20:49
      Highlight Asmodeus, was sollen dann die mehreren 10'000 Asylbewerber arbeiten? Meistens haben die eine miserable Bildung und billig Jobs wandern heute ins Ausland ab oder werden von Maschinen erledigt. Dazu kommt noch das sehr viele gar kein Anrecht auf Asyl haben und eigentlich abgeschoben werden müssten.
      Ich habs ja bereits geschrieben weil die Sozialkosten explodieren, erhält der einzelne halt weniger.
      Zur IV: Stimmt dort ist einiges im argen. Die Gutmenschen haben dort in der Vergangenheit mit der grossen Kelle angerüht. Jetzt ist sie in Schieglage und leiden müssen nun alle darunter.
      0 0 Melden
  • Max Cherry 17.10.2017 10:57
    Highlight Also mich stören solche rückwärtdgerichtete, rechtsradikale Hinterwälter, welche es leider zuhauf gibt, bedeutend mehr als die handvoll Burkaträgerinnen, welche hier herumläuft. Denn im Gegensatz zur "Islamisierung" ist die "Nazifizierung" bereits wieder in vollem Gange in Europa und muss gestoppt werden.
    187 60 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 17.10.2017 11:24
      Highlight Welche Nazifizierung? Bitte ausführen wo in der Schweiz Vernichtungslager stehen.
      38 108 Melden
    • HabbyHab 17.10.2017 11:42
      Highlight Die Nazifizierung ist im Gange und wird einfach so hingenommen, es kommt ja Gewalt "von beiden Seiten" und gegen Nazis zu sein heisst offenbar sofort, man ist ein Linksextremer (:
      87 22 Melden
    • Max Cherry 17.10.2017 11:48
      Highlight @rote witzfigur: In den Köpfen der Menschen.
      52 11 Melden
    • Fabio74 17.10.2017 11:59
      Highlight @riese Bildung ist nicht deins...
      Nazis gabs auch vor den Vernichtungslager.
      Ausgrenzung fängt lange vorher an. Mobbing. Boykott. Berufsverbot. Heiratsverbot. Ausschluss aus Ämtern und Schulen etc
      64 9 Melden
    • Radesch 17.10.2017 12:04
      Highlight @roterriese {gender fluid; AH-64}

      Wenn, in einem rein hypothetischen Szenario, jemals irgendwelche abscheulichen Lager nach Vorbild des 2. Weltkrieges in der Schweiz gebaut werden. Dann werde ich vermutlich schon viel früher gar nicht mehr die Möglichkeit haben das offen zu schreiben...

      "Wehret den Anfängen" und nicht "Wir haben von nichts gewusst..."
      60 7 Melden
    • Maragia 17.10.2017 14:31
      Highlight @Fabio: Sind das nicht genau die Merkmale des fundamentalistischen Islams??
      2 10 Melden
    • Asmodeus 17.10.2017 15:16
      Highlight Es sind vor Allem auch die Merkmale der SVP lieber Maragia.

      Oder wer wehr sich in der Schweiz immer noch dagegen, dass homosexuelle heiraten und Kinder adoptieren dürfen?
      15 3 Melden
    • Maragia 17.10.2017 15:30
      Highlight Es gibt auch Atheisten bei der SVP. Aber auch Moslems lehnen homosuelle Ehen ab!
      0 7 Melden
    • Fabio74 17.10.2017 17:35
      Highlight @Maragia nein so fing es in Österreich unter Dollfuss ab 34 an. So ging es ab 33 unter Hitler weiter. Schleichende Ausgrenzung, Entmenschlichung. Dann Krieg anzetteln, Sündenbock hat man, und im Schattendes Krieges gehts zur Vernichtung jener die nicht ins Weltbild passen! Zuerst im eigenen Land, dannn in den besetzten Gebieten, dann bei den Marionezten-Regimes.
      Siehe dann Osteuropa, Italien etc.
      7 1 Melden
    • Fabio74 17.10.2017 19:47
      Highlight @maragia: Auch Christen lehnen Homosexuelle ab. Sind diese nun auch alle in einen Topf zu werfen?
      7 0 Melden
  • mrcharliebrown 17.10.2017 10:57
    Highlight Willisau liegt eher nicht im Entlebuch. Schöne Reportage.
    56 5 Melden
  • roterriese {gender fluid; AH-64} 17.10.2017 10:55
    Highlight Gähn, das Burkaverbot wird kommen und das ist gut so, da kann man noch so viel dagegen anschreiben wie man will. Wer die schleichende Islamisierung nicht sehen will, geht wohl blind durchs Leben. Fühlt man sich eigentlich überlegen, wenn man jeden Quatsch von fremden Kulturen gutheisst?
    61 155 Melden
    • Braunerwinzling 17.10.2017 11:11
      Highlight mimimi islamisierung, buhuuu unsere 'kultur' verschwindet. meine güte, was seid ihr für angsthasen
      108 40 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 17.10.2017 11:12
      Highlight Schleicht die wie Winnetou?

      Hast du ein Bild oder gibt es Spuren?
      75 19 Melden
    • eulsch 17.10.2017 11:12
      Highlight Ich weiss ehrlich gesagt nicht, wie ich stimmen würde, wenn wir wirklich von Burkaträgerinnen 'überrannt' würden. Aber ich behaupte jetzt einfach mal, dass die Anzahl Burkaträger in der Schweiz nicht mal 3-Stellig ist! Und für sowas eine Verfassungsänderung vornehmen? He?!
      Ich persönlich habe noch nie eine Burkaträgerin gesehen und ich wohne in der Stadt!
      92 19 Melden
    • Wehrli 17.10.2017 11:14
      Highlight "das Burkaverbot/Vermummungsverbot wird kommen" und ich werde drauf scheissen.

      Ich muss mich nicht an jedes Gesetz halten, da können mich die Kleingeister mal Kreuzweise.
      56 30 Melden
    • tanchiu 17.10.2017 11:17
      Highlight Die Burka als (einzigen) Ausdruck des Islams anzusehen, zeugt m.E. von Ignoranz. Jemandem vorzuschreiben, was zu tragen i.O. ist, ist genau so schlimm, wie vorzuschreiben, was nicht getragen werden darf. Wer sind Sie, dass Sie sich anmassen entscheiden zu können, was aus fremden Religionen Quatsch ist und was nicht?
      63 20 Melden
    • BetterTrap 17.10.2017 11:20
      Highlight ''Schleichende Islamisierung''... hahaha wo? Hier in der Schweiz? Wie viele Burkaträgerinnen sind Sie bisher begegnet? Wohnort bitte angeben und gewissenhaft antworten.. wenn Sie ehrlich sind erübrigt sich meine Frage auch.

      Was sich eher schleichend fortbewegt oder schon längstens geschehen ist - ist die verdümmlichung politischer Debatten auf sinnlose und überflüssige Thematiken, um Wählerschaft in gewissen Gesinnungskreisen zu generieren.
      79 17 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 17.10.2017 11:32
      Highlight @BetterTrap, nicht nur Burkaträger*innen sind ein Zeichen der Islamisierung, sondern auch Kopftücher, Moscheen usw. Aber ja lieber die Augen vor der Realität verschliessen
      18 72 Melden
    • lily.mcbean 17.10.2017 11:39
      Highlight Jezt nimmt mich aber wunder was für Anzeichen der Islamisierung ich übersehe.Wärst du so freundlich mich aufzuklären?
      55 11 Melden
    • BetterTrap 17.10.2017 11:42
      Highlight Ach ja die Kopftücher.. um Himmelswillen. Aber Nonnen dürfen mit Kopfbedeckung rumlaufen weil das zur richtigen Religion gehört? Ach Moscheen.. auch diese Gotteshäuser sollte aus dem selben Grund verboten werden? Ich bitte Sie.
      66 10 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 17.10.2017 11:46
      Highlight @BetterTrap im Gegensatz zum Islam, ruft der christliche Glaube nicht zur Tötung der Ungläubigen auf. Mir sind auch keine christlichen Terrororganisationen bekannt, die in regelmässigen Abständen in Europa Anschläge durchführen. Scheinbar wird man hier zensiert, wenn man den Islam als das bezeichnet, was er wirklich ist.
      10 47 Melden
    • Sauäschnörrli 17.10.2017 12:00
      Highlight Also wenn die Islamisierung nur schleichend vonstatten geht, haben wir ja noch Jahrzehnte um zu reagieren und sollten deshalb nicht gleich aus der Hüfte schiessen.
      35 6 Melden
    • Fabio74 17.10.2017 12:01
      Highlight Die Islamisierung gibt es nicht! Ausser in euren Köpfen.
      In welchem Universum lebst du?
      38 19 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 17.10.2017 12:11
      Highlight > im Gegensatz zum Islam, ruft der christliche Glaube nicht zur Tötung der Ungläubigen auf.

      Der Islam ruft? Gibt es Tonaufnahmen?
      42 15 Melden
    • BetterTrap 17.10.2017 12:13
      Highlight Warte was? Hast du die Bibel mal gelesen - insbesondere das AT? Denn genau das steht in der Bibel..

      Und noch was wichtigeres, wer denkt man würde mit solchen Verboten irgendetwas ausser die weiter Abstossung des Islams von der Gesellschaft und dessen Radikalisierung fördern dem ist nicht zu helfen. Anstatt Diskurse zu führen, Integration zu fördern, werden Verbote fokussiert - als hätte das jeeeeemals ein Problem gelöst..
      38 10 Melden
    • Sauäschnörrli 17.10.2017 12:21
      Highlight @roterriese, die IRA schon vergessen?
      20 6 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 17.10.2017 12:26
      Highlight @BetterTrap wer beruft sich auf das alte Testament und jagt Menschen in die Luft?

      @You will not be able to use your remote control. Man kann sich auch absichtlich dumm stellen.
      4 23 Melden
    • Troxi 17.10.2017 12:53
      Highlight Kopftuch = Islamisierung? Das war jetzt aber nicht dein Ernst oder?
      Ich hab ein Krienser Wöschwiib hochgeladen welches Traditionell ein Kopftuch hat. Ich kenne zu Hauf Christliche Organisationen (USA) welche im Namen des Christentum terrorisiert.
      26 3 Melden
    • Asmodeus 17.10.2017 13:19
      Highlight @Roter Riese

      Wer sich aufs Christentum beruft um Menschen zu ermorden?

      Hier eine kleine Liste

      https://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Christlicher_Terrorismus

      19 2 Melden
    • Fabio74 17.10.2017 17:39
      Highlight @riese Du lügst wissentlich. Die Welt ist grösser als Europa.
      Evangelikale Christen rufen mit der Bibel zum Mord an Schwulen auf. In diversen afrikanischen Staaten. Und legitimieren ihrem Rassismus und Schwulenhass mit der Bibel.
      Der Churer Bischof zitierte das alte Testament.. dies sind die angebrachten Lunten. Irgendeiner wird töten und dann darauf verweisen
      9 0 Melden
  • kettcar #mo4weindoch 17.10.2017 10:54
    Highlight Den mit "Entlebuch" kann ich jetzt nicht stehen lassen. Wär Euch das mit seinem ehemaligen Arbeitsort Wolhusen passiert, hät ichs noch verstanden. Aber Willisau gehört definitiv nicht zum Entlebuch. Willisau ist Luzerner Hinterland. Und nebenbei ein ziemlich braunes Stück Welt. Da dauert es halt noch ein bisschen länger bis die "Töffgang Adolfis" verboten werden und im Sport Rock Café (den Bienz-Bärtu gibt es ja schon länger nicht mehr und wo der Leuen war, steht jetzt ein Kreisel) darf man ungeniert über Ausländer fluchen.
    72 20 Melden
  • .:|HonigTroll|:. 17.10.2017 10:52
    Highlight Die Islamisierung des Abendlandes ist ein grosses Tabuthema im politischen Europa. Da nicht öffentlich darüber debattiert werden darf, wird dieser Konflikt mit äusserst hirnrissigen Gesetzten und Stellvertreterkonflikten durch die Bevölkerung und die Politik abgehandelt.
    36 75 Melden
    • kettcar #mo4weindoch 17.10.2017 11:23
      Highlight Tabuthema? Ich hab das Gefühl es ist momentan das Nummer 1 Thema, dass in allen Medien und von den meisten Parteien zwecks Stimmenfang breitgeschlagen wird.
      81 13 Melden
    • Fabio74 17.10.2017 12:03
      Highlight Wann und wo gibt es denn eine Islamisierung
      44 15 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 17.10.2017 12:13
      Highlight @Fabio74, geh mal nach Berlin oder Basel in einschlägige Quartiere.
      14 43 Melden
    • Asmodeus 17.10.2017 12:41
      Highlight @Fabio74
      Keine Sorge. Sobald die Islamisierung kommt gibt es sicher einen Livestream.

      Bis dahin bleibt sie in den Köpfen von Leuten wie dem roten Riesen. Da hat sie auch genug Platz um sich auszubreiten.
      28 6 Melden
    • Troxi 17.10.2017 12:54
      Highlight @Roterriese und in den 70ern wars die Tschingge schwemme oder wie?
      30 4 Melden
    • kettcar #mo4weindoch 17.10.2017 14:03
      Highlight Troxi, nein, die Tschinggen sind ja jetzt die guten Ausländer. Unser Kulturkreis und so. Die waren nur damals die Bösen. Jetzt sind die nächsten wieder die Bösen.
      13 1 Melden
    • Enzasa 17.10.2017 14:11
      Highlight Roter Riese
      Berlin ist ein Super Beispiel
      dort gibt es Muslimische Gemeinden wo Frauen predigen und gleichgeschlechtliche Paare getraut werden.

      13 0 Melden
    • Fabio74 17.10.2017 17:40
      Highlight @Riese kenne Berlin vermutlich besser als du der ausser dem Muotathal nichts kennt.
      Auch Basel kenn ich bestens.
      Keine Spur von eurem Weltuntergang.
      Aber auch Uriellas Weltuntergang kam nicht. Also seid ihr in guter Gesellschaft
      7 0 Melden
    • Fabio74 17.10.2017 21:40
      Highlight @Riese: Als Nachtrag: Berlin liegt nicht in der Schweiz. Bleiben wir einfach mal in der schönen Schweiz.
      2 0 Melden
  • Dilophosaur99 17.10.2017 10:51
    Highlight Legende. Held!
    25 110 Melden
  • Makatitom 17.10.2017 10:50
    Highlight Schickt den mal nach Rakka, damit er auch mal Grund hat, Angst zu haben. Bekleidungsvorschriften gehören nicht in die Verfassung, Punkt.
    102 37 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 17.10.2017 11:12
      Highlight Der Ständerat hätte die Möglichkeit gehabt, das auf gesetzesstufe zu Regeln. Weil es ja klar ist, dass dieses Vermmumungsverbot angenommen wird. Hat er nicht gemacht, daher jetzt halt die Verfassung. Dieses Argument gilt nicht.
      26 59 Melden
    • Maragia 17.10.2017 11:23
      Highlight Bekleidungsvorschriften sind schon längst in der Verfassung, oder warum laufen wir mit Kleider rum? Ich würde gerne nackt rumlaufen
      18 34 Melden
    • Makatitom 17.10.2017 11:31
      Highlight dann soll aber in der Verfassung auch ein verbot von fasnachtsmasken stehen. Brauchen wir wirklich Mittelaltermethoden?
      34 23 Melden
    • Makatitom 17.10.2017 11:42
      Highlight Sind sie nicht, oder nenne mir den Artikel wo steht, dass Nackt rumlaufen verboten ist. In der Verfassung wohlgemerkt, nicht im ZGB oder OR
      43 7 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 17.10.2017 11:50
      Highlight @Makatitom, wie gesagt, so funktioniert der Gesetzgebungsprozess. Es gibt keine Gesetzesinitiative. Das Volk kann nur über die Verfassungsänderung Einfluss nehmen. Daher zieht das Argument nicht, dass solche Sachen nichts in der Verfassung zu suchen hat. Es steht Ihnen frei per Verfassungsänderung (welch Ironie), eine Gesetzesinitiative einzuführen.
      7 27 Melden
    • Fabio74 17.10.2017 12:04
      Highlight @maragia Welcher Verfassungsartikel verbietet das nackt laufen?
      Furchtbar wie ahnungslos ihr seid
      35 6 Melden
    • Makatitom 17.10.2017 12:45
      Highlight OK, ich sehe, ihr könnt mir keinen Artikel aus der Verfassung nennen, der eure Behauptungen untermauert. Kleidervorschriften in der Verfassung braucht es nicht, Punkt.
      24 5 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 17.10.2017 13:12
      Highlight @Makatitom, ihr? Ich habe nie gesagt, dass es in der Verfassung ein Verbot gibt, Nackt rumzulaufen. Für meine "Behauptungen", die im übrigen Tatsachen sind, die du eigentlich sehr einfach überprüfen kannst und eigentlich zum Allgemeinwissen gehören , darfst du gerne Art. 138 BV konsultieren..

      @Fabio74, wie es scheint, mangelt es dir an der nötigen Bildung und am Allgemeinwissen, um die juristischen Zusammenhänge zu verstehen.
      5 14 Melden
    • Yamamoto 17.10.2017 13:26
      Highlight @Maragia Nein, die "Nacktwanderverbote", von denen Du vermutlich sprichst, finden sich in kantonalen oder kommunalen Gesetzen/Verordnungen. Ein "Nacktwanderverbot" gilt als leichter Eingriff in die körperliche Integrität (Art. 10 II BV). Um ein Nacktwanderverbot erlassen zu dürfen, bedarf es einem öff. Interesse (hier wird meist mit der Sittlichkeit argumentiert), einer gesetzlichen Grundlage (auch eine Gemeindeverordnung reicht, da es um einen leichten Eingriff geht) und das Verbot muss verhältnismässig sein (geeignet, erforderlich und zumutbar).
      8 1 Melden
    • Makatitom 17.10.2017 14:15
      Highlight Bundesgesetz über die Mitwirkung der Kantone in der Aussenpolitik? Really? Und wasx hat das mit Bekleidungsvorschriften zu tun?
      6 1 Melden
    • Makatitom 17.10.2017 14:17
      Highlight Soooo stolz auf eine Sagengestalt sein, die einen Hut nicht grüssen wollte, aber anderen Menschen Kleidervorschriften machen wollen. Ihr seid mir noch Eidgenossen, ihr!
      7 1 Melden
    • Fabio74 17.10.2017 17:42
      Highlight @riese Maragia behauptet es gäbe einen Verfassungsartikel zum Nacktwandern nicht ich.
      Insofern benimm dich
      6 0 Melden
  • Theor 17.10.2017 10:50
    Highlight Wie wohl die mathematische Gleichung für sowas ist?

    Zuviel Zeit (+) keinen Sinn im Leben (+) vereinsamt (+) altersbedingte geringere Denkfrequenz (=) Findet den Sinn der letzten Jahren gegen etwas zu kämpfen, dass ihn gar nicht mehr betrifft?
    105 38 Melden
  • ThomasHiller 17.10.2017 10:48
    Highlight Ich bin sicher, daß er täglich von dutzenden Burkaverhüllten persönlich bedroht wird, da muß man schon Verständnis für ihn haben...

    Eigentlich ist das ein schönes Beispiel dafür, daß Rassismus dort am häufigsten auftritt, wo es gar keine Fremden gibt. Ist bei uns in Deutschland genaus so. Der Osten ist die Heimat der Rassisten. Dort, wo sich Ausländer gar nicht erst hintrauen, da bekommt die AfD mit ihrem völkisch-rassistischen Hass die meisten Stimmen.
    Absurd, nicht wahr ?!!
    139 26 Melden
    • Beri_sha_24a 17.10.2017 11:17
      Highlight Solltest dir den momentanen Wahlkampf in Tschechien ansehen. Migration ist quasi das einzige Thema, obwohl kaum Ausländer dort leben.
      77 8 Melden
  • Mademoiselle Alexandrelle 17.10.2017 10:48
    Highlight "Lötscher, der altem Mann im Entlebuch..." Willisau gehört nicht zum Entlebuch!
    54 3 Melden
  • oternaig 17.10.2017 10:42
    Highlight 'Unterschriften ich gesammelt'. Ja das mit der Bildung hat bei den Rechten halt nicht geklappt...
    76 34 Melden
    • Taebneged 17.10.2017 12:18
      Highlight Vorsichtig! Nichts gegen Yoda... 😂
      19 1 Melden
    • Christof1978 17.10.2017 12:45
      Highlight haha, ja das war auch mein erster gedanke :-D
      11 2 Melden
  • welefant 17.10.2017 10:42
    Highlight Ja ich verstehe den guten mann ja.... aber tut dies unserem tourismus nicht an....
    7 55 Melden

Ganz ohne Plastiksäckli: In Zürich öffnet der erste Zero-Waste-Laden der Deutschschweiz

In Zürich eröffnet der erste Laden ganz ohne Abfall. Wer was kaufen will, muss seinen eigenen Behälter mitnehmen, auch für Nudeln, Reis oder Alkohol. «Zero Waste» heisst die Philosophie und steht ganz im Zeichen der Kreislaufwirtschaft. 

Rüebli, Kartoffeln, Nudeln oder Seife, im Foifi, dem ersten Zero-Waste-Lasten in Zürich, findet man eigentlich alles – ausser eben Plastiksäckli. Der neue Laden steht ganz im Zeichen der Kreislaufwirtschaft und setzt sich zum Ziel, keinen Abfall zu produzieren. Der Durchschnittsschweizer produziert im Jahr 344 Kilogramm Abfall – viel zu viel, finden die Betreiber des «Foifi». Der Name ist ein Vermerk auf die fünf Axiome von Zero Waste, aber auch eine Liebeserklärung an den Zürcher …

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