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Billag verliert Auftrag zum Eintreiben der TV-Gebühren – 250 Angestellte fürchten um Job



Jetzt hat die «No Billag»-Initiative trotz Schiffbruch im Ständerat doch noch ihr Ziel erreicht – allerdings wohl nicht so, wie sich die Initianten dies gewünscht hätten. Denn der Bund – genauer das Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) – hat die Billag kurzerhand selber begraben.

Die Serafe AG wird künftig das Inkasso der neuen geräteunabhängigen Radio- und TV-Gebühren in der Schweiz übernehmen. Die Firma hat im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung den Zuschlag erhalten. Bis 1. Januar 2019 erhebt die Billag die Empfangsgebühr. 

Umfrage

Billag treibt deine TV-Gebühr nicht mehr ein. Das findest du:

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2,709

  • Toll! Endlich keine Billag-Gebühr mehr! 9%
  • Traurig! Ich mochte das Billag-Logo so sehr!9%
  • Wie die Firma heisst, ist mir doch wurst! Bezahlen muss ich ja auch bei Serafe ...82%

250 Billag-Angestellte fürchten um Job

Mit dem Verlust des Mandats zur Erhebung der Radio- und TV-Gebühren ist die Billag in ihrer Existenz bedroht. Rund 250 Mitarbeitenden droht die Entlassung. Mit den Empfangsgebühren bestreitet die Billag weit über 90 Prozent ihrer Einnahmen.

Im Moment sei es noch zu früh, um zu sagen, wie es nach dem Aus für das Inkasso der Empfangsgebühren mit der Billag weitergehe, sagte Sprecher Dominik Müller gegenüber der Nachrichtenagentur SDA. Denkbar sei eine Schliessung.

Neues Abgabesystem

Die Serafe AG ist eine Tochter der Secon AG mit Sitz in Fehraltorf ZH. Das Mandat beginnt am 1. Juli 2017 und endet am 31. Dezember 2025, wie das Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) am Freitag bekanntgab. Die Secon verfüge über grosse Erfahrung im Inkasso.

Die Secon-Tochter Serafe hat einzig die Aufgabe, die Abgabe zu erheben. Das neue Abgabesystem wird voraussichtlich am 1. Januar 2019 in Kraft treten. Bis Ende 2018 trifft die Serafe AG in Zusammenarbeit mit den Behörden sämtliche Vorbereitungen für die Umstellung beim Inkasso.

Gebühren sinken unter 400 Franken

Auch für Privathaushalte wird es mit dem Systemwechsel günstiger. Heute zahlen diese eine jährliche Empfangsgebühr von 451 Franken. Ab 2019 sinkt die Abgabe laut UVEK auf «deutlich unter 400 Franken pro Jahr».

Das Schweizer Volk hatte am 14. Juni 2015 die Revision des Radio- und Fernsehgesetzes hauchdünn angenommen. Sie sieht eine geräteunabhängige Radio- und TV-Abgabe vor, die die bisherige Empfangsgebühr ablösen soll.

Keinen Einfluss hat der Vergabe-Entscheid auf die Initiative «No Billag». Diese wirbt mit dem Slogan «Ja zur Abschaffung der Billag-Gebühren» und das wird auch weiterhin so bleiben. «Wenn das Volk voraussichtlich 2018 über die Initiative abstimmt, ist immer noch die Billag für das Inkasso der Gebühren verantwortlich», sagt Andreas Kleeb, Mitglied des Initiativkomitees, auf Anfrage. Deshalb sehe man auch keinen Bedarf, den Verein «No Billag» umzutaufen.

Auch im eingereichten Initiativtext ist die Billag nicht erwähnt. Gefordert wird dort in einer allgemeineren Formulierung, dass weder der Bund noch Dritte Empfangsgebühren erheben dürfen. Hinter der No-Billag-Initiative stehen Vertreter der Jungen SVP und der Jungfreisinnigen. (leo/whr/aeg/sda)

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136Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Michael Heldner 11.03.2017 08:52
    Highlight Highlight Würde nicht 1 Nachrichtensender mit Untertitel in Landessprachen bzw. Maximal 3 SRG Sender (3 Hauptsprachgebiete) und 8 Radiosender ( 3 deutsche zwecks Abdeckung, 2 französische, 2 italienische und 1 rätho) völlig ausreichen? Auch finde ich persönlich völlig unnötig das vor allem (internationale) Sportsnlässe über SRG übertragen werden müssen, sorry aber die Lizenzen kosten ein Vermögen und nicht jeder schaut Sport im TV, das ist ein Luxusgut wo der Interessierte bitte einzeln im PayTV zahlen soll. Es reicht wenn es Nachrichten und von mir aus Arens gibt es braucht kein 24/7 Programm.
    • Oban 11.03.2017 10:05
      Highlight Highlight Ich weiss nicht wer sich noch daran errineren mag, vor wenigen Jahren hat es die SRG mal gewagt irgendein unbedeutentes Fussballspiel nicht zu zeigen, die Reaktionen darauf waren gelinde gesagt heftig. Soviel zum Thema man könnte ja den Sport streichen
  • Michael Heldner 11.03.2017 08:41
    Highlight Highlight Mmh 7 Jahre das sind 17,6mio pro Jahr ... und das bei 57 Mitarbeitern... na immerhin sind die schon effizienter als die Billag ( 54 Mio. und 240 Mitarbeiter) das heißt also, dass ohne Anpassung des Leistungskatalogs der SRG ( was dringend nötig ist, denn mehr als Nachrichten und Informationssendungen ist unnötig, Rest gehört privaten). Sparen wir schon mal 36mio ein na da kann man ja ordentlich runter mit den Gebühren oh 4 Mio. für Bakom fallen ja auch weg. Jetzt noch teure Serien streichen und aufs Kerngeschäft konzentrieren und SRG kommt mit 500-800mio inkl allem gut über die Runden.
  • Cash 10.03.2017 21:37
    Highlight Highlight Also die Kosten für die Rechnungsstellung belaufen sich auf ziemlich genau 5.- pro Haushalt/Jahr - geht ja noch. Aber da ja sowieso alle zahlen müssten (da bald keine Ausnahmen mehr) wäre ein Systemwechsel konsequenter.. Gibt ja schon die Kirchensteuer, geht ja auch ohne staatliche Einmischung, dann halt noch 10% Rundfunksteuern - aber ob man da auch austreten kann? 😇
  • Der Zahnarzt 10.03.2017 20:40
    Highlight Highlight Was mich an dieser Diskussion stört ist die Behauptung, dass es zur SRG keine Alternative gibt bzw. dass jemand, der ein unabhängiges Medium / Nachrichtenquelle will, sich zwingend für das SRG + Billag (oder welche Inkassostelle auch immer) Modell entscheiden muss.

    Zudem, von wem oder was sollen denn die Medien unabhängig sein?
    • _helmet 10.03.2017 23:46
      Highlight Highlight Vielleicht von ihrem Besitzern oder Geldgebern?? Öffentlich rechtliche Medien sind von Gesetzes wegen zu Unabhängigkeit und Dienst an der Öffentlichkeit verpflichtet. Ohne Gebühren werden die Reichen die Medien dominieren können. Oligarchie ahoi.
  • gnp286 10.03.2017 20:07
    Highlight Highlight Und warum schafft die Serafe etwas mit 37 Nasen wozu die Billag 250 gebraucht hat?
    • atomschlaf 10.03.2017 21:22
      Highlight Highlight a) Wird sich zeigen, ob die 37 Personen nicht etwas sehr optimistisch kalkuliert sind.
      b) Ist davon auszugehen, dass ab 2019 der Personalbedarf sinkt, weil die Jagd auf Schwarzseher entfällt.
      c) Ist die Billag vermutlich kein sonderlich effizienter Laden.
  • elivi 10.03.2017 18:38
    Highlight Highlight Angesehn vom eigentlichem thema (ernsthaft ... Hört auf die gebühren billag gebüren zu nennen, das waren sie nie und jetzt erst recht nicht mehr)
    Das wir auf den franken (123'070'806) genau wissen wieviel die dafür bekomme find ich einfach genial. Bedenkt man wie geheimnistuerisch andere länder da sind, sind wir hier echt priviligiert.
  • Walter F. Sobchak 10.03.2017 16:46
    Highlight Highlight Entweder Billag einkommensabhängig per Steuern erheben, oder Gebühren ganz abschaffen

    400.- für jeden ist viel zu viel und nichts anderes als Enteignung.
    • Groovy 10.03.2017 19:37
      Highlight Highlight Einkommensabhängig? Wohl die rotenPille geschluckt 😀
    • Hoppla! 10.03.2017 20:55
      Highlight Highlight Wieso sollte eine Gebühr einkommensabhängig sein? Oder bezahlt mein Nachbar für die Autobahnvignette oder den Abfallsack auch mehr/weniger als ich?
    • _helmet 10.03.2017 23:49
      Highlight Highlight @walter Komplett falsch! Mit dieser Gebühr wird eine sehr wichtige Öffentliche Leistung erstellt, die der Markt nicht erbringen kann und von der alle profitieren. Das ist das absolute Gegenteil von Enteignung.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Shin Kami 10.03.2017 15:17
    Highlight Highlight Wir könnten die Billag gebühren einfach in die Steuern integrieren, dann wäre die verteilung wohl auch etwas fairer...
    • Hoppla! 10.03.2017 16:28
      Highlight Highlight Theoretisch ja, praktisch ist das SF dann aber ein Staatssender und nicht mehr unabhängig.

      Wieso eine Gebühr aber einkommensabhängig sein muss, weiss ich nicht.
    • Raphael Stein 10.03.2017 18:51
      Highlight Highlight Hoppla, wo ist den der Unterschied zu heute? Auf dem Papier vielleicht. Ist doch Augenwischwerei. Unabhängikeit in der Mittelbeschaffung, so ein Blabla...

      SRF und seine Derivate sind für mich der Staatssender, ich werde ja bald Gebühren abdrücken müssen oder es passiert noch was vorher.
    • Hoppla! 10.03.2017 20:53
      Highlight Highlight Nein, eben nicht. Weil der Staat hat bei den Programminhalten kein Mitspracherecht. Über die Steuern hat er dies.
    Weitere Antworten anzeigen
  • elivi 10.03.2017 14:38
    Highlight Highlight Na toll jetzt hat sich das volk an den falschen ausdruck billag gebühren gewöhnt jetzt muss sie sich and den falschen ausdeuck serafe gebühren gewöhnen.... Oder ... Wie wärs wir nennen es richtig nähmlich radio und tv gebühren ... Von mir aus auch RuTVG
  • Ed B 10.03.2017 14:33
    Highlight Highlight Was für ein Leerlauf! Wenn schon ein Inkasso-Wechsel nötig war, warum hat man dann nicht auf bestehende Lösungen zurückgegriffen? Z.B. im Rahmen der Erhebung der Bundessteuer. Ich versteh nicht, warum wir uns immer solchen kostentechnischen Unsinn leisten!
    • _helmet 10.03.2017 23:53
      Highlight Highlight Über Steuern wäre es komplizierter und ineffizienter. Weiss und versteht fast niemand, ist aber in der Tat so.
    • _kokolorix 11.03.2017 07:54
      Highlight Highlight Damit die Kumpels bei Serafe 120mio einstreichen können?
    • Oban 11.03.2017 07:58
      Highlight Highlight Wie soll das funktionieren 400.- für jeden extra drauf?
      Die Gebühr wird ja pro Haushalt bezahlt, darf ich und meine Freundin also neu nur noch ca. je 200.- bezahlen, meine alleinstehenden Nachbaren aber je 400.-. Wie sollte das kontrolliert und verrechnet werden oder wie würde das in einer WG mit 5 Bewohnern aussehen? Fragen über Fragen...
  • leu84 10.03.2017 14:10
    Highlight Highlight Da nach dem neuen Gesetz (NoBillag-Initiative mal ausgeschlossen) ALLE Gebühren bezahlen müssen, finde ich es nicht gut, dass ein privates Unternehmen unsere Kontakt und Kontodaten hat. Solche Gebühren sollten direkt vom Bund eingezogen werden oder ins Bundesbudget. Ob wir sie direkt oder der Bund als Geld aus der Bundeskasse bezahlt, kommt am Ende auf daselbe aus. Die Arbeit bei den Ämter bleibt bestehen, aber das Geld für Eintreiber und Billag-Spione kann eingespart werden.
  • Marco Rohr 10.03.2017 14:05
    Highlight Highlight Das staatliche Fernsehen soll sich auf Info und Sport fokussieren. Das können sie gut - besser als jeder private Sender. Game Shows und Abendunterhaltung können andere besser und gehören nicht ins staatliche Fernsehen. Ein Sender pro Landessprache genügt vollends. Damit lassen sich die Billag-Gebühren mindestens halbieren und damit auf ein tolerierbases Mass reduzieren. Eine komplette Abschaffung ist m.E. kein gangbarer Weg. Private Sender sind zu abhängig von Kunden und Sponsoren und damit ist auch die journalistische Integrität gefährdet.
    • RatioRegat 10.03.2017 14:42
      Highlight Highlight Weshalb Sport? Spitzensport ist völlig überbewertet und hat im Grund keinen gesellschaftlichen Nutzen.
    • Trubalix 10.03.2017 15:03
      Highlight Highlight Spitzensport ist legaler menschenhandel. Salärs, zuschauerquoten siehe fussball. Ohne sponsoren hätten die nicht mal schuhe
    • Hoppla! 10.03.2017 16:29
      Highlight Highlight Sport ist alles, aber garantiert nicht Service Public.
    Weitere Antworten anzeigen
  • ket4mon 10.03.2017 13:05
    Highlight Highlight Lustig.. Wenn ein Grosskonzern mal eben um die 500-1000 Personen entlassen muss, steht das vielleicht in einem kleinen Randartikel, fals es überhaupt erwähnt wird. Sobald es aber darum geht, eine weniger sinnvolle Steuer abzuschaffen, gibt es einen riesigen Shitstorm.

    Kaputte Welt...
    • bernd 10.03.2017 15:48
      Highlight Highlight Hast du den Artikel auch gelesen oder nur den Titel? Im Artikel war das mit den Angestellten nämlich auch eher eine Randnotiz. Ausserdem geht es nicht um eine Steuer sondern eine Gebühr, die wiederum nicht abgeschafft sondern von jemand anderem eingetrieben wird.
  • Maya Eldorado 10.03.2017 13:01
    Highlight Highlight Von wem wurde eigentlich die Radio- und Fernsehgebüren eingetrieben vor den Billag zeiten?
    Wurde da durch die Billag das einfach ausgelagert? Und dadurch verteuert?
    • Chaose 10.03.2017 14:12
      Highlight Highlight Vorher wurde es mit der Telefonrechnung eingezogen. Weil damals sowieso jeder einen Festnetzanschluss hatte. Da das aber immer weniger der Fall war, wurde das System geändert.
    • leu84 10.03.2017 14:13
      Highlight Highlight So viel ich weiss gehört die Billag der Swisscom. Daher wohl ehemals PTT.
    • Pointer 10.03.2017 14:32
      Highlight Highlight Das müsste wohl die PTT gewesen sein.
  • Makatitom 10.03.2017 12:34
    Highlight Highlight Die einfachen Angestellten tun mir leid. Die Verwaltungsratten, CEOs, CFOs, CTOs Führungsunterstützungs-Unterstützer und vor Allem die Mutterfirma, Swisscom, überhaupt nicht
    • Richu 10.03.2017 14:09
      Highlight Highlight Zum Glück gibt es dann vor der Abstimmung zur No-Billag-Initiative das Argument nicht mehr, es müssten bei einem JA zu dieser Initiative bei Billag ca. 250 Personen entlassen werden!
  • Geofinder 10.03.2017 12:21
    Highlight Highlight Wie kann es sein das ich Kunde bei einer Firma bin, bei der ich nie einen Vertrag abgeschlossen habe... Das lasse ich bei der neuen Firma ganz genau abklären. Solange ich nicht in einen Vertrag einwillige werde ich auch keine Abgaben bezahlen. Steuer ist etwas anderes. Gebühr von einer Privaten Firma ist etwas ganz anderes. So wie ich das verstehe muss ich mit der Firma einen Vertrag haben. Wenn ich nun keine Öffentlichen Sender mehr schauen oder hören möchte. Gebühren abschaffen und gut ist. Ja zu NO BILLAG
    • phreko 10.03.2017 12:44
      Highlight Highlight Tja, dein Vertrag ist das Gesetz.

      Es sollen ja sonst schon jegliche staatliche Leistungen privatisiert werden, sobald Private nun staatliche Gelder eintreiben ist es auch wieder nicht OK. Lustiges Volk.
    • #bringhansiback 10.03.2017 12:49
      Highlight Highlight Auch wenn ich mit der Billag in der jetzigen Form nicht glücklich bin: Nein zu NO BILLAG. Warum? Weil wir dann nur noch Werbefinanziertes TV haben. Willst du echt USA Zustände hier in der Schweiz haben? 5min Programm, 10min Werbung? Oder politisch kontrollierte TV Stationen? Natalie Rickli ist ja in einer Werbeagentur tätig. Ein Schelm wer böses denkt...
    • Ton 10.03.2017 12:51
      Highlight Highlight Dann könnte ich doch auch der Serafe eine Rechnung in gleicher Höhe stellen, denn da ich keinen Vertrag mit denen habe ist dieselbe Voraussetzung für die Rechnungsstrllung gegeben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Corahund 10.03.2017 12:20
    Highlight Highlight Es ist total bescheuert, dass ein bewährtes Unternehmen mit über 200 Angestellten diesen Auftrag verliert, nur weil ein neues Unternehmen den Auftrag bekommt, weil es billiger offeriert hat. Es ist sicher, das die Angestellten schlechter behandelt und bezahlt werden. Die Sozialfälle bezahlt dann wieder der Steuerzahler.
    Ueberigens: warum bezahlt ein Einpersonenhaushalt gleich viel Gebühren wie ein Mehrpersonenhaushalt?
    Das ist auch nicht in Ordnung. Diese ganzen Gebühren
    sollten verbrauchsorientiert erhoben werden. Das Schweizer Fernsehen würde dann rasch pleite sein.
    • Richu 10.03.2017 14:14
      Highlight Highlight Wenn die Billag-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ziemlich gut oder gut qualifiziert sind gibt es keine Sozialfälle. Die Arbeitgeber müssen einfach in der Schweiz wohnhafte Personen berücksichtigen!
    • remeto 10.03.2017 15:26
      Highlight Highlight Jemand - in dem Fall die Serafe AG - wird sich gesagt haben - 250 MA um die Gebuehren einzutreiben ist viel. Das koennen wir billiger und haben entsprechend offeriert.
    • bernd 10.03.2017 15:40
      Highlight Highlight Ich staune immer wieder, wie wenige Leute schon mal etwas von Beschaffungsrecht gehört haben...

      Denkst du wirklich, den Leuten im UVEK war einfach langweilig und dann sind sie auf die Idee gekommen, dass man doch das Inkasso der TV-Gebühren neu vergeben könnte?
    Weitere Antworten anzeigen
  • manu9989 10.03.2017 12:18
    Highlight Highlight Warum ist es immernoch nicht möglich dass man die Billag via Steuern bezahlt...
    • stan1993 10.03.2017 12:44
      Highlight Highlight Weil es dann zur Abstimmung käme, und die den Bach ab geschickt werden würde
    • _helmet 11.03.2017 00:04
      Highlight Highlight Weil das unterschiedliche Berechnungsgrundlageb und Finaztöpfe sind. Es wäre komplizierter und viel ineffizienter und teurer, deshalb.
  • Max Cherry 10.03.2017 12:15
    Highlight Highlight *Fehraltorf
  • dommen 10.03.2017 12:00
    Highlight Highlight Vom Regen in die Traufe, oder wie sagt man so schön?
  • Alex_Steiner 10.03.2017 11:46
    Highlight Highlight Sorry - aber mir ist auch egal das ich bezahlen muss. Mich regt auf das es nicht in den Steuern ist! Warum wird eine Firma beauftragt eine Steuer einzutreiben? Anstatt... keine Ahnung... es einfach mit den Steuern zu bezahlen?! Was soll der Müll? Das soll mir mal jemand beantworten.
    • _helmet 11.03.2017 00:13
      Highlight Highlight 1. Steuern gehen an den Staat. Billag geht an die SRG und an regionale Medien. 2. Die Medien sollen vom Staat finanziell unabhängig sein
      3. Steuern sind pro Kopf, billag pro Haushalt. Das zu trennen und kontrollieren ist nicht ganz simpel. 4. Billag hat viele Ausnahmen (Leute ohne Empfangsgerät, Leute mit IV/AHV und Ergänzungsleistungen, Leute in Pflegeheimen etc.) sind von Gebühren befreit. Das alles zu managen ist ein Aufwand und hat nichts mit den Steuern zu tun. 5. Verwaltungsaufwand war bei Billag 5%, bei Steuerbehörden 10% (soviel ich weiss). Es hat also schon Gründe defür..
    • Charlie Brown 11.03.2017 16:29
      Highlight Highlight @_helmet: Es müsste ja nicht zwingend so bleiben...

      Zu 1+2: Wenn der Bund mich zu einer Zahlung verdonnert, die er nach "Gutdünken" an gewisse Empfänger weiterleitet, dann sind wir am selben Ort, wie wenn das ganze ein Budgetposten des Bundes ist, welcher durch die Bundessteuer finanziert und an Subventionsempfänger weitergeleitet wird.

      Zu 5: Woher stammen die 10%?
  • Kyle C. 10.03.2017 11:20
    Highlight Highlight Erste naive Frage: 280 Angestellte? Bietet die Billag noch weitere Dienstleistungen für Staat und Swisscom an, als "nur" die Gebühreneintreibung?

    Zweite naive Frage: Auf die Stellen heruntergerechnet, ergibt das einen Ertrag/Stelle von rund CHF 200'000. Wofür?

    • reaper54 10.03.2017 11:34
      Highlight Highlight Wird sicher ähnlich wie ein Steueramt aufgebaut sein...
    • Charlie Brown 10.03.2017 19:34
      Highlight Highlight @Stef: Wie kommst du auf die Zahlen? Bei 200k/Angestelltem wären das 56 Mio oder CHF 7 pro Einwohner...
    • Oban 11.03.2017 08:21
      Highlight Highlight @Charlie Brown, weil die Billag das im Geschäftbericht als jährliche Verwaltungskosten ausweist vieleicht. Da Stand was von 1.3 Mia. Gebührengelder von denen 54 Mio. für die Billag benötigt werden, dies stimmt auch mit dem Jahresumsatzes des Firmenteils der Swisscom überein.
      Kannst ja mal nachlesen, der Geschäftbericht findet man schnell, ist mit 250 Seiten einfach ein wenig lang.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Thinktank 10.03.2017 11:20
    Highlight Highlight Doris ist in nakter Panik, jetzt muss die Initiative halt in No-Gebührenzwang umbenannt werden.
    Wozu braucht es eigentlich 280 Leute um einmal im Jahr eine Rechung zu senden? Das Inkasso für säumige Zahler machen heute schon spezialisierte Firmen mit Callcentern im Ausland, die dann Drohbriefe schreiben und Betreibungen einleiten und ihre Aufwände separat eintreiben.
  • Driver7 10.03.2017 11:18
    Highlight Highlight Hm, wenn der Billag Vertrag ausläuft, wärs doch eine einmalige Gelegenheit die Empfangs"gebühren" via Steuern (leichte Erhöhung der Bundessteuern) zu bezahlen? Unabhängig ob Gebühren ja oder nein, es macht keinen Sinn für einen Teil der Steuern eine externe Firma zu beauftragen (und dann noch ein Vertrag bis 2025 zu machen). Und bitte, bringt nicht das Argument es sei eine "Gebühr" und keine "Steuer". Jeder zahlt, unabhängig ob es genutzt wird oder nicht = Steuer. (Gebühr ist für etwas das ich nutze)
    • Elpolloloco 10.03.2017 11:40
      Highlight Highlight ich glaube, da geht es um die Trennung von Staat und Medien, d.h. das Parlament keinen Einfluss auf die Höhe Gebühren (dann eben Steuern) und den Inhalt des Programms nehmen kann...
    • Oberon 10.03.2017 14:24
      Highlight Highlight @Elpolloloco
      Das war die Argumentation, aber was zum Teufel hat dann die Kirchensteuer in der Steuererklärung zu suchen? ;)
    • Charlie Brown 11.03.2017 10:42
      Highlight Highlight @Elpolloco: Wer wenn nicht das Parlament hat heute Einfluss auf die Höhe der Gebühren?
  • Pasch 10.03.2017 11:11
    Highlight Highlight Was für eine Gaunerbande!
  • Toto 10.03.2017 10:55
    Highlight Highlight Und so kreiert das UVEK neue Arbeitslose !!!
    • Judge Dredd 10.03.2017 11:13
      Highlight Highlight Ja genau, denn die Arbeit löst sich jetzt in Luft auf und wird nicht von (zusätzlichen) Mitarbeitern einer anderen Firma gemacht.
    • PhilippS 10.03.2017 11:24
      Highlight Highlight Die Serafe AG wird das wohl kaum ohne Mitarbeitende machen können.
    • reaper54 10.03.2017 11:36
      Highlight Highlight Und die Serafe welche in Zürich angesiedelt ist wird sicher alle Personen aus Freiburg übernehmen. Welche natürlich auch alle gerne nach Zürich kommen...
  • Tom B. 10.03.2017 10:39
    Highlight Highlight Der Bund vergibt ein 8 jähriges Mandat für eine Gebühr, die 2018 an der Urne beerdigt wird? 🤔 Really?
    • Fabio74 10.03.2017 11:01
      Highlight Highlight Der Bund macht seine Arbeit. Was die Abstimmung bringt sieht mann dann am Abend des Abstimmumgssonntags
    • saukaibli 10.03.2017 13:38
      Highlight Highlight Ganz ehrlich, ausser ein paar Wutbürgern wird kaum einer für die Initiative stimmen. Oder willst du tatsächlich die ganze Medienlandschaft an Private übergeben? Dann können nur noch die Medien betreiben, die einen Haufen Kohle haben. Sprich, es wird nur noch Zeitungen geben die FDP- oder SVP-nah sind. Das ist ja genau was die Initianten wollen.
    • Richu 10.03.2017 14:31
      Highlight Highlight @saukabli: Die SRG hat jährlich ca. CHF 300 Millionen Ertrag aus Werbung und Sponsoring. Die Medienlandschaft muss also nicht auf die SRG verzichten.
      Wenn Sie behaupten, "es werden nur ein Paar Wutbürger JA zu dieser Initiative stimmen" so fehlt es doch an notwendigen Informationen. Beispielsweise fand diese Woche bei "20Minuten" betr. der No-Billag-Initiative eine Umfrage statt. Bei den über 8'500 Personen, welche an dieser Umfrage teilgenommen haben, waren über 2/3 der Meinung, es ginge ihnen ohne SRF genau so gut wie mit!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Scaros_2 10.03.2017 10:36
    Highlight Highlight @watson

    Warum wurde eine öffentliche Ausschreibung notwendig? Und was macht die neue Firma den jetz tbesser als die alte?

    Background!
    • dä dingsbums 10.03.2017 11:08
      Highlight Highlight Immer wieder überraschend, dass die meisten Medien es nicht für notwendig erachten, auf die offizielle Medienmitteilung zu verweisen:

      https://www.uvek.admin.ch/uvek/de/home/uvek/medien/medienmitteilungen.msg-id-65954.html

      Die Antwort auf Deine Frage:

      "Dieses Unternehmen konnte mit seinem Umsetzungskonzept überzeugen und unterbreitete das wirtschaftlich günstigste Angebot."
    • Hugo Wottaupott 10.03.2017 11:09
      Highlight Highlight Vlächt kommen die nicht gleich in die Hütte und bemängeln dann dass bei dir in der Küche Messer rumliegen undso. Natürlich nur um den TV zu begutachten oder...
    • Kyle C. 10.03.2017 11:11
      Highlight Highlight Meines Wissens müssen Staats-Aufträge an Privatfirmen immer ausgeschrieben werden im Sinne eines gesunden Wettbewerbs. Ob dann das Auswahlverfahren auch "gesund" ist, sei dahingestellt. Ganz "korruptionsfrei" läufts dann vielleicht auch nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • The Writer Formerly Known as Peter 10.03.2017 10:30
    Highlight Highlight Toll, die haben aber viel Erfahrung! Gegründet wurde die Firma am 26.09.2016! Dachte immer, dass Erfahrung ein wichtiger Faktor bei Ausschreibungen ist. Warum nun genau diese Firma die beste Offerte abgab?
    • maddiepilz 10.03.2017 10:49
      Highlight Highlight *Mutmassungen* vielleicht sind die ja günstiger/effizienter, was uns ja durchaus zugute kommen würde.
    • Amboss 10.03.2017 10:52
      Highlight Highlight Auf www.simap.ch unter Projekt-ID 143903
      kannst du anschauen, was alles gefordert wurde.
      Da sind zB 17 Eignungsnachweise zu erbringen, um überhaupt an der Submission teilnehmen zu dürfen.
      Und ob man die erfüllen kann ,hängt nicht davon ab, wie alt eine Firma ist.
      Und dann gibt es Zuschlagskriterien (leider hier nicht publiziert) und diese Firma hat wohl einfach das beste Angebot gemacht.

      Das übliche Verfahren, wie es wöchentlich hunderte Mal für öffentliche Beschaffungen durchgeführt wird.
    • Suchlicht 10.03.2017 12:46
      Highlight Highlight Die Inkassofirma (cool: die Autokorrektur hat gerade "Inkassomafia" draus gemacht 😂) darf nichts anderes tun als RTV-Gebühren eintreiben, darum wurde die Firma von Serafe gegründet. Wenn man da nach Erfahrung, gekoppelt mit dieser Anforderung gefragt hätte, wäre das Wettbewerbsverzerrung zu Gunsten der Billag.
  • Fischra 10.03.2017 10:29
    Highlight Highlight Naja. Ob Billag oder Serafe AG ist ja unwichtig. Es kostet weder mehr noch weniger. Für mich ist der Betrag einfach eine Geldmacherei. Warum bezahle ich für jedes Gerät? Ob in der Firma oder Zuhause. Ich kann ja trotzdem nur auf einem Gerät hören oder schauen. Nehmen wir es einfach mit Humor und geniessen unsere Programme 😂😂
    • Shlomo 10.03.2017 10:47
      Highlight Highlight Hä? Du zahlst für ein Gerät nicht für mehrere.
    • Driver7 10.03.2017 11:23
      Highlight Highlight naja, vielleicht hat er pro Gerät ein Haushalt.. dann zahlt er für jedes.. :-)
    • Fischra 10.03.2017 11:59
      Highlight Highlight Nicht ganz richtig. Ich habe eine Firma und da müssen wir jedes Gerät angeben. Wie viele Radiofähige Geräte, wieviele welche als Fernseher gelten. Das ergit dann die Rechnungssumme. Geht echt ins Geld.
  • Michael Mettler 10.03.2017 10:25
    Highlight Highlight Lustig. Die No-Billag Initianten müssen sich Gedanken über einen neuen Namen machen. Schlauer Schachzug des UVEK:)
    • Amboss 10.03.2017 11:04
      Highlight Highlight Äääääääh, nein.
      Bis Ende 2018 ist die Billag zuständig
    • Michael Mettler 10.03.2017 11:35
      Highlight Highlight Ääää, doch. Die Meldung heute und der neue Name kosten die Initianten in der Kommunikation eine Herausforderung. Unabhängig davon bis wann die Billag zuständig ist. Oder wie willst du etwas bekämpfen das schon verloren hat?
    • Amboss 10.03.2017 11:53
      Highlight Highlight @Michael: Es ist sowas von Wurscht, wie diese Firma heisst.

      "Billag-Gebühren" sind ein Begriff, den man kennt, der tief im Gehirn der schweizer Bevölkerung verankert ist.
      Viele wissen wohl nicht mal, dass Billag eine Firma ist.

      Etwa so: http://www.watson.ch/!205928263
    Weitere Antworten anzeigen
  • Platon 10.03.2017 10:24
    Highlight Highlight *wahr
  • pun 10.03.2017 10:22
    Highlight Highlight Wurde denn nicht bei der letzten "Billag"-Abstimmung beschlossen, dass eh alle Haushalte zahlen müssen? Warum kann das dann nicht jeweils das Steueramt machen?
    • bcZcity 10.03.2017 10:30
      Highlight Highlight Weil es eine versteckte Mediensteuer ist und als Gebühr getarnt kommt.
    • pun 10.03.2017 10:46
      Highlight Highlight Mediensteuer? Ja, das wäre schön, die könnte man wenigstens einkommensabhängig machen und dann definitiv dem Steueramt überlassen. Wäre die gerechtere und günstigere Lösung, als eigens ein teures Inkassobüro jeweils für ein paar Jahre dafür aufzublähen.

      Aber nun würde mich die Beantwortung meiner Fragen wirklich interessieren.
    • Asmodeus 10.03.2017 10:48
      Highlight Highlight Weil sich sonst Freunde der Politiker nicht mehr bereichern können.
    Weitere Antworten anzeigen
  • seventhinkingsteps 10.03.2017 10:20
    Highlight Highlight Haha, scheiase für die No-Billag Initiative
    • stan1993 10.03.2017 12:53
      Highlight Highlight
  • Kopold 10.03.2017 10:17
    Highlight Highlight Ein teures Inkassounternehmen mit einem anderen abgelöst. Toll.
    Warum das nicht in den Steuern drin sein kann, ist mir immer noch nicht klar.
    • Wenn Åre = Are dann Zürich = Zorich 10.03.2017 10:32
      Highlight Highlight Weil sonst kein Inkassounternehmen daran verdienen kann
    • Alnothur 10.03.2017 10:35
      Highlight Highlight Weil das eine Verfassungsänderung braucht.
    • El Vals del Obrero 10.03.2017 10:37
      Highlight Highlight Wäre vor allem auch fairer, weil die Steuern einkommensabhängig wären.

      Die ganzen pro-Kopf-Gebühren wie Rundfunkgebühren oder Krankenkasse hintertreiben ja letztendlich den Sinn der Steuerprogression.

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