Schweiz

Das «Weltwoche»-Cover mit Blatter ist schon lustig – aber das Video-Editorial hat das Zeug zum YouTube-Hit! 

17.12.15, 10:53 18.12.15, 07:46

Beat Gygi, Mitglied der «Weltwoche»-Chefredaktion und langjähriger NZZ-Journalist, stellt die Inhalte des aktuellen Hefts vor, das Sepp Blatter auf der Titelseite als «Schweizer des Jahres» portraitiert. Er tut das auf sehr unaufgeregte, aber trotzdem unterhaltsame Weise:

(thi)

Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
15
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
15Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Mathis 17.12.2015 21:08
    Highlight Also, mir tut der Herr ein wenig leid; er kommt doch sympathisch rüber, seine Unbeholfenheit lässt ihn aufrichtig wirken. Über so etwas sollte man sich nicht lustig machen. Ist allemal besser als Köppels arrogantes Dummschwätzertum.
    Und einen neuen Partner noch vor Weihnachten finden (wieviele Tage sind das noch?), das ist doch auf rührende Weise ambitioniert!
    3 0 Melden
  • däru 17.12.2015 20:35
    Highlight Der wäre als Mediensprecher der Fischer Bettwarenfabrik besser aufgehoben.
    5 0 Melden
  • Jonasn 17.12.2015 17:42
    Highlight Das MUSS Satire sein. Es ist unvorstellbar, dass das 2015 ernsthafter Journalismus ist. Ich weiss noch nicht, ob ich lachen oder mich aufregen soll. Irgendwie hab ich auch Mitleid. Ist ja Weihnachten und so, da will man den Armen helfen. Und seien es die geistig Armen.
    16 1 Melden
  • Sveitsi 17.12.2015 17:08
    Highlight Medientraining. Bitte. Sofort.
    10 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 17.12.2015 13:38
    Highlight Da wisch ich mir doch gleich eine Träne der Rührung aus dem Augenwinkel und reflektiere in besinnlicher Vorweihnachtsruhe über das Martyrium des Josef B. und wie er als wackerer (echter) Eidgenoss, verraten von falschen (ausländischen) Freunden, die Tugendfahne mit dem Schweizerkreuz emporreckt!
    30 0 Melden
  • Duweisches 17.12.2015 13:29
    Highlight Beziehungstips von der Weltwoche, yeah! Räumen Sie alte Sorgen möglichst weit weg, ziehen Sie sich zurück und lassen Sie niemand fremdes in ihre Nähe... So was braucht die Schweiz 😂
    30 0 Melden
  • Palatino 17.12.2015 12:12
    Highlight Seit wann hat Burri Hans Peter graue Haare?
    35 1 Melden
  • Zuagroasta 17.12.2015 12:08
    Highlight ...wie man vielleicht noch vor Weihnachten ein Paar werden könnte...
    Dieses Thema lässt mich am allermeisten schmunzeln.

    WeWo entpuppt sich als Partnervermittlungsblatt.
    (aber bitte immer im selben politischen Milieu, sonst wirds nichts
    mit dem....äh...Zusammensein unterm Weihnachtsbaum 😉)






    14 2 Melden
  • vlaedu 17.12.2015 12:03
    Highlight " Sepp Blatter als Schweizer des Jahres,
    Alkoholkonsum im Bundeshaus und der ökonomische Sinn des Schenkens..."

    Jetzt sind sie definitiv total durchgedreht bei der Weltwoche!
    33 6 Melden
    • FrancoL 17.12.2015 20:21
      Highlight JETZT gefällt mir; Seit langem sind sie durchgeknallt und das seit Köppel das Ruder übernommen hat.
      5 0 Melden
  • Angelo C. 17.12.2015 12:00
    Highlight So ulkig ich die Titelstory an sich finde, umso untalentierter und verklemmter kommt der Videosprecher rüber 🙃!

    Jedenfalls nicht gerade ein begnadeter Kommunikator - du meine Fresse....(dass Köppel sowas nicht registriert)!
    36 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 17.12.2015 11:56
    Highlight Bis zum 1. April dauerts aber noch ne Weile, oder?
    22 7 Melden
  • Oly 17.12.2015 11:35
    Highlight Nicht der Alkohol im Bundeshaus sollte uns Sorgen machen. Eher der Alkoholkonusum der Weltwoche-Redaktion....
    47 4 Melden
    • Thanatos 17.12.2015 17:42
      Highlight Selbstversuch und so ^^
      4 0 Melden
  • Walter Sahli 17.12.2015 11:14
    Highlight Also dieser Herr Gygi ist ein engagierter Werbetrommelrührer...das ist nicht normal! Der sprüht ja förmlich vor Enthusiasmus...und kann jetzt bitte jemand mein Gesicht wecken?
    42 1 Melden

Darum lehnt der Bundesrat «No Billag» ab – die 5 wichtigsten Argumente im Überblick

Für ein kleinräumiges, mehrsprachiges Land wie die Schweiz mit ihrer direkten Demokratie sei ein vielfältiges Medienangebot wichtig, argumentiert der Bundesrat. Die Initiative nehme in Kauf, dass nur noch produziert werde, was rentiere.

In eine besonders schwierige Situation kämen die Randregionen und Sprachminderheiten, hält der Bundesrat weiter fest. Je kleiner das Einzugsgebiet, desto unrealistischer sei es, ein Angebot rein kommerziell zu finanzieren. Die Schweiz wäre das erste Land …

Artikel lesen