Schweiz
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SRG: No-Billag-Befürworter werfen Leuthard «Angstkampagne» vor und präsentieren «Plan B» 

09.01.18, 13:14


Die Befürworter der No-Billag-Initiative zeigen sich überzeugt, dass die SRG auch ohne Gebührengelder existieren könnte. Am Dienstag haben sie ihren «Plan B» präsentiert, der auf Abonnements und Werbung setzt.

Das Komitee setzt sich mit dem Slogan «Ja SRG: No Billag Ja» für eine Abschaffung der Radio- und Fernsehgebühren ein, also für ein Ja zur Initiative in der Abstimmung vom 4. März. Es argumentiert, die SRG sei beim Publikum und im Werbemarkt hervorragend positioniert. Der Service public könne somit grösstenteils über Einnahmen aus dem Markt finanziert werden.

Sendungen, die sich nicht im Markt finanzieren liessen, könnten auch künftig gefördert werden, schreiben die Befürworter. Für sprachliche Minderheiten oder Randregionen wäre eine solche Förderung weitgehend unbestritten.

Werbung am Radio

Zwar gingen die Einnahmen zurück, wenn die Gebühren wegfielen, da nicht alle Abonnements lösen würden. Dafür seien höhere Einnahmen aus der Werbung über TV, Radio und online zu erwarten. Heute dürfe die SRG weder online noch am Radio Werbung verkaufen. Hier bestehe ein Potenzial.

Die Befürworter legen Szenarien vor, mit welchen die SRG immer noch auf über eine Milliarde Franken käme. Eine der Berechnungen beinhaltet neben Abonnements- und Werbeeinnahmen auch Fördergelder. Der Bund würde 250 Millionen beisteuern, die Kantone 50 und Private 30 Millionen Franken. Hinzu käme eine Distributions-Verbilligung im Umfang von 80 Millionen Franken.

«Angstkampagne»

Die SRG male vor der Abstimmung aus taktischen Gründen schwarz und spreche von einem Lichterlöschen und einer Liquidation bei einer Annahme der Initiative, kritisieren die Befürworter. Sogar Medienministerin Doris Leuthard habe sich dieser «Angstkampagne» angeschlossen.

Diese Position komme einer versuchten Erpressung des Schweizer Stimmvolkes nah, sagte Jean-François Rime, SVP-Nationalrat und Präsident des Schweizerischen Gewerbeverbandes. gemäss Redetext. Aus Sicht der Befürworter ist «No Billag» nicht das Ende der SRG, sondern eine Chance für eine neue und unabhängige SRG. (whr/sda)

So wird «Wilder» aussehen, wenn dem SRF das Geld ausgeht

Video: watson/Emily Engkent, Lya Saxer, Angelina Graf

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

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362
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362Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • dyncorp 10.01.2018 23:08
    Highlight Also falls es soweit kommt: ich würde das Abo zahlen. Ich mag das Schweizer Fernsehen und würde mir das leisten.
    3 1 Melden
  • Snowy 10.01.2018 09:43
    Highlight Es ist wirklich schon fast irrsinnig zu glauben, wir bekämen nach einer totalen Medien-Liberalisierung dieselben günstiger und schon gar nicht zu besserer Qualität...!

    Nur zur Erinnerung: Wir erhalten (ab 2019) für 1 CHF/Tag hochstehendste Infosendungen in 4 Landessprachen auf zig Kanälen, Unterhaltung, Musikförderung für Schweizer Künstler, Unterstützung für lokale Medien, Unterstützung für den Schweizer Film, ALLE grossen Sporthighlights...

    Bitte nennt mir einen Pay-TV Anbieter, der dies nur schon für den Sport hinkriegen würde?

    Bei einer Annahme schiessen wir das Eigentor des Jahres!
    8 3 Melden
    • Haiderfroh 10.01.2018 13:49
      Highlight Danke für die Info.
      Du führst hier 1 571 000 000 Gründe in's Feld, weshalb es sich lohnt, die No-Billag-Initiative anzunehmen.
      Du hast mich ultimativ überzeugt.
      4 18 Melden
    • Snowy 11.01.2018 09:43
      Highlight Eigentlich ist´s erst einer: Aber schon der reicht aus um die Initiative Schachmatt zu setzen.

      Oder kannst Du mir meine Frage beantworten?
      1 1 Melden
  • birdiee 10.01.2018 09:27
    Highlight Wow was für eine Kommentarflut!
    Irgendwie hab ich langsam den Überblick verloren. Könnte das Team von watson sachlich (auch wenn das nicht alle Kommentierenden können) die jeweiligen Pro- und Contra-Argumente auflisten?
    Ich lese sooo vieles was mir unwahr erscheint und doch von ein oder anderer Seite als "sicher, ist so" hingestellt wird...
    6 0 Melden
    • Roterriese #NotMyNati 10.01.2018 12:12
      Highlight Watson ist in letzter Zeit Sau schnell mit dem Aufschalten neuer Kommentare. Log ich mich z.T. nach einer Stunde erneut ein hab ich bis zu 30 Meldungen.
      1 3 Melden
    • birdiee 10.01.2018 21:45
      Highlight Naja du provozierst es auch enorm mit deiner sehr konträren Haltung...
      Aber mich würde mal eine Auflistung der gängigsten pro- uns contra-argumente inkl der jeweiligen entkräftung interessieren...
      4 0 Melden
  • nib 10.01.2018 09:24
    Highlight Weil hier soviel von (fehlender) Solidarität geschrieben wird...
    Nach Wiki impliziert S ein Prinzip der Mitmenschlichkeit, sie konstituiert sich "aus freien Stücken".
    Nur ist Billag nicht freiwillig, sondern eine Steuer. Und als solche sollte sie sich (laut Verfassung) an das Prinzip der Steuergerechtigkeit halten, d.h. sie müsste sich an der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit der Steuerzahler orientieren. Die meisten der Leser hier müssten wohl das doppelte bezaglen. Solidarität irgendwer?
    6 2 Melden
  • rodolofo 10.01.2018 08:16
    Highlight Heute erschienen im Tages-Anzeiger:
    "SRG soll ihren Vorsprung nutzen"
    Hier wird klar was Bigler und sein Rechtsbürgerlicher "Vollprivatisierungs-Speertrupp" wollen:
    Umwandlung der SRG in einen Privatsender, der seine Einnahmen aus Pay-TV-Abogebühren und aus Werbung generiert und der zusätzlich Subventionen vom Staat erhalten kann, wenn er die strengen Auflagen des derzeit Rechtsbürgerlich dominierten Parlaments an solche Gelder erfüllt.
    Damit wird auf allen Ebenen das "Wer zahlt, befielt!"-Prinzip der Kapitalisten durchgesetzt:
    - Zahlende Kunden
    - Zahlende Werbe-Kunden
    - Zahlender Staat.
    7 2 Melden
    • Haiderfroh 10.01.2018 13:52
      Highlight Das ist ein Argument für die No-Billag-Initiative.
      3 7 Melden
  • Schneider Alex 10.01.2018 06:31
    Highlight Die Argumentation des NoBillag Komitees passt mir auch nicht. Ich will eine starke, aber schlankere und ethisch verantwortungvollere SRG mit Gebühren. Wenn die SRG im Vorfeld angekündigt hätte, in Zukunft auf die Hälfte der Krimi-, Gewalt- und Zynikerfilme und die Hälfte der Sportsendungen zu verzichten und Satiriker aus allen politischen Lagern zum Zuge kommen zu lassen und dafür die Gebühreneinnahmen entsprechend zu senken, hätten wir jetzt diese unsägliche Abstimmungsdiskussion nicht. Aber die SRG und die damit verbandelten PolitikerInnen bewegen sich nicht.
    10 7 Melden
    • rodolofo 10.01.2018 07:54
      Highlight Welche Krimis sollen denn ausgemustert werden?
      Ich bin eigentlich überhaupt kein Krimi-Zuschauer.
      Aber neulich spät nachts, bzw. früh morgens bin ich beim zappen auf einen Dänischen Krimi gestossen (Die Erbschaft) und wurde von der Geschichte gepackt!
      Anders als in den Hollywood-Streifen, die ich bisher kannte, mäandert hier die Story quer durch verschiedene Milieus der Dänischen Gesellschaft und zeigte alle Akteure, wie sie verstrickt sind in ihre Zwänge und Sehnsüchte. So bleiben auch der Haupt-Bösewicht und die Heldin, mit der ich mich identifiziere, Menschen aus Fleisch und Blut.
      7 4 Melden
    • Fabio74 11.01.2018 13:22
      Highlight Kaum. Die Notivation ist die Zerschlagung der SRG und nichts anderes. Alles andere sind vorgeschobene Gründe. Egal was die SRG tut oder nicht tut. Es ist falsch
      Ausserdem hat die Politik nicht ins Programm einzugreifen
      0 2 Melden
    • Schneider Alex 11.01.2018 17:56
      Highlight Die Politstrategie der SRG im Abstimmungskampf ist ganz simpel: "Wir sind alternativlos!", sowohl was das Programmkonzept als auch die Höhe der Gebühreneinnahmen betrifft. Wer die SRG in der heutigen Form verschlanken möchte, hat keine Chance auf politisches Gehör. Der Filz SRG/Mehrheit der gewählten PolitikerInnen ist undurchdringlich.
      1 1 Melden
  • einmalquer 09.01.2018 23:44
    Highlight Zwangsgebühren für die SRG, verlangt der Gewerbeverband und all diejenigen, die mehr Werbung wollen

    denn die Kosten für Werbung werden auf die Produkte umgelegt - die Konsumenten haben zu zahlen

    Man zahlt via Werbung für die SRG, man müsste also Migros, COOP, Aldi und die Fischer Bettwarenfabrik etc. boykottieren, um nicht für die SRG via Werbung zwangsweise zu zahlen.

    Wenn man solche Zwangzahlungen für die SRG nicht will, müsste man die Werbung in den SRG Medien nicht ausbauen, sondern verbieten
    6 10 Melden
  • MeinSenf 09.01.2018 23:19
    Highlight Im Klartext: Laut Bigler soll ich mir ein Abo kaufen, damit ich Werbung schauen kann? Wie dämlich ist das denn?
    24 3 Melden
    • Haiderfroh 10.01.2018 08:51
      Highlight Genau das tust Du ja schon längst. Gesetzlich erzwungen mit der SRG-Gebühr.
      Du zahlst rund 450.- im Jahr, bzw. rund 30'000 Franken bis zu Deinem Ableben dafür, dass Du nebst dem Unsinn wie 'Glanz und Gloria' Dir noch Werbung reinziehen darfst auf SRF.
      Wer ist da nun dämlich? Der JA zur Billag-Initiative sagt, oder der Nein dazu sagt?
      6 9 Melden
    • Snowy 10.01.2018 12:08
      Highlight Lieber Haider.
      "Glanz&Gloria" ist mit der günstigste Budgetposten vom ganzen SRF.

      Teuer sind die hochstehenden Infosendungen - und genau diese könnten in einem freien Markt (Pay TV) nicht bestehen - und schon gar nicht in 4 Landesteilen.

      Oder nenn mir einen einzigen namhaften Nachrichtensender auf dieser Welt wo die Leute Gebühren bezahlen..?!
      Eben.
      4 2 Melden
  • rodolofo 09.01.2018 22:26
    Highlight Die No Billag - Initiative hat etwas wichtiges erreicht:
    Sie hat gezeigt, wie stark verwurzelt die SRG in der Schweizer Bevölkerung ist und wie viele begeisterte Fans hinter unseren Öffentlich-Rechtlichen Medien stehen!
    Sollte diese Initiative doch noch wider Erwarten durchkommen (Trump wurde auch wider Erwarten gewählt...), dann gaben mir die vielen Wortmeldungen hier auf Watson doch ein gutes Grundgefühl für die Zukunft!
    Notfalls müssten wir halt "im Untergrund" weiter machen.
    Wir würden andere Medien finden müssen für unsere Art von Gesellschaft.
    Das Leben geht so oder so weiter.
    13 6 Melden
  • rodolofo 09.01.2018 21:50
    Highlight Die SRG soll also ein Privat-Sender werden?
    Und wer kann und will die SRG zum Schnäppchenpreis erwerben?
    Vielleicht läuft es ähnlich wie bei Swiss mit Lufthansa:
    RTL kauft die SRG...
    16 5 Melden
  • bastardo 09.01.2018 21:10
    Highlight Schawinski vor rund 10 Jahren in der Arena: "Die SRG ist ein teuer produzierender Laden, extrem teuer sogar. Monopole sind nun einmal schwerfällig und teuer. Und wir wissen alle, die SRG ist ein Monopol und darum nicht effizient."
    8 12 Melden
    • rodolofo 10.01.2018 07:47
      Highlight Heute hat die SRG kein Monopol mehr.
      Ein starkes ERGÄNZUNGS-Angebot aus Privatsendern und Spartensendern im In- und Ausland fordern die SRG heraus und bringen innovative neue Ideen und Produkte auf den Markt.
      Die SRG hat darin die spezielle Aufgabe, alle Volksgruppen, Minderheiten und Subkulturen an einem gemeinsamen Medien-Projekt zu beteiligen und miteinander ins Gespräch zu bringen und im Gespräch zu halten.
      Einen ähnlichen Anspruch hat gemäss meinen Beobachtungen auch Watson.
      Eine äusserst anspruchsvolle und diffizile Gratwanderung, vergleichbar mit einer Multikulti-Genossenschaft.
      9 9 Melden
    • Fabio74 10.01.2018 07:52
      Highlight Hast keine Zitate von 1950 gefunden?
      Es gibt schlichtweg keinen Markt für 4 kleine Sprachregionen
      5 2 Melden
  • Zap Brannigan 09.01.2018 20:34
    Highlight Die Leute abbonieren sicher gerne einen Sender, auf dem dauernd Werbung läuft.
    13 3 Melden
  • RETO1 09.01.2018 20:22
    Highlight Wenn alle die hier gegen NoBillag wettern, nach der Annahme weiterhin ihre 365.- bezahlen (auf Abo-Basis) dann kann SRG weitersenden wie bisher
    Wo liegt das Problem?
    4 13 Melden
    • psylo 10.01.2018 00:39
      Highlight Viele würden eben nicht zahlen, denn die SRG würde an Qualität verlieren (zB mehr Werbung, weniger teure Eigenproduktionen). Die daraus resultierenden tieferen Einschaltquoten machen es dann weniger attraktiv für die Werbung. Und wie würde diese 'Abo-Basis' in den kleineren Sprachregionen funktionieren? Wohl noch schlechter.
      11 3 Melden
    • rodolofo 10.01.2018 07:39
      Highlight Theoretisch hast Du recht.
      Aber erstens werden diejenigen Multinationalen Konzerne, die jetzt als Einzige richtig viel Billag bezahlen müssen, und für die sich der Gewerbeverband mit Bigler (FDP) an der Spitze in Wirklichkeit einsetzt (die "Kleinen" werden bei denen nur gross geschrieben, sind denen aber völlig egal!), keine Beiträge mehr leisten müssen, was dann richtig "einschenkt", und zweitens wird dann wieder der Kleinsparer-Egoismus einsetzen, der alles gratis bekommen will. Gratis wird aber dann auch heissen, dass die Qualität auf Ramsch-Niveau absinken dürfte (siehe 20minuten).
      9 3 Melden
    • Fabio74 10.01.2018 07:54
      Highlight Weil ihr inkonsequent seid..wenn Ego-Trip dann überall. Alle Subventionen auf 0 runterfahren. Alle Finanzausgleiche aufheben. Roadpricing einführen. Einfuhrbeschränkungen aufhebrn. Kartelle zerschlagen..
      Aber bei all den Punkten profitieren die Rechtsnationalen. Darum fasst man es nicht an.
      Und darum seid ihr falsch bis ins Mark
      5 2 Melden
  • Sportfan 09.01.2018 17:22
    Highlight Also, dass sie Staatsgeld fordern und es gleichzeitig verbieten wollen, ist ja das eine.

    Das andere, zur "Unabhängigkeit". Stammt von ihrer Webpage:

    "Es ist heute der Bundesrat, welcher die Billag-Gebührenhöhe festsetzt und Konzessionen erteilt. Auch wählt er mehrere Verwaltungsräte der SRG. Damit besteht ein ungesundes Abhängigkeitsverhältnis der SRG vom Staat."

    Wie ungesund denn die 300 Mio sein müssen.

    Ach kommt, sie haben geblufft, mussten zeigen und die ganze Welt sieht jetzt, nichts in der Hand und sie merken es nicht einmal, weil sie das Spiel nicht verstehen!

    37 6 Melden
  • Proletario 09.01.2018 17:08
    Highlight Die neue Linke hat sich total verbogen in den letzten 2 Jahrzehnten. Kleinverdiener und Durchschnittsbürger interessieren sie schon lange nicht mehr, Sozialhilfebezüger und IV-Rentner nur dann, wenn es ein paar Arbeitsstellen der Parteiangehörigen zu verteidigen gilt. Listen (SP, GPS) kann ich schon seit Jahren nicht mehr einwerfen bei der Wahl, weil in der Regel die 5 Spitzenpositionen von völlig realitätsfernen Marktschreiern mit Geltungsdrang besetzt sind. Der Sozialhilfebezüger zahlt gleich viel für den Service Public wie der Milliardär: Bist du noch Links oder völlig abgehoben? Augen auf!
    17 37 Melden
    • Snowy 09.01.2018 17:24
      Highlight Und deswegen sagst Du jetzt Ja zu No Billag? Weil Du glaubst, dass damit etwas gegen diese Ungerechtigkeit getan würde...?

      Genau das Gegenteil ist der Fall. Blocher-TV wird sich kaum für sozial schwache einsetzen.
      44 6 Melden
    • Licorne 09.01.2018 18:17
      Highlight Es geht hier nicht um arm/reich. Wir bezahlen alle gleich viel, damit auch die Randregionen anständiges Fernsehen und Radio geniessen können. Dass ein reicher Sack nicht mehr bezahlt finde ich (sozial und daher eher links denkend) hier nicht notwendig.
      12 4 Melden
    • Haiderfroh 09.01.2018 18:23
      Highlight @ Proletario
      Gründen wir eine neue Partei? Ich bin ganz Deiner Auffassung.
      4 14 Melden
    • Haiderfroh 09.01.2018 18:25
      Highlight @Snowy
      Blocher-TV wird aber auch keinem sozial Schwachen 4500 Frankein in 10 Jahren aus der Tasche ziehen, sowie es die SRG tut.

      So ist die No-Billag-Initiative ein echter Gewinn für alle sozial Schwachen.

      Fazit: Die SRG ist für sozial Schwache viel nachteiliger als Blocher-TV.
      7 22 Melden
    • Proletario 09.01.2018 18:41
      Highlight @ Snowy: Ich werde nicht abstimmen, da ich den IST-Zustand (Wird-bald-sein-Zustand) nicht akzeptiere und mir diese Initiative deutlich zu weit geht. In meinem Umfeld wählen die Meisten Links und stimmen grösstenteils gegen eine Initiative die auch nur ansatzweise mit der SVP in Verbindung gebracht wird. Bei dieser Abstimmung wird dies aber wohl nicht der Fall sein, einige setzen sich sogar stark für ein Ja ein. Und ich kreide dies den linken Parteien an, die es immer mehr verpassen, sich beim Durchschnittsbürger Gehör zu verschaffen. Und der ist nun mal in einer Demokratie ausschlaggebend.
      8 11 Melden
    • Fabio74 09.01.2018 19:02
      Highlight Zusammenhang zum Artikel gibts auch?
      16 3 Melden
    • Snowy 09.01.2018 19:41
      Highlight @Haider:

      "Fazit: Die SRG ist für sozial Schwache viel nachteiliger als Blocher-TV."

      POSTING DES TAGES!! :-)
      10 0 Melden
    • Gipfeli 09.01.2018 21:42
      Highlight @ Haiderfroh: Hallo, das sehe ich anders. Da die zukünftigen Angebote teurer werden, wird es für Einkommensschwache dann einfach gar kein bezahlbares Angebot mehr geben. Beispiel: MySports Pro 25.- + ein Netflix-Abo 12.- = 37.- (444.-/Jahr). Und jetzt haben Sie noch keine Infosendungen, Dokus, Wissenschaftsmagazine, Konzertübertragungen und keine Olympiade, Weltmeisterschaft oder Skirennen oder Tour de Suisse etc. Wer es sich leisten kann, bekommt was er will, wer den Fünfer drehen muss, bekommt ein deutlich eintönigeres Angebot oder gar nix mehr.
      13 1 Melden
    • rodolofo 09.01.2018 22:15
      Highlight @ Proletariat und Haiderfroh
      Ich glaube, Eure neue Partei wird genau 20 minuten lang existieren.
      9 3 Melden
    • Sportfan 09.01.2018 23:48
      Highlight @Proletario:
      Ich kämpfe für ein Nein, verbissen :-) Aber sie haben Recht. Man sollte versuchen, die Gebühr sozialer hinzubekommen.

      Das wäre für mich wirklich das "5i und's Weggli". Und ich glaube für 99% der Gegner dieser Initiative auch.

      Aber jetzt geht es darum zu kämpfen, dass wir diese Frage überhaupt diskutieren können.

      Denn wenn es ein "Ja" gibt, dann müssen wir über nichts mehr sprechen. Dann ist der Ofen aus. Und ob PayTV auf die Finanzen der Zuschauer Rücksicht nimmt, wage ich jetzt mal schwer zu bezweifeln.

      Aber ich würde nachher für eine sozialere Gebührenordnung kämpfen.
      9 1 Melden
    • Haiderfroh 10.01.2018 00:02
      Highlight @rodolofo.
      Mehr Zeit brauchen wir nicht.
      0 7 Melden
    • Sportfan 10.01.2018 01:04
      Highlight @Gipfeli:
      Wenn sie MySports sehen wollen, müssen sie noch ein Internetabo bei UPC dazu kaufen. Wenn sie also einsteigen wollen, kostet sie das mindestens 114.-- pro Monat. Ohne UPC Internet geht's nicht.

      Bei Teleclub ähnlich. Das kostet für die kleinste Version 49.-- dann haben sie beinahe nichts, können das Spiel nicht wählen. Wollen sie die ganz Auswahl, benötigen sie das Swisscom Internet dazu und sie sind wieder teurer.

      Also MySports mind. 1368 pro Jahr (*)
      Teleclub mindestens 588 pro Jahr

      und das nur für Sportsendungen! Wird hübsch teuer, die neue Welt!

      (*) mit Internetanschluss
      6 0 Melden
    • Snowy 10.01.2018 09:18
      Highlight Es ist wirklich schon fast irrsinnig zu glauben, wir bekämen nach einer totalen Medien-Liberalisierung etas günstiger und schon gar nicht zu besserer Qualität...!

      Nur zur Erinnerung: Wir erhalten (ab 2019) für 1 CHF/Tag hochstehendeste Infosendungen in 4 Landessprachen auf zig Kanälen, Unterhaltung, Musikförderung für Schweizer Künstler, Unterstützung für lokale Medien, Unterstützung für den Schweizer Film, ALLE grossen Sporthighlights...

      Bitte nennt mir einen Pay-TV Anbieter, der dies nur schon für den Sport hinkriegen würde...

      Bei einer Annahme schiessen wir das Eigentor des Jahres!
      4 2 Melden
  • Hiker 09.01.2018 15:58
    Highlight So so die SRG wird sich also über Abo Gebühren, Werbung und Staatsgelder finanzieren? Staatsgelder: lesen die ihre eigenen Texte nicht? Werbung: Woher kommen den plötzlich die vielen Werbegelder um die schon heute mit Klauen und Zähnen gekämpft wird lieber Gewerbeverband? Und schliesslich Gebühren? Ihr sagt doch selber das die jungen Konsumenten lieber gratis Inhalte konsumieren über YouTube etc. Seid endlich mal ehrlich und gebt zu: No SRG ist das erklärte Ziel eurer bescheuerten Initiative. Nein, nein und nochmal nein zum Abbau einer zutiefst Demokratischen Einrichtung.
    86 13 Melden
    • Graustufe Rot 09.01.2018 16:51
      Highlight 26 private Radio- und TV-Stationen kriegen Geld aus dem SRG-Gebührentopf. Wenn die dann alle pleite sind, weil sie nicht mehr genug Geld haben, kann die SRG von denen doch die Werbung mitsamt den Einnahmen daraus übernehmen. Ende Ironie.
      33 2 Melden
    • Haiderfroh 09.01.2018 18:33
      Highlight Die SRG ist keine demokratische Einrichtung. Sie ist einfach nur ein subventionierter Verein.
      Es ist kein gemeinnütziger Verein. Es ist eine überflüssige, extrem kostspielige Institution, die allen Einwohnern der Schweiz schwer auf der Tasche liegt.
      4 28 Melden
    • Fabio74 09.01.2018 20:54
      Highlight @haider: Geh auf die Aussagen ein, anstatt deine billigen und polemischen Sprüche runterzuleiern.
      13 1 Melden
    • Gipfeli 09.01.2018 21:50
      Highlight @ Haiderfroh: keine Ahnung worauf Sie anspielen, aber vielleicht können wir uns bzgl. der SRG auf "eine demokratiefördernde Einrichtung" einigen. Hingegen eindeutig demokratiegefährdend ist diese Initiative.
      11 1 Melden
    • Haiderfroh 10.01.2018 00:03
      Highlight @Fabio.
      Ich bin auf die Aussage eingegangen.
      Hast Du noch etwas anderes zu bieten, als nur rumzustänkern?
      1 8 Melden
    • Licorne 10.01.2018 07:11
      Highlight @Haiderfroh: Nicht mit einem Wort bist du darauf eingegangen. Du schreibst nichts zum Kommentar selbst sondern leierst überall dieselben leeren Parolen runter. Schwach.
      7 2 Melden
    • Fabio74 10.01.2018 07:57
      Highlight @haidee wenn ich mich auf dein Niveau runterbewegen würde, würd ich pöbeln.
      2 1 Melden
    • Haiderfroh 10.01.2018 08:24
      Highlight @Licorne
      Ich antwortete auf Hiker. Er bezeichnete die SRG als demokratische Einrichtung. Das sehe ich anders.
      Aber Du siehst gar nichts.
      2 3 Melden
  • saukaibli 09.01.2018 15:53
    Highlight Ich finde es schon irgendwie krass, dass diese neoliberalen NoBillag-Heinis, die eine Lügenkampagne nach der anderen raushauen, nur der SRG vorwerfen eine Angstkampagne lanciert zu haben. Dann sollen die doch endlich auch ehrlich sein und zugeben, dass der einzige Grund für die NoBillag-Initiative ist, dass sie die Medien ans Grosskapital verkaufen wollen. Sie wollen verhindern, dass im TV jemals wieder kritisch über die Finanz-, Pharma- oder Waffenindustrie berichtet wird. Und vor allem wollen sie Wähler zu ihren Gunsten beeinflussen um noch mehr Einfluss auf die Politik zu erhaschen.
    77 11 Melden
    • Graustufe Rot 09.01.2018 16:53
      Highlight Die wollen amerikanische Medien-Verhältnisse. Breitbart, Fox-TV und Co. haben doch Trump ins weisse Haus gepuscht. Das sollte uns Warnung sein.
      39 2 Melden
    • Haiderfroh 09.01.2018 23:35
      Highlight @Abbaio
      Trump wurde von jenen Medien in's Amt gehoben, die bis zur Abstimmung eine vernichtende Niederlage Trumps prophezeiten, unablässig, mantramässig, dröhnend.
      Das hat alle Trump-Sympathisanten mobilisert und auch alle Hillary-Nasenrümpfer.
      Nur durch diese unbeabsichtigte Mobilisierung fiel die Wahl zu Gunsten von Trump aus.
      Die Überraschung war perfekt! Das Volk machte lieber den Hofnarren zum König als die erbmässige Thronfolgerin zur Königin. Bis heute haben das die Demokraten in den USA und die Linken in Europa weder verkraftet noch akzeptiert - sehr undemokratisch.
      2 7 Melden
    • Fabio74 10.01.2018 08:00
      Highlight @haider Teump wurde gewählt von Leuten die einem mehrfach bankrotten alte Mann hinterherlaufen, der ein Demagoge ist, der vieles plappert, dem es aber vor alem darum geht, Gesetze zu seinem Gunsten anzupassen um noch mehr zu kassieren. Das einfache Volk ist ihm nichts wert. Da ist dann die Analogie zu Berlusconi und Blocher.
      Dein letzter Satz zeigt nur, dass du keine Ahnung hast. Ein Amt schützt nicht vor Kritik und vor Diskussionen. Wenn man nun schweigen müsste, wären wir in einer Diktatur wie es Polen, Ungarn und Russlans anstreben
      4 0 Melden
    • Haiderfroh 10.01.2018 13:33
      Highlight @Fabio74
      Es mag sein, dass Du Trump vollkommen richtig einschätzt. Aber deswegen wurde Trump nicht gewählt, sondern wegen seiner Anti-Establishment-Attitüde. Es liegt auf der Hand, dass das Wahlergebnis in erster Linie ein Nein zu Hillary Clinton war. Dass die Motivation Trumps in seiner Gier zu suchen sein könnte, das stört die Trump-Wähler offenbar nicht.
      Die Wahl von Trump zu akzeptieren, bedeutet natürlich nicht, dass man an Trumps Politik keine Kritik anbringen darf. Aber so wenig sachlich und so sehr unter der Gürtellinie, wie sie stattfindet, ist sie der Frust von schlechten Verlierern.
      2 2 Melden
  • Bob_das_Fahrrad 09.01.2018 15:53
    Highlight Ich verstehe den Plan B nicht. "Wir sind gegen eine Zwangsgebühr, deswegen verstecken wir sie in Kantonsbeiträgen"... oder finanzieren die Kantone ihre Millionen für Plan B etwa nicht aus Steuereinnahmen?

    Aber abgesehen von allen Argumenten, bei einer Annahme gibt es nur zwei mögliche Enden: es geht gut oder es geht schief. Wenn's aber schief geht, lässt sich das nicht so leicht ungeschehen machen. Ist das Risiko da nicht ein wenig gar hoch?
    63 4 Melden
  • TanookiStormtrooper 09.01.2018 15:18
    Highlight Wenn sich so ein Programm so problemlos finanzieren liesse, warum macht der Bigler es nicht selber? Warum hat 3+ überhaupt keine Nachrichten und weit mehr Werbeunterbrechungen als die deutschen Privatsender, wenn das denn alles so leicht ist? Ein ja zu No-Billag macht die deutschen Privatsender nur noch stärker als sie schon sind. Da kann selbst der Allvater vom Herrliberg nicht mithalten. No-Billag heisst auch, dass sich das Volch in Zukunft über Nachrichten aus Deutschland informieren darf und diese Sender lassen sich dann durch eine bescheuerte Initiative nicht abschalten.
    81 13 Melden
    • Haiderfroh 09.01.2018 16:07
      Highlight So ein Käse.
      Es ist gerade das Monopol der SRG, das es kleinen Sendern schwierig macht.
      14 87 Melden
    • Sportfan 09.01.2018 16:24
      Highlight @Haiderfroh: Einfach schnell überlegen. Die sagen, die SRG würde weiterbestehen wegen Werbegeldern aus dem Radio und Online. Und jetzt mal scharf weiterdenken, wessen Gelder jetzt da genau zur SRG wandern sollen? Grösser wird der Werbe Kuchen nicht, aber nun soll auch noch der grösste daran knabbern dürfen, was er vorher nicht durfte. Hilft das den Kleinen? Dieser Vorschlag ist A unrealistisch und Bfalls es doch gehen sollte wären die Kleinen noch ärmer drann!
      57 5 Melden
    • mein Lieber 09.01.2018 16:30
      Highlight Haiderfroh, irgendwann kommen die auch noch dahinter. Zusammenhänge verstehen lernt man eben nicht an der Uni...
      4 58 Melden
    • FrancoL 09.01.2018 16:58
      Highlight OH ja wir kommen dahinter: Eine SRG ohne Gebühren würde mehr vom Werbekuchen, der eh schon kleiner wird beanspruchen und die Privaten würden dann wohl von Luft und Liebe leben.

      Einen dümmeren Ansatz um die Medien-Landschaft völlig zu destabilisieren gibt es wohl kaum. Ersatz käme dann von Betuchten, die damit die Medienlandschaft zu ihren Zwecken missbrauchen würden, ohne dass der Bürger auch nur annähernd ein Klagerecht hätte.
      37 2 Melden
    • Walter Sahli 09.01.2018 17:08
      Highlight Haiderfroh, dank der Gebühren gibt es diese kleinen Sender überhaupt. Und wenn diese Gebühren wegfallen, dann ist endgültig Schluss für sie. Ohne Geld nix Sendung...ein einfacher Zusammenhang, den auch Chabisköpfe begreifen können.
      34 3 Melden
    • Dr. Zoidberg 09.01.2018 17:35
      Highlight @Chrutondchabis

      im gegensatz zu anderen ausbildungen befähigt ein studium aber offenbar, schwachsinn zu erkennen.

      @haiderfroh

      klar, das werbefreie srf radio nimmt den privaten die ganzen werbegelder weg. der werbeanteil am srf fernsehprogramm ist limitiert, daher können die privaten nicht vom werbemarkt leben, aber das können sie, wenn das srf unbegrenzt werben darf. hä? ausserdem gibts in deiner welt nur einhörner, die schmetterlinge fressen und regenbögen pupsen?


      manchmal wünscht man sich, dass dummheit weh tut. hilft zwar nicht in der sache, sorgt aber wenigstens für unterhaltung.
      13 2 Melden
    • Echo der Zeit 09.01.2018 17:37
      Highlight @Chrutondchabis - LOL - bin ein Bauernsohn und nie an ne Uni - Meine Grosseltern, Eltern und viele Bauern die ich kenne, hören das Echo der Zeit - gehört bei vielen einfach dazu beim Abendessen oder sogar im Stall - Es ist echt Hochnäsig und Passt zu der Neoliberalen Clique die sich gerne Bürgerlich Schminkt aber keine Ahnung von unserem Land hat.
      15 2 Melden
    • Fabio74 09.01.2018 19:06
      Highlight @chabis Wenns nicht für sachliche Argumente reicht, kann man ja immer noch auf die "Studierten" einprügeln. On jene die Rimes Lügen zerpflücken an der Uni waren oder nicht.
      16 3 Melden
    • Haiderfroh 09.01.2018 23:37
      Highlight @Dr. Zoidberg

      Die SRG ist nicht werbefrei.
      Bei TV-Werbung ist sie monopolistisch marktbeherrschend in der Schweiz.
      1 9 Melden
    • Dr. Zoidberg 10.01.2018 08:04
      Highlight @haiderfroh

      wer lesen kann, ist ganz klar im vorteil.

      ich schrieb von "werbefreien srg RADIO". der anteil der werbung am srg fernsehprogramm ist limitiert, ich habe aber nie behauptet, dass das srf fernsehen werbefrei sei. aber so komplizierte fakten stören natürlich in einem einfachen weltbild.
      7 1 Melden
    • mein Lieber 10.01.2018 12:36
      Highlight Haha, ich hab ja selber studiert und musste mich dort mit 70% realitätsfremdem Gesindel herumschlagen. Nochmal: bezahlt bitte was euch lieb ist, das mache ich auch. Aber ich zwinge niemanden dazu meinen Konsum mitzufinanzieren. Wir reden hier immer noch über ein Luxusgut und nicht über medizinische Grundversorgung etc. Herr und Frau Schweizer sind offenbar verwöhnt vom Wohlstand auf Kosten derer die genügsam ohne TV und Radio leben. Schluss mit dem Quatsch, bezahlt und lasst uns in Ruhe!
      1 7 Melden
    • Haiderfroh 10.01.2018 13:36
      Highlight @Dr. Zoidberg
      Die Radiosender der SRG sind nicht werbefrei. Es gibt häufiges. sog. Sponsoring von Beiträgen ("gesponort von ...") . Das ist direkte Werbung.
      Daneben gibt es noch viele indirekte Werbung für Veranstaltungen und Tourismusgebiete.
      2 2 Melden
    • Sportfan 10.01.2018 15:01
      Highlight @Chrutondchabis Ciao Billag: Langsam haben wir es gehört. Dann sollen wir auch nicht mehr mit unseren Steuern für:

      Stadtparks, Sportclubs, Kulturvereine, Wanderwege, Zoos, Uferprommenaden, Badis, Austellungen, Patrouille Suisse, Schützenvereine, Jungwacht/Blauring/Pfadi, 1. August Feiern, WEF, Weihnachtsmärkte, Heimatschutz, Museum, Pro Senectute, Unsere schönen Kursschiffe auf dem Wasser usw. einsetzen.

      Auch das bezahlen wir alle und nutzen es selten. Und alles ist ein Luxusgut.

      Wollen sie unsere Schweiz wirklich so trostlos erleben? Ich nicht. Deshalb NEIN NoBillag!
      6 1 Melden
    • mein Lieber 10.01.2018 17:13
      Highlight Trostlos... 😂 was kommt als nächstes, der Weltuntergang?
      1 5 Melden
    • FrancoL 10.01.2018 22:05
      Highlight @Chrutonchabis; Trotz deiner trostlosen Haltung ist keine Weltuntergangsstimmung, denn es gibt genügend Menschen die sich füreinander einsetzen, Steuern zahlen um ein Land am Laufen zu halten, auch für jene die da sich immer hinter dem NICHTKOSUMZWANG ducken.

      Du hast immer noch nicht eine Antwort gegeben: Hast Du mehr von Staat bekommen als dem Staat gegeben?
      6 0 Melden
    • Echo der Zeit 10.01.2018 23:26
      Highlight @FrancoL: wenn er studiert hat ... in der Schweiz ... und dort mit 70% realitätsfremdem Gesindel zu tun hatte - was hat er wohl studiert?
      5 0 Melden
    • mein Lieber 10.01.2018 23:48
      Highlight FrancoL, ich setze mich fast täglich für sozial schwächere Menschen ein, darum hab ich wohl nicht viel übrig für so Pseudoprobleme wie Zwangsgebühren etc... Der Staat bekommt immer pünktlich meine Steuern und mit meinem GA verschone ich gerne unsere Strassen. Meine Kinder bezahlen auch schon Steuern. Der Staat muss mir nicht mehr geben als ich brauche, aber dir hab ich diesmal kein Blitz geschenkt. Gern geschehen 😉
      3 2 Melden
    • mein Lieber 11.01.2018 06:58
      Highlight Echo der Zeit, Soziologie. Und ja, es war die Hölle mit all den Hipstern
      1 2 Melden
    • FrancoL 11.01.2018 09:47
      Highlight @Chrutonchabis; Solidarität für die Schweiz über die SRG erbracht ist also ein Pseudoproblem und das sagt einer der ein Soziologiestudium hinter sich hat. OK.
      Mit Deinen GA ist Du auf x indirekte Zuschüsse von anderen, von Dritten angewiesen, das nur so am Rande.
      Es geht nicht um das was Dir der Staat geben muss, sondern ob Du das mit Deinen Steuern (ohne Deine Kinder, denn die beziehen sicherlich auch Leistungen vom Staat) auch abdecken magst, wenn nicht bist Du auf Solidarität Dritter angewiesen. Es ist nicht immer so einfach zu wissen ob man einer Solidarität nutzt und braucht oder nicht.
      3 2 Melden
    • mein Lieber 11.01.2018 13:12
      Highlight Deine Argumente überzeugen mich nicht. Ich stimme ein überzeugtes Ja und du ein überzeugtes Nein, das ist Demokratie. Und weisst du was, ich verstehe und respektiere dein Nein 😉
      3 1 Melden
    • Fabio74 11.01.2018 13:42
      Highlight @chabis Wer andere als Gesindel diffamiert hat wohl weder Moral, Anstand noch Respekt. Verwerflich und dumm würd ich solche Sprache nennen
      1 2 Melden
    • mein Lieber 11.01.2018 15:15
      Highlight Das ist dein Recht das zu denken Fabio 👍🏻
      2 2 Melden
  • Graustufe Rot 09.01.2018 15:18
    Highlight Bei einem Ja werden "die Konzessionen mit Gebührenanteil entschädigungslos aufgehoben", steht im No Billag-Initiativtext. Mit andern Worten: die SRG verliert ihre Konzession(en) und muss diese dann neu ersteigern. Die eigenen Konzessionen! Und woher nimmt sie das Geld dafür, nachdem man ihr die Gebühreneinnahmen weggenommen hat? Sie wird kaum mit finanzkräftigen Konkurrenten mithalten können.
    59 11 Melden
    • Haiderfroh 09.01.2018 16:08
      Highlight Na und?
      Alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei.
      7 70 Melden
    • 1833lst 09.01.2018 16:29
      Highlight Also, wenn sich TV und Radio in der Schweiz nicht lohnen, wie behauptet wird. Dann werden diese Konzessionen auch nicht sehr teuer versteigert werden.

      Zudem sind Konzessionen für digitale Angebote ohnehin nicht mehr nötig.
      10 26 Melden
    • Shlomo 09.01.2018 16:49
      Highlight Der Witz ist ja, dass es fürs Kabelfernsehen gar keine Konzessionen mehr gibt und auch bald kein UKW mehr. Somit gibts nichts zu versteigern.
      13 6 Melden
    • Fabio74 09.01.2018 20:56
      Highlight @haider: Wenn es die Rechtsnationalen auch haben, das Ende, dann wirds wieder vernünftig im Land.
      6 3 Melden
    • Graustufe Rot 09.01.2018 21:48
      Highlight @Shlomo. Glaub ich gerne. Aber warum steht dann im RTVG von 2015: "Der Bund versteigert regelmässig Konzessionen für Radio und Fernsehen?"
      6 0 Melden
    • FullFrame 10.01.2018 18:02
      Highlight Wo haben Sie das denn im RTVG von 2015 gelesen? Nirgends!! Genau das steht nämlich in der NoBillag-Vorlage und wird zu weiteren Verwerfungen im Bereich Radio und Fernsehen führen, weil dann von den jetzigen Inhabern von Konzessionen (ja, auch Lokalradios und -fernsehen) mit dem wenigen Geld auch noch die Konzessionen ersteigern müssen. Oder schnappt die sich dann jemand anderes...
      2 0 Melden
  • Stab 09.01.2018 15:11
    Highlight Mein Verständnis für Demokratie wird durch solche Initiativen ad absurdum geführt. Haben wir wirklich keine wichtigeren Themen, welche wir uns annehmen müssten, als die neu 360.- pro Jahr? Insbesondere mit der Digitalisierung und der Informationsflut sind mir die Billag-Gebühren Jahr für Jahr mehr Wert. Die Unabhängigkeit der SRG scheint mir nicht mehr gewährleistet, sollte sie durch Werbung und Pay-TV finanziert werden.
    85 9 Melden
    • Haiderfroh 09.01.2018 16:09
      Highlight Welche Unabhängigkeit? Da ist keine.
      8 72 Melden
    • Ich mein ja nur 09.01.2018 16:42
      Highlight Es ist definitiv viel mehr Unabhängigkeit als alle anderen Modelle!
      26 4 Melden
    • Shlomo 09.01.2018 16:50
      Highlight Sorry Haiderfroh, beleg mal deine Behauptung.
      37 5 Melden
    • FrancoL 09.01.2018 17:02
      Highlight Ja unabhängig, Haiderfroh; Du kannst bei Annahme einer Abhängigkeit sogar klagen, kannst Du das bei einem privaten Medium.

      ES gilt auch bei den Medien wer bezahlt der hat das Sagen. Bei einer Gebühr haben wir ALLE das sagen und darum auch ein Klagerecht.
      35 5 Melden
    • mein Lieber 10.01.2018 12:37
      Highlight Mimimi 😂
      1 3 Melden
    • Fabio74 11.01.2018 13:43
      Highlight @chabis Ein Studierter der wie ein 3-Jähriger schreibt? Wo hast deinen Abschluss gekauft?
      1 2 Melden
  • Surf & Turf 09.01.2018 15:07
    Highlight Was bis jetzt noch keiner glaubwürdig widerlegen konnte - auch nicht diejenigen, die stets den demografischen Sonderstatus der Schweiz als Pro-SRG-Argument ins Feld führen - ist dass die Schweiz sich mit der aktuellen SRG einen dicken Mercedes leistet, obwohl ein Subaru 4x4 nicht nur viel praktischer, sondern unserem Land auch angemessener wäre (habe nichts gegen schöne, teure Autos, aber nur, wenn nicht die Allgemeinheit dafür bezahlen muss).

    Ich hoffe, die Initiative wird abgelehnt. Wenn aber die SRG daraus keine Lehre zieht, wird die nächste kommen. Und die wird angenommen werden.
    44 14 Melden
    • MikeT 09.01.2018 15:27
      Highlight Was ist deiner Meinung nach so Mercedes mässig an der SRG?
      33 6 Melden
    • Alterssturheit 09.01.2018 15:35
      Highlight Langfristig gesehen kommst du mit dem Mercedes definitiv günstiger und weiter als mit dem Subaru. Die Qualitätsunterschiede sind offensichtlich - wie beim Fernsehen.
      34 8 Melden
    • Sportfan 09.01.2018 17:03
      Highlight Vergleichen Sie die Zahlen von ORF, SRF (nur die Deutsche Version) und ARD/ZDF und sie werden sehen, dass SRF mit einem Smart unterwegs ist.

      25 6 Melden
    • Haiderfroh 09.01.2018 17:35
      Highlight @Sportfan
      Der Smart ist auch viel zu teuer für ein Auto seiner Mikroklasse.
      2 12 Melden
    • Eric Lang 09.01.2018 17:43
      Highlight @Alterssturheit
      Du hast nicht nur von der NoBillag Initiative keine Ahnung, sondern auch von Autos nicht!
      2 8 Melden
    • Sportfan 09.01.2018 18:01
      Highlight Damit ich nicht einfach unbelegtes Zeugs schreibe, hier die Zahlen zu meinem Smart Text oben:

      SRF - 525 Mio Fr
      ORF - 702 Mio Fr.
      ARD - 6'740 Mio Fr
      ZDF - 2'340 Mio Fr

      Ich finde, SRF hat einen Smart, fährt aber ziemlich gut mit im Rennen der anderen.

      Quellen: Tagesspiegel.de /TV Media.at / SRF.ch

      11 2 Melden
    • Surf & Turf 09.01.2018 20:08
      Highlight @Sportfan: Ich habe deine Zahlen nicht nachgeprüft. Auch verstehe ich nicht ganz, warum du nur die Deutschschweiz rechnest. Aber item. Gehen wir deiner eigenen Argumentation doch mal auf den Grund.

      SRF - 525 Mio Fr
      ORF - 702 Mio Fr.
      ARD - 6'740 Mio Fr
      ZDF - 2'340 Mio Fr

      (Quelle: Sportfan)

      Schweiz - 8'417'700 Einwohner
      Deutschschweiz - 5'400'000 Einwohner
      Österreich - 8'772'865 Einwohner
      Deutschland - 82'457'000 Einwohner

      (Quelle: Wikipedia)

      Pro Kopf:
      SRG, Gesamtschweiz - CHF 194,83
      SRG, Deutschschweiz - CHF 97,22
      ORF - CHF 80,02
      ARD+ZDF - CHF 110,12

      (Quelle: Taschenrechner)

      Ääähm.




      4 2 Melden
    • Fabio74 09.01.2018 20:57
      Highlight @sportfan: Schwieriges Pflaster gegen die Blocherboys hier drin.
      6 1 Melden
    • yellowastra 09.01.2018 21:39
      Highlight @Sportfan

      ORF, ARD, ZDF senden jeweils in einer Landessprache. Das lässt uns noch viel effizienter sein als unsere Nachbarn.
      5 1 Melden
    • Asmodeus 10.01.2018 00:01
      Highlight @Surf
      Und nun kalkuliere noch mit ein, dass wir in der Schweiz doppelt soviel verdienen wie in Deutschland und Österreich. Ergo, doppelt soviel Geld ausgeben könnten
      3 1 Melden
    • Haiderfroh 10.01.2018 00:18
      Highlight @yellowastra
      Autsch! Deutschand hat die zehnfache Bevölkerungszahl. Das ist der Grund weshalb sich Deutschland seine überbordende Fülle an öffentlich-rechtlichen Sendern leisten kann, und nicht die Effizienz.
      Deutschland hat 13 bundesweite, resp. nationale und 10 landesweite (Bundesland), bzw. regionale öffentlich-rechtliche TV-Kanäle Mit denselben Pro-Kopf-Einnahmen und Produktionskosten wie in Deutschland, könnte sich die Schweiz nur zwei TV-Kanäle leisten.
      3 4 Melden
    • Sportfan 10.01.2018 01:23
      Highlight @Surf & Turf: Es spielt keine Rolle, wieviele Menschen das Medienprodukt sehen/hören. Der Produktionspreis bleibt der gleiche. Deshalb spielt die Einwohnerzahl keine wirkliche Rolle. Und auch nach ihrer Rechnung liegt die SRG noch gut im Rennen, wenn man die Kaufkraft in den Ländern vergleichen würde.

      @yellowastra:
      Deshalb habe ich nur die Gebührengelder für die Deutschschweiz genommen, dass man die "Aufgaben" (Sprachen) Vergleichen kann. Das einzige, nicht ganz "korrekte" an meiner Rechnung, ZDF macht meines Wissens kein Radio. Macht SRF noch ein wenig besser :-)


      5 3 Melden
    • Surf & Turf 10.01.2018 07:17
      Highlight @Sportfan: Das war nicht dein Argument. Dein Argument war, dass die Schweiz mit der SRG einen Smart fährt.

      Wenn du argumentieren willst, dass die Schweiz einen Mercedes braucht, oder ihn sich leisten soll, weil sie's kann, so ist das eine andere Diskussion.
      3 3 Melden
    • Surf & Turf 10.01.2018 07:26
      Highlight @Fabio74: In deinen anderen Kommentaren schwafelst du von ausgehenden Argumenten der Befürworter, von fehlender Sachlichkeit, dummer Polemik und was weiss ich sonst noch. Wenn man die Argumente der Gegner hingegen etwas kritisch beleuchtest, reagierst du sofort verschnupft und wirst persönlich. Sehr erwachsen, momol.

      Ich weiss nicht, wie viele Menschen du bereits hast überzeugen können, indem du ihre andere Meinung einfach per se mal als politisch rechts diskreditierst. Bei mir würde es nicht funktionieren. Zum Glück habe ich mein "Nein" an der Urne bereits beschlossen.
      3 4 Melden
    • Surf & Turf 10.01.2018 07:27
      Highlight @Asmodeos: Siehe meine Antwort an Sportfan weiter oben.
      2 3 Melden
    • Fabio74 10.01.2018 08:04
      Highlight @surf Man kann bei so viel versammelter rechtsnationaler Ignoranz, Arroganz und offensichtlichen Lügen, die hier verbreitet werden, nicht immer sachlich bleiben.
      Wer wie haider & Co plappert der ist SVPler. Warum steht man nicht dazu?
      4 0 Melden
    • Surf & Turf 10.01.2018 12:19
      Highlight Jajaja. Immer dieselbe Leier. Und dass sich hier in diesem Forum die beiden Fronten, links und rechts, pro und kontra, punkto Mimositäten und Pöbeleien keinen Hauch voneinander unterscheiden, ignorierst du dabei geflissentlich. Lieber nochmals anheizen, denn wenn die's tun, tu ich's auch. Die Objektivität und die Möglichkeit eines Konsens wurden schon längst zusammen mit der Kritikfähigkeit und der Sachlichkeit unter der Verbitterung und dem Respekt gegenüber dem Andersdenkenden begraben. Egal. Schönes Leben noch.
      2 2 Melden
    • Haiderfroh 10.01.2018 13:40
      Highlight @Fabio
      Höre auf zu jammern und liefere Argumente!
      Und wenn Du keine überzeugende Gegenargumente findest, dann sehe ein, dass Deine Argumente die Schlechteren sind und lege ein JA für die Billag-Initiative ein, wie es sich für einen lernfähigen Menschen ziemt.
      0 5 Melden
    • Fabio74 11.01.2018 13:45
      Highlight @haider Meine Argumente kannst du in vielen Kommentaren lesen.
      Gegrn lernrestitenz gibt es halt kein Mittel und auch gegen fehlendes Textverständnis nicht.
      2 1 Melden
    • Haiderfroh 11.01.2018 22:32
      Highlight @Fabio
      Deine Erklärung es liege an Lernresistenz, dass Deine Argumente nicht zu überzeugen vermögen, ist ganz typisch für einen Linken und verrät den linken Totalitarismus, in diesem Beispiel verkleidet als Besserwisser, der die Menschheit einteilt in Gescheite, die wissen, was zu tun ist, und in Dumme, die zu glauben und zu tun haben, was man ihnen sagt.
      Der Clou ist aber, dass der Vorwurf der Lernzresistenz auf den typisch Linken zurückfällt, weil der typisch Linke zu dumm ist, um zu merken dass seine Argumentation deswegen nicht überzeugt, weil sie ganz einfach nicht schlüssig ist.

      0 1 Melden
  • Graustufe Rot 09.01.2018 15:05
    Highlight Plan B des No Billag Kommitees geht einfach von mehr Werbeeinnahmen aus, nachdem die Gebühren weg sind und es nur noch Abos gibt. Und im Radio SRG soll neu auch Werbung kommen, wie bei den Privaten? Und die SRG soll auch noch Online-Werbung schalten? Dagegen wehrt sich doch gerade die SVP. Und Steuergelder vom Staat zur Unterstützung der "neuen" SRG? Hallo! Im Initiativtext steht genau das Gegenteil: Keine Subventionen. Klar. Bei einem Ja wird das RTVG zu Altpapier und bei den Beratungen über ein neues Gesetz kann man dann sagen: halt! keine Subventionen, steht doch so im Initiativtext!
    49 4 Melden
    • Papst Benedikt 09.01.2018 15:18
      Highlight Gelungene Wiederholung des Textes ;)
      5 15 Melden
    • Graustufe Rot 09.01.2018 16:08
      Highlight @Papst. welches Textes?
      17 0 Melden
  • MikeT 09.01.2018 14:48
    Highlight Ich habe noch nie eine unschweizerischere, weil staatszersetzende Initiative wie diese gesehen. Zudem zerstören wir so unsere eigenen Institutionen und machen uns abhängig von ausländischen Sendern oder superreichen Investoren. Ich kann mir nicht vorstellen, dass irgendein Land in Europa derart sein eigenes Fernsehen an die Wand fahren würde.
    69 16 Melden
  • Thomas_v_Meier 09.01.2018 14:43
    Highlight Also wenn die gesamten Werbebudget in der Schweiz 100 gross ist wird er nach einem Ja plötzlich 150 gross sein? Wo kommen diese 50 plötzlich her?
    71 1 Melden
  • Asmodeus 09.01.2018 14:41
    Highlight "Sendungen, die sich nicht im Markt finanzieren liessen, könnten auch künftig gefördert werden, schreiben die Befürworter."

    Und sie lügen damit das blaue vom Himmel.

    Gemäss Initiativtext darf der Bund nämlich weder TV noch Radio subventionieren. Egal auf welche Art und Weise.

    Vielleicht sollten die Leute mal den Initiativtext lesen oder zumindest ehrlich sein.
    75 9 Melden
    • Graustufe Rot 09.01.2018 15:25
      Highlight Mit Sendungen, die sich nicht im Markt finanzieren lassen (wollen), meinen die doch TV SVP. Dann wäre doch dem SVP-Bedürfnis nach "Ausgewogenheit" endlich genüge getan.
      Ende Ironie.
      29 1 Melden
    • NotWhatYouExpect 09.01.2018 16:03
      Highlight @Asmodeus: Und du gehörst nun auch zu den Lügnern oder wie, wenn du es mit der Wahrheit nicht so genau nimmst?

      "4 Er subventioniert keine Radio- und Fernsehstationen. Er kann Zahlungen zur Ausstrahlung von dringlichen amtlichen Mitteilungen tätigen."
      1 43 Melden
    • Haiderfroh 09.01.2018 16:11
      Highlight Aber der Bund darf Wissenschafter und Künstler fördern. Die können ja dann kostenlos einen Kanal auf Youtube oder Twitch betreiben.
      7 40 Melden
    • Echo der Zeit 09.01.2018 17:45
      Highlight Miss Schweiz Wahlen - wurden doch abgesetzt, weil kein Interesse oder zu Dämlich - Die Privat Sender bringens Jetzt aber nicht Fertig eine Miss Schweiz Wahl zu Organisieren - wie wollen die in Zukunft Fernsehen auf dem Niveau des SRG Produzieren - oder Sendungen gar übernehmen ?
      14 1 Melden
    • Echo der Zeit 09.01.2018 18:49
      Highlight @Haiderfroh - Meine Güte, die Welt Funktioniert aber nicht so einfach - sie machen es sich sehr einfach - Frust über die Billag Rechnung und Linken Journalisten ? Mit NoBillag Schadet man der Schweiz - Aber das zu Kapieren scheint sehr schwer zu sein.
      14 1 Melden
    • Asmodeus 09.01.2018 20:09
      Highlight Expect Du genie. Was glaubst Du ist eine dringende Meldung? Sicher nicht die Tagesschau oder eine Skiabfahrt.

      Die Initiative zerstört die schweizerische Fernseh-Geräte und Radiolandschaft
      5 0 Melden
    • Gipfeli 09.01.2018 22:00
      Highlight @ NotWhatYouExpect: Guten Abend, unter "dringlicher amtlicher Mitteilung" verstehe ich z.Bsp. eine Warnung wenn ein AKW in die Luft fliegt, aber sicher nicht Informationssendungen, Politdiskussionen oder Dokumentationen geschweige denn alles andere, was die SRG heute zu einem vernünftigen Preis anbietet.
      9 0 Melden
  • Gavi 09.01.2018 14:36
    Highlight Ich frage mich, warum es keine Gegeninitiative gibt.
    Mit der No Billag wird man vor die Wahl gestellt: Entweder/Oder.
    Ich bin gerne bereit Gebühren zu entrichten. Aber nicht 450 CHF. Die Höhe dieser Gebühr ist eine Frechheit. Billag hat sich eine goldene Nase verdient und die SRG dazu.
    Ich bin gerne bereit 250 Fr. im Jahr zu bezahlen. Aber ich werde gezwungen nur JA oder NEIN stimmen.
    Darum werde ich JA stimmen.
    Ich kann aber alle beruhigen. Da mehrheitlich die Senioren stimmen gehen, und diese die SRG gerne sehen, kann man sich ausrechnen, was am Schluss rauskommt.
    17 54 Melden
    • MikeT 09.01.2018 15:23
      Highlight Schön, wärst du bereit, 250 zu bezahlen. Wenn du aber dich mit deinem JA durchsetzt, kannst du dieses Geld dann aber im PayTV einsetzen und mal schauen, was du dort so für die Summe geboten bekommst.
      51 10 Melden
    • Graustufe Rot 09.01.2018 15:28
      Highlight Mit dem neuen RTVG Gesetz, das voraussichtlich sp. Mitte 2019 in Kraft tritt wird die Gebühr auf 350 Fr. p.a. gesenkt. Bei einem Ja zu No Billag wird dieses Gesetz dann Makulatur.
      23 3 Melden
    • Posersalami 09.01.2018 15:49
      Highlight Das sind 20.83 / Monat. Dafür gibts ein Netflix Abo und einen Kasten Bier. Tolle Sache!
      10 22 Melden
    • cheesy_ 09.01.2018 16:18
      Highlight Ich denke auch, dass die Initiative abgelehnt wird. Die ältere Generation steht voll hinter der SRG. Daher werde ich wohl JA stimmen, um ein Zeichen
      zu setzen und hoffe ernsthaft, dass die SRG eine Lehre daraus zieht.
      5 50 Melden
    • MikeT 09.01.2018 16:37
      Highlight @cheesy
      Diese Zeichen setzen Demokratie ist gefährlich. Und sag doch lieber, welche Lehre die SRG draus ziehen soll.

      @Posersalami
      Also Filme und Bier. Mit der SRG bekommst dafür noch Sport, Informationen, Unterhaltung, Dokus, usw.
      33 3 Melden
    • Primus 09.01.2018 17:33
      Highlight @cheesy_; Die ältere Generation geht nicht mehr abstimmen, sieht überhaupt nicht mehr Fernsehen und findet Blocher gut. Ich bin mir da nicht sicher, dass in dieser Stimmgruppe ein Nein zu Stande kommt. Man müsste dieser Stimmgruppe klar machen, dass dann das "Beromünster" abgestellt wird, um evtl. ein Nein zu erreichen. Obwohl, bis auf zwei, drei Stunden in der Woche ist dieser Stimmgruppe das Programm von Radio SFR1 zu progressiv, man hört da ja z.Z. Beatles und sonst so neumodisches Zeugs.
      11 6 Melden
    • Asmodeus 09.01.2018 20:11
      Highlight Cheesy
      Und wenn dann wegen Leuten wie Dir die Initiative durch kommt heult Uhr wieder rum.

      Intelligent wie ein Trumpwähler...
      5 0 Melden
    • Fabio74 09.01.2018 20:59
      Highlight @cheesy: Die Demokratie zum Zeichen setzen missbrauchen ist sehr unreif.
      6 0 Melden
    • Lichtblau 09.01.2018 23:48
      Highlight Die ältere Generation besteht nicht nur aus Bildungsfernen, zumindest nicht in meinem Umfeld. Komische Jasssendungen guckt da keiner, die meisten sind weit linker als ich und teils aktive SP-Mitglieder. Falls bereits in Rente, beziehen sie beneidenswerte Pensionen vom Staat und können sich die Billag locker leisten. Und dann sind es die, welche überhaupt Zeit zum Konsumieren von TV und Radio haben.
      1 1 Melden
  • boexu 09.01.2018 14:25
    Highlight Bigler scheint seine Trolls auf die Kommentarspalten losgelassen zu haben...
    58 22 Melden
    • Graustufe Rot 09.01.2018 16:26
      Highlight Das vermute ich auch.
      18 3 Melden
  • piedone lo sbirro 09.01.2018 14:25
    Highlight dass sich das heutige angebot der SRG tatsächlich am markt finanzieren liesse, ist illusorisch.

    das zeigen die zahlen aus der botschaft des bundesrats: die sendungen am TV können heute zu 22% über werbung finanziert werden. beim sport sind es gerade einmal 13%.

    auf der ausgabenseite kommt es nicht darauf an, ob ein artikel 1000 oder 10 000 mal gelesen wird oder wie viele zuschauer eine sendung erreicht: die personalkosten für die produktion bleiben dieselben.

    wer die kosten einspielen will, muss hingegen ein möglichst breites publikum erreichen, um werbung und abonnemente zu verkaufen.
    50 12 Melden
    • Haiderfroh 09.01.2018 16:14
      Highlight Es ist illusiorisch die Finanzierbarkeit eines privaten TV-Senders für illusorisch zu halten.

      Fernsehen ist heute so billig, dass weltweit ausgestrahlte TV-Kanäle das Hobbyprojekt von Privatleuten sein können, selbst von arbeitslosen Privatleuten. Das herbeifantasieren von unbezahlbaren Kosten ist einfach nur absurd.
      4 45 Melden
    • Shlomo 09.01.2018 16:56
      Highlight Ach Haiderfroh, rate mal wie viele Mitarbeiter zum Beispiel 3+ hat. Genau 30 Leute. Klar ist dies günstiger als SRF. 3+ produziert aber auch nichts und braucht keine Journalisten.
      28 1 Melden
    • Haiderfroh 09.01.2018 17:37
      Highlight @Shlomo
      Wenn es keine Journalisten braucht, dann braucht es eben keine.
      Ich brauche auch keine Giraffe im Garten. Darum habe ich keine Giraffe im Garten.
      0 11 Melden
    • Sportfan 09.01.2018 18:12
      Highlight @Haiderfroh:
      Sie haben einfach keine Ahnung. Klar ein paar Youtube Videos als Tutorials oder GoPro Bilder kann man schon relativ günstig machen. Aber nachher ist Ende Gelände und ich will nicht irgend welche Youtube Scheisse.

      Ich will gute Bilder, ohne Verwackler und Co. Und das kostet, vor allem wenn alle paar Jahre das Format umgestellt wird. Dann muss wieder kräftig investiert werden.
      12 2 Melden
    • Fabio74 09.01.2018 21:01
      Highlight @haider: Ja zum 08/15-Bullshit laufen zu lassen wie es 3+ macht, braucht es wenig Leute.
      Aber für Recherchen, Dokus etc braucht es ein bisschen mehr: mehr Zeit, mehr Ressourcen, mehr Finanzielle Aufwände für Bewilligungen für vieles mehr.
      Und Qualität kostet. Billig Schrott kostet nichts.
      7 0 Melden
    • Gipfeli 09.01.2018 22:06
      Highlight @ Haiderfroh: ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass Sie ihre Aussagen zum Trollen verfassen und nicht ernsthaft auch meinen.
      8 0 Melden
    • Haiderfroh 09.01.2018 23:10
      Highlight @sportfan
      Ich mag Dir unverwackelte Bilder gönnen.
      Aber dafür sollst Du alleine zahlen und nicht in meinen Geldbeutel greifen.
      0 7 Melden
    • Haiderfroh 10.01.2018 00:20
      Highlight @Fabio
      Wenn Du Qualitätsjournalismus willst, dann abonniere Dir die WoZ.
      Garantiert frei von Subventionen. Garantiert unabhängig.
      0 3 Melden
  • Urs-77 09.01.2018 14:23
    Highlight Mein Problem ist, dass bei einem "Ja" die Berichterstattung zu einem grossen Teil von der SVP beeinflusst sein wird. Dies ist wohl jetzt schon der Fall, es gibt zum Glück noch mehr oder weniger neutrale Berichterstattungen durch unabhängige Medien, welche mittels Gebühren finanziert werden. Eine Privatisierung macht das Ganze auch nicht besser, nur billiger.
    47 18 Melden
    • Haiderfroh 09.01.2018 16:17
      Highlight Die SP hätte schon lange ein SP-TV auf die Beine Stellen können. Es braucht nur einen mittelmässigen Laptop dazu (ca. 500 Fr., oder 10-
      20 Mal Zeitungen austragen) und eine Strassenecke mit Free-Wifi. Schon kann man seine Sendung produzieren und in die ganze Welt ausstrahlen.
      Ist die SP etwa vom letzten Jahrtausend, oder was?
      5 46 Melden
    • Fabio74 09.01.2018 21:02
      Highlight @haider: Für Qualität brauchts mehr als deinen Laptop und ein kleines Nötli Geld.
      Hast du wirklich von Tuten und Blasen keine Ahnung oder warum schreibst du solchen Schwachsinn?
      Wer glaubst du produziert Sendungen, MAgazine, Dokumentationen? der heilige Geist, gratis und franko?
      7 0 Melden
    • Haiderfroh 10.01.2018 00:25
      Highlight @Fabio
      Stimmt, habe ich glatt vergessen. Es braucht noch Intelligenz und eine Prise Allgemeinbildung.
      Ist das ein Problem für die SP?

      Die Presseerzeugnisse und Rundfunksendungen, bzw. Internetstreams müssen nicht gratis sein. Es dürfen, können und wollen Abonnenten Geld zahlen dafür und Inserenten.
      Aber die Abonnenten wollen nicht dafür zahlen müssen. Das macht einen Riesenunterschied. Darum: Billag-Initiative JA!
      0 4 Melden
  • piedone lo sbirro 09.01.2018 14:19
    Highlight wer meint, es gäbe bei einer annahme einfach einen öffentlichen rundfunk mit tieferen gebühren, unterschätzt das libertäre staatsverständnis der initiantInnen, genauer ihr antistaatsverständnis.

    die no-billag-initiative will nämlich nicht nur die öffentlichen medien in der heutigen form abschaffen. sie will auch verhindern, dass überhaupt je wieder solche entstehen könnten.

    in der verfassung würde festgehalten, dass weder die staatliche erhebung von gebühren noch eine anderweitige subventionierung künftig erlaubt wären.
    59 15 Melden
    • NotWhatYouExpect 09.01.2018 16:08
      Highlight Und Gesetzte kann man nicht ändern was?

      Btw. er kann Sendungen Subventionieren was schonmal auch nicht schlecht ist für Sendungen wie z.B. Arena und Tagesschau.
      2 41 Melden
    • Haiderfroh 09.01.2018 16:19
      Highlight Staatlich finanzierte Medien stehen im Widerspruch zu einer freien, aufgeklärten Republik. Sie untergraben inhärent die Meinungsfreiheit und damit die Demokratie schlechthin.
      3 47 Melden
    • NotWhatYouExpect 09.01.2018 16:26
      Highlight @Haiderfroh: Humbug. Das trifft eventuell auf Staatsender wie RT oder ander zu. Beim SRF / SRG kann man das nun wirklich nicht behaupten.
      35 7 Melden
    • Gipfeli 09.01.2018 22:11
      Highlight @ NotWhatYouExpect: wo steht, dass der Staat Sendungen subventionieren kann ? Abgesehen davon ermöglichen Sie genau so eine politische Einflussnahme, die man eigentlich verhindern möchte. Wenn dem Parlament die Berichterstattung dann mal nicht passt, werden einfach die Subventionen gekürzt. DAS nennt man dann Staatsfernsehen/-radio.
      7 0 Melden
  • piedone lo sbirro 09.01.2018 14:18
    Highlight die initiative will mit nicht deklarierten gewinnabsichten das geschäftsfeld privater medienanbieter erweitern, lockvogel-argument: man spare mit der aufhebung der gebühren geld, das dann für bücher, für weiterbildung und spenden an hilfswerke zur verfügung stünde.

    rührend, diese vorgeblichen anliegen derjenigen, die ihren geschäftsbereich ausbauen wollen!

    eine andere form der täuschung suggeriert, dass bei einem ja zu no-billag die SRG als privates gebilde irgendwie weiterbestehen könne und/oder dass die kantone bei einem ja die dem bund verbotene finanzierung übernehmen könnten.
    37 14 Melden
    • demian 09.01.2018 15:02
      Highlight Mein liebstes Argument auf der Nobillag Homepage:

      "Diese Mehrbelastung für Unternehmen führt notgedrungen zu tieferen Löhnen für Arbeitnehmer und zu höheren Produktpreisen für Konsumenten."

      Als wenn durch die Initiative die Löhne ansteigen würden.
      46 6 Melden
    • Graustufe Rot 09.01.2018 15:37
      Highlight @demian. im RTVG (2015 vom Volk angenommen) steht: Unternehmen mit Umsatz von weniger als 500'000 Fr. pro Jahr zahlen keine Abgabe. Bei mehr als 500'000, gibt es eine nach Umsatz abgestufte Abgabe von mindestens 400 Fr. pro Jahr. Und Achtung: Personen ohne betriebsbereite Geräte können auf Gesuch während 5 Jahren von der Gebühr befreit werden. Allerdings ist das aber nur ein Uebergangsangebot ab Inkrafttreten des RTVG's. Aber immerhin.
      17 1 Melden
  • piedone lo sbirro 09.01.2018 14:14
    Highlight es sind gerade noch vier familien und eine zürcher finanz-gruppe, die das sagen haben: ringie, tamedia, az medien, blocher medien, nzz gruppe.
    all diese medien-gruppen haben ein gemeinsames ziel: die demontage der SRG.

    vorkämpferin gegen die SRG ist die SVP mit rickli.

    dazu der gewerbeverband mit bigler an der spitze, und jetzt geht auch economiesuisse, unter karrer, auf SVP-kurs und empfiehlt den bürgerlichen, die SRG mit geeigneten gesetzen und massnahmen, insbesondere mit einer reduktion des SRG-budgets über eine gebühren-halbierung, zu demontieren.
    39 15 Melden
    • NotWhatYouExpect 09.01.2018 16:10
      Highlight Wieso erwähnst du nicht, dass die SVP den gegenvorschlag mit 200.- gebracht hat?
      6 22 Melden
    • Echo der Zeit 09.01.2018 19:01
      Highlight @NotWhatYouExpect - Weill der Absolut unbrauchbar war und einer Seriösen Politik nicht würdig - darum wurde er auch abgelehnt. Kein Plan was, wie, wo - es Passt so zu einer Destruktiven Politik - Sie hätten schon Länger ein Guten 200.- (was auch immer) Vorschlag ausarbeiten können. Doch noch schöön zeigen, seht her das Böse Establishment - So ein Trauriger Haufen nennt sich Patrioten.
      9 2 Melden
    • Fabio74 09.01.2018 21:04
      Highlight @notwhatyouexpect: WEil man nicht eine Intitiative einreicht, die mit dem grossen Hammer droht und dann mit einem Gegenvorschlag kommt, von dem man weiss, dass er keine Mehrheit findet, nur um dann wieder auf Opfer machen zu können,.
      Die SVP hatte nie Interesse an der SRG. Es geht ums Zerstören
      7 1 Melden
    • Gipfeli 09.01.2018 22:15
      Highlight NotWhatYouExpect: Sie haben Recht, dieser Vorschlag wurde gemacht, aber mit Null Ahnung, was dann damit überhaupt noch angeboten werden kann/soll. Deshalb wurde der Vorschlag abgelehnt. Und nebenbei haben wir z.Z. eine Mitte-Rechts-Mehrheit im Parlament. Der Vorschlag wurde also auch aus den eignen Reihen nicht unterstützt.
      7 0 Melden
  • piedone lo sbirro 09.01.2018 14:09
    Highlight die ziele der SRG-gegner SVP/FDP:

    -die privatisierung des programmauftrags:
    gewinnversprechende segmente sollen der SRG entzogen werden.

    -die politische kontrolle:
    damit hätten die parteien ein druck- und sanktionsinstrument gegen eine unliebsame SRG in der hand.

    -SRG soll massiv zurückgestutzt werden:
    SVP/FDP verlangen mit der no-billag-initiative die abschaffung der gebühren

    -Die beschneidung der medienvielfalt:
    würde man die angebote der SRG beschneiden, würde dies die medienvielfalt reduziert.

    https://www.edito.ch/rechtsaussen-und-verleger-im-frontalangriff-auf-die-srg/

    39 22 Melden
    • Eric Lang 09.01.2018 14:42
      Highlight Also warum eine SRG, unliebsam sein soll bei gewissen Parteien verstehe ich nicht!
      Ihr erzählt hier doch alle, also ich korrigiere mich, die Linken hier erzählen uns, wie extrem ausgewogen und objektiv die SRG doch sei!
      Da verstehe ich dann nicht, warum ein namhafter Bevölkerungsanteil und diverse Politiker, dies anders empfinden.
      9 39 Melden
    • Luku luku 09.01.2018 16:14
      Highlight Aber wenn es unausgewogen sein soll, wie ich es nicht empfinde, kann man ja bei der Ombudsstelle klagen und die SRG muss die Berichterstattung berichtigen. Per Verfassung ist die SRG einer unabhängigen, ausgeglichenen Berichterstattung verpflichtet.
      Nur weil diese einem nicht passt, heisst nicht, das sie parteiisch oder gar propaganda/fske news ist.

      Inwiefern findest du dann, das die SRG ein linker Staatssender ist? (auch lustig, dass sich die SVP als Opposition darstellt, obwohl sie über 40% der Parlamentarier stellt und mit der FDP die Mehrheit hat.
      25 0 Melden
    • Fabio74 09.01.2018 21:06
      Highlight @lang: Ihr habt Null Argumente sondern schwafelt seit Wochen den gleich langweiligen Mist.
      Der namhafte Bevölkerungsanteil ist jener der einem alten verbitterten Milliardär hinterher hechelt, der nie nur etwas fürs VOlk gemacht hat, aber seit 10 Jahren auf Rachefeldzug gegen den Staat ist.
      6 1 Melden
  • piedone lo sbirro 09.01.2018 14:08
    Highlight das westliche staatsmodell funktioniert, weil wir alle für dinge bezahlen, die nicht jeder von uns in anspruch nimmt.

    wenn alle nur noch für das bezahlen, was sie selbst nutzen, werden alle ärmer (außer den reichen).
    wenn wir nur noch medien haben, die von ihren nutzern finanziert werden, werden alle dümmer (auch die reichen).
    52 17 Melden
    • nib 09.01.2018 14:41
      Highlight Wenn das Durchnittsalter der Schweizer 42 ist und das Durchschnittsalter von SRF1 60.8 Jahre, dann zahlen alle für wenige. Das mag das westliche Staatsmodell sein, aber schlussendlich wird einfach an der Mehrheit vorbeiproduziert.
      10 38 Melden
    • demian 09.01.2018 15:03
      Highlight Solidarität ist das Zauberwort!
      32 6 Melden
    • Graustufe Rot 09.01.2018 15:42
      Highlight @nib. Da haben Sie recht. Es braucht Reformen. Find ich auch. Aber inwieweit sind die möglich im Rahmen des neuen RTV-Gesetzes? Für mich kein Grund, der SRG das Geld zu entziehen und sorry, mit diesem Plan B vom Pro-Kommitee fühl ich mich am Seil runter gelassen. Dieser Plan B widerspricht zum Teil sogar diametral dem Initiativtext.
      32 0 Melden
    • Luku luku 09.01.2018 16:19
      Highlight Es gibt ja nicht nur SRF 1. Und damit es für jeden etwas gibt (nicht dasselbe wie für einen alles und alles, das nicht für einen ist, muss weg), gibt es halt eine grosse Sender-Diversität. Wenn diese zu gross ist, kann über das diskutiert werden, aber die Initiative diskutiert ja diese Probleme nicht sondern will die heutige Finanzierung, welche eine Unabhängigkeit von Markt und Investoren gewährleistet (nicht nur gut) abschaffen und eine zukünftige staatliche Unterstützung erschweren. Das eine Privatisierung nicht nur Gutes bringt, liegt eigentlich auf der Hand.
      19 0 Melden
    • Haiderfroh 09.01.2018 16:21
      Highlight @Demian
      Dann sei solidarisch, und gib mir 90% Deines Gehalts.
      5 35 Melden
    • Maragia 09.01.2018 16:30
      Highlight Das stimmt zwar, aber muss man trotzdem nicht für alles so behalten/ausweiten.
      Wir könnten auch für nationale Ferien für alle bezahlen, und welche die es nicht beziehen haben eben Pech.
      1 13 Melden
    • yellowastra 09.01.2018 22:28
      Highlight @Nib
      Zum Glück Altern sie niemals und bleiben ewig Jung.
      1 0 Melden
  • piedone lo sbirro 09.01.2018 14:07
    Highlight bei einem wegfall der gebühren dürften auch die werbeeinnahmen rapide sinken.

    die besondere pointe, an der die heimatfreunde von der SVP arbeiten: vermutlich würde die verbleibende werbung an ausländische sender gehen. die grosse gewinnerin wäre goldbach media, für die natalie rickli bisher arbeitete.

    eine weitere finanzierungsmöglichkeit sind abos. dass diese kaum günstiger ausfallen als die gebühren, zeigt das beispiel sport und ein blick nach DE: wer dort ab sommer 2018 sämtliche spiele der bundesliga sowie der champions league live sehen will, wird pro jahr mehr als 500 euro bezahlen!
    43 18 Melden
    • FrancoL 09.01.2018 14:38
      Highlight @J.S. Bond; auch wenn der Service Public darunter leidet, die Randregionen nicht mehr bedient werden können und die Solidarität mit den Sprach-Regionen verloren geht?
      37 4 Melden
    • Eric Lang 09.01.2018 14:47
      Highlight Bitte erwähne doch, dass spätestens ab 2019 die Champions League auch bei SRG nicht mehr zu sehen sein wird.
      Da diese Rechte private Sender besitzen.
      Wird dann etwas billiger bei den 365 Franken Zwangsgebühren?

      Und die Bundesliga habe ich übrigens noch nie live auf SRG gesehen.
      9 39 Melden
    • Fabio74 09.01.2018 21:07
      Highlight @lang: ist die Bundesliga Schweizer Fussball? Oder fehlts an Basis-Geographie-Wissen?
      5 0 Melden
    • Gipfeli 09.01.2018 22:20
      Highlight @ Eric Lang: für 365.- erhalten Sie bei der SRG aber nicht nur Sport.
      6 0 Melden
  • Pius Lischer 09.01.2018 14:06
    Highlight Plan B: Die SRG wird durch Lenkungsabgaben finanziert.
    8 34 Melden
    • messanger 09.01.2018 14:27
      Highlight Eine Lenkungsabgabe auf was? CO2?
      27 5 Melden
    • Asmodeus 09.01.2018 14:44
      Highlight Und wie wenn der Bund die SRG nicht subventionieren darf?
      25 3 Melden
    • bud 09.01.2018 15:02
      Highlight Lenkungsabgabe auf den Download-Traffic im Internet. Wer mehr Datenvolumen verbraucht z.B. durch anschauen von Fernsehsendungen oder Videos, zahlt mehr.
      3 19 Melden
    • Graustufe Rot 09.01.2018 15:43
      Highlight @Asmodeus. Denn so steht es im Initiativtext: keine Subventionen.
      13 0 Melden
    • Haiderfroh 09.01.2018 16:23
      Highlight Es ist keine Lenkungsabgabe, wenn die Abgabe nicht wieder an die Bürger ausgeschüttet wird, und zwar cash.
      2 19 Melden
    • Graustufe Rot 09.01.2018 16:31
      Highlight @Haiderfroh. Juju. Das muss wohl am Algorythmus gearbeitet werden. Er sortiert die Fakts noch nicht richtig.
      12 0 Melden
  • Ein Berner 09.01.2018 13:58
    Highlight Landauf, landab werden Redaktionen ausgedünnt. Erst gestern gab die sda die Streichung von knapp 25 % der Stellen bekannt. In der Romandie droht der Printausgabe von "Le Matin" das Aus. Derweil ein schwerreicher Politiker quer durchs Land Titel aufkauft. Netflix, mit seinem Abomodell angeblich das Vorbild für die SRG, sitzt auf einem Milliarden-Schuldenberg. Super, wie dieser Markt funktioniert.

    Und jetzt kommt dieses Komitee daherund behauptet mal drauflos, wie gut der Markt es doch regeln werde.

    Und dann soll der Staat doch wieder. Die lesen offenbar noch nicht mal die eigene Initiative.
    68 15 Melden
    • Eric Lang 09.01.2018 14:48
      Highlight Weil Netflix so defizitär ist und keine Zukunft hat, stehen sie auch bei Apple auf der Einkaufsliste 2018, für geschätzte knapp 90 Milliarden Dollar.
      9 27 Melden
    • Fabio74 09.01.2018 21:09
      Highlight @lang: Man kann auch den grossen globalen Konzernen alles in den Hintern schieben.
      Wie sinnvoll dieser Einkauf auch sein soll, aber es geht um Machtkonzentration um sich ausdehnen wie eine Krake.
      4 0 Melden
    • Sportfan 10.01.2018 01:40
      Highlight @Eric Lang:
      Für einmal haben sie Recht.

      Ich glaube auch an dieses Szenario, denn Netflix hat 20 Mia Schulden und unternimmt nichts um diese zu tilgen. Es wird weiterhin aggressiv Neukunden angeworben. So verhält sich kein nachhaltiges Unternehmen.

      Apple oder Amazon oder wer auch immer wird Netflix übernehmen und dann werden die Preise steigen - massiv. Denn der Kaufpreis muss erwirtschaftet werden, die Schulden getilgt und verdienen wollen die neuen Käufer wohl auch, nicht nur Schulden machen!

      Bin dann gespannt, wieviele Streaming immer noch so suuupi finden!
      4 0 Melden
  • Caturix 09.01.2018 13:56
    Highlight Und was ist mit dem Radio ? ein Abo Modell geht da leider nicht ausser man kauft neue Radios die das Unterstützen, ob es die gibt glaube ich nicht.
    30 7 Melden
  • einmalquer 09.01.2018 13:55
    Highlight Mehr Werbung
    Subventionen von Bund und Kantonen
    und ganz viel Abo-Gebühren

    Werbung zahle ich via Produktpreise
    Subventionen zahle ich via Steuern
    Abo-Gebühren zahle ich privat

    was ist daran denn jetzt billiger als die Serafe-Gebühren?

    Dass man TV und Radio damit willfährig gegenüber der Politik (Subventionen) und gegenüber der Wirtschaft (Werbung) machen will, ist offensichtlich.

    Tschüss Unabhängigkeit

    Und die Print-Medien schreien schon jetzt wegen der Werbung auf den SRG-Kanälen, die der Gewerbeverband ausbauen will

    Programme zwischen Werbeblöcken
    46 9 Melden
    • Graustufe Rot 09.01.2018 15:50
      Highlight Mit dieser No Billag Sache will man das neue RTV-Gesetz bodigen. Das wurde vom Volk 2015 angenommen. Dort sind nämlich die Konzessionsbedingungen genau aufgeführt: Berücksichtigung von Sprachregionen, von Gehörlosen, Meinungsvielfalt, Berücksichtigung von Minderheiten, CH-Filmförderung und vieles mehr. Das passt den rechtsbürgerlichen in diesem Land nicht. Bei einem Ja wird dieses Gesetz Makulatur und alles neu verhandelt unter bürgerlicher Mehrheit. Vielleicht vergibt dann nicht mehr das UVEK die Konzessionen sondern Frau Rickli oder Herr Blocher.
      17 0 Melden
  • Radesch 09.01.2018 13:52
    Highlight JA zu staatlichen neutralen Medien
    JA zur Medienvielfalt und zur Unterstützung kleinerer Sender

    aber auch

    JA zu einer Anpassung der Gebühren und JA zu einer Neudefinierung des Auftrages...

    No-Billag nimmt oberes weg, ohne unteres zu lösen...

    Bei einem öffentlich rechtlichen Sender kann man sich z. B. beschweren wenn einem ein Bericht/Sendung nicht gefallen hat. Er ist per Verfassung dazu gezwungen neutral und ausgewogen zu berichten. Warum glauben die Initianten, dass private (die diese Pflicht eben nicht haben) das besser können?!?

    Eine andere ausgewogene Initiative muss her!
    64 8 Melden
    • Haiderfroh 09.01.2018 16:37
      Highlight "staatlich neutrale medien" ist ein Widerspruch in sich. Staatliche Medien sind vom Staat abhängig und deshalb dem Staat willfährig, s. KCTV.

      Es braucht keinen Neuauftrag an die SRG. Die SRG findet ihren neuen Markt, oder geht verdientermassen unter. Wir brauchen keine millliardenschwere, geschützte Werkstatt für TV-Fritze und Radio-Lieschen.
      0 30 Melden
    • bastardo 09.01.2018 20:58
      Highlight "JA zu einer Anpassung der Gebühren und JA zu einer Neudefinierung des Auftrages..."

      Wenn wir über dein oben genanntes Zitat abstimmen könnten, wär's mir auch lieber. Aber wir wissen ja alle, dass sich die SRG bzw. die Bundesversammlung nicht dazu bemüssigt fühlte, das Ganze mal so richtig neu aufzurollen. Der Schachzug von Leuthard mit den CHF 365.- überzeugt mich auch kein bisschen. Und da ich schon lange nicht mehr daran glaube, dass jemals etwas passieren wird, bekommen sie von mir auch die Quittung.
      0 7 Melden
    • Fabio74 09.01.2018 21:12
      Highlight @haider: Wir brauchen konsequenterweise aber auch keine subventionierten Bauern, keine subventionierten Kraftwerke, keine subventionierten Schulhäuser.
      Keine geschützen Werkstätten für die SVPler und deren Freunde. Freier Markt überall. Wer gut ist überlebt, wers nicht schafft hat Pech.
      6 0 Melden
    • Haiderfroh 09.01.2018 23:50
      Highlight @Fabio
      Ja, die Subventionen für die Bauern gehören schon längst ersatzlos gestrichen. Sie stellen ein Feudalsystem dar. Neuseeland machte das vor Jahren, seither blüht deren Landwirtschaft (Innovation).
      Dito für die Subventionen von Kraftwerken. Das ist der schnellste Weg raus aus der Atomenergie.
      Geschützte Werkstätten gehören für alle Parteiangehörige abgeschafft, insbesondere auch für die SPler (z. B. Sozialarbeit à gogo).
      Die stetig steigende Staatsquote ist eine tödliche Gefahr für die Schweiz. Die Schweiz droht daran zu ersticken. Die Staatsquote muss runter auf unter 20 % (wie 1960).
      0 3 Melden
    • Radesch 10.01.2018 08:28
      Highlight @bastardo

      Dein Verhalten ist ein gutes Beispiel dafür, warum man die direkte Demokratie hinterfragt...

      Wir stimmen über Sachfragen ab. Das hat doch nichts mit Quittung oder dergleichen zu tun. Eine Quittung wäre, wenn du ein Initiativkomitee aufstellen würdest um z. B. die Gebühren zu senken.
      Hauptsache man hat es "denen da Oben" (Die du ja selber wählst und dich auch selbst aufstellen lassen könntest) gezeigt, oder?
      2 1 Melden
  • freeday 09.01.2018 13:47
    Highlight @J.F. Rime: Angstkampagne? Ihr wollt uns mit einem anonymen intransparenten Inserat überzeugen mehr zu wissen als die Medienministerin? Bitte! Zurück in die Marketingschule, danke!
    44 10 Melden
    • Gipfeli 09.01.2018 22:23
      Highlight leider werden aber wohl etliche darauf reinfallen...
      7 0 Melden
  • Denk nach 09.01.2018 13:45
    Highlight "Abonnemente und Werbung"

    Ein Abonnement lösen und trotzdem noch Werbung gucken? Schliifts??

    Und noch ein Radiosender mit 5 min Werbung für 15 min Musik?

    Der plan B haut mich nicht aus den Socken... Zudem 300 mio. von Kanton und Bund ist wohl nicht ganz mit dem Initiativtext vereinbar.
    65 7 Melden
    • Eric Lang 09.01.2018 14:31
      Highlight Jetzt bezahle ich 451 Franken im Jahr und habe trotzdem auch massenhaft Werbung.
      Bei wem schliiiffft es wohl!?
      19 65 Melden
    • Mutzli 09.01.2018 14:55
      Highlight @Eric Lang Wenn Sie 451 im Jahr bezahlen, ohne das Angebot zu benutzen sind Sie selber schuld. Ab 2019 sinds dann sowieso rund 100 Franken weniger und wenn Sie noch weniger zahlen möchten, könnten Sie sich ja dafür stark machen, dass die SRG endlich auch im Online-Bereich Werbung platzieren und den ausbauen kann. Gleiche Spiesse wie die Privaten halt. Dann könnte man dann wieder die Gebühren runterdrehen.
      28 7 Melden
    • mein Lieber 09.01.2018 14:58
      Highlight Denk doch mal nach, du siehst jetzt schon Werbung für sagenhafte 450 Stutz. Ist doch toll oder?
      9 29 Melden
    • mein Lieber 09.01.2018 15:07
      Highlight Mutzli, wenn Eric Lang und ich ein Nein in die Urne werfen würden wären wir selber Schuld...
      6 25 Melden
    • Graustufe Rot 09.01.2018 15:53
      Highlight @Mutzli. Danke. Besser kann mans nicht schreiben.
      14 2 Melden
    • Maragia 09.01.2018 16:48
      Highlight Im Kino zahlst du auch und siehst noch Werbung...
      13 2 Melden
    • Fabio74 09.01.2018 21:13
      Highlight @chabis: Ein Nein würde von Intelligenz und WEitsicht zeugen.
      6 0 Melden
  • Madison Pierce 09.01.2018 13:44
    Highlight Als Stimmbürger hat man es wirklich nicht leicht. Immer häufiger lassen sich die Konsequenzen einer Initiative nicht genau definieren. Einerseits weil viele Überlegungen (wie der "Plan B") erst spät und von den falschen Leuten angestellt werden und andererseits, weil das Parlament es mit der Umsetzung nicht so genau nimmt.

    Eigentlich sollten solche Varianten von den Betroffenen ausgearbeitet und präsentiert werden. "Es geht völlig ohne Gebühren" ist genau so unglaubwürdig wie "bei einem Ja ist Schluss mit der SRG".
    18 23 Melden
    • Asmodeus 09.01.2018 14:46
      Highlight Bei einem Ja IST Schluss mit der SRG. Egal ob Ihr das nun glauben wollt oder nicht.
      32 6 Melden
    • Mutzli 09.01.2018 14:59
      Highlight @M. Pierece Teils hat man schon das Gefühl, dass die Botschaften und Paragraphen extra verwirrlich gestaltet werden, doch zumindest bei dieser Initative ist der Text klar. Keine Finanzierung durch den Staat mehr erlaubt=keine SRG mehr. Das sich vielleicht ein Teil der Gesellschaft retten und in ein privates Medium in viel kleinerem Masstab umbauen kann ist eine andere Sache, doch Service Public und offizelles, staatstragendes Medium wär das nicht mehr.
      23 1 Melden
    • Radesch 10.01.2018 08:34
      Highlight "...bei einem Ja ist Schluss mit der SRG".

      Ähmm... Initiativtext hast du aber schon gelesen?

      "Abs. 4:
      Er subventioniert keine Radio- und Fernsehstationen. Er kann Zahlungen zur Ausstrahlung von dringlichen amtlichen Mitteilungen tätigen."

      Was soll daran denn kein Untergang sein. Die SRG wird dann nicht mehr zum Service Public gehören. Der Staat darf dann KEINE Gebühren erheben.

      Quelle: https://www.bk.admin.ch/ch/d/pore/vi/vis454t.html
      4 0 Melden
  • Pogon 09.01.2018 13:36
    Highlight Also soll sich die SRG mit Abos/Werbung grundlegend absichern, und wo das Geld fehlt springt der Bund mit Fördergeldern ein.
    Dann bestimmt das Parlament direkt das Fernsehprogramm.
    Herzlich Willkommen beim Staatssender! Langsam sehen wir, worauf die Billag-Gegner aus sind.
    36 10 Melden
    • Eric Lang 09.01.2018 14:56
      Highlight Ich dachte die SRG sei der Staatssender, einfach als trojanisches Pferd in einem Vereinskonstrukt versteckt.
      9 35 Melden
    • Sportfan 10.01.2018 01:48
      Highlight @Eric Lang:

      Tja man kann dazulernen.

      Aber weil sie ja immer von "Staatssender" schreiben. Was ganz genau ist denn Staat? Dass der Bundesrat die Gebührenhöhe und den Auftrag definiert? Finde ich jetzt in einem erträglichen Mass.

      Ich sehe keine bessere Möglichkeit, einen ziemlich neutralen Sender zu haben, ausser so. Der Bundesrat ist immerhin so zusammen gesetzt, wie die Bevölkerung wählt. Ich sehe nichts bessers, neutraleres.

      Aber ich bin sicher, sie wissen etwas.
      3 0 Melden
  • Thinktank 09.01.2018 13:35
    Highlight Mehr als 100 Millionen wären Verschwendung für sogenannte unabhängige Informationen. Das meiste wird von Newsagenturen aufbereitet und durch die Qualitätsjournis etwas mit eigener Meinung aufgepeppt. Das kann ich alles bereits auf den Gratisportalen lesen. Wieso wollen die Leute unbedingt für etwas bezahlen, das man sonst schon erhält. Das SRF ist vor allem eine Umverteilungsmaschine zur Durchfütterung von linken Medienschaffenden und deren Kultszene.
    14 82 Melden
    • Mutzli 09.01.2018 15:03
      Highlight @Thintank Und woher bekommen die Newsagenturen ihre Nachrichten wohl? Eigenständige Reportagen und Bildungsfernsehen für Interessierte wie Einstein etc. sind Ihnen auch kein Begriff? Ich war als Lehrer jedenfalls immer sehr froh über das breite und gute Angebot der SRG-Portale, auch sehr gut didaktisch aufbereitet damit man Tagesgeschehen gut in der Schule verarbeiten kann. Was ja an und für sich wichtig um eine mündige Staatsbürgerschaft zu bekommen.

      33 4 Melden
    • Nick Name 09.01.2018 15:06
      Highlight Mhm, Qualitäts-Gratisportale. Und notfalls kann man ja dann alles auch einfach über Qualitäts-Facebook und Qualitäts-Youtube erfahren, alles aufbereitet von erfahrenen ExpertInnen ihrer jeweiligen Fachgebiete, zudem fundiert ausgebildet in journalistischem Handwerk und den journalistischen Standards verpflichtet, und immer alles redigiert und quellengecheckt.
      Gell?
      39 2 Melden
    • Nick Name 09.01.2018 15:16
      Highlight Abgesehen davon: Musikwelle, Grüezi Schweiz, Glocken der Heimat, Schnabelweid, Aeschbacher, Dorfplatz, Eusi Landchuchi, Mini Beiz - dini Beiz, Persönlich, SRF bi de Lüt, Chrigu und Sepp, Glanz&Gloria, Happy Day, Kilchspergers Jass-Show, etc ...:
      Alles «Durchfütterung von linken Medienschaffenden und deren Kultszene», gell?
      40 3 Melden
    • Luku luku 09.01.2018 15:36
      Highlight Gratis gibt es aber nichts.

      Und ja, diese Meinung teile ich auf einem "Gratis-Medium"
      14 0 Melden
    • NotWhatYouExpect 09.01.2018 16:16
      Highlight @Thinktank: Die SRG / SRF haben eigene Korrespondenten in verschiedenen Ländern die eigene Infos beschaffen. Ein Teil wird sicher auch von anderen genommen. Aber vor allem der Inländische Teil wird kaum von anderen so abgedeckt wie jetzt.
      20 1 Melden
    • Gipfeli 09.01.2018 22:38
      Highlight Die wirkliche Leistung einer SRG liegt ja auch nicht im Abspulen von Agenturmeldungen in Form von Nachrichten - gehört aber zum Grundauftrag. Das wirklich coole sind Rubriken wie z.Bsp. "Zwischen den Schlagzeilen" auf SRF4News, in welcher 1x wöchentlich über Themen berichtet wird, die in den grossen Schlagzeilen nicht mehr vorkommen. Diesen Service Public erhalten Sie auf einem Gratisportal definitiv nicht.
      8 0 Melden
  • FrancoL 09.01.2018 13:35
    Highlight Unabhängigkeit und eine Finanzierung weitgehend über die Werbung beissen sich auch wenn die No-Billag-Befürworter dies noch 1000 x erwähnen.
    Dies kann man an x Beispielen sehen, sehen wie die Werbung einen Einfluss auf das Medium hat.

    Wenn man keine Unabhängigkeit will dann soll man dies einfach sagen, das Stimmvolk kann sich dann entscheiden.

    Ein Service Public und viele interessante Sendungen der SRG sind Werbe mässig nicht interessant weil sehr unterschiedlich und nicht von einem breiten Publikum konsumiert.
    34 5 Melden
    • Eric Lang 09.01.2018 14:58
      Highlight Vielleicht noch nicht bemerkt, die SRG verdient über 250 Millionen mit Werbung - Unabhängigkeit?!
      5 37 Melden
    • FrancoL 09.01.2018 15:33
      Highlight @Eric Lang; Das ist etwas weniger als 25%. Aber merkst Du nicht dass Duo Dich selbst abschliesst? Wenn sich bei 25% Einnahmen aus der Werbung die Unabhängigkeit nicht wahren liesse, wie ist es denn bei 100% Werbeeinnahmen?

      Oder gehst Du davon aus dass bei Finanzierung über die Werbung oder Gönnerorganisationen dann die Unabhängigkeit gewahrt ist?

      28 0 Melden
    • Graustufe Rot 09.01.2018 15:58
      Highlight @Eric Lang. Immerhin fliessen diese 250 Millionen in den Schweizer Qualitätsjounalismus und nicht in die privaten Taschen ausländischer Investoren. Ausserdem gibt es Konzessionsbedingungen. Keine Vermischung von Werbung und redaktionellen Beiträgen. Lesen sie die Mal.
      27 1 Melden
    • Luku luku 09.01.2018 16:24
      Highlight Sie ist denoch der unabhängigen Berichterstattung verpflichtet. Wenn du der Meinung bist, dass diese nicht gegeben ist, kannst du dagegen (allgemein oder auch konkrete Punkte) klagen.
      22 0 Melden
    • Haiderfroh 09.01.2018 16:48
      Highlight Ein Sender ist unabhängiger, wenn seine Einnahmen von Hunderten von Inserenten bezahlt werden, als von einem einzigen Staat.
      0 18 Melden
    • FrancoL 09.01.2018 17:34
      Highlight @Haiderfroh; Genau eben nicht, sogar das "Chäsblättli" unserer Gemeinde musste das einsehen. Nachdem 2 kritische Artikel zum Gewerbeverein abgedruckt wurden, fiel 1/3 der Inserate weg! Da hat der Reaktor schnell gespurt und einen netten Artikel zur Gewerbelandschaft in der Gemeinde geschrieben. Zeigt dass Du wirklich keine Ahnung hast.
      Zudem schalten Garde die grossen Firmen die Inserate die viel bringen, ohne jedem cm2 nachweisen zu müssen und diese Firmen schalten diese Inserate wo genau? Dort wo der Rahmen ihnen passt.
      Nochmals zusammengefasst DU hast keine Ahnung von der Werbematerie.
      9 0 Melden
    • Haiderfroh 09.01.2018 23:14
      Highlight @FrancoL
      Nach Deiner Logik müsste ich auf SRG täglich sehr viel Regierungskritik hören können und nur selten eine Sendung über Genderquatsch und Europa-Judihui.
      Ist aber nicht so. Die SRG hängt vom Staat ab und tut nichts, was am Lack von Bundesrat, Parlament oder Departementsdirektoren kratzt.
      SRG und unabhängig - Ich wünschte ich konnte immer noch darüber lachen. Diese Lüge hängt mir nur noch zum Hals raus.
      0 6 Melden
    • FrancoL 09.01.2018 23:51
      Highlight @Haiderfroh: Du musst über Dinge die Du nicht verstehst nicht lachen (Du scheinst ja viel zu lachen) sondern Dir Wissen aneignen, zB Wissen über die SRG und ihre Einbettung in unsere Gesellschaft und in unser politisches System.

      Hättest Du gerne Verhältnisse wie in den USA oder in Italien? Eine Presse die immer mehr gelenkt wird?

      Hängt Dir die Wahrheit immer zum Hals raus?
      Schrecklich mit so einem dicken verstopften Hals leben zu müssen.Ich könnte mir vorstellen dass nebst dem Hals auch anderes verstopft ist, denn nur so kann man Deine Posts einordnen.
      4 0 Melden
    • Haiderfroh 10.01.2018 08:34
      Highlight @FrancL
      Die Medienvielfalt der USA und von Italien sind vorbildlich.
      Mir ist lieber, wenn eine Zeitung von ihren Besitzern und vorallem von ihren Abonnenten abhängig ist, als vom Staat.
      Wir brauchen die SRG eben so wenig, wie wie staatlich finanzierte Bordelle.
      Die SRG erfüllt keine relevante gesellschaftliche, oder politische Funktion. Sie ist einfach nur eine viel zu grosse, viel zu teure geschützte Werkstatt.
      0 1 Melden
    • FrancoL 10.01.2018 12:31
      Highlight @Haiderfroh; Ja in Italien ist die RAI noch da und was genau wäre das Pendant in der Schweiz zur RAI? Wenn Du etwas schreibst solltest Du Dir nicht ins eigne Bein schiessen.
      Mit Deinem Schlussabschnitt zeigst Du Ansätze von Größenwahn, wenn Du denkst dies beurteilen zu können.
      Dass die SRG etwas abspecken muss ist klar, Kahlschlag ist aber die völlig falsche Lösung. Eine SRG mit einer Gebühr zwischen 300 bis 350 CHF wäre optimal.
      Aber es geht ja Euch nicht ums abspecken es geht Euch wie den extremen Linken ums Zerstören.
      2 0 Melden
    • Haiderfroh 10.01.2018 17:54
      Highlight @FrancoL:
      Von mir aus darf eine SRG geben. Aber keine, die sich durch Zwangsgebühren finanziert und keine, die sich durch Subventionen finanziert.
      Ich will für die SRG keinen einzigen Franken ausgeben. Darum: JA! zur Billag-Initiative.
      0 1 Melden
    • FrancoL 10.01.2018 22:03
      Highlight @Haiderfroh; So gefällt es mir besser! Nicht die SRG und deren Programm als Grund beiziehen, sondern Dein einiges EGO, DU WILLST NICHT, scheiss egal ob da einer BV genüge getan werden muss, egal ob es Sinn macht eine Klammer um ein Land zu legen, egal die Solidarität.
      Das ist ehrlich, wenn auch abstossend und erinnert mich an einen Kollegen, der mir einmal gestand, dass er in gröberem Rahmen die Steuern hinterzieht und als ich ihn der Verantwortungslosigkeit bezichtigte, gab er mir recht und sagte: Ich habe keine Verantwortung gewissen Individuen gegenüber. Er meinte wohl die Haiderfroh.
      2 0 Melden
    • Haiderfroh 11.01.2018 09:00
      Highlight @Francol.
      Wie pathetisch. Die Initiative ändert die BV zum Guten. Für das reine Bespassungs- und Vergnügungsvehikel SRG berufst Du Dich auf die Solidaridät. Verkehrter geht es nicht. Solidariät und auf Kosten anderer sich zu vergnügen, sind zwei paar Schuhe. Solidarität ist okay, wenn es um überlebenswichtiges geht, aber absurd, wenn es bloss um's Vergnügen geht. Andernfalls müsstest Du einverstanden sein, dass jedem Bürger die Bordellbesuche mit Subventionen bezhahlt werden, weil wegen Solidarität und und Gesundheitsförderung.
      Und nein, die SRG ist keine "Landesklammer".
      0 0 Melden
  • Goldjunge Krater, Team Selbstbestimmungsinitiative 09.01.2018 13:32
    Highlight Wenn man die SRG unbedingt behalten will, ist das ein guter Plan B, wenn auch unnötig.

    Sehe nicht ein, warum man ein werbefreies Fernsehen und Radio für Linke und eine Finanzierungsplattform für ansonsten erfolglose Kulturschaffenden betreiben muss.

    Sonst kann ja die SP die Finanzierung der SRG übernehmen, dann herrscht wenigstens Transparenz in Zukunft was die politische Ausrichtung der SRG betrifft. 👍
    11 77 Melden
    • Amboss 09.01.2018 14:09
      Highlight Die SRG soll SP-Fernsehen sein? Das ist ja zum lachen.
      Vielleicht solltest du besser mal SRF schauen, statt nur darüber zu schreiben.

      Die News sind aus meiner Sicht neutral produziert.

      Aber ansonsten ist das doch schlichtwegs SVP-Fernsehen, was da produziert wird mit all dem SRF bi de Lüt, Landfrauenküche etc...
      57 9 Melden
    • FrancoL 09.01.2018 14:40
      Highlight Kommt Dein Name Goldjunge eigentlich von Goldbach oder huldigst Du einfach so der Natalie.
      28 3 Melden
    • Eric Lang 09.01.2018 15:00
      Highlight @Amboss
      70 Prozent der Journalisten bei der SRG geben selber an Links zu stehen!
      Und klar produziert man noch etwas Unterhaltung für das gemeine Volk.
      6 39 Melden
    • FrancoL 09.01.2018 15:37
      Highlight @Lang: Bei solchen pauschalen Aussagen stellt sich die Frage: Hast Du schon mal ein Dutzend SRF Sendungen gesehen? Wenn ja ist das für Dich unter dem Titel "etwas Unterhaltung für das gemeine Volk" zusammen fassen? Wenn ja wieso genau, oder liebst Du es einfach einmal etwas in die Tasten zu hauen.
      21 1 Melden
    • Posersalami 09.01.2018 15:54
      Highlight @Eric Lang: Und was kann der Beruf dafür, dass sich offensichtlich die SVPler nicht dafür interessieren? Seit ihr mit einem Studium überfordert, oder woran liegts?
      21 1 Melden
    • Graustufe Rot 09.01.2018 16:01
      Highlight @Goldjunge. Dann vergleichen Sie doch bitte mal den Plan B mit dem Initiativtext! Dann merken Sie, dass die nicht zusammen passen.
      21 1 Melden
    • Luku luku 09.01.2018 16:28
      Highlight Dieses links heisst links von der Mitte. Aus meiner Sicht stehen dort nicht nur die SP. Und sie geben an, eher links zu sein, was auch nicht bedeutet, dass sie nur links sind sondern in vielen Fragen eher links stimmen, was das auch immer heisst.

      Und ein guter Journalist berichtet unabhängig von seiner Meinung zum Thema neutral.
      Ich werfe auch nicht einem Sportjournalisten eine parteiische Berichterstattung vor, weil er in einer Umfrage angegeben hat, das er privat eher eine bestimmte Mannschaft schaut.
      16 1 Melden
    • Makatitom 09.01.2018 16:44
      Highlight Goldjunge, du solltest dringend lesen lernen: Die Sendungen heissen NZZ-Standpunkte, Bilanz-Standpunkte, Südostschweiz-Standpunkte etc. Eine Sendung namens WOZ-Standpunkte habe ich noch nie gesehen. Vorsicht, die Erde ist eine Scheibe, noch ein Schritt weiter nach rechts und du fällst runter
      20 1 Melden
    • Haiderfroh 09.01.2018 16:49
      Highlight @Eric
      Und die übrigen 30 % geben es nicht zu, oder merken es selber nicht.
      2 15 Melden
    • Graustufe Rot 09.01.2018 17:22
      Highlight @Haiderfroh. Ich höre von Eurer Befürworterseite kaum ein gutes Argument, nur Bashing auf alle Seiten und Wortklauberei (Fördermittel, Subventionen). Meine Recherchen im Internet haben übrigens ergeben, dass es keinen Unterschied zwischen den beiden Begriffen gibt.
      14 1 Melden
    • Haiderfroh 09.01.2018 17:42
      Highlight @Abbaio
      Das gute Argument ist einfach: das Schlechte gehört abgeschafft: die Zwangsgebühr für die SRG.

      Es ist falsch, wenn der Staat vorschreibt, was der Bürger zu kaufen hat.

      2 12 Melden
    • FrancoL 09.01.2018 19:22
      Highlight @Haiderfroh: Dann ist also unsere BV schlecht, unbrauchbar und wohl auch nicht einzuhalten? Dachte immer dass gerade Deine Seite immer ganz genau auf die BV schaut und jeder sich daran hält, da höre ich doch ganz anders von Dir.
      5 2 Melden
    • Fabio74 09.01.2018 21:16
      Highlight @haider: Dein Problem ist halt, dass die SVPler nichts taugen für Journalismus.
      Warum schreibt mir dann der Staat vor, dass ich Bauern subventionieren muss?
      4 1 Melden
    • Haiderfroh 09.01.2018 23:52
      Highlight @Fabio
      Mache eine Initiative für die Abschaffung der Landwirtschaftsubventionen! Ich werde nicht nur JA stimmen, sondern auch für diese Initiative tagelang Stimmen sammeln gehen.
      0 4 Melden
  • Majoras Maske 09.01.2018 13:32
    Highlight Und welche "Privaten" sollen das sein, welche die SRG mit 30 Mio jährlich fördern würden? Und warum sollten sie das tun?

    Sorry ich seh nicht ein, warum man etwas gut heissen sollte, dass zukünftig deutlich schlechter wäre und dann auch noch deutlich teurer.

    Und diese Initianten sind auch noch so dreist, dass unter dem Slogen "Ja SRG" oder "Für Medienvielfalt" zu vermarkten.
    37 5 Melden
    • Asmodeus 09.01.2018 14:47
      Highlight Blocher ist ja "Privatmann"
      17 2 Melden
  • dumdidumdidum 09.01.2018 13:31
    Highlight Ich glaube das funktioniert bei den lokalen Sendern und Sprachminderheiten so nicht
    22 2 Melden
    • Graustufe Rot 09.01.2018 16:03
      Highlight Die lokalen Sendern und Sprachminderheiten können sich ja dann mit leerem Portemonnaie eine Konzession ersteigern. Das Geld hat man ihnen vorher ja entzogen. Ende Ironie.
      15 0 Melden
  • Haiderfroh 09.01.2018 13:23
    Highlight Das ist kein Vorwurf.
    Das ist eine nüchterne Feststellung.
    19 35 Melden
  • ricardo 09.01.2018 13:23
    Highlight Abonnemente und Werbung sollen es nach dem Willen des Gewerbeverbands also richten. Im Klartext: In Zukunft sollen wir alle mehr bezahlen, um weniger zu kriegen. Und an werbeverseuchte Programme - insbesondere auch im bisher werbefreien Radio - haben wir uns gefälligst zu gewöhnen.
    Was der Gewerbeverband völlig ignoriert, ist der Umstand, dass der Werbekuchen nicht grösser wird. Würde die SRG also voll auf die Karte Werbung setzen, ginge dies auf Kosten anderer privater Anbieter. Medienvielfalt sieht jedenfalls anders aus.
    305 39 Melden
    • Haiderfroh 09.01.2018 13:46
      Highlight Niemand soll oder muss nach Annahme der Billag-Initiative mehr bezahlen, um weniger zu kriegen. Im Gegenteil. Wir haben dann endlich die Möglichkeit, nichts zu bezahlen, für was wir nicht haben wollen. Also etwas, was eigentlich ganz selbstverständlich sein sollte.
      Und an werbeverseuchte Programme muss sich niemand gewöhnen. Es gibt bereits eine grosse Auswahl an komplett werbefreien Medien.
      Was mit dem Werbekuchen passiert, ist mir ganz egal. Der Wegfall des Staatssenders fördert auf jeden Fall die Medienvielfalt. Schon nur weil dann ein Heer von SRG-Leuten sich etwas Neues ausdenken müssen.
      11 68 Melden
    • Schnurri 09.01.2018 15:03
      Highlight @Haiderfroh: ich bezahle steuern für die Strasse benutze diese aber nicht.... soll ich jetzt auch heulen?
      32 4 Melden
    • c_meier 09.01.2018 15:07
      Highlight alle bezahlen mehr um weniger zu bekommen...

      stimmt genau, wie bei der Altersvorsorge, dort bezahlen wir dann bald auch mehr, bekommen aber weniger als mit der Abstimmungsvorlage vom letzten Jahr...
      15 4 Melden
    • Graustufe Rot 09.01.2018 15:09
      Highlight Ja. Wieso soll ich noch ein Abo zahlen wenn die neue SRG genau soviel Werbung schaltet wie die Privatfernsehen, die aber keine zusätzlichen Abo-Gebühren verlangen. Dann hol ich mir die fehlende "Swissness" halt aus den Gratiszeitungen und Facebook.
      16 2 Melden
    • Mutzli 09.01.2018 15:09
      Highlight @Haiderfroh Also wenn Sie bis jetzt dafür bezahlt haben ohne es gar nicht nutzen zu wollen, sind Sie ein bisschen selber schuld. Habe erst gerade letztes Jahr einfach mit der Billag Kontakt aufgenommen, weil ich meinen Fernseher nur noch für Blurays etc. brauchen wollte. Zwei Wochen später kam jemand vorbei, schwupps plombiert und gut war...

      Komplett werbefreie Medien gibt es auch nirgends; wenn man selbst keine Werbung sieht, seien es auch Banner etc., heisst das, man ist selbst das Werbeprodukt. Zahlt man halt nicht mit Aufmerksamkeit sondern mit persönlichen Daten.
      16 5 Melden
    • c_meier 09.01.2018 15:21
      Highlight @Abbaio
      Jetzt siehst du auf SRF oder ORF sicher viel weniger Werbung als bei Pro7/RTL/Sat1.
      Dies wird mit einem Nein sicher auch in diesem Rahmen bleiben.

      Bei einem Ja... wird es sicher nicht weniger Werbung geben sondern viel mehr, auch beim Radio.
      17 2 Melden
    • Roterriese #NotMyNati 09.01.2018 15:48
      Highlight @Schnurri wie kommt die Post zu ihnen? Wie werden ihre Nahrungsmittel transportiert? Wie war das nochmal mit nicht Strassen benutzen?
      3 24 Melden
    • Roterriese #NotMyNati 09.01.2018 15:48
      Highlight @Mutzli ab 2019 müssen alle bezahlen.
      4 19 Melden
    • Posersalami 09.01.2018 15:56
      Highlight @ Haiderfroh: Wenn die Initiative durchkommt zahlen sie aber für ihre Kinder die Schule aus eigener Tasche, oder? Ich will auch nicht solidarisch sein wenn in ihrer Familie einer krank wird, das dürfen sie dann auch selbst zahlen, die AHV ihrer Grosseltern können sie auch selbst zahlen! Die SVP Anhänger dürfen dann auch gleich für die Kosten der SVP Politiker aufkommen, die heute durch den Steuerzahler gedeckt werden. Deal?
      23 3 Melden
    • mein Lieber 09.01.2018 16:28
      Highlight Schnurri, gehst du demfall immer zu Fuss oder mit dem Zug? Find ich super. Ich hab auch kein Auto aber die Busse und Trams die ich benutze benutzen die Strasse 🙄
      4 13 Melden
    • Haiderfroh 09.01.2018 16:54
      Highlight @Schnurri
      Du bist Nutzniesser der Strassen. Sonst wärst Du längst schon verhungert, oder erfroren.

      Jetzt sage Du mir, welchen Nutzen der SRG ich für mein Überleben habe.
      6 13 Melden
    • mein Lieber 09.01.2018 17:11
      Highlight Das würde ich auch gerne wissen!
      4 9 Melden
    • Roterriese #NotMyNati 09.01.2018 18:15
      Highlight @Posersalami dann lancieren sie eine entsprechende Initiative, wenn sie diese Sachen abschaffen wollen. Viel Erfolg.
      3 5 Melden
    • Sportfan 09.01.2018 19:15
      Highlight @Haiderfroh und Ciao Billag:

      Ihr seid doch so für Gerechtigkeit. Fordert doch einfach Maut in der Schweiz. Dann muss ich nicht mehr diese Bündner Bergstrassen zahlen. Ich brauche nur die A1. Für die wäre ich schon bereit 50.-- zu bezahlen.

      Eine Steuer für Strassen, in der heutigen Zeit? Ich bitte Euch, da kann man mit GPS und Apps metergenau abrechnen. Alles kein Problem. Wenn sich eine Strasse von A nach B nicht rechnet, dann soll sie halt weg. Sorry, so ist halt der Markt. Wird nicht benutzt, also weg. Und dieses zweite Loch am Gotthard, das bezahlen gefälligst die Nutzer! Ironie Off
      10 3 Melden
    • Fabio74 09.01.2018 21:20
      Highlight @riese/Chabis/Haider: Die Konsequenz zu eurem dummen "ich will" heisst Roadpricing. Heisst VOllkosten zur Benutzung der Infrastruktur. Eure Zalando und Amazon-Pakete werden teuerer, weil die Post und andere die Strassengebühren umlegen werden.
      6 1 Melden
    • Haiderfroh 09.01.2018 23:17
      Highlight @Sportfan
      Du weichst aus.

      Sage mir, welchen Nutzen der SRG ich für mein Überleben habe.
      3 3 Melden
    • Schnurri 10.01.2018 06:58
      Highlight @Haiderfroh es ist ein anschauungsbeispiel. wir leben in einem solidaritätsstaat und da bezahlt man nun halt dinge die man nicht braucht. Wenn du nur verblödungstv reinziehn willst und keine neutralen news beziehen möchtest ist das deine Sache. Man muss definitiv über die Höhe und Art der Abgaben und so weiter diskutieren. Aber nicht über die Abschaffung. die hat nur ein Ziel und das nutzt nur einigen wenigen!
      5 1 Melden
    • mein Lieber 10.01.2018 07:56
      Highlight Fabio (oder Phobio?) Road Pricing sofort her damit bitte, übrigens bezahlt man heute schon für die Benutzung einiger Bergstrassen. Bei Zalando und Amazon hab ich noch nie bestellt, DAS wäre dumm.

      Schnurri
      Du bist den Angstmachern auf den Leim gegangen, wir diskutieren über die Finanzierung der SRG durch deren Konsumenten, nicht über deren Abschaffung. Denk daran, die Billag fällt bei einem Ja weg, damit auch ihre Kosten. Die SRG Konsumenten bezahlen somit künftig etwa gleich viel wie heute.
      4 2 Melden
  • messanger 09.01.2018 13:20
    Highlight "Der Bund würde 250 Millionen beisteuern, "

    Im Initiativtext steht:
    "4 Er subventioniert keine Radio- und Fernsehstationen. Er kann Zahlungen zur Ausstrahlung von dringlichen amtlichen Mitteilungen tätigen."

    Passt irgendwie nicht so zusammen...
    430 33 Melden
    • Roterriese #NotMyNati 09.01.2018 13:21
      Highlight Damit sind Subventionen im Sinne des Subventionsgesetzes gemeint. Fördergelder sind aber keine Subventionen. Kleiner aber feiner juristischer Unterschied.
      25 118 Melden
    • demian 09.01.2018 13:22
      Highlight Wieder eine Lüge mehr der Initianten...
      103 22 Melden
    • Haiderfroh 09.01.2018 13:27
      Highlight Doch.
      Dem Bund ist es dadurch erlaubt, sich für dringende, amtliche Mitteilungen Sendezeit zu kaufen bei privaten Sendeanstalten.
      Dem Bund ist es aber nicht erlaubt, an Sendeanstalten Subventionen auszurichten.
      Das passt goldrichtig zusammen.
      Der Bund muss weiss Gott nicht jede Firma subventionieren, bei der sie einkauft.
      21 98 Melden
    • Gar Manarnar 09.01.2018 13:31
      Highlight @roterriese Jaja und wie lange gehts dann bis es wieder heisst "Die Fördergelder werden aus unseren Steuern genommen!11!1!".
      41 5 Melden
    • Roterriese #NotMyNati 09.01.2018 13:47
      Highlight Die Gegner sind offensichtlich faktenresitent..
      11 63 Melden
    • demian 09.01.2018 13:57
      Highlight "Die Befürworter legen Szenarien vor, mit welchen die SRG immer noch auf über eine Milliarde Franken käme. Eine der Berechnungen beinhaltet neben Abonnements- und Werbeeinnahmen auch Fördergelder. Der Bund würde 250 Millionen beisteuern, die Kantone 50 und Private 30 Millionen Franken."

      250Mio für amtliche Mitteilungen oder was? Das sind nichts anderes als Subventionen.
      38 2 Melden
    • Sandro Lightwood 09.01.2018 14:00
      Highlight Und noch schöner: wie war das mit der Angstmacherei bei USR III? Und was ist konkret passiert? 😂 Rächti Witzfigure das...
      19 11 Melden
    • Thomas_v_Meier 09.01.2018 14:42
      Highlight An diesem Satz merkt man das dieses Komiteé die Verfassungsänderung über welche wir abstimmen schlicht und ergreifend nicht verstanden hat.

      Oder "verstehen" sie es absichtlich nicht um ans Ziel zu kommen?

      Beides eher traurig..
      18 2 Melden
    • FrancoL 09.01.2018 14:45
      Highlight Roterriese; Födergelder haben einen bestimmten Zweck, nämlich etwas zu fördern und damit ist nicht gemeint "ständig finanzieren".
      Also kannst Du an einer Hand ablesen wie lange solche Fördergelder geleistet werden ohne eine Angriffsfläche zu bieten!
      25 1 Melden
    • FrancoL 09.01.2018 14:49
      Highlight @Roterriese; Kleiner aber feiner Unterschied?
      Nur dass Födergelder einen bestimmten Zweck haben, nämlich etwas zu fördern und damit ist nicht gemeint "ständig zu finanzieren".
      Also kannst Du an einer Hand ablesen wie lange solche Fördergelder geleistet werden ohne eine Angriffsfläche zu bieten!
      Somit ist Deine Schlaumeierei im Sand verlaufen. Also wieder ein Beitrag Deinerseits um Tatsachen zu vertuschen.
      26 1 Melden
    • Graustufe Rot 09.01.2018 14:51
      Highlight Das wollt ich auch grad schreiben. Das weicht komplett ab vom Initiativtext.
      14 2 Melden
    • Thomas_v_Meier 09.01.2018 14:52
      Highlight
      Kläre uns doch auf roterriese Team #NoBillag, Danke.
      20 3 Melden
    • bud 09.01.2018 14:53
      Highlight genau das ging mir auch gleich durch den Kopf. Und wenn er es tatsächlich tun würde, dann finanziert er das durch Steuern. Ist also wiederum zwangsfinanziert. Da widersprechen sich die Initianten gleich selbst.
      26 2 Melden
    • mein Lieber 09.01.2018 15:05
      Highlight Die Freunde der Zwangsgebühren verstecken sich unter dem Deckmantel der Solidarität, dabei täte es der SRG sogar gut wenn sie mal etwas entgiftet würde. Zukunftsangst haben nur die Faulenzer und Schmarotzer, Visionäre und Anpacken braucht es. Und bitte bitte hört auf mit dem "Jasager sind rechts und Neinsager links—Brunz"! Danke
      8 35 Melden
    • Gar Manarnar 09.01.2018 15:11
      Highlight @Chrutondchabis

      Wie kann jemand Schamrotzer sein, wenn alle gleichviel Billag zahlen?
      27 6 Melden
    • FrancoL 09.01.2018 15:29
      Highlight @Chrutonchabis: Oh ja ich sehe dass die Privaten weit innovativer sind, innovativere Sendungen anbieten und den Mainstream meiden.
      Offensichtlich schaust Du sehr wenig SRF, denn sonst würde Dir auffallen das gerade eine menge guter und interessanter Sendungen angeboten werden, auf vielen Gebieten die vom Privaten nie und nimmer angeboten werden.
      Aber klar alles als Schmarotzer zu bezeichnen ist immer einfach. Eine kleine Frage an Dich: hast Du schon mal ausgerechnet ob Du nicht vom Staat mehr bekommt als Du mit Steuern einzahlst?
      23 0 Melden
    • mein Lieber 09.01.2018 15:39
      Highlight Morbid, erstmals danke für den lustigen Verschreiber 😂 die Schmarotzer sind diejenigen welche heute mit Billaggeldern über Wasser gehalten werden. Es gibt viele gute Medien die das heute schon ohne diesen Zustupf schaffen, und ich rede nicht vom vielzitierten Blocker TV
      2 28 Melden
    • NotWhatYouExpect 09.01.2018 15:58
      Highlight "Er kann Zahlungen zur Ausstrahlung von dringlichen amtlichen Mitteilungen tätigen."

      Tagesschau und Arena wären so z.B. möglich.

      Nur so als Input.
      2 25 Melden
    • Graustufe Rot 09.01.2018 16:16
      Highlight @roter Riese. Ah, Sie auch da. Sehen Sie, anstelle der "Libero-Warriors" sind jetzt die "Ja zu-No-Billag-Warriors" unterwegs. Leider seh ich höchstens einen semantischen Unterschied zwischen "Subventionen" und "Fördermittel". Ich vermute sogar Subvention ist das Fremdwort (Lehnwort) für Fördermittel. Förderung der Landwirtschaft durch Subventionen z.B., nicht wahr, wobei das Eine mit dem Andern nichts zu tun hat, obwohl es natürlich das Gleiche ist. Get me? Ende Ironie.
      16 2 Melden
    • Thomas_v_Meier 09.01.2018 16:21
      Highlight Ähm seit wann ist die Tagesschau oder Arena ein Gefäss an welchem dringlichen amtliche Meldungen verlesen werden?

      Ich verstehe und dringliche amtlichen Mitteilungen so dinge wie Informationen zu Kastraophen, Mobilmachung und ähnlichem.....
      17 4 Melden
    • mein Lieber 09.01.2018 16:24
      Highlight Gute Schlussfolgerung FrancoL, ich konsumiere seit fast 10 Jahren weder TV noch Radio Programm. Vielleicht ändert sich das ja nach der Annahme der Initiative, dann besteht zumindest eine Chance auf Qualität. Ich denke unsere Ansprüche sind unterschiedlich, ich verzichte lieber anstatt zu konsumieren.
      1 24 Melden
    • FrancoL 09.01.2018 16:47
      Highlight @Chrutonchabis; Ich denke es wäre nicht schlecht wenn Du das was Du kommentierst in den letzten Jahren auch konsumiert hättest!
      Eine Chance auf welche Qualität, wenn Du diese nicht kennst?
      Bist Du Hellseher oder verlässt Du Dich auf fremde Aussagen?
      So du verzichtest anstelle von konsumieren? Ich bin etwas sehr böse: auch die Schule nicht konsumiert? Oder schwebst Du über den Strassen des Konsums?
      Die Ansprüche sind unterschiedlich, einmal eine gute Aussage von Deiner Seite! Wieso Du aber ohne etwas zu nutzen es kommentieren magst leuchtet mir gar nicht ein, wegen der Gebühr? Unlogisch!
      16 1 Melden
    • mein Lieber 09.01.2018 17:09
      Highlight Die Qualität hat in den letzten 10 Jahren bestimmt massiv zugenommen... [Ironie off]
      3 17 Melden
    • FrancoL 09.01.2018 17:36
      Highlight @Chrut....; Wenn man etwas nicht prüft "söttmer uf d'schüre hocke!" gilt auch für Aussteiger.
      7 2 Melden
    • Fabio74 09.01.2018 21:23
      Highlight @chabis: DIe Qualität deiner Kommentare sinkt stündlich.
      Behauptungen ohne Argumente.
      4 1 Melden
    • Gipfeli 09.01.2018 22:46
      Highlight @ roterriese Team #NoBillag: "Die Gegner sind offensichtlich faktenresistent"

      LOL!
      5 1 Melden
    • mein Lieber 10.01.2018 08:04
      Highlight Franco, ich halte es eher nach dem Motto "was ich nicht konsumiere bezahle ich nicht". Ich finds aber super dass du Billag jährlich bezahlst für deinen Konsum.

      Phobio74, wie kann man für eine Aussage dass einem etwas nicht gefällt ein Argument haben? Warum guckst du dir keine Sissy-Filme an? Ich finde du solltest mir meine Schneeschuhe und das Kajak mitfinanzieren, dann bezahle ich auch gerne für dein Hobby, das TV gucken. Solidarität oder?
      2 2 Melden
    • Gar Manarnar 10.01.2018 12:03
      Highlight @Chrutondchabis

      Du bist dir schon bewusst dass du in vielen Belangen (nicht nur bei staatlichen Abgaben) Dinge mitzahlst, die du nicht nutzt?
      5 0 Melden
    • FrancoL 10.01.2018 12:35
      Highlight @Chrut...: Es geht nicht um meinen Konsum, denn der rechtfertig auch bei mir keine 400 CHF/J, es geht um ein Gefäss dass zur Schweiz gehört und mitunter zu deren Zusammenhalt mit trägt und Randregionen gut bedient. Ich zahle für andere und dies nicht nur mit der SRG-Gebühr sondern auch mit einer recht grossen Summe an Steuern. Das tue ich gerne, mitunter etwas weniger gerne, wenn ich auf Menschen mit Deiner Einstellung treffe.
      Hast Du schon einmal nachgerechnet ob Du nicht mehr vom Staat bekommst, als Du einzahlst? Wenn Du mehr bekommst, dann solltest Du die Klappe halten. Rechne nach!
      2 1 Melden
    • mein Lieber 10.01.2018 15:57
      Highlight Morbid Tales
      Ja und ich tue dies sogar freiwillig mit Spenden z. B. REGA und in der Gewerkschaft 😉

      FrancoL
      Siehe oben, das tue ich in vielen Bereichen gerne, aber beim reinen Konsum soll jeder das zahlen was er braucht. Ich lebe sehr genügsam, habe kein Auto, bewege mich viel in der Natur und leiste Freiwilligenarbeit. Und nein, ich halte bestimmt nicht meine Klappe 😏 im Gegenteil. Menschen wie du erscheinen mir äusserst antidemokratisch, und solange es deinesgleichen gibt braucht es meinesgleichen.
      3 2 Melden
    • FrancoL 10.01.2018 17:00
      Highlight @Chrutonchabis: Viel geschrieben auch von Konsum geschrieben, aber wenig ausgesagt, denn es geht ja um Solidarität mit anderen Schweizer Regionen die nun mal gestützt werden müssen wie wir Zürcher zB die Berner stützen (weiss Gott wieso, sollte ich schreiben).
      Undemokratisch ist es zB nicht auf meine Frage zu antworten ob der Staat dir etwas schuldet oder Du dem Staat. Das wäre eben eine valutierbare Antwort. ALLES ist Konsum auch das was die Berner machen und im Finanzausgleich von anderen Kantonen mitgetragen wird. Es gibt nicht den guten oder den bösen Konsum.
      1 2 Melden
    • mein Lieber 10.01.2018 23:58
      Highlight FrancoL: es gibt nicht die gute oder die schlechte Solidarität ;-) ich denke du weisst ganz genau was ich damit meine. Ich freue mich dass du gerne solidarisch bist, jetzt darfst du noch etwas mehr tolerant sein und wir könnten sogar eine Schnittmenge schaffen. Ansonsten spätestens an der Urne...
      3 1 Melden
    • FrancoL 11.01.2018 10:00
      Highlight @Chrtonchabis: Nein, die Solidarität ist die, die sie ist, aber es gibt eine oder keine Solidarität, und das ist entscheidend.
      Nun was Toleranz betrifft, dürfte ich Dir weit voraus sein, denn ich arbeite mit x Menschen verschiedenster Natur zusammen und habe, obwohl viele dieser Menschen nicht meiner Meinung sind und meine Lebenseinstellung kaum teilen, noch nie einen davon als "Gesindel" betitelt. Also unterliegst Du einer selektiven Toleranzschwelle, Deiner Schwelle.
      1 1 Melden
    • mein Lieber 11.01.2018 13:15
      Highlight Du hast recht Franco, aber es ist mir frei diese Leute als Gesindel zu bezeichnen. Dir steht es im übrigen auch frei mich als nicht solidarisch zu bezeichnen, das berührt mich nicht. Natürlich ist meine selektive Wahrnehmung nicht die deine, das ist doch das schöne an der Biodiversität
      2 1 Melden
    • FrancoL 11.01.2018 14:25
      Highlight Biodiversität kannst Du dann ausleben, wenn Du nicht mehr beziehst als Du zu geben bereit bist. Alles andere ist "Chabis". Das gilt für Studierte und nicht Studierte, das gilt für ALLE.
      ABER wir können das lassen und den Nachmittag geniessen, zwischen meiner eher linken Sicht des Lebens und der Verantwortlichkeiten und Deiner sehr liberalen Sichtweise wird es kaum zur Einigung kommen.
      1 0 Melden
    • mein Lieber 11.01.2018 17:30
      Highlight Zumindest teilen wir uns die eher linke Sicht 😉
      1 0 Melden
    • FrancoL 11.01.2018 20:17
      Highlight ja ich hoffe dies bei Dir einmal miterleben zu dürfen, dann werde ich Dir ein Korb Herzen schenken. In der No-Billag-Diskussion scheinst Du alles andere als links zu denken, denn sonst hättest Du bei Deinem Ja zumindest eine variable Variante ins Feld geführt. Kahlschlag ist nicht eine typisch linke Denke.
      0 1 Melden
  • Schnurri 09.01.2018 13:20
    Highlight Warum höre und sehe ich wohl grösstenteils SRF? Wenig bis keine Werbung, Vielfältige Themen und und und. Wer das Gefühl hat, dass dies alles noch besteht nach der annahme der Initiative sollte aufwachen. Fernsehen wird um einiges teurer werden als jetzt schon ist!
    361 66 Melden
    • Haiderfroh 09.01.2018 13:30
      Highlight Ich habe Netflix und zahle dort nicht dafür, dass ich mit Werbung und Staatspropaganda belästigt werde. Zum Teufel mit der SRG!
      14 69 Melden
    • Amboss 09.01.2018 13:47
      Highlight Beim Radio hast du ja recht. Es ist wirklich angenehm, werbefrei Radio zu hören.
      Aber beim Fernsehen finde ich es echt schier unerträglich. Da bezahlt man Gebühren und hat während der Hauptsendezeit auf SRF dennoch fast gleichviel Werbung wie RTL...
      Da frage ich mich schon, wie Leute wie du zur Aussage kommen, SRF strahle "wenig Werbung" aus...
      12 34 Melden
    • Haiderfroh 09.01.2018 13:48
      Highlight @Schnurri
      Macht nichts. Ich muss es dann nicht mehr bezahlen, wenn ich nicht will. Das ist eine viel bessere Situation für mich als heute. Jetzt bin ich ein SRG-Leibeigener. Ich werde mich befreien und ein JA! einlegen.
      14 50 Melden
    • Pius Lischer 09.01.2018 14:07
      Highlight Warum nicht mit Lenkungsabgaben finanzieren?
      2 16 Melden
    • Eric Lang 09.01.2018 14:20
      Highlight Wieso soll Fernsehen für den Einzelnen teurer werden?
      Ohne Zwangsgebühren, kann jeder selber entscheiden, wie viel er ausgeben will für seinen Konsum.
      Somit muss SRG auch wettbewerbsfähig produzieren.
      8 40 Melden
    • Schnurri 09.01.2018 15:01
      Highlight @Haiderfroh: Netflix hat Serien und Filme aus und ist mit SRG deshalb nicht vergleichbar
      @Amboss. SRF darf während dem Programm keine Werbung ausstrahlen sondern nur zwischen den ei zelnen Programmen (mit kleinen Ausnahmen) z.B. Samstag 20:15 Uhr kommt im Film nur eine Werbung während bei den privaten ca 5-7 mal Werbeunterbrechungen kommen.
      @Eric Lang: weil du danach alles was du sehen willst bezahlst.
      und wer Fernsehen a la 3+ und RTL will soll doch das Ja einlegen!
      27 3 Melden
    • Haiderfroh 09.01.2018 16:06
      Highlight @Schnurri
      Ich will aber kein SRG zahlen, wenn ich es nicht schauen will. Netflix ist mein Fernsehen.
      Die SRG strahlt viel zu viel Werbung aus (zu oft und zu lang). Für ein Free-TV wär's gut. Für ein Pay-TV ist es inakzeptabel. Und SRG ist ein Pay-TV und ein überteuertes noch dazu.
      Jetzt muss man zahlen für etwas, was man nicht sehen will. Ich weiss echt nicht, was demgegenüber schlechter sein soll, wenn man künftig nur noch das bezahlen muss, was man tatsächlich konsumiert. Also ich werde sparen, Geld und Ärger.
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    • Graustufe Rot 09.01.2018 16:23
      Highlight @Haiderfroh. Sie sind ein SRG-Leibeigener? Wissen Sie als Wohlstandsbürger in einer funktionierenden Demokratie überhaupt was das ist? Als kinderloses Paar bezahlten wir mit unseren Steuern die Schulen, ich zahle Haftpflichtversicherungs-Prämien, Krankentaggeldversicherung, IV-Abgaben, Unfallversicherung, bin REGA-Gönner, Parapegiker-Gönner. Alles nie gebraucht. Und ich fühle mich nicht als Leibeigene, sondern als Mitglied einer Solidar-Gemeinschaft. Mir geht es nur gut, wenn es allen gut geht. Und das ist nicht einfach ein Spruch!
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    • mein Lieber 09.01.2018 16:27
      Highlight Ich sehe auch nicht ein was das Problem der Initiativgegner ist. Darf doch jeder nach einem Ja seine Gebühren direkt an die SRG überweisen wenn es das ihnen Wert ist. Meine Kohle kriegt ihr nicht.
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    • Thomas_v_Meier 09.01.2018 16:28
      Highlight Ich verstehe deine Argumentation Haiderfroh.
      Aber konsumierst sämtlichen Content auf Netflix? Hat es gar Eigenproduktionen von Netflix welche du nicht gut findest und nicht schaust?
      Du zahlst schon den vollen Abopreis? Hast gar mal versucht Rabatt zu erhalten weil Netflix mit deinem Geld zeugs Produzieren welchen du nicht schauen magst? Nicht?

      Hast du Versicherungen? Nicht? Dann ist alles gut. Wenn doch Verrate ich dir was wenn du keine Leistung beziehst, du glücklicher hast keine Schäden, dann benützt die Versicherung für Schäden anderer Personen....
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    • Amboss 09.01.2018 19:35
      Highlight @schnurri. SRF 1 sendet zu Hauptsendezeit (19-23Uhr) etwa 12 Prozent Werbung, RTL etwa 15-17 Prozent.
      Oder anders gesagt, ca 3minuten mehr Werbung pro Stunde.
      Ich finde, soo viel weniger ist das nicht.
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    • bastardo 09.01.2018 20:49
      Highlight Dein Plädoyer fürs SRF hat mir die Augen geöffnet. Vor allem dein "und und und" war super überzeugend! Aber einen klitzekleinen Fehler hab ich doch entdeckt: Fernsehen wird nicht teurer, sondern CHF 365.- günstiger.
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    • Haiderfroh 09.01.2018 23:21
      Highlight @Thomas
      Es spielt keine Rolle, dass ich bei Netflix im Abo Filme enthalten habe, Die ich nicht schauen will.
      Wenn mich unter dem Strich das Angebot von Netflix nicht mehr überzeugt, dann kündige ich das Abonoment.
      Und mit der Billag-Initiative tue ich mit der SRG genau das. Anders kann man die SRG leider nicht kündigen.
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    • Schnurri 10.01.2018 07:01
      Highlight Euer Problem ist, dass ihr immer nur SRF nehmt wenn es um die Abgaben geht. nur sind die Billag-Gebühren nicht nur für SRF. Unter anderem möchte ich mal sehen wer danach die Schweizer Musik-Szene so fördert wie SRF dies tut.
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    • Haiderfroh 10.01.2018 08:44
      Highlight @Schnurri
      Die Schweizer Musik-Szene muss nicht gefördert werden. Wozu auch?
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    • mein Lieber 10.01.2018 16:02
      Highlight Schnurri, bin selber als Bandmitglied Teil der Schweizer Musikszene und die einzigen "Fördergelder" die wir erhalten sind Einnahmen aus CD- und digitalen Verkäufen, Suisa-Einnahmen und Kollekten/Eintritten bei Liveauftritten. Also Geld was wir selber investiert haben... Die Schweizer Musiker welche Billaggelder erhalten haben diese bestimmt nicht nötig 😉
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