Schweiz
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Patrizia Laeri
Moderatorin ECO
2017

Copyright: SRF/Oscar Alessio
NO SALES
NO ARCHIVES

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Patrizia Laeri wickelt ihre Nebenjobs über eine eigens dafür gegründete Firma ab. bild: srf.ch

So oft arbeiten SRG-Mitarbeiter fremd – nun liegen erstmals Zahlen vor

01.03.18, 08:26 01.03.18, 19:11


Kurz vor der No-Billag-Abstimmung liess «Rundschau»-Moderator Sandro Brotz die Hosen runter. In der Sendung von letzter Woche gab er vor der ganzen Schweiz seinen Lohn bekannt: 130'000 Franken brutto pro Jahr. Dazu kämen Nebeneinkünfte von rund 5000 Franken pro Jahr, präzisierte er anschliessend.

Wie Brotz verdienen viele SRG-Aushängeschilder nebenher noch einen Zustupf. Nach Schätzungen von Branchenkennern lassen sich Top-Shots wie Sven Epiney für externe Moderationen bis zu 10’000 Franken zahlen – pro Event. Manche wie Sport-Moderator Rainer Maria Salzgeber oder «Börse»-Moderatorin Patrizia Laeri haben gar eigene Firmen, über die sie ihre Nebengeschäfte abwickeln, schrieb die Schweiz am Wochenende unlängst. 

Wie viele Auftritte die SRG-Mitarbeiter neben ihrem Job leisten, galt allerdings als gut gehütetes Geheimnis. Bis jetzt. Auf Anfrage von watson gibt das Unternehmen erstmals Zahlen bekannt.

Letztes Jahr hat die SRG 65 Gesuche von publizistisch tätigen Vollzeitangestellten bewilligt, wie Mediensprecher Daniel Steiner sagt. Dazu kommen gut 200 Gesuche von Teilzeit-Mitarbeitern.

«Der Datenschutz verbietet es der SRG allerdings, einen Teilzeitbeschäftigten oder einen selbstständigen Auftragnehmer zu verpflichten, all seine Einkünfte zu melden», so Steiner.

«Unsere publizistisch tätigen Mitarbeitenden dürfen nur in passendem Rahmen auftreten und sich nie in Abhängigkeiten begeben.»

Daniel Steiner, SRG-Sprecher

Die Nebenbeschäftigungen sind laut Steiner breit gefächert: Sie reichten von Moderationen von Anlässen und Podien bis hin zu Nebenjobs als Teilzeit-Fitnesstrainer.

Alle Mitarbeiter – ob Vollzeit oder Teilzeit angestellt – müssten sich dabei an strenge Richtlinien halten. Oberster Grundsatz: «Unsere publizistisch tätigen Mitarbeitenden dürfen nur in passendem Rahmen auftreten und sich nie in Abhängigkeiten begeben.»

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118
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118Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • lichtler 01.03.2018 21:06
    Highlight Ähm, große Ankündigung und nichts dahinter?!?
    9 0 Melden
  • Sauäschnörrli 01.03.2018 20:26
    Highlight No Billag: Der Moment wenn sich Rechte über die höhe der Löhne beschweren und hohe Abgaben darauf fordern.
    11 10 Melden
  • Watson=Propagandahuren 01.03.2018 20:02
    Highlight Hmmm wer führt denn Anlässe durch wo alleine für die Moderation 10'000 Franken springen gelassen werden?
    Der Quartierverein Wollishofen wohl kaum...
    Also wohl eher Veranstaltungen die von Banken, Versicherungen, Gewerbeverbänden usw. finanziert werden.
    Und ein Moderator der an solchen Events in ein paar Stunden tausende Franken verdient ist dann ganz bestimm neutral, wenn er die Chefs dieser Firmen/Verbände in die Mangel nehmen soll?
    Also unabhängig ob man pro SRG ist oder nicht, sollten da doch zumindest leichte Zweifel aufommen ob das mit Neutralität wirklich vereinbar ist.
    16 32 Melden
    • IchSageNichts 01.03.2018 22:33
      Highlight Das Herz zu Blitz Verhältnis zeugt von einem offenbar sehr offene Verständnis der Leser gegen über der landesüblicher Korruption. Wenns politisch gerade passt.

      Klar gibts da eine Abhängugkeit. Als Journalist sollte man alles daran setzen sich nie diesen Vorwurf gefallen lassen zu müssen oder wieso muss das bewilligt werden? Die haben auch Massstäbe die einfach sehr tief angesetzt sind.
      6 16 Melden
    • Lichtblau 01.03.2018 22:37
      Highlight Ihr Hmmm ist auf jeden Fall berechtigt.
      4 2 Melden
  • hävi der spinat 01.03.2018 17:31
    Highlight Salzgeber verdient

    620000 Stutz pro Jahr.


    https://www.schweizamwochenende.ch/aktuell/so-viel-verdienen-sie-131038124

    Diese Geld gehört dem SRF Konsumenten.
    17 57 Melden
    • aglio e olio 01.03.2018 19:20
      Highlight Die Rechnung im verlinkten Artikel beruht auf Annahmen. Es könnte also auch ganz anders sein.
      Ca. 80 % des dort genannten Einkommens stammt nicht von der SRG.
      Was wäre daran problematisch wenn es so wäre? Und wieso gehört das Geld den SRG Konsumenten?
      26 10 Melden
    • piedone lo sbirro 01.03.2018 19:35
      Highlight martullo verdient dank subventioniertem wasserdampf 40’000.- pro stunde und versteuert in luxemburg...
      31 9 Melden
    • Fabio74 01.03.2018 20:18
      Highlight mir scheint dieses Land ist nur noch von Neid zerfressen
      Das Geld gehört jenem der es verdient
      31 14 Melden
    • hävi der spinat 01.03.2018 22:09
      Highlight Weil Salzgeber dies nicht wegen seiner Leistung verdient.

      Sondern nur deshalb weil er SRF Moderator ist.

      Salzgeber ist austauschbar. Was zählt ist nur die Funktion die er beim Staatssender hat.

      Daher gehört diese absurde Entlohnung zum Hauptteil auch dem SRF.

      SRF muss dringend eine Regelung finden, um die Nebeneinnahmen ihrer Moderatoren zu regeln.

      Das Geld gehört denen, die das SRF finanzieren.

      Diese Selbstbedienungsmentalität ist ein riesen Skandal.

      @ Piedone
      Bezeichnend für sie, dass sie immer noch nicht zwischen Staatlichen und privaten Gelder unterscheiden können
      14 48 Melden
    • IchSageNichts 01.03.2018 22:38
      Highlight Genau! Also gibt mir meine Steuern und meine Billag und meine KK zurück und lässt Blocherin ihr Geld verdienen.

      @sbirro
      #whataboutism
      8 16 Melden
    • IchSageNichts 02.03.2018 13:36
      Highlight Ja du hast ja recht.... hat aber nichts mit dem Artikel zu tun. Darum immer noch whataboutism... Oder vielleicht passt es Ihnen auch nicht in den Kram?
      Solange wir einen demokratischen Prozess haben der die Leitplanken definiert finde ich es nicht verwerflich, dass die gegen Subventionen sind & gleichzeitig davon profitieren. Wir sind alle Opfer unserer Inkonsequenz & unserer Gier. Die Grünen brauchen mehr als 2000 Watt, die SPler wohnen in verbilligten Wohnungen obwohl sie sehr gut verdienen und die FDPler und SVPler schotten die Landwirtschaft ab und wollen sonst überall freien Markt.
      3 2 Melden
    • IchSageNichts 02.03.2018 13:38
      Highlight Lösen sie sich von ihrem Blocher-Fokus sonst werden sie noch unglücklich sein bis an Ihr Lebensende. Die Blochers sind nun halt stinkreich und vielleicht geht das auch mal vorbei bis dahin haben sie ja genau gleich viel Gewicht in Bern wie diese und können was ändern sofern sie den mit dem whataboutism die Mehrheit überzeugen können.
      0 4 Melden
    • BoJack 02.03.2018 23:22
      Highlight Der in Ihrem Kommentar verlinkte Artikel ist übrigens von 2011... Einfach als kleine Anmerkung
      2 1 Melden
  • hävi der spinat 01.03.2018 12:40
    Highlight Der arme Broz.
    Nur 5000 zusätzlich? (gut, kontrollieren können wir dies ja nicht).
    Da hat er wohl noch Nachholbedarf, wenn wir hören, dass andere SRG Mitarbeiter, sogar eigene Vermarktungsfirmen gründen.

    Und damit bis zu 10000 Stutz (od. noch mehr?) PRO Auftritt machen!

    Geld, welches notabene der Öffentlichkeit gehört.
    26 131 Melden
    • ArcticFox 01.03.2018 14:42
      Highlight lächerlich!
      50 22 Melden
    • hävi der spinat 01.03.2018 15:08
      Highlight Arctic Fox

      Cool argumentiert.
      Momol muss schon sagen.

      Überzeugend. 💨
      12 61 Melden
    • Statler 01.03.2018 15:42
      Highlight Warum sollte das Geld der Öffentlichkeit gehören?
      32 8 Melden
    • Real John Doe 01.03.2018 16:22
      Highlight wie kommt man darauf, dass dieses Geld der Öffentlichkeit gehören soll? komische Wahrnehmung...
      28 6 Melden
    • hävi der spinat 01.03.2018 18:10
      Highlight Arctic Fox

      Starke Argumente die sie da bringen.
      Momol...

      Sehr überzeugend. 🤦🏻‍♀️
      10 56 Melden
    • who cares? 01.03.2018 18:19
      Highlight Wieso der Öffentlichkeit?
      20 3 Melden
    • TJ Müller 01.03.2018 18:53
      Highlight Hävi, nimmt mich jetzt schon noch Wunder, wieso der Lohn für die Moderation eines Privatanlasses der Öffentlichkeit gehören soll. Wenn du doch neben deiner Arbeit noch für andere Firmen oder Personen eine Dienstleistung erbringst, gehört der Lohn doch auch dir selber und nicht der Firma, bei welche du angestellt bist? Oder denkst du, Angestellte sind Leibeigene?...
      21 4 Melden
    • hävi der spinat 01.03.2018 19:07
      Highlight Zu glauben, dass die Stargage dieser SRF Moderatoren auch diesen selbst zustehe, ist etwas gleich naiv, wie zu glauben, eine erfolgreiche Retortenband dürfe über dass mit ihr verdiente Geld, zu 100% selbst verfügen.

      Salzgeber verdient 620000 Stutz.
      Dieses Geld gehört der grossteils SRG.


      10 61 Melden
    • Fabio74 01.03.2018 20:19
      Highlight SAlzgeber verdient dieses Geld, weil jemand bereit ist ihm dieses Geld zu bezahlen. Und zwar weil offenbar ein Markt dafür besteht für Privatanlässe dieses zu bezahlen
      Deine Kommentare sind einfach nur noch Neidkommentare eines offenbar zu kurz gekommenen
      31 13 Melden
    • hävi der spinat 01.03.2018 22:11
      Highlight Fabio
      Zu kurz gekommen?
      Ausgerechnet Sie sagen sowas?
      3 48 Melden
    • IchSageNichts 01.03.2018 22:39
      Highlight Dann sind 10Mio für Ermotti auch ok?
      7 8 Melden
    • DonChaote 02.03.2018 00:09
      Highlight @hävi
      Ja stimmt, sie belegen ihre aussagen ja auch mit top argumenten...
      In der öffentlichkeit zu stehen ist nicht immer nur ein zuckerschlecken. Man muss sich auch ständig mit neidern und anderen möchtegerns auseinander setzen, man wird auch zur zielscheibe. Daher ist eine gute bezahlung auch gerechtfertigt. Meine meinung. Und dass man die erlangte bekanntheit auch noch nutzt ist auch ok, denn in der öffentlichkeit weiss man nie, wann der wind dreht, alle aus welchen gründen auch immer gegen einen sind und man plötzlich vor dem nichts steht (ein beispiel dazu wäre der kachelmann).
      10 0 Melden
    • hävi der spinat 02.03.2018 08:33
      Highlight Chaote

      So so. Nicht ein Zuckerschlecken? Und wieso wollen sie es denn alle?
      In der Öffentlichkeit stehen? Promi sein?

      Kein Job hat immer nur schöne Seiten.

      Auf jeden Fall, da sind sie sicher einverstanden, ist 620000 nun definitiv zu viel für einen Moderatoren-Beamten
      Oder?
      1 28 Melden
    • Licorne 02.03.2018 09:01
      Highlight Hävi, nach deiner Logik müsste dann auch jeder Parlamentarier, welcher irgendwo auftritt das Geld dem Staat zurückgeben. Jeder mit VR-Mandat seinem (ehemaligen) Arbeitgeber. Quasi dort, wo er "gross" wurde?
      16 0 Melden
    • hävi der spinat 02.03.2018 11:07
      Highlight Licorne

      Der Unterschied ist zumindest, dass wir Politiker wegwählen können.
      Und dies können wir bei Moderatoren bekanntlich nicht.

      Aber wie auch immer, das eine rechtfertigt dass andere nicht.

      Und jetzt haben wir es ja von den SRF Moderatoren?
      2 17 Melden
    • TJ Müller 02.03.2018 11:34
      Highlight Hävi, ich checks immer noch nicht... Wenn jemand ein Studium abschliesst (von Steuergeldern bezahlt) und danach viel Geld verdient, müsste er nach dieser Logik doch auch alles Geld dem Staat zurückzahlen. Denn im Endeffekt hat es ja der Staat ja erst ermöglicht, dass man so viel verdienen kann und abwählen kann ich ihn auch nicht. Also ich finde den Ansatz echt nicht schlecht! Aber ich hätte einfach von ihnen nicht erwartet, dass sie hier kommunistisches Gedankengut vertreten! Ich finde es aber etwas stossend, dass sie ihr Logik nur auf das SRF begrenzen.
      10 0 Melden
    • hävi der spinat 02.03.2018 11:55
      Highlight Wie bei einer erfolgreichen Retortenband.
      Die dürfen das Geld auch nicht behalten. Dies wurde Vertraglich geregelt. Und genau dass, sollte dass SRF auch machen.
      Der einzige Grund, wieso sie dies nicht tun ist, weil sie ja nicht auf,s Geld zu schauen brauchen.
      Dieses ist durch die Zwangsgebühren ja zur Genüge vorhanden.
      Aber gegenüber den Bürgern ist solches natürlich das allerletzte.
      2 11 Melden
    • Licorne 02.03.2018 12:00
      Highlight Für Begründungen macht es durchaus Sinn, Vergleiche zu ziehen. Es passt meines Erachtens, Politiker zu erwähnen, da auch sie durch ein Amt bekannt geworden sind, welches durch die Bevölkerung finanziert wird.

      Ein Politiker kann abgewählt werden und deshalb darf er im Gegensatz zu einem SRF-Moderator Geld behalten, welches er durch Zweitjobs erhält?

      Ganz im Ernst?

      :-)
      7 0 Melden
    • DonChaote 02.03.2018 13:03
      Highlight @hävi

      Die so oft von ihnen genannten geschätzten 620000 von dem einen moderator sind ja kein standard, sofern die zahl überaupt stimmt.
      Fragen sie mich nicht, wieso „jeder“ promi sein will. Ich zähle mich mich hier nicht dazu, und ich will mir auch nicht anmassen zu wissen was „jeder“ will.
      Und wenn sie schon immer sagen, es gehe nicht um politiker sondern um moderatoren, so möchte ich ihnen noch nahelegen, dass sie auch mit ihrem gern genannten beispiel der retortenbands aufhören können, es geht ja nicht um misiker hier, sondern um srf moderatoren 😉
      9 0 Melden
    • DonChaote 02.03.2018 13:10
      Highlight @hävi

      Ich gehe mit ihnen einig, dass die srg zu wenig aufs geld schauen muss. Aber der weg von nobillag ist der falsche. Da gehts nicht um die billag, sondern da gehts darum den öffentlich rechtlichen medien die berechtigung zu entziehen. Die sind zu gross für die angehenden medienmogule (private).
      Was ich falsch finde am aktuellen system ist die tatsache, dass die gebühren über eine private firma eingetrieben werden. Wenn schon jeder bezahlen muss, dann sollte dies über die steuern passieren, somit spart man den verwaltungsaufwand (die zahlen bestimmt auch löhne und bonis)
      5 2 Melden
    • Statler 02.03.2018 14:37
      Highlight @DonChaote: Dass die Gebühren über eine Privatfirma und nicht via Steuern eingetrieben werden, liegt daran, dass damit eben sichergestellt wird, dass die Politik keinen Einfluss auf die SRG nehmen kann. Es ist systemisch bedingt und wurde so von den Stimmbürgern 1984 beschlossen.
      Dass es nicht wirklich fair ist, dass alle denselben Betrag bezahlen, stimmt natürlich. Aber die andere Variante (Steuern) wäre viel fataler.
      6 1 Melden
    • DonChaote 02.03.2018 16:04
      Highlight @statler
      Danke für die erklärung, das war mir so nicht bekannt.
      3 0 Melden
    • Statler 02.03.2018 17:09
      Highlight @DonChaote: Gern geschehen...
      4 0 Melden
    • hävi der spinat 02.03.2018 19:24
      Highlight Wenn Salzgeber in seiner freien Zeit, den Hausabwart macht, um noch etwas dazuverdienen, ist das kein Problem.
      Die Bezüge (10000 pro Auftritt) sind aber nur möglich weil die Moderatoren durch die exponierte Anstellung eine Wertsteigerung durchmachen. Und zwar nicht eine "normale" wie im Beispiel vom Kursleiter, sondern eine Astronomische, die das eigentliche Salär ums zigfache übertreffen.
      Dieses Geld gehört natürlich auch der SRG.

      Leute, im Ernst?
      Bin ich der einzige hier, der Unredlichkeit dieser Einnahmen erkennt und beanstandet?
      2 7 Melden
  • arni99 01.03.2018 12:02
    Highlight Gewählte Regierungsmitglieder egal ob auf Gemeinde oder Kantons Ebene die ein Teilzeit oder Voll Pensum haben müssen praktisch überall Ihre Zusatz Einkünfte die aus ihrem Amt entstehen (zb VR Mandate) zum Grossteil an die Staatskasse abgeben. Das sollte eigentlich auch bei SRF Angestellten selbstverständlich sein. Denn ohne unsere Gebühren hätten sie keinen Job in der Öffentlichkeit, ergo auch keine lukrativen neben Jobs.
    17 33 Melden
    • Sentinel 01.03.2018 14:12
      Highlight Ach kommen Sie arni99. Das kann doch jetzt nicht ihr ernst sein? Mitglieder von Regierungen sind in den letzten Jahren unter Druck geraten, weil Sie Gelder aus Mandaten behalten durften, während sie in ihrer Funktion als Regierungsmitglieder die Anliegen der Kantone/Gemeinde vertreten haben. Also zum Beispiel ein Kantonsrat im Verwaltungsrat einer Kantonalbank.
      Wenn Sie das jetzt damit gleichsetzten, dass Sascha Rufer einen Anlass vom schweizerischen Turnerverband moderiert, weiss ich auch nicht mehr weiter....
      35 7 Melden
    • arni99 01.03.2018 15:38
      Highlight Sentinel, dann können Sie mir sicher erklären was der Unterschied ist. Beide werden von der Allgemeinheit bezahlt, und beide kommen nur zu Nebeneinkünften weil sie durch ihren Job der von der Allgemeinheit bezahlt wird, in der Öffentlichkeit stehen.
      5 14 Melden
    • Fabio74 01.03.2018 20:21
      Highlight ISt der gemeine SVPler nun so tief gesunken, dass er nur noch aus plattem Neid besteht
      Das Geld verdient er nebenher weil einer bereit ist dieses Geld zu bezahlen
      WEnn du den gleichen Job mindestens so gut machst aber günstiger dann bewirb dich ganz einfach
      11 3 Melden
    • arni99 01.03.2018 22:24
      Highlight Fabio, wenn man keine gegen Argumente hat, dann muss es ein ganz böser von der SVP sein. Bin zwar rechts, habe aber in vielen Fragen nichts mit deinem Erzfeind zu tun. Nur bin ich der Meinung das man zuerst seinen Haupt Job richtig erledigen sollte, bevor man an einen Nebenverdienst denkt. Und gerade die Sport Reporter beim SRF können ihren Job scheinbar nur mit Hilfe von externen Experten erledigen, also haben sie noch Luft nach oben, wenn es um das erledigen ihres Hauptberuf geht
      5 8 Melden
  • Der Bademeister 01.03.2018 10:28
    Highlight Vorweg ich bin gegen die Abschaffung der Billag. Diesen Nebeneinkommen finde ich bis zu einer bestimmten Höhe in Ordnung. Wenn dann aber 10'000 pro Auftritt zusammenkommen gibt das schnell im Jahr 100'000. Nennt mich ruhig neidisch. Aber den Fame haben diese Personen schon dank dem TV und somit unseren Gebührengelder. Solche Topverdiener sollten regelmässig von der Mattscheibe verschwinden (Ersatz durch "junges Blut". Der Vergleich mit den Politiker hinkt. Diese können wir nämlich abwählen. Salzgeber und Co. müssen wir noch lange ertragen.
    45 40 Melden
    • Sentinel 01.03.2018 13:49
      Highlight 65 Gesuche von Vollzeitstellen ergibt dann über alle Gesuche eine Summe von 650000.- CHF pro Jahr. Die Summe könnte auch deutlich tiefer sein. Es wird wohl kaum jeder 10'000.- CHF für seinen Auftritt bekommen haben. Ich finde Sie machen hier ein ziemlich grosses Fass auf für eine doch sehr überschaubare Summe. Zumal wir ja nicht wissen wie viele Personen den hintern den 65 Gesuchen stehen.
      Des weiteren werden Sie mit mir wohl einig sein, dass es nicht in Ordnung wäre einem Teilzeitangestellten eine weitere Tätigkeit (z.B. als Fitnesstrainer) zu verbieten.
      12 9 Melden
    • Der Bademeister 01.03.2018 15:22
      Highlight @Sentinel. Wer lesen kann ist klar im Vorteil. Ich habe geschrieben, dass ich einen Nebenerwerb bis zu einer bestimmten Höhe in Ordnung finde. Also der Fitnesstrainer ist nicht gefährdet. Wenn aber Salzgeber 620k im Jahr verdient finde ich das daneben. Und für alle die hier nach Quelle schreiben ist hier der Link https://www.schweizamwochenende.ch/aktuell/so-viel-verdienen-sie-131038124
      9 4 Melden
    • Fabio74 01.03.2018 20:24
      Highlight und warum ist es daneben? Warum sind Millionengehälter bei Banken und Versicherungen ok?
      13 6 Melden
  • LarsBoom 01.03.2018 09:58
    Highlight Warum geht es immer nur um Moderatoren? Es wäre auch mal interessant zu erfahren wie viel ein normaler KV Angestellter oder eine Elektrikerin im vergleich zu seinen Kollegen in der freien Marktwirtschaft verdient. Wie viele Wochen Ferien? Was sind deren Benefiz?

    43 8 Melden
    • capture 02.03.2018 17:48
      Highlight Kann ich Ihnen gerne sagen:

      Ich war dort angestellt als so was ähnliches wie Elektriker.

      65% Pensum
      Unregelmässige Arbeitszeiten, disponiert nach Sendung/Veranstaltung, vorwiegend Wochenende
      Ferien im Lohn eingerechnet, ebenfalls 13. Monatslohn

      Hochgerechnet auf 100% ergab das um die 5500.- brutto.

      Ich denke zusammen mit dem Arbeitsort Zürich sind das durchaus marktwirtschaftliche Löhne.
      1 0 Melden
  • Kaffo 01.03.2018 09:47
    Highlight Man muss sich einmal ins Bewusstsein rufen, was das Wort verdienen überhaupt bedeutet. Der Lohn von Sandro Brotz finde ich o.k.. Was ich nicht korrekt finde ist, wen man anstelle der Tätikeit die Ausbildung honoriert .
    12 7 Melden
    • Adumdum 01.03.2018 11:15
      Highlight Wenn man‘s nicht verdient hat dann hat es auch keiner bezahlt. Oder?
      4 3 Melden
    • DonChaote 02.03.2018 00:35
      Highlight @adumdum
      Nicht alles was bezahlt wird, ist auch wirklich verdient.


      Ich auf der anderen seite verdiene zum beispiel viel mehr als ich tatsächlich bekomme. Leider hat mein chef das noch nicht wirklich kapiert 😉

      Aber am ende denke ich, verdienen wir alle das selbe: anständige, respektvolle, faire behandlung und eine entsprechende wertschätzung. Dann ist die höhe der finanziellen entschädigung für die entfallene freizeit nebensächlich.
      0 0 Melden
  • Zeit_Genosse 01.03.2018 09:42
    Highlight Alles ok. Wenn die Einkünfte transparent bei den Steuern und Sozialwerken deklariert sind, ist auch da alles in Butter.
    82 6 Melden
    • sleepalot 01.03.2018 10:07
      Highlight Ist in der Regel auch so. Agenur bzw. das buchende Unternehmen muss sicherstellen, das AHV etc. abgerechnet wird. Steuern ist natürlich anderes Thema...
      12 1 Melden
  • ubu 01.03.2018 09:42
    Highlight Es ist wie immer bei dieser No Billag-Sache. Am Anfang wittert man einen Skandal, dann schaut man genauer hin und merkt: da ist keiner.
    238 50 Melden
    • Murky 01.03.2018 11:28
      Highlight Genau.
      14 10 Melden
  • Norbert Riedi 01.03.2018 09:24
    Highlight «Unsere publizistisch tätigen Mitarbeitenden dürfen nur in passendem Rahmen auftreten und sich nie in Abhängigkeiten begeben.»
    Daniel Steiner, SRG-Sprecher

    jössäs götterli, wiä härzig! klar doch, die moderieren anlässe, die sie im nachhinein journalistisch aufarbeiten und kritisieren. genau so läuft das. man kann ja auch auf vielen hochzeiten gleichzeitig tanzen. und man ist ja sooo unabhängig. (und die, die nicht publizistisch arbeiten, dürfen sich sogar noch offensichtlicher in abhängigkeit begeben?)
    33 139 Melden
    • Murky 01.03.2018 09:45
      Highlight Nein, die arbeiten dann als Moderatoren... Das hat nichts mit ihrer publizistischen Arbeit zu tun. Wenn ein Moderator an einem Mitarbeiteranlass irgend einer Grossfirma moderiert ist das einfach Moderation, und fertig. Denn die Firma bucht ihn/sie als Moderator und nicht als Journi.
      41 6 Melden
    • Fabio74 01.03.2018 11:11
      Highlight Ausser der Neidschiene nivhts zu bieten?
      22 9 Melden
    • Norbert Riedi 01.03.2018 11:48
      Highlight @Murky:
      das glaubst du wirklich, gell? oder, vielleicht, ganz ganz weit innen, dort hinter den augen, in dieser pampe von synapsen, lagerungsflüssigkeiten, impulsen und dort wo links und rechts, manchmal sogar wechselseitig, sich aufheben und so ... ein kleiner zweifel? vielleicht? ein hauch nur? nein, du brauchst es natürlich nicht öffentlich machen. bloss den spiegel im bad, am morgen, am besten demontieren ...
      7 37 Melden
    • mostlyharmless 01.03.2018 11:52
      Highlight Nörbi, bist du es? Der am Bahnhof einer Kantonshauptstadt im Gebäude eines ehemaligen Staatsbetriebs das Büro hat (hatte?)? Wenn ja; ich würd gern mal wieder einen Kaffee mit dir trinken gehen. Einerseits weil ich dich eigentlich immer mochte, andererseits um zu erfahren was dich so sauer gemacht hat.
      10 3 Melden
    • Norbert Riedi 02.03.2018 13:11
      Highlight @mostlyharmless:
      auch wenn ich hier herum, beispielsweise, @Murky persönlich zu kennen meine, würde ich mir nicht herausnehmen wollen, auch nur die kleinste mir bekannte kleinigkeit aus seiner privatsphäre bekannt zu machen. was also bezwecken deine sachdienlichen "hinweise" zu meiner person? wenn du mich kennst, schreib' mir doch viel, viel lieber einfach eine mail. die adresse kennst du ja, demnach ...
      1 0 Melden
    • Murky 02.03.2018 15:17
      Highlight @Norbert, ja wir kennen uns, das geht aber ausser uns niemanden etwas an ;-) Ich freue mich dich wiederzusehen, zumal wir nur ausgerechnet hier mal das Heu nicht auf der gleichen Bühne haben.
      2 0 Melden
    • mostlyharmless 02.03.2018 18:39
      Highlight Leider hab ich die nicht, Nörbi – damals gabs ja kaum E-Mail-Adressen. Aber den Briefkasten werd ich schon finden. Einladung ist nach Arbeitsflutbewältigung da, so öppen in drei Wochen. Würd mich freuen wenn du annimst.
      (Ich dachte ich sei diskret genug gewesen – tut mir leid falls nicht.)
      0 0 Melden
  • piedone lo sbirro 01.03.2018 09:22
    Highlight das ist ein klacks im vergleich dazu was parlamentarier neben ihrem eigentlichen honorar für ihre lobbyarbeit z.b. für die krankenkassen, atom- und waffenindustrie kassieren.
    354 60 Melden
    • Platonismo 01.03.2018 10:45
      Highlight Die Parlamentarier kannst Du aber abwählen.

      Der entscheidende Punkt hier ist doch die Frage, ob die SRG Mitarbeitenden die SRG für diese Aufträge kompensieren, da sie ja nur durch ihre Arbeit bei der SRG für solche Aufträge angefragt werden. Also entweder kann man dies als Lohnbestandteil sehen und sollte dies transparent machen oder man zahlt der SRG einen Teil des Honorars sozusagen als Vermittlungsgebühr.
      33 29 Melden
    • loccodelcocco 01.03.2018 11:29
      Highlight Also mit Spesen etc. Hat ein Parlamentarier auch Sandro Brotz' Lohn. Hat aber in der Regel maximal einen 50% Job.
      19 1 Melden
    • IchSageNichts 01.03.2018 22:36
      Highlight #ichnichtabererauch
      #whataboutism

      Ja ist schlimm aber hat nichts mit dem Artikel zu tun!!!

      Also ist es für dich auch kein Problem wenn Borer dem SVP Miesch nochmals das GA erstattet? Ist ja ein Klacks!

      Sorry das ist alles bad governance!
      0 4 Melden
  • Murky 01.03.2018 09:11
    Highlight Ähm, aber das ist doch ziemlich normal, oder? Politiker lassen sich als Redner auch sehr gerne bezahlen. Und Schliesslich ist Moderation ja oft ihr Job, weshalb sollten sie das nicht nebenbei noch zusätzlich machen? Ich finde das jetzt nicht sonderlich empörend. Jedenfalls gibt es einer Veranstaltung definitiv eine andere Qualität wenn man einen Profi als Moderator hat. Und wenn man es sich leisten kann nimmt man auch einen von der SRG. Haben wir in meiner Firma auch schon öfters gemacht und es ist eine gute Sache.
    363 67 Melden
    • My Senf 01.03.2018 09:43
      Highlight Genau da ist das Problem!

      Weil Politiker das machen dürfen auch diejenigen, welche die Politiker und ihre Arbeit kritisch hinterfragen sollten, das auch?! Welch einfaches Weltbild!

      Die Gagen bekommen Sie doch nur weil sie durch das von uns finanzierte StaatsTV populär geworden sind. Einen Salzgeber würde doch niemand buchen wenn er nicht durchs TV bekannt wäre! Da gibt es bessere valisser

      Wenn dann sollen Sie auf den SRF Lohn verzichten und als selbstständige Verträge abschliessen
      35 22 Melden
    • Murky 01.03.2018 11:28
      Highlight Du darfst, im Rahmen der Erlaubnis deines Arbeitgebers, auch als Moderator auftreten. Mach du das nur, hey, ich hab das sogar auch schon gemacht, da ich etwas Bühnenerfahrung habe und ein guter Redner bin. War eine lustige Erfahrung, aber sehr anstrengend.
      Ich komme damit nicht in Konflikt mit meinem Arbeitgeber. Nebenbei bin ich noch in der Feuerwehr und bekomme Sold für meine Einsätze. Soll ich das in dem Fall also dann bei meinem Arbeitgeber abgeben oder wie? Nennt man Nebenerwerb.
      20 8 Melden
    • mogad 01.03.2018 12:52
      Highlight Nun ja, die Bekanntheit beziehen sie von ihren Auftritten am TV/Radio, von ihrem Arbeitgeber. Deshalb sollten sie einen Teil der Einnahmen abgeben. Z.B. an die SRG-Stiftung "Denk an mich", oder an die "Glückskette".
      7 7 Melden
    • My Senf 01.03.2018 13:30
      Highlight Ach murky

      Find ich super das Du bei der FW 🚒 bist. Da leistest Du ach einen Dienst für deine Gemeinde! Und dann ist es richtig wenn Du auch keine FW Steuer zahlst!

      Dein Weltbild ist jedoch zu einfach

      Denn wenn die FW dir pro auftauchen 10K zahlen würde weil du der beste FW Mann im Lande bist (Achtung) weil dein Arbeitgeber dich mit Ausbildung die er bezahlt hat dazu gemacht hat...
      Natürlich kann das Teil deiner Entschädigung sein
      Nicht wenn jedoch die Allgemeinheit für deine Ausbildung und Popularität zählt!
      8 8 Melden
    • Murky 01.03.2018 13:54
      Highlight Nun, schlussendlich ist beim Fernsehen arbeiten einfach ein Job wie jeder andere. Einfach mit etwas mehr Publicity. Fernsehjournalisten sind auch einfach Menschen, und nichts weiter. Ich verstehe dass sie aufgrund ihrer Arbeit speziell wertvoll sind als Moderator und entsprechend teuer. Das ist aber immer so wenn man die Besten in einer gewissen Branche buchen will.

      Ich denke nicht dass mein Weltbild so einfach ist, ich bin jedenfalls ständig verwirrt ob der Welt ;-)
      6 2 Melden
    • äti 01.03.2018 17:29
      Highlight @my senf, wieviel zahlt die SVP für den Bannon-Auftritt?
      9 3 Melden
    • Seebueb 01.03.2018 18:19
      Highlight Nein, ich finde das nicht normal! Wäre die SRG ein "normales" Unternehmen, würde sie das nicht in diesem Umfang zulassen! Was die Mitarbeiter tun ist vergleichbar mit einem Handwerker, der nach Feierabend noch Aufträge auf eigene Rechnung macht. Etwas, das ein Handwerksbetrieb so in der Regel eben nicht zulässt! Meines Erachtens müsste die SRG zumindest an den "privaten" Einnahmen dieser Mitarbeiter beteiligt werden oder die Honorare gleich selber in Rechnung stellen. Der Vergleich mit den Politikern hinkt ohnehin komplett, die sind gewählt und nicht angestellt.
      6 9 Melden
    • Watson=Propagandahuren 01.03.2018 20:07
      Highlight @MySenf: Bei einem Feuerwehrmann der 10'000 Stutz bekommt fürs löschen würde ich mir sorgen machen ob er nicht auch selber Feuer legt ;-)
      4 3 Melden
    • Fabio74 01.03.2018 20:26
      Highlight @seebueb: Du erzählst ziemlich viel Mist.
      Solange der Handwerker ordentlich abrechnet und nicht schwarz arbeitet gibt es kaum ein Gesetz, dass dies verbietet
      Aber es passt zum Niveau heutzutage. Die einen dürfen alles, weil "Gott" gegeben und den anderen neidet man jeden Franken
      5 4 Melden
    • Watson=Propagandahuren 01.03.2018 20:30
      Highlight @Fabio: Noch nie einen Arbeitsvertrag mit Konkurenzverbot gesehen? ;)
      5 2 Melden
    • My Senf 01.03.2018 21:29
      Highlight äti
      Was hat der bannon Auftritt mit dem SRF zu tun?
      Ist bannon Moderator beim StaatsTV?
      Sonst noch öppis was nicht mit dem Thema zu tun hat?
      5 2 Melden
  • neoliberaler Raubtierkapitalist 01.03.2018 08:44
    Highlight 135'000 finde ich noch viel.
    29 161 Melden
    • loccodelcocco 01.03.2018 09:10
      Highlight Der Mann ist 3 Tage durch Kriegsgebiet gereist und hat den syrischen Diktator Bashir al Assad als einzigen Journalisten weltweit interviewen können. Er hat sein Leben riskiert um einen brandgefährlichen Mann sehr kritische Fragen zu stellen. Die Schweiz darf Stolz sein auf solch einen Reporter !

      Notabene ein durchschnittlicher Lohn, wenn man beachtet, dass der Mann einen Hochschulabschluss hat und die Stv. Chefredaktion inne hat. Ich verdien auch nicht mehr als er - aber ich gönne ihm sehr
      158 35 Melden
    • birdiee 01.03.2018 09:11
      Highlight Hallo Neo
      Wenn ich sehe, was Personen in gewissen Branchen an Lohn bekommen (verdienen will ich nicht sagen...), dann denke ich, dass 135k nicht 'viel' ist...
      Als ITler, Banker, Versicherungsheiri mit Studium in einem gewissen Alter ist das 'normal'
      99 15 Melden
    • Donald 01.03.2018 09:23
      Highlight Eigentlich eher wenig, wenn man seine Ausbildung, Erfahrung und auch Exponiertheit ansieht...
      87 10 Melden
    • Murky 01.03.2018 09:47
      Highlight Ja, ebenfalls ein bundesnaher Betrieb, da kassiert man nicht die grossen Löhne ab. Fair bezahlt, wohl branchenüblich (kann ich nicht beurteilen). Ich finde es jedenfalls sicher nicht zuviel.
      16 2 Melden
    • Alterssturheit 01.03.2018 10:13
      Highlight Das sind ohne Nebeneinkünfte 10'000 brutto p/Mt. Gemessen am Job ist das eher wenig. Wenn schon wäre es interessant zu wissen, wie das Gesamtpackage aussieht, nur Lohn ist nicht entscheidend.
      Beispiel: Lohn 8'000 x13 aber: PK Beiträge voll zu Lasten ArG, Firmenwagen frei, Handy frei, Zusatzversicherungen Spital Privat bezahlt, 50'000 Bonus, Mtl 800.00 Pauschalspesen, etc. Und es gibt noch weitere legale Möglichkeiten.
      Wer möchte jetzt lieber die brutto 10'000 ??
      14 3 Melden
    • mein Lieber 01.03.2018 10:20
      Highlight Loccodelcocco, brandgefährlich in Zusammenhang mit Assad zu erwähnen zeugt von medialer Verblendung.
      3 32 Melden
    • neoliberaler Raubtierkapitalist 01.03.2018 10:25
      Highlight @Restseele Mit einem derartigen Lohn habe ich per se kein Problem. Da ich ihn bezahle, frage ich mich, ob dies nicht andere Menschen günstiger machen könnten.
      5 36 Melden
    • Adumdum 01.03.2018 11:21
      Highlight In Asien oder Afrika sicher billiger - aber da sprechen die leider nicht so schön Schweizerdeutsch 😊 imfall
      23 2 Melden
    • mogad 01.03.2018 12:57
      Highlight Na klar, neoliberaler Raubtierkapitalist. Der geniale Herr Kessler z.B. könnte das garantiert besser und billiger!
      3 3 Melden

Roger Schawinski im grossen No-Billag-Interview: «Das ist völlig durchgeknallt»

Der Schweizer Medienpionier und Radio-Unternehmer Roger Schawinski meldet sich in der No-Billag-Debatte mit dem in Rekordzeit geschriebenen Buch «No Billag? Die Gründe und die Folgen» zu Wort. Ein Gespräch über die Vernebelungstaktiken der Initianten, die Chancen der Initiative und «Morning Joe».  

Ihr Buch ist flott geschrieben und es bietet eine verständliche Einordnung der Problematik. Aber kann ein Schnellschuss auch seriös sein?Roger Schawinski: Dies ist mein Fachgebiet, in dem ich mich seit Jahrzehnten auskenne. Und ich habe wohl mehr praktische Erfahrungen im In- und Ausland als andere.

Sie tragen aber ziemlich dick auf. Man hat den Eindruck, die Schweiz werde bei einem Ja zur No-Billag-Initiative untergehen. So ein Quatsch. Haben Sie das Buch überhaupt gelesen? Das schreibe …

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