Schweiz
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ACHTUNG REDAKTOREN: BITTE BEACHTEN SIE DIE SPERRFRIST BIS 3. NOVEMBER 2017, 22:25 --- Moderator Jonas Projer spricht waehrend der Aufzeichnung der Sendung

SRF-«Arena»-Moderator Jonas Projer ist Journalist des Jahres 2017.   Bild: KEYSTONE

Das grosse Ranking der  Journalisten des Jahres – watson gewinnt zwei Kategorien 

Das Branchen-Magazin «Schweizer Journalist» ermittelt jedes Jahr in einem Publikums-Voting die besten Journalisten des Landes. Die watsonians Simone Meier und Klaus Zaugg haben in ihren jeweiligen Kategorien abgeräumt. 

07.12.17, 09:15 08.12.17, 06:13


Rund 1200 Medienschaffende küren jeweils Ende Jahr in einem Online-Voting die besten und einflussreichsten Schweizer Journalistinnen und Journalisten.

watson publiziert die Sieger der jeweiligen Kategorien des Rankings 2017 exklusiv vorab:   

DER Journalist des Jahres 

ACHTUNG REDAKTOREN: BITTE BEACHTEN SIE DIE SPERRFRIST BIS 3. NOVEMBER 2017, 22:25 --- Moderator Jonas Projer, rechts, spricht neben Olivier Kessler, Co-Praesident

Jonas Projer, hier bei der No-Billag-«Arena» am 3. November 2017 mit Initiant Oliver Kessler und SVP-Nationalrat Gregor Rutz.  Bild: KEYSTONE

Nachdem SRF-Moderator Jonas Projer im jährlichen Ranking des «Schweizer Journalist» vor zwei Jahren bereits in der Kategorie Politik abgeräumt hat, setzte er sich 2017 in der Hauptkategorie «Journalist des Jahres» gegen den «Tages-Anzeiger»-Journalisten und Islamisten-Experten Kurt Pelda und Nadja Rohner von der «Aargauer Zeitung» durch. Rohner hatte den skandalösen Umgang mit der einbürgerungswilligen Funda Yilmaz publik gemacht. Die Plätze 4 und 5 belegen der Sportreporter Christoph Gertsch vom «Magazin» und «Tages-Anzeiger»-Redaktorin Rafaela Roth

«Schweizer Journalist» (SJ) im iKiosk

Die aktuelle Ausgabe des «Schweizer Journalist» mit allen Platzierungen in allen Kategorien und dem ausführlichen Interview mit dem «Journalist des Jahres», Jonas Projer, findet sich ab sofort hier:

Print-Ausgabe
iKiosk.de
E-Paper  

Kolumnistin des Jahres

Simone Meier

Die watson-Redaktorin und Schriftstellerin Simone Meier belegt den ersten Platz in der Kategorie «Kolumne».  Bild: Dominique Meienberg

Die rund 1200 Teilnehmer des Online-Votings haben die watson-Kulturjournalistin Simone Meier zur Kolumnistin des Jahres gewählt. Auszug aus den Begründungs-Kommentaren der Abstimmungs-Teilnehmer: «Sprachwuchtige Schreibmaschine», «die hat einfach Stil und Klasse», «liefert einen anderen Blickwinkel und bleibt trotzdem massentauglich». Simone Meier hat 2017 auch den ironisch-erotischen Roman «Fleisch» veröffentlicht. Hinter ihr sind Slampoetrist Gabriel Vetter und Psychoanalytiker Peter Schneider für ihre jeweiligen Kolumnen in «Tages-Anzeiger» und «SonntagsZeitung» auf den Rängen 2 und 3 platziert. 

Sport-Journalist des Jahres

Klaus Zaugg

watson-«Eismeister» Klaus Zaugg siegt in der Kategorie «Sportjournalist des Jahres.» zvg

Der Sportjournalist des Jahres 2017 ist watson-Urgestein Klaus Zaugg. Er hat 2017 im Rahmen seines watson-Formats «Der Eismeister» über den Kampf um die TV-Rechte-Deals im Schweizer Eishockey berichtet und damit gehörig für Aufregung und hässige Anrufe beim watson-Chefredaktor gesorgt. Auch sonst gilt Zaugg zu Recht als der unabhängigste und am besten informierte Reporter im Schweizer Eishockey-Zirkus. Das bemerkten auch die Voting-Teilnehmer mit Kommentaren wie «kantig, pointiert und eigenwillig», «seine Geschichten für Watson sind grandios», «spitze Zunge und scharfer Verstand», «trifft als ‹Eismeister› stets den richtigen Nerv». Zaugg verwies Flurin Clalüna von der «NZZ am Sonntag» und Steffi Buchli von MySports auf die Plätze 2 und 3. 

Chefredaktor des Jahres 

Felix E. Mueller, chief editor of the NZZ am Sonntag, in the committee room at the Falkenstrasse in Zurich, Switzerland, on May 22, 2015. (KEYSTONE/Christian Beutler)

Felix E. Mueller, Chefredaktor der NZZ am Sonntag, am 22. Mai 2015, im Komitee Zimmer an der Falkenstrasse in Zuerich. (KEYSTONE/Christian Beutler)

Felix E. Müller, «NZZ am Sonntag» seit Herbst 2017 pensioniert, ist Chefredaktor des Jahres 2017. Bild: KEYSTONE

In der Kategorie «Chefredaktor des Jahres» haben die Voting-Teilnehmer Felix E. Müller für sein Lebenswerk geehrt. Müller hat die «NZZ am Sonntag» 2001 aufgebaut, zu einem wichtigen und kommerziell erfolgreichen publizistischen Player gemacht und ist ihr bis im Herbst 2017 als Chefredaktor vorgestanden. Eine «Ära endet», oder «He will be missed» lauten die Kommentare seiner Wähler. Auf den Plätzen 2 und 3 rangieren Maurice Thiriet (watson) und Lis Borner (Radio SRF).

Polit-Journalistin des Jahres

Susanne Wille (Bild: SRF)

«10vor10»-Reporterin Susanne Wille ist die Politik-Journalistin des Jahres 2017.

Die ehemalige «10vor10»-Moderatorin hat mit ihrem Wechsel vom Präsentationspult am Leutschenbach zum Geschehen im Bundeshaus alles richtig gemacht. Den Titel «Politik-Journalistin des Jahres» hat sie mit Begründungen erhalten wie «macht die weitaus besten Polit-Interviews am TV», «personifizierte Souveränität», «Hartnäckigkeit, Spürsinn und Fairness – die beste Kombination». Auf den Plätzen 2 und 3 in der entsprechenden Kategorie rangieren Philipp Loser vom «Tages-Anzeiger» und Jonas Projer.

Gesellschafts-Journalistin des Jahres 

Binswanger

Michèle Binswanger, «Tages-Anzeiger», ist Gesellschafts-Journalistin des Jahres 2017. zvg

In der Kategorie Gesellschaft gewinnt «Tages-Anzeiger»-Redaktorin und Autorin Michèle Binswanger, die 2017 mit «Fremdgehen – ein Handbuch für Frauen» aufgewartet hat und mit ihren Geschichten im «Tages-Anzeiger» gesellschaftliche Debatten aus undogmatisch-feministischem Blickwinkel prägt. Die Stimmen der Voting-Teilnehmer: «Erarbeitet sich die flächendeckende Hassliebe ihrer Leserschaft», «eine echte Inspirationsquelle», «unideologisch und unverblümt». Auf den Rängen 2 und 3 sind Brigitte Hürlimann («Plädoyer») und Sarah Jäggi («Die Zeit») 

Kulturjournalist des Jahres

Jean-Martin Büttner

Jean-Martin Büttner, «Tages-Anzeiger». zvg

«Tages-Anzeiger»-Urgestein Jean-Martin Büttner schwingt in der Kategorie «Kultur» mit grossem Abstand obenaus. Büttner als sowohl qualitativ als auch quantitativ konstantester Schreiber des Landes hat «Sternstunden»-Moderatorin Barbara Bleisch und seinen Tagi-Kollegen Philipp Zweifel auf die Ränge 2 und 3 verwiesen. Die Begründungen zu seiner Wahl: «ein Tausendsassa», «ist zum neuen Frühling aufgewacht», «scheut auch vor Kritik am eigenen Arbeitgeber nicht zurück». 

Reporter des Jahres 

Nahost-Korrespondent Pascal Weber, SRF. srf

Der Reporter des Jahres ist der SRF-Nahost-Korrespondent Pascal Weber. Der «Schweizer Journalist» bezeichnet ihn als «so etwas wie der letzte klassische Kriegsreporter des Landes». Die Voting-Teilnehmer wählten ihn mit Begründungen wie «hartnäckige und tiefgründige Reportagen», «pflegt in den Trümmern den feinen Ton», «gibt dem Nahen Osten ein Gesicht» zum Sieger in der Kategorie Reporter vor Sportreporter Christoph Gertsch («Das Magazin») und Fabian Eberhard («Blick»/SoBli).

Wirtschafts-Journalist des Jahres 

Lukas Haessig spricht bei ueber sein Buch 'Der UBS-Crash - Wie eine Grossbank Milliarden verspielte' bei der Buchvernissage im Zunfthaus zur Saffran in Zuerich am Montag, 9. Februar 2009. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Lukas Hässig, «Inside Paradeplatz». Bild: KEYSTONE

Lukas Hässig ist der Mann, der die Banker und CEOs das Fürchten lehrt. Mit seinem Blog «Inside Paradeplatz» hat er den 70-Millionen-Bonus von Novartis-Ex-CEO Daniel Vasella publik gemacht, derzeit ist er der Stachel im Fleisch von Pierin Vinzenz, dem ehemaligen Raiffeisen-Chef. «Der bestinformierte Finanzjournalist nördlich von Tangier», «hat im Alleingang den Raiffeisen-Bossen eine Untersuchung eingebrockt», «er schreibt, was andere nur vermuten», heisst es unter anderem in den Kommentaren zu seiner Wahl. Die Plätze hinter Hässig belegen Hansueli Schöchli (NZZ) und Medienjournalist Nick Lüthi (Medienwoche).

Recherche-Journalist des Jahres 

Kurt Pelda. Screenshot SRF

Kurt Pelda, «Tages-Anzeiger». 

Sieger in der Kategorie Recherche ist der ehemalige Kriegsreporter Kurt Pelda. Die Wählerstimmen: «Drang ins undurchdringliche Netz der Islamisten ein», «Hartnäckig und in der Sache souverän». Die Plätze 2 und 3 in dieser Kategorie belegen Claudia Badertscher («10vor10») und Christoph Lenz («Tages-Anzeiger»). Knapp nicht in die Top 3 reichte es watson-Blogger Hugo Stamm, der mit seiner Recherche über die sexuellen Übergriffe von Jürg Jegge den 4. Platz erreichte. 

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Video: watson/Simon Balissat, Emily Engkent

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Brikne, 20.7.2017
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69
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69Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • einmalquer 07.12.2017 22:07
    Highlight Ich hätte

    Emily

    in allen Kategorien ausgezeichnet

    Sie hätte es verdient....alle andern sollen doch weinen
    4 3 Melden
  • Es ist Nachgerichtet 07.12.2017 19:46
    Highlight Hey watson,
    Warum wurde meine (gemäss meinem Verständnis) völlig mit den Regeln konforme Ode an die Englische Sprache nach Aufschaltung gleich wieder entfernt? :-(
    Die Deutsche Sprache ist da leider viel weniger spezifisch und es wäre nur holprig mit "sich im engeren Umkreis gegenseitig bestätigen" zu übersetzen und sonst seid ihr ja auch immer young and fancy? ;)
    5 8 Melden
  • Palatino 07.12.2017 18:45
    Highlight Wieso sind eigentlich keine Romands oder Tessiner unter den Geehrten? Wäre es nicht ehrlicher vom Deutschschweizer Journalistenpreis zu sprechen?
    17 0 Melden
    • blaubar 07.12.2017 23:22
      Highlight Die Romands und Tessiner reden ja ausländisch.
      3 1 Melden
  • 's all good, man! 07.12.2017 18:21
    Highlight Äusserst verdient! Wenn bei einem Artikel Simone Meier draufsteht, kann man ihn eigentlich «blind» anklicken, der ist immer gut. Ich mag die Schreibe von ihr wirklich sehr.

    Und mit Rafaela Roth wurde ja auch noch eine ehemalige ausgezeichnet. Äussserst schade, schreibt sie nicht mehr für watson!
    7 12 Melden
  • inquisitio 07.12.2017 16:52
    Highlight Gönnen wir Projer doch die Auszeichnung. Ab März 18 kann er sich dann einen neuen Job suchen.
    18 34 Melden
  • inquisitio 07.12.2017 16:49
    Highlight Jupi. Feiert euch selbst. Wie nobel!
    17 32 Melden
  • Herbert Anneler 07.12.2017 15:18
    Highlight Watson: kleines Team, aber oho! Chapeau und dranbleiben!
    18 19 Melden
    • Lichtblau 07.12.2017 21:51
      Highlight Genau! Und mit den von mir auch sehr gern gelesenen Tagi-Journalisten Michèle Binswanger und Jean-Martin Büttner sind die Watson-Leute in bester Gesellschaft.
      2 3 Melden
  • Sveitsi 07.12.2017 15:05
    Highlight Gratulation!
    10 10 Melden
  • Pontifex 07.12.2017 14:10
    Highlight Congratulations !

    4 4 Melden
  • Rabbi Jussuf 07.12.2017 13:53
    Highlight Wenn Projer einen Preis hier einen Preis abholt, kann die Geschichte nicht viel wert sein.
    Tut mir leid für Meier, die ich wirklich gut finde.
    32 21 Melden
    • Hierundjetzt 07.12.2017 15:19
      Highlight Deine eigene Meinung.
      17 19 Melden
  • Murky 07.12.2017 13:37
    Highlight Herzliche Gratulation. Auch allen anderen.
    Und tatsächlich habe ich von fast allen was gelesen. :-)
    6 5 Melden
  • René Obi (1) 07.12.2017 13:37
    Highlight Grundsätzlich rundum eine ziemlich gute Wahl. Gratuliere Watson! Aber auch den anderen zu den verdienten Meriten.
    7 8 Melden
  • olmabrotwurschtmitbürli 07.12.2017 12:47
    Highlight Wenn Lina jetzt ein Weindoch macht, reicht es bestimmt für den Pulitzer!
    15 3 Melden
    • Simone M. 07.12.2017 16:10
      Highlight Bestimmt!
      8 3 Melden
    • olmabrotwurschtmitbürli 08.12.2017 00:10
      Highlight A propos: Herzliche Glückwünsche Frau Meier zu der verdienten Auszeichnung!
      0 0 Melden
  • Roaming212 07.12.2017 12:05
    Highlight Zaugg really? Einer der immer nur das gleiche schreibt? Schwefelgeruch und Gotthelf..... Da gibt es definitiv bessere Sportjournalisten, aber die müssen sich halt nicht so ins Rampenlicht stellen.
    53 41 Melden
    • tomdance 07.12.2017 17:14
      Highlight Danke Roaming212! Habe etwas ähnliches geschrieben und Zaugg's Texte mit Trump's Tweets verglichen. Mein Kommentar wurde nicht veröffentlicht...
      16 5 Melden
    • ponebone 07.12.2017 19:44
      Highlight Er hat seine Floskeln, welche er gerne braucht, definitiv und jedesmal triefts regelrecht vor Pathos aber unterhaltsam find ichs trotzdem. Und dabei interessiere ich mich überhaupt nicht für Eishockey.
      10 4 Melden
  • lily.mcbean 07.12.2017 11:53
    Highlight Herzliche Gratulation an beiden!
    Frau Meier, Sie sind ne Wucht und das haben Sie sich redlich verdient 👏 und wie Peter H. bin ich auch der Meinung das es jezt von beiden ein Wein doch geben sollte!
    25 13 Melden
    • Simone M. 07.12.2017 13:33
      Highlight Ohh, danke! ((Und das verfluchte Weindoch ist bereits abgedreht.))
      23 4 Melden
    • lily.mcbean 07.12.2017 14:27
      Highlight Yesssss und es is äusserst charmant geworden!
      6 4 Melden
  • fiodra 07.12.2017 11:34
    Highlight Das freut mich sehr für Frau Meier. Ich mag das quere und verschmitzte an ihrer Schreibe. Das Wichtigste, sie hat einen freundlichen Ton drauf und lebt nicht von der Erzeugung von negativen Emotionen wie Empörung, Wut, Auflehnung und Rache.
    24 13 Melden
    • Simone M. 07.12.2017 13:34
      Highlight Dankeschön! Man ist nur so freundlich wie seine User! ... Wie es in den Wald hineinruft und so.
      13 5 Melden
    • Lichtblau 07.12.2017 21:55
      Highlight Echt cool fand ich das Interview mit Hugh Grant -und das Zugeben des Scheiterns. Das muss man sich erstmal trauen.
      1 1 Melden
  • Ville_16 07.12.2017 11:17
    Highlight Diese Wahl ist ja nicht wirklich Ernstzunehmen wenn Jonas Projer die Hauptkategorie gewinnt.
    55 28 Melden
  • Luca Brasi 07.12.2017 11:14
    Highlight Ich mochte v.a. Frau Meiers "Wilder-Einführung" im Video. Verdienter Kolumnisten-Preis!
    Mehr Videos mit Frau Meier, bitte! 🙂
    22 9 Melden
  • Roland Meier 07.12.2017 11:02
    Highlight «Slampoetrist» Gabriel Vetter? Bevor «Denglish» das Land der Dichter und Denker überflutete, hiess es in der Sprache Goethes schlicht «Poet». Dann kommt es auch nicht zu Verwechslungen mit dem Wort «Illetrist».
    15 5 Melden
  • owlee 07.12.2017 10:54
    Highlight Susanne Wille ❤️
    Hach, ich fand die schon immer so toll.
    23 9 Melden
  • TanookiStormtrooper 07.12.2017 10:41
    Highlight Och Mann! Warum wurde denn der Roger Köppel nicht Chefredaktor des Jahres... 😢


    😜
    77 19 Melden
    • Luca Brasi 07.12.2017 11:06
      Highlight Weil er zu wenig in der Weltwoche-Redaktion war und zu viel Zeit im Parlament verschwendet hatte. 😜
      47 7 Melden
    • Schlumpfinchen 07.12.2017 16:29
      Highlight Obwohl im Parlament war er auch am wenigsten. Wo war er dann? 🤔

      😂
      17 4 Melden
    • Luca Brasi 07.12.2017 21:35
      Highlight Wo ist Köppel? Hast du ihn schon gefunden? Schnell, die Zeit ist fast um.
      *Where is Waldo-Mode off*

      Er hat aber schon ein wenig Ähnlichkeit mit Waldo, irgendwie...😁
      1 2 Melden
  • Richu 07.12.2017 10:25
    Highlight Vom grossen Ranking der Journalisten des Jahres zu sprechen, wenn nur gerade ca. 1'200 Personen an dieser Umfrage teilgenommen haben, ist schon stark übertrieben! Das Resultat bei einer so kleinen Anzahl Umfrageteilnehmer ist absolut nicht repräsentativ!
    65 37 Melden
    • Herr J. 07.12.2017 10:59
      Highlight Na na - schon mal was von Statistik gehört?
      Die Stichprobe ist gross genug. Die Frage ist eher, ob sie die Gesamtpopulation (in diesem Fall: Die Journis) adäquat widerspiegelt.
      Es ist halt eher eine Wahl als eine Umfrage, da spielt die Anzahl Teilnehmer keine Rolle. Wer am meisten Stimmen bekommt, siegt.
      14 13 Melden
    • äti 07.12.2017 11:09
      Highlight .. wer waren jetzt die 1'200 Personen? Lies nochmals.
      9 10 Melden
    • Sauäschnörrli 07.12.2017 11:24
      Highlight Bei der NoBillag-Umfrage waren es ~1000 und ich glaube es gibt in der Schweiz gar nicht viel mehr akkreditierte Journalisten, wenn man die Lokalblätter und Korrespondenten einmal weglässt.
      9 8 Melden
  • jjjj 07.12.2017 10:25
    Highlight Journis geben Journis Preise und schreiben darüber... 🙃
    251 12 Melden
    • Caligula 07.12.2017 12:30
      Highlight Too meta for me
      8 1 Melden
    • pedrinho 07.12.2017 12:43
      Highlight nur das jaehrliche gemeinsame sich gegenseitig auf die schulter klopfen - macht doch heute fast jeder - bis zum lokalen chuengelizuechter verein
      14 2 Melden
    • Herbert Anneler 07.12.2017 15:19
      Highlight Bei deinem Post denke ich an Schacher-Seppli: „Mir mag niemerd öppis gunne...“
      7 6 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • IMaki 07.12.2017 10:21
    Highlight Jesses, der Projer! Dann doch lieber das Testbild als Sieger.
    51 41 Melden
  • Petersilly 07.12.2017 10:15
    Highlight Gratulation !
    (ohne wein doch ... weil es einfach vielen vielleicht schon auf den Keks geht)
    21 5 Melden
  • bresse 07.12.2017 10:15
    Highlight Unwort des Jahres 2017: Journalist des Jahres
    56 40 Melden
  • zimtlisme 07.12.2017 10:06
    Highlight Gratulation an die Gewinner und alle andern ebenfalls! Guter Journalismus ust einfach gut! Was mich wunder nehmen würde (und ich zugegebenermassendie letzten paar Jahre nicht verfolgt habe) ist, wie oft die Romands, Ticinesi und Rumands gekürt, nominiert, vorgeschlagen werden? Rein so auf den ersten Blick scheints irgendwie unausgewogen, wobei ich aber niemandes Leistung absprechen möchte.
    23 5 Melden
  • birdiee 07.12.2017 10:02
    Highlight Herzliche Gratulation!
    10 9 Melden
  • dracului 07.12.2017 09:56
    Highlight Herzliche Gratulation an Watson! Eigentlich doppelt, weil es das Format schafft, sich auch mal gegen die Platzhirsche durchzusetzen! 👍🏼
    Mit dem Platz eins DER Journalist bin ich beschränkt einverstanden. Ich halte Projer für ein Staatsfernsehen für zu wenig professionell (u.a. in der Sendung mit Daniele Ganser), aber auf der anderen Seite bringt er dich etwas Modernes und Schnelleres in den sonst eher verstaubten Beamtenladen.
    Die Beiträge von Pascal Weber finde ich durchwegs super! 😊
    20 28 Melden
  • Don Sinner 07.12.2017 09:55
    Highlight Binswanger: Wenn man oppositionelle Meinung um der Opposition willen, Provokation um der Provokation willen - nach dem Muster von Köppel -, Hardcore-Feminismus als "undogmatisch" oder "unideologisch" taxiert, haben versch. Leute offensichtlich versch. Referenzmuster. Oder es stellt sich die Frage, wie genau solche "Publikums"votings zustande kommen.
    55 14 Melden
  • Howard271 07.12.2017 09:44
    Highlight Gratuliere den watsonians!

    Aber Jonas Projer, wirklich? Seine Arena erinnert mich längers je mehr an eine deutsche Krawall-Talkshow der 90er, sponsored by Blick...
    30 30 Melden
  • domperpignan 07.12.2017 09:43
    Highlight Bitte seid doch so exakt und schreibt „Deutschschweizer Journalisten des Jahres“. Die „Schweiz“ beschränkt sich nicht auf die Region östlich von Freiburg und nördlich des Gotthards. Merci!
    198 20 Melden
    • Simone M. 07.12.2017 10:01
      Highlight Das stimmt!
      35 7 Melden
    • Grégory P. 08.12.2017 00:02
      Highlight Ja, da hast du recht. Nach bald 20 Jahre Deutschschweiz, fällt mir als Romand auf, dass das Interesse und die Wahrnehmung der Deutschschweizer für anderen Sprachregionen ständig abnimmt. Ich wünschte von Watson, mehr Einsatz, was die Pflege der Schweizer Interkulturalität angeht. Davon könnten alle profitieren. À bon entendeur, salut!
      1 0 Melden
  • seventhinkingsteps 07.12.2017 09:42
    Highlight Jonas Projer?
    37 11 Melden
  • Ohmann94 07.12.2017 09:35
    Highlight Herzliche Gratulation Watson! Das habt ihr euch verdient!

    (Eine Frage hätte ich aber noch... Wieso ist es eine zu würdigende Leistung wenn man eine Anleitung zum Fremdgehen schreibt? Das finde ich doch etwas befremdlich. Oder verstehe ich da etwas falsch?)
    26 10 Melden
    • supremewash 07.12.2017 12:00
      Highlight Was ist das analoge Pendant zu Clickbait?
      Ich kenne das Buch zwar nicht, wäre aber überrascht, handelte es sich nur um eine Art 'cheating for dummies'.
      8 0 Melden
  • Walter Sahli 07.12.2017 09:34
    Highlight Herzliche Gratulation an Frau Meier und Herrn Zaugg! Gönnen Sie sich darauf eine zünftige Scheibe Foie gras und einen Schoggipuck.
    21 8 Melden
  • ManuJot 07.12.2017 09:28
    Highlight Für welche Kolumne wurde Simone Meier denn konkret ausgezeichnet?
    21 0 Melden
    • Simone M. 07.12.2017 10:02
      Highlight Das wüsste ich auch gern! Es sei eben eine Frage des Stils, wurde mir von den Machern des Rankings ausgerichtet.
      28 13 Melden
    • Walter Sahli 07.12.2017 10:36
      Highlight ...und weil's eine Frage des Stils ist, ist es überhaupt nicht überraschend, dass Frau Meier gewinnt...gut, nächstes Jahr könnte vielleicht auch Frau Rothenfluh gewinnen, aber das wäre auch verdient.
      19 9 Melden
    • ManuJot 07.12.2017 11:02
      Highlight Na denn: Herzliche Gratulation, Frau Meier! :clap:
      3 1 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Petersilly 07.12.2017 09:23
    Highlight Gratulation ! Und nun sofort ab mit den beiden ins WeinDoch !
    159 20 Melden
    • Kunibert der fiese 07.12.2017 09:30
      Highlight #simone4weindoch !

      #eismeister4weindoch !

      😎
      32 12 Melden
    • Pitlane 07.12.2017 09:42
      Highlight Bitte, bitte watson, macht ein Wein doch mit dem Eismeister. Ich flehe euch an.
      29 4 Melden
    • Simone M. 07.12.2017 09:43
      Highlight Ihr werdet euch noch wundern, wer diese Woche das «Wein doch!» machen muss ... ))))-:
      50 12 Melden
    Weitere Antworten anzeigen

SP-Nationalrat wollte in der Türkei Prozess beobachten und musste Flucht ergreifen

Um sich ein Bild vor Ort zu machen, bereiste der SP-Nationalrat Fabian Molina die Osttürkei. Sein Versuch als Beobachter an einem Gerichtsprozess teilzunehmen, scheiterte.

Gemeinsam mit dem emeritierten Soziologie-Professor Ueli Mäder und dem Präsidenten des Schweizerischen Friedensrats Ruedi Tobler bereiste der SP-Nationalrat Fabian Molina anfangs Oktober die Osttürkei. Fünf Tage war die kleine Reisegruppe unterwegs. Zurückgekommen ist sie mit einem Strauss voller intensiver Erfahrungen. 

Die Mission sei gewesen, sich ein Bild der aktuellen Situation in der Türkei und speziell von derjenigen der ethnischen Minderheiten zu verschaffen. Seit seinem …

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