Schweiz

Melanie Oesch mit Bruder Kevin: Die Jodlerin ist nur einer von mehreren Promis, die sich gegen Kritik der Sonntagspresse wehren. (Archiv) bild: keystone

No Billag: Promis wehren sich gegen Kritik der Sonntagspresse – «gar nie gefragt worden»

«Sonntagsblick» und «Sonntagszeitung» haben am Wochenende prominenten Schweizer Persönlichkeiten vorgeworfen, die SRG im Abstimmungskampf gegen die No-Billag-Initiative nicht zu unterstützen. Mehrere Kritisierte teilen nun mit, sie seien gar nie nach ihrer Meinung gefragt worden.

08.11.17, 17:08

Victor Giacobbo, Büne Huber, Sandra Studer: Das sind nur drei von mehreren Showbiz-Persönlichkeiten, die sich öffentlich gegen die No-Billag-Initiative ausgesprochen haben. Nicht alle sind aber so engagiert: «Sonntagsblick» und «Sonntagszeitung» haben am Sonntag die Namen von Promis genannt, die sich nicht zur Initiative geäussert haben. Dies, obwohl die SRG ihre Karrieren entscheidend gefördert habe. Die «Nordwestschweiz» und watson haben diese Berichte aufgenommen.

In den Sozialen Medien haben sich nun mehrere des Schweigens bezichtigte Promis zu Wort gemeldet. Sie wehren sich gegen die Kritik. Etwa Jodlerin Melanie Oesch von Oesch's die Dritten. «Fakt ist, dass wir von BLICK gar nie zu dem Thema befragt wurden. Wir wussten also weder von dieser Umfrage, noch konnten wir uns dazu äussern.» Im «Sonntagsblick» stand: «Oesch’s die Dritten ducken sich weg. Man wolle sich nicht politisch äussern, lassen die Volksmusikanten wissen.»

Sie persönlich werde Nein stimmen, schreibt Oesch auf Facebook. Innerhalb der Band gingen die Meinungen auseinander. 

Auch Komiker Marco Rima und Sänger Adrian Stern lassen auf ihren Facebook-Kontos wissen, sie seien nicht befragt worden. Rima schreibt, ihn habe die Anfrage vom «Sonntagsblick» nicht persönlich erreicht. Er habe aber schon vor zwei Wochen in der SRF-Sendung Nachtexpress Stellung zur Initiative bezogen. Wie Stern wird er Nein stimmen.

Der Ringier-Verlag, zu dem der «Sonntagsblick» gehört, untersucht, wie es zu den Missverständnissen gekommen ist. «Wir klären zurzeit ab, ob und was da schief gelaufen ist, und haben mit den Managements der beiden Künstler (Oesch und Rima, Anm. d. Red) Kontakt aufgenommen», sagt Ringier-Sprecherin Manuela Diethelm zum Branchenportal «persoenlich.com».

Auch Baschi, Sabina Schneebeli und Fabienne Louves sahen sich mit dem Vorwurf konfrontiert, die SRG im Stich zu lassen. Baschi und Schneebeli haben mittlerweile klargestellt, sie seien gegen die Initiative.

Louves schreibt, sie habe mit ihrem Management vereinbart, keine Anfragen zu beantworten, weil sie mit den Endproben für zwei Theaterstücke ausgelastet sei. Im «Sonntagsblick» war zu lesen: «Fabienne Louves, Gewinnerin einer SRF-Castingshow, kann auch gerade nicht.» Nun fühle sie sich aber wegen des Berichts in einem Boulevard-Medium zu einer Äusserung gezwungen, heisst es auf ihrem Facebook-Profil.

«Das zeigt eigentlich schon ganz klar auf, dass wir unbedingt unabhängige Medien mit kompetenten Journalisten brauchen! Klar, wie ich abstimmen werde?» Womit sie andeutet, dass sie die Initiative ablehnt. (mwa) (aargauerzeitung.ch)

No Billag: Diese Promis kämpfen gegen die Initiative

Doris Leuthard über die neue Billag-Gebühr

1m 32s

Doris Leuthard über die neue Billag-Gebühr

Video: undefined/SDA

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44
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44Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • BananaJoe 08.11.2017 20:52
    Highlight Ich will Qualitätsjournalismus und neutrale Berichterstattung.
    Dafür zahl ich gerne was!
    On G&G etc. auch sein muss, darüber lässt sich streiten.
    Wenns andern gefällt, von mir aus👌
    41 10 Melden
  • häfi der Spinat 08.11.2017 20:40
    Highlight Der Blick steckt ja seit dem SRG Werbedeal mit dieser im selben Bett.
    Daher das bedrohen von SRG Abhängigen, das sie sich gefälligst gegen die Initiative engagieren sollen.

    Sonnst werde sie als Verräter angeschwärzt.
    33 29 Melden
  • W°^°||°^°W 08.11.2017 20:16
    Highlight Stellvertretend für Peach Weber gebe ich hier Auskunft.

    Wem nützt das beste TV und Radio Angebot im Land, wenn es uns selbst gehört?

    Ironie beiseite.

    NEIN zur No Billag Initiative.
    59 32 Melden
  • E7#9 08.11.2017 19:15
    Highlight Was ich etwas komisch finde: Die SRG findet, dass diese Musiker zu Dank verpflichtet seien. Das heisst ja, dass die SRG sehr wohl Entscheidungsträger ist, welcher Künstler Erfolg hat oder nicht. Das nennt man doch Marktverzerrung oder sogar Manipulation. Andernfalls müsste niemand zu Dank für der Erfolg verpflichtet sein. Ist das wirklich der Sinn eines gebührenpflichtigen Service Publique? Liegt nicht eben grad dort der Hund begraben?
    48 61 Melden
    • Ein Berner 08.11.2017 21:34
      Highlight "Die SRG findet, dass diese Musiker zu Dank verpflichtet seien. " Das ist doch einfach nur so daherbehauptet. Belege bitte.
      37 11 Melden
    • dotti 08.11.2017 21:51
      Highlight Nein. Die SRG findet das nicht. Der Blick findet, die Künstler sollten der SRG zu Dank verpflichtet sein.
      Wenn man hier rum posaunt sollte man den Text nicht nur gelesen haben. Ihn zu verstehen wäre auch noch wichtig.
      44 8 Melden
    • äti 08.11.2017 21:54
      Highlight Besuch mal RTL, dann wird der Unterschied besser klar.
      28 8 Melden
    • E7#9 09.11.2017 00:34
      Highlight @Berner: Zitat aus aus dem Artikel: „...Dies, obwohl die SRG ihre Karrieren entscheidend gefördert habe.“ Es geht um diese Kernaussage, deshalb sollten die Künstler gegen No-Billag sein. Wer es gesagt hat ist irrelevant, die Logik bleibt dieselbe (und du vermagst sie ja anscheinend nicht zu entkräften). Das habe ich anständig niedergeschrieben. Mein Post beginnt mit „Was ich komisch finde...“. Ganz unaufgeregt. Stillos rumposaunen und anfeinden tust du, nicht ich. Ich habe mich auch nie für No-Billag ausgesprochen. Also entspann dich, bleib cool und versuchs auch anonym mit etwas Anstand.
      3 8 Melden
    • E7#9 09.11.2017 00:42
      Highlight @Berner: Sorry, dotti sollte etwas an Diskussions-Stil zulegen, nicht du. Dass die SRG sagen würde, die Künstler sollten sich für No-Billag aussprechen war eine Fehlinterpretation von mir. Habe den Text schnell überflogen.

      äti: Ich weiss nicht, was du mir sagen willst. Ich schaue kein RTL und werde auch nicht JA für die Initiative stimmen. Keine Ahnung warum ich RTL besuchen muss. Ich mag kein Trash-TV.
      8 1 Melden
    • E7#9 09.11.2017 01:03
      Highlight Dotti: Ich gratuliere dir übrigens zu deinem Textverständnis. Versuch doch in Zukunft das Verstandene jeweils nicht nur zu konsumieren, sondern auch zu hinterfragen und eigene Gedanken dazu entwickeln zu lassen. Es macht Spass Anregungen ohne irgendwelche Unterstellungen und Beleidigungen anzunehmen und zu diskutieren. Wenn jemand etwas überlesen oder falsch verstanden hat kann übrigens auch anständig darauf hingewiesen werden. Beim Kommentieren muss es nicht immer darum gehen irgendwelchen Lebensfrust bei anderen abzuladen. Watson hatte mal eine coole Diskussionskultur in der Kommentarspalte.
      4 1 Melden
  • Sloping 08.11.2017 19:07
    Highlight Ich propagiere staatlich subventionierte Rauschmittel damit das Rauschen diese "Künstler" erträgtlich wird.
    26 7 Melden
  • Beri_sha_24a 08.11.2017 18:57
    Highlight Von Cervelats wäre mir eigentlich eine Reaktion auf die öffentliche Schlachtung der Säue in Sissach viel wichtiger gewesen.
    22 4 Melden
  • wasylon 08.11.2017 18:29
    Highlight Was sind das bei der SRG eigentlich für Amateure? Sie stecken an den Sonntagsblick und der Sonntagszeitung die selbe Geschichte am selben Tag. Damit jeder Blinde sieht, dass es sich um eine von der SRG eine orchestrierten Kampagne handelt. Das beste dabei, bei diesen dummen Artikeln handelte sich um Fake News à la SRG Propaganda Abteilung.
    48 152 Melden
    • Staatsgebeutelter 08.11.2017 18:42
      Highlight Nehmt den Amateuren halt das viele Billag Geld weg, dann bessert es.
      28 16 Melden
    • rosen nell 08.11.2017 18:50
      Highlight ui nei, meinsch würkli? wenn das so ist, muss man ev. sogar die armee aufbieten.
      35 10 Melden
    • Schlumpfinchen 08.11.2017 18:58
      Highlight Falsch, sie haben die Propaganda in Flugzeuge getankt und sie in Form von Chemtrails auf die beiden Redaktionen runterrieseln lassen.
      43 12 Melden
    • Duweisches 08.11.2017 19:02
      Highlight Was ist Ihnen denn über den Aluhut gelaufen?
      35 16 Melden
    • Beggride 08.11.2017 19:24
      Highlight Emm okay...
      Wie kommst du auf die Annahme, dass die SRG darin verwickelt ist?
      32 12 Melden
    • Thomas_v_Meier 08.11.2017 19:35
      Highlight hä?
      24 9 Melden
    • Eine_win_ig 08.11.2017 19:37
      Highlight Auf Amazon ist gerade eine Aluhut-Aktion am laufen. Just sayin'
      30 14 Melden
    • Burkis 08.11.2017 19:45
      Highlight Mit diesem Kommentar disqualifizieren Sie sich gleich selber. Einfach mal was daher schreiben. Trumpsylon
      27 13 Melden
    • äti 08.11.2017 20:04
      Highlight .. wasylon, wie gehts dir wenn du deinen Kommentar nochmals liest? Sehr sachlich und geprüft, igitt.
      27 11 Melden
    • wasylon 08.11.2017 21:11
      Highlight Titelseite 5.11 Sonntagszeitung: Schweizer Popmusiker lassen SRF im Stich.

      Titelseite 5.11 Sonntagsblick: TV-Lieblinge lassen SRF im Stich.

      So ein riesen Zufall aber auch.

      https://www.watson.ch/Schweiz/Medien/489813290-Das-Lobby-Drehbuch-der-SRG-gegen-die-No-Billag-Initiative

      Wer meint ein Milliarden Unternehmen wie die SRG habe nicht längst minuziös, langfristig und verdeckt eine Kampagne gestartet ist ganz schön naiv.




      13 33 Melden
    • wasylon 08.11.2017 21:23
      Highlight Das Papier verdeutlicht, dass die SRG für ihren Kampf gegen «No Billag» sämtliche denkbaren Stakeholder – auf Deutsch: Anspruchsgruppen – involviert. Das beginnt bei der Politik (Bundesrat, Kantonsregierungen, Parlament, Parteien), geht über die Wirtschaft (Economiesuisse, Schweiz Tourismus, Konsumentenschutz, Bauernverband etc.), Sport (Swiss Olympic, Swiss Ski, SFV, Swiss Tennis, Schwingerverband), Kultur und Medien.

      https://www.schweizamwochenende.ch/schweiz/klubname-trafoegl-so-kaempft-die-srg-lobby-gegen-die-no-billag-initiative-131153412


      10 20 Melden
    • Ein Berner 08.11.2017 21:35
      Highlight Hauptsache, man hat was geschrieben. Auch wenn es kreuzfalsch ist.
      23 5 Melden
    • wasylon 08.11.2017 21:40
      Highlight Direkten Abstimmungskampf betreibt die SRG nicht, wohl aber diskretes Lobbying. In ihrem Geschäftsbericht weist sie einen 400'000 Franken grossen Budgetposten namens «Public Affaires» aus, mit dem sie etwa eine PR-Agentur finanziert.
      8 16 Melden
    • äti 08.11.2017 22:35
      Highlight Jetzt verstehe ich endlich warum die SVP Spenden und Abstimmungsbudget unbedingt geheim hält.

      Darf ich schätzen? 30-70 Mio aus schwarzer Kasse.
      Der Betrag kommt uU mehrfach wieder rein.
      10 2 Melden
    • wasylon 09.11.2017 07:57
      Highlight @äti wie gehts dir wenn du deinen Kommentar nochmals liest? Sehr sachlich und geprüft, igitt.
      3 7 Melden
    • äti 09.11.2017 09:01
      Highlight @wasylon, genau. Der Unterschied ist, wenn jemand, Wichtiges absichtlich geheim hält, macht man Annahmen. Diese Annahmen sind dann ein Mehrfaches deren die ehrlich sind. Sonst würde man doch auch offen sein.
      2 3 Melden
    • Beggride 09.11.2017 09:05
      Highlight @wasylon. Ich hab den Artikel gelesen, und es mag durchaus sein, dass die SRG eine Kampagne führt. Aber meiner Meinung nach dürfen sie das auch und es ist gerechtfertigt, denn sie wollen für etwas, was ihnen wichtig einstehen. Das ist ihr Recht. Ich bezweifle jedoch stark, dass diese Artikel vom Blick von denen inszeniert ist,das bringen die vom Blick auch selbst hin. Wäre auch ein ziemlich komisches Konzept für so eine Kampagne...
      6 1 Melden
    • wasylon 09.11.2017 12:32
      Highlight @äti erstens mir etwas vor was vor werfen, dass Du selber machst (Stichwort Annahme). Zweitens werfe ich keinem kriminelles Verhalten vor. ( Stichwort Schwarze Kassen) ohne Beweise. Aber als Linker darf man das, dank der moralischen überlegenheit.
      1 2 Melden
    • wasylon 09.11.2017 12:40
      Highlight @Beggride und die Aluhut Fraktion

      Zwei Sonntagszeitungen schreiben die selbe Story. Promis bekennen sich nicht zur SRG. Jetzt gibt es folgende Möglichkeiten:
      Die beiden Redaktionen arbeiten Hand in Hand.
      Eine Zeitung hat ein Spion bei der anderen Redaktion.
      Die Story wird von aussen zugetragen von jemand der sich einen Vorteil davon verspricht.....
      0 2 Melden
  • Beggride 08.11.2017 18:23
    Highlight Jaja der Bilck, wie konnte denn sowas passieren?? Gerade dem Blick! Man stelle sich das mal vor...
    148 4 Melden
  • Bijouxly 08.11.2017 18:23
    Highlight Cleverer Schachzug vom SRG-nahen Verlag Ringier. So werden "Promis" zu Stellungnahmen gezwungen. http://-N
    36 60 Melden
    • äti 08.11.2017 21:56
      Highlight ... es gibt Parteien, die zwingen ein ganzes Volk zu was.
      23 8 Melden
  • G. Schmidt 08.11.2017 17:34
    Highlight Ich kenne keine dieser Personen?

    Staatliche Medien sollten nur Nachrichten bringen. Macht für mich keinen Sinn ein Unterhaltungsprogramm laufen zu lassen, dass nur auf einen Zielgruppe (ab 50+) zugeschnitten ist, aber von allen finanziert werden muss.

    Das Unternehmen noch für diesen Quatsch bezahlen, macht es noch schlimmer.
    43 89 Melden
    • äti 08.11.2017 20:10
      Highlight .. du weisst aber schon, dass du kein Programm alleine finanzierst? Es sind immer haufenweise andere dabei die zahlen. Selbst, wenn ich eine Schoggi esse, finanziere ich mit was du so am TV schaust. Auch wenn das für mich ein Greuel ist.
      Und noch ein Mathe-Rätsel: was kostet mehr: 1x40 oder 7x10 ?
      20 14 Melden
    • Ein Berner 09.11.2017 00:19
      Highlight Lieber G. Schmidt. SRF ist eben gerade nicht staatlich. Staats-TV in seiner Reinform kann man etwa in Nordkorea "bewundern". Oder RT. Und dabei gleichzeitig sehen, welchen Wert freie Medien haben. Frei auch vom Einfluss reicher Investoren, übrigens. Und: von den Unternehmen zahlen 3 von 4 nichts, weil erst ab einem Umsatz von 500'000 Fr. Gebühren zu entrichten sind.
      6 0 Melden
  • rosen nell 08.11.2017 17:24
    Highlight kostprobe wie künftiger qualitätsjournalismus aussehen könnte👍
    174 33 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 08.11.2017 20:03
      Highlight Die Printmedien haben gar nix aber auch rein gar nix mit der Bilag zu tun.
      14 27 Melden
    • rosen nell 08.11.2017 21:10
      Highlight Billag, nicht Bilag. Schliesslich heisst es auch nukular und nicht...
      12 7 Melden
    • TanookiStormtrooper 08.11.2017 21:17
      Highlight @roterriese
      Wer füllt dann nachher die Lücke des SRF?
      Tele Züri, TV24 und TV25 gehören z.B. auch den AZ Medien und wenn dann der "linke Staatssender" Geschichte ist, wird der Allvater im Herrliberg sicher auch seinen Propagandasender à la Fox News lancieren wollen. Die Billig-Gegner wollen ein System-USA. Die einen schauen Fox, die anderen CNN und jeder lebt in seiner Blase. Die USA sind tief gespalten, weil kein Konsens mehr möglich ist und neutrale Berichterstattung quasi inexistent.
      30 11 Melden
    • Pisti 08.11.2017 21:27
      Highlight Linker Qualitätsjournalismus a la Blick eben. 😉
      7 12 Melden
    • äti 08.11.2017 22:04
      Highlight ... "Die Printmedien haben gar nix aber auch rein gar nix mit der Bilag zu tun."

      und Nach-der-Billag? Nur, vielleicht bloss einer. Und der tut was? Ist Neu-Billag. Und Arabischkurse werden günstiger und alle rennen den Rettern nach. Gebühr neu 80.-, alle findens geil und günstig. Auch eine Vision. :)
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