Schweiz
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Wer ersetzt «10vor10»-Moderatorin Daniela Lager?
Bild: SRF

Jung, attraktiv und weiblich – Kritik am Jugendwahn beim SRF

Nach dem Abgang von Daniela Lager soll das «10vor10»-Team jünger und schöner werden – nicht alle beim SRF finden das gut.

31.07.16, 05:10 08.08.16, 06:08

sacha ercolani



In den kommenden Wochen will man sich beim Schweizer Fernsehen (SRF) entscheiden, wer Anfang 2017 die Nachfolge von «10vor10»-Moderatorin Daniela Lager (52) antritt. Mit Lager im Team liegt der Altersdurchschnitt der Sprecher und Sprecherinnen bei «10vor10» und der «Tagesschau» derzeit bei 46,1 Jahren. Im internationalen Vergleich sind die Schweizer News-Aushängeschilder somit schon jetzt jünger als die von Sendern wie der ARD (48,3), dem ZDF (53,8) oder beispielsweise des US-Nachrichtensenders CNN (47,2).

Jung, attraktiv und weiblich – so ist auch künftig das Beuteschema der Chefetage des Schweizer Fernsehens: TV-Chefredaktor Tristan Brenn (50) will gemäss kursierenden Gerüchten mit Patrizia Laeri (38) das News-Team ab 2017 noch einmal deutlich verjüngen.

Patrizia Laeri könnte das News-Team beim Schweizer Fernsehen deutlich verjüngen.
bild: srf

Kritik von der Alten Garde

Am Hauptsitz im Leutschenbach stören sich vor allem einige ältere SRF-Stars am derzeit herrschenden Verjüngungswahn der TV-Macher. Auch für den langjährigen Tele-Züri-Chef Markus Gilli (61) ist dies der falsche Weg: Es zeige sich gerade in diesen Tagen die Wichtigkeit der TV-News und der Moderation, so Gilli. «Ich habe letzte Woche die Live-Berichterstattung über den Amoklauf von München auf vielen Kanälen verfolgt. Da braucht es nicht einfach ein schönes Gesicht – Können, Erfahrung, Kompetenz sind gefragt», fordert der Zürcher TV-Profi.

«Die Moderation von Nachrichten ist kein Modelwettbewerb und unterliegt schon gar nicht dem Jugendwahn. Kompetenz, Erfahrung, Sachwissen, Empathie und die Fähigkeit, komplexe Zusammenhänge zu vermitteln. Für mich das alleinige Anforderungsprofil. Gegen Falten gibt es Make-up, Unwissenheit und Naivität können nicht überschminkt werden. Wolf Blitzer CNN (68), Petra Gerster ZDF (61), Klaus Kleber ZDF (60), Thomas Roth ARD (64) – sie haben diese Glaubwürdigkeit, die für die Moderation von News Grundvoraussetzung ist», sagt Gilli.

Alter vor Schönheit: Markus Gilli. Bild: KEYSTONE

Dass ältere Mitarbeiter automatisch auch mehr Fachkompetenz mitbringen, erfahrener Studio-Interviews führen, besser präsentieren und beim TV-Publikum angeblich gefragter sind, dafür hat man beim SRF kein Gehör: «Bei ‹Tagesschau› und ‹10vor10› sind journalistische Qualität, Erfahrung und Glaubwürdigkeit sowie Kameratauglichkeit die wichtigsten Kriterien bei der Besetzung der Moderationsstellen. Das Alter ist sekundär», sagt SRF-Sprecher Stefan Wyss.

«Ein Arthur Honegger oder ein Florian Inhauser mögen jünger sein als ihre ausländischen Kollegen. Sie haben aber als langjährige Auslandkorrespondenten und Krisenreporter eine reiche journalistische Erfahrung, die sie für diese Position qualifiziert.» 

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Schliesslich haben Stars wie der beliebte ARD-Sprecher Jan Hofer (65) auch früh eine Chance erhalten: Seit er 31 Jahre jung ist, also seit 1985, moderiert er die «Tagesschau»-Hauptausgabe. In Amerika ist das ebenfalls so, der ehemalige CNN-Kult-Moderator Larry King (82) durfte beim Sender WLBW (Channel 10) in Miami schon als 26-Jähriger die Nachrichten präsentieren.

Tele-Züri-Chef Markus Gilli arbeitet wie der Autor Sacha Ercolani im Verbund der AZ Medien, deren Verleger auch watson gehört.

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.
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51
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51Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Nosgar 01.08.2016 12:22
    Highlight Witzig, dass die Ex von Ercolani - notabene eine Ex-Miss - auch Moderatorin ist.
    3 0 Melden
  • Miguel1 01.08.2016 10:35
    Highlight Wo ist das Problem? Ist doch klar, dass sich ein manipulatives infotainment/infomercial Format besser mit was Knackigem vermarkten lässt.
    8 15 Melden
  • thi 01.08.2016 10:18
    Highlight Was hat dass alter zwingend mit der Qualität zu tun? Mir als Zuschauer ist es doch egal ob eine 60 jährige oder 20 jährige Person moderiert solange die Qualität stimmt. Es geht hier um news und um nichts anderes.
    25 0 Melden
  • little_miss_trouble 01.08.2016 00:51
    Highlight Phuf. Und was hat das Ganze jetzt damit zu tun, dass sie weiblich sind?
    21 3 Melden
  • länzu 31.07.2016 23:57
    Highlight Mit dem Alter darf das nichts zu tun haben. Es kann ja nicht sein, dass jemand zuerst 50 werden muss, um einen Moderationsjob zu kriegen. Aber die anderen Fähigkeiten sollten bewertet werden. Und da sehe ich bei Frau Laeri doch erhebliche Defizite. Sie sieht zwar gut aus, hat aber die Ausstrahlung eines Eisblocks, wirkt sehr distanziert und fast ein wenig von oben herab.
    Nun, die Lücke welche Daniela Lager hinterlässt, ist fast nicht zu einfach schliessen. Aber SRF hat sicher bessere Leute als Frau Laeri. Angélique Wälchli zum Beispiel. Oder Mario Grossniklaus oder Roger Brändlin.
    2 6 Melden
  • koks 31.07.2016 19:36
    Highlight "Jung, attraktiv und weiblich"
    Welches der Adjektive ist nun genau das Problem? Dass jemand jung sein muss, dass jemand attraktiv sein muss oder dass jemand weiblich sein muss, um diese Stellen zu erhalten?
    26 5 Melden
  • pamayer 31.07.2016 17:53
    Highlight DAS grosse Problem dieses sommers schlechthin.
    43 3 Melden
  • AJACIED 31.07.2016 15:10
    Highlight Gilli isch doch de besucht und authentischste 🙌🙌
    7 17 Melden
  • CreatorsWolf 31.07.2016 13:30
    Highlight Und das SRF fragt sich wieso seine Tagesschau-Zuschauer austerben, wenn eine 38-jährige Jugendlich ist und bald Rentner an den entscheidenden Orten rumeiern.
    80 7 Melden
  • alex DL 31.07.2016 13:15
    Highlight Wenn man feststellt, dass man knapp 40 jährige als Jugendliche bezeichnen muss und Gilli als Experten, nur um die Headline rechtfertigen zu können - cmd A drücken, löschen, zurücklehnen oder am nächsten Picdump basteln.
    114 2 Melden
  • who cares? 31.07.2016 12:28
    Highlight Also können laut Gilli nur alte hässliche Männer Fachkompetenz haben und junge hübsche Frauen sind ja allgemein nur zum anschauen. Damit hat es sich erledigt, den nehme ich nicht ernst.
    94 12 Melden
    • RobertQWEC 31.07.2016 18:18
      Highlight Ja, genau das wollte er damit sagen!! Bravo!!
      lol...
      17 2 Melden
  • Stefanie16 31.07.2016 11:52
    Highlight Einem schönen Gesicht glaubt man eher ... Blaue Augen wirken intelligenter... Glatzen sind unglaubwürdiger...So ist das nun mal. Schon Kleinkinder haben mehr Vertrauen zu schönen Menschen.
    16 40 Melden
    • Hierundjetzt 31.07.2016 13:44
      Highlight Liebe Stephanie, würden wir deine sehr einfach und sonderbare Argumentation zu Ende denken, landeten wir im Feld der Eugenik. Und das wollen wir nie mehr, gäll.

      Zudem: Ein Inuit, ein Asiate oder ein Schwarzafrikaner denken in anderen Kategorien als Teenager aus dem Westen.

      Ein liebevoller Hinweis zum Schluss: wirklich schöne Menschen betonen nie (!) das Wort Schönheit, das machen nur Menschen mit Minderwertigkeitskomplexen.
      37 15 Melden
    • Milchfisch 01.08.2016 07:22
      Highlight Ehem - und das Ziel ist ja nicht, der Moderation zu glauben...
      Die Moderation soll vielmehr einen sachlich korrekten, neutralen und nachvollziehbaren Zusammenhang bilden. Ob da blaue Augen und ein hübsches Antlitz helfen?
      Ich würde mich gar wagen, bezüglich Objektivität gar einen umgekehrten Effekt zu erwarten.
      6 2 Melden
    • Stefanie16 01.08.2016 07:30
      Highlight Lieber Hierundjetzt

      Ich möchte anfügen, dass die Aussagen oben nicht meiner Meinung entsprechen, sondern das Fazit wissenschaftlicher Studien sind.
      Man testete das über Jobbewerbungen. Bei etwa gleichen Qualifikationen wurden die gleichen Bewerber mit blauen und braunen Augen (farbige Linsen) bzw. mit oder ohne Glatze (Fotomontage) anders berücksichtigt.

      Das ist traurig, finde ich auch. Aber anscheinend ticken die Menschen so...

      Trotzdem einen schönen Sonntag
      SteFanie
      8 2 Melden
  • 123und456 31.07.2016 11:33
    Highlight Und dieser ganze Pseudo-Skandal wegen einer 38-Jährigen die evtl. eine 52-Jährige ersetzt?😆 Nicht euer Ernst? Ich würde es dann bedenklich finden, wenn, wie auf mancgen Privatsendern, nur noch 25-Jährige vollbusige Frauen vor der Kamera stehen! Also wo da genau der "Jugendwahn" sein soll, weiss ich auch nicht.
    70 0 Melden
  • Süffu 31.07.2016 11:11
    Highlight Hat sich Gilli mal beworben und keine Stelle erhalten? Nun hat er doch eine sch.. ..öne Talkshow auf einem Lokalsender..
    Kompetenz und Stil haben nur wenig mit grauen Haaren und Falten zutun.
    61 7 Melden
  • tomdance 31.07.2016 11:10
    Highlight Gilli als Experte? Echt jetzt? ROFL!
    60 5 Melden
  • The fine Laird 31.07.2016 10:49
    Highlight Jetzt bekommt man einmal etwas für sein Billag Geld und es wird trotzdem gemotzt?
    50 7 Melden
  • Corahund 31.07.2016 10:48
    Highlight Sie sollen doch die Moderation
    ganz abschaffen. Ich brauche
    ich kein Gesicht, das mir vom Telepromter die News vorliest.
    Die Typen überschätzen sich sehr.
    21 59 Melden
    • Hierundjetzt 31.07.2016 12:53
      Highlight Genau. Und der Text vom Promoter stammt von Wikipedia. Ebenso die Themenwahl.

      Kann es sein, dass Sie nicht sooooo vertraut mit dem Thema Journalismus sind...?
      37 7 Melden
  • rodolofo 31.07.2016 10:40
    Highlight Ich finde, bei der "Tagesschau" und "10 vor 10" haben sie eine gute Team-Mischung gefunden!
    Die Frauen sind überaus atraktiv!
    Ich gehe germassen mit ihnen mit, dass ich mir bereits Sorgen mache, wenn sich da eine leichte Erkältung, oder ein Schnupfen bemerkbar macht, oder wenn wieder mal ein Versprechen passiert. So etwas würde mir bei den stromlinienförmigen Deutschen Sprecherinnen nie in den Sinn kommen.
    Aber auch der "Engländer" im Team mit seinen hochnäsigen, süffisanten Zwischenbemerkungen hat es mir angetan! Auch der hat CHARAKTER!
    Auf den kommt es an! Das Alter folgt erst an 4. Stelle.
    12 14 Melden
    • Gigle 31.07.2016 15:39
      Highlight Glaubst du jetzt wirklich, dass es ein gelungenes Kompliment ist Journalistinnen primär als attraktiv zu bezeichnen?
      16 4 Melden
    • rodolofo 31.07.2016 18:11
      Highlight Wenn es JournalistInnen es schaffen, als starke Persönlichkeiten zu erscheinen, zu denen ich eine persönliche Beziehung aufbaue, dann haben sie eine nicht nur äusserliche Atraktivität, sondern eine die auf Echtheit und Natürlichkeit basiert, was wiederum Glaubwürdigkeit erzeugt.
      Da ist keine maskenhafte "Professionalität", hinter der sich viele Menschen verstecken, die sich nicht getrauen, Charakter zu zeigen!
      Die Prädikate "jung, weiblich, hübsch" sind willkommene Beilagen zum "Fleisch am Knochen".
      Aber es braucht auch entsprechende Chefs, welche ihr Personal nach solchen Kriterien auswählen!
      2 1 Melden
  • Zeit_Genosse 31.07.2016 10:38
    Highlight Jugendwahn mit 38!?
    Da ist man im besten Alter für die Moderation, sofern man sich früh Erfahrung angeeignet hat.

    Interessant ist aber dennoch wie man vielerorts auf die demografische Entwicklung reagiert. Die Bevölkerung überaltert und die älteren Konsumentensegmente werden grösser. Darauf mit einer Verjüngung zu reagieren wirkt paradox. Ältere nehmen nämlich Nachrichten von in etwa gleichaltrigen glaubwürdiger auf. Der Kampf um die TV-Zielgruppe 15-34 ist längst verloren und bei den bis 49-jährigen auch am erodieren. Also, warum ist Jungsein so wichtig? Schön wegen des Scheins, nein danke.
    24 3 Melden
  • Ms. Pond 31.07.2016 10:34
    Highlight Nun, ich finde Daniela Lager äusserst attraktiv.
    18 12 Melden
    • Lichtblau 01.08.2016 00:47
      Highlight Und ich staune immer wieder über das blendende Aussehen von Arthur Honegger.
      3 0 Melden
  • Kommemtar 31.07.2016 10:26
    Highlight Neben jung, attraktiv und weiblich fehlen mir noch die Attribute: sachlich, kompetent und erfahren.

    Klar haben die Jungen (es hat auch Herren z.B. Florian Inhauser) nicht die erfahrung eines 60 jährigen aber das kann auch niemand erwarten.

    Ich findes ds News Team spitze!

    Bitte weiter so!
    49 8 Melden
  • John Smith (2) 31.07.2016 10:25
    Highlight Genüsslich betont der Sacha Erlocani, dass Frau Laeri offenbar früher auch einmal gemodelt hat. Aber im ganzen Artikel findet sich kein Wort über ihren beruflichen Werdegang. Dieser Artikel entlarvt nicht das Frauenbild der SRF, sondern das von Sacha Erlocani.
    124 6 Melden
    • rodolofo 31.07.2016 10:44
      Highlight Frau Laeri schaut immer noch viel zu intensiv in die Kamera. Für die Tagesschau-Hauptsendung reicht es darum noch nicht.
      Wenn sie über die Börsen-News berichtet, strahlt sie so wunderhübsch, dass ich -vollkommen hypnotisiert- nur noch Augen habe für sie! (Die Börsendaten gehen mir sowieso am A**** vorbei...)
      15 16 Melden
    • tomdance 31.07.2016 11:06
      Highlight Danke John Smith (2)!
      13 1 Melden
  • *sharky* 31.07.2016 10:15
    Highlight Wahnsinnig sinnfreies, wahnwitziges Wahnsinnswort "Jugendwahn".... à la Blick
    55 5 Melden
  • Phrosch 31.07.2016 10:12
    Highlight "Jünger, schöner, gegen Falten gibt es Make-up"... Das müsste Daniela Lager schon fast als Beleidigung empfinden.

    Kompetenz und Aussehen haben nichts miteinander zu tun, Alter spielt nur bedingt eine Rolle. Aber beim Service-public-Betrieb müsste auch das Publikum repräsentiert sein, und das ist nicht "nur" jung und schön, sondern auch älter und faltiger.

    15 9 Melden
  • äti 31.07.2016 09:51
    Highlight Wärs umgekehrt wärs natürlich auch nicht recht.
    51 5 Melden
  • _mc 31.07.2016 09:49
    Highlight nach einer kurzen google-bildersuche würde ich doch eher den autor sacha ercolani als kamerafreudiges "hobby-model" betiteln...?!
    78 1 Melden
    • Launedernatur 31.07.2016 11:33
      Highlight Oha, ja, der Gute scheint einen persönlichen Tillate-Fotografen zu haben...
      18 0 Melden
    • Angelika 01.08.2016 16:48
      Highlight Sieht irgendwie in jedem Foto gleich aus. Nicht sehr vielseitig...
      0 0 Melden
  • Luca Brasi 31.07.2016 09:38
    Highlight Zum Glück setzt TeleZüri selbstverständlich nicht auf attraktive Damen in der Moderation und alle dort strotzen nur so vor Fachkompetenz. *lach*
    Patrizia Laeri beispielsweise sollte man nicht auf ihre Äusserlichkeit und ihre Modeljobs reduzieren. Die hat nämlich auch sonst etwas auf dem Kasten und stellt auch einmal unangenehme Fragen, was ein Journalist tun muss.
    89 8 Melden
  • Robert K. 31.07.2016 09:37
    Highlight Teleprompter vorzutragen, der Standard bei SRF ist keine journalistische Leistung, um live Journalismus anbieten zu können müsste SRF zuerst eine Person wie Marietta Slomka finden.
    9 40 Melden
  • Micha Schläpfer 31.07.2016 09:02
    Highlight Dann bin ich mit meinem 32 Jahren auch noch jugendlich, moll, merci. Jungendlich!? Eine 38-jährige ist für manche schon fast ein Cougar ;)
    60 10 Melden
    • mortiferus 31.07.2016 09:31
      Highlight ist alles eine frage des Standpunktes von wo du beobachtest. für ein kleines Mädchen ist ein 30 jähriger schon alt und erwachsen. für einen 70 jährigen ist ein 30 jähriger ein jugendlicher. wirst schon noch sehen ;)
      32 0 Melden
  • walsi 31.07.2016 08:34
    Highlight Es hat wohl eher mit Neid zu tun. Manch einer der älteren hat sich eine Chance ausgerechnet nun endlich zum Zuge zu kommen. All die Jahre des Wartens, sich bemühen und sich bei den Entscheidungsträgern ein zu schleimen sollen nun endlich Erfolg zeigen.
    44 22 Melden
    • FrancoL 31.07.2016 09:21
      Highlight Auch eine Sichtweise: Da hast Du wohl Einsicht oder gar Erfahrung im Warten und sich einschleimen.
      17 23 Melden
  • Mia_san_mia 31.07.2016 08:16
    Highlight Man kann SRF wegen vielen Dingen kritisieren, aber das ist doch gut.
    63 11 Melden
  • TheDude10 31.07.2016 08:11
    Highlight Ich finde diese Entwicklung gut, da dann die Quoten steigen werden.
    30 11 Melden
    • Der Rückbauer 31.07.2016 09:26
      Highlight Aber nicht wegen dem Inhalt, sondern wegen der Formen....Wenn das so läuft, bin ich für ganzheitlichen Auftritt, wie beim ARD.
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