Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Das macht jetzt aber überhaupt nicht glücklich: Gefälschte «Happy Day»-Lose waren im Umlauf

Image

Gefälschte Lose im Umlauf (Symbolbild)

Vergangenen Januar entdeckten Kioskverkäufer in Zürich gefälschte «Happy Day»-Lose, enthüllt der «Sonntags Blick». Angeblich sollen Losblüten im Wert mehreren 10000 Franken im Umlauf gewesen sein. Swisslos-Sprecher Willy Mesmer bestätigt gegenüber «Sonntags Blick» die Fälschungen. Die Grösse des Schadens kommentiert er nicht. «Der Betrag war gross genug, dass es eine Reaktion brauchte.»

Und die fiel heftig aus. Swisslos liess eine Million Lose einstampfen. Sie kündigte der Zürcher Firma Karl Schwegler AG den Druckauftrag – ihre Lose seien zu wenig fälschungssicher. Neu werden die «Happy Day»-Lose in der deutschen Stadt Schwerte östlich von Dortmund fabriziert, von der Firma Diagramm Halbach. Schwegler musste sechs Personen entlassen.

Roebi Koller gewinnt den Prix Walo in der Kategorie

Röbi Koller ist entsetzt und fürchtet um den guten Ruf der Sendung.
Bild: KEYSTONE

Eine Losfälschung sei «wie eine Geldfälschung», sagt «Happy-Day»-Moderator Röbi Koller. «Ich bin aber sicher, dass Swisslos alles unternimmt, um dies in Zukunft zu verhindern. Damit der gute Ruf der Lose und der Sendung ‹Happy Day› erhalten bleibt.»

Gemäss der Staatsanwaltschaft Zürich läuft ein Verfahren gegen die mutmasslichen Täter. Zudem kam es zu einer Verhaftung.

Dir gefällt diese Story? Dann like uns doch auf Facebook! Vielen Dank! 💕



Abonniere unseren Newsletter

Themen
0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Je mehr Leichen desto Krimi – die Reportage vom «Wilder»-Dreh

Was? Ein Jahr ist schon vorbei, seit «Wilder» am Fernsehen lief? Uns kommt es vor wie gestern, und die Sehnsucht nach der zweiten Staffel ist so gross, dass wir mal nachgeschaut haben. Im Jura.

Die Realität abseits der Kamera ist ein Puzzle aus tausend Teilen. Zwei Frauen beugen sich darüber, sie werden es heute wohl nicht mehr bewältigen. Die eine heisst Wilder. Rosa Wilder. Sie löst weit wichtigere Fälle als das Puzzle mit dem Titel «Men Working». Gerade ist sie im Jura stationiert, in Thallingen, zusammen mit ihrem Kollegen Kägi. Es gibt in der Gegend entsetzlich viele Leichen, ich frage Rosa Wilder lieber nicht, wieso, ich will mir selbst die Spannung nicht verderben, die …

Artikel lesen
Link to Article