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ZUR EIDGENOESSISCHEN ABSTIMMUNG UEBER DIE VOLKSINITIATIVE

Ein Flugzeug verschwindet hinter dem Ausschaffungsgefängnis in Kloten. Bild: KEYSTONE

Immer mehr Asylsuchende werden unter Zwang ausgeschafft – auch in Ferienfliegern

Bei Ausschaffungen per Flugzeug setzt der Bund mehr Zwangsmittel ein. Während eines Edelweiss-Fluges kam es zum Tumult mit einem unfreiwilligen Passagier

Pascal Ritter / Schweiz am Wochenende



Als Miriam* und ihr Freund Andreas* das Flugzeug betraten, ahnten sie nicht, dass die nächsten Minuten sie völlig verstören würden. Sie hatten den Flug mit Edelweiss nach Marrakesch lange im Voraus gebucht. «Nonstop an die Sonne fliegen» lautet ein Slogan der Airline. Die meisten Passagiere hatten sich schon an ihrem Platz eingefunden oder würgten noch die letzten Gepäckstücke in die Ablage, als Miriam und Andreas sich an ihnen vorbei in Richtung ihres Sitzplatzes schoben.

Dann hörten sie die Schreie. «Zuerst dachte ich, das muss ein Kleinkind sein, doch dann realisierte ich: Die Stimme war viel zu tief», sagt Miriam. Als sie ihren Sitzplatz in der zweithintersten Reihe erreichten, sahen sie, woher die Rufe kamen. Ein Mann sass vornübergebeugt zwischen zwei Männern, die sich später als Polizisten zu erkennen gaben. Einer der beiden Beamten hatte seinen Arm um ihn gelegt. Miriam konnte nicht erkennen, ob er den Mann nach unten drückt oder ob er ihm Zuspruch gebend auf die Schultern klopfte. Dann sah sie die Fesseln. Und der Mann schrie immer noch.

Miriam hat die Szene mit ihrem Smartphone aufgenommen. Man hört den Mann laut und mit hoher Kadenz schreien. Miriam erkundigte sich bei den beiden Beamten, was los sei. Sie antworteten, der Mann hätte die Chance nicht genutzt, ohne polizeiliche Begleitung zu reisen.

«Sie können ja aussteigen»

Eine Flight Attendant bot dem jungen Paar an, sie könnten aussteigen, falls sie sich unwohl fühlten. «Das Angebot machte mich wütend. Nicht ich fühlte mich unwohl, sondern offensichtlich dieser unfreiwillige Passagier», sagt Miriam. Die anderen Passagiere blätterten im Duty-free-Katalog und simulierten demonstrativ Normalität, erinnert sich Miriam. Sie selber wurde laut und machte die anderen Passagiere auf die Situation aufmerksam. «Ich fand es unerträglich, dass man eine um Hilfe schreiende Person einfach ignoriert», sagt sie.

Als schliesslich auch einige der anderen Passagiere sich zum gefesselten Mann umdrehten, wurde es dem Personal der Edelweiss oder den Polizisten offenbar zu viel. Die Übung wurde abgebrochen. Die Beamten schleppten den Mann aus dem Flugzeug. Der Kapitän entschuldigte sich für die Verspätung und gab die Temperatur am Zielort durch. Es herrschten angenehme 18 Grad in Marrakesch.

«Ich fand es unerträglich, dass man eine um Hilfe schreiende Person einfach ignoriert.»

Miriam*

Abklärungen bei der Kantonspolizei Zürich und Edelweiss Air ergaben, dass es sich beim unfreiwilligen Passagier um einen Marokkaner gehandelt habe, der zuvor mit Edelweiss von Marrakesch nach Zürich geflogen war und eigentlich einen Weiterflug nach Asien gebucht hatte. Diesen habe er nicht angetreten.

Weil er für die Schweiz kein Visum hatte, war Edelweiss dazu verpflichtet, ihn wieder zurück an den Ausgangspunkt seiner Reise zu bringen. Ein Asylgesuch, das seinen erzwungenen Rückflug zumindest verzögert hätte, wollte oder konnte er offenbar nicht stellen.

Unfreiwillige Gäste im Ferienflieger

Der Vorfall, der sich Anfang Februar ereignete, wirft ein Licht auf einen Teil der Luftfahrt, auf den die Airlines nicht stolz sind. Sie befördern im Ferienflieger manchmal auch unfreiwillige Gäste. Direkte Rückführungen wegen fehlender Einreisebewilligung sind selten. Schon bevor der Flieger abhebt, kontrollieren die Airlines in der Regel, ob die Passagiere über Einreisebewilligungen ins Zielland verfügen.

Doch es gibt auch Ausschaffungen von abgewiesenen Asylbewerbern in Ferienfliegern. Man prüfe Anfragen des Staatssekretariats für Migration (SEM), heisst es bei den Schweizer Airlines Edelweiss und Swiss. Mehr will man zum heiklen Thema nicht sagen. Das SEM wiederum macht keine Angaben über die Fluglinien, mit denen sie bei Ausschaffungen zusammenarbeitet.

Mehr Zwang bei Ausschaffungen

Eine Auswertung der Ausschaffungen von abgewiesenen Asylbewerbern der letzten zehn Jahre durch die «Schweiz am Wochenende» zeigt: Es kommt mehr Zwang zum Einsatz. Reisten 2007 noch 37 Prozent der Betroffenen freiwillig aus, sank die Zahl im letzten Jahr auf 22 Prozent. Das ist der tiefste Wert in den letzten zehn Jahren. 2016 waren es noch 27 Prozent.

Bei 78 Prozent der insgesamt 7147 Ausgeschafften im Jahr 2017 begleiteten Polizisten die Abgewiesenen also mindestens bis zum Flugzeug, flogen mit oder fesselten sie. Ein kleiner Teil reiste gefesselt und geknebelt per Sonderflug.

Viele Rückreisen von Asylbewerbern per Flugzeug scheitern zudem zunächst. Der Bund musste letztes Jahr 3343 Flugtickets annullieren oder umbuchen, weil abgewiesene Asylsuchende untertauchten oder den Abflug verweigerten. Das entspricht einem Drittel der Buchungen.

Oft klappt die Ausschaffung dann aber beim nächsten Versuch, zum Beispiel im Sonderflug. Auch der marokkanische Edelweiss-Kunde ohne Visum ist mittlerweile wieder in seiner Heimat. Er wurde mit einer späteren Maschine abgeschoben. Ob er wieder geschrien hat, ist nicht bekannt.

*Namen geändert.

Eritreer in Angst – ihr Status wird überprüft

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Video: srf

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32
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32Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Ville_16 15.04.2018 13:45
    Highlight Highlight Richtig so.
  • A_C_Doyle 15.04.2018 13:24
    Highlight Highlight Mir stösst es etwas sauer auf, das die Protagonistin in dieser Story sich irgendwie als Helfer empfindet, wo sie doch eigentlich eine rechtstaatliche Entscheidung behindert. Der Mann war ohne gültiges Visum hier, natürlich muss er das Land verlassen, wenn er kein Asyl beantragt. Das er das nicht freiwillig machen will ist bedauerlich, die Polizei macht aber auch nur ihren Job.

    Es ist sicher nicht schön sowas bei Urlaubsantritt miterleben zu müssen, die Alternative ist aber auch nicht besser, oder wer zahlt die Privatflüge für sowas?

    Behinderung der Justiz wäre ein besserer Titel.
  • Telomerase 15.04.2018 13:11
    Highlight Highlight Danke Miriam, dass dank deinem "couragierten" Eingreifen, das ganze Rückführungsprozedere mittels Sonderflug jetzt ein x-faches kostet.
  • AdiB 15.04.2018 12:43
    Highlight Highlight was ich nicht verstehe. muss man in der schweiz auch für den transitbereich ein visum haben?
    der mann war ja kein asylbewerber und vielleicht hatte er ja ein visum für sein zielland. anstatt in auf kosten der schweiz zutückfliegen, hätte man ja den mann auf seine (da ja schon gebucht) kosten weiter reisen lassen können.
    für alle die ja scheinbar nicht den ganzen text lasen. dieser mann war kein abgewiesener asylbewerber oder überhaupt asylbewerber, der wollte scheinbar nur ferien in asien machen und hat sich nicht erkundigt wo er ein visum braucht.
    • Donald 15.04.2018 14:53
      Highlight Highlight Lies den Artikel. Er wollte nicht weiterreisen.
    • p4trick 15.04.2018 15:52
      Highlight Highlight Nein für den Transitbereich brauchts kein Visum. Der wollte aber anscheinend nicht weiter reisen sondern in die Schweiz einreisen was ohne Visum nicht geht. Wäre er weitergeflogen nach Asien und das Visum für dort hätte gefehlt würde er auch in die Schweiz zurück geschafft und dann nach Marokko. Wenn einer einfach wo hin fliegt ohne sich um ein Visum zu kümmern dann wir man zurück geschickt. Das passiert viel, kann auch passieren wenn du für deine Firma wohin fliegst und vergessen hast ein Arbeitsvisum zu beantragen.. alles normal bis eine Miriam im Flieger sitzt
    • Lord_ICO 15.04.2018 16:03
      Highlight Highlight Für alle die den Text gelesen und verstanden haben...da steht ganz klar, dass der Mann seinen Anschlussflug nicht angetreten hat.

      Das fehlende Aufenthaltsrecht kann ja nur am Zoll aufgefallen sein. Heisst dann wohl, dass er versuchte in die Schweiz einzureisen und den Flughafen verlassen wollte. Wenn er im Transitbereich geblieben wäre, würde sein fehlendes Visum ja niemanden stören.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pisti 15.04.2018 12:11
    Highlight Highlight Nächstes mal bitte einfach die Miriam aus dem Flugzeug entfernen und die Rückschaffung ordnungsgemäss durchführen. Spart Zeit und Kosten.
  • Nevermind 15.04.2018 11:48
    Highlight Highlight Ich hoffe Miriam informiert sich nicht zum Thema Menschenrechte in Ihrem sonnigen Ferienland.
  • Roterriese 15.04.2018 11:04
    Highlight Highlight Der Mann hat noch nicht mal Asyl beantragt.

    Viel Geschrei um nichts
  • StereoFM 15.04.2018 10:32
    Highlight Highlight Liebe Miriam wenn ich ohne Visum oder gültigen Pass in ein Land fliege wird mir die Einreise oder Weiterreise auch verwehrt und ich muss mit dem Flieger zurück. Ich finde das verhalten des Reisenden eher frech und unpassend, die Rückreise einfach zu verweigern. Da sollte der Staat konsequent durchgreifen.
    • John Carter 15.04.2018 18:04
      Highlight Highlight ....genau. Versuch das mal in den USA.
  • andrew1 15.04.2018 10:13
    Highlight Highlight Wenn der mann offenbar keine schmerzen hat und von 2 polizisten begleitet wird muss man auch nicht helfen. Dank miriam hat die masche auch bestens funktioniert. Instrumentalisiert und ausgenutzt......👏
  • ChrisSG 15.04.2018 09:59
    Highlight Highlight In diesem moment ist die rosa Seifenblase in der Miriam bisher lebte erbärmlich geplatzt.
    Sie solidarisiert sich mit einem abgewiesenen Asylsuchenden statt sich auf das Rechtssystem zu verlassen welches nämlich gut ist. Und der Asylbewerber hat erreicht was er wollte (für kurze Zeit), er bleibt länger bei uns.

    Dank solcher Gutmenschen die keine Ahnung haben steigen die Kosten im Sozialwesen.
    • manhunt 15.04.2018 11:43
      Highlight Highlight hast du den text zu ende gelesen? offenbar nicht. der mann hat KEIN asylgesuch gestellt. er verfügte nicht über das nötige visum, daher wurde er mit einem SPÄTEREN flug nach marokko zurückgeschafft. das nächste mal den artikel zu ende lesen, reflektieren und dann kommentieren. so kannst du dir auch deine künstliche empörung sparen.
    • Staatsgebeutelter 15.04.2018 12:45
      Highlight Highlight Aha, ein Rechtssystem ist also vorbehaltslos gut? Muss wohl so sein wenn es auf Papier geschrieben steht. Interessant wie wenig nachdenkend die weitaus meisten Kommentarschreiben irgend etwas als gut bezeichnen. Mal schauen was passiert wenn das Gesetz plötzlich etwas definiert was denen weg tut, ist es dann auch noch gut?
    • pinguinpinguin 15.04.2018 13:51
      Highlight Highlight Leseverständnis? "Weil er für die Schweiz kein Visum hatte, war Edelweiss dazu verpflichtet, ihn wieder zurück an den Ausgangspunkt seiner Reise zu bringen. Ein Asylgesuch, das seinen erzwungenen Rückflug zumindest verzögert hätte, wollte oder konnte er offenbar nicht stellen."
  • G-Man 15.04.2018 09:33
    Highlight Highlight Erwarted die Dame dass man den Herrn bitten kann sich in den Flieger zu setzten und er das dann freiwillig macht? Das ist hier nicht der Kindergarten sondern die Realität...
  • AxelF 15.04.2018 09:31
    Highlight Highlight Wenn die jetzt wenigstens zur Entwicklungshilfe dahingeflogen wären, hätte ich nix gesagt. Aber eigentlich wollte man ja nur All-inklusive von den einheimischen Hungerlöhner in der Clubanlage bedient werden...

    Ironie off: ich denke, der Mann hat nicht um Hilfe geschrien, weil er tatsächlich Gewalt erlebt hat von den Beamten. Er wollte einfach nicht zurück...
  • mogad 15.04.2018 09:30
    Highlight Highlight Der Mann soll keine "Einreisebewilligung ins Zielland" gehabt haben. Wie konnte er dann nach Marokko ausgeschafft werden? Andere können nicht ausgeschafft werden, weil kein Rücknahmeabkommen mit dem Herkunftsland besteht?
    • flying kid 15.04.2018 11:49
      Highlight Highlight Marrokanischer Pass? Braucht in Thailand ein Visum.
      Zudem sind die Airlines verpflichtet, Passagiere, welche am Zielort nicht einreisen dürfen, wieder zurück zu fliegen.
      Kam von Marrakesch nach Zürich, also wieder zurück.
      So einfach ist das alles.
  • Wilhelm Dingo 15.04.2018 09:19
    Highlight Highlight Wie sollen Migranten welche hier kein Bleiberecht haben denn zurückgeschafft werden?
  • malu 64 15.04.2018 08:47
    Highlight Highlight Viele Leute legen ein grosses schauspielerisches Talent an den Tag, wenn sie von den Handlangern des Gesetzes angefasst werden. Ich habe das schon ein paar mal beobachtet. Aber ich finde es falsch, wenn solche unfreiwilligen Rückführungen in normalen Flügen durchgeführt werden.
  • derEchteElch 15.04.2018 08:43
    Highlight Highlight „Sie selber wurde laut und machte die anderen Passagiere auf die Situation aufmerksam. «Ich fand es unerträglich, dass man eine um Hilfe schreiende Person einfach ignoriert», sagt sie“

    Da haben wir sie wieder;
    Diese Gutmenschen, die für andere Partei ergreifen obwohl sie keine Ahnung haben, was die Polizeiaktion ausgelöst hatte.

    Mirijam;
    Misch dich einfach nicht in Polizeiaktionen ein. Du hast zu wenig Hintergrundwissen um einzugreifen und ist strafbar.

    Wenn man als Auszuschaffender nur laut schreien muss um die Ausschaffung zu verhindern ist die Gesellschaft schon tief sehr tief gesunken.
    • Corto Maltese 15.04.2018 11:42
      Highlight Highlight Wenn vermutetes Unrecht geschieht und man sich deshalb für jemanden Anderen einsetzt und sich dabei selber in Gefahr bringt dann ist das Zivilcourage. In diesem konkreten Fall kennen wir aber nicht die ganze Geschichte. So wäre interessant zu Wissen warum kein Asylantrag gestellt wurde.
    • derEchteElch 15.04.2018 14:23
      Highlight Highlight Falsch Corto

      Du als Unbeteiligter hast nicht das Recht, die Arbeit der Polizei zu hinterfragen oder zu behindern. Dazu ist die Justiz und Politik da..

      Du kennst weder die Hintergründe, noch die Umstände, noch die Details des jeweiligen Verfahrens..

      Was hier geschieht ist Behinderung der Justiz und hat mit Zivilcourage nichts zu tun. Zivilcourage ist, wenn sie jemandem helfen, der wirklich Hilfe braucht und nicht wenn sie sich in Aktionen ohne Hintergrundwissen einmischen.
    • Bowell 15.04.2018 15:36
      Highlight Highlight @Corto Maltese: In der Schweiz hat die Polizei, aus eindeutigen Gründen, das Gewaltmonopol. Wer unsere Justiz behindert zeigt mitnichten Zivilcourage sondern sollte konsequent angezeigt werden. Der Rechtsweg steht schliesslich allen offen. Ich bin sicher, dass auch der schreiende Marokaner über seine Rechte vorgängig informiert wurde.
  • fandustic 15.04.2018 08:40
    Highlight Highlight Etwas sehr verträumt die Dame. Da wurde wohl jemand aus seiner Disney-Welt gerissen.....meine Güte. Klar, es mag nicht angenehm sein, wenn man entspannt in die Ferien fliegen will, aber wer meint, dass jeder freiwillig in sein Land zurückkehrt, der irrt. So läuft es nunmal und ist auch richtig so.
  • Hypnos350 15.04.2018 06:53
    Highlight Highlight Entfernt. Bitte formuliere deine Kritik sachlich. Danke, die Redaktion.
    • Laut_bis_10 15.04.2018 08:37
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • DaBoong 15.04.2018 15:04
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.

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