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Schlappe für Salt – UPC wechselt auf das Mobilfunknetz von Swisscom



Der Kabelnetzbetreiber UPC wechselt für sein Mobilfunkangebot den Netzbetreiber: Die UPC-Mobilfunkkunden werden in Zukunft über das Netz von Swisscom surfen und telefonieren statt über jenes von Salt.

Die Umstellung werde voraussichtlich Anfang 2019 erfolgen, teilte UPC am Montag mit. Finanzielle Angaben zum Deal wurden keine gemacht.

Swisscom habe UPC in einer Ausschreibung ein attraktives Angebot zur Nutzung ihrer Mobile-Infrastruktur gemacht, heisst es. Mit dieser Wahl sichere sich UPC die Möglichkeit, ihre Präsenz auf dem Schweizer Mobilfunkmarkt in den kommenden Jahren weiter auszubauen.

Bis zum Wechsel auf das Netz von Swisscom bleibt Salt der Netzbetreiber von UPC. Danach stellt UPC automatisch auf das neue Netz von Swisscom um. Die Kunden müssten dabei nichts unternehmen.

UPC ist seit 2015 im Mobilfunkgeschäft tätig. Aktuell zählt die Tochter des Liberty-Global-Konzerns in diesem Geschäftssegment über 100'000 Kundinnen und Kunden. 

Kein Bezug zu TV-Streit

Swisscom und UPC machten in den vergangenen Monaten immer wieder Schlagzeilen mit Streitereien. Konkret ging es um die TV-Übertragungsrechte für Fussball und Eishockey. So reichte Swisscom bei der Wettbewerbskommission (Weko) Klage gegen UPC ein, weil diese ihr die Eishockeyrechte nicht weitergeben will. Im Raum steht ausserdem eine Klage von UPC gegen Swisscom wegen der Vergabe der Fussball-Rechte.

Laut Sprechern der beiden Firmen waren die Sportrechte beim aktuellen Deal kein Thema. Es ergebe sich deshalb keine Änderung der bestehenden Situation, heisst es unisono.

Mit solchen Deals liessen sich Mehreinnahmen generieren und Netzinvestitionen amortisieren, begründet Swisscom den Deal vielmehr. «Wir freuen uns sehr, dass UPC sich für uns als Mobilfunknetzpartner entschieden hat», lässt Swisscom-Chef Urs Schaeppi ausrichten. Der Deal sei ein Beleg, dass Swisscom «jedem Drittanbieter einen Netzzugang zu attraktiven Bedingungen anbiete». (sda/awp)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Zap Brannigan 08.01.2018 20:06
    Highlight Highlight Geschickter Schachzug von Swisscom, welche aktuell wieder grossen Ärger mit der Weko betr. Peering im IP Verkehr hat. Daher wird auch betont, dass man Drittanbieter zu attraktiven Preisen ins eigene Netz lässt. Und nicht zuletzt auch darum, weil der teure Netzausbau auf 5G bald bevorsteht. Da kann man jeden Franken brauchen.
  • lucasm 08.01.2018 14:55
    Highlight Highlight Das einzig negative an den upc mobile abos ist das schlechte netz von salt. Mit swisscom netz und zu gleichen konditionen wären die abos echt gut.
  • sigma2 08.01.2018 13:17
    Highlight Highlight Das freut sicherlich die Swisscom Kunden, die mit ihren überhöhten Tarifen die günstigeren Tarife der UPC-Kunden finanzieren.
  • Caturix 08.01.2018 12:46
    Highlight Highlight Ich dache die werden verkauft ? kauft es jetzt Swisscom ? dass wäre gar nicht gut für den Markt.
    • Devante 08.01.2018 16:04
      Highlight Highlight gerüchten zu Folge wird T-Mobile wohl die Geschäfte von UPC übernehmen.. (quelle: google)
    • thelegend27 08.01.2018 16:18
      Highlight Highlight Das würde die WEKO niemals zulassen, das wäre dann das ultimative Monopol, alle kleinen könnten einpacken.
    • Caturix 08.01.2018 17:06
      Highlight Highlight Ihr könnt lange Blitzen für den Kunden wird es nicht besser wenn die Swisscom noch grösser wird.
    Weitere Antworten anzeigen
  • bcZcity 08.01.2018 11:26
    Highlight Highlight Bin gespannt ob UPC für ihre Internet Kunden dann weiterhin solch attraktiven Preise bieten kann. Wenn man bereits UPC Kunde mit schnellem Internet ist, wird einem das Handy-Abo praktisch geschenkt!

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