Schweiz

Timebelle mit der rumänischen Sängerin Miruna Manescu sollen am ESC für Schweizer Punkte sorgen. Bild: KEYSTONE

Timebelle vertreten die Schweiz beim Eurovision Song Contest

Die Band Timebelle rund um die rumänische Sängerin Miruna Manescu und ihren Landsmann Emanuel Daniel Andriescu vertritt im Mai die Schweiz am Eurovision Song Contest in Kiew. Sie gewann am Sonntag mit ihrem Song «Apollo» das Televoting der SRF-Entscheidungsshow.

05.02.17, 21:50 06.02.17, 09:36

Timebelle waren schon vor zwei Jahren bei der ESC-Entscheidungsshow dabei. Damals gewann die Multikulti-Band das Publikumsvoting, scheiterte aber an der Jury. Dieses Jahr entschied allein das Televoting.

Die Formation, deren Name sich vom Zytglogge-Turm ableitet, gibt sich als Berner Band. In ihrer diesjährigen ESC-Aufstellung ist allerdings von der ursprünglichen Band nur noch ein Schweizer Mitglied dabei, der Drummer Samuel Forster – aus Bischofszell TG, nicht Bern.

Mit diesem Song setzte sich Timebelle in der Entscheidungsshow durch. Video: YouTube/SRF Musik

Ihren diesjährigen Beitrag «Apollo» hat die Band letztes Jahr schon für die nationale Vorausscheidung in Aserbaidschan eingereicht. Da er aber nie veröffentlicht wurde, ist das kein Regelverstoss. Geschrieben haben den Song Elias Näslin, sowie Nicolas und Alessandra Günthardt, Kinder des früheren Schweizer Tennis-Stars Heinz Günthardt.

Die wohl härteste Konkurrentin für Timebelle war die in Litauen geborene Tessinerin Ginta Biku, die ihren Beitrag «Cet Air Là» mit einer spektakulären 3D-Show anreicherte, wie sie letztes Jahr beispielsweise die Russen am ESC zeigten. Für die Schweiz sei diese Art von Virtual Reality aber ein absolutes Novum, sagte Biku in der Sendung.

Die Schweiz wurde für den zweiten Halbfinal am 11. Mai ausgelost. Wenn's gut läuft, dürfen Timebelle am 13. Mai in Kiew auch zum Final antraben. (sda)

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.
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    Alle Leser-Kommentare
  • Lügensperber 06.02.2017 11:08
    Highlight Wenn jemand schon in Bern wohnt dann erwarte ich klar mehr sprachliche Integration. Hochdeutsch genügt.
    Sie ist schon lange genug hier. Oder?

    Es ist typisch für die Schweiz, wenn Frau genügend Busen zeigt hat sie Erfolg.

    Nein ich bin nicht neidisch nur realistisch.

    Im Sport, im Gesang etc. schmückt der/die Schweizer/in sich gern mit fremden Federn.

    Wir werden mit diesem Song bestimmt nicht in die Endausscheidung gelangen.

    Wacht auf und steht zu dem was wir haben und zwar Swiss Made.

    Ja ich bin eher links anzusiedeln.
    12 19 Melden
    • R&B 06.02.2017 12:33
      Highlight Mir wird übel...
      7 7 Melden
    • Lügensperber 08.02.2017 11:39
      Highlight @R&B Ja, ja es gibt immer noch Menschen, denen es übel wird, wenn jemand nicht seiner Meinung ist. Aber auch bei Wahrheiten.

      Ich hoffe Sie haben sich wieder erholt!!
      1 0 Melden
  • Vio Valla 06.02.2017 10:00
    Highlight Jedes Jahr das gleiche. Ich höre mir den schweizer Song für den ESC an und weiss von Anfang an, dass das mal wieder nix wird. Können wir nicht endlich mal die schweizer ESC Verantworlichen austauschen?! Die haben offensichtlich zuwenig Eier, um endlich was härteres und sprizigeres an den ESC zu lassen. Nur damit hätte die Schweiz eine Chance. Aber damit wirds mal wieder nix. Der Song ist langweilig und sie hat wirklich Mühe die Töne richtig zu treffen. Schade und ich habe gehofft, die haben aus den Miseren der letzten Jahre endlich mal was gelernt...
    36 1 Melden
    • Driver7 06.02.2017 11:19
      Highlight Ich wäre für Eluveitie.. echte Musiker, echte Schweizer, mal was anderes, kreativ, tiefgründig, wild,.. ah nein, sorry geht nicht, die machen Musik und keine Träller-Show.. falsches Zielpublikum.
      15 3 Melden
    • Vio Valla 06.02.2017 12:13
      Highlight Unterschätze nicht das Zielpublikum. Eluveitie mit ihrem Metal, Kelten, Geigenmischung käme bei eine ESC Publikum extrem gut an, vorallem auch im Ostblock. Nein, das Problem sind die ESC Verantwortlichen in der Schweiz. Schon die "Auswahl" gestern war ja lächerlich. Alles nur langweiliges Mitelmass, dass auf brechen und biegen irgendwie speziell wirken will aber trozdem gnadenlos farblos bleibt.
      9 1 Melden
    • Driver7 06.02.2017 14:59
      Highlight Kann natürlich auch gut sein, dass die richtigen Musiker dieses Theater schlicht nicht mitmachen wollen. Da bleibt den Organisatoren nichts anderes übrig, als irgendwelchen Schund zu suchen...
      5 2 Melden
    • Vio Valla 06.02.2017 17:37
      Highlight Ja, dass kann sein. Wobei der ein oder andere gute Musiker sich sicher finden liese. Und es ist ja nicht so, dass die Kandidatinen von Gestern alle schlecht gewesen wären. Freschta zB hat eine mega Stimme und eine spezielle Ausstrahlung. Der Song von ihr wurde dieser Stimme leider nicht im Ansatz gerecht... Naja ich vermute schlussendlich eher, dass die Verantwortlichen einfach einen extrem eingeschränkten Filter haben. Brav, nett und "ESCtauglich" solls sein, wobei der ESC die letzten Jahre mehrmals bewiesen hat, dass diese "ESC tauglichen" Songs meistens nicht all zu weit kommen.
      1 0 Melden
  • Driver7 06.02.2017 09:25
    Highlight Hab jetzt schon mehrmals versucht den Song anzuhören, aber schlafe einfach immer wieder nach 5 Sekunden ein.. i probiere u probiere, es glingt mr ni, nei es glingt mr ni
    18 4 Melden
    • Majoras Maske 06.02.2017 10:31
      Highlight Ich hab's auch noch nicht geschafft ihn komplett anzuhören. :-(

      Kein gutes Omen.
      13 1 Melden
  • Polaroid 06.02.2017 08:25
    Highlight -12 Points

    und sorry Sie trifft kein Ton
    30 2 Melden
  • rodolofo 06.02.2017 07:08
    Highlight Wer hat denn DIE gewählt?
    Mir hat die Show der "Tessiner Barby" am besten gefallen, und die Stimme ihrer "dunklen Schwester" mit den traurigen Augen war sehr eindrücklich und bewegend!
    Wenn man die Stärken dieser beiden Performerinnen mit einer Kreuzung kombinieren könnte, dann hätten wir wieder mal eine Künstlerin, welche die Vorrunde des Concour Eurovision überstehen könnte...
    Aber der Song, der gestern gesiegt hat, ist vergleichbar mit einem Billig-Anzug ab Stange von Migros Budget, also eigentlich nicht der Rede wert.
    10 10 Melden
    • Tom Garret 07.02.2017 09:57
      Highlight gibts das irgendwo zu sehen?
      0 0 Melden
  • Steven86 06.02.2017 07:08
    Highlight Da letztes Jahr ein soo schlechter Song gewonnen hat, sehe ich unsere Chance gar nicht so schlecht.
    16 5 Melden
    • Vio Valla 06.02.2017 10:25
      Highlight Der letzjährige Siegersong war der Hammer! Nicht mal im Ansatz zu vergleichen mit diesem farblosem Singsang. Die Sängerin der Ukraine hatte ein eine krasse Stimme, das Lied selber war orginell gamcht, ging unter die Haut und stach wirklich heraus und die Show dazu tat noch ihr übriges. Von solch einem tollen Gesamtpacken können wir Schweizer nur träumen, obwohl die Schweiz durchaus gut Musiker/Bands mit diesem gewissen Etwas hätte...
      6 4 Melden
    • Vio Valla 06.02.2017 11:05
      Highlight Ich sollte bei Stress nicht kommentieren. Die etlichen Verschreiber sind ja katastrophal. 🙈 Naja, passt zu unserem Song...
      1 0 Melden
  • Chääschueche 06.02.2017 06:44
    Highlight habe nur ich das Gefühl odet hat die Dame worklich eine extrem dünne Stimme?
    15 3 Melden
  • Majoras Maske 06.02.2017 06:11
    Highlight Ist ganz okay, aber für's Finale hat das Lied irgendwie zu wenig Charakter und Profil. Wenn man nicht in Erinnerung bleibt, gibt's auch keinen Anruf vom Publikum.
    19 2 Melden
    • Lügensperber 06.02.2017 11:10
      Highlight Vielleicht bleibt ihr Busen haften!
      5 0 Melden
    • Majoras Maske 06.02.2017 13:02
      Highlight Brüste genügen nicht.
      0 2 Melden
  • SuicidalSheep 06.02.2017 06:10
    Highlight Wie wärs stattdessen hiermit?
    14 5 Melden
  • DePippo 06.02.2017 00:45
    Highlight 12 Punkte!
    6 19 Melden
    • Lügensperber 06.02.2017 11:12
      Highlight Genau! We are second!
      2 0 Melden
  • Likos 06.02.2017 00:18
    Highlight Zum Glück gewinnen wir ja jedes Jahr den ESC und können nichts dagegen machen :D.
    61 1 Melden
    • rodolofo 06.02.2017 07:14
      Highlight Alternative Fakten, huge! It's great! Make Switzerland great again, with Paola reloaded!
      27 4 Melden
    • Menel 06.02.2017 07:59
      Highlight Terrific!!!! 😎😅
      14 1 Melden
  • WolfCayne 06.02.2017 00:18
    Highlight Ein Rätoromane singt ebenfalls mit. Auch Schweizer. Aber damit hat Watson ja eine liebe Mühe.
    17 28 Melden
    • Gelöschter Benutzer 06.02.2017 07:24
      Highlight Was ist denn um Himmels willen "ein Rätoromane".....? Kindergarten...
      5 15 Melden
  • MarkusSvN 06.02.2017 00:03
    Highlight Ich habe eigentlich eher die Eins gehofft aber ja nu schauen wir mal.
    7 2 Melden
    • Lügensperber 06.02.2017 11:13
      Highlight Ich auf die Kleinste.
      1 1 Melden
  • luke96 06.02.2017 00:03
    Highlight Switzerland zero points.
    35 7 Melden
  • Howard271 05.02.2017 23:52
    Highlight Also mit hats gut gefallen. Mit einer etwas "aufgevampteren" Version am ESC selbst könnte das durchaus etwas werden. Viel Glück!
    5 11 Melden
  • Scaros_2 05.02.2017 23:13
    Highlight Nope,.... wird nichts!
    34 7 Melden
  • Rendel 05.02.2017 23:12
    Highlight Oh wei, wie laaangweilig, da kuck ich mir lieber was altes an:
    😂
    16 5 Melden
  • Bluetooth 05.02.2017 23:10
    Highlight Ist okay, könnte für das Finale reichen, aber mein Favorit Ginta Biku, obwohl mir jetzt die Spezial-Effekte Show nicht unbedingt gefallen hat, klang ihr Song mindestens nach moderne Musik, die man auch im Radio hört und nicht nach dem typischen "Die Stimme ist das wichtigste, also schreie ich mal" ESC-Format.
    9 3 Melden
  • Calvin WatsOff 05.02.2017 22:47
    Highlight Erinnert irgendwie an so einen Mist von Rihanna. Das wird vermutlich nichts. 😂
    37 2 Melden
    • pamayer 05.02.2017 22:56
      Highlight So profillose Allerweltsmusik.
      Nix falsch. Aber auch nix dran.
      48 0 Melden
    • Luca Brasi 05.02.2017 23:24
      Highlight Hey, nichts gegen bad gurl Riri! ;)
      18 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 06.02.2017 07:25
      Highlight @Luca...... Hast Du schon den Starschnitt aus der Bravo?
      4 1 Melden
    • Luca Brasi 06.02.2017 08:34
      Highlight @FunkyHeart: Aber natürlich. Sie etwa nicht? ;)
      4 1 Melden
  • cero 05.02.2017 22:45
    Highlight Naja, von denen, die anwesend waren, war's für mich wohl die beste (oder am wenigsten schlechte?) Darbietung. So wirklich vom Stuhl gerissen hat mich kein Song - und wäre Sebalter mit seinem Song (Show-Block) angetreten, hätte er wahrscheinlich das Rennen gemacht.... jaja....
    26 2 Melden
    • Driver7 06.02.2017 09:27
      Highlight du hast dir das wirklich angeschaut??? haha..
      4 2 Melden
    • cero 06.02.2017 12:56
      Highlight Ja, natürlich... im Schnelldurchlauf - ist bei uns so eine Familienangelegenheit, ziemlich lustig... ernst nehmen kann ich das Theater nicht
      0 0 Melden
  • Luca Brasi 05.02.2017 22:44
    Highlight Der Artikel tönt recht zickig. Nur ein "richtiger" Schweizer und "nur" ein Thurgauer in der Band und kein Berner. Mimimi.
    36 16 Melden
    • zettie94 05.02.2017 23:14
      Highlight Isch haut nid vo Bärn... ;-)
      15 0 Melden
    • Anam.Cara 06.02.2017 07:39
      Highlight Luca. Die Bemerkung "nicht Bern" bezieht sich doch auf den Namen der Band der von einem Berner Bauwerk inspiriert ist...
      Selber mimimi ;-)
      11 1 Melden
  • Follower 05.02.2017 22:18
    Highlight Ich finde die Frau trifft die Töne nicht... 😳
    37 23 Melden
    • Gelöschter Benutzer 05.02.2017 22:32
      Highlight Ich höre keinen falschen Ton.
      30 21 Melden
    • kaderschaufel 06.02.2017 00:03
      Highlight die erste Strophe wirkte etwas unsicher und bei 1:30 (-low you) ist sie glaub ich zu tief, jedenfalls klingt es komisch.

      Aber alles in allem ist sie sängerisch wirklich Welten besser als Rykka vom letzten Jahr, und auch viel besser als ihr Beitrag, Singing about Love, von vor zwei Jahren.
      8 2 Melden
    • SonicDomination 06.02.2017 06:07
      Highlight Komplett richtig. Sie hat richtig Mühe mit der Intonation..
      17 0 Melden
  • Madison Pierce 05.02.2017 22:08
    Highlight "Ihren diesjährigen Beitrag «Apollo» hat die Band letztes Jahr schon für die nationale Vorausscheidung in Aserbaidschan eingereicht."

    Wir nominieren eine Band, die nicht mal für Aserbaidschan gut genug war?

    Haben wir keine guten Musiker oder interessieren sich gute Musiker nicht für den Eurovision Contest?
    48 12 Melden
    • Papa Swappa 05.02.2017 22:39
      Highlight Du weißt aber schon, dass aus Aserbaidschan regelmäßig ziemlich erfolgreiche Beiträge kommen? Davon kann die Schweiz nur träumen...
      38 7 Melden
    • kaderschaufel 06.02.2017 00:13
      Highlight hier Aserbaidschan vom letzten Jahr - wirklich eine Klasse besser als Apollo. Wurde aber von schwedischen Writern komponiert.


      6 0 Melden
    • Trasher2 06.02.2017 02:24
      Highlight Sehe ich auch so! Aserbaidschan hatt regelmässig eigenständige und emotionale Beiträge!
      3 0 Melden
    • Majoras Maske 06.02.2017 06:10
      Highlight Aserbaidschan lässt sich ihre Beiträge auch was kosten. SRF könnte auch einfach jemanden auswählen und dann ein Lied in Schweden bestellen um kalkuliert einen möglichst guten Imagegewinn zu erwirtschaften. Aber das geht nun mal etwas am Geist der Veranstaltung vorbei.
      7 0 Melden
    • Qui-Gon 06.02.2017 13:48
      Highlight Aserbaidschan war bis einschließlich 2013 eines der erfolgreichsten Länder im ESC und hat 2011 gewonnen. So von wegen "nicht mal".

      @Majora: Leider geht das am Geist überhaupt nicht vorbei. Der ESC widerspiegelt doch mittlerweile genau die hirnlose Kommerz-Kack-Musikszene.
      0 0 Melden
  • Pfauenfeder 05.02.2017 22:03
    Highlight Die armchoreo erinnert mich irgendwie an die kniebeugen der letzten... nächstes jahr sind dann bauchübungen dran? 🤔
    32 3 Melden
    • Basswow 06.02.2017 09:44
      Highlight Hab genau dasselbe gedacht 😂
      5 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 05.02.2017 22:03
    Highlight Tiptop! Fingers crossed.
    14 21 Melden

«Es Land pisset uf Künschtler» – Büne Huber wettert gegen «No Billag», und zwar so richtig

Dass Büne Huber ein Mann der klaren Worte ist, wissen wir spätestens seit seinem Kult-Interview, wo er Fussballer als Pussys abgestempelt hat.

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