Schweiz
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Nahost

Genfer Stadtregierung schreibt dem Bund einen Brief

02.08.14, 13:41
Remy Pagani, conseiller administratif de la Ville de Geneve en charge du departement municipal des constructions et de l'amenagement, s'exprime sur le projet "mi fa mi mi sol mi" du bureau d'architecture B + W architecture + Tekhne, premier prix du concours d'architecture de la gare CEVA (Cornavin-Eaux-Vives-Annemasse) de Geneve Eaux-Vives, lors d'une conference de presse, ce lundi 28 avril 2014 a Geneve. La maquette du projet "mi fa mi mi sol mi" est expose lors d'une conference de presse, ce lundi 28 avril 2014 a Geneve. La Ville et le canton de Geneve vont construire 250 logements dans le perimetre de la gare CEVA des Eaux-Vives. Le projet "mi fa mi mi sol mi" comprend aussi des equipements publics et sportifs, des commerces et des parkings. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Rémy Pagani. Bild: KEYSTONE

Die Genfer Stadtregierung verlangt von der Schweiz als Depositarstaat der Genfer Konventionen, eine Konferenz zum Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern einzuberufen. Die Stadtregierung hat deshalb einen Brief nach Bern gesandt.

Regierungsmitglied Rémy Pagani bestätigte einen Bericht der Zeitung «Le Courrier» vom Samstag. Im Schreiben aus Genf werde jedwede Gewalt – woher auch immer sie komme – kritisiert, sagte Pagani. Doch werde unterstrichen, dass die israelische Armee im Konflikt mit der Hamas unverhältnismässige Mittel anwende.

Die Stadt Genf verlangt vom Bund, eine Konferenz der Vertragspartner der Genfer Konventionen einzuberufen. Ein Verfahren sei bereits eingeleitet worden, sagte Pagani. Die Stadt wolle die Anstrengungen seitens des Bundes voll unterstützen.

Der UNO-Menschenrechtsrat hatte die Schweiz bereits am 23. Juli in einer Resolution aufgefordert, eine dringliche Konferenz zu den besetzten Palästinensergebieten einzuberufen. Schon am 9. Juli hatte Palästinenserpräsident Mahmud Abbas einen entsprechenden Brief nach Bern geschickt. (pma/sda)

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.
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