Schweiz

«Auf rätoromanische Sendungen kann man verzichten»: Wie ein Politiker die Bündner erzürnt

«Völliger Humbug.» Warum sich Politiker und Twitter-User über 17 Sekunden in der Nachrichten-Sendung «10vor10» aufregen.

17.01.18, 11:58 18.01.18, 03:58

Der Abstimmungskampf zur No-Billag-Initiative kommt in die entscheidende Phase. Immer mehr Parteien bestimmen ihre Parole. In rund einer Woche steht die spannendste Delegiertenversammlung auf der Agenda. Dann entscheidet sich, wie sich die SVP Schweiz positioniert.

Um den Puls der SVP-Anhänger zu spüren, besuchte die SRF-Nachrichten-Sendung «10vor10» die Delegiertenversammlung der Berner Kantonalpartei. Eine klare Mehrheit war dabei für ein Ja, obwohl der Vorstand sich für eine Ablehnung einsetzte.

Richtig brisant am Beitrag waren aber lediglich 17 Sekunden – und zwar das Votum des Berner Stadtrats Roland Iseli. Für den No-Billag-Befürworter und Gastronom ist klar, wie die SRG Geld einsparen kann.

«Ich bin hundertprozentig überzeugt: Jeder, der Rätoromanisch spricht, der kann sicher noch gut Deutsch, Italienisch oder Französisch. Also kann er doch auf dem Sender schauen, auf dem er die Sprache auch versteht. Damit lässt sich Geld sparen.»

Roland Iseli, Berner SVP-Stadtrat, an der SVP-Delegiertenversammlung in Bern

Hier der Ausschnitt aus «10vor10»

«Völliger Humbug», sagt der Bündner CVP-Nationalrat Martin Candinas auf Anfrage von watson. Er führt aus: «Mit dieser Begründung könnte man auch italienischsprachige Sendungen einsparen, denn viele Tessiner und italienischsprachige Bündner sprechen auch eine zweite Landessprache.» 

Es vergeht kein Tag, an dem der CVP-Politiker kein Rumantsch spricht. Zudem ist seine Website neben Deutsch und Italienisch auch auf Rumantsch zu lesen. «Wir sind keine Folklore. Wir leben und lieben unsere Sprache. Wir sind Realität», sagt Candinas. Wenn man die rätoromanische Sprache und Kultur erhalten wolle, brauche es Radio- und Fernsehsendungen auf Rumantsch. 

Darum steht für Candinas fest: «Wer Ja zu No Billag sagt, sagt Nein zur rätoromanischen Sprache.» Denn es bestehe schlicht und einfach kein Markt für die kleine Bevölkerungsgruppe. «Wir kämpfen aktuell um den Verbleib der einzigen rätoromanischen Tageszeitung.»

Nicht nur Candinas regt sich über die Aussage von Iseli auf. Auch auf Twitter hagelte es harsche Reaktionen.

Trotz Kritik – Roland Iseli steht zu seiner Meinung, wie er gegenüber watson betont. «Ich habe nichts gegen Rätoromanisch und will es nicht als Landessprache abschaffen. Mir geht es einfach um Sparvorschläge für die SRG.» Heute müsse das Medienunternehmen wegen ein paar Tausend Personen separate Sendungen produzieren. «Darauf könnte man gut verzichten.»

Denn dass es nicht ausreicht, in der Schweiz nur Rätoromanisch zu sprechen, steht für ihn ausser Frage: «Mit Rätoromanisch kommt man heute in der Schweiz nirgends hin. Oder versuchen Sie mal, in dieser Sprache auf einer Berner Bank Geld abzuheben.»

Gemäss dem Bundesamt für Statistik sprechen 43'914 Menschen (Stand 2015) in der Schweiz Rätoromanisch. Über fünf Millionen Menschen kommunizieren auf Deutsch.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Lia Rumantscha (1) 18.01.2018 17:37
    Highlight Mit dem Romanischen keine Chance auf der Bank? Wo kämen wir hin, wenn Iselis Politstil Schule machen würde. In affrunt! Er wäre gut beraten, die Bundesverfassung nochmals sorgfältig durchzulesen, damit auch er merkt, dass das Romanische ein Teil der Schweiz ist.
    21 1 Melden
  • miachara 18.01.2018 14:38
    Highlight Sehr geehrter Herr Iseli, versuchen Sie doch einmal in Genf oder Locarno auf Berndeutsch Geld abzuheben. Und deswegen das Regionaljournal Bern-Fribourg-Wallis abschaffen? Das darf doch kein Argument gegen die Sprachvielfalt in den Medien sein!
    20 2 Melden
  • Blitzableiter 18.01.2018 09:02
    Highlight Ich habs ja schon immer gewusst. Die SVP will die moderne Schweiz kaputt machen und am liebsten wieder in der Ancien Régime leben.
    42 4 Melden
  • murrayB 17.01.2018 23:26
    Highlight Ich als bündner muss schon sagen, dass sowas von einem Bewohner kommt, dessen Kanton über 1000 Millionen von den anderen Kantonen erhält und zudem noch die Hauptstadt mit all seinen Beamten bezahlt bekommt ist eine Frechheit...

    Nichts desto trotz: Grundsätzlich ist es heuchlerisch von einem Rätromanen nun plötzlich den RTR zu verteidigen, da man ja lieber mit den 5 Idiomen unter geht als ein romantsch Grischun zu sprechen... Daher - Schliessung des RTR, wenn sie sich nicht einig werden...
    7 42 Melden
    • St. Just 18.01.2018 08:01
      Highlight Ich weiss jezt wirklich nicht, was RTR mit dem Streit um die Idiome zu tun hat. Es ist ja nicht so, dass jedes Idiom seinen eigenen Sender hätte...
      34 4 Melden
    • murrayB 18.01.2018 12:52
      Highlight @ St. Just
      RTR sendet in der Standardsprache romansch Grischun, welcher von allen Idiome stark attackiert wird... Jede Bevölkerungsgruppe aus den Idiomen ist der Meinung, dass nur ihres das richtige ist...
      5 12 Melden
    • St. Just 18.01.2018 13:50
      Highlight @murrayB: Das stimmt nicht, RTR sendet in allen Idiomen (welches hängt vom Reporter oder Thema ab). Nur 10% des gesprochenen Inhalts sind in Rumantsch grischun.
      18 3 Melden
  • shamrock 17.01.2018 21:38
    Highlight schäme mich Bernerin zu srin... geht ja gar nicht!!! Rätoromanisch ist eine offizielle Landessprache und gehört zum Kulturgut dieses Landes - die Partei dieses möchtegern Politikers aber sicher nicht!!
    75 11 Melden
    • dan2016 18.01.2018 09:38
      Highlight auch im Kanton Bern gibt es Trottel. Ich erwarte nicht, dass sich die Zürcher für Moergeli schaemen müssen
      32 1 Melden
  • So en Ueli 17.01.2018 19:00
    Highlight Dem Herrr Iseli sind die Minderheiten egal? Das zeugt von Egoismus und Arroganz und seine Einstellung sagt doch alles über diese No Billag Initiative aus. Müssen wir hier wirklich noch mehr Argumente gegen diese Initiative bringen? Es ist doch sonnenklar das ein Ja schädigend für unsere Gesellschaft ist.
    79 10 Melden
  • rosen nell 17.01.2018 18:57
    Highlight liebe berner svp-ler. WER wird eure jodlerfeste, chorveranstaltungen, schwingfeste, eure brauchtümer etc. übertragen? mit der musikwelle und stf1 habt ihr einen treuen verbündeten. glaubt ihr wirklich, sat1, rtl oder sonst wer wird sich nur halb so intensiv engagieren? your dreamer you!
    111 10 Melden
  • sweeet 17.01.2018 17:46
    Highlight Nun ja, die diversen Rumantschdialekte sind zwar härzig, aber aus meiner Sicht kaum eigene Sprachen, sondern einfach irgendwelche italienischen Dialekte analog denen, die im Friaul oder in Bergamo gesprochen werden. Unser Dialekt - das Allemannische - ist ja auch keine eigene Sprache - auch wenn die Berner Mundartröckerlis das so meinen. Ergo: es hat zwar jeder Weiler mit 3 Häuslis im Bünderland ein eigenes Hallenbad, aber für jedes Märlibuch braucht's kaum eine eigens übersetzte Version ... und noch mehr Kohle aus Bundesbern.
    25 134 Melden
    • St. Just 17.01.2018 21:14
      Highlight Sorry, aber "deine Sicht" ist füt die Klassifizierung des Romanischen nicht relevant. Für jeden Sprachwissenschaftler ist klar, dass Romanisch nicht einfach ein italienischer Dialekt ist.
      94 9 Melden
    • Restseele 17.01.2018 21:23
      Highlight Ach so... es geht nur um ein paar 'Häuslis im Bündnerland mit Hallenbad'....
      Wenn meine Welt nur so schön einfach wäre wie deine... ach das wäre schön.
      66 9 Melden
    • satyros 18.01.2018 09:18
      Highlight Das mit den italienischen Dialekten ist die Sicht Mussolinis auf das Ganze. Der konnte es nicht ertragen, dass in Italien etwas anderes als Italienisch gesprochen wurde, also erklärte er Friaulisch und Ladinisch kurzerhand zu italienischen Dialekten. Ob Friaulisch und Ladinisch zusammen mit dem Räteroromanischen eine eigene Sprache bilden oder nicht, ist übrigens umstritten. Es ist untereinander auf jeden Fall nicht ohne Weiteres verständlich.
      24 0 Melden
    • sheimers 18.01.2018 12:43
      Highlight Es ist umstritten, wie nah diese Idiome verwandt sind. Es ist aber klar, dass es sich keinesfalls um italienische Dialekte handelt. Auch wenn sie viele Wörter aus dem Italienischen übernommen haben (vor allem für moderne Dinge, die sie selbst früher nicht hatten), so unterscheiden sich die romanischen Idiome grammatikalisch vom Italienisch. So wird z.B. der Plural durch ein S als Endung der Worte gebildet, und nicht durch den Austausch eines Vokals wie auf Italienisch.
      10 1 Melden
    • Fabio74 18.01.2018 16:08
      Highlight Was für eine Ansammlung faktenfreier Behauptungen hier von dir kommen
      8 1 Melden
  • victoriaaaaa 17.01.2018 17:18
    Highlight wenn wir seiner argumentation folgen, dann müssten ja in einigen jahren alle nachrichtensender in der ganzen schweiz auf englisch sein - es ist kostensparend weil es nur noch 1 sprache ist und die schweizer bevölkerung ist nun auch nicht sehr gross - für diese menge lohnen sich ja auch 3 sprachen nicht...
    125 3 Melden
    • Remo85 18.01.2018 19:33
      Highlight Und unsere Englischkenntnisse würdensich verbessern...
      3 0 Melden
  • rundumeli 17.01.2018 16:50
    Highlight 8.- für einen guten bündnerzweck tun nicht weh ...
    aber 89.- für 1000 tessiner umso mehr !

    ein bündner modell für die tessiner wär anzudenken ...
    16 54 Melden
    • atomschlaf 17.01.2018 20:22
      Highlight Mir stellt sich beim Betrachten der Grafik eher die Frage, warum in der Deutschschweiz und der Romandie nicht ähnlich günstig produziert werden kann wie im Tessin. Immerhin werden dort für die Hälfte des Geldes das SRF verschlingt, 2 TV- und 3 Radio-Programme von guter Qualität gemacht!
      21 22 Melden
    • Spooky 18.01.2018 16:21
      Highlight Und dann gibt es ausserdem noch TeleTicino. Mein Lieblingssender.

      Auf Cablecom Kanal 258

      Aber soviel ich weiss, hat der mit der SRG nichts am Hut.

      6 1 Melden
    • sheimers 19.01.2018 09:21
      Highlight @atomschlaf: Ich vermute mal, dass RTS und TSI von SRF profitieren. Ich gehe davon aus, dass Nachrichten zum Teil aus dem deutschen übersetzt werden, auch werden Filme und Serien für SRF gedreht, und dann auf Französisch oder Italienisch übersetzt. Zudem gibt es den separaten Infokanal (Radio und Fernsehen) nur auf Deutsch.
      1 1 Melden
    • sheimers 19.01.2018 09:34
      Highlight @Spooky: Tele Ticino ist ein Privatsender, der vom Gebührensplitting profitiert. Tele Ticino erhält jährlich ca. 3.5 Millionen auf Kosten der Billag. Mit einem Ja würden dem Sender diese 3.5 Millionen fehlen, zudem verliert er die Konzession auf Ende Jahr (steht so im Initiativtext). Er könnte sich die neue Konzession ersteigern, dies wird aber schwierig, keiner weiss welche Preise geboten werden, und zudem fehlen schon 3.5 Millionen im Budget. Ohne Konzession möglich, aber dann entfällt die Übertragungspflicht in Kabelnetzten, TeleTicino müsste teuer für Einspeisung bezahlen.
      1 1 Melden
    • Spooky 20.01.2018 00:25
      Highlight Okay, sheimers. Danke für die Info!
      1 0 Melden
  • Christian Mueller (1) 17.01.2018 16:40
    Highlight Bern, der Kanton, der am meisten aus dem Finanzausgleich erhält... Von der Partei, die Schweizerdeutsch in Schulen und Kindergärten fordert, die verstehen doch auch deutsch, die Kinder, die schweizerdeutsch verstehen...
    125 12 Melden
    • AlpenMaradona 18.01.2018 21:47
      Highlight Was hat dies wieder mit dem Finanzausgleich zu tun? Beim Rest gebe ich dir recht...
      2 0 Melden
  • NaSkivaL 17.01.2018 16:36
    Highlight Bis zum 1. WK sprach man in der CH dasselbe Standarddeutsch wie in D. Wer sich für was Besseres hielt, v.a. in den Städten Bern und Basel, sprach Français. (Darum gilt evtl. bis heute für viele Französisch als abgehoben und eingebildet.) Erst durch die beiden WK besann man sich in der Schweiz wieder auf die fast ausgestorbenen eigenen Dialekte. Diese sprachliche Identität diente u.a. als Abgrenzung zu den Kriegsländern rundum. Hat sich erledigt. Oder?

    In diesem Sinne: SVP! Schafft doch gleich alle CH-Eigenheiten ab, die ihr nicht zu Geld machen könnt, um eure Konten zu füllen!
    131 8 Melden
  • SteveLaCroix 17.01.2018 16:34
    Highlight Das Problem ist, dass sich die rätoromanische Sprache selber abschafft. Die Jungen wollen die Sprache gar nicht mehr erlernen und drehen dem Engadin so schnell wie möglich den Rücken. In 20-30 Jahren wird es diese Sprache leider nicht mehr geben, ob nun mit oder ohne Fernseh- und Radioprogramm...
    26 126 Melden
    • riqqo 17.01.2018 18:29
      Highlight Falsch. Die Sprache wird grundsätzlich gerne gesprochen.
      Die Jugendlichen «flüchten» aus dem Engadin, weil es für eine Lehre beinahe keine Perspeltiven gibt. Der Lernprozess wird hinter die Produktivität gestellt.
      Das Flüchten in die Stadt ist übrigens überall ein Problem. Oder wohnst und arbeitest du immer noch im hinteren Tösstal? Auch in Zürich will man in die Stadt. Und später will man wieder zurück. Der normale Wandel...

      Es werden sich immer Menschen für das Rätoromanisch einsetzen.
      Wenn du mal auf SRF einen Beitrag auf Rätoromanisch gesehen hättest, wüsstest du warum. :-)
      60 5 Melden
    • atomschlaf 17.01.2018 20:23
      Highlight Ihr könnt da noch lange blitzen, aber bei aller Sympathie ist Rätoromanisch heute wirklich nur noch Folklore.
      18 97 Melden
    • Fabio74 17.01.2018 20:24
      Highlight Quatsch. Erstens besteht das Rätoromanische nicht nur im Engadin sondern auch anderswo in GR z.B. Surselva.
      Zweitens ist das deren Erstsprache und Deutsch Fremdsprache und dritten ist inakzeptabel auf dem Buckel von Minderheiten sich zu profilieren
      75 8 Melden
    • St. Just 17.01.2018 21:19
      Highlight @Steve und Atomschlaf: Macht euch doch einfach mal mit der Situation vor Ort vertraut: Dann merkt ihr, wie falsch ihr liegt.
      44 5 Melden
    • kularing 17.01.2018 21:39
      Highlight "Es werden sich immer Menschen für das Rätoromanisch einsetzen."

      Sich einsetzten bedeutet ja eigentlich die hole Hand machen?

      Sonst bräuchten wir auch nicht zu diskutieren.
      11 66 Melden
    • Fabio74 18.01.2018 14:15
      Highlight @kularing Ausser dummer Polemik was zu melden?
      Sich einsetzen für den Erhalt.
      Wie tief muss man sinken alles nur in Geld aufzuwiegen?
      14 1 Melden
    • Qui-Gon 18.01.2018 15:48
      Highlight @kularing. Nein, das heisst in erster Linie die Sprache sprechen, pflegen und eben kulturell einsetzen. Und für letzteres braucht es dann halt auch mal irgendwoher Mittel.
      13 0 Melden
  • Strassenfeger 17.01.2018 16:16
    Highlight @Michel Heldner.

    In der ab 2019 geltenden Konzession stellt der Bundesrat gegenüber der SRG erhöhte Anforderungen an die Integrationsleistungen. Finde ich gut.
    34 6 Melden
  • manhunt 17.01.2018 16:06
    Highlight an herrn stampfli: ich hätte da auch eine idee, wie sich bspw. für den kanton zürich einen haufen geld sparen liesse. wir streichen dem kanton bern endlich die gelder aus dem finanzausgleich. ist auch nur ein solidaritätsbeitrag. schliesslich können wir zürcher nichts dafür, dass die berner ihre finanzen nicht im griff haben. es ist jeweils sehr einfach, andere zum verzicht aufzufordern. ehrlich wäre es jedoch, zuerst vor der eigenen türe zu kehren.
    102 12 Melden
    • cgk 17.01.2018 23:51
      Highlight manhunt, es ist doch sooo praktisch, Klisches zu pflegen.
      Ich als Berner bin entschieden gegen NoBillag und sehr viele meiner Mitbürger ebenfalls. Bin schon etwas gespannt, wieviele Zürcher „ja“ stimmen werden...
      20 6 Melden
    • manhunt 18.01.2018 06:58
      Highlight @cgk: das bern weit über eine milliarde aus dem finanzausgleich erhält, ist kein klischee sondern tatsache. und dass sich ein politiker aus dem grössten nehmerkanton erdreistet, andern die solidarität verweigern zu wollen, ist ein verdammte frechheit. wenn er schon sparvorschläge unterbreiten will, dann soll er das erst einmal fürs berner kantonsbudget tun.
      26 1 Melden
    • Makatitom 18.01.2018 11:48
      Highlight hat er bereits, manhunt, bzw. seine "Partei", und es kam so, wie es immer kommt mit dieser "Partei". Sozial-, Gesundheist- und Bildungsausgaben werden zusammengestrichen, damit Staatsschmarotzer wie Rösti, Amstutz etc. besser gestopft werden können
      16 0 Melden
    • cgk 20.01.2018 00:39
      Highlight @manhunt, nur weil wir in Bern und Zürich Politiker haben, die sich erdreisten, anderen die Solidarität zu verweigern, möchten Sie dasselbe mit dem solidarischen Finanzausgleich tun? Am besten lassen wir doch das ganze ländliche Gebiet der Schweiz zur Stadtzone werden, dann können wir den Finanzausgleich abschaffen. Oder, wir treten das Berner Oberland, Emmental oder den Jura den Zürchern ab, dann wendet sich der Spiess. Verstanden?
      0 0 Melden
  • Marlon Mendieta 17.01.2018 15:50
    Highlight In der der SVP ist rätoromanisch das neue albanisch.
    Und sowieso EWS war doch auch aus dem Bündnerland
    84 3 Melden
    • Luca Brasi 17.01.2018 18:57
      Highlight Aber Martullo-Blocher ist doch auch aus dem Bündnerland, oder nicht?

      😜
      30 3 Melden
    • Benjamin Goodreign 17.01.2018 21:25
      Highlight Also wenn die Magdarullala eine Bündnerin ist, dann bin ich ab sofort Albaner. Sie ist in etwa so romanisch wie eine Leberwurst vegan ist. 🧚‍♀️
      62 2 Melden
    • So en Ueli 17.01.2018 22:30
      Highlight you dreamer du
      22 0 Melden
    • Luca Brasi 17.01.2018 22:55
      Highlight Zumindest scheint sie bei den Bündnern sehr beliebt zu sein, da sie sie in den Nationalrat gewählt haben, obwohl sie grösstenteils in Meilen ZH wohnt. Und ihre Partei hat 2 von 5 Nationalratssitze. Beachtlich!

      😜
      15 1 Melden
    • Benjamin Goodreign 18.01.2018 07:19
      Highlight Beisse niemals die Hand, die dich füttert. Mit veganer Ernährung haben’s die meisten Bündner auch nicht so. Ich für meinen Teil esse lieber Leberwurst.

      im Gegenzug zu MMB lebe ich im Zürcher Exil und bin stolz auf meine Träume. 😊
      9 0 Melden
  • kularing 17.01.2018 15:33
    Highlight Eine Sprache dient in erster Linie der Komunikation.

    Wieso soll man eine Sprache, die offenbar nicht mehr gesprochen wird, "schützen"?
    20 190 Melden
    • Statler 17.01.2018 16:22
      Highlight «die offenbar nicht mehr gesprochen wird» ??? Woher hast Du das?
      Rumantsch wird sehr wohl gesprochen, gelesen, geschrieben. Alles andere wär mir neu...
      132 7 Melden
    • lily.mcbean 17.01.2018 16:34
      Highlight Sicher wird sie noch gesprochen! Solchen stuss lassen nur die raus die noch nie in romanische Regionen gewesen sind!
      116 5 Melden
    • abuladze 17.01.2018 16:36
      Highlight Du warst wohl noch nie in der surselva oder im engadin. Ich lerne mittlerweile romanisch, um in meinen ferien und wochenenden dort auch mitreden zu können.
      116 4 Melden
    • Fabio74 17.01.2018 17:00
      Highlight Die Sprache wird gesprochen. Sie ist als Landessprache in die Verfassung geschrieben. Und in einer Demokratie schützt man Minderheiten
      119 6 Melden
    • St. Just 17.01.2018 17:04
      Highlight Romanisch wird durchaus gesprochen. Vielleicht solltest du mal die betreffenden Regionen besuchen. Es lohnt sich.
      86 4 Melden
    • rundumeli 17.01.2018 17:23
      Highlight es stimmt wohl schon , dass die tendenz nicht steil nach oben zeigt ... und mit der gemeinsamen zeitung ist das so eine sache ... wegen fehlender akkzeptanz einer gemeinsamen schriftsprache ... aber die tv-berichte im jeweiligen idiom haben eine hohe integrative funktion !
      68 3 Melden
    • kularing 17.01.2018 17:54
      Highlight Und wieso muss dann diese Sprache noch gefördert werden, wenn sie so lebendig ist?
      7 66 Melden
    • batschki 17.01.2018 18:14
      Highlight Das sehe ich auch so, dass Sprache der Verständigung und Kommunikation dient, ja diese erst ermöglicht!
      Im Engiadina Bassa, wo es sich noch ziemt, einander wahrzunehmen und zu begrüssen, sagt man am frühen Morgen "bun di" (guten Tag); die übrigen 22/24 Stunden wünscht man sich "allegra" (freue Dich).
      Viele meiner Freunde aus der Deutschschweiz verbringen ihre arbeitsfreie Zeit in üna bella chasa engiadinaisa (cun giatreras e sgrafit - Linard Bardill). Wir bemühen uns, Vallader zu lernen, abonnieren Engiadina Posta, aber das Allerschönste sind ihre Lieder, mit Handorgel-, oder noch besser mit Lautenbegleitung.
      39 5 Melden
    • arpa 17.01.2018 21:53
      Highlight Ina entira massa discuoran mintga di romontsch! Duront la lavur pauc, privat fetg bia!
      Tgi che pretenda auter duei inaga visitar la surselva!
      Biars emprendan schizun romontsch!
      41 3 Melden
    • So en Ueli 17.01.2018 22:31
      Highlight @kularing wenn man keine Ahnung hat, einfach mal....
      13 1 Melden
    • So en Ueli 17.01.2018 22:33
      Highlight Nur weil kularing nicht der Rätoromanischen Sprache mächtig ist, heisst dies noch lange nicht, dass es eine Sprache ist, die nicht gesprochen werden soll. Was kularing nicht kapiert ist, dass in der Schweiz vier Landessprachen hat und gleichwohl alle vier gleichwertig sind. kularing hätte in der Schule mehr aufpassen sollen, dann würde diese Person weniger Stumpfsinn erzählen.
      26 1 Melden
    • Fabio74 18.01.2018 14:19
      Highlight Dann schaffen wir doch den Staat komplett ab dann gibts nichts mehr zu fördern
      4 0 Melden
    • Qui-Gon 18.01.2018 15:52
      Highlight Muttersprache ist nicht nur blosse Kommunikation sondern auch Identität. kularings Feldzug gegen das Romanisch ist ziemlich entlarvend.
      12 1 Melden
  • Fanta20 17.01.2018 15:28
    Highlight Konsequenterweise müsste von diesen Kreisen gleich eine Volksinitiative lanciert werden, welche sich die Streichung von Rumantsch als offizielle Amtssprache aus der Bundesverfassung zum Ziel setzt. Das wäre mal ein Gradmesser für den innerschweizerischen Zusammenhalt.
    103 7 Melden
  • hjhj 17.01.2018 15:23
    Highlight Sonä Calöri!
    110 8 Melden
  • peigi 17.01.2018 15:01
    Highlight Also, lieber Herr Iseli... In der Schweiz gibt es noch ca. 50'000 Bauernhöfe und ca. 150'000 Menschen die in der Landwirtschaft arbeiten... Demgegenüber stehen gut 4'850'000 Arbeitnehmer in anderen Branchen.

    «Ich habe nichts gegen Bauern und will sie nicht als Berufsstand abschaffen. Mir geht es einfach um Sparvorschläge für die Schweiz.» Heute müsse der Bund wegen ein paar Tausend Personen spezielle Subventionen zahlen. «Darauf könnte man gut verzichten.»
    183 10 Melden
    • Best of 7 17.01.2018 17:27
      Highlight Ich wäre auch dafür, die Subventionen zu streichen, dafür bezahlen wir dann ein Vielfaches für landwirtschaftliche Produkte. Weil wir dann für diese Produkte das bezahlen, was sie auch kosten (voller Aufwand)! Und kommen sie mir nicht damit, dass es aus dem Ausland billiger ist, denn ich möchte nicht zu 100% abhängig vom Ausland sein!
      7 32 Melden
    • peigi 18.01.2018 01:37
      Highlight @ Best of 7: ich muss Sie enttäuschen, mein Kommentar war kein konkreter politischer Vorstoss sondern eine ironische Replik mit einem Hauch Sarkasmus an die Adresse von Herrn Iseli.
      Sollte ihr Kommentar auch ironischer Natur sein entschuldige ich mich im Voraus dafür diese nicht zu erkennen und weiter für folgende Aussage: was für ein Quatsch! Unsere Bauern sind vom Ausland hochgradig abhängig und produzierten ohne allerlei Importe allenfalls genügend Lebensmittel um ein wenig langsamer zu verhungern. Der Traktor läuft schliesslich nicht mit Ovomaltine.
      20 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 17.01.2018 14:59
    Highlight Frei nach dem SVP-Motto:
    109 8 Melden
  • Thanatos 17.01.2018 14:47
    Highlight Wieso sind nicht alle Sendungen englisch? Da könnte man doch noch mehr sparen!
    150 3 Melden
  • Shin Kami 17.01.2018 14:43
    Highlight Lustig das ausgerechnet ein SVPler diesen Stuss rauslässt...
    136 8 Melden
    • Abbaio 17.01.2018 15:58
      Highlight Sowas kann ja nur einem SVPler einfallen!
      92 6 Melden
  • joevanbeeck 17.01.2018 14:38
    Highlight Ich hätte da einen anderen Vorschlag Herr Iseli... man könnte doch dem Kanton Bern die jährliche 1,2 Milliarden Franken Finanzausgleichszahlung streichen und das Geld in die SRG stecken. So könnte jeder in der Schweiz umsonst die tollen SRG Programme genießen. Die Landwirtschafts-Subventionen könnte man auch noch streichen... das würde die Landwirtschaft doch stärken. Nur ein freier Landwirt ist ein guter Landwirt... das wäre doch ganz in Ihrem Sinne Herr Iseli?
    151 8 Melden
    • Best of 7 17.01.2018 17:29
      Highlight Finde ich ne tolle Idee. Nur hätten dann die berner Rot-Grünen kein Geld mehr, um es aus dem Fenster zu werfen!
      5 36 Melden
    • satyros 18.01.2018 09:26
      Highlight @Best of 7: Auch wenn sich die Legende hartnäckig hält: "Schuld" am finanziellen Zustand des Kantons Bern ist nicht die rot-grüne Stadt. Diese zahlt selber massiv in den innerkantonalen Lastenausgleich ein, um Strukturen im Oberland, Emmental und Jura zu erhalten. Wäre die Stadt Bern ein eigener Kanton, würde sie zu den Geberkantonen zählen.
      13 1 Melden
    • Makatitom 18.01.2018 12:18
      Highlight satyros hat es dir schon erklärt,7, der Kt. Bern wird bürgerlich und rechtsnational regiert
      9 0 Melden
  • Tolot 17.01.2018 14:34
    Highlight Gastronom. Bitte gebt doch bekannt, welches Restaurant Herr Iseli führt.
    Ich habe zwar nichts gegen Restaurants, möchte aber aus Spargründen wissen, wo ich Zukünftig nicht mehr Essen gehen sollte!
    122 6 Melden
  • Linus Luchs 17.01.2018 14:23
    Highlight Keine Sendung auf Rätoromanisch.
    Keine Sendung für Gehörlose.
    Keine Sendung mit klassischer Musik.
    Keine Sendung über Kunst.
    Keine Sendung über Wissenschaft.
    Keine Sendung über Philosophie.
    Keine Sendung über fremde Kulturen.
    ...

    Alle Sendungen sind zu streichen, die der SVP-Wähler nicht interessiert, nicht versteht oder nicht mag. So lässt sich unglaublich viel Geld sparen. Ein Horizont im Umfang von Herrliberg muss genügen.

    (Der Kommentar könnte Spuren von Ironie enthalten.)
    205 10 Melden
    • kularing 17.01.2018 15:24
      Highlight https://www.nzz.ch/schweiz/millionaer-links-sucht-neues-medium-ld.1347529
      10 49 Melden
    • ArcticFox 18.01.2018 22:47
      Highlight @kularing: sorry, deine Links zu Lobby-/mainstreammedien kann ich nicht ernst nehmen.
      Die öffentlich-rechtlichen sind die einzigen unabhängigen ohne Lobby ...
      Genau darum No No bilkag
      0 0 Melden
  • albert.arnold 17.01.2018 14:23
    Highlight Vor dem Reden immer denken, ob auf Deutsch, Französisch, Italienisch, Rätoromanisch, Englisch ..... ist egal, aber nützlich!
    109 3 Melden
  • SemperFi 17.01.2018 14:19
    Highlight Die NFA-Geberkantone könnten sicher auch gut damit leben, den Bernern nicht mehr zig Millionen nachschmeissen zu müssen, nur weil die ein paar strukturschwache Regionen haben.
    98 4 Melden
    • Best of 7 17.01.2018 17:32
      Highlight Dann müssten die berner Rot-Grünen noch lernen mit Geld umzugehen. Glaube nicht, dass die das schaffen.
      2 38 Melden
    • Gummibär 17.01.2018 18:51
      Highlight .......strukturschwache Gastwirte haben sie auch in Bern, scheinbar
      27 1 Melden
    • Fabio74 18.01.2018 14:23
      Highlight @bestof7 Wenn man deine Kommentare liest, hätre man an der Bildung auch sparen können.
      Der Kanton Bern ist eine SVP-Hochburg. Der NFA kommt dem Kanton zu gut.
      Innerhalb des Kantons finanziert die böse linke Stadt das faule rechte Umland um eure Sprache zu nutzeb
      10 0 Melden
  • TheDan 17.01.2018 14:13
    Highlight An alle die hier ab dieser Aussage wieder hyperventillieren:
    Gemäss Bundesamt für Statistik nimmt die Anzahl räteromanisch sprechender Leute seit 1970 kontinuierlich ab und liegt inzwischen etwa bei 0.5% oder etwas mehr als 40000. Diese Sparache wird aussterben, das können auch keine TV- und Radiosendungen verhindern. Ab welcher Anzahl würded Ihr denn zum gleichen Schluss kommen wie Herr Iseli?

    Quelle:
    https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/bevoelkerung/sprachen-religionen/sprachen.html
    23 157 Melden
    • legis 17.01.2018 15:04
      Highlight Solange dies eine offizielle Landessprache der SCHWEIZ ist, steht die Thematik nicht mal ansatzweise zur Diskussion!

      Sobald sich dieser Sachverhalt ändert, darf wieder darüber disskutiert werden!

      Messi addeee
      127 8 Melden
    • Amazing Horse 17.01.2018 15:28
      Highlight Also meine Frau und ich werden dafür sorgen, dass die Sprache nicht austirbt. Zumindest geben wir unser Bestes dafür und sehen es als Privileg, wenn auch unsere Kinder doppelsprachig aufwachsen dürfen...
      120 6 Melden
    • Platon 17.01.2018 15:45
      Highlight @TheDan
      Diese Zahl ist ziemlich irreführend. Es sind 40'000, die Romanisch als bestbeherrschte Sprache angeben. Sprechen und verstehen können es noch viele mehr.
      Ich würde aus Prinzip nicht bei einer bedrohten Minderheit und Teil unserer kulturellen Identität anfangen zu sparen, wegen läppischen 365.-. Was soll das?!

      PS: Du BWL-Genie hast übrigens immer noch nicht auf meine Fragen geantwortet, wie die SRG ohne Gebühren überleben soll. Wohl keine Antwort gefunden.
      84 3 Melden
    • sheimers 17.01.2018 15:48
      Highlight Das Rätoromanische ist mit dem Ladinischen im Südtirol verwandt (30'000 Sprechende) und mit dem Furlanischen im italienischen Friaul (600'000 Sprechende). So klein ist diese Sprachfamilie also nicht. Man hört auch, dass portugiesischen Zuwanderern das Romanische leichter zu lernen fällt als Deutsch. Ich denke, wenn man die Sprache pflegt und fördert wird sie nicht aussterben. Übrigens wird Radio Rumantsch (ein SRG-Programm) auch im Südtirol über die Sendeanlagen der RAS ausgestrahlt. https://www.ras.bz.it/lld/allgemeines-2/
      67 2 Melden
    • Abbaio 17.01.2018 16:01
      Highlight Und die SVP will dieses Aussterben noch beschleunigen?
      63 3 Melden
    • einmalquer 17.01.2018 16:55
      Highlight TheDan hat ja sooo Recht:

      diejenigen die heute Romanisch sprechen/beherrschen, werden sterben

      sterben werden auch diejenigen, die für die NoBillag Initiative sind

      und sterben werden auch alle anderen

      deshalb ist es logisch, dass wir kein TV/Radio für niemanden brauchen.....
      (diese Formulierung ist Absicht)
      48 2 Melden
    • Fabio74 17.01.2018 17:02
      Highlight Und? Eine Demokratie schützt Minderheiten? Wie subventionieren auch Bauern die eine Minderheit sind..
      Im Übrigen ist die Sprache eine offizielle Landessprache gemäss Verfassung
      49 3 Melden
    • Oberon 17.01.2018 17:04
      Highlight Legis hat eigentlich schon alles gesagt.

      12 1 Melden
    • St. Just 17.01.2018 17:08
      Highlight So schnell stirbt das Romanisch nicht aus. Nur jemand, der die betreffenden Regionen nicht kennt, würde sowas behaupten.
      36 3 Melden
    • TheDan 18.01.2018 13:29
      Highlight Wenn der Anteil der räteromanischen innerhalb der letzten 60 Jahre bereits um 40% abgenommen hat, kann man sehr wohl daraus schliessen dass diese Sprache aussterben kann.

      Wieso soll eine Sprache mit allen Mitteln erhalten werden?

      @Platon
      Habe nie behauptet ein BWL Genie zu sein. Habe ebensowenig behauptet dass die SRG in Ihrer jetzigen Form weiterbestehen kann mit deutlich weniger Einnahmen. Aber sie kann doch mittels Abos oder Mitgleidsbeiträgen (ausser bei Radio, wos wohl nur über Werbung geht) von all denjenigen die den Service wollen auf 30-50% kommen und Ihr Angebot dementspr. kürzen.
      1 9 Melden
    • Fabio74 18.01.2018 16:13
      Highlight Die Sprache ist in der Verfassung als Landessprache definiert und sie existiert und wird gesprochen. Punkt.
      Die Rechten die von Heimat, Tradition etc um sich werfen, sägen an diesem Ast?
      8 1 Melden
  • Herbert Anneler 17.01.2018 14:10
    Highlight Liebe ÄssVouPee: Wenn es wirklich ums Sparen geht: Es gibt etwa so viele Bauern im Land wie RätiromanInnen. Kosten Service public: 1.3 Mia. CHF: Zwangsgebühren für die Landwirtschaft 5 (fünf!) Mia. CHF. Lasst doch den rätiromanischen MitbürgerInnen ihre mediale Versorgung und spart doch dort, wo es am meisten einschenkt: bei den Bauern. Weg mit Subventionen, die Landwirze verpesten ja nur Luft, Wasser und Boden! Ironie off. Aber diese SVP-No Billies sind doch kurzsichtiger als ihre Hühner!
    138 7 Melden
    • Fly Baby 17.01.2018 17:12
      Highlight Grossartig!
      32 1 Melden
    • Silberrücken 17.01.2018 19:04
      Highlight Ich stimme ihnen zu, nur sind es hier eben auch die super-neo-Liberalen FDPler die von abzocke reden. Von der SVP erwarte ich gar nichts anderes aber das so viele FDPler für diese leidige Initiative sind erstaunt mich doch sehr!
      20 2 Melden
  • Hernd Böcke 17.01.2018 13:59
    Highlight Lasst uns diese unsinnige "Volk"-Initiative gemeinsam versinken.
    103 9 Melden
    • Gelöschter Benutzer 17.01.2018 15:07
      Highlight oder gemeinsam annehmen.
      6 124 Melden
    • Gelöschter Benutzer 18.01.2018 00:39
      Highlight Die Blitze zeigen schön auf was für ein Demokratieverständnis hier herrscht. Sehr entlarvend. Gut so.
      1 16 Melden
    • Fabio74 18.01.2018 14:26
      Highlight @bond was hat ein Blitz mit Demokratie zu tun?
      Die Initiative gehört abgelehnt.
      Demokratie heisst nicht deine Meinung gilt
      8 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 18.01.2018 15:50
      Highlight wenn bei gemeinsam ablehnen 96 Herzchen stehen und bei gemeinsam annehmen 113 Blitzchen sagt dies schon einiges über Demokratieverständnis aus und hat nichts mit anderen Meinungen zu tun.
      @Fabio74
      1 8 Melden
    • Fabio74 18.01.2018 16:15
      Highlight Nein Bond, das heisst dass eben die Mehrheit die Initiative versenken will.
      Aber man kann überall was reininterpretieren was nicht ist und auf Opfer machen
      8 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 18.01.2018 16:32
      Highlight Die Mehrheit auf Watson meinst Du wohl.
      Geh mal die Kommentare lesen des Leuthard Live Chats auf dem anderen online Medium.
      0 5 Melden
    • Fabio74 18.01.2018 21:03
      Highlight @Bond: Die Mehrheit die Blitze anstatt Herzen verteilt. Muss man euch nun wirklich jeden Satz schon vorgekaut servieren?
      Der Chat von Leuthard interessiert mich genausowenig, wie der organisierte Rechtsnationele Mob, der Stimmung macht
      2 0 Melden
    • Anam.Cara 19.01.2018 08:34
      Highlight Lieber Bond. Du schlägst in deinem Beitrag vor, die Initiative anzunehmen. Ich bin dagegen, die Initiative anzunehmen, also gebe ich dir einen Blitz.
      Mir ist nicht ganz klar, warum ich deshalb ein schlechtes Verständnis für Demokratie haben sollte...
      Das hier ist eine Kommentarfunktion, bei der ich Kommentare, die mir gefallen herzen und jene, die ich nicht gug finde blitzen kann.
      Was du vorschlägst: ich sollte deinen Kommentar herzen, obwohl ich gegen deine Aussage bin. Damit wäre mein Verhalten demokratisch.
      Sorry. Versuch doch mal geradeaus zu denken und nicht in verdrehten Windungen...
      2 0 Melden
  • hävi der spinat 17.01.2018 13:48
    Highlight Richtig so.
    Die Rätoromanen haben sich zu reinen Subventionsempfängern hochgearbeitet.
    Sie sprechen selbstverständlich alle eine unserer 3 Landessprachen.

    Hier wird der Minderheitenschutz zum Kult hochstilisiert. Und einmal mehr, verdienen sich einige eine goldene Nase dabei.

    Rätoromanisch? Kann von mir aus aussterben.
    Währe nur natürlich.
    10 230 Melden
    • piedone lo sbirro 17.01.2018 14:51
      Highlight hävi der spinat

      ihr kommentar ist an ignoranz und diffamierung von minderheiten kaum zu übertreffen.



      151 14 Melden
    • Datsyuk 17.01.2018 15:04
      Highlight Man schreibt "wäre", nicht "währe". Mehr ist dazu nicht zu sagen.
      98 5 Melden
    • aglio e olio 17.01.2018 15:14
      Highlight Und was ist jetzt mit Schweizer Werten und Traditionen?
      Die werden doch sonst, auch von dir, immer hoch gehalten.
      Nur ein Fähnlein im Wind?

      90 5 Melden
    • Platon 17.01.2018 15:33
      Highlight @hävi
      Dein Deutsch auch! *wäre
      59 4 Melden
    • hävi der spinat 17.01.2018 16:05
      Highlight piedone

      Mich erstaunt, dass gerade du dich als Altkommunist, für das Rätoromanisch einsetzt.
      (meinungs-)Vielfalt, ist für dich doch sonst ein rotes Tuch?
      7 101 Melden
    • Platon 17.01.2018 16:14
      Highlight @hävi
      Whataboutism?
      Inwiefern widersprechen sich der Wunsch nach mehr sozialer Gerechtigkeit mit kultureller Vielfalt?
      58 3 Melden
    • Shlomo 17.01.2018 17:32
      Highlight Don‘t feed the troll
      26 1 Melden
    • kularing 17.01.2018 17:50
      Highlight Platon

      Der Kommunismus ist gescheitert und hat Millionen Opfer auf dem Gewissen.

      Ist dies soziale Gerechtigkeit?
      3 43 Melden
    • LebeauFortier 17.01.2018 18:35
      Highlight Wie können Sie bloss von den Rätoromanen erwarten, eine der drei anderen Landessprachen zu beherrschen, wenn Sie offensichtlich selber sogar Mühe damit haben? Ganz schön frech, der Herr!
      51 1 Melden
    • Platon 17.01.2018 22:53
      Highlight @Shlomo
      Sry, mein Fehler.
      9 6 Melden
    • hävi der spinat 17.01.2018 23:17
      Highlight piedone

      Singst du eigentlich mit einer Kerze in der Hand jeden Tag die Internationale?
      Und dein Hund jodelt dazu?

      Lass mich raten.
      1 38 Melden
    • Fabio74 18.01.2018 14:29
      Highlight @kularing Kein Wunder sagt man den SVPlern Bildungsferne nach.
      Was euch nicht passt ist kommunistisch? und Tote gegen rechnen tun nur Kindergärtner.
      10 0 Melden
    • Anam.Cara 19.01.2018 08:43
      Highlight @kularing
      Es ist schwer, gegen kulturelle oder historische Ignoranz vorzugehen. Aber wir dürfen nicht aufgeben und es immer wieder versuchen.
      Wenn ich dagegen bin, dass Reiche den Hals nicht voll kriegen und die Armen immer ärmer werden, bin ich also mitverantwortlich für all die Tosesopfer, die der Kommunismus gefordert hat?
      Den Zusammenhang musst du mir unbedingt mal erkären...
      Und bitte erklär mir auch gleich, was der Wunsch nach sozialer Gerechtigkeit mit den Regimes des Kommunismus zu tun hat.
      Weil diese Leute umgebracht haben, lehnst du soziale Gerechtigkeit ab?
      Häh...?
      5 0 Melden
    • Datsyuk 19.01.2018 09:42
      Highlight AnamCara, danke!
      3 0 Melden
  • MikeT 17.01.2018 13:38
    Highlight Liebe SVP. Bitte entscheidet euch endlich auch öffentlich, was für euch wichtiger ist: Die Schweiz oder das Portemonnaie.
    113 6 Melden
    • Taebneged 17.01.2018 18:21
      Highlight Sie haben schon lange entschieden. Geld ist alles für die SVP. Sie brauchen halt immer wieder Deppen, die ihre Lügen mehrheisfähig machen. Und sorry es sind Deppen, auch wenn es bis zu einem Drittel der stimmenden sind.
      29 0 Melden
    • Oberon 17.01.2018 19:15
      Highlight Hä? Das ist leider schon geklärt.
      14 1 Melden
  • ARoq 17.01.2018 13:34
    Highlight Es fehlt noch ein Sender im dialètt ticinès, für die Tessiner die kein Italienisch sprechen (wollen).
    11 38 Melden
  • Michael Heldner 17.01.2018 13:30
    Highlight Ganz unrecht hat er aber nicht. Sofern jeder rätoromane mit Sicherheit eine andere Landessprache auf Muttersprachler Niveau spricht, gibt es keinen Grund hier eigene Sender auf kosten aller zu produzieren. Es wird ja nicht verboten weiter private lokale Blätter und co in Rumantsch rauszubringen. Rein statistisch gesehen ist die Sprache eh auf dem absteigenden Ast, da gibt es mittlerweile Ausländische sprachen welche weitaus häufiger in der Schweiz als Muttersprache angegeben werden (Türkisch z.B) und die bekommen ja auch keine eigenen Sender ;)
    38 230 Melden
    • MikeT 17.01.2018 13:57
      Highlight Romanisch ist immerhin eine offizielle Landessprache und seit Jahrhunderten Teil unserer Kultur. Neu ist nur, dass jetzt diejenigen Leute diese Kultur an die Wand fahren möchten, die sich sonst als Beschützer des Schweizerischen ausgeben.
      122 4 Melden
    • Eric Lang 17.01.2018 13:59
      Highlight Interessant wären doch mal die Zuschauerzahlen, bei den rätoromanischen Sendungen.

      Und auch ein interessanter Fakt, jeder Angestellte beim rätoromanischen Fernsehen, produziert hochgerechnet im Jahr knapp eineinhalb Stunden Fersehprogramm.
      Die haben sicher auch genug Zeit, um nahezu nonstop Kommentare bei Watson zu schreiben und kommentieren.
      6 124 Melden
    • Ohniznachtisbett 17.01.2018 14:10
      Highlight Wie kann man so einen Plunder rauslassen. Rumantsch ist eine Landessprache, der Bund ist verfassungsmässig gezwungen, diese Sprache (wie die anderen drei auch) zu fördern. Rumantsch ist keine Folklore, es ist Alltags- und Amtssprache im Engadin, der Surselva, im Surses, Teilen des Hinterrheintals, im Albulatal und im Münstertal. Komisch: Diese SVP-Exponenten fangen an Zettermordio zu schreien, wenn im KiGa Hochdeutsch gesprochen werden soll, aber Rumantsch muss dann nicht gefördert werden... Pfui
      129 6 Melden
    • hävi der spinat 17.01.2018 14:14
      Highlight Die SRG wird weiterhin auf rätoromanisch produzieren.
      Auch wenn nur noch 3 Menschen in der CH, diese Sprache sprechen würden.

      Minderheitenschutz pervertiert.

      Man hat,s ja.
      9 162 Melden
    • cart_rudo 17.01.2018 14:21
      Highlight STOPP! Solche Aussagen zeugen von einer absoluten Ignoranz und einem Egozentrischen Weltbild.
      Das Rätoromanisch ist nur deswegen zu einer Aussterbenden Sprache geworden, gerade weil man sich lange Zeit kaum darum gekümmert hat. Insbesondere aus dem Deutschschweizer Raum haben viel zu viele Einflüsse unwiderrufliche Schäden angerichtet. So gibt es heute immer mehr Gemeinden, die aufgrund ignoranter Zuwanderer aus deutschsprachigen Regionen ihre Amtssprache in Deutsch ändern.
      Hier mit der Abschaffung des RTR weiter in diese Kerbe zu schlagen ist fatal für das Rätoromanische!
      105 8 Melden
    • Zarzis 17.01.2018 14:29
      Highlight Herr Helder
      Kleines Detail, es gibt Rumantsche Sendungen aber Keinen Rumantschen Sender!
      Also ist die ganze Aussage gerade in sich zusammen gefallen.
      64 5 Melden
    • kularing 17.01.2018 15:31
      Highlight cart_rudo

      Eine Sprache dient in erster Linie der Komunikation.
      Kannst du mir sagen, wieso man eine Sprache, die offenbar nicht mehr gesprochen wird, "schützen " sollte?
      6 67 Melden
    • Ohniznachtisbett 17.01.2018 15:33
      Highlight Zarzis: Doch es gibt einen Romanischen Radiosender.
      24 0 Melden
    • Ohniznachtisbett 17.01.2018 16:00
      Highlight Kularing: Warst du mal in der Surselva? Im Unterengadin? Im Münstertal? Jetzt frage ich dich, warum haben diese Menschen weniger Anspruch darauf, dass ihre Sprache gefördert wird und dass sie Informationen auf ihre Sprache erhalten, als jemand aus Wettingen, Mendrisio oder Montreux? Ahh, weil du so ignorant bist und nicht wahrhaben willst, dass Kultur nicht nur dann schützenswert ist, wenn es mind. X Sprecher gibt... Schade, ich hoffe du bist irgendwann auch mal in der Minderheit irgendwo, dann will ich dann kein gejammer hören.
      41 2 Melden
    • lily.mcbean 17.01.2018 16:08
      Highlight Kularing. Wir sprechen jeden Tag romanisch miteinander hier oben im Alltag. Deutsch hatten wir in der Schule erst ab der 4 Klasse. Probleme haben wir wegen den zugezogenen Unterländern die sich nicht anpassen wollen.
      40 2 Melden
    • Zarzis 17.01.2018 16:29
      Highlight @Ohniznachtisbett

      Das habe ich nicht gewusst. Danke für die Info.
      Habe zwar eher an TV gedacht, aber nicht so geschrieben. Also ist leider mein Kommentar Gegenstandslos!
      Liebe Leser, Entschuldigt bitte!
      19 1 Melden
    • Fabio74 17.01.2018 17:07
      Highlight Ja wir habens und wir schützen Minderheiten. Weil wir unseren Rechtsstaat und unsere Demokratie gegen die rechtsnationale Gesinnungsdiktatur verteidigen werden
      33 2 Melden
    • Ohniznachtisbett 17.01.2018 17:19
      Highlight Fabio: Ich finde es ein urkonservatives und patritotisches Anliegen, dass wir auch das Romanische und die damit zusammenhängende Kultur fördern und erhalten. Ich glaube auch nicht, dass die Bündner sich als "arme Huschis" sehen, die von den restlichen Schweizern zu "erhalten" sind. Ich glaube eher, dass sie wollen, dass wir ihre Sprache und Kultur genauso ernst nehmen, wie die anderen drei. Auch wenn es mehr bilingue Räthoromanen gibt asl z.B. Deutsschweizer...
      25 1 Melden
    • ArcticFox 17.01.2018 17:27
      Highlight Ich kenne noch Rätoromanen die deutsch eben nicht auf Muttersprachniveau können.
      15 0 Melden
    • kularing 17.01.2018 17:45
      Highlight Ohniznachtisbett

      In der Region wo ich Zuhause bin, gehöre ich auch zu einer Sprachminderheit. Und jammere trotzdem nicht.
      Ich habe auch nicht, s gegen Kulturförderung. Nur bin ich der Meinung, dass über deren Preis sehr wohl diskutiert werden darf, ohne das der andere gleich ein Ignorant sein soll.
      Ntürlich habe ich nichts dagegen, wenn jemand in seiner Muttersprache spricht. Nur wieso dies, mit viel Geld gefördert werden muss, ist für mich nicht ganz nachvollziehbar.
      3 19 Melden
    • Fabio74 17.01.2018 20:20
      Highlight Ohniznachtis Bett Ich sag ja nichts anderes
      7 2 Melden
    • Fabio74 18.01.2018 21:06
      Highlight @kularing: Dann diskutieren wir aber auch über die Millarden an Subventionen an strukturschwache Gebiete, die Millarden an die Bauern etc usw
      1 1 Melden
  • Goldjunge Krater Team #NoBillag 17.01.2018 13:29
    Highlight Und plötzlich wollen die Linken Patrioten sein! Für die Erhaltung des SP-Senders scheint man keine Skrupel zu kennen!

    Ich lach mich schlapp!!!😂😂😂
    31 261 Melden
    • Datsyuk 17.01.2018 13:45
      Highlight Warum bringst du so häufig keine Argumente? Es geht um den Umgang mit Minderheiten und Randregionen. Wie stehst du dazu? Bist du also gemäss deiner Logik kein Patriot, weil dir die Randregionen egal sind?
      103 11 Melden
    • piedone lo sbirro 17.01.2018 13:50
      Highlight Goldjunge

      ihre selbsternannten superpatrioten der SVP wollen die SRG und 6000 arbeitsplätze zerstören um leichtes und seichtes TV aus der EU zu importieren.

      denken sie nach - dann vergeht ihnen hoffentlich das lachen!
      116 11 Melden
    • Shlomo 17.01.2018 13:55
      Highlight Ach Goldjunge, es Trollt der Troll.

      Sag mir mal warum nur stramme Rechte Patrioten sein können?
      90 7 Melden
    • dan2016 17.01.2018 14:04
      Highlight lieber Goldjunge. Patriotismus ist nicht Ausländerhass oder andere Erniedrigen. Obwohl ich nichts links bin - ich bin stolz auf die Gründung des roten Kreuzes. Ich bin stolz, dass wir dank Offenheit vom Armenhaus zu einem wohlhabenden Land geworden sind. Ich bin stolz, dass wir ein mehrsprachiges Land sind und schäme mich für mein miserables Französisch. Und ich freue mich und bin stolz darauf, dass das Schulsystem sehr offen ist. Ich bin stolz darauf, dass die SChweiz eins der Länder ist, wo die Chancengleichheit unabhängig von Geburt relative hoch ist.....
      77 5 Melden
    • ujay 17.01.2018 14:06
      Highlight @Goldjunge....ich mich auch....über dich.
      61 5 Melden
    • EvilBetty 17.01.2018 14:06
      Highlight Seit wann kann man nicht mehr Links UND patriotisch sein?
      93 8 Melden
    • P. Meier 17.01.2018 14:11
      Highlight Es scheint schon noch frustrierend zu sein, dass fast alle anderen Links sind, wenn man eher am rechten Rand politisiert. Was diese Kahlschlag-Initiative mit Patriotismus zu tun hat, ist mir ebenfalls schleierhaft.
      82 6 Melden
    • NackNime 17.01.2018 14:14
      Highlight Patriotismus ist nicht abhängig von politischer Gesinnung.


      70 6 Melden
    • Danyboy 17.01.2018 14:16
      Highlight Wieso sollten die „Linken“ keine Patrioten sein? Das ist ein reiner SVP-Blödsinn, dass sie Patriotismus für sich reklamieren....
      96 5 Melden
    • albert.arnold 17.01.2018 14:25
      Highlight Du vetwechselst Patrioten mit Hurrapatrioten! Vermutlich gehörst du zu den zweiten.
      66 6 Melden
    • Zarzis 17.01.2018 14:26
      Highlight LOL!
      Schon so weit in die Defensive gedrängt, dass man die mit der SP Ablenken muss?
      Nur so, im Beitrag sagt das ein SVP Mann!
      Einfach Übersetzt sagt er:
      ich Pfeiffe auf die Schweiz und alles was uns Ausmacht, Hauptsache ich kann Sparen!

      Das ist die Unverblümmte SVP Gedanken Realität und davon können noch 100 SP Basher Kommentare nicht ablenken.
      SVP: Patrioten solange es nichts Kostet. Und was gartis ist, ist wertlos!
      80 5 Melden
    • JaneSoda 17.01.2018 14:42
      Highlight Es gibt Patrioten.
      Und es gibt Patridioten.

      56 6 Melden
    • kularing 17.01.2018 15:43
      Highlight Die Linken wollen ja den Nationalstaat auflösen. Und am liebsten alle Grenzen abschaffen.

      Sorry, aber so etwas ist nun mal nicht sehr patriotisch.
      6 74 Melden
    • Platon 17.01.2018 16:05
      Highlight @Kularing
      Whataboutism?
      28 3 Melden
    • Zarzis 17.01.2018 16:34
      Highlight @Kularing
      Warum wollen die so was Doofes?
      Sie sollten mal mit den Linken reden und nicht nur Klischees der SVP Nachplappern.
      Z.bsp. In meiner Ortgruppe sind die meisten genau so gegen die EU wie 85% der Bevölkerung. Nur wir sehen dass trotzdem mit ihr Gesprochen werden muss.
      Ist wie mit einem Unerwünschten Familienmitglied. Man mag ihn nicht aber muss trotzdem immer wieder ihn sehen und Treffen.
      29 4 Melden
    • kularing 17.01.2018 18:07
      Highlight @Platon

      Whataboutism? Wie kommst du darauf ?
      Ich gebe hier Antwort auf die Frage von (gefühlten) 20 User, wieso die Linken nicht patriotisch sein sollen.

      @Zarzis

      Danke für,s "Nachplappern"

      Schön das du vernüftig bist. Die SP hat aber anderes im Sinn:

      "Christian Levrat versicherte gestern
      auch, die Partei strebe langfristig immer
      noch den EU-Beitritt an."

      http://www.lu-wahlen.ch/uploads/media/azm_20161205_0_0_4azfman.pdf
      3 21 Melden
    • ArcticFox 17.01.2018 18:56
      Highlight @Kularing: die Schweiz ist kein Nationalstaat!
      @Goldjunge: du findest mich links der SP, aber ich bin Patriot, kann Alphorn spielen und sogar von Hand Kühe melken.
      24 3 Melden
    • Fabio74 18.01.2018 14:32
      Highlight Kularing Was die SP will ist ihre Sache. Auch EU-Staaten sind frei und souverän auch wenn die rechtsnationale Propaganda das Gegenteil lügt
      7 1 Melden
  • praxis 17.01.2018 13:28
    Highlight Schweizer Kultur ist für diese Leute "Deutschschweizer Kultur". Das war schon immer so. Die tun sich sehr schwer damit, dass in der CH auch Französisch und Italienisch, und ja, auch Rätoromanisch gesprochen wird.
    142 9 Melden
  • Platon 17.01.2018 13:28
    Highlight Ich mag die Debatte über die No-Billag. Die SVP zeigt sich endlich von ihrer ehrlichen Seite. Die CH ist ihr egal, hauptsache man muss für nichts bezahlen, was man nicht gerade braucht. Patriotismus bei der SVP ist nicht die Liebe zum eigenen Land, es ist der Hass gegenüber der Solidarität.
    182 13 Melden
    • NackNime 17.01.2018 14:15
      Highlight Es ist die Liebe zum eigenen Portemonnaie.

      Uh sorry, da hab ich doch glatt ein französisches Wort verwendet! :)
      82 5 Melden
  • lily.mcbean 17.01.2018 13:27
    Highlight Das ist wieder mal ein Musterbeispiel der Ignoranz unserer "Volks" -Partei. Herr Iseli, was gibt es denn schweizerisches als Rätoromanisch? Unsere Sprache ist weltweit einzigartig und wir sind die letzten 40 tausend! Alle anderen Landessprachen kommen aus unseren Nachbarländern, ergo sind wir sozusagen das Ur-schweizervolk 😉. Ohne die romanischen Sendungen hättet ihr uns doch schon lang vergessen.
    115 16 Melden
    • Eric Lang 17.01.2018 14:08
      Highlight Eine Million Menschen sprechen rätoromanisch und davon leben 70 000 in der Schweiz.
      Jetzt stellt sich mir die Frage, warum nun diese Sprache das schweizerischte an der Schweiz sein soll?

      Dem Bund beigetreten ist Graubünden 1803 und hat somit wohl ziemlich wenig zu tun mit der Gründung der Ur Schweiz.
      Es sind wohl eher die berühmten Rosinenpicker in Graubünden heimisch.
      6 86 Melden
    • Boniek 17.01.2018 14:10
      Highlight In Italien sprechen ca. zehn Mal mehr Leute Romanisch als in der Schweiz.
      7 24 Melden
    • Natuschka 17.01.2018 14:10
      Highlight Dito!🤗
      5 3 Melden
    • zialo 17.01.2018 14:38
      Highlight @Lily.mcbean: Das stimmt leider nicht ganz. Es gibt noch das Jenische. Wird trotz Ausrottungsversuchen immer noch von ca. 35'000 Schweizern gesprochen, wurde nicht Landessprache und bekam keine Radio und TV Sendungen.

      Die Schweizer Fahrenden (Jenische zu denen Stephan Eicher gehört) wurden wilkürlich eingebürgert, viele im Kanton Graubünden. Es war quasi der Preis, den dieser damals arme Kanton zu zahlen hatte, um dazuzugehören.
      .. Und wie man sieht, gibts immer noch Politiker, die von Bündnern Opfer erwarten und die alle einer der drei dominanten Kulturen (nach Sprache) unterwerfen wollen!
      29 2 Melden
    • User_Dave 17.01.2018 14:39
      Highlight falsches ergo, da die sprache schon vor dem beitritt zur eidgenossenschaft existierte ist sie so urschweizerisch, wie die diversen anderen dialekte in der schweiz
      38 1 Melden
    • P. Meier 17.01.2018 15:33
      Highlight @Eric Lang
      Was ist die Urschweiz? Meinen Sie damit die von Helvetiern bewohnten Gebiete oder das Standesbündnis (Staatenbund), welches um 1290 geschlossen und anschliessen erweitert worden ist? Oder um aktueller zu sein: Welche der beiden Seiten im Sonderbundskrieg war die Urschweiz?
      31 1 Melden
  • AlteSchachtel 17.01.2018 13:27
    Highlight ein typisches Exemplar, des mit historischer Ignoranz und unheimlich eingeschränktem Horizont gesegneten Fake-Schweizers, für den Domat/Ems, Göschenen und Fribourg Grenzstädte seines Vaterlandes sind...Dégoutant!

    Es ist einfach unglaublich, wie schweizfremd Leute sind, die mit ihrem Schweizertum bluffen und mit der Schweizerfahne politisieren.
    131 11 Melden
    • Shlomo 17.01.2018 13:56
      Highlight Bitte auch noch Winterthur als Grenzstadt hinzufügen ;-)
      30 2 Melden
  • kettcar #lina4weindoch 17.01.2018 13:20
    Highlight Wartet mal, die SVP, die sich gegen Schriftdeutsch im Kindergarten wehrt?
    100 8 Melden
    • dan2016 17.01.2018 14:17
      Highlight dafür für hochdeutsch und andere feindliche Sprachen im Fernsehen kämpft.
      58 3 Melden
  • Magnum 17.01.2018 13:08
    Highlight Patriotismus zeigt sich halt nicht beim Wedeln von Schweizer Fähnchen und dem Versuch der politischen Vereinnahmung von Brauchtum aller Art.
    Patriotismus zeigt sich beim Einstehen für Föderalismus und die mehrsprachige Willensnation Schweiz.
    Roland Iseli ist ein für die SVP typischer Vulgär- und Stammtischpatriot, der das Wesen dieses Landes nicht begriffen hat.
    159 8 Melden
  • Adrian Huber 17.01.2018 13:04
    Highlight Zeit, dass sich die SVP richtig benamst, in ASP: Anti-Schweiz Partei.
    132 13 Melden
    • Abbaio 17.01.2018 16:14
      Highlight Wetten, dass die bald eine dritte Autoröhre durch den Gotthard verlangen. Irgendwann wird sie dann die Partei der einstürzenden Alpen - PdeA.
      15 1 Melden
  • dan2016 17.01.2018 13:03
    Highlight wenn ich mich nicht täusche, führt der Herr den Kiosk am Bärengraben in Bern. Ich habe nichts gegen Bären, aber jeder Interessierte kann Bären auch an anderer Stelle sehen und ich verstehe nicht, warum ich als Steuerzahler die Bären finanzieren soll.
    119 8 Melden
  • Yolo 17.01.2018 13:03
    Highlight Die kleingeistige Ignoranz hat ein neues Aushängeschild in der Berner SVP gefunden.
    114 9 Melden
  • kuwi 17.01.2018 12:58
    Highlight Kulturelle Vielfalt bedeutet für Herrn Iseli, dass man sich anstelle eines Biers auch einen sauren Most bestellen kann. Das ist ja auch das Problem des Mehrheiten-Denkens. Mit Minderheiten mag man sich nicht beschäftigen. Siehe Trump & Co. Alles die gleichen Pappnasen.
    107 6 Melden
  • Gelöschter Benutzer 17.01.2018 12:51
    Highlight Die die Trump- Groupies von der SVP, die tun was fürs Volk. 🤡
    108 9 Melden
    • Eric Lang 17.01.2018 14:11
      Highlight Die sind mir allemal lieber, als die SP Groupies und 1 Mai Krawallisten.
      3 84 Melden
    • Yamamoto 17.01.2018 14:58
      Highlight @Eric Lang: Eric Weber bist Du's?
      54 4 Melden
    • Luku luku 17.01.2018 18:43
      Highlight Die finde ich auch nicht so gut. Aber sie verfolgen ihre Ziele mit den falschen Mitteln. Aber so ists halt, die einen versuchen, Gewalt politisch zu färben und die anderen machens beim Sport.
      0 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 17.01.2018 19:15
      Highlight @eric lang

      Die 1. Mai Krawallmacher können mir auch gestohlen werden.

      Aber im Vergleich zum Schaden, den die SVP dem Schweizer Volk zufügt, ist das Pillepalle.
      27 2 Melden
  • Albi Gabriel 17.01.2018 12:48
    Highlight Eine bessere Sparmassnahme wäre der Verzicht auf die Berichterstattung über die Geldvernichtungsmaschinen Kanton und Stadt Bern auf Kosten der Restschweiz. Mit den schweizweit höchsten Ausgleichszahlungen aus dem nationalen Finanzausgleich sowie den ebenfalls schweizweit höchsten Transferzahlungen via Steuerertrag aus den Lohnzahlungen der Bundesverwaltung sollten die Berner ihre Newsberichterstattung locker finanzieren können.
    43 49 Melden
    • äti 17.01.2018 13:01
      Highlight .. Zug, Luzern ..
      21 3 Melden
    • Fabio74 17.01.2018 13:20
      Highlight Seit wann kriegen Städte Gelder aus dem Finanzausgleich?
      32 5 Melden
    • Albi Gabriel 17.01.2018 13:38
      Highlight @Fabio74: Indirekt, via Kanton
      10 9 Melden
    • Toni K. 17.01.2018 15:26
      Highlight Wieviel Finanzausgleichsgeld wohin fliesst, das berechnet man korrekterweise gemäss Einwohnerzahl. Und so gerechnet steht der Kanton Bern nicht an der Spitze der Empfänger - trotz seiner schwierigen Geografie. Dümmliches Bern-Bashing ist überflüssig.
      7 14 Melden
    • Fabio74 17.01.2018 17:11
      Highlight Deine Aussage bleibt falsch. Die Stadt Bern finanziert im Kantonalberner Finanzausgleich das Oberland und andere strukturschwache Gebiete.
      Der NFA geht an den Kanton und nicht an einzelne Gemeinden.
      Aber euer kindischem Bashing ist peinlich
      17 5 Melden
  • Luca Brasi 17.01.2018 12:47
    Highlight Man kann richtig sparen, indem alle Schweizer BBC schauen. Ich bin mir sicher, dass alle Schweizer gut englisch können, da für den beruflichen Werdegang Englisch Pflicht ist. Und findet mal eine Bank in London, in der ihr mit Schweizerdeutsch weiterkommt...
    203 6 Melden
    • Hierundjetzt 17.01.2018 13:21
      Highlight Die meisten haben nach 5 Jahre Franz knapp ein B1 Niveau

      Du meinst sicher das lässe Zürcher Englisch bei dem man nur noch zu jeder unpassenden Gelegenheit den Present Continous braucht? 😂😂😂😂😂😂😂😂😂

      (Die allerwenigsten Schweizer sprechen eine der schwierigsten Sorachen fehlerfrei. Bsp? EN 600‘000 Wörter DE 400‘000)
      14 48 Melden
    • Bijouxly 17.01.2018 13:41
      Highlight Es kommt nicht auf die Anzahl Wörter an, wie schwierig eine Sprache ist^^
      30 1 Melden
    • Datsyuk 17.01.2018 13:47
      Highlight Hierundjetzt, manchmal kommst du "lehrerhaft" rüber, trotz Schreibfehlern.
      26 0 Melden
    • Luca Brasi 17.01.2018 13:48
      Highlight Ach, die sollen sich mal nicht so anstellen! Die Wirtschaft verlangt nun mal Kosteneffizienz. Und die Wirtschaft hat immer recht. Wer nicht mitzieht, hat halt Pech gehabt...
      29 0 Melden
    • Eric Lang 17.01.2018 14:17
      Highlight You Dreamer...
      Anfang 2013 kamen Linguisten der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften der realen Vielfalt des deutschen Wortschatzes schon deutlich näher: 5,3 Millionen deutsche Wörter hat ein Team um Wolfgang Klein, den Leiter des „Digitalen Wörterbuchs der deutschen Sprache“, in Texten aus den Jahren 1994 bis 2004 ermittelt.
      4 21 Melden
    • Hierundjetzt 17.01.2018 14:37
      Highlight Lang. Klar der Duden hat ja auch 3‘500‘000 Wörter 🤪

      Da wurde doppelt, dreifach oder sogar 4 fach gezählt, da Deutsche Wörter je nach Kontext einen anderen Sinn haben

      Und unser Lang, kann jetzt ganz bestimmt keine 3,5 Mio Wörter...

      Bsp? Wie heisst der Geruch wenn Regen auf nassen Asphalt fällt...?

      Eben. Soviel zum Thema
      16 4 Melden
    • Hierundjetzt 17.01.2018 14:38
      Highlight Datsyuk: merci fürs Feedback. Das kann wirklich diesen Eindruck vermitteln. Stimmt
      7 2 Melden
  • Mitsch 17.01.2018 12:40
    Highlight Wenn's wirklich ums Geld sparen geht: SRF dichtmachen. Wir hatten ja alle französisch in der Schule und können TSR schauen (wobei gewissen Politikern hier etwas Repetition eh gut tun würde).

    Immerwieder lustig, wenn man schon vor dem Lesen des Texts weiss, aus welcher Ecke solch spannende Ideen wiedermal kommen.
    113 5 Melden
    • praxis 17.01.2018 13:30
      Highlight TSR gehört zur SRG...
      11 18 Melden
    • Mitsch 17.01.2018 13:40
      Highlight Das ist mir durchaus klar. Ich habe ja auch SRF geschrieben, nicht SRG. Ich spreche also von den deutschsprachigen Sendern, nicht von der Muttergesellschaft der Sender aller Sprachregionen...
      38 2 Melden
    • JoeyOnewood 17.01.2018 13:56
      Highlight @Praxis: Deswegen hat er ja gesagt, SRF dichtmachen, und nicht SRG
      27 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 17.01.2018 12:39
    Highlight Lest die Vernehmlassung zur neuen SRG Konzession.
    Es wird alles noch ausgebaut statt redimensioniert und ab 2022 werden wir dann Zwangsgebührenmässig auf die Welt kommen.
    Darüber könnte man mal einen Artikel machen.
    32 262 Melden
    • Gelöschter Benutzer 17.01.2018 12:45
      Highlight Blitzen ist halt einfacher als sich zu informieren gell ;)
      19 176 Melden
    • Olmabrotwurst 17.01.2018 13:07
      Highlight Jaaa xD
      68 6 Melden
    • äti 17.01.2018 13:12
      Highlight Ich habs gelesen und da steht gar nichts von deinem Kommentar drin.
      Bringe hier jetzt Fakten: was wann ausgebaut und um wieviel wann die Gebühren erhöht werden.
      118 5 Melden
    • AdiB 17.01.2018 13:18
      Highlight ich weiss nicht welche vernehmlassung du gelesen hast aber von dem dir geschilderten szenario finde ich nichts.
      die vernehmlassung ist sehr kurz und alle parteien haben bis 12. april dieses jahres einsprache zu erheben.

      https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen.msg-id-69286.html

      so wie ich das verstehe müssen sie mehr arbeiten für die selbe summe.

      ansonsten bitte ich um seriöse und neutrale quellen die ihre behauptung stützen.
      77 2 Melden
    • dan2016 17.01.2018 13:19
      Highlight oder, lieber Bond, Du könntest Deine Interpretation uns ja darlegen. Denn ich habe nichts darüber gefunden, dass 2022 die Gebühren erhöht werden müssten und ich habe vor allem nicht den Eindruck, dass massiv ausgebaut wird. Was ich hingegen weiss, dass der Bigler vor 2 Jahren von 1000 Franken nach der Zustimmung zum Gesetz geschwafelt hat und du ihm das offenbar geglaubt hast.
      71 0 Melden
    • mightymars 17.01.2018 13:19
      Highlight LOOOL. Du solltest dich wohl besser informieren, der Gebührenanteil der SRG wird ab 2019 plafoniert, nix mit Mehrkosten. Und weil dir das eigentlich niemand zum siebten Mal erzählen möchte wirst du geblitzt.
      69 2 Melden
    • FrancoL 17.01.2018 13:22
      Highlight Ist ein wenig schwierig sich auf Deiner Ebene zu informieren, wenn zB die SRG Kosten gedeckelt sind und nun doch nach Deiner Meinung über den Deckel springen. Bei Dir geht halt vieles in Richtung Fake news.
      63 5 Melden
    • Gelöschter Benutzer 17.01.2018 13:22
      Highlight Sicherung der bestehenden Informations-und Kulturleistungen, erhöhte Anforderungen an die Integrationsleistungen.
      Bessere Unterscheidung zu anderen Anbieter.
      Unterhaltungsbereich zusätzliche Anstrengungen.
      Erreichbarkeit der Jungen berücksichtigen.
      usw usw...aber klar, Du kannst es interpretieren wie es Dir gerade passt.
      2022 werden dann die Gebühren erhöht, oder bist du SO NAIV zu glauben das passiert nicht???
      6 107 Melden
    • aglio e olio 17.01.2018 13:30
      Highlight J.S.Bond,
      welche Punkte kritisierst du daran?

      https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen.msg-id-69286.html
      35 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 17.01.2018 13:32
      Highlight glaubt ihr alle tatsächlich, dieser neue Auftrag lässt sich mit 365 finanzieren, es wird mehr Werbung geschaltet werden und wenn es dann nicht reicht, ab 2022 die Gebühren wieder erhöht...
      4 92 Melden
    • FrancoL 17.01.2018 13:33
      Highlight @J.S.Bond; Die Wahrscheinlichkeit einer Erhöhung 2022 ist mehr als unwahrscheinlich. Ja die Jungen sollen erreicht werden aber die Alten nicht vergessen werden denn diese Gruppe wird von Tag zu Tag grösser. Es ist ja schon erstaunlich dass man zB bei der AHV immer davon wettert dass die Balance zwischen Und und alt zu Gunsten des Alters sich verändert und gleichzeitig scheint man aber nun die Macht bei der im Verhältnis kleiner werdenden Gruppe der Jungen zu suchen. Nicht ganz verständlich.
      37 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 17.01.2018 13:41
      Highlight Lest Artikel 38, 40, 42.

      In vier Jahren ist alles wieder fairgame inklusive Erhöhung der Gebühren, diese könnten sogar vorher erhöht werden.

      Ehrlich ich bin schon überrascht über die massenweise rosaroten Brillen die hier getragen werden.
      3 54 Melden
    • Michael Heldner 17.01.2018 13:51
      Highlight Alle 2 Jahre (oder 4 weis es grad nicht mehr auswendig) wird neu über die Gebühren verhandelt und ein Blick über die Grenze zeigt, dass diese nur eine Richtung kennen, wer vermutet es wird billiger der ist naiv. Ausgebaut werden soll die Leistung im Internet, auch gehören jetzt ausländische Serien zum Service Auftrag. Oh und man soll mehr investieren um junges Publikum anzusprechen. Jetzt mag Leuthardt uns mit 1CHF pro Tag locken, aber durch den Ausbau werden es bei den nächsten Verhandlungen eher 2 Franken als 50 Rappen werden. Und dann wird wieder argumentiert mit Untergang des Service P.
      3 41 Melden
    • FrancoL 17.01.2018 15:02
      Highlight @Heldner: Und wo genau geht es mit den Gebühren nur in eine Richtung, also aufwärts? Ich bezahle für meinen Feriensitz in Italien und stelle fest dass es gar nicht aufwärts geht und die Leistungen aber auch nicht abnehmen. Also Beispiele für SRG ähnliche Gebilde!

      Und klar die Verhandlungen gehen immer in eine Richtung. Bist Du Dir da so sicher? Ich denke dass man aus dieser Initiative, wenn sie denn abgelehnt wird etwas lerne wird und die SRG eine andere Schiene fahren wird oder dazu gezwungen wird.
      Aber die No-Billag-Fangruppe weiss ja immer alles viel besser, ausser die Zukunft ohne SRG.
      28 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 17.01.2018 15:04
      Highlight Michael
      Nach zwei Jahren kann bereits wieder verhandelt werden.
      Die SRG kann jederzeit Bedarf anmelden der dann geprüft wird.
      Wie Du sagst, die unglaubliche Naivität vieler hier ist schockierend.
      Immerhim kommt bei einem Nein dann die CHF200 Initiative, geht dann halt ein bisschen bis die zur Abstimmung gelangt aber angenommen wird sie garantiert.
      4 39 Melden
    • FrancoL 17.01.2018 15:11
      Highlight @J.ß.Bond; Wir können lesen, aber im Gewgndatz zu Dir ziehen wir nicht immer voreilige Rückschlüsse. Aber ich wäre viel mehr an Deinem Rückschluss interessiert: Wie sieht es mit dem Auftrag Service Public der SRG NACH einer möglichen Annahme der No-Billag aus? Kannst Du da Dich einmal äussern? Wie werden die Sprechregionen vernünftig bedient und wie sieht es aus mit der Unabhängigkeit?
      26 3 Melden
    • #Faschiing 17.01.2018 15:50
      Highlight Wunderbar das du deinen Kommentar noch so oft kommentierst:) Da kann ich dir jedes Mal einen Blitz senden;)
      27 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 17.01.2018 15:55
      Highlight SESA freut mich doch, dann hast Du wenigstens was zu tun.
      4 32 Melden
    • #Faschiing 17.01.2018 16:34
      Highlight und noch einen xD
      18 4 Melden
    • AdiB 17.01.2018 17:43
      Highlight welche 200 fr. initiative? wenn nobillag angenohmen wird gibts kein srg mehr...also für was soll ich 200 fr. zahlen?
      12 1 Melden
  • Makatitom 17.01.2018 12:35
    Highlight Kann bitte noch erwähnt werden, welche Gastrobetriebe der Iseli führt? Die braucht es nämlich sicher auch nicht, in der Stadt Bern hat es genug andere Beizen
    604 49 Melden
    • iss mal ein snickers... 17.01.2018 13:05
      Highlight Gemäss Moneyhouse hat er gar kein Restaurant mehr sondern betreibt jetzt einen Kiosk...den Bärlikiosk...so als Info.
      86 3 Melden
    • Azrag 17.01.2018 13:07
      Highlight Der führt den Bärli-Kiosk beim Bärengraben.
      73 3 Melden
    • Hierundjetzt 17.01.2018 13:16
      Highlight Ja? Der der Rübeli für die Bären verkauft? Ich kann nicht mehr! 😂😂😂😂
      51 2 Melden
    • Eric Lang 17.01.2018 13:54
      Highlight Ich bin mir relativ sicher, dass der Betrieb von Herr Iseli nicht durch Zwangsgebühren finanziert wird.
      Daher hinkt dein Vergleich gewaltig.
      2 73 Melden
    • sheimers 17.01.2018 14:59
      Highlight Gut zu wissen, falls ich mal in Bern bin werde ich diesen Kiosk meiden.
      25 2 Melden
    • dan2016 17.01.2018 15:26
      Highlight @Lang. Gehört meines Wissens der Stadt Bern und wurde mit Zwangsabgaben finanziert.
      Und der Bärengraben wird mit Zwangssteuern finanziert - und ohne Bärengraben (und die Zwangssteuern und die KURTAXE....) würde sich keine Nase für den Kitsch dort interessieren.
      45 2 Melden
    • MikeT 17.01.2018 16:31
      Highlight Die Bären selber sind nur unter Zwang dort. Die würden lieber im Parc Naziunal Svizzer sein.
      41 0 Melden
    • ArcticFox 17.01.2018 19:21
      Highlight @Eric Lang: ohne staatlich durch ZWANGSSTEUERN finanzierten Bärengraben könnte der Kiosk an dem Standort nicht rentieren.
      17 1 Melden
    • kularing 17.01.2018 20:32
      Highlight Der Kiosk am Bärengraben lässt sich schlecht boykottieren, weil dieser vor allem von den Heerscharen der Touristen lebt, die sich dort eindecken.
      Da spielt es keine Rolle, ob du dein Schoggistängeli woanders kaufst.
      2 6 Melden
    • Fabio74 18.01.2018 21:11
      Highlight @kularing: dann gönnen wir doch dem Ignoranten, dass er es einfach und billig haben kann und von Touristen leben kann.
      So muss er sich wenigstens nicht anstrengen. Würd ihn vermutlich glatt überfordern.
      0 0 Melden
  • Plöder 17.01.2018 12:35
    Highlight Wow! Diese Partei darf nicht mehr gewählt werden!
    Sie schreiben die CH Kultur und das Schweizerische auf die Fahnen, jedoch setzen sie sich für grosse Unternehmen, persönliche Profilierung und die Abschaffung des schweizwrischen Zusammenhalts ein.
    701 67 Melden
  • amIsanta 17.01.2018 12:34
    Highlight Aber bizli was ist doch schon da dran, nicht? In ein paar Jahren gibt es niemanden mehr, der nur Rumantsch spricht... Aber verglichen mit dem ganzen Kuchen gibt's wohl noch grössere Kostenfresser.
    31 157 Melden
    • äti 17.01.2018 13:16
      Highlight Die Trends wechseln. Auch wenn Englisch viel hilft nutzen immer mehr den Dialekt. Man möchte nicht unbedingt einer Milliardenmasse zugehören, privat.
      24 2 Melden
    • The Origin Gra 17.01.2018 13:20
      Highlight Dann lerne ich Rumantsch und dann Sprichts wenigstens noch einer :)
      35 3 Melden
    • ujay 17.01.2018 14:15
      Highlight @amlsanta. Seit 50 Jahren wird das Aus der rhätoromanischen Sprache prophezeit.
      22 2 Melden
    • St. Just 17.01.2018 17:23
      Highlight Ich finds immer toll, wenn mutmasslich aus dem Mittelland stammende Leute den Romanen erklären wollen, dass Romontsch eigentlich tot sei.
      16 1 Melden
    • kularing 17.01.2018 23:05
      Highlight Wäre auch das dümmste was die Romanen tun könnten. Dies zugeben.

      Da würde nämlich der Monetenfluss versiegen.
      0 3 Melden
    • Fabio74 18.01.2018 14:37
      Highlight @kularing Faktenresistenz à la SVP
      3 0 Melden
  • jjjj 17.01.2018 12:34
    Highlight recht hat er ja schon...
    27 173 Melden
    • Bündn0r 17.01.2018 13:04
      Highlight Mit der Begründung können wir auch das gesamte Programm auf Englisch senden, verstehen ja auch fast alle mit D/Fr/It als Muttersprache.
      90 4 Melden
    • Fabio74 17.01.2018 17:14
      Highlight Nein hat er nicht
      12 2 Melden
  • Knety 17.01.2018 12:33
    Highlight Er hat absolut recht. Ein Regionalsender à la Tele Züri auf Rumantsch reicht doch wohl völlig. Besser wäre ein Sender auf Englisch für die ganze Schweiz. Soweit sind wir aber leider wohl noch nicht.
    22 179 Melden
    • P. Meier 17.01.2018 12:59
      Highlight Das wäre wohl die Idee. Man sende englisch, dann sind alle Landessprachen gleich behandelt und niemand kann mehr jammern. Das war jetzt mein Lacher des Tages......
      65 5 Melden
    • Tsunami90 17.01.2018 13:04
      Highlight Die rätoromanen haben nicht mal einen Sender a la Tele Züri. Sie haben lediglich einige Sendungen die uf SF1 laufen. Und einen Sender auf Englisch, dass ist jetzt wircklich etwas das Private machen können, gäbe es einen Markt dazu. Ich will nicht Gutheissen wie Bardan sich über Befürworter äussert, aber solche Aussagen zeugen nicht gerade davon, dass viel darüber Nachgedacht wurde.
      68 2 Melden
    • legis 17.01.2018 13:09
      Highlight Ja was denkst du woher wohl das Geld für Tele Züri, Tele M1, Tele Basel usw kommt?
      Ohne Abstimmung wählen gehen!

      Irgendwie so hats damals 19 irgendwas auch angefangen!

      Ich bin langsam echt am krassen Limit mit meinem Verständnis für solche Ideen, Aussagen und Überzeugungen!

      Wir solltens ECHT besser wissen!

      Bitte bitte geht doch mal in euch und holt die Empathie und Rationalität wieder raus! Ihr könnt das! Wir müssen uns nicht bekämpfen und haben solche Grabenkämpfe um ein paar Fränkli nicht nötig!

      NoBillag wird an diesem Gefühl (!!!!!), dass sowas irgendwas bewegt nichts ändern
      54 3 Melden
    • legis 17.01.2018 13:14
      Highlight NoBillag (und selbstverständlich Burkaverbotsquatsch) sind klassisches Micromanagement und sollen vom grossen Ganzen ablenken! Checkt das endlich!!

      Die Ursache und die Lösung für unsere Probleme ("Probleme" in der Schweiz 😂😂) liegen ganz wo anders!

      #Steuerprogressionhörtdaaufwosegalwird

      #MikrosteueraufFinanztransaktionen
      42 1 Melden
    • Hierundjetzt 17.01.2018 13:15
      Highlight Und warum auf Englisch? Weil 3% der Einwohner als 2 Sprache Englisch angeben? Weil 60% der Exporte nach D/F/I gehen?

      Oder weil Du 2 Wochen in Brighton (alternativ Perth) warst und jetzt voll den englischen Durchblick hast?

      🤔
      14 17 Melden
    • äti 17.01.2018 13:17
      Highlight Arabisch wenn schon. Das sind die Käufer der SVP Heimat.
      42 1 Melden
    • Knety 17.01.2018 14:00
      Highlight So viele Blitze? Erschreckend wie rückständig viele Schweizer doch sind.
      2 31 Melden
    • SemperFi 17.01.2018 14:24
      Highlight @Hierundjetzt: Regen Sie sich nicht auf, das war (glaubs) Ironie.
      9 1 Melden
    • Fabio74 17.01.2018 17:17
      Highlight Wir reden nun mal nicht englisch als Landessprache. Der SVPler schwafelt von Traditionen und Heimat aber für Geld prostituiert er sich und lässt Elementarstes über die Klippe springen
      16 1 Melden
  • Calvin WatsOff 17.01.2018 12:32
    Highlight Laferi 🙄
    91 9 Melden
  • raues Endoplasmatisches Retikulum 17.01.2018 12:30
    Highlight "Es vergeht kein Tag, an dem der CVP-Politiker kein Rumantsch spricht"
    Da hat sich wohl ein Fehler eingeschlichen;-)
    Zum SVPler. Was mich bei dieser Partei einfach immer wieder staunen lässt, ist mit welcher Inbrunst immer "das Schweizerische" und die hiessige Kultur beschworen wird, man aber nicht zu minimalsten finanziellen Aufwendungen bereit ist. 25 Millionen kostet das ganze und das ist schon zuviel.
    101 10 Melden
  • dop_forever 17.01.2018 12:28
    Highlight Was für ein ignoranter Typ. Sitzt in Bern und kümmert sich nicht um Randregionen.
    Für Sprachenvielfalt, für Randregionen, für eine demokratische Schweiz, Nein zu No Billag!
    525 42 Melden
  • kerZHakov 17.01.2018 12:26
    Highlight Und wieso soll ich als Zürcher Steuerzahler via Finanzausgleich „Randkantone“ wie Bern unterstützen? Die kommen sicher auch ohne mein Geld zurecht. Da hätte ich persönlich und der Kanton Zürich einiges an Sparpotential!

    Aber so geht es doch nicht! Ich bezahle diesen Beitrag nicht ungern, weil ich zu unserer Demokratie und unserem Solidaritätssystem stehe! Nein zu „No-Billag“!
    128 8 Melden
    • arconite 17.01.2018 12:48
      Highlight Danke! Gerade Bern müsste froh sein um die Zuwendungen der Geberkantone....
      62 7 Melden
  • dr.phibes 17.01.2018 12:26
    Highlight Ist diese Unterstützung und Toleranz der vielfältigen (Rand-)Regionen und Sprachen nicht etwas, was unser Land auszeichnet und gross gemacht hat? Wieso will man dies nun abschaffen?
    98 4 Melden
  • Hierundjetzt 17.01.2018 12:23
    Highlight Ich bin dafür, dass man die jährlichen 1‘233‘000‘000 (1,2 Mrd) nach Bern streicht und das Geld zur SRG umleitet.

    Um in den SVP Worten zu sprechen: wenn interessiert schon eine wirtschaftlich schwache Randregion, deren Sprache man nicht versteht.

    Tut weh SVPe, gäll?

    NFA soll bleiben, den Bern gehört zur Schweiz wie die SRG. Ende der Story
    122 10 Melden
  • Basubonus 17.01.2018 12:18
    Highlight "Gut verzichten" könnte man in diesem Land vor Allem auf diese SVP-Laferis. Gerade als Berner sollte dieser feine Herr wissen, was Solidarität bedeutet. Warum? Siehe kant.Finanzausgleich, wo der Kanton Bern die fetteste Laus am Saugen ist...
    Aber hey klar, da wos um die eigene Brieftasche geht ist es dann sicher wieder etwas gaaaaaaanz Anderes, nichtwahr?
    113 8 Melden
  • HabbyHab 17.01.2018 12:17
    Highlight Kann ich als rätoromanisch Sprechender auf Iseli verzichten?
    104 6 Melden
    • batschki 17.01.2018 13:38
      Highlight El gnarà dal sgür a savair.

      Mo füss pücha in general da dovair viver senza quists idioms e culturas
      21 1 Melden
    • Luku luku 17.01.2018 22:07
      Highlight Versteh ich nicht, darum will ich jetzt rätoromanische Kommentare auf Watson verbieten lassen. Dann müssen sie nicht freigeschaltet werden, dass spart Geld.
      1 0 Melden
  • Schnueffelix 17.01.2018 12:16
    Highlight So leid es mir tut, selbst als Bündner muss ich ihm vom rein ökonomischen Standpunkt her recht geben. Dass die Sprache wunderschön, schützens- und erhaltenswert ist und bleiben soll, steht dabei völlig ausser Frage. Ist aber nicht Aufgabe eine Tv- Senders. Deswegen sollte das meiner bescheidenen Meinung nach aus dem Kulturfonds oder ähnlichem finanziert werden.
    Aber eben, mit dem Portemonaie gedacht ist dieser Schritt unumgänglich, da das Verhältnis zwischen Aufwand und Ertrag schlichtweg nicht stimmt. Mann kann nicht die Kosten senken und zugleich unwirtschaftlich Handeln, ist nunmal Fakt.
    18 123 Melden
    • flying kid 17.01.2018 12:47
      Highlight Danke!!
      8 71 Melden
    • dan2016 17.01.2018 12:53
      Highlight ökonomisch ist die Schweiz ein Blödsinn. Und was uns die blöden Mundarten für ökonomischen Schaden generieren. Insofern müssen wir sicherlich nicht bei der SRG anfangen, sondern haben ganz andere ökonomische Brocken voranzustellen. Und als Bündner weisst Du sicherlich auch, dass es in der heutigen Zeit ein völliger Blödsinn ist, die Berge zu besiedeln.
      88 4 Melden
    • P. Meier 17.01.2018 13:03
      Highlight Da kommen aber schon die Probleme mit der Initiative. Wer verwaltet den möglichen Kulturfond, der solche Nischensendungen unterstützen soll? Gemäss Initiativtext wird es dem Bund untersagt Radio und Fernsehprogramme finanziell zu unterstützen. Und genau auch in diesem Zusammenhang ist die Aussage von Hr. Iseli wirklich unterirdisch.
      51 4 Melden
    • Zappenduster 17.01.2018 13:05
      Highlight Mit dem Portmonaie gedacht müsste man auch ganz fest den Föderalismus abschaffen....
      62 3 Melden
    • Palatino 17.01.2018 13:09
      Highlight Für was leisten wir uns noch ein Gesundheitswesen? Aus ökomischer Sicht völlig unnötig! Früher oder später geben wir ja doch alle den Löffel ab.
      58 4 Melden
    • JoeyOnewood 17.01.2018 15:00
      Highlight aah, Schnüffelix, da hat aber jemand wiedereinmal nur bis zur eigenen Hosentasche gedacht. Die Menschen leiden sowieso bereits unter der fortschreitenden Ökonomisierung der Welt. Wir sind reicher als jemals zuvor und ausgerechnet jetzt müssen wir umbedingt die SRG wegsparen? Wenn irgendetwas in den Service-Public-Auftrag der SRG gehört, dann sind es Fernsehsendungen in unseren 4 Landessprachen, gopf. Du als Bündner solltest die wichtigkeit von Service-Public kennen. Falls du nicht gerade in Chur lebst, gäbe es ohne Service public da oben weder Bahn, noch Internet, noch Telefon.
      23 1 Melden
    • Fabio74 17.01.2018 17:18
      Highlight Konsequenterweise dann den Staat gleich ganz abschaffen. Ökonomischer Mist diese Demokratie
      12 2 Melden
  • äti 17.01.2018 12:14
    Highlight Gute Idee bei anderen abzubauen.
    65 7 Melden
    • Schnueffelix 17.01.2018 20:01
      Highlight Wie es scheint, muss ich hier einen Punkt klarstellen: Ich habe nie, nicht in einem Wort erwähnt dass ich diesbezüglich einen Abbau oder ein Weglassen der Unterstützung befürworte!
      Lediglich dass ein Schützen eines Kulturgutes nicht Aufgabe des TV ist.
      Und dass man nicht gleichzeitig den Geldhahn zudrehen (No-Billag) und alles im selben Ausmass am laufen halten kann.
      Und dass an dem Punkt, wo der Zaster knapp wird, genau diese Rechnung im VR debattiert werden wird. Ich äusserte und äussere mich weder Pro noch contra zum Thema Billag, sondern zeige lediglich die Konsequenzen.
      1 4 Melden
  • ricardo 17.01.2018 12:12
    Highlight Ein regelrechtes Armutszeugnis. Solidarität und nationaler Zusammenhalt sehen jedenfalls ganz anders aus. Diese Tendenzen unterstreichen geradezu die Notwendigkeit eines starken Service public.
    78 8 Melden
    • Schnueffelix 17.01.2018 20:08
      Highlight Ist schon Interessant, was da so alles hineiniterpretiert wird, wenn man mal den Andvocatus Diavoli spielt. Ich meine mich an folgene Aussage meinerseits zu erinnern:"Dass die Sprache wunderschön, schützens- und erhaltenswert ist und bleiben soll, steht dabei völlig ausser Frage."
      Was genau war daran für diejenigen, die mir Armutszeugnisse, mangelnde Solidarität oder Raffgeierdenken attestieren, nicht klar verständlich?
      1 2 Melden
  • Asmodeus 17.01.2018 12:12
    Highlight Er redet von Sparideen für die SRG, will sie defakto aber abschaffen.


    Wer JA stimmt bei der No-Billag-Initiative versperrt sich einer Diskussion darüber die Leistungen der SRG zu reduzieren und Geld einzusparen. Er leert lieber den ganzen Kühlschrank als nur die verdorbenen Lebensmittel wegzuwerfen.
    92 10 Melden
    • Gelöschter Benutzer 17.01.2018 12:43
      Highlight Lies die neue SRG Vernehmlassung. Die SRG wird noch weiter ausgebaut werden. Wir werden alle über den Tisch gezogen und ab 2022 kommt dann das böse Erwachen Gebührenmässig.....
      9 116 Melden
    • Zarzis 17.01.2018 13:11
      Highlight J.S. Bond
      Lies die Initiative, aber 2019 wäre Schluss mit SRG, DRS und viele Regionals Radios und TV!
      Ist das Eure Art von Patriotismus und die Schweizer Werte hochhalten?
      53 4 Melden
    • Statler 17.01.2018 13:23
      Highlight @Bond: Es ist eine «VERNEHMLASSUNG», sprich, es wird jetzt erstmal darüber debattiert und dann gibt's eine Abstimmung. Da ist noch überhaupt nichts beschlossen und alle dürfen jetzt mitreden, was denn im neuen Leistungskatalog drinstehen soll.
      Da erwacht noch niemand und schon gar nicht böse.
      Bleibt doch endlich mal bei den Fakten und verbiegt sie nicht immer so, dass sie in Euer Weltbild passen.
      #Volk-Ornbrot
      37 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 17.01.2018 13:28
      Highlight Statler...Du glaubst tatsächlich die Vernehmlassung wird dann noch zurückgestuft wenn alle noch ihre Befindlichkeiten einbringen dürfen.
      Wie naiv ist das denn?
      Ich verbiege keine Fakten, aber ihr seit Faktenresistent. Lest sie und zählt eins und eins zusammen. Die SRG wird massiv ausgebaut werden. Das 365 Zückerchen wegen der Abstimmung wird dann ab 2022 massiv erhöht. So sicher wie das Amen in der Kirche.
      Aber glaubt ruhig was euch der BR verzapft.
      2 56 Melden
    • Asmodeus 17.01.2018 13:29
      Highlight Was Statler sagte.

      Und übrigens ist der Nationalrat aktuell SVP/FDP dominiert. Wenn da also mehr in den Leistungskatalog kommt, dann weil es die Rechte so wollte/akzeptierte.
      38 1 Melden
    • Asmodeus 17.01.2018 13:37
      Highlight "Ich verbiege keine Fakten, aber ihr seit Faktenresistent"

      Sprach jemand der der Lüge aufsitzt, dass die SRG bei einem Ja zur No-Billag-Initiative auch nur ansatzweise überleben würde.
      26 1 Melden
    • Statler 17.01.2018 16:19
      Highlight @Bond: «Du glaubst tatsächlich die Vernehmlassung wird dann noch zurückgestuft wenn alle noch ihre Befindlichkeiten einbringen dürfen.
      Wie naiv ist das denn?»

      Mit «Glauben» hat das alles relativ wenig zu tun. Es nennt sich «demokratischer Prozess».

      Das Parlament ist vorwiegend bürgerlich, also müsstest Du eigentlich davon ausgehen, dass die in Deinem Sinne be- und abstimmen. Falls nicht, solltest Du ev. Deine Wahl-Präferenzen überdenken.

      Es sind bisher nur Vorschläge bekannt. Du hingegen stellst das bereits als abgemachte Tatsache hin, was einfach nicht stimmt.

      #Volk-Ornbrot
      14 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 17.01.2018 16:45
      Highlight Statler.
      Das Herz ist von mir ;)
      Wir sprechen uns im April wieder sofern die Vernehmlassung dann noch existiert.
      2 10 Melden
  • Posersalami 17.01.2018 12:11
    Highlight SVP eben, mich überrascht da gar nichts mehr.

    Alle anderen Parteien zusammen schaffen nicht diese Schlagzahl an dummen Statements!
    98 7 Melden
    • Gelöschter Benutzer 17.01.2018 12:43
      Highlight Die Juso schafft das mit links ;)
      11 101 Melden
    • Asmodeus 17.01.2018 13:09
      Highlight Seitdem der Wermuth nicht mehr Präsi ist auch weniger.

      Aber selbst die Juso muss sich anstrengen um an die SVP ran zu kommen.
      39 6 Melden
  • meine senf 17.01.2018 12:10
    Highlight Das Argument mit der Berner Bank, die kein räteromanisch versteht, ist etwas unlogisch:

    Im Val-de-Travers oder im Appenzell beispielsweise kann ich auf der Bank wahrscheinlich auch kein Geld abheben, wenn ich italienisch spreche.

    Was da der Unterschied zum Räteromanisch und wo der Zusammenhang mit der SRG sein soll, ist mir schleierhaft.
    105 3 Melden
  • piedone lo sbirro 17.01.2018 12:09
    Highlight herr roland iseli ist ein würdiger vertreter unserer scheinpatrioten-partei.
    102 8 Melden
    • TheMan 17.01.2018 12:52
      Highlight Ach ja Links und Patriotismus. So nicht vorhanden auf Linker Seite. So schnell wie möglich in die EU. Stolz auf sein Land darf man nach Linker Politik auch nicht sein. Sonst ist man ein Rassist.
      9 118 Melden
    • Zarzis 17.01.2018 13:09
      Highlight @TheMan
      Warum so Verschnupft?
      Wurde wieder einmal der Wahre Kern der SVP entlavt?
      Patriotismus nur solange es nichts Kostet!
      Und wir wissen alle, was nichts Kostet ist auch nichts wert!
      Wenn Leute wie Sie und die SVP mit der Schweiz fertig sind, dann gibt es hier nichts mehr auf das man Stolz sein kann. Denn es wurde alles Meistbietend Verschachert!
      63 4 Melden
    • Radesch #Nein zu NoBillag 17.01.2018 13:14
      Highlight @TheMan

      Stolz auf sein Land zu sein heisst nicht, jeden morgen die schweizer Fahne zu hissen, sondern etwas für die Schweiz zu tun und mit gutem Beispiel voran Schweizer zu sein.

      Nur weil jemand sagt er wäre "stolz" auf sein Land ist er nicht patriotischer als jemand der auch die kritischen Seiten unserer Geschichte z. B. sieht.
      57 3 Melden
    • piedone lo sbirro 17.01.2018 13:31
      Highlight TheMan

      neues jahr, alter stuss.

      nationalismus und patriotismus ist nicht das gleiche. informieren sie sich.

      mit ihrer immergleichen platte "die SP will in die EU" verhelfen sie ihrer SVP nicht zum sieg bei der no-billag initiative.

      lassen sie sich was neues einfallen.
      48 1 Melden
    • MikeT 17.01.2018 13:31
      Highlight @TheMan
      Solche Initiativen machen es zunehmend schwierig, stolz auf die Schweiz zu sein. Der wahre Patriot ist für ein starkes Schweizer Fernsehen und Radio. Aber die Mehrheit der SVPler will offenbar lieber Sender aus der bösen EU schauen.
      43 1 Melden
  • LaTschuberlinca 17.01.2018 12:08
    Highlight Iseli, ti huara tapalori!!🤦🏼‍♀️
    68 6 Melden
    • HabbyHab 17.01.2018 12:57
      Highlight El batearla angual gascha (ja sorry anderer Dialekt)
      31 3 Melden
    • HabbyHab 17.01.2018 13:15
      Highlight *grascha. Wieso auch immer Autocorrect das geändert hat.
      14 3 Melden
    • praudiegen 17.01.2018 15:53
      Highlight Para dad esser in dalla bassa sco ord il cudisch: buc idea dalla carnpiertg aber schar o buglia. Simpatic.
      6 1 Melden
    • kularing 17.01.2018 23:13
      Highlight

      Nein Danke.
      Ich brauche keinen neuen Wagen!
      1 1 Melden
    • Fabio74 18.01.2018 14:42
      Highlight @kularing Hirn nutzen reicht. Wurde jedem gratis geliefert
      1 0 Melden
  • Majoras Maske 17.01.2018 12:08
    Highlight Versuchen Sie mal bei einer Londoner Bank auf Bärndütsch Geld abzuheben. Mit Berndeutsch kommt man auf der Welt nirgendwo hin. Ergo alles Deutschsprachige einsparen und gleich BBC und New York Times lesen.
    101 7 Melden
  • gecko25 17.01.2018 12:07
    Highlight anhand dieser Aussage merkt man was die sogenannten Volksvertreter von der schweizer Kultur halten, nämlich gar nichts. Es zählt einzig und allein die neoliberale Agenda. Ändern wird sich aber nichts, da die dümmsten Kälber ihren Metzger weiterhin selber wählen
    88 6 Melden
  • Töfflifahrer 17.01.2018 12:06
    Highlight Der zeigt nur schonungslos die Ideologie der SVP auf, nicht mehr und nicht weniger.
    87 7 Melden
  • Gelöschter Benutzer 17.01.2018 12:06
    Highlight Absolut korrekt. Auf rätromanische Sendungen kann verzichtet werde.
    Punkt.
    15 136 Melden
    • Olaf! Team #JaBillag 17.01.2018 14:03
      Highlight Auf Deutsche auch, wir hatten ja alle Französisch in der Schule.
      35 1 Melden
    • Fabio74 17.01.2018 17:20
      Highlight Auf die SVP auch
      13 1 Melden
  • Kola 17.01.2018 12:02
    Highlight „Oder versuchen Sie mal in dieser Sprache auf einer Berner Bank Geld abzuheben“

    Aber auf Französisch und Italienisch gehts?
    62 4 Melden
    • Knety 17.01.2018 12:41
      Highlight Ja, auf Französisch bestimmt.
      14 20 Melden
  • You will not be able to use your remote control. 17.01.2018 11:59
    Highlight Auf Roland Iseli kann ich auch verzichten, hab noch nie was wichtiges von dem gehört.
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