Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Verletzte bei Verpuffung in St. Galler Kehrichtverbrennungs-Anlage

12.09.16, 12:48 12.09.16, 13:52

Bild: Kapo SG

Im Kehricht-Heizkraftwerk der Stadt St. Gallen ist es am Montagvormittag zu einer Verpuffung in einer Grube für Abfall gekommen. Dabei wurden fünf Männer leicht verletzt.

Kurz vor elf Uhr kam es im Kehricht-Heizkraftwerk an der Rechwaldstrasse im Sittertobel zu einer Verpuffung mit grosser Rauchentwicklung. In der Grube wird maschinell der Abfall zerkleinert, bevor er den Verbrennungsöfen zugeführt wird.

Durch die Verpuffung und den anschliessenden Brand brach unter anderem ein Sicherheitsglas im Kommandoraum, wie die Kantonspolizei mitteilte. Von diesem Raum aus werden die Arbeiten in den Gruben und Verbrennungsöfen koordiniert und überwacht. Fünf Männer erlitten Brand-, Schnitt- und Gehörverletzungen und mussten ins Spital eingeliefert werden.

Feuerwehr, Sanität und Polizei standen mit einem Grossaufgebot im Einsatz. Die Ursache der Verpuffung wird durch den kriminaltechnischen Dienst der Kantonspolizei St. Gallen abgeklärt. Der Sachschaden kann laut Mitteilung noch nicht beziffert werden. (sda)

Hol dir die App!

Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Züri-Hools gingen nach Basel zum Prügeln – das hätten sie besser sein lassen

Zürcher Hooligans, haben am Samstag nach dem Super-League-Spiel zwischen Basel und Luzern die Konfrontation mit Basler Ultras gesucht, wie blick.ch berichtete.

Zu ihrem Unglück haben sie diese auch gefunden. Unglück deshalb, weil die laut tagesanzeiger.ch rund 60 Mann starke Prügeltruppe nach ihrer Attacke ihrerseits angegriffen und zum Teil ziemlich heftig verprügelt wurde.

Dies zeigen auch Filmaufnahmen von jener Nacht:

Mehrere Zürcher, die offenbar auch Unterstützung aus dem Süddeutschen …

Artikel lesen