Schweiz
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Deutscher Autofahrer im Bündnderland: Reh überfahren und später in Radarfalle getappt

25.03.16, 15:38

Ein deutscher Autolenker hat am Donnerstagmorgen bei Tavanasa GR ein Reh überfahren und ist weitergefahren, ohne sich um das Tier zu kümmern. Am Nachmittag geriet er in eine Radarkontrolle. Dabei konnte er dank gefundener Trümmerteile überführt werden.

Die Beamten kontrollierten den Wagen bei einer Geschwindigkeitskontrolle in Zignau. Der Lenker war zu schnell unterwegs, wie die Kantonspolizei am Freitag mitteilte.

Bei der Überprüfung konnten neben dem toten Reh gefundene Plastikteile dem Auto zugeordnet werden. Auch fanden sich Tierhaare an der Karosserie. Der Lenker wurde zum einen wegen der Geschwindigkeitsübertretung und zum anderen wegen der unterlassenen Pflichtmeldung bei Tierunfällen angezeigt. (sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • pamayer 25.03.2016 20:26
    Highlight wie relevant ist die Nationalität witklich???
    6 6 Melden
    • Kookaburra 25.03.2016 21:57
      Highlight Es ist relveant weil:

      Der Verdacht, dass Ausländer weniger Respekt vor unseren Gesetzen haben, dadurch bestätigt, und unser vorbehaltloses Vertrauen missbrauch wurde, oder unangebracht war.

      Unsere zukünftigen politischen Entscheidungen vom Lernen aus den Vergangenen, und durch unsere Erfahrungen, beeinflusst und verbessert werden sollten.
      6 8 Melden
    • christianlaurin 25.03.2016 22:32
      Highlight @Fennek sie meinen der Mann der die Wildschweine Ferkel tot gefahrenen hat war Ausländer? Und auch der Mensch der den Wolf erschossen ohne etwas zu sagen war auch ein Ausländer? Und die Leute die Nägel im Guetzli gesteckt haben sind auch Ausländer? Solle ich weiter machen? Oder sollten sie lieber denn Kommentar von @Pamayer akzeptieren?
      6 5 Melden
    • Kookaburra 25.03.2016 22:38
      Highlight Eben, wir hätten wahrlich genug eigene Sünder und Gesetzesübertreter, die drei Viertel der Bevölkerung stellen, aber nur 42% der Straftaten begehen.

      58% aller Straftaten werden von 25% Ausländern begangen.
      7 5 Melden
    • tinmar 26.03.2016 08:53
      Highlight Für Fennek möchte ich hier noch festhalten, dass relativ häufig gerade die Schweizer nach Deutschland fahren, um dort mit Ihren dicken Wohlstands-Kisten endlich mal richtig Gas geben zu können. Da passieren übrigens auch häufig Unfälle mit "Schweizer" Beteiligung.

      So oder so, dieses Niveau ist lächerlich.
      Rasen ist immer Scheiße.
      3 1 Melden
    • Kookaburra 26.03.2016 10:06
      Highlight Für Tinmar möchte ich noch festhalten, dass ja eben die Schweizer sogar nach Deutschland gehen, um nicht illegal zu handeln...

      Ausserdem gibt es auch ganz vorzügliche Rasen. Englische z.B.
      1 2 Melden
  • Töfflifahrer 25.03.2016 19:12
    Highlight Das nennt man Bad Karma!
    8 0 Melden
  • Kookaburra 25.03.2016 16:40
    Highlight Ein weiterer ausländischer Raser. Immerhin "nur" ein Reh...
    15 16 Melden
    • sambeat 25.03.2016 18:18
      Highlight Also ehrlich, das hätte ebenso ein Schweizer sein können.
      20 2 Melden
    • Kookaburra 25.03.2016 19:21
      Highlight Also ehrlich, bei über 300'000 Deutschen im Land und einigen Touristen, hätte es statistisch viel eher ein Schweizer sein müssen. Aber es war ein Deutscher.
      9 7 Melden
    • tinmar 26.03.2016 08:46
      Highlight Fennek, die deutschen Touristen tun sich mit dem Besuch immer schwerer in der Schweiz - das liegt nicht nur am starken Franken - das liegt gerade auch an Leuten wie Ihnen
      4 0 Melden
    • Kookaburra 26.03.2016 09:57
      Highlight Gut, gut. Jeder ist ersetzbar. Schade denken die deutschen Zuwanderer nicht so. Weniger ist mehr. Auch auf den Pisten.
      2 2 Melden

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