Schweiz

«Es Land pisset uf Künschtler» – Büne Huber wettert gegen «No Billag», und zwar so richtig

03.11.17, 11:10 04.11.17, 06:52

Dass Büne Huber ein Mann der klaren Worte ist, wissen wir spätestens seit seinem Kult-Interview, wo er Fussballer als Pussys abgestempelt hat.

Nun meldet sich der Berner mit einer weiteren Wutrede zurück. Als er im Interview mit Radio Pilatus auf die «No Billag»-Initiative angesprochen wird, kann sich Büne für einen Moment kaum mehr beherrschen. Der Frontsänger von Patent Ochsner befürchtet, dass die «No Billag»-Initiative von «denä Füdlibürger dert ussä» angenommen wird und die Schweiz bei einer Annahme «noch einmal auf Künstler pisst». 

«Itz chunt di No-Billag-Gschicht vors Vouk u diä wird unger Umständ vo denä Füdlibürger dert ussä no agno»

Büne Huber

Büne Huber hat auch den Eindruck, dass Menschen in der heutigen Zeit kaum noch den Wert einer Leistung zu schätzen wüssten. 

«Uf dr ganze Wäut wird Musig konsumiert i höchschte Dose u zaut wird si nüm»

Büne Huber

Die Konsequenzen für dieses Konsumverhalten erlebt Büne beispielsweise wenn deswegen die Tickets für das Gurten-Festival teurer werden. Den Unmut der Festivalbesucher, die die Tickets mit 115 Franken pro Tag zu teuer finden, kann er nicht verstehen.

«De nässä die aui zämä ii u sägä: ‹Ja was 40 Stei me zahlä für öpis wo sowiso scho schön isch›. U i dänke mr, Chinder irgenwo passiert's haut eifach»

Büne Huber

Er könne ja auch nicht einfach in eine Metzgerei spazieren und einen Kalbsbraten holen, ohne dafür zu bezahlen. Wenn du an den Events teilhaben willst, dann koste dich dies halt auch etwas, ergänzt Büne.

«I weiss o ni was die mängisch dänkä – so verpeilt u verstraut isch doch niemer»

Büne Huber

Das ganze Interview:

(nfr)

«Ich hasse geizige Menschen! S*******!»

2m 46s

«Ich hasse geizige Menschen! S*******!»

Video: watson/Nico Franzoni, Emily Engkent

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423Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • chicadeltren 05.11.2017 12:00
    Highlight Was sind denn das für Künstler, die sich bloss auf Subentionen ausruhen? In allen Diktaturen dieser Welt kämpfen die Künstler für staatsunabhängige, freue Medien, nur in der CH unterstützt man dieses Monopol weil man eben davon profitiert.
    Sorry, aber das ist lame und keine Kunst.
    21 10 Melden
  • Spooky 05.11.2017 05:27
    Highlight Als ich jung war, sind wir auf Jimi Hendrix oder The Rolling Stones oder The Who abgefahren.

    Ich habe eben auf YouTube diesen Büne Huber gelost.

    Sagt mal, ihr jungen Leute, ihr wollt mir doch nicht im Ernst weismachen, dass ihr auf diesen Schweizer Füdlibürger abfahrt?

    Sagt mir bitte, ihr jungen Leute, dass ich mich irre!
    18 18 Melden
  • Lichtblau 04.11.2017 20:01
    Highlight Büne Huber: ein Mann sieht scharlachrot.

    Und er hat recht.
    12 21 Melden
    • Spooky 05.11.2017 03:17
      Highlight @Lichtblau

      Kannst du mir erklären, wieso ich diesen Huber (ich kenne ihn übrigens nicht) mittels Zwangsgebühren durchfüttern soll?

      Ich meinerseits werde von der SRG auch nicht durchgefüttert. Wieso sollte ich für diesen Huber 365 Franken pro Jahr bezahlen?

      Ich habe genug damit zu tun, mich selber über Wasser zu halten.

      28 13 Melden
  • Töfflifahrer 04.11.2017 13:03
    Highlight Künstler und Minderheiten sind nur Bauernopfer in der Geschichte. Mit der Abschaffung der Mediengebühr wird die SRG verschwinden, da wittern die bürgerlichen Parteien Geld und die SVP Geld und Macht. Um das nun durchzubringen nutzen diese Parteien geschickt die generelle Unzufriedenheit über das Gebaren der Billig und Teilen der SRG. So züchtet man Wutbürger, wenn jemand wütend ist, ist der Verstand ausgeschaltet. Genau das wollen Bürgerliche. Dass das verschwinden der SRG verneint wird setzt dem dann noch die Krone auf. Und was ist mit den Privaten die auch auf die Gebühren angewiesen sind?
    18 18 Melden
  • blaubar 04.11.2017 11:43
    Highlight Die perfekte Lösung wäre gewesen, dass die Gebührenzahler nur den Kernauftrag finanzieren, nämlich Sendungen wie Arena, Tagesschau oder Rundschau. Da würden 100-200 Franken reichen. Aber das Sch****parlament hats wieder vermasselt.
    36 9 Melden
    • Sportfan 04.11.2017 17:00
      Highlight Danke, wenigstens einer, der nicht der SRG die Schuld dafür gibt.

      Aber, wie du meinem Namen ansiehst, ich will auch Sportnachrichten, Sportübertragungen usw. Bühne, will auch, dass das Radio weiter bestehet, ich übrigens auch. Dann will meine Grossmutter unbedingt die Jasssendung un die SRF bi dä Lüt. und schon sind wir beinahe wieder da wo wir sind. Aber es haben erst 4 Leute ihre Meinung gesagt, wie wird das erst, wenn 8 Millionen mitreden?
      13 15 Melden
  • Genti 04.11.2017 11:01
    Highlight Interessanterweise war ich seit über 10 Jahren nicht mehr an Festivals an denen er überhaupt Zeit für einen Auftritt erhält. Die waren dann interessanterweise günstiger als die 115 Franken am Tag mit wechselnden internationalen Künstlern.
    12 6 Melden
  • schmiiidiii 04.11.2017 09:25
    Highlight spannend wäre es doch ein Modell zu erfinden, dass einerseits das Verursacher/Konsumationsprinzip berücksichtigt und doch ein Anteil für seriösen Journalismus unterstützt. Ich habe keine Lust, dass News Sendungen gekürzt, gesponsort werden und nur noch Sensationsnews bringen oder Dok Sendungen andauernd unterbrochen werden (auch wenn ich zeitversetzt TV schaue nervt das ziemlich).
    Oder anders dargestellt: Wie erweitern wir unseren Horizont wenn alle nur noch Netflix Filme schauen und mit Werbung vollgepumpte Schundblätter lesen könnten?
    18 3 Melden
  • atomschlaf 04.11.2017 06:40
    Highlight Büne ist eine Heulsuse.
    45 36 Melden
    • Sportfan 04.11.2017 17:02
      Highlight Atomschlaf ist ein Hassbürger


      (In etwa gleich nett, wie ihr Kommentar)
      11 21 Melden
    • atomschlaf 04.11.2017 19:32
      Highlight Sportfan, Büne interessiert sich vermutlich etwa gleich stark für meine Meinung über ihn, wie ich mich für Deine über mich... 😉
      13 9 Melden
    • Sportfan 05.11.2017 00:42
      Highlight Kann sein, dass sich Büne nicht interessiert, aber deshalb sollte man den Anstand trotzdem nicht verlieren.

      Aber glauben sie mir, ich mag sie, wir kommen uns zwar nirgends wirklich näher, aber mit Ihnen kann man zumindest diskutieren. So, aber das interessiert sie ja nicht :-)
      4 5 Melden
  • C-Cello 04.11.2017 00:09
    Highlight Es gibt nichts gratis auf dieser Welt. Heisst aber nicht dass ich für jeden Scheiss bezahlen muss den ich nicht konsumiere wie das mit den Billaggebühren der Fall ist. Die öffentliche Hand gibt im Jahr ca. 3 Milliarden Franken für Kultur aus, z.B. für «Künstler» wie Büne Huber. Wer da jammert soll es mal mit Arbeit versuchen.
    47 30 Melden
  • hater 03.11.2017 22:09
    Highlight jaja aroganter büne...plane gerade eine familie zu ernähren mit 5000chf einkommen und arbeite dafür 45 std auf dem bau.
    aber ich bin ein füdlibürger weil ich jeden franken sparen und planen muss,,,365/400/465 chf ist viel geld für manche leute. mich interessiert meine familie und nicht fussball, glanz und gloria usw. was in der ganzen diskusion vergessen geht ist das die Billag eine KOPFSTEUER ist- googelt dass doch mal...die unsozialste steuer die es gibt!!! und alle sozis findens toll....KOPFSTEUER gabs im mittelalter!!
    88 57 Melden
    • _kokolorix 03.11.2017 22:30
      Highlight Ja und die Krankenkasse? Ist die nicht auch unsozial? Und kostet die nicht 10x mehr als die Billag? Glaubst du wirklich die 400 im Jahr Stutz bringen deine Familie zu Fall? Das sind nicht mal 50.- im Monat. Wie viel kostet rauchen?
      Verlang von der SVP dass sie endlich was gegen die Gebührenflut wegen Steuererleichterungen für Millionäre tut, oder eben die Krankenkassen verbilligt.
      Ohne Billag gibts nur noch werbeverseuchtes Weichspülerfernsehen und Mainstreampopmusigradiosender
      81 65 Melden
    • Spooky 04.11.2017 02:49
      Highlight @ _kokolorix

      Für 1 Million Schweizer, die mit dem Existenzminimum leben, sind 50 Franken pro Monat viel.

      Die gehen nicht in ein Restaurant, um einen Kaffee zu trinken. Kaffee im Restaurant ist jenseits.

      Aber okay, ich begreife, dass du das nicht kapierst. Du bist entschuldigt. Du weisst nichts.
      42 25 Melden
    • _kokolorix 04.11.2017 08:43
      Highlight @Spooky
      Als 'Ernährer' einer siebenköpfigen Familie, mit einer 'behinderten' Tochter, habe ich sehr wohl eine Ahnung. Wenn ich jeden Monat um die tausend Franken KK zahle, kann ich schlicht nicht nachvollziehen, dass die Billag ein existentielles Problem darstellt.
      Wollte die SVP der Mio am Existenzminimum (woher ist die Zahl?) wirklich helfen, würde sie einfach diese Prämien etwas verbilligen. Aber genau das hilft sie immer zu verhindern (Globalbudget), kämpft vehement gegen Prämienverbilligungen und unterstützt Massnahmen (Fallpauschale) welche das System teurer machen
      45 18 Melden
    • banda69 04.11.2017 11:02
      Highlight @spooky - Dass es Familien gibt, die am Existenzminimum leben, liegt nicht an der Billag. Das liegt an der SVP und ihren rechtsbürgerlichen Kollegen.
      29 29 Melden
    • Madmessie 04.11.2017 11:36
      Highlight @ spooky: Es scheint so, dass du nichts weisst. Jedenfalls sehr viel weniger als kokolorix.
      12 4 Melden
    • Spooky 04.11.2017 17:42
      Highlight @ _kokolorix
      "Als 'Ernährer' einer siebenköpfigen Familie, mit einer 'behinderten' Tochter..."

      Wow! Na ja, dann lassen wir mal die Billag beiseite: Ich gratuliere dir ganz herzlich und wünsche dir und deiner grossen Familie viel Freude, Spass, alles Gute und...na ja...viel Kraft (braucht es ja auch).

      Und ja... schön, dass du "behindert" in Gänsefüsschen gesetzt hast. Ich kenne das "Problem" zwar nicht persönlich, aber in meiner nahen Verwandtschaft.
      8 2 Melden
    • Spooky 04.11.2017 17:45
      Highlight @Madmessie
      "Es scheint so, dass du nichts weisst."

      Schon gut.
      Von mir stammt der Spruch: "Ich weiss, dass ich nichts weiss." 😜

      5 3 Melden
    • Spooky 04.11.2017 17:56
      Highlight banda69
      Das Existenzminimum für Schweizer Bürger ist per Skos-Richtlinien so bemessen, dass eine Person nur gerade knapp über die Runden kommen kann.

      Den Sozialfällen wird die Billag nicht bezahlt, im Gegensatz zu den IV-Rentnern.
      8 4 Melden
    • banda69 04.11.2017 22:27
      Highlight @spooky

      Wir sind und wohl einig, dass die Billag zu teuer ist und es eine billigere Lösung geben muss/kann. Ich hoffe wir sind und auch einig, dass wir eine starke SRG benötigen, da wir ansonsten die Geschicke unseres Landes in die Hände von Menschen wie Blocher geben. Und wir sind uns hoffentlich auch einig, dass dies nicht zu Gunsten von Menschen ist, die am Existenzminimum leben. Sondern im Gegenteil.
      6 2 Melden
  • bresse 03.11.2017 21:30
    Highlight Hei Büne - WOZ Artikel gelesen, zugeschickt bekommen, erklär doch mal dein Verhalten hier.
    24 3 Melden
  • Oxymora 03.11.2017 21:10
    Highlight Es gibt zwei Sorten von Künstlern; Staatsangestellte und Freie.

    Aber es geht bei NoBillag nicht nur um die Künstler.

    Beispiel:
    Wenn es keine Billag mehr gibt, würde das SRF vielleicht auch Spots senden mit Aussagen für das Recht auf Selbstbestimmung und persönliche Entscheidungen mit Eigenverantwortung im Leben und am Lebensende.

    https://hpd.de/artikel/realitaetsverlust-oder-religioese-verflechtungen-beim-srf-14950
    17 30 Melden
  • mr-marple 03.11.2017 20:57
    Highlight Ich habe gehört, dass die Serien "Station Horizon" und der Bestatter noch gut sein sollen. Wenn ich aber aber PlaySRF gehe, so kriege ich die Meldung, dass die Sendungen nicht verfügbar seien. Dies obwohl ich ja mit meinen Billag Gebühren schon dafür bezahlt habe. Eigentlich bin ich dem Service Public ja schon Positiv gegeüber eingestellt, aber das wurmt mich schon.
    44 5 Melden
    • Schlumpfinchen 04.11.2017 12:51
      Highlight Lustigerweise ist es genau auch die Internetseite des SRF, die häufig von Billag-Gegnern kritisiert wird. Sie sei kein Service Public, sagen diese.
      Für mich ist es der grösste Service Public, weil ich dort die Sendungen die mich interessieren schauen kann wann und wo ich will.
      9 5 Melden
  • Markus Kappeler 03.11.2017 20:02
    Highlight Büne jammeri Huber. Weisst Du, der Metzger muss jeden Tag aufstehen und jeden Tag arbeiten, der kann den selben Braten nicht wie du immer wieder verkaufen. Mach es doch wie der Metzger, gehen jeden Tag arbeiten, bzw gib jeden Tag 2-3 Konzerte und du wirst bestimmt sehr viel mehr verdienen als irgend ein Metzger. Mit welchem Recht verlangt ihr Subventionen und Eigentums Schutz, die sonst keiner bekommt?
    95 57 Melden
    • Paco Casanovas 03.11.2017 21:29
      Highlight Seit wann ist Konzerte spielen keine Arbeit? Weisst Du überhaupt worum es geht oder vergleichst Du etwa Deine Hobbymusiker-Karriere mit der eines Profis, der für die gleiche Arbeit immer weniger Geld bekommt und sich Deiner Meinung nach noch darüber freuen soll? Du hast übeghaupt nicht kapiert worum es wirklich geht. Es geht nicht primär um Subvensionen sondern um die Alles-Billig-Mentalität. Mit der No-Billag-Initiative wird unabhängiger Journalismus in der Schweiz komplett verschwinden.
      44 52 Melden
  • Rüdiger Rasenmeier 03.11.2017 19:19
    Highlight Alle, die sich damit brüsten Ski, F1 oder Fussball auf ORF oder ARD/ZDF zu schauen, wissen schon wie die finanziert sind, oder?
    61 11 Melden
    • Oban 03.11.2017 22:22
      Highlight Natürlich, das wird aus Luft und Liebe finanziert und auf ORF mit ein bischen Werbung.
      32 4 Melden
  • Ron Collins 03.11.2017 19:16
    Highlight Ja wenn der Büne Huber das sagt, dann hat das Gewicht - NOT!!
    Hört mer doch uf, grad die Alternativen Berner hängen ja gerne am Staatstropf! Unsinnig, gezwungene Solidarität macht das Land mal kaputt. Leistung die wert hat wird bezahlt, war schon inmerso. Hobbyvereine sollten sich selber finanzieren können, und lahme Künstler ebenso! Darum NoBillag. Haters gonna hate;))
    76 66 Melden
  • G. Schmidt 03.11.2017 18:25
    Highlight Büne who?

    Ich zahle lieber für das, was ich konsumiere (Netflix, Spotify und digitale Zeitungsabos).

    Würde liebend gern für die Tagesschau zahlen, aber das Gesamt-Package SRG ist ein Witz.
    89 64 Melden
    • Paco Casanovas 03.11.2017 21:34
      Highlight Ich würde auch gerne nur Steuern bezahlen für das was ich an öffentlichen Einrichtungen benutze und nicht für irgenwelche Hassprediger Sozialgelder oder Krankenkasse nur das was mich betrifft und nicht alle anderen mitbezahlen, die wegen jedem kleinen Scheiss gleich den Chefarzt beanspruchen müssen und die Kosten unnötig hochzreiben. Ist leider alles sehr einfach gedacht. Funktioniert so nicht.....
      51 15 Melden
    • G. Schmidt 04.11.2017 05:08
      Highlight @Paco
      Falls Sie es noch nicht bemerkt haben, die Schweiz ist ein Gebührenland. Für jedes Blatt Papier von der Verwaltung bezahlen Sie eine Gebühr - nach dem Verursacherprinzip.

      All-inclusive Länder finden Sie im Norden inkl. Steuersätze ab 40%.

      Zudem ist das Gesundheitswesen wohl kaum mit staatlichen Medien zu vergleichen. Funktioniert so nicht...
      14 6 Melden
  • Pasch 03.11.2017 18:07
    Highlight Macht der jetzt einen auf Trump um sein Portemonnaie zu schützen? Tststs
    45 40 Melden
  • Darkside 03.11.2017 18:04
    Highlight Sorry, aber das ist einfach anmassend. Nur weil er sich als Künstler sieht sollen alle für sein selbstgewähltes Leben aufkommen? WTF! Geh verdammt nochmal Konzerte spielen und komm selber für deinen Unterhalt auf. Und wenn's nicht reicht, tja, dann bist du halt nicht gut genug, dann such dir nen Job der genug einbringt, so wie es alle Anderen auch tun müssen. Das ist einfach nur peinliches Gejammer Büne...
    120 55 Melden
    • Paco Casanovas 03.11.2017 21:40
      Highlight Du hast nicht begriffen um was es wirklich geht? Dann informiere Dich erst richtig. Es geht nicht um Büne, es geht um die Mentalität der Konsumenten die alles möglichst gratis haben wollen. Von Tonträgerverkäufe kann heute niemand mehr leben, dank Streaming-Dienste, Konzerte werden teurer weil Bands dennoch leben wollen. Die Billag finanziert nicht Büne sondern u.a die kleinen lokalen Radios, die wiederum CH-Musik spielen und so allen CH-Künstler eine Plattform bieten Musik zu drn Hörern zu tragen. Es geht nicht um Büne sondern um die Alles-Gratis-Mentalität.
      37 39 Melden
    • Darkside 03.11.2017 22:31
      Highlight Nein! Ich habe Zeit meines Lebens für Musik bezahlt. Tapes in den 80ern, dann Platten und dann CDs, dann wieder Vinyl. Noch heute stehen über 7000 Technovinyls bei mir zu Hause (ich war über 20 Jahre DJ). Dann bin ich auf digital umgestiegen und habe weitere Jahre immer noch für jeden einzelnen Track bezahlt. Ich zahle gern für Musik wenn das Angebot stimmt. Heute bin ich ein zahlender Spotify User. Was ich damit sagen will, auch heute sind viele Leute bereit für Musik zu bezahlen. Wenn die legalen Modelle für die Künstler nicht rentieren, ist nicht der Konsument, sondern die Industrie schuld.
      38 5 Melden
    • winglet55 04.11.2017 08:02
      Highlight viellecht würdest du besser die Kohle in der Schweiz ausgeben, als den IT- Bossen ennet dem Teich den Privatflieger zu finanzieren!
      10 15 Melden
    • Darkside 04.11.2017 08:48
      Highlight Null Zusammenhang Winglet...
      14 6 Melden
    • winglet55 04.11.2017 09:10
      Highlight och doch öberleg emol öber de nasespitz use
      6 14 Melden
    • DerRabe 04.11.2017 10:34
      Highlight winglet, spotify ist schwedisch und nicht ennet dem Teich beheimatet ;)
      11 0 Melden
  • Rittiner Gomez (1) 03.11.2017 17:27
    Highlight watson ist gratis
    19 16 Melden
    • Sportfan 03.11.2017 18:07
      Highlight Ja, das ist so, nur wenn Watson öffentlich/rechtlich wäre, dann hätte es schon eine Konzessionklage gegeben. Bisher kamen hier drinn mehrheitlich die politischen Gegner zu Wort (Büne ist kein Politiker). Aber für mich als grossen SRG Fan finde ich das nicht ganz so störend, weil wir ja diese Foren füllen können :-) Watson macht es gut, aber wäre jetzt nicht ganz frei von Angriffsfläche in dieser Frage!
      12 12 Melden
    • 14yannick 03.11.2017 22:55
      Highlight Wenn es gratis ist bist du das Produkt.😉 Ich finde Watson genial aber nur so nebenbei watson ist noch nicht rentabel.
      13 1 Melden
    • 14yannick 03.11.2017 23:18
      0 1 Melden
  • Sportfan 03.11.2017 17:17
    Highlight Darf ich noch was zu den Machern dieser Initiative sagen:

    Also Co-Präsident Olivier Kessler verdient sein Geld bei einer "gemeinnützigen, steuerbefreiten Stiftung" - Fein, hart für Spenden arbeiten und nicht versteuern!

    Medienchef Andreas Kleeb ist im OK beim Eidgenössischen Schwingfest in Zug 2019. Und wisst ihr, wer dort "Medialer Königspartern" ist? Könnte es vielleicht die SRG sein? :-)

    Schaut selbst:

    http://panathlonzug.ch/wp-content/uploads/2017/09/ESAF_Panathlon.pdf

    Seite 10 beachten! Die sagt alles über die Bedeutung der SRG! Danke vielmal :-)


    27 31 Melden
  • Groovy 03.11.2017 17:17
    Highlight Was für eine Diva... GANG GO SCHAFFE.
    110 53 Melden
    • Stefan Mens 03.11.2017 18:55
      Highlight Er schafft. Und will einfach dafür bezahlt werden.
      44 36 Melden
    • arni99 03.11.2017 19:44
      Highlight Stefan Mens, dann sollte er ev. etwas produzieren für das genug Nachfrage besteht. Und ganz wichtig: auch bereit sind dafür zu zahlen.
      41 27 Melden
    • PaLve! 03.11.2017 19:45
      Highlight Ich glaube, der arbeitet mehr als du
      39 29 Melden
  • einmalquer 03.11.2017 15:54
    Highlight NO Billag heisst auch:
    keine relevanten Sendungen mehr in Rätoromanisch
    auch kein schweizerisches TV und Radio mehr im Tessin und in der Romandie
    keine relevanten Sendungen mehr in Gebärdensprache oder mit Untertitelung (https://www.watson.ch/!179746441)

    Natürlich ist es den rechtsbürgerlichen Kreisen egal wenn es kein schweizerisches Romandie-TV mehr gibt, denn (Watson, 20.02.2015) "Blocher hat...sinngemäss gesagt, die Romands seien keine richtigen Schweizer."

    Vermissen werden sich höchstens das mitternächtliche Abspielen der Nationalhymne...
    86 58 Melden
  • N1D1 03.11.2017 14:48
    Highlight Ich will nur zahlen was ich aus konsumieren möchte!!! So eine Stossrichtung der Kommentare.

    Nur, wenn sich die Auswahl der TV Station die über unsere Schweizer Politik, Nachrichten, Kultur und Sport auf TV Blocher und TV Tagi beschränkt, dann rütteln wir am Grundverständnis unserer Demokratie, unserer Neutralität, unserer Vielfalt, unserer Einzigartikeit.

    Dafür zahle ich gerne den Beitrag, auch wen ich priavt weder TV noch Radio besitze. Es ist ein Beitrag an unsere Gemeinschaft.
    141 60 Melden
    • o.o 03.11.2017 16:55
      Highlight Wow. Gibt einen Schulterklopfer von mir.
      43 10 Melden
    • Echo der Zeit 03.11.2017 17:07
      Highlight Das heisst Solidarität - und ist bei denn Nationalistischen Parteien nicht so beliebt - auch wenn es das eigene Land betrifft.
      45 18 Melden
    • o.o 03.11.2017 18:03
      Highlight Sehr solidarisch von den Fussball und Glanz und Gloria Fans, ihre Hobbys von der Allgemeintheit zu finanzieren.
      40 16 Melden
    • Marcellino Polentarutti 03.11.2017 18:11
      Highlight Da gehe ich mit Dir einig. Es ist unschweizerisches Egomanentum.
      12 1 Melden
    • Michael Heldner 03.11.2017 18:59
      Highlight ist euch schonmal aufgefallen, kaum jemand kritisiert die Tagesschau, das Radio oder Sender wie Kassensturz, welche der Allgemeinheit wirklich einen Mehrwert bringen. Die Befürworter der Initiative lehnen es nur primär ab Billig für Dinge wie Sport, Einkaufte Serien, Selbstdarsteller oder Kleinstinteressen Sendungen zu finanzieren(Sternstunde, GuG). Ich behaupte mal, reduziert man das TV Angebot auf Nachrichten und Sendungen wie Kassensturz, wären alle Parteien glücklich. 50% der Zeit liefe wie früher Standbild und die Kosten wären auf unter 200CHF im Monat inkl Radio (2 Sender pro Sprache)
      34 11 Melden
  • Driver7 03.11.2017 14:46
    Highlight Wenn Bühne schon den Vergleich mit dem Metzger bringt: auch der kann nicht einfach genug Fleisch produzieren, dass für alle in der CH reicht und dann erwarten das auch alle Mitzahlen damit fürs die wenigen Konsumenten billiger ist!
    72 27 Melden
  • mia_zwellweger 03.11.2017 14:25
    Highlight Büne 4 President!! Mal wieder hat er zu 100% Recht. Ich werde die #NoBillag Initiative ablehnen
    103 140 Melden
    • Ron Collins 03.11.2017 18:11
      Highlight Ja mach doch das und unterstütze weiter faule sieche!!
      36 46 Melden
    • Ron Collins 03.11.2017 19:22
      Highlight Und x-andere umso mehr annehmen. Traurig was für Helden du hast.
      15 34 Melden
    • ujay 04.11.2017 03:32
      Highlight @Collins. Ist das ein Rollenspiel?....Du der fleissige Büezer, Musiker= faule Sieche....ich lach mich schlapp😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂
      11 6 Melden
  • DerTaran 03.11.2017 13:59
    Highlight Er hat Recht mit der Kritik am Musikkonsum, aber mit der Bilaginitiative hat es nicht unbedingt etwa zu tun. Für Kultur wäre ich gern bereit Bilag zu zahlen (also Radio), aber nicht für das schweizer Fehrnsehen (das auch noch Werbung schalten darf, obwohl wir sie finanzieren).
    72 45 Melden
    • Sportfan 03.11.2017 14:57
      Highlight @DerTaran: Wollen wir denn einmal den Bruno Ganz, Marc Forster, Ursula Andres fragen, wie die das finden, dass nur Musiker unterstützt werden - Radio und das TV nicht?

      Es bleibt dabei, der "Staatssender" ermöglicht so vielen Menschen hier ein Auskommen/Existenz, den meisten Musikern, den Schauspielern, den Journalisten, vielen Sportlern und Sportvereinen, den Volkskulturmenschen und Vereinen. Der Staatsfunk macht Anlässe gross, dass viele Zuschauer kommen, dort Konsumieren und vielleicht übernachten usw.
      Und , wir haben erst noch die neutralste Infoform die möglich ist. Viele Fliegen ...
      64 30 Melden
  • Gelöschter Benutzer 03.11.2017 13:40
    Highlight Für alle die behaupten, sie haben Spotify um Künstler zu unterstützen, dafür gibt es bessere Plattformen.

    Es gibt Plattformen, da kann man selbst ausgewählte Künstler direkt unterstützen. Patreon.com ist so eine und vielleicht gibt es noch andere, die ich nicht kenne.
    Watson könnt ihr darüber mal etwas berichten?
    73 13 Melden
    • alpacacino 03.11.2017 16:01
      Highlight bandcamp.com ist auch sehr zu empfehlen! auch als app verfügbar.
      14 1 Melden
    • Echo der Zeit 03.11.2017 17:08
      Highlight Spotify macht die Musik nicht Reicher sondern Ärmer.
      30 5 Melden
  • Theor 03.11.2017 13:33
    Highlight Eigentlich bin ich gegen die Billag. Aber wenn ich sehe, wie sich zeitgleich Blocher auf die Übernahme der freien Medien vorbereitet, schwahnt mir übles. Da kann mir jemand sagen was er will: Was da Blocher mit seiner BAZ im moment macht, ist im Hintergrund der NoBillag-Initiative beängstigend! Es reicht, dass so Schund wie 20min die Bürger aufhetzen und verdrehen. Neutrale Medien müssen sichergestellt sein. Wenn das nur über die Aufrechterhaltung der Billag geht, beisse ich halt in den saueren Apfel.
    188 51 Melden
    • fandustic 03.11.2017 14:13
      Highlight Viel Spass bei der Suche nach neutralen Medien. Diese gibt es schon lange nicht mehr....oder glaubst du etwa die „Kollegen“ beim Leutschenbach seien neutral? Oder ist alles was nicht BAZ oder 20min ist neutral? Na dann, dream on;)
      82 52 Melden
    • Theor 03.11.2017 14:52
      Highlight Neutralität ist vieleicht ein wenig hochgestochen. Aber was es auf jeden Fall zu verhindern gibt, ist, dass die Medien zu Sprechröhren der Parteien werden. Ein Blocher kann dank der BAZ alles in die Medien bringen, was er will. Und wie hetzerisch bereits die Weltwoche agiert, verdeutlicht die Gefahr wiederrum sehr genau.

      Dann haben wir nämlich hier Verhältnisse wie in der Türkei und China.
      72 28 Melden
    • Globidobi 03.11.2017 14:56
      Highlight SRF berichtet in den meisten Fällen Neutral über Themen. Die Themenwahl ist um einiges wichtiger, da damit ein Problem in der Bevölkerung geschaffen werden kann. Wer erinnert sich noch an die schweren Taifuns in Asien in diesem Jahr? Oder waren da sehr starke Hurrikanes in der USA?
      34 18 Melden
    • Sportfan 03.11.2017 14:59
      Highlight @fandustic: Wenn Du eine andere Form findest, die Neutralität ermöglicht, ausser öffentlich, rechtlich, wo jeder mitbezahlt. Dann einfach sagen. Wir sind froh darum.

      Warum soll ein öffentlich/rechtliches Unternehmen einseitig berichten? Beide Seiten zahlen immer gleich viel! Nützt also nichts einseitig zu sein! Erklären sie uns das doch einmal!
      30 16 Melden
    • Enrique Zalotay 03.11.2017 15:19
      Highlight Ja die "Kollegen" im Leutschenbach sind neutral, weil sie neutral sein müssen! Sie haben gar keine Wahl. Der Service Public, welchem die SRG mit ihren Programmen unterliegt, besagt, dass kein Streben nach Quote, sondern nach Qualität, Glaubwürdigkeit und Relevanz in den Vordergrund gestellt werden muss und das Programm von politischen und wirtschaftlichen Interessen unabhängig ist. Viel Spass also mit Blocher TV, welcher mit höchster Wahrscheinlichkeit kein einziger der erwähnten Punkte beachtet.
      44 14 Melden
    • NackNime 03.11.2017 15:52
      Highlight Weiterbildung für Menschen die behaupten, dass SRF bewusst parteiisch sei und keine Internet-Suchmaschinen bedienen können:

      https://www.srgssr.ch/fileadmin/pdfs/Publizistische_Leitlinien_SRF.pdf

      Lesen und Verstehen müssen sie leider selber.
      21 11 Melden
    • fandustic 03.11.2017 16:40
      Highlight @sportfan: Ja warum wohl? Vielleicht weil es auch dort „menschelt“ wie überall. Weil Leute Ideen, Ansichten und Interessen haben und diese, wenn teils sicher auch nur dezidiert, durchsickern lassen. Klar wird dort vielleicht neutral berichtet, nur kann man selber entscheiden, über was man den Berichten will...und dort fängt die Problematik ja bereits an. Die Redaktion entscheidet über die Themenauswahl. Wer nun glaubt, dass dort nicht auch eigene Interessen einfliessen, der lebt leider im Disneyland. Es geht nicht darum dies zu verteufeln...aber man darf die Nachrichten auch hinterfragen.

      14 6 Melden
    • Else 03.11.2017 17:12
      Highlight Word!
      0 2 Melden
    • Sportfan 03.11.2017 17:41
      Highlight @fandustic: Jupps da bin ich mit Ihnen einer Meinug, es menschelt überall. Das ist so, aber deswegen haben sie mir noch immer nicht gesagt, welche Form denn neutraler sein soll als öffentlich/rechtlich?
      Beim öffentlich/rechtlichen können sie übrigens verklagt werden, wenn sie zu einseitig berichten. Sie haben also nur ein Intresse neutral zu sein. Sie verdienen nicht mehr, wenn sie es nicht sind, riskieren aber, bestraft zu werden.
      11 4 Melden
    • Ron Collins 03.11.2017 19:24
      Highlight Hauptsache den Blocher wieder herholen!! Als ob er schuld wäre am miesen Spiel von SRG Srf und co. Die sind selber schuld an dem Image Verlust. Werd erwachsen.
      12 21 Melden
    • fandustic 04.11.2017 07:35
      Highlight @sportfan: Da gebe ich Ihnen recht, es gibt keine „neutralere“ Form. Es ist von allem noch das neutralste. Am ehesten erreicht man eine gewisse Neutralität wenn man in der Redaktion Leute mit verschiedenen Meinungen und Ansichten hat. Aber wo gibts so was noch? Kann dann halt auch unangenehm sein.
      0 0 Melden
    • Globidobi 04.11.2017 10:28
      Highlight @fandustic Und wie stellen Sie sich jetzt die Politsendungen und Nachrichten vor Abstimmungen vor, wenn hinter der Redaktion eine Person mit sicherlich eigenen Interessen oder den Interessen des grössten Investors handelt. Vorzustellen vor der Vaterschaftsurlaub-Initiative, Gegner berichten nur über schlechte Beispiele aus dem Ausland, wo zum Beispiel eine Firma Konkurs ging, weil 3 Mitarbeiter Väter wurden und bei dem Kanal der Befürworter kommen schöne Portraits von Familien, in welchen sie die gemeinsame Zeit loben.
      2 1 Melden
  • Max Havelaar 03.11.2017 13:31
    Highlight Musiker verdienen vorallem mit Auftritten, nicht mehr mit den Liedern. Man darf auch nicht vergessen, dass einem Downloads und auch Spotify etc. bei der Masse bekannt machen können. Dies generiert wiederum Auftritte. Und seit die Suisa auf leere CDs und HDs eine Steuer erhoben hat, ist diese Organisation bei mir unten durch. Wenn ich ein Werk schützen will, packe ich die CD oder den USB Stick in ein Couvert und schicke es mir selber eingeschrieben. Am Schalter kann ich es dann auch gleich wieder mitnehmen. So habe ich eine Quittung mit dem Datum und der Sendungsnummer. Beides lege ich ab...
    16 31 Melden
    • Sandro Lightwood 03.11.2017 14:19
      Highlight Das musst du mir erklären mit dem Einschreiben. Was soll das genau bringen?
      38 2 Melden
    • Max Havelaar 03.11.2017 21:41
      Highlight Damit kannst du dein Werk schützen. Du hast einen Beleg mit Datum und Sendungsnummer. Diese Nummer befindet sich auch auf dem verschlossenen Umschlag. Sprich, wenn jetzt wirklich mal ein Härtefall auftreten sollte, kannst du vor Gericht belegen, dass du der Urheber bist bzw. die Idee früher hattest (Datum auf Beleg). Machen teils Drehbuchautoren, oder Schriftsteller auch so. Optional kannst du den Songtext und die Noten beilegen, oder gleich das ganze Arragement deiner DAW auf einen Stick kopieren.
      5 3 Melden
  • JaneSoda 03.11.2017 13:29
    Highlight 2) Im Initiativetext steht zudem auch - und das halte ich für sehr gefährlich für unsere Rechte und unsere Demokratie - dass weder staatliche Gebühren noch andersweitige Subventionierung künftig erlaubt wären. Mit einer Annahme würde dies so in unserer Verfassung.
    Ich sage NEIN dazu!


    Sehr empfehlenswerter Artikel:

    https://www.woz.ch/-823d
    70 42 Melden
    • Shabina 03.11.2017 13:59
      Highlight Nicht gefährlich sondern nötig!
      Die SRG soll wirklich unabhängig werden. Man muss das ja auch in den Initiativtext nehmen, da sonst unsere Politiker einfach die Billag mit der regulären Steuer ersetzen.
      26 41 Melden
    • Globidobi 03.11.2017 14:59
      Highlight Wie soll ein Unternehmen umabhängig sein und ohne Meinung über Themen berichten, wenn dieses auf Einnahmen durch Dritte angewiesen ist? 🤔 Geld ist Macht.
      25 8 Melden
    • Sportfan 03.11.2017 15:03
      Highlight @Shabina: Sie glauben also, dass ein Sender, der von jedem bezahlt wird (egal welche Politik derjenige bevorzugt), weniger unabhängig ist, als einer, der von Werbekunden bezahlt wird?

      Das müssen sie mir mal erklären.
      27 7 Melden
    • Shabina 03.11.2017 16:38
      Highlight @Sportfan
      jede Tageszeitung ist von Werbeeinnahmen abhängig. Trotz Abonnementen.

      Ich habe lieber ein TV-sender, der von vielen Unterschiedlichen werbequellen abhängig ist, als einer der nur von der CH-Politik abhängig ist.

      Das ist ja genau der Punkt:
      SRF ist nicht von uns Hörern und Sehern abhängig, sondern von der CH Politik. Wir müssen Gebühren zahlen, ob wir wollen oder nicht. Warum sollte sich die SRG an uns orientieren?
      12 23 Melden
    • Sportfan 03.11.2017 18:58
      Highlight @Shabina: Also, warum ist die Gebühr eine Gebühr und keine Steuer? Genau darum, dass die SRG nicht von der Politik unter Druck gesetzt werden kann. Genau deshalb, ich glaube die SRG hätte es einfacher, wenn die Billag eine Steuer wäre.

      Sie wollen vermutlich sagen, die SRG hofiere dem Bundesrat, dass der ja nicht auf die Idee kommt, die Billag zu senken. Kann sein, aber was denken sie, wem würde die SRG hofieren, wenn sie im freien Markt wäre? Nestlé vielleicht, der UBS, Apple? Dann ist es mir also lieber wenn sie das unserer Landesregierung tut!
      11 3 Melden
  • Hierundjetzt 03.11.2017 13:28
    Highlight und waaas ganz genau hat jetzt Billag mit diesem Hanspeter Huber zu tun? Zahl ich neuerdings Billag fürs Gurtenfestival? Dem komplett unlustigen Huber ist schon klar, dass er sein Geld von der SUISA und nicht von der Billag erhält?

    Das er auf dem Güsche (Gurten) nicht mehr Batzeli bekommt, sondern die Veranstalter einfach einen besseren Schnitt machen möchten?

    Mit Billag habe ich kein Problem, mit Menschen die einfach mal öppis erfinden, sehr wohl.

    72 38 Melden
    • Sportfan 03.11.2017 14:03
      Highlight @Ui Hierundjetzt: Bitte nicht anderen der Lüge bezichtigen, wenn man selber nicht alles richtig schreibt.

      Die SUISA verteilt das Geld einfach weiter, das sie von den Radios bekommt. Und wenn SRF seine Lieder bezahlt ist das halt Billag Geld, anderes hat SRF nicht! Also, der "komplett unlustige Huber" hat ziemlich recht damit.

      Nicht unbedingt nur die Veranstalter wollen mehr Geld am "Güsche", auch die Künstler, denn die verdienen sonst nichts mehr, durch Plattenverkauf usw. Das meint Büne. Seine Musik immer gratis, und wenn er deshalb mehr am Güsche verlangt noch reklamieren.

      41 23 Melden
  • JaneSoda 03.11.2017 13:24
    Highlight 1) Für Qualität zahle ich gerne!
    Ich habe null Bock auf Privatisierung - all die Nachrichten- und Doksendungen würden einfach dahin fallen. Einigermassen objektive Berichterstattung ade! Und vergesst das Radio nicht - all die tollen Reportagen und Sendungen, die auch bilden und aufklären.
    Ich will kein berlusconimässige, private Zustände wie in Italien.
    Einkommensabhängige Beiträge an ans SRF fände ich angemessen. Den Rotstift ansetzen und schauen, wo gespart werden kann, gerne! Aber das muss diskutiert werden.
    84 31 Melden
    • zigi 03.11.2017 14:00
      Highlight du darfst gerne weiterhin für die qualität bezahlen... nur würden dann nicht mehr alle dazu gezwungen... viele menschen denken aber ähnlich und würden sich ein abo o.ä. für die srg leisten. oder für einen konkurrenten der ähnliche qualität liefert.
      22 29 Melden
    • Shabina 03.11.2017 14:02
      Highlight Nachrichten und DOK würden eben genau nicht dahinfallen, da bei diesen Formaten die Werbeeinnahmen am höchsten sind. Genau diese Formate würden weiter bestehen, da man damit Geld verdienen kann.
      Sie haben Recht, am besten man würde ServicePublic definieren, die Kosten berechnen und die Gebühr festsetzen. Leider verhindert die Politik und auch die SRG diese Diskussion konsequent. Wer was ändern möchte muss ja stimmen!
      20 36 Melden
    • fcsg 03.11.2017 14:06
      Highlight Eine Diskussion wurde schon vor 2 Jahren versprochen bei der RTVG-Abstimmung, über den Leistungsauftrag wurde seither nie diskutiert. Solange Sendungen wie glanz und gloria etc. finanziert werden, muss man sich nicht wundern über den Unmut.
      Wer für Qualität gerne bezahlt, kann das ja auch in Zukunft tun. Die SRG kann sich ja auch durch innovative Modelle finanziern wie Gönnerbeiträgen, pay per view etc. Seriöse Zeitungen finanzieren sich ja auch so.
      Viele schauen doch längst nicht mehr SRF die erwähnten Informationssendungen haben im besten Fall 200‘000 Zuschauer in der Deutschshweiz.
      22 17 Melden
    • Globidobi 03.11.2017 15:05
      Highlight Mich störrt jetzt Glanz und Gloria wenig. Diese Sendung benötigt 1 Moderator und vielleicht 5 Abos von der Bunte usw. und die Sendezeit ist nicht Geld bringend. Ich wünsche allen Ja Stimmern viel Spass am Samstag- und Sonntagmorgen beim durchzappen von Teleshoppingkanälen.
      22 9 Melden
    • Sportfan 03.11.2017 15:06
      Highlight @Shabina: Ich werde jetzt ziemlich penetrant, ich weiss!

      Aber wenn sie sagen, Nachrichten und DOK werden die meisten Werbegelder bekommen, dann sind sie komplett auf dem falschen Dampfer.

      Warum glauben sie, hat 3+ und Co. praktisch keine Doks und Nachrichten? Weil die Dumm sind und auf die besten Formate verzichten? Kaum, weil die wissen, was mehr Geld bringt, und das zeigen die auch!
      35 9 Melden
    • Shlomo 03.11.2017 15:20
      Highlight So ein Bullshit Shabina. Dann würde 3+ und Konsorten ja nur noch Nachrichten und Doksendungen bringen. Das Gegenteil ist der Fall. Mit Serien und Stuss a la "Bachelor" lassen sich Werbeeinnahmen generieren.
      31 5 Melden
    • fcsg 03.11.2017 15:49
      Highlight @Shlomo und Sportfan
      Es besteht halt schlicht keine weitere Nachfrage nach Informationssendungen auf nationaler Ebene, weil das durch die SRG abgedeckt wird. Dies würde sich bei der Annahme von nobillag ändern. Werbeeinahmen lassen sich dort generieren, wo die Nachfrage am höchsten ist. Die Nachfrage nach Informationssendungen wäre ja auch in Zukunft gegeben, nur müssten halt die zahlen, die konsumieren. Genau gleich funtkionieren ja Zeitungen und die sind teilweise besser recherchiert als Nachrichtensendungen von SRF.
      7 19 Melden
    • Shabina 03.11.2017 16:19
      Highlight @Schlomo&Sportfan

      Welche Sendungen auf SRF generieren denn die meisten Werbeeinnahmen? Voice of CH? Glanz und Gloria? Nee! Tageschau, 10vor10Genau diese Formate werden weiterbetrieben.
      3+ hat halt keine renomierte CH-Tageschau, keine DOK usw....
      5 18 Melden
    • Shlomo 03.11.2017 18:20
      Highlight Ihr wisst aber schon wie hoch die Gestehungskosten einer Nachrichtensendung gegenüber den Ausstrahlungskosten einer Serie ist?
      Mich dünkt ihr habt von Tuten und Blasen keine Ahnung.
      10 7 Melden
    • Sportfan 03.11.2017 19:10
      Highlight @Shabina: Ja 3+ hat keines davon. Warum? Weil es zu teuer zum produzieren ist, weil es sich nicht rechnet. Das Preis /Leistungsverhältnis bekommen sie nicht gebacken. Warum sollen sie teuere News produzieren, dafür ein bisschen mehr verdienen, müssen aber viel mehr in den Inhalt investieren, als mit einem billigen Junk Format. Am Ende bleibt ihnen viel mehr Gewinn mit dem billigen Junk Produkt. Deshalb macht kein Privater Sender irgendwie gute Newsformate oder DOK's. Wir müssen nicht fabulieren, wir sehen es ja jeden Tag, wie marktbasierte Sender funktionieren!

      10 3 Melden
    • Ron Collins 03.11.2017 19:27
      Highlight Sollen sie weitermachen, nur ohne mein Geld! Was ist daran falsch??? Meine Güte.
      5 11 Melden
    • fcsg 03.11.2017 19:39
      Highlight @Shlomo
      Ja, das weiss ich. Eine Folge des Bestatters kostet über 700‘000 Franken, die tägliche Tagesschau (alle Ausgaben) kostet gerade einmal 66‘000 Franken. Wenn 400‘000 Zuschauer der Tagesschau pro Ausgabe 20 Rappen zahlen, ist die Tagesschau schon mehr als gerettet. Davon kann man dann noch die Werbeinnahmen abziehen und tada, das so hoch gepriesene Nachrichtenormat ist gerettet.
      6 6 Melden
    • Shlomo 03.11.2017 23:10
      Highlight @Ron Collins: ich zahle auch für Zeugs welches ich nicht benutze. Sei es das Militär, Schulen oder sonst was.
      2 3 Melden
    • Ron Collins 04.11.2017 10:55
      Highlight Ich Vergleiche ein hobbyzirkus sicher nicht mit dem Militär oder Schulen. Militär schützt (einigermaßen ) das Land, Schule ist Pflicht um Leute auszubilden (damit sie nicht vollverblöden). SRG manipuliert und zwingt uns zum GRATISGELD Abgabe.
      5 1 Melden
    • Shlomo 04.11.2017 11:30
      Highlight @Ron: Das Militär ist wohl der Inbegriff des Hobbyzirkuses 😂😂😂
      1 3 Melden
  • User#1 03.11.2017 13:24
    Highlight Ich denke wir müssen uns nicht darüber unterhalten, dass sich die Art wie wir Medien konsumieren massiv verändert hat.
    Wenn ich über mein Konsum nachdenke: Ich kann mich nicht daran erinnern, wann ich das letzte mal Srf 1 oder dergleichen geschaut habe. Radio versuche ich manchmal im Auto zu hören schalte aber sehr schnell auf CD oder Youtube um, weil mich die Radioprogramme nerven (ganz zu schweigen von dem ewigen gelaber).
    Heisst ich sehe praktisch nur deutsche Sender oder über Netflix. Musik höre ich über CD oder Youtube.
    Daher stimme ich ja, für No Bilag
    44 56 Melden
    • Kastigator 03.11.2017 14:28
      Highlight Neutrale Medien sind wichtig. Zumal Blocher gerade seinen Grossangriff startet.
      Ich finanziere mit meinen Steuern auch Schulen, obwohl ich keine Kinder habe. So funktioniert ein Gemeinwesen. Was glaubst du, wo wir stünden, wenn alle so skrupellos egoistisch wären wie du?
      49 19 Melden
    • User#1 03.11.2017 15:20
      Highlight Also willst Du damit sagen, dass wir die Bilag brauchen damit wir Christoph oder die SVP bekämpfen können? Eine etwas wirre Aussage meiner Meinung nach.
      Was ich damit sagen wollte ist, dass es vor 20-30 Jahren legitim war wenn die SRG die Bevölkerung mit Informationen etc. versorgt hat. Wir leben heute aber in einer völlig anderen Welt in der ich die Wahl habe wo, wann, wie und wie viel ich mich informieren möchte.
      Zudem möchte ich noch anmerken, dass sich dieser Büne Huber überlegen muss ob er im richtigen Geschäft ist wenn er staatlich subventioniert werden muss...ich denke eher nicht.
      19 30 Melden
    • Uranos 03.11.2017 23:47
      Highlight Wir haben gesehen zu was das führt. Wenn jeder nur noch das schaut, was seiner eigenen Weltanschauung entspricht, wird das politische Klima vergiftet (vgl. USA, wo man die Wahl hat zwischen Fox News und MSNBC). Deine Argumentation finde ich ja auch lustig: Ich schaue nur YouTube, also kann man die Billag ja abschaffen. Ich könnte auch sagen, ich geh selten zum Arzt, man könnte die Krankenkassen abschaffen. Es geht eben nicht nur darum, was du alles zahlen musst. Es geht um die Gesamtbevölkerung, um unabhängige Berichterstattung, um eine funktionierende Demokratie.
      4 4 Melden
    • User#1 04.11.2017 11:15
      Highlight Ihr vergleicht hier Schulen mit glanz und gloria und schawinski mit Ärzten....lächerlich!
      Natürlich ist Voice of Switzerland genau so wichtig wie eine Kläranlage 😏😏 Was ich übrigens auch sehr witzig finde, Ihr sprecht hier von "neutralen" Medien....seit Ihr wirklich so naiv? Nichts was von Menschen gesteuert wird ist neutral oder unvoreingenommen. Aber glücklicherweise leben wir ja in einer Demokratie und so kann jeder abstimmen was er möchte....
      6 1 Melden
    • Hinkypunk 04.11.2017 23:55
      Highlight "Zudem möchte ich noch anmerken, dass sich dieser Büne Huber überlegen muss ob er im richtigen Geschäft ist wenn er staatlich subventioniert werden muss...ich denke eher nicht"

      Gilt diese Aussage auch für Bauern?
      1 0 Melden
  • Darki 03.11.2017 13:18
    Highlight Das er den Gurten angesprochen hat find irgendwie ganz gut.
    Billag ist doch eigentlich so als würde sich jeder ein Gurten Ticket kaufen auch wenn er gar nicht hingehen will...
    67 30 Melden
    • Shabina 03.11.2017 14:03
      Highlight Ja genau, also eigentlich müsste man sich 3 Tickets kaufen und nicht hingehen ;-)
      26 13 Melden
    • Shlomo 03.11.2017 14:37
      Highlight Falsch Darki, dass ist als würden sich alle ein Gurten Ticket kaufen und einige würden nicht hinhören.
      2 16 Melden
    • _helmet 03.11.2017 14:45
      Highlight Nein, es ist sehr anders. Billag finanziert qualitativ hochstehende Informations-, Kultur-, Sport und viele anderen Angebote, die auf dem freien Markt sich nie finanzieren liessen, im Gegensatz zum Kommerz-Gurten. Zudem stärkt sie unabhängige Information, Demokratie und Randregionen, wovon Jeder profitiert, auch wenn er keinen der vielen auch privaten Radio- und Fernsehkanälen konsumiert, die mit dieser wichtigen Geühr unterstützt werden.
      22 18 Melden
    • Sportfan 03.11.2017 15:12
      Highlight @Darki:
      Ihr Billag vergleich stimmt nicht: Billag ist, wenn ich eine Flatrat kaufe, und verschiedene Konzerte besuchen kann, aber ich kann auch an Sportveranstaltungen, oder ich kann mir News reinpfeifen, Filme, Hörspiele hören usw. Das ist die Billag. Ein riesiges Angebot, ein Jahr lang, zum Preis von einer Zeitung.

      Dass nun alle bezahlen hat den Grund, weil es zuviele Schmarozer gab, die nichts bezahlen wollten. Das Volk hat entschieden, dass vermutlich jeder die SRG irgendwo konsumiert und deshalb bezahlen soll. So einfach
      21 15 Melden
    • Paul Eckel 03.11.2017 16:44
      Highlight Büne hat völlig recht. Wenn ich ein Ticket fürs Gurten kaufe, bezahle ich eigentlich zu wenig. Auch wenn ich nicht nur für meine Lieblingsband bezahle, sondern mit meinem Eintritt auch die eine oder andere Band subventioniere, die ich gar nicht kenne. Weil alle Besucher ein bisschen mehr bezahlen als für ein einzelnes Konzert ihrer Lieblinge, kommt soviel zusammen, dass der Veranstalter auch andere Bands ans Festival einladen kann, die weniger bekannt sind. Ich fördere nicht nur meine eigenes Interesse, sondern die Vielfalt. Ähnlich ist es beim SRF.
      14 6 Melden
    • Shabina 03.11.2017 17:10
      Highlight @Paul
      Ich gebe Dir Recht, wenn es einen Zwang zum Kaufen eines Billetes gäbe.

      Falls du deine Lieblingsband günstiger hören möchtest, kannst du warten, bis diese ein Konzert geben. Du bezahlst aber den Mehrbetrag gerne, da du auch einiges mehr erhälst.

      Billag ist eher so, als müsstest du ein FestivalTicket kaufen von zB. einem HipHop-Festival wo du gar keine Band toll findest.
      10 10 Melden
    • Sportfan 03.11.2017 19:16
      Highlight @Shabina: Weissen sie, warum wir alle Billag bezahlen? Weil das Volk dies so wollte und vor 2 Jahren dieses Gesetz annahm. Und wissen sie warum es dieses Gesetz annahm, weil es dem Volk zu dumm war, dass es so viele Schwarzseher gab, die das Gefühl hatten, ich, ich bezahle doch nicht. Dies hat man nun korrigiert, weil es ernsthaft niemand in diesem Land gibt (Ausser vielleicht der Hüttenwart auf dem Mythen) der nicht in einer Form von der SRG konsumiert oder profitiert. Und siehe da, weil jetzt niemand mehr schwarz sehen kann, kommen alle billiger!
      7 5 Melden
  • pascii 03.11.2017 13:18
    Highlight Oh Büne. Du bisch dr fixstärn vo mir u mire meersou.
    24 15 Melden
  • andrew1 03.11.2017 13:03
    Highlight Heute bietet die srg qualitativ hochwertige nachrichten, privatsender nicht. Aber es würde natürlich auch nicht rentieren mit subventionierten zu konkurrieren. Vielleicht springen die privaten in die lücke. Müsste fast sein wenn die nachfrage da ist.
    22 37 Melden
    • Kastigator 03.11.2017 14:26
      Highlight Es werden auch 34 Privat- und Lokalsender aus den Gebühren subventioniert. Die müssten den Betrieb auch einstellen.
      24 13 Melden
  • LYX 03.11.2017 13:03
    Highlight Büne und Künstler in einem Satz....
    #lachkrampf
    43 38 Melden
    • oh snap 03.11.2017 14:47
      Highlight So wie du einen Hashtag verwendest, bist du wahrscheinlich eh viiiiiel zu alt für diese neumodische Musik.



      5 18 Melden
    • LYX 03.11.2017 19:38
      Highlight Es gibt Regeln für den Gebrauch vom Gartenhaag?
      Nicht für mich.
      3 1 Melden
  • Makatitom 03.11.2017 12:53
    Highlight ich werde No Billag ablehnen, und zwar nicht, weil ich die 450.- Stutz gerne bezahle, sonder, weil ich nicht will, dass nur noch Ricklis Unterschichten-TV hier über die Schirme flimmert
    105 54 Melden
    • es isch wies isch 03.11.2017 13:33
      Highlight Dem ist nichts beizufügen! 100% richtige Einschätzung.
      50 35 Melden
    • Dharma Bum 03.11.2017 13:37
      Highlight Sorry, nur die Unterschicht schaut noch TV!
      35 37 Melden
    • aglio e olio 03.11.2017 13:54
      Highlight Es sind sogar nur 365 CHF.
      16 9 Melden
    • Sandro Lightwood 03.11.2017 14:23
      Highlight Bum: Und darum darf man dem Unterschichten-TV das Feld nicht ganz überlassen. 😏
      7 6 Melden
    • Fabio74 03.11.2017 16:07
      Highlight @dharma Interessant. Quelle für die Aussage?
      8 2 Melden
    • Dharma Bum 03.11.2017 16:20
      Highlight @Fabio: Quelle? It‘s a fact! Also TV? Fernsehen, da wo die Kiste bestimmt was läuft? Junge, das war im 20en Jahrhundert. Move on ...
      9 13 Melden
    • Paul Eckel 03.11.2017 16:50
      Highlight Die grosse Mehrheit wohnt in der Schweiz nicht in einem Einpersonenhaushalt, sondern in Zwei- oder Mehrpersonenhaushalten. Das heisst, die meisten können die 365.- durch zwei Personen oder sogar durch drei teilen. Wenn zwei Leute in einem Haushalt leben, kann jeder von denen für 50 Rappen am Tag jede Menge Sport, Politik, Dokumentarfilme, Schweizer Spielfilme, News etc. schauen.
      13 8 Melden
  • Skip Bo 03.11.2017 12:52
    Highlight Komisch, je näher der Abstimmungstermin umso billiger soll die Zwangsgebühr werden. Während den Beratungen im Parlament, wurden sämtliche Versuche die Gebühr zu senken versenkt. Von Umfragen aufgeschreckt, ist plötzlich von 365 Fr. die Rede.
    Unsern SRF Konsum wäre ca. mit 50 Fr. abgedeckt, würde aber noch 150 Fr. als Grundgebühr drauflegen.
    Vieleicht lässt Doris noch etwas mit sich "märten"...
    40 22 Melden
    • aglio e olio 03.11.2017 14:03
      Highlight Die Senkung der Beiträge wurde bereits im Zuge der Revision des Radio- und Fernsehgesetzes (RTVG), angenommen vom Wähler am14. Juni 2015, vereinbart.
      Bleib bitte bei der Wahrheit.
      24 12 Melden
    • _helmet 03.11.2017 14:47
      Highlight Die 365 habe nichts mit der Abstimmung zu tun. Sie wären eh gekommen, wegen der Radio und TV-Gesetzrevision, die 2015 angenommen worden war!
      17 9 Melden
    • Skip Bo 03.11.2017 18:31
      Highlight aglio, helmet, die Senkung war auf 390 Stutz geplant. Wie wärs mit Wahrheit?
      Immerhin hat die Initiative im Moment schon 25 Fr. gebracht.
      7 3 Melden
    • rönsger 03.11.2017 19:29
      Highlight Mehrwertsteuer ist nicht mehr zu bezahlen, drum 25.00 CHF weniger, Maestro Klugmann Skip Bo, um tatsächlich bei der Wahrheit zu bleiben!
      6 1 Melden
    • Skip Bo 03.11.2017 20:06
      Highlight rönsger, du bezahlst 1000 Fr. Billag (MwSt. 2,5%= 25 Fr.)?

      Vor der RTVG Abstimmung 2015 schwirrte die Zahl 400 Fr. im NR Saal herum. Nach dem knappen Ergebnis waren's dann nur noch 390 Fr. (System Aldi).
      Jetzt sind wir auf 365 Fr.

      Jedem seine Wahrheit, Herr Zahlenmagier rönsger!
      Hoffentlich hat das SRF einen anderen Taschenrechner als du ;)
      1 6 Melden
  • Käsebrötchen 03.11.2017 12:49
    Highlight Es benötigt ein mittelgrosses Dorf der Grösse Eglisau, das Billag bezahlt, alleine um den Lohn von Ruedi Matter zu decken. Einfach mal in die Runde geworfen...
    52 26 Melden
    • Sportfan 03.11.2017 14:17
      Highlight Darf es auch einmal die Wahrheit sein, oder wird die schon Überschätzt?

      Ich versuche mal nachzurechnen: Eglisau hat 5167 Einwohner. Laut BfS leben in der Schweiz im Schnitt 2,24 Personen in einem Haushalt.

      Also 5126 P geteilt durch 2.24 macht 2288 Haushaltungen in Eglisau. Gut, dann bezahlt jeder Haushalt 365 Fr. pro Jahr Billag, macht etwa 835'000.--
      Ruedi Matter verdient (laut eigenen Angaben) 400'000 Franken im Jahr.

      Also liegen sie mit dieser Feststellung über 100 Prozent daneben.

      Nette Argumente haben sie da!
      32 13 Melden
    • Paul Eckel 03.11.2017 16:53
      Highlight Aber für "einfach mal in die Runde geworfen" ist 100 Prozent daneben gar nicht so schlecht... Die meisten No-Billag-Hirnis liegen mit ihren Ansichten noch viel weiter daneben.
      12 12 Melden
  • Max Dick 03.11.2017 12:45
    Highlight Und ER unterstellt Fussballern, sie seien Grännis und Weicheier...
    134 43 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 03.11.2017 12:56
      Highlight Füdlibürger Büne
      44 21 Melden
  • Goldjunge Krater 03.11.2017 12:39
    Highlight Früher musste ich 25.- hinblättern für eine CD mit 12 Songs von denen mir persönlich vielleicht 2-3 Songs gefallen haben. Seit es Streaming gibt zahle ich nur noch was ich auch konsumiert habe, respektive was mir gefällt. Dass das ein finanzielles Problem für die Musikindustrie ist verstehe ich, ist aber eigentlich nicht mein Problem, sondern hat damit zu tun, dass eine weitere Branche die Digitalisierung verpennt hat..

    Was das jetzt mit der Billag zu tun hat weiss ich nicht, denn Büne kriegt sein Geld von der SUISA. Falls er hofft fehlende Einnahmen mit Steuergeldern zu decken... tja..
    118 49 Melden
    • NackNime 03.11.2017 12:52
      Highlight Und wer zahlt am meisten SUISA Gebühren. Recherchier mal...
      35 11 Melden
    • Sportfan 03.11.2017 12:58
      Highlight Büne bekommt nur SUISA Geld wenn es noch Radios gibt in der Schweiz, welche seine Stücke spielen. Wenn die dank NoBillag mehrheitlich schliessen dürfen, gibt es kein Geld von der Suisa. Das ist die einfache Logik und das ist der Zusammenhang mit NoBillag.
      48 17 Melden
    • sp3nc3r92 03.11.2017 13:05
      Highlight Falsch, sie zahlen die ca 12 chf für egal was und wieviel sie hören oder auch nicht hören. Wenn sie für alles zahlen müsstesn was sie hören, wäre dies um ein Vielfaches teurer.
      17 6 Melden
    • jhuesser 03.11.2017 13:42
      Highlight @sportfan War das eine Anspielung auf Dire Straits? 🤔
      3 0 Melden
    • Goldjunge Krater 03.11.2017 13:49
      Highlight Wenn es keine Billag mehr gibt machen alle Radios dicht??? Nö...

      Und wenn Büne gute Musik macht werden private Lokaradios diese noch so gerne spielen!
      22 11 Melden
    • Kastigator 03.11.2017 14:30
      Highlight Nein, Goldjunge, es werden auch 34 Lokalstationen aus den Gebühren finanziert. Die müssten auch dichtmachen.
      15 16 Melden
    • Papa Swappa 03.11.2017 14:35
      Highlight die lokalen gibts dann aber auch nicht mehr...
      8 15 Melden
  • Spooky 03.11.2017 12:38
    Highlight Ich kenne ihn nicht. Aber ist denn dieser Huber so ein schlechter Musiker, dass er von der SRG abhängig ist?
    104 70 Melden
    • Nick Name 03.11.2017 12:55
      Highlight Wenn wir an Kultur nur zu hören und sehen bekämen, was in der freien Marktwirtschaft allein durch den eigengenerierten Ertrag dieser Kultur zustande käme, wäre die Welt ein schrecklich armseliger Ort.
      42 20 Melden
    • Murky 03.11.2017 12:59
      Highlight Nein, der ist eine Instanz in der Schweiz. ;-) Der gehört zur Allegeinbildung.
      27 23 Melden
    • Sportfan 03.11.2017 13:00
      Highlight Ist Nestlé eine so schlechte Firma, dass sie Werbung machen muss?

      Büne ist nicht von der SRG anhängig, aber vom Radio, sonst würden seine Songs nie bekannt. Und NoBillag killt die meisten Radios in der Schweiz.
      44 23 Melden
    • Stromer5 03.11.2017 13:05
      Highlight Patent Ochsner ist dir hoffentlich schon ein Begriff?
      27 8 Melden
    • 4kant 03.11.2017 15:11
      Highlight @Stromer5
      Patent Ochsner ist ein Kehrichteimer, gebaut nach dem Patent von einem gewissen Herrn Ochsner.
      Es ist ein unspektakuläres Behältnis für Müll.
      22 6 Melden
  • DonDude 03.11.2017 12:38
    Highlight Büne, wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit...
    95 30 Melden
  • Posersalami 03.11.2017 12:36
    Highlight Wer eine Übersicht will wo überall die Lichter ausgehen oder zumindest die Leistungen massiv reduziert werden wird wenn diese dumme Initiative durchgeht, soll mal hier schauen:

    https://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Das-grosse-Gebuehrenverteilen/story/23252028

    Da werden die Berg- und Lokalsender ganz schön Federn lassen. Aber was interessiert den dummen Egomanen in seiner Echokammer das grosse ganze und die Randregionen..
    81 42 Melden
    • just sayin' 03.11.2017 13:01
      Highlight @posersalami: genau hier liegt das problem.

      die srg hat es verpennt einen service public (ohne teure bespassungsformate) mit transparenten kosten zu bieten.

      dein verlinktes diagramm zeigt es sehr gut: die randregionen (welche unterstützung nötig hätten) bekommen von der billag nur brosamen.

      die ignoranz der srg wird diesen jetzt weh tun.

      32 9 Melden
    • oliversum 03.11.2017 13:08
      Highlight Als ob den Egomanen in der Randregion interessiert, was im grossen Ganzen passiert, wenn er die Masseneinwanderungsinitiative annimmt...
      12 17 Melden
    • Shabina 03.11.2017 13:16
      Highlight 96% der Billag geht an die SRG (undBillag), der Rest an die kleinen Lokalen...
      Stellt DRS den Betrieb ein werden die kleinen mehr Höhrer haben, die Werbeeinnahmen steigen und gut ist!
      Zudem hat jeder 450.– mehr in der Tasche. Dann darfst du gerne dein Lokalradio unterstützen.
      Ich unterstütze mit dem Geld dann die kleinen CH Künstler direkt... so dumm ist die Initiative nicht!
      34 36 Melden
    • Posersalami 03.11.2017 14:22
      Highlight @just sayin: Einverstanden, den ganzen GG Bespassungsmüll kann man den Privaten überlassen.

      Politische Bildung, Nachrichten, Dokus etc. gehören zum Service Public und der MUSS erhalten bleiben. Welcher Private Sender macht denn intelligente Sachen wie zB. die Sternstunden oder Dok? Welcher Privatsender bringt brauchbare Nachrichten? Alles nur billigste Unterhaltung..
      19 7 Melden
    • Sportfan 03.11.2017 14:26
      Highlight @Shabina: Das mit den Werbeeinnahmen stimmt eben schon lange nicht mehr. Die Werbegelder fliessen in der Schweiz nicht mehr und wenn, dann entweder in Internationale Konzerne wie Google oder Facebook, oder in Internationale Fernsehanstalten wie RTL, Pro7 usw.

      Fragen Sie doch ihre Künstler, ob sie lieber Ihre 365 Franken bar auf die Kralle hätten, oder einen Auftritt in einem nationalen Medium. Welches so viele Nutzer hat wie SRF? Frag sie mal. Ich kenn die Antwort und sage Ihnen deshalb, die Initiative ist ziemlich dumm. Deshalb wehren sich die Künstler ja!
      17 12 Melden
    • Kastigator 03.11.2017 14:32
      Highlight Shabina, Radio SRF hat keine Werbung - es wird also nicht mehr Werbung auf Lokalradios geben. Doch, die Initiative IST dumm.
      16 16 Melden
    • Hoppla! 03.11.2017 14:54
      Highlight @ Kastigator

      Jein. Z.B. mein ehemaliger Arbeitgeber hat regelmässig vor den Verkehrsmeldungen Werbung geschaltet.

      Und ich stimme just sayin' gerne zu. Das Angebot von SRF ist dumm, nicht nur die Initiative. Ein Service Public ohne Unterhaltungsangebot zu einem vernünftigen Preis und eine solche Initiative wäre kein Thema.
      13 6 Melden
    • 4kant 03.11.2017 15:12
      Highlight @Kastigator
      Radio SRF hat keine Werbung, dafür viel zu viel "Sponsoring". Das ist auch Werbung, einfach mit einer euphemistischen Bezeichnung.
      14 4 Melden
  • darkgamer 03.11.2017 12:27
    Highlight Ich finds ab und zu sehr amüsant, wie Künstler auf Spotify als arme Leute dargestellt werden. Natürlich verdienen sie nicht so viel wie wenn Sie mir ihr Album verkaufen. Dafür kriegen sie jedes mal etwas wenn ich deren Song abspiele. Ist der Konsument mit dem Produkt glücklich, wirkt sich das positiv auf den Künstler aus.

    Und übrigens: im Vergleich werden Youtuber als Multimillionäre dargestellt. Obwohl sie, wenns hochkommt, pro Aufruf nichtmal einen Hundertstel von dem erhalten, was ein Musiker pro abgespieltem Song erhält.
    25 37 Melden
    • Sportfan 03.11.2017 13:11
      Highlight Dann rechnen wir doch mal zusammen durch;

      Spotify kostet in der Schweiz 13.-- pro Monat. Nun wird jeder Nutzer im Tag sagen wir 10 Lieder hören. Das heisst, 300 Titel Pro Monat (Wir beide wissen, dass es viel mehr sind). Ergibt 13 Fr geteilt durch 300, knapp 5 Rappen pro Song. Aber da sie davon ausgehen können, dass Spotify mindestens die Hälfte behält, dann sind es noch wieviel, richtig 2,5 Rp? Und dann müssen sie dieses Geld noch durch mehrer Menschen teilen (Band, Prodzent usw.) Doch, doch, die sahnen ja zümftig ab. Warum habe ich früher nicht häuffiger Gitarre geübt...
      23 10 Melden
    • ponebone 03.11.2017 13:16
      Highlight Wenn man klugscheisst, sollte man wenigstens Ahnung haben....

      Auf You Tube verdienst du nicht an den Klicks, sondern an der Werbung die vorangestellt ist. Sehr oft gehört der Kanal, welcher den Song/das Album hochlädt gar nicht dem Künstler/Label.

      Auf Spotify verdient ein Künstler in der Schweiz, wie ich's im Kopf habe, 0,6 Rappen. Bei so einer Entlöhnung ist ja sonnenklar, dass alle schweizer Musiker ausser Büne Spotify Millionäre sind.
      20 4 Melden
    • Aubergine 03.11.2017 13:22
      Highlight Du kannst das nicht so salop darstellen. Kleinere Künstler bekommen im Verhätlnis zu grössere Künstler( von mir aus Lady Gaga) viel weniger Geld von Spotify. Auch sind sie durch die heutigen vorherschenden Major Labes prkatisch gezwungen mit Spotify mitzumachen, wenn sie irgent wie Geld verdienen wollen.
      Ausserdem kannst du nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. Die YouTuber verdienen ihr Geld nicht aus klicks sobdern hauptsächlich durch Product placment.
      14 3 Melden
  • Hardy18 03.11.2017 12:23
    Highlight Man hat schon immer auf die Musikalischen Künstler gepisst.Selbst mit Billag.Die einzigen Sender die Musik weit weg von Mainstream spielen ist meines Wissens KanalK und S-Radio Winti. Alles andere ist bei den vielen Radiosendern im Kanton Zürich doch nur der gleiche Dreck was rauf und runtergespielt wird. Wenn das Geld wirklich zu denen ankommen würde und diese damit Reichweite hätten, sehe das mit Sicherheit auch anders aus.Was nützt mir ein Inforadio wenn man irgendwann genug hat von der ewigen musikalischen Leier. Und erzähl mir keiner das auf SRF1-4 irgendwas künstlerisches gespielt wird.
    31 33 Melden
    • Murky 03.11.2017 13:02
      Highlight Sounds, SRF3? Meine Lieblingssendung.

      Der Rest an Mainstream-Musik ist mir zuwider, weshalb ich nur spezifische Sendungen als Podcast höre. Dafür zahle ich gerne Billag.
      31 9 Melden
    • shox 03.11.2017 13:04
      Highlight KanalK ist imfall auch stark von der Billag abhänig. Da gehen dann auch die Lichter aus. Und nicht nur da auch bei ca. 35 anderen Privaten. Tschüss Toxic.fm. Tschüss RaBe usw..
      28 13 Melden
    • rosen nell 03.11.2017 13:06
      Highlight und genau wegen ultra kurzsichtigen hardys wie dir flippt der huber aus! ein paar denkanstösse: kanal k und stadtfilter gibt es ohne billag nicht mehr. zu unterstellen radio 1-4 spiele 'nichts künstlerisches' ist etwa so, wie wenn ein veganer behauptet die dorfmetzg verkaufe nur schlechtes fleisch. bitte kopf einschalten, dann regt sich huber auch wieder ab.
      28 12 Melden
    • Sportfan 03.11.2017 13:17
      Highlight In diesem SRF Bashing haben sie genau mit einem Punkt recht. SRF4 spielt tatsächlich keine Musik.

      Alle anderen spielen viel Schweizer Musik. SRF1 sogar Volksmusik aus der Schweiz. SRF3 hat zur besten Sendezeit eine Sendung nur mit Schweizer Musik. und hat die Plattform MX3 mitgegründet wo knapp 25'000 Schweizer Bands registriert sind.

      Aber sie wissen es ja besser als alle anderen. Vielleicht können sie mir dann erklären, warum die Schweizer Volksmusiker, die Schweizer Blasmusiker, Büne Huber und Co. gegen NoBillag sind? Weil sie dort nie gespielt werden? Kaum!
      28 9 Melden
    • Hardy18 03.11.2017 18:23
      Highlight Ich glaube man hat mich falsch verstanden. Ich möchte mehr KanalK! Und zahle auch gern für solche Sender. Nur ist meine Sorge, dass solche kleinen Sender zu wenig von den Gebühren bekommen. Und deswegen nur ein kleiner Senderadius möglich ist.
      Und ja Sportfan, es gibt viele sehr gute Schweizer Musiker. Nur werden sie der Masse vorenthalten. Wahrscheinlich ist solch gute Musik, unzumutbar 😏
      Rosen hell, mag sein das sie künstlerische Musik spielen. Nur das 6x mal am Tag und da ist das Mass einfach voll, obwohl es soviel mehr zu hören gebe.
      1 0 Melden
  • D(r)ummer 03.11.2017 12:22
    Highlight Ok, die Billag ist zu teuer für die ständige Belästigung mit "Despacito" und auch meinen nichtexistenten Fernsehkonsum.
    Aber es soll mir in einigen Jahren kein No-Billag-Befürworter kommen und darüber klagen, dass das Angebot privatisiert ist.
    Wie bitteschön soll die Qualität (wenig Werbung, Vielfalt und möglichst neutrale Berichterstattung) ohne Billag sichergestellt werden? Mit mehr Werbung?
    Die Qualität ist ja heute schon zu bemängeln!

    So: Weniger hohe Gebühren und mehr transparente Mitbestimmung der Bürger (Direktvoting statt Statistiken über Verkäufe).


    75 15 Melden
    • Sportfan 03.11.2017 13:18
      Highlight Direktvoting gibt es in einem gewissen Mass. Einschaltquoten. Und glaube sie mir, sogar die SRG studiert die regelmässig und macht sich Gedanken, wie und was gesendet wird.

      17 9 Melden
    • D(r)ummer 03.11.2017 13:43
      Highlight @Sportfan
      Das ist das mindeste was sie tun können/müssen. ;)

      Ich dachte eher an eine Abstimmungs-App, die per Mikrofon (ähnlich wie bei Shazam) den Authentifizierungsvorgang erledigt und dem Nutzer danach erlaubt, über das Senderprogramm abzustimmen.
      Oder sonst irgendwie, nur nicht stehenbleiben. :)
      4 2 Melden
    • Sportfan 03.11.2017 14:33
      Highlight @D(r)ummer: Das wär cool! Wirklich.

      Nur, bin ich mir nicht sicher, ob dann nicht die gleichen Gegner wieder schreien: Spinnen die, eine App, was hat denn jetzt das mit nationalem Zusammenhalt zu tun. Die hat sicher eine Quadrillion gekostet usw.

      Aber wir können ja SRF mal schreiben!
      5 4 Melden
    • D(r)ummer 03.11.2017 16:24
      Highlight @Sportfan

      Das ist das Problem daran.
      Und vielleicht auch der Grund, warum so etwas noch nicht gekommen ist^^

      Die SRG muss nur wollen, dann bin ich dabei.
      1 1 Melden
    • Sportfan 03.11.2017 19:24
      Highlight @D(r)ummer: Komm wir schreiben denen mal! Schauen was passiert und posten das wieder hier rein!
      2 0 Melden
    • D(r)ummer 03.11.2017 20:19
      Highlight Yo, ist keine schlechte Idee. Werd ich machen, kostet ja nix ;)

      Vielleicht werden wir aber erst eine Antwort bekommen, wenn diese Kommentarspalte schon geschlossen ist (3 Tage).


      0 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 03.11.2017 12:18
    Highlight Wieso? Ihr werdet mit 2.8 Milliarden p.a. gefüttert und eure AHV etc. erst noch bezahlt.

    Staatskunst.
    34 59 Melden
    • Sportfan 03.11.2017 13:22
      Highlight Falls ich hier drinn, ein Argument finde, darf ich es dann behalten? Und vielleicht können sie den Betrag 2.8 Milliarden noch erklären! Wäre schön!

      Und ja, wir haben Staatskultur, StaatsTV, Staatskinder, Staatsbauern, Staatspolizisten, Staatssanitäter, Staatsmilitaristen, Staatsjouristen, Staatsbuschauffeure, Staatslokführer, Staatslehrer usw.
      13 10 Melden
    • Gelöschter Benutzer 03.11.2017 13:48
      Highlight @Sport:

      Was gibt es am Betrag zu erklären? 2800'000'000 Millionen CHF für Gaukler, Barden und sonstige (im Idealfall) Unterhalter.

      https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/kultur-medien-informationsgesellschaft-sport/kultur/kulturfinanzierung/oeffentliche.html

      Und ja, zu deiner Aufzählung ... Kunst ernährt nicht, dient nicht dem Fortkommen, nicht der Sicherheit etc.
      9 17 Melden
    • aglio e olio 03.11.2017 14:11
      Highlight Wir alle sind der Staat. Das begreifen aber nicht alle.
      13 4 Melden
    • Sportfan 03.11.2017 14:40
      Highlight @Wolfus: Aha, aber sie haben schon auch gesehen, dass damit Bibliotheken, Denkmäler usw. auch bezahlt werden. Der Teil, den Büne Huber betrifft, wird wohl Theater und Konzerte sein. Das sind aber "nur" 706 Mio, nicht 2,8 Mia. für die sogenannten "Gaukler, Barden und sonstige Unterhalter".

      Ui, Kunst Ernährt sehr wohl. Fragen Sie mal alle Architekten, Produkte Designentwickler, Möbelschreiner usw. Die schaffen auch nichts essbares, sicherheits relevantes oder Fortkommendes. Bereichern aber unser Leben ungemein.
      9 8 Melden
    • aglio e olio 03.11.2017 14:50
      Highlight Kunst nährt den Geist.
      Und trägt damit auch zum Vorankommen bei.
      7 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 03.11.2017 15:22
      Highlight @aglio: Bezweifelt niemand, aber auch bezahlte Kunst?
      4 4 Melden
    • Fabio74 03.11.2017 16:12
      Highlight Ohne Kunst wäre die Welt arm und grau. Aber lieber pflegen wir Vorurteile
      7 5 Melden
    • o.o 03.11.2017 18:08
      Highlight Durch die Subventionen bestimmen ein paar Beamte was Kunst ist, so finanzieren sie die Hobbys ihrer Freunde. Der Rest bleibt aussen vor.
      6 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 03.11.2017 19:11
      Highlight @Fabio74: Komisch, bei mir sinds LED ...
      2 2 Melden
  • Thinktank 03.11.2017 12:16
    Highlight Der Wert einer Leistung wird bestimmt durch die Menschen, die sie kaufen und nicht durch den Staat oder den Produzenten, der glaubt, seine Leistung sei viel Wert.
    Die Menschen geben Geld aus für Qualität, wenn sie sie erkennen, z.B. Qualitätskleider, Qualitätshandys, Qualitätsautos. Aber: Qualitätsjournalismus, Qualitätskunst, Qualitätsmusik scheint eher eine Selbstdeklaration der Produzenten zu sein, um nicht interessierte und willige Käufer via Staat zur Finanzierung zu zwingen.
    87 49 Melden
    • Francesco 03.11.2017 12:37
      Highlight @thinktank: Du solltest mit Deinem Tank denken !

      Die Leute "da draussen" bezahlen für Musik "nichts" mehr. Selbstdeklarierte Qualität hin oder her.

      Hast ein bisschen am Thema vorbei gedacht mit Deinem Tank...
      31 35 Melden
    • Fabio74 03.11.2017 12:57
      Highlight Qualitätskleider? Wo von Primark?
      4 5 Melden
    • einmalquer 03.11.2017 13:08
      Highlight So ganz richtig ist das auch nicht - Think mal an die Legal Quote bei Pensionskassen
      die ist von Qualität völlig unabhängig....

      Und die Musik von Teleman oder Stockhausen gäbe es auch nicht, wären sie nicht (wenn auch indirekt) durch Steuern bezahlt worden
      2 3 Melden
    • Sportfan 03.11.2017 13:25
      Highlight Büne will nicht Geld, nur weil er Büne ist. Büne braucht die Plattform um seine Kunst auf den Prüfstand zu stellen. Was denken sie, was mit dem besten Musikstück der Welt passiert, wenn es nicht öffentlich vorgeführt werden kann. Büne verdient erst dann Geld, wenn er in den Markt kann, sein Produkt vorgestellt ist.

      Voila, Groschen efallen?

      8 14 Melden
  • Shabina 03.11.2017 12:11
    Highlight ....Dass sich die SRF um jede Diskusion zu service public drückt? Dass die Leitung der SRF vom Bundesrat (CH-Politik) eingesetzt wird und dadurch alle Unabhängigkeit aufgegeben wird? Dass der Bundesrat willkürlich Beiträge festsetzt? Dass man uns weiss machen will, dass Formate wie Voice of CH, Glanz und Gloria den Zusammenhalt fördert? Dass man trotz wachsenden Einnahmen (Bevölkerungswachstum) nie die Beiträge senkte?
    Die Politik und SRF hätte mehrmals die Möglichkeit gehabt auf Kritik einzugehen und einen echten ServicePublic zu definieren. Einzige Chance für Veränderung->Billag annehmen!
    74 79 Melden
    • Francesco 03.11.2017 12:44
      Highlight Der Mensch hat Tendenz, komplexe Sachverhalte zu vereinfachen. Das ist auch bei Dir der Fall.
      Hast Du z.B. daran gedacht, dass man das Gesetzt ändern müsste, damit Öffentlich-rechtliche Fernsehstationen die gleichen Möglichkeiten hätten wie die Privat-rechtlichen ?
      Oder bist Du Dir bewusst, dass der "durchschnittliche" TV-Zuschauer immer anspruchsvoller wird und dadurch die Sendeformate immer teuer ?
      Nicht ? Habe ichs mir doch gedacht ! 😊
      41 37 Melden
    • Shabina 03.11.2017 12:57
      Highlight @Francesco
      Genau das will die NoBillag Initiative! Private wie öffentlich rechtliche sollen die gleichen Möglichkeiten aber auch die gleichen voraussetzungen haben. Der TV Zuschauer wird nicht anspruchsvoller, das Fernsehen verliert an Qualität. Werden evtl Sendeformate wie zB. Voice of CH teurer, weill man Konzessionen zahlen muss? Warum hat SRF zB nicht ein eigenes Format erfunden?
      Du kannst mir ja sicher sagen, wie die Qualität/Angebot von SRF durch das Bevölkerungswachstum des letzten Jahre zugenommen hat... Der Gebührentopf wird stetig grösser, Das Angebot bleibt...
      14 26 Melden
    • oliversum 03.11.2017 13:15
      Highlight Francesco, lass mich raten: Du bist SRF-Mitarbeiter?
      15 25 Melden
    • Gelöschter Benutzer 03.11.2017 13:23
      Highlight Du bist dir schon bewusst, das erst gerade eine Senkung der Billag-gebühren beschlossen wurde?
      10 9 Melden
    • Sportfan 03.11.2017 13:30
      Highlight Dass sich die SRF um jede Diskusion zu service public drückt?

      - wer hat denn mit der SRG bis jetzt diskutieren wollen?

      Dass die Leitung der SRF vom Bundesrat (CH-Politik) eingesetzt wird und dadurch alle Unabhängigkeit aufgegeben wird?

      - Der Bundesrat bestimmt 2 von 9 Verwaltungsratsmitgliedern, die anderen 7 der Verein SRG, bei welchem sie Mitglied werden können und mitbestimmen

      Dass der Bundesrat willkürlich Beiträge festsetzt?

      - Das auf Empfehlung einer Ratskommission, bei welcher alle Parteien dabei sind.
      12 10 Melden
    • Sportfan 03.11.2017 13:34
      Highlight @Shabina: (2)

      Dass man uns weiss machen will, dass Formate wie Voice of CH, Glanz und Gloria den Zusammenhalt fördert?

      - Sagt niemand, man sagt nur, die SRG soll auch Unterhalten (Steht so in der Verfassung). Die SRG als ganzes mit Radio/TV und 4 Sprachen fördert den Zusammenhalt!

      Dass man trotz wachsenden Einnahmen (Bevölkerungswachstum) nie die Beiträge senkte?

      - Hat man ja jetzt gemacht und die Einnahmen von der SRG auf 1,2 Mia gedeckelt. Da könne soviele kommen wie wollen, es bleibt bei 1,2 Mia
      12 12 Melden
    • Sportfan 03.11.2017 13:38
      Highlight @Shabina (3)

      Die Politik und SRF hätte mehrmals die Möglichkeit gehabt auf Kritik einzugehen und einen echten ServicePublic zu definieren

      - Wie und wann denn? Die Politik hat noch keine Debatte zum ServicePublic geführt das stimmt, aber dafür kann die SRG beim besten Willen nichts dafür. Und SRF versucht mit "Mitreden.ch", dem Verein SRG, der allen offen ist, und mit HalloSRF mit den Menschen zu sprechen. Schonmal gemacht?

      Einzige Chance für Veränderung->Billag annehmen!

      - Genau, das "Problem" zu töten, löst beinahe alle Probleme!
      14 11 Melden
    • Shabina 03.11.2017 13:42
      Highlight @LaaLeeLuu
      genau, die Billaggebühr wurde gesenkt. Kurz vor der Abstimmung. Der Bundesrat legt jährlich die Gebühren fest. Ein Schelm der vermutet, dass die Senkung nicht von langer Dauer sein wird....
      10 12 Melden
    • Gelöschter Benutzer 03.11.2017 14:15
      Highlight @Shabina
      Ich hoffe das die Gebühren bleiben, der Politische Druck aber genügend hoch ist um sie weiter zu senken. Allenfalls muss dann das Angebot verkleinert werden, ganz Streichen finde ich aber falsch.
      2 2 Melden
    • Sportfan 03.11.2017 14:45
      Highlight @Shabina: Sorry, dass ich Ihnen immer über den Text fahren muss. Aber auch das mit der Senkung wegen der Abstimmung ist nicht richtig.

      Frau Leuthard hat immer gesagt, mit dem neuen RTVG werden die Gebühren tiefer, um die 400 Franken wohl. Dass das erst jetzt kommt hat mit dem Referendum der SVP und Gewerbeverband zu tun. Das musste zuerst gewonnen werden und deshalb kann das Gesetz jetzt umgesetzt werden. Sie hat, einzig und allein Wort gehalten. Nicht den "Bückling" vor der Initiative gemacht!
      9 6 Melden
    • Shabina 03.11.2017 15:08
      Highlight @Sportfan
      1"- wer hat denn mit der SRG bis jetzt diskutieren wollen?"
      "Die Politik und SRF hätte mehrmals die Möglichkeit gehabt......ServicePublic zu definieren"

      Etliche Vorstösse wurden im Parlament abgelehnt, auch der 200.– Gegenvorschlag

      "Dass der Bundesrat willkürlich Beiträge festsetzt?
      Diese Aussage von mir stimmt! http://www.srgssr.ch/de/srg/rechtliche-grundlagen/gesetzgebung/

      2) Der Zusammenhalt/Unterhaltung wird durch Formate wie zB "Bi de lüt" umgesetzt, nicht mit billigster massenunterhaltungsformate die auch private übernehmen würden!

      5 4 Melden
    • Shabina 03.11.2017 15:15
      Highlight @Sportfan
      Ja, die Einnahmen wurde auf 1.2 mia gedeckelt. Was ist mit dem Rest? Geht an Private und Notfallkonto, nicht zur Gebührenreduktion. Steuern horten statt senken... da bin ich aber froh!

      Debatte:
      https://www.aargauerzeitung.ch/schweiz/service-public-debatte-staenderat-staerkt-srg-und-bundesrat-den-ruecken-130601218

      3) "Einzige Chance für Veränderung->Billag annehmen!
      - Genau, das "Problem" zu töten, löst beinahe alle Probleme! "

      -nicht töten. Der SRG bleibt genung Geld um den Service Public abzudecken. Die lukrativen Sendungen werden bleiben (Tagesschau, Arena, DOK usw)
      5 7 Melden
    • Sportfan 03.11.2017 15:50
      Highlight @Shabina: (1) OK, dann sagen sie uns doch, welche Vorstösse zum ServicePublic abgelehnt wurden. Die 200.-- das hat nun beim allerbesten Willen nichts mit der Definition von ServicePublic zu tun. Das sagt einfach, soviel darf es kosten, was kommt, Scheiss egal. Ist etwa so, wie wenn sie in eine Laden gehen und sagen da 200.-- mehr gibts nicht, füllt meinen Korb! Coole Denke!

      (2) Natürlich legt der Bundesrat die Gebührenhöge fest, aber das ist überhaupt nicht willkürlich, sondern mit der zuständigen Kommission und dem Bundesrat besprochen!
      6 4 Melden
    • Sportfan 03.11.2017 15:56
      Highlight @Shabina: Was sie als billiges Format einstufen, überlasse ich ihnen.

      Zum Töten:
      Es bleibt ziemlich nichts zurück, ohne Billag. Fragen sie einfach ihren Arzt oder Fachmann, der wird ihnen sagen, wenn man von etwas 80% wegnimmt, wird kaum ein lebensfähiger Organismus zurückbleiben. Aber sie glauben ja auch, dass News und DOK die Publikumsmagneten sind! Genau, das was 3+, RTL, Pro7 und Co. seit Jahren nicht macht, weil es nicht loht, soll wie von Zauberhand bei der SRG funktionieren. Tja, da kann man ihnen vermutlich mit keinen Argumenten mehr kommen.
      6 4 Melden
    • Fabio74 03.11.2017 16:15
      Highlight Du schreibst Müll. Dokumenationen sind nicht lukrativ. Nachrichten auch nicht.
      Kostet wenn mans richtig macht viel Geld.
      Würde es lukrativ sein, gäbs bei den Privaten nur solche Sendungen.
      Und Nein das Runterrattern von Agenturmeldungen und Büsibilder sind keine Nachrichten
      5 3 Melden
    • Shabina 03.11.2017 16:25
      Highlight Sportfan
      "OK, dann sagen sie uns doch, welche Vorstösse zum ServicePublic abgelehnt wurden."

      https://www.blick.ch/news/politik/das-parlament-will-die-grosse-service-public-debatte-aufstand-gegen-leuthard-id4202457.html

      "(2) Natürlich legt der Bundesrat die Gebührenhöge fest, aber das ist überhaupt nicht willkürlich, sondern mit der zuständigen Kommission und dem Bundesrat besprochen! "

      aha, der Bundesrat hats mit dem Bundesrat besprochen! Na dann ist ja alles gut. Welche Kommission sie meinen ist mir schleierhaft, in meinem Link steht nichts davon und der kommt von der SRG....
      4 3 Melden
    • Shabina 03.11.2017 16:31
      Highlight @Sportfan:
      Zum Töten:
      Die SRG ist doch kein Lebewesen!

      Nehm ich von einer Torte 80% weg bleiben 20%.
      Oder muss ich das auch noch belegen bzw begründen? Da wird mir jeder Fachmann recht geben.

      Du musst das eher so sehen:
      Nehm ich dem Weck (ehem) von seinen 500000 80% weg, kann er damit noch sehr gut leben!
      (Auf jeden Fall besser als ich;-))

      3 3 Melden
  • Nevermind 03.11.2017 12:11
    Highlight Ihr könnt immer weiter die Strukturen unseres Staats aushöhlen, damit ihr euch alles nur noch auf dem freien Markt aussuchen könnt. Ganz individuell und frei von zwang. Bis man dann merkt, dass der freie Markt in den Händen von wenigen Firmen ist, die im Gegensatz zum Staat keinem öffentlichen Auftrag mehr folgen und nur noch anbieten was maximalen Profit abwirft.
    105 30 Melden
    • Shabina 03.11.2017 12:34
      Highlight 1.) Im freien Markt kann ich wenigstens bestimmen wem ich mein Geld gebe!
      2.) Staatsfernsehen ist genau so in den Mainstream eingebunden wie die anderen Sender. Die Berichterstattung ist weder neutral, noch von guter Qualität. Die Meinung des Staates wird vertreten, schliesslich wählt die Politik die Leitung von SRF. Da hütet man sich, kritish über die Politik zu äussern. Oder soll ich als SRGChef meine halbe Million jährlich aufs spiel setzen?
      34 55 Melden
    • grumpy_af 03.11.2017 12:36
      Highlight Und was wirft maximalen Profit ab? Genau, das mit der grössten Nachfrage.
      20 8 Melden
    • stef2014 03.11.2017 12:46
      Highlight Sehr gut formuliert, nevermind. Aber in meinen Augen gehören TV-Sendungen nunmal nicht zu den Prioritäten in einem Untergangsszenario wie du ihn beschreibst. Solange wir sozial benachteiligte Menschen, mangelhafte Bildungsstrukturen, eine exorbitante Lohnschere oder schlichtweg soziale Ungleichheiten haben, solange werde ich mich auch gegen eine Zwangs-Subventionierung von SRF und Co. aussprechen. Sind die genannten Probleme (durch oder mit dem Staat) behoben oder minimiert, können wir uns auch dem Luxusproblem SRF widmen.
      20 23 Melden
    • Shabina 03.11.2017 12:48
      Highlight @grumpy_af
      genau so ist es. Und wenn dann die meisten Sender das profitabelste bringen werden die kleinen ihre Nische finden und überleben können
      13 22 Melden
    • Eric Lang 03.11.2017 12:50
      Highlight Du meinst also, jeder Bürger könne sich mit den linken Parolen bei unseren Staatssendern identifizieren und fühle sich korrekt vertreten?!
      Es ist schon jetzt wieder bedenklich, wie SRF auf Kosten der Gebührenzahler, ihre tägliche Propaganda gegen die NoBillag Initiative führt!
      Auch das alltägliche Gehetze gegen Politiker aus dem Lager der CVP, SVP kann man nicht gut finden, wenn man dein Statement für fairen Service Public liest!
      8 18 Melden
    • Sportfan 03.11.2017 13:47
      Highlight @stef2014: Die Probleme im Spiel werden kaum kleiner, nur weil sie den Schiedsrichter wegsparen.

      Ich gebe Ihnen zu 100 % recht, das alles muss gelöst werden. Dringend. Auch dafür werde ich kämpfen, so gut ich kann. Aber leider sind es die gleichen Kreise, die jetzt gegen die NoBillag sind, die viele dieser Probleme verursacht haben und nicht bereit sind über eine Lösung zu sprechen.

      Klar kann man die SRG als Luxus einstuffen, aber SRF schafft auch Werte in der Schweiz, welche viele Leute ausserhalb der SRG davon Profitieren. Ich glaube am Ende nützt uns die SRG mehr als sie kostet!
      5 8 Melden
    • Rendel 03.11.2017 14:23
      Highlight Stef2014 Die Benachteiligung wird sich ohne SRF noch vergrössern. Danach gibt es nur noch Unterschichten TV a la Bachelor und BeeinflussungsTV von Konzernen und reichen Politikern.
      9 5 Melden
    • stef2014 03.11.2017 14:53
      Highlight Sportfan: "Aber leider sind es die gleichen Kreise, die jetzt gegen die NoBillag sind, die viele dieser Probleme verursacht haben..." Leider richtig! Aber ich versuche das eine vom anderen zu trennen.

      Rendel: 1. Ihr Geschmack, nicht repräsentativ. Der Erfolg gibt diesem TV recht. 2. werden auch die Sender, welche Bachelor ausstrahlen, von Billag mitfinanziert. 3. gibt es genügend alternative Medienquellen und 4. haben Sie recht, dass Politik und Medien eigentlich voneinander getrennt gehören. Sehe ich wie Sie. Aber 5. widerspricht eine staatliche Finanzierung eben diesem Grundsatz!
      3 4 Melden
    • Sportfan 03.11.2017 15:36
      Highlight @stef2014:
      Ich habe ziemlich vieles nicht gesagt, was sie da schreiben.
      Ich sage, dass die SRG auch vielen "Nahrung" gibt, die nichts mit der SRG am Hut haben. Sprechen sie mal mit einem Hotelier in Wengen, was los wäre ohne Rennen (das wird ohne die SRG nicht mehr stattfinden, weil es niemand überträgt) solche Sachen meine ich. Davon gibt es viele Beispiele. Die SRG macht durch seine grosse Beachtung einen Anlass zu einem Event wo die Leute gerne hingehen. Und dort profitiert das lokale Gewerbe. Das meine ich, mit die SRG bringt uns vermutlich mehr als sie kostet.
      6 5 Melden
  • ujay 03.11.2017 12:09
    Highlight Büne...Volltreffer, bin bei dir. Zum Glück wird diese Initiative sowieso abschiffen, denn so viele Spiesser ,Bünzlis, SVP Gehirngewaschene und Geiz ist geil- Kurzdenker gibts in der Schweiz doch nicht.
    47 82 Melden
    • Troxi 03.11.2017 12:23
      Highlight Nicht so denken, bei immer steigenden KKP ist die No-Billag eine gewonnene Alternative. Dort liegt der Hund, es muss aufgezeigt werden, was die Mediengebühr positives bringt, vor allem für den Musikbereich ist eine Mediengebühr wichtig, Stichwort Radio.
      32 12 Melden
    • Posersalami 03.11.2017 12:25
      Highlight Da wäre ich mir nicht so sicher!

      So dachte ich auch und dann kam diese beschissene und überflüssige Anti-Minarett-Initiative und das Volch zeigte seinen Rassismus. Dann kamen andere Abstimmung wie das NDG und das Volk zeigte seine ganze Dummheit.
      39 18 Melden
    • ujay 04.11.2017 03:39
      Highlight @Troxi@Poser. Wir sind zu sehr auf die Deutschschweiz konzentriert. In der Westschweiz und im Tessin sind die Leute nicht stark SVP infiltriert. Dort hat no Billag niemals eine Change. Das wird schlussendlich im Gesamtergebnis entscheidend sein.
      1 0 Melden
    • Troxi 04.11.2017 09:21
      Highlight In der Westschweiz möget ihr Recht haben, weil es dort ein aktives Mediensterben gibt. Aber auch dort, wo bei Bürgern eine Finanzschmerzgrenze erreicht ist, werden sie es annehmen. Ich bin da nicht so zuversichtlich, auch wenn mit der Waadt ein bevölkerungsstarker Kanton vorhanden ist.
      0 0 Melden
  • Troxi 03.11.2017 12:07
    Highlight Nach durchlesen der Kommentarspalte, kam ich zum Entschluss, dass es zu viele Schruklappenstimmbürger gibt. Viele erkennen den Zusammenhang nicht oder möchten ihn nicht erkennen. Es geht nicht darum, dass Büne Huber von der Billag finanziert wird, sondern, dass das Radio das meiste bei der Musik ausmacht. Stresmingplattformen sahnen dann die harte Arbeit der Radiostationen ab. Überlegt euch doch Mal, wo ihr euren Lieblingssong zu erst gehört habt, es wird das Radio oder der TV sein. Zusätzlich spielt er auf die Mentalität, Alles haben in bester Qualität, aber nichts dafür bezahlen.
    53 36 Melden
    • Shabina 03.11.2017 12:26
      Highlight Sorry, aber im Technobereich wird nun mal einfach fast nichts (Ausser Kommerz) gespielt. Genau das zeigt es wider, mit meinen Gebühren werden genau die Künstler unterstützt die eh genung verdienen. Ich würde lieber mit zB. 200.– genau diese kleinen Unbekannten ch künstler fördern. stattdessen unterstützt mein Geld genau diese Kommerzkünstler.
      Ich sehe da schon den Zusammenhang...
      28 25 Melden
    • Käsebrötchen 03.11.2017 12:37
      Highlight Ich wurde vor 15 Jahren mal genötigt, in einem Büro zu arbeiten, in dem ein Radio ständig DRS 3 trällerte. Ich mag mich erinnern, dass dieser Sender einige wenige Songs (eigentlich nur schlechte imho) wochenlang mindestens einmal in der Stunde spielte. Dazwischen unerträgliches Geschwafel. Sowas macht mit der Zeit aggressiv. Das ist der Hauptgrund ich das Medium Radio aus meinem Leben verbannt habe. Glaub mir, ich interessiere mich für Musik und habe einen breiten Geschmack. Aber gute Musik lernt man nicht (mehr) im Radio kennen!
      34 19 Melden
    • grumpy_af 03.11.2017 12:39
      Highlight Die Musik, welche ich konsumiere, kommt höchstens 2x im Monat auf Radio Fribourg. Ansonsten wird nur der selbe Müll immer und immer wieder auf- und abgespielt. Ich kenne meine Favoriten von Youtube und deren Konzerten.
      27 8 Melden
    • stef2014 03.11.2017 12:52
      Highlight Keine Billag hat mitnichten die totale Ausradierung von TV und Radio zur Folge. Die Panikmacherei nimmt ja schon erschreckende Züge an.

      Streamingplattformen sind kein neues Phänomen. Und die Musikindustrie ein multimilliardenschweres Konstrukt. Sind die Machtverhältnisse tatsächlich so ungleich verteilt, dass Musiker ohne Staatsgelder von Spotify und Co. nur noch ausgenutzt und dem Untergang geweiht sind? Kann ich mir nicht vorstellen.
      14 10 Melden
    • Troxi 03.11.2017 13:16
      Highlight Ich möchte eigentlich keine Panikmache verbreiten. Es geht wie immer um Geld und Macht und wer Geld hat, kann Macht kaufen. Meine grösste Sorge sind deswegen Informationsblasen. Um diese zu vermeiden sind Mediengebühren unabdingbar. Es fängt im kleinen an, lokale Regionalmedien und hört beim grossen auf, der SRG. Offensichtlich nutzt Spotify die Künstler halt doch aus: http://www.br.de/puls/themen/popkultur/deichkind-was-bands-mit-streaming-wirklich-verdienen-100.html
      8 3 Melden
  • Shabina 03.11.2017 12:06
    Highlight 1. Ist die Musikindustrie selber schuld an den Rückgängen. Schliesslich hat man uns Jahrelang abgezockt. Erst bezahlst du für die Vinyl Platte, dann für die Kassette, dann für die CD (Sogar wenn du keine Musik auf der CD hast!), nochmals für den Download und wenn ein Lied gecovered wird gleich nochmals, heute bezahlt man nochmals für spotify.
    2. Was hat das mit Billag zu tun? Das man uns um die MwSt betrogen hat? Dass ich für einen Dienst bezahle aber trotzdem Werbung schauen muss? Dass ich der Chef etage 500000 Löhne berappen muss? (Teil1)
    46 44 Melden
    • Francesco 03.11.2017 12:47
      Highlight Sag ichs doch, komplexe Sachverhalte auf das Minimum reduzieren, was man grad noch versteht...
      20 8 Melden
    • Shabina 03.11.2017 13:10
      Highlight Besser als Deine Aussage die dein Argument auf kein Argument reduziert!
      9 11 Melden
  • Sherlock Holmz 03.11.2017 12:06
    Highlight Dem unterbezahlten Füdlibürger der aufgrund seines Arbeitspensums keine Zeit hat um TV zu schauen ist das aber egal-vielleicht würde dieser Füdlibürger auch lieber für sein Hobby (Musik) bezahlt werden aber, er kann sich das einfach nicht leisten....
    54 23 Melden
  • o.o 03.11.2017 12:05
    Highlight In der Metzg kann ich die Wurst selber auswählen, bei der SRF kriegt man alles vorgesetzt und wird gezwungen zu bezahlen. Der vergleich hinkt.
    60 40 Melden
    • Trasher2 03.11.2017 12:33
      Highlight Wenn dir zwischen srf 1-3, Info, virus, swisspopp, swissjazz, den französischen und italienischen Sendern und all den von der Billag mitfinanziert Lokalradio "Würsten" keine passt, weiss ich auch nicht, zu welchem Metzger du gehen solltest.

      Die Billag Gebühren zahlen wir eben nicht nur fürs srf.

      31 28 Melden
    • o.o 03.11.2017 13:20
      Highlight Du hast es erkannt, mir passt keine Wurst, deshalb bezahle ich auch nicht.
      16 10 Melden
    • Sportfan 03.11.2017 13:53
      Highlight @o.o : Einer der häufigsten Vorwürfe die man hier hört, die SRG sei zu gross. "Weshalb brauchen wir so viele Radiosender". Genau deshalb, weil alle dafür bezahlen, versucht SRF soviele wie möglich anzusprechen. Mit teuren Sendern 1 bis 3, mit günstigen Virus, SwissJazz, SwissPop, Musikwelle usw.
      8 8 Melden
    • o.o 03.11.2017 14:17
      Highlight Mein Vorwurf ist ein anderer. Ich finde es fragwürdig wenn man Leute dazu nötigt eine Dienstleistung zu bezahlen, welche sie nicht nutzen.
      10 9 Melden
    • Fabio74 03.11.2017 16:17
      Highlight Dann zahl ich nicht mehr für Schulhäuser. Brauch ich nicht.
      Finanzausgleich brauch ich nicht. Etc...
      4 7 Melden
  • derEchteElch 03.11.2017 12:03
    Highlight Es wäre mir neu, dass Musiker aus der Billag-Kasse direkt Geld bekommen.

    Wenn schon wandert das Geld (für das Sbspielen der Musik) via Sendeanstalt, Vermarkter, Plattenstudio weiter zum Rechtebesitzer und irgendwann am Schluss zum Künstler.

    Die Billag Gebühren haben damit sehr wenig/gar nichts zu tun.
    30 30 Melden
    • Trasher2 03.11.2017 12:42
      Highlight Wenn ein Lied auf irgend einem Radio Sender gespielt wird, erhält der Künstler ziemlich direkt Geld von der Suisa, welches der Radiosender dorthin einzahlt. So 5-7 Franken pro airplay liegen da gut drin.
      15 6 Melden
    • derEchteElch 03.11.2017 12:57
      Highlight Und das widerum, lieber Trasher, hat Null, aber auch wirklich Null mit den Gebührenabgaben der Billag zu tun! Die Suisa holt das Geld über Pauschalabggaben auf Speichermedien, MP3 Player, iPods etc. und über Gebühren, welche durch CD- und Musik-Verkäufe bezahlt werden. Dorher bekommen die Künster ihr Geld. Nicht primär aus der Billag. Lernen, bevor du mitreden willst.
      3 8 Melden
    • Sportfan 03.11.2017 13:57
      Highlight @derEchteElch: Genau, das Billag Geld fliesst auch zurück in die Wirtschaft.

      Wie gesagt, Radio spielt Song, bezahlt dafür SUISA und die Suisa bezahlt damit anschliessend (gleichmässig, mit einem festen Schlüssel) Interpret, Produzent, Komponist usw.

      Wenn SRF ein Lied spielt, ist also alles aus den Billag Gebühren, anderes Geld hat Radio SRF kaum.
      3 2 Melden
  • blaubar 03.11.2017 12:01
    Highlight Büne, würdest du wirklich wollen, dass jeder deine Musik, per Gesetz, kaufen MUSS?
    48 23 Melden
    • ujay 04.11.2017 03:48
      Highlight Ohje...Thema nicht verstanden😂😂😂. Ohne unabhängige Medien bekommst du nur noch 10x vorgefilterte Musik zu hören. Konsumierbar im Lift, Auto, Kaufhaus und im Büro. Immer dieselben Künstler, neues wird nicht mehr Angeboten, da kommerziell zu riskant. Viel Spass bei der permanenten Verblödungsberieselung.
      1 0 Melden
    • blaubar 04.11.2017 11:40
      Highlight ujay, das IST mit SRF bereits so, sorry. Ich arbeite in genau diesem Metier. SRF IST NICHT NEUTRAL, begreift das endlich.
      0 1 Melden
  • gnp286 03.11.2017 11:52
    Highlight Zum Teil hat er recht. Wenn Musik gehört wird soll sie auch bezahlt werden. Auf was ich jedoch keine Lust habe, ist irgendwelche brotlose Kunst zu subventionieren. Es ist nicht wirklich Kunst wenns keinem gefällt und das gibts zu genüge. Der Metzger verkauft ja auch keine Wurst, welche niemand kaufen will, um es mit seinen Worten auszudrücken. Und ja, auch ich unterstütze Künstler mittels einem Spotify-Abo. Was das ganze aber mit NoBillag zu tun hat erschliesst mir trotzdem nicht.
    34 8 Melden
  • Chihirovocale 03.11.2017 11:52
    Highlight Ich glaube da werden grade zwei Themen vermischt, billag und suisa.
    Damit, dass ein Produkt etwas kosten soll und darf bin ich einverstanden, es kommt halt immer auf die Verhältnismäßigkeit an. Bzw werden heute viele Medien über Werbung und product placement finanziert, man mag davon halten was man will, sie sind aber deswegen vordergründig gratis für den Konsumenten und entsprechend beliebt, qualitativ aber nicht immer Spitzenreiter.
    Wir zahlen also egal auf welchem Weg und in welcher Währung (Stichwort Konsumentendaten) sowieso, die Zahl auf der Rechnung tut bloss mehr weh.
    16 2 Melden
  • Raphael Stein 03.11.2017 11:47
    Highlight No Billag ist der falsche Weg. Wer konsumiert soll bezahlen, wer nicht tut, zahlt nicht.
    Jetzt aber ist "all in" mit dieser Initiative.

    Ich habe zwei CD's mal gekauft von Patent Ochsner. Somit finde ich nicht das er das beklagen soll. Die anderen Alben finde ich jetzt eben nicht so gut, dass ich sie kaufen würde.

    Als Künstler ist man auch Unternehmer und die Hand aufhalten wird dann aber doch recht flott praktiziert.
    32 8 Melden
  • ostpol76 03.11.2017 11:47
    Highlight "Wenn Sie an den Events teilhaben wollen, dann kostet Sie dies halt auch etwas, ergänzt Büne."

    Genau... und was machen jetzt die, welche nicht am SRG "Event" teilhaben wollen???
    55 13 Melden
    • Posersalami 03.11.2017 12:28
      Highlight Und was machen die, welche keine Kinder und kein Auto haben? Ich will an der Schule und den Strassen nicht teilhaben! Ich will auch nicht über meine KK für die Fetten zahlen!

      Wir sind hier eine SOLIDARGEMEINSCHAFT, da ist es ganz normal das man für Sachen zahlt die man nicht braucht und es ist auch ok, wenn in der Tagesschau nicht immer die eigene Meinung vertreten wird. Viel Spass in ihrer Echokammer.
      24 20 Melden
    • ostpol76 03.11.2017 12:54
      Highlight @Posersalami

      sehr sehr schlechter Vegleich.
      Bei der KK gibt es Konkurrenz und sie können selber wählen ob sie noch Zusatzleistungen wollen.

      Wenn sie noch nie eine Strasse oder Schule benütz haben, dann nehme ich aber den Hut vor ihnen 😉
      10 12 Melden
    • Posersalami 03.11.2017 13:08
      Highlight Quatsch, ich werde gezwungen eine KK zu haben. In welchem Land leben sie?

      Schule hatte ich und brauch ich nicht mehr, darum kann man sie abschaffen. Strassen brauch ich nicht, unbefestigte Wege und Eisenbahn reichen mir. Habe kein Auto. Sollte ihnen als Egomane doch sympathisch sein!
      6 10 Melden
    • johnny lässig 03.11.2017 13:17
      Highlight @ Posersalami
      warst du in diesem Falle nie in der Schule? noch nie Bus oder Velo oder allgemein ÖV (der von den Autofahrern bezahlt wird) benutzt?
      sorry dein Vergleich hinkt...
      6 8 Melden
    • ostpol76 03.11.2017 14:00
      Highlight @Posersalami

      Das ist doch schön für dich wenn du kein Auto fährst.
      Darum bezahlst du keine Strassensteuern, keine Steuer beim Bezin, und brauchst keine Autobahnvignette.

      Aber ich denke du hättest eine riesen Freude wenn du jährlich eine Rechnung bekommst welche dich zwingt eine Autobahnvignette für 400 Franken zu kaufen obwohl du kein Bedarf dafür hast.
      8 4 Melden
    • Posersalami 03.11.2017 14:20
      Highlight Mit meinen Gemeindesteuern werden Strassen mitbezahlt.. die externalisierten Kosten der Strasse zahle ich übrigens auch mit.
      7 5 Melden
    • ostpol76 03.11.2017 14:53
      Highlight Das ist auch gut so, dass du Strassen mit bezahlst. Irgendwie müssen die Arbeiter und Baumaschinen auch zu ihrem Einsatzort gelangen, welche für dich Bahnhöfe bauen, sanieren und reinigen.
      4 3 Melden
  • fischbrot 03.11.2017 11:45
    Highlight Klar, dass er es aus der Künstlerwarte betrachtet, und eine fehlende Wertschätzung hinein interpretiert. Er hat bestimmt auch das eine oder andere Schäfchen im Trockenen.

    Dass viele Wenigverdiener in der Schweiz jedoch primär mal eine Möglichkeit sehen, den einen oder anderen Franken einsparen zu können (und dabei nicht grad als erstes an die darbenden, zartbesaiteten Künstler denken), das scheint im zu entgehen.
    40 10 Melden
  • Pond 03.11.2017 11:45
    Highlight Nicht für Musik bezahlen? Ich habe ein Spotify Abo. Ebenso habe ich ein Netflix Abo und zahle noch gut Geld für meinen TV Anschluss, den ich eigentlich gar nicht brauche. Ich werde für die Abschaffung der Billaggebühren stimmen, da ich nur für das bezahlen möchte, was ich auch konsumiere. Klar, kann ich nicht in eine Metzgerei und einen Braten gratis mitnehmen. Ich möchte aber nicht für einen Braten bezahlen, den ich gar nicht abhole und esse. Alles klar?
    89 66 Melden
    • Barracuda 03.11.2017 11:57
      Highlight Stimmt, und ich will verdammt noch mal auch keine Kindergärten, keine KITAs, kein Militär, keine Stipendien, keine Kulturförderung, etc. Ich brauche das alles nicht, warum soll ich Steuern für sowas bezahlen. Schliesslich bin ich ein kurzsichtiger Egoist, der weder die Demokratie und unser Land verstanden hat, noch Wert auf qualitativ gute und vor allem neutrale Berichterstattung legt.
      65 42 Melden
    • nikolas 03.11.2017 12:19
      Highlight Barracuda <3

      @butter wer will schon neutrale medien bei welchem keine privaten interesse von irgend winem miliardär dahinter steckt.
      19 13 Melden
    • Pond 03.11.2017 12:21
      Highlight @Barracuda Ich zahle Steuern und zwar ziemlich viel. Und ich finde es super, dass damit viele Bereiche finanziert werden. Auch solche, die ich persönlich nicht beanspruche. Allerdings ist die Billage eine zusätzliche Zwangsbesteuerung. Ich weiss nicht, wie du reagieren würdest, wenn du als Kinderloser neben den Steuern jährlich noch 400.- "Kitasteuer" bezahlen müsstest. Da würdest Du dich zwangsläufig auch fragen, warum das so sein soll.
      28 15 Melden
    • Pisti 03.11.2017 12:32
      Highlight Barracuda zuerst solltest du mal den Unterschied zwischen Gebühren und Steuern kennen.
      Wenn du das weist, merkst du auch dass die Billag-Zwangsgebühren für alle ab nächstem Jahr, schlicht illegal sind. Eigentlich ein Witz dass man darüber abstimmen muss.
      11 16 Melden
    • Nischi91 03.11.2017 12:42
      Highlight Wenn du kein TV schaust, nur netflix, und kein Radio hörst, nur spotify, kannst du das doch der Billag angeben und dich abmelden. Ebenso den TV anschluss. Dann zahlst du auch nicht mehr!
      2 19 Melden
    • Kawabanga 03.11.2017 12:54
      Highlight @Nischi91: So einfach ist das nicht. Du musst auch für Radio und TV bezahlen, wenn du es nicht nutzt, aber ein Gerät besitzt, dass theoretisch TV und Radio abspielen kann.

      Wenn du Netflix nutzt, hast du mindestens ein solches Gerät.

      Kommt die Billag dahinter, dass du angegeben hast, du hättest keinen TV, Smartphone oder Laptop und sie dir die Gebühren erlassen haben, wird es sehr teuer für dich.

      Ich hab gelesen, dass Bussen bis zu 5000 Franken ausgesprochen werden:

      watson.ch/Schweiz/TV/789543961-Noch-nie-hat-die-Billag-so-viele-Schwarzseher-erwischt-wie-im-letzten-Jahr
      8 0 Melden
    • Fabio74 03.11.2017 13:02
      Highlight @Pist Blödsinn. Die Gebühren sind beschlossen mit Volksmehrheit. Und dieses Volk hat ja bekanntlich immer Recht.
      Insofern ist nichts illegal. Auch wenn die Verlierer dies nun glaubhaft machen wollen.
      Ansonsten sind es ja die Rechten, die das Verfassungsgericht verhindern
      9 4 Melden
    • Makatitom 03.11.2017 13:05
      Highlight Du wirst nach der Abschaffung der Billag aber nicht mehr wählen können, was du konsumierst, wenigstens Fensehtechnisch. Dann werden dir von Ricklis Goldbach-media nur noch Intelligenzsender wie Pro 7 und RTL2 vorgesetzt werden. Ist auch eine Strategie der $SVP, da es nicht zu reichen scheint, die Bildung abzubauen, man muss das Volk jetzt auch noch mit Unterschichten-TV verdummen
      9 7 Melden
    • Pond 03.11.2017 13:08
      Highlight Wenn du ein Gerät besitzt, welches TV und/ oder Radio empfangen kann, dann bist du Billagpflichtig. Jedes Smartphone kann beides. Es ist eine Zwangsgebühr, die eigentlich illegal ist. So etwas müsste eigentlich via Steuern abgerechnet werden. Ansonsten gilt ja auch das Verursacherprinzip
      8 9 Melden
    • meerblau 03.11.2017 13:55
      Highlight Ein kleiner Input zum „Wert“ von Privatsendern. Wahrheit ist da elastischer als Kaugummi:



      Natürlich würden theoretisch entsprechende Gesetze helfen. Aber was helfen die, wenn sie ignoriert bzw. nicht umgesetzt werden? Den Schaden hat die Gesellschaft aber trotzdem.
      1 1 Melden
    • The Hat Guy 03.11.2017 13:59
      Highlight Das stimmt nicht, Butter und Kawabanga. Du bezahlst die Fernsehgebühr nur, wenn du ein Empfangsgerät und auch einen Account bei einem Web-TV-Anbieter hast. Aber was red ich da, Fakten stören euch ja eh nur bei der Meinungsbildung.
      0 6 Melden
    • Pond 03.11.2017 14:32
      Highlight @The Hat Guy

      Zitat von der offiziellen Billag Seite:

      "...Wer ein Gerät hat, mit dem sich Radio hören oder fernsehen lässt, ist verpflichtet, sich anzumelden und die Gebühren zu bezahlen. Dies gilt unabhängig davon, wie häufig die Programme genutzt werden. Egal mit welchen Geräten und über welche Empfangsart (Kabelnetz, Telefonnetz, Satellit). ..."
      7 1 Melden
    • Pisti 03.11.2017 18:01
      Highlight Fabio dann hat das Volk halt schon über etwas abgestimmt was illegal war. Wenn jeder Billag bezahlen muss, ist es eine Steuer. Da es aber als Gebühr erhoben wird ist es illegal.
      2 2 Melden
    • The Hat Guy 06.11.2017 09:00
      Highlight @Butter

      Zitat von der offiziellen Billag-Seite (gibt es auch eine inoffizielle??):

      «Als Empfangsgerät gelten [...] Fernseher, Handy mit Fernsehempfang, Computer (inkl. Tablet) mit Internetzugang, falls Sie über ein Konto (auch kostenlos) bei einem Anbieter von Internetfernsehen verfügen.»
      1 0 Melden
    • Pond 06.11.2017 10:20
      Highlight @The Hat Guy und wie beweist man, dass man kein Abo bei einem Anbieter von Internetfernsehen hat? Und worauf bezieht sich der Satz betreffend Abo? Auf den PC oder auf alle Empfangsgeräte? Im übrigen hat jedes Auto ein Radio eingebaut und jedes Natel ist radioempfangsfähig. Somit muss jeder schon mal die Radiogebühren zahlen. Früher kamen doch die Billagtypen vorbei und sollten sehen, ob man einen TV in der Wohnung hat. Jeder der einen hat, ob angeschlossen oder nicht, muss zahlen. Ich benutz meinen TV nur für Netflix und ondemande Empfänge. Wie soll ich das aber beweisen? Vergiss doch das.
      0 1 Melden
  • Asmodeus 03.11.2017 11:44
    Highlight Gibt's das Interview auch mit deutschem Untertitel?
    24 13 Melden
  • blaubar 03.11.2017 11:39
    Highlight Lieber Büne,
    sorry, du liegst komplett falsch! Dass Musiker dank Streaming kaum noch mit Tonträgern Geld verdienen, ist ein anderes Kapitel!! SRF hat damit NICHTS zu tun. Im Gegenteil, wer als Musiker nicht ins SRF-Schublädli passt, wie DU, hat nichts davon. Dass 400 Franken gerade für arme Künstler sehr viel Geld ist, und diese auch keinen Bock auf Samschtigjass haben, solltest du mal überlegen.
    Ich liebe das Radio, zahle gerne dafür, und habe keinen TV, schaue nicht, und will dafür auch nicht bezahlen.
    Sonst schicke ich Dir gerne eine Rechnung für meine öffentliche Website, he?
    66 58 Melden
  • Nonv3rbal 03.11.2017 11:36
    Highlight Mh, was wenn ich diese Musik/Kunst weder höre noch will noch als für mich wichtig/schön empfinde?
    Kunst ist etwas, was die Menschen bewegt, aber wieso muss ich für Dinge bezahlen die mich nicht bewegen und nicht interessieren?
    53 21 Melden
  • Hugo Wottaupott 03.11.2017 11:36
    Highlight Es gibt Komponisten die arbeiten gratis! Die Musiker sollen gar nicht etwa das Jammern anfangen.
    21 60 Melden
    • Sportfan 03.11.2017 12:19
      Highlight Dann nennen sie mir diese!

      Und ja, meine Grossmutter macht den Garten auch Gratis. Die Bauern müssen denn gar nicht etwa mit Jammern anfangen!

      Sie haben eine lustige Weltanschauung.
      25 6 Melden
    • Fabio74 03.11.2017 13:04
      Highlight Und wie bestreiten die ihren Lebensunterhalt?
      Auch mal weiter als bis zum Brett vor dem Kopf gedacht?
      5 2 Melden
    • Hugo Wottaupott 03.11.2017 13:28
      Highlight Ihre Meldungen sind interessant. Ich komponiere seit Jahrzehnten Hits und andere Musik mit Aliens zusammen die diese Daten dann den Musikern zukommen lassen und habe noch nie einen roten Cent gesehen.
      4 3 Melden
    • Fabio74 03.11.2017 16:20
      Highlight Nochmal die Frage Von welchem Geld lebst du?
      1 0 Melden
    • Hugo Wottaupott 03.11.2017 16:39
      Highlight Vom Schweizer Franken.
      0 0 Melden
    • Sportfan 03.11.2017 16:47
      Highlight @Hugo Wottaupott: Hui entschuldigen sie, sie komponieren Hits (Hit heisst gemäss Duden: ein sehr beliebter und bekannter Schlager) und nehmen keine Cent dafür.

      Hosianna - Pestalozzi ist auferstanden! Hosianna
      3 0 Melden
    • Hugo Wottaupott 03.11.2017 17:07
      Highlight Ja! Hosianna! Ich sollte Millionen auf dem Konto haben!
      1 0 Melden
  • 4kant 03.11.2017 11:35
    Highlight Büne Huber hat mich in diesem Interview restlos davon überzeugt, dass es absolut richtig ist die Billag-Initiative anzunehmen.
    Seine Konzertbesucher müssen sich tagtäglich dem gnadenlosen Konkurrenzkampf der Märkte stellen. Aber Huber meint seine Kundschaft hätte brav wie ein Lamm jeden Preis zu zahlen, den er verlangt.
    Es wird Zeit, dass wir aufhören die Künstler mit Millionen Subventionen und grosszügigen Urheberrechten zu verhätscheln. Kunst ist ein Markt, wie jeder andere auch.
    Es kotzt mich an, wenn ein rotzfrecher, überheblicher, eingebildeter Künstler, sich aufführt wie ein Vogt.
    38 29 Melden
    • Sportfan 03.11.2017 16:45
      Highlight @4kant: Entspannter sind sie die letzten Tage also nicht geworden. Naja, schade.

      Aber können sie uns denn einmal verraten, bei welchen reinen, puren Markt sie ihr Geld verdienen? Ich bin noch ziemlich gespannt. Ob nicht auch sie, von gewissen staatlichen Vorzügen (nicht finanziel, Subventionen und so gemeint) profitieren. Vielleicht erklären sie uns das ja einmal.
      2 3 Melden
  • grumpy_af 03.11.2017 11:31
    Highlight Der Güsche ist eigentlich ein tolles Bsp warum ich für No Billag bin:

    Warum soll ich ein Ticket bezahlen, wenn ich eh nicht gehe, nur damit diejenigen, welche gehen, günstiger reinkommen?
    Er sagt ja selber, dass niemand mehr den Wert einer Leistung schätzt/ kennt. Keine Leistung für mich -> kein Wert für mich.
    83 67 Melden
    • blaubar 03.11.2017 11:57
      Highlight Gutes Beispiel! Es muss ja nicht jeder Schweizer per Dekret ein Güscheticket kaufen. Nur die, die wollen. Logisch, oder?
      22 13 Melden
    • Sportfan 03.11.2017 12:25
      Highlight Ich erkläre ihnen mal etwas. Warum finden beim "Güsche" einige Menschen Arbeit? Weil die Künstler bekannt wurden, zu einem grossen Teil dank SRF, deshalb kommen die Besucher.

      Warum verdienen Menschen zB. am Lauberhorn Rennen, am Spengler Cup, an der Tour de Suisse. Weil SRF das zeigt und es deshalb zu einem Event geworden ist.

      Warum finden viele Menschen im Tourismus Arbeit? Weil SRF mit vielen Sendungen gerade die unbekannten Gebiete zeigt.

      Das alles sind Werte, die dank der Billag geschaffen wurden. Die nicht wären, wenn alle sagen: Kein Leistung für mich-Kein Wert für mich!
      17 13 Melden
    • blaubar 03.11.2017 12:47
      Highlight „zu einem grossen Teil dank SRF“
      Nein.
      8 8 Melden
    • grumpy_af 03.11.2017 14:12
      Highlight Okok. Und jetzt? Was hast du jetzt erklärt? Das SRF für die Lust zu Reisen und die Begeisterung für Sport und Musik zuständig ist? Ich höre Musik die nicht im Radio gespielt wird, ich schaue Sport welcher nicht im Schweizer TV gezeigt wird und ich reise nicht dank SRF, sondern aus Interesse für die Geschichte eines Landes.
      Tour de Suisse? Bööh, I don't care. Güsche? I don't care.
      So what? Der Kommentar sagt nichts aus was mich betreffen könnte.
      9 0 Melden
    • Sportfan 03.11.2017 16:42
      Highlight @grumpy_af: Tja dann tut es mir leid, dass sie am Leben in der Schweiz so wenig teilhaben.

      Darf ich sie fragen, was sie arbeiten? Ich bin mir sicher, ich würde mindestens einen Punkt finden bei ihrem Broterwerb, der dank der SRG etwas einfacher, oder besser wird.

      Seinen sie mal nicht so Grumpy, ist ja furchtbar. Sie werden noch an einem Magengeschwür enden! (Ich weiss ein völlig unsachgemässer Vortrag, aber sind wir doch nicht immer so einsam, egoistisch unterwegs!). Gemeinsam erreichen wir grosses! :-)
      2 2 Melden
    • grumpy_af 03.11.2017 17:13
      Highlight Ich bin gerne grumpy. Aber der mit dem Geschwür hat was. :)
      Ich arbeite in der Elektromechanik/ Wartung eines Bahnunternehmens und absolviere zur Zeit eine Zweitausbildung als Systemtechniker.

      PS: Ich spiele selbst Rugby, bin also aktiv im Schweizer Breitensport dabei. Oder besuche gerne Konzerte im Z7. Oder gehe an Hockeyspiele. Also nehme ich ganz gut am Leben der Schweiz teil.
      Ich habe kein Problem mit dem SRG. Ich will es aber nur finanzieren, wenn ich es auch brauche. Und das tue ich einfach nicht, weil ich Alternativen verwende, welche mir besser gefallen. Und die bezahle ich auch.
      4 0 Melden
  • w'ever 03.11.2017 11:28
    Highlight ich lade musik herunter. wenn die musiker mein geld wollen, dann sollen sie ein konzert in meiner stadt geben
    29 92 Melden
    • grumpy_af 03.11.2017 12:07
      Highlight Sogar eine Studie der EU ist zum Schluss gekommen, dass Piraterie der Industrie nicht schadet.
      18 13 Melden
    • Sportfan 03.11.2017 12:28
      Highlight Das ist genau das, was Büne sagt.

      Ihr klaut seine Sachen, wollt alles gratis haben, aber reklamiert dann, wenn die Ticketpreise höher werden. Genau das sind Bühnes Worte. Nichts anderes.

      Vielleicht sollten sie einmal auch ein wenig Zeit fürs Lesen von Artikeln herunterladen. Wäre schön!
      14 10 Melden
    • Fabio74 03.11.2017 13:05
      Highlight Das nennt sich Diebstahl. Zeigt eigentlich was für charakterlose Subjekte sich hier glauben sich nehmen zu können ohne zu zahlen
      5 7 Melden
    • w'ever 03.11.2017 13:28
      Highlight @sportfan
      ich habe den artikelgelesen, aber ich sehe die sache ein wenig anders.
      womit meinst du, dass ein musiker mehr geld verdient? an dem umsatz von einem album oder an einem konzertticket? für mich dient ein neues album als promotion für eine tour/konzert. desshalb soll ein artist wenn er mein geld will, seine show bei mir in der stadt vorführen. dann bin ich sehr gerne dazu bereit dafür geld auszugeben
      7 3 Melden
    • Fabio74 03.11.2017 16:21
      Highlight Es ist Wurst womit der Musiker mehr verdient. Das Rechtfertigen von Diebstahl ist eine Sauerei.
      0 7 Melden
    • Sportfan 03.11.2017 16:36
      Highlight @w'ever: Früher verdiente ein Musiker an einem Konzert und an einem Album. Heute verdient er nur noch am Konzert, deshalb muss der Preis beim Konzert höher sein. Damit hat sich Büne offenbar abgefunden, dass niemand mehr für Musik bezahlen will. Ihn ärgert, dass die Menschen dann auch noch reklamieren, wenn die Konzerte teuerer werden, weil er den Ausfall des CD Verkaufs kompensieren will. Dass er Konzerte in Ihrer Stadt machen soll, das soll er selber entscheiden.
      2 0 Melden
  • theonlyjan 03.11.2017 11:22
    Highlight Genau so ist es. Man sollte endlich verstehen: Es gibt nichts gratis auf dieser Welt. Auch Qualitätsjournalismus kostet was.
    607 194 Melden
    • Olaf! 03.11.2017 11:37
      Highlight Genau. recht hast du. Deshalb habe ich auch schon seit Jahren ein Weltwoche Abo.
      40 91 Melden
    • DerHans 03.11.2017 11:38
      Highlight Dann sollen Die dafür bezahlen, die Qualitätsjournalismus konsumieren wollen. Die Musik hatte die Digitalisierung total verschlafen! Wahrscheinlich weil sie auf dem selben hohen Ross wie die SRG sassen. Anstelle dass sie die SRG Gedanken macht wie sie die Konsumenten zufriedenstellen kann, verbreiten sie lieber Angst und Schrecken.
      38 53 Melden
    • Alnothur 03.11.2017 11:41
      Highlight Deshalb bezahle ich mein NZZ-Abo auch. Aber ich will selber bestimmen können, für welchen Journalismus ich bezahlen will. SRG gehört nicht dazu.
      59 48 Melden
    • MerlotCK 03.11.2017 12:03
      Highlight Hast du eine Idee welche Künstler wirklich was verdienen mit Spotify-Abos? Das sind bestimmt nicht die kleinen Schweizer Künstler...
      25 9 Melden
    • Skip Bo 03.11.2017 12:34
      Highlight Bezahlst du für watson?
      7 7 Melden
    • Sportfan 03.11.2017 12:39
      Highlight DerHans: Qualitätsjournalismus ist nicht nur ein Konsumgut, sondern auch ein Schutz für uns alle. Wer sonst würde fehlbare Produzent, Abzocker usw. glaubhaft an den Pranger stellen, ausser Qualitätsjournalismus? Wer würde sonst die Politik überwachen, ausser unabhängige Medien? Also ist es auch eine Art "Versicherung" für jeden einzelnen. Ausserdem schaffen sie mit der Billag auch Werte, wovon viele Menschen in diesem Land profitieren.

      Übrigens täglich konsumieren mehr als die Hälfte aller Schweizer SRG Produkte, viele Konsumenten sind in diesem Fall zufriedengestellt!

      18 11 Melden
    • Eric Lang 03.11.2017 12:41
      Highlight Genau und Danke, jetzt weiss ich endlich warum Watson gratis ist.
      11 5 Melden
    • andrew1 03.11.2017 13:00
      Highlight Dann ist watson kein qualitätsjournalismus?😂
      6 0 Melden
    • SteveLaCroix 03.11.2017 13:03
      Highlight Die Frage ist, was "Qualitätsjournalismus" ist. Bei der SRG gibt's den jedenfalls höchst selten!
      Trotzdem bin auch ich gegen NoBillag, denn sonst verschieben sich die Kosten der SRG einfach in die Steuern und dann wird's neben viel zu teuer auch noch intransparent...
      2 8 Melden
    • bcZcity 03.11.2017 13:16
      Highlight Klar, Qualität kostet immer, was auch gut ist. Die Frage ist eher, ist dies freiwillig oder nicht. Wir können die Billag-Gebühr ja auf 1000.- pro Jahr anheben und noch weitere "Qualitäten" subventionieren.....ob dies jemand möchte oder nicht ist dann ein individuelles Problem.

      Übrigen, das Geld wächst auch nicht auf den Bäumen!
      6 1 Melden
    • D(r)ummer 03.11.2017 13:33
      Highlight @SteveLaCroix
      Qualitätsjournalismus betreibt ein Medium für mich, wenn es gefällt und mir auch des öfteren eins in mein Ego boxt.
      Für den einen macht das der Blick, 20min oder Watson, ja sogar auch VICE hat seine Qualitäten.

      Medien sind ja dafür da, um auf Probleme aufmerksam zu machen. Das kann schon nur mit der blossen Existenz des Mediums passiert sein. Die Billag-Diskussion ist gut, aber das Ende wäre zu radikal.
      4 3 Melden
    • häfi der Spinat 03.11.2017 16:00
      Highlight Darum ist Watson eben Gratis.
      4 2 Melden
    • jjjj 03.11.2017 18:50
      Highlight Darum ist watson ja gratis 😂
      1 1 Melden
    • Michael Heldner 03.11.2017 18:52
      Highlight na sas bestreitet ja auch niemand, und darum geht es ja auch nicht. Es geht vielmehr darum, ob dieser "Qualitätsjournalismus" (inkl der Abfallprodukt wie Sport, Eigenproduktionen, eingekaufte Filme etc) von allen gezahlt werden soll oder nur von denen die es auch konsumieren. Sind wir mal ehrlich, wenn man die SRG auf das wesentliche Gesundkürzt-also auf Schweizer Nachrichten und von mir aus traditionellen Schweizer Sport (Schwingen etc) der sonst wirklich nirgends anders übertragen wird-dazu nur das absolut nötigste auffährt (also nicht 200 Mitarbeiter und 4 LKWs) dann kostet sie vllt 100
      3 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 03.11.2017 20:11
      Highlight Olaf: Und Ihren Senf geben Sie trotzdem regelmässig auf Watson dazu... obwohl Watson gratis ist für uns Leser und User.
      0 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 03.11.2017 20:13
      Highlight Was kostet denn Watson? ;) Bitte um Quellenangabe. Bin mir sicher, Sie und ich haben noch nichts bezahlt auf/für Watson.
      1 3 Melden
    • Remo85 03.11.2017 21:10
      Highlight Ja, das ist so. Ebenso wie gute Musik.
      Und wer das eine oder das andere will, kann sich das kaufen. Auch ohne statliche Gebühren. Ich bin zum Beispiel zufrieden mit Musik aus dem Ausland. Warum soll ich mehr für schweizer Musik zahlen? Wer das möchte kann das gerne tun.
      0 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 04.11.2017 20:34
      Highlight sagt er hier bei der Gratiszeitung ^^
      1 2 Melden
  • Hinkypunk 03.11.2017 11:21
    Highlight Und ich dachte schon es gibt ein neues "Wein doch" feat. Büne Huber
    68 5 Melden
    • Palatino 03.11.2017 11:44
      Highlight Wobei: Ist nicht Bünes Fussballtirade die Mutter aller „Wein doch“?
      23 4 Melden
  • KiroLakestrike 03.11.2017 11:21
    Highlight No Billag muss meiner Meinung nach nicht sein. Aber billiger muss sie werden. Leider lasse ich mich nicht gerne beleidigen und werde die No Billag deshalb dank Ihm annehmen.

    Zum Thema Musikkonsum wird nicht bezahlt. Billag wird da nichts dagegen ändern. Der trend geht nunmal auf Spotify und andere Plattformen zu, welche mit Masse ihre Musik anbieten. Damit muss jeder leben lernen. Druckereien finden es auch nicht toll, dass immer weniger gedruckt wird. Das ist halt nunmal die Wirtschaft. Damit muss jeder leben, obs fair ist oder nicht.
    75 103 Melden
    • Hinkypunk 03.11.2017 11:26
      Highlight "Leider lasse ich mich nicht gerne beleidigen und werde die No Billag deshalb dank Ihm annehmen."

      Gratulation. Das wirkt sehr erwachsen.
      86 35 Melden
    • Fabio74 03.11.2017 11:27
      Highlight Bisschen simpel. Erstens aus Trotz abstimmen, finde ich das Dümmste.
      Zweitens so ist die Wirtschaft ist salopp und falsch. Das Problem ist man will alles zu jederzeit aber nichts zahlen und honoriert auch nicht mehr, dass Produkte einen Wert darstellen
      56 22 Melden
    • dechrigi 03.11.2017 11:33
      Highlight Sehen sie gute Musik kann nur entstehen wenn sie Unterstützt wird. Die Unterstützung findet allerdings nicht auf Spotify statt sondern durch das Radio.

      Eine soziale Gesellschaft funtkioniert nur solange wie nicht jeder nur an sich denkt.

      Und mit der No Billag Initiative geht es genau um das. Unterstütze ich das Lokale auch wenn mir nicht alles was kommt gefällt, oder überlasse ich alles den Ländern um uns herum und Übersee.

      Günstiger soll die Billag werden ja, aber mit einer Protestwahl erreichen sie nichts.
      Die Initiative wird die SRG auch mit einem Nein zum Umdenken bringen.
      50 21 Melden
    • phreko 03.11.2017 11:34
      Highlight Öhm, der mit den Druckereien geht nicht auf. Die schreiben die Texte ja nicht...

      Und dein Outing als Wutbürger: ohne Worte.
      27 14 Melden
    • Olaf! 03.11.2017 11:41
      Highlight "Leider lasse ich mich nicht gerne beleidigen und werde die No Billag deshalb dank Ihm annehmen."

      Wow auf so einen mündigen Wähler kann die Schweiz stolz sein...

      Es gibt einen Grund wieso man erst ab 18 wählen darf, der Staat nimmt an, dass man dann langsam aus der Trotzphase raus ist.
      57 23 Melden
    • mrmikech 03.11.2017 11:56
      Highlight @dechrigi: meine musikgeschmack höre ich nie auf das radio, gemäss dein kommentar heisst das dass meinen geschmack schlecht ist? Was für unsinn. Es sind meist plattenfirmen die dafür bezahlen um bestimmte musik auf das radio spielen zu lassen, reine kommerz. Google Play macht dafür super vorschläge und das alles für 10.- im monat. No Billag für mich, ich bin für freie wahl.
      16 13 Melden
    • Sportfan 03.11.2017 12:46
      Highlight @KiroLakestrike: Natürlich bezahlt die Billag die Künstler nur am Rand, in Form von Entschädigung der SUISA, welche alle Radiostationen bezahlen müssen.
      Aber viel wichtiger ist, dass die Radios den Schweizer Künstlern eine Plattform bieten können, wo sie ihre Werke der breiten Masse vorstellen können. Und gerade hier macht SRF enorm viel. Es gibt die Musikwelle (Für Volkskultur) Es gibt SRF3, welches täglich eine Schweizer Musiksendung zur besten Sendezeit hat usw.
      SRF2 berichtet über Jazz und Klassisch. Ohne SRF schmiert die Schweizer Musik im grossen Stil ab. Aber sie haben ja Spotify!
      10 5 Melden
    • dechrigi 03.11.2017 15:15
      Highlight @mrmikech
      Ich habe nie gesagt dass jemand hier einen schlechten Musik geschmack hat.
      Ich weiss nicht welche art von Musik sie hören aber es gibt für jeden einen Radiosender der passt.

      Sehen sie es geht hier um das grosse Ganze und nicht nur ums Radio
      Denken sie das Anegbot wird günstiger wenn die SRG wegfällt?
      Das einzige was passieren wird ist, dass die Preise der neuen Anbieter in die höhe schnellen und gewisse Leute sehr viel Geld verdienen.
      Das Angebot wird weder vielseitiger noch besser, aber wenn sie am Sonntag abend einen Film sehen wollen kommen zu 100% 2 Stunden lang Werbung
      0 2 Melden
    • KiroLakestrike 03.11.2017 16:15
      Highlight Ich gebe teilweise recht, dass aus "trotz" gegen etwas sein, eine dumme Ausrede ist gegen etwas Abzustimmen. Jedoch finde ich es genauso "dumm" such hinzustellen und leute als "Füdlibürger" zu bezeichnen. Ich bin gegen die Billag auch aus anderen Gründen, systematische Gebühren erheben ohne Grund halte ich für unnötig. Ein Produkt, welches ich nicht nutze oder wünsche, will ich auch nicht bezahlen... Ich bin bereit, einzelne Radiosender, welche ich schätze und gerne höre direkt zu zahlen. Aber einen Streussauswurf für den SRG... Nein danke.
      2 0 Melden
  • Sumagio 03.11.2017 11:21
    Highlight Und was hat das jetzt mit No Billag zu tun?
    56 25 Melden
    • Sportfan 03.11.2017 12:47
      Highlight Weil mit einer Abschaffung der meisten Radio und TV Stationen (Was bei einem Ja passiert) die Schweizer Musikindustrie mit in den Abgrund pfeffert! Das hat es mit NoBillag zu tun!
      6 6 Melden
    • NackNime 03.11.2017 13:09
      Highlight Bei einer Annahme der Initiative wird die SRG geschlossen werden müssen. Die SRG zahlt aber der SUISA einen jährlichen Betrag von fast 30 Millionen pro Jahr aufgrund der Musikverbreitung. Dieses Geld wird nicht mehr bei den Künstlern ankommen.
      4 4 Melden
    • Sumagio 03.11.2017 16:06
      Highlight Das liebe ich so: Argumente abfeuern, ohne sie zu Ende gedacht zu haben.
      Wenn die SRG (oder irgendein anderer) wegbrechen würde, so hätte dies eine Lücke beim Angebot zur Folge - nicht bei der Nachfrage. Und wer immer diese Lücke ausfüllt, muss genauso an die SUISA bezahlen, wie der, der sie hinterlassen hat.
      Es wäre bloss möglich, dass sich die Verteilung auf die Künstler ändern könnte. Denn ohne SRG könnten sich diese nicht mehr wie selbstverständlich auf gebührenfinanzierte „Marketinggelder“ verlassen, sondern stünden wieder in einem ganz normalen Wettbewerb. Wie jeder andere Mensch auch.
      4 0 Melden
  • Maranothar 03.11.2017 11:19
    Highlight Und was hat nun die No-Billag Initiative mit Ticketpreisen von Festivals zu tun?
    Zusammenhänge wie Vorhänge.
    78 32 Melden
    • phreko 03.11.2017 11:35
      Highlight Gratiskultur. (Dazu aber Qualität erwarten)
      34 16 Melden
    • ostpol76 03.11.2017 11:52
      Highlight @phreko

      Qualität bei der SRG gibt es leider nur noch bei einem Bruchteil der Sendungen.

      Aber wenn man keinen Konkurrenz hat kann man auch nicht mehr erwarten.
      23 17 Melden
    • Fabio74 03.11.2017 13:08
      Highlight @ostpol Doch es gibt private Konkurrenz. Unzählige Radio und TV-Stationen
      4 5 Melden
    • ostpol76 03.11.2017 13:28
      Highlight @Fabio74

      ist dass jetzt ein schlechter Witz von Ihnen oder Sarkasmus? ;-)

      In die SRG wird über 90% der Gebührengelder gebuttert und die übrigen TV-Stationen bekommen noch ein paar Brotkrümmel.

      Doch doch, da schafft der Staat eine faire Konkurrenz Situation.

      6 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 03.11.2017 11:19
    Highlight «Uf dr ganze Wäut wird Musig konsumiert i höchschte Dose u zaut wird si nüm»

    Doch, ich bezahle mein Spotify Abo.

    Der Typ ist einfach ein Jammeri. Warum soll ich Musik "subventionieren" die mir nicht passt?
    707 574 Melden
    • dechrigi 03.11.2017 11:27
      Highlight Wie soll den neue gute Musik entstehen wenn sie nicht Unterstützt wird.
      Bestes Beispiel SRF Virus, sie entdecken immer wieder junge Bands und durch diese Plattform finden sie den Weg nach oben.
      Wenn keiner mehr junge Bands unterstützt wird die Schweizer Musik nicht mehr gefördert und ohne dies irgendwann nicht mehr aufkommen können.
      55 38 Melden
    • phreko 03.11.2017 11:37
      Highlight Hast du eine Ahnung wie Spotify funktioniert und wieviel Künstler erhalten. Du bist ein Beweis für den modernen Ablasshandel, den die Streaminganbieter aufgezogen haben, denn du glaubst du bezahlst.
      53 29 Melden
    • Wald Gänger 03.11.2017 11:41
      Highlight Exakt meine Gedanken zu seiner Jammertirade.
      25 23 Melden
    • Gelöschter Benutzer 03.11.2017 11:49
      Highlight Phreko: ich bezahle monatlich 12.95.

      Was Spotify macht... nicht mein Bier.
      24 38 Melden
    • Randy Orton 03.11.2017 11:52
      Highlight Mit Spotify bezahlst du aber dem Künstler praktisch nichts, wird ja im Interview erwähnt. Davon kann nir ein weltweit erfolgreicher Künstler leben.
      28 10 Melden
    • El Burro 03.11.2017 12:05
      Highlight Vielleicht für die Vielfaltigkeit?
      9 4 Melden
    • phreko 03.11.2017 12:06
      Highlight Du gibst jas sogar selbst zu, dass dir das Bezahlen egal ist. Lustig, nicht?
      22 8 Melden
    • nikolas 03.11.2017 12:16
      Highlight Mit spotify bezahlst du praktisch nichts und machst sie eher kabutt. Der maekt zwingt aber die musiker dazu.
      20 7 Melden
    • Pond 03.11.2017 12:18
      Highlight Ich als Spotifykunde zahle meine 13.- im Monat. Das ist ein legales Angebot. Wenn ein Künstler seine Musik dort anbietet, dann gehen ich davon aus, dass es ok für ihn ist. Wenn man einen Download kauft, weiss man ja auch nicht, was der Künstler schlussendlich verdient. Wenn ich mir ein Brot kaufe, dann weiss ich auch nicht, was der Bäcker verdient hat und wie viel der Supermarkt sich abzwackt.
      28 14 Melden
    • Trasher2 03.11.2017 12:19
      Highlight Glaubst ja nicht wirklich, dass du mit Spotify Musik subventionierst die dir passt?
      13 6 Melden
    • Barracuda 03.11.2017 12:19
      Highlight Spotify? Lächerlich. Als hätten Künstler irgend etwas von diesem symbolischen Beitrag.
      17 8 Melden
    • Gelöschter Benutzer 03.11.2017 12:22
      Highlight Nein - was Spotify damit macht ist mir egal. Ich kriege das was mir für 12.95 versprochen wird. Und das reicht mir. Allein der Offline Modus ist mir diesen Betrag Wert.

      Wenn Streaming so schlecht ist - warum fahren alle auf Netflix und Co. ab?
      17 17 Melden
    • Wald Gänger 03.11.2017 12:29
      Highlight Ob Spotify, iTunes oder sonstige Dienste die Kohle an die Künstler weitergeben, kann ich kaum beeinflussen und da ich schon jeden Tag fünf Wale, drei Pandas, ethnische Minderheiten am Hindukusch und in Afrika, schmelzende Gletscher, Regenwälder und die letzten Orang Utans in meinem Bürogebäude retten muss, kann ich mich unmöglich auch noch um Büne Hubers verkrachte Künstlerexistenz kümmern.
      22 12 Melden
    • DrWeir 03.11.2017 12:32
      Highlight https://www.techbook.de/entertainment/sound/so-wenig-verdienen-musiker-auf-spotify
      Die meisten können ihr Album gleich in eine Tauschbörse stellen.
      12 3 Melden
    • Sportfan 03.11.2017 12:50
      Highlight Sind sie denn wenigstens bereit, das einheimische Musik und Film Gewerbe durch "Schutzzölle" oder "Steuerverpflichtungen" oder "Importverbote" zu schützen? Oder sollen wir das nur für Ihr Gewerbe machen?
      8 8 Melden
    • Rojotorino 03.11.2017 12:50
      Highlight Du bezahlst also 12 Franken pro Monat und kannst dafür 10'000e vo Songs downloaden. Und du hast ernsthaft das Gefühl dass die Künstler was von deinem Stutz sehen?
      13 5 Melden
    • sp3nc3r92 03.11.2017 13:01
      Highlight Auch wenn du dein Spotify-Abo bezahlst, verdient der Künstler kaum was daran, du bezahlst ca 12 Chf und bekommst dafür zig Millionen Songs.

      https://www.srf.ch/news/p/streaming-bringt-musikern-nicht-das-grosse-geld
      9 4 Melden
    • Aubergine 03.11.2017 13:12
      Highlight An deinem Spotify Abo verdienen die aller meisten Künstler so gut wie nichts...
      6 2 Melden
    • FrancoL 03.11.2017 13:14
      Highlight Aber wenigstens die die Dir passt denkend finanzieren!
      3 5 Melden
    • Sebastian Ancalimon Finrod 03.11.2017 13:18
      Highlight Jo vo spotify ka e künstler au nit läbe ...
      3 5 Melden
    • Hochen 03.11.2017 13:23
      Highlight Sagt Büne sei ein jammeri und jammert selber!
      9 5 Melden
    • fabianflu 03.11.2017 13:35
      Highlight 12 CHF pro Monat 👏🏻.

      Moll. Super. Bravo.

      Das reicht ja schon fast für ein Zmittag!
      7 6 Melden
    • aglio e olio 03.11.2017 13:51
      Highlight Von deinem Spotifyabo kommt nur kaum was von bei den Künstlern an.
      https://www.lesen.net/ebook-news/spotify-aus-kuenstlersicht-04-cent-pro-wiedergabe-10943/
      2 4 Melden
    • Gelöschter Benutzer 03.11.2017 14:09
      Highlight Butter bringt es auf den Punkt.

      Wenn ich was kaufe, kann mir doch egal sein was der Verkäufer mit dem Geld macht. Was und wieviel er weitergibt.
      6 4 Melden
    • Papa Swappa 03.11.2017 14:31
      Highlight spotify gehört zu einem grossen teil den major-companies. die schauen, dass sie deutlich höhere ansätze haben bei spotify als die indiekünstler. zudem schauen sie, dass sie bei den werbeeinnahmen den künstler nichts abgeben müssen - kommt für sie besser als besitzer. spotify schreibt dann wiederum rote zahlen, weil die majors für sich zuviel rausziehen - das ganze wird so "optimiert", dass sie viel bekommen, die künstler, welche nicht via majors reinkommen, haben dann miese ansätze - und die, welche bei den grossen sind, bekommen nur einnen bruchteil weiter. schönes system das...
      4 2 Melden
    • Driver7 03.11.2017 14:43
      Highlight Danke!! 100% auch meine Meinung!!! Bezahlen für etwas das ich Konsumiere: ja! Für die anderen: Nein!
      7 9 Melden
    • Randy Orton 03.11.2017 14:50
      Highlight @Driver7, dann solltest du von jetzt an keine Strassen, keine Spitäler, keine Altersheime, keine öffentlichen Plätze, weder Polizei noch Feuerwehr und sicher auch keine Produkte von Landwirten nutzen. Die werden nämlich alle von Menschen mitfinanziert, welche sie selbst nicht nutzen.
      9 10 Melden
    • FrancoL 03.11.2017 14:57
      Highlight @Driver7; Dann bitte bezahle aber für das Produkt Kosten deckend. Denn genau darum geht es, um Kosten deckenden Konsum.
      4 6 Melden
    • rudolf_k 03.11.2017 15:00
      Highlight Bei denjenigen Künstlern, die man wirklich feiert, sollte man zwingend auch die Alben kaufen. Ansonsten ist einem die Musik tatsächlich nichts wert.
      9 3 Melden
    • N1D1 03.11.2017 15:01
      Highlight Wenn ich was kaufe, kann mir doch egal sein was der Verkäufer mit dem Geld macht.

      Wow, ist das jetzt einfach nur Ignoranz oder Geiz ist Geil? Hauptsache ich, ich, ich, ich, ich, ich, ich, ich, ich, ich, ich, ich, ich, ich, ich, ich, ich, ich, ich, ich, ich, ich und an erster Stelle ich.
      7 6 Melden
    • FrancoL 03.11.2017 16:10
      Highlight Wenn ich was kaufe, kann mir doch egal sein was der Verkäufer mit dem Geld macht.

      Dann ist es vermutlich für Dich auch egal woher die Ware oder das Produkt kommt, Hauptsache für Dich ist es preislich stimmig. Also liegt auch gestohlene Ware drin!
      2 8 Melden
    • Gelöschter Benutzer 03.11.2017 16:57
      Highlight N1D1 und alle naiven Nörgeler.

      Ihr kriegt alle einen Lohn. Eure Arbeitgeber kaufen eure Leistung.

      Sollen die euch vorschreiben, was ihr mit eurem Geld macht? Wieviel ihr spendet, nur Fairtrade einkauft, etc. etc.?

      Ich bezahle bei Spotify auch eine Leistung, im entferntesten Sinn somit auch einen Anteil an einen Lohn. Was mit dem Lohn passiert, geht mich doch nichts an.

      Oder schreiben euch eure Lohnzahler eure privaten Ausgaben vor? Eben.

      Etwas weniger Hate und Unterstellungen.
      9 4 Melden
    • Pond 03.11.2017 18:43
      Highlight Das sind ziemlich grobe Unterstellungen. Ihr habt wahrscheinlich alle Netflix. Interessiert es euch da, wie viel die Filmschaffenden erhalten? Ich mein nicht die Schauspieler, sondern die Leute hinter der Kamera. Wohl kaum! Meine favorisierten Bands unterstütze ich auch via Konzertbesuche und Merchkauf. Niemand wird gezwungen seine Musik auf Spotify zu vermieten. Und wie siehts denn so bei euren Pornos aus? Kauft ihr da natürlich immer die DVD, oder? geht ja keiner auf Pornblabla und zieht sich kurz ein paar gratis (geklaute) Clips rein.
      9 1 Melden
    • Stefan Mens 03.11.2017 18:53
      Highlight Spotify? Nicht im Ernst oder? Eine Band braucht 32000 Streams um sich eine Stange Bier leisten zu können....
      2 7 Melden
    • Ron Collins 03.11.2017 19:18
      Highlight Ist halt einfacher als dafür zu arbeiten. Peinlich von büne. Mein Hobby bezahlt mir auch keiner.
      8 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 03.11.2017 19:18
      Highlight Ich muss 3 Jahre arbeiten um mir einen Porsche 911 Turbo kaufen zu können... ist das das Problem von meinem Lohnzahler? Wenn ich ihn schneller will, muss ICH schauen dass mehr rein kommt. Also muss die Band schauen dass sie was ändert wenn sie schneller zu ihrem Bier kommen will.

      11 4 Melden
    • Bijouxly 03.11.2017 20:25
      Highlight Spotify 6.-/12.- pro monat. Daran verdienen sicher viele.
      2 3 Melden
    • Rafael Wyder 03.11.2017 20:30
      Highlight Dein Spotify Abo😂
      Danke! Damit die kleinen Künstler mal so richtig was verdienen.
      Mit den 0.000078 Rappen geh ich mir jetzt noch schnell eine Pizza holen.
      Spotify wäre eine gute Sache, wenn man einiges mehr dafür zahlen müsste. Aber dann würde es ja wieder niemand bezahlen.
      Es muss einfach möglichst alles gratis sein und irgendwann haben wir nur noch den gleichen Pop Einheitsbrei im Radio. Super!
      4 4 Melden
    • Stirber 03.11.2017 20:59
      Highlight Ja du zahlst dein Spotify Abo. Doch die Folgefrage muss lauten: Wie viel zahlt Spotify den Künstlern? Diese müssen (wenn sie erfolgreich sein wollen und Karriere machen) diesen Job als Hauptberuf ausüben. Durch das System Spotify nehmen vorallem Nicht-Mainstream Musiker, welche nicht Millionen Streams generieren viel weniger ein! Und dies erhöht den Druck auf bestehende und die Schwelle eine Karriere anzustreben bei talentierten Musikern.
      2 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 03.11.2017 21:07
      Highlight An alle die die History dieses Kommentars nicht gelesen haben... wie ich schon mehrmals geschrieben habe:

      1. Ich bezahle für eine Dienstleistung, was mit dem Geld geschieht, kann und will ich nicht beeinflussen.
      2. Künstler - sind einfach Leute die zu faul sind zum richtig arbeiten. Büne oder solche die sich ausziehen und sich dann Performane Künstler nenn, sind doch selbst Schuld wenn niemand für ihr Hobby bezahlen will.
      3. Ich kenne Künstler, die würden auch gerne von ihrem Hobby leben. Aber anstatt zu jammern (Büne), gehen sie geregelter Arbeit nacht. Nicht jeder kein Künstler sein.
      7 5 Melden
    • Gelöschter Benutzer 03.11.2017 21:12
      Highlight @Stirber: nochmals für Sie vonwegen Folgefrage)... Sie beziehen womöglich einen Lohn von Ihrem Arbeitgeber - er kauft Ihre Leistung. Soll der sich jetzt noch darum kümmern (Folgefrage) wofür Sie Ihr Geld ausgeben? Ihnen vorschreiben, dass Sie Betrag xx spenden müssen, Betrag xx für Fairtrade ausgeben, etc. etc.

      Wollen Sie das? Dem ist doch egal ob Sie sparen, das Geld versaufen, es anlegen oder verschenken. Er erwartet Ihre Arbeit.

      Ich erwarte von Spotify, dass Sie mir Musik liefern und ich diese Offline und unbeschränkt hören kann. Der Rest? Ist nicht mein Bier.
      2 5 Melden
    • Paco Casanovas 03.11.2017 21:19
      Highlight Ich kaufe CDs, die gehören dann mir, hab die volle Audio-Qualität (die bei meinem Musikgeschmack auch noch wichtig ist, nicht wie bei diesem 0815-Bummbumm-Lärm, wo Dynamik ein Fremdwort ust) - Dein Spotify-Abo zahlt Künstler nicht einmal einen tausenstel dessen was sie mit CD-Verkäufe früher erwirtschaftet hatten. Du bist genau einer der möglichst wenig Geld für Musik bezahlen willst und hältst Deine Einstellung auch noch für korrekt. Ich hoffe man bezahlt Dir für die gleiche Arbeit einfach mal ein hunderstel Deines Lohnes, spätestens dann wirst Du auch jammern....
      5 3 Melden
    • Oban 03.11.2017 22:18
      Highlight Ich bezahle mein Spotify Abo auch, aber was nützt es ihm wenn du das zahlst aber nicht weist das es ihn gibt.
      Privateradios in der Schweiz spielen nur Mainstream, CH-Musik ist dort inexistent.
      SRF setzt hingegen auf Musik die eben nicht nur Mainstream ist und bietet eben auch ihm eine Plattform damit er evtl. von seiner Musik auch leben kann.
      Das beinhaltet natürlich auch das seine songs bei Spotify abgerufen werden aber dafür muss man ihn kennen.
      1 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 03.11.2017 22:19
      Highlight Rechtschreibung scheint für Sie auch ein Fremdwort zu sein (wollte nicht persönlich werden, aber Sie wünschen mir ja auch nur Schlechtes...).

      Spotify ist nicht der Arbeitgeber von Musikern. Wenn diese finden, sie bekommen zu wenig, dann müssen sie halt andere, ertragsreichere Vertriebskanäle wählen.

      3 6 Melden
    • Gelöschter Benutzer 03.11.2017 22:35
      Highlight "SRF (...) bietet eben auch ihm eine Plattform damit er evtl. von seiner Musik auch leben kann."

      Muss er auf Teufel komm raus von seiner Musik leben können? Wie wäre es mit richtiger Arbeit?

      Und an alle anderen: er sagt, überall wird Musik gehört, aber nicht bezahlt. Falsch.

      Konzerte werden bezahlt, CD's, Downloads, etc. Und eben Spotify.

      Wozu soll ich mir ein Album meiner Lieblingsmusiker kaufen, wenn mir nur 3 Songs gefallen?

      Migros produziert auch alles - ich kaufe was mir gefällt/was ich brauche. Oder soll ich alles kaufen, nur damit die Migros nicht Hopps geht?
      8 7 Melden
    • Gelöschter Benutzer 03.11.2017 23:38
      Highlight So, um den Kreis wieder zu schliessen (Album / Migros / kaufen) und weg zu kommen von Spotify:

      Weshalb soll ich für etwas eine Gebühr bezahlen, dass ich nicht brauche? Ich bezahle das was ich will und brauche. SRF und Büne gehören nicht dazu. Deshalb sage ich ja zur Initiative.
      3 4 Melden
    • N1D1 03.11.2017 23:52
      Highlight Ja, ich gebe Ihnen Recht. Mein Arbeitgeber schreibt mir nicht vor wie ich meinen Lohn verprasse und ich möchte mich bei Ihnen entschuldigen. Ignoranz lässt mich manchmal meine gute Kinderstube vergessen.

      Das Thema Lohn möchte ich aber gerne nochmals aufgreifen. Ich hoffe sie werde anständig für Ihre tägliche Arbeit entlöhnt und das ihr Arbeitgeber sich nicht nur um den Aktienkurs kümmert. Genau dies ist bei den Streamingdiensten nicht der Fall, sie bezahlen kläglich und scheren sich um 99% der Künstler einen Dreck. Das ist wie billig Poulet aus Massenhaltung.
      2 1 Melden
    • Stirber 03.11.2017 23:59
      Highlight Ich glaube wir verstehen Ihr Argument. Sie bezahlen etwas und wollen nur eine möglichst billige Leistung. Diese Mentalität ist genau dass was Büne anprangert!
      Logisch für uns ist es praktisch so billig so viel zu konsumieren. Wenn man jetzt aber einen Schritt weiter denkt wird die Entwicklung folgendermassen Fortschreiten. Die Künstler geraten immer mehr unter Druck, jeder Musiker wird nur noch für eine breite Masse produzieren, die Musikvielfalt schwindet.. Neue Künstler haben keine Plattform mehr und wir keine grosse Auswahl. (ist sicher pessimistisch, aber es geht in diese Richrung).
      4 1 Melden
    • N1D1 04.11.2017 00:08
      Highlight Das Thema Musiker möchte ich auch noch kurz vertiefen. Für meine Masterarbeit untersuchte ich die letzen 100 Jahre der Tonträgerindustrie, interviewte Musiker, Labels, Studios und Plattenläden aus aller Welt. Glauben sie mir, es jammern auch die Amerikaner und Engländer. Wäre es nicht die Passion die sie antreibt, würden sie es nicht machen, denn Geld sieht so gut wie niemand.

      Genau so wie es den Hobby-Informatiker,-Gärtner,-Fussballer,-Handwerker gibt, gibt es auch den Hobby Musiker, der hat aber nichts mit einem professionellen Musiker zu tun.
      Die Masterarbeit sende ich Ihnen gerne zu.
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    • Gelöschter Benutzer 04.11.2017 09:02
      Highlight N1D1: Danke für Ihr Angebot.

      Frage: Muss jeder professioneller Musiker werden? Kann ja auch nicht jeder Profi-Fussballer werden. Die sehen das ein und kicken zum Spass. Das sollten "Künstler" auch mehr machen. Einsehen dass es nicht mehr als zu einem Hobby reicht.
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  • sanmiguel 03.11.2017 11:13
    Highlight Und wie immer wenn Büne den Wutbürger macht: Jedes verdammte Wort stimmt.

    Danke Büne
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    • stef2014 03.11.2017 11:24
      Highlight Nicht ganz. Ich kann zwar seinen Unmut verstehen, wenn es um den nicht bezahlten Konsum der Leute geht. Auf der anderen Seite hat er irgendwann seinen Weg als Künstler/Musiker eingeschlagen. Eine Branche, die vom Erfolg lebt, welche wiederum mit der Qualität zusammenhängt. Diese ist m.M.n. in seinem Fall unbestritten. Aber weshalb die Öffentlichkeit seine Kunst ungefragt finanzieren soll, sehe ich nicht ein, sorry. Oder wie soll man seinen Ausbruch gegen die No-Billag sonst erklären?

      Danke Büne für deine geniale Musik. Ich zahle sie von CDs bis zu Konzerten. Das muss reichen.
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    • Barracuda 03.11.2017 12:16
      Highlight Ähm, schön wenn du (angeblich) CDs kaufst und Konzerte von ihm besuchst. Nur werden es in Zukunft definitiv weniger Schweizer Künstler geben, die den Durchbruch schaffen, wenn so wichtige Plattformen wie das Schweizer Fernsehen und vor allem auch Radio wegfallen.
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    • stef2014 03.11.2017 12:37
      Highlight Barracuda, schon klar. Aber der Umstand, dass (ungefragt) Gebühren in die CD-Produktion einfliessen, ist ja bereits ein Missstand, bezahlt habe ich sie trotzdem. Meine Meinung. Nichts gegen Subventionierungen, aber die Finanzierungsquellen müssten andere sein. Die Kulturförderung ist wichtig, keine Frage. Aber dass muss eine rein private Sache sein. Bestehende Strukturen könnten einbrechen, ja. Aber neue werden entstehen. Und dies sehe ich als Chance für eine neue, zeitgemässe Kunstszene.
      11 10 Melden
    • Sportfan 03.11.2017 12:56
      Highlight @stef2014: Und wie sind sie denn auf Büne aufmerksam geworden? Etwa durchs Radio??? Ach so!!

      Das hat es mit NoBillag auf sich. Glauben sie, wenn die meisten Radios dicht sind, dass Künstler noch bekannt werden können?

      Schon mal überlegt, warum alle Volksmusikanten dagegen stimmen, warum Schweizer Künstler wie Büne Huber (Vermutlich ohne Gölä oder Chris von Rohr, aber das hat andere Gründe) sich für die Billag stark machen? Sie brauchen das.

      SRF kostet nicht nur, SRF ist für die Schweizer Musik die grösste Chance mit ihren Werken Geld zu verdienen.
      14 12 Melden
    • Gelöschter Benutzer 03.11.2017 12:57
      Highlight Barracuda: es kann nicht jeder Künstler sein. Ich kenne im Raum Zentralschweiz viele gute Bands / Musiker. Aber SRF würde die nie spielen. Nicht mal private Sender spielen sie. Lieber 100x am Tag Despacito anstatt mal einen Tobi Gmür oder so.

      Trotzdem leben die Musiker gut, weil sie ihr Hobby nicht auf Teufel komm raus zu ihrem Beruf machen können/wollen. Geben ein paar Konzerte und gehen einer geregelten Arbeit nach.

      Musiker wie Büne und sonstige One Hit Wonder sind einfach verwöhnt und sich schlicht zu schade für richtige Arbeit.

      "Künstler" halt...
      16 14 Melden
    • sanmiguel 03.11.2017 13:04
      Highlight stef2014 jetzt bin ich gwundrig. Wieviele SRF-Gebührengelder wurden in den letzten 10 Jahren in CD-Produktionen von Schweizer Musikern gesteckt.
      Gerne mit Quelle.

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    • stef2014 03.11.2017 13:16
      Highlight Sportfan, nein. Ich mag nicht für die grosse Masse stehen, aber vermutlich 99% meiner Musikblibliothek geht NICHT auf Radio oder TV zurück.

      Und ja, das glaube ich. Denn der Medienkonsum beschränkt sich bei weitem nicht mehr auf TV/Radio. Wie gesagt, neue Strukturen werden entstehen, bzw. sind schon sehr präsent. Was gut oder schlecht, was In oder Out ist, das bestimmen TV/Radio - in der jetzigen Form - immer weniger.
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    • stef2014 03.11.2017 13:19
      Highlight sanmiguel, frag Barracuda. War seine Behauptung. :) Ich meine zwar auch, etwas in diese Richtung gehört zu haben, aber ich habe das mal im guten Glauben so übernommen. Die Höhe wäre aber auch irrelevant.
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    • sanmiguel 03.11.2017 13:25
      Highlight o¯\_(ツ)_/¯o
      SRF 3 spielt im Tagesprogramm fast einen Viertel CH Musik. Hat diverse Formate bei denen die Schweizer Musik im Fokus steht. Kürt jeden Monat ein "Best Talent", also den/die Schweizer Musiker/in des Monats. Auch auf SRF 1 oder Swisspop ist der Schweizer-Musik Anteil sehr hoch. Bei Virus liegt er bei 50 Prozent. Dazu das ganze Volksmusik-Gedudel.
      Quelle, weil einfach mal behaupten scheisse ist: http://blog.suisa.ch/de/auf-den-spartensendern-der-srg-lebt-die-schweizer-musik/100x am Tag Despacito gibt es nur dort, wo es auch keine Billag gibt. Und dahin willst du SRF schicken?
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    • Dharma Bum 03.11.2017 13:36
      Highlight Büne ist der Wutbürger, jammert alten Zöpfen nach ...
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    • Gelöschter Benutzer 03.11.2017 13:47
      Highlight "Quelle, weil einfach mal behaupten scheisse ist" <--- sich so artikulieren ist sch.....

      Trotzdem kann nicht jeder dahergelaufene Künstler sein. Nur weil jemand (Büne) meint er mache gute Musik und müsse deswegen vom Bürger subventioniert werden, heisst das noch lange nicht dass er wirklich gut ist.

      Die Devise heisst Qualität und nicht Quantität.

      Gute Musik gibt's auch ohne Biilag.

      Warum jammern US Musiker nicht? Oder britische Musiker? Weil sie es können mit der Musik. Weil sie Qualität bringen.
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    • stef2014 03.11.2017 14:04
      Highlight sanmiguel, ich will niemanden irgendwohin schicken. Ich masse mir auch nicht an, nun solche Horrorszenarien zu entwerfen. Ich sage nur, dass TV/Radio-Unterhaltung (in der jetzigen Form) weder Staatssache sein sollte, noch mit Zwangsabgaben finanziert werden dürfte. Und das ist halt meine Meinung dazu. Musik ist eine Jahrhunderte oder noch mehr alte Kunstform. Die hat schon lange vor der Billag existiert und wird auch lange danach existieren. Ich kann diese apokalyptischen Zukunftsaussichten nun wirklich nicht teilen.
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    • dommen 03.11.2017 15:29
      Highlight Willst du das ganze Land mit Tele Top überschwemmen?
      3 1 Melden
    • häfi der Spinat 03.11.2017 16:54
      Highlight Barracuda
      Künstler sind in der CH mehr als genug subventioniert.
      Keine Sorge.
      4 2 Melden
    • ujay 04.11.2017 03:26
      Highlight @Häfi. 1. Es geht um Musiker (Audio =hören) 2. Mehr als genug subventioniert: Fakten, Quellen? Ich denke, du hast null Ahnung von der Materie.
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Ganz ohne Plastiksäckli: In Zürich öffnet der erste Zero-Waste-Laden der Deutschschweiz

In Zürich eröffnet der erste Laden ganz ohne Abfall. Wer was kaufen will, muss seinen eigenen Behälter mitnehmen, auch für Nudeln, Reis oder Alkohol. «Zero Waste» heisst die Philosophie und steht ganz im Zeichen der Kreislaufwirtschaft. 

Rüebli, Kartoffeln, Nudeln oder Seife, im Foifi, dem ersten Zero-Waste-Lasten in Zürich, findet man eigentlich alles – ausser eben Plastiksäckli. Der neue Laden steht ganz im Zeichen der Kreislaufwirtschaft und setzt sich zum Ziel, keinen Abfall zu produzieren. Der Durchschnittsschweizer produziert im Jahr 344 Kilogramm Abfall – viel zu viel, finden die Betreiber des «Foifi». Der Name ist ein Vermerk auf die fünf Axiome von Zero Waste, aber auch eine Liebeserklärung an den Zürcher …

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