Schweiz
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Pnos-Anhänger feiern im Kanton Luzern – und kassieren eine Anzeige

Die Partei Pnos (Nationalorientierter Schweizer) hat in Willisau LU ein Konzert veranstaltet. Die Ausrichter des Anlasses werden nun wegen fehlender Bewilligung angezeigt.



Die rechtsextreme Partei Pnos hatte für Samstagabend ein Unterstützungskonzert geplant. Zunächst hiess es, die Veranstaltung würde im Kanton Aargau stattfinden. Dort kam es zu Personenkontrollen. Doch die Pnos-Anhänger verschoben sich in Richtung Luzern: In Willisau fand das Konzert mit rund 150 Besuchern letztlich statt.

Das Restaurant Loewen in Kaltbrunn in dem die Pnos (Partei national orientierter Schweizer) die Gruendung von fuenf Pnos-Sektionen feiert, am Samstag, 22. Oktober 2016. (KEYSTONE/Benjamin Manser)

Das Restaurant Löwen in Kaltbrunn feierte die Pnos im Oktober 2016 die Gründung von fünf Sektionen. Bild: KEYSTONE

«Wir haben mit den Veranstaltern gesprochen und ihnen mitgeteilt, dass man unverzüglich einschreiten werde, sollte es zu Straftaten kommen», sagte Polizeisprecher Kurt Graf gegenüber «Blick». Mindestens eine Anzeige werde es dennoch für die Veranstalter geben: Sie haben die Veranstaltung nicht bewilligen lassen.

Am Sonntagmorgen bestätige die Luzerner Kantonspolizei die Anzeige. «Ihm [Veranstalter, die Red.] wurde eröffnet, dass wegen fehlender gastgewerblicher Bewilligung des Anlasses eine Anzeige erfolgt», hiess es in einer Medienmitteilung.

Der Verdacht, dass die aus Italien stammende und im rechtsextremen Spektrum angesiedelte Band Bronson auftreten würde, erhärtete sich nicht, wie die Polizei weiter schrieb. Nach dem Anlass sei es zu keinen weiteren Zwischenfällen gekommen.

Kurz vor dem Konzert hielt die Luzerner Polizei einen Deutschen an, gegen den eine Einreisesperre in die Schweiz bestand. Der Mann wurde unter Polizeiaufsicht zur Ausreise an die Grenze begleitet.

In mehreren Kantonen gab es am Samstag Polizeieinsätze wegen des geplanten Konzertes. In Rothrist wurden am Abend rund 60 Personen kontrolliert. Bei den kontrollierten Personen handelt es sich um Personen mit« mutmasslich rechtsextremer Gesinnung», wie die Kapo Aargau in einem Communiqué am Sonntagmorgen mitteilte. Die ausserhalb des Kantons wohnhaften Personen wurden weggewiesen. Zudem sei es zu Verzeigungen wegen Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittel- oder gegen das Waffengesetz gekommen. 

Bei dem Einsatz stand der Kapo Aargau ein Helikopter der Schweizer Armee zur Verfügung.

Die mutmasslichen Rechtsextremen zogen schliesslich weiter – nach Willisau LU.

Zudem gab es Meldungen aus dem Wallis: Dort soll die Kantonspolizei Hinweisen nachgehen, wonach der deutsche Rapper Julian Fritsch alias Makss Damage in Begleitung eines Dutzend Rechtsextremer in einer Bar gesehen worden sein soll.

Fritsch wurde 2016 wegen Volksverhetzung verurteilt. In seinen Texten ruft der deutsche Rapper zu Deportationen in Konzentrationslager auf und knüpft klare Verbindungen zum Nationalsozialismus. Der 28-Jährige ist zudem wegen der Verbreitung von gewaltpornografischen Schriften schuldig.

Im Oktober vergangenen Jahres sorgte eine Rechtsrock-Veranstaltung in St. Gallen für eine nationale Debatte. Rund 6000 Neonazis trafen sich zu einer Konzertveranstaltung in Toggenburg SG. Die Polizei war mit einem Aufgebot vor Ort, schritt jedoch nicht ein. Wie Aufnahmen aus der Konzerthalle später belegten, feierten die Rechtsextremen unter anderem mit dem Hitlergruss. Es soll sich um den grössten Anlass dieser Art in Westeuropa gehandelt haben, wie Experten schrieben.

(dwi/wst)

1.Welche Parteien rühren mit einem «Extrablatt» die Werbetrommel für ihre Anliegen?
Extrablatt wirbt vor Berliner Wahl für die AfD
AfD und NPD
SVP und AfD
SVP und NPD
2.Welche Partei pflasterte das Land mit diesen Plakaten zu?
NPD Schäfli
SVP
AfD
NPD
3.«Wir stellen uns gegen willkürlich betriebene Masseneinwanderung.» – Bei wem steht dieser Satz im Parteiprogramm?
ZUR ABSTIMMUNG GEGEN MASSENEINWANDERUNG VOM SONNTAG, 9. FEBRUAR 2014 STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG --- Einwanderer aus Italien und Spanien treffen sich am Samstag,  21. Mai 2011 in Zuerich. Der Anlass wuerdigte die von der sogenannten ersten Einwanderungsgeneration erbrachten Leistungen fuer unsere Gesellschaft. Stellvertretend fuer alle ehemaligen Gastarbeitenden nahmen gut 700 ueber 70-jaehrige Italienerinnen und Italiener und Spanierinnen und Spanier den Dank der Stadt Zuerich entgegen. (KEYSTONE/Alessandro Della Bella)
KEYSTONE
AfD
SVP
NPD
4.Welche Partei setzte ein Matterhorn auf das Plakat?
NPD Matterhorn
AfD
NPD
Keine davon – das Plakat war eine Fotomontage einer linken Gruppierung in Deutschland.
5.Welche Partei stellte Ausländer pauschal als raubende, vergewaltigende und tötende Männer dar?
Question Image
SVP
AfD
NPD
6.Welche Partei sah Kinder einst schon hinter Gittern?
Staatskinder SVP
SVP
AfD
NPD
7.«Maria statt Scharia» – wer war's?
Maria statt Scharia
NPD
AfD
NPD und AFD
NPD und SVP
8.Der AfD-Vizevorsitzende Alexander Gauland berief sich in einer Rede im Juni dieses Jahres mehrmals auf den Slogan: «Heute sind wir tolerant und morgen fremd im eigenen Land.» Bei wem hat Gauland abgekupfert?
Alexander Gauland, top candidate for the Alternative for Germany (AfD) party in the upcoming Brandenburg state election, addresses a news conference in Berlin September 1, 2014. Chancellor Angela Merkel's conservatives were poised to cling to power in Sunday's election in the east German state of Saxony but new right-leaning rival Alternative for Germany (AfD) made a breakthrough by winning its first seats in a state assembly.      REUTERS/Fabrizio Bensch (GERMANY - Tags: POLITICS ELECTIONS)
X90145
bei der SVP
bei der NPD
Bei niemandem. Das ist original AfD.
9.Und zum Abschluss noch ein kleiner Auszug aus einem Parteiprogramm. Von wem ist dieser Satz?: «(...) die muslimischen Zuwanderer stammen oft aus Ländern, in denen keine demokratische Rechtsordnung herrscht. Sie bringen Vorstellungen über Recht und Ordnung mit, die mit unserem Rechtssystem und unseren demokratischen Spielregeln nicht vereinbar sind.»
Des chapelets musulman et un coran photographie dans la salle de priere de la nouvelle mosquee de l'Association culturelle musulmane de Payerne, ACMP, dans le cadre d'une journee porte ouverte ce samedi 20 septembre 2014 a Payerne. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)
KEYSTONE
SVP
AfD
NPD

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134Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Aged 15.01.2017 15:10
    Highlight Highlight Ich nehme an, PNOS zahlt für die Einsätze. Rechtsparteien werden grosszügig finanziell unterstützt.
    7 5 Melden
    • Roterriese 15.01.2017 18:14
      Highlight Highlight Wer bezahlt für die vielen Schäden und das Polizeiaufgebot nach den zahlreichen linken Demos? Die SP? Anein die wir Steuerzahler.
      7 15 Melden
  • Thomas Rohrer 15.01.2017 13:48
    Highlight Highlight “Was ist denn “linke Gewalt”?

    Linke Gewalt ist, wenn man Steine schmeisst auf Glatzen-Demos, die “Juden raus” rufen und von Polizisten geschützt werden.

    Das ist linke Gewalt.

    Linke Gewalt ist, wenn man einen Porsche anzündet am 1.Mai oder dem Juwelier die Scheiben einschmeisst auf der Attac Demo – das ist linke Gewalt.

    Aber die Linken schmeissen keine Asylantenkinder aus der S-Bahn, das ist ein qualitativer Unterschied, aber da haben wir ein massives Mentalitätsproblem!

    Und da wird “die Linke” immer gegen die Rechte ausgespielt.
    24 14 Melden
    • Maragia 15.01.2017 15:33
      Highlight Highlight Du heisst also die Linke Gewalt gegen Mitmenschen gut? Wow!!
      9 11 Melden
    • gecko25 15.01.2017 18:09
      Highlight Highlight in einer kapitalergebenen Gesellschaft wiegt halt Sachschaden schwerer als Personenschaden
      13 2 Melden
    • Roterriese 15.01.2017 18:16
      Highlight Highlight Linke Gewalt: Aus Solidarität mit Flüchtlingen Fensterscheiben einschmeissen.
      7 12 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sapere Aude 15.01.2017 13:30
    Highlight Highlight Beruhigend wenn die Behörden aus dem Vorfall in St. Gallen gelernt haben und proaktiv reagieren. Die Liste der Vergehen kann sich sehen lassen:
    - Verstoss gegen das Waffengesetz
    - Verstoss gegen Beteubungsmittelgesetz
    - Illegale Einreise
    - Keine Bewilligung
    Selbst ohne Verstoss gegen die Rassismusstrafform wohl nicht die Musterbürger wie manche diese darstellen.
    14 3 Melden
    • Michael David (1) 15.01.2017 23:36
      Highlight Highlight In Köln wird von linken Toleranzmenschen gegen Racial-Profiling gewettert, wenn eine Menschengruppe, die statistisch gesehen überdurchschnittlich kriminell ist, von der Polizei prophylaktisch kontrolliert wird.

      Man kann doch nicht einfach unschuldige aufgrund von Äusserlichkeiten unter Generalverdacht stellen. Bei Glatzen und Stiefeln geht das aber problemlos.

      Wenn hier Rechtsextreme vorsorglich überwacht werden, klatschen die Linken und finden das supi.

      Wann merken die Gutmenschen endlich, wie verlogen ihr ganzes Weltbild ist?
      1 7 Melden
    • Sapere Aude 16.01.2017 22:00
      Highlight Highlight Die von mir aufgelisteten Vergejen wurden von der Polizei festgestellt und nicht von den Linken. Insofern ist dein Kommentar sinnfrei und völlig am Thema vorbei. Btw. die Kölner Polizei hat dieses Jahr proaktiv und gut gearbeit, ausser dass die Anzahl der kontrollierten Personen viel zu hoch gemeldet wurden.
      0 0 Melden
  • Altweibersommer 15.01.2017 13:20
    Highlight Highlight "Kurz vor dem Konzert hielt die Luzerner Polizei einen Deutschen an, gegen den eine Einreisesperre in die Schweiz bestand. Der Mann wurde unter Polizeiaufsicht zur Ausreise an die Grenze begleitet."

    Endlich geht man konsequent gegen kriminelle illegale Einwanderer vor.

    Karma 😂
    19 2 Melden
  • Lowend 15.01.2017 13:09
    Highlight Highlight Wenn der Artikel um Hausbesetzer, Antifa, oder die Reitschule geht, wird nur über linke Chaoten diskutiert.

    Wenn der Artikel über rechtsextreme, staatsfeindliche Mörder und Volksverhetzer geht dito, einfach aus dem Grund, um von den Neonazis abzulenken, weil einige Kommentatoren ganz offen mit dieser Mörderbande sympathisieren.

    Was würden die hartgesottenen Neonazis bloss machen, wenn es diese Bubis von der Antifa nicht gäbe?
    19 4 Melden
    • Aged 15.01.2017 15:12
      Highlight Highlight Bubis?
      5 2 Melden
  • rodolofo 15.01.2017 12:41
    Highlight Highlight Dann können sie in Wildsau ja jetzt "Hakenkreuz-Guezli" produzieren, mit dem gleichen Teig, den sie auch für die berühmten "Willisauer-Ringli" verwenden:
    "Willisauer Hakenkreuzli, steinhart und braun,
    für den Neonazi von heute, damit er seine Beisserchen trainieren kann, für seinen Kampf!"
    11 5 Melden
  • Tropfnase 15.01.2017 12:16
    Highlight Highlight Wen Gesetze gebrochen werden sofort einschreiten!
    Aber bitte auch bei der Linken!
    31 41 Melden
    • Fabio74 15.01.2017 14:45
      Highlight Highlight Und immer wichtig alls was dieses Nazipack treibt relativieren und mit dem Finger auf andere zeigen
      16 2 Melden
  • Sauäschnörrli 15.01.2017 03:11
    Highlight Highlight Spielt Lüthard, Präsident der PNOS, auch eigene Lieder von seiner Band Indiziert? z.B. Simbo, wo er davon singt wie ein Asylant in die Schweiz kommt um Drogen zu verkaufen und wie seine Linksgrüne Sozialarbeiterin sich von ihm in den A**** f***** lässt. Lüthard war ja auch Mitbegründer der HJ (Helvetische Jugend, was dachtet den ihr was das heissen soll.)

    Fun Fact: Indiziert nannten ihr zweites Album "Marsch auf Bern", die Nationale Front Schweiz nannte ihre Demo vor dem Bundeshaus "Marsch auf Bern" und jetzt vergleicht die Flaggen von NF und PNOS. Zufälle gibts.

    77 11 Melden
    • Sauäschnörrli 16.01.2017 00:00
      Highlight Highlight Also auf dem Flyer war Lüthard als "Gixu" aufgeführt. War er also der einzige der Auftrat?
      User Image
      1 0 Melden
  • ThomasHiller 15.01.2017 02:52
    Highlight Highlight Zu Frage 9: Alternativ: Antwort D - CSU ...
    Nein, ganz ehrlich, mir fehlt wohl für einige Fragen das (rechte) Gesamtverständnis, um die korrekte Antwort zu finden, bei mir ist das mehr raten als qualifiziert antworten...
    9 4 Melden
  • Hochen 15.01.2017 01:16
    Highlight Highlight Eine Unverschämtheit was rechte für Unkosten verursachen! Das sind meine Steuergelder die hier für diese taktik der rechten Brut aussgegeben werden die ich nicht tragen will! Im sinne der WEF Gegner heute Faschos sind immer schlimmer da Hass gegen Minderheiten , nur weil sie Minderheiten sind nie tolleriert werden darf!
    32 53 Melden
    • Flughund 15.01.2017 10:25
      Highlight Highlight Ich möchte die Polizeieinsätze wegen den ANTIFA-Vollpfosten hier in Bern auch nicht mitfinanzieren zumal die Demo unbewilligt war.
      23 10 Melden
  • Scooby doo 15.01.2017 00:54
    Highlight Highlight Ich mag beide seiten nicht! Die linke ist mir zu links und schreckt vor gewalt nicht ab! Die rechte ist mir viel zu rechts,kann nicht sachlich diskutieren,schreckt auch vor gewalt nicht ab ! Beide gruppierungen sollte man auf den mond schiessen!
    90 29 Melden
    • phreko 15.01.2017 01:17
      Highlight Highlight Hast du mühe zu differenzieren?
      41 62 Melden
    • MeineMeinung 15.01.2017 01:18
      Highlight Highlight Dankeschön!!
      24 14 Melden
    • rodolofo 15.01.2017 12:47
      Highlight Highlight Ausschauen auf den Mond sollte man die also?
      Ist ja eine sehr gemässigte Lösung...
      6 1 Melden
  • LaPaillade #BringBackHansi 15.01.2017 00:22
    Highlight Highlight Wahnsinn, wie gewisse User (Thinktank, Scott, Atomschlaf, Thompson, Roterriese, Froggr, Armin Züger..) hier Personen in Schutz nehmen, welche die Ermordung von Millionen von Menschen (Juden, Oppositionelle, Behinderte, Zivilisten) zelebrieren und verharmlosen. Ihr solltet euch schämen!
    156 41 Melden
    • Hochen 15.01.2017 01:16
      Highlight Highlight Word!
      51 14 Melden
    • Hinkypunk 15.01.2017 01:52
      Highlight Highlight Das sind die gleichen User die sich sich dann beschweren wenn man Sie in die rechte Ecke stellt,
      92 18 Melden
  • Sophia 15.01.2017 00:15
    Highlight Highlight Ich hätte nie gedacht, dass ich so oft mit meinem Tipp NPD falsch lag. Die richtige Antwort war fast immer die SVP. Und die ist doch gar nicht ausländerfeindlich, oder?
    40 34 Melden
  • thestruggleisreal 14.01.2017 23:56
    Highlight Highlight viel haben die ja nicht zu feiern😂
    18 9 Melden
  • atomschlaf 14.01.2017 23:11
    Highlight Highlight Seit wann braucht man für eine Versammlung in einem privaten Lokal eine Bewilligung?
    34 89 Melden
    • SemperFi 15.01.2017 01:12
      Highlight Highlight Weil ein Konzert in einem öffentlichen Lokal kein privates Kafikränzli ist.
      71 15 Melden
    • Sauäschnörrli 15.01.2017 11:25
      Highlight Highlight Und weil sie Getränke verkauft haben, das Gastgewerbepatent für Veranstaltungen kriegst du meines Wissens nur zusammen mit der Bewilligung für die Veranstaltung. Sie führen also eine unbewilligte Veranstaltung durch, schenken Alkohol aus ohne Bewilligung und werden es folglich auch nicht korrekt besteuern.
      20 2 Melden
  • Bundesrat 14.01.2017 23:08
    Highlight Highlight An alle die mit "aber die Linksextremen..." kommentieren: Ja, die Linksextremen verbreiten Humbug, im Sinne von "Kampf gegen das Kapital" und ähnlichem Seich. Auch muss deren Gewalt konsequent geahndet werden und Täter müssen hinter Schwedische Gardinen wandern. Auch die Linksextremen sind unter dem Strich verfassungsfeindlich. Doch der Vergleich mit den Nazis hinkt in anderen Punkten. Der Unterschied zu den Nazis ist, dass die Linken etc. keinen Hass gegen bestimmte Volksgruppen sähen, den Holocaust leugnen und sich den Tod ganzer Volksgruppen wünschen!
    107 27 Melden
    • Maragia 15.01.2017 02:32
      Highlight Highlight Der Unterschied ist auch, dass die Rechten keine Nazis sind, oder warum vergleichen Sie Nazis und Linke??
      22 56 Melden
    • Aristoteles 15.01.2017 07:06
      Highlight Highlight Zählt Hass zum eigenen Volk/Staat denn nicht ebenso? Oder Hass gegen die "Volksgruppe" der "Rechten"? Was ist mit dem Hass auf Kapitalisten? Wieso leugnen die (radikalen) Linken, dass der Kommunismus samt seiner Opfer jemals existiert hat? Um dann trotzdem den Siegeszug der Sowjetunion zu feiern (samt der Stalinschen Säuberungen)? Unter dem Strich unterscheiden sich Rechtsextreme und Linksextreme lediglich in der Ideologie, nicht in der Vorgehensweise oder der unmoralischen Vergangenheit ihrer Anliegen.
      26 47 Melden
    • Tierra Y Libertad 15.01.2017 09:26
      Highlight Highlight @Aristotoles Dass Linksextreme die Opfer des Kommunismus leugnen und die SU feiern ist schlichtweg nicht wahr.
      21 6 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Majoras Maske 14.01.2017 23:00
    Highlight Highlight Ich schwanke ehrlich gesagt etwas hin und her ob man der Pnos wirklich Medienaufmerksamkeit widmen sollte. Immerhin ist diese Partei so irrelevant wie es nur geht. Ausserdem wärs war ja naiv zu glauben, dass die sowas ohne Berichterstattung auch schon getan haben, oder?
    42 2 Melden
    • Gelegentlicher Kommentar 15.01.2017 14:19
      Highlight Highlight Gebe dir grundsätzlich Recht.
      Trotzdem ist es mir irgendwie wichtig zu wissen, wenn in meinem Land der Hass brodelt. Ist wohl eine emotionale Angelegenheit...
      4 0 Melden
    • Majoras Maske 15.01.2017 14:49
      Highlight Highlight Ja, darum bin ich ja am Schwanken. Darf ja auch nicht sein, dass sich was zusammenbrauen könnte, ohne das die Mehrheit der Leute das überhaupt mitbekommt.
      4 0 Melden
  • Ignorans 14.01.2017 22:54
    Highlight Highlight Weder Rechtsextreme noch Linksextreme sind für eine liberale Gesellschaft... Leider ist die Berichterstattung sehr einseitig...
    54 98 Melden
    • Dä Brändon 14.01.2017 23:49
      Highlight Highlight Rechtsextrem ist nicht gleich Linksextrem. Ich verabscheue zwar beides würde aber immer Links vorziehen. Die einen hassen Menschen die anderen das System.
      103 30 Melden
    • philosophund 15.01.2017 14:47
      Highlight Highlight @Brändon: "Die einen hassen Menschen die anderen das System." - Auf den Punkt gebracht!
      7 1 Melden
    • Roterriese 15.01.2017 20:10
      Highlight Highlight @philosophund Falsch, Linksextreme hassen auch Menschen: alle die nicht links sind, die Reichen, usw.
      2 6 Melden
  • stookie 14.01.2017 22:51
    Highlight Highlight Ich höre gerade "Atari teenage riot" und ihr so?
    Play Icon
    23 8 Melden
  • Scott 14.01.2017 21:02
    Highlight Highlight Die Pnos-Versammlung verbieten und gleichzeitig die Linksextremen durch Bern marschieren lassen...

    Schweizer Sozi-Demokratie, scheinheiliger geht's nicht mehr.
    85 245 Melden
    • Daria Wild 14.01.2017 21:50
      Highlight Highlight Hoi Scott. Die Pnos-Versammlung wurde nicht verboten (siehe Quotes Kapo Luzern im Artikel). Und in Bern marschierten WEF-Gegner durch die Stadt, ich glaube, um WEF-Gegner zu sein, muss man nicht unbedingt linksextremistischer Gesinnung sein.
      231 72 Melden
    • Roterriese 14.01.2017 22:05
      Highlight Highlight In der Theorie nicht, aber in der Praxis sind es Linksextreme.
      69 173 Melden
    • Fabio74 14.01.2017 22:07
      Highlight Highlight Die Linken "feiern" nicht zu Auschwitz und Dachau und zu Massakern an Untermenschen
      Sachbeschädigungen sind Dinge von Idioten. Die anderen zelebrieren Mörder
      207 44 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Aged 14.01.2017 20:49
    Highlight Highlight Ich tippe, die Grölerei findet in Oberwil-Lieli statt.
    104 25 Melden
  • Froggr 14.01.2017 19:36
    Highlight Highlight Immerhin stören sie nicht den ganzen Verkehr, gehen alle auf den Sack und machen nichts kaputt. Von anderen extremen Gruppierungen kann man dies ja nicht behaupten...
    69 200 Melden
    • rauchzeichen 14.01.2017 22:03
      Highlight Highlight ja welche gruppierungen denn?
      64 17 Melden
    • Roterriese 14.01.2017 22:13
      Highlight Highlight Ach Sachschaden ist voll okay und dient der Sache.
      20 80 Melden
    • Aged 14.01.2017 22:45
      Highlight Highlight Genau, Nazis haben überhaupt nie Schaden gemacht.
      83 20 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • reaper54 14.01.2017 19:07
    Highlight Highlight Und die Antifa darf mal eben unbewilligt durch Bern marschieren Pyros und Rauch zümden ohne, dass jemand etwas unternimmt...
    58 168 Melden
    • Amanaparts 14.01.2017 22:03
      Highlight Highlight Das sind WEF Gegner du Lauch.
      185 40 Melden
    • will.e.wonka 14.01.2017 23:06
      Highlight Highlight naja...die antifa protestiert gegen das ungerechte system, die pnos einfach so gegen gewisse menschen. du merkst den unterschied oder?
      68 19 Melden
    • philosophund 15.01.2017 14:51
      Highlight Highlight @Mädi: Ne, für das sind sie zu dumm. Das schnallen die und die restlichen 95% 20min und Blick-Kommentatoren nicht.
      7 2 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Moelal 14.01.2017 18:58
    Highlight Highlight Die Dümmsten unserer Gesellschaft wollen unter sich sein und sich gegenseitig in ihrer Niveaulosigkeit, Dummheit und Paranoia unterstützen
    250 49 Melden
    • thompson 14.01.2017 19:04
      Highlight Highlight Die Dümmsten waren heute in Bern... definitiv
      102 323 Melden
    • wiisi 14.01.2017 19:17
      Highlight Highlight Die Dümmsten sind die, welche wissen wer dumm ist, ohne dass sie jene kennen.
      70 14 Melden
    • Sauäschnörrli 14.01.2017 19:34
      Highlight Highlight Die sind so doof, die wollen ohne Scheiss die "Germanische Neue Medizin" in den Katalog des KVG aufnehmen.

      https://de.m.wikipedia.org/wiki/Ryke_Geerd_Hamer
      44 10 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Армин (Armin) 14.01.2017 18:56
    Highlight Highlight Die sollen sich doch treffen. Solange sie nichts kaputt machen.
    92 210 Melden
    • atomschlaf 14.01.2017 19:07
      Highlight Highlight Einverstanden. Wir haben immer noch Versammlungsfreiheit.
      Entweder gilt diese für alle oder für niemanden.
      58 46 Melden
    • Charlie Brown 14.01.2017 19:09
      Highlight Highlight Und danach den Müll weg räumen.
      26 10 Melden
    • Gelegentlicher Kommentar 14.01.2017 19:18
      Highlight Highlight Stimmt, sich gegenseitig zu Hass anstacheln ist immer noch besser als eine eingeschlagene Scheibe.
      49 15 Melden
    Weitere Antworten anzeigen

Messerattacke in Aarauer Notspital: Iranischer Asylbewerber muss 17 Jahre ins Gefängnis

Mit 17 Jahren Freiheitsentzug hat das Bezirksgericht Aarau am Mittwoch einen 29-jährigen Mann bestraft. Es sprach ihn der vorsätzlichen Tötung und des versuchten Mordes schuldig. Eine Verwahrung, wie sie die Anklage gefordert hatte, sprach das Gericht nicht aus.

Der Iraner hatte am 20. August 2016 in einer unterirdischen Asylunterkunft in Aarau einen 43-jährigen Landsmann mit Messerstichen getötet und einen anderen so schwer verletzt, dass er seither behindert ist.

Dem 27-jährigen Überlebenden …

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