Schweiz

Geldstrafe für muslimischen Vater: Er liess seine Töchter nicht ins Schwimmen und ins Lager

29.06.16, 19:12 30.06.16, 08:17

Ein muslimischer Familienvater aus St.Margrethen SG ist vom Einzelrichter des Kreisgerichts Rheintal zu einer Geldstrafe und einer Busse verurteilt worden. Er hatte die Teilnahme seiner Töchter am Schulschwimmen und an einem Lager verweigert.

Der Einzelrichter sprach den 40-jährigen Bosnier am Mittwoch der Verletzung der Fürsorge- und Erziehungspflicht, der Widerhandlung gegen das kantonale Volksschulgesetz und des Ungehorsams gegen amtliche Verfügungen schuldig. Die Geldstrafe beträgt 100 Tagessätze zu 30 Franken. Hinzu kommt eine Busse von 1000 Franken.

Vom Vorwurf, er habe die Teilnahme seines Sohnes an einem Singspiel in der Schule in der Weihnachtszeit verhindert, wurde der Familienvater freigesprochen.

Der Einzelrichter erklärte dem Verurteilten, er verhindere mit seinem Verhalten die Integration seiner Kinder. Er komme ihm vor wie ein «muslimischer Winkelried, der eine Bresche in die feindlichen Reihen schlagen will», sagte der Richter.

Liess seine Töchter nicht schwimmen und wurde dafür gebüsst.
bild: screenshot/srf

Anklage forderte Freiheitsstrafe

Die Staatsanwältin hatte für den einschlägig vorbestraften Mann eine unbedingte Freiheitsstrafe von vier Monaten und eine Busse gefordert. Dem «Wiederholungstäter», der seit 1990 in der Schweiz lebt, fehle es an Integrationsbereitschaft und Respekt vor der schweizerischen Rechtsordnung.

Der Mann sei unbelehrbar und narre immer wieder die Behörden. Eine Geldstrafe oder eine Verpflichtung zu gemeinnütziger Arbeit bringe nichts. Die Staatsanwältin warf dem gläubigen Muslim vor, extreme Ansichten über Twitter zu verbreiten. Seine Kinder würden mit der Scharia aufwachsen.

Der Verteidiger relativierte die Vorwürfe und forderte einen Freispruch vom Hauptvorwurf der Verletzung der Fürsorge- und Erziehungspflicht. «Ehrenwerte religiöse Gründe» milderten die Schuld des Angeklagten. Pflichtverletzungen und Versäumnisse habe es aber gegeben, räumte der Verteidiger ein.

Die Familie habe ihre jüngere Tochter zwar nicht in den obligatorischen Schwimmunterricht der Schule geschickt. Die Kinder könnten aber dank privatem Schwimmunterricht schwimmen. Dass der Sohn vor Weihnachten 2014 nicht am Singspiel «Weihnachtsgeist» seiner Klasse teilnahm, sei ein Versehen gewesen.

Gewissenskonflikt

Zum Vorwurf, er habe seine ältere Tochter nicht am Winterlager ihrer Realschule teilnehmen lassen, sagte der Vater, dies sei nicht mit seinem Glauben vereinbar. Die Behörden von St.Margrethen würden ihn immer wieder in einen Gewissenskonflikt bringen. Lieber gehe er ins Gefängnis, als dass er seine Glaubensregeln breche.

Die Familie liegt seit Jahren mit den Behörden ihres Wohnorts im Streit. Die Eltern wurden bereits 2015 wegen ähnlicher Vorwürfe verurteilt. Ende 2015 erhielten sie von der Staatsanwaltschaft erneut Strafbefehle. Der Mann focht diesen an, weshalb jetzt der Einzelrichter des Kreisgerichts die Sache beurteilen musste.

Die Ehefrau wurde wegen der genau gleichen Vorwürfe per Strafbefehl zu einer Geldstrafe verurteilt. Sie erhob dagegen ebenfalls Einsprache, zog diese aber dann zurück, sodass ihre Verurteilung rechtskräftig wurde.

Kopftuch-Streit

In einem weiteren Prozess erhielt die Familie Ende 2015 vom Bundesgericht Recht: Der älteren Tochter wurde erlaubt, mit Kopftuch zur Schule zu gehen. In jenem Verfahren wurde die Familie vom Islamischen Zentralrat der Schweiz unterstützt.

Im Strafbefehl gegen den Mann forderte die Staatsanwältin auch, ein Widerruf der Niederlassungsbewilligung sei durch das kantonale Migrationsamt zu prüfen. Der Mann, der als Beruf Chauffeur angab, ist arbeitslos, und die Familie lebt von der Sozialhilfe. (jas/sda)

Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
Themen
87
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
87Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • http://bit.ly/2mQDTjX 30.06.2016 14:05
    Highlight Es ist Ferienzeit, Leute. Der Iran ist offen und gastfreundlich. Reist doch mal hin!

    Viele der Kommentarschreiber hier tönen exakt gleich wie die Sittenwächter im Iran. Dort geht's um Sitzordnung im Bus, oder wie sich Frau zu kleiden hat, und ähnliches (auch Schwimmunterricht).

    Währenddessen im Iran glücklicherweise die Sittenwächter in der Minderheit sind, scheinen sie in der Kommentarspalte hier in der Mehrheit. Ich hoffe, der Eindruck täuscht.

    Offenbar wünschen sich viele hier Verhältnisse wie im Iran oder in Saudi Arabien. Das sind meines Erachtens einfältige Leute ohne Horizont.
    0 6 Melden
  • TheBean 30.06.2016 11:05
    Highlight Ich finde, der Typ kann tun und lassen was er will mit seiner Familie. Wenn seine Kinder im Schwimmbad ertrinken (was ich nicht hoffe), ist das seine Schuld. Wenn seine Kinder nicht richtig integriert sind (was ich nicht hoffe), ist das seine Schuld. Wenn seine Kinder nicht eingebürgert werden, ist das seine Schuld.

    Wenn sich ein Mensch dermassen querstellt und immer und immer wieder versucht, eine Extrawurst zu erhalten, kann man nichts mehr für ihn tun, ausser ihn mit den Konsequenzen leben zu lassen.

    Seine Probleme sind glücklicherweise nicht meine Probleme...
    3 5 Melden
    • Meieli 30.06.2016 11:52
      Highlight Stimmt!
      Doch Nur Leider trägt er ja offensichtlich keine Konsequenzen !? War mal Im Gefägnis ja, hat bei ihm jedoch nichts geändert Und dort hätte er es ja gar nicht schlecht gehabt (siehe 20minuten) und Die Geldstrafe muss ja eh wieder der Staat (wir!) bezahlen, da Sozialhilfeempfänger...🙄😳
      8 2 Melden
  • Gelöschter Benutzer 30.06.2016 09:11
    Highlight An diejenigen, die den Mann samt Familie ausschaffen wollen und - wieder mal - wegen der Härtefallklausel über die bösen Linken schimpfen:

    Stell dir vor, jemand aus deiner Familie weigert sich schwimmen zu gehen oder stellt sonst was an! Du wirst für die Tat deines Vaters verhaftet und die ganze Familie ausgeschafft.

    Du freust dich sicher darüber und verlässt hell begeistert das Land, in dem du geboren bist und in dem all deine Freunde leben.

    Sippenhaft wird nur noch in Nordkorea, Tschetschenien und Russland betrieben. Willst du zurück ins Mittelalter oder in die Nazizeit?
    11 16 Melden
    • Baccara 30.06.2016 12:49
      Highlight Entschuldige Rharbarber. Ich kann dir bedingt zustimmen, aber eben nur bedingt. Der Mann lebt von der Sozialhilfe, also vom Geld des Staates, dessen Regeln er konsquent 'übersieht'. Und seine Frau und die Kinder auch. Die sich unterordnen, weil dies der Glaube so bestimmt.
      Du verlässt dann das Land, dass Regeln hat, an die du dich auch nicht halten wirst, wenn du erwachsen bist. So funktioniert die Gesellschaft aber nicht.
      5 0 Melden
    • poga 30.06.2016 12:50
      Highlight Darum sollte auch nur er ausgeschaft werden.
      4 0 Melden
    • wonderwhy 30.06.2016 13:23
      Highlight @Rhabarber Das ist durchaus eine berechtigte Überlegung die bei der Abwägung mit einfliessen muss. Von dem abgesehen muss aber auch sehen, dass wir als Gesellschaft nur einen beschränkten Einfluss auf die Kinder haben können. Was denkst Du was für Kinder unter solcher Erziehung heranwachsen? Integrierte junge Schweizer, oder die nächste Generation der sich Verweigerer. Das Sorgerecht hat die Familie, sie entscheidet wie sie Ihre Kinder erziehen will. Diese Art von Erziehung ist in Ihrem Heimatland vielleicht weniger problematisch und angebrachter als in der Schweiz.
      0 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 30.06.2016 15:12
      Highlight Ich hätte absolut nichts dagegen, ihn auszuschaffen. Wäre sogar dafür. Aber seine Familie darf nicht für seinen Mist bestraft werden. Wenn sie mitgehen will, soll sie mitgehen. Aber das MUSS auf freiwilliger Basis sein. Wenn sie bleiben will, bleibt sie.
      Womöglich sind die ja sogar noch froh, wenn sie den Kerl auf die Art loswerden?
      2 1 Melden
  • Meieli 30.06.2016 08:41
    Highlight Wir brauchen keine uneinsichtigen Querulanten plus Sozialhilfeempfänger - this is fakt!
    16 3 Melden
    • stef2014 30.06.2016 10:18
      Highlight Mit dieser Definition sprichst du aber auch viele Schweizer an...Wie willst du diese loswerden? o.O
      5 10 Melden
    • Meieli 30.06.2016 11:40
      Highlight Ok ja, da hast du recht.. Aber ist es denn nicht so, dass wir uns sowas in seinem land niemals leisten könnten ? - wir müssten uns ja auch an Vorschriften und Regeln halten !?! es geht mit darum..!
      Aber ja: hauptsache man hat eine unendliche geschichte ;-))
      6 2 Melden
    • wonderwhy 30.06.2016 13:27
      Highlight @stef2014 Schweizer Staatsbürger kann man nicht loswerden, ausländische Staatsbürger schon.
      0 1 Melden
  • Meieli 30.06.2016 08:22
    Highlight Das grösste Fragezeichen an die gute Behörden und Richter (oder wer auch immer): WAS NÜTZT da für den guten Mann eine Geldstrafe wenn er Sozialhilfeempfänger ist ?🙄?
    Besser wäre: Überlegt euch doch endlich besser mal WARUM die Aufenthaltsbewilligung immer wieder verlängert wird!?! 🤔
    20 3 Melden
  • MaxHeiri 30.06.2016 08:19
    Highlight Eigentlich sollte die zuständige Person bestraft werden, die einem solchen unintegrationswilligen Typen die Niederbelassungsbewilligung gibt. Die Gerichtskosten durch alle Instanzen hat ihm sicher auch die Staatskasse bezahlt...
    17 3 Melden
    • Meieli 30.06.2016 08:50
      Highlight Danke, du hast es nun auf den Punkt gebracht!!! Ganz genau, die nackte Wahrheit!
      13 3 Melden
    • stef2014 30.06.2016 10:21
      Highlight Du willst einen Mitarbeiter der Migrationsbehörden dafür bestrafen, dass er ihm damals nach geltendem Recht eine NL gegeben hat? Was noch? Dem Grenzwächter, der ihn über die Grenze gelassen hat den Job kündigen? c'mon....

      Ich kann ja den Ärger verstehen und der ist durchaus angebracht. Man sollte aber dennoch sachlich bleiben.
      7 2 Melden
    • Meieli 30.06.2016 11:45
      Highlight Ok nein..
      Aber es wäre mal an der Zeit die Aufenthaltsbewilligung nicht immer und immer wieder zu verlängern, was bringt denn dies???
      Es ist ja offensichtlich ein ewiges Rösslispiel und dieser "anpassungsfähige gute" Mann lacht sich doch langsam aber sicher ins Fäustchen.
      5 2 Melden
  • andersen 30.06.2016 07:48
    Highlight Solange die Salafisten nicht die Besessenheit von der Jungfräulichkeit aus der Hirne verbannen, werde weiterhin Mädchen gezwungen die Welt nur von ein Balkon zu sehen.
    Es kommt von die Salafisten nichts konstruktives.
    Wenn meine Eltern sich geweigert hat, mich nicht in ein Schullager zu lassen, wäre ich sehr unglücklich gewesen.
    Der Film:
    "Der Hodscha und die Piepenkötter(TV Movie 2010) wäre eine gute Sache in die Schule oder an ein Elternabend zu zeigen, vielleicht entsteht somit ein Spagat zwischen zwei Kulturen, wenn man der Spiegel vorhält.
    9 1 Melden
    • Alex_Steiner 30.06.2016 10:15
      Highlight Öhm... das mit der Jungfräulichkeit gilt auch bei den Christen.
      2 6 Melden
  • whoisanny 30.06.2016 07:30
    Highlight Im Gerichtssaal meinte er, der Freibadbesuch, den die Schule als Belohnung für irgendwelche Projekttage oder so organisiert habe seien wie eine Bestrafung für seine Kinder gewesen, da diese streng gläubig seien. Auch das Skilager sei für seine Tochter mehr Qual als Freude und forderte erst von der Schule, dass die Mutter sie begleiten darf. Stets blieb die Frage, was die Kinder wirklich darüber dachten...
    28 0 Melden
  • TheMan 30.06.2016 03:36
    Highlight Für all die Linken, die nun Schreien: Ausschaffen!!! Man kann ihn nicht Ausschaffen. Der Grund? Die Ausschaffungsinitiative wurde mit einer Härtefallklausel versehen (Familie lebt hier darum keine Ausschaffung) Die Härtefallklausel haben wir obwohl das Volk nein dazu gesagt hat. Die SP wollte die Härtefallklausel haben. Und da es nur ein Bagatelldelikt ist, wird er dank der SP und den Linken Wähler erst Recht nicht Ausgeschafft. Danke SP.
    42 62 Melden
    • Randy Orton 30.06.2016 05:53
      Highlight Wieso sollte er ausgeschafft werden? Ist unser Justizsystem so schwacg, dass man ihn nicht anders bestrafen kann?
      39 26 Melden
    • poga 30.06.2016 06:36
      Highlight @randy warum sollte man sich, in diesem Fall, noch mit einer Bestrafung herum schlagen? Bussen bezahlt der Mann sicher nicht selber. Im Gefängniss war er bereits. Für mich gibts da nur noch die Ausschaffung zusammen mit der Botschafr: Wir brauchen keine uneinsichtigen Querulanten.
      32 4 Melden
    • RobertQWEC 30.06.2016 07:31
      Highlight Vielleicht, weil er uns Geld kostet und keinen Funken dankbarkeit zeigt? Da nehme ich lieber den Nächsten an der Türe. Ich helfe gern, aber nur da, wo Hilfe auch respektvoll empfangen wird. Gibt genug andere Menschen, die ihr Leben für seinen Platz verkaufen würden.
      29 5 Melden
    • Meieli 30.06.2016 07:34
      Highlight Ok.. Super, das weiss der doch ganz genau, deshalb macht er dieses Spiel auch schon so lange... Super, einfach super das Leben hier in der Schweiz...🙄
      19 3 Melden
    • INVKR 30.06.2016 07:35
      Highlight Du hast ja voll den Durchblick. 1. Ist die Ausschaffungsinitiative noch gar nicht in Kraft und 2. betrifft sie gar nicht die Delikte um die es hier geht. Aber hauptsache die Diskussion irgendwie auf "die Linken" gelenkt, nicht? Onkel Christoph wäre stolz auf dich!
      25 15 Melden
    • Alex_Steiner 30.06.2016 10:18
      Highlight @RobertQWEC: Du hilfst also nur Leuten die dir etwas zurückgeben? Darum gehts ja beim Helfen - etwas zurück zu bekommen. Jesus wäre stolz auf dich. :)
      4 2 Melden
  • http://bit.ly/2mQDTjX 30.06.2016 01:00
    Highlight Aus einer Kommentarspalte anderswo zum gleichen Thema:

    << "Mein Land, meine Regeln" klingt ziemlich selbstherrlich. Ist es nicht der Auftrag der ganzen Gesellschaft diese Regeln laufend miteinander neu auszuhandeln (sieht man einmal von allgemeinverbindlichen Regeln wie z.B dem Grundgesetz ab)? >>

    http://www.welt.de/politik/ausland/article156653059/Schwimmunterricht-verweigert-Einbuergerung-gescheitert.html
    11 34 Melden
    • Gaspadin 30.06.2016 08:29
      Highlight @Loren Patron:
      1. Gesetze und Regeln (Sitte, resp. Ethik) müssen immer für alle gelten, andernfalls sind Zwietracht und sogar Bürgerkrieg programmiert. Dafür finden sich in der Geschichte mehr als genug Beispiele. Darum darf es keine Zweiteilung in verbindliche Grundrechte und unverb. andere Regeln geben.
      2. Wir leben in einer Demokratie. Wir bestimmen gemeinsam über unsere Regeln und Gesetzte. Das ist schon lange so. Dabei müssen alle Bürger die Entscheide der Demokratie akzeptieren. Es ist inakzeptabel, wenn einer meint, durch Gottes Gnaden sich nicht der Demokratie fügen zu müssen.
      7 2 Melden
    • Baccara 30.06.2016 12:52
      Highlight Lorent, das ist ein guter Punkt. ABER: wollen wir unsere freiheitlichen Regeln beugen und anpassen, weil jemand einen Glauben hat, der einen Grossteil der Bevölkerung, nämlich die Frauen!!, unterdrückt und niedrig stellt? Ich jedenfalls nicht. Auch weil ich eine Frau bin.
      2 0 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 30.06.2016 13:44
      Highlight Schwimmunterricht-Zwang und Handschlag-Zwang haben weder mit Ethik noch (angeblicher) Sitte und schon gar nichts mit für alle verbindlichen Grundrechten zu tun.

      Die Reaktionen sind völlig überzogen und unverhältnissmässig. Sie rücken die Schweiz weltweit in die Nähe von Staaten wie Iran oder Saudi Arabien mit ähnlich rigiden Vorschriften zur Durchsetzung von Sitte und Moral.

      Es geht nur um Machtdemonstration.

      Ich finde das genauso dumm und verblendet wie Kopftuch- oder Verühullungszwänge oder ähnlich motivierte Zwangsvorschriften anderswo.

      Demokratie ohne Schutz von Minderheiten ist keine.
      0 4 Melden
  • Monti_Gh 30.06.2016 00:10
    Highlight Mir tun die Kinder leid. Da profiliert sich der jemand auf Kosten seiner eigener Kinder.
    64 2 Melden
  • The fine Laird 30.06.2016 00:00
    Highlight Ob die ihr Vorbild war?😁
    3 25 Melden
  • ElendesPack 29.06.2016 22:33
    Highlight Das arme Kerlchen...wie können wir nur so grausam sein und unsere eigenen kulturellen und gesellschaftlichen Vorstellungen haben?
    Ich fordere einen runden Tisch gegen Rechts, damit der arme Mann endlich mal gekuschelt wird.
    76 16 Melden
  • Gelöschter Benutzer 29.06.2016 22:31
    Highlight Wenn es ihm hier nicht gefällt, soll er verschwinden!
    Mehr gibts dazu nicht zu sagen.
    118 7 Melden
    • dä dingsbums 29.06.2016 22:59
      Highlight Er schon, ja.

      Aber was ist mit den Kindern die hier geboren und aufgewachsen sind?
      18 46 Melden
    • Gelöschter Benutzer 29.06.2016 23:14
      Highlight Die bleiben :-)
      20 29 Melden
    • Madison Pierce 30.06.2016 05:35
      Highlight Frau und Kinder können bleiben. Kann mir vorstellen, dass die Frau nicht unglücklich wäre, den Patriarchen los zu sein. Da nur er vor Gericht stand, ist sie wohl weniger radikal, hat aber nichts zu sagen.
      12 31 Melden
    • panaap 30.06.2016 06:44
      Highlight Der Verschönerungsverein soll auch verschwinden weil es ihnen nicht gefällt und sie immer alles verschönern wollen
      3 5 Melden
    • Gelöschter Benutzer 30.06.2016 07:41
      Highlight Es gefällt ihm hier, Rhabarber. Wenn es der ist, von dem ich auch schon einige Male gelesen habe, lebt er mit seiner Familie auf Kosten des Sozialamtes in einem Häuschen in St. Magerten. Er will sich nur nicht mal an die kleinsten Regeln anpassen und stellt seinen Glauben offen über den Rechtsstaat. Warum die Aufenthaltsbewilligung nicht entzogen wird, bleibt mir schleierhaft.
      31 2 Melden
    • Meieli 30.06.2016 08:15
      Highlight Genau...das grosse Fragezeichen... Entweder weiss der doch genau wie er vorgehen muss oder die viel zu tolerante gute Schweiz eben halt...
      6 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 30.06.2016 09:12
      Highlight Zaafee: Weil Sippenhaft heute - mit Ausnahme von drei rückständigen Diktaturen - weltweit illegal ist.
      6 5 Melden
    • dä dingsbums 30.06.2016 10:24
      Highlight Richtig, Sippenhaft ist rückständig, bestraft unschuldige und wollen wir bei uns genau so wenig wie die Scharia.

      Die Frage ist, kann man nur dem Vater die Aufenthaltsbewilligung entziehen und ihn ausweisen, ohne gegen Art. 8 der Menschenrechtskonvention (Recht auf Achtung des Privat- und Familienlebens) zu verstossen?
      4 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 30.06.2016 12:11
      Highlight Rhabarber, Sippenhaft? Ehrlich?
      7 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 30.06.2016 15:13
      Highlight Schlag halt nach, wenn du es nicht verstehst!
      2 4 Melden
    • Gelöschter Benutzer 30.06.2016 17:48
      Highlight Rhabarber, Es ist nunmal keine Sippenhaft, da können wir beide nachschlagen so viel wir wollen. Wenn ein Vater für ein Vergehen bestraft wird - egal wie - hat das immer grössere oder kleinere Auswirkungen auf die Familie. Auch wenn der Vater entscheidet, dass die Tochter nicht schwimmen darf, hat es das. Sippenhaft wäre, wenn wegen des Vaters der Familie die Aufenthaltsgenehmigung entzogen würde, ich rede aber nur vom Vater.

      Dass die Familie dann wohl auch mitgeht oder ohne Vater leben muss ist klar. Das hat mit Sippenhaft aber gar nichts zu tun.

      Ansonsten schlag s halt selber mal nach...
      7 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 01.07.2016 07:42
      Highlight Dä Dimgsbums, natürlich kann man das. Die Auslegung des Art. 8 EMRK wird vom EGMR meines Erachtens viel zu eng ausgelegt: es wird niemandem das Familienleben verboten, der Familie steht es frei, die Konsequenzen des Verhaltens des Vaters mitzutragen und ihn zu begleiten. Sie darf dabei selber entscheiden, ob sie das will. Er würde nicht in Kriegsbiet verwiesen, in Bosnien ist ein Menschenwürdiges yleben auch für Kinder möglich. Die dürften auber auch in de CH bleiben...
      5 0 Melden
  • dä dingsbums 29.06.2016 21:16
    Highlight Ausländer, Vorbestraft, Sozialhilfeempfänger, Muslim, Scharia, Kopftuch....BINGO!

    In diesem Artikel haben wir wirklich alles was es braucht für eine sehr, sehr hitzige Diskussion. Erfreulich zu sehen wie gesittet es bis jetzt zu und her geht. Wäre auf anderen Newsportalen nicht denkbar.

    Grosses Lob an alle.
    106 12 Melden
    • Meieli 30.06.2016 08:17
      Highlight Bingo Bingo! 😠
      2 2 Melden
  • Wilhelm Dingo 29.06.2016 21:07
    Highlight ab nach Bosnien, dort ist alles besser.
    115 9 Melden
    • Veles 30.06.2016 05:48
      Highlight Glauben Sie mir, dort wollen sehr viele solche fanatischen Exemplare nicht. Die Rede ist jetzt nicht nur von katholiken oder Orthodoxen.
      Lieber irgendwo auf eine Insel, weit weg von der bösen westlichen Welt mit Gleichgesinnten, wo sie in Ruhe die Sharia ausleben können.
      25 1 Melden
    • Wilhelm Dingo 30.06.2016 07:00
      Highlight @Veles: Sie haben recht, ich gönne es Bosnien wenn sie solche Leute nicht in ihrem Land haben.
      6 0 Melden
  • Meieli 29.06.2016 20:57
    Highlight Alt bekannte unglaubliche Geschichte.... Da darf man gar nicht daran denken "was wenn eine Schweizerfamilie in einem anderen Land wäre... Kopfschüttel! Seit 17 Jahren in der Schweiz, Sozialhilfeempfänger... Im Knast hat er es gut, Busse wird ja eh vom Staat bezahlt... Tolle unendliche Geschichte😠 die diesem bockigen Mann offensichtlich nichts zu schaden bringt, bloss unserem ärger und Portemonnaie, was solls, viel zu tolersnte gute Schweiz halt!
    105 10 Melden
    • MaxM 30.06.2016 02:45
      Highlight Also wenn er 1990 kam, dann sind es 26 Jahre. Lies: Sozialisiert wurde er, als er mit 13-14 hierher kam, mehrheitlich in der Schweiz. Ehrlich gesagt, wundert es mich immer, wie das funktionieren kann: Isoliert von der einheimischen Bevölkerung ist er kaum aufgewachsen.
      14 2 Melden
    • AdiB 30.06.2016 07:37
      Highlight ist er bestimmt nicht. hat bestimmt gekifft gesoffen und alles durchgemacht. die meisten wurden nur durch die islamhetze die vorallem nach dem 11 september los ging so extrem. kenne haufen solcher muslime.
      6 9 Melden
    • Baccara 30.06.2016 12:54
      Highlight Meine - muslimische serbische sehr freiheitlich in der CH aufgewachsene - Freundin sagt zu dem Thema: Sehr oft sind gerade migrierte Menschen sehr an ihren alten Traditionen verhaftet und halten daran fest. Weil sie keine rechten Wurzeln mehr haben - sie gehören weder im neuen Land dazu noch zurück ins alte Land.
      2 0 Melden
    • MaxM 30.06.2016 18:40
      Highlight Ja, das schon. Aber soll es eientlich für einen 13jährigen nicht einfacher sein? Oder wurde er damals von seinen Eltern derart stark beeinflusst?
      0 0 Melden
  • Der Rückbauer 29.06.2016 20:55
    Highlight ...der einschlägig vorbestrafte Mann.... raus!
    92 12 Melden
    • Meieli 29.06.2016 21:04
      Highlight 👍🏼 Korrekt! Das einzig richtige nach sage und schreibe 17 Jahren in der viel zu guten Schweiz und dermassen unanpassungsfähig..!!!???!!!
      66 8 Melden
  • Chili5000 29.06.2016 20:53
    Highlight Unfassbar was sich dieser Landsman hier leistet. Mir tun die Kinder echt leid, sie werden leider mit seinem kranken Weltbild aufgezogen. Ich kenne so viele Bosnier und Albaner die hier ganz normal leben und deren Glaube eine untergeordnete Rolle spielt. Es macht mich traurig das solche Menschen wie dieser Herr nur weitere Munition für Fremdenfeindlichkeit liefern. Obwohl sich die grose Mehreheit viel Mühe gibt sich anzupassen! ✌️
    159 4 Melden
  • Tropfnase 29.06.2016 20:48
    Highlight Nicht Gesellschaftskompatibel. In Bosnien ist es doch auch schön bye bye
    86 3 Melden
  • yoh 29.06.2016 20:29
    Highlight Mir tun einfach diese Kinder leid...
    88 7 Melden
  • Spooky 29.06.2016 19:56
    Highlight "Lieber gehe er ins Gefängnis, als dass er seine Glaubensregeln breche."

    Dann sollte man den Test machen: Ab in den Knast mit dem Familienvater. Andere müssen auch in den Knast. Mal sehen, ob es der gute Mann ernst meint, oder ob er nur ein grosses Maul hat.
    110 4 Melden
    • Meieli 29.06.2016 21:00
      Highlight Er war ja bereits schon mal im Knast, und dort hätte er es ja gut gehabt - steht im 20 minuten! In meinen Augen: Ausschaffen ist nach 17 jahren das einzige richtige! Oder kämen wir Schweizer auf die idee uns in einem fremden Land so daneben zu verhalten???
      52 13 Melden
    • allesklar 29.06.2016 21:24
      Highlight naa, also für jeden einzelnen schweizer würde ich jetzt als letzter die hand ins feuer legen
      57 6 Melden
    • MaxM 30.06.2016 02:47
      Highlight @Meieli
      Seit dem ich weiss, dass es SVP Kapstadt gibt und man bei +40°C Fondue essen kann, bin ich mir nicht so sicher, dass es bei den Schweizern immer anders funktioniert.
      15 14 Melden
    • Meieli 30.06.2016 07:25
      Highlight Grundaätzlich könnten wir uns sowas ganz bestimmt niemals leisten unseren glauben so durchsetzen zu wollen...., nicht daran zu denken wie unsere kinder geplagt würden im Ausland...
      2 3 Melden
    • Meieli 30.06.2016 07:28
      Highlight Aber ja, lassen wir den doch einfach!
      Meiner Meinung nach gehört im das Aufenthaltsrecht entzogen. Wer in dieser Gesellschaft leben will ohne unsere Werte zu akzeptieren, ohne sich an das Gesetz zu halten und dann noch auf Kosten des Staates lebt, darf das Land gerne wieder verlassen.
      7 2 Melden
  • Ignorans 29.06.2016 19:45
    Highlight Ich sehe nicht ganz ein, was die Klage bringt. Er wird uneinsichtig bleiben und Geld hat er ja eh nicht... Solange man die Kinder ihm nicht wegnehmen kann, sehe ich nur politische Motive.
    19 61 Melden
    • JuliaParadis 29.06.2016 19:49
      Highlight Leider hat deine Aussage was... man müsste beim aufenthaltsstatus ansetzen
      69 7 Melden
    • wonderwhy 29.06.2016 20:55
      Highlight Man kann ja eh nichts machen, dann lassen wir den doch einfach?
      Meiner Meinung nach gehört im das Aufenthaltsrecht entzogen. Wer in dieser Gesellschaft leben will ohne unsere Werte zu akzeptieren, ohne sich an das Gesetz zu halten und dann noch auf Kosten des Staates lebt, darf das Land gerne wieder verlassen.
      64 2 Melden
    • JuliaParadis 29.06.2016 21:01
      Highlight Und wie schafft das Volk das?
      3 0 Melden
    • wonderwhy 29.06.2016 21:16
      Highlight Es ist nicht Volkes Aufgabe den Mann auszuweisen. Dafür haben wir entsprechende Institutionen und geltendes Recht das man nur anwenden muss.
      25 1 Melden
    • Flunderchen 29.06.2016 21:20
      Highlight Die lieben Politiker in Bern trauen sich ja eh nicht.
      18 14 Melden
    • wonderwhy 29.06.2016 21:30
      Highlight Müssen Sie sich auch nicht, die Kantone machen das.
      31 1 Melden
    • JuliaParadis 29.06.2016 21:49
      Highlight Daher ja meine Frage nach dem Volk... Die Institution schafft das nicht
      8 10 Melden
  • JuliaParadis 29.06.2016 19:43
    Highlight -1-Prinzipiell ist mir egal wer hier wohnt und woher er kommt, welcher Kultur und Religion jemand angehört. Ich finde es sogar sehr wertvoll verschiedene Kulturen in einem Land zu haben. Dazu gehört viel Offenheit derer die ursprünglich hier lebten aber auch jener die neu dazu kommenden.
    53 20 Melden
    • JuliaParadis 29.06.2016 19:47
      Highlight Aber nur Sicherheit haben wollen ohne sich zu integrieren ist einfach nicht möglich.
      Ich steh auf multikulti und habe selber mehrere Jahre in Afrika gelebt. Aber es geht nicht unbedingt. Es bedarf viel Arbeit. Und willen.
      Der Vater im Artikel ist leider kein sehr gutes Beispiel für geglückten multikulturalismus
      84 4 Melden
  • Gaspadin 29.06.2016 19:20
    Highlight Beim nächsten Mal: Aufenthaltsbewilligung nicht verlängern!
    Solche Saboteure unserer Eintracht der vielen Kulturen sind nicht willkommen.
    135 9 Melden
    • Bijouxly 29.06.2016 19:37
      Highlight Oder Sozialhilfe kürzen. Dann muss er sich einen Job suchen und sich zwangsläufig irgendwo unterordnen. Täte wohl auch nicht schlecht.
      101 8 Melden
    • Flunderchen 29.06.2016 21:25
      Highlight Der Typ stellt sich dann halt bei der Arbeit blöd an oder lässt sich krank schreiben, der kennt alle Möglichkeiten und wenn man das Geld komplett kürzt, leiden die Kinder. Vor die Wahl stellen, integrieren oder verschwinden.
      47 1 Melden
    • saco97 29.06.2016 23:16
      Highlight Auch dann leiden die Kinder...
      3 9 Melden
    • Gaspadin 29.06.2016 23:44
      Highlight saco97: Na und? Sollen alle Verbrecher-Väter Straffreiheit geniessen, damit seine Kinder nicht ohne ihren Vater aufwachsen müssen, weil er sonst im Gefängnis sässe? Sicher nicht!
      Dito gilt diesem Fall. Wer sich nicht integrieren und unserer Ordnung unterwerfen will, der verwirkt seinen Anspruch auf die Aufenthaltsbewilligung. Das muss nicht automatisch auch für seine Kinder und seine Frau gelten. Wenn die Familie zusammenbleiben will, so kann sie das in Bosnien. Andernfallĺs verreist nur der Vater.
      16 0 Melden
    • saco97 30.06.2016 00:11
      Highlight Und woher wollen wir wissen, was die Kinder wirklich wollen? Der Vater wird sie kaum selber entscheiden lassen. Und die Mutter scheint ja entweder auch nicht intehrationswilliger zu sein, oder sie muss sich einfach ihrem Mann fügen...
      6 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 30.06.2016 02:03
      Highlight Im Fall Kilchberg hat man es ziemlich locker geschafft,eine voll integrierte Familie,nicht vorbestraft,nicht vom Sozi abhängig,auszuschaffen! Warum schmeisst man die integrierten raus und behält solche,letztendlich gefährlichen Individuen,die uns alle eh nur auf der Tasche liegen...und dies ewig...und nur für Unruhe sorgen? Ausserdem sind es genau die,welche das Feindbild "Ausländer" zementieren! All die Integrierten dürfen unter solchen Inegrations-Resistenten dann leiden. Kein Grund hier zu bleiben..Adieu und Tschüss!
      26 0 Melden
    • poga 30.06.2016 08:50
      Highlight @peperoni genau dass ist ja das Problem an unseren Gesetzen. Einen Tatbestand der Nicht Integrierbarkeit gibt es nicht. Dafür kann sich dieser Querulant hinter seiner Familie verstecken. Gleichzeitig muss der Staat für Ihn aufkommen. Die Verlierer sind die Steuerzahler, die Töchter und die integrierten Ausländer. Und kein Gesetz schützt die obengenannten.
      2 0 Melden
    • Gaspadin 30.06.2016 13:43
      Highlight @piga: Es braucht nicht unbedingt einen erfüllten Straftatbestand.
      Eine Aufenthaltsbewilligung kann widerrufen werden, wenn im Bewilligungsverfahren falsche Angaben gemacht wurden, wenn Konflikte mit dem Gesetz vorliegen, wenn schwerwiegend gegen die öffentliche Sicherheit und Ordnung verstossen wurde, oder wenn dauerhafte Abhängigkeit von der Sozialhilfe vorliegt.
      So regeln es geltende Gesetze und Verordnungen.
      Die Behörden dürften härter durchgreifen, wenn sie denn wollten.
      2 0 Melden

30‘000 Menschen stehen auf einer schwarzen Liste, weil sie die KK-Prämien nicht zahlen

Aktuelle Zahlen zeigen das Ausmass säumiger Prämienzahler in der Schweiz. Der Berner Gesundheitsökonom Heinz Locher kritisiert die schwarze Liste scharf und sagt, die Idee des Krankenversicherung-Obligatoriums werde mit der Massnahme «völlig zerstört».

Seit 2012 führen mehrere Kantone schwarze Listen. Darauf landet, wer seine Prämien nicht zahlen kann oder mit der Bezahlung in Rückstand gerät. Zahlt der Betroffene trotz Betreibung nicht, wird er gemäss Krankenversicherungsgesetz (KVG) auf eine schwarze Liste gesetzt. Das gilt aber nur für jene neun Kantone, die solche schwarzen Listen eingeführt haben. Denn das Gesetz überlässt diesen Entscheid den Kantonen. Dazu gehören etwa Aargau, Solothurn, Luzern, St. Gallen und das Tessin. …

Artikel lesen