Schweiz
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600'000 Franken Sozialhilfe –radikaler Imam lebt vom Staat

23.08.17, 07:58 23.08.17, 09:11


In einer Moschee in Biel schürt ein Imam Hass gegen Andersgläubige. Der Mann predigt die Abkehr vom Schweizer Rechtsstaat und die Abgrenzung von der westlichen Gesellschaft. Er bezieht laut Tages-Anzeiger  Sozialhilfe.

«Oh, Allah, ich bitte dich, die Feinde unserer Religion zu vernichten, vernichte die Juden, die Christen und die Hindus und die Russen und die Schiiten. Gott, ich bitte dich, sie alle zu vernichten und dem Islam seinen alten Ruhm zurückzugeben.» Dieses Gebet predigt der 64-jährige Abu Ramadan gelegentlich in der Bieler Ar'Rahman-Moschee, schreibt der «Tages-Anzeiger». 

Der Imam, Abu Ramadan kam Ende 1998 als libyscher Flüchtling in die Schweiz. Sein Asylgesuch wurde gutgeheissen. Heute besitzt er eine C-Bewilligung, also ein unbeschränktes Aufenthaltsrecht. Der Rentner ist schon fast 20 Jahre im Kanton Bern wohnhaft, spricht jedoch kaum Deutsch oder Französisch. 

Laut «Tages-Anzeiger» lebe der Imam seit wenigen Monaten vom vorzeitigen Bezug einer AHV-Rente in Verbindung mit Ergänzungsleistungen und dies obwohl er nie über längere Zeit gearbeitet habe. Seit 2000 ist der gebürtige Libyer in Nidau bei Biel wohnhaft. Dort habe er von 2004 bis Anfang 2017 vollumfänglich von der Sozialhilfe gelebt, im Gesamtbetrag von nahezu 600'000 Franken.

Der Anwalt von Abu Ramadan antwortete auf die Konfrontation mit dem «Tages-Anzeiger» und der «Rundschau» von SRF, dass der Imam seine Freitagspredigten unentgeltlich halte. Der Imam reiste jedoch des Öfteren mit einem ­Genfer Reisebüro nach Mekka und Medina. Dazu antwortete sein Anwalt dem «Tages-Anzeiger», dass ihm für Pilgerfahrten nur die Reisekosten vergütet würden.

«Historisches Verbrechen»

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

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236
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236Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Radesch 24.08.2017 10:28
    Highlight Das dieser Typ ca. 3500 CHF Sozialhilfe pro Monat erhalten hat kann eigentlich nur ein Administrativer Fehler sein...

    Als meine Eltern damals in die Schweiz flohen, hat die Sozialhilfe wirklich nur für Essen, Kleidung und die laufenden Kosten gereicht.

    Da haben schlicht und ergreifend unsere Behörden versagt. Wofür haben wir denn das NDG und andere Gesetze, wenn sie nicht genutzt werden?
    29 0 Melden
    • edögähn 27.08.2017 16:03
      Highlight ich habe gegen das NDG gestimmt genau aus dem grund. es passiert einfach nichts! diesen imam-nichtsnutz sollte man hochkant rausschmeissen! sauerei sowas!
      2 0 Melden
    • Radesch 27.08.2017 19:50
      Highlight Ja sehe ich genauso. Wenn man aber dieses Gesetz schon hat, dann sollte man es nutzen.
      3 0 Melden
  • Radesch 24.08.2017 10:23
    Highlight Diese Hasspredigten gegen andere Religionen und Nationalitäten sind verfassungsfeindlich. Fertig - Punkt! Ob dieser Typ Moslem, Flüchtling, Faschist oder der Osterhase ist, kann mir egal sein. So jemand hat es nicht verdient unsere Privilegien zu geniessen.

    Das hat auch nichts mit "SP oder SVP ist schuld!" zu tun. Der gehört nach Hause geschickt und fertig. Dort kann der von mir aus sowas labern, aber nicht hier in der Schweiz!

    Meine Eltern sind ja auch Moslems und denen kämen solche nicht mal im Traum in den Sinn. Die üben ihre Religion für sich aus, wie ca. 90% der restlichen Moslems auch.
    34 1 Melden
  • TheMan 23.08.2017 20:25
    Highlight Er hat seinen Asylstatus verloren berichtet 20min
    21 1 Melden
    • 足利 義明 Oyumi Kubo 23.08.2017 21:12
      Highlight Und jetzt? bekommt er Psychotherapie?
      30 1 Melden
    • MaskedGaijin 24.08.2017 00:55
      Highlight Leider wird er wohl trotzdem nicht ausgeschafft.
      20 1 Melden
    • Ms. Song 24.08.2017 08:26
      Highlight Zitat : "Heute besitzt er eine C-Bewilligung, also ein unbeschränktes Aufenthaltsrecht.". Der Mann hat schon lange keinen Asylantenstatus mehr, sondern eine C-Bewilligung. Liest hier eigentlich auch jemand die Fakten, oder empört ihr euch einfach? Der Typ ist auch kein Iman, sondern einfach ein alter Mann, der ab und zu in seiner Moschee rumlaabert. Das ist ein gewaltiger Unterschied. Der Fall ist schlimm, aber es wäre trotzdem wünschenswert, dass man bei den Fakten bleibt
      3 18 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pisti 23.08.2017 18:08
    Highlight Wo bleibt eigentlich der Kommentar von der IZRS Expertin Seraina? Sonst ist Sie ja stets zur Stelle um Gewalttaten von Muslimen zu relativieren. Hier ist der Fall wohl zu offensichtlich.
    Und Frau Sommaruga soll endlich etwas tun, schliesslich wurde eine pfefferscharfe Umsetzung der Ausschaffungs-Initiative versprochen. Solche Leute sind eine Gefahr für die innere Sicherheit und gehören sofort des Landes verwiesen.
    53 7 Melden
    • Ms. Song 24.08.2017 08:33
      Highlight Gewalttat? Der Typ bittet seinen imaginären Gott darum, Leute zu töten. Das ist einfach ziemlich verrückt, aber keine Gewalttat. Er motiviert auch niemanden dazu, Leute umzubringen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass das keine Straftat ist. Beten kann man eigentlich, was man will. Auch wenn es natürlich unter alles "Piep" ist, dass er sich unseren Tod wünscht, aber hier lebt. Das geht aus menschlicher Sicht GAR NICHT. Strafrechtlich ist es jedoch wahrscheinlich ok.
      1 22 Melden
  • Imfall 23.08.2017 16:45
    Highlight Nicht das ich diesen Extremist in Schutz nehmen möchte, aber 600'000 in 13 Jahren sind nicht sooo viel...

    (46,153 pro Jahr / 3846 pro Monat)

    Aber das andere verkauft sich sicher besser 😉
    11 71 Melden
    • MaskedGaijin 23.08.2017 17:51
      Highlight 3846 pro Monat für einen Hassprediger, der im verhassten Westen Asyl erhält und zum töten von Juden, Christen, Hindus und Russen aufruft, sind 3846.- zu viel.
      53 2 Melden
    • Asmodeus 23.08.2017 18:01
      Highlight Wobei man davon ausgehen darf, dass der Grossteil davon für Miete, Krankenkasse etc. drauf geht.
      5 46 Melden
    • Burdleferin 23.08.2017 18:19
      Highlight 3846.- sind viel mehr als die meisten Sozhilfbezüger kriegen. Warum?
      46 2 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Arthur Sunil 23.08.2017 15:32
    Highlight Wie lange schon hat dieser Imam seinen Hass gepredigt? Wie viele haben seine Predigten gehört? Und wie davon haben die Behörden oder wenigstens die Medien informiert?
    37 1 Melden
  • dath bane 23.08.2017 15:03
    Highlight Sozialhilfe ist bloss ein Kredit vom Staat, den man auch wieder zurück zahlen muss. Und das ist kein Problem, weil unsere Wirtschaft scharf ist auf 64-jährige Arbeitslose. Ich sehe auch, wie die ganzen Rechtspopulisten getriggert ihre Meinung sagen. Dabei wären die Asylanten wohl am heftigsten gegen einen Kerl, der unter dem Vorwand von Verfolgung hier nur extremismus verbreitet und ihren Ruf zerstört. Den hätte man nicht aus Mekka wieder einreisen lassen dürfen!
    25 32 Melden
  • Stachanowist 23.08.2017 14:04
    Highlight Im Weltbild der radikalen Muslime ist das keine Doppelmoral, sondern Teil der Strategie: Man schwächt den ungläubigen Staat, indem man ihn aussaugt. So lässt sich Schmarotzerei als Widerstand verkaufen.
    115 3 Melden
  • Angelo C. 23.08.2017 13:04
    Highlight Da sieht man wieder mal unüberbietbar, was wir für ein birnenweiches Land geworden sind - und wir wissen, welcher politischen Richtung wir all diesen groben Unfug zu verdanken haben 😣! Einfach nur widerlich und krank.

    Habe seit längeren Jahre einen gut integrierten serbischen Freund, der in Zürich ein eigenes Geschäft betreibt. Sein Kommentar zur Sozialhilfe und zum ausufernden Asylwesen, die er seit Jahren bei unseren Treffs massiv, manchmal aber auch nur grinsend kritisiert:

    "Ihr seid wirklich nicht ganz dicht und wisst offensichtlich nicht, was ihr euch mit all diesem Nonsens antut 🙄!"
    96 25 Melden
    • Asmodeus 23.08.2017 13:44
      Highlight "und wir wissen, welcher politischen Richtung wir all diesen groben Unfug zu verdanken haben 😣! "

      Da die Regierung grösstenteils aus SVP, FDP und CVP besteht...
      45 81 Melden
    • RETO1 23.08.2017 15:00
      Highlight die SVP ist die einzige Partei die solchen Irrsinn bekämpft
      und die linken bekommen nicht genug Sozialstaat
      69 21 Melden
    • Sapere Aude 23.08.2017 16:32
      Highlight Anhand der Mehrheitsverhältnisse wohl die bürgerlichen Parteien. Bestes Beispiel dafür, Christoph Blocher, der ein Rücknahmeabkommen mit Algerien abgeschlossen hat, welches wirkungslos ist.
      19 25 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • silverstar 23.08.2017 13:03
    Highlight Die zunehmende Abwesenheit des Christentums, im Westen, ist zwar zu begrüßen, es zeigt sich aber nun auch der Nachteil.
    Wir sind dekadent geworden und können uns nicht mehr zu Wehr setzten, gegen eine, unserer Kultur feindlich gesinnten Religion.
    80 14 Melden
  • Lumpirr01 23.08.2017 12:56
    Highlight Der Iman lebt nach dem Grundsatz: Die Basis für mein Leben sollen skrupellos die Ungläubigen bezahlen, welche ich vernichten möchte!

    Er hat aber noch nie überlegt: Wenn ich meinen Wirt vernichte, wie soll ich dann als Parasit überhaupt überleben können??
    94 2 Melden
    • Oxymora 23.08.2017 17:45
      Highlight Sehr gelungener Kommentar.

      Allerdings ist der Wirt demokratisch organisiert und wählt auch Volksvertreter, die Religion für eine Wissenschaft oder eine Rasse halten, die es nicht schaffen Staat und Religion zu trennen und Religions-Privilegien abzubauen.

      Resistentere Wirt-Linien könnten bei Wahlen bevorzugt werden, was den Befallsdruck senken würde.

      Schliesslich sind Religionen nicht stark wegen Ihren Mitgliedern, sondern weil Sie es irgendwie vollbracht haben; dass der Wirt das Gefühl hat, huch das ist Religion, die ist schützenswert.
      9 2 Melden
  • RETO1 23.08.2017 11:41
    Highlight ... und der feine Herr besucht regelmässig seine Heimat aus der er in die Schweiz geflohen ist
    ... und die Sozialhilfeindustrie floriert
    ... und wer auf solche Fälle aufmerksam macht ist Rassist
    ... und ... und ...und
    ... und die Linken werden's schon zu verharmlose wissen
    ... und mir kommt die Galle hoch
    142 30 Melden
    • atomschlaf 23.08.2017 12:35
      Highlight "und wer auf solche Fälle aufmerksam macht ist Rassist"

      Wenn ich mir die Kommentare hier oder auch auf tagesanzeiger.ch anschaue, dann ist dies ausser bei ein paar wenigen notorischen Ultralinken nicht der Fall, es dominiert ganz klar die Empörung.

      Allerdings wird der grosse Teil der Empörten gleich wieder den Schwanz einziehen, wenn es konkret darum geht, Gesetze zu verschärfen um solche Fälle in Zukunft auf rechtsstaatlichem Weg zu verhindern!
      Da kommen dann wieder hunderttausend Bedenken, weil vielleicht irgend jemand zu Unrecht nicht aufgenommen und staatlich voll versorgt werden könnte
      61 5 Melden
    • Sauäschnörrli 23.08.2017 12:58
      Highlight Punkt 1, wenn Sie sich auf Mekka und Medina beziehen. Diese Städte liegen in Saudi Arabien, er ist Lybier.
      Punkt 2-5, gebe ich Ihnen Recht.
      Punkt 6, lieber Ihnen als mir.
      8 14 Melden
    • Lichtblau 23.08.2017 20:56
      Highlight Ja, es scheint, als wäre der Hassprediger jetzt eine Hassfigur, die Relativierer sind leiser geworden. Und das wird sich nach der Ausstrahlung der Rundschau - genau jetzt - noch potenzieren.
      6 1 Melden
  • Reto Disk 23.08.2017 11:35
    Highlight Müsste ich in einem anderen Land Asyl beantragen - und dieses dann auch erhalten - so würde ich mich im Gegenzug ernsthaft bemühen, zu arbeiten, Steuern und Sozialabgaben zu zahlen.

    Das sind meine ganz persönlichen ethischen Massstäbe. Ich dachte immer, dass der Staat das ähnlich sieht.

    Nun denn. Ich bin lernfähig und mittlerweile am googeln, wie ich mich die nächsten 10-15 Jahre vom Staat durchfüttern lassen kann. Wieso arbeiten? Oder etwas zur Gesellschaft beitragen?
    83 9 Melden
  • Tschakkaaa! 23.08.2017 11:17
    Highlight Das Geld, welches Christen, Juden, Hindus etc. sich mühsam erarbeiten um seine erbärmliche Existenz zu finanzieren, scheint ihn nicht zu stören. Dazu fallen mir nur noch politisch unkorrekte Wörter ein die ich hier nicht schreiben darf...😡
    134 2 Melden
    • Tschakkaaa! 23.08.2017 20:19
      Highlight Nein nicht per Zufall, mit Absicht. Denn in seiner Aufzählung welche Menschen man ausrotten solle, hat er auch mit Absicht die Muslime ausgelassen....
      Ich habe vollen Respekt für alle Menschen die wissen wie man sich benimmt und nicht Hass gegen andere predigen. Ob Muslime, Atheisten odere andere!
      13 2 Melden
  • Snowy 23.08.2017 11:10
    Highlight Manchmal frage ich mich wirklich, ob wir es einfach verdient haben ausgenommen zu werden.
    So unfassbar dämlich wie wir uns anstellen.

    Jemand, der so etwas predigt muss per sofort des Landes verwiesen werden. Scheissegal wie die Situation in seinem Herkunftsland aussieht. Wirtschaftliche Mittel um Druck auszuüben auf diese Länder gäbe es zur Genüge. Zur Not könnte man sogar noch Geld überweisen für jede Rücknahme - immer noch billiger als jahrelange Sozialhilfe.
    107 4 Melden
  • Roterriese 23.08.2017 10:56
    Highlight Wird die JUSO und Tamara Funicello hier auch aktiv werden, wie bei Erich Hess und seinem Negerspruch? Oder ist hier alles nur halb so schlimm?
    141 17 Melden
    • EvilBetty 23.08.2017 12:43
      Highlight Habe ich mich auch gerade gefragt ob hier nicht die Rassismusstrafnorm greift. Da er aber nicht dazu aufruft jemanden zu töten, sondern lediglich seinen imaginären Freund darum bittet, denke ich dass die rechtliche Handhabe fehlt. Moralisch und ethisch ausser Frage dass so jemand weg gehört, aber wir dürfen nicht Moral über Recht stellen, wo wäre denn da noch der Unterschied?
      22 12 Melden
    • Lumpirr01 23.08.2017 13:08
      Highlight Sie werden hier in diesem (möglicherweise missbräuchlichem?) Fall nicht aktiv werden, weil nur ein geringer Teil der Steuereinnahmen für den finanziell zu unterstützenden Imans von linker Seite stammt. Es würde ja einem bekannten linken Anliegen widersprechen, eine Umverteilung des Geldes von Reich zu Arm wo immer möglich anzustreben........
      22 13 Melden
    • silverstar 23.08.2017 13:08
      Highlight Nein,
      ...für die JUSO und Tamara Funicello ist dies überhaupt nicht schlimm.
      Eigentlich existiert es gar nicht.
      57 13 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ms. Song 23.08.2017 10:30
    Highlight In der Schweiz gilt die Meinungsfreiheit und gültige Sozialhilfegesetze. Wir können Sozialhilfe, AHV und co nicht von den politischen Meinungen der Empfäger abhängig machen. Überlegt doch mal, wo das hinführen könnte. Die Partei, die gerade die Mehrheit hält, schliesst dann einfach die Anhänger der Gegenseite von Sozialleistungen aus? Nach dem Motto "sorry, Sie erhalten nichts, da Sie vor 5 Jahren "XY" gewählt haben". Mir geht es auch gegen den Strich, dass solche Leute hier leben dürfen und dann auch noch auf Allgemeinkosten. Die Aufenthaltsbewilligung sollte in solchen Fällen entzogen werden
    77 17 Melden
    • aglio e olio 23.08.2017 12:17
      Highlight Danke für diesen sachlichen Kommentar.
      So geht konstruktiver Meinungsaustausch.
      24 4 Melden
    • inmi 23.08.2017 12:45
      Highlight Aufruf zur Gewalt und Rassismus werden in der Schweiz nicht vom Meinungsfreiheit gedeckt.

      Wenn "vernichte die Juden, die Christen und die Hindus und die Russen und die Schiiten" nicht rassistisch ist, was dann?
      42 1 Melden
    • Balikc 23.08.2017 13:35
      Highlight @inmi: Das ist richtig, jedoch muss das strafrechtlich verfolgt werden, nicht über einen willkürlichen Entzug der Existenzgrundlage wie gewisse hier fordern.
      12 9 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sageits 23.08.2017 10:27
    Highlight Ich weiss was ich heute Abend um 20.50 Uhr tun werde: Rundschau ansehen.

    Die haben zusammen mit dem Tagesanzeiger.ch/Newsnet die Story recherchiert.

    Eventuell gibt es ja ein paar Stellungsnahmen von der Seite der Regierung oder vom Amt. On verra...
    44 2 Melden
  • Karl33 23.08.2017 10:25
    Highlight In einer Willkommenskultur haben eben auch solche Menschen Anspruch auf Asyl und später Sozialhilfe.
    28 22 Melden
    • RETO1 23.08.2017 12:36
      Highlight leider
      27 1 Melden
  • Rotbeisser 23.08.2017 10:23
    Highlight Jeder darf seinen Gott anbeten, wie er will. Auch wenn er Sozialhilfeempfänger ist.
    7 63 Melden
    • heul doch 23.08.2017 12:43
      Highlight anbeten und predigen sind nicht dasselbe... wie er seinen glauben privat auslegt ist mir schnuppe. wenn er hingehen andere radikalisiert und gegen andere religionen/ethnien hetzt hat er sein aufenthaltsrecht verwirkt. seine freiheit hört da auf wo die der anderen beginnt. wenn jeder sich diese einfache regel zu herzen nimmt wären wir alle besser dran
      35 0 Melden
    • Snowy 23.08.2017 13:10
      Highlight Von mir aus darf er auch das Flying Spaghetti Monster anbeten (wär mir einiges sympathischer aber Offtopic) aber er darf for fuck sake nicht zum Hass und zur Tötung von Ungläubigen aufrufen. Auch nicht wenn es in seinem Steinzeit-Buch drinn steht.
      39 0 Melden
    • Rotbeisser 23.08.2017 15:26
      Highlight Wenn jemand Gott um die Vernichtung seiner Feinde anbetet, dann ist das kein Aufruf zu Mord.
      Denn kein Mensch kann sich anmassen, Gottes Werk zu verrichten.
      Einfacher gesagt: Gott ist eine fiktive Person. Also ist es ein fiktiver Mordaufruf, und damit legal.
      Aber vielleicht war mit "Feinde vernichten" gemeint "mache Glaubensbrüder aus ihnen!". Ein ganz frommer Wunsch.
      3 14 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Rabbi Jussuf 23.08.2017 10:18
    Highlight Einer mehr von diesen "Einzelfällen"!
    Und einen Anwalt hat er auch noch!
    Wer den wohl bezahlt?
    143 13 Melden
    • Maracuja 23.08.2017 11:06
      Highlight Einzelfall? Da kommt mir folgendes aus einem alten Buch in den Sinn: E interviene di questa come dicono e' fisici dello etico, che nel principio del suo male è facile a curare e difficile a conoscere, ma, nel progresso del tempo, non l'avendo in principio conosciuta né medicata, diventa facile a conoscere e difficile a curare (Il principe, Machiavelli). Leider haben sich "Einzelfälle" so ausgebreitet, dass sie leicht zu erkennen, aber aufgrund der Menge immer schwieriger zu bekämpfen sind.
      21 5 Melden
  • word up 23.08.2017 10:15
    Highlight wtf!!! wenn man schon weiss, dass der solche wörter predigt, dann soll man auch etwas dagegen tun!!!
    97 1 Melden
  • Scaros_2 23.08.2017 10:14
    Highlight Ich mache dem Typ keinen Vorwurf. Ich wünsche zwar das man ihn des Landes verweist aber gleichzeitig bin ich stocksauer auf unser Rechtssystem das so was überhaupt zulässt und niemanden die Alarmglocken läutet. Es ist beschämend das so was überhaupt passiern kann.
    124 8 Melden
    • Scaros_2 23.08.2017 12:17
      Highlight Ja ist ja so. Ersetze den Iman gegen einen Faulen Schweizer und die Empörung wäre nicht annähernd so gross. Wetten? Es ist egal wer der nutzniesser ist. Wenn es möglich ist, auf legitime Art und Weise vom Staat über eine halbe MIllion Franken zu kassieren und nebenbei noch viel Bullshit machen zu können stelle ich mir ernsthaft die Frage ob unser System nicht grosse und fahrlässige Lücken aufweisst. Dabei ist es ehrlich gesagt sekundär wer die Person ist die Profitiert. Natürlich muss man auch gegen sie vorgehen - klar. Aber eben. Ich sehe das Potential im Systemoptimierung höher.
      4 13 Melden
  • smoking gun 23.08.2017 10:08
    Highlight Der Mann hat ein Recht auf Sozialhilfe. So wie jeder Ausländer mit Aufenthaltsbewilligung auch. So ist nun mal das Gesetz und es ist Aufgabe der Politik, da Korrekturen vorzunehmen. Wenn er zur "Vernichtung" von Andersgläubigen aufruft, ist es die Aufgabe des Staatschutzes, dem Typen auf die Finger zu schauen und nicht das Sozialamt.

    Für alle Schweizer, die Sozialhilfe beziehen, ist die jetzige Situation äusserst prekär. Sie müssen beim Sozialamt um jeden Franken kämpfen und Schikane ist an der Tagesordnung. Viele Schweizer Sozialhilfebezüger fühlen sich vom Staat zu Recht verarscht.
    120 9 Melden
  • Maracuja 23.08.2017 10:07
    Highlight Immer wieder erstaunlich wie unterschiedlich anerkannte Flüchtlinge im Gegensatz zu anderen Migranten behandelt werden. Ich kannte u.a. eine vom Ehemann verlassene anständige Frau mit B- Bewilligung, die die Schweiz mit ihren 2 kleinen Kindern verlassen musste, nachdem sie ihre Stelle verlor und innerhalb der gesetzten Frist keine neue fand. Diesem Mann gehört die Aufenthaltsbewilligung unverzüglich entzogen, genauso dringend ist es jedoch, dass gegen den Verein vorgegangen wird, der diesen Hassprediger in seiner Moschee auftreten liess.
    101 1 Melden
    • Hierundjetzt 23.08.2017 11:14
      Highlight Jaa Deine kann so nicht ganz stimmen.

      Anerkannter Flüchtling = Schweizer, darum auch "anerkannt".

      Waren es den die Kinder der beiden oder nur die Ihrigen? Sonst hätten die Kinder hierbleiben können

      Da Personenfreizügigkeit in der EU mit der Schweiz gilt, kam Sie daher von ausserhalb?

      Ein B so oder so zeitlich begrenzt. Joblos hast Du zudem 6 Monate (oder so) RAV Geld zu gut (für nicht Schweizer sehr sozial.)

      Auch mit einer Heirat wirst Du erst nach 5 Jahren Schweizerin. Exakt um fake Heiraten zu sanktionieren

      2 11 Melden
    • Maracuja 23.08.2017 12:18
      Highlight @Hierundjetzt

      Da Sie mir dreist Lügen unterstellen, noch mehr Details: Ehemann EU-Bürger, Frau als Familiennachzug (von ausserhalb EU) geholt, Kinder gemeinsam, Ehemann verlässt sie und geht zurück nach EU. Sie hat Job, bleibt in CH, Kind schwer krank, verliert Job und findet keinen neuen. Anerkannter Flüchtling ungleich Schweizer (Sie verbreiten in Ihrem Beitrag Lügen), sondern zuerst B- später dann C-Bewilligung. Die Umwandlung B- in C-Bewilligung läuft bei anerkannten Flüchtlingen anscheinend aber auch, wenn arbeitslos und integrationsunwillig. Das ist nicht fair!
      11 0 Melden
  • .:|Caballito de Mantequilla|:. 23.08.2017 09:59
    Highlight Mit fällt einfach auf: je radikaler ein Islamist, umso wahrscheinlicher dass er niemals einer Erwerbstätigkeit in CH nachgehen wird.

    Eigentlich hochgradig Shizzo: Vom "ungläubigen" Staat leben und dann im gleichen Atemzug gegen die "ungläubigen" predigen.

    AUSCHAFFEN BITTE!
    122 1 Melden
    • aglio e olio 23.08.2017 12:23
      Highlight Das ist bei den meisten Radikalreligiösen so. Keine Zeit zum schaffen, da das Studium der religiösen Schriften usw. den Tag beansprucht.
      17 0 Melden
  • N. Y. P. D. 23.08.2017 09:59
    Highlight Der Imam, Abu Ramadan kam Ende 1998 als libyscher Flüchtling in die Schweiz. Sein Asylgesuch wurde gutgeheissen.

    Kleiner, aber nicht unwichtiger,
    Nachtrag :
    In seinem Heimatland war er als Islamist verschrien. Er beantragte hier Asyl. Er bekam Asyl. Er ist Imam und er fing dann an, bei uns Hasspredigen zu halten. Er spricht keine der 4 Landessprachen und er findet, alles was nicht mit der Scharia kompatibel sei, sei korrumpiert.
    88 2 Melden
    • Rabbi Jussuf 23.08.2017 11:04
      Highlight Tja, was wollte man damals machen?
      Ein Extremist, der von einem Terroristen (Ghadhafi) verfolgt wurde?
      4 18 Melden
    • N. Y. P. D. 23.08.2017 11:58
      Highlight Ganz genau. Meiner Meinung sollte das kein Asylgrund sein. Mir egal, was dieser Gaddafi mit ihm gemacht hätte.
      18 2 Melden
  • The Origin Gra 23.08.2017 09:52
    Highlight Gaddafi ist Tod, ich nehme an das er vor dessen Regime geflohen ist.

    Es gibt also keinen Grund mehr, einen Menschen der Hass Predigt und sich kaum Integriert hat, weiter Asyl und Aufenthaltsrecht zu gewähren.

    Raus mit ihm!
    97 4 Melden
    • Ms. Song 24.08.2017 08:19
      Highlight Das Problem ist, dass er nicht mehr den Asylantenstatus, sondern eine C-Bewilligung hat. Mit einer C Bewillung hat man das dauerhafte Aufenthaltsrecht und diese kann nur in Extermfällen entzogen werden.
      2 0 Melden
  • Follower 23.08.2017 09:51
    Highlight Schickt diesen etwas undankbaren Herrn, der so sehr von sich überzeugt ist bitte wieder in sein Heimatland. Vielleicht läutert ihn dann die Realität?
    129 0 Melden
  • Sharon Sharon 23.08.2017 09:47
    Highlight Ich bin echt geschockt was ich da lese, meine CH-freundin ist iv- bezügerin +erhält pro Jahr knapp 20'000.- im Jahr. Hat aber 20 Jahr gearbeitet bis sie krank wurde+kommt nicht über die runden mit dem Geld.-hier bekommt einer im Jahr fast 40'000.- ohne je etwas getan zu haben.
    Es ist echt nur zum weinen.als sie das gelesen hat, tat sie mir so megaleid. Sie braucht jetzt 2 Prothesen für ihre zähne +diese kosten 5'500.- billigste Variante +hat kein Geld dafür.Und diesem hier wird das ja sehrwahrscheinlich bezahlt.Hier läuft etwas falsch.
    Wenn ich das Geld hätte würde ich es ihr zahlen.
    138 6 Melden
    • lilie 23.08.2017 10:02
      Highlight @Sharon: Hat sie nicht Anrecht auf Ergänzungsleistungen bei so wenig Rente?
      27 4 Melden
    • Flickii 23.08.2017 10:21
      Highlight Das kenne ich leider zu gut. Meine Mutter ist über 50 und hatte es schwer einen Job zu finden. Sie war arbeitslos und wurde ausgesteuert. Sie erhielt vom Staat 2'400.-. Als sie da angerufen hat, meinte der Staatsangestellte zu ihr, dass die Tochter (also ich) verpflichtet ist, sie finanziell zu unterstützen... Ich mit meinen damals süssen 18 Jahren.. Merci Sozialstaat Schweiz, Merci!!
      29 3 Melden
    • Ms. Song 23.08.2017 10:22
      Highlight Das sind zwei unterschiedliche Fälle, die nichts miteinander zu tun haben. Zudem kann deine Kollegin Ergänzugsleistungen beantragen. Sozialhilfeempfänger erhalten auf jeden Fall weniger Geld, als IV Empfänger. Aus beruflichen Gründen kenne ich die Summen, die bezahlt werden. IV Empfänger erhalten sehr wenig, aber es ist halt eine Lebenssicherung. Die Gesellschaft schaut, dass kranke Mitglieder überleben können. Nicht mehr, nicht weniger. Das ist sehr bitter, aber in anderen Ländern erhalten Betroffene nichts und landen auf der Strasse.
      12 9 Melden
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  • Asmodeus 23.08.2017 09:43
    Highlight Und da kommen sie die ganzen Wutbürger, weil bei Blick und Gratisblick (20min) die Kommentarspalten dicht sind.

    Es ist in der Tat eine Schande, dass sich ein Hassprediger von seinem Aufenthaltsland aushalten lassen kann.

    Sozialhilfe und AHV sind Grundrechte der Schweiz und einer der Gründe weswegen es der Schweiz gut geht.
    Das ganze System wegen einiger fauler Äpfel in Frage zu stellen, wie es einige hier tun, ist jedoch hirnrissig.

    Man sollte sich lieber überlegen in der Schweiz den Strafbestand der Volksverhetzung einzuführen und gesetzlich geregelt gegen Hassprediger vorzugehen.
    78 117 Melden
    • Boston5 23.08.2017 09:59
      Highlight Tja leider sind die faulen Äpfel ansteckend...
      60 12 Melden
    • Roterriese 23.08.2017 10:08
      Highlight Den Gibt's bereit . Nennt sich Rassismusstrafnorm, die wird aber lieber auf Erich Hess und SVPler angewandt um politische Gegner mundtot zu machen und nicht auf arme Muslime. "Wer öffentlich gegen eine Person oder eine Gruppe von Personen wegen ihrer Rasse, Ethnie oder Religion zu Hass oder Diskriminierung aufruft,"
      82 13 Melden
    • Against all odds 23.08.2017 10:27
      Highlight Es geht der Schweiz nicht gut wegen der Sozialhilfe und AHV, sondern es gibt Sozialhilfe und AHV weil es der Schweiz gut geht. Als diese beiden Institutionen geschaffen wurde, ging es in erster Linie um die eigene Bevölkerung.
      Dem letzten Absatz kann ich Zustimmen.
      27 5 Melden
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  • Wilhelm Dingo 23.08.2017 09:34
    Highlight Ich bin empört! Nicht über diesen Typen sondern über unser krankes Sozialhilfesystem! Wann wachen wir endlich auf?
    79 21 Melden
    • Rabbi Jussuf 23.08.2017 10:17
      Highlight Nicht das System ist krank (auch wenn es da dringenden Restaurierungsbedarf gibt), sondern schlampige und unprofessionelle Behörden!
      55 8 Melden
    • Wilhelm Dingo 23.08.2017 10:45
      Highlight @Rabbi Jussuf: Ich sehe in diesem Fall keine Anzeichen dafür, dass irgend etwas rechtlich unkorrekt gelaufen ist. Die Behörden setzen nur das Gesetz um. Daher kann man den Behörden auch keine Schlamperie anlasten. Hast Du andere Informationen?
      12 5 Melden
    • atomschlaf 23.08.2017 11:05
      Highlight @Rabbi Jussuf: Wo haben die Behörden schlampig und unprofessionell gearbeitet?

      Nach damaliger und heutiger Rechtslage ist Verfolgung im Heimatland ein Asylgrund - sogar für Islamisten und strenggläubige Moslems die uns Ungläubige verachten oder gar hassen!
      Den politischen Willen dies zu ändern habe ich bisher nicht gesehen.

      Ebenso hat ein anerkannter Flüchtling Anrecht auf volle Sozialhilfe ohne zeitliche Begrenzung.
      Auch hier erkenne ich keinen politischen Willen zu einer Änderung.

      Es ist billig, jetzt auf die Behörden einzuschlagen, wenn man die Gesetze nicht verschärfen will.
      19 9 Melden
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  • raues Endoplasmatisches Retikulum 23.08.2017 09:23
    Highlight Die neue Glaubensgemeinschaft der Russen verehrt wohl einen muskulären Mann auf einem Bären?
    27 44 Melden
    • Mr. Winston 23.08.2017 09:55
      Highlight Wieso die Blitze?
      6 25 Melden
    • Mr. Winston 23.08.2017 16:28
      Highlight Manchmal beweisen die Blitzer schon ihre Dummheit: Ein offensichtlicher Witz wird weggeblizt, obwohl es nur eine Anspielung auf die lustige Formulierung des Imams ist, nach der es wohl eine Religion namens Russland gibt (ich vermute ja, dass er nicht gewusst hat, welcher Religion die meisten Russen angehören, und stattdessen einfach Russen gesagt hat).
      2 1 Melden
  • Boston5 23.08.2017 09:17
    Highlight Immer wieder kommen solche "Einzelfälle" ans Licht. Es ist unglaublich für was für Leute unsere Sozialhilfe drauf geht. Ich meine ein Hass-Prediger, der dazu aufruft Christen und Juden zu töten, diejenigen die seine Sozialhilfe finanzieren. Es muss dringend etwas gehen in der Sozialhilfe, dieses System ist schwer krank.
    125 8 Melden
    • Bene86 23.08.2017 09:33
      Highlight Schon erstaunlich, dass gegen ein solch rassistisches Gedanken gut die Linke nie auf die Strasse gehen würde. Gegen solche Extremisten waren die Nazis die reinsten Pausenclowns.
      68 19 Melden
    • Bene86 23.08.2017 11:11
      Highlight "Gedankengut", pardon.
      7 3 Melden
    • Silent_Revolution 23.08.2017 11:24
      Highlight @Bene86

      Zwischen Religionsgemeinschaften und Nazis sehe ich als Linker keinen Unterschied.

      Der Führerkult, die Intoleranz/Hass gegenüber Fremden (Homosexuelle oder Andersgläubige), die klare Rollenverteilung unter Mann und Frau, die Verbreitung der Ideologie und schlussendlich eine treuergebene Anhängerschaft, die für die "richtigen Gründe" gegen alles und jeden in den Krieg ziehen würde, das alles eint diese Ideologien.

      Wenn ich aber bei Religionen von Faschismus spreche werde ich stets zensiert. In der linken Szene ist in diesem Bereich Aufklärungsbedarf nicht von der Hand zu weisen.
      20 2 Melden
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  • Linus Luchs 23.08.2017 09:06
    Highlight Es gibt eine westliche Nation, die uns vormacht, wie ein solches Versagen der Migrationspolitik verhindert werden kann: Kanada. In Kanada wird die Aufnahme und Integration von Flüchtlingen konstruktiv geplant und kontrolliert. Die europäischen Länder könnten da viel lernen, wenn sie wollten. Wie es die Kanadier angehen, beschreibt John Ralston Saul, ein kanadischer Autor und Historiker:
    https://www.icc-icc.ca/site/site/uploads/2017/02/Lasst-sie-in-die-Zukunft-schauen-DER-SPIEGEL-2017.pdf
    83 4 Melden
    • mogad 23.08.2017 09:12
      Highlight Kanada ist auch kein Sozialstaat.
      18 32 Melden
    • demokrit 23.08.2017 09:13
      Highlight Kanada betreibt im Gegensatz zu Europa keine unkontrollierte Einwanderung. Es ist extrem schwierig und mit hohen Kosten verbunden in dieses Land einzuwandern.
      67 5 Melden
    • Richu 23.08.2017 09:16
      Highlight @Linus Luchs: Ein System wie in Kanada ist von verschiedenen "Hilfswerken" leider nicht erwünscht! Natürlich wäre auch ein solches System von der Schweizer "Asylindustrie" unerwünscht.
      67 17 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Corahund 23.08.2017 09:04
    Highlight Denjenigen, die solche Sozialfälle bewilligen, sollte man das private Vermögen konfiszieren und dem Staat geben. Solche unglaublichen Fälle (es sind keine Einzelfälle) schüren den Hass auf Menschen, die Sozialfälle wirklich nötig haben. Es gibt einfach zu wenig Kontrolle. Leider sind die Linken und Grünen gegen Kontrollen. Unser Sozialsystem ist krank, es wird kollabieren wenn es so weitergeht. Die rechtmässigen Bezüger werden die Leidtragenden sein.
    103 28 Melden
    • atomschlaf 23.08.2017 09:16
      Highlight Das Problem sind nicht nur die "Linken und Grünen", denn diese haben auf Bundesebene nicht viel zu sagen.
      Bezüglich Asyl- und Sozialhilferecht herrscht für die heutige Rechtslage offenbar ein breiter Konsens von ganz links bis weit nach rechts, sonst hätte man die Schraube längst angezogen!
      70 4 Melden
    • mogad 23.08.2017 09:20
      Highlight Das Gesetz ist halt so, dass dem Mann dieses Geld zusteht Und er scheint seine Rechte zu kennen. Er wird das Geld auch weiterhin bekommen. Es gibt Schweizer/innen und Zuzüger aus der EU, die noch mehr kassieren. Ich nenn das Übernutzung des Systems, die findet auch bei den Sozialversicherungen, wie z.B. Krankentaggeldversicherung und Unfallversicherung usw. statt. Die Ursache sind falsche Anreize.
      37 5 Melden
    • atomschlaf 23.08.2017 09:23
      Highlight @Waldfee: Es ist aber schon so, dass der grösste Widerstand gegen Verschärfungen bei Asyl und Sozialhilfe immer von Links und Grün kommt!

      Aber wie oben gesagt: Das Problem geht weit über links-grün hinaus.

      Ich bin übrigens keineswegs für Einschränkungen der Sozialhilfe bei Einheimischen, die jahre- oder jahrzehntelang hier gearbeitet haben.
      Bei Leuten, die direkt in die Sozialhilfe einwandern, gehört aber die Schraube dringend angezogen!
      74 7 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Alterssturheit 23.08.2017 09:03
    Highlight Ich bin weiss Gott nicht rechts, habe viel Verständnis und Geduld, aber so langsam fällt mir das immer schwerer, wenn ich solche Geschichten lese.
    114 7 Melden
    • silverstar 24.08.2017 08:19
      Highlight Ja wirklich sehr sehr spannend, diese Frage.

      Bin schon ganz kribbelig.
      Obwohl ich die Antwort schon weiss.

      JA NATÜRLICH !

      Er kann ohne Probleme noch weitere Millionen beziehen!

      Hey... WO Ist das PROBLEM?
      2 2 Melden
  • atomschlaf 23.08.2017 09:00
    Highlight Der Skandal fängt ja schon damit an, dass man einem Islamisten überhaupt Asyl gewährte!
    Wer immer noch nicht geschnallt hat, dass das Asylrecht grundlegend reformiert gehört, dem ist nicht zu helfen.

    (Für die Motzer: Steht oben nicht explizit, aber im Tagi-Artikel: "Als Asylbegründung gab er damals an, dass er in Libyen «islamistische Interessen» verfolgt und für die Muslimbrüder religiöse Propaganda verbreitet habe.")

    https://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/600-000-franken-sozialhilfe-fuer-einen-hassprediger/story/15126714
    103 3 Melden
    • silverstar 23.08.2017 12:48
      Highlight Die Leute, die diesem gefährlichen Mann Asyl bewilligten, sind meiner Ansicht nach, selber Kriminelle.
      10 3 Melden
  • Grundi72 23.08.2017 08:58
    Highlight Überrascht das irgendjemand noch???

    Unsere Gesellschaft übertreibt es massiv mit nett sein wollen zu allen! Genau diese Schwäche machen sich die Muslime gezielt zu nutze. Ich bin sicher, es wird für den Herrn Prediger keine Konsequenzen haben, evtl wird er einen Psychologen von der Gemeinde zur Verfügung gestellt bekommen wegen dem medialen Stress dem er gerade ausgesetzt ist.

    Was ist mit denen die diese Predigten besuchen? Wo und wer sind sie? Warum akzeptieren sie das??!! Anscheinden finden sie das toll??

    Und auch auffallend: einmal mehr Biel..!
    85 15 Melden
    • mogad 23.08.2017 09:24
      Highlight Diesem "Nettsein" liegen Gesetze zu Grunde, andere Gesetze werden nicht angewendet, Spielräume werden nicht ausgenützt weil die Verantwortlichen sich nicht exponieren wollen, oder so verfilzt sind, dass jedes Handeln der soziale Tod bedeuten würde. Siehe thurgauischer Tierquäler!
      28 5 Melden
    • Slant 23.08.2017 11:30
      Highlight Der nette Herr Iman bezieht in Nidau (nicht in Biel) Sozialhilfe).
      9 4 Melden
  • Richu 23.08.2017 08:55
    Highlight Der geschilderte Fall ist leider kein Einzelfall! Leider sind es (zu) oft ausländische Personen, die unser teilweise grosszügiges Sozialhilfesystem missbrauchen!
    108 13 Melden
    • Eskimo 23.08.2017 09:05
      Highlight Deshalb sind sie ja gekommen. Toleranz wird immer ausgenutzt. In jedem Bereich. Ob Muslime wohl auch so tolerant sind mit uns "Ungläubigen" wenn wir in wenigen Jahren nur noch eine Minderheit in Europa sind...?
      74 21 Melden
    • Asmodeus 23.08.2017 09:49
      Highlight "Wenn wir in wenigen Jahren nur noch eine Minderheit in Europa sind?"

      Du glaubst diesen Blödsinn wahrscheinlich sogar noch.
      Du tust mir leid :)
      19 40 Melden
    • Eskimo 23.08.2017 10:23
      Highlight @asmodeus
      Schweizer Frauen gebären im Durchschnitt 1 Kind in ihrem Leben. Bei Musliminnen ist es ein Mehrfaches. Dazu kommt die weiterhin fast ungebremste Zuwanderung. In 50 Jahren werden nur wenige Länder in Europa noch eine christliche Mehrheit in der Bevölkerung haben. Du tust mir Leid wenn du dich immernoch von den Schönrednern blenden lässt.
      19 9 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • ezclips 23.08.2017 08:54
    Highlight „Radikaler Imam“ ich verstehe den Titel nicht. Wieso ist er radikal? Es ist die Lehre des Islam. Das töten von nichtgläubigen wird in Saudi-Arabien in den Schulbüchern gelernt. Was so ein Imam alles anstellen kann wurde uns letzte Woche in Spanien vorgeführt. Unterstütz liberale Islamkritiker und Reformer wie z.B. Hamed Abdel-Samad
    83 18 Melden
    • Balikc 23.08.2017 14:26
      Highlight Das ist eben nur bedingt richtig. Beispielsweise sind auch nicht alle Christen Fundamentalisten, bloss weil einige die Evolutionstheorie ablehnen oder ausserehelichen Sex. Es gibt auch im Islam liberalere Strömungen. So lehnen auch die meisten Schweizer Muslime den sogenannten Islamischen Zentralrat der Schweiz ab, eben weil er fundamentalistische bzw. radikale Ansichten vertritt.
      3 3 Melden
    • Lichtblau 23.08.2017 23:10
      Highlight Wie wäre es, wenn nur schon ein Teil dieser offenbar mehrheitlich liberalen Moslems, die bei uns leben, aus ihrem mittelalterlichen Verein austreten würde? Erstens, um ein dringend nötiges Zeichen zu setzen? Und zweitens natürlich aus echter Überzeugung. Schliesslich haben sie als im Westen Angekommene mit diesem ganzen Humbug nichts mehr zu tun.
      1 2 Melden
    • Asmodeus 24.08.2017 07:51
      Highlight @Lichtblau
      Wie definierst Du "aus ihrem Verein austreten"?

      Bist Du aus der Kirche ausgetreten? Und falls ja. Definierst Du Dich dann immer noch als Christ? Oder bist Du nur ein Heuchler der von Moslems etwas anderes fordert als von Dir selbst?
      1 2 Melden
  • Olaf! 23.08.2017 08:39
    Highlight Smh ausschaffen.
    87 3 Melden
  • Scott 23.08.2017 08:36
    Highlight «Ich fürchte nicht die Stärke des Islam, sondern die Schwäche des Abendlandes. Das Christentum hat teilweise schon abgedankt. Es hat keine verpflichtende Sittenlehre, keine Dogmen mehr. Das ist in den Augen der Muslime auch das Verächtliche am Abendland.»

    Zitat: Peter Scholl-Latour (Journalist und Publizist)
    70 17 Melden
    • Ylene 23.08.2017 08:58
      Highlight Und ich bin 'gottenfroh', hat das Christentum abgedankt hier in Europa. Oder willst du ernsthaft Kreuzzüge, Pogrome gegen andersgläubige Christen, Juden, Fahrende (das gabs auch lange vor Hitler) und Hexenverbrennungen zurück? Ethik und Humanismus hat mit Religion nix zu tun. Europa hat durchaus Werte wie Gleichberechtigung, Religionsfreiheit und Toleranz. ich verstehe nur nicht, warum die nicht mehr verteidigt werden und härter gegen Typen wie oben vorgeht - der soll lebenslang Landesverweis kriegen.
      57 35 Melden
    • mogad 23.08.2017 09:29
      Highlight @Ylene. Kreuzzüge und Hexenverbrennungen? Wir müssen ja nicht gleich zurück ins Mittelalter.
      Die Abwesenheit einer starken christlichen Gemeinschaft in Europa schafft ein Vakum, dass jetzt vom Islam ausgefüllt wird. Und dem haben wir nichts entgegen zu setzen, ausser lasche Gesetze, die dann nicht einmal umgesetzt werden, aus Angst vors Bundesgericht zu müssen.
      24 14 Melden
    • Bene86 23.08.2017 09:39
      Highlight Ylene: Es ist folgendermassen: Um diesen Konflikt, der hier auch gezielt geschürt wird, werden wir nicht mehr ohne Blutvergiessen herum kommen. Es klingt schrecklich und ich wünsche mir nichts sehnlicher, dass es nicht soweit kommt, aber ich sehe ehrlich gesagt keine Lösungswege mehr. Mit der arab. Islam. Kultur sind wir nicht kompatibel. Noch sind es einzelne Anschläge, die Probleme werden aber ab nun von Jahr zu Jahr zunehmen bis zu Bürgerkriegen (allen voran Deutschland mit den vielen Zugewanderten und Erdogan-Türken) und dann geht hier in Europa die Post richtig ab. Es ist echt schade..
      23 7 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Slavoj Žižek 23.08.2017 08:35
    Highlight 3'846.15 p. M fürs Nichtstun. Nicht schlecht.
    116 3 Melden
    • Eskimo 23.08.2017 10:26
      Highlight Als geschiedener Vater mit 100% Job habe ich gerade mal 2700 Netto im Monat und lebe somit unter dem Existenzminimum. Habe das so akzeptiert damit meine Ex und die Kinder keine Sozialhilfe beanspruchen müssen. Wenn ich dann so etwas lese kommt mir das kotzen. Dazu kommt dass ich mit meinem kleinen Lohn auch noch solche Typen mitfinanzieren muss!
      19 3 Melden
    • Rotbeisser 23.08.2017 10:43
      Highlight Du darfst auch.
      3 4 Melden
  • Theor 23.08.2017 08:35
    Highlight Solche Geschichten sind eine Schande für jeden der sein Bestes gibt um Humanität zu predigen, links zu wählen und Ausländer zu verteidigen.

    Einfach eine Schande...
    111 4 Melden
  • MaskedGaijin 23.08.2017 08:34
    Highlight Quelle surprise. Die Moschee die kontakte zum IZRS hat.
    85 1 Melden
    • Brummbaer76 23.08.2017 12:35
      Highlight Und wer steht dem IZTS vor? Schweizer und zwar keine Eingebürgerte!
      3 1 Melden
  • danbla 23.08.2017 08:33
    Highlight Ausschaffen. Sofort.
    106 5 Melden
  • N. Y. P. D. 23.08.2017 08:31
    Highlight «Oh, Allah, ich bitte dich, die Feinde unserer Religion zu vernichten, vernichte die Juden, die Christen...»

    Der Mann predigt die Abkehr vom Schweizer Rechtsstaat.


    Der Anwalt von Abu Ramadan sagt, dass der Imam seine Freitagspredigten unentgeltlich halte !!

    Ach so, dann ist ja alles in Ordnung. Verzeihen Sie, geschätzter Herr Abu Ramadan. Mein erster Gedanke war, sie in ein Flugzeug zu verfrachten gen Mekka. Mit Landung natürlich. Wir sind ja keine Unmenschen.

    Wieso müssen wir ein solches Subjekt hier dulden ?

    120 1 Melden
    • TheMan 23.08.2017 08:48
      Highlight Er Predigt das, was im Koran steht. Was ist daran Falsch? Der Islammist eine Religion, der Koran sein Buch. Was dort drin steht gilt für den Moslem. Eine Religion kann man nicht Verbieten. Obwohl der Islam Religion und Staatsform ist.
      17 62 Melden
    • Slavoj Žižek 23.08.2017 08:52
      Highlight Sure 8,12
      Pa: Haut (ihnen [ den Ungläubigen ] mit dem Schwert) auf den Nacken und schlagt zu auf jeden Finger von ihnen!

      Sure 8,39 [textgleich mit Sure 2,193]
      Pa: Und kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird!

      Sure 98,6:
      Die Ungläubigen unter den Leuten des Buches (Juden und Christen): Sie sind von allen Wesen am abscheulichsten.

      Sure 8, 39: „Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt..“


      Passt doch.
      50 7 Melden
    • N. Y. P. D. 23.08.2017 08:54
      Highlight Er predigt, dass man die Christen und Juden vernichten soll. Meine Frage nun an Dich.

      Ist das in Ordnung ? Sollen Christen und Juden vernichtet werden ?

      @TheMan
      Bitte antworte nur mit Ja oder Nein.
      39 3 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • silverstar 23.08.2017 08:29
    Highlight Das wichtigste:

    Wir sind selber schuld!

    92 4 Melden
    • mogad 23.08.2017 09:36
      Highlight Mehr gibt es dazu im Grunde nicht zu sagen.
      14 1 Melden
  • mikel 23.08.2017 08:26
    Highlight Was will man machen? Allah wird ihn schon bestrafen...
    9 53 Melden
    • mogad 23.08.2017 09:37
      Highlight glaub ich auch!
      2 7 Melden

Die nächsten Monate sind wegweisend für die Schweiz – aber wissen wir das auch?

In der Schweizer Politik stehen in nächster Zeit Entscheide an, die für die Zukunft des Landes von grösster Bedeutung sind. Fragt sich nur, ob die Bevölkerung sich der Tragweite bewusst ist.

Die Schweizer Politik ist ein langer und ziemlich ruhiger Fluss. Wir stimmen regelmässig ab und leisten uns den Luxus, das Volk über Kuriositäten wie Kuhhörner zu befragen. Ab und zu geraten wir in Turbulenzen. So hat der Aufstieg der SVP das Parteiengefüge durcheinander gewirbelt. Aber insgesamt zeichnet sich unser System durch eine bemerkenswerte Stabilität aus.

Das gilt auch für die Regierung. Wenn im Bundesrat ein Sitz frei wird, entsteht jeweils einige Aufregung. Demnächst müssen gleich …

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