Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Polizei in Morges schliesst Tür nicht richtig, Häftling flüchtet

09.05.16, 17:42


Weil Polizisten die Tür einer Zelle auf dem Polizeiposten in Morges VD nicht richtig verriegelt hatten, ist einem Häftling am Montag die Flucht gelungen. Er öffnete ein Fenster und machte sich davon.

Der 34-jährige Algerier sass in einem Gefängnis in Orbe VD eine Strafe von mehreren Monaten wegen Diebstahls ab. Nun musste er sich in einem weiteren Verfahren wegen Alkohol am Steuer, Tempoexzessen und Fahren ohne gültigen Führerausweis verantworten, wie die Waadtländer Kantonspolizei mitteilte.

Er wurde am Montag nur für eine Befragung durch die Staatsanwaltschaft nach Morges VD gebracht. Nach der Einvernahme verriegelten die Polizisten die Zelle auf dem Posten nicht richtig, worauf der Häftling durch ein Fenster im Erdgeschoss des Gebäudes entkam. Auch mehrere Patrouillen mit Unterstützung eines Helikopters konnten ihn nicht mehr aufspüren. (sda)

Hol dir die App!

Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

Abonniere unseren Daily Newsletter

Themen
3
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
3Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • azoui 10.05.2016 10:08
    Highlight ....ähm, dümmer als die Polizei erlaubt.
    1 0 Melden
  • c-bra 09.05.2016 17:48
    Highlight Hoppla, hat die Angela bereits einen neuen Job?
    21 0 Melden
    • pamayer 10.05.2016 00:47
      Highlight Bester Kommentar dieser woche!!!
      5 0 Melden

Gute Chancen für den Vierfachmörder: Drei Gründe, warum Thomas N. Erfolg haben könnte

Drei Gründe sprechen dafür, dass Thomas N. mit seiner Berufung Erfolg haben könnte. Er wehrt sich gegen eine Verwahrung.

Thomas N. (35), der Vierfachmörder von Rupperswil, akzeptiert seine Strafe, nicht aber die angeordnete Massnahme. Er erklärt in einem Punkt Berufung gegen das Urteil des Lenzburger Bezirksgerichts vom März: Die Verwahrung sei ersatzlos aufzuheben.

Seine Verteidigerin Renate Senn plädierte vor der ersten Instanz für eine tiefere Freiheitsstrafe. Statt lebenslänglich schlug sie 18 Jahre vor. In diesem Punkt stuft sie die Erfolgsaussichten offenbar als zu gering ein.

Die verhängte lebenslängliche …

Artikel lesen