Schweiz
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Verliert das Land den Anschluss? Bund teilt Fernverkehr in «Basis-» und «Premiumnetz» auf



Das Bundesamt für Verkehr (BAV) will den Bahn-Fernverkehr in ein Basis- und ein Premiumnetz unterteilen. Die Züge des Basisnetzes sollen die verschiedenen Regionen verbinden. Jene des Premiumnetzes sollen nur in grossen Zentren halten und mehr Qualität bieten.

Damit die Entwicklung mehrerer grosser Zentren in der Schweiz unterstützt wird, soll der Bahn-Fernverkehr in ein Basis- und ein Premiumnetz unterteilt werden. Dies teilte das Bundesamt für Verkehr (BAV) am Montag mit. Das BAV hat den Kantonen die neuen Grundsätze vorgelegt und wird diese im Rahmen einer informellen Konsultation anhören.

Im Basisnetz sollen die verschiedenen Regionen der Schweiz verbunden und diese an die gross- und mittelstädtischen Zentren, die einwohnerstarken Agglomerationen und die nationalen Flughäfen angebunden werden. Weiter sollen die Anschlüsse an die europäischen Hauptachsen sichergestellt werden.

Das Premiumnetz wird weitgehend dem heutigen Inter- und Eurocity-Netz mit den IC-, ICN- und EC-Zügen entsprechen. Für dieses sollen im Verpflegungsangebot, bei der Zugbegleitung und beim Rollmaterial erhöhte Qualitätsanforderungen festgelegt werden. Zudem sollen die Züge des Premium-Netzes nur in den grossen Zentren halten.

24 Bilder aus der guten alten SBB-Zeit

Derzeit hält die SBB das Monopol auf den Fernverkehrslinien. Die beiden Privatbahnen BLS und SOB möchten jedoch gewisse Linien selber betreiben. Ende Jahr werden die Konzessionen für den Fernverkehr neu vergeben. Die Gespräche mit der SBB über die Neuverteilung der Konzessionen sind aber gescheitert.

Welche Elemente des neuen Konzepts bereits bei der Neuvergabe dieser Konzession umgesetzt werden, wird während des Konzessionsverfahrens geprüft. Das BAV wartet nun auf konkrete Gesuche.

Änderungen soll es zudem im bestehenden Angebot geben: Die Linien Bern - Neuenburg - La-Chaux-de-Fonds und Chur - St. Gallen - Wil sollen vom Regional- in den Fernverkehr übergehen. Umgekehrt soll die Linie La-Chaux-de-Fonds - Sonceboz/Sombeval - Biel neu dem Regionalverkehr zugeschrieben werden.

(sda)

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46Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • zettie94 28.02.2017 21:16
    Highlight Highlight Ich habe übrigens schon 3 Mal auf die Fehler in der Bildstrecke "24 Bilder aus der guten alten SBB-Zeit" aufmerksam gemacht und trotzdem sind die selben Fehler bei jedem neuen Artikel immer noch drin!
    Bild 5 zeigt einen Zug der bis 1909 privaten Gotthardbahn, also keine A 3/5 der SBB, sondern eine A 3/5 der GB. Die Lok auf Bild 6 ist eine Be 4/6, keine Be 4/8. Bild 7: Lok schreibt man nicht mit "ck"...
    • Ralph Steiner 28.02.2017 22:34
      Highlight Highlight @zettie94 Dann wird es höchste Zeit, dass wir uns darum kümmern. Ich hab es weitergeleitet, merci für deinen Hinweis!
  • Töfflifahrer 27.02.2017 20:19
    Highlight Highlight Entschuldigung aber was nehmen die, ist das legal? Premium- und Basisnetz. Was ist bitte falsch an Fern- und Regionalverbindung? Haben die öffentlichen Verkehrsbetriebe nicht einen Grundauftrag zu erfüllen? Ich hoffe nun wirklich, dass die Anträge von SOB und BLS inkl. Sawiris Busse Realität werden.
    • zettie94 27.02.2017 22:14
      Highlight Highlight Das hat nichts mit Fern- und Regionalverkehr zu tun und es ist auch nichts neues.
      Das BAV schreibt nur auf, was die Mindestanforderungen für IC (=Premium) und IR/RE (=Basisnetz) sind. Ändern tut sich eigentlich nicht viel, denn diese Mindestanforderungen entsprechen ziemlich genau dem, was die SBB derzeit sowieso bieten.
  • Kimelik 27.02.2017 18:41
    Highlight Highlight Es war schon immer so, dass die Firmen und Leute erst in eine Region gezogen sind NACHDEM die Verkehrsinfrastruktur gebaut wurde (bzw. das Angebot vorhanden war) und nicht vorher. Daher würde es Sinn machen, Städte mit Potential und Platz besser an das SBB und Autobahnnetz anzubinden um die Zentren zu entlasten.
    Ich selber wohne ja in der Region Bern, wäre die Anbindung anderer Regionen besser, wäre ich aber dort, da die Preise um einiges günstiger sind.
    Beispiele im Mittelland: Lyss, Grenchen, Langenthal, Zofingen, Oftringen, Mühleberg, Murten, Payerne.
  • DailyGuy 27.02.2017 17:35
    Highlight Highlight Hier ist einen Idee! Wir machen nur noch Premiumverbindungen.
    Wir auf dem Land werden dann endlich einfach unserem Schicksal überlassen und die SBB kann sich mit ihren Premiumstrecken profilieren (als würden wir nicht jetzt schon Premiumpreise zahlen).
    Nein, im Ernst. Wann ist eigentlich der Öffentliche Verkehr zu einem Prestigeprodukt verkommen? Mir kommt es vor, als ob der Versorungsauftrag der SBB egal wird und es nur noch um tolle Strecken geht? Sehe ich das falsch? Den ich kann mich nicht erinnern, dass es sich auf dem Land verbessert hat in den letzten Jahren.
  • Chris van Berg 27.02.2017 17:16
    Highlight Highlight Mich würde es Wunder nehmen wie sich die Preise der heutigen 1.Klasse berechnen. Statt 160 sitzen da nur 40 Leute in einem Wagen, und trotzdem wird nur das doppelte verlangt.
    Ist da die Kostentransparenz gegeben oder Subventionieren die Massen hier bereits die "Besseren"?
    • atomschlaf 27.02.2017 17:37
      Highlight Highlight @Chris van Berg: Woher hast Du diese abstrusen Zahlen?

      Ein IC2000-Doppelstockwagen hat in der 1. Klasse 86 Sitzplätze, in der 2. Klasse 126, d.h. die 2. Klasse hat 46.5 Prozent mehr Sitzplätze.
      Der Aufpreis für die 1. Klasse beträgt aber weit über 50 Prozent!

      https://de.wikipedia.org/wiki/IC2000
    • Chris van Berg 27.02.2017 19:03
      Highlight Highlight In Sitzplätzen gerechnet stimmt deine Logik. Ziehst du die oftmals freien Plätze der 1.Klasse ab und rechnest der 2.Klasse die Leute ohne Sitzplatz dazu, bekommst du die Passagierzahlen welche wohl etwas anders aus.
      (Ist rein gefühlsmässige Schätzung)
  • Maett 27.02.2017 16:49
    Highlight Highlight Was ist denn dann am Ende überhaupt der Unterschied zu heute? Es gibt bereits jetzt eine klare Trennung zwischen den EC- und IC-Linien (die zukünftig dem Premium-Netz angehören) im Verhältnis zu den mit mehr Halten ausgestatteten IR-Linien (die wohl den Basis-Fernverkehr stellen werden).

    Zumal die IR heute bereits tlw. mit S-Bahn-Material gefahren werden - wird das in Zukunft etwa die Regel?
    • Bowell 27.02.2017 17:09
      Highlight Highlight Der Preis. Premium tönt teu(r)er.
    • atomschlaf 27.02.2017 17:15
      Highlight Highlight Dass IR mit S-Bahn-Material gefahren werden liegt daran, dass die SBB zu wenig Rollmaterial für den Fernverkehr hat.
      Die Auslieferung der Bombardier-Doppelstockzüge verzögert sich bekanntlich um Jahre und zudem wurden diese zu spät bestellt. Wenn diese endlich ausgeliefert sind, sollte es wieder bessern.
    • Madison Pierce 27.02.2017 17:25
      Highlight Highlight So wie ich das verstehe, geht es im Hinblick auf die Konzessionsvergabe um eine Unterscheidung der Anforderungen an die Betreiber.

      So müssen alle Fernverkehrslinien einmal pro Stunde rollstuhlgängig geführt werden und eine Toilette aufweisen. Nur die Premium-Linien müssen aber über eine Verpflegungsmöglichkeit, eine Zugbegleitung, eine 2+1-Bestuhlung in der 1. Klasse und eine Multifunktionszone verfügen.

      Dies ist grundsätzlich sinnvoll: von Brugg nach Zürich geht es auch ohne Essen, von Basel nach Zürich sind eine Minibar und die Möglichkeit zur Sitzplatzreservation aber erwünscht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Knut Knallmann 27.02.2017 16:43
    Highlight Highlight Ich habe eine andere Idee. Die ganze Bahnreform rückgängig machen. Die ganze SBB wieder aus einer Hand bewirtschaften anstatt von vier. Das einzige was die vier Divisionen machen ist sich gegenseitig Arbeit zuschieben und dafür zusätzliche Bürojobs kreieren. Dann lieber ganzheitliche langfristige Perspektiven statt kurzfristiges, eigenbrötlerisches Profitdenken. Dann könnten wir uns derartige Spielereien nämlich sparen und den ganzen Aufwand in was sinnvolleres investieren - Beispielsweise in ein besseres Angebot...
  • Fabio74 27.02.2017 16:39
    Highlight Highlight Wäre überprüfenswert. ICs aber dann nicht in jedem Dorf halten und nicht nach 20 Uhr die Züge nicht mehr durch fahren lassen.
    Der gross angekündigte IC an Winterthur ohne Halt bis St. Gallen fährt nur bis 20 Uhr. Das ist lausig
    • Amboss 27.02.2017 16:53
      Highlight Highlight Diese Aussage ist jetzt nicht dein Ernst, oder?

      Aber hallo. Irgendwann kann man auch mal hören mit Ansprüchen.
      Du hast nach 20 Uhr stündlich zwei Verbindungen, die SIEBEN Minuten langsamer sind als der Ohne-Halt-IC. Dies sollte doch genügen für eine Randzeit, findest du nicht?
    • Fabio74 27.02.2017 19:29
      Highlight Highlight @Amboss Wenn man mit grosser Kelle anrührt und von diesem Zug Werbung macht, dann erwarte ich bisschen mehr als 20 Uhr. Randzeiten sind nach 22 Uhr von mir aus.
      Meiner Meinung nach gehört den Konzessionären (egal wer es ist) klar vorgeschrieben, welche Verbindungen von wann bis wann zu führen sind, inkl. des Komforts beim Rollmaterial.
      Ebenso gehört das selbständige abklassieren von Fernverkehr zum Regionalverkehr (RE) verboten.
    • Amboss 27.02.2017 21:28
      Highlight Highlight @Fabio: Was steht denn in der Konzession dieser Strecke? Steht da wirklich etwas von einem direkten IC?
      Ich weiss es nicht, könnte mir aber gut vorstellen, dass da doch nur Halbstundentakt steht und die SBB diesen Direkt-IC anbietet weil es rentiert. Aber wie gesagt: Ich weiss es nicht.

      Ich finde, die SBB kann schon abklassieren, wenn sie dies als sinnvoll erachtet, solange sie sich nicht selbstständig Subventionen besorgen kann

      Das RE-Rollmaterial ist nicht unbedingt schlechter, insbesondere die neuen RE-Doppelstöcker sind wirklich angenehmer als die IC-Doppelstockzüge..
  • giguu 27.02.2017 16:22
    Highlight Highlight wie viel Steuergelder wird mit solchen politischen Spielchen eigentlich verschleudert?
  • atomschlaf 27.02.2017 16:11
    Highlight Highlight Nun, es gibt im Fernverkehr schon jetzt IC/EC mit Speisewagen, Minibar, Familienwagen/zone und Businessabteil, wobei das Angebot nicht auf allen Strecken gleich ist und daneben IR (oder sogar IC) mit vergleichbar komfortablen Rollmaterial aber ohne diese Annehmlichkeiten.

    Da fragt sich, worin denn konkret die Neuerung bzw. der Unterschied zwischen Premium und und Basisangebot besteht.
    • Harpist 27.02.2017 16:16
      Highlight Highlight vielleicht im Preis?
    • Samarra Morgan 27.02.2017 16:18
      Highlight Highlight natürlich im preis
      prenium plus 20%
    • Donald 27.02.2017 16:29
      Highlight Highlight Habe ich mich auch gefragt. Klingt ja erstmal so, als ob "premium" besser oder bevorzugt wäre. Aber dies macht man vermutlich, um einen höheren Preis einzuführen. Dies wiederrum finde ich gerechtfertigt. IC Züge blockieren super viel IR und Regionalverkehr für ein paar Leute, die täglich von z.B. Zürich nach Bern pendeln "müssen".
    Weitere Antworten anzeigen
  • meine senf 27.02.2017 16:00
    Highlight Highlight In einem Land der Grösse der Schweiz und mit einheitlichen nicht von Kategorie abhängigen Preisen ist eine feste organisatorische und finanzielle Unterteilung in Fern- und Regionalverkehr ohnehin sehr oft willkürlich.

    Warum soll z.B. La Chaux-de-Fonds-Biel "Regionalverkehr" sein, während La Chaux-de-Fonds-Neuchâtel "Fernverkehr" ist?

    Wenn es, wie offenbar geplant, neu eine Art Zwischenkategorie gibt, kann das manche der Willkürlichkeiten vielleicht etwas abschwächen.

    Noch gescheiter wäre aber ein Modell, dass ohne Unterteilung funktioniert.
    • atomschlaf 27.02.2017 16:21
      Highlight Highlight Einverstanden, dass die Einteilung teilweise fragwürdig ist.
      Aber keine Unterteilung mehr wäre auch nicht sinnvoll.
      Oder willst Du in einem eng gestuhlten S-Bahn-Zug von Zürich nach Genf reisen?
      Oder grosse bequeme Sitzplätze in der S-Bahn und dafür noch mehr Stehplätze als heute?
    • meine senf 27.02.2017 16:25
      Highlight Highlight Das "keine Einteilung" bezog auf das Finanzierungsmodell und nicht auf das Rollmaterial.
  • ubu 27.02.2017 15:53
    Highlight Highlight Premium wäre, wenn man Direktverbindungen zwischen der zweit- und der drittgrössten Stadt im Land einrichten würde. Aber wenigstens kommt man stündlich ohne Umsteigen von Yverdon-les-Bains nach Gossau/SG, das ist sicher auch wichtig.
    • Maett 27.02.2017 16:44
      Highlight Highlight @ubu: kommt ja wieder. Die Direktverbindung wurde nur wegen dem Bauprojekt "Léman 2013" eingestellt, sobald dies abgeschlossen ist, wird Basel wieder direkt mit Genf und Lausanne verbunden sein.

      Übrigens hat es diese Verbindung getroffen, weil es auf dieser Fernverkehrslinie die wenigsten Direktfahrer gab - nur weil damit die zweit- und drittgrösste Stadt verbunden sind, heisst das noch lange nicht, dass sie von vielen (gesamthaft) genutzt wird.
    • zettie94 27.02.2017 22:37
      Highlight Highlight Hätte man die Direktverbindung zwischen der zweit- und drittgrössten Stadt beibehalten, dann hätte die zwischen der grössten und der zweitgrössten Stadt gekappt werden müssen - so einfach ist das.
  • pamayer 27.02.2017 15:49
    Highlight Highlight Also neu 2. Klasse, 1. Klasse und 1A Klasse.
    Na Bravo!
    Gar keine gute Idee, im Gegenteil!
  • Scaros_2 27.02.2017 15:48
    Highlight Highlight Nunja. Aus Sicht eines kleineren Städtchen in der Ostschweiz kann es nur noch schlechter werden. Eing Grund mehr warum ich eher aufs Auto umsteige.
    • who cares? 27.02.2017 16:33
      Highlight Highlight I know the struggle. Und wenn der Zug von St.Gallen ohne Halt bis Winterthur durchfährt fragt man sich schon wie ausgelastet dieser ist.
    • Maragia 27.02.2017 16:47
      Highlight Highlight Wil SG?
    • whatthepuck 27.02.2017 16:52
      Highlight Highlight Dein Schluss ist nachvollziehbar, auch wenn er von der falschen Seite her kommt; Leute in abgelegeneren, weniger bedeutenden Teilen des Landes sollten realisieren, dass sie eben in solchen wohnen, und dass diese nicht unbegrenzt mitfinanziert werden können. Eine Konzentration auf die Zentren ist in so vielen Belangen sinnvoll. Wenn ihr den ÖV weniger nutzt, lohnt er sich in euren Gegenden aber noch weniger, und er wird noch weiter zurückgefahren. Ihr sägt an eurem eigenen Ast mit dieser Denkweise.
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