Schweiz
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SP-Chef Christian Levrat will seine Partei wieder auf Kurs bringen.  Bild: KEYSTONE

SP-Chef Levrat will bei den Wahlen 2019 die 20-Prozent-Marke schaffen

03.04.18, 01:55 03.04.18, 06:19


Die Sozialdemokraten sollen bei den nationalen Wahlen 2019 ihren Wähleranteil von zuletzt 18,8 auf deutlich über 20 Prozent steigern. SP-Chef Christian Levrat sagte in einem Interview mit dem «Blick», der Zuwachs sei möglich und nötig, um die rechte Mehrheit «zu brechen».

Die Partei sei gut unterwegs, sagte der Freiburger Ständerat Levrat. Zuletzt hätte die Partei in Bern Gewinne eingefahren, letztes Jahr auch im Aargau und in Basel-Stadt. Hinzu kämen Siege in den Städten Zürich und Winterthur.

Levrat folgt bei der Formulierung des Wahlziels FDP-Parteichefin Petra Gössi. Diese hatte im März erklärt, die FDP wolle nach der SVP zur zweitstärksten Partei aufsteigen – und damit die SP überholen.

SP will im Wahlkampf die Gesundheitskosten thematisieren

Aus den letzten Wahlen 2015 ging die SVP mit 29,4 (+2,8) Prozent als stärkste Partei hervor. Die SP kam auf 18,8 (+0,1) Prozent. Dahinter folgten die FDP mit 16,4 (+1,3) und die CVP mit 11,6 (-0,7) Prozent.

Im Wahlkampf will auch die SP unter anderem auf das Thema Gesundheitskosten setzen. Der 47-jährige Levrat kündigte im Interview an, dass eine schon länger geplante Volksinitiative zur Entlastung der Bürger bei der Krankenversicherung im Herbst lanciert werden soll.

Die Sozialdemokraten wollen die Prämien für die obligatorische Pflegeversicherung auf maximal zehn Prozent des verfügbaren Haushaltseinkommens beschränken. Heute liegt der Wert laut Levrat im Schnitt bei zwölf Prozent. Ein ähnliches Begehren wurde von der SP auf kantonaler Ebene in Genf im vergangenen November lanciert. (sda)

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

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80
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    Alle Leser-Kommentare
  • Graustufe Rot 03.04.2018 10:55
    Highlight 2)Warum will man dem Gesundheitswesen immer nur Geld entziehen? Das funktioniert seit 30 J. nicht! Neue, kostenvermeidende Ideen bitte! Ueberflüssige, veraltete Operationen abschaffen (fordert schon BR Berset)! Der Pharma auf die Füsse treten mit Hilfe der Medien. Info-Veranstaltungen für Patienten. Selbsthilfegruppen fördern, inkl. Fragestunden mit Fachärzten! Je mehr Infos über die Krankheit umso weniger Arztbesuche und umso weniger Medi's. Geht nat. nicht bei allen Krankheiten, aber grade bei chronischen Altersbeschwerden liegt Sparpotential.
    11 5 Melden
  • Graustufe Rot 03.04.2018 10:37
    Highlight 1)Prämiensenkungen als Wahlkampfthema! Die Bürgerlichen werden sich ins Fäustchen lachen! Denn gegen Prämiensenkungen gibt es dicke, fette Gegenargumente. Die Bürgerlichen werden ihr erprobtes Arsenal an Angstmacher-Parolen einsetzen. Und dieses Arsenal hat bisher noch in keinem Bereich die Wirkung verfehlt.
    11 10 Melden
  • Luca Brasi 03.04.2018 10:13
    Highlight Levrat will zweitstärkste Partei werden?
    Die Internationale muss umgeschrieben werden:

    "In Stadt und Land, ihr Arbeitsleute,
    wir sind die (zweit)stärkste der Partei'n..."

    😜
    9 20 Melden
  • hävi der spinat 03.04.2018 08:51
    Highlight Die SP? War dass nicht die Partei, die noch bis vor 40, 50 Jahren, für die wenig verdienenden Leute da war?

    Und heute fast ausschliesslich für Lehrer, Sozarbeiter und Beamte politisiert?

    Die sich hauptsächlich für die gendergerechte Sprache stark macht?

    Und die bereit ist, die unteren Einkommen an die EU zu verschachern?

    NUR damit, dass in der Schweiz die direkte Demokratie gebrochen wird?
    49 89 Melden
    • FrancoL 03.04.2018 10:11
      Highlight Herrlich;
      “Und die bereit ist, die unteren Einkommen an die EU zu verschachern?"

      Jetzt ist es doch so dass die SP die Unternehmerin, die untere Einkommen beeinflussen kann. Dachte immer es sei die Wirtschaft und diese Wirtschaft sei ganz nahe der SVP und FDP.

      Da muss ich wohl umdenken.
      30 19 Melden
    • Graustufe Rot 03.04.2018 10:20
      Highlight Die SP politisiert nicht für Lehrer und Sozialarbeiter! Sie setzt sich für soziale Gerechtigkeit ein. Und das heisst für Rentner, für Menschen die aus irgendeinem Grund nicht arbeiten können und auf Solidarität angewiesen sind; für anständige Löhne für Alle die um 6 Uhr aufstehen und wenig verdienen. Sie setzt sich zusammen mit den Grünen für die Umwelt ein. Mir ist es wurscht, ob ein Mensch, der sich für Gerechtigkeit einsetzt, Lehrer ist, Aerztin, Maurer oder alleinerziehende Mutter mit 3 Teilzeitjobs!
      27 25 Melden
    • Astrogator 03.04.2018 10:30
      Highlight Die SP ist für die flankierenden Massnahmen, du meinst die SVP...
      26 13 Melden
    • oskar 03.04.2018 10:43
      Highlight die sp kämpft für die sozialen rechte aller und setzt sich damit stärker für die schwächsten ein als alle anderen parteien!
      leider fallen die schwächsten oft auf banalisierende, populistische rezepte herein und wählen - gegen die eigenen interessen - neoliberal/konservativ
      26 18 Melden
    • hävi der spinat 03.04.2018 14:47
      Highlight oskar
      Nein eben nicht. Die SP setzte sich in den 50er Jahren für die sozial Schwachen ein.
      Heute schon lange nicht mehr.
      Oder ist es für die sozial Schwachen etwa dienlich, sich (und damit auch die Löhne), in der EU aufzulösen?
      11 35 Melden
    • Graustufe Rot 03.04.2018 16:01
      Highlight @hävi der Spinat. Die SP setzt sich für flankierende Massnahmen ein. Die sind aber der EU-Gegnerin SVP ein Stachel im Fleisch. Die SVP will zwar nicht in die EU, aber die Dumpinglöhne wegen der grossen ausländischen Konkurrenz durch ausländische Arbeitnehmer, die passen ihr natürlich! Die Dumpinglöhne als Begleiterscheinung der PFZ nimmt sie noch so gerne in Kauf!
      13 8 Melden
  • atomschlaf 03.04.2018 08:34
    Highlight Das Gesundheitskostenproblem löst man nicht mit immer noch mehr Umverteilung, liebe SP.
    Das ist reine Symptombekämpfung.
    41 60 Melden
    • FrancoL 03.04.2018 10:14
      Highlight Und mit welcher bürgerlichen Massnahme löst man das Gesundheitskostenproblem? Ich gehe einmal davon aus, dass wenn man weiss dass etwas keine Lösung darstellt (atomschlaf) dies im Vergleich zu einer möglichen Lösung steht, alles andere taugt nichts ausser um sich abzureagieren.
      20 19 Melden
    • atomschlaf 03.04.2018 12:01
      Highlight Kleine Auswahl möglicher Ansätze:
      - Aufhebung Vertragszwang
      - härtere Linie gegenüber Pharma-Branche (Medikamentenpreise)
      - Überprüfung Leistungskatalog
      - Spitalplanung
      etc.
      18 28 Melden
    • FrancoL 03.04.2018 12:33
      Highlight @Atomschlaf; ich sprach von bürgerlichen Rezepten! da nenne Sie mir die härtere Linie gegenüber der Pharma und die Spitalplanung, die unter dem Schutzflügel der FDP steht?

      Und welchen Vertragszwang genau meinen Sie?
      19 8 Melden
    • Platon 03.04.2018 12:49
      Highlight @atomschlaf
      Das Problem wird zwar nicht gelöst, aber ich glaube es würde relativ schnell etwas passieren, wenn es bei den Bürgerlichen ans Geld geht, denn die wollen erst recht nicht umverteilen. Deine Ideen kommen dann von alleine, sobald sich unsere Lobbyistenpolitiker endlich um die Leute kümmern. Ausserdem sind die Kosten für gewisse Familien einfach zu hoch, dass schleckt keine Geiss weg.
      20 6 Melden
    • atomschlaf 03.04.2018 14:37
      Highlight Franco, Vertragszwang heisst, dass heute jede Krankenkasse im Rahmen der Grundversicherung mit jedem Leistungserbringer zusammenarbeiten bzw. dessen Leistungen entschädigen muss, egal wie schlecht oder unwirtschaftlich dieser arbeitet.

      Im Übrigen denke ich lieber lösungs- als parteiorientiert. 😉
      11 20 Melden
    • FrancoL 03.04.2018 15:20
      Highlight @atomschlaf; nicht parteiorientiert? Dann lies doch nochmals Deinen Eintrittskommentar! Wenn Du Deine Lösungen genauer betrachtest sind sie nahe an der linken Ecke. BZW sie sind weit von der bürgerlichen Ecke entfernt.

      Wenn man von lösungsorientiert spricht, dann sollte man Lösungen auf den Tisch legen, die im heutigen Kontext überhaupt eine minimale Chance haben.

      Lösungsorientiert ist es aus meiner Sicht, die bürgerliche Mehrheit mit einer Umverteilungsidee so aufzuscheuchen, dass sie einmal Abstand vom heutigen System nimmt und den Hebel überall ansetzen mag, zB auch bei der Pharma.
      9 8 Melden
  • durrrr 03.04.2018 07:37
    Highlight Eine Partei, die den Islam offiziell staatlich anerkennen und politisch stärken will, hat nichts begriffen und ist für mich nicht wählbar. Basta.
    51 75 Melden
    • Roterriese 03.04.2018 08:22
      Highlight Die SP ist auch die Partei, die den Anstieg der Gesundheitskosten mit ihrer "offene Grenzen" Politik aktiv zu verschulden hat.
      43 81 Melden
    • RobinBurn 03.04.2018 08:47
      Highlight Staatliche Anerkennung würde zu besserer Kontrolle führen. Ausserdem müssten dann die Imame nicht mehr aus Saudiarabien finanziert werden. Ich verstehe, wenn man einfache Lösungen möchte, aber manchmal ist nicht die einfachste die beste.
      39 19 Melden
    • RobinBurn 03.04.2018 08:59
      Highlight @Roterriese: Offene Grenzen womit sie wahrscheinlich Schengen meinen, war ein Volksentscheid. Dies der SP anzuhängen ist recht unangebracht. Ausserdem gibt es ganz viele Faktoren, die die Kösten in die Höhe treiben (Lohnansätze, Tarife, falsche Anreize, bessere Behandlungsmöglichkeiten, gesellschaftliche Entwicklungen und noch vieles mehr) die Anzahl der Krankenkassenbezahlenden hat jedoch keinen Einfluss darauf. Es sei denn Sie würden behaupten, dass Ausländer öfter krank würden als Schweizer, dann hätte ich dazu gerne eine verlässliche (bsf o. ä.) Quelle.
      39 19 Melden
    • Posersalami 03.04.2018 09:40
      Highlight Die offenen Grenzen wollten vor allem die bürgerlichen Unternehmer. Immer schön bei den Fakten bleiben, gell.
      34 21 Melden
    • Roterriese 03.04.2018 10:12
      Highlight @Ökonometriker

      CAusländer gehen nachweislich häufiger wegen Bagatellen ins Spital. Watson scheint das aber nicht aufzuschalten

      https://m.tagesanzeiger.ch/articles/5576f29c87da8b55f602e651
      21 31 Melden
    • FrancoL 03.04.2018 10:18
      Highlight @Roterreise; Offene Grenzen braucht man wenn man beliebig exportieren will und exportieren kann man nur, wenn man konkurrenzfähig ist und dies wiederum ergibt sich aus den offenen Grenzen für die Zuwanderung. Das ist die Methode der Bürgerlichen, klar nicht ehrlich kommuniziert, aber so bei den Unternehmern, die zu 90% bürgerlich geprägt sind.
      Dann versuche nochmals zu behaupten, dass die offenen Grenzen ein Anliegen der Linken sind. Viel Glück beim suchen von Fake-Argumenten.
      19 16 Melden
    • Graustufe Rot 03.04.2018 10:28
      Highlight @Posersalami. Richtig. Und je grösser die Auswahl an Arbeitskräften (die EU hat 530 Mio Einwohner), umso grösser die Konkurrenz am Arbeitsplatz, umso besser kann man die Löhne drücken und Gratisüberstunden kassieren.
      Man holt die Ausländer rein und macht sie nachher auch noch für alle Fehlentwicklungen in unserem Land verantwortlich. Zumindest die SVP tut dies nonstop und lautstark. Steigende KK-Prämien? Schuld sind die Ausländer! Staus? Die Ausländer! Steigende Neumieten? Die Ausländer. Kriminalität? durch die Ausländer!
      Die Gefängnisse? Voll mit Ausländern! usw. usf..
      16 11 Melden
    • durrrr 03.04.2018 10:35
      Highlight @Robin
      "Ausserdem müssten dann die Imame nicht mehr aus Saudiarabien finanziert werden." Daran glaubst du nicht im Ernst oder? Die suchen dich dann einfach andere Finanzierungswege und gewinnen so oder so an Einfluss. Schau dir Staaten an, die einen vermeintlichen "Euro-Islam" politisch stärkten, wie etwa Belgien oder Schweden. Der Schuss ging dort klar nach hinten los. Aber wenn ihr Zustände wie in Malmö oder Brüssel wollt, dann macht euer Kreuz doch bei der SP oder besser noch bei den Grünen^^
      15 38 Melden
    • FrancoL 03.04.2018 11:05
      Highlight @durrr; Ich würde überall ein Kreuz machen wo Menschen mit Deiner Denke keines machen. Da wäre ich sicher dass ich kaum daneben liegen kann.
      16 12 Melden
    • hävi der spinat 03.04.2018 11:26
      Highlight Abbaio

      Das mit den offenen Grenzen und dem 550 Mio Arbeitsmarkt ist schon richtig.

      Wieso also will Herr und Frau Genosse und Mr. Levrat so unbedingt in die EU?

      Genau. S, sind Internationalisten!
      Der heimische Arbeitnehmer ist ihnen Wurst.
      Sie wollen in,s Europaparlament. Und sich dort europäisch wichtig machen.

      So sieht,s doch aus!
      16 45 Melden
    • Graustufe Rot 03.04.2018 11:31
      Highlight @durrr. Bin gegen Ausländer-Bashing. Lieber unterscheide ich - einerseits zwischen der PFZ, dann Kontingenten für Leute aus Drittstaaten (meist Hochqualifizierte) und andererseits zwischen Flüchtlingen und den Armutsmigranten. Gestoppt werden müsste mMn die Armutsmigration. Auch wenn wir Schuld sind am Elend in Afrika, wir können nicht halb Afrika aufnehmen. Denn am Schluss der Entwicklung wird Europa verlumpen und dann ist niemandem mehr geholfen. Leider differenzieren weder SVP noch SP, wenn sie pauschal von "Ausländern" reden. Und was heisst konkret "offene Grenzen"??
      10 7 Melden
    • Graustufe Rot 03.04.2018 11:41
      Highlight @hävi. Das ist eine gute Frage. Die hab ich mir auch schon oft gestellt.
      9 3 Melden
    • FrancoL 03.04.2018 11:59
      Highlight @Hävi; Und was genau sind alle Wirtschaftsverbände die den Bürgerlichen nahe stehen ausser Internationalisten? Wem ist der heimische Arbeitsmarkt Wurst? Den Linken oder den Arbeitgebern die sich an der Zuwanderung bedienen?
      Wem ist der heimische Arbeitsmarkt Wurst? Denen die im nahen Ausland einkaufen und bis Du da so sicher dass das alles Linke sind? Schau Dir doch einmal die Politischen Mehrheiten entlang der Grenze zu Deutschland an. Sind da die Linken stark vertreten? wohl kaum.
      Auf die flankierten Massnahmen will sich schon gar nicht mehr eingehen, da diese von rechts torpediert wurden.
      16 11 Melden
    • Posersalami 03.04.2018 12:10
      Highlight @ hävi: Undifferenzierter Quatsch.

      @ Abbaio: Immer schön bei den Fakten bleiben. "Afrika" will gar nicht hier her, die meisten wollen da bleiben wo sie herkommen, wie wir auch.

      http://www.zeit.de/wirtschaft/2017-03/afrika-migration-europa-eu-fluechtlinge-hunger

      Das schreibt "Die Zeit", jetzt nicht umbedingt als linkes Kampfblatt bekannt! Beim Thema Migration und Flucht müssen sie noch nacharbeiten, da sind sie definitiv der Rechten Propaganda auf den Leim gegangen.
      14 14 Melden
    • FrancoL 03.04.2018 12:30
      Highlight @Posersalami; Danke für die Berichtigung der Aussagen von Abbado. Wenn wir in Afrika für etwas Ausgleich besorgt sind, müssen wir keine Migrationgsströme befürchten.
      14 11 Melden
    • Graustufe Rot 03.04.2018 12:55
      Highlight @Francol. Leider ist niemand um diesen Ausgleich bemüht, am Wenigsten die EU!
      9 5 Melden
    • Graustufe Rot 03.04.2018 13:00
      Highlight @Psersalami. Fakt ist, dass wir aus Afrika eine grosse Armutsmigration haben. Sorry! Leugnen und Schönreden kann heute noch der "political correctness" dienen.
      14 5 Melden
    • durrrr 03.04.2018 13:06
      Highlight Poser:
      "Die Zeit" ist eine klar linksliberale Wochenzeitung, die sich beim Thema Flüchtlinge und Migration in erster Linie der Wahrung der politischen Korrektheit verschrieben hat und die Probleme in dieser Sache nicht wirklich anzusprechen getraut.
      "Immer schön bei den Fakten bleiben"
      10 33 Melden
    • Platon 03.04.2018 13:08
      Highlight Immer dasselbe mit euch. Wie kann immer nur die SP für "offene Grezen" verantwortlich sein, die PFZ war ein Volksentscheid. Ausserdem sind die Grenzen alles andere als offen, man braucht eine Arbeit. Die SP hat sich nun mal für PFZ und flankierende Maßnahmen entschieden, wenns euch nicht passt, euer Problem. Lasst mich nur eins sagen, wer tatsächlich glaubt ohne PFZ herrsche Friede Freude Eierkuchen auf dem Arbeitsmarkt ist nicht ganz dicht. Die SVP will uns das weismachen, gerade weil sich durch die PFZ und die flank. Maßnahmen die Arbeitsbedingungen sogar verbessert haben.
      21 9 Melden
    • Posersalami 03.04.2018 13:26
      Highlight @ Abbaio, durrr: Tja so ist das eben mit euch, wenn Fakten nicht passen kommen sie von Links. Auch wenn die Fakten stimmen, sie kommen von Links und sind damit per Definition falsch. Die Zeit als Links zu bezeichnen ist ein starkes Stück, das ist einfach eine bürgerlich-liberale Zeitung analog zur NZZ. Lesen sie die doch einfach mal.

      Fakt ist, das nur wenige Migranten aus Afrika nach Europa kommen, zumindest gemessen an den 16mio Vertriebenen auf dem Afrikanischen Kontinent.
      11 8 Melden
    • FrancoL 03.04.2018 13:34
      Highlight @Abbaio; Also ich würde da bezüglich Ausgleich die EU nicht so verdammen, sondern die Kreise verdammen, die in Afrika einen Goldesel sehen und das sind bei weitem nicht alle EU-Bürger. Wenn aber in der EU, ähnlich wie in der Schweiz, die Wirtschaft und das Geld regiert, dann haben wir alle das immer gleiche Problem, die einen verdienen sich satt, die anderen sind mit den Flüchtlingen konfrontiert. Das Schema ist immer das gleiche und wird es auch bleiben, sonnige die Mehrheit nicht umdenkt.
      11 5 Melden
    • kularing 03.04.2018 14:16
      Highlight Platon

      Immer schön bei den Fakten bleiben. Um in die CH zu kommen, braucht es nicht eine Arbeit. Viele EU-Leute kommen im Familiennachzug. Wer seine Arbeit verliert geht auch nicht wieder nach Hause.
      Dei CH ist offen wie ein Scheunentor.
      Und wer war zusammen mit der FDP gegen die MEI?
      Genau. Die Linken.
      Und da wird noch von dieser Seite behauptet, man sei für den Arbeitnehmer.

      Nur noch zum weinen.
      9 30 Melden
    • FrancoL 03.04.2018 15:12
      Highlight @kularing; Also würdest Du es begrüssen, dass nur Arbeitskräfte kommen ohne Familiennachzug. Würde man Kontingente einführen, was würde man da regeln? Die Einstellung von Zuwanderer mit oder ohne Familiennachzug? Genau man würde die Arbeitskräfte kontingentieren und nicht deren Familiennachzug! Die Zeit in der die Arbeitskräfte wie Ware behandelt werden ist vorbei!
      Zudem gebe ich den Freunden der Kontingente zu bedenken: Wir hatten dies schon einem und zwar mit über 50'000 Kontingentplätze!
      Wer steht in Bern immer auf der Matte und bittet um mehr Kontingente? Die Linken? nein die Wirtschaft.
      14 7 Melden
    • Platon 03.04.2018 15:35
      Highlight @kularing
      Ich habe es gerade erklärt. Die SVP stört sich nur an der PFZ, weil die Arbeitsbedingungen in vielen Branchen stark verbessert wurden. Ich wette sie sind jetzt besser als wenn wir keine PFZ und dafür kontrollierte Zuwanderung hätten. Die SVP will bloss an die Löhne der arbeitenden Bevölkerung in diesem Land. Das hat überhaupt nichts mit deren Schutz zu tun, das ist zum weinen!

      Deine restlichen Argumente sind für die Tonne, auf jeden Fall stimmen deine apokalyptischen Beschreibungen eifach nicht mit der Wirklichkeit überein. Wir machen jedes Jahr Überschüsse und die AL ist niedrig.
      16 8 Melden
    • Graustufe Rot 03.04.2018 15:48
      Highlight @Platon. Bin ja voll einverstanden mit dem was Sie schreiben. Mir gings um Differenzierung. Eine Differenzierung, die jene die alle Probleme den Ausländern in die Schuhe schieben, nicht machen. Die SVP redet immer nur von "den Ausländern". Ich bin übrigens für die PFZ. Ein Kleinstaat wie die CH mit dieser enormen Wirtschaftskraft ist auf ausländische Arbeitskräfte angewiesen. Ich bleibe dabei: Die Armutsmigration vor allem aus Afrika wird zu einem Problem für Europa. Ich steh dazu: Wenn Europa verarmt, weil 80% der Armutsmigranten von der Fürsorge leben, ist letztendlich niemandem geholfen.
      10 4 Melden
    • durrrr 03.04.2018 16:07
      Highlight Posersalami: Unsinn! "Die Zeit" soll bürgerlich sein? In etwa wie die NZZ? Ich glaube du hast die Zeitung noch nie gelesen! Oder du verwechselst sie wahrscheinlich mit "der Welt". Eins von beiden. Die Zeit ist linksliberal orientiert, google doch mal nach!
      10 20 Melden
    • Posersalami 03.04.2018 16:14
      Highlight @ Abbaio: Nochmals, extra für sie noch einmal ein Funfact:

      Es gibt in Afrika 16mio Flüchtlinge. Wenn alle diese Flüchtlinge nach Europa kommen würden (was aus diversen Gründen völlig absurd ist), so wäre das gerade einmal 3.2% der Bevölkerung der EU mit einem BIP von immerhin 16 200 000 000 000 €. Da würde gar nichts zusammen brechen. Ich weiss, es mag schwer sein diese Wahrheit zu akzeptieren, aber so ist es nunmal. Ressentiments hin oder her.
      16 11 Melden
    • Graustufe Rot 03.04.2018 16:14
      Highlight @kularing. Stimmt Alles. Aber laut Statistiken (und auf die müssen wir uns verlassen können in einer Demokratie) ist die PFZ für die Wirtschaft auch unter Berücksichtigung all dessen, was sie aufführen ein Gewinn. Leider nicht für die Löhne der Arbeitnehmer. Das Geld kriegen die Aktionäre, von denen die meisten im Ausland leben.
      12 1 Melden
    • Posersalami 03.04.2018 16:18
      Highlight @kularing: Der Migrationssaldo ist aktuell auf einem historisch lächerlichen Tiefpunkt, wie ihnen dieser Artikel zeigt:

      https://www.bernerzeitung.ch/schweiz/standard/Die-Schweiz-hat-Erfahrung-mit-der-Beschraenkung-von-Zuwanderung/story/25917858?dossier_id=921

      Wie erklären sie das, wo doch wegen der ach so bösen PFZ die Schweiz jetzt überrollt werden sollte? Die von der SVP so viel gepriesene Vergangenheit hat uns viel mehr Migration gebracht. Also, wie erklären sie das?
      15 7 Melden
    • Posersalami 03.04.2018 16:52
      Highlight @durrr: Es interessiert mich nicht, was die Zeit über sich selbst schreibt. Ich messe anhand der Artikel, die ich lese. Die SPD sagt ja auch sie seien Links, was sie aber definitiv nicht mehr ist. An den Taten wird gemessen!
      7 3 Melden
    • hävi der spinat 03.04.2018 17:14
      Highlight Prostatasalami

      Es sind doch genau Leute wie sie, die mit ihrer Leugnen der Zuwanderung und der daraus resultierenden Problem, die Hauptschuld tragen an der verfehlten Migrationspolitik.
      Ich habe schon Posts von ihnen gelesen, wo sie sich dafür einsetzten, dass Migranten die des Terrorismus verdächtigt werden NICHT überwacht werden sollen.
      Mit ihrer verwirrten Meinung, tragen sie nur dazu bei, dass Migranten in Verruf geraten.
      8 10 Melden
    • kularing 03.04.2018 17:22
      Highlight posersalami

      "Wie erklären sie das, wo doch wegen der ach so bösen PFZ die Schweiz jetzt überrollt werden sollte?"

      Werfen sie mal einen Blick auf den Bevölkerungswachstum in der CH.
      Und dies bei einer rückläufigen Geburtenrate bei Schweizern.
      ( !!! )

      Wie erklären SIE sich das?
      5 9 Melden
    • Graustufe Rot 03.04.2018 18:01
      Highlight @Posersalami. Abgesehen, davon, dass es mind. 50 bis 60 Mio Menschen sind, die auf dem Sprung nach Europa sind: Die Zahl, die Sie nennen wäre sowieso nur eine Momentaufnahme. Angenommen die 16 Mio, von denen Sie schreiben kommen nach Europa - glauben Sie wirklich, dass es das war? Nein, dann machen sich die nächsten 16 Mio auf den Weg und so geht das immer weiter und weiter. Der nie versiegende Strom wird sich künftig noch verstärken durch die Bevölkerungsexplosion und den Klimawandel. Und die Digitalisierung wird dafür sorgen, dass wir gar keine Jobs mehr haben für diese Leute.
      6 2 Melden
    • Posersalami 03.04.2018 21:48
      Highlight @hävi: wegen eines Verdachts die Grundrechte auszuhebeln geht nicht. Punkt.


      @kularing: Ich leugne die Zuwanderung nicht, da haben sie etwas falsch verstanden. Wir profitieren aber stark von der Zuwanderung, die Probleme bekäme man mit vernünftiger Politik sicher in den Griff.

      5 2 Melden
    • Posersalami 03.04.2018 21:54
      Highlight @Abbaio: Immer dieses Hörensagen. Zeigen sie mir eine seriöse Untersuchung, die solche Zahlen nennt! In Afrika gibts laut UNHCR 16mio Flüchtlinge. Was ist ihre Quelle? Ich wollte damit nur zeigen, dass ihre Weltuntergangsphantasie unbegründet ist, nichts mehr. Davon will und kann nur ein kleiner Beuchteil nach Europa reisen, der Rest ist schlicht zu arm.

      Der Iran hat 1mio Flüchtlinge aufgenommen und lebt noch.
      5 2 Melden
    • Roterriese 03.04.2018 22:16
      Highlight Ich muss ganz ehrlich sagen: Abbaio ist zwar links und ich bin nicht oft seiner Meinung, aber er gehört zu den Linken die ich respektiere, weil er nicht rein ideologisch politisiert.
      2 7 Melden
    • Roterriese 03.04.2018 22:17
      Highlight Leute wie Abbaio braucht die SP. Keine Levrats, keine Funicellos, keine Wermuths.
      2 6 Melden
  • Turi 03.04.2018 07:34
    Highlight Solange die SP weiterin feministisch für Frauen und gegen Männer politisiert, prognostiziere ich eine Schrumpfung anstatt ein Wachstum der Partei.
    37 46 Melden
    • RobinBurn 03.04.2018 08:59
      Highlight An welchem Punkt politisieren sie gegen Männer. Quelle bitte.
      34 19 Melden
    • Graustufe Rot 03.04.2018 10:31
      Highlight Gegen die Männer? Nein, nein, wir wollen nicht, dass bei den Männern etwas schrumpft! Auch nicht bei den SP-Männern! Aber 3 Frauen im Bundesrat wären schon nicht schlecht. Ende Ironie.
      5 12 Melden
  • Roterriese 03.04.2018 06:31
    Highlight Nein lieber nicht, darauf können wir verzichten.
    57 81 Melden
  • Matti_St 03.04.2018 03:43
    Highlight Da muss die SP aber den Finger aus dem Popo nehmen. Zuletzt zeigten sie beim Referendum zu Sozialversicherung Überwachung eine schwache Haltung. Für eine solche Haltung bekommen sie meine Stimme nicht.
    58 16 Melden
    • hävi der spinat 03.04.2018 14:34
      Highlight Wer verdächtigt wird, wiederrechtlich zu handeln und zu betrügen, soll überwacht werden dürfen.
      Punkt.

      Nicht anders als im Strassenverkehr.

      Oder wollen sie aufhören Geschwindgkeitskontrollen durchzuführen?
      Wegen ein paar Rasern?
      6 34 Melden
    • Matti_St 03.04.2018 15:24
      Highlight Macht man schon heute. Es braucht dieses schärfere Gesetz nicht.
      8 3 Melden
    • kularing 03.04.2018 17:25
      Highlight Macht man heute eben nicht!

      Dieses Gesetzt wäre Balsam auf die Seele jedes erlichen IV-Rentners!
      3 6 Melden
    • Matti_St 03.04.2018 21:23
      Highlight Was zeigt diese Statistik?
      3 0 Melden
  • Spooky 03.04.2018 02:32
    Highlight Einerseits will er den Kapitalismus überwinden, andererseits will er die Schweiz in die EU schieben,
    wo die Leute für 1 Euro pro Stunde schuften.

    Ich würde ihn gerne unterstützen, aber irgendwie ist der Typ nicht koscher.
    77 88 Melden
    • banda69 03.04.2018 07:21
      Highlight @spooky

      Für wen schlägt denn dein Herz?
      25 12 Melden
    • Posersalami 03.04.2018 08:23
      Highlight Ich lese immer, das Levrat in die EU will (EU Beitritt). Gibts dazu eine halbwegs aktuelle Aussage von ihm, das er das will?

      Weil soweit ich weiss war es eine BÜRGERLICHR Regierung, die 1992 das Beitritsgesuch in Brüssel deponiert hat. Nicht die Linke, die bürgerlichen haben das gemacht.
      38 26 Melden
    • Roterriese 03.04.2018 08:43
      Highlight @Posersalami, die SP hat den EU-Beitritt im Parteiprogramm, ergo untragbar.
      30 38 Melden
    • 〰️ empty 03.04.2018 08:45
      Highlight Punkt 5. des SP Parteiprogramms fordert den EU Beitritt.
      31 1 Melden
    • Die Erleuchtung 03.04.2018 09:11
      Highlight Die SP strebt klar und unmissverständlich einen EU Beitritt an. Und ist sogar noch naiv genug zu glauben, die Schweiz hätte dann tatsächlich etwas zu sagen.

      https://www.sp-ps.ch/sites/default/files/documents/sp_parteiprogramm_kurzfassung_dt_0_0.pdf
      19 29 Melden
    • Posersalami 03.04.2018 09:39
      Highlight Also unter Punkt 5 im aktuellen SP Parteiprogramm finde ich nichts dergleichen. Aber ja, es steht im SP Parteiprogramm. Levrat ist aber nicht das SP Parteiprogramm.

      Man sollte sich übrigens vielleicht auch als SP Hasser mal die paar Seiten über den EU Beitritt lesen. Da sind ganz klar wichtige Eckpunkte gennant, ohne die es auch von Seitens SP keinen Beitritt geben wird.

      Ich bin übrigens gegen einen EU Beitritt, wähle aber trotzdem SP. Und nun? Seit ihr mit jedem Punkt im SVP Büechli einverstanden? Am Ende hat immer noch das Volk das letzte Wort. Darum wird doch eine Partei nicht unwählbar.
      17 21 Melden
    • FrancoL 03.04.2018 10:08
      Highlight Und wieviel Deutsche circa arbeiten für 1 Euro/Stunde?
      Geht es den Deutschen wirklich so schlecht wie Du das hier darstellen willst?
      Ich möchte bei den jetzigen Voraussetzung nicht in die EU, aber man sollte sich schon ehrlich die Situation in den einzelnen Ländern werten können und diese auch im richtigen Zusammenhang zur EU bringen.
      17 13 Melden
    • Luca Brasi 03.04.2018 10:08
      Highlight Er will eben in die EU um dort auch den Kapitalismus zu überwinden.

      #thinkbig

      😉
      20 5 Melden
    • Herr Ole 03.04.2018 10:14
      Highlight Der Kapitalismus kann nur international nachhaltig "überwunden" (die bessere Bezeichnung wäre meiner Meinung nach "reformiert) werden. Insofern macht ein EU-Beitritt aus linker Sicht Sinn.
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    • Astrogator 03.04.2018 10:29
      Highlight überwinden heisst nicht abschaffen...
      9 9 Melden
    • Graustufe Rot 03.04.2018 11:04
      Highlight @Roterriese. Steht im Parteiprogramm, kann aber nicht gegen den Willen des Volkes durchgesetzt werden. Ich bin auch EU-kritisch. Aber seien wir doch realistisch: An der EU führt kein Weg mehr vorbei. Bezügl. Rahmenabkommen hält uns die EU das Messer an den Hals. Eines Tages wird der EU-Beitritt wie eine reife Pflaume vom Baum fallen, so wie es einst mit dem UNO-Beitritt war. Dann wird unser Land geplündert durch Unionsbürgerschaft (Plünderung der Sozialkassen) und Bankenunion (unsere Banken müssen die Banken im EU Raum retten, wenns hart auf hart kommt, Griechenland lässt grüssen).
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    • Astrogator 03.04.2018 11:11
      Highlight @Die Erleuchtung: Als EU-Mitgliedsland hätten wir im Gegensatz zu heute tatsächlich das Recht mitzureden und mitzubestimmen.
      12 14 Melden
    • Sauäschnörrli 03.04.2018 11:21
      Highlight Spooky, 1€-Jobs, genauer Arbeitsgelegenheit mit Mehraufwandsentschädigung, gibt es nur für Empfänger von Arbeitslosengeld II (Hartz IV). Deren Grundbedarf wird bereits dadurch gedeckt, die Massnahme dient der Integration in den ersten Arbeitsmarkt und wird darum nur zusätzlich entschädigt und nicht entlöhnt. Hat nicht Thomas Müller (SVP) in der Sozialhilfe-Arena gefordert Sozialhilfeempfänger sollten zur Mithilfe in Gemeinden gezwungen werden können? Ist etwa die selbe Kerbe.
      11 7 Melden
    • Spooky 04.04.2018 21:01
      Highlight @ banda69
      Für Anna Rothenfluh.
      3 0 Melden

Der nette Herr Molina

Ex-Juso Präsident Fabian Molina ist seit gut 100 Tagen im Nationalrat – und mit 27 Jahren der jüngste Parlamentarier im Bundeshaus. Grund genug, um mit dem Zürcher einen Kaffee zu trinken, ein paar Zigaretten zu rauchen und über die grossen Themen zu plaudern.

Fabian Molina sitzt schon seit einer Weile am Tisch nebenan, aber die äusserliche Unscheinbarkeit lässt ihn verschmelzen mit der lustig-zusammengewürfelten Ausseneinrichtung dieses Treatment-Cafés in den Ausläufern des Zürcher Kreis 4. Vielleicht liegt es auch daran, dass er in einem dieser Strandkörbe sitzt, die überall ausser auf Sylt und in vernachlässigten Hinterhofgärten fürchterlich deplatziert wirken, und zudem Kopf und Oberkörper ihrer Bewohner wegschlucken.

Kurz: man sieht ihn nicht.

Er …

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