Schweiz

Will kein amerikanisches Mediensystem: Student Christian Schöpfer. screenshot srf

Die «Arena» ist in der No-Billag-Falle – doch dann macht Student Christian alles klar

Im Leutschenbach streiten Politiker über die Zukunft des Schweizer Fernsehens. Da schaltet sich ein junger Mann aus dem Publikum ein. Seine Botschaft: Er wolle sich auch künftig nicht zwischen rechten und linken TV-Sendern entscheiden müssen.

04.11.17, 19:36 07.11.17, 14:13

Jonas Projer dürfte es zumute gewesen sein, als plane er seine eigene Beerdigung. Und müsste beim Totenmahl erst noch die Hälfte der Tische für seine Feinde reservieren. Die «Arena» zu einer Initiative zu moderieren, die wohl nicht nur das Aus dieser Sendung, sondern gleich der kompletten SRG bedeuten würde, muss als undankbare Aufgabe bezeichnet werden. Doch dazu gleich mehr.

Man werde über No Billag diskutieren «wie über jede andere Vorlage auch», versprach der Moderator zu Beginn. Um dann während der Sendung immer wieder zu den Statistikern in der Regie zu schalten – peinlich darauf bedacht, beiden Seiten gleich viel Redezeit einzuräumen. Fast erinnerte das penible Prozedere an jenes in der Samstagabend-Show «Benissimo», als sich Beni Thurnheer jeweils von einem Notar mit strengem Blick die Echtheit seiner Lose bestätigen liess.

«Wie bei Netflix oder Pay-on-Demand»

In einem Punkt kannte Projer aber kein Pardon. «Es gibt Pro, es gibt Kontra, und es gibt Fakten», hielt er rund 20 Minuten nach Sendestart fest. Dass es ohne Billag keine SRG mehr gäbe – das sei ein Fakt. Der Vertreter des Schweizerischen Gewerbeverbands, Dieter Spiess, hatte das davor in Abrede gestellt. Dann mache das Parlament bei einer Annahme der Initiative eben ein neues Mediengesetz, meinte er nonchalant.

Video: streamable

Laut der Initiative, die in vier Monaten zur Abstimmung kommt, wäre es dem Bund verboten, «in Friedenszeiten» eigene Radio- und Fernsehstationen zu betreiben. Doch auch Mitinitiant Olivier Kessler zeigte sich überzeugt, dass die SRG ohne «Zwangsgebühren» in einer anderen Form weiterbestehen könnte. Die «vielen Menschen», die Schweizer Radio und Fernsehen schauten, würden künftig gewiss auch freiwillig dafür zahlen – «wie bei Netflix oder Pay-on-Demand».

SP-Nationalrätin Edith Graf ermahnte Kessler daraufhin, den Zuschauern «reinen Wein einzuschenken». In der kleinräumigen, viersprachigen Schweiz lohne es sich für Private schlicht nicht, ein solches Angebot zu finanzieren. Der einzige Wirtschaftsraum, der dafür gross genug sei, sei Zürich: «Ich kann mir vorstellen, dass da die Credit Suisse die Sendung ‹Eco› sponsern würde.» Über Abstimmungen im Thurgau, in Solothurn, im Tessin oder in der Romandie berichte dann aber niemand mehr.

«Mit dem eigenen Parteibuch und gegen die vierte Gewalt»

Für Graf-Litscher ist klar, dass die SVP von einer solchen Situation profitieren würde. An den Platz der heutigen SRG-Sender träten wohl private Medien, die von einem «Unternehmer von der Goldküste» finanziert seien, meinte die Thurgauerin vielsagend. Diesen Kräften gehe es darum, «mit dem eigenen Parteibuch und gegen die vierte Gewalt» anzutreten.

Video: streamable

Der SVP-Vertreter im Studio, Gregor Rutz, stieg nicht darauf ein. Stattdessen versuchte er, sich als gemässigte Kraft zu verkaufen. Die SRG mache «durchaus vieles sehr gut», nur sei sie in den letzten Jahren übermässig stark gewachsen, meinte er. Darum habe er im Parlament für eine Halbierung der Gebühren geworben. Schwarz-Weiss-Denken sei ihm fremd, so Rutz. Den Einwand Projers, dass es am 4. März eben gerade «um alles oder nichts» gehe, ignorierte er dabei geflissentlich.

Kurt Fluri (FDP), der sich bei der Umsetzung der Masseneinwanderungs-Initiative einen Namen als SVP-Schreck gemacht hatte, betonte, der Solidaritätsgedanke sei wichtig in der Willensnation Schweiz. Man zahle in der Schweiz eben nicht nur, was man selber konsumiere.

Doch punkto Pathos standen die Initianten ihm um nichts nach. Die Schweiz sei aus einem «freiwilligen Zusammenschluss unabhängiger, freiheitsstrebender Bürger» entstanden, erklärte Olivier Kessler. Um dann flink den Bogen von den damaligen Steuervögten zu den heutigen Billageintreibern zu schlagen.

Video: streamable

Kessler hatte an diesem Abend einen gewichtigen Vorteil auf seiner Seite: Er war unter den geladenen Gästen mit Abstand der jüngste. So konnte er das Argument, dass die Generation der Digital Natives kaum mehr klassisches Fernsehen schaut, gefahrlos ausschlachten. Wer am Publikum vorbei sende, verschwinde eben früher oder später vom Markt, analysierte er. Die Einwände von verschiedenen Seiten, dass YouTube keinen gleichwertigen Ersatz darstelle, wirkten in dem Zusammenhang eher hilflos.

«Wir brauchen einen Sender, der uns gleichzeitig beide Meinungen zeigt. Wenn wir uns für linke oder rechte Sender entscheiden müssen, dann spaltet das unsere Gesellschaft.»

Christian Schöpfer, Student aus Fribourg

So hatte Kessler das Monopol auf die Meinung der Jugend – bis sich ein Student aus dem Publikum in die Diskussion einschaltete. Es sei richtig, dass in dieser «Arena» Gegner und Befürworter miteinander stritten, lobte er. «In Amerika gibt es privat finanzierte Sender, die sind links oder rechts. Die Zuschauer müssen eine Seite auswählen», so der junge Mann aus Fribourg, der sich als Christian Schöpfer vorgestellt hatte. Seine Haltung sei klar: «Wir brauchen einen Sender, der uns gleichzeitig beide Meinungen zeigt. Wenn wir uns für linke oder rechte Sender entscheiden müssen, dann spaltet das unsere Gesellschaft.»

Video: streamable

Damit erntete er nicht nur einen Szenenapplaus. Dem Studenten gelang auch, was den Politikern davor über weite Strecken misslungen war: die abstrakte Debatte nicht nur auf den Boden, sondern auch ins 21. Jahrhundert zurückzuholen.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Sophia 05.11.2017 14:40
    Highlight Ich flehe euch an, erhaltet mir die öffentlich rechtlichen Sender!!!
    Ich kann nichts mit RTL, Sat1, Pro Sieben und dergleichen Rummelsendern anfangen! Ein Film dauert dort statt 45 Minuten drei Stunden, und die total verblödeten Selbstdarsteller mit ihren Wohlstandsproblemchen, kann ich mir nicht antun! "Wie soll ich meiner Augenblicklichen sagen, dass ich eine andere habe? Per SMS, Mail oder gar persönlich?"
    Das müssten wir erwarten,oder den dreiviertel Tag den Blocher oder wie in Bayern den Söder, nein, das halte ich nicht aus!!! Bitte bitte, erhaltet mir mein Schweizer Fernsehen SRF!
    49 14 Melden
    • LYX 05.11.2017 15:05
      Highlight So wie du schreibst, passt du vom Niveau her aber gut zu RTL.
      18 37 Melden
    • Sophia 07.11.2017 00:44
      Highlight LYX, kann sein, aber so gut wie du kenne ich diese Rummelsender leider nicht. Bin nicht grössenwahnsinnig genug, um mich mit diesen erfolgreichen Sendern zu vergleichen. Danke für deine grosszügige Einschätzung meiner einfachen Gedanken.
      4 1 Melden
  • Sportfan 05.11.2017 12:02
    Highlight Ich habe mal eine Frage in die Runde. Im Moment sind hier 482 Kommentare aufgeschaltet. Ich weiss, auch viele von mir. Aber ich möchte SRF mit dem grossen Sportangebot behalten. Ja gebe ich zu, ist mir wichtig.

    Soviele Kommentare für eine Gebühr von 365 Franken. In der gleichen Zeit wird bekannt, dass die Krankenkasse um 5 % pro Jahr ERHÖHT wird (Wie fast jedes Jahr). Dies macht bei meiner Frau und mir exakt 360.-- pro Jahr aus. Nur die Erhöhung. Bei dieser Meldung kam kein einziger Kommentar auf Watson. Keiner.

    Sagt mal Kinder, sprechen wir nicht über die falschen Themen?
    72 7 Melden
    • Primus 05.11.2017 14:02
      Highlight Mein Verdacht ist ja, dass bei den Stimmbürgern, welche ein Ja zu NoBillag einlegen werden, sich etliche befinden, welche durch ein Wechsel der Krankenkasse mehr als diese CHF 365 Gebühren in ihrem Budget einsparen könnten, dies aber aus welchen Gründen auch immer, nicht in die Hand nehmen.
      16 7 Melden
  • Schnurri 05.11.2017 07:47
    Highlight Ich denke die Angebote werden um einiges teurer ohne Billag Gebühren. Man rechne nur mal die Abo-Kosten für Sportangebote die man zahlen müsste!
    35 9 Melden
    • DerTaran 06.11.2017 06:34
      Highlight Aber nicht für jeden, ich schaue kein SF mehr, schon gar nicht Sport. Für mich, hat die SRG nämlich kein Gebürenproblem, sie hat ein Qualitätsproblem.
      Am liebsten wäre mir deshalb ein knappes Scheitern der Initiative.
      6 14 Melden
  • fischolg 05.11.2017 06:55
    Highlight Also sagt dieser Student quasi, dass sich SRG lohnt? Weil SRG politisch quasi in der Mitte ist? Ich schauen ungern Fernsehen, ich höre kein Radio. Überall Werbung, da hole ich mir lieber effektiv Musik, welche ich mag und Filme ohne Unterbrechungen. Bestimmte Fernsehsendungen (aber definitiv keine von SRF) sehe ich mir im Internet oder auf Youtube an. News auch. Ich werde mir die Information, die ich sehen und hören will selbst beschaffen. Weil da ein "mittiger" Sender weg ist, wird sich die Gesellschaft nicht mehr spalten als sonst schon. Eher spalten die 400+ CHF mich vom Staat.
    22 52 Melden
    • Anam.Cara 06.11.2017 07:28
      Highlight Nein, nichts von"mittig".
      Er sagt, es braucht einen Sender, der beide Seiten zeigt.
      Wer lesen kann ist im Vorteil...
      12 2 Melden
    • Padi Engel #Kanngarnix 06.11.2017 17:23
      Highlight "Ich werde mir die Information, die ich sehen und hören will selbst beschaffen."

      Genau dort, wo alle eben genau das schauen und hören "was sie wollen", tümmelt man sich dann schön in der Masse Gleichgesinnter und kommt gar nicht auf die Idee, mal die andere Seite anzuhören.

      Ich würde mir ja gern von dir, @fischolg, eine Sammlung von Medien aus dem Netz nennen lassen, wo ich mir, genau so wie du ja anscheinend auch, eine im Grossen und Ganzen unvoreingenommene Berichterstattung besorgen kann. Du scheinst so etwas ja zu haben, wobei Ich das nicht zusammen bekomme und das reut mich!
      5 3 Melden
    • Sophia 07.11.2017 10:49
      Highlight Wie könnte ein Presse-Medium je völlig ausgewogen sein? Ich möchte dezitierte Meinungen hören!
      Ich möchte, dass Steuerhinterzieher, und andere Machenschaften wie Korruption, Anlegerbetrug. politische Lügenpropaganda usw. aufgedeckt, dass Verschwörungstheorien widerlegt werden. Die Betroffen werden dann natürlich aufschreien und das Medium als einseitig beschimpfen, ist doch klar. Ganz ehrlich, ganz neutral, ganz unumstritten kann kein Medium aber unabhängig sollte es sein und sich nicht den Rechten beugen, die nur ihre eigene Meinung gelten lassen und sich immer verfolgt fühlen.
      5 1 Melden
  • Herbert Anneler 04.11.2017 22:34
    Highlight Zeit ist Geld! Wenn wir es bei den Gebühren sparen, (d.h. wenn wir No Billag annehmen), werden wir es mit Werbepausen bezahlen müssen: Schon heute machen die privaten-TV-Sender mittels Werbung einen 90-Minuten-Spielfilm zum 180-minütigen Abendfüller - und stehlen uns enorm viel Zeit: Werbung und Crosspromotion bis zum Abwinken! Wer meint, No Billag erspare uns Kosten, ist wirklich doof - auch die Initianten von NoBi!
    42 9 Melden
  • pilatus2014 04.11.2017 20:21
    Highlight Der Titel ist genauso einseitig und richtungsbestimmend wie das SRF berichtet. Zudem heute kann ich gar nicht entscheiden, ich muss mir das eindeutig linksgerichtete SRF reinziehen.
    46 101 Melden
    • Sportfan 04.11.2017 21:42
      Highlight Zum 3000 und ersten Mal. Warum soll die SRF linkslastig werden. Welches Interesse haben die?

      Wirtschaftlich? Hmm dann haben sie ziemlich das falsche Pferd gewählt. Rechts hätte viel mehr zu bieten.

      Macht? Hmm, dann haben sie ziemlich das flasche Pferd gewählt. Rechts hat die Mehrheit im Parlament und Bundesrat. Seit immer

      Aber sie können uns ja sagen, welche Interessen die SRG hat links zu sein.
      84 38 Melden
    • Vanessa_2107 05.11.2017 02:13
      Highlight Das möchte ich auch auch gerne einmal wissen, wieso ist Ihrer Meinunung nach das Schweizer Fernsehen linksgerichtet??
      34 5 Melden
    • beaetel 05.11.2017 08:46
      Highlight Fernsehen ist an und für sich wenn schon ein „Rechtsmedium“ - Es wird ja vor allem mit Bildern gearbeitet und Einzelpersonen zu Staren erhöht. Das Radio geht da schon sehr viel mehr in die Tiefe, weil man sich da ausreden lässt ... Das sähe ich dann schon eher als links an, weil es eben in die Tiefe zu gehen versucht. Was oberflächlich und laut, ist für mich rechte Propaganda. Die Arena ist dafür ein gutes Beispiel. Die meiste Redezeit haben immer SVP Vertreter. Prjer müsste man ja fast nötigen, den jungen Mann auch anzuhören ...
      12 9 Melden
    • rodolofo 05.11.2017 10:01
      Highlight Wo fängt denn bei Dir "Links" an?
      Bei der CVP?
      22 7 Melden
    • DerTaran 06.11.2017 06:39
      Highlight Für die Rechten, beginnt Links links von der SVP und für die Linken, Rechts rechts von der SP, deshalb ist die Debatte ob ein Sender, eine Zeitung oder ein Leserbrief die Mitte repräsentiert nicht wirklich hilfreich.
      9 0 Melden
  • Lügensperber 04.11.2017 19:20
    Highlight Was soll diese ganze Diskussion der Befürworter. Könnt ihr mir bei einer Annahme sagen, was mit der ganzen Infrastruktur bezw. mit unserem Vermögen geschehen soll. Ich nehme an da gibt es Liegenschaften, Einrichtungen, Lastwagen, Kameras und und und. Was soll diese Abzocke unseres Volksvermögen. Wird dies dann sehr günstig an irgendwelche Schmarotzer verkauft. Das Problem ist doch, dass seit TV über Internet empfangen werden muss sich alles verteuert hat. Wir bezahlen 2 mal. Ich wäre dafür, dass die TV Box Anbieter nicht mehr absahnen können. Freies SRF mit den TV-Boxen.
    26 15 Melden
    • Tobias Marty 05.11.2017 09:40
      Highlight Die teuren TV-Anschluss Abos und TV-Boxen sind ein wichtiger Grund, weshalb bei mir seit über 4 Jahren kein TV-Anschluss im Haushalt ist.
      Fernsehen ist scheinbar so selbstverständlich, dass jeder dafür sehr viel Geld ausgibt.
      Ich persönlich kann sehr gut ohne TV-Anschluss leben.
      14 2 Melden
    • Lügensperber 05.11.2017 17:54
      Highlight Darum habe ich eine Satschüssel. Da bezahle ich alle paar Jahre Fr. 50.-- für die SRF Karte. Leider kann nicht jeder eine Satschüssel montieren.Viele schreien wegen den Gebühren und sind aber gerne bereit einige 100.-- wenn nicht gar über 1000.-- Franken im Jahr fürs Händi, Internet und Co. auszugeben je nach Geschwindigkeit.

      4 3 Melden
  • itsbigben 04.11.2017 19:07
    Highlight Ich höre weder Radio noch schaue ich TV. Wieso sollte ich also für diese Dienste zahlen?
    36 78 Melden
    • Sportfan 04.11.2017 21:45
      Highlight Weil sie vor 2 Jahren eine Abstimmung verloren haben, die das so bestimmt hat. Und es Ihnen schlicht niemand glaubt, dass sie kein Radio und TV und kein SRG Produkt nutzen, deshalb! Ich kenne sehr viele Menschen, aber keinen der nichts nutzt.
      96 26 Melden
    • beaetel 05.11.2017 08:53
      Highlight Wir bezahlen noch für viel, dass wir wenig oder gar nicht nutzen. Das nennt sich Solidarität. Das Gegenteil von Solidarität wäre dann der „Freie Markt“ (Angebot und Nachfrage, privat etc.) Wir könnten „uns“ ja einen anderen Namen für die Schweiz überlegen, wenn die egoistischen Neoliberalen gewonnen haben. Pharmakonien? Bankelgien, Nestlelandazzien?
      26 4 Melden
    • Tobias Marty 05.11.2017 09:37
      Highlight @Sportfan:
      Das ist unter jungen Erwachsenen aber eine etwas veraltete Annahme. Ich kenne viele junge Leute, die erstmals eine Wohnung haben und keinen TV-Anschluss. Auch ich habe seit über 4 Jahren keinen TV-Anschluss und höre keinen Radio.
      Im Internet kriegt man genug Informationen zu den den meisten Themen.
      19 12 Melden
    • Sportfan 05.11.2017 10:59
      Highlight @Tobias Marty: Unter alleinstehenden, jungen Erwachsenen kann das vielleicht sein. Vielleicht gibt es zwei, drei, die das nicht tun. Ich bin zwar auch ein junger Erwachsener und habe niemanden in meinem Umfeld, der SRF nicht in einer Form nutzt. Der Anschluss ist in Zeiten von Internet gar kein Thema mehr.
      Und einfach ein kleiner Funfact am Rand. Sogar mein Auto oder mein altes Navi nutzt SRG. Mein Radio stellt von Spotify automatisch auf die Verkehrsmeldungen, und mein Navi bezieht die TMC Nachrichten in der Schweiz von der SRG.
      17 6 Melden
    • itsbigben 05.11.2017 15:41
      Highlight @Sportfan: Und da schliesst du von dir auf alle Anderen?
      Die No-Billag-Initiative mag etwas forsch sein, aber dann bitte eine Alternative, dass Leute wie ich weniger oder nichts zahlen müssen.
      Bei anderen Solidaritätsthemen würdest du bestimmt am liebsten auch Nichts zahlen (z.B. KK), oder etwa nicht?
      5 5 Melden
  • NoPoCo 04.11.2017 18:54
    Highlight Wieso muss das eine Private Firma eintreiben? Wieso rechnet man das nicht einfach in die Steuern ein?
    Die SRG schrumpfen bis auf Nachrichten und Information.
    Sport und Filme kann man sich in einem Zusatzpaket dazukaufen. Problem gelöst.
    46 33 Melden
    • beaetel 05.11.2017 08:54
      Highlight Wenn Demokratie so einfach wäre, wäre sie eine Diktatur
      13 4 Melden
    • Tobias Marty 05.11.2017 09:34
      Highlight Scheinbar müsste der Sendungsinhalt bzw. wohin die Gelder genau fliessen über das Parlament entschieden werden. Dies will die SRG verhindern, da sie sonst an Medienfreiheit verlieren.

      Quelle: https://www.srf.ch/sendungen/hallosrf/wieso-wird-die-billag-gebuehr-nicht-via-steuern-erhoben

      Interessant ist aber, dass die ganze Diskussion hier nicht wäre, wenn die Gelder einfach über die Steuern laufen würden.
      8 1 Melden
    • Sportfan 05.11.2017 11:08
      Highlight @NoPoCo: Warum keine Steuer? Weil die Politik über jede Steuer befinden kann und jährlich zwingend muss (Budgetdebatte). Das heisst, das Paralament könnte entscheiden, SRG doof, die bekommen nur noch einen Franken.

      Können sie sich deshalb vorstellen, was mit der SRG in der Türkei, USA und Ungarn in diesen Tagen passiert wäre? Ich kann es und will das nicht.

      Deshalb ist die Billag eine Gebühr und keine Steuer. Und die SERAFE (neue Billag) macht das übrigens recht günstig. Für 17.5 Mio jährlich, zieht sie 1,2 Mia ein. Nicht mal 1,5% Verwaltungsgebühr. Das schafft kein Hilfswerk.
      8 4 Melden
    • NotWhatYouExpect 07.11.2017 11:08
      Highlight @Sportfan: Auch jetzt kann die Politik über die zu Zahlenden Gebühren bestimmen.

      Serafe: Muss das zuerst noch beweisen, dass Sie das können. Wäre nicht das erste Unternehmen, dass absichtlich tief Pokert und am ende den Auftrag nicht gewährleisten kann.

      Die ~17Mio. könnte man sich auch Sparen und für etwas anderes einsetzen.
      0 1 Melden
  • sowhat 04.11.2017 18:50
    Highlight Ach ich stell mir das grad so schön vor. Initiative wird angenommen; SRG muss verscherbelt werden, weil staatlich und darum jetzt verboten. Blocher taucht als Retter auf und kauft einenTeil der besten Infrastruktur billig auf. Und schwupps hat er sein Mediem-Imperium schneller ausgebaut als sein Vorbild Berlusconi damals. Dann dauerts nur noch kurze Zeit und seine Gefolgsleute sind in bester demokratischer Manier in die richtigen Positionen manipuliert, äh pardon- gewählt.

    Schöne neue SVP - Welt. Wir arbeiten daran, wird schon klappen.
    108 42 Melden
    • LYX 04.11.2017 23:03
      Highlight Habt ihr wircklich so grosse angst vor blocher? Warum? Hat er dich persönlich angegriffen? Oder passt dir einfach seine Meinung nicht?
      Dann kauf doch du dir dann die Überreste der srg. Ist ein freies land.
      13 29 Melden
    • Uranos 06.11.2017 01:17
      Highlight Er hat ein paar hunderttausendmal so viel Geld wie ich und alle, die ich kenne.
      5 1 Melden
    • DerTaran 06.11.2017 06:46
      Highlight Vor Blochers Milliarden kann man nicht Angst genug haben, weil das Geld zur politischen Einflussnahme missbraucht wird und es damit die Demokratie gefährdet.
      12 2 Melden
    • sowhat 06.11.2017 18:50
      Highlight Danke Uranos und Taran beides stimmt.

      Und er hat bisher bewiesen, dass er weiss wie's geht und dass er es skrupellos tut.

      Des alte Lied der freien Gedanken ist längst widerlegt.
      2 0 Melden
    • sowhat 06.11.2017 18:53
      Highlight @LYX; genau, seine Meinung passt mir tatsächlich nicht. Und ich mag auch nicht, wie er sich die Meinung so Vieler kauft. Subtil und Zentimeter für Zentimeter
      2 0 Melden
  • Rotirösli 04.11.2017 17:08
    Highlight Es sei nebenbei mal wieder gesagt: bei einem Ja zu Initiative erhalten künftig auch 43 Privat-Radios & 13 regionale TV-Sender keine Beiträge mehr. Folgen? Nicht schwer zu erraten.
    92 29 Melden
  • Gelöschter Benutzer 04.11.2017 16:53
    Highlight Wenn diese Initiative abgelehnt wird, lanciere ich eine ähnliche - mit dem Ziel dass ab 202x jeder Haushalt und jede Firma mind. 40.- Autobahngebühr bezahlt. Eine Zwangsgebühr wie die SRG-Gebühr.

    Schliesslich nutzt jeder die Autobahn. Gewisse halt nur als Beifahrer oder Fahrgast, aber sie benutzen sie.

    Ob es ein Auto im Haushalt / Unternehmen hat und ob jemand einen Fahrausweis besitzt, spielt keine Rolle. Sollen einfach alle bezahlen.

    Wenn so viele bereit sind, 365.- für TV und Radio auszugeben, verkraften sie auch 40.-.
    47 89 Melden
    • Mutzli 04.11.2017 17:52
      Highlight Bereits heute werden die Autobahnen von allen Querfinanziert, sei es indirekt (Finanzierung des Astra, Auffang von Externalitäten, Polizei etc) oder direkt (wie z.B. ausbau von Autobahnanbindung in Biel). Der Vergleich hapert also gewaltig. Selbst wenn sich nicht für Fragen des nat. Zusammenhalt oder regionales interessiert, erfüllt das SRF wichtige Funktionen, auch wenn man nicht direkt konsumiert. Als öffentlich finanzierte und unabhängige neutrale Stelle, kommt ihr die Funktion zu mittels neutraler Berichterstattung als Richtstein für andere Medien zu dienen und Daten zu erarbeiten z.B.
      78 15 Melden
    • Gelöschter Benutzer 04.11.2017 17:55
      Highlight Es geht allein ums Prinzip der Zwangsgebühren. Wenn man diese für TV verlangen kann, kann man das auch für Nationalstrassen und sonstigem Zeugs was dem Staat gehört.
      23 43 Melden
    • Sportfan 04.11.2017 19:59
      Highlight @o¯\_(ツ)_/¯o: Nur zu, machen sie. Hat niemand was dagegen.
      27 3 Melden
    • beaetel 05.11.2017 08:59
      Highlight Der Staat sind wir! Warum? Weil wir (noch) eine Demokratie sind. Antidemokratische Kräfte wollen aber alles privatisieren und das Private, welches in den Händen von ganz wenigen sich befindet, höchstens noch von Militär/Polizei schützen lassen ... Wer stinkreich ist, brauch weder Gesetze, noch einen Staat!
      15 1 Melden
    • rodolofo 05.11.2017 10:09
      Highlight Kleiner Einwand:
      "Neutrale Berichterstattung" darf nicht zur "Schere im Kopf" und zu grauem Einheitsbrei führen!
      Das Ziel sehe ich vielmehr in einer farbigen Vielfalt, in einem "Leben und leben lassen" mit lebhaften und eigenwilligen Charakterköpfen, die gesellig beisammen sein können und sich aber auch herzhaft streiten können!
      Hier können wir sehr viel lernen von Südländischen Grossfamilien, die Keimzellen sind für die Demokratie!
      Beispiel:
      https://srf.ch/play/tv/medienclub/video/ausgeholzter-blaetterwald-wer-investiert-noch-in-journalismus?id=5d6066b0-822f-4170-8b5d-e5390e4c4154
      4 0 Melden
  • Shlomo 04.11.2017 16:45
    Highlight Lustig, früher hatten die Linken den Spruch „macht aus dem Staat Gurkensalat“. Die SVP und Konsorten scheint sich aber in der Zwischenzeit den Spruch sehr zu Herzen genommen zu haben.
    53 9 Melden
    • Sportfan 04.11.2017 20:00
      Highlight Lustig:
      Früher hiess es mal:

      "Rechte Schweizer wählen SVP".

      Heute heisst es:

      "Rechte Schweizer schauen Netflix".
      24 11 Melden
  • Max Havelaar 04.11.2017 16:17
    Highlight Zum Glück habe ich kein TV Gerät, so fällt diese Gebühr schon mal weg.
    5 57 Melden
    • Blitzchen-Lover 04.11.2017 18:04
      Highlight Eben nicht. Alle bezahlen Billag. 451 Stutz im Jahr. Egal ob du 50'000 oder 5 Millionen verdienst. Eine Frechheit! Billag gehört abgeschafft und die Gebühren über die Steuern dem Einkommen angepasst eingezogen.
      26 40 Melden
    • NoPoCo 04.11.2017 18:50
      Highlight Aber du hast ein internetfähiges Gerät.
      31 4 Melden
    • Maragia 04.11.2017 19:20
      Highlight Ab nächstes Jahr eben nicht mehr
      11 1 Melden
    • Pisti 04.11.2017 20:17
      Highlight Nein spätestens ab 2018 musst du bezahlen. Und da du diesen Kommentar mit einem Smartphone oder Computer geschrieben hast, müsstest du eigentlich jetzt schon bezahlen.
      46 7 Melden
    • Marcellino Polentarutti 04.11.2017 21:22
      Highlight Jeder Haushalt zahlt. Nicht jeder Manzgöggel!
      Bei soviel Falschinfo und Unwissen dünkt mich, es brauche die Staatsmedien unbedingt.
      43 7 Melden
    • dickmo 04.11.2017 22:14
      Highlight Pisti ist entlarvt!
      16 10 Melden
    • Max Havelaar 05.11.2017 05:10
      Highlight Ich habe ein internetfähiges Gerät, ja, schaue damit aber kein TV und habe nirgendwo ein Konto.

      Von der Billag Seite: „Wenn Sie mit Ihrem Computer, Tablet oder Handy fernsehen können, melden sie sich für den Fernsehempfang an, falls Sie über ein Konto (auch kostenlos) bei einem Anbieter von Internetfernsehen (IP-TV) verfügen.“
      4 1 Melden
    • Max Havelaar 05.11.2017 07:29
      Highlight Soviel Halbwissen tut echt weh... Ich hoffe ihr lest den Initiativtext besser, als das Kleingedruckte auf der Billag HP. Der Betrag gilt pro Haushalt und nein, ich bezahle keine TV-Gebühr, da ich keinen Account online habe. Ist hochoffiziell von der Billag genehmigt ;)
      6 2 Melden
    • Tobias Marty 05.11.2017 09:27
      Highlight Ab nächstem Jahr wird das nicht mehr Funktionieren. Da ist es dann 365.-/Jahr für alle.

      Das Abmelden hat bisher funktioniert, da die mobile Nutzung nur dann galt, wenn man Wilmaa/Teleboy genutzt hat. Wenn man dies offiziell bestätigt hat, wurde man abgemeldet. War bei mir so und scheinbar auch bei anderen.
      4 1 Melden
    • Max Havelaar 06.11.2017 05:35
      Highlight Nein, ab nächstem Jahr ist nicht 365.- für alle! Himmelherrgottnochmal!
      2 1 Melden
    • Tobias Marty 06.11.2017 16:28
      Highlight @Max Havelaar
      Wie jetzt doch nicht? Hier hatten einige anderes behauptet aber ich habe noch keine Quelle mit der konkreten Angabe gefunden.
      0 1 Melden
    • Max Havelaar 06.11.2017 17:49
      Highlight Erstens sind die 365.- ab 2019 und zweitens pro Haushalt. Googeln kann zum Glück jeder 10 Jährige...
      0 0 Melden
    • Max Havelaar 06.11.2017 17:53
      Highlight sprich: googeln kannst du selber.
      1 0 Melden
  • Groovy 04.11.2017 16:09
    Highlight Es hängen zuviele am Tropf der SRG. Keiner der Abhängigen wird gegen No Billag sein. Es müsste somit ein Wunder geschehen, dass die Initiative angenommen wird. Evtl. würde es helfen, wenn sich die Befürworter zu einem Gebührenstreik zusammenschliessen würden?
    24 64 Melden
    • Sportfan 04.11.2017 17:08
      Highlight Fein Groovy, nun sehen wir alle, was Sie von Demokratie halten. Selber schreien sie immer, "wir sind das Volk", wenn es anders entscheidet als sie wollen, dann wird gestreikt. Momol, das ist Demokratie der Sonderklasse.
      69 9 Melden
    • Groovy 05.11.2017 12:37
      Highlight @Sportfan: Wenn sie mir zeigen wo ich schreie "wir sind das Volk", dann nehme ich das gerne zur Kenntniss. Ansonsten muss ich sie leider ignorieren.
      0 3 Melden
    • Sportfan 05.11.2017 13:31
      Highlight @Groovy: Dann machen sie doch ihren Satz einfach einmal logisch zu Ende:

      "Wenn die die Initiative nicht annehmen, dann müssen wir uns halt zu einem Gebührenstreik zusammenschliessen, weil ...... "

      Bingo oder Rrrrrichtiiig !

      Und ja, ich bin ziemlich stolz wenn sie mich ignorieren. Denn dann bin ich ja bei ihnen in der Gruppe "der Ignoriereten", in die gleiche Gruppe in welche sie die Demokratie verpflanzt haben. Gut, dann bin ich sogar bei Ihnen in der richtigen Gruppe. Fein!
      0 0 Melden
    • Groovy 05.11.2017 16:18
      Highlight @Sportfan: einen Ball zuviel abgekriegt?
      0 0 Melden
  • C-Cello 04.11.2017 16:01
    Highlight Billag Gebühren sollte man wenigstens als linke Parteispende von den Steuern abziehen können.
    46 96 Melden
    • Ron Collins 04.11.2017 17:12
      Highlight Das ist ein top comment!👍🏼
      21 52 Melden
    • rodolofo 04.11.2017 17:25
      Highlight Kann ich dann im Gegenzug auch meine Steuern als Rechte Parteispende von den nächsten Steuern abziehen?
      59 18 Melden
    • C-Cello 04.11.2017 19:09
      Highlight @rodolofo

      Kaum, sonst müsste man ja die ganzen SRF-Journalisten auswechseln. Aber es reicht doch wenn sie die Gebühren als linke Parteispende abziehen können.
      7 21 Melden
    • User01 04.11.2017 23:26
      Highlight Na gut, für die SD ist auch die SVP links...
      19 3 Melden
  • Rafa D 04.11.2017 15:25
    Highlight Ich war gestern in den RSI-Studios in Comano und habe mit einem Mitarbeiter auch kurz über die No-Billag-Initiative gesprochen. Das Fazit war relativ kurz und bündig: wenn es keine SRG/Billag mehr gibt, wird es im Tessin keine Schweizer Sender mehr geben. Für die italienischen Sender sei der Markt zu unattraktiv und zu klein, die werden keine Ableger starten. Fakt ist, dass im Tessin pro Kopf sehr viel (Billag-)Geld ausgegeben wird für TV, aber dies nur, weil der Markt so klein ist. Im Sinne des Zusammenhalts der Sprachregionen wäre ich daher für ein Nein zur Initiative...
    107 23 Melden
    • Sportfan 04.11.2017 17:10
      Highlight Keine Angst, wenn die Billag angenommen wird, den gehen alle Sprachen gemeinsam unter. NoBillag heisst NoSRF, NoRSI und NoRSR und NoIrgendwas.
      62 10 Melden
    • Ron Collins 04.11.2017 17:13
      Highlight Mir kamen gleich die Tränen.
      26 69 Melden
    • Blitzchen-Lover 04.11.2017 18:06
      Highlight Aber das private TeleTicino gibt es jetzt schon. Und die bringen viel Gutes. Auch sport etc. RSI ist wirklich dämlich, könnte abgeschafft werden.
      17 44 Melden
    • Sportfan 04.11.2017 21:55
      Highlight @Blitzchen-Lover: Ja das private TeleTicino bekommt auch jährlich "Zwangsgebühren" von der Billag. Und darf sich ziemlich sportlich an den Produkten der SRG bedienen. Nennt sich Newsrecht.

      Mann, mann, mann, ist es zuviel verlangt mal ein bisschen zu Googeln bevor man behauptet?
      56 10 Melden
    • G. Schmidt 05.11.2017 02:15
      Highlight Fakt ist, dass die SRG der zweitgrösste Arbeitgeber in der italienisch-sprachigen Schweiz ist.
      Die SRG muss so oder so schrumpfen. Aber leider hat das Parlament hier die Chance verpasst einen gemässigten Gegenvorschlag zu präsentieren.
      6 2 Melden
    • LaTschuberlinca 05.11.2017 07:23
      Highlight RTR ist das fehlende Irgendwas ;)
      Und ohne das werden noch mehr Leute vergessen, dass wir eine 4.Landessprache haben...
      14 1 Melden
    • Sportfan 05.11.2017 11:14
      Highlight @G. Schmidt: Wenn sie sagen, die SRG ist der zweitgrösste Arbeitgeber im Tessin, hat denn Rutz auch hier gelogen? Er sagt nämlich der Grösste. Ich weiss es nicht habe nicht recherchiert, aber ist mal wieder typisch.

      Aber was anderes. Können sie mir erklären, wie ich einem Tessiner erklären soll, dass er für sein Geld weniger bekommt, als ein Deutschschweizer. Würde mich mal interessieren. Aus meiner Sicht hat er gleich viel Recht auf die gleiche Leistung.
      2 0 Melden
  • Goldjunge Krater 04.11.2017 14:05
    Highlight So wie es eine SP verpasst hat sich den Themen wie Migration, Entwicklungshilfe etc aktiv einzubringen, so ist das auch bei ihrem Haussender der SRG: wer nicht strategisch denkt und proaktiv etwas unternimmt wird rechts überholt. Man erkennt es am massiven Rechtsrutsch in ganz Europa oder nun in den letzen Stunden der SRG!
    45 85 Melden
    • Shlomo 04.11.2017 15:50
      Highlight Haussender 🤦‍♀️
      35 13 Melden
    • Rendel 04.11.2017 16:41
      Highlight Sie wollen also, dass SRF eine Propaganda Sender ist, zu dem was sie denken. Wenn das nicht passt soll abgeschafft werden.
      34 6 Melden
    • Sportfan 04.11.2017 17:13
      Highlight Wir werden es sehen lieber Goldjunge, wir werden es sehen, wer gewinnt. Das schöne ist nur, dass bei vielen bereits erkannt wurde, was so der Rechtsrutsch bringt. Die Briten freuen sich diebisch über den Brexit, die Amerikaner unglaublich über Trump. Da sieht man mal, was Wutbüger können. Abbrechen und sonst???
      50 15 Melden
  • Posersalami 04.11.2017 14:03
    Highlight „Die Schweiz sei aus einem «freiwilligen Zusammenschluss unabhängiger, freiheitsstrebender Bürger» entstanden, erklärte Olivier Kessler.“

    Ein nicht tod zu bekommender Bullshit und Verklärung der Geschichte. Bei der Gründung der modernen Schweiz haben Mächte von Ausserhalb stark mitgewirkt.
    103 27 Melden
    • Gelöschter Benutzer 04.11.2017 16:20
      Highlight Der "modernen" Schweiz - hast grad noch die Kurve gekriegt ... und zwar die des Wiener Kongresses, wobei der Einfluss EINES Russlands nicht als "Mächte" zusammengefasst werden sollte. Die Besetzung durch Napoleon der "Eidgenossenschaft" - wie der Name es schon sagt .... die lockere Verbindung freiheitlicher "Staaten" seit dem 13. Jh.

      Lass deine tendenziöse Geschichtsklitterung stecken.
      10 24 Melden
    • Posersalami 04.11.2017 17:52
      Highlight Es ist aber nunmal Fakt, dass ausländische Mächte hier mächtig Einfluss ausgeübt haben. ZB die (neu)Gründung der Kantone und Einführen der ersten Republik durch Napoleon.

      Ich find das alles im Ergebnis ja auch gar nicht schlecht. Aber hier so zu tun als wäre die Schweiz einzig durch Gott und die freihtlich und autonom handelnden Eidgenossen zustande gekommen ist arg verkürzt. Eine differenzierte Sicht passt halt nur nicht ins Narrativ der Heimatversteher. Dann gibts eben keine Mythen mehr, die man beschwören kann.
      47 8 Melden
  • Sherelock 04.11.2017 13:59
    Highlight Viele hören lieber die Lüge als die Wahrheit. Es interessiert die meisten gar nicht, dass auch diese Arena-Sendung manipuliert war mit Lug und Trug.
    Eine generelle Erklärung dazu: Ein Kompliment an eine sehr alte, äusserlich nicht schöne Frau, wie jung und bildhübsch sie aussehe, gefällt ihr und das hört sie gerne. Dies obwohl sie genau weiss, dass es gelogen ist.
    30 82 Melden
    • evand 04.11.2017 17:11
      Highlight Wie wurde manipuliert? Was wurde manipuliert?
      42 5 Melden
    • Sportfan 04.11.2017 17:16
      Highlight Oha, dann haben sie nun 600 Zeichen Zeit zu erklären, was denn genau Lug und Trug war. Sonst nehme ich meine 600 und erzähle dann nicht, wie toll ihr Text war, damit sie Freude haben, denn auch sie wissen, dass sie gerade ziemlichen Bulls.... verbreitet haben.
      42 7 Melden
    • SemperFi 04.11.2017 18:11
      Highlight @Sherelock: Herzlichen Dank für diesen eloquenten, faktenbasierten Kommentar.
      15 2 Melden
  • Dirk Leinher 04.11.2017 13:37
    Highlight Die Sendung mit Daniele Ganser der von Projer nach Strich und Faden reingelegt wurde zeigt wo das Problem liegt. Es liegt nicht bei zuviel oder zuwenig Geld, sonderen ganz einfach daran, dass die SRG mehr und mehr "meinungsbildend" oder "meinungsschützend" tätig ist statt einfach zu informieren.
    68 78 Melden
    • Rendel 04.11.2017 15:07
      Highlight Jetzt mischen sich noch die gekränkten Ganser Anhänger ein. Srf besteht aus viel mehr als der Arena! Schauen sie doch mal rein!
      64 19 Melden
    • stan1993 04.11.2017 15:44
      Highlight Danke für deine wahren Worte! Genau darum muss die srg abgeschafft werden. Sie ist untragbar!
      20 64 Melden
    • Shlomo 04.11.2017 15:52
      Highlight Die Verschwörungstheorien von Ganser als Meinung zu bezeichnen ist ein wenig weit hergeholt.
      57 26 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 05.11.2017 15:02
      Highlight @shlomo was ist es dann?
      2 1 Melden
  • seventhinkingsteps 04.11.2017 13:28
    Highlight Das Ziel der SVP ist definitiv sich in einem privatisierten Medienmarkt etblieren zu können, weil sie merkt, dass dafür die Printmedien nicht mehr reichen, weil sinkende Leserzahlen, ist das Ziel ein Dender a la Fox News, damit auch in der Schweiz Positionen wie bon Trump Rückhalt in der Bevölkerung finden können. Das Ziel ist, dass die Bevölkerubg keine objektiven Nachrichten mehr sehen kann, sondern selektive Berichterstattung
    93 31 Melden
    • Gelöschter Benutzer 04.11.2017 16:21
      Highlight wow, also sofort die Meinungsfreiheit einschränken und die "staatliche Meinung" verbreiten ... ihr Sozis seid wahrlich gute Manipuliermasse für eure Staatengebilde.
      16 56 Melden
    • beaetel 05.11.2017 09:14
      Highlight Zum allerletzten Mal. Das Volk ist prinzipiell links, sozialistisch oder wie man das auch immer nennen will. Volk (Kinder, Arbeitnehmer, kurz die Schwächeren) Rechts oder die Rechten, die Bürgerlichen arbeiten tendenziell immer für die „Reichen“ oder die, die es noch werden wollen. (Arbeitgeber, Firmeninhaber, Mehrheitsaktionäre) Dass ausgerechnet die reiche Rechte sich den Patriotismus unter den Nagel reisst, ist umso absurder, weil dieser bei denen beim Portemonnaie anfängt und auch aufhört ...
      4 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 05.11.2017 10:45
      Highlight Gerne immer wieder: Ne, ist es nicht. Alles was auf "-istisch" oder "-ismus" endet, ist total zu bekämpfen.

      Absurd, dass du den Patriotismus in den Zusammenhang bringst, wo ihr von fallenden Grenzen und der grossen Internationalen träumt.



      1 3 Melden
  • Gelöschter Benutzer 04.11.2017 13:27
    Highlight Was spricht eigentlich gegen reines Pay-TV bei der SRG? Ist ja auch sehr lukrativ.

    Die sollen einfach 1 grosses Packet und zahlreiche kleine anbieten. So kann jeder das kaufen was er sehen oder hören möchte. Wenn es dann tatsächlich niemand kaufen sollte, ist es schlicht überflüssig.

    20min funktioniert auch. Jetzt führen sie zwar das mit der Adblocker Regelung ein - aber bleiben trotzdem gratis. Jedoch müssen sie auch Journis, Redakteure, Maschinen, Papier, Räumlichkeiten, etc. bezahlen.

    SRG nimmt sehr viel mit Werbung ein.
    33 75 Melden
    • satyros 04.11.2017 14:14
      Highlight 20min druckt zu einem grossen Teil Agenturmeldungen. Willst Du z.B. ein Netz von Auslandskorrespondenten, ist das halt ein wenig teurer.
      85 12 Melden
    • Gelöschter Benutzer 04.11.2017 14:22
      Highlight Wie SRG ja auch... Nachrichten bestehen fast ausschliesslich aus Agenturmeldungen.

      Also kann ich diese auf ZDF, RTL oder sonst wo schauen, alles dasselbe.
      16 50 Melden
    • BetterTrap 04.11.2017 15:00
      Highlight Wenn 20min. einen Massstab für irgendetwas in dieser Gesellschaft darstellen soll, dann können wir die ganze Diskussion seelenruhig begraben..
      84 6 Melden
    • David Steger 04.11.2017 15:22
      Highlight Die Werbeeinnahmen der SRG betragen nur 1/4 des Budgets. Viel ist relativ...
      37 4 Melden
    • Burkis 04.11.2017 16:33
      Highlight Nicht mal ein drittel ist über die Werbung finanziert. 20min dient nicht als positives Beispiel in Sachen vielfältige und hintergründige Berichtetstattung. Ich möchte kein Schweizer TV, welches sich über Telefonsex Werbung ab 24Uhr oder von irgendwelchen vermögenden Medienmogulen, die nur ihre Meinung und keine ander zulassen, finanziert wird.
      48 2 Melden
    • Sportfan 04.11.2017 17:36
      Highlight OK "o¯\_(ツ)_/¯o" nehmen wir ihren Vorschlag ernst. Dann hätten die Romanen, Tessiner einfach mal Pech gehabt - Sorry falsche Sprache, Euer PayTV Angebot könnt ihr Knicken, finanziert sich nicht. Und dann können sie mir vielleicht erklären, wie man beim Radio Pay Varianten einführen soll?

      Und PayTV funktioniert in der Schweiz nicht. UPC noch Teleclub wären nach 2 Tagen schon bankrott, wenn mit diesem PayTV Angebot nicht der TV Provider, das Internet und das Festnetztelefon usw. mitverkauft werden würde. PayTV funktionierte nicht wirklich in der Schweiz.
      29 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 04.11.2017 17:52
      Highlight Tja - es kann nicht alles funktionieren. Muss es auch nicht.
      3 26 Melden
    • Gelöschter Benutzer 04.11.2017 18:20
      Highlight "PayTV funktionierte nicht wirklich in der Schweiz."

      Ach so, wenn man das Geld durch Gebühren einnimmt, funktioniert es.

      Wenn man es in Form eines (meinetwegen teurerem) Abos einnimmt, dann funktioniert es plötzlich nicht mehr?

      Die SRG könnte CHF 1000.00/Jahr pro Abo verlangen. Mit einer Million Abonnenten haben sie genug in der Kasse.

      Wenn Sie nicht eine (1) Million Abos verkaufen kann, braucht es sie schlicht nicht.
      8 25 Melden
    • Sportfan 04.11.2017 22:37
      Highlight @o¯\_(ツ)_/¯o: Gegenfrage, wenn sich die Polizei, das Militär, die Bauern mit Abos über Wasser halten müssten, glauben sie, da würde eine Socke das bezahlen? Nein. Bestimmt nicht.

      Glauben sie mir einfach. PayTV funktioniert nicht. Und die Frage nach dem Radio sind Sie noch schuldig!
      Dazu kommt, dass dann die Privaten auch eine teuere Bezahlinfrastruktur aufbauen müssten usw.

      Man kann es drehen und wenden, wie man will, die Schweiz ist zu klein für einen gesunden, guten TV Markt.

      12 1 Melden
  • Hugo Wottaupott 04.11.2017 13:24
    Highlight Ildirim freuts! Wenn die SRG der ungläubigen endlich gebodigt ist kann er endlich sein Fernsehen mit Mohammed in der Schweiz starten.
    17 45 Melden
  • OhDeaSu 04.11.2017 13:11
    Highlight Sehr schade dass der Gegenvorschlag vom Parlament versenkt wurde. 200.- Gebühren wäre wohl ein Kompromiss mit dem alle leben hätten können.
    88 23 Melden
    • rodolofo 04.11.2017 13:57
      Highlight Also ich hätte den Kompromiss eher bei 600.- Franken gesehen.
      17 52 Melden
    • satyros 04.11.2017 14:13
      Highlight Man vergisst gerne, dass die SRG nicht nur in der Deutschschweiz sendet. Wäre es so, würden Fr. 200.- wohl locker reichen. Will man aber allen Landesteilen ein gleichberechtigtes Programm liefern, wird's teurer.
      64 24 Melden
    • OhDeaSu 04.11.2017 15:49
      Highlight Die grosse Ablehnung gegenüber der SRG begründet sich ja dass sie weit mehr tun als ihren Auftrag des Service Public nachzugehen. Auch die Deutschschweiz müsste natürlich Abstriche machen. Es geht um die Reduktion aufs wesentliche. Die SRF muss nicht alles machen um ein neutrales Fernsehen zu liefern. Es ist gar nicht deren Aufgabe mit den privaten zu konkurrieren. Das SRF geht auch laut der Weko zu weit.

      @Rodolfo. du verstehst nicht was ein Kompromiss ist.
      11 7 Melden
    • rodolofo 04.11.2017 16:31
      Highlight @ OhDeaSu
      Du kannst immer irgendwo zwischen halb-tot und tot einen Kompromiss-Zustand definieren!
      Aber die Tatsache bleibt doch, dass unsere Öffentlich-Rechtlichen Sender leben wollen und dass sie auch quietschlebendig sind!
      Wenn ich mit den stromlinienförmigen Sendern in allen Weltgegenden vergleiche, in denen ich bereits war, dann sind diese Schweizer Programme der SRG wirklich einmalig und einzigartig!
      DAS ist JETZT gelebte Schweizer Kultur!
      Doch ausgerechnet die "Super-Patrioten"vom Rechten Rand wollen sie zerstören, zugunsten von ihrer Landi-Anbauschlacht mit Kartoffeln überall...
      40 10 Melden
    • Sportfan 04.11.2017 17:44
      Highlight Wenn sie den Gegenvorschlag so toll finden, dann können sie mir hier sicher erklären, oder einen Link angeben, was ich genau für die 200.-- bekommen hätte?

      Wäre damit eine vernünftige Sport Berichterstattung möglich gewesen? Wären damit weiterhin so gute Radio Sendungen möglich? Wäre damit das Korrespondenten Netz der SRG noch finanzierbar.

      Wenn sie mir zeigen, wie die Initianten diese Frage beantworten, dann lass uns darüber abstimmen. Wenn es dazu keine Antworten gibt, dann wäre es eine Frechheit, einen Verfassungstext vorzuschlagen, ohne die Konsequenzen zu kennen.
      25 4 Melden
    • OhDeaSu 04.11.2017 19:19
      Highlight @Sportfan. Ich kann die genauen Folgen nicht abschätzen. Aber das ein SRF darunter möglich wäre ist keinesfalls eine Illusion. Der Knackpunkt wäre dabei zu definieren was "Service Public" ist. Das SRF ist für sportbegeisterte natürlich toll, wo Tennis, F1, Fussball (momentan) noch fast alles gezeigt wird. ABER: muss das wirklich sein? Man versucht nicht nur gutes TV zu machen sondern in jeder Sparte fast ein Monopol zu errichten und dies entzieht den privaten TV Sender die Grundlagen oder drängt sie in bestimmte Ecken.

      Das SRF hat eine Marktbeherrschende Stellung die nicht gesund ist.
      8 13 Melden
    • OhDeaSu 04.11.2017 19:22
      Highlight @Rodolfo. mit einem Kompromiss ist nie jemand voll zufrieden so ist aber nunmal Politik und mit jenem Vorschlag wäre das SRF nicht tot. Ihre Definition ist zwar reichlich negativ jedoch passender als ihre erste Aussage.
      3 4 Melden
    • Sportfan 04.11.2017 22:05
      Highlight @OhDeaSu: Ja, die Debatte über den Service Public darf und soll man führen. Werde ich mich gerne beteiligen. ABER diese Diskussion muss man führen, bevor man grossspurig einen Preis macht und sagt, wir wären ja bereit gewesen. Das ist reiner Populismus.

      Einfach, ich will, dass der Sport zum ServicePublic gehört. Könnte ich ihnen breit argumentieren. Aber nur schon an uns sieht man, wie schwer diese Debatte wird :-)

      10 4 Melden
  • Walter Sahli 04.11.2017 12:59
    Highlight Wenn der Bund keine Sender mehr betreiben darf, wer informiert dann die Bevölkerung in der Krise? Und dass es eine Krise geben wird, ist für die armeebefürwortende SVP ja sicher.
    49 36 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 04.11.2017 13:39
      Highlight 6 Der Bund betreibt in Friedenszeiten keine eigenen Radio- und Fernsehstationen.

      .....
      31 8 Melden
    • LYX 04.11.2017 13:50
      Highlight Keine sorge, jede noch so kleine kriese kommt überall als breaking news, sogar als push wenn du möchtest. Du wirst also den Weltuntergang nicht verpassen.
      24 10 Melden
    • Walter Sahli 04.11.2017 15:25
      Highlight ...und in Krisenzeiten baut er dann hurtig hurtig die ganze Infrastruktur auf. Schön gut.

      Lyx, Du bist so ein dankbarer Bürger...
      23 6 Melden
    • Jürg Müller #BringBackHansi 04.11.2017 15:36
      Highlight Ja roterriese, und die ganze Infrastruktur für eigene Radio- und Fernsehstationen steht dann von einem Moment auf den anderen zur Verfügung, inklusive Kabelfrequenzen, Reporter, Fernseh- und Radiostudios usw. Momoll, super Idee. Nicht.
      29 5 Melden
    • Mutzli 04.11.2017 18:07
      Highlight @Müller 'Türli, da werden einfach die alten Kanonen im Reduit gegen riesige Sender ausgetauscht und im Kriegsfall schnell die Luken geöffnet. Dann noch das auf Eis gelegte Crack-Team von Militärjournalisten auftauen und ran an den Feind! Finde es auch ziemlich nett, dass es explizit nur in Kriegszeiten erlaubt ist, egal ob Naturkatastophe hier, oder Nuklearkraftwerk hops da, wäre ja alles zweitrangig. ^^
      15 4 Melden
    • Jürg Müller #BringBackHansi 06.11.2017 23:44
      Highlight Mutzli danke, daran habe ich nicht gedacht 😀😀😀.
      Mein Fehler ....

      Trotzdem, NoSRG -> NEIN.





      Und nochmals NEIN.
      0 0 Melden
  • rönsger 04.11.2017 12:53
    Highlight Ich dachte, an der HSG St. Gallen lerne man etwas. Olivier Kessler hat dieses Image aber arg angekratzt: Sein Angebot-Nachfrage-Modell entspricht etwa dem Quarta-Stoff des Wirtschaftsgymis. Dort lernt man aber auch, dass für das Modell ein Markt vorhanden sein muss, ohne SRG also der Werbemarkt. Die Beurteilung, ob die rund 150'000 Tessiner Haushalte einen ausreichend grossen Markt darstellen, um neben den werberelevanten Sendungen mit Rosen, Kakerlaken oder Titten auch sachgerechte Information oder teueren Sport zu finanzieren, überlasse ich jenen, die im Gymi auch die Tertia besucht haben.
    89 27 Melden
    • rodolofo 04.11.2017 13:56
      Highlight Die Frage ist doch, ob der "rönsger" auf dem ziemlich kleinen, sehr lokalen "Markt der Eitelkeiten" ein Trendsetter ist, oder ein Auslauf-Modell!
      Nach der Abstimmung über die "No Billag - Initiative" werden wir's wissen.
      9 2 Melden
    • satyros 04.11.2017 14:12
      Highlight Du vergisst noch die Konkurrenz auf dem Markt. Alleine die angrenzende Lombardei ist ein grösserer Fernsehmarkt als die ganze Schweiz. Mit den dort verdienten Euros kannst Du ein erstklassiges Titten-, Serien-, Filme- und Rosenprogramm zusammenstellen. Mit einem Schweizer Werbefenster holst Du Dir dann noch den Löwenanteil des schon vorher eher beschränkten Tessiner Markts, ohne einen einzigen Franken/Euro in schweizrelevantes Programm stecken zu müssen. Aber das ist dann vielleicht Stoff für die Sekunda.
      29 6 Melden
    • McBain005 05.11.2017 01:21
      Highlight Satyros: Ja, und das Berlusconi tv hat ja auch soooo viel Niveau... Und es ist sicher toll für die Schweiz, wenn ihre Fernsehsender von ausländischen Medienmogulen beherrscht werden.
      9 2 Melden
  • Primus 04.11.2017 12:43
    Highlight Ich vermute mal es sind die gleichen Politiker, welche für eine Winterolympiade im Wallis sind und NoBillag befürworten. Bekäme die Schweiz den Zuschlag und hätte man die SRG zerschlagen würde es doch sehr spannend werden, aus welchen Ressourcen die TPC wieder aufgebaut wird, damit man überhaupt ein internationales Fernsesignal zur Verfügung stellen könnte. Vermutlich würde man aber den Job, wie so vieles andere, an ausländische Firmen geben. Finanzieren soll dann halt doch der Staat.
    62 13 Melden
  • rodolofo 04.11.2017 12:21
    Highlight Die selben Leute, die jetzt gegen "Zwangsgebühren" von sage und schreibe 365.- Franken (!) für den Medialen Service Publique Sturm laufen, wollen KEINE Wahlfreiheit bei der Frage, ob ein junger Mensch Militärdienst, oder lieber einen anderthalb mal so langen Zivildienst leisten will!
    Solche Arten von Zwang sind diesen "Freiheitlichen" also sehr willkommen!
    Wenn schon Anarchie, dann aber auch gleich richtig!
    Dann wird die Heilige Kuh Armee, die mehr Steuergelder verschlingt, als alle IV-Betrüger der Welt zusammen auch nur im Ansatz fertig bringen, auch gleich abgeschafft!
    89 30 Melden
    • Burkis 04.11.2017 16:40
      Highlight Genau und auch noch gleich die Schulen schliessen, die finanzieren sich ja auch nicht selbst und gefragt wird auch niemand ob er da hin will...
      26 4 Melden
  • Gelöschter Benutzer 04.11.2017 12:11
    Highlight Herr Schöpfer hat es genial auf den Punkt gebracht.
    23 6 Melden
  • Dr. Atom 04.11.2017 12:09
    Highlight Diese Ganze Billag Geschichte wäre ja an sich eine Gute Sache nur ist sie komplett falsch angelegt!

    Ich bin Satelliten benutzer und höre absolut nie Radio.
    Nun müsste ich noch zusätzlich eine CH-Sat Karte kaufen um meine bereits schon bezahlten Schweizer Sender schauen zu können?
    Genau hier funktioniert es nicht mehr, denn diese Zwangsgebür bringt mir nur Auslagen ohne irgend einen Nutzen.
    Die Billag müsste dort angesetzt werden, wer auch tatsächlich CH Sender/Radio konsumiert müsste auch bezahlen.
    Bei meinem Fall ist es klar, ich werde "Ja" zur No-Billag Initiative abstimmen.


    19 60 Melden
    • David Steger 04.11.2017 15:31
      Highlight Sie konnen das Programm und die Dienstleistungen der SRG auch über das Internet konsumieren. Da jeder Schweizer Haushalt so auf gebührenfinanzierte Inhalte zugreifen kann, werden auch Gebühren fällig. Das finde ich fair und das ist mir 1 CHF pro Tag wert.
      31 5 Melden
    • Dr. Atom 04.11.2017 16:35
      Highlight Huch, ich wüsste nicht wiso ich SRG schauen müsste.
      Das einzige was ich schaue ist Kassensturtz aber der ist für alle einsehbar auch für Leute im Ausland.
      Nö du, Swiss TV am internet schauen macht so viel Spass wie Ameisen zählen im Wald.
      Für die Billag prämie würde ich mir lieber Netflix zutun.
      7 22 Melden
    • sowhat 04.11.2017 17:59
      Highlight Dr.Atom, Kassensturz würde es nicht mehr geben. Kein Geld mehr für Produktion.
      15 4 Melden
    • Sportfan 04.11.2017 20:07
      Highlight Dr. Atom, es tut mir leid, ich verstehe ihr Problem nicht! Leben sie im Ausland oder in der Schweiz?

      Wenn sie im Ausland leben und das Schweizer Programm schauen wollen, dann kostet sie das 365.-- Pro Jahr plus einmalig (ich weiss, fast einmalig) die 60.-- für die Sat Karte.

      Wenn sie in der Schweiz leben, dann kostet sie das 365.-- Pro Jahr plus einmalig (ich weiss, fast einmalig) die 60.-- für die Sat Karte.

      Und wenn sie im Ausland leben und kein SRG empfangen wollen, und nicht 3 Mt. pro Jahr in der Schweiz sind, bezahlen sie nichts. So einfach ist das
      11 3 Melden
    • Dr. Atom 05.11.2017 03:23
      Highlight @Sportfan
      Sie haben mich wirklich nicht verstanden....lol

      Ich mache hier mal einen Punkt.
      2 6 Melden
    • Sportfan 05.11.2017 11:26
      Highlight @Dr. Atom: Da bin ich nicht traurig, wenn sie einen Punkt machen.

      Aber schön wäre gewesen, wenn sie vorher zum Punkt gekommen wären. Das wäre schön gewesen.
      2 0 Melden
  • jjjj 04.11.2017 12:04
    Highlight Bezahl 180.- / Jahr für Netflix. Reicht...
    35 91 Melden
    • a-minoro 04.11.2017 12:26
      Highlight Und die Infos über Schweizer Politik, Kultur und Gesellschaft holst du dir sicherlich auf 20min.ch, gell?
      93 21 Melden
    • Gipfeli 04.11.2017 13:03
      Highlight Zur Info: Netflix hat erst gerade Preisanpassungen angekündigt... und zwar nach oben.
      55 9 Melden
    • OhDeaSu 04.11.2017 13:11
      Highlight Teil doch den Account dann zahlst du noch einen Viertel :)
      27 6 Melden
    • jjjj 04.11.2017 13:44
      Highlight Auf watson. Ist ja so toll!
      7 19 Melden
  • m. benedetti 04.11.2017 11:59
    Highlight Mein Dilemma: Die Zwangsgebühren sind und bleiben höchst ungerecht, bezahlen doch alleinstehende Rentner gleich viel, wie Roger Federer inkl. Familie in Wollerau. Ergo bin ich für die Initiative. Dann aber verbietet der Verfassungstext dem Bund jedwelche Unterstützung des Service Public via Steuerfranken. Auch nicht gut, denn Service Public erachte ich als wichtig. Ergo bin ich gegen die Initiative. Manchmal ist Ja oder Nein einfach nicht genug.
    58 28 Melden
    • PhilippS 04.11.2017 12:35
      Highlight Der Abfallsack kostet Roger Federer auch gleich viel, wie die Rentnerin. Ebenso die Kilowattstunde Strom, der m3 Wasser, die Autobahnvigniette, das Halbtaxabo, die Krankenkassenprämie (Alterbereinigt), das Kinoticket.

      RentnerInnen und SozialhilfebezügerInnen können sich aber davon befreien lassen.

      Das Preis-Einkommensverhältnis ist wohl kein taugliches Argument für No-Billag. Eigentlich gibts aus meiner Sicht kein Argument dafür.

      Auch die Verhältnismässigkeit ist komisch. 365 Franken/Jahr ab 2019 ist zu teuer. Teilweise deutlich über 100 Stutz/Monat für irgendwelche Abos sind ok.
      67 13 Melden
    • Matrixx 04.11.2017 12:46
      Highlight Der alleinstehende Renter kriegt aber auch das gleiche Programm wie Roger Federer.
      Deshalb ist es fair, dass alle gleich viel bezahlen.
      52 11 Melden
    • wasylon 04.11.2017 13:39
      Highlight @Matrixx Roger teilt sich die Gebühr mit Mirka. Also zahlt der alleinstehende Renter doppelt so viel wie Roger.

      @PhilippS Das sind Gebühren nach Aufwand. Welchen Mehraufwand hat den die SRG, wenn ich in einem statt Mehrpersonen Haushalt lebe?
      12 19 Melden
    • PhilippS 04.11.2017 14:14
      Highlight @wasylon: Die SRG Gebühr fällt pro Haushalt an, nicht Person.

      Nur wenn wir diese Diskussion auf dieser Stufe führen, will ich keine Steuerm mehr zahlen für Strassen - ich habe ja kein Auto. Und bitte sowieso nicht für Kultur, weil ich gehe weder ins Museum noch Theater.

      Eine Gesellschaft lebt nun mal mitunter davon, dass alle, die können, auch für das mit bezahlen, was sie weniger/gar nicht nutzen.

      Der Ansatz der Initianten ist letztlich aber Turbo-Wirtschaftsliberalismus. Man kann das gut finden, müsste es dann aber konsequent anwenden. Für die Gesellschaft aber kaum gut...
      43 7 Melden
    • Rendel 04.11.2017 15:33
      Highlight @PhilppS Sie sind ziemlich desinformiert. Sozialhilfebezüger und Rentner können sich _nicht_ von den Gebühren befreien lassen. Nur Menschen, die Ergänzungsleistungen beziehen, das sind einige Rentner und manche IV-Bezüger.
      Ein alleinstehende Person (egal ob Rentner oder was) produduziert viel weniger Abfall als eine Familie. Vergleich passt nicht.
      5 4 Melden
    • wasylon 04.11.2017 15:41
      Highlight @philipp Strassen hervorragendes Beispiel. Der Bund finanziert die Strassen durch die Mineralölsteuer und Autobahnvignette. Wer viel fährt zahlt mehr an die Benützung der Strassen. Bist du da gezwungen eine Vignette zu kaufen? Oder ein SBB Halbtaxabo oder für das Kinoticket.

      Grundsätzlich stellt sich die Frage warum Radio und Fernsehen ein besseres Medium sein sollen als der Print- und Online Medien? Oder warum gibt es kein Zwangs Abo für eine Tageszeitung.
      8 10 Melden
    • Rendel 04.11.2017 16:24
      Highlight Sorry wasylon, die Strassen und ihr Unerhalt lassen sich nicht allein von der Vignette und der Mineralölsteuer bezahlen. Auch sie sind desinformiert. Von den Folgekosten für die Gesundheit rede ich nun mal gar nicht.
      10 4 Melden
    • Shlomo 04.11.2017 16:41
      Highlight Sorry wasylon, aber mit den Gemeindesteuern finanzierst du auch Strassen die du evtl nie benutzt
      10 1 Melden
    • PhilippS 04.11.2017 17:35
      Highlight @wasylon: Seit wann bezahlt der Bund mit der Vignette und der Mineralölsteuer die Kantons-/Gemeindestrassen?

      Weil Radio/Fernsehen für alle nutzbar ist, auch für Behinderte Personen. Zeitung lesen kann jeder in einem Kaffee - ohne Abo. Zudem sind selbst die grossen Tageszeitungen gegen diese Initiative! Weil die SRG auch für diese ansonsten nicht bezahlbare Inhalte produziert.

      Mit meinen Preisbeispielen wollte ich nur aufzeigen, das selten das Einkommen/Vermögen über den zu zahlenden Preis bestimmt. Das hat m. kritisiert. Aber so gesehen ist unser System insgesamt unfair.
      8 2 Melden
    • PhilippS 04.11.2017 17:44
      Highlight @Rendel: Danke für die Richtigstellung. Meinte natürlich die EL EmpfängerInnen, nicht RentnerInnen im allgemeinen.

      Sozialhilfe-Empfänger können sich zwar nicht direkt befreien lassen, nur am Ende bezahlt letztlich die Allgemeinheit diese Rechnung.

      Wo ich durchaus dafür wäre ist der Umstand, dass es sich spätestens ab 2019 um eine Mediensteuer handelt und somit via Steuern eingetrieben werden sollte. Die vorgegaukelte Privatwirtschaft stört mich tatsächlich auch. Bei den Unternehmen wirds ab 2019 ja auch die ESTV machen, warum also für Private ein Inkassobüro?
      5 2 Melden
    • wasylon 04.11.2017 17:48
      Highlight @shlomo jeder benutzt Gemeindenstrassen, sei es auch nur auf dem Trottoir, Kehrichtabfuhr oder für die Post.
      3 4 Melden
  • mueggy 04.11.2017 11:56
    Highlight Ohne Billag, kein Philip Maloney.

    So geht das.
    119 17 Melden
    • TanookiStormtrooper 04.11.2017 12:22
      Highlight Die Liste lässt sich beliebig erweitern:
      Bestatter
      Tatort
      Sportevents (von Fussball WM bis Schwingerfest)
      Donnschtig/Samschtig Jass
      Kassensturz
      Rundschau
      Netz Natur
      Dok
      Einstein
      Kulturplatz
      Mini Beiz Dini Beiz
      Puls

      Und vieles mehr, dass mir spontan nicht einfällt...
      45 13 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 04.11.2017 13:33
      Highlight @TanookiStormtrooper schon mal daran gedacht, dass es menschen gibt die keinen tv konsumierrn
      17 35 Melden
    • wasylon 04.11.2017 16:12
      Highlight Ohne Billag kein Glanz und Gloria😍👍
      10 9 Melden
    • Burkis 04.11.2017 16:46
      Highlight SRF ist übrigens Medienpartner des eidg. Schwingfest 2019 in Zug. Im OK von eben diesem Fest sitzt wer? Aber nicht etwa zwei der Initiativbefürworter die gestern in der Arena waren...
      19 4 Melden
    • Sportfan 04.11.2017 18:17
      Highlight @roterriese: Ja, wir haben jahrelang darüber nachgedacht, dass es Menschen ohne TV gibt. Deshalb mussten die, bis zum neuen Gesetzt ab 2019 nicht bezahlen. Nur haben wir festgestellt, dass das tausendfach ausgenutzt wurde und wir Ehrlichen wegen den Schmarotzern rund 80.-- pro Jahr zuviel bezahlt haben (Unterschied von 450.-- jetzt zu 365.-- nachher) .

      Irgendwann hat man dann genug auch wenn die Schmarozer nachher rumheulen. Sorry! Ich habe ein riesiges Umfeld, aber alle nutzen Radio oder TV.
      9 3 Melden
    • Sportfan 04.11.2017 20:15
      Highlight @Burkis, wer ist der zweite? Wusste nur, dass der Medienchef der Initiative als Informatik Chef beim ESAF mitarbeitet. Wenns zwei wären, wärs ja noch geiler!

      Sonst ist ja noch diese "Zwangsgebühr" Gebetsmühle. Der CoPräsident Olivier Kessler arbeitet an einer öffentlichen Hochschule (ZHAW) und bei einem "steuerbefreiten" Thinktank. Momol, der lebt ziemlich von der öffentlichen Hand und brutal feste vom öffentlichen Markt.

      Mann, mann, das sind Zauslis in dieser Initiative!
      13 2 Melden
    • wasylon 04.11.2017 22:59
      Highlight @Burkis/Sportfan warum genau darf man als OK Esaf-Mitglied nicht Initiativ-Befürworter sein?
      Als Medienchef ist man weder bei der SRG Angestellt noch bekommt man Finanzielle Zuwendungen. Beim Schwingen ist dass alles freiwilligen Arbeit für Wurst und Brot.
      Aber danke für eure Kommentare, zeigt einmal mehr auf welch hohem Roos ihr bei der SRG sitzt.

      2 2 Melden
    • Sportfan 05.11.2017 11:39
      Highlight @wasylon: Sicher, es darf jeder das tun, was er will. Definitiv.

      Nur macht es jemanden nicht glaubwürdig, wenn er mal von der SRG abgarniert und nachher gegen sie kämpft.

      Aber schauen sie mal warum er sagt, dass das Fest für die Region so wichtig sein soll (Seite 10 beachten)

      http://panathlonzug.ch/wp-content/uploads/2017/09/ESAF_Panathlon.pdf

      Und sie werden sehen, ein Grossteil dank SRF.

      Und dass ein OK bei einem ESAF für Wurst und Brot arbeitet, können sie glatt vergessen. Die beziehen schon lange ein gutes Honorar für ihre Mandate. Aber wir sind ja alle so Arrogant.
      3 0 Melden
    • wasylon 05.11.2017 12:16
      Highlight @sportf tatsächlich das seid ihr. Es gibt tatsächlich noch Menschen die ihre Freizeit opfern das ein gelungenes Sportfest über die Bühne bringen. Alle ohne diese freiwilligen Helfer gibt es kein ESAF. Freiwilligenarbeit ohne selber "abzugarniern" kennt man beim offensichtlich SRF nicht.
      Bekommst du für deine Kommentare eigentlich eine Sonderzulage oder kannst du sie über die normale Arbeitszeit abrechnen?
      Übrigens die Medienpartner werden vom ESV bestimmt. Für diese Sportrechte zahlt ihr genau 0 Fr. Ich frage mich wer hier der grössere Profiteur ist.Das ESAF ist auch ohne SRF ausverkauft
      0 3 Melden
    • Sportfan 05.11.2017 12:36
      Highlight @wasylon: Sie wollen mir erklären, dass ein Informatikunternehmer aus der Region, rein zufällig ein Informatik Mandat beim ESAF hat, ohne irgendwelche Hintergedanken? Einfach für Gottes Lohn? In einem Millionen Unternehmen?
      Kann sein, ich weiss es nicht, aber ich gehe mal nicht davon aus.
      Wenn SRF vom Schwingfest profitieren würde und Null dafür bezahlt, warum glauben sie denn, dass es "kein Gstürm" gibt um die Rechte? Wenn man einfach so profitieren würde? Glauben Sie nicht auch, dass die Privaten sturmlaufen würden um mitzuverdienen? Ein ESAF ist eine riesen Kiste und kostet Mios.
      0 0 Melden
    • Sportfan 05.11.2017 12:47
      Highlight @wasylon (2): Ich habe mich mit keiner Silbe über die freiwilligen Helfer hinweggesetzt. Ich weiss, dass es die braucht. Aber ich habe schon viele professionelle OKs von Events in dieser Grösse gesehen. Aber noch keinen, der dabei nichts verdient.

      Was ich ihnen aber versichern kann, ich bekomme keinen Rappen für meine Kommentare, ich bin in diesem Sinn auch ein freiwilliger Helfer, der seine Zeit für etwas Gutes einsetzt. Ich will den Sport im SRF weiterhin sehen können.

      Aber für sie zählt ja nur, wer in Ihren Augen gutes tut. Die anderen sind einfach nur Arrogant. Danke schön.
      1 0 Melden
    • wasylon 05.11.2017 12:48
      Highlight @sportsfan Eure Arroganz zeichnet sich dadurch aus das alle die vor der SRG nicht auf Knie gehen und sie huldigen an den Pranger gestellt werden.
      Wenn sich Promis nicht zur SRG bekennen werden sie vom Werbeallianzpartner Blick vorgeführt.
      Wenn zwei OK Mitglieder politisch äusseren, wird sofort eine Drohkulisse aufgebaut und sie werden als "Zauslis" betitelt.
      Du vergisst dabei das dein Lohn von der Allgemeinheit bezahlt wird. Ihr seit vom Goodwill der Leute hier im Land abhängig.
      Mit eurer Arroganz habt ihr schon viel dieses Goodwill verspielt.
      0 1 Melden
    • wasylon 05.11.2017 13:39
      Highlight @sportfan gäll unglaublich😉 Also im Korruptionversäuchten Sport soll also jemand noch ohne Hintergedanken freiwillig arbeiten...OMG.
      Das zeigt mir das Du Schwingen überhaupt keine Ahnung hast. Glücklicherweise gibt es noch Menschen die aus Freude am Sport und Tradition das Schwingen unterstützten. Und ich glaube auch dass das Publikum genau das schätzt.
      Es ist klar eine Win/Win Situation. SRF bekommt die Rechte und verpflichtet sich jährlich mindestens ein grosses Schwingfest zu übertragen. Das Schwingen bekommt Mediale Aufmerksamkeit und SRF einen Quotengarant.
      1 1 Melden
    • Sportfan 05.11.2017 14:03
      Highlight @wasylon: Ich habe niemanden, nur weil er gegen die SRG ist an den Pranger gestellt.

      Ich habe nur die an den Pranger gestellt, welche auf der einen Seite von ihr profitieren und auf der anderen diese zerstören wollen. Nennt man in meiner Sprache Doppelzüngig.

      Niemand hat gesagt, diese beiden müssten in die Arena gehen. Niemand! Aber wenn man sich öffentlich exponiert, sollte man zumindest nicht so einfach der Doppelzüngigkeit überführt werden können.

      Mein Lohn kommt übrigens von einem international tätigen Unternehmen und nicht von der Öffentlichkeit.
      1 0 Melden
    • Sportfan 05.11.2017 14:20
      Highlight @wasylon:
      Sie sehen es ja selber:

      "Es ist klar eine Win/Win Situation"

      haben sie geschrieben. Genau, das Schwingen/ESAF profitiert auch.

      WAS ANDERES HABE ICH NIE GESCHRIEBEN!

      Nur, wenn ein Profiteur zwar die Vorteile nimmt, die Nachteile aber nicht auch akzeptiert, das ist Doppelzüngig. Mehr sage ich nicht.

      Nur schnell zum Schwingen. Ich war bei den letzten vier ESAFs auf der Tribüne, konnte das Unspunnen besuchen und war schon auf dem Brünig.

      Und ich habe gesehen, dass jedes ESAF, dank der Flächendeckenden PR via SRF und Co immer mehr Werbung verkaufen konnte. Siehe (2)
      0 0 Melden
    • Sportfan 05.11.2017 14:28
      Highlight @wasylon: (2)

      -Warum glauben sie, hat der Siegermuni eine "Markennamen" bekommen?

      - Warum glauben sie, sind namhafte Sponsoren wie Migros, UBS, Feldschlösschen und Co bereit, dafür Mio auszugeben?

      Kann es sein, weil SRF das gute Image des Schwingens in alle Schweizer Stuben liefert und alle von diesem gute Image profitieren wollen.

      Keine Socke würde Sponsoring im grossen Stil machen, wenn das Fest nicht grossflächig gezeigt werden würde.

      Sie können das gerne vergleichen mit Teilverbandsfesten. Die darben ganz schön, weil der Nationale TV Partner fehlt.
      2 0 Melden
    • wasylon 05.11.2017 15:46
      Highlight Mit Nachteile meinen sie wohl die Seele verkaufen😉Nochmals die politische Meinung der Helfer beim Esaf geht euch nichts an.

      Teilverbandfeste: NOS 6000, ISV 10'000, BKV 12'000 und NOSV 5000 Zuschauer.
      Was meinst du mit darben? Die sind so gut Besucht wie noch nie.

      Es gab eine Zeit wo man beim SRF lieber Velorennen und Formel1 der Esaf Übertragung Vorzug. Und weisst du was.... Schwingen ist trotzdem populär geworden. Ausserdem seit ihr ganz schöne Rosienpicker. Nur bei den grossen seit ihr dabei. Andre Medien bringen auch eine umfassende Berichterstattung von kleineren Festen
      0 1 Melden
  • FrancoL 04.11.2017 11:50
    Highlight Zum Vorschlag der halbierten Gebühr: Wie genau soll das funktionieren? Wir sehen zuerst den Preis fest und dann die Leistung? Also ich gehe zum Bäcker und Lege 2 Franken auf die Theke und wähle dann das Brot?
    Es scheinen ja alle Experten in Sachen Medien zu sein. Ich bin es nicht, aber ich bin als Unternehmer gewohnt dass zuerst die Leistung definiert wird und dann der Preis bestimmt wird, alles andere ist an der Wahrheit vorbei geredet.
    63 19 Melden
    • DerHans 04.11.2017 12:34
      Highlight Beim Bäcker ist ein einfaches Brot ein bisschen Mehl, Wasser, Hefe, Salz. So eins darfst du gerne für 2.- haben. Willst du aber noch Vollkorn, Glutenfrei oder sonst noch was zahlst du halt mehr.
      So sollte es auch beim Service public sein. Jedoch drückt sich jeder mal klar zu definieren was Service public soll und was nicht.
      15 12 Melden
    • Gipfeli 04.11.2017 13:04
      Highlight Ich stimme ihnen zu. Aber es ist einfacher dem Stimmbürger/der Stimmbürgerin 450.- mehr im Portemonnaie zu versprechen, als über Inhalte zu diskutieren.
      27 5 Melden
  • satyros 04.11.2017 11:42
    Highlight Was ich nicht ganz verstehe: Leute, die finden die SRG sei teuer. Ich habe die NZZ abonniert und zahle dafür mehr als das Doppelte der Billag-Gebühren. Dafür erhalte ich täglich ca. eine Stunde Lesestoff. Für die Billag-Gebühren erhalte ich je zwei Fernsehsender in allen Landessprachen und unzählige Radiostationen. Klar ist vieles Mist, das dort läuft. Das ist aber bei der NZZ nicht anders.
    120 18 Melden
    • DerHans 04.11.2017 12:35
      Highlight Ihnen ist aber jederzeit freigestellt ihr NZZ abo zukünden wenn es ihnen nicht gefällt.
      28 26 Melden
    • play off 04.11.2017 12:48
      Highlight Zahlst du die NZZ freiwillig? Die NZZ kannst du jederzeit kündigen, die Billag nicht!
      26 25 Melden
    • blaubar 04.11.2017 12:52
      Highlight Schön, aber du wählst die NZZ ja freiwillig. Und in der Schweiz MUSS jeder Haushalt SRF kaufen, auch wenn er kein Geld hat und/oder mit dem Inhalt nicht einverstanden ist.
      25 20 Melden
    • Gelöschter Benutzer 04.11.2017 13:19
      Highlight Sie bezahlen das Abo freiwillig, werden nicht dazu gezwungen.

      Genau so könnte es die SRG handhaben. Wer alles schauen will, bezahlt mehr als jemand der nur Sport und Filme sehen will. Und wer das anderswo konsumiert, bezahlt nichts und hat keinen Zugriff auf SRG.
      15 19 Melden
    • satyros 04.11.2017 13:58
      Highlight Es ging explizit nicht um die Freiwilligkeit, sondern um den Preis.
      26 10 Melden
    • wasylon 04.11.2017 16:27
      Highlight @satyros wusste gar nicht das es zwei rätoromanische Fernsehsender gibt. 🤔
      4 2 Melden
    • Sportfan 04.11.2017 18:22
      Highlight Zur Freiwilligkeit: Genau diese Freiwilligkeit hatten wir, bis zum neuen RTVG. Und warum hat man es geändert? Weil es zu viele Schmarotzer gab, die sich um die Gebühr drückten und weil in der heutigen Zeit keine Kontrolle mehr möglich ist (Smartphones und Co.). Deshalb wurde das Volk gefragt, wollt ihr dass alle bezahlen. Das Volk sagte ja und viola, weil die Schmarotzer nun auch bezahlen müssen, sparen alle bis jetzt ehrliche 80.-- weniger.
      Es gibt niemand in diesem Land, der nichts von der SRG nutzt, niemand!
      12 7 Melden
  • Thom Mulder 04.11.2017 11:36
    Highlight Noch stärkere Kommerzialisierung der Medien? Absolut nein. Wir brauchen eine SRG für eine unabhängige Berichterstattung. Aber dass die Gebühren zu hoch sind, das ist ein Fakt. Halbe Gebühren, weniger Luxus bei der SRG, dafür mehr Experimente a la LoRa. Es braucht keine Top-Ausrüstung für gute Sendungen. Im Gegenteil, mehr Improvisation tut gut.
    63 27 Melden
    • Gipfeli 04.11.2017 15:21
      Highlight Ich weiss nicht, ob Sie sich bewusst sind, wie gross schon nur der technische Aufwand für z.Bsp. eine Schwingfest- oder Abfahrtsübertragung ist. Mit "mehr Improvisation" kommen Sie da wohl kaum weiter. Und wenn Sie keine Topqualität abliefern, haben sie den Auftrag zum letzten Mal ausgeführt.
      13 4 Melden
    • Sportfan 04.11.2017 18:25
      Highlight @Thom Und sie sind sicher, dass wir das wollen? Ich bezahle lieber 100.-- mehr pro Jahr, habe dann aber das was ich will, auch in guter Quali.
      Kinderfunk mit Handy und Co. kann ich auf Youtube sehen. Nein die Jungs vom Leutschenbach sollen weiterhin ihr möglichstes tun. Keine Kompromisse in Sachen Qualität, inhaltlich wie fernsehtechnisch.
      6 2 Melden
  • äti 04.11.2017 11:33
    Highlight Möchte ich keinen Youtube-Privat-Sender, müsste ich wohl in die Tasche greifen, vor allem, wenn ich etwas Qualität wünschte. Ich bräuchte also:
    Ostschweiz, Graubünden, Romandie, zwei Sport, 3 News/Zeitung = 8 Sender à 10.-/mt = 80.-

    Basis: DAZN, WPost, RTL, ... und die Annahme, dass die Werbeausgaben flacher verteilt werden.

    Oberste Priorität eines Privatsenders ist Rendite und die tiefste ist Qualität. rundum ersichtlich.
    Ich werde für weniger Qualität mehr zahlen.

    Im weiteren wird der finanziell stärkste Privatsender die Monopolstellung übernehmen, unlustig.
    78 10 Melden
  • Thinktank 04.11.2017 11:33
    Highlight Spätestens wenn die Bevölkerung begreift, welchen Machtmissbrauch der Staat mit Ringier, SRF und Swisscom unter dem Namen Admeira betreibt, dann ist No-Billag problemlos zu gewinnen. Der Blick wird vermutlich aber aus allen Rohren gegen die Initiative schiessen.
    40 95 Melden
    • mueggy 04.11.2017 11:57
      Highlight Und die 20min auch...
      25 8 Melden
    • SemperFi 04.11.2017 18:23
      Highlight @Thinktank: Dann klären Sie die Bevölkerung doch über Admeira auf!
      7 3 Melden
    • Sportfan 04.11.2017 18:31
      Highlight @Thinktank:
      Admeira ist, soweit ich weiss, allen offen. Alle Online Medien dürfen dort mitmachen und versuchen gegen Google, Facebook und Co zu bestehen.

      Aber wenn es so "gfürchig" und "missbräuchlich" ist, dann klären sie uns auf. Sie haben ja schon viele Thesen hier verbreitet. Sagen sie uns, was an Admeira so falsch ist. Wir sind gespannt. Fakten lieben wir nämlich, viel mehr auf jeden Fall als inhaltlich leeres Gedöns!
      8 5 Melden
    • Sportfan 04.11.2017 22:43
      Highlight @Thinktank: Ich warte und warte und warte und warte ...
      3 3 Melden
    • Sportfan 05.11.2017 11:41
      Highlight @Thinktank: Ich warte immernoch auf Ihr Königsargument im Kampf gege die Billag.

      Ich warte und warte und warte
      1 1 Melden
  • äti 04.11.2017 11:16
    Highlight Ich schlage vor, analog auch die Autobahnen zu privatisieren. In Tranchen à 10km mit Mautstationen in diesen Abständen. Die Mautgebühr dient nicht der Qualität sondern rein der Rendite. Im Falle eines Krieges dürften die Mauts umgangen werden sofern der BR das entscheidet.


    Ganz im Sinne, was ich im Moment nicht brauche ist unnötig und wenn, dann zahle ich nur für die Meter die ich brauche.
    89 30 Melden
    • Thinktank 04.11.2017 11:37
      Highlight Falsches Beispiel: Niemand braucht SRF, da es x Alternativen gibt.
      28 109 Melden
    • satyros 04.11.2017 11:59
      Highlight @Thinktank: Die Autobahn braucht auch niemand. Es gibt ebenfalls x Alternativen.
      91 15 Melden
    • Nate Summer-Cook 04.11.2017 12:06
      Highlight @Thinktank: nicht von sich auf alle schliessen. Ich schaue eigentlich keinen anderen Sender. Die meisten Privatsender senden wirklich nur billige Sendungen zum verblöden 😏
      Bei den deztschen gibts immerhin noch ZDF und ARD. Und ja, ich bin jung 😅
      43 6 Melden
    • rodolofo 04.11.2017 12:10
      Highlight Genau das machen sie ja in Italien!
      Die Privaten Autobahnen sind in tadellosem Zustand, aber auch sehr teuer.
      Die Staatlichen Autostrassen sind schlechter, dafür gratis. Da musst Du dafür wohl mehr für Reparaturen bezahlen, was aber wieder den Privaten Gardisten zugute kommt.
      12 4 Melden
    • Roman h 04.11.2017 12:52
      Highlight Sehr schlechter Vergleich.
      Wird man gezwungen eine Autobahnvignette zu kaufen wenn man kein Auto hat?
      Muss man Mineralölsteuer bezahlen wenn man kein Auto hat?

      Muss man billag bezahlen wenn man keinen TV hat und nie SRF schaut?

      Man bezahlt die Autobahn also freiwillig und wer nicht will der muss auch nicht für die Autobahn bezahlen.

      Ich bezahle aber jedes Jahr für einen TV Sender denn ich nicht schaue und für Radio obwohl ich Radio 24 höre
      13 25 Melden
    • seventhinkingsteps 04.11.2017 13:24
      Highlight In Deutschland passiert das gerade...
      6 0 Melden
    • rodolofo 04.11.2017 13:38
      Highlight @ Roman h
      Sehr schlechte Analyse des Vergleichs.
      Die Autobahn-Vignette deckt nur einen Bruchteil der Kosten, die der ganze Strassenverkehr verursacht! Und diese Gesamtkosten plus die "Externen Kosten" (wie Umwelt-Verschmutzung, höhere Kosten für das Gesundheitswesen-System, usw.) bezahlen sehr wohl ALLE, also auch diejenigen, welche nicht Auto fahren!
      Die Autobahn-Vignette selber kann aber mit einem Pay-TV-Upgrade verglichen werden.
      18 4 Melden
    • LYX 04.11.2017 13:45
      Highlight Wenn dann dein notfalltransport nicht rechtzeitig im spital ankommt bitte nicht beklagen.
      11 3 Melden
  • Staatsgebeutelter 04.11.2017 11:10
    Highlight So klar macht der Student das aber nicht, die Argumente gegen eine Zwangsbelastung sind nach wie vor gegeben und aktueller denn je. Wer für diesen Medienkäse freiwillig bezahlen möchte, darf dies sicher nach wie vor.
    43 76 Melden
    • satyros 04.11.2017 11:21
      Highlight "Wer für diesen Medienkäse freiwillig bezahlen möchte, darf dies sicher nach wie vor." Blocher wird das tun. Vielleicht auch noch ein linksliberaler Milliardär. Und genau davor warnt der Student. Ich jedenfalls will in der Schweiz kein Fox News.
      109 17 Melden
  • Tobias Marty 04.11.2017 11:01
    Highlight Kurzer Fakt für alle, die zumindest die TV-Gebühren nicht zahlen möchten und nur Netflix/Youtube nutzen:
    Man kann sich von den TV-Gebühren abmelden! Dies geht zwar ca. ein halbes Jahr funktioniert aber, solange ihr keinen TV-Empfang habt.
    Für das Radio gibt es diese Möglichkeit jedoch nicht.
    10 52 Melden
    • satyros 04.11.2017 11:23
      Highlight Mit dem neuen RTVG geht das nicht mehr, weil jeder Haushalt zahlen muss. Und auch bis jetzt muss man Fernsehgebühren zahlen, wenn man Fernsehen schauen kann. Da man SRF auch übers Internet empfangen kann, reicht dazu ein internetfähiges Mobiltelephon. Netflix/Youtube anstatt SRG geht also nicht.
      41 3 Melden
    • shthfckup 04.11.2017 11:27
      Highlight Nein geht es eben nicht. Weil ich ja theoretisch die möglichkeit dazu hätte die medien via mobile oder computer etc zu konsumieren. Genau diesee punkt stört mich. Seit nun mehr als 7 jahre schaue ich kein tv und unser radio ist sowieso schrott, ich möchte daher nichts bezahlen.
      24 13 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 04.11.2017 11:30
      Highlight Nö, nächstes Jahr zahlen alle 365.- abmelden ist nicht mehr möglich
      31 2 Melden
    • Tobias Marty 04.11.2017 11:36
      Highlight Es kann sein, dass sich das ändern wird, doch bisher geht es. Betroffen vom Internet mit TV ist man nur, wenn man auf Apps wie Wilmaa/Teleboy angemeldet ist. Hat man diese nicht, so funktioniert die Abmeldung. Zumindest bei mir hat das geklappt (Ist jetzt ca. 3 Jahre her).
      8 16 Melden
    • shthfckup 04.11.2017 11:46
      Highlight @tobias das glaube ich dir nicht. Wie will man beweisen ob man wilmaa oder teleboy nutzt oder eben nicht nutzt?
      9 3 Melden
    • Rock'n'Rohrbi 04.11.2017 11:56
      Highlight Dass man sich abmelden muss was man nie bestellt hat ist schon Versklavung in seiner legitimsten Version... alles darf bleiben wie es ist, aber ab Stichtag nur noch on demand. Dann wird man sehen was wichtig, gehaltvoll und erfolgreich ist!
      15 12 Melden
    • Tobias Marty 04.11.2017 12:04
      Highlight @shthfckup Ich hatte irgendwie das Glück, dass ich es nicht beweisen musste. Ich hatte das ehrlich und offen in einem Schreiben angefragt und ein halbes Jahr später eine Bestätigung erhalten.
      Naja, hatte wohl Glück und wird ja jetzt sowieso geändert.
      8 3 Melden
    • Mutzli 04.11.2017 12:44
      Highlight @Tobias Marty Bei mir wars sehr ähnlich. Inspektorin kam vorbei, sah unseren Fernseher und Computer im Wohnzimmer, sah, dass nichts davon an die Fernseherbuchse angeschlossen war. Kleine Kontrollfragen und Abnahme von Versprechen sich an die Regeln zu halten und fertig.
      7 2 Melden
    • shthfckup 04.11.2017 13:43
      Highlight Schönes märchen.
      7 5 Melden
    • Mutzli 04.11.2017 14:01
      Highlight @shthfckup Tja, mein Beileid, wenn's bei Ihnen nicht geklappt hat/verpasst haben zu versuchen. War alles wunderbar unkompliziert. "Wieso haben Sie denn einen Fernseher, wenn Sie nicht effektiv Fernsehen?" *Zeig auf Konsolen und Filmesammlung*, fertig schnätz.
      3 2 Melden
  • Lowend 04.11.2017 10:57
    Highlight Diese Billag Gegner um Kessler und die SVP zielen auf die niedersten Instinkte des Menschen; Den Egoismus und den Geiz.

    Dafür biegen sie die Wahrheit nach ihrem Gutdünken, um nicht zu sagen, dass sie die Wählerinnen und Wähler auch brandschwarz anlügen, wenn ihnen die spärlichen Argumente ausgehen.

    Schon nur wegen dieser widerlichen Taktik gehört diese destruktive Initiative auf den Müll der Geschichte.
    115 45 Melden
  • Thinktank 04.11.2017 10:35
    Highlight Das SRF zeigt exemplarisch auf, was passiert, wenn man dem Staat unklare Aufgaben gibt und unbeschränkte Mittel. Er definiert eine Begriffswolke wie "Service Public" und packt dort alles rein, was man sich vorstellen kann und wuchert unkontrolliert. Das Parlament hat die Selbstbeschränkung auf 200CHF abgelehnt, nun müssen die Steuerzahler den Resetknopf drücken, dann kann man neu beginnen das Angebot, das ein Staatssender erbringen soll zu definieren. Offensichtlich gäbe es Akzeptanz für ein abgespecktes und entideologisiertes Staatsfernsehen.
    40 67 Melden
    • Danyboy 04.11.2017 11:16
      Highlight Mit der Annahme dieser Initiative wird es kein abgespecktes Staatsfernsehen geben. In der Deutschschweiz wird der Medienmarkt noch deutlicher Deutschland-geprägt werden und das Tessin und die Romandie werden ohnehin darben.
      61 10 Melden
    • Bonzino 04.11.2017 11:50
      Highlight Ist es nicht umgekehrt? Der Staat ha der SRG unklare Aufgaben gegeben. Deshalb die Verzettelungen. Es gibt halt 3 Varianten des Interessens: Volksnahe Unterhaltung und Info, Filme, Sport. Die SRG hat 3 Gefässe dafür, aber vermischt diese immer wieder.
      8 1 Melden
    • Mutzli 04.11.2017 12:48
      Highlight Diesen "Resetknopf" kann man eben gerade nicht drücken, um die Aufgaben neu zu definieren. Wie im Artikel erwähnt, würde im Fall einer Annahme Staatsfernsehen verboten werden. Was doch ziemlich viel über die wahren Absichten der Initianten offenbart.
      22 3 Melden
    • Gipfeli 04.11.2017 13:06
      Highlight Wäre es denn nicht einfacher, das bestehende Angebot anzupassen, statt auf einem Trümmerhaufen etwas Neues errichten zu wollen ?
      16 1 Melden
    • Sportfan 04.11.2017 18:48
      Highlight @Thinktank: Ich schreibe nur etwas in die Verfassung, wenn ich auch weiss, was das bedeutet.

      Bis jetzt, haben weder sie, noch irgend ein Initiant gesagt, was die 200.-- bedeuten, was ich dafür bekomme oder nicht mehr.

      Aber ich hätte das in die Verfassung schreiben sollen? Jetzt in Echt? Und nur weil 3/4 im Parlament diese populistische Nebelwolke (hätte beinahe ein Väkalwort gebraucht) durchschaut haben und sich nicht für so etwas hergeben wollten, sollen wir die Bürger nun auf den Power-Off Button drücken? (Es wäre kein ResetKnopf!!). You Dreamer you!
      7 2 Melden
  • cannucks 04.11.2017 10:28
    Highlight Ich finde ja schön, dass der Student das will. Ich sehe trotzdem nicht ein, wieso dann ich dafür bezahlen soll, dass ers kann. Ich will mysports. Soll jetzt der student 100.- im jahr an mysports zahlen, damit es auch für mich nur noch 100.- kostet?
    25 80 Melden
    • Mutzli 04.11.2017 12:51
      Highlight Das Solidaritätsprinzip ist nun mal eine Grundlage des modernen Staatswesens. Ich kann bei den Steuern auch nicht à la carte auswählen, welches Departement jetzt von mir wie viel Geld bekommt. Übrigens: In Ihrem Beispiel hätte "der Student" bereits das gleiche Abo und würde gleich viel dafür zahlen. Billag müssen alle blechen.
      25 4 Melden
    • Roman h 04.11.2017 12:57
      Highlight Wird für mich auch blitze geben aber viele linken glauben sie haben das recht das andere für sie bezahlen.
      Das man für seine Unterhaltung selber bezahlen muss können diese Menschen nicht verstehen.

      Und ja ich bin ein geizig Egoist der nun mal nicht bereit ist für etwas zu bezahlen was ich nicht brauche und auch nicht will.

      Wieso glaubt ihr alle das ich dafür bezahlen soll?
      Wo ist mein Vorteil?
      10 36 Melden
    • SemperFi 04.11.2017 18:29
      Highlight @roman h: Es geht ja auch nicht um die Unterhaltung, es geht um die Information.
      4 2 Melden
    • Sportfan 04.11.2017 18:58
      Highlight Lieber Roman h

      Wissen sie, wieviele Menschen bereits dafür bezahlt haben, dass sie überhaupt lesen und hier Texte schreiben können.

      Wissen sie, wieviele Menschen bereits fürs TV bezahlt haben, dass sie es als Kind sehen konnten

      Aber ja, fairness ist ja links, ich weiss. Ich hoffe einfach, dass sie wenigstens dann so fair sind, wenn sie mal etwas von den anderen brauchen, auch darauf verzichten. Das wäre das mindeste, oder sind jetzt nur wieder die Linken konsequent.



      8 3 Melden
  • wasylon 04.11.2017 10:25
    Highlight "Die SRG ist politisch völlig unabhängig". Ja genau darum ist auch Jean-Michel Cina Präsident der SRG🤣 Als Anwalt/Notar und Walliser ist er ohne unternehmerische oder journalistische Erfahrung der geeignete Mann dafür. Das er unter der damaligen CVP Präsidentin Doris Leuthard den Fraktionsvorsitz hatte, hat natürlich nichts mit seiner Wahl zu tun😉
    44 34 Melden
    • Gipfeli 04.11.2017 11:59
      Highlight Guten Tag, die SRG ist ein Verein, in dem auch Sie sich engagieren und ihr Stimmrecht geltend machen können.
      46 12 Melden
    • wasylon 04.11.2017 12:35
      Highlight @Gipfeli also bei meinem Verein kann der Bundesrat nicht zwei Verwaltungsräte ernennen.😉Der Bundesrat hat wohl das Superstimmrecht bei der SRG.
      10 15 Melden
    • Mutzli 04.11.2017 12:53
      Highlight Wieso soll es denn bitte ein Problem sein, dass er Walliser ist? Beziehungsnetze und Vitamin B kommen im übrigen halt überall zu tragen, hüben wie drüben, ist in der Privatwirtschaft ja auch nicht anders. Wer weiss, vielleicht ist er ja wirklich eine kompetente Person in diesem Posten?
      16 4 Melden
    • wasylon 04.11.2017 13:28
      Highlight @Mutzli seine Kompetenz hat er gestern gezeigt.

      "Herr Cina wie lautet ihr Plan B falls die No-Billag Initiative angenommen wird."

      Cina: "Lichterlöschen"

      Ein Mann voller Ideen und Visionen😉
      11 18 Melden
    • Mutzli 04.11.2017 13:58
      Highlight ...Was ja auch die einzige Möglichkeit ist, falls die Initiative angenommen wird. Die Alternative sind da nicht Visionen sondern Tagträumereien. Zur Erinnerung: Gemäss Initiativtext, Artikel 93, Absatz 6, würde dem Bund jegliches Betreiben eigener Radio und Fernsehsender verboten werden; Lichterlöschen ist also das einzig legal machbare.
      16 4 Melden
    • wasylon 04.11.2017 15:20
      Highlight Die SRF kann problemlos als Pay TV Sender weiter existieren. Die muss sich die SRG muss sich der Realität stellen. Das lineare Fernsehen wird bald verschwinden.
      Zur Erinnerung: Netflix war einmal DVD Verleih. Sie erkannten das dieses Geschäftsmodell keine Zukunft hat und entwickelten Streaming Dienst mit teils selbst hervorragenden produzieren Serien und Filme.
      Aber dafür braucht es Menschen mit Visionen. Das ist in der geschützten Werkstatt SRG nicht vorhanden.
      9 10 Melden
    • Mutzli 04.11.2017 16:56
      Highlight Noch einmal: Bei Annahme dieser Initiative nicht möglich, da die SRG aufgelöst werden müsste, da Bundesbetrieb nicht mehr legal. Natürlich könnten sich Teile der Belegschaft zusammenschliessen um etwas Neues zu versuchen, aber das wäre nicht Ansatzweise der gleiche Betrieb. Somit bleibt die Antwort lichterlöschen richtig.
      10 3 Melden
    • Sportfan 04.11.2017 19:08
      Highlight @wasylon:
      Sie erzählen hier jetzt echt nur das, was bei mir normalerweise in die keramische fällt, ist ja nicht zum aushalten.

      - Wer bestimmt den Verwaltungsrat der SRG:

      4 sind die Chefs der verschiedenen Sprachregionen
      3 von den Mitgliedern vom Verein SRG gewählt
      2 vom Bundesrat (Bundesrat, nicht Leuthard)

      also 2 von 9 vom Bundesrat

      - Sie haben keine Ahnung was ein Präsident in einer modernen Unternehmung macht. SORRY NULL KOMMA NULL. Ein Präsident muss nichts vom Geschäft der Bude verstehen, er muss anderes können
      4 3 Melden
    • Sportfan 04.11.2017 19:14
      Highlight @wasylon (2)

      Cina sagt die Wahrheit, nichts als die Wahrheit!

      Wenn sie der SRG die Gebühr wegnehmen, dann ist Lichterlöschen, alles andere ist eine pure Lüge.

      Klar, die SRG kann ja als PayTV weiter bestehen, aber ALLE die ein bisschen etwas von TV verstehen wissen, dass das in der Schweiz nicht funktioniert, also warum soll die SRG etwas tun, dass nicht funktioniert. Und wie wollen sie das Radio zum PayTV umbauen?

      Das lineare TV kann vielleicht verschwinden, gute Inhalte wird es immer brauchen. Und das macht die SRG. Ob die Linear oder via Web geschaut werden, ist egal.
      6 3 Melden
  • amore 04.11.2017 10:22
    Highlight Wenn Initianten und Befürworter immer Pleonasmen (Zwangsabgabe, Zwangsabgabe) raushauen, müssen ihre Argumente doch sehr dünn sein. Demokratisch festgelegte Gebühren, Abgaben, Steuern sind eben gerade keine Zwangsabgaben, weil man sie auf demokratische Art reduzieren, erhöhen oder abschaffen kann. Dies zeigt ja gerade das Beispiel dieser Initiative.
    Zwangsabfallgebühren, Zwangshandänderungsgebühren, Zwangsgemeindesteuern, Zwangszölle .... Was sollen diese unsinnige Wortzusammensetzungen? Reine unlautere Propaganda für die Initiative.
    70 21 Melden
    • Thinktank 04.11.2017 11:22
      Highlight Wann genau konnten Sie über die oben genannten Zwangsgebühren demokratisch abstimmen?
      19 41 Melden
    • ricardo 04.11.2017 11:59
      Highlight @Thniktank: Im Juni 2015, als über die RTVG-Vorlage abgestimmt werden konnte.
      39 7 Melden
    • Gipfeli 04.11.2017 12:02
      Highlight @Thinktank: nicht über die Gebühr selber, aber immerhin über eine Anpassung konnten wir 2015 in der Abstimmung über das RTVG abstimmen.
      29 5 Melden
    • amore 04.11.2017 12:11
      Highlight Thinktank: Das habe ich aber auch nicht behauptet. Die Bundessteuer z.B. könnte man per Initiative abschaffen. Auch wenn ich die "Zwangs"-Mehrwertsteuer nicht mehr will, kann ich sie per Initiative versuchen abzuschaffen. Demokratisch festlegen heisst nicht immer abstimmen. Aber es wurde etwas nach den demokratischen Regeln bestimmt.
      14 0 Melden
  • a-minoro 04.11.2017 10:21
    Highlight Falls die SRG wirklich gebodigt werden sollte, werden wohl kaum Schweizer Privatsender in die Bresche springen. Vielmehr würde der Markt durch ausländische Anbieter geflutet werden. Die Privaten in der Schweiz sind schlicht nicht stark genug. Die kümmerten sich dann keinen Deut um die italienischsprachige Minderheit im Tessin oder um seriöse politische Berichterstattung.

    Über das Angebot von SRF soll man durchaus diskutieren dürfen. Div. Unterhaltungssendungen könnten ersatzlos gestrichen werden. Ich stelle mir so eine Art Mitbestimmungsrecht durch die Zahlenden vor. Das wäre nur fair.
    56 10 Melden
    • LYX 04.11.2017 11:22
      Highlight Christas instagramm acount wird für das tessin wohl genügen, oder nicht?
      28 9 Melden
    • satyros 05.11.2017 10:05
      Highlight Bei einem Mitbestimmungsrecht der Beitragszahler würden wohl nicht die nervigen aber oft geschauten Unterhaltungs- und Quizsendungen rausfliegen sondern Dinge wie "Sternstunde Philosophie", "Kulturplatz" oder "Literaturclub". Dinge also, die wohl von allen als Service Public und nicht durch die Privaten produzierbar erachtet werden.
      3 0 Melden
  • Moti_03 04.11.2017 10:20
    Highlight Ich bin für eine srg, aber nicht so wie sie heute aufgestellt ist. Die Politik und srg haben die letzten Jahren verpennt und nichts reguliert, die gier wurde immer grösser. Niemand ist gegen Nachrichten und politiksendungen und Dokumentationen. Aber wieso müssen amerikanische Serien teuer eingekauft werden, welche auf jedem Sender laufen. Habt ihr schon mal srf2 unter der Woche geschaut von morgen bis 18 Uhr? Was soll das? Das nenn ich komplett am Ziel vorbei.
    39 18 Melden
    • ricardo 04.11.2017 13:01
      Highlight Die Serien, welche nachmittags bei SRF zwei laufen, sind nicht "teuer eingekauft". Auch SRF zwei spart sich seine Highlights für die "Prime Time" auf und glänzt hier immer wieder mit Live-Berichterstattung von Sportanlässen. Privatsender bringen tagsüber zumeist Teleshopping. Alternativ könnte an dieser Stelle bestenfalls ein Testbild stehen.
      20 5 Melden
    • satyros 05.11.2017 10:02
      Highlight Man kann sich über teuer eingekaufte amerikanische Serien ärgern, das versteh ich sogar. Ich finde allerdings, dass Serien ein sehr aktuelles Medium sind, um Geschichten zu erzählen. Das was früher Bücher und Theater, später Filme waren. Der Bevölkerung Zugang zu dieser Erzählform zu verschaffen und gute Serien zu zeigen, liegt durchaus im Kern des Service Public. Ein Beispiel: In der Schweiz kann man dank RTS Game of Thrones einen Tag nach der amerikanischen Erstausstrahlung im Free TV sehen.
      1 0 Melden
  • Rafi85 04.11.2017 10:16
    Highlight Mir graut... Ich gebe zu, ich schaue oft SRF. Ich finde 365.- ein angemessen. Aber mich stört die übermässige Werbung! Neu winkt Doris im Eiltempo noch personalisierte Werbung durch. Ich verstehe nicht weshalb man statt der no Billag nicht eine no Werbung auf SRG Kanälen fordert! Einziger Profiteur sind diejenigen Mediengruppen, welche dank Joint Venture nun ein quasi Monopol erarbeitet haben. Ob der Zuschauer es dann besser findet wenn von Tele1, TeleM1, TVO, TeleBärn, TeleZüri, TV24, TV25, TV 26,.. TV99 überall nur noch den ganzen Tag Mediashop zu Gesicht bekommt?!?
    36 5 Melden
    • Sportfan 04.11.2017 19:20
      Highlight @Rafi85: Ja das mit der Werbung ist nicht gerade chic, finde ich auch. Habe es mal schnell gerechnet, wenn die SRG wie heute rund 350 Mio Werbegelder verdient, es rund 3.7 Haushaltungen in der Schweiz gibt, entlastet die Werbung die Billag Rechnung um ca. 100.-- . Unschön, aber vermutlich nötig.
      1 1 Melden
  • Quacksalber 04.11.2017 10:16
    Highlight Vor allem Kessler nervte. In jedem Satz das Wort „Zwang...“ unterzubringen macht sein Gelaber nicht gerade verständlicher.
    63 21 Melden
  • Wölfli beim Lamm 04.11.2017 10:00
    Highlight Kessler ist für no billag, weil er sich nicht mehr zwischen "rechtem" und "linkem" Journalismus entscheiden will. Was heisst dieser Neoliberalen-Sprech im Klartext? Er will nicht zahlen für kritischen Journalismus, der z.B. Korruption, Steuerhinterziehung, usw. anprangert! Wer dann noch die Rundschau oder
    Kassensturtz schauen will, wird das doppelte der Billag-Gebühr zahlen müssen als heute, da bin ich sicher. No Billag heisst nichts andetes als Demokratieabbau, keine Meinungsvielfalt mehr, weil das grosse Geld in den Mainstream fliesst und das andere unbezahlbar wird.
    58 16 Melden
  • dracului 04.11.2017 09:46
    Highlight Es gibt Pro, es gibt Kontra und es gibt Fakten (= Fernsehen ohne Gebühren gäbe es so nicht), so Projer. In solchen Manipulationen sieht man, dass das Einheitsfernsehen, schlau wie ein Fox, konservativ und wenig neutral, den Status Quo zementiert. An den Tag, an dem es eine Mitbestimmung und Alternative für den Bürger gibt, zahle ich gerne Gebühren. Heute ist es ein Ablasshandel an den Service Public zur Finanzierung der unantastbaren Päpste im Leutschenbach. Gerade im Reformationsjahr wünschte ich mir doch etwas mehr Zwingli-Gedankengut und ein wenig Entgegenkommen der Fernsehmonopolisten!
    53 119 Melden
    • Quacksalber 04.11.2017 10:19
      Highlight Werden Sie doch Mitglied bei SRG, es ist so einfach.
      44 11 Melden
    • phreko 04.11.2017 10:49
      Highlight Wusste gar nicht, dass die Romands und die Tessiner ihre Sendungen im Leutschenbach produzieren...
      31 6 Melden
    • Mutzli 04.11.2017 13:00
      Highlight Gerade Ihr gebrachtes Beispiel ist nun mal einfach Fakt, nix Manipulation. Finde es auch reichlich gewagt SRG ausgerechnet mit Fox gleichzustellen, einem Medienimperium eines Miliardärs, der damit offen die Politik eines Landes
      nach seinem gutdünken formen will. Also so etwa das, was wir im Fall einer Annahme erwarten dürfen.

      Im übrigen: Ablasshandel ging nicht an den Papst und war ein Sündenerlass, also nicht anwendbar, ausser Sie hätten sich gegenüber der SRG versündigt. Die Reformatoren waren auch alles andere als Demokraten
      15 3 Melden
  • sanmiguel 04.11.2017 09:43
    Highlight Es ist ja relativ einfach. Wenn SRF keine Gebühren mehr erhält, muss es das Geld für den Betrieb mit Werbung finanzieren. So wie das heute die Radio und TV Sender der grossen Verlags-Häuser auch schon machen.
    Was mit diesem Budget dann möglich ist, wissen wir auch. Das was die grossen Verlags-Häuser heute machen:
    ab 18.00 Uhr stündlich wiederholte News, ein bisschen Talk, ein bisschen in den Kühlschrank von Piero Esteriore schauen. Ah ja, und natürlich Bachelor und tagsüber Mike Shivas Beratungen. Das Radio würde so tönen wie Radio Energy oder FM1... Wem das reicht, sollte Ja stimmen.
    127 27 Melden
    • derEchteElch 04.11.2017 10:42
      Highlight Energy und FM haben aber gute Einschaltquoten. Offenbar wollen die Leute das sonst hätten diese keine Zuhörer 😉
      17 38 Melden
    • satyros 04.11.2017 11:28
      Highlight Den SonnTalk hast Du noch vergessen. Einmal in der Woche treffen sich drei Leute, die offenbar am Sonntag nichts besseres zu tun haben, als über Dinge zu reden, zu denen sie wenig bis nichts zu sagen haben.
      32 6 Melden
    • shthfckup 04.11.2017 11:41
      Highlight Wer das braucht sollte ein abo lösen. So einfach ist das. Bezahlt doch für euren konsum selber. Danke.
      13 25 Melden
    • Zarzis 04.11.2017 11:53
      Highlight @Satyros
      Und immer ist ein Beton Kopf SVP'ler dabei, der alle Tabu brechen kann. die anderen sind da nur Staffage, vorallem der Präsentator.
      Gemäss Sonntalk gibt es keine gemässigten SVP'ler. Diese Sendung ist reine SVP Werbung!
      21 38 Melden
    • Sportfan 04.11.2017 19:32
      Highlight @derEchteElch:
      Einfach, dass auch Sie wissen, was die Leute wollen:

      Marktanteile Radio Erstes Semester 2017:

      Energy ZH = 2.78 %
      FM1 = 2.39

      SRF 1 = 30,34%
      SRF 3 = 16.07 %

      Fragen???

      Quelle:
      https://www.mediapulse.ch/securedl/0/0/1509902462/1e33728e02b887113c550331a758dac19d8768a1/fileadmin/user_upload/Radio/Publikationen/Semesterzahlen/2017/2017_I_DS.pdf

      Que
      5 1 Melden
    • derEchteElch 04.11.2017 21:58
      Highlight @Sportfan;
      Selbstverständlich, Energy ZH z.B. kann auch nur in Zürich senden, während SRF3 und SRF1 aus der ganzen Deutschschweiz über UKW Hörer erreicht. Da werden zwei verschiedene Gebiete verglichen.
      3 2 Melden
    • Sportfan 04.11.2017 23:12
      Highlight @derEchteElch:
      Also abgesehen davon, dass Energy Zürich via DAB, WEB, Smartphone usw. schweizweit empfangen werden kann, dann rechnen wir halt noch Energy Basel und Bern dazu. Dann haben sie alle Deutschschweizer Ballungsräume dabei.

      Gibt eine Tagesreichweite für alle Energies zusammengerechnet von 496 Tausend Hörer. Respekt, damit sind sie bei einem Drittel von SRF1 bei 2/5 von SRF3!

      Aber immerhin hat Energy Schweiz 89 Tausend Zuhörer mehr als die Musikwelle von SRF. Gratuliere :-)
      2 2 Melden
    • yellowastra 05.11.2017 09:36
      Highlight @derEchteElch

      Falsch ich kann ohne weiteres in Bern NRJ-ZRH hören.
      1 0 Melden
    • satyros 05.11.2017 09:56
      Highlight Bei den Radiosendern kann man sich m.E. schon fragen, wozu es SRF3 überhaupt noch braucht. Im Tagesprogramm ist dieser Sender kaum von den Privaten zu unterscheiden. Ausser, dass halt keine nervige Werbung kommt. Den Maloney, Sounds und die Music Specials könnte man wohl auch bei SRF1 unterbringen.
      1 0 Melden
  • luke96 04.11.2017 09:40
    Highlight Der Student war das absolute Highlight:
    Zuerst bringt er zwei völlig stichhaltige Argumente. Und dann spricht er noch die Wahrheit über die 20min aus, die inhaltlich "gar nüt" sei.

    Not all heroes wear capes
    149 28 Melden
    • Moti_03 04.11.2017 10:14
      Highlight Sorry von Medien haben anscheinend beide keine Ahnung. 20 min ist sehr neutral und informiert stündlich über Ereignisse, so wie news sein sollten. Wenn man tiefgründige Artikel sucht, sollte man tagi und nzz ab und zu mal lesen.
      21 43 Melden
    • E7#9 04.11.2017 10:33
      Highlight @luke96: Und du schreibst deinen Kommentar auf Watson. Also entweder findest du auch Watson scheisse, oder irgendwas mit den Argumentation deines capelosen Helden (privatfinanzierte Medien seien schlecht) war doch nicht so ganz stichhaltig.

      Bin auch nicht Feuer und Flamme für die Initiative. Ich bewege mich hier lediglich im Bewusstsein, dass weder 20min noch Watson ausgewogene Berichterstattung machen (deshalb sind sie aber nicht schlecht). Und ich gehe damit einig, dass Leutscherbach in Anbetracht des Finzierungssystem den Bogen weit überspannt.
      22 18 Melden
    • shthfckup 04.11.2017 13:46
      Highlight 20min neutral. Muahahha

      😂😂
      14 1 Melden
  • andrew1 04.11.2017 09:38
    Highlight Die SVP schlug vor, die Gebühren auf 200 Franken im Jahr zu begrenzen. Wirtschaftsverbände unterstützten die Idee. Im Nationalrat sprachen sich aber mit Ausnahme der SVP alle Fraktionen dagegen aus. SVP-Vertreter kündigten ihrerseits an, im Falle eines Neins zum Gegenvorschlag die Initiative zu unterstützen.
    https://mobile2.bazonline.ch/articles/59c90e06ab5c3747da000001
    Hat ja die svp genau so gemacht aber der links/grüne verein war widermal zu arrogant und wollte sich nicht darauf einlassen. Jetzt bin ich sogar für eine abschaffung
    75 100 Melden
    • Troxi 04.11.2017 10:02
      Highlight Es war eine taktische Absicht. Anstelle von einem Mittelweg, 200.-, setzte man lieber auf alles oder nichts. Vor allem in der Deutschschweiz haben sie ein Eigentor geschossen. Aber ich denke dennoch, wird es genügend Leute geben, die sich über das Tafelsilber verscherbeln aufregen werden und auf das alles setzen werden.
      11 4 Melden
    • Moti_03 04.11.2017 10:15
      Highlight Genau auch meine Meinungsbildung.
      6 7 Melden
    • Quacksalber 04.11.2017 10:21
      Highlight So geht halt Erpressung.
      18 12 Melden
    • Mutzli 04.11.2017 13:05
      Highlight ....Wieso sollten sich die anderen Parteien darauf einlassen, wenn sie kein Interesse daran hatten? Sind ja nicht auf Teufel-komm-raus dazu verpflichtet immer und überall einen Kompromiss zu suchen und die demokratisch gewählte Parlamentsmehrheit (nix links/grün, gibt da auch noch FDP und CVP+andere) hat halt nein gestimmt.
      War also absolut richtig eingeschätzt, weiss also auch nicht, was daran Arrogant sein soll. Falls überhaupt, dann die Erpressungsversuche der SVP, aber auch die sind legal und gehen in Ordnung.
      11 7 Melden
    • andrew1 04.11.2017 13:58
      Highlight Ich stelle mir einfach eine grundsatzfrage. Welche lösung wird wohl den volkswillen am ehsten abbilden? 0 fr? 200 fr? Oder 450 fr? Mmn die 200 fr. Sollte also die aufgabe von politikern nicht sein nach dem willen des volkes zu handeln? Wenn ja wurde hier das ziel so oder so verfehlt weil weder 0 nich 450 den volkswillen am ehsten wiedergeben.
      5 3 Melden
    • Sportfan 04.11.2017 19:37
      Highlight @andrew1: Die Politik soll Lösungen bringen, nicht den Menschen nach dem Mund zu schwatzen.

      Welche Lösung ist denn 200.--? Gibt es dann noch Sport, gibt es dann noch Kulur Sachen, kann die SRG dann noch Radios betreiben?

      Wenn sie mir diese Fragen schlüssig beantworten können, dann dürfen sie über die 200.-- abstimmen. Sonst sage ich ja zu 365.-- weil ich dann alle Fragen mit Ja beantworten kann. Sonst hört auf dem Feigenblatt der SVP (wir wollten die SRG ja nicht abschaffen) nachzurennen.
      2 3 Melden
  • luke96 04.11.2017 09:35
    Highlight Kessler macht einen Denkfehler, wenn er sagt, auch ohne Gebühren entstehe überall, wo es eine Nachfrage gibt auch ein dementsprechendes Angebot.
    Das mag bei der Tagesschau oder der Champions League durchaus so sein. Aber für kleinere, regionale oder auch weniger populäre Sendungen gäbe es auf einem freien Markt keine Anreize. Diese müssen über Gebühren mitfinanziert werden.

    Beispiel: Das Telegiornale auf RSI ist auch auf Gebührenzahler aus der deutschsprachigen Schweiz, welche die Tagesschau schauen, angewiesen.
    73 19 Melden
    • atomschlaf 04.11.2017 10:15
      Highlight Ein nationales SRG-Pay-TV, finanziert von jenen, die das Angebot auch tatsächlich nutzen, könnte diese (sinnvolle) Querfinanzierung selbstverständlich weiterhin betreiben.
      22 55 Melden
    • derEchteElch 04.11.2017 10:44
      Highlight Ja, dann findet man eben keine Anreize. Vielleicht ist das auch einfach ein Dignal, dass nicht genügend Leute so etwas schauen wollen. Dann braucht es sowas such nicht.
      12 35 Melden
    • Sportfan 04.11.2017 23:24
      Highlight Das schlimmste finde ich, dass alle Profis in diesem Bereich sagen, Freunde vergesst es, es wird nicht gehen. Alle die sich seit Jahren damit beschäftigen, tagein tagaus.

      Dann kommt ein Rutz und Co. und sagt: "Momol, es geht, ihr müsst einfach mal arbeiten und innovativ sein." Werden während der Sendung mehrerer Falschaussagen überführt. Und ausgerechnet diese Typen, werfen der SRG Arroganz vor? Tja ich bin etwas sprachlos.
      4 2 Melden
    • atomschlaf 05.11.2017 09:41
      Highlight Sportfan, diese Profis haben ihr Metier in einem Umfeld gelernt, wo sie sich nie um zahlende Kunden bemühen mussten, weil die Gebührengelder auch so reichlich sprudelten.
      Kaum eine Referenz um diese Frage seriös beurteilen zu können.
      2 0 Melden
  • Troxi 04.11.2017 09:28
    Highlight Die SRG wird nicht überlebensfähig sein, genauso wie die vielen kleinen Privatsender, welche vom Billagtopf leben. Wenn die SRG zu stark gewachsen sind, Lieber Herr Rutz, muss man nicht zwingend die Gebühren senken, man könnte Geld welches der SRG zu gute stünde an die kleinen Sender, wie Tele1 oder TeleM1, welche ebenfalls vom Billagtopf leben, umverteilen. So stünde der SRG weniger, aber den kleinen mehr Mittel zur Verfügung, bei gleich bleibenden Gebühren. Was ich mir vorstellen könnte ist, dass als einzige die SRG Tochter TCP überlebt, aufgrund diverser Sportübertragungen, zB Wengen (SKI).
    23 26 Melden
    • Sportfan 04.11.2017 10:13
      Highlight Auch TPC würde nicht überleben. Niemand könnte deren Produkte kaufe ohne die Gebühren! Eine Übertragung vom Lauberhorn kostet mehrere Millionen. Sie haben fürs Rennen max 2 Million Zuschauer, dH jeder Zuschauer müsste 2 bis 3 Franken Werbegeld einbringen. Völlig unrealistisch. Das Gleiche gilt für Tour de Suisse, Spengler Cup usw. Viele dieser Events würden schlicht verschwinden, kein TV, kein Event, keine Einnahmen!
      49 8 Melden
    • atomschlaf 04.11.2017 10:17
      Highlight Troxi, wie wäre es mal mit mehr Freiheit und schlauer Regulierung statt mit noch mehr Umverteilung?

      Mit den ca. 300 Millionen, die heute via Werbefenster ins Ausland abfliessen und den ebenfalls rund 300 Millionen für die uns die SRG in ihrem Gebühren-TV auch noch mit Werbung belästigt könnte man eine ganze Menge auf die Beine stellen!
      13 24 Melden
    • Gipfeli 04.11.2017 12:14
      Highlight Ich bin mir nicht so sicher, dass tpc mithalten kann. Ich könnte mir gut vorstellen, dass es mit den hiesigen hohen Lohnkosten billiger ist, eine Produktionsequipe aus Deutschland einzufliegen.
      10 1 Melden
    • Sportfan 04.11.2017 19:40
      Highlight @atomschlaf: Ich warte immer noch auf den Vorschlag, wie wir das Abwandern der 300 Mio ins Ausland verhindern wollen :-)

      Lieber Gruess vom
      Sportfan
      2 1 Melden
  • Hptm Arnold Schick 04.11.2017 09:27
    Highlight Aus linker Sicht muss man diese Chance ergreifen und ein erstes asoziales staatliches Finanzierungsmodel beerdigen. SRG Ja oder Nein ist gar nicht die Frage. Die Frage ist, lassen wir es weiter zu, dass der Sanitär und der CEO von Novartis gleich viel Steuern (RTVG) bezahlen. Oder respektieren wir wieder das Erbe unserer Vorfahren und sagen, wenn eine SRG dann nur, wenn sie über die direkte Bundessteuer finanziert wird.
    29 35 Melden
    • Quacksalber 04.11.2017 10:25
      Highlight Nachher werden alle gleichviel Werbung hören müssen und der CEO von Novartis lässt dann noch die Nachrichten erklären. Ist es das was Sie wollen?
      22 11 Melden
    • Daniel Caduff 04.11.2017 11:09
      Highlight Grundsätzlich fände ich eine Finanzierung über Steuern (nach der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit) ebenfalls besser als das heutige Gebührensystem, welches auch von mir als "Kopfsteuer" wahrgenommen wird, auch wenn das Bundesgericht das ander sieht.

      Leider lässt NoBillag auch das nicht zu. Die Initiative verbietet JEGLICHE staatliche Medienfinanzierung, egal ob über Steuern oder Gebühren.

      Der Initiative zielt nicht auf die Billag, sie zielt auf die SRG. Der korrekte Name wäre NoSRG.
      34 7 Melden
  • Zeit_Genosse 04.11.2017 09:04
    Highlight Geht es darum, dass das staatliche TV für viele zu teuer ist? Also um Geld? Oder geht es darum eine Entstaatlichung des TV zu Gunsten Privat TV zu erzielen? In der Hoffnung ein schweizerische FOX TV oder mehr ausl. Privattrashsender und die staatlichen Sender im Ausland zu fördern? Was gewinnt die CH, wenn die SRG gegroundet wird wirklich? Und will sich die Schweiz nicht ein eigenes Sprachrohr leisten, das gegen die Marktkräftemeinungen antritt? Das müssten rechte und linke eigentlich wollen. Möglichst ein politisch unabhängiges Medium das nicht fremdkontrolliert wird und Schweiz draufsteht.
    62 10 Melden
  • daenu 04.11.2017 08:58
    Highlight billag und srf sind nicht meine freunde. ob ohne srf gleich die demokratie in frage steht wage ich zu bezweifeln. intransparente parteifinanzierung, lobbyismus und blocherismus schätze ich gefährlicher ein. any way mich nervt diese alt-right mär von den linken medien welche reflexartig immer wieder aufgebracht wird. die harten fakten sagen: ein herrliberger schwingt in sachen medienpräsenz der letzten 25 jahre obenaus und mit ihm die ganze partei. dabei spielt es kaum eine rolle ob ein artikel pro oder kontra. wenn der herrliberger medial totgeschwiegen würde wäre es etwas anderes.
    26 23 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 04.11.2017 09:55
      Highlight Einseitigkeit der Medien ist Fakt, vergleich doch mal die Artikel verschiedener Zeitungen, überall steht das gleiche, der gleiche Narrativ. Da gibts mit Blocher wenigstens ein wenig Vielseitigkeit, gehört aber auch Weltwoche oder die WOZ dazu, alle besser als die grossen Verlage.
      20 29 Melden
    • Quacksalber 04.11.2017 10:29
      Highlight Das einzige „linke“ Medium das ich kenne ist die WOZ. Alle anderen portieren mehr oder weniger SVP plus etwas FDP. Dank SRF gibt es wenigstens ein wenig Ausgewogenheit.
      34 18 Melden
    • Eric Lang 04.11.2017 11:21
      Highlight Genau, bei der SRG arbeiten mehrheitlich links orientierte Mitarbeiter, welche sich dann aber nicht davor scheuen, einen Durchschnittslohn von 107 354 Franken pro Jahr zu kassieren.

      Seien wir doch mal ehrlich, wäre es nicht so, dann hätten sich gestern nicht 2 SP Politiker derart für die SRG eingesetzt.
      Wäre die SRG mit lauter rechten Journalisten besetzt, wäre die SRG schon längst Gestürzt durch den linken Mob.
      11 29 Melden
    • Hoppla! 04.11.2017 12:42
      Highlight Gibt es dazu eine Quelle? Ich vermute nämlich, dass dies die Personalkosten pro FTE sind. Der Lohn ist da nur ein Bestandteil. Und, dass spezialisierte Kräfte wohl nicht für 60 TCHF/y arbeiten ist irgendwie logisch.

      Spannend, dass die Diskussion wieder einmal zur Neiddebatte wird während man die Basis (Service Public-Diskussion) völlig ignoriert.
      8 2 Melden
    • schoso 04.11.2017 12:42
      Highlight Kurt Flury ist bei der SP?
      10 0 Melden
    • Sportfan 04.11.2017 19:45
      Highlight @Sebastian Wendelspiess:

      Also sie meinen diese Weltwoche, wo der Vize Chefredaktor Philippe Gut regelmässig wegen Ehrverletzungen, FakeNews usw. vor Gericht verliert? Diese meinen Sie und die soll besser sein?
      4 1 Melden
    • Sportfan 04.11.2017 19:51
      Highlight @Eric Lang: Zeigen sie mir einen einzigen Journalisten, der wegen seinem Parteibuch bei der SRG nicht angestellt wurde oder umgekehrt! Einen!

      Und dann können sie mir mal noch, bei Gelegenheit erklären, was die SRG davon haben sollte, den Linken nachzurennen? Einfach ein Grund wäre schön. Denn Geld und Macht gibt es vermutlich von der anderen Seite mehr. Aber sie haben ja sicher einen plausiblen Grund dafür.

      4 2 Melden
  • Zarzis 04.11.2017 08:57
    Highlight Schon ein Lustige sache diese SVP.
    Immer schön Schweizer Traditionen Beschwähren und alles Schweizerische konsequent Zerstören.
    Sollte No Billag durchkommen, dann wird es nich eine SRG als nischen TV geben. Aber dann kann dieser Sender keine Schweizer Sendsungen mehr machen, zu Teuer! Keinen Bestatter mehr. Keinen Schweizer Tatort, viel weniger Schweizer Spielfilme und das was noch Produziert wird wird bei der Qualität noch weiter zurück fallen.
    Also die SVP will im Namen der Eigeninteressen Schweizer Eigenproduktionen einstellen. Anststatt mehr Swissness gibt es dann keine mehr!
    72 25 Melden
    • Eric Lang 04.11.2017 11:26
      Highlight Auf die Swissness welche Du beschreibst, kann ich locker verzichten!
      300 Millionen Franken an Werbeeinnahmen, sollten auch in der Schweiz reichen, um den nötigen Service Public zu gewährleisten.
      Heimatschutz für drittklassige Regisseure und Riesling durch die ganze Welt für SRF Reporter, völlig daneben, der Wettbewerb soll spielen.
      9 26 Melden
    • Zarzis 04.11.2017 12:04
      Highlight @Eric Lang
      Wenn Sie weniger Swissness wollen um Geld zu Sparen, dann sind Sie kein Eidgenosse sondern nur ein Neidgenosse!
      Wenn Sie sich wie oben wegen 107 354 Jahres Lohn aufregen, dann sind Sie ein Neidgenosse!
      Wollen Sie auch nur 20 - 30 000 Jahres Lohn da andere nicht bereit sind für Ihre Leistungen zu Bezahlen!
      Und ein Schnitt von 107 354 ist jetzt wirklich nicht Extrem hoch!!
      Aber ich weiss, Neidgenossen sehen sich selber immer als der der am Härtesten Arbeitet und alle anderen sind Faul und verdinen den hohgen Lohn nicht!
      17 5 Melden
  • Töfflifahrer 04.11.2017 08:48
    Highlight Es ist doch schlichtwegs gelogen wenn Politiker behaupten bei Abschaffung der Gebühren würde die SRG in irgendeiner Form weiterbesten! Die Wahrheit ist, keine Gebühren = keine SRG, das ist Fakt und alles andere ist gelogen!
    Der Hinweis bei einer Annahme wird das Parlament einfach eine neues Gesetz machen, ist wohl das dämlichste das ich seit langem gehört habe. Als Hinweis mag die Aussage der Rentenrevisionsgegner, wie Frau Keller-Sutter, dienen die auch sagten, da wird schnell eine neue Vorlage kommen. Auch da wird lange nichts mehr kommen das vom Volk angenommen werden wird.
    107 48 Melden
    • RETO1 04.11.2017 08:53
      Highlight unsere Regierung ist Weltmeister im Nichtumsetzen von Volksentscheiden-siehe MEI
      sie würde auch hier ihrem Ruf gerecht werden,davon bin ich überzeugt
      21 57 Melden
    • fcsg 04.11.2017 09:10
      Highlight Ist denn die SRG so schlecht, dass sie nicht ohne Staatsgelder in „irgendeiner Form“ weiterexistiert? Steht irgendwo geschrieben, dass sich Qualitätsjournalismus nur durch den Staat finanzieren lässt?
      Für guten Journalismus sind Leute bereit zu bezahlen. Zeitungen leben ja auch ohne staatliche Unterstützung.
      Die SRG wollte keine Diskussion über den Leistungsauftrag und das Parlament keinen Kompromiss mit einer Halbierung der Gebühren und Konzentration auf das Wichtigste, die Informationssendungen. Es ist ein bewusstes Spiel mit dem Feuer.
      22 43 Melden
    • Zappenduster 04.11.2017 10:12
      Highlight " Steht irgendwo geschrieben, dass sich Qualitätsjournalismus nur durch den Staat finanzieren lässt?"

      Bei welchen TV Sendern in Europa, die nicht vom Staat finanziert sind, gibts den noch "Qualitätsjournalismus"?
      38 7 Melden
    • Sportfan 04.11.2017 10:24
      Highlight @fcsg: ein für alle mal: die SRG kann die Disskussion um den Auftrag gar nicht führen! Sie ist die Unsetzerin! Der Auftrag muss von der Politik kommen. Die müssen sagen, das wollen wir, die SRG was es kostet. Und dann findet man sich! Oder diskutieren sie mit den Bauarbeitern ob sie ein Haus oder doch lieber ein Auto wollen? Der Auftrag (Definition) ist einzig und allein Auftrag der Politik. Wenn die ihren Job nicht machen kann die SRG nichts dafür! Und wenn die Politik sagt es dürfe nur 200.— kosten, und nicht definiert was man bekommt, klarschen einige, völlig bescheuert!
      19 10 Melden
    • fcsg 04.11.2017 11:12
      Highlight @Zappenduster
      CNN vorallem in UK, N24 vorallem für Dokumentationen, N-TV mit Abtrichen, weil im RTL-Konzern, Berichterstattung ist aber oft nicht schlecht vorallem bei tagesaktuellen Themen...
      Es ist nicht unmöglich...
      3 13 Melden
    • fcsg 04.11.2017 11:59
      Highlight @Sportfan
      Richtig, aber die SRG ist ja weitgehend frei in der Programmgestaltung. Die Politik schreibt nicht vor, dass die SRG irgendwelche Quizshows, die grössten Shweizer Talente oder Formel 1 überträgt. Würde sich die SRG auf ihre Kernaufgabe konzentrieren, könnte die Gebühr halbiert werden. Die SRG könnte entsprechend sparen und weniger Gelder beantragen. Im Moment scheint es ja eher das Motto zu sein, alles muss raus und man beginnt in Sendungen wie happy days und anderen Formaten sogar damit Gebührengelder zu verschenken!
      3 7 Melden
    • Sportfan 04.11.2017 12:12
      Highlight @fcsg: sie bringen Weltkonzerne, die für einen Markt von mind. 60 Mio produzieren. Die können das! Aber die Schweiz hat 5 Mio die Deutschschweizer! Das ist der Grossraum Berlin! Hat Berlin ein tolles Stadtfernsehen! Nein! Das sind die Dimensionen wie wir denken müssen! Alles andere ist falsch!
      15 2 Melden
    • Gipfeli 04.11.2017 12:17
      Highlight @fcsg: Sie blenden wiedermal den viel kleineren und viel stärker fragmentierteren Markt der Schweiz aus.
      12 1 Melden
    • schoso 04.11.2017 12:51
      Highlight @fcsg n24 und ntv bringen aber die immer gleichen und sich wiederholenden eingekauften amerikanischen (Weltraum) Dokus. Das sind keine Eigenproduktionen und somit nicht vergleichbar mit srfreporter oder Dok. Die Nachrichten werden für ein 80 Mio Publikum (mit CH und AT noch mehr) produziert und haben keinen regionalen Charakter. Schon nicht ganz das gleiche...
      8 0 Melden
    • Gipfeli 04.11.2017 13:11
      Highlight @fcsg: meines Wissens werden in diesen Shows z.Bsp. Gelder aus dem Lotteriefond "verspielt" und nicht Gebühren.
      9 0 Melden
    • Gipfeli 04.11.2017 13:20
      Highlight @Reto1: ich würde meinen, dass unsere Regierung sehr wohl den Volkswillen umsetzt, sonst wäre sie längst weg. Aber wie bei der MEI wird auch mit der No-Billag von den Initianten zwar etwas angestossen, aber keine Lösung präsentiert. Ausbaden sollen es dann die anderen.
      13 3 Melden
    • fcsg 04.11.2017 13:31
      Highlight @Gipfeli
      Das stimmt nur zum Teil. Eine Folge Happy Day kostet den Gebührenzahler immer noch durchschnittlich 591'000 Franken! Jede grössere Quizsendung verbrennt durchschnittlich 500'000 Franken. Ebenso der Donnstig-Jass schlägt mit 500'000 Franken pro Sendung zu Buche.
      Ganz ehrlich, das hat doch nichts mit service public zu tun und viele haben keine Lust mehr so was zu finanzieren.
      Quelle: https://www.srf.ch/unternehmen/unternehmen/sendungskosten/sendungskosten-allgemein/unterhaltungs-und-musiksendungen
      2 9 Melden
    • fcsg 04.11.2017 13:59
      Highlight @Schoso
      Ein Dok kostet gemäss Angaben des SRF durchschnittlich 114'000 Franken. Dies kann man durch Pay-per-View Beiträge, Werbung oder private Gönnerbeiträge finanzieren. Auch im vergleichsweise kleinen Einzugsgebiet Schweiz.
      Wenn das nicht möglich ist, liegt es vielleicht auch einfach daran, dass die Qualität schlecht oder das Interesse daran einfach nicht vorhanden ist.
      2 10 Melden
  • LYX 04.11.2017 08:46
    Highlight Der student aus fribourg hat doch keine ahnung. Die rothaarige schülerin hat es doch genau getroffen, und ihren lehrer wie einen trottel aussehen lassen. Das war doch einfach genial und hat den stellenwert von srg bei den jugendlichen exact auf den Punkt gebracht.
    Schaut euch mal in ruhe die tv programme von srf an und streicht raus, was nicht wircklich zum service public gehören dürfte. Was bleibt? Nicht viel. (wir streichen spiel- und castingshows, sämtliche unterhaltung wie krimis, serien und filme, Kochshows, sport, boulevardmagazine,...) Gebühren bis ca. 100.-- wären keine diskusion.
    82 126 Melden
    • San_Fernando 04.11.2017 09:06
      Highlight Aber es geht eben nicht um eine Reduktion der Gebühr sondern um deren ABSCHAFFUNG. Also gäbe es die SRG in dieser Form auch nicht mehr...
      53 17 Melden
    • Zarzis 04.11.2017 09:18
      Highlight @LYX
      Vor einigen Jahre hat dioe SVP der SRG vorgeworfen. Zuweing Sendungen mit Quote zu machen.
      Dann kam der Vorwurf zu wenig Schweizer Sendungen zu haben. Und jetzt werden alle Sendungen die Quoten machen Kritisiert.
      Sorry, klingt für mich. Egal was dieser Linke Sender tut. Er muss weg!
      Und Links ist alles was nicht von Blocher Kontrolliert wird. Das selbe hatten wir schon in Italien, als Berlusconi versuchte die RAI zu killen um noch mehr macht mit seinenSendern zu haben und die Zeigen wie gelobten Privaten noch viel mehr Schund!
      58 15 Melden
    • Troxi 04.11.2017 09:35
      Highlight LYX für dich ist Servicepublic etwas anderes als für mich. Ich gehöre auch zur Jugendfraktion, trotzdem gehört für mich zum Servicepublic Sport, Filme und Serien, Spiel- und Castingsschows, Wissenssendungen, Heimatverbundenes usw. Für mein Grosi ist es nochmals anders, sie möchte Heimatverbundenes, Nachrichten, Musikshows und Kleinkinderkram (Märli, Guetnachtgschichtli). Genau dort fängts an und die Damen und Herren in Bern haben es verschlafen nach der gewonnen Abstimmung des Referendums zum RTV-Gesetz, Servicepublic zu definieren, was mancher SVPler als Argument nutzt.
      23 7 Melden
    • mr-marple 04.11.2017 10:07
      Highlight Nja, ich wäre mir da nicht so sicher. Gerade diese Spiel- und Castingshows oder Boulvardmagazine werden ja produziert um Werbegelder zu generieren. Denke nicht, dass das einen Einfluss auf unsere Gebühren hat.
      14 1 Melden
    • Gipfeli 04.11.2017 12:19
      Highlight Die Schülerin hat vielleicht nichts Substantielles zur Diskussion beigetragen. Aber die absolut ehrliche Antwort hat mich amüsiert, war bei uns auch schon so.
      4 0 Melden
  • solomon london 04.11.2017 08:46
    Highlight Könnte mir jemand ein Beispiel dafür bringen was so links am SRF ist, dass man ihn abschaffen sollte?
    104 30 Melden
    • Thinktank 04.11.2017 08:52
      Highlight Rundschau, Club, Tagesschau, Schawinski, Arena. Der Rest ist Unterhaltungsjunk.
      51 138 Melden
    • RETO1 04.11.2017 08:57
      Highlight ja, kann ich
      vor den letzten Parlamentswahlen hat der "Kassensturz" eine ganze Sendung dazu benutzt gegen die SVP Stimmung zu machen
      SRF wurde darauf hin auch gerügt, geändert hat sich gar nichts
      32 44 Melden
    • Walter Sahli 04.11.2017 09:03
      Highlight SRF sagt nie, dass Blocher unser Erlöser und Retter ist und nie, dass richtige Schweizer nur SVP wählen dürfen. Deswegen ist SRF linksextrem.
      74 26 Melden
    • Zarzis 04.11.2017 09:14
      Highlight @Thinktank
      Was ist für Euch Neutral?
      TeleBlocher?
      Schweizerzeit mit Schlür?
      Stammtisch mit Weltwochen Gut?
      TeleZürich?
      Weltwoche?
      NZZ? Die gerade für die Rechtsaussenmeinungen Kritisiert wird.
      BAZ und die Somm Kommentare?
      Anstaat dauern SRG wäh, Links zu Motzen, sagen Sie mir doch bitte welche Medien Neutral ist?
      58 14 Melden
    • luke96 04.11.2017 09:44
      Highlight @Thinktank
      War letzten Montag nicht gerade Toni Brunner bei Schawinski?
      Und haben sich nicht linke Politiker über die Themenauswahl der Arena beschwert, da diese oft dem SVP Parteiprogramm entgegenkomme?
      51 9 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 04.11.2017 09:58
      Highlight Die anderen sind auch nicht neutral, darum muss man mehrere Meinungen lesen, immer beide Seiten. Also Weltwoche & WOZ. CNN & Russia Today usw. Aber von einem schweizer Staatsfernsehen erwarte ich mehr Neutralität.
      14 29 Melden
    • Rodney McKay 04.11.2017 10:06
      Highlight @Walter Sahli : Das soll auch nicht so sein, glauben Sie mir, wenn dem so wäre, würde ich hier auch reklamieren. Es ist aber auch nicht so, dass sich die politische Mitte gleich rechts neben der JUSO befindet. Von Zarzis wurde die Frage gestellt, was politisch neutral ist. Der Bereich liegt doch irgendwo zwischen Tagi und NZZ. Je nach Thema, und Autor kann das differieren. Bedenken Sie aber folgendes, auch polarisierende Meinungen sind interessant, so verfolge ich auch die Berichte in der WW und in der WOZ, das kann absolut neue Perspektiven ergeben.
      14 1 Melden
    • Wölfli beim Lamm 04.11.2017 10:18
      Highlight @Thinktank. Genau. Diese Sendungen sind den neoliberalen Demokratie- und Sozialabbauern schon lange ein Dorn im Auge. Deshalb wollen die der SRG den Geldhahn abdrehen. Sie glauben doch nicht, dass es ein Fortschritt ist, wenn die Schweiz zu einem Staat wird in dem ein paar Oligarchen allein das Sagen haben!
      17 6 Melden
    • Sportfan 04.11.2017 12:27
      Highlight Dann sehe ich das richtig, konkret, ein Beitrag vor der letzten Wahl! Dieser Beitrag wurde längst gerügt und die Verantwortlichen ins Gebet genommen!

      Mol, ein mega linksversiffter Laden! Molmol!
      8 5 Melden
  • Der Rückbauer 04.11.2017 08:38
    Highlight Was schauen wir heute Abend? Fox-News, Blocher-TV oder TV Jungfraujoch? Oder setzen wir Tweets ab?

    Ich möchte eine neutral finanzierte, unabhängige Informationsquelle, sonst müsste ich noch mehr Nachrichten der ARD und ZDF schauen. Extra3 und die Heute-Show sind schon heute meine Lieblingssendungen. Giacobbo/Müller? Würde no billag angenommen, hätte ich nur noch Mario Barth und die anderen Laferis. Gähn.
    105 35 Melden
    • jjjj 04.11.2017 09:28
      Highlight Netflix und youtube. So wie immer...
      20 29 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 04.11.2017 09:59
      Highlight ARD & ZDF sind neutral? War das ironisch?
      21 29 Melden
    • atomschlaf 04.11.2017 10:22
      Highlight ARD und ZDF und neutral und unabhängig... der war gut!
      16 19 Melden
    • wasylon 04.11.2017 10:57
      Highlight Am besten ist jeweils der ARD Tagesthemen Kommentar der Redakteure.😉 Da musst Du nicht einmal mehr selber dein Gehirn einschalten um eine Meinung zu bilden. Gäll Rückbauer
      7 11 Melden
  • Henzo 04.11.2017 08:27
    Highlight Finde die billag zu teuer aber sie ganz abschaffen finde ich verkehrt.
    Wenn es keine billag mehr gibt, damm frage ich mich, wie lange es geht bis berlusconi tv im rtessin fuss fasst. Ich denke mir, das wäre auch nicht im sinne der initianten - propaganda und manipulation von einem verbrecher der oben drauf aus dem ausland kommt.
    81 20 Melden
    • Hansdamp_f 04.11.2017 10:44
      Highlight Ich bin auch nicht für die Abschaffung, aber ich hoffe darauf, dass unter dem Druck der Initiative die SRG endlich redimensioniert und wieder auf eine angemessene Grösse reduziert wird. Das geht problemlos, wenn man sich endlich auf Qualität - sprich: Information - fokussiert und den ganzen Bullshit wie Glanz und Gloria und teure Unterhaltungsformate streicht.
      7 2 Melden
    • Henzo 04.11.2017 13:37
      Highlight Da frafe ich mich aber jetzt, was sie abstimmen werden. alles so bleiben lassen wie es ist oder doch ganz abschaffen? ....ich finde es extrem schade, dass es nicht einen mittelweg gibt. Auf glanz und gloria oder the voice, etc. könnte ich auch sehr gut verzichten ...auch fussball interessiert mich nicht die bohne.
      1 2 Melden
  • Scaros_2 04.11.2017 08:23
    Highlight Naja. Ich stimme zu das es einen neutralen Informationskanal braucht damit man nicht so extreme zustände wie in Amerika hat welches nur noch in Links/Rechts denken kann. Absolut einverstanden.

    Ich kann auch noch damit leben wenn es "Wissensvermittlungssendungen" gibt welche aufklären in gebieten der Wissenschaft usw. oder Geschichte etc.

    Auch sport geht in Ordnung. Aber das ganze Unterhaltungsprogramm ist doch schwachsinn, wirklich, ist unser Fernsehverhalten immer noch so das wir das wirklich gucken? HAt jemand Fakten dazu?
    34 18 Melden
    • Troxi 04.11.2017 09:39
      Highlight Wenn ich bei mir zu Hause das Fernsehverhalten kurz analysiere, dann lauft der Fernseher wegen Sport, international wie national, Regionalen Nachrichten, tele1, und Alle Achtung! Unterhaltungssendungen wie topsecret, happy day, Traumschiff, Bachelor, Bauer sucht, Bauer ledig sucht und der ganze Kram. Also bei uns ist es noch so :)
      5 6 Melden
    • Scaros_2 04.11.2017 10:13
      Highlight Alter, geschlecht und status ob verheiratet oder single

      Ich wette 100% du bist eine ältere generation, lange verheiratet. Fern ab von bildung oder kulturfernseh.

      Btw die meisten von den genannten sendungen laufen nicht bei der srg
      5 1 Melden
    • 's all good, man! 04.11.2017 12:04
      Highlight Fakten kannst du hier nachlesen: http://www.srf.ch/medien/publikumszahlen/

      Nimm nur mal den Montag, 30.10.: 1gegen100 mit durchschnittlich über 440'000 Zuschauer einen Marktanteil von fast 30%. «Mini Beiz, dini Beiz», «Glanz & Gloria» u.ä. werden durchaus auch geschaut. Wären ja schon lange abgesetzt, wenn das keine Sau gucken würde.

      Ich denke, du täuschst dich gewaltig. Das Verhalten von uns Konsumenten ändert sich, ja, aber du kannst nicht von dir auf alle anderen schliessen, nur weil du die Unterhaltungsformate Kacke findest.
      10 0 Melden
    • Scaros_2 04.11.2017 13:07
      Highlight JA natürlich kann ich nicht von mir auf andere schiessen aber man muss doch nicht nur im Hier und Jetzt leben sondern auch an morgen denken und ann die Generation "on demand" und Netflix, Youtube, Twitch etc.

      Die Zahlen sagen leider nichts über das "alter" aus (wie könnten sie auch) Aber ich würde wirklich wunder nehmen wie viel Prozent der 440'000 50+ ist und damit zur Babyboomer Generation gehört und wie viele im Alter zwischen 15 und 40 oder so liegen.
      Ich sage ja nicht das Junge das nicht schauen aber wunder nehmen würde ich es wer das "gerne" und "regelmässig" schaut. Ich nicht, nie!
      1 2 Melden
    • Sportfan 04.11.2017 23:39
      Highlight @Scaros_2: Es spielt keine Rolle wie die Zuschauer zusammengesetzt sind,

      weil a l l e gleich viel b e z a h l e n!

      Also haben alle ein Recht auf einen Teil des Programms. Es ist eben ServicePublic, für alle etwas. Egal ob dieser Zuschauer in der werbewirksamen Altersklasse ist oder nicht.

      Und glauben sie mir, SRF ist nicht so doof um nicht zu merken, dass eine Sendung in der Zukunft nicht mehr geschaut wird. Gerade bei Unterhaltungsformaten wird sehr auf die Quote geschaut. Bei anderen Formaten nicht zwingend. Ein Literatur Club, wird nie an Quoten gemessen. Gut so!
      2 1 Melden
  • just sayin' 04.11.2017 08:18
    Highlight genau da liegt meiner meinung nach das problem.

    srf steht politisch eher links (ausser vieleicht bei der tagesschau) und ist somit eben nicht neutral.

    dieses argument ist schlicht aufenwischerei.
    59 158 Melden
    • tb.7783 04.11.2017 08:45
      Highlight Meiner Meinung nach ist SRF nicht links. In Sendungen wo eine politische Gesinnung eines Moderators unpassend ist, werden vom SRF einfach Fakten eingebracht. Und wenn die SVP diese dann halt versucht mit laut und viel Reden versucht zu widerlegen, muss der Moderator halt eingreifen.
      79 28 Melden
    • Zarzis 04.11.2017 08:49
      Highlight Also Sie sagen die SRG sein eher Links und muss deshalb weg. Okay!
      Tele Zürich steht sehr weit rechts, muss es auch weg?
      5+ zeigt so sendungen wie Schweizerzeit un Stammtrisch und ist weiter rechts aussen. Muss es deshalb auch weg?
      Die Regional Sendern die auch Billag Gelder erhalten die TeleBlocher zeigen. Sind auch rechts. Müssen die auch weg oder halt nur der Sender der neutral ist das die Medienlandschaft seit jahren so weit nach rechts abdriftete, das die FDP als Links beschimpft wird.
      81 15 Melden
    • just sayin' 04.11.2017 09:16
      Highlight die konsumdnten sollen mit ihrem kauf bestimmen, wer wieviel gelt bekommt.

      wenn der staat steuert, klappt das nicht so (wie wir gesehen haben)
      8 16 Melden
    • phisap 04.11.2017 09:24
      Highlight Sie wissen, wenn die SRG nicht neutral und von beiden Seiten berichten, dürfen Sie das melden und Sie werden erfolgreich angehört und es wird angepasst!
      25 9 Melden
    • atomschlaf 04.11.2017 10:24
      Highlight Ja, phisap, man darf es melden, aber es ändert sich doch nichts.
      9 13 Melden
    • Gipfeli 04.11.2017 12:26
      Highlight @atomschlaf: nun u.a. haben Reklamationen über ungerechte Sprechzeiten in der Arena dazu geführt, dass bei heiklen Themen die Zeit gemessen wird.
      7 3 Melden
  • N. Y. P. 04.11.2017 08:18
    Highlight Für Berlusconi sind die kommenden Wahlen «die letzte politische Herausforderung meines Lebens».
    Auf 👉seinen drei nationalen TV-Sendern rührt er bereits kräftig die Werbetrommel..

    Wollt ihr das in 10 Jahren auch in der Schweiz ?

    Deshalb : no Billag NEIN
    155 144 Melden
    • Thinktank 04.11.2017 08:39
      Highlight Völlig sinnfreier Vergleich. Wie wärs damit: In Nordkorea gibts auch einen Staatssender.
      37 73 Melden
    • Zarzis 04.11.2017 09:06
      Highlight @Thinktank
      In Russland auch!
      In Deutschland auch!
      in Kanada auch!
      In England auch!
      In Frankreich auch!
      In Japan auch!
      In Australien auch!
      In fast allen Nationen gibt es diese Sender nur aber in diesen Europäischen Ländern wird er vom Staat kontrolliert: Russland, Ungarn und Polen. Also genau die Nationen die die SVP so liebt.
      Na fählt Ihnen der groschen?
      Und was die SVP will ist die Zensur der Eigner!
      Nur bei der SRG sind wir die Eigner, deshalb gibt es keine. Aber bei Murdoch oder Blocher gibt es die. Ist aber nie klar was und wie Zensiert ist, die müssen es nie sagen! Toll nicht!
      40 15 Melden
    • cbishoea 04.11.2017 09:23
      Highlight @absolut kein sinnfreier Vergleich. Wenn mal ein wenig nachforscht wie viele Freie Medien schon den SVP kreisen gehören, welche wohl kein Interesse haben zur Mitte gezählt zu werden. Die Unterschiede zwischen Nordkorea und Italien sind da schon etwas deftiger.
      15 7 Melden
    • Troxi 04.11.2017 09:43
      Highlight Thinktank ihr Vergleich hinkt gewaltig. Die SRG ist ein Bundesnaherkonzern, aber kein Staatssender. Warum? Weil 2 von 7 Nasen vom Bund kommen und die restlichen 5 die 2 Bundesmitglieder überstimmen können. Einfluss kann maximal der NR und SR üben, in dem sie neue Vorschriften erlassen, welche die SRG zu befolgen hat, ansonsten ist sie unabhängig. Im Gegensatz zu einem Staatssender, wo der Staat die News zensiert.
      21 7 Melden
  • Thinktank 04.11.2017 08:17
    Highlight Diese Weltuntergangsstimung ist völlig lächerlich. Die Sendungen des SRF sind heute schon völlig überflüssig und redundant. Entweder weil die SRG die Sendungen aus dem Ausland kopiert, weil die ganzen Spielshows überflüssig sind oder weil die unzähligen privaten Lokalsender die Informationen aus den sogenannt nicht wichtigen Regionen viel detaillierter und besser vermitteln. Unabhängig ist das SRF auch nicht, es ist das Sprachrohr der Linken, deshalb auch dieser Aufstand.
    59 143 Melden
    • Nick Name 04.11.2017 08:33
      Highlight Selbst wenn es so wäre: Auch private wie z.B. Radio Beo wären gefährdet. Und dass die "unzähligen privaten Lokalsender" die Informationen "besser" vermitteln, ist einfach mal eine Behauptung.
      Ebenso wie pauschal zu sagen, die SRF-Sendungen seien "völlig überflüssig und redundant". Könnten Sie das noch ein bisschen belegen?
      76 24 Melden
    • tomdance 04.11.2017 08:41
      Highlight Ooooch, @Thinktank: Regionalsender, die bei Annahme ohne Billag-Anteil dastehen und damit schliessen müssen? Momol, gut gedacht...
      48 15 Melden
    • selassi1 04.11.2017 08:48
      Highlight sorry nick, sollte ein Herzchen sein
      5 4 Melden
    • Töfflifahrer 04.11.2017 08:51
      Highlight Ist interessant, genau die privaten Sender die auch regionale Aufgaben erfüllen erhalten einen wichtigen Anteil aus den Billag-Gebühren. Fallen diese weg, ist die Existenz genau dieser Sender ebenfalls gefährdet.
      Wer denkt Billig Gebühren gehen alle an die SRG der irrt und zwar zünftig!
      62 11 Melden
    • Oban 04.11.2017 09:08
      Highlight Wenn die Gebühren verschwinden, dann gibt es auch die TPC nicht mehr und somit keine Bilder von Eishockey, Fussball, Skirennen, Theaterauführungen, Festivals usw.
      Obwohl die TPC heute natürlich Auftragsarbeiten für Private macht (Hockey für UPC, Fussball für Teleclub) würden genau diese Firmen sich dies in Zukunft nicht mehr leisten können, denn TPC kann die Bilder auch in der SRG nutzen und muss somit nicht die vollen Kosten weiterverrechnen.
      24 6 Melden
    • Sportfan 04.11.2017 10:34
      Highlight Immerhin, sie geben zu dass die SRG dann tot ist. Jetzt kann jeder darüber entscheiden.

      Dass sie alles doof finden wissen wir ja schon lange!
      13 2 Melden
    • Daniel Caduff 04.11.2017 11:21
      Highlight Autsch. Eigentor mit Anlauf, lieber Thinktank.

      Auch die "unzähligen privaten Lokalsender" erhalten Geld aus dem Billag-Topf.
      16 2 Melden
    • Gipfeli 04.11.2017 12:32
      Highlight Ich kenne keine Alternativen zu "Echo der Zeit", "Rendez-Vous" oder der Sendung "International" ? Würde mich aber interessieren, wenn's das tatsächlich gibt.
      11 1 Melden
    • play off 04.11.2017 13:33
      Highlight Caduff...ja, die Privaten bekommen extrem viel aus dem Billag-Topf. Wenn du Ironie findest, darfst du sie natürlich behalten!
      2 8 Melden
    • tomdance 04.11.2017 16:17
      Highlight @play off: einfache Grundrecherche auf der Website des Bakom. Es werden Millionen z. B. nach Chur zu TVSO und Radio Grischa geschickt. Aber diese Sender müssen ja keine Abgst haben, sollte Blocher wirklich dort einsteigen. Dann ist nach der No Billag Annahme mindestens das Bündnerland fest in SVP Medienhand. Vielleicht machen Rickli und Martullo Blocher ja eine Co-Redaktionsleitung.
      6 2 Melden
  • Raro Wetzel 04.11.2017 08:15
    Highlight „Dass es ohne Billag keine SRG mehr gäbe“ ist nicht ein Fakt, sondern eine Behauptung. „Fakt“ ist einzig, dass sich Preuer in gewohnter Manier in plumpe Behauptungen versteigt.
    65 119 Melden
    • Töfflifahrer 04.11.2017 08:55
      Highlight Nur so ne Frage, wie wird sich dann die SRG finanzieren? Es gibt keinen Plan B und das weiss jeder. Die von Ihnen erwähnte plumpe Behauptung ist Fakt. Weiter werden einige private Regionale Sender ebenfalls eingehen, da diese auch zu einem grossen Teil von den Gebühren leben.
      Aber viele Leute glauben eben gerne das was sie wollen um danach dann zu sagen "Oh, aber das wollte ich nicht"!
      25 10 Melden
    • Troxi 04.11.2017 09:47
      Highlight Es kann sein, dass es die SRG noch gibt, aber dann Teleshopping an der Tagesordnung ist. Also, nicht mehr sehenswert dann. Was ich mir allerdings vorstellen kann, die SRG Tochter TCP, welche Livebilder herrstellt, unabhängig wird oder an einen anderen Sender verscherbelt wird, damit auch in Zukunft Lauberhornrennen, Chuenisbärgli und andere Events zuverlässig mit demselben Material übertragen werden kann.
      8 2 Melden
    • luke96 04.11.2017 09:59
      Highlight Wenn ein Unternehmen 75% seiner Einnahmen innerhalb eines Jahres streichen muss, dann ist eine Liquidierung unabwendbar.

      Das ist schon ein Fakt.
      26 4 Melden
    • Raro Wetzel 04.11.2017 11:14
      Highlight @luke Mann sollte den Staat und die SRG-Lobby einfach nicht unterschätzen: der Staat wird sich sein Progandamedium nicht wegnehmen lassen, die SRG-Lobby nicht ihre Pfründe. Beide werden sich etwas einfallen lassen, um ihre Interessen zu verteidigen. Selbst die NZZ geht nicht davon aus, dass die SRG verschwinden wird (vergl. NZZ vom 4.11)
      16 11 Melden
    • Sportfan 04.11.2017 23:49
      Highlight @Troxi: Keine Chance, auch TPC wird verschwinden und dabei, das Chuenisbergli, das Lauberhornrenne, die Tour de Suisse, den Spengler Cup usw. mitreissen. Solche Produktionen sind teuer und nicht refinanzierbar. Und ohne TV, werden diese Events nicht mehr stattfinden.

      Aber Entschuldigung, ich vergass, natürlich geht es, hat Rutz ja versprochen. Wenn alle Medienmenschen einfach mal beginnen zu arbeiten und innovativ zu sein, dann geht das problemlos, hat der Herr Rutz gesagt.
      1 1 Melden
  • malu 64 04.11.2017 08:09
    Highlight Falls die schweizerischen Sender in die ewigen Jagdgründe gehen, würde ich mir Zusatzinfos über die öffentlich rechtlichen Sender aus Deutschland oder Österreich reinziehen! Mache ich auch schon heute, weil mir die Werbung, auch auf SRF, auf den Sack geht!
    Die politischen Formate auf ARD und ZDF sind sehr interessant! Aber auch die Rundschau, Eco und die Arena sind interessant!
    32 33 Melden
    • sanmiguel 04.11.2017 08:31
      Highlight Die Rundschau, Eco und die Arena gäbe es dann aber nicht mehr.
      59 15 Melden
    • viella 04.11.2017 08:55
      Highlight ARD und ZDF sind öffentliche Sender. Also genau das, was du abschaffen willst. Wieso sind die im Ausland OK, in der Schweiz nicht? Weil du sie nicht mitfinanzieren musst?
      37 2 Melden
    • 14yannick 04.11.2017 08:57
      Highlight Ich finde es auch toll gratis zu sehen was andere bezahlen. Der fall orf ist Interessant denn sie haben ihr komplettes HD Netz verschlüsselt. Die Deutschen kommen dies ab diesem jahr zu spüren.
      https://www.rosenheim24.de/bayern/april-noch-eingeschraenkter-orf-empfang-8175948.html
      In der Schweiz sind wir noch nicht betroffen da wir das Südtirolische (region mit einer gewissen Autonomie in Italien) unverschlüsselte Signal anzapfen. Aber wie lange bleibt ihr Signal noch unverschlüsselt?
      19 3 Melden
    • Oban 04.11.2017 09:16
      Highlight @malu
      Raten sie mal wer dann ARD, ZDF und ORF finanziert, es sind die Gebührenzahler in den jweiligen Ländern.
      ORF hat schon mehrfach versucht zu verhindern das sie Ausserhalb von Öestereich zu empfangen sind, irgendwann werden sie technisch soweit sein, dann ist Mattscheibe für geizige Schweizer. Und auch die ARD wird sich vieleicht mal gedanken über eine verschlüsselung machen, wenn der Druck oder die Kosten der Rechteinhaber mal zu gross werden mit dem gleichen ergebnis für Schweizer.
      Was dann bleibt ist Blöd7 und Schrott1 mit CH-Werbefenster präsentiert von Goldbach Media aka N.Rickli
      29 9 Melden
    • jjjj 04.11.2017 09:29
      Highlight Das wäre kein Verlust @sanmiguel
      7 13 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 04.11.2017 10:02
      Highlight ARD & ZDF sind weit weniger beutral als der SF.
      2 10 Melden
    • malu 64 04.11.2017 17:59
      Highlight Klar, wäre Schade, aber die Entwicklung ist leider nicht aufzuhalten! Ich informiere mich über total neutrale Quellen, je nach Land. Die par Franken für die Billag bezahle ich für SRF gern! Falls diese weniger wird, wird es neue Formate geben.
      So ist leider das Leben! Die Entwicklung ist nicht aufzuhalten!
      2 0 Melden
  • N. Y. P. 04.11.2017 08:08
    Highlight «Wir brauchen einen Sender, der uns gleichzeitig beide Meinungen zeigt. Wenn wir uns für linke oder rechte Sender entscheiden müssen, dann spaltet das unsere Gesellschaft.» (Christian Schöpfer, Student)

    Richtig, niemand in den USA schaut linkes und rechtes Fernsehen. Man entscheidet sich und lebt fortan in seiner Blase.

    Blocher saugt bereits die Medienblätter der Schweiz ab. Die SRG muss deshalb als Bollwerk gegen die Berlusconisierung / Blocherisierung / Rechte Hetze / Ausgrenzung erhalten bleiben.

    no Billag NEIN
    198 267 Melden
    • daenu 04.11.2017 09:06
      Highlight auch mit ausgewogenen medien leben die jewiligen anhänger in einer blase. kritische publikationen zu ihren idolen stärken sogar die beziehungen.
      11 2 Melden
    • Moti_03 04.11.2017 10:27
      Highlight @nyp; ihr Kommentar kann man ja nicht ernst nehmen. Zuerst für neutral Stellung beziehen und am Schluss gegen Rechts hetzen. Sehr glaubwürdig, Mo moll.

      9 6 Melden
    • play off 04.11.2017 13:38
      Highlight N. Y. P....wie sieht es mit linken Hetzern wie ihnen aus? Ach sorry, hab ganz vergessen, dass ihr Linken ja alles dürft. Stadtteile in Schutt und Asche legen, Häuser besetzen, Polizisten angreifen usw.!
      2 5 Melden
    • N. Y. P. 04.11.2017 14:53
      Highlight @play off
      Ich habe nichts mit den linken Chaoten am Hut. Die gehören abgeurteilt.

      Ich halte Köppel / Glarner und Konsorten für rechte Hetzer. Gegen Ausländer und gegen alles, wo das Etikett Staat draufsteht. Glarner hat uns Linke auch schon als linkes Gesindel bezeichnet. Das ist ja auch alles ok. Stört mich gar nicht.

      Du kriegst auch in Zukunft noch viele Möglichkeiten, Dich zu meinen Kommentaren zu äussern.

      @Moti_03

      Es braucht ein neutrales Format, wie die SRG, wo Rechte und Linke argumentieren dürfen. Ein *neutrales* Bollwerk, wo Linke ihren Platz haben.
      2 2 Melden
  • ybfreak 04.11.2017 08:00
    Highlight Warum müssen Initiativen oft radikal in eine Richtung gehen? Weshalb keine Mitteweglösung?
    Z.B. Gebühren halbieren, damit Nachrichten, Dokumentationen etc. finanzieren und alles andere wie Sport, Unterhaltung etc. über Pay-TV.
    669 80 Melden
    • fcsg 04.11.2017 08:33
      Highlight Die Mittelweglösung wurde im Parlament als Gegenvorschlag ausgearbeitet (200 Fr. Gebühren), aber nicht einmal das wollte man dem Volk vorlegen und der Vorschlag wurde schon im Parlament versenkt. Dann muss man sich halt nicht wundern, dass plötzlich radikale Lösungen im Vordergrund stehen.
      57 18 Melden
    • R. Peter 04.11.2017 08:34
      Highlight Weil das Parlament lieber alles oder nichts Abstimmungen hat und den Vorschlag der SVP, Gebühren zu halbieren als Gegenvorschlag ablehnte...
      46 12 Melden
    • Rodney McKay 04.11.2017 08:41
      Highlight Meines Wissens nach, wurde genau dieser Gegenvorschlag zur NoBillag vom Parlament abgelehnt. Hatte man Angst davor, dass dieser Gegenvorschlag Chancen gehabt hätte ?

      https://www.derbund.ch/schweiz/standard/nationalrat-schmetter-nobillaginitiative-ab/story/18421987
      32 6 Melden
    • just sayin' 04.11.2017 08:47
      Highlight meiner meinung nach wurde ganz einfach gepokert.

      „wenn der vorschlag so ausgearbeitet ist, dass die existenz der srg auf dem spiel steht - wird niemand diesen annehmen“

      das war absicht
      35 4 Melden
    • rodolofo 04.11.2017 09:07
      Highlight Oon, dann seid Ihr Ärmsten also regelrecht gezwungen, die SRG abzureissen, nachdem Euch nicht erlaubt wurde, die Hälfte der Stockwerke zu demolieren!
      So viel Aufopferungs-Bereitschaft für die Gesellschaft verdient einen tosenden Applaus und viele Herzen!
      DAS sind die braven Schaffer aus dem Volk ... äh ich wollte sagen: Abschaffer!
      23 18 Melden
    • Thinktank 04.11.2017 09:15
      Highlight Hat das Parlament kürzlich abgelehnt.
      14 0 Melden
    • 14yannick 04.11.2017 09:18
      Highlight Nur so nebenbei dies wäre die Teuerste Lösung für den Konsumenten. Den champions league brauchst du zum beispiel beein sport, hockey upc, fussball swisscom, filme hollystar, HBO serien Canal plus und Netflix für restliche Serien.
      9 14 Melden
    • ybfreak 04.11.2017 09:25
      Highlight Ich habe das auch gelesen, dass der Gegenvorschlag im Parlament versenkt wurde. Dieser beinhaltete aber lediglich eine Senkung der Gebühren auf 200.-, ohne näher darauf einzugehen, was denn nun damit alles finanziert werden soll. Weder von der Politik, erst recht nicht von der SRG kommen moderne Ideen, wie man Sendungen, welche klar nicht zum Sevice Public gehören, über ein Pay-TV Modell finanzieren könnte. Die SRG muss sich über kurz oder lang der Konkurrenz stellen, da werden Sendungen für viel Geld eingekauft, welche viele Leute schon längst ohne SRG konsumieren können (Netflix, SKY, etc.)
      14 6 Melden
    • Hexentanz 04.11.2017 09:29
      Highlight Ich meinte die SVP wollte einen Gegenvorschlag im Parlament aufgleisen mit 200 CHF pro Jahr. Dieser wurde leider von den anderen Parteien beerdigt. Wäre für mich ein akzeptabler Vorschlag gewesen.

      Da ich gerne SRF bzw das vom jungen Herren genannte neutrale Fernsehen habe, werde ich wohl die 365.- Pille schlucken, da mir eine Abschaffung zu Radikal ist.

      Bin eigentlich tendenziell SVP Wähler.. Aber eben nicht nur.

      Vorallem das auch Rickli z. B. eigene Interessen mit ihrer Firma verfolgt stört mich sehr.
      17 11 Melden
    • andrew1 04.11.2017 09:37
      Highlight Die SVP schlug vor, die Gebühren auf 200 Franken im Jahr zu begrenzen. Wirtschaftsverbände unterstützten die Idee. Im Nationalrat sprachen sich aber mit Ausnahme der SVP alle Fraktionen dagegen aus. SVP-Vertreter kündigten ihrerseits an, im Falle eines Neins zum Gegenvorschlag die Initiative zu unterstützen.
      https://mobile2.bazonline.ch/articles/59c90e06ab5c3747da000001
      Hat ja die svp genau so gemacht aber der links/grüne verein war widermal zu arrogant und wollte sich nicht darauf einlassen. Jetzt bin ich sogar für eine abschaffung.
      18 15 Melden
    • atomschlaf 04.11.2017 10:03
      Highlight @ybfreak: Es wäre die Sache des Parlaments gewesen, einen mehrheitsfähigen Gegenvorschlag auszuarbeiten statt auf ein Nein zur Initiative zu pokern.

      Allerdings ist eine solche Initiative für 200 Franken Gebühren bereits angekündigt, für den Fall, dass No Billag abgelehnt wird.
      Dass man diese Katze jetzt bereits aus dem Sack gelassen hat, ist für mich ein Hinweis, dass man auch bei einem Teil der Befürworter plötzlich Angst vor den Folgen eines Ja bekommen hat.
      12 5 Melden
    • Wölfli beim Lamm 04.11.2017 10:08
      Highlight Die SRG hätte sich längst selbst reformieren müssen. Sie hat es versäumt! Gut wäre ev.: die SRG macht nur noch Infosendungen und Magazine wie z.B. Eco, Rundschau, Kassensturz ausgewählte Sportsendungen, Dokus usw. und überlässt People-Magazine, Serien, Spielshows usw. den anderen. Kein Einkauf mehr ausl. Serien. Dafür geht man auf die Streamingdienste und zahlt separar.
      14 6 Melden
    • Moti_03 04.11.2017 10:10
      Highlight Ja, die svp hatte ja den Gegenvorschlag gebracht 200 Fr, würde aber nicht angenommen, diese hätte sicherlich einen hohen Zuspruch erhalten, jetzt haben wir halt nur diese Variante, schade. Somit bin ich auch für die Initiative, denn ich schaue nie Schweizer Fernsehen.
      11 6 Melden
    • FrancoL 04.11.2017 10:12
      Highlight Das ist kein Mittelweg sondern eine Spaltung. Viele nicht so unterhaltsame aber um so wichtigere Programme sind in Bund mit zügigeren Sendungen an den MannFrau zu bringen und genau darum geht es.
      8 11 Melden
    • atomschlaf 04.11.2017 10:34
      Highlight andrew, das hat weniger mit links/grün zu tun. Auch die FDP hat m.W. den Gegenvorschlag nicht unterstützt.
      Es war wohl vielmehr so, dass man keine Lust hatte, es sich mit der allmächtigen SRG zu verderben.
      Das Verhalten des Parlaments, ist für mich ein starkes Indiz, dass CVP-Pfister eben doch Recht hatte ("SRG-Vertreter hätten ihm geraten, er möge die SRG mit Kritik verschonen. Sonst schade er seinen Ambitionen") und dass die SRG mittlerweile viel zu mächtig geworden ist.

      http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Stellt-die-SRG-kritische-Politiker-kalt--25157874
      13 6 Melden
    • derEchteElch 04.11.2017 10:39
      Highlight Wurde doch vorgeschlagen von der SVP. Die Linke und Mitte hatte dies in einer Parlamentsdebatte abgelehnt. Da bleibt nur der radikale Weg.
      15 6 Melden
    • hermar 04.11.2017 10:40
      Highlight Weil unsere Regierung das nicht wollte. Der Gegenvorschlag wurde abgelehnt. Wieder einmal komplett am Volk vorbei regiert.
      15 6 Melden
    • Interessierter 04.11.2017 11:21
      Highlight Dies wurde ja im Parlament leider abgelehnt. Sie wollen offenbar lassen wie es ist und gehen das grosse Risiko ein alles zu verlieren. Wieder einmal mehr wird neben der Bevölkerung durch politisiert. Es bleibt einem nur, die Initiative abzulehnen in der Hoffnung, dass nachher eine vernünftige Lösung gefunden wird.
      7 10 Melden
    • FrancoL 04.11.2017 11:46
      Highlight @hermar; Und Sie wissen was das Volk will und natürlich auch was für das Volk sinnvoll ist. Doch wenn Sie das so sehen, dann brauchen wir nicht Abstimmungen sondern 1-2 Orakel wie Sie.
      8 10 Melden
    • häfi der Spinat 04.11.2017 11:47
      Highlight Die bilag Beführworter im Parlament haben den Gegenvorschlag von 200 Stutz abgelehnt.
      Weil sie befürchteten dieser könnte von Volk angenommen werden.
      13 5 Melden
    • Gipfeli 04.11.2017 11:47
      Highlight Falls ihnen 365.- noch immer zu viel sind, können sie die allzu radikale No-Billag-Initiative ablehnen und anschliessend die von der SVP bereits angekündigte 200.-Franken-Initiative unterstützen. Und wer weiss, vielleicht wird auch noch eine vernünftige Initiative lanciert, in welcher zum Beispiel etwas in der Art ihres Vorschlages diskutiert wird.
      8 5 Melden
    • Naughtious Maximus 04.11.2017 12:05
      Highlight Warum müssen wir uns überhaupt an diesem stumpfen 'Links oder Rechts' orientieren? Die Welt ist nicht schwarz/weiss.
      Wieso wird eine Meinung die ausserhalb dieses stupiden Spektrums liegt missachtet, verachtet oder einfach ignoriert?
      10 3 Melden
    • Gipfeli 04.11.2017 12:39
      Highlight Statt einen 200.-Vorschlag hätte das Parlament auch die Gelegenheit nutzen können, um zuerst mal den Service Public genauer zu definieren. Ganz offensichtlich reicht der bisherige Auftragsbeschrieb nicht mehr. Anschliessend kann man schauen, was die Umsetzung kosten würde.
      9 1 Melden
    • seventhinkingsteps 04.11.2017 13:22
      Highlight Das wurde vorgeschlagen und auch versenkt. Mitteweglösung sind aber auch nicht inhärent gut oder besser als radikale Lösungen. Nur weil es zwei Meinungen gibt, heisst nicht unbedingt dass beide Meinungen gleich belebgbar sind mit Fakten.

      In den USA ist man extrem bedacht darauf immer beide Seiten zu Wort zu kommen lassen. Dem Zuschauer wird so suggeriert, dass beide Meinungen gleichwertig sind, was aber beim Klimaschutz nicht der Fall ist z.Bsp., was man aber meinen könnte, wenn immer ein totaler Klimaskeptiker mitdiskutieren darf
      5 5 Melden
    • rodolofo 04.11.2017 13:42
      Highlight @ Gipfeli
      Genau das sollte das Parlament eben NICHT tun!
      Die Öffentlich-Rechtlichen Medien sind die "Vierte Gewalt" im Lande und sollten den Parlamentariern auf die Finger schauen und nicht umgekehrt!
      Sonst haben wir nämlich genau das Staats-Fernsehen, welches Leute wie Du vorgeben, nicht haben zu wollen...
      Was wollt Ihr wirklich?
      Kafi mit Gipfeli, oder nur ein trockenes Gipfeli?
      3 7 Melden
    • FrancoL 04.11.2017 13:45
      Highlight @häfi; Was würden die CHF 200 lösen? CHF 200 ohne Leistungsbeschrieb? Oder die Leistung einfach soweit die 200CHF reichen?
      Ist doch alles Mumpitz.
      Zuerst ist die Leistung zu definieren, dann die Kosten bzw der Beitrag für diese Leistung.
      7 9 Melden
    • Richu 04.11.2017 13:49
      Highlight @ybfreak: Tatsache ist, dass die Mehrheit von National- und Ständerat, sowie auch die SRG keine Mitteweglösung, wie von dir vorgeschlagen, will. Eine Halbierung der SRG-Gebühren hat beispielsweise der Nationalrat ganz klar abgelehnt.
      Grund für diese unverständliche Haltung: Eine Halbierung der SRG-Gebühren würde sehrwahrscheinlich von den Stimmbürgerinnen und Stimmbürger angenommen. Das will die Politik wie auch die SRG verhindern!
      10 2 Melden
    • Hieronymus Bosch 04.11.2017 14:04
      Highlight Weil sie mit 50% der Gebühren Samstagsjass, Sonntagsjass, Bauer ledig sucht, Landfrauenküche, 1 gegen 100, 1 gegen 1000 und Glanz & Gloria behalten würden, und die Informationssendungen überbord werfen würden.
      5 4 Melden
    • Gipfeli 04.11.2017 15:26
      Highlight @rodolofo: dann habe ich mich falsch ausgedrückt. Ich meinte nicht die Inhalte sondern die Rahmenbedingungen. Die sind ja auch jetzt in der Verfassung verankert. Aber man müsste sie wohl mehr differenzieren.
      6 0 Melden
    • a8976333 04.11.2017 15:34
      Highlight Der Vorschlag der Halbierung wurde ja abgelehnt. Dann haben sie sich halt verzockt..
      8 2 Melden
    • äti 04.11.2017 17:16
      Highlight Ich habe mich umgeschaut, was bei einer Annahme passieren würde:
      - Befürworter: keine Ahnung, vermutlich mehr PS
      - Auflagen betreffs Qualität: keine
      - Auflagen betreffs Informations Qualität: keine
      Basis = Youtube
      - Beschaffung von Nachrichten: Einkauf, Youtube
      - Beschaffung Programm: Einkauf, Kostenlos?
      - Referenz-Budget resp Kostenaufteilung: kA
      - Verhältnis Werbung : Programm: kA (50:50)?
      - Finanzierung: kA evtl gerne Ausländisch
      - Rücksicht auf Minderheiten/Sprachgebiete: keine
      - Prioritäten: 1. Rendite, letzte Qualität
      - Monopolstellung: klar, der finanz. Grösste
      7 10 Melden
    • atomschlaf 04.11.2017 19:27
      Highlight Es braucht auch keine Auflagen, äti.
      Bei Print- und Online-Medien geht's auch ohne.
      11 1 Melden
    • Spooky 04.11.2017 19:31
      Highlight @ybfreak
      Die SVP wollte genau das. 200 Frankne pro Jahr. Aber die Linken waren dagegen.
      8 3 Melden
    • Lichtblau 04.11.2017 20:23
      Highlight Ein bisschen anständige Unterhaltung für zwischendurch schätze ich schon. Wenn die Alternative "Bachelor" und "Bauer ledig sucht ..." heisst, wäre das schon ein rechter Abstieg. Was ich mich frage: Gibt es eigentlich ein anderes europäisches Land, das sich keine Öffentlich-Rechtlichen inkl. Unterhaltung leistet? Oder wäre die Schweiz dann eine Insel der Geizigen?
      3 3 Melden
    • äti 04.11.2017 20:47
      Highlight @spooky: alle waren dagegen. Du hast die Gründe nicht etwa verpasst?
      1 3 Melden
    • äti 04.11.2017 20:54
      Highlight @atomschlaf, man redet von Ersatz, da gibts sehr wohl nötige Auflagen. Kein Privater übernimmt freiwillig kostenintensive nötige Sendungen.
      Ich erwarte von den Initianten ein klares Konzept.
      1 7 Melden
    • FrancoL 04.11.2017 21:59
      Highlight @atomschlaf; Die haben aber auch keinen Auftrag. Wenn Dir das nicht klar ist dann bitte Dich informieren!
      3 7 Melden
    • Spooky 04.11.2017 22:29
      Highlight Auf SRF gibt es 2 Sendungen, die mich interessieren: Arena und Rundschau.

      Aber die sind auch nicht wichtig. Wenn es sie nicht mehr gibt, werde ich sie nicht vermissen.

      Die Superreichen beherrschen die Welt. Also sind die Arena und die Rundschau nur Unterhaltung, mehr nicht.
      4 2 Melden
    • Spooky 05.11.2017 01:15
      Highlight @äti
      Ich verpasse gar nichts.

      Und jene Schweizer, die zuschauen müssen, wie die linken Sozialarbeiter die Eritreer verhätscheln, während sie selber von den linken Sozialarbeitern bis aufs Blut für jeden einzelnen Franken schikaniert werden...glaubt ihr linken Mittelständler in euren Einfamilienhäuschen tatsächlich, dass die verarmten Schweizer euer linkes Fernsehen vermissen werden, wenn es ab dem 4. März 2018 nicht mehr existiert?
      6 4 Melden
    • G. Schmidt 05.11.2017 01:54
      Highlight Das Parlament hatte die Chance einen Gegenvorschlag zu präsentieren. Stattdessen wurde nun einigen Politikern bewusst, dass sie diese Chance verpasst haben und beschwören das Ende der Schweiz durch diese Initiative herauf.