Schweiz
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Asterix Berset, Obelix Rösti und obskure T-Shirt-Botschaften: Das war die «Arena»

Eigentlich wollte die «Arena» die Herausforderungen beleuchten, die den neuen Bundespräsidenten Alain Berset 2018 erwarten. Doch dann kam alles etwas anders.



Albert Rösti, Chef der SVP, will Obelix sein. «Der ist so gemütlich.»

«Dann bin ich Asterix – und wir bilden ein Paar!», schlägt Bundespräsident Alain Berset (SP) begeistert vor.

Nein, die Szene ist nicht erfunden. Und ja, diesem Berset muss es wirklich ernst sein mit seiner Mission. «In der Schweiz müssen wir uns füreinander interessieren, uns in andere hineindenken und ihre Sicht der Dinge verstehen», lautet seine Losung für das Jahr 2018.

This handout picture made available Wednesday January 30, 2002, shows French actors Gerard Depardieu, left, playing Obelix , and Christian Clavier, right, as Asterix in a scene from French director Alain Chabat's

Keine Schweizer Politiker, sondern französische Schauspieler. Bild: AP PATHE FILMS

In der «Präsidialarena» diskutierten Berset und Rösti am Freitagabend gemeinsam mit den Chefinnen von FDP und Grünen über die Herausforderungen, die dieses Jahr auf die Schweiz warten. Zu Asterix und Obelix mutierten die beiden erst ganz am Ende der Sendung, als Moderator Jonas Projer seine Gäste in der traditionell apolitischen Schlussrunde nach ihren liebsten Comic-Helden fragte (das Video dazu gibt's ganz am Schluss des Artikels). Aber von vorne:

«Kann der neue Bundespräsident die Renten retten? Lassen sich die Gesundheitskosten bremsen? Und: Kann unser Verhältnis zur EU im Jahr 2018 geklärt werden?»

Um diese Fragen sollte es in der präsidialen Sendung gehen. Ziemlich viele Baustellen für einen einzigen Mann. Fast ist man versucht zu sagen: Das kumulierte Sorgenbarometer der Schweiz lastet auf Bersets Schultern.

  1. Die Schicksal-Abstimmung um die Altersvorsorge (Sorgenbarometer 2017: Rang 1) hat er soeben verloren. Im Präsidialjahr wartet die undankbare Aufgabe auf ihn, eine neue Vorlage zu zimmern.
  2. Die Gesundheitskosten (Sorgenbarometer 2017: Rang 4) steigen seit Jahren an, Besserung ist nicht in Sicht. Doch hat Berset hohe Erwartungen geweckt, indem er Massnahmen angekündigt hat, um den Prämienanstieg zu bremsen.
  3. In der Europapolitik (Sorgenbarometer 2017: Rang 5) ist pünktlich auf Bersets Präsidialjahr eine neue Eiszeit angebrochen. Brüssel droht, die Schweiz aus dem Börsenhandel auszuschliessen, wenn es mit dem geforderten Rahmenabkommen nicht vorwärtsgeht. In den Verhandlungen einen Durchbruch zu erzielen, scheint zwischen den Erpressungsversuchen der EU und den Muskelspielen der SVP beinahe aussichtslos.
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Die grössten Sorgen der Schweizer. quelle: gfs.bern

Ein Zaubertrank, wie ihn sich Asterix hin und wieder genehmigt, käme Berset also wie gerufen. Vorerst versuchte er es jedoch mit einem anderen Mittel: gnadenlosem Pragmatismus.

«Wissen Sie: Ich bin Freiburger, ich müsste Schwarz-Weiss eigentlich super finden.»

Alain Berset, Bundespräsident

«Was die Diskussion gefährdet, sind Maximalpositionen», erinnerte er rechts und links in staatsmännischer Manier. Wer ohne Rücksicht auf den Volkswillen in die EU wolle, der gefährde unseren Wohlstand genauso wie jemand, der einen Bruch mit der EU anstrebe. «Wissen Sie: Ich bin Freiburger, ich müsste Schwarz-Weiss eigentlich super finden.» Tatsache sei jedoch, dass die Politik nur in Grautönen vorwärtskomme, so Berset – mit seinen 45 Jahren der jüngste Bundespräsident seit langem.

Unter diesen Vorzeichen «könnte» ein Rahmenabkommen mit der EU eine gute Sache sein, führte der Bundespräsident aus. Entscheidend werde sein, was in diesem Abkommen genau drinstehe – und darüber gelte es nun zu verhandeln.

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Video: streamable

Überzeugt von der Notwendigkeit eines solchen Abkommens, das alle bilateralen Verträge zwischen der Schweiz und der EU unter einem Dach vereinen soll, zeigte sich Grünen-Chefin Regula Rytz. «Wenn wir im europäischen Fussballspiel mitspielen wollen, müssen wir auch die Schiedsrichter und die Spielregeln akzeptieren.»

Das sah SVP-Präsident Rösti natürlich anders: Wenn Brüssel der Schweiz vorschreibe, welche EU-Gesetze sie übernehmen müsse, und «fremde Richter» am Ende darüber urteilten, komme dies praktisch einem EU-Beitritt gleich. «Dann werden wir unser Stimmrecht in der direkten Demokratie verlieren», so seine Prognose. Ein Mittelweg ist aus Röstis Sicht unmöglich: «Wie es keine halben Schwangerschaften gibt, existiert auch keine halbe direkte Demokratie.»

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Video: streamable

Damit hatte er bei Berset, der bis dahin aufmerksam zugehört hatte, offenbar eine Linie überschritten. «Herr Rösti, Sie vertreten die grösste Partei im Bundeshaus. Sie wissen genauso gut wie ich, dass jeder Vertrag im Parlament zur Diskussion steht, und die Bevölkerung darüber abstimmen kann», ermahnte er den SVP-Chef. «Wenn Sie jetzt schon im Vornherein sagen, ‹es wird nie gehen›, dann sind Sie es, der unsere direkte Demokratie in Frage stellt.»

Wie weit die Ansichten in dieser Frage auch in der Bevölkerung auseinandergehen, verdeutlichten mehrere Voten aus dem Publikum. Während ein erster Herr an die Politiker appellierte, in den Verhandlungen mit der Europäischen Union härter aufzutreten, rief der nächste eindringlich in den Saal: «Wir sind Europäer, wir sind nicht einfach nur Schweizer oder nur Zürcher.» 

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Video: streamable

Während er sprach, rückten im Hintergrund zwei Jugendliche in den Fokus, deren T-Shirts bereits davor in mehreren Kamera-Einstellungen zu sehen gewesen waren. Beide hatten mehrmals die Zahl 1 auf ihre weissen Shirts gepinselt. Oder hiess die Botschaft 11:11? Der Anblick irritierte, wurde in der Sendung aber nicht aufgelöst. Hatte die Aktion einen politischen Hintergrund?

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Nein, hatte sie nicht, wie eine Nachfrage von watson bei den beiden Jungs ergab. Sie interessierten sich für Numerologie, erzählten die 16-jährigen Kantonsschüler nach der Sendung bereitwillig. Die Eins stehe dabei für einen Neuanfang. Ihr Ziel sei es gewesen, diese positive Message möglichst weit zu streuen, wenn sie schon einmal im Fernsehen seien. Aha.

Kaum mehr Erkenntnisgewinn stiftete die kurze Runde zu den Themen Rente und Gesundheit, die in der Sendung auf den wesentlich längeren Europablock folgte. Zwar signalisierten die Parteichefs eine gewisse Bereitschaft, zumindest in der Altersvorsorge einen Neuanfang zu wagen. Die Zeit war aber schlicht zu knapp bemessen für eine profunde Diskussion – weniger wäre hier vielleicht mehr gewesen.

«Als Bundespräsident darf man ja nicht Lucky Luke nennen.»

Alain Berset

Also zurück zur Comic-Runde: Wer sich gefragt hat, für welche Heldenfiguren die beiden Politikerinnen schwärmen: Petra Gössi wählte den «knuddeligen» Bären «Petzi». Und Regula Rytz – ebenfalls Asterix und Obelix. 

Die seltene Einhelligkeit war dann selbst Mr. Konsens Alain Berset etwas zu viel. Umschwenken wollte er dann aber doch nicht mehr: «Als Bundespräsident darf man ja nicht Lucky Luke nennen», grinste der Romand – wobei er den Namen des lonely Cowboy «Lücki-Lüük» aussprach.

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Video: streamable

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    Alle Leser-Kommentare
  • Rockii 13.01.2018 17:27
    Highlight Highlight Am schlimmsten ist mit Abstand diese Regula Rytz mit ihrem arroganten und besserwisserischem Auftreten. Warum diese Frau ständig und überall eine Plattform bekommt mit ihrer mini Partei ist mir schleierhaft. Zumal Ihre Einstellung so gut wie kein Schwein intressiert.
    • Fabio74 13.01.2018 22:07
      Highlight Highlight Wir leben in einer Demokratie. Da hört man auch auf Minderheiten.
  • FrancoL 13.01.2018 14:37
    Highlight Highlight Natürlich liegt mir die Linie von Berset näher als die von Gössi oder Rösti. Ich war aber dennoch erfreut mit welcher Ruhe Berset die Attacken parierte. Ich bin überzeugt dass Berset ein gutes Präsidialjahr hinlegt, dies auch weil Betrachter die nicht der SP nahe stehen in Berset einen guten Bundesrat sehen, dass die SVPler dass eher anders sehen mögen, stört nicht, das gehört zur Schussrichtung der SVP.
  • Don Sinner 13.01.2018 13:55
    Highlight Highlight Beeindruckend, wie ganz am Anfang der Bundespräsident kläffige Wadenbeissversuche des SVP-Präsidenten staatsmännisch (kraft seines Amtes auch) parierte, indem er diese ins Leere laufen liess und unbeeindruck freundlich auf der Sacheben blieb. Damit waren die SVP-Kläffereien für den Abend erledigt.
  • ponebone 13.01.2018 13:14
    Highlight Highlight Gaston
  • Luca Brasi 13.01.2018 11:44
    Highlight Highlight Ich stelle mir gerade Berset als Asterix und Rösti hinter ihm mit einem Hinkelstein herlaufend vor. 😂
    Lucky Luke hat Berset übrigens vollkommen richtig ausgesprochen, da dies eine belgische Comicfigur ist. Falls ihr es anders ausspricht, wäre das mal wieder ein Artikel "Wir haben unser Leben lang Lucky Luke falsch ausgesprochen!" wert. 😜
    Dass keiner der Politiker als Lieblingscomicfigur Deadpool oder Lobo erwähnt hatte, verwunderte mich aber. 😉

    Zum Sendungsinhalt: Berset machte den besten Eindruck, weil er pragmatisch argumentierte und immer auch versuchte seine Gegenseite zu verstehen.
    • Posersalami 13.01.2018 12:22
      Highlight Highlight Berset ist aktuell mMn eh der beste BR.
  • Pafeld 13.01.2018 11:17
    Highlight Highlight Kann jemand mal Herrn Rösti über unser politisches System aufklären und ihm sagen, dass es sehr wohl so etwas wie halbdirekte Demokratie gibt? Oder hat er nicht mitbekommen, dass die Volkswahl des Bundesrates versenkt wurde? Oder das die Bevölkerung nach wie vor nur halbdirekt Einfluss auf die Gesetzgebung nehmen kann? Nichts als pathetisches Geschwafel mit den Staatskundekenntnissen eines Grundschülers. Einfach nur peinlich. Aber passt einmal mehr zur Scheinbaren VolksPartei.
    • Don Sinner 13.01.2018 14:45
      Highlight Highlight Bitte nicht Grundschüler auf dieses Tiefe Niveau des Herrn Rösit herunterziehen. Danke.
  • rodolofo 13.01.2018 11:02
    Highlight Highlight FDP-Harlinerin Petra Gössi (die Autokorrektur wollte Gassi draus machen, was ich aber wieder korrigiert habe) wiederholte einmal mehr ihr freisinniges Mantra, wonach die AHV-Reform genau wegen den Argumenten ihrer FDP abgelehnt worden sei.
    Den Einwand von Regula Ritz, dass auch ein JuSo-"Eigentor", sowie der Widerstand von Frauen, die eine Erhöhung des Rentenalters auf 65 ohne entsprechende Gegenleistung bei der Umsetzung der Lohngleichheit nicht akzeptieren wollten, zu dieser Ablehnung geführt habe, liess Petra Gössi partout nicht gelten.
    "Plan B" will sich durchsetzen, wie gehabt...
  • mogad 13.01.2018 09:30
    Highlight Highlight Die gestrige Arena hat mich an eine 1.-August-Veranstaltung erinnert. Es wurden salbungsvolle Hymnen auf den europäischen Zusammenhalt und Friede, Freude Racletteöfeli geträllert. Und die Probleme (AHV, Gesundheitswesen usw.) - werden wir gemeinsam lösen. In einem Jahr tönt es dann wieder gleich. Aufhorchen liess mich FDP-Präsi Gössi. Man wisse überhaupt nicht, was in diesem Rahmenvertrag der EU alles drin sei, sagte sie sinngem.. Der sollte doch vorliegen, zumindest den Politikern, oder sogar online abrufbar sein für alle.????
    • David Steger 13.01.2018 10:11
      Highlight Highlight Der Rahmenvertrag mit der EU ist immer noch im Verhandlungsstadium. Diese sind wahrscheinlich nur den Verhandlungsdelegationen und dem Bundesrat bekannt.
    • FrancoL 13.01.2018 11:09
      Highlight Highlight Ach hört doch mit den "nicht wissen wollen oder können " auf!
      Es ist doch hinlänglich bekannt dass in solch heiklen Themen die Parteispitzen von ihren Bundesräten bestens informiert werden und auf der Basis der Rennleitungen sich auch im Bundesrat äussern und Entscheide einleiten, was ich mehr als nur richtig finde. Der Rahmen ist auch einer Gössi nicht so unbekannt, wie sollte sonst ein Verhandlungsmandat gehandhabt werden? Es geht um ein Mandat, nicht um ein Sololauf!
    • mogad 13.01.2018 11:10
      Highlight Highlight @David Steger. Danke. Das ist gut zu wissen.
  • Bürger Ric 13.01.2018 07:36
    Highlight Highlight Der grösste Kostenfaktor und vermeidbare Todesursache ist der Tabakkonsum. Das BAG bestätigt, das nikotinhaltige E-Zigaretten die viel weniger schädliche Alternative zum Rauchen sind, sie grosses Potential haben die G-Kosten zu senken, verhindert das BAG aktiv die Inverkehrbringung alternativer Produkte um die AHV nicht zu gefährden. Das Volk zahlt mit höheren KK Beiträgen 1.9 Mia und Produkten/Dienstleistungen von 3.4 Mia jährlich. Die AHV profitiert durch 2.1 Mia Steuereinnahmen und durch das 14 Jahre frühere Ableben der Raucher.
    Wie erklären sie das den Bürgerinnen und Bürgern?
    User Image
    • Herbert Anneler 13.01.2018 10:12
      Highlight Highlight Hi Bürger Ric - das hier ist nicht der Sekten-Blog!
    • durrrr 13.01.2018 10:17
      Highlight Highlight Wenn du schon Werbung für deine E-Zigis betreiben musst, achte doch bitte auf klare, sinnvolle Formulierungen. Kommunikation ist da eben schon sehr wichtig.
      Und was stört dich überhaupt am Verhalten des BAG?? Jemand muss die AHV schliesslich bezahlen.^^ Es wird niemand gezwungen zu rauchen! So what??
    • Bürger Ric 13.01.2018 13:28
      Highlight Highlight Du zahlst jährlich mit deiner Krankenkasse. Ich habe die letzten zwei Jahre über 50'000 in Anwaltskosten gegen das BLV investiert - könnte damit auch am Meer liegen. Aber es ist eben etwas, das uns aller Budget belastet. Lies mal die Details nach, dann merkst du, dass es dir mehr helfen, als Schaden würde. Und ja, ich habe eine Dampferfirma seit 8 Jahren, ist aber der Grund für mein Fachwissen in diesem Bereich. Ohne Prozess würde ich das LMG, nLMG, THG usw. nicht auswendig kennen. Denk mal drüber nach. Das Geld ist mir egal, das schmeiss ich lieber vor Jahresende und Vor-Steuern raus
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bürger Ric 13.01.2018 07:03
    Highlight Highlight Gesundheitsskandal. Alles nur bla bla.
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    User Image
    • ströfzgi 13.01.2018 09:02
      Highlight Highlight Dachte ich mir es doch, da wirbt einer für sein Geschäft. Sei doch wenigstens so nett und schicke Watson einen Früchtekorb. Andere bezahlen für Werbung tausende.

      Schäm Dich.
    • Bürger Ric 13.01.2018 09:37
      Highlight Highlight Du zahlst jährlich mit deiner Krankenkasse. Ich habe die letzten zwei Jahre über 50'000 in Anwaltskosten gegen das BLV investiert - könnte damit auch am Meer liegen. Aber es ist eben etwas, das uns aller Budget belastet. Lies mal die Details nach, dann merkst du, dass es dir mehr helfen, als Schaden würde. Und ja, ich habe eine Dampferfirma seit 8 Jahren, ist aber der Grund für mein Fachwissen in diesem Bereich. Ohne Prozess würde ich das LMG, nLMG, THG usw. nicht auswendig kennen. Denk mal drüber nach. Das Geld ist mir egal, das schmeiss ich lieber vor Jahresende und Vor-Steuern raus
    • ströfzgi 13.01.2018 11:08
      Highlight Highlight Ich würde Dir gerne Antworten, Ric, aber ich bin mir nicht sicher ob ich Deinen Kommentar wirklich 100% verstehe. Sehe ich es richtig, dass Du 50k Anwaltskosten gegen das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen ausgegeben hast weil Du für das Dampfen kämpfst und das als Heldentat für das Budget der Gesamtheit anschaust, wo Du nebenbei noch eine Firma für das Dampfen hast? Was ich Dir hoch anrechne ist Dein Einsatz in der Sache. Find ich - obwohl ich noch nie geraucht oder gedampft habe - vorbildlich.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Schneider Alex 13.01.2018 06:56
    Highlight Highlight Wir lassen uns weder vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) richten noch von der EU erpressen. Das wiederholen wir seit 1992, und da das der Mainstream nicht zur Kenntnis nehmen will, müssen wir das auch in Zukunft immer wieder fordern. Gut gemacht Rösti!
    • zettie94 13.01.2018 07:58
      Highlight Highlight Wieso sollten wir uns nicht dem EGMR unterstellen? Wir sind Teil von Europa, ob wir wollen oder nicht. Und die Menschenrechte unterscheiden sich zwischen der Schweiz und der EU soweit ich weiss überhaupt nicht...
      Im EGMR sitzt übrigens auch eine Schweizer Richterin.
    • Töfflifahrer 13.01.2018 08:20
      Highlight Highlight Nur so als kleiner Hinwris, die Schweiz ist in diesem Gerichtshof mitvertreten.
      Das ist kein EU Gerichtshof sonderen ein Gerichtshof von Europa. Dazu gehört, oh Wunder, nun mal die Schweiz dazu.
    • äti 13.01.2018 08:24
      Highlight Highlight .... mit Erpressung gegen Erpressung? Toll.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hugo Wottaupott 13.01.2018 02:14
    • Ramsay Snow 13.01.2018 08:57
      Highlight Highlight Eigentlich sind Asterix und Obelix in erster Linie Comicfiguren und nicht Filmfiguren. Das Vorbild ist also sicher nicht derpardieu, der die Rolle des Obelix spielte
    • durrrr 13.01.2018 10:09
      Highlight Highlight Bedenklich ist, dass du die People Sparte des Blicks als seriöse Quelle benutzt^^
  • DerTaran 13.01.2018 01:19
    Highlight Highlight Und Lücki-Lüük ist natürlich die richtige Aussprache, egal wie es geschrieben wird.

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