Schweiz

Zum Scherzen aufgelegt: Erich Hess (SVP), Gegner einer transparenteren Parteienfinanzierung.

«Angst und Geld hani kei»: So schlängelte sich Erich Hess durch die Transparenz-«Arena»

Eine Volksinitiative will die Schweizer Parteien verpflichten, ihre Finanzen offenzulegen. In der «Arena» hatten nicht alle Anwesenden gleich viel Lust, über ihre Einkünfte zu sprechen.

14.10.17, 00:56 14.10.17, 20:52

Gleich zu Beginn mussten die Gäste in der «Arena» die Hosen runterlassen: Wie viel ihr letzter Wahlkampf gekostet habe, wollte Moderator Jonas Projer von ihnen wissen. Das erste Gebot gab der Aargauer FDP-Mann Thierry Burkart ab: 80'000 Franken. Wobei er die Frage nach den Namen der wichtigsten Spender grosszügig überhörte.

Gesprächiger zeigte sich diesbezüglich Nadine Masshardt, SP-Nationalrätin aus Bern. 25'000 Franken war ihr die Wiederwahl in den Nationalrat nach eigenen Angaben wert. Die grösste Spende – 2000 Franken – habe sie von ihren Eltern erhalten.

«Ich bin niemandem Rechenschaft schuldig.»

Erich Hess (SVP)

Gar kein Interesse an einem finanziellen Striptease dieser Art zeigte hingegen der Dritte im Bunde, Erich Hess. «Ich bin niemandem Rechenschaft schuldig», liess der Berner SVP-Nationalrat die Zuschauer wissen. Um sich dann zur Aussage hinreissen zu lassen, 100'000 Franken reichten in einem grossen Kanton wie Bern nicht weit.

Video: streamable

Grund dafür, dass sich die Politiker entgegen der Schweizer Gepflogenheiten vor laufenden Kameras über ihre Ausgaben austauschten, war die Initiative «Für mehr Transparenz in der Politikfinanzierung», die diese Woche von einem überparteilichen Komitee eingereicht worden war. Sie verlangt, dass Parteien ihre Finanzen offenlegen und die Herkunft von Grossspenden über 10'000 Franken deklarieren müssen.

«Es ist eine Tatsache, dass die Schweiz das einzige Land in Europa ist, das keine Transparenzregelung kennt in der Politik.»

Nadine Masshardt (SP)

In einer Demokratie sei es entscheidend, dass die Leute wüssten, wo die grossen Spenden herkommen, argumentierte Masshardt. «Es ist eine Tatsache, dass die Schweiz das einzige Land in Europa ist, das keine Transparenzregelung kennt in der Politik», sagte sie mit Verweis auf die internationalen Organisationen OECD und GRECO, die die Schweiz deswegen seit Jahren scharf kritisieren. Flankiert wurde Masshardt von Otto Hostettler, Co-Präsident des Vereins Lobbywatch.

Video: streamable

«Ich kenne einen erzbürgerlichen Kerli, der mir erzählt hat, dass er bei einer Wahl einen linken Kandidaten unterstützen will.»

Thierry Burkart (FDP)

«Niemand ist an sich gegen mehr Transparenz», versuchte Gegner Thierry Burkart, den Befürwortern den Wind aus den Segeln zu nehmen. Es gehe ihm um den Schutz der Spender, die bei einer Annahme der Initiative zwangsgeoutet würden. «Ich kenne einen erzbürgerlichen Kerli, der mir erzählt hat, dass er bei einer Wahl einen linken Kandidaten unterstützen will.» Diesem «Kollegen aus Baden» wäre es gar nicht recht, wenn jemand davon erführe, so Burkart.

Video: streamable

Bei Migrationsthemen wäre es schwierig, überhaupt an Kampagnengelder zu kommen, ereiferte sich daraufhin Erich Hess. Kaum eine Firma oder eine Privatperson habe ein Interesse daran, solche Vorlagen öffentlich zu unterstützen. Damit landete der Mann mit der Igeli-Frisur einen Treffer, manövrierte sich aber gleichzeitig auch in eine Sackgasse. Denn sein anderes Hauptargument an diesem Abend lautete, dass sich das Volk nicht kaufen lasse von der Politik.

Von Moderator Projer mit dem Widerspruch konfrontiert («Dann spielt ja Geld trotzdem eine Rolle!»), verrannte sich Hess in die Aussage, in Abstimmungskämpfen hätten ja jeweils beide Seiten gleich viel Geld. Wie ein Lausbub, der bei einem Streich erwischt worden war, konnte er sich das Lachen nicht verkneifen, als Projer feststellte, dass diese These nun etwas gar steil geraten sei.

«Ein Ja an der Urne ist teurer als ein Nein.»

Louis Perron, Politologe

Ob Stimmbürger wirklich käuflich sind, erörterte Politikberater Louis Perron am Expertentisch. Ein Ja an der Urne sei teurer als ein Nein, dozierte er gut gelaunt. Denn für ein Nein reiche es, das schwächste Argument der Befürworter zu identifizieren und die ganze Kampagne darauf auszurichten. Die Bürger von einem Ja zu überzeugen, sei ungleich schwieriger.

Geld ist laut Perron nicht der einzige Faktor in Abstimmungskämpfen, «aber ein wichtiger». Wenn eine Seite in einem Abstimmungskampf doppelt so viel Geld zur Verfügung habe wie die andere, sei dies deutlich spürbar. Und in der Schweiz herrsche «ab und zu» ein solch krasses Missverhältnis. Verglichen mit dem europäischen Ausland mute das Schweizer System «schon etwas gspässig» an, so der Politologe weiter. Denn in unseren Nachbarländern herrschten nicht nur strenge Transparenz-Vorschriften. Gleichzeitig seien die Parteien dort auch staatlich finanziert und darum viel weniger auf private Spenden angewiesen.

Genau darauf hatten die Initiativgegner gewartet: Thierry Burkart warnte davor, dass eine staatliche Parteienfinanzierung bei einer Annahme der Initiative unumgänglich wäre, weil die privaten Spenden in dem Fall drastisch zurückgingen. Und Erich Hess sah die Schweiz bereits in der Hand von «faulen» Parteikadern, die «nichts mehr machen fürs Land». Ein solch «kommunistisches System» gelte es abzuwehren.

Die zunehmend ungeduldigeren Einwände Masshardts, dass nichts dergleichen zur Debatte stehe, taten den düsteren Visionen keinen Abbruch. Ohnehin prallten in der Runde kommunikative Welten aufeinander: Während die SP-Frau ihren ersten «Arena»-Auftritt im Angriffsmodus absolvierte, war Hess zum Scherzen aufgelegt und sichtlich entspannt.

«Angst und Geld hani no nie gha.»

Erich Hess (SVP)

Die Pointe des Abends landete er, als Projer die Runde an diesem Freitag, dem 13. zu ihrer abergläubischen Seite befragte. «Angst und Geld hani no nie gha», antwortete Hess in Anlehnung an den Kultspruch des IV-Rentners Yilmaz Z. – und hatte damit die Lacher auf seiner Seite.

Video: streamable

Das Original: Mit einem Interview auf TeleZüri erlangte Yilmaz Z. Kultstatus. Video: YouTube/ao1dra

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
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    Alle Leser-Kommentare
  • Ohniznachtisbett 15.10.2017 12:45
    Highlight Es geht einzig um den Schutz der Spender. Ich verstehe, dass der Dorfbeck nicht will, dass man sein Spendenverhalten kennt. Immerhin möchte er keine Kunden verlieren oder gar einem Farbanschlag ausgeliefert sein.
    12 42 Melden
    • plastikbecher 15.10.2017 14:49
      Highlight Ich denke nicht, dass der Dorfbeck über 10'000 CHF spendet. Ihre Aussage hat also wenig mit der Initiative gemein.
      55 6 Melden
    • Gummibär 15.10.2017 18:41
      Highlight Schade. Ich wünsche mir einen Dorfbeck, der gutes Brot macht. Ob er die Grünen oder die SVP unterstützt ist mir völlig Wurst.
      Generell gefallen mir Leute, die zu ihrer Meinung stehen.
      35 2 Melden
  • Silent Speaker サイレントスピーカー 15.10.2017 03:39
    Highlight Was machen die SVP-Spender dann? Sie tranchieren ihre Spenden zu CHF 9'999.95. Das wiederholen sie dann ein paar Mal und alles bleibt beim alten.

    Diese Luusbuebe-Streichli der Volchspartei kennen wir doch schon lange. Und durchschaubar sind die Luusbuebe schon lange.
    36 8 Melden
    • CASSIO 15.10.2017 17:58
      Highlight das machen dann auch die andern. die initiative ist deshalb ein witz. ich würde eine gewisse transparenz begrüssen, aber wo regeln da sind, da sind auch mittel und wege, die regeln legal zu umgehen. dies führt zu einer "banananrepublikarisierung"
      5 12 Melden
    • Pogon 16.10.2017 14:29
      Highlight Wäre es so einfach, käme wohl kaum solche Gegenwehr?
      Lösbar wäre es sicher: Es gibt ein Zeitfenster (z.B 1 Jahr). Alle Parteispenden dieser Zeitperiode
      werden für jede natürlichen Person aufsummiert.
      2 2 Melden
    • Silent Speaker サイレントスピーカー 16.10.2017 19:12
      Highlight @Pogon: Einen Einzahlungsschein kann man auch mit falschem Namen ausfüllen. Da ist dann relativ wenig nachvollziehbar. Kenne ein paar Leute, die Spenden gelegentlich für einen guten Zweck. Aber weil sie danach nicht mit Post mit Spendenanfragen von den Institutionen belästigt werden wollen, schreiben einige einen falschen Spendernamen auf. Um Steuerabzüge werden sich wirklich reiche SVP-Spender kaum bemühen. Da geht es um mehr: Ihre Interessensangelegenheiten.
      2 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 14.10.2017 21:31
    Highlight Des Kaisers neue Kleider. Man stelle sich den Stoffel vor...
    8 5 Melden
  • Gelöschter Benutzer 14.10.2017 21:30
    Highlight Transparenz wird von den SVP-Granden bezüglich Sozialhilfe nicht nur erwartet sondern herbeigegeifert.

    Transparenz selbst bei den Parteispenden abzugeben wird verteufelt.

    Weshalb eigentlich?

    Ist doch eh klar, wer Euer Zahlvater ist. Schämt Ihr Euch deswegen?
    78 11 Melden
    • Gelöschter Benutzer 15.10.2017 09:00
      Highlight Wo wir schon beim whataboutismus sind:

      Wieso stimmen eure Volksvertreter intransparent ab?

      3 23 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 15.10.2017 13:45
      Highlight Stemps: So lange du noch auf deinem anarchistischen Ponyhof leben kannst, solltest du dich nicht um unsere Volksvertreter kümmern.
      11 4 Melden
    • Gelöschter Benutzer 15.10.2017 14:08
      Highlight Anarchistischer Ponyhof?

      Die haben gesagt, das seien Einhörner !?!!
      3 12 Melden
  • Lowend 14.10.2017 15:56
    Highlight Ich wäre schon lange dafür, dass alle Parteien die Namen und die Spenden ihrer Geldgeber auf den Webseiten als Banner veröffentlichen und alle Parlamentarier die Logos ihrer Financiers gut sichtbar an der Kleidung tragen.

    Einige Webseiten hätten ein grösseres Banner als das Parteiprogramm und bei einigen Politikern würde das aussehen, wie früher die Ordenwände der russischen Generäle. ;-)
    92 11 Melden
    • Gelöschter Benutzer 15.10.2017 09:01
      Highlight Was schreiben wir bei der SP? Staatsfinanziert?

      Dürfen dies sich eigentlich äussern?

      Kennst ja, beim Wettbewerb .... Mitarbeiter dürfen nicht mitmachen.
      4 32 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 15.10.2017 13:47
      Highlight Stemps: Nur die, die gegen den Staat sind, dürfen sich nicht äussern. Ist wie bei der EU, wenn du nicht dabei bist, hast du nichts zu melden.
      3 11 Melden
    • Gelöschter Benutzer 15.10.2017 14:03
      Highlight Wer möchte sich denn bei der EU melden? Kenne keinen...
      3 14 Melden
  • Gelöschter Benutzer 14.10.2017 15:19
    Highlight Eigentlich ganz einfach:

    Volle Transparenz im Abstimmungsverhalten des gewählten Volksvertreters.

    Grund:
    Wähle ihn um an meiner Statt zu wählen.

    Was geht mich seine Entlöhnung an? Diese kommt irgendwo aus dem Volk oder der Wirschaft. Der öffentlich-rechtlich finanzierte SPler ist schliesslich vorgegeben.
    9 78 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 15.10.2017 13:53
      Highlight Du bist wohl ein echter Kommunist. In der Räterepublik war das so vorgesehen.

      > Entlöhnung
      Hast du schon einmal den Begriff 'Korruption' gehört?
      13 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 15.10.2017 14:04
      Highlight Wenn Sozi, dann richtig - aber nein danke, ich weiss, dass nicht alle mit gleichviel zufrieden sind.

      Wüsstet ihr das auch, wären Millionen noch am Leben.
      1 13 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 15.10.2017 14:09
      Highlight > nein danke

      Warum bringst du dann hier einen Vorschlag, der von echten Kommunisten kommt?

      Denkst du ich hätte z.B. Stalin aufhalten sollen? Oder wie stellst du dir das vor?
      10 3 Melden
  • Gelöschter Benutzer 14.10.2017 14:40
    Highlight Fast durch die ganze Sendung wurde nur über Geldspenden an die Parteien geredet. Was viel wichtiger gewesen wäre, man hätte mehr über die div. Verwaltungsrats-Mandate gesprochen. Da fliessen 10 oder sogar 100 tausende an die verschiedenen Parlamentarier.
    62 8 Melden
    • Ohniznachtisbett 15.10.2017 12:41
      Highlight Mandate müssen offengelegt werden.
      13 0 Melden
    • JoeyOnewood 16.10.2017 10:14
      Highlight Ja, aber nicht, wieviel sie einbringen - das finde ich schon interessant. Ist doch ein unterschied, ob jemand ehrenamtlich oder gegen harte Währung für eine Interessengruppe eintritt. Ist jemand ehrenamtlich tätig, ist es a) einfacher, auch einmal gegen die Interessen der Gruppe zu stimmen, und b) wird somit sichergestellt, dass es sich dabei wirklich um ein Interesse an der Sache handelt und nicht am finanziellen Beitrag...
      7 0 Melden
  • Pafeld 14.10.2017 14:37
    Highlight Verblödungs-TV mit Erich Hess... Dass man sich bei der SRG dermassen instrumentalisieren lässt, schockiert mich. Scheinbar darf man nun ungestraft alles blaue vom Himmel herunterlügen, sofern man nur noch ein paar Schenkelklopfer dazu raushaut. Dann doch lieber noch RTL. Das ist wenigstens nicht gebührenfinanziert.
    38 136 Melden
    • amore 14.10.2017 19:44
      Highlight Es ist eben auch wichtig, dass man die verschiedenen IQ der einzelnen Parlamentarier und Parlamentarierinnen kennen lernen kann.
      53 3 Melden
  • Lowend 14.10.2017 14:12
    Highlight Wenn man die ganzen Überlegungen liest, wie dieses Gesetz gebrochen werden könnte, wenn es denn käme, zeigt exemplarisch, was für eine kriminelle Energie auf Seiten der Gegner vorhanden ist und dies ist eigentlich schon alleine ein Grund für ein «JA» zu dieser Initiative!
    104 12 Melden
    • Gelöschter Benutzer 15.10.2017 09:02
      Highlight Musst die Sendung nochmal schauen und die Lauscher aufsperren:

      Die SP manövriert mit Stiftungsvehikeln.
      2 21 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 15.10.2017 13:54
      Highlight Stipps: Was ist ein 'Stiftungsvehikel'?
      14 1 Melden
    • JoeyOnewood 16.10.2017 10:16
      Highlight Stemps, echt jetzt mal: Hat dir die SP als Kleinkind den Nuggi gestohlen??
      13 0 Melden
  • Fidelius 14.10.2017 14:11
    Highlight Hess hat eine sehr attraktive und modische Frisur. 😁
    81 7 Melden
    • meglo 14.10.2017 16:46
      Highlight Das ist aber auch alles !!!
      35 7 Melden
  • Gustav.s 14.10.2017 14:08
    Highlight Kultspruch, Ylmaz wer? Den Spruch gabs hier schon vor über 20 Jahren.
    Seit wann wird der jemandem zugeordnet?
    16 56 Melden
    • Pafeld 14.10.2017 14:39
      Highlight Seit er damals von Ylmaz gebracht wurde?
      55 6 Melden
  • thunder 14.10.2017 14:01
    Highlight Schon wieder so eine Leerlaufabstimmung. Ist doch mir egal, wer welcher Partei wieviel Geld spendet.
    Der SP gibt wahrscheinlich niemand Geld, weil diese Partei unfähig ist Arbeit und Wohlstand zu generieren. Deshalb versuchen sie nun die Geldflüsse zu den bürgerlichen Parteien zu kappen. Ist für mich einleuchtend, dass es sich jemand 2 Mal überlegt, für eine Kampagne Geld zu spenden, wenn dann sein Name in der Zeitung steht und dann sein Haus und Auto von linken Chaoten verwüstet wird.
    138 122 Melden
    • meglo 14.10.2017 17:12
      Highlight Es geht bei dieser Initiative weder um die SP, noch um Neid, noch um Chaoten, die es übrigens links wie rechts gibt. Es geht darum, dass Politiker und Parteien Spenden über 10'000 Franken offenlegen müssen. Solche oder ähnliche Regelungen kennt man in ganz Europa (ausser in der Schweiz). Es geht nicht darum, Spenden zu verhindern, sondern darum, Transparenz zu schaffen und Abhängigkeiten offenzulegen. Für Geldbeträge in dieser Höhe erwartet man etwas. Bist du wirklich so naiv zu glauben, ein Politiker wie Hess erhalte Beträge in dieser Grösseordnung nur deshalb, weil er eine geile Frisur hat.
      68 13 Melden
    • Nevermind 14.10.2017 18:48
      Highlight Mich würde ja schon interessieren wieviel Geld die SP von Russland bekommt. 😉
      9 36 Melden
    • Shlomo 14.10.2017 20:19
      Highlight @Nevermind: das Geld aus Russland geht wohl eher aufs Konto der SVP
      44 6 Melden
    • Makatitom 15.10.2017 11:27
      Highlight Es ist keine Neidabstimmung, es ist eine Geizabstimmung. Die Granden der $SVP wollen nur nicht, dass das Volk, das sie zu vertreten vorgeben sieht, wieviel Steueroptimierung durch Parteispenden betrieben wird
      17 3 Melden
  • aglio e olio 14.10.2017 13:34
    Highlight zitat:" «Ich bin niemandem Rechenschaft schuldig», liess der Berner SVP-Nationalrat die Zuschauer wissen. "
    Als gewählter Volksvertreter ist er m.M.n. dem Volk, den Wählern Rechenschaft schuldig.
    158 8 Melden
  • Dr.Bogyman 14.10.2017 13:33
    Highlight Sehr frech von Hess gegenüber seinem Volk. Selbstverständlich ist er Rechenschaft schuldig. Es geht ja schliesslich nicht um seine privaten Angelegenheiten.
    127 12 Melden
  • mia83 14.10.2017 13:22
    Highlight Klar, es geht um den Schutz der Gönner. Unglaublich, mit welchen Ausreden das Wohl der reichen WählerInnen vorgeschoben wird. Nicht, dass ich Mitleid hätte. Aber das ist sowas von feige.
    66 6 Melden
  • manhunt 14.10.2017 13:06
    Highlight «Ich bin niemandem Rechenschaft schuldig.»
    doch erich, bist du verdammt nochmal! nämlich allen stimmbürgern. wir haben ein recht darauf zu erfahren, wessen interessen du vertrittst. zumal der lohn für deine parlamentssitzungen von uns steuerzahlern aufgebracht wird.
    116 6 Melden
  • Radesch 14.10.2017 12:07
    Highlight Ich sehe echt keinen logischen Grund die Initiative abzulehnen. Klar, dass es mich nicht unbedingt interessieren muss, aber irgendein Journalist kann eventuell mit Spenden geheime Verhandlungen oder ähnliches aufdecken.

    Das wäre doch interessant, wenn man sehen würde "wer mit wem ins Bett steigt". Dabei ist natürlich klar, dass das sowohl von linker wie von rechter Seite passiert.

    Und da unsere Parteien uns repräsentieren sind sie auch Rechenschaft über ihre Einnahmen und Ausgaben schuldig.
    79 79 Melden
  • joevanbeeck 14.10.2017 11:49
    Highlight Ist den Transparenz erst ab 10'000 Franken wirkliche Transparenz? Die SP und ihre geistigen Filialen lieferten in der Vergangenheit mit ihrem Facebook-Terror gleich selbst das beste Argument gegen diese Initiative. Ich jedenfalls hätte keine Lust noch zu spenden wenn ich befürchten müsste dass Frau Tamara mit ihrem roten Rollköfferli zusammen mit ihren Vasallen vor meinem Haus demonstrieren würde... und solange die SP die Mandataren-Beiträge nicht fallen lässt ist diese Initiative eh nur pure Heuchelei.
    181 130 Melden
    • Fabio74 14.10.2017 12:44
      Highlight keine sachlichen Argumente, sondern ein an PRimitvität und Dummheit nicht zu überbietender Rundumschlag voller Hass und Vorurteile.
      Bisschen jämmerlich was die rechte Propaganda zu bieten hat
      76 130 Melden
    • meglo 14.10.2017 17:20
      Highlight @Fabio74 Es ist zwar traurig, aber mehr haben Leute wie 'Joevanbeeck' und 'grundi72' tatsächlich nicht zu bieten. Argumente hat man keine, die Fähigkeit eine vernünftige Diskussion zu führen, fehlt ebenso. Also behilft man sich mit Rundumschlägen und haltlosen Behauptungen. Wenn diese Leute nicht so langweilig wären, könnte man sie bedauern.
      39 6 Melden
  • meglo 14.10.2017 11:35
    Highlight Hess irrt sich: Als Politiker ist er jemandem Rechenschaft schuldig, nämlich seinen Wählern. Diese würden sich sehr wohl dafür interessieren, wer seinen Wahlkampf mit massgeblichen Mitteln finanziell unterstützt. Ein Minimum an politischer Ethik wäre daher, dass er als Politiker hier Transparenz schafft. Heimliche Geldgeschenke an Politiker riechen für mich nach Korruption, weil Geld nur ganz selten ohne Erwartungen fliesst. Es ist daher auch bezeichnend, dass die heute bestehende Intransparenz vor allem von jenen vehement verteidigt wird, die am meisten davon profitieren.
    139 9 Melden
    • dan2016 14.10.2017 12:00
      Highlight Hesswähler vermutlich eher nicht
      10 8 Melden
  • Don Sinner 14.10.2017 11:29
    Highlight "Angst und Geld...". Der unverhohlene Rechtsaussenzynismus in der Maske des geschniegelten Lausbuben. 1. hat der Bursche Geld. 2. Der Spruch fällt auf Kosten eines ausländischen IV-Prügelopfers. Perfekt. Die Stammtischler, die mitgrölen und -grinsen, treten mit Hess nochmal nach. Das tut gut. Auf die Schwächsten. Das macht mich stark. Das gibt mir Genugtuung. Unverhohlen.
    108 19 Melden
    • raues Endoplasmatisches Retikulum 14.10.2017 12:49
      Highlight @ Don
      Meine Güte, dieser Spruch war noch das beste an seinem unsäglichen, weitgehend argumentfreien Auftritt. Der Spruch ist kult und darf von jedem benutzt werden.
      14 12 Melden
  • RiZZel 14.10.2017 11:27
    Highlight Ein Witz. Wenn man sich schämt, für was man abstimmt oder wen man unterstützt, ist das doch Beweis genug, dass man selber nicht an diese Meinung glaubt? Denn, wenn ich für etwas Ja oder Nein stimme, dann bin ich auch überzeugt, dass meine Meinung die Richtige ist, um meine Interessen zu wahren.
    84 8 Melden
    • Gelöschter Benutzer 14.10.2017 12:08
      Highlight Kennst die linke Meinungs- (Intoleranz-)hetze?
      10 61 Melden
    • JaneSoda 14.10.2017 14:13
      Highlight Muahahaha! Zeit, in den Spiegel zu schauen, Stemps.
      35 6 Melden
    • Gelöschter Benutzer 14.10.2017 15:10
      Highlight @Jane: Bezeichne mich nicht als links ...
      5 25 Melden
    • JaneSoda 14.10.2017 16:16
      Highlight Das tat ich nicht und darauf wollte ich nicht hinaus, Step;-)
      19 3 Melden
    • meglo 14.10.2017 17:47
      Highlight @Stemps
      Du scheinst etwas im falschen Film zu wandeln. Es geht hier nicht um Toleranz oder Intoleranz linker oder rechter Zeigenossen. Es geht um Transparenz bei Parteispenden. Mach dich mit dem Thema vertraut und gib uns danach doch kund, was du zu diesem Thema wesentliches zu sagen hast. Es würde die Diskussion mit dir entscheidend vereinfachen.
      24 2 Melden
  • who cares? 14.10.2017 11:24
    Highlight Auf die eine Seite finde ich wichtig zu wissen, welche (vielleicht auch versteckten) Interessen die Parteien vertreten. Das ist bedeutend für den Demokratieprozess, weil man ja seine Vertreter wählen will.
    Auf der anderen Seite sollte man jedoch beachten, dass die politische Ausrichtung, wie auch die Religion oder die sexuelle Orientierung ein Teil der Privatsphäre ist.
    15 31 Melden
    • Hierundjetzt 14.10.2017 12:04
      Highlight Korrekt. Und wenn Dir Deine Privatsphäre so extrem wichtig ist, dann spende einfach keine 10‘000.-
      33 9 Melden
    • who cares? 14.10.2017 12:39
      Highlight Andererseits nimmt man mit einer grösseren Spende mehr Einfluss auf eine politische Entscheidung als einem eigentlich zusteht (eine Stimme) und sollte deshalb auch in der Öffentlichkeit hinter dem stehen können.
      Find ich schwierig.
      23 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 14.10.2017 15:24
      Highlight @Hierundjetzt:

      Du sagst es ja gerade selber ... dough!

      Klemmst montär politischen Mitwirkungswille ab.

      Nur weil deine SP in Finanznöten ist? Die französischen Sozis sind halt auch bankrott gell ... trotz Staatsquote ...
      4 27 Melden
    • meglo 14.10.2017 17:57
      Highlight @Stemps
      Es sei dir unbenommen, dass du die SP nicht magst. Ich kann mir vorstellen, dass die Partei, der du nahezustehen scheinst, mir auch nicht gefällt. Aber darum gehts nicht. Versuch doch einmal etwas relevantes zum Thema zu sagen und wenn's geht in verständlichen Sätzen. Vielen Dank.
      21 0 Melden
  • joevanbeeck 14.10.2017 11:19
    Highlight Deshalb habe ich ja auf Watson.ch den Werbeblocker eingeschaltet... da weiss man ja auch nicht so genau wer die ständigen Verluste bezahlt... mehr Transparenz bitte.
    24 40 Melden
    • Hierundjetzt 14.10.2017 12:06
      Highlight Seit wann ist watson eine Partei 🤔 wie jeder normale (!) Verlag, ist auch Fixxpunkt klar und transparent in jeder Hinsicht. Herr Google hilft weiter
      33 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 14.10.2017 12:08
      Highlight Haha!
      1 23 Melden
    • Tikvaw 14.10.2017 13:39
      Highlight Watson ist die Fixxpunkt AG, Hauptaktionäre sind die AZ Medien AG und die BT Holding von Verleger Peter Wanner. Sein Sohn Michael Wanner ist CEO der Fixxpunkt AG.
      Die Mitarbeiter haben auch jeweils ein paar Aktien.
      Neu ist die Kooperation mit der "Ströer SE & Co. KGaA" welche durch Lizenzen usw. Kapital reinbringt.
      28 1 Melden
    • meglo 14.10.2017 15:09
      Highlight Da lenkst du in bekannter Manier vom Thema ab, denn Thema ist hier nicht die Finanzierung von Watson oder anderer Online Medien. Im übrigen hat Watson noch nie bestritten, dass sie von Werbung lebt. Sie macht das durchaus transparent und dein Vorwurf ist verfehlt. Zurück zum Thema: Problem ist nicht der Geldfluss an bestimmte Politiker, sondern die Tatsache, dass der Politiker diese Geldflüsse nicht offenlegen muss.
      24 2 Melden
  • raues Endoplasmatisches Retikulum 14.10.2017 10:57
    Highlight Persönlich neige ich ja zu einem Ja, auch wenn ich noch viel optimierungsbedarf sehe und meiner Meinung nach Otto Hostettler viel zu wenig Zeit bekam.
    Auch die Phrasen von Masshardt waren überhaupt nicht überzeugend. "Wer nichts zu verbergen hat, hat auch nichts zu befürchten!" ("sic!")
    Diesen Schmaren musste man sich schon von Rechts bei der Debatte um das neue Geheimdienstgesetzt anhören, nun kommt der Satz auch von Links, an Danke.
    Über Hess diesen ungehobelten Gesellen lasse ich micht jetzt nicht aus.
    40 2 Melden
  • Lowend 14.10.2017 10:35
    Highlight Logisch das ein Lastwagenfahrer der Profipolitiker wurde und nun plötzlich mehrfacher Hauseigentümer ist, die Transparenz wie der Teufel das Weihwasser fürchtet.

    Dieser SVP Profi will dann gleichzeitig, dass IV- und Sozialhilfebezieher jeden Rappen, den sie nebenher verdienen dem Staat melden und notfalls streng gebüsst werden, sollten sie auch nur ein kleines Geschenk in ihrer Deklaration vergessen.

    Verlogener geht es kaum, aber auch das ist typisch SVP. Auf die schwachen Leute prügelt man ein und politisiert dann für die Reichen und die eigene Tasche auf den Leichen der Verprügelten!
    106 151 Melden
    • Gelöschter Benutzer 14.10.2017 12:11
      Highlight @Lowie: Komisch, so wie euer Genosse, der bei grossen Baufirmen einsitzt? Oder die Genossin, die ein Ferienhäuschen über ihre AG kauft und danach via Zweitwohnungsinitiative allen andern dies verbietet? Oder die Millionäre in ihren ZH Genossenschaftwohnungen?

      70 36 Melden
    • Lowend 14.10.2017 13:56
      Highlight And what about blablabla....

      Aber hier geht es aber um Hess und nicht um diese alten Kamellen, die im übrigen alle transparent abgearbeitet wurden.

      Und im übrigen ist diese Initiative breit abgestützt und keine Sache der SP und da fällt einfach auf, dass die SVP total am Volk vorbei und lieber für das Grosskapital politisiert. Fragt sich einfach, was sie zu verstecken haben?

      Man kann ja nicht ausschliessen, dass nicht fremde Mächte die SVP finanzieren. damit sie die Schweiz destabilisiert, oder wer garantiert mir, dass nicht Drogengelder fliessen, damit ja keine Legalisierung kommt?
      33 65 Melden
    • Gelöschter Benutzer 14.10.2017 15:13
      Highlight @Lowend:

      Transparent abarbeiten, was als intransparent auffliegt?

      Dieselbe linke Logik, wie:

      Intransparent abstimmen, bei transparenter Finanzierung.

      Finde ich problematischer.



      8 25 Melden
    • Lowend 14.10.2017 15:31
      Highlight Polemik ersetzt keine Logik, aber Logik ist ja bei den Rechten eh verpönt.

      Daher hier Logik für Dummies:

      Da Sie diese uralten Geschichten kennen, ist deren Aufarbeitung transparent erfolgt.

      Da kein Mensch weiss, wie Hess plötzlich zu seinem kleinen Vermögen kommt, ist dies intransparent.

      Was sagen Sie übrigens zu dem Umstand, dass laut SVP arme Bürger über jeden Rappen Rechenschaft ablegen müssen, während Reiche sogar Beträge über 10'000.- verschleiern dürfen? Finden Sie das logisch und gerecht?
      34 55 Melden
    • Lowend 14.10.2017 16:58
      Highlight Whow! Da wird aber von den Blitzdrückerbrigaden massiv geblitzt, oder sonst scheine ich ja sehr prominent zu sein, dass hunderte Wutbürger nur meinen Beitrag bewerten? ;-)

      Anscheinend finden die es gut, dass die SVP auf die Armen einprügelt und die Reichen schützt?

      Echt entlarvend!
      25 8 Melden
    • Hinkypunk 15.10.2017 23:18
      Highlight @Stipps

      Da du ständig von Genossen laberst: Die einzigen bei denen ich das Wort "Genosse" lese sind die "Eidgenossen" welche sich über die Schweizer stellen.
      5 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 16.10.2017 10:46
      Highlight @Hinkypunk:

      Soso die bösen Indigenen, die sich über Zuzüger "stellen".
      0 5 Melden
  • N. Y. P. 14.10.2017 10:33
    Highlight Frage :

    Dürfte Christoph Blocher den Nationalräten der SVP pro Session mit 9900.- unter die Arme greifen, damit sie Büromaterial kaufen können ? Verbunden mit der Bitte, das Geld der Partei zu spenden, falls man keine Büroklammern benötigt.
    Bei Bedarf kann man noch die Regionenleiter mit 9900.- unterstützen. Ist beliebig ausbaubar.
    Meiner Meinung nach, spricht gesetzlich nichts dagegen.
    6 12 Melden
    • Hierundjetzt 14.10.2017 12:10
      Highlight Klar möglich. Oder ich gebs Dir 20‘000 bar auf die Hand. Oder Du stellst extra eine zu hohe Rechnung als „Berater“.

      Bescheissen kann man jedes System. Aber um das gehts nicht. Es geht darum dass 90% der ansonsten ehrlichen Politiker auch bei den Finanzen transparent sind.
      23 1 Melden
    • Taebneged 14.10.2017 13:13
      Highlight @N.Y.P: das wären dann 643'500.- Fränkli pro Session für die SVP. Dann muss er noch die FDP Schmieren, sonst reicht es nicht für eine klare Mehrheit. Momol.😎
      12 2 Melden
  • Ökonometriker 14.10.2017 10:28
    Highlight Für mich wirft diese Initiative gewisse Fragen auf:
    1) Wie verhindert man, dass Spenden dann einfach über Vereine umgeleitet werden (e.g. X spendet an Stiftung Y, Y spendet an AUNS, AUNS spendet dann an SVP)?
    2) Wie verhindert man, dass die Nachbarn und Freunde erfahren wo man spendet? Gerade in einem Dorf gibt's sonst schnell böses Blut...
    3) Wie stellt man sicher, dass politische Randthemen trotzdem noch diskutiert werden können? Via Vereine?

    Aus all diesen Gründen haben wir ja auch das Stimm- und Wahlgeheimnis... sollte man das dann im Rahmen der Transparenz nicht auch aufheben?
    28 61 Melden
    • rauchzeichen 14.10.2017 10:50
      Highlight 1. auch diese prozesse müssten transparent sein. egal von wem eine partei geld kriegt, ich will es als stimmbürger wissen.

      2. och, können die armen dörfler nicht zu ihrer meinung stehen weil sonst der müller und der meier wütend sind? gewinnt die angst vor emotionaler reaktion über den rationalen denkprozess? das wäre echt traurig.

      3. ich kann diskutieren mit wem und über was ich will. verstehe die frage nicht.

      4. absolut.
      41 7 Melden
    • Urs457 14.10.2017 10:51
      Highlight Die Initiative will, dass Spenden erst ab 10'000 Franken offengelegt werden müssen! Ich persönlich finde diesen Wert massiv zu hoch und sehe diese Grenze eher schon bei 1000 Franken.
      38 6 Melden
    • Taebneged 14.10.2017 11:12
      Highlight So verlogen ist also deine Vorstellung einer direkten Demokratie schon?
      16 3 Melden
    • alessandro 14.10.2017 11:23
      Highlight Wegen potentiellen "bösen" Blutes in einem Dörfchen die gesamte Parteifinanzierung verschleiert lassen?
      Vielleicht einfach mal zu seiner Spende stehen?
      34 5 Melden
    • FrancoL 14.10.2017 11:23
      Highlight Etwas an den Haaren herbeigezogen die Fragestellungen. Wenn es ab CHF 10'000 greift, dann nehme ich an dass Sie eine Zweck verfolgen und es mehr als nur gut ist, dass sie dies nicht verdecken könnten. Die kleinen Spenden im Dorf sind ja nicht tangiert, ausser sie meinen 10'000 seien eine kleine Spende.
      Mit Ihrer Stimmabgabe beeinflussen sie niemanden, sie stimmen für sich ab. Mit einer Spende, gerade eine über 10'000, verfolgen Sie ein Ziel und das ist meistens eine Beeinflussung.

      Dorf; Ich hoffe dass Sie in der Lage sind auch in einem Dorf zu ihrer Meinung zu stehen, auch ohne Spende.
      30 5 Melden
    • Ökonometriker 14.10.2017 12:33
      Highlight Nunja, ich habe früher mal in einer kleineren Bank gearbeitet in der man SVP-nahe sein musste oder sonst innerhalb des Unternehmens Probleme hatte. Mag sein, dass dies ein Einzelfall ist - aber für mich war dies prägend.

      @rauchzeichen:
      Dann müssten aber die wirtschaftlich Berechtigten sämtlicher juristischer Entitäten die eine Spende tätigen offen gelegt werden. Dies wäre ein derart grosser Aufwand, dass man de facto nur noch Spenden von Privatpersonen annehmen dürfte (siehe MiFID 2/FinfraG). Aber das ist ja nicht Teil der Initiative - de facto würde das Gesetz einfach umgangen.
      4 3 Melden
    • FrancoL 14.10.2017 14:13
      Highlight Wenn das Gesetz umgangen wird ist das sehr schnell festzustellen und damit schneidet sich jede Partei die das tut ins eingene Fleisch.

      Es geht ja nicht um jeden einzelnen Franken sondern um die grobe Richtung aus der das Geld stammt.

      Argumentiert man mit der üblichen Keule; "es kann dann umgangen werden", dann brauchte es ja überhaupt keine Gesetze denn nachweislich werden Gesetze häufig umgangen, aber sie tun trotzdem ihren Dienst.
      14 4 Melden
  • Chris Olive 14.10.2017 10:11
    Highlight Wenn ich bedenke wie vielen Menschen man mit diesen Partei-Spenden helfen könnte, anstatt sie in Hass-Plakate zu investieren...
    93 27 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 14.10.2017 11:03
      Highlight Hass, das Unwort des Jahres 2017
      6 44 Melden
    • Datsyuk 14.10.2017 12:13
      Highlight roterriese:
      Damit musst du nicht richtig auf den Kommentar von Chris Olive eingehen. Das zeigt aber eben, dass die Argumente fehlen.
      16 5 Melden
    • Fabio74 14.10.2017 12:47
      Highlight @riese: Nein Hass ist traurige Realität geworden seit Blocher seinen Rachefeldzug gestartet hat
      25 7 Melden
  • Echo der Zeit 14.10.2017 10:10
    Highlight "Ich bin niemandem Rechenschaft schuldig" Diese Aussage Passt , so was zu einem Svp Politiker. An denn eigenen Wähler wohl am Wenigsten - deren Politik ist alleine nach dem Geldadel ausgerichtet.
    95 23 Melden
  • Posersalami 14.10.2017 10:04
    Highlight Die Initiative geht in die richtige Richrung. Aber wieso erst ab 10000.-? Ich will jeden Rappen machvollziehen können! Ich will auch wissen, wo und wer die Politiker sonst noch bezahlt und welche Sachleistungen sie bekommen. Wer bezahlt, der befiehlt. So ist das auch in der Politik.
    54 28 Melden
  • derEchteElch 14.10.2017 09:50
    Highlight Nadine Masshardt (SP) sagte gestern in der Arena als Befürworterin wortwörtlich:

    „wer nüt z’verstecke het, het nüt z’befürchte“

    Dieses Argument wurde bei der NDG Abstimmung keineswegs akzeptiert und ich weiss noch, wie sehr die Linke gegen einen transparenten Bürger sturm lief.

    Das Zitat hat Masshardt mehrfach wiederholt, ging aber immer im Geschrei unter, ihr könnt gerne nachsehen..
    43 73 Melden
    • Me, my shelf and I 14.10.2017 10:27
      Highlight Es geht hier nicht um die Angst vor vermeindtlich willkürlicher Überwachung, sondern um die Offenlegung von Parteifinanzierung, einem Schritt der Zustände wie in Deutschland zukünftig vermeiden sollte!
      69 14 Melden
    • derEchteElch 14.10.2017 10:43
      Highlight Und trotzdemhag auch HIER jeder Bürger das Recht, snonymzu bleiben, unabhängig davon, was und wie viel er spendet.

      Beim NDG bist du mir und allen anderen gegenüber immer noch der genau gleiche gleich anymome Typ wie vorher auch..
      7 44 Melden
    • meglo 14.10.2017 11:21
      Highlight Wenn 'dem Elch' jeweils die Argument ausgehen, röhrt er wie üblich gegen die Linken. Das Bedürfnis nach Transparenz bei der Finanzierung von Parteien und das berechtigte Bedürfnis des Bürgers nach Schutz vor Bespitzelung durch den Staat sind doch zwei völlig 'verschiedene Stiefel'. Es ist doch nur ethisch korrekt, wenn ein Politiker offenlegen muss, wer ihn massgeblich finanziert. Nur mit finanziell offenen Karten so ist doch echte Demokratie möglich.
      41 4 Melden
    • rodolofo 14.10.2017 11:44
      Highlight Stimmt, das Argument lässt sich auch in der Gegenrichtung verwenden.
      Nur, warum sollten wir das tun?
      7 5 Melden
    • Datsyuk 14.10.2017 12:15
      Highlight derEchteElch:
      Demokratie braucht Transparenz. Und das hat eben gar nichts zu tun mit der Privatsphäre. Hanebüchener Vergleich!
      17 3 Melden
    • Nevermind 14.10.2017 12:23
      Highlight Die Privatsphäre der Bürger ist vor dem Staat zu schützen, damit der Bürger sich ohne Angst vor staatlicher Verfolgung im Ramen der Gesetze entfalten kann.
      Das man dem Staat oder seinen politischen Parteien eine "Privatsphäre" zugestehen will, welche über notwendige Geheimhaltung gegenüber dem Ausland hinausgeht, kann nur befürworten, wer einen verdeckten Staat im Staat will, der den Bürgern keine Rechenschaft mehr ablegen muss.
      Mit geheimer Finanzierung von Parteien gibt es so eine Verdunkelung, die ein Erkennen von fremder Einflussnahme verhindert und eine Gefahr für die Demokratie ist.
      16 3 Melden
    • Yamamoto 14.10.2017 14:12
      Highlight @Elch Du vergleichst Äpfel mit Birnen. Aus grundrechtlicher Sicht ist Transparenz bei Parteispenden angebracht, insbesondere deshalb, weil solche Spenden dazu geeignet sind, den demokratischen Gesetzgebungsprozess zu beeinflussen. Somit besteht ein gewichtiges öffentliches Interesse an der Offenlegung. Zudem kann jede Person wählen, ob sie spenden will und sich einem leichten Grundrechtseingriff (Offenlegung der Spende) aussetzen will. Bei der systematischen Sammlung von Personendaten braucht es die Zustimmung der Person aber nicht, ausserdem wiegt ein solcher Eingriff wesentlich schwerer.
      11 2 Melden
  • Der Rückbauer 14.10.2017 09:50
    Highlight "Beisse nicht in die Hand, die dich füttert" oder "wes Brot ich ess, des Lied ich pfeif"........
    Schon längstens ist bei der Parteienfinanzierung in der Schweiz Transparanz nötig, so wie das schon lange in allen kultivierten Staaten ist.
    89 9 Melden
    • rodolofo 14.10.2017 11:43
      Highlight Die Schweiz auf Augenhöhe mit dem Kosowo, oder mit dem Kongo...
      Das wird unsere Brüder und Schwestern aus dem Balkan und aus Afrika sicher freuen!
      Es ist doch im Grunde immer und überall das Selbe! Bei uns wird einfach etwas feiner und kultivierter miteinander umgegangen, als draussen in der Provinz, wo die Oligarchen und Landlords mit ihren Privatarmeen und Schlägertrupps das Sagen haben!
      Denn hier befinden wir uns in den glänzend sauber geputzten Wandelhallen der "Westlichen Demokratie und Freiheit"...
      Ich könnt gleich kotzen auf diesen glänzend sauber geputzten Boden aus Marmor!
      24 4 Melden
  • rodolofo 14.10.2017 09:48
    Highlight Ich fasse zusammen:
    Wer nichts zu verbergen hat, weil da nicht viel Geld zu finden ist, ist für Offenlegung und Transparenz.
    Wer sehr viel zu verbergen hat, weil da finanzkräftige Lobbies sehr viel Geld investieren, ist gegen Offenheit und Transparenz in Sachen Parteispenden.
    Nebst dieser Geld-Problematik stört mich an Wahlen und Abstimmungen folgendes:
    Der Zwang, mit spektakulären und schockierenden Aktionen und Statements aufzufallen, damit die Medien über einen berichten. Die Inhalte werden vom Spektakel verdrängt.
    Musterbeispiele: Donald Trump, Wahlen in Österreich.
    66 8 Melden
  • AskLee 14.10.2017 09:47
    Highlight Und jetzt bitte das Argument "ich han ja nüt z Verberge" bringen... oh sorry falsche Abstimmung.
    18 31 Melden
    • alessandro 14.10.2017 11:28
      Highlight Es geht nur um die Finanzierung, nicht in Bezug aufs Privatleben. Ist dieser Unterschied so schwierig zu verstehen?
      32 3 Melden
    • AskLee 14.10.2017 13:15
      Highlight Präzisiere
      "die Partei hat ja nichts zu verbergen"
      4 3 Melden
  • infomann 14.10.2017 09:42
    Highlight Auf die wirklich wichtigen Fragen gab es in der Arena keine Antwort, nur peinliche Ausreden.
    Interessant wäre gewesen wieviele buttert die Autolobby, Öllobby, Pharmalobby, Krankenkassenlobby, usw in die Parteien.Das sind bestimmt nicht nur eine Million sonder dutzende wenn nicht hunderte von Millionen.
    61 3 Melden
  • LYX 14.10.2017 09:36
    Highlight Diese Initiative impliziert, dass das Volk käuflich ist. Jedoch sind die einzigen die käuflich sind die Politiker selber. Jeder der Geld oder sonst eine Spende annimmt macht sich abhängig. Parteispenden sind nichts anderes als legale Bestechungsgelder.
    Dazu sollte politische Werbung komplett verboten werden. Den hier verhält es sich wie mit normaler Werbung: Lug und Betrug.
    40 14 Melden
    • Taebneged 14.10.2017 10:35
      Highlight @LYX: Sorry, indirekt wird auch die Wählerschaft gekauft. Mit Wahlwerbung!
      31 2 Melden
    • rodolofo 14.10.2017 12:45
      Highlight Wie willst Du einen Wahlkampf führen ohne Geld?
      Willst Du von Tür zu Tür gehen und mit jeder potentiellen Wählerin und jedem potentiellen Wähler ein persönliches Gespräch führen?
      Nein, Du brauchst sehr viel Geld für Plakate, Info-Broschüren, Ansteckknöpfe, Aktionen, Veranstaltungen und und und!
      Und von wem bekommst Du solches Geld?
      Vom Teufel höchst persönlich, indem Du ihm Deine Seele verkaufst.
      Alles klar?
      14 2 Melden
    • Mss.Fork 15.10.2017 12:02
      Highlight Jeder mensch ist käuflich... Ist nur eine frage des betrags und der währung.
      0 4 Melden
  • Chääschueche 14.10.2017 09:30
    Highlight Das lustige: Das bringt nicht viel.... der Hauptsponsor der rechten ist und bleibt Herr Blocher. Und das ist allgemein bekannt. ;)

    Vielleicht schadet es dann sogar eher den linken die ja nicht unbedingt einen Milliardär im Rücken haben.
    16 32 Melden
  • Chääschueche 14.10.2017 09:27
    Highlight Ich werde nein stimmen...

    Ich bin zwar auch für mehr transparenz aber schlussendlich stimme ich so ab wie ICH das will und da spielt es mir keine Rolle wer der Partei nun Geld spendet.

    18 78 Melden
    • FrancoL 14.10.2017 10:29
      Highlight Sie wollen also keine Trasparenz, Sie wollen nicht wissen wer wen beeinflusst?
      Naja dann hat das Beeinflussen bei Ihnen bestens gewirkt. Willkommen in der gefakten Freiheit.
      63 10 Melden
    • Taebneged 14.10.2017 10:36
      Highlight Genau das nehme ich dir nicht ab.
      33 2 Melden
    • JaneSoda 14.10.2017 10:51
      Highlight Ich stimm trotz JA zur Transparenz auch noch immer selbst ab ^.^
      Der Unterschied ist wohl, dass ich wissen will, welche finanzielle Mächte hinter welchen Personen/Parteien steht.
      51 4 Melden
  • amore 14.10.2017 09:23
    Highlight In einer demokratischen Gesellschaft werden die Meinungen offen und transparent ausgetauscht. Dabei hat neutrales Geld nichts zu suchen. Oder aber man weiss, woher es kommt.
    34 3 Melden
  • walsi 14.10.2017 09:17
    Highlight "Wes Brot ich ess, des Lied ich sing" Gilt in der Politik genau so wie in anderen Lebenssituationen. Zu glauben Jemand spendet einer Partei hohe Beträge für Wahlen und Abstimmungen ohne eigenen Interesse ist naiv. Das ist wie wenn jemand sagt: "Ich lasse mich von Werbung nicht beeinflussen!" Wenn Werbung keinen Einfluss hätte würden die Firmen nicht Milliarden dafür ausgeben.
    52 3 Melden
  • Grundi72 14.10.2017 09:12
    Highlight Unnötige Initiative. Einmal mehr ist purer Neid der Antrieb.

    Wenn jenand mehr hat als der Linke, ist es nicht das Ziel des Linken auch so viel zu tun um auch so viel zu haben. Die Logik des Linken: Ich muss dem anderen etwas wegnehmen damit wir gleich wenig haben. So ging schon jedes sozialistische System den Bach runter. Zum Glück! Es habens nur noch nicht alle gecheckt...
    19 93 Melden
    • béast 14.10.2017 10:58
      Highlight es geht nicht um die geldfluss-umleitung, sondern um geldfluss-sichtbarkeit. aber klar: leute, bei denen das 'tun/spenden' nicht dem 'sagen' entspricht, die haben dann ev. ein problem.
      44 5 Melden
    • Sapere Aude 14.10.2017 11:24
      Highlight Dieses ewige Neidargument, welches bei jeder Vorlage aus linken Kreisen kommt, ist langsam langweilig. Hast du noch irgend etwas konstruktives beizutragen oder betrachtest du die Sache wie immer durch die ideologische Brille? Denn wieder einmal hast du den Kern der Sache nicht begriffen. Es geht nicht darum jemanden etwas wegzunehmen. Es geht alleine darum, dass ich als Bürger ab einem bestimmten Betrag weiss, woher Parteien oder Politiker ihre Spenden erhalten. Denn mit Geld ist immer auch eine gewisse Erwartungshaltung des Spenders verbunden, diese Info ist also für mich als Wähler relevant.
      34 3 Melden
    • alessandro 14.10.2017 11:34
      Highlight Lasst alles verschleiert, aber bitte dann nicht stolz auf die Demokratie sein. Wenn das Volk nicht weiss wer für was zahlt, dann ist man im Demokratie-Ranking leider höchstens Mittelfeld.
      23 2 Melden
    • Datsyuk 14.10.2017 12:17
      Highlight Grundi72: Nicht Neid, sondern Ehrlichkeit ist der Antrieb. Kannst du Ehrlichkeit wirklich nichts abgewinnen?
      14 2 Melden
    • Fabio74 14.10.2017 12:50
      Highlight Hat man keine Argumente kommt man mit NEid und Sozialismus
      Wie armselig man doch sein muss für sowas
      Aber passt zur SVP. Immer im Dunkeln mauscheln
      18 49 Melden
    • meglo 14.10.2017 15:15
      Highlight Bei Grundi72 ist der Name Programm. Seine Argumentation ist auch diesmal auf dem absolut tiefsten Niveau. Es ist fast tragisch, dass er jedes Thema auf seine Linksphobie reduzieren muss. Wie wird er wohl mit der Tatsache fertig, dass der liebe Gott sein Herz LINKS platziert hat.
      13 2 Melden
  • meglo 14.10.2017 09:09
    Highlight Unser System hat ein Gschmäckle nach Korruption. Was um Himmels Willen ist denn gegen Transparenz bei Parteispenden einzuwenden. Offenbar haben viele Parlamentarier etwas zu verbergen.
    70 6 Melden
  • banda69 14.10.2017 08:28
    Highlight Bin gespannt auf die Dreckskampagne der SVP zur Verhinderung der Offenlegung der Parteifinanzierung.
    65 10 Melden
  • N. Y. P. 14.10.2017 08:27
    Highlight Sehr guter Bericht.

    Erich Hess (SVP) Dieser selbstverliebte Hess mit der hübschen Igelifrisur und mit seinem alles übertönenden Sprachorgan werde ich mir kein zweites Mal antun. Dieses Phrasendreschen hält ja keiner aus.

    Kann hier bitte einer schreiben, was diesen Hess auszeichnet. Ich finde ihn unfassbar langweilig. Weder originell noch ist es in irgendeiner Weise interessant ihm zuzuhören.
    58 13 Melden
    • JaneSoda 14.10.2017 10:56
      Highlight Das Einzige was mich zum Thema Hess erheitert:

      26 3 Melden
    • rauchzeichen 14.10.2017 10:59
      Highlight er hat ne menge geld in den wahlkampf gesteckt. das zeichnet ihn aus. kapitalistisch gesehen die auszeichnung schlecht hin. er hat geld, er muss richtig was drauf haben. ein weiterer grund für ein ja.
      30 4 Melden
    • alessandro 14.10.2017 11:39
      Highlight Hess bedient die von latentem Rassismus umgarnten Wutbürger. Es fehlt ihm leider einfach an Intellekt um die komplizierteren Sachverhalte zu begreifen und selber zu denken. Aber das wollen weder jene die ihn wählen, noch jene die ihm befehlen was zu stimmen. Ferngesteuerter Parteisoldat, bei dem das Volk echt noch zu dumm war und ihn gewählt hat.
      Eine Untergrabung der Demokratie par excellence, aber leider noch plebiszitär legitimiert.
      Kommt mir manchmal vor wie die Kälber die den Schlächter noch selber wählen.
      26 2 Melden
    • N. Y. P. 14.10.2017 12:30
      Highlight Ich hatte mit meinem Kommentar eigentlich die Hess-Groupies im Visier.
      Ich halte Hess auch für einen formvollendeten Parteisoldaten. Ich glaube, dass er keine Ahnung hat, was er da von sich gibt, geschweige denn, was er eigentlich abstimmt im Nationalrat.
      Ich hatte diesen Hess vor der Arena noch nicht richtig auf dem Bildschirm. Diese 75 Minuten Arena haben mir aber genügt.
      Nie wieder !
      13 1 Melden
    • mia83 14.10.2017 18:18
      Highlight Ich habe Hess seit dem Beitrag im deutschen Fernsehen im Visier. Ich glaube es war die Heute-Show. Viel dämlicher kann man sich nicht anstellen und wird zu recht als „Medienprofi“ verarscht.
      7 0 Melden
    • ThePower 14.10.2017 19:12
      Highlight Erich Hess ist der personifizierte SVP-Albtraum in Reinkultur. In Bern ist er schon lange bekannt, unter anderem dafür dass er gerne Ausländer, IV Bezügern und Sozialhilfeempfängern das Leben schwer macht, wobei er letzteren aber gerne Wohnungen zu überhöhten Preisen vermietet. Der Steuerzahler bezahlts ja. Dazu kämpft er leidenschaftlich gegen die Reithalle und krakeelt gerne besoffen in Berner Lokalen rum. Dazu steht er gerne im Mittelpunkt und labert nonsens wie gestern in der Arena. Echt unsäglich, der Typ😡🤢
      12 0 Melden
    • N. Y. P. 14.10.2017 20:08
      Highlight Meine Fresse !
      Die Arena gestern und alle eure Kommentare haben mir ermöglicht, innert 24 h ein formvollendetes Bild von diesem Hess zu machen.
      Sogar in der heute show war er schon ! Dann stimmt mein Eindruck also, den ich in der Arena gewonnen habe..
      12 0 Melden
  • kettcar #mo4weindoch 14.10.2017 08:15
    Highlight Nicht so schwierig zu erraten, wer Hauptsponsor von Hess ist...
    124 18 Melden
  • Yolo 14.10.2017 07:58
    Highlight Ich will wissen, welche Firma/Spender meine gewählte Partei unterstützt und welche Absichten hinter den Vorstössen stecken. Die Politiker sind ihren Wählern verpflichtet und nicht deren Geldgebern.
    193 15 Melden
    • rauchzeichen 14.10.2017 11:03
      Highlight solange du nicht svp-wähler bist, stimmt dein letzter satz. aber in dieser partei läuft das anders. hess: ich bin niemandem verpflichtet...
      27 3 Melden
  • adi37 14.10.2017 07:45
    Highlight Typisch, Neidgesellschaft der SP. Statt mit guter Politik und guten, akzeptablen Argumenten fürs Volk, werden die erfolgreichen Parteien mit fast allen Mitteln bekämpft. Sinnlos Energie verschleudern, die wichtigeren Themen nützen würde. Es hat sich x-fach erwiesen, dass die StimmbürgerInnen nicht käuflich sind! Ebenso hat sich erwiesen, dass viele Spender, (auch grosse), partei-ungebunden sind! Wenn die SP "angeblich" nur sauberes Geld (wers glaubt) annimmt, ist das ihr Problem! Annahme der Initiative wäre der Anfang der Staatsfinanzierung und Beschränkung unserer direkten Demokratie!
    56 262 Melden
    • Hierundjetzt 14.10.2017 08:49
      Highlight Tja, dummerweise kommt die Initiative nicht nur von der SP sondern von mehreren anderen auch noch.

      Zudem: wer einfach mal so 10‘000.- (und erst ab da greift die Initiatve) der verfolgt handfeste persönliche Ziele.

      Nein, niemand gibt 20 oder 30‘000 einfach so!

      Und genau diese lustigen will ich per Namen kennen.

      Was aber sicher wäre, wir müsste nicht mehr so häufig über sinnlose SVP Initiativen abstimmen...
      80 8 Melden
    • rönsger 14.10.2017 08:54
      Highlight @adi37: Darf ich aus deiner Antwort triefende Ironie herauslesen, oder meinst du es ernst? Sooderso: Die grösste Partei, die SVP, hat mit Christoph B. einen Hauptsponsor. Parteiunabhängig? Der neue Bundesrat, Ignazio Cassis, hat sich vor seiner Wahl von den Krankenkassen füttern lassen. Hat er jeweils unabhängig entschieden? Beispiele aus den Bereichen Banken, Energie, Versicherung, Verkehr, Bau etc. schliessen sich nahtlos daran an. Drum: "Unabhängigkeit" ist ein, nicht einmal guter, Witz; und wer noch an die direkte Demokratie glaubt, verdient einen Martullo: "You are a dreamer!"
      55 4 Melden
    • meglo 14.10.2017 09:01
      Highlight Bitte liefere doch einmal Fakten an Stelle von Behauptungen.
      27 4 Melden
    • Datsyuk 14.10.2017 09:14
      Highlight Ehrlichkeit scheint dir nicht besonders wichtig zu sein.







      37 6 Melden
    • FrancoL 14.10.2017 09:29
      Highlight Wenn sich erwiesen hat, dass alles io ist, dann können doch die Parteien problemlos ihre Finanzierungen offen legen.
      Wieso tun sie es nicht?
      Haben Sie da eine logische Erklärung?
      51 4 Melden
    • äti 14.10.2017 09:37
      Highlight @adi, "Es hat sich x-fach erwiesen, dass die StimmbürgerInnen nicht käuflich sind! " - und warum werden denn x Millionen eingesetzt, wenn es doch nichts hilft? Und alles hinten herum.
      Spende ich der Winterhilfe, stehe ich dazu. Spende ich einer Partei, stehe ich dazu. Logo eigentlich.
      Wer verdeckt spendet, verarscht das Volk und zwar wirklich alle.
      56 5 Melden
    • Sapere Aude 14.10.2017 09:44
      Highlight Schön hast du fürs uns Hess Position aus dem Artikel noch einmal zusammengefasst. Hast du noch ein eigenes Argument oder kopierst du einfach nur?
      41 7 Melden
    • AskLee 14.10.2017 09:45
      Highlight Der Lobbyismus und die Finanzierung durchs Hintertürchen schadet der Demokratie.
      41 6 Melden
    • alessandro 14.10.2017 09:48
      Highlight Du solltest dich mal mit dem Thema Demokratie etwas beschäftigen. Dass Geld eine grosse Rolle spielt (schon nur Werbung ist ein grosser Teil von dem du bestimmt begreifst, dass dies Geld kostet) ist ausser Frage. Also ist die Finanzierung der Politik einer der wichtigsten Punkte die geklärt werden müssen. Es ist ja nicht so, dass dann verboten wird mehr als 100k für wahlkampf auszugeben, aber ob die Atomlobby, die Bankenlobby oder die Pharmalobby einzelne Parteien oder Einzelpersonen mit Geld in hohen Beträgen unterstützt ist zwingend nötig für die Demokratie.
      34 5 Melden
    • rönsger 14.10.2017 09:50
      Highlight @ adi37 ... und wer bestimmt, was "gute" Politik ist oder "akzeptable" Argumente sind? Und für wen sollen sie akzeptabel sein? Alle Politromantik in Ehren, aber Politik ist für die "erfolgreichen" Parteien dann gut und akzeptabel, wenn sie (die Politik) die Geldflüsse in die richtige Richtung spült bzw. dafür sorgt, dass die "Neidgesellschaft" nicht zuviel für sich beansprucht.
      27 4 Melden
    • rodolofo 14.10.2017 09:57
      Highlight Nein, das wäre das Ende der Käuflichen Demokratie.
      Die richtige Demokratie würde dann ev. erst richtig beginnen!
      Aber eine solche neue Art von Demokratie willst Du offensichtlich nicht...
      Immerhin könntest Du jetzt merken, dass es nicht DIE Demokratie gibt!
      Es gibt sehr viele verschiedene Arten von Demokratie:
      Direkte und indirekte Demokratie, Wahlen nach dem Majorz-, oder nach dem Proporz-Verfahren,
      Präsidenten mit repräsentativer Funktion, oder mit weit reichenden Befugnissen, usw.
      Wenn Du wenigstens DAS begreifst, dann hat sich dieser Wortwechsel zwischen uns doch noch gelohnt.
      32 6 Melden
    • chraebu 14.10.2017 09:58
      Highlight "Wenn die SP "angeblich" nur sauberes Geld (wers glaubt) annimmt, ist das ihr Problem"

      Mhmmm, die darin enthaltene implizite Aussage, dass alle anderen Parteien unsauberes Geld verwenden und das für dich kein Problem ist, disqualifiziert dich gleich selber
      41 7 Melden
    • Sandro Lightwood 14.10.2017 10:07
      Highlight Momoll, Transparenz als Beschränkung der Demokratie? 😂
      31 7 Melden
    • Lowend 14.10.2017 10:14
      Highlight Telepathie oder nur bezahlte Parteipropaganda?

      Oder warum sonst da ein Willy Brauen aus Flamatt eine halbe Stunde nach adi37 auf Watson den fast wortwörtlich gleichen Gedankengang auf SRF?

      Wunder gibt's, oder eben die Transparenzinitiative, die zeigen würde, welche PR Agentur von wem bezahlt wird, damit die SP verunglimpft und die Diskussion vom Thema abgelenkt wird! ;-)

      36 5 Melden
    • Echo der Zeit 14.10.2017 10:14
      Highlight Ja was, und die Svp ist die Partei des kleinen Mannes - ich Lach mich Schlapp - "Sinnlos Energie verschleudern, die wichtigeren Themen nützen würde" Haha, das ist ja bei der Svp Programm - Die Veraschung des Volkes.
      38 59 Melden
    • Quacksalber 14.10.2017 10:43
      Highlight Was ist denn an der SP bitte erfolglos? Sie ist immerhin zweitgrösste Partei.
      26 55 Melden
    • Tomjumper 14.10.2017 10:52
      Highlight Es geht um Spenden über 10000 Franken, die offengelegt werden müssten. Da sehe ich ein öffentliches Interesse diese zu deklarieren. Ich glaube nicht, dass es dabei um Neid geht, sondern um Transparenz. Es ist unser aller Problem, wenn die Parteien kein "sauberes Geld" annehmen. Man sagt doch sonst immer so schön, wer nichts zu verbergen hat, hat auch nichts zu befürchten. Wie soll das denn die direkte Demokratie gefährden?
      22 3 Melden
    • adi37 15.10.2017 00:40
      Highlight Lovend: Ich brauche meine Identität nicht zu verbergen! Bei Watson ist das üblich!
      Wie ich feststelle, will man die reichen Spender - vor allen von der SVP und der FDP - an den Pranger stellen!
      Ist es nicht der Sinn der Demokratie, dass sich Bürger für "ihre Sache" einsetzen?
      Es scheint, dass wirklich nur die Linken das alleinige Recht auf „Richtigkeit“ gepachtet haben!
      Warum sehen das die Bürger nicht ein?
      Ich kann mir kaum vorstellen, dass sich ein Autohasser fürs Auto einsetzt, wobei sich ein Wirtschaftsgenosse sich ganz sicher für seine Sache einsetzt! Was ist daran falsch?


      0 7 Melden
    • Hierundjetzt 15.10.2017 12:33
      Highlight adi37: Ernsthaft jetzt? Wer 10'000.- oder 30'000.- von seinem Sparbüchlein nimmt und eine Kampagne unterstützt macht dies einfach so? Einfach weil der Kampagnenchef noch so ein flotter ist? Ohne Hintergedanken?

      Der Adi37 verschenkt Geld im Wert eines BMW weil es im langweilig ist? Wirklich?

      Ich Bitte Dich seriöser über dieses Thema sprechen, wir sind nicht bei Dir im Büro am Kaffeeautomaten.

      7 1 Melden
    • Sandro Lightwood 15.10.2017 12:36
      Highlight Adi, nüchtern betrachtet und ohne Parteibrille ist gegen Transparenz im Grundsatz nicht viel einzuwenden.
      6 0 Melden
    • FrancoL 15.10.2017 13:11
      Highlight @Adi37; WEIT gefehlt! man will niemanden an den Pranger stellen, man will nur wissen wer sich mit wem ins Bett legt. Diese Spender können bestens auch noch mehr Geld geben, es muss nur deklariert werden.
      Ist das SOOOO schwer zu verstehen?

      Was hast Du gegen eine Offenlegung? Gegen das klare Darstellen von Seilschaften? Gegen Transparenz? Gerde Du solltest es ja begrüssen, denn Du gehörst doch zu denen die den Elitefilz immer wieder anprangern!
      Oder prangerst Du den Filz nur nach Farbbetrachtungen an. Schwarzer Filz ok, roter Filz nicht?
      Recht wäre es dass man Tramsparenz bietet!
      6 0 Melden
  • Kronrod 14.10.2017 06:58
    Highlight Die Transparent-Initiative schafft eine Scheintransparenz. Das entscheidende im Wahlkampf sind nicht die erwähnten Geldbeträge. Viel mehr kommt zusammen durch die unentgeltliche Unterstützung zahlreicher Wahlkampfhelder. Wenn einer 50 Stunden aufwendt, um bei einem Wahlkampf mitzuhelfen, dann müsste das auch als 5000 CHF Spende erfasst werden. Die Initiative hat hier einen blinden Fleck. Generell scheint mir die Linke ihre Niederlagen etwas zu oft mit Parteifinanzen erklären zu wollen, anstatt sich zu überlegen, ob sie möglicherweise einfach nicht recht haben.
    43 172 Melden
    • EvilBetty 14.10.2017 08:57
      Highlight Genau... 5'000 Stutz pro ca. Woche sind ja auch ein absolut durchschnittlicher Lohn in der Schweiz 🙄
      53 8 Melden
    • Datsyuk 14.10.2017 09:16
      Highlight Wegen dieses "angeblich blinden Flecks" soll die Initiative nicht gut sein? Warum bist du für Geheimniskrämerei?
      50 6 Melden
    • FrancoL 14.10.2017 09:33
      Highlight Wenn das so ist dann sollten die Parteien erst recht ein Interresse an der Offenlegung haben. Diese würde doch eindrücklich zeigen, wie gut die einzelne Partei in der Gesellschft eingebunden ist und tatkräftig gestützt wird. Spricht doch für eine Offenlegung.
      39 5 Melden
    • AdiB 14.10.2017 09:33
      Highlight Es müssen nur spenden ab 10'000 fr. offengelegt werden.
      24 3 Melden
    • äti 14.10.2017 09:41
      Highlight @konrod: Recht haben ist schon längst manipulierbar. Mit Geld zum Beispiel. Oder mit simplen, unrichtigen Sprüchen. Die Materie ist einfach zu komplex.
      31 3 Melden
    • alessandro 14.10.2017 09:51
      Highlight Es geht ja nicht um die Beträge bis 10'000.-. Darum sind diese ja ausgeklammert. Es geht um eine Pharmalobby, die so viel Geld zur Verfügung hat, dass sie Parteien vom Grümscheliverein zu einer richtigen Propagandamschinerie umbauen können. Die unentgeltlichen Helfer sind firlefanz im Vergleich zu Parteispenden wie sie im grossen Stile heute geschehen.
      35 4 Melden
    • Taebneged 14.10.2017 10:51
      Highlight Mit Blochers Stundenlohn kommt da aber ein ganz anderer Betrag ins Kampfkässeli... 🙄🤔
      25 1 Melden
    • EvilBetty 14.10.2017 11:14
      Highlight alessandro: viel zu teuer. Ein paar National- und Ständeräte in den VR kommt auf lange Sicht günstiger 😂
      11 2 Melden
    • ujay 14.10.2017 11:49
      Highlight Dein blinder Fleck nennt sich freiwillige Helfer. Die gibt es in jeder Partei; bei Grösseren sinds mehr, bei Kleineren weniger. Hat doch gar nichts mit dem Thema Parteifinanzierung zu tun.....lächerlich
      21 1 Melden
    • Kronrod 14.10.2017 12:59
      Highlight Der Punkt ist: Geld ist nur eine von vielen Methoden, einen Kandidaten zu unterstützen. Wenn zum Beispiel eine grössere Zeitung einen Kandidaten unterstützt, fliesst kein Geld, aber das ist auch rasch mehr als 10'000 CHF wert. Ebenso helfen viele Lobbyisten nicht mit Geld, sondern indem sie Parlamentariern perfekt formulierte Postulate und Gesetzesentwürfe vorlegen. Die Arbeit, die da reinfliesst und auh schnell Tausende von Franken kosten kann, wird auch nicht erfasst.
      2 11 Melden
    • Datsyuk 14.10.2017 14:03
      Highlight Konrod, deshalb machen wir am besten also nichts...? Schwaches Argument. Oder bist du eh gegen Transparenz?
      12 1 Melden
    • FrancoL 14.10.2017 14:30
      Highlight @Kronrod; Ewig gestrige Argumente: Es gibt Ausweichmöglichkeiten, man erfasst nicht alles, man findet andere Wege etc.
      mit dieser Einstellung werden wir nie auch nur einen kleinen Schritt weiter kommen.
      Wer sich hinter Ausflüchten versteckt ist ein Totengräber unserer Gesellschaft.
      9 0 Melden
    • Taebneged 14.10.2017 15:02
      Highlight @Kronrod: Du meinst Sponsoring mit Naturalien? Oder Bestechung... Das Wort in den Mund legen...
      Ja es gibt viele Formen, fangen wir doch mal mit der Parteifinanzierung an.
      11 1 Melden
  • San_Fernando 14.10.2017 04:38
    Highlight Wenn diese Initiative nicht angenommen wird, dann verstehe ich die Welt nicht mehr...
    161 32 Melden
  • Alnothur 14.10.2017 03:38
    Highlight Staatliche Parteienfinanzierung à la BRD würde gerade noch fehlen...

    Vielleicht sollten wir ja auch noch gleich das Abstimmungsgeheimnis abschaffen?
    32 135 Melden
    • banda69 14.10.2017 08:27
      Highlight Bitte beim Thema bleiben. Es geht um Transparenz in der Finanzierung von Parteien. Wo liegt dein Problem?
      56 8 Melden
    • meglo 14.10.2017 09:04
      Highlight Typisch diese absurde Argumentation. So etwas fällt einem nur ein, wenn man keine echten Argumente hat.
      47 8 Melden
    • Beggride 14.10.2017 09:19
      Highlight Immer diese Fantasiefolgen, die gar nichts mit der aktuellen Sachlage zu tun haben und vermutlich nie ejntreten werden... Aber hauptsache die Gegenpartei hat ein Kontra-Argument
      38 7 Melden
    • Nuka Cola 14.10.2017 09:55
      Highlight [Überspitzt]

      Wieso eigentlich nicht, wer seinen Entschluss sauber und korrekt gefallen hat, der kann ja sicherlich auch nachher noch dahinter stehen.

      Dann würde mal sehen, welche Generation hier in der Schweiz den puren Rassismus verinnerlicht.

      Denn die Schweiz ist bei weitem nicht so weit wie man denkt. Letztens mit einer alten Frau (76) im Zug über Organspende gesprochen "mini Irgan derf den keine vo dene dreckige Usländer kriege, au kein Papierlieschwitzer", sie zeigte mir dann noch ihre Patientenverfügung, wo sie dies in nicht weniger rassistischer Art festgelegt hatte.
      32 8 Melden
    • alessandro 14.10.2017 09:56
      Highlight Offenlegung der Finanzen hat absolut gar nichts mit staatlicher Parteienfinanzierung zu tun. Kurz innehalten: jedes andere Land hat dies...
      Es geht nicht um die Unabhängigkeit der Politiker, sondern wenigstens zu wissen von wem diese abhängig sind. Die Geldgeber haben die Politiker schon ziemlich an den Eiern und da wäre es echter Volksverrat, wenn man nicht wüsste wer mit diesen Eiern spielt.
      35 4 Melden
    • rauchzeichen 14.10.2017 11:14
      Highlight ja bitte! abstimmungs und wahlgeheimnisse sind genauso kontraproduktiv wie die heimlichen spendengelder. es führt zu unklarheit und diskussionen, anschuldigung und anfeindung. der irrsinn der menschheit besteht momentan darin, dass er die wissenschaftlichen gesetze mittlerweilen endeckt und formuliert hat, die gesellschaft aber nicht nach ihr leben will, weil noch alte, traditionelle oder religiöse denkmuster in ihnen sind. der mensch scheint nicht fähig zwisschen persöhnlichen emotionalen und weitergreiffenden rationalen entscheidungen zu unterscheiden. noch nicht.
      8 1 Melden
    • Alnothur 14.10.2017 11:37
      Highlight "sondern wenigstens zu wissen von wem diese abhängig sind." Also eben, mit dieser Logik müssen wir auch das Abstimmungsgeheimnis abschaffen. Denn von den Stimmen sind die Politiker letztlich abhängig...
      4 18 Melden
    • banda69 14.10.2017 12:00
      Highlight @alnothur - Wo liegt dein Problem im Offenlegung von Parteifinanzierung?
      8 2 Melden
    • Alnothur 14.10.2017 17:12
      Highlight @banda69 wo liegt dein Problem in der Offenlegung des Abstimmungsverhaltens? Weisst du, aus welchem Grund das Stimmgeheimnis eingeführt wurde?
      3 6 Melden
  • Mikee 14.10.2017 03:23
    Highlight Der Hess, einer der peinlichsten Politiker den wir in der Schweiz haben. Kann mir nicht erklären wie den jemand Wählen konnte. Da muss viel Geld im Spiel sein.
    177 37 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 14.10.2017 08:36
      Highlight Schon mal was von Sibel Arslan gehört, oder Cédric Wermuth?
      16 49 Melden
    • Chääschueche 14.10.2017 09:24
      Highlight Beweise für die Behauptung?
      10 34 Melden
    • meglo 14.10.2017 11:48
      Highlight Immer diese kindische Pausenhof Argumentation. Gehen die Argumente aus, wird als Ablenkungsmanöver einfach behauptet, dass es die Anderen ja auch tun. Selbst wenn es so wäre, wäre dies kein Argument gegen Transparenz. Im Gegenteil, es wäre dann erst recht nötig mehr Transparenz zu schaffen.
      18 3 Melden
    • ujay 14.10.2017 11:54
      Highlight @roterriese. Hess muss ja ein richtiger Held für dich sein. Er ist ein Sauglatter; sein politisches Pofil beschränkt sich auf ein paar Flachwitze. Gratulation.
      14 2 Melden
    • Datsyuk 14.10.2017 12:11
      Highlight roterriese: Ja, das haben wir. Ich hoffe inständig, dass du Hess nichts abgewinnen kannst. Sonst stehst du neben Trumpf und AfD noch auf Hess... o_O
      11 2 Melden
    • zzZüri 14.10.2017 15:15
      Highlight Cedric Wermuth ist sehr Transparent:
      http://cedricwermuth.ch/transparenz-und-finanzen/
      12 2 Melden

Fertig gepafft auf dem Perron? SBB prüfen schweizweit komplett rauchfreie Bahnhöfe 

In etwas mehr als einem Jahr könnte es auch vorbei sein mit Rauchen in Bahnhöfen: Gemäss einem unpublizierten SBB-Papier könnten mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2018 sämtliche Bahnhöfe in der ganzen Schweiz rauchfrei werden. Dies berichtet die NZZ.

Im Rahmen einer Testphase sollen ab dem nächsten Fahplanwechsel vom 8. Dezember 2017 drei verschiedene Nichtraucherregelungen während eines Jahres geprüft werden.

Gemäss dem Papier will die SBB-Konzernleitung im zweiten Quartal 2018 definitiv …

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