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Impfgegnerin Rose Jenni schaltete sich immer wieder aus dem Publikum in die Debatte ein.

Bio-Gemüse statt Impfung? Die «Arena» stellte zwei Ärzte vor eine echte Nervenprobe

Dank Impfungen konnten zahlreiche schwere Krankheiten in unseren Breitengraden praktisch ausgerottet werden. Das sagt die Wissenschaft. Personen, die das anders sehen, waren am Freitag in der «Arena» zu Gast – und präsentierten dort ihre teils abenteuerlichen Thesen.



Thomas Kissling kämpfte mit seinen Mundwinkeln. Er, der die TV-Nation Woche für Woche in die Welt der Medizin entführt, der als Hausarzt in der Gesundheitssendung «Puls» immer so souverän auftritt, schien plötzlich um Contenance zu ringen. Zu vieles von dem, was gesagt wurde, widersprach all dem, worauf sein Dasein als Mediziner aufbaut.

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screenshot: arena

«Impf oder stirb?», lautete die explosive Fragestellung, mit der Moderator Jonas Projer seine Gäste in der «Arena» konfrontierte. Die Impfgegner traten an diesem Abend in Gestalt von Daniel Trappitsch und Rose Jenni in Erscheinung. Ersterer ist Geschäftsführer des Netzwerks Impfentscheid, letztere eigentlich einfache Zuschauerin.

Doch die Naturheiltherapeutin mit dem weinroten Schal liess bereits in ihrem Einstiegsvotum keine Zweifel daran aufkommen, dass noch mit ihr zu rechnen sein würde. «Ich habe keine Angst – vor keiner Krankheit», lautete ihre steile Ansage. Wer seinen Abwehrkräften Sorge trage, brauche sich nicht vor einer Ansteckung zu fürchten. Sie selber esse zu diesem Zweck ausschliesslich Bio-Lebensmittel.

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Es sei sicher möglich, mit dem Lebensstil viel zur eigenen Gesundheit beizutragen, erwiderte Kissling da noch versöhnlich. Er «denke» jedoch nicht, dass es gelinge, sich so vor allen Ansteckungen zu schützen. Es sollte nicht das letzte Wortgefecht zwischen den beiden gewesen sein.

Auch Christoph Berger, Präsident der Eidgenössischen Kommission für Impffragen und Leiter der Abteilung Infektiologie am Zürcher Kinderspital, bemühte sich um Sachlichkeit. Seine Botschaft war jedoch klar: «In den wenig entwickelten Ländern sterben Hunderte Babys pro Jahr an Tetanus.» Die meisten dieser Todesfälle liessen sich bereits mit einer Impfung der Mutter vermeiden.

Weil die Symptome von Tetanus – zu deutsch Starrkrampf – in unseren Breitengraden beinahe in Vergessenheit geraten sind, blendete die Redaktion zur Illustration ein Gemälde aus Zeiten ein, in der die Krankheit auch hier noch verbreitet war. Es drohten «Muskelkrämpfe, die so stark sind, dass man sich den eigenen Rücken brechen kann», erläuterte Moderator Projer.

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Doch Impfgegner Daniel Trappitsch gab sich unbeeindruckt. Mehr noch: Er dementierte rundweg, dass Impfungen überhaupt wirken. Zu behaupten, dass eine Immunität aufgebaut werden könne, sei «abgehoben». Gegen Gift gebe es keine Immunität, argumentierte er etwas konfus.

Es waren solche Szenen, in denen sich Mimik und Gestik der Mediziner Kissling und Berger verselbständigten. Mundwinkel wanderten nach unten, Ausdrücke von Rat- und Fassungslosigkeit wechselten sich in den beiden Gesichtern ab, Hände schnellten protestierend nach oben.

Trappitsch sieht es nicht als erwiesen an, dass Krankheiten wie die Kinderlähmung in Westeuropa dank Impfungen nahezu ausgerottet werden konnten. Vielmehr seien die verbesserten hygienischen Bedingungen ausschlaggebend gewesen, so seine These, die er mit einer ausgedruckten Statistik untermauerte.

Die Frage nach Ursache und Wirkung beschäftigte die Runde immer wieder. Weit verbreitet ist etwa die Befürchtung, dass gewisse Impfungen Autismus auslösen können. Selbst der heutige US-Präsident Trump warnte 2014 davor – auf Twitter, mit aktivierter Caps-Lock-Taste.

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«Jetzt hätte ich fast gesagt, Trump ist zu wenig geimpft worden», scherzte Hausarzt Kissling – um die Aussage flugs wieder zurückzunehmen und ernste Töne anzuschlagen. Autismus trete bei Kindern typischerweise in einem Alter auf, in dem diese geimpft würden. Das heisse aber nicht, dass ein Zusammenhang bestehe. Im Gegenteil: Es gebe keine einzige zuverlässige Untersuchung, die dies nahelege.

Zwar existiert eine viel zitierte Studie, die einen solchen Zusammenhang suggerierte. Dem verantwortlichen Arzt sei jedoch die Zulassung entzogen worden, weil er «Fake News» verbreitet habe, so Kissling. Trappitsch räumte ein, «offiziell» seien die Ergebnisse der Studie widerlegt. Allerdings hätten nur zehn der zwölf beteiligten Forscher ihre Aussagen zurückgezogen – sie seien dabei einem grossen Druck ausgesetzt gewesen.

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Vermittelnd wirkte in solchen Momenten Erika Ziltener, die Präsidentin der Schweizerischen Patientenstellen. Sie erinnerte die Ärzte daran, dass es eben nicht nur um Statistiken geht. «Wichtig ist es, dass man diese Leute ernst nimmt mit ihren Ängsten.» Es sei falsch, auf Patienten herumzuhacken, die sich vor den Nebenwirkungen fürchteten.

Ziltener plädierte dafür, noch mehr in Studien zu investieren, um so negative Langzeitfolgen ausschliessen zu können. Eltern, deren Kinder nach einer Impfung erkrankten, machten sich andernfalls «immer und ewig Vorwürfe». Dass diesbezüglich noch Handlungsbedarf besteht, räumten auch die Fachleute ein. «Fakt ist: Wir wissen ganz vieles noch nicht», so Berger. Nach heutigem Wissensstand könne im Einzelfall nie mit absoluter Sicherheit gesagt werden, ob ein Zusammenhang zwischen Impfung und Krankheitsbild besteht oder nicht.

Kritisch zeigte sich Patientenvertreterin Ziltener beim Thema Grippeimpfung. Anders als bei den Kinder-Krankheiten sei hier eine Impfung der breiten Bevölkerung nicht nötig, findet sie. Der gesellschaftliche Druck, dies zu tun, nehme jedoch zu – insbesondere im Gesundheitsbereich.

Ein Vater, dessen krebskrankes Kind auf der Onkologie liege, wolle doch um jeden Preis vermeiden, dass dieses vom Pflegepersonal mit der Grippe angesteckt wird, warf Moderator Projer ein. Während Ziltener zustimmte, dass ungeimpftes Personal nicht mit Hochrisikopatienten arbeiten sollte, blieb Impfkritiker Trappitsch unnachgiebig. In einem Spital existiere eine Vielzahl an Erregern, an denen das besagte Kind sterben könnte. Der Grippevirus sei nur einer davon. «Da macht man in meinen Augen – weil es eine Impfung gibt – ein zu grosses Theater darum.»

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    Alle Leser-Kommentare
  • Spooky 03.12.2017 20:58
    Highlight Highlight Man muss wissen, dass die Krankheiten - und zwar seit wir in den Höhlen gewohnt haben - , prozentual gesehen, nicht abgenommen haben.

    Gewisse Krankheiten gehen. Dafür kommen andere.
  • Mia Mey 03.12.2017 17:38
    Highlight Highlight Was bisher nicht gesagt wurde, Impfung dient auch zum Schutz derjenigen, die nicht geimpft werden können und die Imunschwächen haben. Durch unsere moderne Medizien leben immer mehr Menschen unter uns die den Schutz brauchen. Wir leben auch in dem Luxus dass keine Epidimien durchs Dorf gehen und wir kaum noch Menschen kennen die an Spätfolgen der Krankheiten leiden.
  • MaskedGaijin 03.12.2017 09:55
    Highlight Highlight Sind Impfbefürworter vielleicht des Teufels? Schaut euch mal die Zahlen an... 😱

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  • Peter Sager 03.12.2017 06:33
    Highlight Highlight Wenn Dr. Kissling schon sagt, dass es nach der Impfung direkt zu Autismus und weiteren Krankheiten kommt wie Epilepsie, ist doch alles gesagt. Er sagt es hat keinen Zusammengang, das ist eine Lüge. Natürlich her der Ausbruch einer Krankheit in der ersten Nacht nach dem Impfen einen direkten Zusammenhang. Die Menschen sind einfach so dumm, dass sie dies nicht realisieren und noch den Aerzten glauben.

    • Fiona Odermatt 03.12.2017 11:17
      Highlight Highlight Autismus und Epilepsie sind nach meinem Wissen auch zu guten Teilen vererbbar. Das sind keine Krankheiten mit denen man sich anstecken kann.
    • EvilBetty 03.12.2017 20:11
      Highlight Highlight Ich palmierte hart fazial.
  • blaubar 02.12.2017 22:43
    Highlight Highlight Noch eine interessante Sache zur Kinderlähmung:
    Bevor die Hygiene hierzulande sich so stark verbessert hatte, war die Kinderlähmung eine recht harmlose Krankheit. Erst mit dem Fortschritt in diese Richtung verschärfte sich diese Krankheit.
    Will sagen: Wir werden auch mit Impfungen, Strahlen- und Chemotherapie keineswegs Krankheiten generell beseitigen können. Es wird ständig eine Verschiebung stattfinden. Die Sicherheit, die der moderne Mensch hierzulande gerne hätte, gibt es leider nicht. Das ist eine sehr, sehr aufwendige Sackgasse.
    (genau... und jetzt blitzen und abreagieren)
    • olmabrotwurschtmitbürli #käluscht 03.12.2017 02:00
      Highlight Highlight Einfach nur Unfug.
    • EvilBetty 03.12.2017 20:13
      Highlight Highlight Blaubar liegt glaube ich nicht daneben. Stichwort : Multiresistente Keime.

      Genau wie alles andere, entwickeln sich auch Krankheiten weiter.

      Ob das mit der Kinderlähmung stimmt, weiss ich nicht.
    • olmabrotwurschtmitbürli #käluscht 03.12.2017 20:51
      Highlight Highlight Die Wahrscheinlichkeit an Kinderlähmung zu erkranken, steigt bei schlechter Hygiene. Und dafür, dass bei schlechter Hygiene die Krankheit glimpflicher verläuft, gibt es beim besten Willen keinen Hinweis.

      Abgesehen davon: Von den Schäden von Kinderlähmung (ein schlimmer Verlauf findet nur bei einer geringen Fallzahl statt) sind hierzulande meist Einwander betroffen, denen entsprechende Hygiene eben bei Erkrankung nicht einfach so möglich war.

  • Burkis 02.12.2017 20:59
    Highlight Highlight Die Rolle der Pharma Multis kam in der Disskusion viel zu kurz, da insbesondere die Grippeimpfungen ein Millionen Geschäft darstellen. Gemessen an den statistischen Todesursachen total unverhältnismäßig. Insbesondere da sich die Zahlen der Grippeverursachten Todesfälle in den letzten 20 Jahren kaum verändert hat, während die Anzahl Impfungen massiv zugenommen haben.
    Man darf durchaus ein bisschen kritisch gegen das Thema sein, ohne gleich alles auf die ideologische Wagschale zu legen...

    https://www.tagesanzeiger.ch/30017875
    • Citation Needed 03.12.2017 07:29
      Highlight Highlight Bei der Impfdebatte geht es aber zuallerletzt ums Grippeimpfen. Es geht zuallererst um Masern, Polio, Starrkrampf, Diphterie, Röteln und dergleichen.. alle kein Milliardengeschäft...
    • mike2s 03.12.2017 15:37
      Highlight Highlight Die Impfung sind nicht die Lieblingsprodukte der Pharma-Industrie. Ein relativ billiger Stoff muss nur einmal im Leben genommen werden. Lieber haben sie Medikamente die über lange Zeit genommen werden müssen wie zum Beispiel Ritalin.
      An Krankheitsfällen kann man mehr verdienen. Wenn ich zu Verschwörungstheorien neigen würde, würde ich eher glauben, dass die Pharma hinter denn Impfgegnern steht.
    • Statler 04.12.2017 08:41
      Highlight Highlight @Mike: deshalb muss die Grippeimpfung ja auch jährlich wiederholt werden, weil sich der Erreger ja immer verändert. Von wegen «nur einmal im Leben»...
  • Gzuz187ers 02.12.2017 16:22
    Highlight Highlight Rette auch du arme, vom Aussterben bedrohte Krankheiten, werde Impfgegner! Spass beiseite, solchen Leuten sollte man einfach keine Plattform bieten.
  • Randy Orton 02.12.2017 14:09
    Highlight Highlight Die Impfgegner in ihren 50ern sind als Kinder alle geimpft worden. Sie haben leicht reden, wenn sie jetzt davon schwafeln, immer gesund gewesen zu sein.
  • Lowend 02.12.2017 14:07
    Highlight Highlight Übrigens für alle, die behaupten, die Grippeimpfung sei eine Geldmacherei der Pharmaindustrie nur folgendes; Wegen einer Behandlung mit Kortison konnte ich mich letzten Herbst nicht impfen lassen und hatte prompt die Grippe, was zu neun Tagen Spital führte, die alles in allem weit über 4000.- kosteten. Eine Impfung hätte der ach so bösen Gesundheitsindustrie ein Prozent davon gebracht!
    • mein Lieber 02.12.2017 16:07
      Highlight Highlight Ziehst du die Möglichkeit in Betracht dass das Kortison dein Immunsystem geschwächt hat und du deshalb die Grippe hattest?
    • reaper54 02.12.2017 18:07
      Highlight Highlight Dir ist bewusst, dass es x verschidene Virenstämme gibt und man sich nur gegen ca. 2-3 Impfen kann?
      Logisch sind Impfungen sinnvoll, und insbesondere für exponierte Personen ist die Grippeimpfung super. Aber du hattest da wohl einfach Pech...
    • Lowend 02.12.2017 20:24
      Highlight Highlight Chrutli, ich gehöre seit 11 Jahren zu einer Risikogruppe und Kortison hat mir eher das Leben gerettet, aber das begreifen „Gesunde“ schwer. Was gesund sein heisst, bemerkt man erst, wenn die Gesundheit weg ist. Daher kommen vermutlich auch diese wohlstandsverwahrlosten Impfkritiker und Bioveganer und wie sich die ganzen selbstverliebten Besserwisser sonst noch nennen.

      Lieber reaper, nach Jahren des Ausweichens vor hustenden und niesenden Menschen kenne ich die Virenstämme und jener der mich erwischt hatte, wäre durch die Impfung abgedeckt gewesen. Hatte einfach Pech und kranke Freunde. ;-(
    Weitere Antworten anzeigen
  • Follower 02.12.2017 13:56
    Highlight Highlight Ich esse auch Biogemüse. Seiner Gesundheit Sorge zu tragen ist sicher sehr gut und wichtig! Es gibt aber leider auch ungeimpfte Menschen, die an Autismus oder MS erkranken. Wenn‘s denn so einfach wäre... Wo bleibt bei diesen Menschen die Plausibilitätsprüfung?
    • Fiona Odermatt 03.12.2017 11:25
      Highlight Highlight Man erkrankt nicht an Autismus es handelt sich um eine Entwicklungsstörung die manchmal genetisch veranlangt ist und durch äussere umstände beeinflusst werden kann.
  • jogurt 02.12.2017 13:20
    Highlight Highlight Mit dieser Art von "Qualitätsjournalismus" schafft sich die SRG selber ab. Leider, es müsst nicht so sein !
    • rodolofo 02.12.2017 18:28
      Highlight Highlight Bist ein raffiniertes Kerlchen...
      Warum denn leider?
      Du wärst doch so glücklich über die Abschaffung der SRG, dass das ein Jungbrunnen für Dich wäre und Du fortan freudig und kerngesund herumhüpfen und jodeln könntest!
      Also warum sagst Du das denn hier nicht so und sagst mit geradezu sichtbaren Sorgenfalten "leider"?
  • nass 02.12.2017 12:56
    Highlight Highlight Leider kann man sich gegen Dummheit nicht impfen lassen. Haarsträubend was Impfgegner alles "rauslassen" können und noch haarsträubender dass es dann auch noch Leute gibt, die das glauben...
    • Sebastian Wendelspiess 02.12.2017 13:28
      Highlight Highlight Ein Beispiel?
    • Sebastian Wendelspiess 03.12.2017 07:11
      Highlight Highlight Wirklich keines?
    • Citation Needed 03.12.2017 14:07
      Highlight Highlight Wendelspiess, guckstu hier: https://www.vice.com/de/article/mv4393/wir-haben-dumme-argumente-von-impfgegnern-widerlegt-123
      John Oliver hat auch mal eine Sendung zum Thema impfen gemacht, man findet sie auf Youtube. Allerdings halt stark auf USA und Trumps dumme Äusserungen zum Thema gemünzt. Aber auch er widerlegt die Argumente der Gegner und entlarvt sie als (zumeist) schlichtes Unvermögen, in wissenschaftlichen Kategorien zu denken.
      (Nein, ich bin nicht wissenschaftsgläubig. Ja, in diesem besonderen Fall hat die Wissenschaft die besseren Argumente).
  • Umbo 02.12.2017 12:40
    Highlight Highlight Beispiel Bluetongue, Schweiz hat geimpft, Frankreich nicht..
    User Image
    • rodolofo 02.12.2017 18:35
      Highlight Highlight Dann sag doch auch noch, dass es nach der Impfung der Blauzungenkrankheit zu ungewöhnlichen Abgängen und Aborten bei den geimpften Tieren kommt!
      Einfach der Vollständigkeit halber.
      Dass eine Impfung jetzt in der Schweiz sinnvoll ist, steht für mich ausser Frage.
      Frankreich versucht, mit der Krankheit zu leben und auf die natürliche Immunisierung zu setzen.
      Auch ein Weg, der übrigens bei der Entwurmung gegangen wird.
      Hier toleriert man heute einen gewissen Wurm-Befall, DAMIT nicht die besonders resistenten, gefährlichen Würmer durch eine Ausrottungs-Strategie selektioniert werden!
    • Umbo 02.12.2017 19:18
      Highlight Highlight Der vollständigkeit halber hier zu den Aborten: Blauzungenkrankheit: Einfluss der Impfung 2008 auf die Fruchtbarkeit in ...
      PDFhttps://sat.gstsvs.ch › pdf › SAT153060257
      Und das mit den würmern ist eine ganz andere problematik. Ja man toleriert eine gewisse wurmbürde damit sich weniger resistenzen bilden (siehe haemonchus contortus mit zolvix)
      Aber bei impfungen bilden sich keine resistenzen, weil impfungen wie sie sicherlich wissen nichts abtöten, sondern das immunsystem, v.a die gedächtniszellen aktivieren, deshalb sehe ich hier den kontext nicht ganz.
    • rodolofo 02.12.2017 22:57
      Highlight Highlight @ Umbo
      Wenn immer möglich sollten wir auf die Selbstheilungskräfte abstützen und, anstatt Krankheitserreger zu bekämpfen die Gesundheit und die Abwehrkräfte von Organismen fördern.
      Das muss sich auch nicht gegenseitig ausschliessen! Aber mir scheint, dass unsere Gesellschaft sich einseitig mit militärischen Kampfmassnahmen beschäftigt und sie kaum versucht, "den Frieden zu gewinnen"!
      Eine ähnliche Problematik wie mit zunehmenden Allergien bei gleichzeitig mehr Impfungen haben wir beim übermässigen Gebrauch von Antibiotika und zunehmenden Multi-Resistenzen.
      ...
    Weitere Antworten anzeigen
  • jogurt 02.12.2017 12:34
    Highlight Highlight Ich habe jetzt nur diesen Artikel gelesen: Dabei scheint mir, dass dem umstrittenen Moderator J. Projer, einmal mehr eine Sendung "geglückt" ist, welche mehr spaltet als unvoreingenommen informiert. Es ist immer eine Frage welche Personen zu einer solchen Diskussion eingeladen werden. Ich erinnere mich an einen Zeitungsartikel vom letzten Jahr, der bemängelte, dass über 50% der Ärzte in Schweizern Spitälern sich nicht gegen "Grippe" impfen. Es wäre doch interessant solche Ärzte zu Wort kommen zu lassen und nicht tendenziell extreme! Ein Grund mehr die SRG abzuschaffen !
  • Umbo 02.12.2017 12:24
    Highlight Highlight Das Prinzip der Impfung ist die wohl wichtigste Errungenschaft der Medizin. Es gibt natürlich bessere und schlechtere Impfstoffe, die in sehr seltenen Fällen Nebenwirkungen haben können, z.B Auslösen der geimpften Krankheit, ungenügender Schutz oder impfinduziertes Fibrosarkom der Katze (bin Tierarzt;)). Wer sich etwas mit der Materie befasst sollte schnell merken, dass der Nutzen ungleich grösser ist. Viele Krankheiten können mit Impfungen ausgerottet werden, dies funktioniert aber nur wenn ca. 90% der Population geimpft ist, deshalb bin ich bei ausgewählten Impfungen für eine Impfpflicht.
  • pedrinho 02.12.2017 12:09
    Highlight Highlight Ist etwa doch ein teil der evolution ? Die menschheit wird duemmer und duemmer ? Nach den kommentaren und den argumenten von impfgegnern zu schliessen entbehrt es nicht einer gewissen logik. Intelligenz geht unter, waehrend sich die dummen wie die karnickel vermehren.

    „Menschen, die intelligenter sind, neigen dazu, mehr Verhütungsmittel einzusetzen, weil sie weiter vorausdenken und weniger impulsiv handeln. Sie können besser planen“

    https://de.sputniknews.com/wissen/20171202318525889-iq-fall-studie/

  • rodolofo 02.12.2017 11:57
    Highlight Highlight ...
    Darum gibt es keinen idealen "Königsweg" durch den Dschungel des Lebens und durch den Supermarkt der Heilungs-Angebote und Heils-Versprechungen!
    Jeder Mensch hat die Aufgabe gefasst, einen subjektiv richtigen Weg für sich selber zu finden.
    Vom "Ganzen" aus betrachtet, sind auch wir hoch komplexen "Vielzeller" mit den einfacheren "Einzellern" verwandt und aus diesen hervorgegangen.
    Wenn wir gegen Krankheitserreger Krieg führen, werden wir selber zu Krankheitserregern und müssen unser Leben in sterilen Büros und Labors, vor Computern sitzend, verbringen...
    Wie gewonnen, so zerronnen.
  • rodolofo 02.12.2017 11:51
    Highlight Highlight ...
    Solche Hilfsangebote sind in Notfällen sicher nötig und sinnvoll, aber (aufgepasst!) immer auch mit zweifelhaften Geschäfts-Interessen verknüpft.
    Das Gesundheitswesen zieht zahlreiche "Aasgeier" an.
    Teure High-Tech-Apparaturen rentieren nur, wenn sie rund um die Uhr ausgelastet sind.
    Darum werden in der Diagnostik wohl mehr Tests gemacht, als nötig.
    Die Beschäftigung mit Psychischen Störungen führt zu einer Deformation Professionelle, die plötzlich in jeder Art von Verhalten psychische Störungen entdeckt, usw.
    ...
  • blaubar 02.12.2017 11:46
    Highlight Highlight Fand die Impfkritikerin sehr beeindruckend. Ich fand z.B. die Kinderlähmungstatistik sehr, sehr spannend. Wusstet Ihr, dass die Impfung dann kam, als die KL von selbst praktisch weg war?
    Der Mensch hat immer noch nicht begriffen, wie das Leben funktioniert. In Wellen. Wir müssen lernen, die Welle zu surfen und nicht ständig alles zu kontrollieren!
    So und jetzt blitzen und schön festhalten an Eurer Sicherheit 😝.
    • Elderwand 02.12.2017 13:19
      Highlight Highlight Nanana, sind wir heute etwas überheblich?
      User Image
    • Echo der Zeit 02.12.2017 14:07
      Highlight Highlight Ha Ha Ha - "Der Mensch hat immer noch nicht begriffen, wie das Leben funktioniert. In Wellen. Wir müssen lernen, die Welle zu surfen und nicht ständig alles zu kontrollieren" Das sage ich auch mal wenn es wieder mal um die Flüchtlinge geht.
    • Gzuz187ers 02.12.2017 16:27
      Highlight Highlight Das einzige Gute an diesem Kommentar sind die Kommentare dazu😂 wIr mÜsSeN dIe wElLe SuRfEn
    Weitere Antworten anzeigen
  • rodolofo 02.12.2017 11:45
    Highlight Highlight ...
    Aber auch Krankheitserreger und monströse Typen wie Trump, Putin, oder Kim Jong Un gehören zu einer solchen intakten Umgebung unbedingt mit dazu!
    In der Auseinandersetzung mit "Biblischen Plagen" können wir uns evolutorisch weiter entwickeln und (vorübergehend) IMMUN werden!
    Dazu müssen wir aber Zeit und Geduld investieren und auf unsere Selbstheilungskräfte vertrauen, die primär in unserem eigenen Körper, in unserem eigenen Geist und in unserer eigenen Seele zu finden sind und erst in zweiter Linie bei Hilfsangeboten durch Ärzte und Psychiater!
    ...
  • atomschlaf 02.12.2017 11:39
    Highlight Highlight Von der Grippeimpfun halte ich nicht viel.
    Bei den Impfungen gegen Kinderkrankheiten setze ich gewisse Fragezeichen.
    Aber dass man sich gegen unheilbare oder lebensbedrohliche Krankheiten wie Hepatitis oder Tetanus nicht impfen lässt, ist mir völlig unverständlich.
    • Posersalami 02.12.2017 12:41
      Highlight Highlight Ich fand den Hinweis ganz nützlich, das die Impfung auch das Risiko einer Weitergabe mindert und man damit schwerkranke Angehörige schützt. War mir gar nicht bewusst.
    • Ohniznachtisbett 02.12.2017 12:56
      Highlight Highlight Auch die Grippeimpfung macht für Risikogruppen Sinn. Nämlich Menschen die gefährdet sind eine Grippe nicht zu überleben.
    • Blubber 02.12.2017 16:22
      Highlight Highlight Für mich ist die Herdenimmunität das wichtigste Argument mich zu impfen. Auch wenn ich vielleicht eine Grippe oder gewisse Kinderkrankheiten gut überstehe, kann eine Ansteckung für gewisse Personen Lebensbedrohlich sein. Deshalb spielt es hier keine grosse Rolle wie ich mich ernähre, etc., sondern wen ich potentiell anstecken könnte, der sich nicht impfen lassen kann.
    Weitere Antworten anzeigen
  • rodolofo 02.12.2017 11:38
    Highlight Highlight Im "Religionskrieg" rund um das Thema Impfungen spielt sich das selbe Trauerspiel mit aneinander vorbeiredenden IdeologInnen ab, wie in der Politik!
    Zwei diametral entgegengesetzte Sichtweisen, bestehend aus Spezialistentum und Fach-idiotie auf der einen Seite, und Ganzheitlicher Weltraumperspektive und Ursachenbekämpfung mit "Neuen Menschen" auf der anderen Seite sind beide wahr und gleichzeitig nur halb-wahr.
    Bio-Lebensmittel sind tatsächlich die besten präventiven Medikamente, die es gibt, zusammen mit viel Bewegung in einer intakten Natur und einer angenehmen Gesellschaft.
    ...
    • Ruffy 02.12.2017 12:01
      Highlight Highlight Ja zur Zeit der Pest in Europa fehlten den Leuten einfach die Bio Lebensmittel und die Bewegung. Die hatten halt nur den Chemiefrass und sassen den ganzen Tag in der Gegend rum. Selber schuld.
    • mein Lieber 02.12.2017 12:45
      Highlight Highlight Ganz miserabler Sarkasmus... Früher hatten wir dreckiges Wasser, Scheisszahnbürsten, kolibakterielle Erkrankungen etc. Heute haben wir processed food und Couchpotatismus als Hauptursachen für geschwächte Immunsysteme.
    • blaubar 02.12.2017 22:33
      Highlight Highlight @Ruffy: Nein, die hatten zu wenig Hygiene.
      Die Kommentare sprechen für sich hier. Angst und Kontrollwahn. Jedem das Seine...
  • seventhinkingsteps 02.12.2017 11:27
    Highlight Highlight Mit solchen Aktionen verzerrt man die Meinungslandschaft extrem.

    Das ist eine sogenannte "False Equivalency".

    Die Medien richten sich hier an einer Idee der Fairness, die nicht taugt für solche Debatten und laden gleich viele Impfgegner wie Ärzte ein.

    Damit wird dem Zuschauer suggeriert, diese Meinungen seien gleichwertige Meinungen und sie müssten auf gleicher Augenhöhe gegeinander diskutieren.

    Dabei stützt sich die eine Meinung auf wissenschaftliche Studien und Forschung.
    • rodolofo 02.12.2017 12:25
      Highlight Highlight Schau mal den Film auf arte über die "Cholesterin-Lüge", mit der die Zucker-Lobby vom eigentlichen Verursacher von Arteriosklerose ablenkte und die Aufmerksamkeit auf einen ausgesuchten Bösewicht lenkte, eben das Cholesterin.
      Später wurde dieser mit lukrativen Geschäften der Lebensmittel-Industrie einhergehende Kreuzzug noch raffiniert ausdifferenziert, indem zwischen einem "guten Cholesterin" und einem "schlechten Cholesterin" unterschieden wurde.
      Alles stellte sich später als Blödsinn heraus, der sogar in Ausbildungskursen fürs Bioladen-Personal immer noch verzapft wird...
    • blaubar 02.12.2017 22:37
      Highlight Highlight Genau, man hätte überhaupt keine Impfgegner einladen sollen. Dann hätte man sich schön gegegenseitig beweihräuchern können, was doch die eigenen Ängste am meisten eliminiert, nicht wahr. Ich bin überhaupt der Meinung, dass die öffentliche Meinung staatlich vorgegeben werden sollte. Alle Verschwörungstheoretiker und anderen Aussätzige sollten sofort in die Klapse gesteckt und mundtot gemacht werden.
  • RollandRoll 02.12.2017 11:07
    Highlight Highlight "Noch nie krank"...

    Die Frau hatte Husten und hatte sich mit Hustenbonbons voll gestopft.

    Ihre Aussage: "Man darf nicht gegen etwas kämpfen sondern für etwas!"

    Meiner Meinung nach sehr fragwürdig.

    Man sollte auch nicht einfach alles glauben sondern überprüfen und hinterfragen und verwies mehrmals auf eine grössere Kraft im Himmel hin.

    *ein Zuschauer vor Ort*
  • Sophia 02.12.2017 11:05
    Highlight Highlight Ich kann solche Artikel einfach nicht bis zum Ende lesen, es ist mir ganz einfach nicht möglich, so viel Unsinn in mich rein zu stopfen.
    Daher meine Frage: Ist die Rose J. geimpft, dass sie derart dreist behaupten kann, sie könne wegen dem Biogemüse gar nicht krank werden?
    Liegt es jetzt an der TseTsefliege oder an meinen Schlaftabletten, dass ich so tief schlafe?
    Oh Gott, lass Hirn regnen!
    • rodolofo 02.12.2017 12:26
      Highlight Highlight Du machst es Dir hier zu einfach.
      Bedenke, wie wichtig Cholesterin für das Hirn ist...
      ;)
  • Realitäter 02.12.2017 11:00
    Highlight Highlight Aus der sauberen, mitteleuropäischen Komfortzone zu behaupten, das Impfen nicht notwendig sei, ist was Eifaches. Man muss schon zuerst zurückschauen, welchen Wohlstand uns unsere Medizin gebracht hat und dann gleich einen Blick auf die Drittweltländer werfen. Auch wenn Statistiken nur auf einfache weise einen Teil von Realitäten aufzeigen, werden wir hier älter und sind gesünder. Oder liege ich hier falsch....
    • Sebastian Wendelspiess 02.12.2017 11:49
      Highlight Highlight Naja, die hygienischen Verhältnisse in 3. Weltländer ist auch sicher ein grosser Faktor für die Krankheiten.
    • Realitäter 02.12.2017 11:58
      Highlight Highlight Ja, ist absolut richtig! War in der Vergangenheit bei uns auch nicht besser....
  • Mitsch 02.12.2017 10:51
    Highlight Highlight Wieso entzieht der Gesetzgeber - oder fachliche Kontrollinstanzen - Leuten die Zulassung nicht, die während dem Studium offenbar gepennt haben und von Immunologie etwa soviel Ahnung haben wie ein durchschnittlich belesenes Eichhörnchen?

    Oder anders gefragt: Warum lassen sich diese „Experten“ nicht mal mit Kinderlähmung infizieren damit sie dann schlüssig und final beweisen können dass sie sich mit Biokartoffeln heilen können?
  • dan2016 02.12.2017 10:39
    Highlight Highlight @Jenni, aufpassen mit Bio, als sich die Leute nur mit Bio ernährt haben, gab es viel mehr Krankheiten und dort wo noch heute ausschliesslich Bio produziert wird, gibts die Krankheiten auch heute noch.... ergo, möglichst viel Chemie fressen.... absurd genug für die Impfgegner?
  • infomann 02.12.2017 10:20
    Highlight Highlight Dieser Bio Dame ( Nervensege ) wünsche ich nichts schlechtes, aber den Mund so voll nehmen ist schon sehr überheblich.
    Warten wir mal ab, wie sie dann denkt wenn es sie mal richtig erwischt.
    Damit meine ich jetzt nicht nur Grippe, sie ist zum Beispiel auch nicht gefeilt gegen Krebs usw.
  • DerRabe 02.12.2017 10:12
    Highlight Highlight Wieso muss der Arzt beweisen, dass keine Spuren von Quecksilber im Impfstoff vorhanden sind? Soll Sie, die diese Anschuldigungen hervorbringt, doch beweisen, dass Sie Recht hat.
    • Lord_Mort 02.12.2017 10:21
      Highlight Highlight Die können zwar sprechen, wissen aber nicht wie Forschen geht. Deswegen muss immer die Gegenseite, hier Ärzte und Wissenschaft die ganze Arbeit machen. 😉
  • Sebastian Wendelspiess 02.12.2017 10:00
    Highlight Highlight Impfen schwächt zumindest in den ersten paar Tagen das Immunsystem, wird man so also anfälliger für andere Krankheiten?
    • Masche 02.12.2017 10:34
      Highlight Highlight Wie so soll Impfen das Immunsystem schwächen? Schon wieder so eine unbewiesene Behauptung.
    • Fabio74 02.12.2017 10:43
      Highlight Highlight Das stimmt nachweislich nicht.
    • mogad 02.12.2017 10:54
      Highlight Highlight @Viele Krankheiten konnten durch Impfen quasi ausgerottet werden. Ich spreche aus eigener Erfahrung. Mache seit 10 J. die Grippeimpfung und wurde jedes Mal trotzdem krank. Ich unterscheide zwischen einer starken Erkältung und einer richtigen Grippe. Die Impfung schützt nicht vor Erkältungen. Letzten Winter hatte ich eine mittelschwere Grippe m. plötzl. Fieber, Schüttelfrost, Kopf, Halsweh Übelkeit, TROTZ Impfung. Weshalb ich mich dieses Jahr nicht impfen lasse! Hände waschen, frischer Ingwer, keine Aufregungen, Bewegung, gesund essen usw..
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tan Long 02.12.2017 09:34
    Highlight Highlight Nochmal für alle die denken impfen sei pipapo. Geht mal der Geschichte der Pocken nach. Der Rest ist dann selbsterklärend.
    • roger_dodger 02.12.2017 10:05
      Highlight Highlight Die Leute glauben nicht was Sie nicht mehr sehen. Weil praktisch alle Krankheiten die geimpft werden bei uns verschwunden sind glauben die Leute nicht mehr an die Impfung. Hatte in der Verwandtschaft einen Fall mit Kinderlähmung, hätte es zu dieser Zeit die Impfung gegeben wäre das sicher nicht passiert! Wahrscheinlich müssen sich zuerst wieder Tuberkulose, Kinderlähmung etc. ausbreiten bevor die Leute wieder zur Vernunft kommen.
    • Sebastian Wendelspiess 02.12.2017 10:06
      Highlight Highlight Schlechtes Argument, die Anfängen der Pocken Impfungen vom englischen Landarzt Edward Jenner sind kläglich gescheiter und Tausende sind an Pocken erkrankt.
    • Sebastian Wendelspiess 02.12.2017 10:08
      Highlight Highlight Zudem hat auch Louis Pasteur in seinen Tagebüchern zugegeben, dass er bei seinen Impfstudien bewusst gelogen hat. (Quelle Süddeutsche Zeitung)
    Weitere Antworten anzeigen
  • ströfzgi 02.12.2017 09:30
    Highlight Highlight Man könnte meinen die Pharmaindustrie schickt ihre Impf-Trolle! Ich bin echt echt erstaunt dass es hier kaum eine kritische Stimme zum impfen gibt. Hinterfragt das denn niemand? Ist doch sonnenklar dass die Pharmaindustrie Interesse an Krankheiten hat. Wozu gibt es TV-Ärzte und Sendungen wie Puls? Aus Gutmensch-Gründen? Oder weil man bei jeder Sendung das Gefühl hat dass man genau diese Krankheit hat? Mann merke sich: "Gesunde Menschen bringen den Pharmamultis Geld, kranke nicht. Also macht man die Menschen ein wenig krank. Aber nicht ZU krank, denn Tote bringen auch kein Geld".
    • Fabio74 02.12.2017 10:45
      Highlight Highlight Was für ein Schmierentheater. Deine billigen und uralten Rundumschläge gegen die böse Pharma sind so was von billig!
      Die Pharma verdient an den Impfungen sich nicht viel.
    • DerTaran 02.12.2017 11:05
      Highlight Highlight Impfen ist so unlukrativ, dass wir bald sorgen haben müssen, dass keiner mehr Impfstoffe produziert.
    • the.oracel 02.12.2017 11:05
      Highlight Highlight Ströfzgi, dass nicht mehr Kritik kommt ist einfach, die Leute die sich mit der Thematik auseinandergetzt haben, die schweigen. Warum überzeugen? Wenn du gesund bist und bleibst, keine Allergien hast, sei doch froh. Leute sollen sich impfen lassen. Diese sind ja dann geschützt und Ungeimpfte stellen ja keine Gefahr dar, da die Impfung wirkt und sie schützt. Also sollten sie auch keine Angst haben vor den Leuten, die nicht geimpft sind. Aber die Hälfte dieser Leute wissen auch nicht, das Antibiotikum nur gegen Bakterien wirk und Viren nicht. Immunsystem übersteigt das durchschnittliche Wissen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sebastian Wendelspiess 02.12.2017 09:21
    Highlight Highlight Das Problem ist, das in unserer kapitalistischen Welt, niemend mehr Vertrauen hat, weil es überall ums Geld geht und auch Ärzte von der Pharmabranche beeinflusst sind.
    • Fabio74 02.12.2017 10:02
      Highlight Highlight Das ist Mumpitz, Verallgemeinernd und substanzlos!
      Es gibt gewisse Kreise, die es schaffen, alles was mit Wissenschaft und Forschung, mit dem Staat zu tun hat, zu diskreditieren.
      Und dann gibt es die willfährigen Schafe, die nachplappern, weil Denken zu anstrengend ist.
    • Sebastian Wendelspiess 02.12.2017 10:25
      Highlight Highlight Du willst mir sagen, die Wissenschaft wird oder die Ärzte sind nicjt auf Geld angewiesen und somit beeinflussbar? Was genau ist dein Argument?
      Kleines Beispiel, ich kenne viele Ärzte und Pflegepersonal, die mir erzählen wie es läuft. In Spitälern werden teilweise unnötige Operationen gemacht, nur weil die Krankenkasse es zahlt und man damit verdient.
    • Fabio74 02.12.2017 10:46
      Highlight Highlight Was haben unnötige Operationen mit Impfubgen zu tun? Fang nicht immer neue Baustellen an.
    Weitere Antworten anzeigen
  • marcog 02.12.2017 09:15
    Highlight Highlight Bis vor 100 Jahren haben die Leute ausschliesslich Bio Sachen gegessen. Und weil Fleisch so teuer war natürlich auch viel weniger Fleisch. Aber krank wurden sie trotzdem.
    • Sebastian Wendelspiess 02.12.2017 10:15
      Highlight Highlight Und wie waren die hygienischen Verhältnisse damals?
    • Nevermind 02.12.2017 13:09
      Highlight Highlight Das bedeutet dann wohl, dass die jüngeren Ausbrüche von Mumps nicht mit der ungenügenden Impfung zusammenhängt, sondern auf die mangelnde Hygiene der Betroffenen zurückzuführen ist? Das ist irgendwie ekelig. 🤢
    • Sebastian Wendelspiess 02.12.2017 13:46
      Highlight Highlight Natürlich nicht, aber du willst sagen, dass die Hygiene damals kein Einfluss hatte? ;)
  • Bijouxly 02.12.2017 09:04
    Highlight Highlight Dann schicken wir ab jetzt Biogemüse nach Afrika - hilft sicher auch gegen Malaria und Ebola.
  • _kokolorix 02.12.2017 08:55
    Highlight Highlight Erstaunlich, wie viel Hass den Impfkritikern immer entgegenschlägt. Die Sache ist doch eigentlich ganz einfach: Wer an den Segen der Impfung glaubt lässt sich impfen, wer nicht daran glaubt lässt es bleiben. So werden hunderte von Dingen geregelt und niemand stört sich daran.
    Dass Grippegeimpfte den Virus nicht weiterverbreiten ist überhaupt nicht erwiesen und es gibt in Spitälern tatsächlich tausende von Erregern welche viel gefährlicher als die Grippe sind und die quasi totgeschwiegen werden, weil es keine Impfung gibt.
    Die Datenlage der Befürworter ist genau so dünn wie die der Gegner
    • Stichelei 02.12.2017 09:47
      Highlight Highlight So einfach ist das eben nicht! Wenn jeder seine Viren für sich behalten würde und die Konsequenzen alleine tragen müsste, hätte ich sogar Sympathien für die Impfgegner; sie würden das Problem dank Darwinismus mit der Zeit selbst regeln. Absolut kein Verständnis dagegen habe ich für wandlende Brutschränke, die mit ihrem Fundamentalismus andere je nach Virus, den sie kultivieren, massivst gefährden. Hier mit dem relativ ungefährlichen Grippevirus zu argumentieren zeigt, wie wenig diese Leute die wirklichen Gefahren einschätzen können.
    • batschki 02.12.2017 10:19
      Highlight Highlight Da empfehle ich Ihnen ein Medizinstudium. Dann lernen Sie die Datenlage kennen.
      Für Segen und Glauben und gefühltem "Hass" ist die theologische Fakultät bzw. Küchenpsychologie zuständig
    • DerRabe 02.12.2017 10:20
      Highlight Highlight So einfach ist es eben halt leider nicht. Es gibt Leute, die sich aufgrund eines zu schlechten Immunsystems nicht impfen lassen können. Wenn sich nun ein Impfgegner gegen die Impfung entscheidet und sich selbst schadet, ist mir das egal. Aber er schadet halt eben auch den gesundheitlich angeschlagenen und da wird es aus meiner Sicht kritisch. Das ist so ähnlich wie mit den den Geschwindkeitsbegrenzungen auf der Strasse. Diese wurden nicht wegen selbstunfällen eingeführt, sondern wegen den unbescholtenen, die in die Unfälle verwickelt wurden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kong 02.12.2017 08:15
    Highlight Highlight In einem freien Land muss sich ein Impfgegner nicht impfen lassen. Etwas problematischer wird es, wenn man den Entscheid für seine Kinder trifft. Soviel wie nötig und nicht soviel wie möglich erscheint mir sinnvoll. Der eine tragische Fall bei dem die Impfung schädigt, sollte nicht als Bsp herhalten müssen 10t andere nicht zu impfen. Der Nutzen gegen tödliche/schwere Krankheiten wurde bestätigt. D.h. nicht das eine kerngesunde Person eine herbstliche Grippeimpfung braucht. Das könnte auch etwas gewinnorientiert von der Chemie gesteuert sein...
    • raphe qwe 02.12.2017 09:12
      Highlight Highlight Nein eine gesunde Person überlebt die Grippe. Bei Alten, Säuglingen und Föten kann das anders aussehen. Man darf nie vergessen, dass im Jahr 3000(!) Personen an einer normalen Grippe sterben. Herdenimmunität kann da dagegen wirken.
    • Mutzli 02.12.2017 09:12
      Highlight Highlight Gerade die Grippe (also richtige Influenza, nicht das unglückliche Standardwort für jede hundskommune Erkältung), kann auch sehr gut ansonsten kerngesunde Menschen angreifen. Die wohl extremste Form davon war die Spanische Grippe mit ihren Millionen von Toten, bei der hauptsächlich eigentlich fitte, jüngere Menschen starben.

      So eine Epidemie ist glücklicherweise schon lange her, was aber leider nicht heisst, dass sie sich ausschliessen lässt. Auch hier ist das Impfen auch deshalb von Bedeutung, um nicht etwa Leute mit einem komprimierten Immunsystem anzustecken.
    • Sebastian Wendelspiess 02.12.2017 09:43
      Highlight Highlight @silent gutes Argument!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Caligula 02.12.2017 07:56
    Highlight Highlight Wieso bietet man diesen Leuten überhaupt eine Plattform um ihren Hokuspokus unzer die Leute zu bringen? Scheinbar glauben die Leute erst wieder an den Nutzen von Impfungen, wenn tödlich, längst ausgerottete Krankheiten zurückkehren.
    • Fabio74 02.12.2017 10:48
      Highlight Highlight @Silent es gibt immer wieder neue Krankheiten ja und? Dann forscht man dort weiter.
    • Töfflifahrer 02.12.2017 11:03
      Highlight Highlight Ich finde es durchaus OK, diese mal zu präsentieren. Bei dem Bockmist den die da rauslassen und dem wirren Auftreten, überdenkt es sich vielleicht der Einte oder Andere Impfzweifler.
    • psylo 02.12.2017 11:26
      Highlight Highlight @ Silent Speaker: Möglich. Aber wenn man die Wahl hat, sich von den 'alten' Krankheiten zu schützen, sehe ich jetzt zumindest für mich persönlich keinen Grund, warum ich das nicht tun sollte.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Schwesthi 02.12.2017 07:42
    Highlight Highlight Und besagte Grafik von Trappitsch lässt niemanden aufhorchen? Die gibts von mehreren Krankheiten, vom BAG selbst. Finde es erstaunlich, dass niemand davon redet...
    • mein Lieber 02.12.2017 08:49
      Highlight Highlight Ignoranz ist eben eine weit verbreitete Krankheit, gepaart mit übersteigerter Ängstlichkeit sogar sehr schädlich für klar denkende und impffreie Menschen.
    • RobinBurn 02.12.2017 09:07
      Highlight Highlight Wärst du so freundlich uns einen Link zur Verfügung zu stellen?
    • Toerpe Zwerg 02.12.2017 09:27
      Highlight Highlight Nein, ausser den Eso Impfgegnern lässt diese Grafik niemanden aufhorchen. Man könnte auch die Verbreitung des Autos korellieren ...
  • fcsg 02.12.2017 07:42
    Highlight Highlight Das Fatale an diesen Impfgegnern ist nicht unbedingt, dass sie sich selber gefährden, sondern dass zahlreiche Menschen noch auf diese Quacksalber hören. Eigentlich sollte dieses Verhalten strafrechtlich verfolgt werden.
  • undduso 02.12.2017 07:32
    Highlight Highlight Passend dazu die heute show von vom 10. November ab Minute 29.
    https://www.zdf.de/comedy/heute-show/heute-show-vom-10-november-2017-100.html
  • Danyboy 02.12.2017 06:51
    Highlight Highlight Die Impfkritiker sind geradezu wahnhaft mit sektenhaft-esoterischen Zügen. Leider kenne ich selber entfernt die eine oder andere Person, die auf solche kruden Theorien reinfällt.
    Sie sind wahnsinnig kreativ in ihrer Kritik an der Forschung, glauben selber aber jeden noch so hanebüchenen Blödsinn von selbst ernannten Gurus und lächerlichen Selbsterfahrungen. Und begreifen nicht einmal ansatzweise die Denkfallen ihrer eigenen Ansätze und anekdotenhaften Erfahrung. Diese Eso-Strömungen werden zu einem echten Problem.
    • mogad 02.12.2017 10:43
      Highlight Highlight Solange man gesund ist und voll überschüssiger Energie kann man schon das hohe Ross reiten.
      Bis man dann lebensbedrohlich krank wird, dann landen alle bei der Schulmedizin! Leider ist es dann oft zu spät. Ich schreibe aus persönlicher Beobachtung.
    • _kokolorix 02.12.2017 19:31
      Highlight Highlight @Wölfli
      Ich persönlich kenne mehrere Fälle von Menschen die mit harmlosen Krankheiten die Schulmedizin aufsuchten und dann in eine drastische Abwärtsspirale mit medikamentösen Therapien von Nebenwirkungen vorangegangener Medikamente gerieten. Einige sind mittlerweile tot, andere Todkrank und einige wieder gesund, weil sie keine Medis mehr nehmen!
      Das Augenmass machts aus. Aber unsere Schulmedizin ist ein rein profitorientiertes System, das zwingend Wachstum erzeugt. Vernünftig wäre wohl ein System, das seine Abschaffung zum Ziel hat
    • Danyboy 02.12.2017 20:45
      Highlight Highlight Kokolorix: Das sagt sich leicht. Bitte konkrete Beispiele der Krankeiten und schlüssige Zusammenhänge und Kausalitäten beschreiben... Ansonsten sind das blinde Behauptungen.
      Sind das Gesundheitssystem und die Medizin perfekt? Sicherlich nicht. Aber diese Eso-Fanatiker, von welchen es bei den Impfgegnern sehr viele hat, sind die grösste Gefahr für unsere Gesundheit.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Philboe 02.12.2017 06:35
    Highlight Highlight Lasst doch die Impfgegner sein wie sie sind. Das gute an der Wissenschaft ist das es wahr ist ob man will oder nicht. Fall sich jemand gegen eine Impfung entscheidet erledigt die natürliche Selektion den Rest
    • Friends w/o pants 02.12.2017 08:31
      Highlight Highlight Ja, so einfach ist das leider nicht. Sie tragen natürlich zur Verbreitung von Krankheiten bei, gefährden andere Personen und bestimmen auch über das Wohl ihrer unmündigen Kinder.
    • mein Lieber 02.12.2017 08:51
      Highlight Highlight Impfrei seit 25 Jahren und in dieser Zeit erst einmal krank. Von den Gesundheitskosten die die medizinfreien Menschen mittragen müssen sollte hier wohl gar nicht erst begonnen werden...
    • Fabio74 02.12.2017 08:55
      Highlight Highlight Plus halt jene die sich nicht impfen lassen können. Aber was interessieren ein paar Kolletaralschäden
    Weitere Antworten anzeigen
  • dF 02.12.2017 06:15
    Highlight Highlight
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  • Telomerase 02.12.2017 06:01
    Highlight Highlight Ich weiss nicht wie schlau es ist, dass man solchen Leuten eine Plattform auf einem Staatssender bietet. Das gibt der Diskussikon einen falschen Anstrich von Seriosität, als ob es tatsächlich eine ernsthafte wissenschaftliche Debatte darüber gibt.
    Projer kann genau so gut Mitglieder der Flat-Earth-Society einladen.
    • blaubar 02.12.2017 23:59
      Highlight Highlight Und warum gibt es dann zahl Impfkritiker, die studierte und praktizierende Aerzte sind und sehr wahrscheinlich mehr von der Materie, sowohl in theoretischer als auch praktischer Sicht, verstehen als Sie?
      Einfach nur grosse Töne spuken und die Diskussion verweigern ist sehr schwach, pardon.
  • Jein 02.12.2017 05:48
    Highlight Highlight Ironisch, dass Trappisch und Jenni in einer Zeit geboren wurden in der sich die Poliorate dank dem Impfstoff (oder fingen die Leute an Biogemüse zu essen?) stark anfing zu verringern.

    Tatsächlich sind die Effekte von vielen Impfungen noch zu untersuchen und manche fragwürdig, dies ändert aber nichts daran dass dank Impfungen Millionen Leben pro Jahr gerettet werden. Deshalb ist die pauschale Verurteilung von Impfungen schlichtweg lächerlich.
    • lichtler 02.12.2017 09:27
      Highlight Highlight Guter Ansatz allerdings ist dein zweiter Teil mumpitz.impfungen wirken, da braucht man nichts zu untersuchen.
  • reaper54 02.12.2017 03:34
    Highlight Highlight Da scheinen einige Personen sehr lustige Vorstellungen des Imunsystemes zu haben...
    Ich bin ja selbst nicht der grösste fan von Personen die alles Impfen wollen, nichts desto trotz ist es extrem Wichtig das es Impfungen gibt!
    Ich selbst wurde gerade im August von einer Zecke erwischt und bin sehr froh gegen FSME Geimpft zu sein, diese Impfung werde ich auch immer wider auffrischen.
    • lichtler 02.12.2017 09:28
      Highlight Highlight Was heißt bei dir alles impfen? Also welche krankheiten würdest du nicht impfen?
  • DerTaran 02.12.2017 01:40
    Highlight Highlight Ihr habt wirklich dem Impfgegner das letzte Wort gelassen?
  • 90er 02.12.2017 01:38
    Highlight Highlight Solche Leute machen mich einfach nur wütend!
    Wie kann man solche schweren Erkrankungen wie die Kinderlähmung verharmlosen?! Ein schlag ins Gesicht für alle betroffenen Menschen, die vor knapp 60 Jahren noch nicht das Glück hatten geimpft werden zukönnen und so dankbar wären nicht täglich mit ihren schwersten Einschränkungen zuleben, ganz abgesehen vom Umfeld, die die Personen durchs Leben tragen und getragen haben!

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