Schweiz
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Demonstranten wurden in Seenähe von der Polizei eingekesselt. bild: watson

100 Personen verhaftet bei Demo gegen SVP in Zürich – Blocher beschwert sich



Die Zürcher Polizei hat am Sonntagnachmittag rund 100 Demonstranten festgenommen, welche die 100-Jahr-Feier der Zürcher SVP im Kongresshaus stören wollten. Etwa gleich viele Personen wurden von der Polizei kontrolliert und weggewiesen.

Die Bilanz dieses Nachmittags sei positiv, sagte Marco Cortesi, Sprecher der Stadtpolizei Zürich, am späteren Nachmittag auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA. Es habe keine Verletzten gegeben. Auch Schäden seien keine gemeldet worden. Eine detailliertere Bilanz stellte Cortesi für Montag in Aussicht.

Ein Grossaufgebot der Polizei sicherte das Gelände rund um das Kongresshaus in Zürich, wo am Sonntagnachmittag die 100-Jahre-Feier der SVP Kanton Zürich stattfand. Video: tele züri

Auf der Quaibrücke eingekesselt

Am frühen Nachmittag war die Stimmung noch deutlich angespannter. Die Situation drohte anfangs zu eskalieren, als die Polizei einige Dutzend Demonstranten auf der Quaibrücke einkesselte. Mit Gitterfahrzeugen und Wasserwerfern wurden sie daran gehindert, auf den Bürkliplatz und zum Kongresshaus zu gelangen.

Nachdem die Autonomen längere Zeit in dieser Situation verharren mussten, sie konnten sich weder vorwärts noch rückwärts bewegen, begann die Polizei damit, Mitglieder des Schwarzen Blocks einzeln abzuführen. Die Polizisten fesselten sie mit Kabelbindern, hängten ihnen ihre Habe in einem Plastiksack um den Hals und führten sie ab. In Kastenwagen wurden sie auf den Posten gebracht.

Am anderen Ende des Seebeckens, in Richtung Enge, gab es zwar wiederholt kleinere Zwischenfälle. Durch das grosse Polizeiaufgebot konnten diese aber jeweils im Keim erstickt werden. Die Zahl der Verhafteten liegt noch nicht vor. Auch Angaben über Sachschäden gibt es bisher keine.

Das Areal am See wurde grossräumig mit hohen Zäunen abgesperrt. Mehrere hundert Polizistinnen und Polizisten standen im Einsatz. Sie kontrollierten jeden Touristen und Passanten, der auch nur ansatzweise wie ein Autonomer aussah.

hetze

bild: watson

Ein Helikopter kreiste über dem Seebecken und verfolgte die Bewegungen der Demonstranten aus der Luft. Der Auto- und Tramverkehr war während des ganzen Nachmittags lahmgelegt. Zahlreiche Spaziergänger und Touristen beobachteten die Szenen.

«Es ist Zeit, dass man da einschreitet!»

Christoph Blocher

An der gut bewachten Feier nahmen unter anderem SVP-Stratege Christoph Blocher, Bundesrat Ueli Maurer, Nationalratspräsident Jürg Stahl sowie die Nationalräte Andreas Glarner, Natalie Rickli und Gregor Rutz teil.

Alt-Bundesrat Christoph Blocher äusserte sich gegenüber «Tele Züri» zu den Demonstrationen. Für ihn sei das grosse Polizeiaufgebot absolut angebracht. Die Linken, welche ständig Toleranz forderten, seien die Einzigen, die die Redefreiheit mit Gewalt einschränken würden. «Es ist Zeit, dass man da einschreitet.» 

100 Jahre SVP Zürich – Feier von Protesten überschattet

Angriff mit Buttersäure

Bereits vor Wochen hatten Linksautonome angekündigt, den SVP-Anlass stören zu wollen. Das Polizeiaufgebot wurde entsprechend aufgestockt. Am Vorabend der Feier platzierten Unbekannte eine Buttersäure-Stinkbombe beim Kongresshaus, der einen penetrant stechenden Geruch im Haus verbreitete. Bis am Sonntag konnte der Saal aber gut gelüftet werden, zu riechen war nichts mehr.

Ob Linksautonome für den Stinkbomben-Angriff verantwortlich sind, ist noch nicht abschliessend geklärt. Ein Zusammenhang ist aber mehr als wahrscheinlich, da kurz nach dem Vorfall ein Bekennerschreiben auf der linken Plattform Indymedia aufgeschaltet wurde. Rechte Hetze stinke, schrieben die Unbekannten. Manchmal schade es aber nicht, gewisse Dinge doppelt zu unterstreichen.

Alt Bundesrat Christoph Blocher spricht anlaesslich des 100-Jahr-Jubilaeum der SVP Zuerich, aufgenommen am Sonntag, 19. Maerz 2017, in Zuerich. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Auch Christoph Blocher sprach an der 100-Jahr-Feier der SVP. Bild: KEYSTONE

Im grossen Saal des Kongresshauses bekamen die über 1000 Gäste vom ganzen Polizeieinsatz wenig mit. Auf dem Programm standen unter anderem Reden von SVP-Stratege Christoph Blocher, Bundesrat Ueli Maurer und vom ehemaligen Nationalrat Christoph Mörgeli, der zum 100-Jahr-Jubiläum der Zürcher SVP ein Buch über die Partei geschrieben hat.

Auch Blocher erinnerte in seiner Rede an die Geburtsstunde der Partei – die Gründung der Zürcher Bauernpartei am 4. März 1917 – und deren Weiterentwicklung zur heutigen SVP. Sicher habe die Partei im Laufe der Geschichte auch Fehler gemacht, sagte Blocher gemäss Redetext. Aber, und darauf komme es an: 

«Ohne das Wirken der SVP wäre die Schweiz in einer misslicheren Lage: wirtschaftlich, gesellschaftspolitisch, punkto Lebensqualität und allgemeiner Wohlfahrt.»

SVP-Chefstratege Christoph Blocher

Das Jubiläum falle nun in eine für die Partei gute Zeit: Noch nie, seit der Proporz auf Bundesebene existiere, also seit 1919, habe es eine Partei gegeben, die einen höheren Wähleranteil bei den Nationalratswahlen erzielte, als die SVP im Jahre 2015 mit 29,4 Prozent. «Doch da lauern auch Gefahren», warnte Blocher. Denn «nichts ist schwerer zu ertragen als eine Reihe von guten Tagen.»

(red/sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • rodolofo 20.03.2017 20:50
    Highlight Highlight Warum beschwert sich Blocher?
    Weil nur 100 Chaoten sich die Mühe machten, gegen ihn zu demonstrieren?
  • koks 20.03.2017 15:52
    Highlight Highlight auch interessant:
    Juso lockten Autogegner an die Anti-SVP-Demo
    http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/juso-lockten-autogegner-an-die-antisvpdemonstration/story/22890717
  • bernd 20.03.2017 11:06
    Highlight Highlight "Es habe keine Verletzten gegeben. Auch Schäden seien keine gemeldet worden."

    Wo ist denn eigentlich genau das Problem? Und wieso dreht sich die gesamte Diskussion hier unten um Gewalt und Intoleranz?
  • Raphfa 20.03.2017 10:33
    Highlight Highlight Diesem Links-Rechts-Gerede gehe ich nicht auf den Leim. Beide Systeme arbeiten gegen den Bürger, dafür kriechen sie umso heftiger für die Oligarchen. Von wenigen lobenswerten Ausnahmen abgesehen.

    Wer noch in die parlamentarische Demokratie vertraut, braucht einen kräftigen Schubser, um zu erwachen.


    Das Trauerspiel um die "Reformen", sprich Kürzungen bei der Altersvorsorge war ein weiteres Beispiel. Natürlich habe die Linken auch mitgemacht mit aufgesetzter säuerlicher Miene (Siehe UNIA). Die sind für die Katz, die Pseudo-Welt-Verbesserer und sollten sich tüchtig schämen.
  • Waldorf 20.03.2017 09:18
    Highlight Highlight Der unterschied wird IMMER an der wahlurne gemacht. Bei solchen szenen juckt es doch den nichtwähler gleich mächtig in der rechten hand.
  • piedone lo sbirro 20.03.2017 09:02
    Highlight Highlight was hat denn die «sünnelipartei» gutes gemacht? habe ich da etwas verpasst? ist das nicht die partei der milliardäre, die hetz- und hasspartei die das volch mit nicht umsetzbaren initiativen belästigt, um nachher den untergang der demokratie zu bejammern?
    den rechtschaoten haben wir das debakel in den USA, russland, ungarn, italien und in der türkei zu verdanken.
    • Rodney McKay 20.03.2017 11:36
      Highlight Highlight Nun, dann schauen wir uns die Gegenseite doch mal etwas genauer an, Die Linke möchte :

      - Eigentumsrechte auf Immobilien aufheben
      - Armut als Asylgrund anerkennen
      - Alle Grenzen aufheben
      - Die Armee abschaffen
      - Das Rahmenabkommen mit der EU möglichst schnell unter Dach und Fach bringen.
      etc.
      Ob dies das Land vorwärts bringt bezweifle ich.

      Gruss von einem Mittewähler, dem die SP der 70er-80er gar nicht mal so unsympathisch war.
    • onore161 20.03.2017 13:30
      Highlight Highlight Also ich kann da nichts negatives in ihrer Liste finden
    • piedone lo sbirro 20.03.2017 13:38
      Highlight Highlight @Rodney McKay

      ausgrenzen, verhöhnen, diffamieren.
      probleme suchen und lösungen verhindern! schuld an allem sind die ausländer, die lösung von allem, sind steuersenkungen für reiche ausländer.
      vertreter der intransparenten parteienfinanzierung, hochfinanz und der geldelite.
      ohne „kriminelle“ ausländer, schein-invalide, schein-arbeitslose, schein-asylanten und schein-sozialschmarotzer würde die SVP untergehen.

      listen sie doch mal kurz auf, was die SVP für das wohl der schweiz so alles gemacht hat - legen sie in ihrer auflistung den fokus doch bitte auf die büezer und den mittelstand.
    Weitere Antworten anzeigen
  • piedone lo sbirro 20.03.2017 08:44
    Highlight Highlight ist denen nach dem freysinger-exit wirklich noch zum jubeln? die walliser haben schon mal den freysinger in die wüste geschickt. weitere werden folgen.
    ein trauertag für die SVP, ein freudentag für die schweiz.
    • atomschlaf 20.03.2017 09:04
      Highlight Highlight Träum' weiter. Die Walliser haben Freysinger nicht in die Wüste geschickt weil er in der SVP ist, sondern weil er offenbar einen miesen Job gemacht hat.
  • Statler 20.03.2017 07:56
    Highlight Highlight Wie kann man nur so dämlich sein?
    Wann begreifen diese Hirnis endlich, dass solche Aktionen Wasser auf die Mühlen der SVP sind?
    Sie verhindern damit nicht nur die SVP nicht, sondern geben denen eine Steilvorlage!
    Ausserdem: Meinungsfreiheit meint vor allem die Meinung derer, die uns nicht genehm sind. Man kann nicht für sich reklamieren, was man anderen verwehren will.
    Deppen...
    • äti 20.03.2017 09:41
      Highlight Highlight Nun, Demos sind absolut nicht mein Ding. Aber sie sind zumindest sichtbar und überschaubar. Mir graut vielmehr von versteckten und nicht-offenen Aktionen und Verbrüderungen aller Arten.
  • atomschlaf 20.03.2017 07:38
    Highlight Highlight Spannend, die Kommentare zu lesen und zu sehen, welche Kommentator(inn)en es offenbar völlig ok finden, den politischen Gegner mit Gewalt zum Schweigen zu bringen... 🙄

    Entlarvend.
    • äti 20.03.2017 09:43
      Highlight Highlight ... auch dieser Kommentar ist übertrieben 😃
    • pachnota 20.03.2017 09:56
      Highlight Highlight Die Linken geben sich eben selbst die Lizenz unmoralisch zu handeln. Weil sie glauben sie seien die Guten.
    • äti 20.03.2017 11:10
      Highlight Highlight Zum Gut sein brauchts keine Lizenz.
    Weitere Antworten anzeigen
  • ojama 20.03.2017 07:17
    Highlight Highlight Blocher nennt die Pöbler absichtlich "Linke", um damit die ganze Linke in eine Schublade zu stecken, obwohl da gerade mal 100 Autonome rumstanden. Natürlich ist die rechte Hetze ein Trauerspiel, aber da muss es bessere Wege geben dagegen vorzugehen. Und sowieso einen Helikopter auzubieten ist doch absurd..
    • Posersalami 20.03.2017 07:42
      Highlight Highlight Waren das denn tatsächlich 100 Autonome, oder wurde da alles in einen Topf geworfen um den Einsatz zu rechtfertigen? Auf den Bildern hier sehe fast ausschliesslich normale Menschen. Wäre ich in zh gewesen an diesem Wochenende wäre ich auch demonstrieren gegangen.
  • seventhinkingsteps 20.03.2017 00:07
    Highlight Highlight Missbrauch des Gewaltmonopols zum Schutz faschistischer Propaganda. Ein Organ des Rechtsstaats schützt ebendie, die ihm schaden.
    • welefant 20.03.2017 06:03
      Highlight Highlight ja natürlich kann man's auch so sehen... ich finds schad benötigts ein aufgebot der polizei, welches uns 100'000-150'000 kostet für ein paar störefriede... da müsste man den einzelnen plegärn mal 10'000.- verrechnen! Vlt wäre dies ne lehre
    • Ganjaman 20.03.2017 06:15
      Highlight Highlight Oder die SVP bezahlen lassen? Wieso muss die Polizei einen privaten Anlass schützen?
    • DerTaran 20.03.2017 07:05
      Highlight Highlight @seventhinkingsteps: Und, wer entscheidet, was gut oder schlecht ist? Wer beschützt werden darf und wer nicht? Du? Ein Komitee​ aus Eliten?
      Ich finde es immer wieder unerträglich wie extreme Linke und Rechte (Blocher in seiner Rede) ihren politischen Gegnern die Rechte verwehren wollen, die die Demokratie garantiert.
      Ich mag die SVP auch nicht, aber den Polizeieinsatz sehe ich als absolut gerechtfertigt an. Ich ärgere mich aber über die Stinkbombe, weil solche Aktionen den Bauernfängern wieder einmal die Wähler in die Arme treibt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Greet 19.03.2017 22:56
    Highlight Highlight man stelle sich vor, ein paar rechtsextreme hätten den umzug der linksextremen feministinnen am vortag zu stören versucht.
    • TJ Müller 20.03.2017 00:03
      Highlight Highlight Im Ernst? "Umzug der linksextremen Feministinnen am Vortag"? Die 15'000 Menschen die am Frauenmarsch teilgenommen haben sind für dich also Linkextreme? Schönes Weltbild hast du da...
    • welefant 20.03.2017 06:05
      Highlight Highlight Ja greet, da gibt es noch so einiges wo man sich vorstellen kann. Stell dir vor wir bleiben wach bis alle wolken wieder lila sind, könnten wir gar nicht mehr schlafen...
    • Le_Tigre 20.03.2017 07:14
      Highlight Highlight Auch wenn die nicht linksextrem waren......wieso durfte man dann die überhaupt nicht rechtsextreme SVP angreifen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Boogie Lakeland 19.03.2017 22:53
    Highlight Highlight Richtig so. Die SVP hat keine anderen Umgang verdient.
  • stamm 19.03.2017 22:27
    Highlight Highlight Demokratie predigen und mit einer Dummheit vorgehen, welche ganz langsam ins Unermessliche läuft. Das ist wohl eure Art von Demokratie. Na ja, die Büezer bezahlen ja solche Aktionen gerne....
    • Philipp Burri 20.03.2017 01:31
      Highlight Highlight Noch lieber bezahlen die Büezer anscheinend Steuergeschenke an Millionäre und Grossunternehmen sonst würden sie ja kaum SVP wählen. Der Büezer kann sich's also anscheinend leisten und sie brauchen sich keine Sorgen um ihn zu machen.
    • stamm 21.03.2017 17:58
      Highlight Highlight Ach, das ist aber eine ganz gute Einstellung zur Gewalt! Solange es arm und reich gibt, dürfen wir uns bekriegen?
  • jueporto 19.03.2017 20:07
    Highlight Highlight Wieder einmal haben sog. linke Gruppierungen für einen
    "wichtigen" Anlass der SVP gratis Werbung gemacht.
    Hätten die Medien sonst darüber so prominent berichtet?




    • Züriläckerli 20.03.2017 05:14
      Highlight Highlight Genau so ist es! Du ersparst mir einen eigenen Beitrag
  • AskLee 19.03.2017 20:01
    Highlight Highlight Hätten sie doch danach aufgeräumt und alles sauber hinterlassen...
    • äti 20.03.2017 07:20
      Highlight Highlight Wer?
  • elivi 19.03.2017 19:21
    Highlight Highlight Dud ... Bin eher svp gegner aber an nem sonntag gegen ihre feier protestieren... No echt? Auch die SVP darf ihr jubiläum feiern, lieber geh ich auf die strasse bei den nächsten wahlen.
    • plapperi 19.03.2017 20:54
      Highlight Highlight Ich verteile hier selten Herzen (und nie Blitze). Aber dein Kommentar spricht mir aus dem Herzen.
      Schönen Sonntagabend dir.
      (Und nein, ich bin kein SVP Wähler)
  • sven_meye 19.03.2017 18:52
    Highlight Highlight Die Hälfte dieser "Linksautonomen" versteht wahrscheinlich nicht einmal das Wort autonom. Eigentlich sind das ja nur Randalierer die nichts besseres zu tun. Und nein, ich bin FDP-Wähler. Aber damit bin ich wohl auch ein "Fascho".
    • seventhinkingsteps 20.03.2017 00:03
      Highlight Highlight Nein, aber ein Komplize
  • flausch 19.03.2017 18:23
    Highlight Highlight Hey liebes Watson Team wie kommt es das hier was von "schwarzer Block" steht aber im Artikel Bilder sind die die Eingekesselten klar in unterschiedlich gefärbter Kleidung zeigen?
    Der "schwarze Block" ist ein Konzept das sich auf eine durchgehend SCHWARZE Kleidung der teilnehmenden bezieht und egal ob die Polizei oder andere Medien nicht schwarz gekleidete Personen als "schwarzer Block" bezeichnet solltet ihr das nicht tun, es sei denn ihr wollt euch an der Demagogie beteiligen.
    • Sandro Lightwood 20.03.2017 06:29
      Highlight Highlight Der schwarze Block - inkognito unterwegs.
    • flausch 20.03.2017 08:19
      Highlight Highlight Der s"chwarze Block" ist keine Gruppierung sondern ein Konzept das sich auf eine Masse an schwaz gekleideten Personen bezieht.
      Demzufolge können farbig gekleidete Personen nicht dem "schwarzen Block" zugerechnet werden.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzer_Block
  • Soli Dar 19.03.2017 18:15
    Highlight Highlight Na ja, solange die Antifa und Linkautonomen zu den Bösen und die "gepflegt" fremdenfeindliche und z.T. sack neoliberale SVP zu den Guten gehört... Ist für viele unter uns, wohl alles i.O.
    • JaneSoda*NIEwiederFaschismus 19.03.2017 21:57
      Highlight Highlight Hauptsache, die räumen alles ordentlich auf!
  • Scott 19.03.2017 18:05
    Highlight Highlight Manchmal frage ich mich, wer hier die eigentlichen Faschisten sind?
    • a-n-n-a 19.03.2017 19:40
      Highlight Highlight Die SVP, wer sonst?
    • Soli Dar 19.03.2017 19:45
      Highlight Highlight Ich vermute mal, jene welche ständig gegen Minderheiten, Andersdenkende, Andersgläubige, Ausländer, Flüchtlinge, Asylsuchende, Sozialhilfeempfänger und Invalide hetzen...
    • pachnota 20.03.2017 00:27
      Highlight Highlight Im Moment hetzen linksextreme gegen Andersdenkende.

      Ahhh sorry, hab ich fast vergessen, die dürfen ja, sind ja die Guten. 😹
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gohts? 19.03.2017 17:52
    Highlight Highlight Tragisch.

    Diese armen Demonstranten.
    Wurden sie festgenommen.
    Und alles nur...
    weil...
    sie keine anderen Hobbies haben.
    • Soli Dar 19.03.2017 19:44
      Highlight Highlight na ja lieber kein Hobby als, ständig dem Milliarden schweren Rattenfänger von Herrliberg nach hächeln zu müssen...
    • a-n-n-a 19.03.2017 19:44
      Highlight Highlight Wenigstens interessieren sie sich für das geschehen und Ansehen dieses Landes, die SVP mit ihren Initiativen hat dem Image massiv geschadet. Gut, konnten die Touris in ZH sehen, dass nicht alle damit einverstanden sind..

      Und was machst du so in deiner Freizeit? Etwas Gemeinnütziges z.B.?
    • pachnota 20.03.2017 00:14
      Highlight Highlight Ich kann mir nicht vorstellen, das man mit Randale, Gewalt und hooliganismus das Ansehen eines Landes aufwerten kann.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Share 19.03.2017 17:38
    Highlight Highlight Das mit dem Durchblick ist eine lernbare Sache. Aber so dreht sich die Frage immer wieder um Sicherheit und nicht um Soziales.
  • stadtzuercher 19.03.2017 17:31
    Highlight Highlight oje, dieses wochenende war ja wieder mal party für die linksextremen. juso auch mit dabei? bezahlen kann die ganze chose der steuerzahler und büezer.
    • Sted 19.03.2017 23:01
      Highlight Highlight @joevanbeeck
      Vom Staat kriegt keiner und keine die AHV. Die AHV wird von Lohnabzügen der aktiven Büezerinnen und Büezer finanziert.
      Der Staat sackt "nur" die Gewinne von Börsenspekulationen mit AHV-Geldern ein.
    • DerTaran 20.03.2017 07:19
      Highlight Highlight Natürlich bekommt sie die AHV vom Staat. Er treibt die Beiträge ein und organisiert die Verteilung der Auszahlungen.
    • Sted 20.03.2017 10:07
      Highlight Highlight @DerTaran
      Logisch übernimmt der Staat die Verwaltung. Der Hund liegt im Detail bzw. der Sprachdefinition begraben: Hat der Architekt das Haus gebaut oder die BüezerInnen?
  • Capitan 19.03.2017 17:25
    Highlight Highlight Wer die Partei bekriegt,
    nicht Widerworte gibt
    klug als Rationalist,
    der Demokrat nicht ist.
    • Fly Boy Tschoko 19.03.2017 18:21
      Highlight Highlight Man könnte meinen du seist Oscar Freysinger. Derr hätte ja jetzt mehr Zeit um Gedichte auf Watson zu schreiben.
  • gnp286 19.03.2017 17:19
    Highlight Highlight In Zürich können sie die Chaoten verhaften und in Bern nicht... Seltsam...
    • Firefly 19.03.2017 19:35
      Highlight Highlight Die haben ein bisschen mehr Übungen im Umgang mit solchen Fällen, denke ich.
    • Duweisches 19.03.2017 19:47
      Highlight Highlight Der Kanton Bern kann wohl durch diverse Steuersenkungen für Reiche und Konzerne (raten Sie von welcher politischen Seite diese kamen) nicht mehr genug Polizisten aufbieten 😉
    • pachnota 19.03.2017 22:02
      Highlight Highlight Ich denke, es ist eher die rot grüne Regierung, die kein Gelde für Sicherheit 🚨 locker machen will.
      Lieber bezahlt die der "autonomen" Reitschule ihre "autonome" Stromrechnung ...😂
    Weitere Antworten anzeigen
  • -woe- 19.03.2017 17:15
    Highlight Highlight Mir geht das Getue und Gehabe der Autonomen gewaltig auf den Keks. Ich vermisse einfach eine konkrete politische Aussage in ihren Aktionen.
    Dasss aber genau die SVP das Opfer wird, überrascht nicht. Wer hat Demonstranten mit Gülle abgespritzt? Wer hat sich die eigene Demo durch Rechtsextreme "beschützen" lassen? Wer hetzt noch heute gegen eine demokratisch gewählte Ex-Bundesrätin & verunglimpft sie als Landesverräterin? Wer fällt immer wieder auf durch Mauscheleien & Straftaten? Wer lässt seine Sympathisanten ungestört auf den sozialen Medien Andersdenkende beleidigen?
    Wer im Glashaus sitzt...
  • atomschlaf 19.03.2017 16:54
    Highlight Highlight Sieht mir nach guter, solider Polizeiarbeit aus. Kompliment!
    • Tierra Y Libertad 19.03.2017 17:34
      Highlight Highlight Naja, ich war bei der Einkesselung anwesend: Die Polizei kesselte die Demonstranten (und auch relativ viele Passanten!) ohne Vorwarnung ein und verhaftete jeden ohne Ausnahme. Neben mir rissen zwei Polizisten Witze über einen "verängstigten 9- bis 10-jährigen" in dessen Hörweite. Als ein (geschätzt) 14-jähriger die Blockade zu seinem Vater verlassen wollte, wurde er mit Pfefferspray bedroht und abgewiesen. Soviel zu solider Polizeiarbeit.
    • Roterriese 19.03.2017 18:01
      Highlight Highlight @JonSn0w: Wir habens kapiert: die Polizei sind die Bösen, die Linksextremen die Guten.
    • FrancoL 19.03.2017 18:57
      Highlight Highlight @roterriese; Es gibt auch Mittelwege und die sind nicht so Deine Sache.
    Weitere Antworten anzeigen
  • sherpa 19.03.2017 16:46
    Highlight Highlight Ich bin nun wirklich kein Fan der Rechtsparteien (egal welchem Couleur sie angehören) aber nur protestieren dass wieder mal protestiert worden ist, bring nun wirklich nichts. Die Leute des sog. schwarzen Blocks (verwöhnte Bubis und Teenies) lassen jedes Mal, wie auch die rechtsradikalen Chaoten, in solchen Fällen das Hirn, wenn sie denn wirklich eines haben sollten, irgendwo im Keller zurück.
    • AinaTFD 20.03.2017 10:09
      Highlight Highlight Und Du kennst also den ganzen schwarzen Block?
    • sherpa 20.03.2017 10:30
      Highlight Highlight Natürlich nicht, aber wenn Du auch einer jener bist, nehme ich dies einfach mal zur Kenntnis.
  • Sted 19.03.2017 16:18
    Highlight Highlight Die realen Auswirkungen der SVP-Politik treffen, entgegen ihrer Parteipropaganda, die einfachen ArbeiterInnen, RentnerInnen, Kleinbauern und -bäuerinnen. Die SP fährt übrigens auf der selben Schiene.
    Es ist an der Zeit, die illusorische Parteipolitik (jeglicher Couleur) beiseite zu schieben und das Leben in die eigene Hand zu nehmen.
    • FrancoL 19.03.2017 16:43
      Highlight Highlight In einer Demokratie hat ein jeder, der es will, sein Leben in der eigenen Hand. Nur wollen zu viele, dass ihr Leben ohne grosses Beisteuern von anderen verbessert und gestützt wird.
    • poga 19.03.2017 17:16
      Highlight Highlight @FrancoL wen würdest du als diese "zuviele" betiteln?
    • Sted 19.03.2017 17:21
      Highlight Highlight @francoL
      In einer repräsentativen Demokratie habe ich nur sehr beschränkt die Möglichkeit, mein Leben in die eigene Hand zu nehmen. Die Grenzen des Handelns werden von RepräsentantInnen gesetzt und nicht von den unmittelbar Beteiligten.
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  • Roterriese 19.03.2017 16:17
    Highlight Highlight Man stelle sich vor...Vollversammlung der SP und Neonazis kündigen an, den Anlass zu stören.
    Was würde hier auf watson wohl alles abgehen?
    • Ron Collins 19.03.2017 19:14
      Highlight Highlight Genau, Twitter würde glühen und das Netz wäre down von der Empörungswelle! Und Schawinski würde ne Sondersendung schalten und mit bebender Stimme die Demokratie hochhalten. LOL aber sind ja nur svpler gesoggs...
    • Charlie Brown 19.03.2017 19:29
      Highlight Highlight Wird das selbst dir nicht langweilig, unter jedem dieser Artikel den selben Kommentar zu posten?

      Es. Geht. Nicht. Um. Die. SP.
    • pachnota 19.03.2017 22:10
      Highlight Highlight Doch Brown.... es geht eben auch um die SP👋🏾👨🏽‍✈️
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  • leu84 19.03.2017 16:13
    Highlight Highlight Ich bin weiss Gott kein Fan der SVP oder deren Gebaren. Aber auch die dürfen Jubiläen feiern. Demonstrieren ist noch ok, auch wenn es in vielen Fällen nicht nötig wäre (meine Meinung). Aber mit Gewalt etwas verhindern, Leute bedrohen die ihre Lokalität an jemanden vermieten oder Sachen kaputt schlagen geht gar nicht! Ich gehe am 1. Mai auch nicht gegen diese gewaltbereiten Demonstranten mit Gewalt gegendemonstrieren...
  • AlteSchachtel 19.03.2017 16:09
    Highlight Highlight Die ÄssFauPee kriegt Futter von den Linkautonomen....
    Mir gehen beide grad enorm auf den Kecks!

    Hätte man diesen Milliardärsclub jetzt nicht einfach ungestört sein Pseudo-Trachtenfäschtli feiern lassen können und weitab vom Treiben die linke Energie in gute Politik gegen Volksverhetzung und soziale Missstände investieren?
    • Grundi72 19.03.2017 16:22
      Highlight Highlight In der Schweiz gibt es keine sozialen Missstände.
    • pachnota 19.03.2017 19:03
      Highlight Highlight "linke Energie" generiert schon sehr lange keine gute Politik mehr.
    • Duweisches 19.03.2017 19:53
      Highlight Highlight @joevanbeeck welche Länder meinen Sie denn damit?
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  • TheMan 19.03.2017 16:05
    Highlight Highlight Wenn die ach so Toleranten zeigen, dass sie eigentlich intolerant sind.
    • pedrinho 19.03.2017 16:24
      Highlight Highlight ......und immer wieder die gleiche billige ausrede.

      Egal wo auf der welt, linke koennen bzw. wollen nicht frieden, nicht friedfertig demonstrieren, es geht immer nur darum moeglicht viel chaos zu erzeugen, zu hinterlassen,

      Wie waere es mir konstruktiven aktionen ?
    • Share 19.03.2017 17:35
      Highlight Highlight Tanz dich frei?!?
    • pachnota 19.03.2017 19:06
      Highlight Highlight Tanz dich frei, wäre ein super Anlass gewese. Die Linken haben ihn leider komplet zerstört.
      vielen Dank.
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  • Philipp Burri 19.03.2017 16:03
    Highlight Highlight Auch wenn die SVP im Gegensatz zu anderen rechts-nationalen Parteien Europas seit Jahrzehnten eine staatstragende Partei ist und solide bürgerliche Politik gemacht hat, gehört der nicht mehr ganz so neue Pluto-Faschismus Blocherscher Prägung mit allen Mitteln immer und überall bekämpft! Danke an die Leute, die das tun!
    • Froggr 19.03.2017 17:35
      Highlight Highlight Sehr demokratische und rechtsstaatliche Aussage. Momol
    • saderthansad 19.03.2017 17:47
      Highlight Highlight Danke Philipp Burri. Du bringst es auf den Punkt.
      Die heute zum Faschismus tendierende SVP unter Glarner, Blocher etc schmückt sich eh mit fremden Federn, wenn sie 100 Jahre feiert.
    • _kokolorix 19.03.2017 17:50
      Highlight Highlight solide bürgerliche Politik?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Altorez 19.03.2017 15:51
    Highlight Highlight Warum ist auf dem "RECHTE HETZE STOPPEN" Banner das Stop(p) auf der einen Seite mit einem P und auf der anderen mit 2 Ps geschrieben? :D
    • EvilBetty 19.03.2017 16:12
      Highlight Highlight Weil in der CH sowohl neue als auch alte Rechtschreibung akzeptiert wird 😂
  • Roterriese 19.03.2017 15:14
    Highlight Highlight Gelebte Solidarität und Toleranz ❤❤❤❤
    • Philipp Burri 19.03.2017 16:06
      Highlight Highlight Man muss nicht tolerant sein gegenüber Intoleranz... gilt für die SVP genauso wie für den Islam
    • Mate 19.03.2017 17:04
      Highlight Highlight Das ist die übliche Ausrede, um Andersdenkenden nicht zuzuhören. Man muss die SVP nicht mögen, aber da es die wählerstärkste Partei ist, kann man sie nicht ignorieren.
    • Duweisches 19.03.2017 19:57
      Highlight Highlight @Mate: Wie man im Artikel sieht wird sie auch nicht ignoriert.
  • pamayer 19.03.2017 15:03
    Highlight Highlight Toll!
    Die Demokratie abbauende SVP darf ihr Hetz-Jubiläum nicht ungestört feiern!
    • TheMan 19.03.2017 16:04
      Highlight Highlight Haha. Klar die SVP möchte die Demokratie abbauen. Warte, die SP möchte in die EU, dort gilt 0% Demokratie. Die SP wird wollen, dass wir die Bilateralen weiter gehen. Und europäische Gesetze ohne Widerstand annehmen, somit das Schweizer Volk nichts mehr zu sagen hat.
    • atomschlaf 19.03.2017 16:59
      Highlight Highlight @Pokus: Seit wann will die SP nicht mehr in die EU?

      Zitat aus dem Parteiprogramm: "Die SP steht für die rasche Einleitung von Beitrittsverhandlungen mit der EU ein."

      Schöne alternative Fakten hast du da.

      https://www.sp-ps.ch/de/partei/wir-sind-die-sp/unser-programm
    • Mate 19.03.2017 17:07
      Highlight Highlight @pamayer & theman
      Schön anzusehen, wenn beide Extreme zusammentreffen. Beide gleich weltfremd und faktenfrei.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sillum 19.03.2017 14:46
    Highlight Highlight Unterstellungen, Verunglimpfungen, Diffamierungen ist alles was die von der Stadt Zürich gehätschelten Linkspopulisten können. Für sie heisst Demokratie: Andersdenkende vernichten. Macht Angst.
    • Philipp Burri 19.03.2017 16:30
      Highlight Highlight Ich glaube, er hetzt eher bewusst 😂
    • _kokolorix 19.03.2017 17:48
      Highlight Highlight Da lobe ich mir die Toleranz und Grosszügigkeit der SVP.
      Die Unterstellungen, Verunglimpfungen und Diffamierungen eines Andreas Glarner sind halt einfach besser, weil sie in dein rechtspopulistisches Denkschema passen.
      Ansonsten hat die SVP auch noch nichts konstruktives geliefert...

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