Schweiz
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21 aktive oder ehemalige SVPler, die sich nicht ans Gesetz hielten

SVP-Exponenten fordern von Ausländern, dass sie sich an die Gesetze halten, ansonsten müssten sie gehen. Dabei haben auch die Einheimischen Mühe, sich an die Regeln zu halten. Das gilt auch für viele Mitglieder der Partei, die die Durchsetzungsinitiative lanciert hat. 

12.02.16, 10:24 31.01.17, 14:11


SVP-Präsident Toni Brunner führt neben «Mehr Sicherheit» als zweitwichtigstes Argument für die Durchsetzungsinitiative (DSI) folgendes an: «Die DSI will, dass sich in der Schweiz auch die Gäste an unsere Gesetze halten.»

Gegen diesen Satz in seiner Rede an der SVP-Delegiertenversammlung vom 23. Januar ist nichts einzuwenden. Nur das Wort «auch» suggeriert, dass sich Schweizer Bürger an die Gesetze halten. Dem ist nicht so. Nebst dem Schreibenden sind rund ein Drittel der männlichen Schweizer Bevölkerung vorbestraft. Und nicht wenige aktive und ehemalige SVP-Parteimitglieder auch. Würden sie nun eines dieser Delikte aus dem zweiten Teil des Katalogs der Durchsetzungs-Initiative begehen, drohte dem einen oder anderen die Ausweisung, hätte er keinen Schweizer Pass.

Diese 19 ehemaligen oder aktiven SVP-Mitglieder sind in den vergangenen zehn Jahren mit dem Gesetz in Konflikt geraten: 

Bruno Zuppiger

Der gefallene SVP-Bundesratskandidat Bruno Zuppiger vor dem Zürcher Bezirksgericht.  Bild: KEYSTONE

Bruno Zuppiger war SVP-Nationalrat und Kandidat für Bundesratswahlen 2011. Kurz vor der Wahl berichtete die «Weltwoche», dass Zuppiger mittels verschiedenster Tricks 240'000 Franken aus einer Erbschaft einer ehemaligen Mitarbeiterin abgezweigt hatte. Er hätte die Erbschaft zweien karitativen Organisationen zukommen lassen sollen, verbuchte aber einen Grossteil der Summe für seine angeblichen Anstrengungen, weitere rechtmässige Erben zu finden. Mit dem veruntreuten Geld bezahlte er Hotelübernachtungen und Lohnkosten seiner Firma. Das Bezirksgericht Zürich verurteilte Zuppiger zu einer bedingten Freiheitsstrafe von 13 Monaten. Das Urteil ist rechtskräftig, Zuppiger von all seinen Ämtern bei der SVP zurückgetreten.

Luzi Stamm 

Luzi Stamm Anfang der Wintersession 2015 als Alterspräsident des Nationalrates.  Bild: KEYSTONe

Mehr Arbeitszeit, mehr Lohn: So lautet die gängige Regel im Schweizer Arbeitsmarkt. Nicht so bei Luzi Stamm. Er liess die malaysische Haushaltshilfe seiner Eltern die Arbeitszeit von 36 auf 72 Stunden pro Woche erhöhen und beliess es bei einem Lohn von 3000 Franken pro Monat. Einen Arbeitsvertrag gab Stamm der Frau nicht. Rund 200 Franken, die die Haushälterin ihrem Arbeitgeber Stamm für ein Essen vorgeschossen hatte, wollte er ebenfalls nicht zahlen, weshalb die Haushaltshilfe ans Arbeitsgericht Baden gelangte. Dieses verweigerte der Haushaltshilfe zwar die rückwirkende Lohnerhöhung, weil sie diese nie explizit verlangt hatte, verdonnerte Stamm aber dazu, ihr die vorgeschossenen 209.60 Franken für das Essen zu erstatten. Strafrechtlich ist Stamm deswegen unvorbelastet, aber imagemässig war die Auseinandersetzung mit der Haushälterin kein Gewinn. Stamm ist nach wie vor Nationalrat und Vizepräsident der SVP.

Bär/Baltisser

Martin Baltisser, Generalsekretär der SVP und seine Stellvertreterin Silvia Bär im April 2015 auf dem Weg zum Gericht vor dem Berner Amtshaus. Bild: KEYSTONE

Martin Baltisser und Silvia Bär, also das Generalsekretariat der SVP, sind beide verurteilt worden wegen Verstosses gegen die Antirassismus-Strafnorm. Als Verantwortliche sind ihnen vom Berner Strafgericht Geldstrafen aufgebrummt worden, weil die Partei in Zeitungen Inserate mit der Meldung «Kosovaren schlitzen Schweizer auf» geschaltet hatte. Toni Brunner als oberster Verantwortlicher für die Inseratekampagne konnte dank parlamentarischer Immunität nicht belangt werden. Baltisser und Bär haben das Urteil weitergezogen. 

Hans Fehr mit Ehefrau

SVP-Nationalrat Hans Fehr und seine Ehefrau hatten eine Asylbewerberin ohne Arbeitsbewilligung beschäftigt und die AHV-Abgaben nicht abgeführt.  Bild: KEYSTONE

Der SVP-Nationalrat Hans Fehr aus Eglisau (ZH) und seine Frau hatten wie viele andere Bewohner des Dorfes zwischen 2011 und 2013 eine Asylbewerberin als Putzfrau engagiert. Einerseits verfügte die Frau über keine Arbeitsbewilligung, andererseits unterliessen es die Fehrs, die AHV-Abgaben auf das Salär der Asylbewerberin zu entrichten. Fehr, der im Parlament ausgiebig engagierte Voten gegen Schwarzarbeit vorbrachte, entschuldigte sich öffentlich und versprach, die Sozialversicherungsabgaben nachzuzahlen. Das Strafverfahren gegen die Eglisauer Arbeitgeber der Asylbewerberin ist eingestellt worden, da die Beschuldigten nicht gewusst hätten, dass die Frau nicht arbeiten dürfe. Die Verfahrenskosten wurden Fehrs jedoch auferlegt, da das Verfahren durch «schuldhaftes Verhalten» ausgelöst worden sei. 

Erich Hess 

Erich Hess als frischgewählter SVP-Nationalrat des Kantons Bern zu Beginn der Wintersession 2015. Bild: KEYSTONE

Erich Hess, erlernter Beruf Lastwagen-Chaffeur, fuhr 2009 angetrunken mit dem Wagen seines Parteikollegen Thomas Fuchs in einen Familien-Van der Marke Peugeot. Beim Unfall blieben alle Beteiligten unverletzt. Weil er 0,9 Promille Alkohol im Blut hatte, musste Hess seinen Fahrausweis abgeben. Hess ist heute Mitglied der SVP-Fraktion im Bundeshaus.

Julien Hertli 

Julien Hertli (rechts) mit Erich Hess und Thomas Fuchs (ganz links), drei Monate nachdem er mit 1,45 Promille Alkohol im Blut einen tödlichen Autounfall verursacht hatte.  facebook 

Der damalige Präsident der JSVP Obwalden baute im April 2013 angetrunken einen Auffahrunfall, bei dem ein 43-jähriger Mann ums Leben kam. Hertli versuchte, mit hoher Geschwindigkeit eine Unfallstelle auf dem Pannenstreifen zu umfahren und prallte in das stehende Auto des 43-Jährigen. Forensiker ermittelten bei Hertli für den Unfallzeitpunkt einen Blutalkoholwert von 1,45 Promille. Das obige Bild entstand drei Monate nach dem tödlichen Unfall. Hertli fungiert auf der Alpnacher Parteienwebseite nach wie vor als Kontaktperson für die JSVP Obwalden. Gegen den einschlägig vorbestraften Hertli ist ein Strafbefehl mit unbedingter Geldstrafe und Übernahme der Verfahrenskosten über 21'000 Franken erlassen worden. Hertli hat dagegen rekurriert. Die Parteileitung gab er nach dem Unfall ab.

Auswahl-Kriterien

Die Aufzählung berücksichtigt Strafbefehle, Bussen, Urteile und Verfügungen, die innerhalb der letzten zehn Jahre ausgestellt bzw. gesprochen worden sind und Geldstrafen, Bussen, erzwungene Rückerstattung und Übernahme von Verfahrenskosten zur Folge hatten. Personen, die sich gegenüber den Medien nicht geäussert haben, keine für das öffentliche Leben oder politisch relevanten Posten innerhalb der Partei hatten oder haben oder deren Verfahren eingestellt worden sind, sind nach dem Grundsatz des Rechts auf Vergessen nicht aufgeführt, beziehungsweise anonymisiert. In Fällen ohne rechtskräftige Entscheide (Bär/Baltisser/Hertli) gilt die Unschuldsvermutung. (thi)

Sarah Bösch

Sarah Bösch beim Bier an einem Oktoberfest. Bild: facebook

Die Wiler SVP-Parlamentariern Sarah Bösch geriet im April 2015 mit über 0,8 Promille am Steuer in eine Polizeikontrolle. Via Facebook beschwerte sie sich über den Aufwand, der zur Entnahme der Blutprobe nötig war. In der Folge schied sie aus der SVP-Fraktion und auch aus der Partei aus. Zuvor hatte Bösch für ein nie realisiertes Kinderkrippen-Projekt bei anderen SVP-Mitgliedern Geld gesammelt, das versickert ist

Jürg Leuthold 

Jürg Leuthold, ehemaliger SVP-Kantonsrat und in diesem Fraktionspräsident, bezog trotz einer Vielzahl politischer und anderer Aktivitäten eine IV-Rente.   Bild: PARACELSUS SPITAL RICHTERSWIL

Der ehemalige SVP-Kantonsrat Jürg Leuthold hatte zwischen Mai 1999 und September 2003 aufgrund eines Gutachtens seines Hausarztes eine volle IV-Rente bezogen. Weil er in der selben Zeit politisch sehr aktiv war und auch mit anderen Mandaten in der Öffentlichkeit stand, fing die Zürich Versicherung an, Leuthold zu observieren, weil er aus der Pensionskasse dieses früheren Arbeitgebers Leistungen bezog. Das Zürcher Sozialversicherungsgericht beurteilte Leuthold 2007 aufgrund der Observation der Zürich und weiterer Gutachten als 100 Prozent arbeitsfähig, weswegen er die erhaltenen Beträge rückwirkend zurückzahlen müsse. Das Bundesgericht bestätigte später, dass Leuthold wohl arbeitsfähig gewesen sei, weswegen die Zürich Versicherung 164'000 Franken ausbezahlte Invaliditätsleistungen mit dem Freizügigkeitsguthaben Leutholds verrechnen durfte. Vom Vorwurf des Betrugs an der IV wurde er jedoch entlastet, da er «gutgläubig» gehandelt habe. Leuthold trat von allen Ämtern zurück, in seinem Pensionskassenkonto bei der Zürich Versicherung lagen 2008 noch 88 Franken. 

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Oliver M.  

Der ehemalige Schaffhauser SVP-Stadtparlamentarier Oliver M. ist verurteilt wegen Menschenhandels und Förderung der Prostitution. blick.ch

Oliver M. war SVP-Stadtrat in Schaffhausen und wurde 2013 vom Kantonsgericht wegen Förderung der Prostitution und Menschenhandels zu zwei Jahren bedingt verurteilt. M. hatte zusammen mit einem Geschäftspartner in Stein am Rhein ein Cabaret betrieben und Tänzerinnen dazu gezwungen, Gäste sexuell zu befriedigen. Das Bundesgericht hat das Urteil des Kantonsgerichts bestätigt. Oliver M. hat sich aus der Politik zurückgezogen. 

Heinz Müller 

Der ehemalige Präsident der SVP-Solothurn ist wegen Steuerbetrugs zu einer Geldstrafe verurteilt worden.  Bild: SVP

Weiterführende Listen

Die «NZZ» hat Fälle zusammengestellt von Politikern aller Parteien, die aufgrund ihrer Verfehlungen gemäss den Bestimmungen der Durchsetzungsinitiative ausgeschafft werden müssten, hätten sie keinen Schweizer Pass. 

Die «WoZ​» hat eine zeitlich weiter zurückreichende Liste von SPV-Mitgliedern, die mit dem Gesetz in Konflikt geraten sind, erstellt. (thi)

Heinz Müller war bis 2011 SVP-Parteipräsident im Kanton Solothurn und ist 2013 wegen Steuerbetrugs und Urkundenfälschung verurteilt worden. Müller hatte sich sechsstellige Summen aus seiner Firma als Wahlkampfaufwendungen ausgezahlt und Kosten aus einem privaten Liegenschaftsdeal als Geschäftsaufwand verbucht, wodurch Gewinn und Steuerbelastung der Firma sanken. Mit den «Wahlkampfspenden» ist er durchgekommen, mit dem Liegenschaftsdeal nicht. Heinz Müller ist weiterhin im Vorstand der SVP Grenchen. 

Roger Schuwey

Roger Schuwey, SVP-Gemeinderat von Jaun (FR) und Freiburger Grossrat ist wegen Wilderei und Tierquälerei mit dem Gesetz in Konflikt geraten.  jaun.ch

Der Freiburger SVP-Grossrat und Gemeinderat von Jaun (FR) ist zweifach wegen Jagdvergehen mit der Justiz in Konflikt geraten. 2013 hatte er ausserhalb der Jagdsaison drei Füchse nahe einer Wohnsiedlung geschossen, die «ihn und seine Gäste gestört» hätten. Er hatte die Tiere in einem Sack entsorgt, wobei einer der Füchse noch lebte und später vom Wildhüter abgetan werden musste. Damals erhielt Schuwey eine bedingte Geldstrafe und eine Busse von 1000 Franken. Im Herbst 2015 verurteilte das Greyerzer Polizeigericht Schuwey erneut, weil er bei der Jagd eine Gämse nicht richtig schoss und zu lange leiden liess. Er erhielt eine bedingte Geldstrafe mit einer Probezeit von vier Jahren. 

Aldo Patriarca 

Aldo Patriarca, Präsident der SVP Widen (AG), postete rassistische Slogans auf der SVP-Homepage.  «aargauer zeitung»

Aldo Patriarca, ehemaliger Präsident der SVP Widen, hat zusammen mit zwei Mittätern 2012 rassistische Slogans auf der Homepage der SVP Widen publiziert. Alle drei sind wegen Verstosses gegen die Antirassismus-Strafnorm rechtskräftig zu bedingten Geldstrafen verurteilt worden. Patriarca ist nicht mehr im Vorstand der SVP-Widen.

Die haarsträubendsten Fauxpas der SVPler auf Social Media

Beat Mosimann 

Beat Mosimann, SVP-Mitglied im Kanton Solothurn, hetzte auf Facebook gegen Asylbewerber und Muslime.  Tele m1

Das Solothurner SVP-Mitglied verlangte auf Facebook die standesrechtliche Erschiessung von Asylbewerbern und Deportation von Muslimen. Er entschuldigte sich für seine Ausraster und trat aus der SVP aus, was ihn nicht vor einer teilbedingten Geldstrafe über 120 Tagessätze bewahrte.

Ueli Giezendanner 

Camion-Unternehmer und SVP-Nationalrat Ueli Giezendanner hat seine Chauffeure zu lange fahren lassen.   Bild: KEYSTONE

SVP-Nationalrat Ueli Giezendanner ist 2006 eine Busse von 500 Franken aufgebrummt worden, weil er die Arbeits- und Ruhezeitverordnung in seinem Unternehmen nicht genügend rigoros durchgesetzt hat. Sprich: Seine Chauffeure sind zu lange am Stück unterwegs gewesen. Straflos ging Giezendanner aus, nachdem er eine gefälschte Rolex aus Dubai in die Schweiz geschmuggelt hatte. Giezendanner ist nach wie vor SVP-Nationalrat.

Mario Schmitt

Mario Schmitt fragte sich auf Facebook wann der Islam «endlich ausgerottet» werde: Bedingte Geldstrafe und 1000 Franken Busse. 

Mario Schmitt, ehemaliger SVP-Fraktionspräsident im Gemeindeparlament von Wil (SG), ist 2015 wegen eines Facebook-Posts per Strafbefehl zu einer bedingten Geldstrafe von 16'800 Franken und einer Busse von 1000 Franken verurteilt worden. Mittlerweile ist er aus gesundheitlichen Gründen zurückgetreten. Er hatte in Zusammenhang mit einer IS-Enthauptung den Satz «Mir kommt gleich das Kotzen, wann wird diese Religion endlich ausgerottet» veröffentlicht. Gegen Schmitt wird derzeit ein weiteres Strafverfahren angestrengt, weil er ebenfalls über Facebook die ehemalige Zuger Grünen-Politikerin Jolanda Spiess-Hegglin als «verlogenes Miststück» und «Bordsteinschwalbe» bezeichnet haben soll. Schmitt ist immer noch Fraktionspräsident der SVP Wil.

Armin M. 

Armin M.  blick.ch

Der Obersiggenthaler Abwart des Gemeindehauses und ehemalige SVP-Einwohnerrat fischte 2005 zwischen 100 und 200 Wahlcouverts aus dem Gemeindebriefkasten, um seinem Vorgesetzten und CVP-Gemeindepräsidenten zu einem schlechten Wahlresultat zu verhelfen. Er gestand vor dem Resultat einer Handschriften-Analyse. Die Staatsanwaltschaft beantragte fünf Monate bedingt und 5000 Franken Busse. Armin M. ist fristlos entlassen worden und bekleidet kein Amt mehr für die SVP. 

Alexander Müller 

Der ehemalige SVP-Schulkreispfleger geriet wegen eines Kristallnacht-Tweets ins Visier der Justiz.  Bild: KEYSTONE

Alexander Müller, ehemaliger Zürcher SVP-Schulpfleger, war der erste, der einen streitbaren Tweet bis vor Bundesgericht brachte. Und verlor. Müller erhielt eine bedingte Geldstrafe von 75 Tagessätzen à 120 Franken und eine unbedingte Busse von 1800 Franken. Er hatte 2012 auf Twitter konstatiert, es brauche wohl eine zweite «Kristallnacht... diesmal für Moscheen», bevor die Regierung auf die Islamisierung der Schweiz reagiere. Der Tweet zerstörte Müllers Existenz und beendete seine politische Karriere.

André Corboz

Der Garagist aus Bex (VD) sprayte rassistische Parolen auf Mauern und Hauswände.  Bild: KEYSTONE

Der Garagist und damalige SVP-Gemeinderat von Bex (VD) hat aus Zorn gegen den grassierenden Drogenhandel rassistische Graffiti des Inhalts «Neger geht nach Hause» und «Keine Neger» an Wände gesprüht. Er ist 2007 zu einer bedingten Geldstrafe von 90 Tagessätzen zu 150 Franken verurteilt worden. Hinzu kamen eine Busse von 1500 Franken und die Gerichtskosten. Corboz ist aus der SVP ausgetreten und mittlerweile beim waadtländischen Mouvement Citoyen aktiv. 

Edith K. 

Die Stadtzürcher SVP-Lokalpolitikerin hat zu Unrecht Sozialhilfe-Gelder bezogen und ist aufgeflogen. 

Eine Gemeinderatskandidatin der SVP aus dem Stadtzürcher Kreis 10 hat die Sozialhilfe um 36'000 Franken geprellt. Obwohl sie aus Renten und privater Vorsorge Vermögen übrig hatte, hatte sie sich als mittelloses Scheidungsopfer ausgegeben. Die von der Sozialhilfe vermittelte Wohnung hatte sie weitervermietet, während sie bei ihrem Lebenspartner lebte. Edith K. wurde 2012 zu einer Geldstrafe von 180 Tagessätzen à 30 Franken und 300 Franken Busse verurteilt.

Céline Amaudruz

Nach der Verurteilung wegen Trunkenheit am Steuer hat die Genfer Nationalrätin Céline Amaudruz keine Konsequenzen von Seiten der SVP zu befürchten. Bild: KEYSTONE

Die 37-jährige Nationalrätin war im Dezember 2016 mit zu viel Alkohol intus am Steuer erwischt worden. Dafür erhielt sie eine bedingte Geldstrafe von 100 Tagessätzen zu je 450 Franken bei einer Bewährung von drei Jahren. Sie muss zudem eine Busse von 9000 Franken bezahlen. Sie hatte 1,92 Promille Alkohol im Blut.

Karin Bertschi

Die Aargauer SVP-Grossrätin Karin Bertschi ist wegen Falschaussage zu einer bedingten Geldstrafe von 90 Tagessätzen und zu einer Busse von 3000 Franken verurteilt.

Die neu gewählte Aargauer SVP-Grossrätin Karin Bertschi ist wegen Falschaussage zu einer bedingten Geldstrafe und zu einer Busse verurteilt worden. Hintergrund ist ein Fall von Ehrverletzung, in dem die 26-jährige Unternehmerin als Zeugin befragt worden war.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Армин (Armin) 31.01.2017 15:16
    Highlight Ach Watson, langsam wird euer einseitiges SVP Bashing langweilig. Schreibt doch einfach mal in einem Artikel was ihr wirklich von der SVP haltet, oder denkt. Und verabschiedet euch von der ewigen SVP ist soo böse Leier.
    Ihr hättet ja in diesem Artikel alle Politiker anprangern können die sich nicht an Gesetzt halten. Aber dann wärs ja kein echter Watson Politik Artikel.
    4 11 Melden
  • HomoSapiens 24.12.2016 10:39
    Highlight Was bringts jetzt im Nachhinein, es wäre sehr Interessant wie unsere jungPolitiker mit ihren Verwaltungsmandaten Politikbetreiben,egal von rechts, mitte bis links
    Meine Bedenken Zielen dabeihaptsächlich, wie weit sich die Wirtschaft Politiker leistet, sprich inwiefern sich Politiker kaufen lassen!
    Noch einfacher gesagt, wo lässt sich die Wirtschaft hinreissen dem ... Nur als beispiel sehen und hören Sie sich den link unten an
    1 1 Melden
  • Fahrenheit451 23.02.2016 21:49
    Highlight Wer hat am meisten Angst beklaut zu werden ? Der Räuber.

    Ach ja, das mit der (journalistischen) Neutralität ist verflix kompliziert.
    Übrigens: Ich weiss garnicht warum sich hier einige so aufregen, dass auf der SVP herumgetrampelt wird, denen gehört doch tagtäglich kräftig....äxgüsi, ich schweife ab. Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus.

    Peace.
    25 1 Melden
  • Elkomentarias 14.02.2016 20:18
    Highlight Übrigens danke liebe svp das ihr die Menschen als Schafe darstellt. Egal ob weisse oder Schwarze. Ihr stellt sie als Schafe dar, als Schafe!
    55 6 Melden
  • Statler 14.02.2016 13:03
    Highlight Mal so generell: Watson - und auch und vor allem die Leute, die sich in den Kommentarspalten so tummeln - hat mir ein wenig die Hoffnung zurückgegeben, dass die Welt doch nicht ganz verloren ist. Wenn man sich die Artikel und Kommentare in anderen Medien ansieht, könnte man selbige Hoffnung wirklich verlieren und an der Ignoranz und dem Hass, der einem daraus entgegenschlägt verzweifeln.
    Was bei Euch abgeht, ist echt Balsam für die Seele...
    Danke, dass es Euch alle gibt!
    68 14 Melden
    • Ürsu 20.06.2016 23:28
      Highlight Danke für deinen Kommentar. Geht mir auch so wenn ich mir die anderen Kommentarspalten anschaue. Es ist aber wichtig, das wir uns das antun, nur so bleiben wir lebendig und bleiben aufmerksam.
      11 0 Melden
  • Statler 14.02.2016 13:00
    Highlight Von wegen «Mitglieder anderer Parteien haben auch Dreck am Stecken» - darum geht es nicht. Es geht darum, dass die Vertreter der SVP von anderen ein Verhalten verlangen, das sie selbst nicht an den Tag legen. Eine Moral, die zwar u.U. erstrebenswert wäre, jedoch in der Realität nicht erreichbar ist (weil wir alle nur Menschen sind). Das ist pure Bigotterie. Hätten alle SVPler (und allen voran, der Herr Blocher) eine reine Weste, wären ihre Forderungen legitim. Weil das aber nicht so ist (wie dieser Artikel aufzeigt), ist ihr Gebaren unglaubwürdig - und schlicht verlogen.
    68 10 Melden
  • Maxwell 13.02.2016 21:24
    Highlight Immer wieder diese "Gäste" obwohl wir hier schon über drei Jahrzente leben. Mein Gott ich möchte nicht mehr als " Gast" angesehen werden. " Gast" und "Ausländer" und "Ausschaffen" und " Abschaffen" und "Niederschaffen".
    54 11 Melden
  • leed 13.02.2016 20:40
    Highlight Auffällig wie man das Wort "Gäste" missbraucht. Geht doch nur darum, Ausländer mit Flüchtlingen gleich zu setzen.
    Für Leute die frisch in's Land kommen, oder gar flüchten, gelten strengere Regeln und die müssen sich beweisen bevor sie eine permanente Aufenthaltsbewilligung kriegen.

    Wer eine solche kriegt, ist hier aufgenommen und es gibt keinen Grund diese Person anders zu bestrafen als einen Verbrecher mit Pass. Alles andere wäre ein "Täterschutz" für den Schweizer Verbrecher.
    40 9 Melden
  • malu 64 13.02.2016 17:32
    Highlight Zum Glück gibt es Watson.
    Ich hatte den Glauben an coole
    Schweizer schon fast verloren.
    Aber da tauchte Watson in der
    Medienlandschaft auf.
    Man kann aus allem einen Beitrag
    machen, frech und frisch.
    Die Kommentare der Leser sind
    manchmal knüppelhart, emotional und ohne nettiquette.
    Wie das ganze Leben. Bravo macht
    weiter so.
    62 16 Melden
  • Midnight 13.02.2016 12:20
    Highlight Ist eigentlich schon mal jemandem aufgefallen, dass, sollte die DSI tatsächlich angenommen werden, die Schweizer längerfristig zum kriminellsten Volk der Welt werden würde?
    Sobald der letzte kriminelle Ausländer ausgeschafft wurde, werden 100% der Straftaten in der Schweiz durch Schweizer begangen. Wer schafft denn die aus? Und vor allem wohin? Heisst es denn nicht "Sicherheit schaffen!"? Oder gibt es am Ende gar keine kriminellen Schweizer mehr?
    48 26 Melden
    • cassio77 13.02.2016 15:52
      Highlight auch die schweizer werfen in ihr heimatland "ausgeschafft". da dieses nun mal die schweiz selbst ist, werden sie auch von der schweiz in die schweiz ausgeschafft, ganz einfach. um keine bürokratischen prozesse zu verursachen, verzichtet man auf den transport mittels flugzeug.
      18 14 Melden
  • Frischling 13.02.2016 09:24
    Highlight Herzlichen Dank, dass Sie dieses Thema aufgegriffen haben! Sogar jeder Zweckverband in den kleinsten Käffern gibt sich seine eigenen Regeln, leider kennen die Mitglieder nicht mal ihre eigenen Regeln und es interessiert sich auch niemand dafür. Ist es dann emotional, blöd, willkürlich oder ignorant? Weiter so Herr Sowieso!
    10 20 Melden
  • Fonzie 13.02.2016 08:39
    Highlight Lieber dickmo, auch ich als eher Linker muss schon sagen: Dieser Artikel ist einseitig, reisserisch und etwas unfair. Man könnte auch die letzten 15 Skandale der SP ausgraben und ein Best-Of gestalten. Oder der Kirche, der FIFA, des örtlichen Kleintierzüchtervereins. Wenn es um die Bekämpfung des Bürgerlichen geht, verliert watson leider manchmal die vielgelobte journalistische Neutralität.
    45 39 Melden
    • FrancoL 13.02.2016 09:04
      Highlight Vielleicht müsste man betrachten wieso dieser Artikel überhaupt entstanden ist.
      Die SVP verliert keine Möglichkeit die kriminelle Energie der Ausländer an den Pranger zu stellen.
      Wenn eine Partei aber gerade eben auch mit der täglichen Kriminalität bei Ihren Mitgliedern so ihre liebe Mühe hat dann muss sie ihre vollmundige Ansage gegen die Kriminalität sich hinterfragen lassen.
      Es geht nicht um einen Wettbewerb zwischen den Parteien, sondern um die Wahrnehmung dass die SVP vielleicht besser bei sich suchen sollte bevor sie andere unter Generalverdacht setzt!
      47 26 Melden
    • dickmo 13.02.2016 13:13
      Highlight @fonzie: Journalistische Neutralität gibt es nicht, ich weiss nicht, wo sie das her haben. Und natürlich kann man auch 17 SP-Delinquenten finden, nur sind es nicht die SPler, die dauernd nach mehr Sicherheit und härteren Strafen rufen und die Gewaltenteilung aufheben wollen.
      41 14 Melden
    • dickmo 13.02.2016 14:47
      Highlight @Zaafee: Tipp: Zeichne mal den Graph der Anzahl Verkehrstoten auf der Zeitachse seit der Einführung von Via Sicura. Tipp2: Sinkt so markant, dass es nicht mehr alleine auf sicherere Autos zurückzuführen ist.
      15 6 Melden
    • wasylon 13.02.2016 16:19
      Highlight @dickmo wenn du ja zu via secura sagst, sind auch deine Argumente gegen die DSI hinfällig. Du wirst sehen mit der DSI sinkt die Kriminalität markant. DSI ja eine sicherere Schweiz.
      7 25 Melden
    • malu 64 13.02.2016 16:57
      Highlight Es geht nur darum zu zeigen wie
      scheinheilig diese Leute sind!
      22 6 Melden
    • dickmo 13.02.2016 17:04
      Highlight @wasylon: Mit der DSI sinkt die Kriminalität überhaupt nicht. Ist so ähnlich wie die Three-Strike-Gesetze in den USA, wo man beim dritten Delikt, egal wie geringfügig einfach 25 Jahre in die Kiste kommt. Hat überhaupt nichts genutzt gegen die hohen Kriminalitätsraten. Nur für die Betonwirtschaft, war es Gold wert.
      22 3 Melden
    • wasylon 13.02.2016 17:34
      Highlight @ dickmo warum sagen sie auf der einen Seite harte Strafen bringen nichts. Wo via sicura mit härteren Strafen genau das Gegenteil beweist. Via Secura hat gleiche Mechanismus wie bei der DSI. Das ist vielleicht hart für den Kriminellen Ausländer aber es bringt der Schweiz Sicherheit.
      4 19 Melden
    • dickmo 13.02.2016 18:45
      Highlight @wasylon: Eher nicht. Via Sicura ist ein Paket von Massnahmen, bei dem strengere Massstäbe beim Fahrausweisentzug nur ein Faktor sind. Die Aussicht für Otto Normalbürger, nicht mehr Auto fahren zu dürfen, ist wirksamer als die Aussicht für den Kriminellen einen Landesverweis zu erhalten. Der Landesverweis ist für den Kriminellen das kleinste Problem.
      13 4 Melden
  • malu 64 13.02.2016 02:53
    Highlight SchweizerischeVerbrecherPartei!!!!
    53 37 Melden
  • wasylon 12.02.2016 21:55
    Highlight Also die SVP hat so ca 90'000 Mitglieder, wenn sich 19 nicht an das Gesetz halten entspricht das einem Anteil von 0.021%. Das ist doch eine top Strafstatistik. 😊
    64 85 Melden
    • wasylon 13.02.2016 00:34
      Highlight Rhabarber du musst mir helfen beim zählen. Wer von diesen Personen ist den Regierungsvertreter? War Sahra Bösch oder Erich Hess mal Botschafter für die Schweiz oder waren sie Unterhändler für internationale Abkommen?
      28 37 Melden
    • malu 64 13.02.2016 02:58
      Highlight Das sind die prominenteren Fälle.
      Die restlichen 80% zählen ihre
      Verurteilungen zur Allgemeinbildung und nicht als
      Straftat.
      29 18 Melden
    • wasylon 13.02.2016 07:55
      Highlight @malu 64 klar auf der Liste sind wirklich nur nur Svp promis. Alles nationale Persönlichkeiten.
      15 10 Melden
    • Yolo 13.02.2016 08:42
      Highlight Hess z.B. war zu diesem Zeitpunkt Kantonsrat Bern oder Stadtrat von Bern... nur so als Randnotiz...
      24 10 Melden
    • FrancoL 13.02.2016 09:09
      Highlight Nun wasylon; Ich könnte alleine aus meiner Praxis die x-fache Anzahl an SVPler aufzählen die mitunter Wirtschaftdelikte, wie Vorteilnahme, Absprache, Ausgrenzung nicht SVP nahen KUMus täglich betreiben. Doch wo kein Kläger ist, ist kein Richter.
      Es gibt diese kriminellen Handlungen auch bei anderen Parteien; Nur diese Parteien schreiben sich nicht auf ihre Fahnen, dass sie alle anderen unter Genernalverdacht in Sachen Kriminalität zu setzen sind.
      39 21 Melden
    • wasylon 13.02.2016 13:00
      Highlight @FrancoL beim Strassenverkehrs Gesetz werden Neulenker auch unter Generalverdacht gesetzt. Und es gelten andere Gesetzte und Automatismus. Wo blieb den damals ihr Aufschrei?
      5 15 Melden
    • FrancoL 13.02.2016 13:49
      Highlight @Wasylon; Ausländer sind keine Neulenker! Zum Glück denn sonst könnten wir sie nicht im Arbeitsprozess brauchen. Und so wie ich es feststellen kann brauchen wir sie. Zudem bin ich der Meinung dass auch die SVP bei sich mal genauer hingucken sollte, bevor sie die Problematik der Kriminalität immer bei anderen Gruppen abhandeln will.
      16 6 Melden
    • wasylon 13.02.2016 16:32
      Highlight @FrancoL klar brauchen wir Ausländer als teil unsere Gesellschaft. Was ich nicht brauche sind verurteilte Kriminelle Ausländer in unserm Land.
      Und ich bin der Meinung das man bei Steuergerechtigkeit die SP ler genauer untersuchen sollte. Ich vermutete der eine oder andere Sozi hat seine Cumulus Punkte bei der Steuererklärung nicht angegeben.
      5 13 Melden
  • TobiWanKenobi 12.02.2016 20:54
    Highlight Frage: Ein Ausländer verprügelt eine Person, wird angezeigt und wegen leichter Körperverletzung verurteilt. 3 Jahre später geschieht dasselbe noch einmal. Würde der Täter gemäss Umsetzung der Ausschaffungsinitiative ausgeschafft werden oder nur gemäss DSI?
    9 7 Melden
    • TobiWanKenobi 13.02.2016 01:08
      Highlight Das ist keine rhetorische Frage, ich möchte gerne die Antwort wissen:)
      12 0 Melden
    • dickmo 13.02.2016 01:53
      Highlight @TobiWanKenobi: Nein. Wenn nur zwei leichte Körperverletzungen vorliegen, nicht. Völlig unverhältnismässig.
      11 25 Melden
    • cassio77 13.02.2016 07:50
      Highlight @ dickmo: wieso unverhältnismässig? denkst Du bei "unverhältnismässig" auch an die opfer?
      27 21 Melden
    • AdiB 13.02.2016 10:15
      Highlight @cassio opfer einer leichten körperverletzung haben keine langfristigen schäden. ein blaues auge oder geprällte rippe müsste jeder richtige man überstehen können ohne zum arzt zu laufen.
      deshalb finde ich hier die argumentation "an opfer denken" etwas daneben.
      16 26 Melden
    • cassio77 13.02.2016 13:15
      Highlight jeder eingriff in die persönliche integrität ist einer zuviel. was heisst leichte körperverletzung? jedes opfer geht mit solchen schicksalsschlägen anders um. und was ist schon ein richtiger mann? ein wohlstandsschweizer gibt Dir folgende antwort: wenn Du in der RS warst. der genau gleiche schweizer macht sich in die hosen, wenn Du im ausland bist, und aus autos geschossen wird, weil un der nähe bandenkriege ausgetragen werden, anstatt ruhig zu bleiben, denn nur so überlebt man. Deine einstellung ist folgende: ich kann nun mal drauflos prügeln, es gibt ja nur eine leichte körperverletzung.
      8 3 Melden
    • AdiB 13.02.2016 17:45
      Highlight meine einstellung ist, wegen einem blauen auge oder geprällten rippe gehe ich nicht zur polizei. es gibt wichtigere arbeit als mein blaues auge für unsere behörden.
      ruhig bleiben ist eigendlich das a und o. doch wir ticken nicht alle gleich. ich prügle nicht. ich gib ne richtige ohrfeige die man nicht so schnell vergisst. hat die grössere wirkung und man umgeht grösseren schaden.
      lasst es blitzen.
      5 7 Melden
  • Sandokan 12.02.2016 19:00
    Highlight Um ehrlich zu sein müsste eine Diskussion über ein verbot der "Neuen SVP" (Nicht zu verwechseln mir der alten SVP) stattfinden. Diese Nazipartei in der Schweiz so wie sie ist hätte Hitler wohl gefallen.
    75 91 Melden
    • mcfly74 12.02.2016 19:32
      Highlight Machen wir doch eine Volksinitiative zum Verbot der SVP. Das Volk hat ja immer recht und der Volkswille muss bei einem JA respektiert werden, und zwar OHNE WENN UND ABER!!! ;-)
      90 67 Melden
    • Umbulubumbulu 12.02.2016 19:44
      Highlight "Goodwins Law" lässt grüssen 🎉
      6 8 Melden
    • thedarkproject 12.02.2016 21:11
      Highlight @mcfly: Ja genau so ist es. Sollte das Volk die SVP abschaffen wollen, muss diesem Willen Folge geleistet werde. Aber Sie und ich wissen: Wenn das Volk eine Partei abschaffen könnte, dan mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit die Cüplipartei SP, die absolut nichts mehr mit sozialistisch sondern viel mehr mit neoliberal zu tun hat.
      53 41 Melden
    • phreko 13.02.2016 05:33
      Highlight @project: Wie definierst du neoliberal?
      9 9 Melden
  • Die Super-Schweizer 12.02.2016 18:35
    Highlight Selber kriminell und dann über andere herziehen. Und bei den Fans der Blocherbewegung siehts noch viel übler aus...
    84 67 Melden
  • Die Super-Schweizer 12.02.2016 18:22
    Highlight Seit mittlerweile zwei Jahren sammeln wir auf unserer FB-Gruppe "Die Super-Schweizer" Verfehlungen, Vorstrafen und Peinlichkeiten von SVPlern. Schaut mal rein!

    https://www.facebook.com/Die-Super-Schweizer-596866643724176/
    65 81 Melden
  • dopaminho 12.02.2016 17:54
    Highlight Liebes Watson Team
    Danke dafür, dass ihr die svp (klein geschrieben) konsequent blossstellt. In diesen Zeiten ist das bitter nötig. Also 1000 dank und hört ja nicht auf damit.
    Und falls das einige als bashing sehen; ooooooohhh ihr armen, tut mir ja so leid, ein ballönchen für euch
    89 82 Melden
    • Lowend 12.02.2016 20:59
      Highlight Sie haben recht. Das s und das v werden immer kleiner geschrieben, dafür muss in Zukunft nach Willen des Parteibesitzers das P immer grösser und ganz fett gedruckt werden! ;-)
      25 33 Melden
  • adi37 12.02.2016 17:53
    Highlight Vielleicht stellt WATSON auch mal einen Katalog über Verfehlungen von der "Anderen Seite" her! Wäre interessant! Wahrscheinlich noch viel umfangreicher und sehr, sehr aufwendig!

    Es ist grausam, was da zum Teil geäussert wird! Sachlichkeit zu einem Thema? Fehlanzeige. Hasserfüllte Tiraden, Vielfalt an Hässlichkeiten, so phantasievoll, dass WATSON interessant ist zu lesen!
    Von positiver Beeinflussung zu einem streitbaren Thema wie die DSI kann kaum die Rede sein! Ich bin zwar nicht SVP-Mitglied, liebe aber Ordnung und verabscheue Kriminalität. Darum ein JA! zur DSI.
    82 109 Melden
    • Rotirösli 12.02.2016 22:15
      Highlight Ich glaube, Sie haben eine andere Brille an - Hasstiraden u.ä. habe ich seitens DSI-Gegnerschaft keine gelesen. Mir scheint aber, da drücken ein paar svp-Treue gemeinsam während des Freitagsausgangs-Ausgang orchestriert das Blitzli - ist aber auch einfacher, als Argumente zu formulieren.
      27 12 Melden
    • User01 12.02.2016 22:31
      Highlight Adi sag's, wenn ich dir den Text übersetzen soll.
      15 8 Melden
    • Qui-Gon 13.02.2016 08:35
      Highlight Adi, das Strafrecht wird bei einem Nein übrigens nicht aufgehoben...
      12 1 Melden
    • adi37 13.02.2016 08:42
      Highlight User 01
      Das ist eben, was WATSON so interessant macht! Danke für deinen Einsatz! Gut gemacht!
      2 12 Melden
    • FrancoL 13.02.2016 09:16
      Highlight @adi37; Der Mechanismus ist einfach; Eine Partei die SVP schlägt wie wild in Sachen Verfolgung der Kriminellen um sich und meint wohl vor allem die kriminellen Ausländer.
      Da ist es nicht verwunderlich dass man die SVP etwas unter die Lupe nimmt und sich mal umsieht wie es nun mit der kriminellen Energie der SVPler steht!
      Frage doch einen Schiedsrichter zB im Fussball: der wird Dir wenn er genügend Erfahrung hat bestätigen dass der Spieler der am meisten nach der Regeln schreit häufig der Übeltäter ist oder diesem sehr nahe steht. Wieso sollte es in der Politik anders sein?
      16 14 Melden
  • constructor 12.02.2016 17:33
    Highlight Oh jeh, die welt geht unter :-)
    10 11 Melden
  • caschthi 12.02.2016 16:57
    Highlight Nur weil ich Zuhause Schuhe anhaben darf wo ich will, heisst das nit, dass es ein Gast auch darf.
    78 53 Melden
    • LaPaillade #BringBackHansi 12.02.2016 19:41
      Highlight War das jetzt Sarkasmus? Falls ja, sorry. Falls nein: Was für ein selten dämliches Beispiel.
      - Arbeitet dein Gast denn auch in deinem Haus, zahlt dir einen Teil seines Einkommens?
      - Ist dein Gast in deinem Haus aufgewachsen?
      - Achtest du Menschenrechte in deinem Haus generell nicht?
      61 64 Melden
  • nick11 12.02.2016 16:38
    Highlight find ich cool, dass ihr auf Basis meines Kommentars einen Artikel schreibt :) (ich interpretiere das jetzt mal so...)
    4 16 Melden
  • Tatwort 12.02.2016 16:09
    Highlight Politik verstehe ich als Mittel, unsere Gesellschaft voranzubringen, sie zu einen und einen Konsens zu erarbeiten, welcher allen dient.
    Die SVP wiederum treibt eine Spaltung des Landes voran, ist nicht auf Einigung, sondern im Gegenteil auf Ausgrenzung aus. So gesehen passt dieser Artikel: Verbrechen sind legitim, solange sie der Sache dienen. Das, liebe SVP-Freunde, hatten wir schon mal auf europäischem Boden, und das sollte euch auch zu Denken geben.
    98 27 Melden
  • dracului 12.02.2016 14:52
    Highlight Ich bin sowieso dafür, dass alle "Gäste" in der Schweiz eine rote Armbinde mit Schweizer Kreuz tragen sollte. Eine Vignette für Gäste und Ausländer ist längst überfällig. Nach der ersten Strafftat könnten wir sie eine gelbe Armbinde tragen lassen. Die Zweiklassenordnung gehört dringend in die Verfassung. Unter den Erstklassschweizer kann man ja schon einmal ein Auge zudrücken. Meistens meinen es die Schweizer sowieso nur gut! Achtung, dieses Posting kann Spuren von Ironie enthalten.
    129 68 Melden
  • Marc A. 12.02.2016 14:44
    Highlight Gähn. Interessanterweise sieht man langsam aber sicher bei Watson ähnliche Tendenzen wie bei den Mitte-links und linken Parteien. Statt sich um eigene Inhalte zu bemühen genügt man sich mit SVP Bashing.
    119 141 Melden
  • Einer Wie Alle 12.02.2016 14:43
    Highlight Diese Diskussionen werden schon lange nicht mehr auf sachlicher Ebene geführt, stattdessen wird von links und rechts gehetzt und Angst gemacht. Die einzige berechtigte Diskussion, die ich gelten lasse, ist die, über die Demokratie. Für mich ist Demokratie etwas gemeinsames, etwas wo auch die Minderheiten etwas zu sagen haben, deshalb haben wir auch die Stände.
    Nach der Annahme der Ausschaffungsinitiative wurde diese überarbeitet, was auch richtig war, denn auch die Minderheit hat bei uns etwas zu sagen, was in diesem Fall 47.4% waren. Das Volk hat die Initiative nur zum Teil angenommen.
    54 13 Melden
    • Einer Wie Alle 12.02.2016 15:22
      Highlight Man könnte eine Zwischenlösung suchen. Die kenne ich selbst nicht, aber ich bin ja auch nicht Politiker von Beruf.
      10 8 Melden
    • Fräulein Fensterplatz 12.02.2016 18:26
      Highlight Da muss ich Einer wie Alle schon Recht geben. Eine Initiative die so knapp angenommen (oder eben nicht angenommen) wird sagt lediglich aus, dass man sich in der Sache nicht einig ist. Dies sollte in der Umsetzung unbedingt berücksichtigt werden!
      9 5 Melden
  • rolando08 12.02.2016 13:47
    Highlight Können Sie bitte die Übeltäter (vielleicht mehr als 19) der SP, CVP, Grüne und FDP fairnesshalber auch in der gelichen Weise auflisten. Sonst erält man den Eindruck Sie hätten etwas gegen die SVP! (Bin selber parteilos)
    Danke
    120 87 Melden
    • dickmo 12.02.2016 13:57
      Highlight @rolando08: 1. Die Übeltäter der anderen Parteien mag es geben, die fordern aber nicht bei jeder Gelegenheit härtere Strafen für alle und versuchen auch nicht, die Gewaltenteilung aufzuheben. 2. Ich habe nichts gegen die SVP als Partei, sondern gegen das Gebahren gewisser ihrer Exponenten, die wie kleine beleidigte Kinder gewaltenteilungsaufhebende Initiativen lancieren, bloss weil sie nicht kriegen, was sie wollen. Und das ist der Grund für die DSI. Exakt das hier:
      146 95 Melden
    • Alex23 12.02.2016 14:27
      Highlight Oh Schreck, diesen Ausschnitt mit dem Toni habe ich ja noch nie gesehen. Dagegen ist ein Dreijähriger mit Tobsuchtsanfall an der Kasse vom Supermarkt ja fast ein Guru.
      Und das nennt sich dann "im Interesse der Sache".
      67 28 Melden
    • Negan 12.02.2016 14:37
      Highlight @dickmo
      Und ich habe etwas gegen fanatische linksextremisten die sich Journis nennen und übelste Propaganda verbreiten und nur ihre eigenen Meinungen akzeptieren und sonst alles als schlecht darstellen. Wie soll man Dick Mo ernst nehmen, wenn dieser NICHT EINEN Bericht etwas neutral formulieren kann, sondern nur wie ein Kind mit dem Zeigefinger auf andere zeigt. Ausserdem hinkt Ihr Kommentar hier ausserordentlich. Wie viele Linke politisieren sozialistisch und sind in Wirklichkeit die übelsten Kapitalisten?? Wenn die linke Regierung den Volkswillen nicht umsetzt muss sie sich nicht wundern...
      89 109 Melden
    • dickmo 12.02.2016 14:47
      Highlight @Walter White: Nennen Sie doch mal die Stelle, die am unneutralsten formuliert ist. Es ist eine nüchteren Aufzählung von Fakten. Wenn Sie weiterhin unfundierte Rundumschläge hier posten, dann schalt ich diese nicht mehr frei.
      84 74 Melden
    • Negan 12.02.2016 14:57
      Highlight Ok, dickmo... Zum einen ist Ihr Wort unneutralsten schon mal Ihre erste Disqualifikation. (Als Journy). Neutral wäre dieser Artikel, wenn Sie die Thematik ganz anders angehen würden. Z.B. allgemein darüber berichten und nicht eine Tatsache ansprechen (die vielleicht stimmt) aber in allen Parteien vorkommen. Wie weiter unter bereits erwähnt gibt es zuhauf linke Politiker die privat die grössten Abzocker oder Kapitalisten sind. Somit ist dieser Bericht als Thematik schon gar nicht neutral weil es ja nicht ein SVP Phänomen ist. Falls ich Fehler gemacht habe, ich haben ein anderes Steckenpferd ;-)
      67 74 Melden
    • Negan 12.02.2016 14:58
      Highlight mal sehen ob das jetzt veröffentlicht wird... ;-)
      Ausserdem warum drohen Sie gleich? Ich dachte das hier sei zum diskutieren und nicht nur eine nordkoreanische Propagandamaschinerie? ;-) typisch links... "Es kann nur einen geben"... smile...
      60 69 Melden
    • Linus Luchs 12.02.2016 15:01
      Highlight dickmo, dieser Filmausschnitt ist schwer verdaulich. Trotzdem Danke. So nahe sind sich unsere SVP-Führer und Donald Trump.
      55 36 Melden
    • Einer Wie Alle 12.02.2016 15:05
      Highlight Lieber dickmo

      Ich finde den Bericht auch einseitig, aber ich mag ihn. Neutral ist meiner Meinung nach an der Sache auch nichts. Aber auch das mag ich. Es wird Stellung bezogen und es werden Leute angeprangert. Diese Leute mit den eigenen Waffen angreifen. Soweit mein Standpunkt.
      Jedoch habe ich diese Initiative satt und bin froh, wenn die Abstimmung vorbei ist.
      42 13 Melden
    • dickmo 12.02.2016 15:07
      Highlight @Walter White: Ich drohe nicht, ich mache Sie nur darauf aufmerksam, dass man sich hier differenziert auszudrücken hat, ich gebe mir schliesslich auch Mühe. Und hören Sie auf Journy mit "y" zu schreiben. Im Wort Journalist kommt überhaupt nirgends ein "y" vor. Bei Jockey ginge das vielleicht. Oder bei Key Account Manager. Aber nicht bei Journalist.
      52 44 Melden
    • Serjena 12.02.2016 15:12
      Highlight @rolando08 sie haben recht, es gibt sicher in jeder Partei etwas zu finden, man muss nur gründlich suchen. Dennoch keine der andern Parteien rückt sich so extrem in den Fokus mit solch und ähnlichen Slogans wie die SVP "Ehrlich, zuverlässig, engagiert und fair" (wenn man das www durchforstet gibt es diesbezüglich viele Beispiele von SVP Mitgliedern) Deshalb sollte sich die Partei und seine Mitglieder immer und jederzeit bewusst sein jedes Abweichen wird natürlich von den Medien scharf beobachtet, also....
      35 10 Melden
    • Negan 12.02.2016 15:15
      Highlight das mag sein dickmo... Es tut mir ausserordentlich leid Ihren Beruf falsch abgekürzt zu haben... Aber wie geschrieben liegen meine Stärken in anderen Gebieten... Nur muss ich Sie fragen was daran weniger differenziert ist als Ihr (meiner Meinung nach) bashing gegenüber der stärksten Partei in diesem Land. (Ich bin kein SVP Wähler!) Ich finde Ihre Berichte auch nicht differenziert. Trotzdem (kann ich auch nicht) drohe ich nicht gleich mit Zensur nur weil mir die Meinung anderer nicht gefällt. Aber ja, solche Berichte und links ohne Kontext verwendet man ja gerne zum Bashen... ;-)
      48 30 Melden
    • Huber50 12.02.2016 15:18
      Highlight @dickmo: Interessante Information von Watson, dass der Autor selber berechtigt ist, offensichtlich falsche oder beleidigende Kommentare nicht zu veröffentlichen oder nachträglich zusperren. Bräuchte es dazu nicht eine zweite Person im Sinne der Qualitätssicherung (4 - Augenprinzip)? Wie ist sichergestellt, dass Beiträge, welche nicht der Meinung des Autors entsprechen, trotzdem immer veröffentlicht werden?
      44 20 Melden
    • dickmo 12.02.2016 15:20
      Highlight @Walter White: Ich nehme Ihre Entschuldigung an. Wenig differenziert ist es, wenn Sie schreiben, ich verbreitete dauernd "üble Propaganda". Das ist wie, wenn Sie Ihrer Partnerin oder ihrem Partner sagen "Du waschst NIE ab!" oder "Du hängst IMMER die Jacke an den falschen Haken!". Das stimmt selten und bringt auch keinen weiter.
      35 36 Melden
    • Einer Wie Alle 12.02.2016 15:20
      Highlight Was ich an diesem Bericht vermisse, ist die Wirksamkeit. Ich glaube durch diesen Artikel wird niemand umgestimmt, ich wünschte mir Artikel darüber, dass die Demokratei, unsere Demokratie, hintergangen wird. In dem die 47.4%, die die Ausschaffungsinitiative (AI) abgelehnt haben, nicht akzeptiert werden. Sondern, dass die Abänderung der AI durchaus berechtigt ist, da man in unserem Land die Minderheiten ebenso berücksichtigt. So wie wir die Stände erschaffen haben.
      30 8 Melden
    • dickmo 12.02.2016 15:24
      Highlight @Huber50: Ich veröffentliche alles, auch wenn es nicht meiner Meinung entspricht, das können Sie ja ganz einfach selbst überprüfen. Aber ich veröffentliche nichts, wenn die Orthographie unterirdisch ist oder Postings Beleidigungen, Pauschalisierungen oder Herabsetzungen jedwelcher Art enthalten.
      22 35 Melden
    • Negan 12.02.2016 15:25
      Highlight danke Angelo, so kann ich mir die Zeit ersparen @Rhabarber, zum einen ist ja das nicht mein Job. Wollte aber trotzdem ein paar Links suchen. Angelo ist mir zuvorgekommen... Meiner Meinung nach macht der Autor hier nichts anderes als er allen Rassisten vorwirft. Aus einzelnen Taten auf eine ganze Gruppe zu schliessen. Wie kann man gegen eine Partei wettern wegen einzelnen aber gleichzeitig das pauschalisieren verurteilen? Tja, links braucht keine Logik.
      53 25 Melden
    • Einer Wie Alle 12.02.2016 15:26
      Highlight dickmo, ich mag dich, ein winzig kleiner Grammar-Nazi steckt in dir :) Das brauchst du nicht zu veröffentlichen.
      18 7 Melden
    • dickmo 12.02.2016 15:27
      Highlight @Einer Wie Alle: Ich habe Grammar und Nazi noch gekoppelt. Sonst hätte man es nicht veröffentlichen können. Künftig bitte selber koppeln.
      15 15 Melden
    • Negan 12.02.2016 15:32
      Highlight Das verstehe ich nun wirklich nicht dickmo. Für mich kommt es so rüber und es ist meine Meinung. Ich habe wirklich noch keinen wirklich neutralen Bericht von Ihnen gelesen. sicher solche die etwas fairer waren als dieser hier, aber Neutral? Vielleicht etwas hart formuliert von mir, aber meine Meinung. Nun, denn. Ich widme mich wieder meinen Zahlen und räume das Feld hier... ;-)
      29 14 Melden
    • Alex23 12.02.2016 15:35
      Highlight Walter White, genau wie Rhabarber würde ich wirklich gerne wissen, welche linken Politiker sie als die grössten Abzocker oder Kapitalisten erachten. Ich bin nämlich der Meinung, wenn jemand einem Anderen in wilder Manier seine angeblich einseitige Informationspolitik vorhält (ein Vorwurf, den ich in diesem konkreten Fall kein bisschen teilen kann), dann sollte es ihm wichtig sein selbst nicht aus der Hüfte raus zu schiessen, sondern Fundiertes von sich zu geben.
      19 14 Melden
    • dickmo 12.02.2016 15:40
      Highlight @Walter White: Geht doch! Sobald Sie schreiben, dass es Ihre Meinung ist und nicht allgemeingültiges Faktum und sobald Sie ihre Meinung ein bisschen begründen, ist alles kein Problem, weil schon sehr viel differenzierter!
      17 19 Melden
    • suchwow 12.02.2016 17:37
      Highlight Mich nimmt es Wunder, ob "Walty" nur ein Internetrambo ist, der sicht mittels "eloquenten" Formulierungen profilieren muss oder ob er auch im echten Leben so eine Nervensäge ist, was natürlich nur meine bescheidene Meinung ist.
      14 14 Melden
    • FrancoL 13.02.2016 16:53
      Highlight @an Alle; Schon sonderbar wie man hier vom Thema abweichen mag und versucht nun eine Debatte über die kriminelle Energie der einzelnen Parteien zu führen.
      Ausgangslage ist die Tatsache dass eine Partei die kriminelle Energie einer ganzen Gruppe, den Ausländern inkl. Secondos ständig anprangert und behauptet mit der DSI werde alles besser und die kriminelle Energie sei dann stark abgemildert.
      Nun ist es wohl auch logisch dass man nun bei dieser Partei etwas genauer hinsieht ob da die nicht doch noch eine gute Restmenge an krimineller Energie im Lande bleibt. Die SVP ruft der Rest antwortet.
      6 6 Melden
    • Huber50 13.02.2016 19:24
      Highlight @FrancoL: Ob sich durch die DSI die Restmenge an krimineller Energie verändert, ist tatsächlich eine offene Frage. Auch wenn diese Initiative für viele Leute ungerecht sein mag, glaubt doch kaum einer, dass die Kriminalität im Gegenteil sogar zunehmen wird?? So wie die Stimmung momentan ist, wird die DSI vermutlich angenommen. Wieso denn das? Weil die Befürworter vermeiden wollen, dass am Schluss jeder Fall weitergezogen wird jeder ein Härtefall sein wird. Von Strassburg zurückgepfiffen werden, ist für jeden Richter eine Blamage. Deshalb lieber Kuscheljustizentscheide als Blamagen; so einfach!
      6 3 Melden
    • FrancoL 14.02.2016 00:24
      Highlight @Huber50; Ob die DI angenommen wird oder nicht hat auf die Restmenge an krimineller Energie keinen Einfluss, schon eher wird die knappe wirtschaftliche Lage die kriminelle Energie der Einheimischen beeinflussen; damit meine ich die Wirtschaftskriminalität.
      Die Kriminalität von aussen wird durch die DI auch nicht beeinflusst, diese wird durch die Attraktivität der Schweiz im grösseren Umfeld beeinflusst und wie es aussieht wird die Attraktivität noch steigen da die Schere zwischen arm und reich Eu weit sich weiter öffnen wird, damit wird die Schweiz attraktiver. Die DI bleibt eine Missgeburt
      2 5 Melden
    • FrancoL 14.02.2016 00:29
      Highlight @Huber50; …. eine Missgeburt ohne viel Wirkung ausser dass sie einen Pflock zwischen den In- und Ausländer schlägt, was wiederum für die Schweiz kein Vorteil sein wird. Die Ausschaffungen, welche zu einem guten Teil sich als nicht machbar erweisen werden sind dann noch mehr unter dem Auge des Betrachters und ich würde schon mal wetten dass die SVP früher oder später eine weitere Initiative zur Durchsetzung der Durchsetzung bewirtschaften wird, die Gefolgsleute sind ihr da schon sicher und der Misserfolg welche Lösung auch vorgeschlagen wird wartet um die Ecke.
      2 7 Melden
  • EvilBetty 12.02.2016 13:26
    Highlight Sollte die DSI tatsächlich durchkommen werde ich eine Initiative lancieren mit der Politiker die gegen den selben Deliktkatalog verstossen aus sämtlichen politischen Ämtern enthoben werden und auf Lebzeiten kein politisches Amt mehr bekleiden dürfen. Und zwar EGAL zu welcher Partei sie gehören 👍
    164 43 Melden
    • Lowend 12.02.2016 13:50
      Highlight Meine Stimme hätten Sie sofort!
      78 45 Melden
    • Zerpheros 12.02.2016 13:59
      Highlight Sie Spielverderber, Sie!
      Bin dabei 😊
      57 19 Melden
    • InfinityLoop 12.02.2016 14:27
      Highlight Shit...und ich wollte in die Politik einsteigen...mich auch mal austoben🙊trotzdem hast du meine Stimme😀
      38 12 Melden
    • Luca Brasi 12.02.2016 14:54
      Highlight Achtung Spielverderberalarm: Bin nicht dabei, weil ich die DSI schon unverhältnismäßig finde. ;)
      22 5 Melden
    • Zerpheros 12.02.2016 15:11
      Highlight @Luca Brasi
      ist auch wieder wahr. Aber was soll man ausser böser Miene zum bösen Spiel machen, wenn das Ungeheuer angenommen wird?
      19 0 Melden
    • Luca Brasi 12.02.2016 16:52
      Highlight @Zerpheros: Versuchen den Leuten zu zeigen, dass es nicht die beste Lösung war und es zu ändern. Es gab auch einmal eine Mehrheit in diesem Land, welche das Frauenstimmrecht ablehnte. Steter Tropfen höhlt den Stein. Einfach immer dranbleiben und für seine Überzeugungen weiterkämpfen. ;)
      10 0 Melden
    • Der Beukelark 12.02.2016 17:11
      Highlight Man sollte das Gesetz noch auf Mitglieder der SVP beschränken.
      7 8 Melden
    • EvilBetty 12.02.2016 19:59
      Highlight Das wäre Auge um Auge... und wi das hinführt wissen wir ja 😉

      Ich kann mit der gemässigten Position (scheint ja heute nicht mehr normal zu sein), alle Parteien gleich zu behandeln, sehr gut leben.
      11 1 Melden
    • FrancoL 13.02.2016 16:58
      Highlight Dan hätten wir aber ein echtes Problem; das Bundeshaus wäre nur halb voll und Wahlen alle 9-12 Monate.
      Ausser wir lassen grosszügig die Wirtschaftsdelikte weg, dann hätten wir mehr Parlamentarier im Bundeshaus.
      5 1 Melden
  • Rotirösli 12.02.2016 13:22
    Highlight Weiter so, geschätzte Watson-AutorInnen! Bezieht Position, das ist richtig und wichtig! Ich will das unser Rechtsstaats so bleibt wie er ist, er ist nämlich ziemlich in Ordnung.
    72 25 Melden
  • Lowend 12.02.2016 13:18
    Highlight Ist zwar ein netter Versuch, vom Thema abzulenken, wenn die nationalistische Kommentarfront nun auf Verfehlungen der SP oder anderer Parteien herumreitet, aber im Gegensatz zur SVP verlangen die auf den Rechtsstaat und die Regeln der Demokratie achtenden Parteien auch nicht, dass Ausländer ohne Fehl und Tadel sein sollen und darum hinkt dieser Anwurf an die verbliebenen demokratischen Kräfte im Land gewaltig!
    50 56 Melden
    • phreko 13.02.2016 07:48
      Highlight Und keiner der nationalen Front antwortet...
      4 7 Melden
  • Herbert Anneler 12.02.2016 12:37
    Highlight Hier sehen wir die wahren Profiteure unserer Kuscheljustiz - und keine andere Partei geifert so gehässig gegen die Richter im Land. Das kann dann ja nur heissen, dass delinquente SVP-ler sich als zu wenig streng bestraft betrachten...
    107 23 Melden
  • Grundi72 12.02.2016 12:33
    Highlight Watson ist wie die Weltwoche, einfach linksblind anstatt rechtsblind.. Schade versucht sich niemand objektiv und ausgewogen in der Schweizer Medienlandschaft zu positionieren. Gibt halt weniger Aufmerksamkeit und Clicks, das selbe Problem haben die Mitteparteien um die CVP.. Objektive und ausgewigene Politik ist langweilig. Profiteure davon sind SVP und SP, je nach Stimmungslage im Volk.
    117 129 Melden
    • philosophund 12.02.2016 12:58
      Highlight Mir gefällt der Gegenpol zur bürgerlichen Weltwoche.
      46 43 Melden
    • walsi 12.02.2016 13:02
      Highlight Es geht nicht darum, dass es in anderen Parteien auch Kriminelle gibt, die gibt es überall. Es geht darum, dass die SVP die Partei ist die immer nach Recht und Ordnung schreit. Sich aber einige Mitglieder selber nicht daran halten. Das pikante ist ja, dass einige von den die am lautesten gegen kriminelle Ausländer schreien selber kriminell sind.
      53 18 Melden
    • Cabonga 12.02.2016 13:52
      Highlight Konservative Doppelmoral.
      28 9 Melden
    • Alex23 12.02.2016 14:36
      Highlight Mit den letzten und wahrscheinlich kommenden Initiativen der SVP, Frontalangriffe auf den Rechtsstaat, ist leider jede Form der Ausgewogenheit den Bach runter.
      Jetzt zu mobilisieren ist oberste Bürgerpflicht. Da helfen leider keine netten Plaudereien mehr. Schön wär's.
      Da muss man schon mal deutlich werden. Wenn das dann jemand als "unausgewogen" bezeichnet, na denn.
      26 11 Melden
  • DerWeise 12.02.2016 12:32
    Highlight und traurigerweise könnte man das selbe spiel mit dem autor selbst spielen...
    89 58 Melden
    • sebjseb 12.02.2016 12:43
      Highlight Der Fall ist nicht annähernd vergleichbar. Wenn doch, könnte man die Liste noch um einige Fälle erweitern ;)
      9 14 Melden
    • Jonasn 12.02.2016 12:47
      Highlight Selbst wenn, der Autor selbst schreit ja nicht nach härterer Gesetzgebung nur für Ausländer. In dem Artikel geht es darum aufzuzeigen, dass die SVP fordert, dass kriminelle Ausländer wegmüssen, sie selbst aber auch teilweise etwas auf dem Kerbholz haben. Du kannst ja auch nicht nach härteren Strafen für andere schreien, dich selbst aber ausnehmen. Da kann der Autor noch so viele Vorstrafen oder was auch immer haben, er selbst fordert ja nicht, dass andere dafür härter bestraft werden als er
      31 12 Melden
    • Angelo C. 12.02.2016 12:47
      Highlight Nicht nur das, sondern er kupfert auch noch für's Leben gerne bei anderen Blättern ab - zum Glück führt das bei weniger kreativen Journis seines Zuschnitts nicht zu den bekannten von Guttenberg-Konsequenzen 😉!

      Heute Opportunist Thiriet in WATSON, vor zwei Tagen (am 10.10.) bei der NZZ abgestaubt :

      http://www.nzz.ch/schweiz/aktuelle-themen/durchsetzungsinitiative-diese-politiker-wuerden-ausgeschafft-ld.5114

      53 19 Melden
    • Gulli 12.02.2016 12:53
      Highlight Auszug aus der Herrliberger Trollbibel, Absatz 3

      ... "Und wenn du keine Argumente hast dann immer direkt den Gegenspieler diffamieren" ...
      38 39 Melden
    • trollo 12.02.2016 14:27
      Highlight angelo, der autor recycelt tatsächlich andere artikel. nimmt mich Wunder wen er hier noch überzeugen will. unentschlossene entlarven diesen artikel einmal mehr als svp bashing. er liefert keine substanziellen neuerkenntnisse. er hätte besser herrn kilias zitiert. aber der ist halt ein rechter linker.
      41 20 Melden
    • _kokolorix 12.02.2016 22:42
      Highlight und die nzz hats aus der woz geklaut...
      das meiste was wir lesen wird in den verschiedensten kanälen wiedergegeben. die einen nehmen sich immerhin noch die mühe und lesen es vor dem einfügen noch durch, die anderen kopieren sogar die rechtschreibefehler. das nennt man in verlegerkreisen synergien nutzen
      5 3 Melden
  • DerWeise 12.02.2016 12:30
    Highlight von mir aus alle lebenslang hinter gitter...

    aber an sonsten trägt der artikel nichts zur sache bei. äpfel und birnen...
    68 75 Melden
    • stef2014 12.02.2016 13:43
      Highlight Der Artikel trägt m.M.n. sogar sehr viel dazu bei. Nicht weil ich fehlbare Politiker per se verurteile. Sind auch nur Menschen. Könnten von mir aus auch SP'ler sein. Aber wenn ebendiese Menschen für mehr Sicherheit in der CH plädieren und das Rechtssystem torpedieren, dann wirkt das doch sehr ironisch, ja sogar grotesk.
      37 5 Melden
    • FrancoL 14.02.2016 00:32
      Highlight @stef2014; Die ganze DI ist vor dem Hintergrund einer fairen aber harten Bestrafung von Delinquenten eine Farce.
      1 0 Melden
  • zettie94 12.02.2016 12:30
    Highlight Wer hätte gedacht, dass die weissen Schäfchen gar nicht so weiss sind?
    81 25 Melden
  • Tiny Rick 12.02.2016 12:25
    Highlight Kuul... Sah mich nach 28 Jahren in der Schweiz noch nie als gast. Wieso bezahle ich Steuern? Bin doch nur ein Gast. Aber das ich hier meine Ausbildung machen durfte ist ja echt ein Hammer Gastgeschenk.
    74 19 Melden
    • nilson80 12.02.2016 13:07
      Highlight Nicht nur das. Die Gefängnisstrafe darf natürlich noch vor Ausschaffung in einem durch die eigenen Steuern mitfinanzierten Gefängnis (neuschweizerisch "Wellnessoase") abgesessen werden ;).
      17 4 Melden
    • Cabonga 12.02.2016 13:53
      Highlight Abgangsentschädigung?
      4 2 Melden
    • E7#9 12.02.2016 13:55
      Highlight @nilson: Anders rum macht es aber auch keinen Sinn. Ob DSI oder nicht, das ist bei Rückführungen immer so. Sonst würden Ausländer in der Schweiz nicht mehr bestraft. Sie müssten nur gehen.
      6 3 Melden
  • Linus Luchs 12.02.2016 12:12
    Highlight Zum Stichwort „Gäste“: Wenn Toni Brunner auf seinem Hof in Ebnat-Kappel Gäste hat, müssen die dann zur Heugabel greifen und arbeiten? Und vom Lohn, den sie von Toni Brunner erhalten, einen Teil an die Unterhaltskosten des Hofs abgeben?
    Es ist total daneben, Menschen, die in der Schweiz leben, arbeiten und Steuern zahlen, als Gäste zu bezeichnen! Das ist ein weiteres Beispiel für dieses perfide SVP-Wording, mit welchem vollkommen falsche Bilder erzeugt werden.
    115 41 Melden
    • greenlion 12.02.2016 12:52
      Highlight Der ARtikel ist ein wenig schwammig.
      Es geht ja nicht um "Gäste" - Flüchtlinge oder die Leute die in die Schweiz kommen sind doch keine Gäste - oder hab ich jetzt was falsch verstanden? Gäste verlassen das Land wieder nach bestimmter Zeit und sind somit "Touristen" - das hat aber nichts mit dieser Initiative zu tun.
      Es geht darum die Leute die hier leben "wollen" sich benehmen sollen und sich hier nicht wie in der Anarchie fühlen sollen.
      Dafür braucht es diese Initiative um schneller gegen solche Leute vorgehen zu können und schnell Entscheidungen zu treffen.
      23 24 Melden
    • E7#9 12.02.2016 13:38
      Highlight Ich finde das ist Wortklauberei. Es ist doch schön Ausländer als Gäste zu bezeichnen. Gast sein setzt nicht zwingend voraus bedient und bewirtet zu werden.
      7 26 Melden
    • Linus Luchs 12.02.2016 14:30
      Highlight @greenlion & sound: Wenn du in einem Haus Gast bist, hast du keine Rechte und keine Pflichten, sondern bist vorübergehend anwesend und wirst bewirtet. Ja, das gehört zum Gast-sein. Und wenn du dem Hausherrn nicht mehr passt, kann er dich ohne lange Erklärungen rausschmeissen.
      Ausländerinnen und Ausländer, die hier leben, arbeiten und Steuern zahlen, sind aber nicht vorübergehend hier, sie lassen sich nicht bewirten, sondern tragen genauso zum Wohle dieses Hauses bei, wie die mit dem Schweizerpass. Deshalb sind sie keine Gäste, die man wegen einer Fehlhandlung einfach mal rausschmeissen kann.
      24 13 Melden
    • InfinityLoop 12.02.2016 14:36
      Highlight @sound Aber sonst gehts dir gut?
      11 2 Melden
    • Tiny Rick 12.02.2016 16:10
      Highlight @Linus luchs- 2. kommentar: wow, besser könnte man es nicht formulieren! 👏🏽
      4 1 Melden
    • E7#9 12.02.2016 16:23
      Highlight Wenn ich in ein Ferienhaus miete, dann bin ich dort Gast. Trotzdem finanziere und koche ich das Essen selber. Ich mache die Betten selber und putze nach dem Aufenthalt das Gästehaus. Ich lasse mich weder bedienen noch bewirten. Fragen wir doch anders: Welche Bezeichnung wäre besser als Gast und was ist an diesem Wort so schlimm? Mitbürger geht leider nicht, auch wenn es viele schön fänden, aber es ist falsch. Ein Mitbürger leistet Militär- oder Zivildienst und darf abstimmen. Man stelle sich vor, die SVP hätte Mitbürger gesagt. Was gäbe es wohl da für einen Aufschrei?
      6 13 Melden
    • Linus Luchs 12.02.2016 17:01
      Highlight @sound: Aus „Die Konstruktion von Feindbildern: Zum Sprachgebrauch in neonazistischen Medien“, Bernhard Pörksen, 2000:

      „Gäste werden somit als weitgehend rechtlose Personen verstanden und definiert, die wieder gehen. Das heisst, dass die lexikalisch-semantisch sehr enge und spezifisch ideologische Auslegung des Begriffs hier als Basis dient, um zu negieren, dass Ausländer zu völlig gleichberechtigten sogenannten Mitbürgern in Deutschland werden könnten.“

      PS: Erklär dann noch bitte den Schweizerinnen, die keinen Militär- und Zivildienst leisten, dass sie hier im Lande Gäste sind.
      9 7 Melden
    • E7#9 12.02.2016 20:10
      Highlight So genau wusste ich das nicht. Sie haben sicher recht. Aber ist es nicht trotzdem, oder gerade deshalb nicht auch etwas "Wortklauberei"? Sie mussten mich davon überzeugen, das es das falsche Wort ist. Ich wäre niemals auf die Idee von political "incorrectness" gekommen ohne explizit danach zu suchen.
      4 6 Melden
  • Ninon 12.02.2016 12:06
    Highlight Watson zeigt mir unter diesem Artikel an, dass Maurice Thieriet wegen «Übler Nachrede» verurteilt wurde.

    Es ist ja immer witzig, wenn ein Esel einen anderen Esel Esel nennt.
    73 34 Melden
    • dickmo 12.02.2016 12:22
      Highlight @Ninon: Haben Sie den Artikel überhaupt gelesen? Im zweiten Abschnitt steht, dass ich vorbestraft bin. Wie ein Drittel der Männer in der Schweiz auch. Aber ich kann mich nicht daran erinnern, dauernd gefordert zu haben, dass andere deswegen härter bestraft werden sollten als ich...
      99 77 Melden
    • Ordo Malleus 12.02.2016 12:28
      Highlight Hahah, apply cold water to that burn.

      Zum Artikel: tl;dr.
      18 11 Melden
    • demokrit 12.02.2016 12:33
      Highlight Naja, eigentlich ist diese Astronautin ja auch eine **************.
      15 22 Melden
    • demokrit 12.02.2016 12:39
      Highlight :)
      2 8 Melden
    • Ninon 12.02.2016 12:52
      Highlight @ Dickmo: Haben Sie meinen Kommentar überhaupt gelesen? Es steht doch da schwarz auf grau:
      Ein Esel nennt einen Esel einen Esel - wie lustig.
      23 12 Melden
    • dickmo 12.02.2016 13:39
      Highlight @demokrit: Das H-Wort hab ich in deinem eigenen Interesse gesternelt.
      9 14 Melden
    • demokrit 12.02.2016 21:56
      Highlight Kein Problem, fand ich amusing. Auf Nichtjournis wird dieses egomanische Weibstück hoffentlich nicht gleich Rechtsverfahren anstrengen.
      0 2 Melden
  • pamayer 12.02.2016 11:55
    Highlight Endlich kommt in den schlagzeilen, worüber die woz schon im april 2002 (!) berichtete.
    Und als susanne oberholzer-leutenegger, sp bl, letztes jahr wegen ihrer zweitwohnung in die Schlagzeilen kam, wurde sie genau von diesen sauberen svpl-ern auf's übelste attakiert, wegen glaubwürdigkeit etc.
    Und ich weiss noch vo weiteren svp fällen; die oben nicht aufgeführt sind; da etwas unspektakulärer. Aber svp.
    83 18 Melden
  • Lumpirr01 12.02.2016 11:48
    Highlight Natürlich ist es eine Sauerei, wenn Einheimische von Gästen Dinge verlangen, die sie selber nicht einhalten. Allerdings ist diese Liste aus folgenden Gründen mit Vorsicht zu geniessen: Unternehmer haften für ihren Betrieb, auch wenn sie selber keine Fehler gemacht haben (Giezendanner). Die Beispiele von illegal beschäftigtem Reinigungspersonal (Lutzi Stamm / Hans Fehr) oder Alkohol am Steuer (Diverse) dürften wohl kein SVP spezifisches Vergehen sein. Weitere unbekannte Leute, welche mal in der SVP waren oder als Kandidaten auftraten, sind hier reine Listenfüller um auf 19 Beispiele zu kommen.
    36 62 Melden
    • Duweisches 12.02.2016 12:23
      Highlight Es gibt noch einige weitere Verurteilungen, es braucht keine Lückenfüller um auf 19 zu kommen... 🙄
      40 15 Melden
    • Lumpirr01 12.02.2016 12:45
      Highlight @Duweisches: Ja sicher, von welcher Partei........??
      Nun ernsthaft: Viel Interessanter wäre doch eine Aufstellung, welche die Zahl der Verurteilten nach Umsetzungskatalog in Relation zur Parteizugehörigkeit aufzeigen würde. Gibt natürlich etwas mehr Arbeit zum Recherchieren als obige Auflistung von 19 SVP - Fällen durch Dickmo. Wahrscheinlich wäre diese Tabelle sehr ausgeglichen und würde kaum / keine Überraschungen aufdecken ................
      13 5 Melden
    • Singam 12.02.2016 13:27
      Highlight @Lumpirr
      Im Fall von Hans Fehr muss ich wiedersprechen. Der wusste ganz genau, was er da tut. Wenn ein Politiker im Parlament sich so stark gegen Schwarzarbeit einsetzt, dann will ich als schweizer Bürger davon ausgehen können, dass er weiss was er in seiner Tätigkeit tut. Nur schon das er keine AHV-Beiträge gezahlt hat zeigt doch, dass er ein verlogenes Spiel gespielt hat. Nur war er clever genug, um die Lücken in unserem Gesetz zu finden und als Unschuldslamm davon zu kommen.
      Wenn du seinen Worten im Nachhinein glauben schenkst, dann bist du einfach naiv.
      24 5 Melden
  • Peter.Pan 12.02.2016 11:40
    Highlight Dazu noch Blocher mit seinen fragwürdigen Handlungen, die mit einem Rücktrit von SNB Boss Hildebrand endete.
    65 20 Melden
    • E7#9 12.02.2016 16:53
      Highlight Ich denke Sie haben keine Ahnung was Hildebrand alles bei der SNB angerichtet hat. Dank seinen "vorteilhaften" Formulierungen im Jahresbericht der SNB wurde der Franken erst richtig zur Spekulationswährung. Die Folgen müssen wir ja nicht ja nicht alle nochmals durchkauen.

      Zum Wistleblowing: Stellen Sie sich vor, Blochers Frau hätte mit Insiderwissen von Christoph Devisenspekulation betrieben. Wen würden Sie anprangern? Blocher oder den Menschen, der es aufgedeckt hat? Die Frage ist rhetorisch. Anstatt zu antworten sollte sich lieber jeder selber diese Frage mal stellen.
      3 4 Melden
  • Kian 12.02.2016 11:39
    Highlight Wir sind doch alle nur Gast auf Erden.
    81 17 Melden
    • Sandokan 12.02.2016 11:57
      Highlight Ja stimmt..mir kommt es manchmal so vor das manch einer das Gefühl hat er lebe ewig auf Erden. Unser Leben auf Erden ist beschränkt. Der Sinn des Lebens ist sicher mal das man liebt und geliebt wird und andere Menschen nicht diskriminiert auf Grund ihrer Herkunft. Jeder macht Fehler im Leben, es gibt Fehler die man verzeihen kann und andere weniger. Ich bin mir sicher das am Ende jedes Leben jeder gerichtet wird nach seinen Taten. Mein Motto: Leben und Leben lassen. Wir sind alle keine Heiligen.
      23 15 Melden
  • rönsger 12.02.2016 11:39
    Highlight A propos Sozialhilfebetrug, einem gerne zitierten Grund für die Wegschaffung unserer "Gäste": Gibt es Zahlen, wie viele Millionen bzw. wohl eher Milliarden unserem Land jährlich wegen des Kavaliersdelikts Steuerhinterziehung entgehen? Und Steuern hinterzieht bekanntlich nur, wer es sich auch leisten kann, bzw. bei dem es sich finanziell lohnt. Und das ist sicher nicht bei den Gästen der Fall, sondern vornehmlich bei uns Eingeborenen. Und zwar bei jenen, die überdurchschnittlich viel Kapital und Einkommen horten. Und die sind in der Regel Klientel der Mitte und Rechts orientierten Parteien.
    64 12 Melden
    • Shlomo 12.02.2016 15:15
      Highlight Zur Steuerhinterziehung gibt es leider, so viel ich weiss, seit ca 30 Jahren keine Studien mehr, da sich die Bürgerlichen im Parlament immer dagegen gestemmt haben.
      Es ist auf Grund älterer Studien anzunehmen, dass die Steuerhinterziehungsrate in der selben Grössenordung anzutreffen ist wie im nahen Ausland
      7 5 Melden
  • Baccara 12.02.2016 11:33
    Highlight Wollen wir auch mal die Vergehen der linken Politiker aufzählen? Fangen wir an mit Frau Kiener Nellens Steuer- und Mietzinsoptimierungen (noch als Mitglied des Vorstand des MV). Wo doch die SP dafür plädiert - alles für alle nicht viel für wenige..*summ*
    45 62 Melden
    • saukaibli 12.02.2016 12:08
      Highlight Und jetzt noch 18 weitere Beispiele...
      35 15 Melden
    • dickmo 12.02.2016 12:16
      Highlight @Baccara: Weder Vergehen noch Verbrechen noch Übertretung. Legale Steueroptimierung und einzig im Gerichtshof der Moral strafbar.
      55 30 Melden
    • Baccara 12.02.2016 12:32
      Highlight ..und genau damit wird dann auch argumentiert - und ja es gibt sicher viele weitere Beispiele, aber he - bin ich Journalist? Und ich bin weder rechts noch links, ich find die Berichterstattung 'spannend'.
      16 29 Melden
    • Bruno Wüthrich 12.02.2016 13:40
      Highlight Könntes du uns bitte schön mal erklären, was du uns mit einem Posting sagen wolltest? Spielt es in diesem Zusammenhang eine Rolle, welcher Vergehen sich linke Politiker schuldig gemacht haben? Es geht doch hier darum, was jene auf dem Kerbholz haben, die unbedingt in jedem Fall ausschaffen wollen. Denn wer derart hart durchgreifen will, sollte wirklich absolut nichts auf dem Kerbholz haben. Da mag es keine Toleranz leiden.
      Leider gibt es zu viele Leute, die zu wenig weit denken. Ob sie es gar nicht können, oder ob sie nicht wollen, bleibt offen.
      16 5 Melden
    • Singam 12.02.2016 14:34
      Highlight @Baccara
      Der Artikel soll viel mehr zeigen, dass wir alle Menschen sind, die Fehler machen. Gesetze werden errichtet, weil wir wissen, dass sie jemand brechen wird. Dieser Beitrag zeigt mir, dass die Menschen, die für "bessere" Schweiz werben, doch nicht ganz frei von Schuld sind. Da spielt es keine Rolle, welcher Partei man angehört. Ich denke der Autor zählt hier nur SVP-Mitglieder auf, weil nur die SVP mit der Durchsetzungsinitiative mit dem Finger auf andere Menschen mit anderen Nationalitäten zeigt.
      9 0 Melden
  • Lowend 12.02.2016 11:31
    Highlight Oh Gott, was soll dieses Gejammer über die böse Presse, die der SVP schaden will, nur weil sie ihnen den Spiegel vorhält und schreibt, was jeder längst schon weiss? Wer ohne Schuld ist der werfe den ersten Stein, heisst es in der Bibel und in diesem Artikel geht es nur darum, dass gerade die vielen Hypokriten in der SVP eben nicht ohne Schuld sind und es sich darum gut überlegen sollten, ob sie den ersten Stein, oder besser gesagt den ersten richtig tödlichen Stein, gegen diese ach so bösen Ausländer werfen sollen! Tut mal nicht so weich, ihr Verbal-Holigans von der nationalen Front!
    75 36 Melden
  • Walter Sahli 12.02.2016 11:28
    Highlight Die deutsche Pflegerin, die einem im Spital den Hintern putzt, wenn man beide Arme gebrochen hat, ein Gast? Der hier geborene Portugiese, der zweimal die Woche den Abfall vor der Türe abholen kommt, ein Gast? Die Ungarin, die einem beim Italiener die Pizza bringt, ein Gast?
    Herr Thiriet, Sie und ich haben eine sehr unterschiedliche Vorstellung von Gast, wenn Sie an der Aussage von T. Brunner nichts auszusetzen haben!
    63 21 Melden
    • Sandokan 12.02.2016 11:58
      Highlight Alle Secondos die hier geboren wurden Gäste?
      33 11 Melden
    • dickmo 12.02.2016 12:02
      Highlight @Walter Sahli: Touché.
      19 20 Melden
    • saukaibli 12.02.2016 13:29
      Highlight Wieso? Müssen bei dir zu Hause die Gäste etwa nicht deinen Hintern abwischen, den Abfall rausbringen und Essen mitbringen? Dann machst du etwas falsch :-P
      11 8 Melden
  • John McClane 12.02.2016 11:27
    Highlight Mal wieder ein grandioser Artikel von Herrn Thiriet, bekannt als SVP-Basher...
    Booooooring.....
    35 77 Melden
    • nilson80 12.02.2016 11:59
      Highlight Stimmt, waren sicher alles Einzelfälle ;)
      59 13 Melden
  • Egon Kisch 12.02.2016 11:22
    Highlight Da fehlt in der Auflistung doch glatt Alois Hodel, Gründungspräsident der SVP Stadt Luzern, der wenige Tage nach seiner Wahl zum Grossstadtratspräsidenten im Jahr 2000 drei Kosovo-Albaner dazu anstiftete, die Bijouterie eines befreundeten Ehepaars in Willisau zu überfallen.
    51 8 Melden
    • dickmo 12.02.2016 12:02
      Highlight @Egon Kisch: Stimmt Hodel fehlt in dieser Auflistung, weil seine Verurteilung schon zu lange zurückliegt. Wir haben uns auf 10 Jahre ab Urteil beschränkt, weshalb auch der Oberwil-Lieler Gemeindepräsident Glarner nicht aufgeführt ist. Aber in einer Infobox ist auf die Liste der "WoZ" verlinkt, die zeitlich weiter zurückreicht.
      27 22 Melden
  • Alex23 12.02.2016 11:14
    Highlight Ein bedeutender Faktor, weshalb unbotmässig viele sich für die DSI aussprechen, ist u.a. der, dass sie sich nicht betroffen fühlen. Dass sie über andere gnadenlos den Stab brechen dürfen, sich aber dabei selbst im sicheren Hafen wissen.
    Das hat schon was Perfides.
    47 9 Melden
    • saukaibli 12.02.2016 13:31
      Highlight @Adrian: Aber das ist doch so gewollt, für SVPler sind Sozialhilfeempfänger ja mindestens so wenig Schweizer wie Ausländer auch. Die finden sicher noch einen Weg die ebenfalls auszuschaffen.
      12 6 Melden
  • Daju 12.02.2016 11:11
    Highlight genau Watson, mit allen Mitteln Stimmung gegen die Ausschaffungsinitiative machen! wo bleibt da die mediale Neutralität?
    24 76 Melden
    • dickmo 12.02.2016 11:57
      Highlight @Daju: Wie schon weiter oben gesagt: Dass Medien "neutral" zu berichten hätten, steht nirgends geschrieben und selbst wenn, wäre es nicht möglich, über die Durchsetzungsinitiative neutral zu berichten, weil sie eine gefährliche, widerrechtliche und undemokratische Zwängerei ist. Es ist die Aufgabe von uns Journalisten die Stimmbürger darüber aufzuklären, dass es bei dieser Initiative weder um Volkswillen noch um kriminelle Ausländer geht, sondern darum, das direktdemokratische Machtgleichgewicht und die Checks and Balances der Gewaltenteilung auszuschalten.
      75 35 Melden
    • nilson80 12.02.2016 12:01
      Highlight ...und wo bleibt die neutrale Berichterstattung über den IS ? Von einem anständigen Journalisten kann man doch erwarten sich objektiv und ausgewogen mit den Hintergründen der Enthauptungen und Steinigungen auseinanderzusetzen.
      39 3 Melden
    • dickmo 12.02.2016 12:19
      Highlight @nilson80: Ja, und als nächstes schreiben wir dann im grossen Kommentar, wie Hermann Göring "weder Monster noch Teufel war"? Für "neutralen" Journalismus dieser Art bitte die "Weltwoche" kaufen...
      48 29 Melden
  • dä dingsbums 12.02.2016 11:11
    Highlight «Gäste sollen sich ans Gesetz halten»

    Tut nichts zu diesem Artikel, aber dieser Spruch nervt mich unglaublich. Meine Eltern haben über 30 Jahre lang, ohne sich zu beschweren, dreckige Toiletten geputzt und sie haben sich dabei nie als Gäste der Schweiz gefühlt.
    61 9 Melden
  • Mathis 12.02.2016 11:06
    Highlight Merkt hier eigentlich niemand, dass nicht stimmt, was Maurice Thiriet hier sagt? Er bezeichnet sich selbst als vorbestraft, was (hoffentlich) nicht stimmt. Vorbestraft ist, wer eine Haftstrafe von mind. einem Jahr erhält (was bei wenigen der angeführten Personen der Fall sein dürfte).
    17 37 Melden
    • dickmo 12.02.2016 11:53
      Highlight @Mathis: Grundsätzlich gilt, dass Verurteilungen durch Strafbehörden wegen Verbrechen oder Vergehen des StGB oder anderer Bundesgesetze zu einem Eintrag im Schweizer Strafregister führen, Art. 3 Abs. 1 lit. a der Verordnung über das Strafregister.
      38 17 Melden
    • Duweisches 12.02.2016 12:32
      Highlight In diesem Sinne interpretierst du also auch die DSI, Mathis? Dann viel Spass beim Ja einlegen...
      Dein Kommentar hier hat für mich persönlich die Aufgeklärtheit der Ja-Stimmenden sehr schön zusammengefasst... 🙄
      23 6 Melden
  • BaumgartnerRafz 12.02.2016 10:59
    Highlight Und dabei ist der Stadtzürcher ex-SVP-Gemeinderat und "Messerfuchtler" Babini erst noch vergessen gegangen... War immerhin 101 Tage in U-Haft...
    33 9 Melden
    • dickmo 12.02.2016 11:35
      Highlight @BaumgartnerRafz: Babini ist wegen einer akut-manischen Phase für nicht zurechnungsfähig erklärt, das Verfahren eingestellt und Babini unverhältnismässig lange in U-Haft behalten worden. Deshalb ist er nicht in der Liste.
      24 16 Melden
  • Madison Pierce 12.02.2016 10:57
    Highlight Ich halte solche "ätsch, die SVP ist dumm|kriminell|böse"-Artikel nicht für sinnvoll. Mit der DSI hat der Artikel nichts zu tun, die Politiker sind keine Ausländer und haben ihre Strafe bekommen.

    Dass eine Partei kriminelle Mitglieder hat, ist wohl nicht zu verhindern. Guter Journalismus wäre, die Prozentzahl von Politikern mit Vorstrafen von allen Parteien gegenüber zu stellen. Das wäre ein echter Mehrwert. Vermutlich wäre die SVP in den vorderen Rängen, geschlagen evtl. von der FDP. Obwohl die vielleicht schlauer sind und sich nicht erwischen lassen bei der "Steueroptimierung". :)
    35 37 Melden
    • Qui-Gon 12.02.2016 11:41
      Highlight Nö, es geht um das Werfen von Steinen im Glashaus.
      52 8 Melden
    • Kii 12.02.2016 13:45
      Highlight Nur sind die anderen parteien GEGEN die DI. Ist das so schwirig zu verstehen?
      8 2 Melden
    • Madison Pierce 12.02.2016 13:54
      Highlight Bist Du Dir da so sicher? Kann mir nicht vorstellen, dass die SVP da so alleine auf weiter Flur steht. Zumal sie ja immer "Recht und Ordnung" vertritt.

      Aber wüsste nicht, wo ich solche Daten herbekommen sollte. Bin ja auch kein Journalist. Ich habe das als Anregung an Herr Thiriet verstanden, welchen Artikel ich (und wohl auch andere Leser) gerne lesen würde.
      4 3 Melden
    • dickmo 12.02.2016 14:02
      Highlight @Madison Pierce: Es sind alle Parteien gegen die DSI ausser der SVP, der EDU und des welschen MCG. Die EDU ist auf nationaler Ebene nicht vertreten. Die MCG mit einem Nationalratssitz.
      7 7 Melden
    • Madison Pierce 12.02.2016 14:42
      Highlight Das ist korrekt, aber die Vorstrafen von Politikern haben mit der DSI nichts zu tun. Alle Politiker sind Schweizer, die nicht von der DSI betroffen wären. Deshalb habe ich den Artikel als SVP-Bashing eingestuft.

      Interessanter fände ich einen Artikel über die Kriminalitätsrate von Politikern. Sind sie krimineller als der Durchschnittsbürger? Welche Parteien haben am meisten vorbestrafte Amtsträger? Wie gehen sie damit um?

      Also ganz unabhängig von anderen Themen oder gar einer "Kampagne". Einfach wenn mal die Zeit dafür reicht. Ich finde es muss nicht alles einen Aktualitätsbezug haben.
      8 4 Melden
    • Madison Pierce 12.02.2016 14:51
      Highlight Nachtrag, wenn schon mal der Schreiber mitliest: Ich mag Journalismus und lese auch gern Kommentare und Meinungen.

      Aber jetzt mit der DSI gehen mir die Kampagnen langsam aber sicher auf den Sack. watson sind nicht die Einzigen, aber vorne dabei. Kritische Artikel: gerne, Interview mit Bundesrichter: gerne, aber bitte nicht über Wochen Propaganda! Egal ob Pro oder Contra.

      Jeder Bürger kann und soll den Initiativtext und das Büchlein lesen und sich eine Meinung bilden. Und wer nach all den Artikeln der letzten Woche noch dafür ist, den stimmt noch eine Woche länger Kampagne auch nicht mehr um.
      6 5 Melden
    • Kii 12.02.2016 15:49
      Highlight @madison pierce
      Ja bin mit zimlich sicher.
      Es geht mir um diesen satz: «Die DSI will, dass sich in der Schweiz AUCH! die Gäste an unsere Gesetze halten.» Gewisse befürworter halten sich eben genau nicht an die gesetze.
      2 4 Melden
  • Neugieriger Bürger 12.02.2016 10:51
    Highlight Ich bin schon naiv....ich habe immer geglaubt, dass die Medien die Leser neutral und ausgewogen informieren und keine Partei Propaganda Verbreiter sind. Seit ich Watson lese wird mir immer mehr bewusst, dass dem nicht so ist. Hansi Voigt ich bin von der einseitigen Berichterstattung sehr enttäuscht.
    56 114 Melden
    • gupa 12.02.2016 11:19
      Highlight Haha, hast du diese Woche mal 20 Minuten gelesen?
      So stimmen Prominente bei der DSI: Dazu befragt, Chris von Rohr, Renzo Blumenthal und Andreas Thiel.
      So stimmen Secondos bei der DSI, davon zwei dafür eine dagegen.
      Also wenn das repräsentativ und keine Parteipropaganda sein soll fresse ich einen Besen.
      75 18 Melden
    • EvilBetty 12.02.2016 11:22
      Highlight Die SVP STELLT ausländer mittlerweile wuasi unter Generalverdacht. Also muss sie mit silchen Berichten leben. Das nennt man «Jemandem den Spiegel vorhalten». Und das gehört UNBEDINGT zu einer ausgewogenen Berichterstattung!
      65 15 Melden
    • Matthias Studer 12.02.2016 11:27
      Highlight Das sind Fakten. Die haben keine Emotionen. Die kann man auch nicht einfach so unter den Teppich kehren. Und Fakten gehören zum Journalismus. Sicher gibt es andere Politiker mit Vorgeschichte, die lehnen diese Initiative aber auch ab.
      48 9 Melden
    • InfinityLoop 12.02.2016 11:27
      Highlight Mir kommen die Tränen......😂😂vom Lachen .Wären das alles Ausländer,hätten sie bestimmt keine bedenken.
      25 7 Melden
    • dickmo 12.02.2016 11:32
      Highlight @Neugieriger Bürger: Die Berichterstattung zur DSI muss zunächst einmal verantwortungsvoll sein. Und deshalb kommt nur eine massiv abratende Berichterstattung über die DSI in Frage. Denn wenn Schule macht, was die DSI will, nämlich direkt anwendbaren Volkswillen in die Verfassung zu schreiben ohne Checks and Balances durch Iudikative und Legislative, dann ist das das Ende der Demokratie.
      63 25 Melden
    • TheMan 12.02.2016 11:32
      Highlight Erwartust du was anderes? Die meisten Linken in der Schweiz und hier drin, würden das Schweizerkreuz gerne mit der Gelben Sickel und Hammer abändern. Den Kommunismus ausrufen.
      22 64 Melden
    • Alex23 12.02.2016 11:36
      Highlight Da würde ich an deiner Stelle einfach mal die Weltwoche lesen. Die sind Weltmeister in der neutralen Berichterstattung (aber man soll ja nicht immer sarkastisch sein).
      Im Übrigen ist Watson nicht per se parteiisch, sondern kritisch. Wer kritischen Journalismus betreibt, der hat nun mal das traurige Los wieder und wieder auf politische Fehlleistungen und verhängnisvolle Tendenzen hinzuweisen.
      35 15 Melden
    • AdiB 12.02.2016 12:24
      Highlight @theman, mir kommen die tränen ab dir. die svp will ja menschen 2er klasse schaffen und die svp will menschen- und völkerrechte abschaffen. das sind sehr wichtige dinge die der kommunismus und die svp gemeinsam haben.
      menschen jeglicher art, als erstes, als mensch zu betrachten ist nicht gerade das was der komunismus praktiziert. aber eben, wie ich sehe ist bei dir sozial=komunist.
      22 8 Melden
    • Linus Luchs 12.02.2016 12:29
      Highlight Neugieriger Bürger, Medien sind der Wahrheit verpflichtet. Neutralität für einen Journalisten heisst, dass er bemüht ist, Fakten wahrheitsgetreu wiederzugeben und sich nicht von ideologischen Kräften instrumentalisieren zu lassen. Wenn es wahr ist, dass mit der DSI Grundsätze eines modernen Rechtsstaats ausgehebelt und Vorgaben der EMRK missachtet werden, dann muss das ein neutraler Journalist schreiben.
      24 7 Melden
    • Duweisches 12.02.2016 12:38
      Highlight Ja, TheMan, dein Kommentar hat wirklich sehr viel mit dem Artikel, dem Komentar oder mit der Wahrheit zu tun. Gratuliere... 🙄
      10 3 Melden
    • Serjena 12.02.2016 14:11
      Highlight @Neugieriger Bürger zum jetzigen Zeitpunkt würde ich behaupten, ich weiss das ist subjektiv, es gibt in Schweiz keine einzigen Medien welche objektiv sind, das ist fast nicht möglich, denn zu sehr sind die Emotionen "hochgeschaukelt" worden. Warten wir ab nach der Abstimmung ob sich die Angelegenheit beruhigt ansonsten...🙄
      2 2 Melden
  • jk8 12.02.2016 10:45
    Highlight apropos Gäste:
    135 17 Melden
  • saukaibli 12.02.2016 10:42
    Highlight Wie sagt man so schon in England: "Do what I say, not what I do." Oder anders ausgedrückt: Für Nationalisten und Rassisten sind eben nicht alle Menschen gleich, auch wenn das so in der Verfassung steht. Wer sich im Recht fühlt, für den spielen doch lächerliche Dinge wie eine Verfassung oder Menschenrechte keine Rolle.
    86 25 Melden
  • herschweizer 12.02.2016 10:41
    Highlight jetzt haben die Befürworter medial massiv investiert... ist in einer anderen Dramaliga...emotionaler Dünnpfiff... aber die Leute fahren darauf ab... kann sein dass die Initiative trotzdem durchkommt :-(
    17 56 Melden
    • herschweizer 12.02.2016 10:58
      Highlight was ist mit euch los... es langt nicht wenn man ein paar svpler analasiert... es braucht ein Gegenpol auf gleicher emotionaler Ebene das die Stinmung kippt und bald ist termin! omg mann echt
      14 12 Melden
    • InfinityLoop 12.02.2016 11:31
      Highlight 😂😂😂Genau...."Analasieren "muss man die
      23 3 Melden
    • samy4me 12.02.2016 11:50
      Highlight Analasieren? omg mann echt?
      12 2 Melden
  • Markus86 12.02.2016 10:41
    Highlight Nichts neues. Im Wasser predigen und Wein saufen sind sie Meister, die Blocheristen.
    124 21 Melden
  • Humpe 12.02.2016 10:40
    Highlight Und wer von diesem dreckigen Dutzend (ein Schelm, wer hinter dieser Formulierung etwas anderes als die Filmreferenz vermutet) wäre nach dem Kriterienkatalog bei Anwendung auf Schweizer ausgeschafft worden?
    35 10 Melden
  • kapufu 12.02.2016 10:38
    Highlight Man erkennt, dass kriminelle Schweizer das unserige Problem sind und das ist auch richtig so. Ich finde jedoch, dass ausländische Kriminelle die hier leben, nicht unser Problem sein sollten. Bin gespannt auf konstruktive Antworten.
    40 31 Melden
    • herschweizer 12.02.2016 10:50
      Highlight lass uns doch ein paar unsystemische emotional aufgedrehte Protagonisten in die Arena werfen... wird sicher lustig... da kannten schon die Römer
      7 11 Melden
    • Alex23 12.02.2016 11:02
      Highlight Sie bleiben zunächst mal unser Problem, da sie in jedem Fall ihre Strafe erstmal in der Schweiz absitzen oder abgelten müssen.
      Und wie schon so oft festgehalten und tausendmal wiederholt:
      Die Ausschaffungsinitiative, die leider noch nicht umgesetzt werden kann, weil die DSI zeit-, energie-, und kostenintensiv im Weg steht und damit verhindert, dass sie ihre Wirkung entfalten kann, entspricht ja bereits deinen Vorstellungen von Gerechtigkeit.
      34 9 Melden
    • Walter Sahli 12.02.2016 11:16
      Highlight Die Strafe ist dort zu verbüssen, wo die Tat begangen wurde. Das wird sich auch bei einer Annahme der DSI nicht ändern. Du implizierst, dass Du an den Spruch einmal-kriminell-immer-kriminell glaubst.
      24 5 Melden
    • saukaibli 12.02.2016 11:36
      Highlight Zuerst mal sind kriminelle Ausländer sowieso, auch mit DSI, noch unser Problem, denn die Strafe sitzen sie ja bei uns auf unsere Kosten ab. Dann kommt wieder die Definition, ich denke wir sind uns alle einig, dass Mörder, Vergewaltiger und andere richtig Kriminelle ausgeschafft werden sollen. Jedoch gilt das nicht in jedem Fall für Kleinkriminelle wie Diebe, Verkehrssünder oder Drogendealer. Wer besoffen am Bahnhof ein Velo klaut, einen Rechtsvortritt übersieht oder einem Kumpel ein paar Rauchis vertickt ist doch kein richtiger Krimineller, oder?
      25 5 Melden
  • Pferdi 12.02.2016 10:37
    Highlight Wer auch immer diesen Artikel geschrieben hat, hat nicht gut überlegt. Er bezieht sich oben auf das Zitat "gässte müssen sich benehmen" und danach, dass SVPler dies nicht täten.
    Sie sind ja auch keine Gäste, sie sind Schweizer. Und als Gast kann man sich nunmal nicht so viel erlauben wie als Gastgeber/Einwohner.
    Bitte ein wenig mehr überlegen bevor man einen solchen Artikel raushaut.
    Adiä merci
    48 152 Melden
    • Markus86 12.02.2016 10:42
      Highlight Genau. Ich kack mir auch regelmässig auf den Wohnzimmerteppich. Aber wehe ein Gast macht das. Dann gibt's aber was auf die Fresse.
      155 27 Melden
    • Yolo 12.02.2016 10:52
      Highlight Ja Pferdi, bitte wenig mehr überlegen bevor man einen solchen Artikel raushaut.

      Nicht um sonst gibt es den Spruch, Wasser predigen und Wein trinken...
      41 8 Melden
    • lilas 12.02.2016 10:58
      Highlight @ pferdi. im ersten Moment dachte ich an Ironie..aber nein, sie meinen das wirklich ernst
      62 6 Melden
    • gege 12.02.2016 10:59
      Highlight Bitte sag mir, dass das ironisch gemeint ist, Pferdi.
      39 7 Melden
    • Gigle 12.02.2016 11:11
      Highlight Also wenn ich mich so verhalten würde wie die Gäste in der Beiz in der ich z.T. arbeite, dann wäre isch schon längst den Job los. Wäre mal lustig wenn s
      21 4 Melden
    • Gigle 12.02.2016 11:13
      Highlight Also wenn ich mich so verhalten würde wie die Gäste in der Beiz in der ich z.T. arbeite, dann wäre isch schon längst den Job los. Vielleicht sollten wir im Gastgewerbe dein Zitat mal richtig ausleben!
      13 3 Melden
    • AdiB 12.02.2016 11:14
      Highlight soso gäste. wieso sind blocher und köppel keine gäste? blocher ist doch der sohn eines secondo oder etwa nicht?
      33 4 Melden
    • dä dingsbums 12.02.2016 11:15
      Highlight Pferdi: Ausländer sind keine Gäste. Das sind Menschen wie Du und ich die einen anderen Pass haben.
      Oder lässt Du Gäste Deine Wohnung putzen und den Abwasch erledigen?
      46 3 Melden
    • m:k: 12.02.2016 11:15
      Highlight Wir werden wohl nie erfahren, wer diesen Artikel geschrieben hat...
      8 4 Melden
    • m:k: 12.02.2016 11:20
      Highlight Wir werden wohl nie erfahren, wer diesen Artikel geschrieben hat.
      31 1 Melden
    • E7#9 13.02.2016 08:47
      Highlight dä dingsbums: Deswegen brauchen Sie einem Gast nicht grad den Status als Mensch absprechen... :-)
      0 3 Melden
  • sebi25 12.02.2016 10:36
    Highlight Wenn die Herren von der SVP so Freude am Ausschaffen haben, können sie ja mal bei sich anfangen ;)
    83 24 Melden
  • Grundi72 12.02.2016 10:34
    Highlight Oh je was für ein Kindergarten..
    38 10 Melden
  • Coffee2Go 12.02.2016 10:34
    Highlight Schön wiedermal von der SVP zu lesen, auch wenn es wie gewohnt Negativ ist. Wer die ARENA vom letzten Freitag gesehen hat, weiss was Tatsache ist. Unsere Pianistin und ihr Komparse, sind für uns ein Aushängeschild Sozialer Polit-Kultur. Das solche Leute in der Regierung sitzen, stimmt hoffentlich jeden Nachdenklich und nicht nur mich...
    44 127 Melden
    • Datsyuk * 12.02.2016 10:47
      Highlight Liefere doch bitte Argumente für deinen zweiten und deinen letzten Satz. Was stimmt dich nachdenklich?
      Und warum musst du Frau Sommaruga beleidigen?
      79 25 Melden
    • LaPaillade #BringBackHansi 12.02.2016 10:51
      Highlight Warum muss man eigentlich von bürgerlicher Seite jedes Mal erwähnen, dass Frau Sommaruga Pianistin ist? In welcher Form macht sie das unfähig ihre Arbeit zu machen?
      Oder ist ein ausgebildeter weniger fähig ein Bundesrat zu sein als ein ausgebildeter Landwirt, Jurist oder Elektromonteur?
      65 15 Melden
    • Yolo 12.02.2016 10:53
      Highlight Datsyuk: Weil man dies als treuer SVP-Lemming so tut... und man muss dies auch nicht hinterfragen, das wird in der SVP nicht gerne gesehen
      61 14 Melden
    • The Writer Formerly Known as Peter 12.02.2016 11:05
      Highlight Ich bin allergisch auf dieses per se "gegen alles zu sein" aber keine Verantwortung zu Übernehmen. Argumente! Warum dagegen/dafür, wie macht man es besser oder wer müsste es besser machen?
      25 4 Melden
    • Alex23 12.02.2016 11:09
      Highlight Mich stimmt nachdenklich, wieso du meinst eine Bundesräten als Pianistin betiteln zu müssen.
      Des Weiteren stimmt mich nachdenklich, wie viele Befürworter der DSI und dieser Art von Gedankengut der Rechtschreibung nicht mächtig sind.
      Und dies sind nur zwei kleine Beispiele, nicht die gewichtigsten, die mich nachdenklich stimmen.
      58 10 Melden

Besteh das Quiz zur Durchsetzungs-Initiative oder du wirst ausgeschafft! 

Es bleibt ein guter Monat, bis die Schweiz über die Durchsetzungs-Initiative abstimmt. Zeit sich fit zu machen. Mach mit beim Ausschaffungsquiz! 

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