Schweiz
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21 aktive oder ehemalige SVPler, die sich nicht ans Gesetz hielten

SVP-Exponenten fordern von Ausländern, dass sie sich an die Gesetze halten, ansonsten müssten sie gehen. Dabei haben auch die Einheimischen Mühe, sich an die Regeln zu halten. Das gilt auch für viele Mitglieder der Partei, die die Durchsetzungsinitiative lanciert hat. 



SVP-Präsident Toni Brunner führt neben «Mehr Sicherheit» als zweitwichtigstes Argument für die Durchsetzungsinitiative (DSI) folgendes an: «Die DSI will, dass sich in der Schweiz auch die Gäste an unsere Gesetze halten.»

Gegen diesen Satz in seiner Rede an der SVP-Delegiertenversammlung vom 23. Januar ist nichts einzuwenden. Nur das Wort «auch» suggeriert, dass sich Schweizer Bürger an die Gesetze halten. Dem ist nicht so. Nebst dem Schreibenden sind rund ein Drittel der männlichen Schweizer Bevölkerung vorbestraft. Und nicht wenige aktive und ehemalige SVP-Parteimitglieder auch. Würden sie nun eines dieser Delikte aus dem zweiten Teil des Katalogs der Durchsetzungs-Initiative begehen, drohte dem einen oder anderen die Ausweisung, hätte er keinen Schweizer Pass.

Diese 19 ehemaligen oder aktiven SVP-Mitglieder sind in den vergangenen zehn Jahren mit dem Gesetz in Konflikt geraten: 

Bruno Zuppiger

JAHRESRUECKBLICK 2013 - SCHWEIZ - Der ehemalige Bundesratskandidat Bruno Zuppiger, Mitte, wird beim Verlassen des Zuercher Bezirksgerichtes beschimpft, am Mittwoch, 16. Januar 2013, in Zuerich. Der ehemalige Zuercher SVP-Nationalrat Bruno Zuppiger ist vom Zuercher Bezirksgericht der Veruntreuung schuldig gesprochen worden. (KEYSTONE/Steffen Schmidt)

Der gefallene SVP-Bundesratskandidat Bruno Zuppiger vor dem Zürcher Bezirksgericht.  Bild: KEYSTONE

Bruno Zuppiger war SVP-Nationalrat und Kandidat für Bundesratswahlen 2011. Kurz vor der Wahl berichtete die «Weltwoche», dass Zuppiger mittels verschiedenster Tricks 240'000 Franken aus einer Erbschaft einer ehemaligen Mitarbeiterin abgezweigt hatte. Er hätte die Erbschaft zweien karitativen Organisationen zukommen lassen sollen, verbuchte aber einen Grossteil der Summe für seine angeblichen Anstrengungen, weitere rechtmässige Erben zu finden. Mit dem veruntreuten Geld bezahlte er Hotelübernachtungen und Lohnkosten seiner Firma. Das Bezirksgericht Zürich verurteilte Zuppiger zu einer bedingten Freiheitsstrafe von 13 Monaten. Das Urteil ist rechtskräftig, Zuppiger von all seinen Ämtern bei der SVP zurückgetreten.

Luzi Stamm 

Alterspraesident Luzi Stamm, SVP-AG, eroeffnet die 50. Legislatur am ersten Tag der Wintersession der Eidgenoessischen Raete, am Montag, 30. November 2015, im Nationalrat in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Luzi Stamm Anfang der Wintersession 2015 als Alterspräsident des Nationalrates.  Bild: KEYSTONe

Mehr Arbeitszeit, mehr Lohn: So lautet die gängige Regel im Schweizer Arbeitsmarkt. Nicht so bei Luzi Stamm. Er liess die malaysische Haushaltshilfe seiner Eltern die Arbeitszeit von 36 auf 72 Stunden pro Woche erhöhen und beliess es bei einem Lohn von 3000 Franken pro Monat. Einen Arbeitsvertrag gab Stamm der Frau nicht. Rund 200 Franken, die die Haushälterin ihrem Arbeitgeber Stamm für ein Essen vorgeschossen hatte, wollte er ebenfalls nicht zahlen, weshalb die Haushaltshilfe ans Arbeitsgericht Baden gelangte. Dieses verweigerte der Haushaltshilfe zwar die rückwirkende Lohnerhöhung, weil sie diese nie explizit verlangt hatte, verdonnerte Stamm aber dazu, ihr die vorgeschossenen 209.60 Franken für das Essen zu erstatten. Strafrechtlich ist Stamm deswegen unvorbelastet, aber imagemässig war die Auseinandersetzung mit der Haushälterin kein Gewinn. Stamm ist nach wie vor Nationalrat und Vizepräsident der SVP.

Bär/Baltisser

ZUM WEITERZUG DES URTEILS ANS BERNER OBERGERICHT STELLEN WIR IHNEN AM FREITAG 12. JUNI 2015 DIESES ARCHIVBILD ZUR VERFUEGUNG: Martin Baltisser, Generalsekretaer SVP, links, und Silvia Baer, stellvertretende Generalsekretaerin SVP, kommen zur Gerichtsverhandlung, am Donnerstag, 30. April 2015, vor dem Amthaus in Bern. Der Prozess dreht sich um ein Inserat, das die SVP nach einer Straftat im bernischen Interlaken geschaltet hatte.

Martin Baltisser, Generalsekretär der SVP und seine Stellvertreterin Silvia Bär im April 2015 auf dem Weg zum Gericht vor dem Berner Amtshaus. Bild: KEYSTONE

Martin Baltisser und Silvia Bär, also das Generalsekretariat der SVP, sind beide verurteilt worden wegen Verstosses gegen die Antirassismus-Strafnorm. Als Verantwortliche sind ihnen vom Berner Strafgericht Geldstrafen aufgebrummt worden, weil die Partei in Zeitungen Inserate mit der Meldung «Kosovaren schlitzen Schweizer auf» geschaltet hatte. Toni Brunner als oberster Verantwortlicher für die Inseratekampagne konnte dank parlamentarischer Immunität nicht belangt werden. Baltisser und Bär haben das Urteil weitergezogen. 

Hans Fehr mit Ehefrau

ARCHIV --- Hans Fehr, Nationalrat SVP-ZH, spricht waehrend einer Debatte im Nationalrat, am Dienstag, 26. November 2013 waehrend der Wintersession der Eidgenoessischen Raete in Bern. Der Zuercher SVP-Nationalrat Hans Fehr soll fuer eine sechste Amtsperiode im Nationalrat kandidieren koennen. Die Parteileitung hat ihn am Dienstag, 19. Mai 2015, auf die Nationalratsliste gesetzt. Ob die Parteibasis das auch will, zeigt sich am 28. Mai. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

SVP-Nationalrat Hans Fehr und seine Ehefrau hatten eine Asylbewerberin ohne Arbeitsbewilligung beschäftigt und die AHV-Abgaben nicht abgeführt.  Bild: KEYSTONE

Der SVP-Nationalrat Hans Fehr aus Eglisau (ZH) und seine Frau hatten wie viele andere Bewohner des Dorfes zwischen 2011 und 2013 eine Asylbewerberin als Putzfrau engagiert. Einerseits verfügte die Frau über keine Arbeitsbewilligung, andererseits unterliessen es die Fehrs, die AHV-Abgaben auf das Salär der Asylbewerberin zu entrichten. Fehr, der im Parlament ausgiebig engagierte Voten gegen Schwarzarbeit vorbrachte, entschuldigte sich öffentlich und versprach, die Sozialversicherungsabgaben nachzuzahlen. Das Strafverfahren gegen die Eglisauer Arbeitgeber der Asylbewerberin ist eingestellt worden, da die Beschuldigten nicht gewusst hätten, dass die Frau nicht arbeiten dürfe. Die Verfahrenskosten wurden Fehrs jedoch auferlegt, da das Verfahren durch «schuldhaftes Verhalten» ausgelöst worden sei. 

Erich Hess 

Erich Hess, Nationalrat SVP-BE, schaut sich im Saal um, kurz vor Beginn der ersten Sitzung zu Beginn der 50. Legislatur am ersten Tag der Wintersession der Eidgenoessischen Raete, am Montag, 30. November 2015, im Nationalrat in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Erich Hess als frischgewählter SVP-Nationalrat des Kantons Bern zu Beginn der Wintersession 2015. Bild: KEYSTONE

Erich Hess, erlernter Beruf Lastwagen-Chaffeur, fuhr 2009 angetrunken mit dem Wagen seines Parteikollegen Thomas Fuchs in einen Familien-Van der Marke Peugeot. Beim Unfall blieben alle Beteiligten unverletzt. Weil er 0,9 Promille Alkohol im Blut hatte, musste Hess seinen Fahrausweis abgeben. Hess ist heute Mitglied der SVP-Fraktion im Bundeshaus.

Julien Hertli 

Julien Hertli

Julien Hertli (rechts) mit Erich Hess und Thomas Fuchs (ganz links), drei Monate nachdem er mit 1,45 Promille Alkohol im Blut einen tödlichen Autounfall verursacht hatte.  facebook 

Der damalige Präsident der JSVP Obwalden baute im April 2013 angetrunken einen Auffahrunfall, bei dem ein 43-jähriger Mann ums Leben kam. Hertli versuchte, mit hoher Geschwindigkeit eine Unfallstelle auf dem Pannenstreifen zu umfahren und prallte in das stehende Auto des 43-Jährigen. Forensiker ermittelten bei Hertli für den Unfallzeitpunkt einen Blutalkoholwert von 1,45 Promille. Das obige Bild entstand drei Monate nach dem tödlichen Unfall. Hertli fungiert auf der Alpnacher Parteienwebseite nach wie vor als Kontaktperson für die JSVP Obwalden. Gegen den einschlägig vorbestraften Hertli ist ein Strafbefehl mit unbedingter Geldstrafe und Übernahme der Verfahrenskosten über 21'000 Franken erlassen worden. Hertli hat dagegen rekurriert. Die Parteileitung gab er nach dem Unfall ab.

Auswahl-Kriterien

Die Aufzählung berücksichtigt Strafbefehle, Bussen, Urteile und Verfügungen, die innerhalb der letzten zehn Jahre ausgestellt bzw. gesprochen worden sind und Geldstrafen, Bussen, erzwungene Rückerstattung und Übernahme von Verfahrenskosten zur Folge hatten. Personen, die sich gegenüber den Medien nicht geäussert haben, keine für das öffentliche Leben oder politisch relevanten Posten innerhalb der Partei hatten oder haben oder deren Verfahren eingestellt worden sind, sind nach dem Grundsatz des Rechts auf Vergessen nicht aufgeführt, beziehungsweise anonymisiert. In Fällen ohne rechtskräftige Entscheide (Bär/Baltisser/Hertli) gilt die Unschuldsvermutung. (thi)

Sarah Bösch

sarah bösch

Sarah Bösch beim Bier an einem Oktoberfest. Bild: facebook

Die Wiler SVP-Parlamentariern Sarah Bösch geriet im April 2015 mit über 0,8 Promille am Steuer in eine Polizeikontrolle. Via Facebook beschwerte sie sich über den Aufwand, der zur Entnahme der Blutprobe nötig war. In der Folge schied sie aus der SVP-Fraktion und auch aus der Partei aus. Zuvor hatte Bösch für ein nie realisiertes Kinderkrippen-Projekt bei anderen SVP-Mitgliedern Geld gesammelt, das versickert ist

Jürg Leuthold 

Undatierte Aufnahme von Juerg Leuthold, der ab dem 1. September 2006 neuer Geschaeftsfuehrer vom Paracelsus Spital in Richterswil sein wird. (KEYSTONE/Paracelsus Spital Richterswil)

Jürg Leuthold, ehemaliger SVP-Kantonsrat und in diesem Fraktionspräsident, bezog trotz einer Vielzahl politischer und anderer Aktivitäten eine IV-Rente.   Bild: PARACELSUS SPITAL RICHTERSWIL

Der ehemalige SVP-Kantonsrat Jürg Leuthold hatte zwischen Mai 1999 und September 2003 aufgrund eines Gutachtens seines Hausarztes eine volle IV-Rente bezogen. Weil er in der selben Zeit politisch sehr aktiv war und auch mit anderen Mandaten in der Öffentlichkeit stand, fing die Zürich Versicherung an, Leuthold zu observieren, weil er aus der Pensionskasse dieses früheren Arbeitgebers Leistungen bezog. Das Zürcher Sozialversicherungsgericht beurteilte Leuthold 2007 aufgrund der Observation der Zürich und weiterer Gutachten als 100 Prozent arbeitsfähig, weswegen er die erhaltenen Beträge rückwirkend zurückzahlen müsse. Das Bundesgericht bestätigte später, dass Leuthold wohl arbeitsfähig gewesen sei, weswegen die Zürich Versicherung 164'000 Franken ausbezahlte Invaliditätsleistungen mit dem Freizügigkeitsguthaben Leutholds verrechnen durfte. Vom Vorwurf des Betrugs an der IV wurde er jedoch entlastet, da er «gutgläubig» gehandelt habe. Leuthold trat von allen Ämtern zurück, in seinem Pensionskassenkonto bei der Zürich Versicherung lagen 2008 noch 88 Franken. 

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Oliver M.  

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Der ehemalige Schaffhauser SVP-Stadtparlamentarier Oliver M. ist verurteilt wegen Menschenhandels und Förderung der Prostitution. blick.ch

Oliver M. war SVP-Stadtrat in Schaffhausen und wurde 2013 vom Kantonsgericht wegen Förderung der Prostitution und Menschenhandels zu zwei Jahren bedingt verurteilt. M. hatte zusammen mit einem Geschäftspartner in Stein am Rhein ein Cabaret betrieben und Tänzerinnen dazu gezwungen, Gäste sexuell zu befriedigen. Das Bundesgericht hat das Urteil des Kantonsgerichts bestätigt. Oliver M. hat sich aus der Politik zurückgezogen. 

Heinz Müller 

SO mueller heinz SVP

Der ehemalige Präsident der SVP-Solothurn ist wegen Steuerbetrugs zu einer Geldstrafe verurteilt worden.  Bild: SVP

Weiterführende Listen

Die «NZZ» hat Fälle zusammengestellt von Politikern aller Parteien, die aufgrund ihrer Verfehlungen gemäss den Bestimmungen der Durchsetzungsinitiative ausgeschafft werden müssten, hätten sie keinen Schweizer Pass. 

Die «WoZ​» hat eine zeitlich weiter zurückreichende Liste von SPV-Mitgliedern, die mit dem Gesetz in Konflikt geraten sind, erstellt. (thi)

Heinz Müller war bis 2011 SVP-Parteipräsident im Kanton Solothurn und ist 2013 wegen Steuerbetrugs und Urkundenfälschung verurteilt worden. Müller hatte sich sechsstellige Summen aus seiner Firma als Wahlkampfaufwendungen ausgezahlt und Kosten aus einem privaten Liegenschaftsdeal als Geschäftsaufwand verbucht, wodurch Gewinn und Steuerbelastung der Firma sanken. Mit den «Wahlkampfspenden» ist er durchgekommen, mit dem Liegenschaftsdeal nicht. Heinz Müller ist weiterhin im Vorstand der SVP Grenchen. 

Roger Schuwey

Schuwey

Roger Schuwey, SVP-Gemeinderat von Jaun (FR) und Freiburger Grossrat ist wegen Wilderei und Tierquälerei mit dem Gesetz in Konflikt geraten.  jaun.ch

Der Freiburger SVP-Grossrat und Gemeinderat von Jaun (FR) ist zweifach wegen Jagdvergehen mit der Justiz in Konflikt geraten. 2013 hatte er ausserhalb der Jagdsaison drei Füchse nahe einer Wohnsiedlung geschossen, die «ihn und seine Gäste gestört» hätten. Er hatte die Tiere in einem Sack entsorgt, wobei einer der Füchse noch lebte und später vom Wildhüter abgetan werden musste. Damals erhielt Schuwey eine bedingte Geldstrafe und eine Busse von 1000 Franken. Im Herbst 2015 verurteilte das Greyerzer Polizeigericht Schuwey erneut, weil er bei der Jagd eine Gämse nicht richtig schoss und zu lange leiden liess. Er erhielt eine bedingte Geldstrafe mit einer Probezeit von vier Jahren. 

Aldo Patriarca 

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Aldo Patriarca, Präsident der SVP Widen (AG), postete rassistische Slogans auf der SVP-Homepage.  «aargauer zeitung»

Aldo Patriarca, ehemaliger Präsident der SVP Widen, hat zusammen mit zwei Mittätern 2012 rassistische Slogans auf der Homepage der SVP Widen publiziert. Alle drei sind wegen Verstosses gegen die Antirassismus-Strafnorm rechtskräftig zu bedingten Geldstrafen verurteilt worden. Patriarca ist nicht mehr im Vorstand der SVP-Widen.

Die haarsträubendsten Fauxpas der SVPler auf Social Media

Beat Mosimann 

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Beat Mosimann, SVP-Mitglied im Kanton Solothurn, hetzte auf Facebook gegen Asylbewerber und Muslime.  Tele m1

Das Solothurner SVP-Mitglied verlangte auf Facebook die standesrechtliche Erschiessung von Asylbewerbern und Deportation von Muslimen. Er entschuldigte sich für seine Ausraster und trat aus der SVP aus, was ihn nicht vor einer teilbedingten Geldstrafe über 120 Tagessätze bewahrte.

Ueli Giezendanner 

Nationalrat Ulrich Giezendanner, SVP-AG, spricht in der Debatte fuer eine faire Verkehrsfinanzierung an der Sommersession der Eidgenoessischen Raete, am Mittwoch, 3. Juni 2015, in Bern. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Camion-Unternehmer und SVP-Nationalrat Ueli Giezendanner hat seine Chauffeure zu lange fahren lassen.   Bild: KEYSTONE

SVP-Nationalrat Ueli Giezendanner ist 2006 eine Busse von 500 Franken aufgebrummt worden, weil er die Arbeits- und Ruhezeitverordnung in seinem Unternehmen nicht genügend rigoros durchgesetzt hat. Sprich: Seine Chauffeure sind zu lange am Stück unterwegs gewesen. Straflos ging Giezendanner aus, nachdem er eine gefälschte Rolex aus Dubai in die Schweiz geschmuggelt hatte. Giezendanner ist nach wie vor SVP-Nationalrat.

Mario Schmitt

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Mario Schmitt fragte sich auf Facebook wann der Islam «endlich ausgerottet» werde: Bedingte Geldstrafe und 1000 Franken Busse. 

Mario Schmitt, ehemaliger SVP-Fraktionspräsident im Gemeindeparlament von Wil (SG), ist 2015 wegen eines Facebook-Posts per Strafbefehl zu einer bedingten Geldstrafe von 16'800 Franken und einer Busse von 1000 Franken verurteilt worden. Mittlerweile ist er aus gesundheitlichen Gründen zurückgetreten. Er hatte in Zusammenhang mit einer IS-Enthauptung den Satz «Mir kommt gleich das Kotzen, wann wird diese Religion endlich ausgerottet» veröffentlicht. Gegen Schmitt wird derzeit ein weiteres Strafverfahren angestrengt, weil er ebenfalls über Facebook die ehemalige Zuger Grünen-Politikerin Jolanda Spiess-Hegglin als «verlogenes Miststück» und «Bordsteinschwalbe» bezeichnet haben soll. Schmitt ist immer noch Fraktionspräsident der SVP Wil.

Armin M. 

Armin M.

Armin M.  blick.ch

Der Obersiggenthaler Abwart des Gemeindehauses und ehemalige SVP-Einwohnerrat fischte 2005 zwischen 100 und 200 Wahlcouverts aus dem Gemeindebriefkasten, um seinem Vorgesetzten und CVP-Gemeindepräsidenten zu einem schlechten Wahlresultat zu verhelfen. Er gestand vor dem Resultat einer Handschriften-Analyse. Die Staatsanwaltschaft beantragte fünf Monate bedingt und 5000 Franken Busse. Armin M. ist fristlos entlassen worden und bekleidet kein Amt mehr für die SVP. 

Alexander Müller 

Das Stadtzuercher SVP-Mitglied Alexander Mueller an einer Medienkonferenz in Zuerich am Mittwoch, 27. Juni 2012. Mueller ist per sofort aus der SVP ausgetreten, nachdem er landesweit in die Schlagzeilen geriet wegen hetzerischen Tweets auf Twitter. Die Zuercher Staatsanwaltschaft eroeffnete ein Strafverfahren wegen Verdachts auf Verstoss gegen die Anti- Rassissmus-Strafnorm. Er hatte am Wochenende unter den Tweet

Der ehemalige SVP-Schulkreispfleger geriet wegen eines Kristallnacht-Tweets ins Visier der Justiz.  Bild: KEYSTONE

Alexander Müller, ehemaliger Zürcher SVP-Schulpfleger, war der erste, der einen streitbaren Tweet bis vor Bundesgericht brachte. Und verlor. Müller erhielt eine bedingte Geldstrafe von 75 Tagessätzen à 120 Franken und eine unbedingte Busse von 1800 Franken. Er hatte 2012 auf Twitter konstatiert, es brauche wohl eine zweite «Kristallnacht... diesmal für Moscheen», bevor die Regierung auf die Islamisierung der Schweiz reagiere. Der Tweet zerstörte Müllers Existenz und beendete seine politische Karriere.

André Corboz

Andre Corboz, politicien de la UDC, est arrivee au Tribunal Cantonal vaudois de Lausanne, le lundi 18 juin 2007 pour un jugement en cassation. Le 15 fevrier 2007, le Tribunal correctionnel de Vevey a inflige 90 jours-amende (150 francs par jour) avec sursis et une amende 1500 francs a Andre Corboz pour des graffitis xenophobes a Bex. Depuis, l'association ACOR SOS Racisme ont fait recours contre le jugement du Tribunal correctionnel de Vevey.  (KEYSTONE/Dominic Favre)

Der Garagist aus Bex (VD) sprayte rassistische Parolen auf Mauern und Hauswände.  Bild: KEYSTONE

Der Garagist und damalige SVP-Gemeinderat von Bex (VD) hat aus Zorn gegen den grassierenden Drogenhandel rassistische Graffiti des Inhalts «Neger geht nach Hause» und «Keine Neger» an Wände gesprüht. Er ist 2007 zu einer bedingten Geldstrafe von 90 Tagessätzen zu 150 Franken verurteilt worden. Hinzu kamen eine Busse von 1500 Franken und die Gerichtskosten. Corboz ist aus der SVP ausgetreten und mittlerweile beim waadtländischen Mouvement Citoyen aktiv. 

Edith K. 

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Die Stadtzürcher SVP-Lokalpolitikerin hat zu Unrecht Sozialhilfe-Gelder bezogen und ist aufgeflogen. 

Eine Gemeinderatskandidatin der SVP aus dem Stadtzürcher Kreis 10 hat die Sozialhilfe um 36'000 Franken geprellt. Obwohl sie aus Renten und privater Vorsorge Vermögen übrig hatte, hatte sie sich als mittelloses Scheidungsopfer ausgegeben. Die von der Sozialhilfe vermittelte Wohnung hatte sie weitervermietet, während sie bei ihrem Lebenspartner lebte. Edith K. wurde 2012 zu einer Geldstrafe von 180 Tagessätzen à 30 Franken und 300 Franken Busse verurteilt.

Céline Amaudruz

Le nouveau Conseiller federal Guy Parmelin, centre, fait sante avec ses invites et sa femme Caroline, gauche, et Celine Amaudruz, droite, conseillere nationale UDC pendant le repas de gala lors d'une reception en son honneur ce jeudi 17 decembre 2015 a Nyon. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Nach der Verurteilung wegen Trunkenheit am Steuer hat die Genfer Nationalrätin Céline Amaudruz keine Konsequenzen von Seiten der SVP zu befürchten. Bild: KEYSTONE

Die 37-jährige Nationalrätin war im Dezember 2016 mit zu viel Alkohol intus am Steuer erwischt worden. Dafür erhielt sie eine bedingte Geldstrafe von 100 Tagessätzen zu je 450 Franken bei einer Bewährung von drei Jahren. Sie muss zudem eine Busse von 9000 Franken bezahlen. Sie hatte 1,92 Promille Alkohol im Blut.

Karin Bertschi

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Die Aargauer SVP-Grossrätin Karin Bertschi ist wegen Falschaussage zu einer bedingten Geldstrafe von 90 Tagessätzen und zu einer Busse von 3000 Franken verurteilt.

Die neu gewählte Aargauer SVP-Grossrätin Karin Bertschi ist wegen Falschaussage zu einer bedingten Geldstrafe und zu einer Busse verurteilt worden. Hintergrund ist ein Fall von Ehrverletzung, in dem die 26-jährige Unternehmerin als Zeugin befragt worden war.

Diese Bilder lügen: Die berühmtesten manipulierten Fotos

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234Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Армин (Armin) 31.01.2017 15:16
    Highlight Highlight Ach Watson, langsam wird euer einseitiges SVP Bashing langweilig. Schreibt doch einfach mal in einem Artikel was ihr wirklich von der SVP haltet, oder denkt. Und verabschiedet euch von der ewigen SVP ist soo böse Leier.
    Ihr hättet ja in diesem Artikel alle Politiker anprangern können die sich nicht an Gesetzt halten. Aber dann wärs ja kein echter Watson Politik Artikel.
  • HomoSapiens 24.12.2016 10:39
    Highlight Highlight Was bringts jetzt im Nachhinein, es wäre sehr Interessant wie unsere jungPolitiker mit ihren Verwaltungsmandaten Politikbetreiben,egal von rechts, mitte bis links
    Meine Bedenken Zielen dabeihaptsächlich, wie weit sich die Wirtschaft Politiker leistet, sprich inwiefern sich Politiker kaufen lassen!
    Noch einfacher gesagt, wo lässt sich die Wirtschaft hinreissen dem ... Nur als beispiel sehen und hören Sie sich den link unten an
    Play Icon
  • Fahrenheit451 23.02.2016 21:49
    Highlight Highlight Wer hat am meisten Angst beklaut zu werden ? Der Räuber.

    Ach ja, das mit der (journalistischen) Neutralität ist verflix kompliziert.
    Übrigens: Ich weiss garnicht warum sich hier einige so aufregen, dass auf der SVP herumgetrampelt wird, denen gehört doch tagtäglich kräftig....äxgüsi, ich schweife ab. Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus.

    Peace.
  • Elkomentarias 14.02.2016 20:18
    Highlight Highlight Übrigens danke liebe svp das ihr die Menschen als Schafe darstellt. Egal ob weisse oder Schwarze. Ihr stellt sie als Schafe dar, als Schafe!
  • Statler 14.02.2016 13:03
    Highlight Highlight Mal so generell: Watson - und auch und vor allem die Leute, die sich in den Kommentarspalten so tummeln - hat mir ein wenig die Hoffnung zurückgegeben, dass die Welt doch nicht ganz verloren ist. Wenn man sich die Artikel und Kommentare in anderen Medien ansieht, könnte man selbige Hoffnung wirklich verlieren und an der Ignoranz und dem Hass, der einem daraus entgegenschlägt verzweifeln.
    Was bei Euch abgeht, ist echt Balsam für die Seele...
    Danke, dass es Euch alle gibt!
    • Ürsu 20.06.2016 23:28
      Highlight Highlight Danke für deinen Kommentar. Geht mir auch so wenn ich mir die anderen Kommentarspalten anschaue. Es ist aber wichtig, das wir uns das antun, nur so bleiben wir lebendig und bleiben aufmerksam.
  • Statler 14.02.2016 13:00
    Highlight Highlight Von wegen «Mitglieder anderer Parteien haben auch Dreck am Stecken» - darum geht es nicht. Es geht darum, dass die Vertreter der SVP von anderen ein Verhalten verlangen, das sie selbst nicht an den Tag legen. Eine Moral, die zwar u.U. erstrebenswert wäre, jedoch in der Realität nicht erreichbar ist (weil wir alle nur Menschen sind). Das ist pure Bigotterie. Hätten alle SVPler (und allen voran, der Herr Blocher) eine reine Weste, wären ihre Forderungen legitim. Weil das aber nicht so ist (wie dieser Artikel aufzeigt), ist ihr Gebaren unglaubwürdig - und schlicht verlogen.
  • Maxwell 13.02.2016 21:24
    Highlight Highlight Immer wieder diese "Gäste" obwohl wir hier schon über drei Jahrzente leben. Mein Gott ich möchte nicht mehr als " Gast" angesehen werden. " Gast" und "Ausländer" und "Ausschaffen" und " Abschaffen" und "Niederschaffen".
  • leed 13.02.2016 20:40
    Highlight Highlight Auffällig wie man das Wort "Gäste" missbraucht. Geht doch nur darum, Ausländer mit Flüchtlingen gleich zu setzen.
    Für Leute die frisch in's Land kommen, oder gar flüchten, gelten strengere Regeln und die müssen sich beweisen bevor sie eine permanente Aufenthaltsbewilligung kriegen.

    Wer eine solche kriegt, ist hier aufgenommen und es gibt keinen Grund diese Person anders zu bestrafen als einen Verbrecher mit Pass. Alles andere wäre ein "Täterschutz" für den Schweizer Verbrecher.
  • malu 64 13.02.2016 17:32
    Highlight Highlight Zum Glück gibt es Watson.
    Ich hatte den Glauben an coole
    Schweizer schon fast verloren.
    Aber da tauchte Watson in der
    Medienlandschaft auf.
    Man kann aus allem einen Beitrag
    machen, frech und frisch.
    Die Kommentare der Leser sind
    manchmal knüppelhart, emotional und ohne nettiquette.
    Wie das ganze Leben. Bravo macht
    weiter so.
  • Midnight 13.02.2016 12:20
    Highlight Highlight Ist eigentlich schon mal jemandem aufgefallen, dass, sollte die DSI tatsächlich angenommen werden, die Schweizer längerfristig zum kriminellsten Volk der Welt werden würde?
    Sobald der letzte kriminelle Ausländer ausgeschafft wurde, werden 100% der Straftaten in der Schweiz durch Schweizer begangen. Wer schafft denn die aus? Und vor allem wohin? Heisst es denn nicht "Sicherheit schaffen!"? Oder gibt es am Ende gar keine kriminellen Schweizer mehr?
    • cassio77 13.02.2016 15:52
      Highlight Highlight auch die schweizer werfen in ihr heimatland "ausgeschafft". da dieses nun mal die schweiz selbst ist, werden sie auch von der schweiz in die schweiz ausgeschafft, ganz einfach. um keine bürokratischen prozesse zu verursachen, verzichtet man auf den transport mittels flugzeug.
  • Frischling 13.02.2016 09:24
    Highlight Highlight Herzlichen Dank, dass Sie dieses Thema aufgegriffen haben! Sogar jeder Zweckverband in den kleinsten Käffern gibt sich seine eigenen Regeln, leider kennen die Mitglieder nicht mal ihre eigenen Regeln und es interessiert sich auch niemand dafür. Ist es dann emotional, blöd, willkürlich oder ignorant? Weiter so Herr Sowieso!
  • Fonzie 13.02.2016 08:39
    Highlight Highlight Lieber dickmo, auch ich als eher Linker muss schon sagen: Dieser Artikel ist einseitig, reisserisch und etwas unfair. Man könnte auch die letzten 15 Skandale der SP ausgraben und ein Best-Of gestalten. Oder der Kirche, der FIFA, des örtlichen Kleintierzüchtervereins. Wenn es um die Bekämpfung des Bürgerlichen geht, verliert watson leider manchmal die vielgelobte journalistische Neutralität.
    • FrancoL 13.02.2016 09:04
      Highlight Highlight Vielleicht müsste man betrachten wieso dieser Artikel überhaupt entstanden ist.
      Die SVP verliert keine Möglichkeit die kriminelle Energie der Ausländer an den Pranger zu stellen.
      Wenn eine Partei aber gerade eben auch mit der täglichen Kriminalität bei Ihren Mitgliedern so ihre liebe Mühe hat dann muss sie ihre vollmundige Ansage gegen die Kriminalität sich hinterfragen lassen.
      Es geht nicht um einen Wettbewerb zwischen den Parteien, sondern um die Wahrnehmung dass die SVP vielleicht besser bei sich suchen sollte bevor sie andere unter Generalverdacht setzt!
    • dickmo 13.02.2016 13:13
      Highlight Highlight @fonzie: Journalistische Neutralität gibt es nicht, ich weiss nicht, wo sie das her haben. Und natürlich kann man auch 17 SP-Delinquenten finden, nur sind es nicht die SPler, die dauernd nach mehr Sicherheit und härteren Strafen rufen und die Gewaltenteilung aufheben wollen.
    • dickmo 13.02.2016 14:47
      Highlight Highlight @Zaafee: Tipp: Zeichne mal den Graph der Anzahl Verkehrstoten auf der Zeitachse seit der Einführung von Via Sicura. Tipp2: Sinkt so markant, dass es nicht mehr alleine auf sicherere Autos zurückzuführen ist.
    Weitere Antworten anzeigen
  • malu 64 13.02.2016 02:53
    Highlight Highlight SchweizerischeVerbrecherPartei!!!!
  • wasylon 12.02.2016 21:55
    Highlight Highlight Also die SVP hat so ca 90'000 Mitglieder, wenn sich 19 nicht an das Gesetz halten entspricht das einem Anteil von 0.021%. Das ist doch eine top Strafstatistik. 😊
    • wasylon 13.02.2016 00:34
      Highlight Highlight Rhabarber du musst mir helfen beim zählen. Wer von diesen Personen ist den Regierungsvertreter? War Sahra Bösch oder Erich Hess mal Botschafter für die Schweiz oder waren sie Unterhändler für internationale Abkommen?
    • malu 64 13.02.2016 02:58
      Highlight Highlight Das sind die prominenteren Fälle.
      Die restlichen 80% zählen ihre
      Verurteilungen zur Allgemeinbildung und nicht als
      Straftat.
    • wasylon 13.02.2016 07:55
      Highlight Highlight @malu 64 klar auf der Liste sind wirklich nur nur Svp promis. Alles nationale Persönlichkeiten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • TobiWanKenobi 12.02.2016 20:54
    Highlight Highlight Frage: Ein Ausländer verprügelt eine Person, wird angezeigt und wegen leichter Körperverletzung verurteilt. 3 Jahre später geschieht dasselbe noch einmal. Würde der Täter gemäss Umsetzung der Ausschaffungsinitiative ausgeschafft werden oder nur gemäss DSI?
    • TobiWanKenobi 13.02.2016 01:08
      Highlight Highlight Das ist keine rhetorische Frage, ich möchte gerne die Antwort wissen:)
    • dickmo 13.02.2016 01:53
      Highlight Highlight @TobiWanKenobi: Nein. Wenn nur zwei leichte Körperverletzungen vorliegen, nicht. Völlig unverhältnismässig.
    • cassio77 13.02.2016 07:50
      Highlight Highlight @ dickmo: wieso unverhältnismässig? denkst Du bei "unverhältnismässig" auch an die opfer?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sandokan 12.02.2016 19:00
    Highlight Highlight Um ehrlich zu sein müsste eine Diskussion über ein verbot der "Neuen SVP" (Nicht zu verwechseln mir der alten SVP) stattfinden. Diese Nazipartei in der Schweiz so wie sie ist hätte Hitler wohl gefallen.
    • mcfly74 12.02.2016 19:32
      Highlight Highlight Machen wir doch eine Volksinitiative zum Verbot der SVP. Das Volk hat ja immer recht und der Volkswille muss bei einem JA respektiert werden, und zwar OHNE WENN UND ABER!!! ;-)
    • Umbulubumbulu 12.02.2016 19:44
      Highlight Highlight "Goodwins Law" lässt grüssen 🎉
    • thedarkproject 12.02.2016 21:11
      Highlight Highlight @mcfly: Ja genau so ist es. Sollte das Volk die SVP abschaffen wollen, muss diesem Willen Folge geleistet werde. Aber Sie und ich wissen: Wenn das Volk eine Partei abschaffen könnte, dan mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit die Cüplipartei SP, die absolut nichts mehr mit sozialistisch sondern viel mehr mit neoliberal zu tun hat.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Die Super-Schweizer 12.02.2016 18:35
    Highlight Highlight Selber kriminell und dann über andere herziehen. Und bei den Fans der Blocherbewegung siehts noch viel übler aus...
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  • Die Super-Schweizer 12.02.2016 18:22
    Highlight Highlight Seit mittlerweile zwei Jahren sammeln wir auf unserer FB-Gruppe "Die Super-Schweizer" Verfehlungen, Vorstrafen und Peinlichkeiten von SVPlern. Schaut mal rein!

    https://www.facebook.com/Die-Super-Schweizer-596866643724176/
  • dopaminho 12.02.2016 17:54
    Highlight Highlight Liebes Watson Team
    Danke dafür, dass ihr die svp (klein geschrieben) konsequent blossstellt. In diesen Zeiten ist das bitter nötig. Also 1000 dank und hört ja nicht auf damit.
    Und falls das einige als bashing sehen; ooooooohhh ihr armen, tut mir ja so leid, ein ballönchen für euch
    • Lowend 12.02.2016 20:59
      Highlight Highlight Sie haben recht. Das s und das v werden immer kleiner geschrieben, dafür muss in Zukunft nach Willen des Parteibesitzers das P immer grösser und ganz fett gedruckt werden! ;-)
  • adi37 12.02.2016 17:53
    Highlight Highlight Vielleicht stellt WATSON auch mal einen Katalog über Verfehlungen von der "Anderen Seite" her! Wäre interessant! Wahrscheinlich noch viel umfangreicher und sehr, sehr aufwendig!

    Es ist grausam, was da zum Teil geäussert wird! Sachlichkeit zu einem Thema? Fehlanzeige. Hasserfüllte Tiraden, Vielfalt an Hässlichkeiten, so phantasievoll, dass WATSON interessant ist zu lesen!
    Von positiver Beeinflussung zu einem streitbaren Thema wie die DSI kann kaum die Rede sein! Ich bin zwar nicht SVP-Mitglied, liebe aber Ordnung und verabscheue Kriminalität. Darum ein JA! zur DSI.
    • Rotirösli 12.02.2016 22:15
      Highlight Highlight Ich glaube, Sie haben eine andere Brille an - Hasstiraden u.ä. habe ich seitens DSI-Gegnerschaft keine gelesen. Mir scheint aber, da drücken ein paar svp-Treue gemeinsam während des Freitagsausgangs-Ausgang orchestriert das Blitzli - ist aber auch einfacher, als Argumente zu formulieren.
    • User01 12.02.2016 22:31
      Highlight Highlight Adi sag's, wenn ich dir den Text übersetzen soll.
      User Image
    • Qui-Gon 13.02.2016 08:35
      Highlight Highlight Adi, das Strafrecht wird bei einem Nein übrigens nicht aufgehoben...
    Weitere Antworten anzeigen
  • constructor 12.02.2016 17:33
    Highlight Highlight Oh jeh, die welt geht unter :-)
  • caschthi 12.02.2016 16:57
    Highlight Highlight Nur weil ich Zuhause Schuhe anhaben darf wo ich will, heisst das nit, dass es ein Gast auch darf.
    • LaPaillade #BringBackHansi 12.02.2016 19:41
      Highlight Highlight War das jetzt Sarkasmus? Falls ja, sorry. Falls nein: Was für ein selten dämliches Beispiel.
      - Arbeitet dein Gast denn auch in deinem Haus, zahlt dir einen Teil seines Einkommens?
      - Ist dein Gast in deinem Haus aufgewachsen?
      - Achtest du Menschenrechte in deinem Haus generell nicht?
  • nick11 12.02.2016 16:38
    Highlight Highlight find ich cool, dass ihr auf Basis meines Kommentars einen Artikel schreibt :) (ich interpretiere das jetzt mal so...)
  • Tatwort 12.02.2016 16:09
    Highlight Highlight Politik verstehe ich als Mittel, unsere Gesellschaft voranzubringen, sie zu einen und einen Konsens zu erarbeiten, welcher allen dient.
    Die SVP wiederum treibt eine Spaltung des Landes voran, ist nicht auf Einigung, sondern im Gegenteil auf Ausgrenzung aus. So gesehen passt dieser Artikel: Verbrechen sind legitim, solange sie der Sache dienen. Das, liebe SVP-Freunde, hatten wir schon mal auf europäischem Boden, und das sollte euch auch zu Denken geben.
  • dracului 12.02.2016 14:52
    Highlight Highlight Ich bin sowieso dafür, dass alle "Gäste" in der Schweiz eine rote Armbinde mit Schweizer Kreuz tragen sollte. Eine Vignette für Gäste und Ausländer ist längst überfällig. Nach der ersten Strafftat könnten wir sie eine gelbe Armbinde tragen lassen. Die Zweiklassenordnung gehört dringend in die Verfassung. Unter den Erstklassschweizer kann man ja schon einmal ein Auge zudrücken. Meistens meinen es die Schweizer sowieso nur gut! Achtung, dieses Posting kann Spuren von Ironie enthalten.
  • Marc A. 12.02.2016 14:44
    Highlight Highlight Gähn. Interessanterweise sieht man langsam aber sicher bei Watson ähnliche Tendenzen wie bei den Mitte-links und linken Parteien. Statt sich um eigene Inhalte zu bemühen genügt man sich mit SVP Bashing.
  • Einer Wie Alle 12.02.2016 14:43
    Highlight Highlight Diese Diskussionen werden schon lange nicht mehr auf sachlicher Ebene geführt, stattdessen wird von links und rechts gehetzt und Angst gemacht. Die einzige berechtigte Diskussion, die ich gelten lasse, ist die, über die Demokratie. Für mich ist Demokratie etwas gemeinsames, etwas wo auch die Minderheiten etwas zu sagen haben, deshalb haben wir auch die Stände.
    Nach der Annahme der Ausschaffungsinitiative wurde diese überarbeitet, was auch richtig war, denn auch die Minderheit hat bei uns etwas zu sagen, was in diesem Fall 47.4% waren. Das Volk hat die Initiative nur zum Teil angenommen.
    • Einer Wie Alle 12.02.2016 15:22
      Highlight Highlight Man könnte eine Zwischenlösung suchen. Die kenne ich selbst nicht, aber ich bin ja auch nicht Politiker von Beruf.
    • Fräulein Fensterplatz 12.02.2016 18:26
      Highlight Highlight Da muss ich Einer wie Alle schon Recht geben. Eine Initiative die so knapp angenommen (oder eben nicht angenommen) wird sagt lediglich aus, dass man sich in der Sache nicht einig ist. Dies sollte in der Umsetzung unbedingt berücksichtigt werden!
  • rolando08 12.02.2016 13:47
    Highlight Highlight Können Sie bitte die Übeltäter (vielleicht mehr als 19) der SP, CVP, Grüne und FDP fairnesshalber auch in der gelichen Weise auflisten. Sonst erält man den Eindruck Sie hätten etwas gegen die SVP! (Bin selber parteilos)
    Danke
    • dickmo 12.02.2016 13:57
      Highlight Highlight @rolando08: 1. Die Übeltäter der anderen Parteien mag es geben, die fordern aber nicht bei jeder Gelegenheit härtere Strafen für alle und versuchen auch nicht, die Gewaltenteilung aufzuheben. 2. Ich habe nichts gegen die SVP als Partei, sondern gegen das Gebahren gewisser ihrer Exponenten, die wie kleine beleidigte Kinder gewaltenteilungsaufhebende Initiativen lancieren, bloss weil sie nicht kriegen, was sie wollen. Und das ist der Grund für die DSI. Exakt das hier:
      Play Icon
    • Alex23 12.02.2016 14:27
      Highlight Highlight Oh Schreck, diesen Ausschnitt mit dem Toni habe ich ja noch nie gesehen. Dagegen ist ein Dreijähriger mit Tobsuchtsanfall an der Kasse vom Supermarkt ja fast ein Guru.
      Und das nennt sich dann "im Interesse der Sache".
    • Negan 12.02.2016 14:37
      Highlight Highlight @dickmo
      Und ich habe etwas gegen fanatische linksextremisten die sich Journis nennen und übelste Propaganda verbreiten und nur ihre eigenen Meinungen akzeptieren und sonst alles als schlecht darstellen. Wie soll man Dick Mo ernst nehmen, wenn dieser NICHT EINEN Bericht etwas neutral formulieren kann, sondern nur wie ein Kind mit dem Zeigefinger auf andere zeigt. Ausserdem hinkt Ihr Kommentar hier ausserordentlich. Wie viele Linke politisieren sozialistisch und sind in Wirklichkeit die übelsten Kapitalisten?? Wenn die linke Regierung den Volkswillen nicht umsetzt muss sie sich nicht wundern...
    Weitere Antworten anzeigen
  • EvilBetty 12.02.2016 13:26
    Highlight Highlight Sollte die DSI tatsächlich durchkommen werde ich eine Initiative lancieren mit der Politiker die gegen den selben Deliktkatalog verstossen aus sämtlichen politischen Ämtern enthoben werden und auf Lebzeiten kein politisches Amt mehr bekleiden dürfen. Und zwar EGAL zu welcher Partei sie gehören 👍
    • Lowend 12.02.2016 13:50
      Highlight Highlight Meine Stimme hätten Sie sofort!
    • Zerpheros 12.02.2016 13:59
      Highlight Highlight Sie Spielverderber, Sie!
      Bin dabei 😊
    • InfinityLoop 12.02.2016 14:27
      Highlight Highlight Shit...und ich wollte in die Politik einsteigen...mich auch mal austoben🙊trotzdem hast du meine Stimme😀
    Weitere Antworten anzeigen
  • Rotirösli 12.02.2016 13:22
    Highlight Highlight Weiter so, geschätzte Watson-AutorInnen! Bezieht Position, das ist richtig und wichtig! Ich will das unser Rechtsstaats so bleibt wie er ist, er ist nämlich ziemlich in Ordnung.
  • Lowend 12.02.2016 13:18
    Highlight Highlight Ist zwar ein netter Versuch, vom Thema abzulenken, wenn die nationalistische Kommentarfront nun auf Verfehlungen der SP oder anderer Parteien herumreitet, aber im Gegensatz zur SVP verlangen die auf den Rechtsstaat und die Regeln der Demokratie achtenden Parteien auch nicht, dass Ausländer ohne Fehl und Tadel sein sollen und darum hinkt dieser Anwurf an die verbliebenen demokratischen Kräfte im Land gewaltig!
    • phreko 13.02.2016 07:48
      Highlight Highlight Und keiner der nationalen Front antwortet...
  • Herbert Anneler 12.02.2016 12:37
    Highlight Highlight Hier sehen wir die wahren Profiteure unserer Kuscheljustiz - und keine andere Partei geifert so gehässig gegen die Richter im Land. Das kann dann ja nur heissen, dass delinquente SVP-ler sich als zu wenig streng bestraft betrachten...
  • Grundi72 12.02.2016 12:33
    Highlight Highlight Watson ist wie die Weltwoche, einfach linksblind anstatt rechtsblind.. Schade versucht sich niemand objektiv und ausgewogen in der Schweizer Medienlandschaft zu positionieren. Gibt halt weniger Aufmerksamkeit und Clicks, das selbe Problem haben die Mitteparteien um die CVP.. Objektive und ausgewigene Politik ist langweilig. Profiteure davon sind SVP und SP, je nach Stimmungslage im Volk.
    • philosophund 12.02.2016 12:58
      Highlight Highlight Mir gefällt der Gegenpol zur bürgerlichen Weltwoche.
    • walsi 12.02.2016 13:02
      Highlight Highlight Es geht nicht darum, dass es in anderen Parteien auch Kriminelle gibt, die gibt es überall. Es geht darum, dass die SVP die Partei ist die immer nach Recht und Ordnung schreit. Sich aber einige Mitglieder selber nicht daran halten. Das pikante ist ja, dass einige von den die am lautesten gegen kriminelle Ausländer schreien selber kriminell sind.
    • Cabonga 12.02.2016 13:52
      Highlight Highlight Konservative Doppelmoral.
    Weitere Antworten anzeigen
  • DerWeise 12.02.2016 12:32
    Highlight Highlight und traurigerweise könnte man das selbe spiel mit dem autor selbst spielen...
    • sebjseb 12.02.2016 12:43
      Highlight Highlight Der Fall ist nicht annähernd vergleichbar. Wenn doch, könnte man die Liste noch um einige Fälle erweitern ;)
    • Jonasn 12.02.2016 12:47
      Highlight Highlight Selbst wenn, der Autor selbst schreit ja nicht nach härterer Gesetzgebung nur für Ausländer. In dem Artikel geht es darum aufzuzeigen, dass die SVP fordert, dass kriminelle Ausländer wegmüssen, sie selbst aber auch teilweise etwas auf dem Kerbholz haben. Du kannst ja auch nicht nach härteren Strafen für andere schreien, dich selbst aber ausnehmen. Da kann der Autor noch so viele Vorstrafen oder was auch immer haben, er selbst fordert ja nicht, dass andere dafür härter bestraft werden als er
    • Angelo C. 12.02.2016 12:47
      Highlight Highlight Nicht nur das, sondern er kupfert auch noch für's Leben gerne bei anderen Blättern ab - zum Glück führt das bei weniger kreativen Journis seines Zuschnitts nicht zu den bekannten von Guttenberg-Konsequenzen 😉!

      Heute Opportunist Thiriet in WATSON, vor zwei Tagen (am 10.10.) bei der NZZ abgestaubt :

      http://www.nzz.ch/schweiz/aktuelle-themen/durchsetzungsinitiative-diese-politiker-wuerden-ausgeschafft-ld.5114

    Weitere Antworten anzeigen
  • DerWeise 12.02.2016 12:30
    Highlight Highlight von mir aus alle lebenslang hinter gitter...

    aber an sonsten trägt der artikel nichts zur sache bei. äpfel und birnen...
    • Kyle C. 12.02.2016 13:43
      Highlight Highlight Der Artikel trägt m.M.n. sogar sehr viel dazu bei. Nicht weil ich fehlbare Politiker per se verurteile. Sind auch nur Menschen. Könnten von mir aus auch SP'ler sein. Aber wenn ebendiese Menschen für mehr Sicherheit in der CH plädieren und das Rechtssystem torpedieren, dann wirkt das doch sehr ironisch, ja sogar grotesk.
    • FrancoL 14.02.2016 00:32
      Highlight Highlight @stef2014; Die ganze DI ist vor dem Hintergrund einer fairen aber harten Bestrafung von Delinquenten eine Farce.
  • zettie94 12.02.2016 12:30
    Highlight Highlight Wer hätte gedacht, dass die weissen Schäfchen gar nicht so weiss sind?
  • Tiny Rick 12.02.2016 12:25
    Highlight Highlight Kuul... Sah mich nach 28 Jahren in der Schweiz noch nie als gast. Wieso bezahle ich Steuern? Bin doch nur ein Gast. Aber das ich hier meine Ausbildung machen durfte ist ja echt ein Hammer Gastgeschenk.
    • nilson80 12.02.2016 13:07
      Highlight Highlight Nicht nur das. Die Gefängnisstrafe darf natürlich noch vor Ausschaffung in einem durch die eigenen Steuern mitfinanzierten Gefängnis (neuschweizerisch "Wellnessoase") abgesessen werden ;).
    • Cabonga 12.02.2016 13:53
      Highlight Highlight Abgangsentschädigung?
    • E7#9 12.02.2016 13:55
      Highlight Highlight @nilson: Anders rum macht es aber auch keinen Sinn. Ob DSI oder nicht, das ist bei Rückführungen immer so. Sonst würden Ausländer in der Schweiz nicht mehr bestraft. Sie müssten nur gehen.
  • Linus Luchs 12.02.2016 12:12
    Highlight Highlight Zum Stichwort „Gäste“: Wenn Toni Brunner auf seinem Hof in Ebnat-Kappel Gäste hat, müssen die dann zur Heugabel greifen und arbeiten? Und vom Lohn, den sie von Toni Brunner erhalten, einen Teil an die Unterhaltskosten des Hofs abgeben?
    Es ist total daneben, Menschen, die in der Schweiz leben, arbeiten und Steuern zahlen, als Gäste zu bezeichnen! Das ist ein weiteres Beispiel für dieses perfide SVP-Wording, mit welchem vollkommen falsche Bilder erzeugt werden.
    • greenlion 12.02.2016 12:52
      Highlight Highlight Der ARtikel ist ein wenig schwammig.
      Es geht ja nicht um "Gäste" - Flüchtlinge oder die Leute die in die Schweiz kommen sind doch keine Gäste - oder hab ich jetzt was falsch verstanden? Gäste verlassen das Land wieder nach bestimmter Zeit und sind somit "Touristen" - das hat aber nichts mit dieser Initiative zu tun.
      Es geht darum die Leute die hier leben "wollen" sich benehmen sollen und sich hier nicht wie in der Anarchie fühlen sollen.
      Dafür braucht es diese Initiative um schneller gegen solche Leute vorgehen zu können und schnell Entscheidungen zu treffen.
    • E7#9 12.02.2016 13:38
      Highlight Highlight Ich finde das ist Wortklauberei. Es ist doch schön Ausländer als Gäste zu bezeichnen. Gast sein setzt nicht zwingend voraus bedient und bewirtet zu werden.
    • Linus Luchs 12.02.2016 14:30
      Highlight Highlight @greenlion & sound: Wenn du in einem Haus Gast bist, hast du keine Rechte und keine Pflichten, sondern bist vorübergehend anwesend und wirst bewirtet. Ja, das gehört zum Gast-sein. Und wenn du dem Hausherrn nicht mehr passt, kann er dich ohne lange Erklärungen rausschmeissen.
      Ausländerinnen und Ausländer, die hier leben, arbeiten und Steuern zahlen, sind aber nicht vorübergehend hier, sie lassen sich nicht bewirten, sondern tragen genauso zum Wohle dieses Hauses bei, wie die mit dem Schweizerpass. Deshalb sind sie keine Gäste, die man wegen einer Fehlhandlung einfach mal rausschmeissen kann.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ninon 12.02.2016 12:06
    Highlight Highlight Watson zeigt mir unter diesem Artikel an, dass Maurice Thieriet wegen «Übler Nachrede» verurteilt wurde.

    Es ist ja immer witzig, wenn ein Esel einen anderen Esel Esel nennt.
    User Image
    • dickmo 12.02.2016 12:22
      Highlight Highlight @Ninon: Haben Sie den Artikel überhaupt gelesen? Im zweiten Abschnitt steht, dass ich vorbestraft bin. Wie ein Drittel der Männer in der Schweiz auch. Aber ich kann mich nicht daran erinnern, dauernd gefordert zu haben, dass andere deswegen härter bestraft werden sollten als ich...
    • Ordo Malleus 12.02.2016 12:28
      Highlight Highlight Hahah, apply cold water to that burn.

      Zum Artikel: tl;dr.
    • demokrit 12.02.2016 12:33
      Highlight Highlight Naja, eigentlich ist diese Astronautin ja auch eine **************.
    Weitere Antworten anzeigen
  • pamayer 12.02.2016 11:55
    Highlight Highlight Endlich kommt in den schlagzeilen, worüber die woz schon im april 2002 (!) berichtete.
    Und als susanne oberholzer-leutenegger, sp bl, letztes jahr wegen ihrer zweitwohnung in die Schlagzeilen kam, wurde sie genau von diesen sauberen svpl-ern auf's übelste attakiert, wegen glaubwürdigkeit etc.
    Und ich weiss noch vo weiteren svp fällen; die oben nicht aufgeführt sind; da etwas unspektakulärer. Aber svp.
  • Lumpirr01 12.02.2016 11:48
    Highlight Highlight Natürlich ist es eine Sauerei, wenn Einheimische von Gästen Dinge verlangen, die sie selber nicht einhalten. Allerdings ist diese Liste aus folgenden Gründen mit Vorsicht zu geniessen: Unternehmer haften für ihren Betrieb, auch wenn sie selber keine Fehler gemacht haben (Giezendanner). Die Beispiele von illegal beschäftigtem Reinigungspersonal (Lutzi Stamm / Hans Fehr) oder Alkohol am Steuer (Diverse) dürften wohl kein SVP spezifisches Vergehen sein. Weitere unbekannte Leute, welche mal in der SVP waren oder als Kandidaten auftraten, sind hier reine Listenfüller um auf 19 Beispiele zu kommen.
    • Duweisches 12.02.2016 12:23
      Highlight Highlight Es gibt noch einige weitere Verurteilungen, es braucht keine Lückenfüller um auf 19 zu kommen... 🙄
    • Lumpirr01 12.02.2016 12:45
      Highlight Highlight @Duweisches: Ja sicher, von welcher Partei........??
      Nun ernsthaft: Viel Interessanter wäre doch eine Aufstellung, welche die Zahl der Verurteilten nach Umsetzungskatalog in Relation zur Parteizugehörigkeit aufzeigen würde. Gibt natürlich etwas mehr Arbeit zum Recherchieren als obige Auflistung von 19 SVP - Fällen durch Dickmo. Wahrscheinlich wäre diese Tabelle sehr ausgeglichen und würde kaum / keine Überraschungen aufdecken ................
    • Singam 12.02.2016 13:27
      Highlight Highlight @Lumpirr
      Im Fall von Hans Fehr muss ich wiedersprechen. Der wusste ganz genau, was er da tut. Wenn ein Politiker im Parlament sich so stark gegen Schwarzarbeit einsetzt, dann will ich als schweizer Bürger davon ausgehen können, dass er weiss was er in seiner Tätigkeit tut. Nur schon das er keine AHV-Beiträge gezahlt hat zeigt doch, dass er ein verlogenes Spiel gespielt hat. Nur war er clever genug, um die Lücken in unserem Gesetz zu finden und als Unschuldslamm davon zu kommen.
      Wenn du seinen Worten im Nachhinein glauben schenkst, dann bist du einfach naiv.
  • Peter.Pan 12.02.2016 11:40
    Highlight Highlight Dazu noch Blocher mit seinen fragwürdigen Handlungen, die mit einem Rücktrit von SNB Boss Hildebrand endete.
    • E7#9 12.02.2016 16:53
      Highlight Highlight Ich denke Sie haben keine Ahnung was Hildebrand alles bei der SNB angerichtet hat. Dank seinen "vorteilhaften" Formulierungen im Jahresbericht der SNB wurde der Franken erst richtig zur Spekulationswährung. Die Folgen müssen wir ja nicht ja nicht alle nochmals durchkauen.

      Zum Wistleblowing: Stellen Sie sich vor, Blochers Frau hätte mit Insiderwissen von Christoph Devisenspekulation betrieben. Wen würden Sie anprangern? Blocher oder den Menschen, der es aufgedeckt hat? Die Frage ist rhetorisch. Anstatt zu antworten sollte sich lieber jeder selber diese Frage mal stellen.
  • Kian 12.02.2016 11:39
    Highlight Highlight Wir sind doch alle nur Gast auf Erden.
    • Sandokan 12.02.2016 11:57
      Highlight Highlight Ja stimmt..mir kommt es manchmal so vor das manch einer das Gefühl hat er lebe ewig auf Erden. Unser Leben auf Erden ist beschränkt. Der Sinn des Lebens ist sicher mal das man liebt und geliebt wird und andere Menschen nicht diskriminiert auf Grund ihrer Herkunft. Jeder macht Fehler im Leben, es gibt Fehler die man verzeihen kann und andere weniger. Ich bin mir sicher das am Ende jedes Leben jeder gerichtet wird nach seinen Taten. Mein Motto: Leben und Leben lassen. Wir sind alle keine Heiligen.
  • rönsger 12.02.2016 11:39
    Highlight Highlight A propos Sozialhilfebetrug, einem gerne zitierten Grund für die Wegschaffung unserer "Gäste": Gibt es Zahlen, wie viele Millionen bzw. wohl eher Milliarden unserem Land jährlich wegen des Kavaliersdelikts Steuerhinterziehung entgehen? Und Steuern hinterzieht bekanntlich nur, wer es sich auch leisten kann, bzw. bei dem es sich finanziell lohnt. Und das ist sicher nicht bei den Gästen der Fall, sondern vornehmlich bei uns Eingeborenen. Und zwar bei jenen, die überdurchschnittlich viel Kapital und Einkommen horten. Und die sind in der Regel Klientel der Mitte und Rechts orientierten Parteien.
    • Shlomo 12.02.2016 15:15
      Highlight Highlight Zur Steuerhinterziehung gibt es leider, so viel ich weiss, seit ca 30 Jahren keine Studien mehr, da sich die Bürgerlichen im Parlament immer dagegen gestemmt haben.
      Es ist auf Grund älterer Studien anzunehmen, dass die Steuerhinterziehungsrate in der selben Grössenordung anzutreffen ist wie im nahen Ausland
  • Baccara - Team Nicole 12.02.2016 11:33
    Highlight Highlight Wollen wir auch mal die Vergehen der linken Politiker aufzählen? Fangen wir an mit Frau Kiener Nellens Steuer- und Mietzinsoptimierungen (noch als Mitglied des Vorstand des MV). Wo doch die SP dafür plädiert - alles für alle nicht viel für wenige..*summ*
    • saukaibli 12.02.2016 12:08
      Highlight Highlight Und jetzt noch 18 weitere Beispiele...
    • dickmo 12.02.2016 12:16
      Highlight Highlight @Baccara: Weder Vergehen noch Verbrechen noch Übertretung. Legale Steueroptimierung und einzig im Gerichtshof der Moral strafbar.
    • Baccara - Team Nicole 12.02.2016 12:32
      Highlight Highlight ..und genau damit wird dann auch argumentiert - und ja es gibt sicher viele weitere Beispiele, aber he - bin ich Journalist? Und ich bin weder rechts noch links, ich find die Berichterstattung 'spannend'.
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  • Lowend 12.02.2016 11:31
    Highlight Highlight Oh Gott, was soll dieses Gejammer über die böse Presse, die der SVP schaden will, nur weil sie ihnen den Spiegel vorhält und schreibt, was jeder längst schon weiss? Wer ohne Schuld ist der werfe den ersten Stein, heisst es in der Bibel und in diesem Artikel geht es nur darum, dass gerade die vielen Hypokriten in der SVP eben nicht ohne Schuld sind und es sich darum gut überlegen sollten, ob sie den ersten Stein, oder besser gesagt den ersten richtig tödlichen Stein, gegen diese ach so bösen Ausländer werfen sollen! Tut mal nicht so weich, ihr Verbal-Holigans von der nationalen Front!
  • Walter Sahli 12.02.2016 11:28
    Highlight Highlight Die deutsche Pflegerin, die einem im Spital den Hintern putzt, wenn man beide Arme gebrochen hat, ein Gast? Der hier geborene Portugiese, der zweimal die Woche den Abfall vor der Türe abholen kommt, ein Gast? Die Ungarin, die einem beim Italiener die Pizza bringt, ein Gast?
    Herr Thiriet, Sie und ich haben eine sehr unterschiedliche Vorstellung von Gast, wenn Sie an der Aussage von T. Brunner nichts auszusetzen haben!
    • Sandokan 12.02.2016 11:58
      Highlight Highlight Alle Secondos die hier geboren wurden Gäste?
    • dickmo 12.02.2016 12:02
      Highlight Highlight @Walter Sahli: Touché.
    • saukaibli 12.02.2016 13:29
      Highlight Highlight Wieso? Müssen bei dir zu Hause die Gäste etwa nicht deinen Hintern abwischen, den Abfall rausbringen und Essen mitbringen? Dann machst du etwas falsch :-P
  • John McClane 12.02.2016 11:27
    Highlight Highlight Mal wieder ein grandioser Artikel von Herrn Thiriet, bekannt als SVP-Basher...
    Booooooring.....
    • nilson80 12.02.2016 11:59
      Highlight Highlight Stimmt, waren sicher alles Einzelfälle ;)
  • Egon Kisch 12.02.2016 11:22
    Highlight Highlight Da fehlt in der Auflistung doch glatt Alois Hodel, Gründungspräsident der SVP Stadt Luzern, der wenige Tage nach seiner Wahl zum Grossstadtratspräsidenten im Jahr 2000 drei Kosovo-Albaner dazu anstiftete, die Bijouterie eines befreundeten Ehepaars in Willisau zu überfallen.
    • dickmo 12.02.2016 12:02
      Highlight Highlight @Egon Kisch: Stimmt Hodel fehlt in dieser Auflistung, weil seine Verurteilung schon zu lange zurückliegt. Wir haben uns auf 10 Jahre ab Urteil beschränkt, weshalb auch der Oberwil-Lieler Gemeindepräsident Glarner nicht aufgeführt ist. Aber in einer Infobox ist auf die Liste der "WoZ" verlinkt, die zeitlich weiter zurückreicht.
  • Alex23 12.02.2016 11:14
    Highlight Highlight Ein bedeutender Faktor, weshalb unbotmässig viele sich für die DSI aussprechen, ist u.a. der, dass sie sich nicht betroffen fühlen. Dass sie über andere gnadenlos den Stab brechen dürfen, sich aber dabei selbst im sicheren Hafen wissen.
    Das hat schon was Perfides.
    • saukaibli 12.02.2016 13:31
      Highlight Highlight @Adrian: Aber das ist doch so gewollt, für SVPler sind Sozialhilfeempfänger ja mindestens so wenig Schweizer wie Ausländer auch. Die finden sicher noch einen Weg die ebenfalls auszuschaffen.
  • Daju 12.02.2016 11:11
    Highlight Highlight genau Watson, mit allen Mitteln Stimmung gegen die Ausschaffungsinitiative machen! wo bleibt da die mediale Neutralität?
    • dickmo 12.02.2016 11:57
      Highlight Highlight @Daju: Wie schon weiter oben gesagt: Dass Medien "neutral" zu berichten hätten, steht nirgends geschrieben und selbst wenn, wäre es nicht möglich, über die Durchsetzungsinitiative neutral zu berichten, weil sie eine gefährliche, widerrechtliche und undemokratische Zwängerei ist. Es ist die Aufgabe von uns Journalisten die Stimmbürger darüber aufzuklären, dass es bei dieser Initiative weder um Volkswillen noch um kriminelle Ausländer geht, sondern darum, das direktdemokratische Machtgleichgewicht und die Checks and Balances der Gewaltenteilung auszuschalten.
    • nilson80 12.02.2016 12:01
      Highlight Highlight ...und wo bleibt die neutrale Berichterstattung über den IS ? Von einem anständigen Journalisten kann man doch erwarten sich objektiv und ausgewogen mit den Hintergründen der Enthauptungen und Steinigungen auseinanderzusetzen.
    • dickmo 12.02.2016 12:19
      Highlight Highlight @nilson80: Ja, und als nächstes schreiben wir dann im grossen Kommentar, wie Hermann Göring "weder Monster noch Teufel war"? Für "neutralen" Journalismus dieser Art bitte die "Weltwoche" kaufen...
  • dä dingsbums 12.02.2016 11:11
    Highlight Highlight «Gäste sollen sich ans Gesetz halten»

    Tut nichts zu diesem Artikel, aber dieser Spruch nervt mich unglaublich. Meine Eltern haben über 30 Jahre lang, ohne sich zu beschweren, dreckige Toiletten geputzt und sie haben sich dabei nie als Gäste der Schweiz gefühlt.
  • Mathis 12.02.2016 11:06
    Highlight Highlight Merkt hier eigentlich niemand, dass nicht stimmt, was Maurice Thiriet hier sagt? Er bezeichnet sich selbst als vorbestraft, was (hoffentlich) nicht stimmt. Vorbestraft ist, wer eine Haftstrafe von mind. einem Jahr erhält (was bei wenigen der angeführten Personen der Fall sein dürfte).
    • dickmo 12.02.2016 11:53
      Highlight Highlight @Mathis: Grundsätzlich gilt, dass Verurteilungen durch Strafbehörden wegen Verbrechen oder Vergehen des StGB oder anderer Bundesgesetze zu einem Eintrag im Schweizer Strafregister führen, Art. 3 Abs. 1 lit. a der Verordnung über das Strafregister.
    • Duweisches 12.02.2016 12:32
      Highlight Highlight In diesem Sinne interpretierst du also auch die DSI, Mathis? Dann viel Spass beim Ja einlegen...
      Dein Kommentar hier hat für mich persönlich die Aufgeklärtheit der Ja-Stimmenden sehr schön zusammengefasst... 🙄
  • BaumgartnerRafz 12.02.2016 10:59
    Highlight Highlight Und dabei ist der Stadtzürcher ex-SVP-Gemeinderat und "Messerfuchtler" Babini erst noch vergessen gegangen... War immerhin 101 Tage in U-Haft...
    • dickmo 12.02.2016 11:35
      Highlight Highlight @BaumgartnerRafz: Babini ist wegen einer akut-manischen Phase für nicht zurechnungsfähig erklärt, das Verfahren eingestellt und Babini unverhältnismässig lange in U-Haft behalten worden. Deshalb ist er nicht in der Liste.
  • Madison Pierce 12.02.2016 10:57
    Highlight Highlight Ich halte solche "ätsch, die SVP ist dumm|kriminell|böse"-Artikel nicht für sinnvoll. Mit der DSI hat der Artikel nichts zu tun, die Politiker sind keine Ausländer und haben ihre Strafe bekommen.

    Dass eine Partei kriminelle Mitglieder hat, ist wohl nicht zu verhindern. Guter Journalismus wäre, die Prozentzahl von Politikern mit Vorstrafen von allen Parteien gegenüber zu stellen. Das wäre ein echter Mehrwert. Vermutlich wäre die SVP in den vorderen Rängen, geschlagen evtl. von der FDP. Obwohl die vielleicht schlauer sind und sich nicht erwischen lassen bei der "Steueroptimierung". :)
    • Qui-Gon 12.02.2016 11:41
      Highlight Highlight Nö, es geht um das Werfen von Steinen im Glashaus.
    • Kii 12.02.2016 13:45
      Highlight Highlight Nur sind die anderen parteien GEGEN die DI. Ist das so schwirig zu verstehen?
    • Madison Pierce 12.02.2016 13:54
      Highlight Highlight Bist Du Dir da so sicher? Kann mir nicht vorstellen, dass die SVP da so alleine auf weiter Flur steht. Zumal sie ja immer "Recht und Ordnung" vertritt.

      Aber wüsste nicht, wo ich solche Daten herbekommen sollte. Bin ja auch kein Journalist. Ich habe das als Anregung an Herr Thiriet verstanden, welchen Artikel ich (und wohl auch andere Leser) gerne lesen würde.
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  • Neugieriger Bürger 12.02.2016 10:51
    Highlight Highlight Ich bin schon naiv....ich habe immer geglaubt, dass die Medien die Leser neutral und ausgewogen informieren und keine Partei Propaganda Verbreiter sind. Seit ich Watson lese wird mir immer mehr bewusst, dass dem nicht so ist. Hansi Voigt ich bin von der einseitigen Berichterstattung sehr enttäuscht.
    • gupa 12.02.2016 11:19
      Highlight Highlight Haha, hast du diese Woche mal 20 Minuten gelesen?
      So stimmen Prominente bei der DSI: Dazu befragt, Chris von Rohr, Renzo Blumenthal und Andreas Thiel.
      So stimmen Secondos bei der DSI, davon zwei dafür eine dagegen.
      Also wenn das repräsentativ und keine Parteipropaganda sein soll fresse ich einen Besen.
    • EvilBetty 12.02.2016 11:22
      Highlight Highlight Die SVP STELLT ausländer mittlerweile wuasi unter Generalverdacht. Also muss sie mit silchen Berichten leben. Das nennt man «Jemandem den Spiegel vorhalten». Und das gehört UNBEDINGT zu einer ausgewogenen Berichterstattung!
    • Matthias Studer 12.02.2016 11:27
      Highlight Highlight Das sind Fakten. Die haben keine Emotionen. Die kann man auch nicht einfach so unter den Teppich kehren. Und Fakten gehören zum Journalismus. Sicher gibt es andere Politiker mit Vorgeschichte, die lehnen diese Initiative aber auch ab.
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  • jk8 12.02.2016 10:45
    Highlight Highlight apropos Gäste:
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  • saukaibli 12.02.2016 10:42
    Highlight Highlight Wie sagt man so schon in England: "Do what I say, not what I do." Oder anders ausgedrückt: Für Nationalisten und Rassisten sind eben nicht alle Menschen gleich, auch wenn das so in der Verfassung steht. Wer sich im Recht fühlt, für den spielen doch lächerliche Dinge wie eine Verfassung oder Menschenrechte keine Rolle.
  • herschweizer 12.02.2016 10:41
    Highlight Highlight jetzt haben die Befürworter medial massiv investiert... ist in einer anderen Dramaliga...emotionaler Dünnpfiff... aber die Leute fahren darauf ab... kann sein dass die Initiative trotzdem durchkommt :-(
    • herschweizer 12.02.2016 10:58
      Highlight Highlight was ist mit euch los... es langt nicht wenn man ein paar svpler analasiert... es braucht ein Gegenpol auf gleicher emotionaler Ebene das die Stinmung kippt und bald ist termin! omg mann echt
    • InfinityLoop 12.02.2016 11:31
      Highlight Highlight 😂😂😂Genau...."Analasieren "muss man die
    • samy4me 12.02.2016 11:50
      Highlight Highlight Analasieren? omg mann echt?
  • Markus86 12.02.2016 10:41
    Highlight Highlight Nichts neues. Im Wasser predigen und Wein saufen sind sie Meister, die Blocheristen.
  • Humpe 12.02.2016 10:40
    Highlight Highlight Und wer von diesem dreckigen Dutzend (ein Schelm, wer hinter dieser Formulierung etwas anderes als die Filmreferenz vermutet) wäre nach dem Kriterienkatalog bei Anwendung auf Schweizer ausgeschafft worden?
  • kapufu 12.02.2016 10:38
    Highlight Highlight Man erkennt, dass kriminelle Schweizer das unserige Problem sind und das ist auch richtig so. Ich finde jedoch, dass ausländische Kriminelle die hier leben, nicht unser Problem sein sollten. Bin gespannt auf konstruktive Antworten.
    • herschweizer 12.02.2016 10:50
      Highlight Highlight lass uns doch ein paar unsystemische emotional aufgedrehte Protagonisten in die Arena werfen... wird sicher lustig... da kannten schon die Römer
    • Alex23 12.02.2016 11:02
      Highlight Highlight Sie bleiben zunächst mal unser Problem, da sie in jedem Fall ihre Strafe erstmal in der Schweiz absitzen oder abgelten müssen.
      Und wie schon so oft festgehalten und tausendmal wiederholt:
      Die Ausschaffungsinitiative, die leider noch nicht umgesetzt werden kann, weil die DSI zeit-, energie-, und kostenintensiv im Weg steht und damit verhindert, dass sie ihre Wirkung entfalten kann, entspricht ja bereits deinen Vorstellungen von Gerechtigkeit.
    • Walter Sahli 12.02.2016 11:16
      Highlight Highlight Die Strafe ist dort zu verbüssen, wo die Tat begangen wurde. Das wird sich auch bei einer Annahme der DSI nicht ändern. Du implizierst, dass Du an den Spruch einmal-kriminell-immer-kriminell glaubst.
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  • Pferdi 12.02.2016 10:37
    Highlight Highlight Wer auch immer diesen Artikel geschrieben hat, hat nicht gut überlegt. Er bezieht sich oben auf das Zitat "gässte müssen sich benehmen" und danach, dass SVPler dies nicht täten.
    Sie sind ja auch keine Gäste, sie sind Schweizer. Und als Gast kann man sich nunmal nicht so viel erlauben wie als Gastgeber/Einwohner.
    Bitte ein wenig mehr überlegen bevor man einen solchen Artikel raushaut.
    Adiä merci
    • Markus86 12.02.2016 10:42
      Highlight Highlight Genau. Ich kack mir auch regelmässig auf den Wohnzimmerteppich. Aber wehe ein Gast macht das. Dann gibt's aber was auf die Fresse.
    • Yolo 12.02.2016 10:52
      Highlight Highlight Ja Pferdi, bitte wenig mehr überlegen bevor man einen solchen Artikel raushaut.

      Nicht um sonst gibt es den Spruch, Wasser predigen und Wein trinken...
    • lilas 12.02.2016 10:58
      Highlight Highlight @ pferdi. im ersten Moment dachte ich an Ironie..aber nein, sie meinen das wirklich ernst
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  • Gipfeligeist 12.02.2016 10:36
    Highlight Highlight Wenn die Herren von der SVP so Freude am Ausschaffen haben, können sie ja mal bei sich anfangen ;)
  • Grundi72 12.02.2016 10:34
    Highlight Highlight Oh je was für ein Kindergarten..
  • Coffee2Go 12.02.2016 10:34
    Highlight Highlight Schön wiedermal von der SVP zu lesen, auch wenn es wie gewohnt Negativ ist. Wer die ARENA vom letzten Freitag gesehen hat, weiss was Tatsache ist. Unsere Pianistin und ihr Komparse, sind für uns ein Aushängeschild Sozialer Polit-Kultur. Das solche Leute in der Regierung sitzen, stimmt hoffentlich jeden Nachdenklich und nicht nur mich...
    • Datsyuk * 12.02.2016 10:47
      Highlight Highlight Liefere doch bitte Argumente für deinen zweiten und deinen letzten Satz. Was stimmt dich nachdenklich?
      Und warum musst du Frau Sommaruga beleidigen?
    • LaPaillade #BringBackHansi 12.02.2016 10:51
      Highlight Highlight Warum muss man eigentlich von bürgerlicher Seite jedes Mal erwähnen, dass Frau Sommaruga Pianistin ist? In welcher Form macht sie das unfähig ihre Arbeit zu machen?
      Oder ist ein ausgebildeter weniger fähig ein Bundesrat zu sein als ein ausgebildeter Landwirt, Jurist oder Elektromonteur?
    • Yolo 12.02.2016 10:53
      Highlight Highlight Datsyuk: Weil man dies als treuer SVP-Lemming so tut... und man muss dies auch nicht hinterfragen, das wird in der SVP nicht gerne gesehen
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