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Albert Roesti, SVP, Petra Goessi, FDP, Gerhard Pfister, CVP, von links, kurz vor Beginn der

Das neue Führungstrio in der SRF-«Elefantenrunde». Bild: KEYSTONE

Ein Jahr Gössi, Pfister, Rösti: Die Zeugnisnoten der Parteichefs

Vor einem Jahr wurden die Präsidien der drei bürgerlichen Bundesratsparteien neu besetzt. Das Fazit ist durchzogen: Petra Gössi, Gerhard Pfister und Albert Rösti haben Luft nach oben.



Der April 2016 stand im Zeichen des grossen Sesselrückens bei den bürgerlichen Parteien. SVP, FDP und CVP wählten neue Parteipräsidenten. Während Petra Gössi (FDP) und Gerhard Pfister (CVP) mangels Gegenkandidaten unbestritten waren, wurde Albert Rösti (SVP) faktisch per Ukas aus Herrliberg ernannt. Die Delegierten durften seine «Wahl» einstimmig absegnen.

Ein Jahr nach Amtsantritt sind die ersten Zeugnisnoten fällig. In Sachen Benehmen ist wenig auszusetzen. Bei der Zusammenarbeit hapert es dagegen bedenklich. Der «bürgerliche Schulterschluss» ist im hiesigen System mehr Wunschdenken als Realität. Dennoch überrascht die Heftigkeit, mit der man sich teilweise gegenseitig das Leben schwer machte.

Petra Goessi, FDP-SZ, links, und Albert Roesti, SVP-BE, sprechen an der Herbstsession der Eidgenoessischen Raete, am Mittwoch, 21. September 2016, im Nationalrat in Bern. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Rösti und Gössi während der Herbstsession 2016. Sachpolitisch herrscht wenig Harmonie. Bild: KEYSTONE

Bei Geschäften wie der Umsetzung der Zuwanderungsinitiative oder der Altersvorsorge kam es zu bitteren bis verletzenden Streitereien unter den Bürgerlichen. Und bei der wichtigsten Vorlage, das sie gemeinsam vertraten – der Unternehmenssteuerreform III –, verpasste ihnen das Stimmvolk einen deftigen Nasenstüber. Grosse Profiteurin des bürgerlichen Zwists ist die SP.

Wie aber kann man die konkrete Arbeit von Gössi, Pfister und Rösti beurteilen? Eines sei vorweggenommen: Geglänzt haben die drei bislang nicht.

Petra Gössi

Der erste Gedanke nach ihrer Wahl: Kann das gut gehen? Gössis Vorgänger Philipp Müller hatte in Bern eine mit launigen Sprüchen gespickte, von den FDP-Delegierten frenetisch bejubelte Abschiedsrede gehalten. Die erste Ansprache der Schwyzer Nationalrätin als Präsidentin fiel deutlich ab, der Mangel an Esprit und Charisma im Vergleich mit dem politischen Naturtalent Müller war eklatant.

Petra Gössi aber lernte schnell. Schon an der nächsten Delegiertenversammlung in Windisch im Juni wirkte ihr Auftritt wesentlich pointierter und lebendiger. Die Präsenz in der Öffentlichkeit ist trotz allem nicht ihre Stärke. Die 41-Jährige steht nicht gerne im Mittelpunkt, lieber agiert sie im Hintergrund. Sie zieht die Fäden und überlässt bei Sachfragen die Bühne den Fachleuten.

ZUR STUDIE AUS DEM WAHLFORSCHUNGSPROJEKT SELECTS, UNTER ANDEREM UEBER DIE TRENDWENDE FUER DIE LIBERALE PARTEI FDP, STELLEN WIR IHNEN AM MONTAG 23. MAI 2016 FOLGENDES ARCHIVBILD ZUR VERFUEGUNG. DIE FDP HAT LAUT DER STUDIE NEU DAS GROESSTE WAEHLERPOTENZIAL ALLER PARTEIEN IN DER SCHWEIZ. - Die neu gewaehlte FDP-Parteipraesidentin Petra Goessi jubelt nach ihrer Wahl vor dem abtretenden Parteipraesident Philipp Mueller, im Hintergrund, an der Delegiertenversammlung der FDP, am Samstag, 16. April 2016, in Bern. Die FDP besetzt heute ihr Praesidium neu. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Petra Gössi und Philipp Müller bei der Präsidentenwahl am 16. April 2016. Bild: KEYSTONE

Parteipräsidenten sind aber auch Aushängeschilder. Und gemessen werden sie an den Resultaten. Sie stimmen bislang, die FDP hat bei den kantonalen Wahlen 2016 weiter zugelegt. Den Grundstein dafür legte Philipp Müller. Er hat sich das ewige Verdienst erworben, den Freisinn nach Jahren des Niedergangs wieder zum erfolgreichen Brand gemacht zu haben.

An dieser Vorgabe wird Petra Gössi gemessen. Kann sie aus dem langen Schatten des Vorgängers heraustreten und die Erfolgsserie fortsetzen? Kann sie die Zuversicht bewahren, die heute an der FDP-Basis herrscht? Noch sind die Zweifel daran nicht verflogen.

Note: 4-5

Gerhard Pfister

Im Vorfeld seiner Wahl fehlte es nicht an warnenden Stimmen. Ist der wirtschaftsliberale Zuger, der am rechten Rand seiner Fraktion politisiert, der richtige Mann für das Präsidium einer Partei, die traditionell ein breites Spektrum abdeckt? Seine Wahl war am Ende unbestritten, auch weil niemand sonst den aufwändigen Job wollte, der viel Zeit und Ressourcen beansprucht.

Nach einem Jahr lässt sich sagen: Gerhard Pfister hat vieles richtig gemacht. Die CVP tritt in Bern so geschlossen auf wie nie zuvor. Der Präsident leistete dazu seinen Beitrag, indem er Positionen mittrug, die kaum seinen Überzeugungen entsprechen. Etwa den 70-Franken-Kompromiss bei der Altersvorsorge oder den Vorstoss für einen zweiwöchigen Vaterschaftsurlaub.

Bundesraetin Doris Leuthard, links, gratuliert Gerhard Pfister rechts, nach seiner Wahl zum neuen CVP-Parteipraesidenten an der CVP-Delegiertenversammlung in Winterthur am Samstag, 23. April 2016. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Gerhard Pfister lässt sich von Bundesrätin Doris Leuthard beglückwünschen. Bild: KEYSTONE

Teilweise sorgte die «Profilneurose» der Christdemokraten für Irritationen, insbesondere bei der MEI-Umsetzung. Und bei den Wahlen hat sie sich bislang nicht ausbezahlt, im Gegenteil. Die CVP hält weiterhin viele Regierungsmandate. In den kantonalen Parlamenten aber zeigt sich stets das gleiche trübe Bild: Die CVP verliert und verliert und verliert. 23 Sitze waren es allein 2016.

In der Not klammert man sich an vereinzelte Lichtblicke. Bei den Wahlen in Solothurn Mitte März musste die CVP wegen Proporzpech zwei Sitze abgeben, beim Wähleranteil aber konnte sie erstmals seit Jahren leicht zulegen, um 0,6 Prozent. Für einen Turnaround genügt dies nicht, doch Pfister ist unverdrossen optimistisch. Er würde die CVP-Aktie zum Kauf empfehlen, sagte er der «Aargauer Zeitung» im Interview: «Jeder Börsenguru rät, einzusteigen, wenn der Preis tief ist.»

Note: 4-5

Albert Rösti

Für den Job als Parteipräsident hat sich der Berner Oberländer als Leiter des Wahlkampfs 2015 empfohlen. Seither aber läuft es weder Rösti noch der Partei wirklich rund. Die SVP hat seit den Wahlen einige schmerzhafte Niederlagen erlitten, darunter drei im «Kerngeschäft» Asyl- und Ausländerpolitik. Und im Wallis wurde ihr welsches Aushängeschild Oskar Freysinger abgewählt.

Das Formtief ist nicht allein Rösti anzulasten. Aber die Kritik an seiner Person nimmt zu. Albert Rösti ist ein sehr angenehmer Mensch, mit dem man sich gerne unterhält. Eigentlich ist er der geborene Konsens-Politiker. Vorgänger Toni Brunner schaffte den Spagat zwischen jovialem Sprücheklopfer und giftigem Wadenbeisser. Rösti behagt die Rolle des Hardliners wenig.

Der neugewaehlte SVP Parteipraesident Albert Roesti begruesst die Delegierten mit einem Schlagzeugsolo, an der SVP Delegiertenversammlung am Samstag, 23. April 2016, in Langenthal. (KEYSTONE/Lukas Lehmann)

Nach seiner Wahl am 23. April setzte sich Albert Rösti ans Schlagzeug. Den Takt in der Partei gibt er aber nur bedingt vor. Bild: KEYSTONE

An seinen Überzeugungen liegt das nicht, er ist ein zu 100 Prozent linientreuer SVPler. Als Präsident sollte der ETH-Agronom die Partei attraktiver für enttäuschte Mitte-Wähler machen und gleichzeitig Allianzen mit FDP und CVP schmieden. Beides ist bislang wenig bis gar nicht geglückt. Auch fällt es ihm schwer, sich neben den «Alphatieren» in seiner Partei zu profilieren.

Die bislang grösste Bewährungsprobe steht für Albert Rösti erst noch bevor: Die Abstimmung über die Energiestrategie 2050 am 21. Mai. Sie ist für ihn eine Sache des persönlichen Prestiges. Er ist nicht nur der Präsident, sondern auch der führende Energiepolitiker seiner Partei im Nationalrat. Entsprechend stark hat er sich für das Referendum ins Zeug gelegt. Scheitert er, und das ist alles andere als unmöglich, werden die Zweifel an Röstis Tauglichkeit als SVP-Boss zunehmen.

Note 3-4

Fazit: Ein Jahr ist zu wenig, um ein definitives Urteil abgeben zu können. Aber keiner der drei Neuen hat bislang richtig überzeugt. Sie haben Luft nach oben. Abgerechnet wird wohl erst nach den Wahlen 2019. Bis dann haben Gössi, Pfister und Rösti noch viel Arbeit vor sich.

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    Alle Leser-Kommentare
  • FrancoL 02.04.2017 15:03
    Highlight Highlight Was für einen Schulterschluss will man denn bewerten. Einen Schulterschluss zwischen 3 Parteien von denen die eine (SVP) die anderen dem gehasst Polit-Estabilishment zuordnet und immer die beiden anderen Parteien in die Pfanne haut wenn sie nicht auf Kurs sind?
    Wie soll der Spagat zwischen dem SVP-Büezer und der Finanz crème de la creme der FDP gehen?
    Was diese 3 Parteien ein wenig zusammenhält ist das Bashing gegen links und das Abwälzen der Verantwortung auf die linke Seite, wenig Gemeinsames um die Schultern aneinander zu reiben. Schulterschlüsse wäre wenn schon in der Mitte reell möglich.
    • seventhinkingsteps 02.04.2017 20:13
      Highlight Highlight Die SVP steht auch bei so vielen Themen alleine da. Als einzige Partei gegen die Asylreform, als einzige Partei am Querstellen gegen die Umsetzung der MEI aber doch kein Referendum stellen, als absolut einzige Partei gegen die Energiestrategie. Der einzige wirkliche bürgerliche Schulterschluss war die Kampagne für die USR3 und wie das rausgekommen ist wissen wir ja alle... Die SVP profitiert ja eigentlich nur von dieser Trötzli-Position. Eigentlich schadet ein erfolgreicher Schulterschluss strategisch gesehen. Heisst doch irgendwie, dass es die SVP nicht alleine schafft
    • FrancoL 02.04.2017 20:31
      Highlight Highlight @seventhinkingsteps; Klar schadet der Schulterschluss den anderen Parteien, diese sind praktisch nicht mehr autonom und hecheln der SVP hinten nach und dies klar wegen den 1-2 Prozenten die sie mehr ergattern. Dafür wird vieles aufgegeben, die Mitte verwaist, genau die Mitte die bei einem System wie das schweizerische so eminent wichtig wäre.
    • seventhinkingsteps 02.04.2017 23:07
      Highlight Highlight Ich meinte eher, dass ein Schulterschluss der SVP schadet. Ist ja schwer zu erklären, dass man mit anderen Parteien zusammenarbeiten muss, wenn man sie ständig denunziert. Aber ja, wahrscheinlich schadets den anderen Parteien auch. Mittlerweile will echt niemand mehr mit dieser Partei öffentlich zusammenarbeiten. Gewählt wird sie ja auch nicht mehr, erst Freysinger und jetzt die Neuenburger Wahlen

      Bei dem Statement über die Wichtigkeit der Mitte fällt es mir schwer dir zu zustimmen, aber wahrscheinlich hast du Recht. Zumindest wenn ein Wachsen der Mitte auf Kosten von Rechts gehen würde.
  • seventhinkingsteps 02.04.2017 11:24
    Highlight Highlight Wie kann ein ETH-Agronom gegen die Energiestrategie sein?
    • Döst 03.04.2017 08:49
      Highlight Highlight Durch Rationalität und Objektivität?
    • Urs457 03.04.2017 09:27
      Highlight Highlight Weil er halt gleichzeitig auch Präsident der Swissoil ist -- sicher kein Ehrenamt ;-)
  • Zeit_Genosse 02.04.2017 10:43
    Highlight Highlight Da wünscht man sich markigere Parteipräsidenten und vergisst wie angenehm der Politstil geworden ist. Die drei Schaffer kommunizieren untereinander und stehen für einen zur Schweiz passenden Politstil. Dass mir keine dieser Persönlichkeiten wirklich sympathisch ist, tut nichts zur Sache.
    • seventhinkingsteps 02.04.2017 12:43
      Highlight Highlight Ich finde fast, die Jungpolitiker gehen hier mit gutem Beispiel voran. Viel härtere Rhetorik in der Diskussion, aber hinter der Kulisse freundlicher Umgang miteinander. Bei den Erwachsenen scheint es mir eher umgekehrt zu sein. Vordergründig den Schulterschluss propagieren und danach in den Rücken fallen.
  • M. Sig 02.04.2017 00:38
    Highlight Highlight Schon vergessen, dass Gössi noch im April 16 öffentlich log über die Verstrickung ihrer Kanzlei in die Panama Papers Affäre?
    http://www.watson.ch/Schweiz/Panama%20Papers/891140394-«Von-wegen-kein-Hand-und-Fuss»--Girod-kontert-Gössis-Verbalattacke-zu-Panama-Papers
    Das ist doch ein echtes Problem und müsste in einer Bewertung erwähnt sein. Nicht dass ihre Reden etwas langweiliger sind als Müllers.
  • Maria B. 01.04.2017 23:02
    Highlight Highlight Man(n) kennt mich hier ja meist als eher kritisch, wenn es um Benotungen und Qualifikationen, zumal von Bürgerlichen geht, aber mir scheint dieser Artikelinhalt eigentlich recht schlüssig.

    Besonders die Abläufe um Götschi nach der Wahl, um dann in die grossen Fussstapfen Müllers zu treten, dies mit bedeutend weniger Charisma.

    Die Entwicklung Pfisters kommt ebenso hin, wie dass man dem stets freundlich-umgänglich wirkenden Rösti wenig negatives, ausser vielleicht eine gewisse Erfolglosigkeit nachsagen kann.

    Am Besten formuliert finde ich das versöhnliche Fazit am Ende des Artikels :-)!
  • Boogie Lakeland 01.04.2017 20:31
    Highlight Highlight Rösti: hatte keine Erwartungen und was ich mir hätte erwarten wollen hat er gekonnt unterboten...
    Gösi: grosse Fussstapfen, hält sich gut.
    Pfister: macht alles richtig und deshalb ist die CVP konstant am verlieren.
    Die würden besser das C kippen und zur Demokratischen Volkspartei werden. Würde vielleicht einige Hardcore Katholiken verscheuchen aber viele Punkte im mitte links Spektrum bringen (zumindest wenn sie Mitte wären).
    Christdemokratie hat seinerzeit viel gebracht, jetzt muss sie sich neu erfinden
    • rodolofo 02.04.2017 10:42
      Highlight Highlight Allerdings würden sie mit einem solchermassen verschlankten Parteinamen indirekt suggerieren, dass die anderen Parteien nicht demokratisch seien und weniger zum Volk gehören würden, ähnlich, wie der traditionsbewusste Parteiname heutzutage indirekt suggeriert, dass wir dem Beispiel von Jesus Christus weniger eifrig nachleben täten, als CVP-Mitglieder und -WählerInnen...
    • Boogie Lakeland 02.04.2017 12:39
      Highlight Highlight Gemäss dieser Logik wäre ja die SVP die einzig schweizerische Partei :-)
      Als SP Wähler tut mit die CVP teils leid. Sie arbeiten konstruktiv im Parlament und verlieren dauernd Wahlen.
      Und ein “DVP“ Brand wäre nicht falsch. Für mich zur Zeit die einzige Volkspartei im herkömmlichen Sinn des Wortes. Vom wertkonservativen Bauer aus dem Kanton SZ über den liberal denkenden Unternehmer aus ZH bis zu dem sozial angehauchten Lehrer aus dem Kanton GE ist alles in der Partei vorhanden.
    • bilbo 03.04.2017 14:27
      Highlight Highlight Zum "C" im Parteinamen: im italienischen (Partito popolare democratico svizzero-PPD) fehlt dieses interessanterweise 🤔
  • TodosSomosSecondos 01.04.2017 19:43
    Highlight Highlight Mit Philipp Müller war jemand FDP Präsident, dem man das ganze Geschwafel abkaufen konnte. Ich wäre fast in mein früheres Muster zurückgefallen und hätte wieder FDP gewählt .. aber Petra Gössi.. geht gar nicht... die Frau ist kaum kompetent, unsympathisch und eine Schande für den Freisinn und im Endeffekt nur wieder ein Versuch der FDP Verantwortlichen sich der SVP Wählerschaft anzubiedern.. ekelhaft... es ist wirklich Schade um eine Partei, die in der Geschichte so viel für unseren Wohlstand getan hat und sich mittlerweilen nur noch darüber definiert, dass sie Wähler von der SVP zurückwill...
  • roger.schmid 01.04.2017 18:20
    Highlight Highlight Seltsam. Bei Gössi geht es also ausschliesslich um "Esprit und Charisma"? Kein einziges Wort zu Ihrer verlogenen Politik? Kein Wort zum Thema Panama Papers?
    Solche Sachen wären meiner Meinung nach etwas wichtiger..
    • TodosSomosSecondos 01.04.2017 19:44
      Highlight Highlight true story bro!
  • Sillum 01.04.2017 17:49
    Highlight Highlight Wenn Peter Blunschi den bürgerlichen Parteipräsidenten Zeugnisnoten verteilt, ist das so, wie Wender Papst den Satan in der Hölle beurteilen würde. Also völlig unparteiisch. Der Brüller als 1. April-Scherz
    • Peter 01.04.2017 22:29
      Highlight Highlight Im Gegensatz zum Papst bin ich nicht unfehlbar ;)
    • Alnothur 02.04.2017 06:06
      Highlight Highlight Gottseidank
  • rodolofo 01.04.2017 16:53
    Highlight Highlight Note 3-4 für Röschdi?
    Das ist aber ein sehr gutmütiger Lehrer, der ihm diese Note gegeben hat!
    Beinahe könnte ich auf die Idee kommen, dieser Lehrer sei ein Gutmensch...
    • Grigor 01.04.2017 17:17
      Highlight Highlight Ein guter Mensch zu sein ist doch was schönes. Er freut sich sicher über dein Kompliment.
    • rodolofo 02.04.2017 10:51
      Highlight Highlight @ Grigor
      Ich glaube, Du hast die Ironie in meinem Beitrag nicht gecheckt.
      Gutmensch verteilt die Note 3-4.
      Was für eine Note würde dann ein realistisch bewertendes Jury-Mitglied geben?
      Etwas zwischen 1 bis 2 verbunden mit dem sofortigen Drücken des Buzzers, was zum Abbruch der peinlichen Vorstellung auffordern würde!
      Rösti ist für mich eine Art "ewig schwitzender Käse" mit einem ständig missmutig und vorwurfsvoll säuerlich drein schauenden Gesicht und ungeniessbares Dauer-Nörgeler- und Wutbürger-Geschwafel von sich gebend.
      Also quasi ein personifizierter Fleischkäse über dem Ablaufdatum.
    • bilbo 03.04.2017 14:29
      Highlight Highlight Rodolofo: 😂
  • mogad 01.04.2017 16:47
    Highlight Highlight Neue Parteipräsi's hin oder her - bin froh, dass es mit dem "bürgerlichen Schulterschluss" der vor Jahren mit viel Tamtam angekündigt wurde, nicht klappt: Nein zu USRIII, die Rentenreform 2020 kommt auch und bei der Energiestrategie 2050 zeichnet sich für die SVP eine Niederlage ab. Ich empfnde den Stil der 3 Neuen als angenehm, hatte ein wenig genug von der Wadenbissigkeit der Vorgänger. Vor allem T.Brunners Bemerkung nach dem bürgerl. Wahlsieg 2015 (sinngemäss), die Linke sei ab jetzt im Parlament nur noch geduldet, stösst mir heute noch übel auf!


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