Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und die Werbung von watson und Werbepartnern zu personalisieren. Weitere Infos: Datenschutzerklärung.

Das schreiben die Sonntagszeitungen.  Bild: KEYSTONE

SBB-Lastwagen, Terror-Schwestern und SVP kämpft gegen Ostmilliarde: Die Sonntags-Storys

26.11.17, 05:46 26.11.17, 11:04

SVP will Ostmilliarde kippen

Die SVP will die 1.3 Milliarden Franken, die der Bundesrat der EU am Donnerstag versprochen hat, per Volksentscheid kippen. Die Partei habe bereits eine parlamentarische Initiative für ein fakultatives Referendum gegen die Ostmilliarde lanciert, erklärt SVP-Präsident Albert Rösti in einem Interview mit dem «SonntagsBlick». Anträge, den Vorstoss als dringlich zu behandeln, würden in der kommenden Woche eingereicht. «Wer hier mauert, der will die Kohäsionsmilliarde am Volk vorbeischmuggeln», sagt der Berner Nationalrat.

Auch FDP-Präsidentin Petra Gössi kündigte in einem Interview mit der «Zentralschweiz am Sonntag» und der «Ostschweiz am Sonntag» Widerstand an. Sie knüpft ihre Zustimmung zur Ostmilliarde ans Ende der Guillotine-Klausel. Diese besagt, dass das ganze Paket der Bilateralen I hinfällig wird, wenn die Schweiz auch nur ein Abkommen davon kündigt.

Mit der EU wird neu über die Efta-Lösung verhandelt

Das Gericht der Europäischen Freihandelsassoziation (EFTA) als Schlichtungsinstanz in bilateralen Streitfällen ist neu Teil der Verhandlungen über ein Rahmenabkommen zwischen der Schweiz und der EU. Wie die «SonntagsZeitung» berichtet, fragten Brüsseler Experten jüngst bei der EFTA-Spitze an, wie die Schweiz bei diesem Gericht andocken könnte. Mit der Lösung sollen «fremden Richter» vermieden werden, die mit dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) als Schlichtungsstelle im Streit zwischen der Schweiz und der EU drohen würden. Die einst verworfene Lösung soll neuen Schwung in die Verhandlungen bringen. Für die Lösung hatte sich Bundespräsidentin Doris Leuthard in Brüssel stark gemacht. Laut der Zeitung erklärten zudem Personen aus der Entourage von EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker bei dessen Besuch am Donnerstag in Bern, dass das EFTA-Gericht als Schlichtungsstelle durchaus eine Möglichkeit sei.

SBB wollen Lastwagen-Konvois

Die SBB planen laut Angaben des «SonntagsBlick» im Güterverkehr Pilotversuche mit vernetzten Lastwagen-Konvois auf der Strasse. Beim sogenannten Platooning werden mehrere LKWs über WLAN elektronisch aneinandergekoppelt. Die SBB wollten als Alternativlösung testen, ob sich damit die Nahverteilung im Güterverkehr effizienter bewerkstelligen liesse. Man sei im Güterverkehr im freien Wettbewerb unterwegs und daher immer daran, Wettbewerbssysteme und Konkurrenzangebote zu analysieren, liessen die SBB verlauten. Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) hat laut der Zeitung eine mögliche Teststrecke im Auge: Den A1-Autobahnabschnitt zwischen Avenches und Payerne VD. In Deutschland gehen 2018 die ersten Kolonnen des Lastwagenherstellers MAN im Alltagsbetrieb in Erprobung. Dabei sollen erst leere Lastwagen verkehren, ab Sommer sind Fahrten mit realen Ladungen geplant, wie ein LAN-Sprecher erklärte.

Westschweizer Schwestern als Terrorhelfer?

Die Bundesanwaltschaft ermittelt gegen drei Personen aus der Westschweiz wegen Terrorfinanzierung. Zwei Schwestern aus dem Kanton Waadt und ein Mann stehen im Verdacht, Gelder an die Terrororganisation Islamischer Staat (IS) überwiesen zu haben, berichtet die «NZZ am Sonntag». Die Bundesanwaltschaft habe im März ein Strafverfahren gegen die drei Personen eröffnet. Ihnen werde vorgeworfen, gegen das Strafgesetz und gegen das Al-Kaida-Gesetz verstossen zu haben. Die beiden Schwestern sassen vorübergehend in Untersuchungshaft. Die eine soll nach Syrien gereist sein und rund 6400 Dollar an einen Mittelsmann bezahlt haben, der in Kontakt mit dem Finanzchef des IS stand. Ihrer Schwester werde die Zahlung von rund 630 Dollar an die Terrororganisation vorgeworfen.

Dolder-Boss geht ans Bundesgericht

Der Dolder-Eigentümer und Financier Urs E. Schwarzenbach zieht einen Entscheid wegen Steuernachzahlungen in der Höhe von 150 Millionen Franken ans Bundesgericht weiter. Er ficht das Urteil des Zürcher Verwaltungsgerichts an, wie Schwarzenbachs Sprecher der «NZZ am Sonntag» sagte. Die eidgenössische und die kantonale Steuerbehörde belangten Schwarzenbach, weil er Gewinne aus Geschäften, die er von Zürich aus getätigt haben soll, über Jahre nicht deklariert hatte. Die Zeitung berichtet zudem von Grundstückgewinnsteuern, die der Milliardär in Küsnacht bezahlen soll, deren Höhe er aber bestreitet. Am Dienstag steht Schwarzenbach vor dem Bezirksgericht in Bülach, wo er sich gegen eine Busse in der Höhe von vier Millionen Franken wehrt, die der Zoll gegen den Kunsthändler verhängt hatte. Er soll Dutzende von Bildern und Skulpturen ohne oder mit unvollständiger Deklaration eingeführt und Mehrwertsteuern nicht bezahlt haben.

Banden nutzen Asylzentrum als Basis

Das Bundesasylzentrum Juch in der Stadt Zürich wird offenbar von organisierten Kriminellen aus Osteuropa als Basis genutzt. Dies berichtet der «SonntagsBlick» unter Berufung auf Angaben eines Sicherheitschefs und der Polizei. Bei Zimmerkontrollen bei Asylbewerbern aus Georgien, der Ukraine und Weissrussland wurden Spirituosen, Parfüm, Kleidung, Dutzende Sackmesser, Elektrorasierer und neue Turnschuhe sichergestellt. Es soll sich um Deliktsgut von Diebestouren handeln. In Waschpulverkartons wurden zudem zusammengerollte Geldscheine entdeckt. Das mutmassliche Diebesgut werde Helfern in Koffern übergeben, schreibt die Zeitung. Die AOZ konnte kurzfristig zur Situation im Zentrum keine Angaben machen. Das Staatssekretariat für Migration (SEM) testet dort seit drei Jahren das neue beschleunigte Asylverfahren.

Strafbefehle gegen IZRS-Blancho 

Der Präsident des Islamischen Zentralrats Schweiz (IZRS) tanzt den Behörden auf der Nase herum und ist in den letzten zwei Jahren mindestens sechs Mal per Strafbefehl verurteilt worden. Nicolas Blancho, der sich Scheich Abdullah nennen lässt, missachtete laut «SonntagsZeitung» Meldevorschriften und Vorladungen. So foutiere er sich um Steuerschulden, Krankenkassenprämien, die Rechnung der Autogarage oder AHV-Beiträge. In einem Strafbefehl habe ihn die Justiz zu einer Geldbusse von 1000 Franken wegen Ungehorsams gegenüber dem Betreibungs- und Konkursamt verdonnert.

(sda)

Das könnte dich auch interessieren:

10 Fragen, die dem SBB-Kundendienst im Internet tatsächlich gestellt wurden 🙈

Stoppt die Essensdiebe! 9 Etiketten, die du brauchst, wenn du im Büro arbeitest

Vergesst Russland und USA: In Syrien droht ein Krieg zwischen Iran und Israel

Dreht Obama durch? Dieses Video zeigt eine der grössten Gefahren für Demokratien

«Ohne Fiat Money wäre unser Wohlstand undenkbar»

Liebe Baslerinnen und Basler, das passiert jetzt mit eurer BaZ ...

John Oliver attackiert die Schweiz – das sagt der Steuerexperte dazu

«Sitz, du Sau!» – Als Hockeybanausin am Playoff-Finalspiel

Hätten die Echo-Verantwortlichen doch diesen Film gesehen ...

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
38
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
38Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Realitäter 28.11.2017 10:48
    Highlight "Am Volk vorbeischmuggeln" ist schon sehr frech! Ich habe das Gefühl, dass wir unsere Volksvertreter bereits gewählt haben und diese unsere Interessen wahrnehmen und vertreten. Es ist schon sehr schade, dass bei jeder grossen Zahl gleich das Volk entscheiden muss und sich gewisse Volksvertreter aus Verantwortung schlüpfen möchten....
    0 0 Melden
  • Bucky 26.11.2017 19:48
    Highlight Thema IZRS/Blancho-Abdullah: "So foutiere er sich um Steuerschulden, Krankenkassenprämien, die Rechnung der Autogarage oder AHV-Beiträge. In einem Strafbefehl habe ihn die Justiz zu einer Geldbusse von 1000 Franken wegen Ungehorsams gegenüber dem Betreibungs- und Konkursamt verdonnert." Was ist daran öffentliches Interesse? Öffentl. Interesse bestünde hier zB wenn er IV-Rentner wäre und es Verzögerungen bei der Überweisung von Ergänzungsleistungen (EL) durch die zuständige Behörde gäbe, zB Prämienausstände/Betreibungen darauf zurück zu führen wären bzw. er durch EL-Behörden schikaniert wird.
    0 3 Melden
  • Bucky 26.11.2017 19:40
    Highlight "Das Gericht der Europäischen Freihandelsassoziation (EFTA) als Schlichtungsinstanz in bilateralen Streitfällen ist neu Teil der Verhandlungen über ein Rahmenabkommen zwischen der Schweiz und der EU. ... Mit der Lösung sollen 'fremden Richter' vermieden werden, ... Personen aus der Entourage von EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker [erklärten] bei dessen Besuch am Donnerstag in Bern, dass das EFTA-Gericht als Schlichtungsstelle durchaus eine Möglichkeit sei." Auch Brüssel wird noch verstehen, dass es nicht wirklich um "fremde Richter" geht. Auch die sind nur ein Vorwand für das Nein.
    2 1 Melden
  • häfi der Spinat 26.11.2017 17:44
    Highlight
    Petra Gössi will einfach ihre Zustimmung zur Ostmilliarde ans Ende der Guillotine-Klausel knüpfen.

    Mit Speck fängt man Mäuse. Und mit Geld bringt man die Funktionäre der EU auf Trab.
    Ein völlig vernüftiger Vorschlag, von dem die CH profitiern könnte.
    Die Guillotine-Klausel wurde zum Schaden der Schweiz, schlecht verhandelt, von unfähigen Unterhändlern.
    Was spricht dagegen dies zu korrigieren?


    Eben...
    10 0 Melden
  • Angelo C. 26.11.2017 13:55
    Highlight Nebst dem üblichen Hick-Hack um die Kohäsionsmilliarde an osteuropäische Länder, gibt es offenbar auch eher unfreiwillige Zuwendungen und Beihilfen, die im individuellen Klein-klein-Verfahren erfolgend zur Entwicklungshilfe vor Ort beitragen 😉.

    Asylbewerber auf Diebestour im Mittelland: Gratis Kost und Logis für Russen-Mafia

    Link: https://www.blick.ch/7648906?
    19 6 Melden
  • i schwörs 26.11.2017 11:48
    Highlight Die SVP ist doch die Partei, die immer und immer wieder beklagt, dass der Volkswille nicht durchgesetzt wird (naja, mit Ausnahmen, natürlich). Diese Kohäsionsmilliarde ist die Weiterführung einer vom Volk abgesegneten Politik (ursprünglich die Schweizer Osthilfe, dann die erste Kohäsionsmilliarde, beides vom Volk angenommen). Die Milliarde wird übrigens nicht einfach der EU überwiesen, sondern es werden damit Schweizer Projekte in den betreffenden Ländern finanziert. Wenn es ähnlich läuft, wie bei der ersten KM, dann reden wir hier über jährliche Ausgaben von 130 Mio.
    25 26 Melden
    • Oberon 26.11.2017 14:55
      Highlight Hier wird ein Theater gemacht um eine Sache die völlig irrelevant ist. Der Staat verpulvert ganz andere Summen von Steuergeldern in sinnlose Projekte.
      7 16 Melden
  • ErklärBart 26.11.2017 10:36
    Highlight Hmmm.. wenn Milliarden in den Osten sollen, wehrt sich die SVP. Wenn aber Milliardäre (Russische Oligarchen, Chinesische Industrielle oder Ölscheichs) aus dem Osten kommen, rollt Ihnen die SVP den roten Teppich aus... und die werden dann meist besser (freundlicher und respektvoller) behandelt als das Volk das die SVP jetzt abstimmen lassen will. Diese heuchlerische Doppelmoral.
    43 48 Melden
    • N. Y. P. 26.11.2017 11:05
      Highlight Und die Wähler der SVP checken es einfach nicht..
      36 70 Melden
    • Candy Queen 26.11.2017 11:47
      Highlight Sorry, ich bin keine SVP-Wählerin, aber mich würde dennoch interessieren, was genau mit diesen Milliarden geschieht, bevor sie gesprochen sind. Das hat nichts mit Herrliberg oder eurem üblichen Blocherblabla zu tun, denn wenn ich privat hohe Summen ausgebe, schaue ich auch genau wofür.
      39 13 Melden
    • Watcher 26.11.2017 11:50
      Highlight Vielleicht auch umgekehrt?
      41 7 Melden
  • demian 26.11.2017 10:26
    Highlight Herr Rösti, wie war das nochmals mit den Kampfjetmilliarden?

    Seid doch einfach mal konsequent, das würde dem Ganzen ein wenig mehr Glaubwürdigkeit verleihen.
    26 34 Melden
    • andrew1 26.11.2017 11:07
      Highlight Kampfjetmilliarden= sicherheit für das schweizer volk-> man hat einen gegenwert. Beim Milliarden verschenken eher nicht. Da schneidet man sich nur ins eigene fleisch.
      32 33 Melden
    • demian 26.11.2017 11:30
      Highlight Sicherheit vor wem denn?
      21 25 Melden
    • FrancoL 26.11.2017 11:36
      Highlight Andrew1; Es geht nicht um Sicherheit oder Wirtschaft sondern um Beträge und die einfache Tatsache, dass es wieder einmal die SVP ist die bestimmen will welche Beträge wieviel wert sind. Mit dieser Mentalität lässt sich sogar die Mathematik in Frage stellen, aber Gefolgsleute wie Du sind sicherlich an einer Aufweichung von mathematischen Axiomen interessiert.
      22 22 Melden
    • Watcher 26.11.2017 11:50
      Highlight Ich fühle mich ohne Jets und Waffen sicherer.
      24 25 Melden
    • Watcher 26.11.2017 11:52
      Highlight Die 1.3 Milliarden fliessen eher in Waffen und Krieg als dass es bei bedürftigen landet.
      13 22 Melden
    • Klaus07 26.11.2017 12:05
      Highlight @andrew1
      Können Sie mir bitte erklären, warum 40 - 50 überteuerte Kampfflieger, einem Land Sicherheit bringen soll? Costa Rica hat seine komplette Armee abgeschafft und existiert immer noch.
      23 19 Melden
    • andrew1 26.11.2017 13:54
      Highlight Naja zumindest der sinn und zweck ist sicherheit und somit für uns sinnvoll. Sprich das motiv. Aber ob das dann wirklich so ist ist eine andere sache. 2 paar schuhe.
      14 7 Melden
    • FrancoL 26.11.2017 14:12
      Highlight @andrew1; Sprich das Motiv ist sinnvoll, ob es dann wirklich so ist ist eine andere Sache?
      Dies ist doch haargenau das gleiche mit der Ost-Mia. Man setzt auf Markterweiterung und Minderung der Lohnkonurrenz und auch hier gilt das gleiche: Ob es wirkt ist noch unklar, also eine andere Sache.
      9 15 Melden
    • andrew1 26.11.2017 14:39
      Highlight Markterweiterung. Ist doch sinnlos wenn man jemandem geld gibt damit er dann bei mir einkaufen kann. Also wirtschaftlich gesehen. Zudem zahlt die steuern auch der bürger und die wirtschaft profitiert a la gewinne privatisieren/ kosten verallgemeinern.
      10 6 Melden
    • FrancoL 26.11.2017 15:25
      Highlight @andrew1; Sieh mal nach wie die Schweiz mit Export Geld macht und AP sichert. Ist ja zum heulen Deine Aussage. Klar wird es immer Gewinne für die Private Inustrie geben, das gibt es aber auch bei viele, vielen inländischen Investitionen die der Bund also der Steuerzahler berappt.
      Ehrlich nur zum heulen solche Aussagen!
      5 9 Melden
  • infomann 26.11.2017 10:15
    Highlight Die SVP beweisst einmal mehr dass sie die größte schaumschläger Partei ist.Immer dort wo sie glaubt die frustrierten Bürger hinter sich zu scharen macht sie das.Konstruktive Politik interessiert sie nicht.
    36 38 Melden
    • Oberon 26.11.2017 14:52
      Highlight Was du zusätzlich vergessen hast, dass die SVP im Parlament schon die Möglichkeit gehabt hätte Einsprache zu erheben. Für mich sieht das wieder nach dem alt bekannten Muster von Aufwiegelung des Volkers aus. Aber leider haben das immer noch nicht alle Verstanden und die Blockaden werden weiter gehen.
      7 11 Melden
  • undduso 26.11.2017 09:56
    Highlight Loebes Watson Team
    Der Titel ist etwas irreführend. Er suggeriert, die SVP bekämpfe nebst der Kohäsionsmilliarde auch Lastwagen der SBB und die Terrorschwestern. Erst wenn man die entsprechenden Absätze liest, wird klar, dass das nicht stimmt.

    40 8 Melden
  • häfi der Spinat 26.11.2017 09:25
    Highlight "Die Zustimmung zur Ostmilliarde ans Ende der Guillotine-Klausel knüpfen."

    Bravo!

    Dies währe Politik die auch mal der CH etwas bringt !
    28 14 Melden
    • Majoras Maske 26.11.2017 13:12
      Highlight Ausserdem ist diese dümmliche Forderung völlig absurd. Als ob sich die EU auf so etwas einlassen würde. Schade, dass dieser weltfremde Vorschlag nur darauf abziehlt neue Wählerstimmen zu gewinnen. Von der einstmals staatstragenden FDP sollte man mehr erwarten können. Schon die CSU musste lernen, dass diese Form der "offenen rechten Flanke" nicht neue Wähler bringt, sondern im Gegenteil bestehende Wähler ermuntert das rechte Original zu wählen.
      7 15 Melden
    • häfi der Spinat 26.11.2017 16:56
      Highlight FrancoL, Maske

      Leute wie ihr, habt eben nicht gelernt, das man auch aufrecht durchs Leben gehen kann.

      Ihr müsst euch nicht bei jeder Schwierigkeit, die sich euch in den Weg stellt, auf den Boden legen. Aber für euch ist dies wohl zu spät. Was Hänschen nicht lernt...
      7 3 Melden
  • andrew1 26.11.2017 09:17
    Highlight Eine abstimmung ist das einzig faire. Das volk bezahlt also soll es auch entscheiden. Zudem bin ich der ansicht bei 14000 fr steuern in teuren gemeinden im kanton bern mit durchschnittlichem einkommen und milliardenlücke in der ahv, hohen gesundheitskosten, überstrapazierter verkehrsinfrastruktur welche milliarden benötigt haben wir selbst sehr dringliche probleme. Wir sind nicht Dubai welches das geld aus dem boden pumpt. 0 bodenschätze in der schweiz aber dennoch eine grossen wohlstand. Alles hart erarbeitet.
    55 16 Melden
    • FrancoL 26.11.2017 11:43
      Highlight Die zweckgebundene Ost-Mia ist ja kein Einweggeschäft! Gerade weil wir keine Bodenschätze haben sind wir darauf angewiesen, dass die Absatzmärkte stimmen und die Konkurrenz zu unseren AP abnimmt bzw im Rahmen gehalten werden kann. Wenn er Ost sich etwas verbessert dann haben wir klare Vorteile davon.
      13 21 Melden
    • ErklärBart 26.11.2017 12:06
      Highlight Hart erarbeitet als "Steueroase", Paradies für Geldwäscherei und Schwarzgeldversteck - alles unter "Bankgeheimnis".

      Mit Steuergeldern das anderen Staaten zustehen würde, wir aber deren Superreiche zu uns locken.

      Ja, sehr hart... klauen von anderen Staaten wäre ein passendes Synonym.
      14 23 Melden
    • häfi der Spinat 26.11.2017 17:47
      Highlight UnsinnBart!
      Wenn jemand sein Geld vor überissenen Steuersätzen schützen will, ist dies mehr als verständlich.

      Wollen sie die totale Überwachung durch den Staat?

      eben...
      5 7 Melden
    • FrancoL 26.11.2017 18:03
      Highlight @Häfe dann kann dieser Jemand dort die Zelte abbrechen und seinen Wohnsitz und die Arbeitsplätze in die Schweiz oder in eine Steueroase verschieben, dann würde er integer handeln. Die die in A das Geld verdienen, sollen es auch in A versteuern!
      Alles andere ist Gaunerei.
      5 2 Melden
    • ErklärBart 26.11.2017 18:46
      Highlight Hmm... verglichen mit gewissen Inseln (Cayman Island, etc.) sind die Steuern auch überrissen. Das Schweizer Volk müsste sich also ernsthaft Gedanken machen, nicht mehr in der Schweiz Steuern zu zahlen - sondern eben auf diesen Inseln. Mal schauen wie lange die Schweiz dann zuschaut und sich das gefallen lässt.
      4 4 Melden
    • häfi der Spinat 26.11.2017 19:03
      Highlight Cayman Island?
      Offensichtlich lässt sich die CH, dies sehr wohl gefallen. Sie ist ja auch zu klein um England zu erpressen.

      Wir sehen also um was es geht. Nicht etwa um Gerechtigkeit, wie manche Naive wohl meinen, sonder um den wirtschaftlichen Verdrängungskampf.

      Und um nichts anderes.
      4 1 Melden
  • N. Y. P. 26.11.2017 08:48
    Highlight FDP-Präsidentin Petra Gössi knüpft ihre Zustimmung zur Ostmilliarde ans Ende der Guillotine-Klausel.
    Die Initiative zur Kündigung der Personenfreizügigkeit scheint bereits jetzt das grosse Zittern auszulösen.
    Gössi weiss natürlich, falls das Volk den Auftrag erteilt, die Personenfreizügigkeit zu kündigen, die Bilatetalen als Ganzes fallen.
    Wir labbern an dieser Ostmilliarde herum, obwohl eine Initiative auf uns zurollt, die die letzten 15 Jahre Politik in Schutt und Asche legen kann.
    35 32 Melden
    • i schwörs 26.11.2017 11:42
      Highlight Vermutlich haben Sie Recht. Da hilft nur eines: diese Initiative wuchtig ablehnen.
      17 16 Melden
    • häfi der Spinat 26.11.2017 17:03
      Highlight Nein ich denke nicht, das dies so ist.

      Petra Gössi will einfach ihre Zustimmung zur Ostmilliarde ans Ende der Guillotine-Klausel knüpfen.

      Mit Speck fängt man Mäuse. Und mit Geld brinngt man die Funktionäre der EU auf Trab.
      Ein völlig vernüftiger Vorschlag, von dem die CH profitiern könnte.
      Die Guillotine-Klausel wurde zum Schaden der Schweiz, schlecht verhandelt, von unfähigen Unterhändlern.
      Was spricht dagegen dies zu korrigieren?


      Nichts!
      5 3 Melden

Sie ruft nach Freibier! Das passiert, wenn SVP-Rickli mit dem Zug stecken bleibt

Was für ein Drama erlebte SVP-Nationalrätin Natalie Rickli am Dienstagabend. Sie blieb nach ihrem Auftritt im SRF-Medienclub spätabends mit dem Intercity vor Bern auf der Neubaustrecke stecken. Stellwerkstörung. OMG!  

«Ich bin hässig. Ich will nach Bern ins Bett. #holtmichhierraus.»: Die 41-Jährige twitterte sich so richtig den Frust von der Seele. Insgesamt sieben Tweets setzte Rickli von ihrer SBB-Odyssee ab. Offenbar wurden im Zug keine Informationen an die Passagiere …

Artikel lesen