Schweiz

Auch in Schaffhausen: 17-Jährige an Silvester im Zug sexuell belästigt

12.01.16, 18:13 13.01.16, 07:53

Eine 17-Jährige hat am Dienstag bei der Schaffhauser Polizei einen Strafantrag wegen sexueller Belästigung gestellt. Der Vorfall soll sich an Silvester in einem Zug ereignet haben. Verdächtigt werden zwei Männer aus Tunesien und Algerien.

Bei der Einvernahme der Betroffenen habe sich herausgestellt, dass die Straftat am Silvesterabend entgegen anders lautenden Informationen nicht in der Schaffhauser Altstadt, sondern in einem Zug von Stein am Rhein nach Schaffhausen begangen worden sei, teilte die Schaffhauser Polizei mit. Die junge Frau sei in einer grösseren Gruppe unterwegs gewesen.

Unter Tatverdacht stehen zwei Männer im Alter von 26 und 35 Jahren aus Tunesien und Algerien. Welcher der beiden für die Belästigung verantwortlich sei, müsse nun geklärt werden, heisst es in der Mitteilung. Das Verfahren sei am Dienstag mit dem Strafantrag eröffnet worden. Bei sexueller Belästigung handle es sich um ein Antragsdelikt, das mit einer Busse sanktioniert werde. (sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Dewar 13.01.2016 10:08
    Highlight Unglaublich, wie diese Vorfälle instrumentalisiert werden, um Stimmung gegen Ausländer zu machen. Dadurch geht das eigentliche Problem - Sexismus und Gewalt gegen Frauen - vergessen.
    Täglich werden Frauen belästigt, vergewaltigt, bedrängt, genötigt, geschlagen. In den meisten Fällen von jemandem aus dem persönlichen Umfeld. Man könnte eine Tageszeitung mit solchen Dramen rausgeben, nur würde keiner sie lesen. Wenn hingegen Ausländer beteiligt sind, interessiert's plötzlich jeden. Lasst uns doch überall so kritisch & genau hinschauen, um solche Taten zu verhindern statt nur zu verurteilen!
    18 8 Melden
    • Gelöschter Benutzer 13.01.2016 12:02
      Highlight Unglaublich, wie diese Vorfälle von gewissen Leuten verharmlost werden!
      10 5 Melden
    • Dewar 13.01.2016 13:11
      Highlight Ja, da gehe ich mit Ihnen einig, das Verharmlosen von sexueller Gewalt ist natürlich auch schockierend.
      3 0 Melden
  • samy4me 13.01.2016 02:13
    Highlight Mir hat dieses Wochenende eine Holländerin im Ausgang mehrfach ungefragt in den Schritt gefasst, mich also sexuell belästigt. Sind jetzt alle Holländerinnen potenzielle Straftäter?

    Bitte differenzieren Leute...
    8 20 Melden
  • Gelöschter Benutzer 12.01.2016 22:41
    Highlight seltsam, ich lese immer von tunesier, algerier etc. bei solchen beiträgen... gehören wir neu zu nordafrika? habe ich etwas nicht mitgekriegt?
    30 15 Melden
  • Matrixx 12.01.2016 20:39
    Highlight Ich weiss nicht, was mich trauriger stimmt.
    Die sexuelle Belästigung an der 17-Jährigen oder die Tatsache, dass sie in einer Gruppe unterwegs gewesen sein soll, aber niemand etwas dagegen gemacht hat.

    Aber Hauptsache wegschauen und dann die Keule schwingen.
    38 33 Melden
    • Matrixx 12.01.2016 22:54
      Highlight Mag jemand der Blitzerbande Stellung zur Bewertung nehmen?
      11 20 Melden
    • Gelöschter Benutzer 13.01.2016 12:05
      Highlight Wenn sich jemand wehrt und einen der Angreifer verletzt, hat er nachher eine Anzeige wegen Körperverletzung o.ä. am Hals. Besser nichts tun.
      4 5 Melden
    • Matrixx 13.01.2016 12:10
      Highlight Simply smarter:

      In der Schweiz hat man das Recht, eine Person, die ein Verbrechen begeht, solange festzuhalten, bis die Polizei eintrifft.

      Wenn jemand in einer grösseren Gruppe von einer Person belästogt wird, hat diese Gruppe aus meiner Sicht die Pflicht, das zu unterbinden.
      4 4 Melden
    • trio 13.01.2016 13:42
      Highlight @ simply im Ernst?? Besser nichts tun, ist das wirklich ihr Ratschlag? Also hier gross posaunen und wenn wirklich etwas passiert, lieber nichts tun. Was ist das den für eine feige Haltung!
      2 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 13.01.2016 14:58
      Highlight Ich würde schon etwas tun, wenn wir nicht eine derart täterfreundliche Gesetzgebung hätten.
      3 1 Melden
    • Matrixx 13.01.2016 15:10
      Highlight Unterlassene Hilfeleistung ist dann übrigens auch eine Straftat...
      1 3 Melden
  • koks 12.01.2016 20:32
    Highlight Tragischer Einzelfall, natürlich. Männer sind Unholde, jetzt braucht es strengere Gesetze gegen die Männer.
    22 32 Melden
  • Gelöschter Benutzer 12.01.2016 20:18
    Highlight Breaking News:

    Ein gewisser Fritzl hat vor geraumer Zeit seine Tochter sexuell missbraucht!

    Alle Achtung: Österreicher vergreifen sich an ihren Töchtern.

    --- Ironie Off ---

    Genau so liest sich die Berichterstattung über solche "Attacken" wie in Köln oder jetzt in Schaffhausen. NULL Differenzierung!

    Möchte die Übergriffe in keiner Weise bagatellisieren oder verharmlosen.

    Aber diese Berichterstattung nervt. Was einmal mehr zeigt, dass alle Portale blind das anschreiben, was Reuters diktiert.
    39 59 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.01.2016 20:40
      Highlight Ich frage mich mit welcher Einstellung diese Menschen hier her kommen, sie können unseren Umgang untereinander (außerhalb YouPorn) in jeder Straße beobachten, sie sind empfangen worden, sie sind unterstützt worden und man gibt ihnen weitere Hilfestellung, Logie und Unterkunft, finanzielle Mittel, sicherlich mit dem Einblick dass nicht jeder begeistert ist und nicht jeder sich freut... aber stets bemüht...

      Und dann haben die nichts besseres zu tun als unsere Mitbürger und unsere Gesellschaft zu demütigen?
      Krass, einfach nur krass!!!
      67 16 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.01.2016 20:48
      Highlight Natürlich ist es krank und nicht zu tolerieren!!

      Aber diese einseitige Berichterstattung nervt.

      Was soll man dann erst von gebildeten Leuten (z.b. Schweizern) denken, die Frauen sexuell missbrauchen? Oder Geistlichen, die Buben schänden?

      Da wird nie do einseitig berichtet - eher unter den Teppich gekehrt und gut ist.
      26 39 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.01.2016 20:51
      Highlight @truestory: sie spucken dem opfer verbal ins gesicht. Eigentlich schade für die reaktionen auf ihren post.
      36 20 Melden
    • Petrarca 12.01.2016 20:56
      Highlight Jean-Paul: Was Du schreibst, trifft auf ALLE hier zu. Auch uns Europäer. Auch Europäer vergewaltigen und vergehen sich an Frauen. Uns scheint das aber nur dann zu interessieren, wenn die Vorfälle mit Asyl- und Flüchtlingsdebatten in Verbindung gebracht werden können. Und das sagt über uns als Gesellschaft und Menschen doch einiges aus.
      29 39 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.01.2016 21:17
      Highlight DANKE PETRARCA!
      19 21 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.01.2016 21:39
      Highlight Petrarca: sorry ich fühle mich nicht angesprochen. Ich habe mich nicht illegal mit dem
      anspruch auf asyl (was asyl bedeutet können sie selber googeln) in ein sozialdystem gelogen. Noch habe ich auf fremde kosten, ausser die meiner eltern gelebt. Auch habe ich versucht meine mitmenschen sexuell zu missbrauchen. Wie es bei ihnen aussieht weiss ich nicht...
      24 28 Melden
    • Petrarca 12.01.2016 22:31
      Highlight "Auch habe ich versucht meine mitmenschen sexuell zu missbrauchen." Ich hoffe doch jetzt sehr, das war ein Versprecher;) Ansonsten ist mir schleierhaft, was Du mir mit Deinem Kommentar sagen willst oder worin der Bezug zu meinem Kommentar besteht.
      17 16 Melden
    • trio 12.01.2016 22:36
      Highlight @Pimmel Sie sind es doch die den Opfern ins Gesicht spuckt! Sie missbrauchen dieses schreckliche Verbrechen, nur um über Asylanten oder was weiss ich abzulästern. Das Thema ist doch Gewalt gegen Frauen. Ich sage nicht, es gibt keine Probleme mit Asylanten, aber die gehören nicht hier besprochen. Sondern das eine junge Frau im Zug belästigt wurde, darum geht es!
      22 24 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.01.2016 22:43
      Highlight Immer schön relativieren. Ja, auch hier wurden und werden Frauen missbraucht. Ja, auch wir kennen Kindsmissbrauch. Deshalb die Tore auf die Arme ausgebreitet zum Willkommensgruss für alle, die das gerne machen. UNSERE Schuld ist ja immer die grösste und die anderen sind nur arme Schäfchen, die solche Dinge aufgrund soziokultureller Ungerechtigkeiten begehen müssen.
      19 11 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.01.2016 22:47
      Highlight Pertrarca: Je so ist es und wenn sie die Ironie finden, dann dürfen Sie sie auch behalten. Bitte.

      Trio: Es geht darum, dass in Europa massenhaft junge Frauen oder wie in Schweden an Festivals Kinder sexuell schematisch gnötigt werden. All diese Vorkommnisse haben eine Gemeinsamkeit.
      20 5 Melden
    • FrancoL 13.01.2016 00:32
      Highlight @JPP; Sie scheinen bei den Ankömmlingen jede Tat nur im grossen Plural anzuprangern. "massenhaft", "sie spucken", "diese Menschen". Eine Diversifizierung kennen Sie wohl nicht!
      Mir wurde in der in Zürich das Handy gestohlen (Aargauer Jugendliche), in unserem Verein wurden etliche Wertgegenstände geklaut (Jugendliche aus dem Dorf), Mein Kollege wurde in Zürich zusammengeschlagen (von einem Schweizer) und nun was soll ich schreiben? Dass junge Schweizer Handy klauen, Wertsachen stehlen und Leute zusammenschlagen?
      Wäre doch krank eine solche Verallgemeinerung!
      16 14 Melden
    • Gelöschter Benutzer 13.01.2016 07:49
      Highlight Ja schreiben sie es. Es ist die Wahrheit. Es waren Schweizer, dann hat die Schweiz ein Problem mit ihrer Gesellschaft die Klaut und Prügelt. Das darf man anprangern. Aber man darf auch anprangern wenn wir ein Problem mit zugewanderten Personen haben auch hier muss man das Problem beim Namen nennen und Gegensteuer geben. Wenn das Muster schematisch ist, kann man es nicht als Einzelfälle abtun. Dann ist das Problem ein ganzheitliches mit Migranten bestimmter Herkunft. Aber sie wünschen sich ja happy News wie in Nord Korea.
      7 4 Melden
    • FrancoL 13.01.2016 09:19
      Highlight @JPP: “Wenn das Muster schematisch ist, kann man es nicht als Einzelfälle abtun".
      Ich tue weder das eine noch das andere als Einzelfälle ab! Die Deutsche Sprache lässt aber -mit ein wenige gutem Willen- eine Differenzierung zwischen; EINEM, EINIGEN, MEHREREN, VIELEN und ALLEN zu.
      Viele unserer Gesellschaften haben ein Problem mit ihrer Gewalt und gerade deswegen sollte man eine feinere Beurteilungsmasche wählen um das Problem genau in seiner Grösse zu erfassen! Weder verniedlichen noch überproportional darstellen. In explosiven Zeiten wie heute ist das für mich ein oberstes Gebot.
      7 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 13.01.2016 09:42
      Highlight Wenn man ein Problem nicht in dem Ausmass darstellt, wie es ist, nur weil "explosive Zeiten" herrschen. Dann ist das schlicht und ergreifend Zensur. Oder ist das noch zu wenig für Ihren Geschmack?

      http://www.tagesanzeiger.ch/zeitungen/polizei-verschwieg-fakten/story/10375034

      "Die Deutsche Sprache lässt aber -mit ein wenige gutem Willen- eine Differenzierung zwischen; EINEM, EINIGEN, MEHREREN, VIELEN und ALLEN zu. "
      Das heisst Sie haben es wie Pippi Langstrumpf:

      2 x 3 macht 4
      Widdewiddewitt und Drei macht Neune !!
      Ich mach' mir die Welt
      Widdewidde wie sie mir gefällt ....

      2 7 Melden
    • FrancoL 13.01.2016 10:39
      Highlight @JPP; Sie scheinen Eher grosse Mühe mit einer Mengendarstellung zu haben und tendieren meinen Kommentar zu verdrehen! Gerade weil wir schwierige Zeiten haben sollten wir nicht die Mengen verwechseln oder verwässern. Es ist eben KEINE Zensur die Mengen mit Hilfe sprachlicher Definition genau zu nennen. NUR Eine klare Mengennennung (also nicht einfach ein Plural!!!) wird dem Ausmass des Geschehenen gerecht. Eine klare Nennung heisst nicht "seine Welt sich machen"!
      4 4 Melden
    • trio 13.01.2016 10:46
      Highlight Also bitte JJP, es leben ca. 4.3 Millionen Muslime in Deutschland. Wovon rund 15% aus Nordafrika und Näher Osten kommen. Also sagen wir mal 645'000. Wenn davon angenommen 1'000 (einfach mal sehr grosszügig geschätzt) sich deutschlandweit an Silvester an Frauen vergangen haben, sind das zwischen 0,1 und 0,2 Prozent. Da kann (muss!!) man schon von ein paar wenigen sprechen! Quelle: http://www.deutsche-islam-konferenz.de/DIK/DE/Magazin/Lebenswelten/ZahlMLD/zahl-mld-node.html
      4 3 Melden
    • trio 13.01.2016 11:05
      Highlight ich habe mich in meinem Beitrag auf Köln und Deutschland bezogen, obwohl es hier ja um einen Schweizer Fall handelt. Mein Fehler, aber ich denke die Aussage meines Posts wird auch so verstanden.
      3 1 Melden
  • Blutgruppe 12.01.2016 20:08
    Highlight "Bei sexueller Belästigung handle es sich um ein Antragsdelikt, das mit einer Busse sanktioniert werde."
    Wieso ist dies ein Antragsdelikt?
    Wieso nur eine Busse?
    30 9 Melden
    • Hierundjetzt 12.01.2016 21:01
      Highlight Weil der Staatsanwalt kein Hellseher ist ;-)

      Ernsthaft: SIE müssen einen Antrag auf Strafverfolgung stellen. Den nur Sie wissen das sich ein Sachverhalt zugetragen hat.

      Besser? :-)
      24 2 Melden
  • Wilhelm Dingo 12.01.2016 20:06
    Highlight Die aktuelle Berichterstattung zeigt, dass Frauen auch heute in grosser Zahl Opfer Sexueller Gewalt sind. Es muss ein Ruck durch unsere Gesellschaft gehen! Das Nordafrikaner Bashing lasse ich jetzt mal beiseite.
    23 14 Melden
  • Slant 12.01.2016 18:40
    Highlight ..."Verdächtigt werden zwei Männer aus Tunesien und Algerien."...

    Was bedeutet das nun genau? Stammen die beiden von dort und sind Schweizer oder sind es keine Schweizer?
    Welche Aufenhaltsbewilligung haben sie? Diese Information wäre noch wichtig.

    ..."Bei sexueller Belästigung handle es sich um ein Antragsdelikt, das mit einer Busse sanktioniert werde."...

    "rentiert" wohl... (für die Belästiger)


    10 36 Melden
    • Hierundjetzt 12.01.2016 19:15
      Highlight Ich weiss, es schmerzt sehr, dass zu hören aber so unglaublich es klingen mag: man Unterscheidet nur zwischen Schweizern und Menschen mit einer Aufenthaltsbewilligungen B-S "Ausländer".

      Das mit den Eidgenossen ist nur sonderbaren Menschen mit einem sehr engen Horizont vorbehalten.

      Für Sie daher: es waren "Ausländer"
      53 10 Melden
    • Charlie Brown 12.01.2016 20:03
      Highlight @Slant: Warum wäre das denn wichtig?
      14 8 Melden
    • Slant 12.01.2016 20:53
      Highlight Die Bezeichnungen der Nationalitäten der Täter in den Medien ist ein bisschen verwirrend. Ich dachte jemand könnte hier Klarheit schaffen.

      btw. Wieso erhält meine Frage Blitze?
      5 11 Melden
    • trio 12.01.2016 22:09
      Highlight @Slant weil es eben unwichtig ist, ob die Tat von Schweizer oder Asylbewerber verübt wurde. Darum geht es überhaupt nicht! Leider geht das oft unter.
      12 16 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.01.2016 22:46
      Highlight Ja, Slant, das ist unwichtig. Statistiken sind auch unwichtig. Wir sind alles nur Menschen und alle sind ganz genau gleich. Wie die Borg.
      8 5 Melden
    • Macke 13.01.2016 02:09
      Highlight Ich finde die Frage von Slant durchaus berechtigt - nicht weil ich wissen möchte, was wirklich der Fall ist. Sie ist für mich absolut irrelevant. Sondern weil ich diese ganzen unbegründete Verknüpfungen mit Flüchtlingen nicht mehr hören kann. Das plakative Nennen der Nationalitäten ohne weitere Informationen führt nämlich genau dazu. Slants Frage öffnet das Spektrum. Und wenn Medien (ohne direkte Namen zu nennen) schon die Nationalitäten nennen müssen, möchte ich gerne auch noch die Sockenfarbe kennen.
      6 4 Melden
    • Charlie Brown 13.01.2016 06:26
      Highlight Wichtig ist diese Frage nur, wenn sie zur scheinbaren Verifizierung der eigenen Stereotype herhalten muss. Und darum bin ich der festen Überzeugung dass es besser ist, diese nicht zu nennen.
      5 3 Melden
  • maxi 12.01.2016 18:34
    Highlight ein weiterer "einzelfall"... es stimmt mich traurig wenn ich secher was aus leuten wird, deren lebensunterhalt ich mitfinanziere
    46 16 Melden
    • Angelo C. 12.01.2016 19:22
      Highlight Einen weiteren bemerkenswerten "Einzelfall" kann man heute in den news von TELE ZÜRI entnehmen, ein Bewohner eines Asylheims hat im Kanton Zürich versucht mehrere Frauen zu vergewaltigen. Eine Passantin mit Hunden konnte ihn vertreiben, die Polizei später verhaften.

      Und im TALK TÄGLICH werden auf Grund der europaweiten, aber auch zürcherischen Vergewaltigungsszenarien und anderen sexuellen Straftaten, zwei einheimische Forensikerinnen zu diesem neuen Phänomen, begangen von vorwiegend ausländischen Straftätern, interviewt.
      36 8 Melden
  • sebi25 12.01.2016 18:32
    Highlight Traurig. Bringt die Täter vor Gericht und gebt ihnen ihre verdiente Strafe.
    52 2 Melden

Verrückte Grenzen, Teil I: Sechs Schweizer Grenzfälle

Als hätte der Landvermesser einen über den Durst getrunken: Es gibt Grenzen, die einzelne Häuser zerschneiden, absurde Ausbuchtungen beschreiben oder sonstwie vollkommen verrückt erscheinen. Auch in der Schweiz, wie diese sechs Beispiele zeigen. 

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