Schweiz
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Renitenter Schüler in Schaffhausen hält Politik auf Trab

24.02.17, 11:26

Bild: KEYSTONE

Ein renitenter Schüler an einer Schule in der Stadt Schaffhausen versetzt seit Wochen Schulbehörden und Politik in Aufregung. Er soll Mitschüler belästigt und geschlagen sowie Lehrer bedroht haben. Am Unterricht darf er deshalb nicht mehr teilnehmen.

Der Schüler sei durch «unpassendes und gewaltbereites Benehmen» aufgefallen, heisst es in einer gemeinsamen Mitteilung von Stadtschulrat und Stadtrat vom Freitag. Der Beschuldigte habe sich aggressiv gegenüber Mitschülern und Lehrern verhalten. Die Unsicherheit und Angst unter Schülern und Lehrpersonen habe deshalb «massiv zugenommen».

Zu einem Elterngespräch Ende Januar in den Räumen des Schulamtes wurden gar zwei Polizisten aufgeboten. Laut den Behörden handelte es sich um eine Vorsichtsmassnahme, weil sich die Situation nicht habe einschätzen lassen. Das Gespräch verlief jedoch «ruhig und konstruktiv».

Um wieder Ruhe und Frieden ins Schulhaus zu bringen, sei der betroffene Schüler unmittelbar nach dem Elterngespräch vom Unterricht suspendiert worden und habe ein Arealverbot erhalten. Die Massnahmen wurden bis nach den Sportferien verlängert und gelten nach wie vor.

Nach weiteren Gesprächen mit Behörden und der Kriseninterventionsgruppe des Kantons wurden dem Schüler verschiedene Auflagen gemacht. So muss er sich von Fachpersonen befragen und untersuchen lassen, er muss sich regelmässig auf dem Schulamt melden und erhält dort von den Lehrpersonen zusammengestellte Hausaufgaben, die er nach Erledigung retournieren muss.

Bisher habe sich der Schüler an diese Auflagen gehalten, heisst es in der Mitteilung. Für die Präsidentin des Stadtschulrates ist dies allerdings keine dauerhafte Lösung. Der Schüler sei noch schulpflichtig, habe ein Recht auf Bildung und dürfe von Gesetzes wegen nicht auf Dauer vom Unterricht ferngehalten werden.

Kein Sicherheitsproblem

Es würden nun verschiedene Schritte und Massnahmen geprüft, um den Schüler nach einem Timeout wieder in eine Regelschule zu integrieren. Ins gleiche Schulhaus zurückkehren werde er aber sich nicht.

Der Fall des renitenten Schülers hatte auch politisch Wellen geworfen. SVP-Politiker sprachen von «unhaltbaren Zuständen» und «schwerwiegenden Sicherheitsproblemen» an den städtischen Schulen.

Stadtrat und Schulrat weisen solche Vorwürfe zurück. Beim betroffenen Schüler handle sich um einen Einzelfall. Eine Häufung von Gewalt gebe es an den Schaffhauser Schulen nicht. (sda)

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Yanik Freudiger, 23.2.2017
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38
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38Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • UHauser 26.02.2017 04:06
    Highlight Ähhh...kleine Frage, gibts da auch so was wie "Eltern"???
    5 0 Melden
  • nimmersatt 24.02.2017 19:33
    Highlight bereits zu meiner Schulzeit hat es solche Fälle gegeben, nur wurden diese nicht derart aufgebauscht. Ich frage mich wozu diese mediale Verbreitung solcher Fälle (wie auch etwa jenem ums Händeschütteln) dienen soll. Habe ich daraus irgend einen Wissenszuwachs? Hilft es den Beteiligten, das Problem zu Lösen? Hilft es dem Renitenten, sich zu reflektieren?

    Ich glaube nicht. Alles was es bewirkt ist das unfundierte und diffuse Gefühl das der Empörung jener zudient, die tagtäglich nur auf der Suche nach empörenswertem sind. Dies finden sie gewöhnlich in Blick, 20-min etc.
    19 23 Melden
  • Chrigi-B 24.02.2017 17:22
    Highlight Dem sollte der Lehrer einfach die Faust drücken, da nüzt alles "streichlä" & "verhätschle" nix.
    33 19 Melden
    • Luchs 24.02.2017 19:11
      Highlight Der Lehrer ist nach der Faust seinen Job los.
      Eine "Watschon" wäre aber sicher nicht falsch am platz.
      26 1 Melden
    • dododo 24.02.2017 20:18
      Highlight pädagogikexperten unter sich...
      19 7 Melden
    • Luchs 24.02.2017 20:52
      Highlight @Dodo, erzähl mal von deinen Erfahrungen im Pädagogischen Bereich.
      Dododo= Dada(da)
      Hoffentlich hast du die Sterne schon einmal Life gesehen und nicht bloß auf deinem Indoorcomputer.
      "Ärger aus"
      8 10 Melden
    • dododo 24.02.2017 22:38
      Highlight soo dadaistisch war das jetzt gar nicht gemeint...
      die sterne find ich noch easy, habsie aber verpasst am 18. im stall 6.
      indoor wars auch übrigens
      4 4 Melden
    • Luchs 25.02.2017 20:34
      Highlight aha Indoor, bei uns hat das Zeugs noch die Sterne gesehen. Danke für die Antwort " ond nüt för onguet"
      1 2 Melden
  • Erdling.Nik 24.02.2017 14:57
    Highlight Wow, da scheinen alle Beteiligten wohl gravierende Fehler in der Erziehung des Kindes gemacht zu haben. (Ob das jetzt «Kuschelpädagogik» war oder nicht, weiss man ja gar nicht.) Und die einzige Sorge einiger meiner Mitlandesbewohner ist die Nationalität/Ethnie/Kultur des Kindes. Knapp eine Million Kinder besuchen die obligatorischen Schweizer Schulen, zwischen ein Viertel und ein Drittel davon hat einen Migrationshintergrund. Hier wird aber ein Einzelfall geschildert. Jetzt können sich die «Eidgenossen» selber überlegen, wie wichtig oder unwichtig die Nationalität hier ist... 😉
    49 74 Melden
  • pamayer 24.02.2017 13:28
    Highlight Irgendwo ist trotz allgemeiner Schulpflicht genug. Längeres time out, und wenn er zu wenig dabei lernt, was bei Schülern, die den Unterricht regelmässig besuchen, auch oft vorkommen kann, einfach selber Schuld.
    Mir würde bei Steuerhinterziehung auch eine saftige Strafe auferlegt, an welcher ich Jahre zu bezahlen hätte.
    Die Schule macht, eben wegen der allgemeinen Schulpflicht, um jede/n Querulant/in ein riesen Trara bis alle Lehrpersonen ausgebrannt alle Klassen aufgebracht sind. Nur um jemandem, die/der nicht will, auf den Schwanz zu treten.

    74 16 Melden
    • Luchs 24.02.2017 19:07
      Highlight Kurzsichtig, Weitsichtig: Das Ziel ist ein Mensch zu bilden der in unserer Gesellschaft selbständig bestehen kann. Das schlimmste wäre: Bleibt Gewalttätig, Kann für seinen Lebensunterhalt nicht selber aufkommen, zeugt Nachkommen die er nicht unterhalten kann und diese lernen das selbe verhaltensmuster, wird Inhaftiert.
      Und jetzt die die FRAGE: wer bezahlt das eigentlich alles?
      23 1 Melden
  • 3fuss 24.02.2017 13:21
    Highlight Ab in das Erziehungsheim mit ihm!
    Diese Kuschelpädagogik hier ist für die Katz.
    93 44 Melden
    • peterpe 24.02.2017 17:55
      Highlight Achtung Ironie: Holen wir doch endlich wieder die Schläge und die Verdingung als Erziehung heran!
      16 22 Melden
  • Gelöschter Benutzer 24.02.2017 12:51
    Highlight Dürfte man noch erfahren, aus welchem Kulturkreis der betreffende Schüler stammt?
    137 103 Melden
    • Imaginaerum 24.02.2017 13:31
      Highlight Warum sollte genau dieses Detail speziell interessant sein?
      77 115 Melden
    • philosophund 24.02.2017 13:42
      Highlight Was tut das zur Sache? Geh doch auf 20min und frag mal dort nach.
      90 122 Melden
    • Angelo C. 24.02.2017 14:13
      Highlight Aron777

      Wie du siehst, sind solche Fragen - wie seit Jahren üblich - bei Sozialromantikern noch immer ein absolutes Tabuthema.

      Die Nationalität und der persönliche Hintergrund des offensichtlich nicht Integrierbaren wird bis jetzt auch von anderen Presseerzeugnissen unter dem Deckel gehalten. In Kürze soll aber ausführlicher kommuniziert werden.

      Wenn man den ausführlichen Bericht der SCHAFFHAUSER NACHRICHTEN analytisch checkt, mag sich die Beantwortung deiner Nachfrage auf Grund einzelner Details erübrigen 😉.

      http://www2.shn.ch/region/stadt/2017-02-22/er-ein-mobbingopfer-das-stimmt-nicht
      84 27 Melden
    • Hochen 24.02.2017 14:16
      Highlight Aus welchem "Kultur" Kreis du kommst wissen ja hier schon alle Aron!
      41 75 Melden
    • JJ17 24.02.2017 14:36
      Highlight @philosophund: Ich finde die Frage von Aron777 völlig berechtigt. Weshalb sollen wir auf 20min gehen und da mal nachfragen. Willst du damit sagen, dass watson uns wissentlich Informationen hinterzieht, um ihr Weltbild zu schützen?
      101 37 Melden
    • Gümpeli 24.02.2017 14:38
      Highlight Im Blick findest du sicherlich noch den Wohnort und Portraits von Familienangehörigen des Jungen...
      28 61 Melden
    • Adrian Eng 24.02.2017 14:41
      Highlight Ja, JJ17. Wir bearbeiten konsequent Agenturtexte und streichen Nationalitäten raus. Nur für unser Weltbild. Der nächste Schritt ist dann, dass wir immer das Alter rauslöschen, weil wir ja jung sein wollen. Aber so weit sind wir noch nicht... Ein entspanntes Wochenende wünschen wir! ;)
      77 74 Melden
    • Gümpeli 24.02.2017 14:48
      Highlight @JJ17
      Watson beschränkt sich auf das Wesentliche und die nötigen Inhalte, wenn du lieber Hetzerei Nachrichten lesen willst würde ich dir andere Newsportale empfehlen...
      42 72 Melden
    • JJ17 24.02.2017 14:55
      Highlight @Adrian Eng: Ihr habt mich falsch verstanden. Ich glaube nicht, dass ihr uns extra Informationen entzieht. Aber weshalb hier in den Kommentarspalten von watson 20min-Bashing betrieben werden muss, verstehe ich nicht. Und dass ihr politisch links angesiedelt sind, für das müsst ihr euch ja auch nicht verstecken. Ich mache die KV-Lehre, also habe ich jeden Tag genug Zeit, um diverse Zeitungen zu lesen ;)
      Man muss sich nur eine eigene Meinung bilden können, aber bitte differenziert...
      59 11 Melden
    • philosophund 24.02.2017 15:17
      Highlight @JJ17: In den 20min Kommentarspalten findest du genügend viele Gleichgesinnte, welche sich über die Nationalität ereifern. Who cares. Gehts dir besser und fühlst du dich in deinem Heidi-Weltbild bestätigt, wenn der renitente Schüler ein Ausländer ist?
      38 68 Melden
    • Genital Motors 24.02.2017 16:02
      Highlight Wenn du die Nationalität herausgefunden hast, bitte ich dich noch um genauere Infos ob Secondo Terzio oder Eidgenoss. Dann weiss ich, welche Schublade ich öffnen muss. Danke :-)
      33 25 Melden
    • JJ17 24.02.2017 16:04
      Highlight @philosophund: Wenn es dir egal ist, kannst du es von mir aus getrost ausblenden. Falls jedoch Fakten vorliegen, wäre ich froh, wenn diese geschrieben und nicht einfach unter den Teppich gekehrt werden. Egal ob Schweizer oder Ausländer.
      37 7 Melden
    • Froggr 24.02.2017 16:35
      Highlight Sobald ein Schweizer eine Straftat begeht dann ist es extrem wichtig, dass die Nationalität bekannt gegeben wird. Für die Statistik selbstverständlich. Aber bei Ausländern: Ja nicht! Es verfälscht die Statistik! Das sehe ich als absolut dramatische Entwicklung an. Glücklicherweise sehen die meisten die Sinnlosigkeit.
      52 18 Melden
    • Makatitom 24.02.2017 16:57
      Highlight Ich muss sagen, ich bin auch ein Rassist, ich hasse die Rasse Idioten, und da spielt es keine Rolle, ob das Schweizer Idioten, Idioten mit Migrationshintergrund, Idioten mit Menstruationshintergrund, christliche, muslimische, jüdische oder buddhistische Idioten, Politiker-Idioten, Banker-Idioten, Handweker-Idioten, Rechte, Linke, Neoliberale oder Troll-Idioten sind. Und Leute, die immer nach dem "Kulturkreis" fragen müssen, sind bei mir schon recht nah an einer dieser Definitionen
      18 40 Melden
    • Gelöschter Benutzer 24.02.2017 17:02
      Highlight Die Reaktionen auf meine Fragestellung ergeben ein weiteres Mal ein klares Bild. Es wird von linksromantischer Seite gerne Wahrheiten ausgeblendet, die einem nicht gefallen. Traurig, traurig, mit derselben Realitätsverweigerung können Probleme nicht gelöst werden, was einen weiteren Zuspruch nach rechts mit sich ziehen wird.
      52 16 Melden
    • Against all odds 24.02.2017 17:04
      Highlight @Angelo C: Beim genannten Artikel lese ich höchstens, dass er Probleme mit Frauen hat, das haben hunderte von Schweizer Männern auch. Oder meinst du das Detail, dass er gross und stark ist? Oder dass die Probleme nach den Herbstferien begonnen haben? Wenn du anstatt "analytisch checkt" (was für ein Ausdruck) "interpretiert" geschrieben hättest, könnte ich das noch halbwegs verstehen. Aber wahrscheinlich bin ich nicht so ein grossartiger Analyst wie du...
      13 36 Melden
    • JasCar 24.02.2017 20:51
      Highlight Und was KONKRET bringt es euch, ausser Bestätigung eures Weltbildes und Genugtuung. "siehst du, es war ein *****"
      Egal jetzt ob Eidgenosse genetisch beweisbar über die letzten 500 Jahre, oder ein Papierlischweizer oder ein Ausländer woher auch immer.
      Wenn feststeht, dass er genau daher kommt, woher ihr denkt/wollt, dass er kommt: was dann?
      Schlaft ihr dann glücklicher ein?
      Was genau hat es für konkrete Auswirkungen für euer Leben. Kann mir das bitte jemand so erklären, dass auch ich das verstehen kann? Danke.
      (Ps:bin laut Stammbaum seit über 5 Generationen reine Schweizerin)
      9 26 Melden
    • Moustachine 24.02.2017 23:00
      Highlight Ich hab mich hier schon fast verschluckt, als Angelo C dreist mit dem Wort "Sozialromantiker" aufgefahren ist, aber der Begriff "linksromantisch" gibt mir wirklich den Rest. Gratulation zu dieser Eigenkreation! Das hat meine Erwartungen übertroffen. Herrlich.
      14 6 Melden
    • JasCar 24.02.2017 23:56
      Highlight Ich will keine Herzchen, und eure Blitze sind mir auch ziemlich Wurst! Ich hätte wirklich gerne eine Erklärung! Warum? Was ändert es an eurem Wohlbefinden?
      3 8 Melden
    • Froggr 25.02.2017 04:11
      Highlight Doch es ist wichtig für die Statistik. Sonst würden wieder die Sozialisten kommen und behaupten, dass Ausländer nicht prozentual mehr Straftaten begehen würden. Dies ist schlicht falsch. Fakt!
      15 4 Melden
    • Genital Motors 25.02.2017 09:20
      Highlight Es würde meine Vorureile bestätigen und das is schön und Balsam für meine Seele :-)
      16 0 Melden
    • JJ17 25.02.2017 09:21
      Highlight @JasCar: Gegenfrage: Warum stört es dich wenn Fakten präsentiert werden?
      Aus meiner Sicht ist es legitim eine Statistik darüber zu führen, welche Volksgruppe was für Straftaten begangen hat. Es geht auch nicht darum, Risikogruppen vollständig aus der Schweiz fernzuhalten, sondern evtl. spezielle Integrationsprogramme oder ähnliches durchzuführen, um das Risiko zu senken.
      Was daran schädlich ist für die Bevölkerung darfst du mir jetzt gerne erklären, danke :)
      15 2 Melden
    • JasCar 25.02.2017 11:49
      Highlight Ich bin nicht dagegen, dass es in eine "Statistik" aufgenommen wird. Ich bin noch nicht einmal dagegen, dass es veröffentlicht wird. Ich frage mich bloss, warum es für viele von euch soooo wichtig ist, es sofort wissen zu müssen?
      Eine Tat kann irgendwie nicht mehr als schlimm oder ganz schlimm bewertet werden, bevor die Nationalität des Täters nicht bekannt ist.
      Ist das eure Sorge? Dass ihr euch bei eine Tat nicht klar positionieren könnt, weil ihr ja nicht wisst, ist es einer von uns oder einer von den anderen?
      4 8 Melden
    • Froggr 25.02.2017 13:49
      Highlight Ja das ist es. Wenn ein Ausländer (offensichtlich ohne CH-Pass sonst wäre er ja Schweizer) hier von unserer Gastfreundscjaft profitiert, dann finde ich dies tatsächlich schlimmer, als wenn es ein Schweizer begeht. Und ich meine nicht, dass es ok ist wenn es ein Schweizer begeht. Im Gegenteil: Straftaten sind nie zu verharmlosen.
      8 2 Melden

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