Schweiz

Berset will Frühfranzösisch bereits in der Primarschule – und droht mit Machtwort

06.07.16, 14:17 06.07.16, 14:30

Der Unterricht in der zweiten Landessprache soll bereits in der Primarschule beginnen. Das will der Bundesrat im Sprachengesetz verankern, falls die Kantone ihre Sprachenstrategie nicht umsetzen.

Schüler mit Frankreich-Shirt. Bild: KEYSTONE

Der Bundesrat hat am Mittwoch die Vernehmlassung zu einer Ergänzung des Sprachengesetzes eröffnet. Er stellt drei Varianten zur Diskussion, von denen er Variante 3 bevorzugt:

Variante 1

Diese Variante folgt dem Vorschlag der nationalrätlichen Bildungskommission. Sie legt fest, dass der Unterricht in der zweiten Landessprache spätestens ab dem 5. Primarschuljahr beginnen muss.

Variante 2

Variante 2 verankert die Lösung des Harmos-Konkordats auf Gesetzesstufe. Sie legt fest, dass die erste Fremdsprache spätestens ab dem 3. Schuljahr und die zweite ab dem 5. Schuljahr unterrichtet werden muss. Eine der beiden Sprachen ist eine zweite Landessprache, die andere ist Englisch.

Variante 3

Variante 3 legt fest, dass der Unterricht in der zweiten Landessprache auf Primarschulstufe beginnen und bis zum Ende der Sekundarstufe I dauern muss. Diese Variante bevorzugt der Bundesrat.

Frühfranzösisch auf der Kippe

Auf Variante 2 einigten sich die Kantone. Mehrere ziehen aber in Betracht, das Frühfranzösisch zu kippen. Im April hatte die Thurgauer Regierung einen neuen Lehrplan in die Vernehmlassung geschickt, der vorsieht, dass die Kinder in der Primarschule nicht Französisch lernen.

In den Kantonen Zürich und Luzern sind entsprechende Initiativen hängig. Zudem hat der Kanton Glarus beschlossen, Französisch in der Real- und Oberschule nur als Wahlfach anzubieten. Vor allem in der Westschweiz ist die Empörung über diese Entwicklungen gross.

Machtwort des Bundes

Innenminister Alain Berset hatte wiederholt angekündigt, dass der Bund ein Machtwort sprechen würde, sollte ein Kanton definitiv beschliessen, in der Primarschule keine zweite Landessprache zu unterrichten. Die Kantone wehren sich gegen ein Eingreifen des Bundesrats. Eine Volksabstimmung darüber könnte zu einer «nationalen Zerreissprobe» werden, warnten sie in einem Brief an Berset.

Droht mit Machtwort im Sprachenstreit: Bundesrat Alain Berset. Bild: KEYSTONE

Der Bundesrat schreibt in seiner Mitteilung, die Landessprachen sollten in der obligatorischen Schule in der ganzen Schweiz den ihnen gebührenden Platz erhalten. Er starte die Vernehmlassung, weil in einzelnen Kantonen der Unterricht in einer zweiten Landessprache in der Primarschule ab dem Schuljahr 2017/2018 in Frage gestellt sei.

Hoffen auf Kantone

Die Vernehmlassung diene dazu, verschiedene Lösungsvarianten rechtzeitig zur Diskussion zu stellen. Nach Auswertung der Vernehmlassungsergebnisse werde er mit den Kantonen das weitere Vorgehen beurteilen. Er würde es nach wie vor begrüssen, wenn die Kantone untereinander eine gemeinsame Lösung finden würden, betont der Bundesrat.

Wenn die Kantone sich nicht einigen können, habe der Bund aber die subsidiäre Kompetenz zu handeln. Werde das Sprachenkonzept nicht umgesetzt, würde das zu einer Benachteiligung der zweiten Landessprache führen und die Verständigung zwischen den Sprachgemeinschaften gefährden. (sda/meg)

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85Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • C0BR4.cH 07.07.2016 11:12
    Highlight 2 Fremdsprachen sind ja ok. Aber der Fokus sollte überall auf Englisch liegen.

    Somit kann man mit anderen Nationen auch vernünftig kommunizieren und da man im Welschen, Tessin und im deutschen Teil der Schweiz auch Englisch als primäre Fremdsprache hat, kann der Welsche auch mit den anderen beiden kommunizieren und vice versa.
    2 0 Melden
  • Lopsi 07.07.2016 07:39
    Highlight Es gibt in der Schweiz einige Jobs, wo eine Landessprache verlangt wird. Diejenigen, die das können, haben ein wertvolles USP. Alle anderen raufen sich um die Jobs, wo Deutsch oder Englisch reicht. Und es werden immer mehr. Im Alter von 40 bezahlen sie dann nochmal viel Geld für Französischkurse bei der Migros, die dann eh kaum mehr was bringen. Selbst schuld.
    0 1 Melden
  • Lopsi 07.07.2016 07:36
    Highlight Warum lernt der gemeine Bünzli überhaupt eine Fremdsprache? Ah ja, Englisch für den obligatorischen Australienurlaub.
    0 2 Melden
  • Lopsi 07.07.2016 06:57
    Highlight Na endlich. Dieses Herumgedruckse der Kantone. Warum soll es schlecht sein, französisch zu lernen? Die romands lernen deutsch und die tessiner irgendwas. Lernen ist immer gut.
    0 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 07.07.2016 04:15
    Highlight Ein Kind lernt heute in der Deutschschweiz bis gegen Ende der Primarschulzeit Dialekt (sprechen), Schriftdeutsch (sprechen und schreiben), Französisch (sprechen und meist auch schreiben) und Englisch (dito).
    Im Falle eines Migrationshintergrundes kommt noch die Muttersprache dazu.
    Total: 4 - 5 Sprachen, mündlich und schriftlich, gleichzeitig innerhalb weniger Jahre. - Welcher Erwachsene kann das?
    Zudem ist der Fremdspracherwerb aufgrund neurologischer Erkenntnisse in diesem Alter nur wirksam, wenn das Kind nicht lektionenweise, sondern auch im Alltag permanent damit konfrontiert wird.
    4 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 06.07.2016 21:36
    Highlight Politische Kämpfe dürfen nicht auf dem Rücken der Kinder ausgetragen werden. Die haben schon genug zu lernen.

    Englisch soll gelernt werden! Weil man damit in der Welt weit kommt. Jede weitere Sprache soll Freifach sein. Wer in der Schule eine andere Sprache erzwingen will, denkt nicht logisch. Und er interessiert sich nicht wirklich für die Kinder sondern nur für sich selbst, seine politische Agenda oder sein persönliches Weltbild.
    3 4 Melden
    • Fabio74 06.07.2016 22:06
      Highlight geht nicht um Logik sondern die 4Sprachigkeit des Landes und die gilt es zu bewahren.
      Kann nicht sein, dass Kinder heute von sowas überfordert sein sollen.
      3 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 06.07.2016 23:28
      Highlight Es geht NICHT um Politik.
      Es geht um KINDER!

      In allererster Linie muss es um die Kinder und deren Leben gehen. Und hier hat Logik des Brauchbaren natürlich Vorrang vor politischen Landkarten.

      Die Viersprachigkeit ist auch dadurch bewahrt, dass die Leute in den entsprechenden Kantonen weiterhin ihre eigene Sprache sprechen.

      Es genügt wenn nebst der Muttersprache eine weitere Sprache gelernt wird. Wenn das dieselbe Sprache ist, können sich alle vier Regionen miteinander verständigen. BESSER ALS HEUTE ! Und wenn man diese Sprache auch sonst noch oft brauchen kann umso besser.
      2 3 Melden
    • Lopsi 07.07.2016 06:59
      Highlight Nur weil du das nicht kannst, heisst das nicht, das Kinder das nicht können. Je früher desto besser können die das nämlich.
      1 2 Melden
    • Alnothur 07.07.2016 07:27
      Highlight Drei Sprachen in der Primarschule (Deutsch, Französisch, Englisch) sind scheisse, und die dritte Sprache (Englisch) "erst" in der Sekundarschule zu lernen, führt *nicht* dazu, dass man diese am Ende schlechter beherrscht.

      Ich hatte Französisch "freiwillig" ab der ersten Klasse, obligatorisch dann ab der fünften, Englisch hatte ich ab der siebten Klasse. Trotzdem kann ich Englisch deutlich besser. Finde es aber trotzdem sinnvoller, zuerst eine Landessprache zu lernen.
      0 2 Melden
  • teufelchen7 06.07.2016 20:32
    Highlight solidarisch?? ruft doch mal bei einem welschen amt an wegen einer banalen auskunft! die sprechen aber KEIN wörtchen deutsch! und wenn du kein französisch kannst, legen sie wieder auf! trés solidaire...
    2 5 Melden
    • Fabio74 06.07.2016 22:07
      Highlight ruf mal auf einem deutschweizer Amt und frag auf französisch .
      4 1 Melden
    • Lopsi 07.07.2016 07:23
      Highlight Würde sich mit Frühdeutsch auch verbessern, Frau Hirsch. Ausserdem: Sie rufen westschweizer Ämter an, können aber kein Französisch? Bildungslücke.
      2 1 Melden
    • Alnothur 07.07.2016 07:28
      Highlight Du musst jetzt ganz stark sein, teufelchen7: in den rein französischsprachigen Kantonen ist ausschliesslich Französisch Amtssprache.
      2 1 Melden
  • zettie94 06.07.2016 18:22
    Highlight Es wird immer über eine zweite Landessprache geschrieben und damit automatisch Französisch gemeint. Es spricht aber niemand davon auch nur irgendwo in der Deutschschweiz Italienisch als Schulsprache einzuführen, obwohl viele vielleicht lieber Italienisch lernen würden als Französisch.
    7 1 Melden
    • Lopsi 07.07.2016 07:23
      Highlight Da hast du Recht.
      2 0 Melden
  • Yes. 06.07.2016 18:12
    Highlight Ich habe nach 8 Jahren Schulfranzösisch eine viel positivere emotionale Bindung zu den Tessinern und Rätoromanen als zu den Welschen - gerade weil ich nicht gezwungen wurde mich ewig mit deren Sprache abzumühen.
    4 2 Melden
  • posti 06.07.2016 18:04
    Highlight Warum eigentlich immer Französisch? Italienisch ist auch eine Landessprache. Zudem wäre eine Förderung in den MINT Fächern viel sinnvoller. Ich habe Sprachen gehasst in der Schule und die haben immer mehr gezählt, wie die interessanten Fächer. Unserem Land fehlen Ingenieure und nicht Leute die super Französisch können. Nichts gegen die Sprache aber etwas mehr Auswahl in der Schule wäre schon gut. Dieser Zwangssprachunterricht ist schädlich für gewisse Kinder.
    6 2 Melden
  • philgrum 06.07.2016 17:42
    Highlight Wer mit Romands zu tun hat, muss Französisch sprechen, weil die meisten weder Deutsch noch Englisch können. Dass sie es in der Schule lernten, ändert daran gar nichts. Ich bin geschäftlich viel in der Westschweiz und denke, man könnte dort den Deutschunterricht abschaffen. Es ist nichts davon zu spüren.
    15 6 Melden
    • Fabio74 06.07.2016 17:52
      Highlight die lernen Hochdeutsch. Wir aber reden Dialekt. Darum wirds schwierig
      6 4 Melden
    • Lopsi 07.07.2016 07:27
      Highlight Philgrum redet doch sicher hochdeutsch mit denen und nicht Ostschweizerdialekt.
      1 0 Melden
  • Alnothur 06.07.2016 17:35
    Highlight Wer hatte eigentlich die unglaublich blöde Idee, schon in der Primarschule zwei Fremdsprachen zu lehren, nur um sich sechs Jahre später darüber aufzuregen, dass das zu viel sei und man Französisch rausschmeissen soll?

    Ich hatte ab der fünften Klasse Französisch, und dann in der Oberstufe Englisch. Wirklich lernen kann man die Sprachen sowieso nur, wenn man sie benutzt, da hat mir der Schulunterricht bei beiden über die Grundlagen hinaus nichts genützt. Vor einer Fremdsprache sollten die Kinder lieber zuerst anständig Deutsch können...
    15 5 Melden
    • Lichtblau 06.07.2016 22:15
      Highlight Und bei mir war es so: Ich habe in der Oberstufe 3 Jahre Franz. gelernt und kann es bis heute recht gut (okay, Interesse vorhanden). Englisch kam erst in der 9. Klasse dazu - auch kein Problem. Bei meiner Tochter (heute 20) begann der Franz- und Englisch-Unterricht viel früher. Ergebnis: Französisch desolat und englisch nicht übel. Und jetzt?
      2 0 Melden
    • Lopsi 07.07.2016 07:30
      Highlight Und ich habe ab der 5. Franz gelernt und ab der 8. Englisch und kann beide Sprachen gut. Alles was ich später gelernt habe, blieb mir nicht. Meine Tochter ist 5 und spricht bereits dialekt, hochdeutsch und kroatisch.
      3 0 Melden
  • kleiner_Schurke 06.07.2016 17:23
    Highlight Französisch habe ich bisher nur für irgendwelche Prüfungen gebraucht. Beruflich war die klare Sprache Nr. 1 Englisch. Englisch habe ich allerdings in der Schule nie gehabt. Deshalb haben ich dann Englisch privat und in Sprachaufenthalten nach büffeln müssen. Das ging zwar sehr schnell, war aber ordentlich teuer. Seit ich gemerkt habe, dass viele Westschweizer über einem lachen (sie denken ich würde das nicht verstehen) wenn ich Französisch spreche, rede ich nur noch Englisch mit denen. Der Fairness halber, so müssen auch sie sich auch in einer Fremdsprache ausdrücken.
    14 3 Melden
    • Lopsi 07.07.2016 07:31
      Highlight Anstatt Sprachkurse vielleicht mal einen Psychologen aufsuchen. Diese Komplexe müssen nicht sein.
      2 2 Melden
  • Theor 06.07.2016 17:19
    Highlight Noch mehr Jahre Französisch bedeutet nicht zwingend bessere Sprachbeherrschung am Ende.

    Dies sagt jemand, der 11 Jahre Französisch hatte und heute nicht mal eine Pizza bestellen könnte. Meine erste Französischlehrerin war leider so mies, dass es mir in den darauffolgenden Jahren immer wieder am Grundkönnen fehlte, Verben falsch konjungierte und Zusammenhänge nicht verstehen konnte. Aber man hämmerte mir fröhlich weiter einen immer grösseren, komplizierteren Wortschaft ein.

    Man sollte lieber an der Qualität schrauben als an der Quantität.

    -Meine eigene Meinung basierend auf meiner Erfahrung
    20 0 Melden
    • Fabio74 06.07.2016 20:18
      Highlight naja in Frankreich eine Pizza bestellen ist auch eine Beleidigung für die Franzosen :-)
      3 1 Melden
  • Eisenhorn 06.07.2016 16:38
    Highlight An alle die die sagen "bäääh Englisch!" ich hatte ab der 4. Klasse Französisch, bis ans Ende der Sekundarschule (Sek A) gute Noten gehabt. Kann ich heute eine tiefere Konversation auf Französisch führen? Nein, ein Film auf Französisch schauen? Nein.

    Genauso können die wenigsten Romands genug gut Deutsch etc. . Somit wäre Englisch sinnvoller, wenn alle English sprechen muss nicht jeder sein eingemottetes Schul-Franz/Deutsch/Italienisch auspacken. Wäre doch viel einfacher wenn alle die Gleiche Sprache lernen, somit wären wir bei 2 Sprachigkeit, statt 1.5 wie es heute oft der Fall ist.
    15 2 Melden
    • Lopsi 07.07.2016 07:32
      Highlight Dann können wir englisch ja gleich als neue Amtssprache einführen.
      2 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 06.07.2016 16:12
    Highlight Es sagt viel über die Deutschschweizer Mentalität aus, dass bei die Kommentare hier kaum über nationale Zusammenhalt geschrieben wird. Die sonst so lauten pseudo patriotischen Popülisten und bessere Schweizern wollen heute ihren Minderheiten nicht mehr verstehen? Un pour tous, tous pour un, es war mal ein wichtige Begriff bei die Urschweizer. E Englisch und eine zweites Landessprache ist für uns, die Minderheiten wichtig, es ist für uns Schweizer und Europäern wichtig.
    19 24 Melden
    • zettie94 06.07.2016 18:16
      Highlight Wenn du Populisten suchst, bist du hier am falschen Ort, da musst du zu Blick oder 20min.
      3 3 Melden
    • Alnothur 07.07.2016 06:32
      Highlight Das wäre mir aber was ganz neues, zettie94.
      3 1 Melden
  • Menel 06.07.2016 16:12
    Highlight Wenn so viel Wert darauf gelegt wird, dass man eine 2. Landessprache kann - ich nehme jetzt mal an, mit dem Gedanken, dass man danach mit seinen Mitschweizern sprechen kann - dann muss der Unterricht komplett geändert werden. Es wird heute noch so viel Wert auf die Grammatik und Rechtschreibung gelegt, dass das Sprechen völlig unter geht. Am Ende kann man dürftig schreiben, aber eine Unterhaltung liegt nicht drinn. Französisch sollte ein rein mündliches und nicht schriftliches Fach sein.
    Dafür Englisch schon von der ersten Primarklasse an und zwar in Wort und Schrift.
    52 4 Melden
    • Eisenhorn 06.07.2016 16:39
      Highlight Absolut, der Zürcher lernt nicht gut genug Franz um sich Sinnvoll verständigen zu können, der Romand nicht genug gut Deutsch. Am Ende kommt nichts brauchbares dabei raus. Zumindest würde ich mein Schulfanzösisch nicht als brauchbar betrachten.
      18 1 Melden
    • 33EVROPA 06.07.2016 16:41
      Highlight Wäre zu 100% einverstanden mit deinem Vorschlag! Bei Französisch fällt wirklich auf, das eine Konversation gar nicht möglich ist, da der ganze Unterrichtsfokus auf Grammatik gelegt wurde.
      13 0 Melden
    • Fabio74 06.07.2016 20:19
      Highlight naja mündlich ist wichtig, aber schreiben halt eben auch.
      1 1 Melden
    • teufelchen7 06.07.2016 20:20
      Highlight guter vorschlag! voll damit einverstanden! ich finde, conversationen sind eh viel wichtiger als grammatik und co. was bringt es einem, schriftlich perfekt zu sein, aber man nur bahnhof versteht, wenn er den mund aufmacht?
      2 0 Melden
    • Alnothur 07.07.2016 06:33
      Highlight Englisch von der ersten Primarklasse an? Und sonst gehts dir noch gut?
      2 0 Melden
    • Menel 07.07.2016 07:01
      Highlight Wieso? Es ist nie mehr so einfach eine Sprache zu lernen, wie wenn man noch jung ist. Habe meine Kinder deswegen ins Frühenglisch geschickt, weil in meinen Augen unsere Schulen diesen Zeitpunkt einfach ungenutzt verstreichen lassen. Englisch ist DIE Weltsprache und öffnet einem Tür und Tor in der späteren Arbeitswelt.
      1 0 Melden
  • Scaros_2 06.07.2016 15:40
    Highlight Ich frage mich immer wieder weshalb wir immer 2 Nationalsprachen lernen müssen. Ich sehe es nicht ein nein und nochmals nein. 1 Sprache reicht völlig und als 2. Sprache sollte in English investiert werden und eine 2. Nationalsprache sollte maximal ein Wahlfach sein. Ich hatte so lange Französisch und gar italienisch. Es hat mich nicht interessiert, ich kann die Sprachen heute nicht und ich bin denoch Projektleiter. Ich nutze Deutsch für das Umfeld und im Business ausschliesslich Englisch - für alles.
    Diese Stunden sind solch eine Verschwendung, dann doch lieber in Mathematik investieren.
    28 26 Melden
    • Fabio74 06.07.2016 17:04
      Highlight Die Schweiz hat nun mal 4 offizielle Sprachen. Dem sollte man Achtung schenken.
      12 7 Melden
    • Lopsi 07.07.2016 07:34
      Highlight Es gibt auch Jobs in der Deutschschweiz, wo man Französisch oder Italienisch können muss.
      2 0 Melden
    • Scaros_2 07.07.2016 08:09
      Highlight Und wegen so wenigen Jobs müssen alle das lernen? Auch hier müsste das Argument wohl eher sein: Lieber müssen schüler mehr Mathematik und Informatik in der Schule behandeln als das sie eine Sprache lernen müssen denn wenn man es streng nihmt sind Mathematik und Informatik auch "Sprachen" und diese kommen in jedem Job viele eher heute vor als das man in sooooo vielen Jobs Französisch oder Italienisch sprechen muss. Man kann dann auch eine andere Firma als Anstellung suchen. Aber bei beiden Firmen musst du vermutlich ein Computer bedienen oder ein technisches Gerät.
      0 2 Melden
  • Normi 06.07.2016 15:19
    Highlight lMehr Mathe und technische fächer wäre fairer, weil einige Kinder erst später mit Sprachen warm werden.

    Heute kann mit sprachlichen fächern Mathe ausgleichen aber umgekehrt nicht :-(
    24 13 Melden
    • Madison Pierce 06.07.2016 15:55
      Highlight Das stimmt. MINT-Fächer (wie das jetzt neudeutsch heisst) kommen in der Schule zu kurz. Obwohl technisches Verständnis immer wichtiger wird.

      An der Bezirksschule im Aargau zählen Deutsch, Französisch und Mathematik doppelt. Wer sprachlich begabt ist und seinen Schnitt aufbessern will, nimmt noch Latein. Das zählt auch doppelt. Mathematik-, Physik- und Chemiepraktika gibt es nicht in allen Schuljahren und die zählen nicht im Zeugnis.
      23 3 Melden
  • Chroneburger 06.07.2016 15:14
    Highlight Wir im Kanton BL hatten bereits ab der 4. Klasse Französisch, und ich bereue es bis heute nicht.
    26 9 Melden
    • EvilBetty 06.07.2016 15:58
      Highlight Bereuen kann man nur eine Entscheidung...
      21 7 Melden
    • Eisenhorn 06.07.2016 16:31
      Highlight Hatte ich auch, hatte gute Noten in Französisch durch meine Schul-Laufbahn und kann trotzdem keine Konversation in französisch führen.
      8 2 Melden
  • slashinvestor 06.07.2016 15:14
    Highlight Ich finde es witzig, wenn es über die EU geht, SCHWEIZ SCHWEIZ, usw. Aber dann wo es geht wirklich Solidarität zu zeigen, dann na ja lieber nicht. Auf keinen Fall Englisch also zweite Sprache. Wir sind in der Schweiz und es gibt 4 Sprachen und Englisch gehört nicht dazu. In Kanada habe ich von Anfang an Französisch gelernt. Und musste es bis 10 Lernjahr behalten. In Kanada wird Solidarität gemacht. Es gibt nie ein Prime Minister der nicht beide Sprache beherrscht. Und wie schaut es aus im Bundesrat?
    29 19 Melden
    • Matthias Studer 06.07.2016 15:29
      Highlight Also UM und JSA sprechen bekanntlich nicht sooooo gut Französisch, aber sie geben sich wenigstens Mühe, die Medien und die Bürger haben wenigstens dann was zu lachen.
      Ob ich selber mit meinem Französisch vor die Kamera treten würde? Ne, eher nicht.
      14 1 Melden
    • Zappenduster 06.07.2016 19:15
      Highlight Soll heissen jeder Schweizer soll 4 Sprachen lernen sonst solidarisiert er sich nicht mit den anderen Landesteilen??

      Ganz ehrlich was nützt es der solidarität gegenüber den Tessinern wen ich französisch lerne?

      Mit englisch komme ich im ganzen Land weiter und kann mich fast überall austauschen. (Weltweit)
      1 0 Melden
    • slashinvestor 06.07.2016 23:59
      Highlight @Zappenduster: Nein wir müssen nicht alle vier lernen. Aber ihr Argument hat ein grossen denke Fehler. Wenn sie sagen "Mit englisch komme ich im ganzen Land" warum sollen wir Deutsch lernen?

      Die Deutsche Sprache ist fast nutzlos in die Welt. französisch dagegen wird in viele Teile der Welt geredet. So da sollten wir Deutsch und dieses Grauenhaftes Mundart zum Wind schmeissen.

      So, alles paletti? Oder haben sie eine andrer Meinung? Ich bin für Solidarität und des wegen für Landessprache.
      1 0 Melden
    • slashinvestor 07.07.2016 00:06
      Highlight @Matthias Studer In Kanada hat Harper (Westerner) Französisch gelernt (Crash Kurse) und war wirklich nicht schlecht. Wenn Harper es kann, dann kann auch unser Bundesrat mitglieder.

      Hier in 1991 Harper (0:50):


      Und dann als Prime Minister (1:30):



      Bitte versteh das ist Quebecois Französisch.
      0 0 Melden
    • Zappenduster 07.07.2016 08:05
      Highlight @slahsinvestor

      Dein Arrgument hat einen grossen Fehler:

      Deutsch "lernen" wir nicht, mit deutsch wachsen wir auf.

      Es versteht sich von selbst das wenn ich in der Welschschweiz/Frankreich leben möchte natürlich auch französisch lernen muss. Tu ich aber nicht.

      Ich möchte ja auch nicht die Sprachliche vielfallt abschaffen, würde jeder englsich als zweit Sprache lernen könnte man sich im ganzen Land +/- vernünftig austauschen. Mein französisch bringt mir im Tessin leider herzlich wenig.
      2 0 Melden
    • slashinvestor 07.07.2016 21:37
      Highlight @Zappenduster:

      "Ich möchte ja auch nicht die Sprachliche vielfallt abschaffen"

      Aber das tut man wenn man sagt ich will Englisch als zweit Sprache lernen. Weil da frage ich warum überhaupt dann Deutsch?

      "Deutsch "lernen" wir nicht, mit deutsch wachsen wir auf."

      Doch Deutsch lernen wir aber es erkannt als erste Sprache.

      Denken wir es mal durch. Keiner ausser "uns" lernt Deutsch. Aber jeder lernt Englisch. Das bedeutet das Deutsch als "Spass Sprache" existiert weil wir können doch alle English? Des wegen reden Ami's usw nur Englisch, weil jeder es sowieso es kann.
      0 1 Melden
  • Raembe 06.07.2016 14:47
    Highlight Wir hier müssen Franz lernen und in Schweden reden sie mit 12 schon perfektes Englisch. Der Gedanke der zweiten Landessprache ist ja nicht übel, aber wollen wir wirklich eine EHEMALIGE Weltsprache der neuen Weltsprache vorziehn. Ausserdem bringt mich das Schulfranzösisch des Kt. ZH, in Genf vlt. einen Meter weit..
    45 18 Melden
    • Gelöschter Benutzer 06.07.2016 15:27
      Highlight Wenn du die "Neue Weltsprache" so wichtig findest, solltest du dich für Frühkantonesisch einsetzen...
      20 16 Melden
    • Raembe 06.07.2016 16:49
      Highlight Weltweit reden mehr Menschen englisch als kantonesisch, ausserdem meinst du Mandarin.
      8 2 Melden
    • Fabio74 06.07.2016 17:05
      Highlight Nun reden noch immer viel mehr Menschen auf der Welt französisch als deutsch.
      4 6 Melden
    • Raembe 06.07.2016 18:01
      Highlight Ich bin aber Deutschschweizer, da liegt mir das Deutsch nahe.
      1 1 Melden
    • Fabio74 06.07.2016 20:21
      Highlight Nun verklärt man ja gern mal die Schweizer Traditionen. Dazu gehört auch die 4-Sprachigkeit. Denke es gehört sich dazu mindestens 2 Landessprachen zu können.
      Finde es als peinlich wenn man mit der Mehrsprachigkeit im Ausland prahlt aber zu Hause englisch miteinander spricht.
      2 0 Melden
    • Raembe 06.07.2016 22:19
      Highlight Ich halte franz durchaus für eine schöne Sprache. Ich begrüsse auch das man es lernt. Aber wieso muss man jetzt plötzlich früher damit anfangen? Ist doch gut so wie es ist. Wenn man eine Sprache ausbauen will, soll man englisch nehmen.
      0 0 Melden
    • slashinvestor 07.07.2016 00:12
      Highlight @Raembe: "Wenn man eine Sprache ausbauen will, soll man englisch nehmen. "

      Nein, nein, nein. Es ist nicht eine unser Landessprache. Weil wenn sie so reden da können wir doch Deutsch und Mundart im Eimer schmeissen.

      Es ist absolut heuchlerisch Englisch zu bevorzugen weil es populär und Weltwirtschaft Freundlich ist, aber Deutsch zu behalten.

      Drehen wir denn Spiess mal um. Warum sollte jemand zu uns kommen und Deutsch lernen? Machen wir doch die Deutschschweiz zum Englisch?
      3 0 Melden
    • Raembe 07.07.2016 04:48
      Highlight Da verwechselst Du Äpfel mit Birnen, Deutsch ist das was wir hier von Geburt an lernen. Englisch ist internationaler und bringt dich im Ausland weiter. Bsp. sagen wir Du machst Ferien in Asien, mit was kommst Du da weiter? Deutsch und Franz werden es kaum sein.

      Noch kurz zu deinem Bsp mit der Sprache wenn ich umziehe oder auswandere, lern ich vorher oder sobald wie möglich die dort herrschende Sprache. Integration fängt oft mit der Sprache an. Du fühlst dich auch automatisch wohler, wenn dein Gegenüber deutsch redet. Ausserdem reden nicht alle Leute hier englisch.
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  • Miicha 06.07.2016 14:45
    Highlight Was soll das? Sprachen zu lernen macht nur Sinn, wenn es einem auch Freude macht. Die Kinder sollten wenigstens entscheiden können, welche Zweitsprache sie lernen. Abgesehen davon wäre auch Italienisch eine Landessprache.
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    • Gelöschter Benutzer 06.07.2016 17:25
      Highlight Und meiner Meinung nach ist italienisch besser und leichter zu lernen als Französisch
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    • Bolly 06.07.2016 18:34
      Highlight Endlich spricht das auch mal jemand an!!!! Immer dieses verhasste Franz! Mein Sohn hat englisch, ab 3., ab 4. erst recht. 5. kommt Franz dazu. Vor lauter deutsch reden, kommt das CH im Veruf, kämpften Jahre damit er es einigermassen konnte. Italienisch wäre uns lieber. Englisch sollte heute an 1. Stelle stehen, fast alle Lieder und Werbung ist im Englisch.
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    • Fabio74 06.07.2016 20:23
      Highlight naja Werbung und Musik sind nun nicht wirklich relevant.
      zuerst eine 2. Landessprache (ob F oder I) danach englisch. Sollte eigentlich drin liegen auch heute noch
      3 0 Melden
  • Alex_Steiner 06.07.2016 14:42
    Highlight Abstimmung: Französisch als Landessprache abschaffen - WER IST DABEI?
    36 53 Melden
    • Fabio74 06.07.2016 17:06
      Highlight NEIN
      9 3 Melden
    • Alex_Steiner 07.07.2016 10:47
      Highlight @Fabio74: Irgendwelche Gründe?
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  • Tepesch 06.07.2016 14:32
    Highlight Wenn eine Zweitelandessprache so wichtig ist, warum dann nicht gleich die Schule komplett zweisprachig gestallten und das vom Kindergarten an.
    Z.B. wäre dann immer Dienstag und Donnerstag alles in Französisch, unabhängig vom Fach. Dann würde man die Sprache wenigstens auch gebrauchen.

    Mir persöhnlich würde es viel besser gefallen, wenn man einzig auf Englisch setzten würde. Dann würden auch die Tessiner nicht mehr benachteiligt. Und für die Nationaleeinheit sollte es ja egal sein, welche Sprache man lernt, hauptsache es lernen alle die gleiche.
    48 14 Melden
    • Gelöschter Benutzer 06.07.2016 15:29
      Highlight Ja wenn alle nur noch englisch lernen, können wir ja gleich der USA beitreten. Das Bankgeheimnis und bald auch unsere Überwachungsdaten sind ja auch schon dort...
      8 21 Melden
    • Rdkay 06.07.2016 16:13
      Highlight In Luxembourg läuft das genau so, gewisse Fächer auf Deutsch, gewisse auf Französisch. Am Schluss sind alle komplett bilingue. Probleme gibt's keine, weshalb geht das nicht auch bei uns? Die Muttersprache in Luxembourg ist für die meisten übrigens Letzeburgisch, ähnlich wie Schwizerdütsch in CH...
      22 2 Melden
    • Tepesch 06.07.2016 18:59
      Highlight @geshitstormt
      Was hat das mit den Amis zu tun? Ist in den USA die englische Sprache entstanden, wohl eher nicht...
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  • Matthias Studer 06.07.2016 14:32
    Highlight Ach herrje, keine Vorgaben haben mich dazu gebracht Französisch zu lernen.
    Ich denke Englisch wäre die bessere Alternative. Zumal rundum überall Englisch als Zweitsprache unterrichtet wird.
    Und an die Blitzer, ich habe kein Problem mich mit meinen welschen Kollegen auf englisch zu unterhalten. Die sprechen diese in der Regel besser als Deutsch.
    57 21 Melden
    • Madison Pierce 06.07.2016 14:55
      Highlight Ich persönlich wäre froh, wenn ich im Französischunterricht besser aufgepasst hätte. Dachte damals auch, Englisch sei "cooler". Heute ist es mir peinlich, dass ich nicht mal ein Hotel reservieren kann auf Französisch.

      Meine Grosseltern waren keine gebildeten Leute, aber haben Ihr Leben lang ein bisschen Französisch gesprochen. Damals ging man noch als Au-pair bzw. im Militär in die Westschweiz.

      Ich denke in der Primarschule haben die Kinder noch Motivation für Französisch, bevor dann nur noch Englisch cool ist.
      23 16 Melden
    • Matthias Studer 06.07.2016 15:25
      Highlight Ach, ich habe stundenlang Französisch gebüffelt. Nur um einen 1,5 zu erhalten. Die Sprache finde ich persönlich einfach schweineschwierig.
      22 10 Melden
    • Scaros_2 06.07.2016 15:43
      Highlight Es ist dir peinlich das du keine Hotelreservierung auf Französisch machen kannst? Wie sieht es dann mit Russisch, Polnisch, Italienisch, Albanisch, Chinesisch, Spanisch aus? Ist es dir dort auch Peinlich?

      English ist heute absolut ausreichen überall. Es gibt nur noch selten Leute die auf ihrem Stolz beharren und nur Französisch antworten obwohl sie auch English könnten. Da gibt es 2 Möglichkeiten. Aufhenken und Feedback auf TripAdvisor oder auf English berarren (die wollen Geld verdienen)
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    • Madison Pierce 06.07.2016 16:01
      Highlight Es ist mir peinlich, in der Schweiz keine Hotelreservation in allen Landessprachen machen zu können. Das können meine Eltern noch. Ok, italienisch ist sehr stockend, aber es reicht gerade.

      In Hotels können die Leute Englisch, aber sonst bei weitem nicht überall. Telefoniere mal mit einem KMU in der Westschweiz, Angestellte Generation 40+. Die hatten wohl noch nicht mal Englisch in der Schule. Aber sie können meist ein recht verständliches Deutsch. Genau so ein verständliches Französisch möchte ich auch können, damit nicht immer sie die Sprache wechseln müssen. Das meinte ich mit peinlich.
      12 5 Melden
  • Hierundjetzt 06.07.2016 14:29
    Highlight Korrekt. Als ob ein 18 jähriger Studi / KV-Stift Verhandlungen auf Englisch führt. Hingegen wird er zu 90% mit den Romands zu tun haben.

    Und nein, auch bei der Bank mit krassem
    Englisch ist der 18 jährige nicht an der Front im flotten Investmentbanking
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    • Whitchface 06.07.2016 14:49
      Highlight Also mit 18 während der KV Lehre bei einem grossen Industriebetrieb (ABB) wäre ich ohne Englisch komplett aufgeschmissen gewesen.
      Und ja, ichhabe definitiv Verhandlungen in der Fremdsprache geführt. Meine Meinung ist, Jugendliche sollen besser Englisch gut beherrschen, also Französisch und Englisch nur oberflächlich.
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    • DailyGuy 06.07.2016 14:53
      Highlight Da muss ich dich enttäuschen. Ich habe 3 Jahre KV-Lehre gemacht und bin jetzt seit 3 Jahren am arbeiten. Ich habe in dieser Zeit fast ausschliesslich Deutsch und Englisch kommuniziert. Beim jetzigen Arbeitgeber schriebe ich nur noch Englisch. Die Male, wo ich auf Französisch etwas schreiben musste, kann ich an einer Hand abzählen.
      25 5 Melden
  • DailyGuy 06.07.2016 14:28
    Highlight Ich habe den Französischunterricht gehasst. Jedoch bin ich jetzt froh, dass wir schon in der 5. Klasse damit begannen und ich so früh gefordert wurde. Die Bildung ist einer der grössten Vorteile vom Wirtschaftsstandort Schweiz. Ich finde es falsch, dass die Kinder bzw Jugendlichen weniger lernen sollen. Es ist ein "anderes" Lernen gefragt, aber nicht weniger. Denn eine gute Grundbildung ist für alle wichtig.
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