Schweiz
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Sie haben #KeLoscht auf Sparen bei der Bildung: Schweizer Schüler auf den Strassen 



«#KeLoscht» auf Abbau bei der Bildung

Schweizer Schüler haben genug, oder besser gesagt #KeLoscht. Sie protestieren landesweit in mehreren Städten gegen die Sparpolitik bei der Bildung. Heute werden zehntausende Jugendliche auf den Strassen erwartet. 

Ticker: Schüler demonstrieren gegen Sparmassnahmen in der Bildung

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    Alle Leser-Kommentare
  • Fourtwenty 07.04.2017 12:52
    Highlight Highlight Warum werden Einsparungsmassnahmen zwingend als Qualitätsverlust bei der Bildung gleichgesetzt?
    Wenn ich an meine Schulzeit zurückdenke, dann kommt mir zuerst die Inkompetenz und Ineffizienz der schlechten Exponate des Schulwesens in den Sinn. Dort gibts Sparpotenzial mit Qualitätsgewinn!
  • Merida 05.04.2017 23:41
    Highlight Highlight Hoffentlich nützt es!
    Ein Bravo und Danke an die Schülerinnen und Schüler!
    Inzwischen ist die Sparwut für alle in der Schule involvierten Personen spürbar.
  • Flying Zebra 05.04.2017 20:14
    Highlight Highlight Super Aktion!💪📚😃
  • Rodney McKay 05.04.2017 18:10
    Highlight Highlight Da würde ich doch empfehlen, die Statistik der Bildungsausgaben auf der Seite des Bundesamtes für Statistik zu studieren, dort ist klar ersichtlich, dass die Bildungsausgaben in den letzten Jahren überdurchschnittlich gestiegen sind. Von einem Bildungsabbau kann also keine Rede sein. Es kann aber auch sein, dass ich die Zahlen falsch interpretiere. Dies müsste dann an meiner Bildung liegen.
    • Skip Bo 05.04.2017 19:49
      Highlight Highlight Die Statistik ist eindeutig. Im Bildungsbereich wird nicht weniger ausgegeben.
      Aber wahrscheinlich kommt das Geld nicht mehr als Bildung im Unterricht an. Viele Reformen binden Gelder, welche im Schulzimmer fehlen. Zum Beispiel ein neues Franzlehrmittel welches kaum eingeführt schon überarbeitet werden muss. Neue Schulstrukturen verursachen hohe Kosten ohne das das Bildungsniveau steigt.
    • stamm 05.04.2017 22:12
      Highlight Highlight Und die Sozialarbeiter, welche in ihren Sandalen durch die Gänge laaatschen, sollte man auch nicht vergessen!
    • Rodney McKay 06.04.2017 09:55
      Highlight Highlight Skip Bo hat es auf den Punkt gebracht, die Finanzen sind da, aber das System ist ineffizient. Die Finanzen sind offensichtlich nicht das Hauptproblem, aber man demonstriert einfach mal dagegen, ohne sich zu fragen, wo das Problem wirklich liegt. Interessant ist sicher auch, dass viele den "Blitz" gedrückt haben, die erwähnten Zahlen gar nie angeschaut haben, ich hätte gerne mal die Zahlen der besagten Kürzungen gesehen, bloss finde ich diese nirgends. Um es nochmals klar zu formulieren, ich bin NICHT gegen den Bildungsabbau, aber der Ansatzpunkt scheint mir falsch zu sein.
  • Kimelik 05.04.2017 18:03
    Highlight Highlight Was ich nicht verstehe, meine Freundin ist Lehrerin und wenn sie Ferien hat bekommt sie trotzdem den vollen Lohn, also bringen "Zwangsferien" gar nichts. Diese Behauptung macht also keinen Sinn...
    • Elch01 05.04.2017 22:25
      Highlight Highlight In diesen Zwangsferien werden die Lehrer nicht bezahlt.
    • Kimelik 05.04.2017 23:17
      Highlight Highlight Was machen die in Luzern??!!
      Da muss man sich doch fragen.
  • DasBrot 05.04.2017 16:32
    Highlight Highlight Es werden hier keine Wörter erfunden! Was zum Teufel soll "keloscht" sein...
    • legalizeit 05.04.2017 17:05
      Highlight Highlight Keine Lust!
    • DasBrot 05.04.2017 17:39
      Highlight Highlight Hmm, Sarkasmus ist hier wohl nicht erwünscht oder wird nicht verstanden.
      Bin dann mal weg...
    • ArcticFox 05.04.2017 19:15
      Highlight Highlight kommt eben vom sparen, beherrschen nicht mal mehr die deutsche standartsprache
    Weitere Antworten anzeigen
  • Wehrli 05.04.2017 16:22
    Highlight Highlight #KeLoscht uf Steuerzahlen?
    #KeLoscht uf Warteschlange?
    #KeLoscht uf Kebab?
  • Kreuzritter 05.04.2017 15:55
    Highlight Highlight War vor etwa 4 Jahren auch an einer solchen Veranstaltung in Luzern. Es wurde nur dumm rumgestanden und Niemand hatte eine Ahnung um was es ganz genau geht.
    Muss dazu noch sagen, dass ich bei den Kantonsschulen ein riesiges Sparpotential sehe, indem z.B. das Gymnasium um ein Jahr verkürzt wird. Dies wäre absolut möglich bei den unnötigen Leerstunden die wir hatten.
    • pat86 05.04.2017 16:46
      Highlight Highlight leerstunden entstehen u.a wenn a) zuwenig unterrichtsräume vorhanden sind und b) wenn zuwenige lehrkräfte vorhanden sind. beides ursachen von einer sparpolitik
    • menzoking 05.04.2017 17:29
      Highlight Highlight Kann ich mir gut vorstellen. Wir hatten damals 1 Jahr Berufsmaturität und 1 Jahr Passerelle. Das hat gut gereicht für die spätere Ausbildung. Weiß nicht, was die restlichen 2 Jahre so getrieben wird. 3 Jahre sollten reichen.
    • whatthepuck 05.04.2017 19:09
      Highlight Highlight Ein Grossteil der Schüler ist 364 Tage im Jahr ganz einfach zu unpolitisch, als dass man das hier an diesem einen Tag wirklich ernst nehmen könnte. In der Jugend brodelt es nicht; das heute war organisierte Empörung.

      Die Sache ist aber schon wichtig. An der Bildung sparen geht nicht. Nicht in der Schweiz. Nirgendwo. Widerstand ist wichtig. Ich wünschte mir nur, dass man den Kopf auch dann bei der Sache hat, wenn man nicht bissige Transpis am schulfreien Nachmittag durch die Strassen tragen darf.
    Weitere Antworten anzeigen
  • züri123 05.04.2017 15:40
    Highlight Highlight Also ich find die Demonstrationen super!😊 sind gerade mit der Klassse Bowlen gegangen. Sollte es öfters geben.
    • pat86 05.04.2017 16:44
      Highlight Highlight sinn der demo nicht verstanden! nachsitzen
  • Duodarty 05.04.2017 15:40
    Highlight Highlight 14:21 ist ein Foto aus Luzern!
  • Dominik Treier (1) 05.04.2017 15:39
    Highlight Highlight Dieses "Sparen" welches immer propagiert wird, hat von mir aus mit dem Wort sparen nichts zu tun. Sparen heisst in meinen Augen Geld nicht immer auszugeben wenn es verfügbar ist sondern sich zuerst zu überlegen, ob das ausgeben nötig ist und wenn nicht das Geld für schlechte Zeiten zur Seite zu legen. Was hier betrieben wird ist Interessenpolitik unter dem Gewand der Vernunft, denn das ist wohl kaum unötig ausgegebenes Geld, dass man sparen könnte sondern schlicht Leistungsreduktion auf dem Buckel der Schüler. Sonst können wir die gleiche Theorie ja mal bei den Bauern oder der Armee anwenden..
    • Albi Gabriel 05.04.2017 15:45
      Highlight Highlight Schau dir mal die Ausgabenentwicklung über die letzten paar Jahre in den Bereichen Bildung, Landwirtschaft und Armee an (Bund, Kantone und Gemeinden)...
  • xFreedi EDM 05.04.2017 15:02
    Highlight Highlight Das traurige ist, dass es den meisten Schülern noch recht sein wird, noch weniger Wissen vermittelt zu bekommen. Kenne leider zu viele sehr uninteressierte Menschen und sie werden immer mehr. Wenn der Staat mit den Sparplänen dann noch mithilft, na vielen Dank.
    • lily.mcbean 05.04.2017 16:04
      Highlight Highlight Obwohl ich diese Aktion echt super finde von den Jungen, bin ich doch auch erstaunt gewesen. Hätte man uns "zwangsferien"aufgebrummt worden hätten wir gejubelt und keine weiteren Fragen mehr gestellt. Gewisse Sachen ändern sich auch zum Guten wie es scheint!
    • ArcticFox 05.04.2017 19:22
      Highlight Highlight @wir damals in den 90ern an der KZU nicht. Wir haben gegen die 5-Tagewoche gestimmt und gewonnen.
  • bernd 05.04.2017 14:33
    Highlight Highlight Seit in der Bildung gespart wird können Schüler offensichtlich nicht einmal mehr zwischen o und u unterscheiden.
    • politico 05.04.2017 15:19
      Highlight Highlight Schon mal was von Lozärner Dialekt gehört?
    • érdnA 05.04.2017 15:31
      Highlight Highlight lol
    • bernd 05.04.2017 16:00
      Highlight Highlight Gehört schon aber verstanden nicht so viel😂
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