Schweiz
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Schweiz–EU

So viele Studierende wie nie zuvor nutzen Erasmus

10.07.14, 12:24

Noch nie haben europaweit so viele Studierende vom EU-Bildungsprogramm Erasmus Gebrauch gemacht: Dies zeigen die neusten von der EU-Kommission publizierten Zahlen für das Studienjahr 2012/2013. In der Schweiz nutzen knapp 3000 Studentinnen und Studenten Erasmus.

Seit 27 Jahren ermögliche das Bildungsprogramm Erasmus Studierenden, «Zeit im Ausland zu verbringen», sagte EU-Bildungskommissarin Androulla Vassiliou am Donnerstag in Brüssel. Die neusten Zahlen zeigten, «dass Erasmus populärer ist als je zuvor».

Insgesamt hätten fast 270'000 Studierende im Studienjahr 2012/2013 von Erasmus profitiert, schrieb die EU-Kommission in einem Communiqué. Die Beteiligung am EU-Bildungsprogramm stieg damit insgesamt um sechs Prozent im Vergleich zur Vorperiode (2011/2012). Zu den an Erasmus teilnehmenden Ländern zählten alle EU-Staaten, die EFTA-Staaten Island, Norwegen, Liechtenstein und Schweiz sowie die Türkei.

In der Schweiz nahmen im letzten Studienjahr gemäss ch Stiftung für eidgenössische Zusammenarbeit 2880 Studierende das EU-Bildungsprogramm in Anspruch. Hinzu kommen noch 110 Studierende, die von der Schweiz aus in ein Nicht-EU-Land gingen und daher aus einem separaten, Schweizer Topf Stipendien erhielten. (pma/sda)



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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.

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Der nette Herr Molina

Ex-Juso Präsident Fabian Molina ist seit gut 100 Tagen im Nationalrat – und mit 27 Jahren der jüngste Parlamentarier im Bundeshaus. Grund genug, um mit dem Zürcher einen Kaffee zu trinken, ein paar Zigaretten zu rauchen und über die grossen Themen zu plaudern.

Fabian Molina sitzt schon seit einer Weile am Tisch nebenan, aber die äusserliche Unscheinbarkeit lässt ihn verschmelzen mit der lustig-zusammengewürfelten Ausseneinrichtung dieses Treatment-Cafés in den Ausläufern des Zürcher Kreis 4. Vielleicht liegt es auch daran, dass er in einem dieser Strandkörbe sitzt, die überall ausser auf Sylt und in vernachlässigten Hinterhofgärten fürchterlich deplatziert wirken, und zudem Kopf und Oberkörper ihrer Bewohner wegschlucken.

Kurz: man sieht ihn nicht.

Er …

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