Schweiz

Seltene Einigkeit: Die «No Billag»-Initiative fällt im Ständerat voll durch

08.03.17, 06:36 08.03.17, 11:38

Im Ständerat fand die Initiative zur Abschaffung der Radio- und TV-Gebühren keine Gnade. Keiner der Ständeräte sprach sich für die Inititative aus.  Die Vorlage geht nun in den Nationalrat.

Eine Abstimmung war nicht nötig, im Rat herrschte seltene Einigkeit: Die Annahme der Initiative würde das Funktionieren der Demokratie gefährden, lautete der Tenor. Ein vielfältiges Angebot in allen Sprachregionen sei in einer direkten Demokratie wichtig, und dieses lasse sich im kleinen Markt nur mit Gebühren finanzieren.

«Eine so schlechte Initiative wie die No Billag-Vorlage verdient keinen Gegenvorschlag», sagte Géraldine Savary (SP/VD). Beat Vonlanthen (CVP/FR)meinte: «Wir dürfen uns gar nicht vorstellen, was passiert, wenn die Billag-Gebühren abgeschafft würden.» Eine massiv geschrumpfte SRG würde mit den privaten Anbietern um die Werbegelder streiten. Das sei auch für die kleinen regionalen Medien ein Problem.

Kein grundsätzliches Online-Werbung-Verbot für die SRG

Der Ständerat will SRG Online-Werbung nicht grundsätzlich verbieten. Der Bundesrat soll weiterhin die Möglichkeit haben, das Online-Werbeverbot für die SRG nach 2018 zu lockern. Der Ständerat hat am Mittwoch einstimmig eine Motion abgelehnt, die das heute geltende Verbot zementieren wollte. (sda)

Gebühren verbieten

Die Initianten fordern, dass Radio- und Fernsehempfangsgebühren verboten werden. Bei einem Ja dürfte der Bund die Stationen auch nicht in anderer Form subventionieren. Er dürfte lediglich Konzessionen versteigern.

Hinter der Initiative stehen Vertreter der Jungen SVP und der Jungfreisinnigen, das Komitee präsidieren Olivier Kessler (SVP) und Florian Maier (FDP). Es handelt sich um den zweiten Anlauf: Ein erstes Volksbegehren mit demselben Anliegen war nicht zustande gekommen.

Drohende Berlusconisierung

In Zeiten von «Fake news» werde der Stellenwert eines unabhängigen, gebührenfinanzierten Mediums besonders deutlich, sagten Joachim Eder (FDP/ZG) und Damian Müller (FDP/LU). Konrad Graber (CVP/LU) warnte, mit der Abschaffung der Gebühren würde eine Berlusconisierung drohen. «No Billag heisst no SRG», stellte er fest.

Andere Rednerinnen und Redner lobten zwar die SRG, forderten aber gleichzeitig, diese müsse sich bewegen. «Die SRG ist keine heilige Kuh», stellte Comte fest. Sie müsse bereit sein, sich anzupassen, befand Josef Dittli (FDP/UR). So sei fraglich, ob die SRG alles tun müsse, was sie heute tue.

Einstimmiges Nein

Die Mitglieder der Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen des Ständerates (KVF) vermochten diese Argumente nicht zu überzeugen: Die KVF hat sich einstimmig gegen die Initiative ausgesprochen.

Die Abschaffung der Gebühren würde den Service public in Frage stellen, argumentieren die Gegner. Eine umfassende und objektive Berichterstattung sei in einer direkten Demokratie wie der Schweiz aber wichtig. Die Gebühren sicherten auch den Fortbestand lokaler Radio- und Fernsehsender.

Markt zu klein

Der Bundesrat lehnt die Initiative aus denselben Gründen ab. Mit der Initiative würde die Meinungs- und Angebotsvielfalt reduziert, schreibt er in seiner Botschaft ans Parlament. Ein vielfältiges und qualitativ gutes Angebot lasse sich im kleinen und mehrsprachigen Schweizer Markt nicht ausschliesslich kommerziell finanzieren.

Die tagesaktuellen Nachrichten- und Informationssendungen von SRF beispielsweise lassen sich laut dem Bundesrat bloss zu 45 Prozent über Werbung finanzieren, jene von RTS zu 25 Prozent und jene von RSI zu 10 Prozent.

400 Franken im Jahr

Die SRG wird heute zu 70 bis 73 Prozent über die Gebühren finanziert. Sie erhält von den insgesamt 1.35 Milliarden Franken 1.235 Milliarden. Rund die Hälfte der Gebührengelder fliessen in die Information, die rund ein Drittel der Kosten ausmachen.

Die privaten Haushalte bezahlen eine jährliche Empfangsgebühr von 451 Franken. Mit dem Systemwechsel von einer Gerätegebühr zu einer Haushaltsabgabe soll diese auf 400 Franken sinken.

Kritik an der SRG

Dass die Initiative zur Abschaffung der Gebühren an der Urne nicht als chancenlos gilt, hat mit dem knappen Ausgang der Volksabstimmung zum neuen Gebührensystem zu tun. Schon damals wurde allgemeine Kritik an der SRG laut.

Die Diskussion wird nun erneut aufflammen. SRG-Kritiker aus den Reihen der SVP könnten im Verlauf der parlamentarischen Beratungen einen Gegenvorschlag zur Initiative ins Spiel bringen - mit tieferen Gebühren anstelle eines Gebührenverbots. (whr/sda)

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Zeno Hirt, 25.6.2017
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    Alle Leser-Kommentare
  • R&B 09.03.2017 16:56
    Highlight Die No-Billag ist eigentlich eine ausländische Initiative.

    Bei Annahme von No-Billag können die Deutschen TV-Kanäle viel mehr Werbung verkaufen, weil SRF nicht mehr existiert.

    Da nach Marktanteil Werbung gebucht wird, erhalten ausländische Sender momentan nicht so viel Werbegelder, wie sie gerne hätten. SRF hat z.B. bedeutend mehr Marktanteile als RTL, weil RTL für Schweizer nicht so attraktiv ist.

    Somit versuchen nun die deutschen Sender via Goldbach Media und somit Nathalie Ricklin die SRF zu zerstören, so dass RTL etc. mehr Werbegelder erhalten.

    SVP die Schweizer Partei...
    3 3 Melden
  • R&B 09.03.2017 08:23
    Highlight Angenommen, die Initiative würde angenommen und das Schlimmste trifft ein.

    SRF würde praktisch verschwinden. Ein Stück Schweizer Identität - Schweizer Kultur würde verloren gehen.

    SVPler und deren Wähler würden zuerst aufschreien und den Linken die Schuld dafür in die Schuhe schieben.

    Halt eben: SVP-Wähler können nicht selber denken.
    13 8 Melden
    • 3fuss 09.03.2017 10:09
      Highlight Na und? Die Unterdrückung der Frau wurde auch abgeschafft, obwohl jahrtausendelang identitätsstiftender, fester Teil unserer Kultur. Dito mit dem Verbot der Abtreibung, des Konkubinats.
      Ach überhaupt: Mit der Aufklärung, der Meinungsfreiheit und den Menschenrechten wurden noch viel, viel grössere und bedeutendere Traditionen einfach weggespült, und das war gut so. Ich denke da an Feudalismus, Leibeigenschaft, Scheiterhaufen für Ketzer und Hexen, u.v.m.
      Die Schweiz ohne SRF ist wie eine Frau ohne Tintenfisch: genau so schön, wie mit.
      9 15 Melden
    • Gelöschter Benutzer 09.03.2017 11:16
      Highlight @3fuss:
      Meinungsvielfalt (SRF trägt dazu bei) mit "Feudalismus, Leibeigenschaft, Scheiterhaufen..." und "Unterdrückung der Frau" zu vergleichen, finde ich etwas gewagt.
      7 4 Melden
    • 3fuss 09.03.2017 12:55
      Highlight @Chnobli: Erstens braucht es für Meinungsvielfalt keine SRG, zweitens spreche ich vom Segen des Überwindens nutzloser, veralteter Traditionen und nicht z. B. von der gesellschaftlichen Wirkung eines brennenden Scheiterhaufens im Vergleich zu einer schauprozessähnlichen "Arena"-Sendung. Die SRG ist ein alter Zopf und gehört abgeschnitten!
      4 12 Melden
  • Gelöschter Benutzer 08.03.2017 19:51
    Highlight Zumindest sollte man die Billag-Gebühren als linke Parteispende für die SP an den Steuern abziehen können.
    26 36 Melden
    • 3fuss 08.03.2017 20:18
      Highlight Bester Kommentar!
      17 31 Melden
    • Gelöschter Benutzer 09.03.2017 11:18
      Highlight Kannst Du mir bitte die Verbindungen der SRG mit der SP offenlegen? Scheinbar weisst du darüber Bescheid. Oder irre ich da?
      8 7 Melden
    • Gelöschter Benutzer 09.03.2017 12:19
      Highlight @ Knoblauch und Öl

      Das ist wie Knoblauch und Öl, beide brauchen einander. Hast du auch schon Fernsehen geschaut? Schau mal Roger Schawinski oder «Arena».
      6 11 Melden
    • piedone lo sbirro 09.03.2017 15:47
      Highlight mit C-Cello und 3fuss haben sich zwei bildungsferne plaudertaschen gefunden - hauptsache der faktenzintoleranz frönen und irgendwelchen stuss tippen.

      weder schawinski noch ein mitglied des verwaltungsrates der SRG ist SP mitglied. die SRG erhält von keiner politischen partei geld, noch zahlt sie an parteien.

      im gegensatz zu den parteiorganen weltwoche, baz und NZZ seitens der FDP.

      immerhin deklarieren sie ehrlich, dass sie keine kenntnisse der sachlage haben.
      4 7 Melden
    • Gelöschter Benutzer 09.03.2017 19:14
      Highlight @piedone lo sbirro

      Man sollte während den Fernsehsendungen (z.B. Roger Schawinski oder «Arena») nicht das SP Parteibuch lesen sondern zuhören!

      Was ist faktenzintoleranz?
      6 8 Melden
  • gnp286 08.03.2017 19:18
    Highlight 1 TV-Sender und 1 Radio-Sender pro Sprachregion. Mehr braucht es nicht für eine unabhängige Information. Dass mit den Gebühren noch jegliche Programmfüller (Glanz und Gloria, die ganzen Spieleshows und ähnliches, welches DEFINITIV nichts mit der Grundversorgung zu tun hat) finanziert werden, stösst mir schon auf. Die Hälfte der Gebühren wäre ja erträglicher, aber über 400 Fr. für eine mittlerweile zu grosse SRG ist mir schon etwas zu viel.
    24 7 Melden
    • wasylon 08.03.2017 20:47
      Highlight Absolut Einverstanden. Heute hat die SRG 17 Radiosender und 7 Fernsehsender. Masslos übertrieben.
      13 2 Melden
  • Gummibär 08.03.2017 19:00
    Highlight Staatlich verordneter Zwangskonsum eines Produkts zweifelhafter Qualität ist ein Eingriff in die persönliche Entscheidungsfreiheit.
    Der Vergleich mit dem Unterhalt von Strassen und Schulen durch Steuergelder ist nicht zu Ende gedacht. Wir sind alle auf Versorgung mit Lebensmitteln, Unterhalt der Infrastruktur und im Notfall auf Ambulanz und Feuerwehr angewiesen.
    Das Leben wird hingegen durch die Absenz des Schweizer Fernsehens in keiner Weise beinträchtigt. Ueber 7,3 Milliarden Erdenbürger beweisen es täglich.
    24 19 Melden
    • Gelöschter Benutzer 09.03.2017 11:24
      Highlight Staatlich verordneter Zwangskonsum?
      Niemand wird in der Schweiz gezwungen Medien zu konsumieren.
      Bitte hör auf zu lügen.
      3 6 Melden
  • Gelöschter Benutzer 08.03.2017 18:22
    Highlight Und hier etwas Konkreter:

    Demokratie als menschenwürdige Selbstbestimmung der Mehrheit der Wähler - und nicht als ungehinderte Willkür zum Eigennutz - bedeutet zuerst einmal sehr viel Mitverantwortung und Rücksichtnahme.
    Was tragen jetzt aber zwangsfinanzierte Sendungen, in denen "verfickte Kackscheisse" als "Statement gegen den Mainstream" bezeichnet wird, zur Entwicklung eines Demokratieverständnisses bei, in dem Rücksichtnahme und Mitverantwortung als zentral erkannt wird?
    > http://www.bestimmt.ch/gossensprache-bei-radio-srf-virus-am-puls-der-zeit-oder-staatlich-subventionierte-verrohung/
    12 14 Melden
  • dracului 08.03.2017 18:05
    Highlight Finde es schade, dass wir wieder nicht über eine Modernisierung sprechen. Es wird nichts zum Sendungsmix gesagt, die Stärkung der Konkurrenz (Privatfernsehen) und die Kosten der Billag selber. Mein Fazit: SRF sollte sich mehr auf ihren vielzitierten Auftrag (Sprachregionen, Demokratieunterstützung) fokussieren und den Einkauf von Serien und eigenen grossen Kisten reduzieren. Privatfernsehen sollte gefördert werden, wenn man der SRF schon das Werbegesetz lockert. Und wozu braucht es für CHF 100M/Jahr die Eintreiberorganisation Billag? Gelder könnten doch einfach mit Steuern eingetrieben werden.
    14 3 Melden
    • gnp286 08.03.2017 19:19
      Highlight Amen. Die Grundversorgung könnte die Hälfte kosten, wenn es auch bei der Grundversorgung bliebe.
      12 3 Melden
    • stan1993 09.03.2017 06:36
      Highlight Aber dann müsste die Steuer vom Volk abgesegnet werden ;)
      2 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 08.03.2017 17:20
    Highlight Sendungen wie "Glanz und Gloria" mit ihren Promis, deren einzige Berufung "aussehen" zu sein scheint, sollen also mithelfen, die Demokratie zu garantieren.
    Nun wird mir endlich das Demokratieverständnis diverser Politselbstdarsteller klar.
    30 10 Melden
  • R&B 08.03.2017 16:57
    Highlight Meine Prognose: 60% der Stimmenden verwerfen die No-Billag-Initiative
    13 9 Melden
    • Oban 08.03.2017 17:23
      Highlight Es können ja nicht alle so Doof wie 20min Leser sein.
      22 17 Melden
    • 3fuss 08.03.2017 20:21
      Highlight @Oban: Dann müsste die Initative also mit 70 % angenommen werden.
      4 7 Melden
  • piedone lo sbirro 08.03.2017 16:43
    Highlight die SVP führt ein täglicher kleinkreig gegen kritische berichte der SRG.

    der film «Inside Bundeshaus» über die umsetzung der MEI ist auf der SRF-webseite zu sehen.
    während FDP, SP und CVP erlaubten, ihre strategien zu filmen, hat die SVP dies verboten – was sich als bumerang erwies, denn a. glarner sollte die erarbeiteten positionen der SVP vor der kamera erklären und war dazu unfähig. die interviews mit ihm gerieten zum kommunikations-gau.

    die wut der SVP zeigt, was die anti-SRG-lobby an der SRG besonders stört: die reste von kritischem geist, die der SRG noch geblieben ist.
    38 9 Melden
    • 3fuss 08.03.2017 20:27
      Highlight SRG und kritischer Geist ist wie Trump und diplomatisch.
      7 12 Melden
    • piedone lo sbirro 09.03.2017 08:52
      Highlight @3fuss

      plaudern sie aus langeweile oder möchten sie eine qualitative aussage machen? wenn ja welche? können sie ihren inhaltslosen nonsens mit argumenten und quellen belegen - damit wir sie hier auch ernst nehmen können?
      3 3 Melden
    • 3fuss 09.03.2017 09:49
      Highlight @piedone: Die Quellen sind genannt: SRG und Trump.
      Wer sich beides angehört hat und einen IQ über 80 hat, der muss zum selben Schluss kommen.
      5 4 Melden
    • piedone lo sbirro 09.03.2017 11:12
      Highlight @3fuss

      sie beweisen einmal mehr, dass sie keinen blasen schimmer haben was argumente und quellen überhaupt sind - womit sie bestätigen das ihr IQ nicht über 80 sein kann... immerhin etwas!
      4 5 Melden
  • blaubar 08.03.2017 16:27
    Highlight Mal schauen, ob der Ständerat beim Volk voll durchfällt.
    20 25 Melden
  • Platon 08.03.2017 14:59
    Highlight Wieso nicht ein Gegenvorschlag, der aus der Gebühr eine Steuer macht? Wäre die Billag in den Steuern versteckt würde sich niemand darum scheren, auch wenn jeder im Durchschnitt gleich viel zahlen müsste.
    31 6 Melden
  • roterriese Team #NoBillag 08.03.2017 14:00
    Highlight Solange mit der Billag-Steuer Sendungen wie Müslüm oder Glanz und Gloria finanziert werden gehört die Steuer abgeschafft.
    50 73 Melden
  • Normi 08.03.2017 13:50
    Highlight Ein Europa vergleich:
    14 29 Melden
    • TanookiStormtrooper 08.03.2017 14:24
      Highlight Milchmädchenrechnung. Die Schweiz hat weniger Einwohner als die meisten dieser Länder und muss zudem in 3 Sprachen produzieren (plus einige Sendungen auf Rätoromanisch). Ausserdem wird bei uns nicht pro Kopf, sondern pro Haushalt gerechnet.
      61 14 Melden
    • Oban 08.03.2017 14:45
      Highlight Zeigt ja eigentlich das es bei uns trotz 4 Sprachen nicht wirklich viel teurer ist.
      47 12 Melden
    • Normi 08.03.2017 15:01
      Highlight z.b in Spanien gibt es keinen Zwangskonsum von TV ist Spanien jetzt undemokratisch ??
      23 18 Melden
    • Normi 08.03.2017 15:04
      Highlight Warum ist es eine Milchmädchenrechnung ?

      Fakten und Zahlen bitte ?
      9 29 Melden
    • Gelöschter Benutzer 08.03.2017 15:14
      Highlight Die Schweiz hat wneiger Einwohner als Liechtenstein oder Andorra?
      5 22 Melden
    • TanookiStormtrooper 08.03.2017 16:27
      Highlight @Normi
      Der Betrieb eines Senders kostet wohl immer etwa gleichviel (in der Schweiz wohl eher mehr weil die Löhne höher sind). Wenn weniger Gebührenzahler für mehr Sender (wir haben pro Sprachregion 2) aufkommen müssen, zahlt man im Durchschnitt natürlich mehr. Müssten wir nur für die deutschsprachigen Sender zahlen, wären wir weiter unten, dafür müsste das Welschland und das Tessin massiv mehr zahlen. Aber den Billag-Gegnern muss man das Prinzip der Solidarität ja nicht erklären, vergebene Liebesmühe...
      24 4 Melden
    • Fabio74 08.03.2017 16:33
      Highlight @böser weisser Mann. Denken scheint zu schwer zu sein. 8 Millionen Einwohner. 4 Sprachen. Föderalistischer Staat. Heisst was dei einen haben wollen die anderen auch. Darum je 2 TV-Kanäle und jeweils gleich viele Radiokanäle.
      FL und Andorra haben dies nicht
      20 6 Melden
    • Normi 08.03.2017 17:20
      Highlight @tanook

      Soweit so gut aber 1sender pro sprachregion reicht den rest ersatzlos streichen, dann solten die kosten auch geringer sein 😉

      Warum 2 sender pro sprachregion ?
      8 7 Melden
    • Dewar 08.03.2017 17:30
      Highlight Tanooki: Absolut einverstanden. Man sollte aber in der Rechnung unbedingt auch noch die Kaufkraft einberechnen. So schätze ich zum Beispiel, dass 24 Euro in Österreich und 32 Euro in der Schweiz wohl in etwa ähnlich sind. Die beiden Länder sind auch von der Grösse her vergleichbar, nur dass die Schweiz für 4 statt 1 Sprachregionen produzieren muss. Insgesamt wage ich also zu behaupten, wir machen den Besseren.
      6 4 Melden
    • TanookiStormtrooper 08.03.2017 18:21
      Highlight @Normi
      Ob das streichen der 2. Sender die ganze Sache billiger machen würde bezweifle ich, die arbeiten doch sicherlich ziemlich eng zusammen. Also nur 1 Sender pro Region wird den Preis sicherlich nicht halbieren. Die Infrastruktur, wird so besser ausgelastet und das Angebot so "verdoppelt" ohne dass das ganze Massiv teurer wäre. SRF2 zeigt meist Livesport, was viele interessiert, trotzdem können Sportmuffel dann auf SRF1 weiter z.B. Tatort, Kassensturz usw. kucken. Aber allen wird man es nie recht machen können.
      7 3 Melden
    • Normi 08.03.2017 19:05
      Highlight eigentlich sind Ihre Argumente für 2 Sender ist eine Sinnlos aufgeblasene Infrastruktur, man könnte es Vermieten oder Verkaufen...

      Planwirtschaft ist das



      7 6 Melden
    • Gelöschter Benutzer 08.03.2017 19:17
      Highlight @Fabio: Ja dann hätte er das auch so formulieren müssen. Das ist etwa Trump Niveau "Ja das habe ich gesagt aber es anders gemeint" ;)
      2 0 Melden
  • Dewar 08.03.2017 13:45
    Highlight Alle die von Zwang sprechen und die Gebühren abschaffen wollen: 1. Ich glaube einfach nicht, dass scheinbar jeder Zweite hier nie SRG konsumiert (Radio im Auto, Tagesschau, whatever). 2. Ich zahle imfall auch für Strassen nach Hinterfultigen, obwohl ich da nie drauf fahre, und für Schulen, obwohl ich da längst raus bin und keine Kinder habe. So funktioniert ein demokratischer Staat. Es ist kein Selbstbedienungsladen, wo man sich einfach nimmt, was man Lust drauf hat, und am Besten noch mit Rabatt. Ein neutrales Medium ist ein wichtiges Fundament für eine diverse, unabhängige Meinungsbildung.
    83 29 Melden
    • o.o 08.03.2017 14:07
      Highlight Neutral und unabhänging, du bist lustig.
      28 50 Melden
    • atomschlaf 08.03.2017 14:13
      Highlight @Dewar: Radio schon, TV nicht.

      Für das werbefreie Radio zahle ich auch gern im heutigen Umfang.
      Nicht aber für das Fernsehen via Doris' verfassungswidriger Mediensteuer.
      22 42 Melden
    • Fabio74 08.03.2017 14:40
      Highlight @atomschlaf Dumm dass die Rechten das Verfassungsgericht nicht wollen
      12 14 Melden
    • atomschlaf 08.03.2017 15:04
      Highlight @Fabio: Ja, das sehe ich genau gleich.
      6 10 Melden
    • Gelöschter Benutzer 08.03.2017 15:15
      Highlight Du glaubst nicht? Und weil du nicht glaubst soll ich etwas was ich nicht nutze und nie nutzen werden bezahlen? Damit du weiter glauben kannst und nicht selber für deinen Spass aufkommen musst?
      Ist das deine Vorstellung von "Solidarität"? Lustig.
      11 9 Melden
    • Driver7 08.03.2017 15:58
      Highlight Nun, im tv sport gucken oder auf drs 3 baschi hören ist aber im Gegensatz zu Mobilität, Wohnen, Schule usw KEIN Grundbedürfnis, sondern persönliche (stupide) Unterhaltung. Klar ist die Initiative zu extrem, aber nicht mal das scheint viele Politiker zu bewegen ein sinnvolle Alternative zu überlegen. Daher sind genau die Schuld, wenn das Volk die Billag abschafft!
      12 5 Melden
    • blaubar 08.03.2017 16:33
      Highlight Doch, es gibt sehr viele Leute, die kein TV schauen. Selten schaue ich ein Video einer früheren Sendung. Ich wäre hier bereit jeweils dafür etwas zu zahlen! Aber sicher nicht 400 Franken im Jahr, das übersteigt mein Interesse bei weitem.
      Heute ist Youtube das neue TV. Sorry! Ach ja: Radio SRF mag ich und würde ich auch wieder abonnieren, da die Qualtität hier wesentlich höher ist.
      Es muss doch möglich sein, das zu kaufen, was man will, oder etwa nicht? Angebot und Nachfrage sagt man dem. Markt halt.
      15 7 Melden
    • Dewar 08.03.2017 17:24
      Highlight böser: Solidarität kommt in meinem Post nicht einmal vor. Es geht hier auch nicht um meinen Spass. Ich schaue vlt. 3 Mal die Woche die Tagesschau und höre ab und SRF2, das war's. Im Gegensatz zu dir kann ich aber soweit über den Tellerrand blicken um zu sehen, dass es anderen vielleicht anders geht. Es ist doch so: Würde der Rundfunk direkt mit den Steuern bezahlt, wäre es kein Thema. Die Leute regen sich nur auf, weil hier die Kosten halt direkt sichtbar sind, im Gegensatz zu allem anderen. Man könnte die Kosten von mir aus gerne verringern, aber wenn es um's "wo" geht, ist sich keiner einig.
      4 8 Melden
    • Oban 08.03.2017 17:29
      Highlight @blaubar
      Kannst du denn nur die Strassen bezahlen die du befährst? Was interessiert mich irgendeine Strasse im Jura die ich nicht befahre. Ich habe keine Kinder, zahle aber mit meinen Steuern ebenfalls die Schulen. Oder mein Unternehmen zahlt Kirchensteuern obwohl sie ungläubige Mitarbeiter haben usw.

      Zudem ist den meisten nicht klar wo überall die SRG drin steckt, du sagst ja selber, Youtube ist das neue TV und wer liefert Youtube den Content? Es ist gut möglich das man auch auf Youtube content vorfindet der von der SRG stammt.
      8 8 Melden
    • Gelöschter Benutzer 08.03.2017 19:22
      Highlight @Dewar: Kommt dauf an von wo du auf den Tellerrand schaust. Du weigerst dich ja offenbar zu akzeptieren dass es Leute gibt welche kein SRG-Angebot beanspruchen (man kann übrigens auch ohne die Tagesschau und Schweiz aktuell wissen was so berichtenswertes in der CH passiert, man bekommt dann sogar Informationen die diese "unabhängigen" Medien gerne mal rausfiltern ;))
      6 3 Melden
    • Dewar 08.03.2017 20:09
      Highlight Ähm ja, da weigere ich mich tatsächlich ein wenig. Du kannst mir einfach nicht verklickern, dass du noch nie SRF geschaut oder gehört hast. Auch wenn es nur die Verkehrsmeldung ist oder der Sender, der am Arbeitsplatz läuft. Ist ja eigentlich auch egal, du bist jedenfalls der Überzeugung es nicht zu brauchen. Schön und gut. Darfst du. Bezahlen musst du trotzdem, und es ist eigentlich schade, dass du das nicht selbstverständlich findest. Spart einem viel Groll gegen den Staat und seine Mitmenschen. Wie gesagt, für mich ist es auch ok, dass ich Strassen, Schulen und Gefängnisse finanziere.
      2 7 Melden
    • Gelöschter Benutzer 08.03.2017 20:21
      Highlight @Dewar:
      Siehst du, haben wir ja doch deinen Tellerrand gefunden ;)
      Natürlich habe ich mal SRF geschaut, vor Jahren (glaube da hiess es sogar noch SF ;)) jetzt halt nicht mehr. Übrigens kann man auch ohne Musik arbeiten oder beispielsweise Spotify oder seine eigene Musiksammlung hören..
      Verkehrsmeldungen brauche ich nicht und sonst gibt es das allmächtige Internet, smartphone-apps usw.
      Und nein, Billag bezahle ich nicht. Muss ich auch nicht. Habe keinen Vertrag mit einer Firma unter diesem Namen ;)
      Den Unterschied zwischen Billag und den Steuern kennst du aber hoffentlich?
      3 4 Melden
    • Dewar 08.03.2017 21:08
      Highlight Natürlich kenne ich den Unterschied. Eigentlich sollte es aber keinen geben, wie schon weiter oben erwähnt. Und auch wenn du nicht bezahlst: Müssen tust du trotzdem, jedenfalls spätestens dann (ich glaube 2018?) wenn die Gebühr geräteunabhängig erhoben wird. Ein Teil der Gebühren kommt übrigens den Privaten zugute, schonmal geschaut, ob du die auch nie konsumierst? Und wenn du Watson liest, was du offensichtlich tust: Hier gibt es übrigens manchmal auch Content von SRF. Wie gesagt: Wenn es eine Steuer wäre, wäre die Aufregung viel geringer. Nur ist es halt nicht so, daher das Theater.
      2 4 Melden
    • Gelöschter Benutzer 08.03.2017 22:04
      Highlight Ja das freut dich jetzt dass jemand bald für etwas bezahlen muss dass er nicht beansprucht und das er für teilweise unterirdische Propaganda hält? ;)
      3 3 Melden
    • blaubar 08.03.2017 22:12
      Highlight @Oban:
      Srf= Unterhaltung (99%)
      Strassen=keine Unterhaltung, sondern

      Beides kostet ca. 400 Franken (also freiwilliger Autonutzer)

      Ich will nicht für Verblödung zahlen.

      4 2 Melden
    • 3fuss 09.03.2017 15:48
      Highlight @Oban: Du zahlst für die Schulen, obschon Du keine Kinder hast, damit eines der fremden Kinder, das heute auf Deine Kosten zur Schule geht, Dir eines Tages im Pflegeheim fachgerecht die Medikamente verabreicht und Dir den Hintern abwischt. Hoffentlich kratzt es Dich dann doll.
      0 2 Melden
    • Oban 09.03.2017 17:20
      Highlight @3fuss
      Mir ist das bewusst das ich für Dinge zahle die mir auf den ersten Blick nichts bringen. So ist es eben auch mit der Billag. Eine TPC könnte in der Schweiz nichts produzieren wenn es die SRG nicht geben würde. Und die Privaten sind ja nicht gerade dafür bekannt das sie inländische Produktionen kaufen. Ausser bei der Werbung, da setzt man auf die Firma wo die Nathalie arbeitet. Und das ist auch der Grund für diese Vorlage, Goldbach Media will mehr Werbung verkaufen und daher ist eine schwache SRG nötig, den die Werbemöglichkeiten bei der SRG sind begrenzt aufgrund gesetzlicher Vorgaben.
      1 2 Melden
  • piedone lo sbirro 08.03.2017 13:37
    Highlight mit der billag initiative geht es der SVP einzig darum die öffentlich rechtlichen medien zu schwächen, um das eigene medienimperium um blocher zu stärken und auszubauen - als vorbilder dienen putin, erdogan, trump, und berlusconi.
    48 40 Melden
    • Richu 08.03.2017 14:40
      Highlight @piedone lo sbirro: Als grosser SVP Hasser bist du leider nicht in der Lage bzw. stark überfordert, die Situation neutral zu beurteilen.
      Die Jungfreisinnigen und die junge SVP hatten gute Gründe diese Initiative zu starten und erfolgreich einzureichen. Die grosse Mehrheit der unter 30-Jährigen sind eindeutig für diese Initiative. Es spielt keine Rolle ob sie linkes oder rechtes Gedankengut vertreten oder ob sie sich politisch neutral verhalten!
      25 38 Melden
    • piedone lo sbirro 08.03.2017 16:20
      Highlight @Richu

      im gegensatz zu ihnen hasse ich niemand - nur denke und informiere ich mich selber, während sie das denken wohl aus überforderung nach herrliberg ausgelagert haben. info-beschaffung gehört auch nicht gerade zu ihren tugenden.

      die initiative stammt von der SVP, namentlich von rickli und kessler!

      "Die grosse Mehrheit der unter 30-Jährigen sind eindeutig für diese Initiative."

      liefern sie links&quellen für diesen stuss!

      http://www.tageswoche.ch/de/2017_8/schweiz/743277/Wie-SRF-Gegner-mit-SRF-reich-werden-wollen.htm

      http://www.woz.ch/1709/no-billag-initiative/kessler-allein-zu-haus
      15 12 Melden
    • Richu 08.03.2017 16:53
      Highlight @piedone lo sbirro: Tatsache ist, dass das bei dieser Initiative inkl. "Sammlung" der Unterschriften" auch die Jungfreisinnigen beteiligt waren. Wenn Sich sich richtig informieren würden wäre dies Ihnen sicher bekannt!
      Übrigens hat sich Frau Rickli gegen diese Initiative ausgesprochen. Sie ist für einen Gegenvorschlag "Halbierung der Billag-Gebühren".
      Bei einer aktuellen Umfrage mit über 8'000 Teilnehmern bei "20minuten" sind 68%, d.h. über 2/3 der Meinung, dass es der "Gesellschaft" ohne SRF genau so gut ginge wie mit SRF!
      9 19 Melden
    • piedone lo sbirro 08.03.2017 17:26
      Highlight @Richu

      kompensieren sie ihren stuss indem sie noch mehr mumpitz tippen?

      "...Rickli gegen diese Initiative... Sie ist für einen Gegenvorschlag "Halbierung der Billag-Gebühren"..."

      links&quellen bitte! danke!

      20min. umfrage ist nicht mehr als subjektiver quatsch ihrer SVP partei freunde.
      halten sie 20min. etwa für glaubwürdiger als SRF? na dann gute nacht...
      10 11 Melden
  • atomschlaf 08.03.2017 13:31
    Highlight Da sieht man mal wieder, wie unsere Parlamentarierinnen und Parlamentarier in der Vergangenheit leben.
    Staatliche Medienmonopolisten sind ein Auslaufmodell, man sehe sich nur mal das Durchschnittsalter der SRF-Sendungen an.
    In spätestens 20 Jahren erledigt sich die Sache mangels Publikum von selbst.
    25 43 Melden
    • atomschlaf 08.03.2017 14:03
      Highlight Das Durchschnittsalter der Zuschauer natürlich... sorry!
      11 17 Melden
    • 3fuss 08.03.2017 15:26
      Highlight Leider wird die SRG fröhlich weiterhin unser sauer verdientes Geld verpulvern, auch wenn sie keinen einzigen Zuhörer oder Zuschauer mehr haben. Die Gebühr wird trotzdem erhoben werden.
      16 18 Melden
    • Normi 08.03.2017 22:18
      Highlight in 20-Jahren kommt halt der Denkmalschutz der Die SRG erhalten muss
      4 1 Melden
  • Eteokles81 08.03.2017 13:28
    Highlight SRG massiv verkleinern. Kein Unterhaltungsangebot (Glanz+Gloria, Serien, Filme), kein Sport.
    Nur Nachrichtensendungen, Reportagen, Dokumentationen. Informationsauftrag wahrnehmen.
    Dasselbe im Radio.

    Gebühren über Steuern direkt einziehen, ohne oben geschriebenes wahrscheinlich (Vermutung, habe dazu keine Quellen) nichtmal die Hälfte. Nur noch je ein Kanal für Radio + TV für jeden Sprachteil.
    32 23 Melden
    • atomschlaf 08.03.2017 14:15
      Highlight Genau. 1 TV- und 2 Radio-Kanäle pro Sprachregion würden reichen.

      Klamauk-TV, Sport und Einheitsbrei-Radio à la SRF 3 können Private genau so gut.
      21 20 Melden
    • boexu 08.03.2017 17:03
      Highlight Gemäss Artikel werden Sendungen in der Deutschschweiz zu 45% durch Einnahmen aus der Werbung finanziert. Dies würde bei einer Streichung der Quotenhits (wie z.B. Champions League, die grössten schweizer Talente etc.) zum grossen Teil wegfallen. Dann müssten Newssendungen wie die Tagesschau zu 100% gebührenfinanziert werden und wir wären wahrscheinlich wieder etwa gleich weit. Natürlich nur wenn wir die Qualität der News beibehalten wollen und darum geht es ja bei dieser Diskussion auch.
      4 4 Melden
    • Eteokles81 08.03.2017 17:34
      Highlight Henne-Ei. Bringt die CL mehr Werbeeinnahmen als die Lizenz kostet?
      6 0 Melden
    • boexu 08.03.2017 17:49
      Highlight Gute Frage. Ich habe leider keine Ahnung was ein CL Spiel der SRG kostet.
      4 1 Melden
  • Richu 08.03.2017 13:28
    Highlight Wenn das Parlament keinen Gegenvorschlag zu den überrissenen Billag-Gebühren ausarbeitet gibt es nur eines, der no-Billag-Initiative zuzustimmen und die vielen Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, welche kein Fernsehen, oder keine, oder fast keine SRG-Sendungen schauen, dazu bewegen, an die Urne zu gehen und JA zu stimmen. So kann beispielsweise ein Rentner bei einem JA zur no-Billag Initiative innert 10 Jahren ca. Fr.4'000 sparen!
    Beim Ständerat hat man übrigens bemerkt, dass die Essen (und vielleicht noch andere Geschenke), die SRG-Direktor de Weck ihnen offeriert hat, gewirkt haben.
    22 28 Melden
    • boexu 08.03.2017 17:08
      Highlight Würde denn ein Arbeitstätiger in 10 Jahren weniger sparen als ein Rentner oder wie kommen Sie auf diesen Vergleich? Aber rechnen können Sie super (10 x 400 = ca. 4000).
      4 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 08.03.2017 19:25
      Highlight 27000 fr dafür dass einem ein Projer mit verfälschten Zitaten erklären will wo das böse hockt. Momoll das ist es Wert, bestimmt ;)
      3 1 Melden
    • stan1993 09.03.2017 12:57
      Highlight @ böser
      Du bist mir seehr sympathisch :D
      3 0 Melden
  • Träumerei 08.03.2017 13:20
    Highlight Eigentlich finde ich einen rechtlichen Rundfunk, welcher per Steuern oder anderen Gebühren vom Volk bezahlt wird, etwas gutes. Trotzdem bin ich eigentlich sehr angetan von dieser Initiative. Die heutige Form des SRF, mit seinen drei deutschsprachigen Sendern, auf welchen millionenteure Sportübertragungen, Serien und sinnlose Talksendungen laufen, ist für mich eine Geldverschwendung. Vielleicht lieber die Abschaffung dieses Unfugs, denn ich denke kaum, dass sich sonst was Essenzielles ändern wird.
    17 24 Melden
    • Christian Gerber 08.03.2017 13:32
      Highlight @Träumerei, dann müssten aber die Aufgaben der privaten Anbieter klar definiert sein. Mich graust der Inhalt bestehender, privater Sender.
      15 8 Melden
  • Geofinder 08.03.2017 12:56
    Highlight Demokratie in einer von lobbyiismus geprägten Politik...?!?
    21 7 Melden
  • Driver7 08.03.2017 12:52
    Highlight Liebe Politiker. Ich rate euch wirklich dringend von eurer Arroganz herunter zu kommen und einen vernünftigen Gegenvorschlag auszuarbeiten!!! (z.Bsp halbierung der Billag, bezahlt via normaler Steuerrechnung). Sonst wird es die nächste Watsche vom Volk geben. Eine Billag-Abschaffung überlegen sich nicht nur SVP nahe, sondern auch viele Junge die Netflix, Spoitfy und Youtube nutzen statt TV/Radio. Und ich, mit fast 40, gehöre auch dazu! TV als Basis für eine funktionierende Demokratie?? So ein Schwachsinn!!
    37 21 Melden
    • Richu 08.03.2017 13:33
      Highlight @Driver7: Der Ständerat wird sicher seine "Arroganz" beibehalten! Wir können nur noch auf einen "vernünftigen" Nationalrat hoffen!
      10 21 Melden
    • Barracuda 08.03.2017 14:09
      Highlight @Richu
      Spielt doch gar keine Rolle was National- und Ständerat für eine Wahlempfehlung abgeben. Wo ist das Problem? Wir können ja alle darüber abstimmen, auch wenn ich den Schwachsinn definitiv ablehnen werde.
      9 8 Melden
    • Fabio74 08.03.2017 14:42
      Highlight Hat doch nichts mit Arroganz zu tun wenn der SR eine andere Meinung hat? Wie tief willst du sinken in deinem Demokratieverständnis?
      8 5 Melden
    • Driver7 08.03.2017 16:56
      Highlight So tief das Politiker mal nicht nur auf Lobisten hören.. huch das wäre zu viel der Erwartung.. xd
      2 1 Melden
  • bcZcity 08.03.2017 12:46
    Highlight Die aufgeblasene SRG ist einfach nicht mehr zeitgemäss. Informationen und dies Kompetent, gerne ja. Sport soll über Paytv laufen, wer sehen will darf zahlen, und sonstige Trash Sendungen kann man abschaffen, unnötige Radio und TV Sender der SRG auch.

    Keine schwache SRG, Gebühren ja, aber stark reduziert. Was ist daran falsch?
    23 11 Melden
  • blaubar 08.03.2017 12:40
    Highlight Da bin ich jetzt unglaublich erstaunt. Gähn. Der Volksentscheid wird sicher nicht so eindeutig sein!
    16 3 Melden
  • inquisitio 08.03.2017 12:40
    Highlight Die Abschaffung der SRG ist ein feuchter Traum des Neoliberalismus. Abslouter Nonsens.
    23 26 Melden
  • Normi 08.03.2017 12:39
    Highlight Die SRG ist einfach viel zu gross und teuer es braucht kein srf-info,srf1+2,...

    ein Sender(Radio&TV) pro Sprachregion und null Werbung, weil ja steuer-finanziert...
    20 9 Melden
  • R&B 08.03.2017 12:31
    Highlight FakeNews ist in aller Munde. SRF ist somit gerade umso mehr legitimiert, da es objektive Berichterstattung erbringen muss.
    18 14 Melden
    • 3fuss 08.03.2017 15:29
      Highlight Schön wär es, wenn ich das einmal erleben dürfte.
      6 12 Melden
    • R&B 08.03.2017 16:59
      Highlight @3fuss: Ihr Kommentar hat weder Hand noch Fuss. Oder bringen Sie doch Beispiele...
      3 4 Melden
    • 3fuss 08.03.2017 20:14
      Highlight @R&B: Tagesschau, Arena,DOK, Einstein , Club,etc.
      Schau es an. Wenn Du dann objektive Berichterstattung feststellst, dann leidest Du an Intellektanämie.
      4 6 Melden
    • ThomasHiller 09.03.2017 02:03
      Highlight Staatlicher Rundfunk wie in der Schweiz (oder in meinem Fall: in Deutschland) hat immer ein Problem: Er ist staatlich!

      Das macht ihn per se verdächtig, so wie auch Russia Today.

      Allerdings zeigt zumindest der deutsche (und für den Schweizer vermute ich das gleiche) Rundfunk, daß sie es sehr gut können.

      Wer nachhaltig und dauerhaft unabhängigen Rundfunk - einschließlich Fernsehen - haben will, findet das am besten bei ARD/ZDF und den Untersendern dazu.

      Da können die Privaten mit Sendungen wie Monitor oder nicht mithalten.

      Zumindest deutsches, öffentliches Fernsehen ist unabhängig.
      1 1 Melden
    • ThomasHiller 09.03.2017 02:07
      Highlight Man kann zu Recht das deutsche Fernsehen kritisieren, da die Parteien/Politik einen nicht unerhebliche Einfluß auf die Entscheidungskriterien haben.

      Versuchen sie aber, einen zu großen Einfluß zu nehmen, ist der Gegenwind groß. Das zeigt, daß die Demokratie funktioniert, obwohl ich mir geringeren Einfluss der Politik wünsche.

      Öffentlicher Rundfunk/Fernsehen ist also nicht perfekt, ist für mich von allen mängelbehaften Sendern das kleinste Übel ;-) von allen.
      1 1 Melden
    • 3fuss 09.03.2017 07:30
      Highlight @Thomas: Öffentlicher Rundfunk ist kein Übel, das man hinnehmen muss. Man kann ihn getrost ersatzlos abschaffen.
      3 5 Melden
    • R&B 09.03.2017 07:59
      Highlight @3fuss: Sorry, aber an Hand Ihrer Beispiele, kann ich Sie nicht mehr ernst nehmen.

      3 2 Melden
    • R&B 09.03.2017 08:00
      Highlight @ThomasHiller: "Das macht ihn per se verdächtig, so wie auch Russia Today." Was für ein grenzwertiger Satz. Echt jetzt?
      1 2 Melden
    • 3fuss 09.03.2017 10:14
      Highlight @R&R: Intelkektanämie geht eben sehr oft einher mit dem Verlust der Urteilskraft. Von daher bin ich nicht erstaunt über Deine Antwort.
      3 2 Melden
    • ThomasHiller 09.03.2017 12:22
      Highlight @R&B: Ja, echt, genau so gemeint wie geschrieben.

      Ich erläutere es aber gerne noch mal.
      Eigentümer von RT ist Rossija Sewodnja, ein rein staatliches Unternehmen. Die Staatlichkeit habe ich per se kritisiert, die gilt also auch für RT eben so wie für das staatliche Fernsehen bei uns (ob in CH oder D).

      Ich wollte weg von so etwas wie "die guten hier, die bösen dort" sondern dahin, daß Staatlichkeit kritisch ist, da sie zum Problem werden kann.

      Das sollte man immer bedenken, auch wenn der öffentliche Rundfunk bei uns nichts mit russischem Staatsfernsehen sonst gemein hat.
      0 0 Melden
    • ThomasHiller 09.03.2017 12:27
      Highlight @3fuss: Man kann alles Staatliche abschaffen. Man sollte es aber nicht, wenn der öffentliche Rundfunk/Fernsehen wie bei uns Unabhängigkeit beweist und garantiert.

      Denn private Informationsmedien folgen wirtschaftlichen Zwängen und individuellen Kriterien der Eigentümer.
      Das sind nicht irgendwelche kleinen Zeitungen, bei denen der Eigentümer noch überzeugter, ehrenwerter Journalist ist und selbst an der Druckpresse steht.

      Das sind schlicht Wirtschaftskonzerne, die wollen Geld in erster Linie verdienen. Und das beißt sich zum Teil mit dem hehren Ziel des Qualitätsjournalismus.
      0 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 08.03.2017 12:14
    Highlight Wenn die SRG so gut ist, wie sie behaupten, fragt man sich zwangsläufig schon, warum der Konkurrenzkampf mit anderen Rundfunkagenturen so gescheut wird.
    42 55 Melden
    • R&B 08.03.2017 12:32
      Highlight @Aron777: Es geht nicht um die Qualität, sondern um die objektive und ausgewogene Berichterstattung und kulturelle Integration der Schweiz.
      16 14 Melden
    • Dewar 08.03.2017 13:33
      Highlight 1. Weil die SRG genau dafür da ist, Formate zu bringen, die finanziell nicht rentabel und konkurrenzfähig sind und die auf andere Art und Weise nicht umsetzbar wären. Insbesondere für sprachliche Minderheiten in unserem Land würden viele Formate wegfallen.
      2. Die Konzessionen müssten versteigert werden. Heisst: Es entscheidet eben gerade nicht, wer "gut" ist und wer nicht, sondern wer das Geld hat. Heisst, Blocher könnte nicht nur den Blick kaufen, sondern gleich auch die Tagesschau. Politisch unabhängige Medien gehörten der Vergangenheit an.
      9 8 Melden
    • Gelöschter Benutzer 08.03.2017 15:26
      Highlight "kulturelle Integration der Schweiz. "

      Wo muss ich mich denn fernsehtechnisch integrieren?
      4 7 Melden
    • 3fuss 08.03.2017 15:34
      Highlight @Dewar: gut ist, was gerne angeschaut wird . Was gerne Angeschaut wird, wird gerne gekauft. Was niemand will, braucht auch nicht produziert zu werden. Das ist mit allem so. So soll es auch mit der SRG sein.
      6 12 Melden
    • Alnothur 08.03.2017 16:45
      Highlight "Weil die SRG genau dafür da ist, Formate zu bringen, die finanziell nicht rentabel und konkurrenzfähig sind und die auf andere Art und Weise nicht umsetzbar wären. " Wenn sich die SRG wirklich auf das beschränken würde, hätten wir diese Diskussion kaum...
      6 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 08.03.2017 12:04
    Highlight Wieder einmal das Volk ignoriert..
    45 52 Melden
    • meine senf 08.03.2017 12:24
      Highlight Warum denn? Vielleicht gibt es ja ein Missverständniss:

      "Bundesrat lehnt Initiave ab" heisst nicht, dass es keine Abstimmung gibt, sondern nur, dass im Abstimmungsbüchlein stehen wird, dass der Bundesrat die Initiave zur Ablehung empfielt.

      Wenn die Mehrheit des Volks anderer Meinung ist, kann diese immer noch Ja stimmen.
      17 2 Melden
    • R&B 08.03.2017 12:32
      Highlight @Michael Cera: Sie wissen, was das Volk will?
      13 6 Melden
    • lichtler 08.03.2017 13:15
      Highlight In welcher Beziehung würde denn hier das Volk ignoriert? Sie können die Initiative ja dann annehmen
      9 3 Melden
    • plapperi 08.03.2017 13:20
      Highlight Mit Verlaub, bloss ein Teil des Volches. Ich bin zum Beispiel sehr zufrieden mit diesem Entscheid.
      13 10 Melden
    • Gelöschter Benutzer 08.03.2017 13:48
      Highlight Danke @ Senf, dachte gäbe wieder so eine Art Netztsperre

      Und der Rest:
      5 9 Melden
    • lichtler 08.03.2017 13:59
      Highlight @cera was sind das für Kommentare? Wer ist da Hobbylos?
      5 3 Melden
    • Barracuda 08.03.2017 14:12
      Highlight @Michael Cera
      Das ist eine undifferenzierte Behauptung ohne jegliche Grundlage. Wer ist das Volk? Oder wissen Sie etwa schon wie die Mehrheit des Volkes abstimmen wird?
      7 2 Melden
    • Fabio74 08.03.2017 14:43
      Highlight Nicht hobbylos. Nachhilfe in Sachen Demokratie und Textverständnis
      7 3 Melden
  • _mc 08.03.2017 12:00
    Highlight Ich bin für eine Abschaffung der Billag, und eine Gebührenzahlung via Steuerrechnung. So spart man sich den Stasiapparat...
    76 7 Melden
    • sheimers 08.03.2017 12:19
      Highlight Dafür wäre ich auch, aber darum geht es nicht. Mit der Initiative wird die SRG ganz abgeschafft.
      10 10 Melden
    • LookatLuki 08.03.2017 12:28
      Highlight Der "Stasiapparat" fällt mit der Haushaltsabgabe ab 2018 sowieso weg. Und für die Finanzierung über Steuerrechnung braucht's eine Verfassungsänderung. Bring diese ein, dann können wir gerne darüber reden. Aktuell steht aber nur die ersatzlose Abschaffung der Rundfunkgebührt zur Diskussion.
      8 3 Melden
    • lichtler 08.03.2017 13:13
      Highlight Sie vergleichen ernsthaft die billag mit der Stasi? Ein ziemlicher Hohn für die Opfer der Stasi
      15 9 Melden
    • stef2014 08.03.2017 14:29
      Highlight Look, oder - wenn es die Politiker wollen - ein vernünftiger Gegenvorschlag, sprich die Reduzierung. 450 Stutz sind für viele Leute eine Menge Geld.

      Meinen Hunni haben sie sofort für einen (!) TV/Radio-Sender pro Sprachregion mit den wichtigsten Diensten zum Wohle der Allgemeinheit. 3/4 der Sendungen zähle ich aber zu Unterhaltung. Diese ist auch wichtig, muss aber nicht zwingend auf diese Weise finanziert werden. Klar, die Grenze ziehen ist heikel. Aber ich will mindestens die Auseinandersetzung darüber sehen und nicht einfach ein Staatsgebot, was sinnvoll ist oder nicht.


      6 1 Melden
    • _mc 08.03.2017 15:04
      Highlight Der Umfang der diskutierten Vorlage ist mir bekannt und ich lehne sie ab.
      @lichtler: Auch wenn Stasi zu polarisierend formuliert ist: Die aufdringlichen Hausbesuche, der Datenaustausch mit der Muttergesellschaft… Koscher ist anders.
      Zum Glück sind Sie seit dem Sie am Montag 10vor10 geguckt haben als Vergleichspolizist unterwegs…
      5 1 Melden
  • meine senf 08.03.2017 11:52
    Highlight Grundsätzlich bin ich ganz klar gegen diese Initiave, deren Ziel wohl vor allem eine Medienlandschaft wie in den USA ist (mit den bekannten politischen Folgen).

    Jedoch sehe ich es nicht ganz so schwarz/weiss. Die Billag-Gebühren sind meiner Meinung nach zu hoch und die SRG hat zu sehr die Tendenz, immer mehr auszuufern und sie bringen zu viele vom Deutschen Privat(!)-TV abgekupferten seichte Unterhaltungsformate.

    Eine gewisse Begrenzung sowie eine einkommensabhängige Gebühr (also eine Steuer), würde ich sehr begrüssen.

    Eben auch, damit die SRG nicht irgendwann ganz abgeschafft würde.
    28 15 Melden
    • sheimers 08.03.2017 12:21
      Highlight Die Privaten starten auch immer mehr Programme. DIe SRG muss da mitziehen und das Angebot ausbauen, sonst verschwindet sie in der Bedeutungslosigkeit.
      6 8 Melden
    • R&B 08.03.2017 12:33
      Highlight Die seichten Unterhaltungskopien von deutschen Sendern gab es auch schon in den 80ern.

      Motel 😂😂😂
      9 4 Melden
    • meine senf 08.03.2017 13:44
      Highlight @sheimers: Der Sinn des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks sollte doch sein, dass dieser sich irgendwie von den Privatsendern unterscheidet.

      Wenn er genau gleich wie die Privaten sein muss und diese kopieren soll und sich z.B. nur an Quoten messen lassen, dann bräuchte es ja die SRG tatsächlich nicht.

      Eine gewisse Menge Unterhaltung braucht es als "Lockmittel" aber wohl schon, da haben Sie wohl recht. Ähnlich wie beim Picdump auf Watson :)

      Ist wohl eine Frage des Mass. Immerhin ist es ja schon mal gut, dass man nicht mehr die Miss-Schweiz-Wahlen über Billag und SRG mitfinanzieren muss.
      3 2 Melden
    • Barracuda 08.03.2017 14:19
      Highlight Zu einem Vollprogramm (auch wenn es öffentlich-rechtlich ist) gehört ein Anteil an Unterhaltungssendungen. Das ist bei allen grossen öffentlich-rechtlichen Stationen in Europa so. Das "SRF bi de Lüüt" Format finde ich z.B. eigentlich noch ganz OK. Aus meiner Sicht kann man aber darüber reden, ob man Serien und Spielfilme ohne Schweizbezug streichen soll.
      1 4 Melden
    • R&B 09.03.2017 08:21
      Highlight @Barracuda: "Aus meiner Sicht kann man aber darüber reden, ob man Serien und Spielfilme ohne Schweizbezug streichen soll." -> Auf den ersten Blick ja.

      Mir fällt aber an mir auf, dass ich eher Filme auf SRF als auf anderen Kanälen schaue. Ich vermute, weil SRF weiss, welche Filme Schweizern besser gefallen.

      Ohne SRF hätten wir in der Schweiz keine Sender mit anständigen Filmen und müssten uns dem deutschen Filmgeschmack anpassen, wie z.b. Kleinohrhasen und Krimifilm No. xxxxxxxxxxxx6

      Und so würde ein weiteres Stück Schweizer Identität wegfallen.
      3 1 Melden
  • atomschlaf 08.03.2017 11:52
    Highlight Diese Initiative könnte zum Schweizer "Trump-Event" werden. Dessen Wahl konnten sich viele auch nicht vorstellen...
    29 28 Melden
  • Dan Rifter 08.03.2017 11:34
    Highlight "Eine massiv geschrumpfte SRG würde mit den privaten Anbietern um die Werbegelder streiten."

    Und wer würde sich da eine goldene Nase verdienen?
    Genau: Goldbach Media

    Und wer ist dort in der GL?
    Genau: Natalie Rickli.

    Und wer kämpft an vorderster Front gegen die Billag?
    Genau: Natalie Rickli.

    Die SVP kümmert sich eben primär um die Sorgen ihrer Schäfchen äh-hä, genau.
    59 28 Melden
    • plapperi 08.03.2017 13:30
      Highlight Jaja, die wissen halt noch, wie sie ihre Schäfchen ins Trockene bringen.
      4 2 Melden
  • Caturix 08.03.2017 11:29
    Highlight Man sollte die finanzierung überdenken. Eine Billag braucht es dafür nicht. Und dann sollte mal nachgerechnet werden ob es nicht zu teuer ist das ganze SRF und vielleicht einige Sender abschalten, auch Radio abschalten.
    17 15 Melden
  • piedone lo sbirro 08.03.2017 11:27
    Highlight übliche verlogene SVP initiative.

    es geht um geld, nicht um medienfreiheit.

    die unabhängigkeit der SRG von politischen und wirtschaftlichen interessen ist bekanntlich durch bundesverfassung und gesetze gegeben. es geht einzig und allein um die interessen privater vermarkter und privater verlage.

    übrigens: die präsidentin der «aktion medienfreiheit» – ein neoliberaler verband, der politisch und wirtschaftlich gegen öffentlich-rechtlich finanzierte medien lobbyiert – heisst natalie rickli.

    http://www.tageswoche.ch/de/2017_8/schweiz/743277/Wie-SRF-Gegner-mit-SRF-reich-werden-wollen.htm
    30 26 Melden
  • piedone lo sbirro 08.03.2017 11:20
    Highlight natalie rickli hat sich einen namen gemacht bzw. sich politisch in szene gesetzt indem sie burnout patienten und personen mit ähnlichen krankheiten pauschal als arbeitsscheue sozialschmarotzer verhöhnte und diffamierte.

    bis sie eines schönen tages selber zur burnout patientin wurde und abtauchte – der hohn und spott war landesweit grenzenlos.

    http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Natalie-Ricklis-Kalkuel/story/20326443

    http://www.nebelspalter.ch/Natalie+Rickli/559095/detail.htm
    37 32 Melden
    • AL:BM 08.03.2017 11:39
      Highlight Zusammenhang?
      21 27 Melden
    • atomschlaf 08.03.2017 11:57
      Highlight Und der Zusammenhang mit der Initiative wäre?
      22 28 Melden
    • R&B 08.03.2017 12:35
      Highlight Natalie Ricklin ist nicht glaubwürdig, sondern sogar verlogen. Ihr Arbeitgeber würde von der Abschaffung profitieren.
      17 6 Melden
    • phreko 08.03.2017 12:47
      Highlight Nathalie Rickli, die aufrichtige Kämpferin gegen die Billag, oder doch bloss für ihren Arbeitgeber?
      16 5 Melden
    • atomschlaf 08.03.2017 13:32
      Highlight @phreko: Ich bin trotz und nicht wegen Rickli für die Initiative.
      8 14 Melden
    • Fabio74 08.03.2017 16:36
      Highlight Rickli ist Vorzeigeobjekt für gekaufte Parlamentarier.
      3 2 Melden
  • Becker 08.03.2017 11:20
    Highlight Ich finde die Billag-Gebühren in Ordnung, man zablt für gut recherechierte Sendungen.(abgesehen von Schawinski) Und überhaupt schätze ich es Sportereignisse ohne paytv zu sehen.
    55 51 Melden
    • Hayek1902 08.03.2017 11:27
      Highlight "Man zahlt für gut recherechierte Sendungen" "ohne Paytv"
      21 8 Melden
    • Gelöschter Benutzer 08.03.2017 11:40
      Highlight "Ohne PayTV", weil Billag bezahlst du nicht, oder was?
      23 6 Melden
    • Gelöschter Benutzer 08.03.2017 11:45
      Highlight Naja.. SRF ist im Prinzip Pay TV für CHF35/Monat. Ich darf aber nicht entscheiden ob ich das überhaupt will. Stell mir das mal vor es gibt tatsächlich Leute die sich keine Sportsendungen ansehen. Warum sollen diese Sendungen von allen bezahlt werden?
      Nachrichten, Wetter, Notfall Rundfunk etc. Klar das sollte bezahlt werden, geht aber auch über Steuer für 200-300Mio. pro Jahr. Sportsendungen sollen mit Werbung finanziert werden das ist garantiert kein Service Public. Oder wir müssen mal diskutieren was überhaupt Service Public ist
      41 8 Melden
    • 3fuss 08.03.2017 11:51
      Highlight Man zahlt, das stimmt, viel sogar.
      Und zwar für etwas, was man nie bestellt hat und auch auch nie wollte. Dieser Zwangskonsum gehört abgeschafft!
      33 31 Melden
    • Driver7 08.03.2017 12:55
      Highlight Becker, kaufst du mir ein Porsche? Ich weiss, du brauchst ihn nicht, aber ich. Und ich krieg für dein Geld ein echt gut engineertes Auto! Danke. (Ich hoffe du schnallst es..)
      9 3 Melden
  • Hayek1902 08.03.2017 11:16
    Highlight Die Politiker sind doch total befangen in dieser Debatte. Enttäuscht bin ich von der FDP und SVP. Nun ja, von der SVP nur bedingt, ich erwarte ja nicht viel von ihnen.
    40 33 Melden
    • phreko 08.03.2017 11:26
      Highlight Meinst du die Rickli, die bei der Goldbach Media Group arbeitet?
      13 14 Melden
    • Hayek1902 08.03.2017 12:15
      Highlight Nein, die anderen, die sich gerne im Staatstv sehen um ihre Wiederwahl zu sichern. Ich bin nicht gezwungen, Goldbach Geld abzudrücken, bei der SRG aber schon.
      23 8 Melden
    • phreko 08.03.2017 12:52
      Highlight Ja, wenn die Politiker die Bevölkerung nicht mehr erreichen, dann heisst es dann noch viel öfters "die da in Bern".
      Ohne diesen Austausch/Kontakt geht eine Demokratie kaputt. Aber das wird an ja dann erst im Nachhinein feststellen.
      Unsere direkte Demokratie ist ein Luxussystem, da gehören auch Kosten dazu.
      Aber die SRG sendet ja nicht bloss News & Politik....
      3 6 Melden
    • atomschlaf 08.03.2017 13:32
      Highlight @phreko: Für diesen Austausch braucht es keine staatlichen Monopolmedien.
      7 7 Melden
    • Hayek1902 08.03.2017 14:46
      Highlight Nie war es einfacher als Politiker, die Menschen zu erreichen. Dafür brauchts definitiv kein SRF. Im Gegenteil, im SRF erreichst du die jungen und jungen Erwachsenen nicht mehr. Sind wir mal ehrlich würde es nur um solche Sendungen gehen mit Politikern und News drin, wären die sowieso billig zu produzieren. Die kommen gratis, da zahlst du nur das Team (mit ein paar Journalisten), den Saal und den Moderator, das gibts für 20 CHF Billag pro Jahr.
      6 0 Melden
  • ThomasHiller 08.03.2017 11:10
    Highlight Wenn die Begründung sein soll, die hart arbeitenden Menschen sollten selbst entscheiden, wofür sie ihr Geld ausgeben, müßte man dann nicht Konsequent den Sozialstaat abschaffen?

    Ich meine, viele Menschen werden nie in ihrem Leben arbeitslos sein, Selbständige vielleicht noch weniger, müssen trotzdem die anderen mitfanzieren.

    Jemandem gefällt die Umgehungstraße im Nachbarort nicht, also wird sie nicht gebaut?

    Nicht das das falsch verstanden wird, ich fordere das nicht. Ich frage nur, ob das dann nicht die Konsequenz sein müsste.
    60 15 Melden
    • Hayek1902 08.03.2017 11:26
      Highlight Kurze Antwort: ja. Ich habe auch nie etwas anderes behauptet. Dein Eigentum, deine Verantwortung, deine Entscheidung. Wieso sollen andere bestimmen, was mit den Früchten deiner Arbeit geschieht?
      17 10 Melden
    • Kronrod 08.03.2017 11:28
      Highlight Der Sozialstaat bietet ein Sicherheitsnetz, auf das im Prinzip jeder mal angewiesen sein könnte. Die Strassen hingegen werden von den Autofahrern finanziert (Benzinsteuer). Daher wäre es folgerichtig, wenn das Fernsehen von den Zuschauern finanziert würde.
      16 8 Melden
    • Liselote Meier 08.03.2017 11:42
      Highlight Arbeitslosengeld, Infrastruktur sind Notwendigkeiten. Eine Irena Beller beim Cüpli trinken oder der Cervalt-Prominenz bei jassen zu zusehen hingegen nicht.

      Eine stündliche Themensendung, welche stündlich wiederholt wird, an politisch Relevanten Tagen oder Katastrophen Sondersendungen kann mit einem Bruchteil aus den ordentlichen Bundesfinanzen bezahlt werden.
      25 5 Melden
    • 3fuss 08.03.2017 11:53
      Highlight Das lässt sich nicht vergleichen. Die SRG deckt kein lebensnotwendiges Grundbedürfnis ab, genau so wenig, wie das Freudenhäuser tun.
      21 21 Melden
    • atomschlaf 08.03.2017 11:54
      Highlight In der Schweiz sagt man Umfahrungsstrasse.
      11 11 Melden
    • R&B 08.03.2017 12:37
      Highlight @Kronrod: Die Strassen benutzen auch nicht Autofahrer. Wie sonst kommen denn die Lebensmittel etc in die Supermärkte?
      7 4 Melden
    • stef2014 08.03.2017 12:57
      Highlight Thomas, deine Argumente sind Dauergast hier. Die anderen haben das wichtigste schon gesagt. Lebensnotwendige Versicherungen gründen auf dem Solidaritätsprinzip, mal enger mal weiter. Nur so kann es funktionieren. TV ist da eine ganz andere Geschichte. Ich sehe nicht ein, wieso ich mich mit den Samschtig-Jass Fans und Wort zum Sonntag Zuschauern solidarisieren soll. Sie zahlen ja auch nix an meinem Netflix-Abo, selbst wenn ich mir dort Qualitäts-Dokus anschaue. überspitzt formuliert. Und wie Liselotte schon sagt, die wenigen wichtigen Dinge liessen sich günstiger/anders finanzieren.
      9 11 Melden
    • Gelöschter Benutzer 08.03.2017 13:45
      Highlight @R&B: Du bist ja ganz clever ;)
      Bezahlen tun Gemeindestrassen und Kantonsstrassen ALLE jeweiligen Einwohner. Die Autofahrer machen diese Strassen aber am meisten kaputt mit ihren x-Tönnern ;)
      4 5 Melden
    • atomschlaf 08.03.2017 14:06
      Highlight @böserweisserMann: Am meisten machen die schweren Laster die Strassen kaputt. Von denen profitieren aber alle, auch nicht Nicht-Autofahrer.

      Der Verschleiss der Strasse steigt mit der vierten Potenz der Achslast.
      https://de.wikipedia.org/wiki/Vierte-Potenz-Gesetz
      6 8 Melden
    • R&B 08.03.2017 17:02
      Highlight @böserweisserMann: mässigen Sie Ihren Ton!
      1 4 Melden
    • Gelöschter Benutzer 08.03.2017 17:15
      Highlight @R&B: Dafür dass sie sonst gerne Mituser als "Putinfreund", "Rechtspopulisten" oder "Bezahltroll" verunglimpfen reagieren sie selber aber äusserst überempfindlich...
      3 1 Melden
    • ThomasHiller 08.03.2017 22:55
      Highlight Okay, die Unterschiede zwischen Sozialversicherung als Basisabsicherung und Fernsehen/Rundfunk finde ich okay und schlüssig.

      Wenn ich mir aber das deutschsprachige Privatfernsehen ansehe, habe ich Zweifel, daß das die Allgemeinen Bedürfnisse an Informationen deckt.

      Aber vielleicht ist das im Land der Umgehungsstraßen auch anders als in dem der Umfahrungsstraßen ;-)

      Die Diskussionen in Deutschland sind sonst aber genau die gleichen.
      3 0 Melden
  • sheshe 08.03.2017 11:06
    Highlight Ich verstehe immer noch nicht, weshalb man die Billag abschaffen will. Für einen Service wird bezahlt. Immer. Überall. Weshalb nicht bei Radio und TV?
    Ist es, weil die Befürworter der Initiative kein SRF schauen? Aber Pro7 schon? Müssen wir dann einen verbraucherbasierten Beitrag leisten? Wie stellt ihr euch das vor? Ich raff es echt nicht!
    47 37 Melden
    • Gelöschter Benutzer 08.03.2017 11:23
      Highlight Reifenwechsel ist auch en Service für den bezahlt werden muss.
      Aber eben nur von denen die Reifen wechseln wollen...
      Wenn du den Service von Billag/SRF so toll und wichtig findest wird dich niemand davon abhalten das weiter mit DEINEM Geld zu finanzieren.
      41 22 Melden
    • Tavares 08.03.2017 11:37
      Highlight @böserweiserMann
      Das Problem ist doch, dass in unserer kleinen Schweiz, insbesondere Romandie und Tessin so ein Fernsehen gar nicht bezahlbar wäre. RSI ist zu 10% über Werbung finanziert. Heisst 90% über Gebühren. Die wenigen italienisch Sprachigen müssten also tausende Franken bezahlen für einen TV / Radio Sender. Das nacht keiner!
      Reifenwechsel ist +/- überall gleich teuer, Fernseh machen auch, aber die Kunden sind nicht in der nötigen Anzahl vorhanden. Und unabhängige News sind wichtig!
      10 12 Melden
    • stef2014 08.03.2017 11:44
      Highlight sheshe, und was ist mit denjenigen die kein SRF konsumieren (wollen)? Ich persönlich könnte sehr gut ohne leben. Trotzdem werde ich dazu gezwungen, jährlich über 400 Stutz abzudrücken.

      Ich wäre durchaus bereit, eine gewisse (Steuer-)summe für die Subventionierung von TV und Radio zu zahlen. Aber ungefragt über 400 bezahlen *müssen*, das passt mir ehrlich gesagt auch nicht sonderlich.
      16 16 Melden
    • sheshe 08.03.2017 12:13
      Highlight Aber wir konsumieren doch alle TV oder Radio. Auch wenn nur selten oder fast gar nicht. Und dafür eine Pauschale zu zahlen, find ich absolut richtig. Oder hast du (und das möchte ich ganz ehrlich von dir wissen) noch NIE (!) eine Sportveranstaltung geschaut? Noch nie Staumeldungen im Radio gehört? Ich denke, der Grossteil der Bevölkerung hat das. Und somit sind auch die 400.- gerechtfertigt.
      (Ausserdem will ich keine Werbezustände à la RTL II)!
      6 17 Melden
    • sheshe 08.03.2017 12:15
      Highlight @stef:
      "Ich wäre durchaus bereit, eine gewisse (Steuer-)summe für die Subventionierung von TV und Radio zu zahlen."

      Aber genau das machst du doch jetzt auch?! Genau das! Oder was ist der Unterschied, wenn du es von den Steuern abziehen willst? Die Höhe? Dann muss die Diskussion aber um die Höhe der Beiträge gehen und nicht über deren Abschaffung.

      Ich verstehe es immernoch nicht!
      7 11 Melden
    • Gelöschter Benutzer 08.03.2017 12:25
      Highlight @sheshe: Also alles was du bereits einmal gemacht hast finanzierst du künftig solidarisch mit?
      Oder gilt das nur wenn andere deinen Medienkonsum bezahlen sollen?
      3 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 08.03.2017 12:27
      Highlight @Tavares: Die Technologie um Sendungen zu produzieren ist um ein 100-faches billiger geworden.
      Ausser fürs Prestige braucht es keine Büro-Hochhäuser a la SRG.
      Andere können täglich Sendungen produzieren mit einem 1000stel des SRG-Budgets.
      Alles Angstargumentationen von Leuten die ihre Privilegien flöten gehen sehen...
      6 3 Melden
    • stef2014 08.03.2017 12:45
      Highlight sheshe, das Billag-Thema ist immer ein heisses Eisen. Ich sehe die Argumente der Gegenseite schon ein. Aber der Konsum von Medien ist in meinen Augen eine persönliche Freizeitsache. Darüber will ich selbst entscheiden dürfen.

      Mich stört A die Höhe und B der Zwang. Für einen Service, den ich nicht brauche. Wenn du bspw. 9000 Steuern zahlst, wären das 5% (!) für TV und Radio! Das hört sich für mich unverhältnismässig an. Da sehe ich sinnvollere Einsatzmöglichkeiten.

      Ich kann es mir leisten, aber was ist mit Familien, die knapp am Existenzminimum leben? Da sind 450 eine stolze Hausnummer!
      8 8 Melden
    • Driver7 08.03.2017 12:58
      Highlight Also nochmals langsam: ich konsumiere keine Radio und TV Sendungen die mit diesen Gebühren finanziert werden!! Also, wieso genau muss ich dafür zahlen???? Damit ich DEIN Hobby (tv gucken, helene fisher im Radio hören) mitfinanziere?
      6 6 Melden
    • atomschlaf 08.03.2017 14:11
      Highlight "Aber wir konsumieren doch alle TV oder Radio."

      @sheshe: Radio höre ich oft und gern und für das werbefreie Angebot wäre ich auch gerne bereit, im heutigen Umfang zu zahlen.
      Nicht aber für das Fernsehen, das ich a) nicht konsumiere und das b) noch nicht mal werbefrei ist.
      Die zeitgemässe Lösung für das Fernsehen wäre Pay-TV. Wer sehen will der zahlt. Wer nicht sehen will zahlt nicht.
      Die Technologie ist längst vorhanden und wird auch von der SRG für den Satellitenempfang eingesetzt.
      6 8 Melden
  • Gelöschter Benutzer 08.03.2017 10:40
    Highlight Ulkiges Demokratieverständnis unserer Parlamentarier (siehe Titel) - kein Wunder fallen sie damit immer mehr auf ihre grossen Mäuler..
    38 85 Melden
    • Sir Affe 08.03.2017 11:17
      Highlight Also wirklich Argumente habe ich nicht gefunden bei ihnen nur unterirdische Anspielungen und persönliche Angriffe.
      Schade, vielleicht beim nächsten Versuch ;)

      Jup, das war eine 1-zu-1 Kopie Ihres Kommentars von weiter unten 😁
      30 11 Melden
    • Gelöschter Benutzer 08.03.2017 11:22
      Highlight Ah dann erklärst du mir sicher auch wen ich persönlich angegriffen habe damit?

      Müssen Parlamentarier eine Initiative toll finden? Werden die deswegen gemacht?
      8 14 Melden
    • Fabio74 08.03.2017 11:46
      Highlight Dein Demokratieverständnis?
      Die Damen und Herren habrn ihre Meinung zur eingereichten Initiative kundgetan wie es das demokratische Recht vorsieht. Im Einklang mit Meinungsäusserungsfreiheit und den einschlägigen Gesetzen.
      Wo ist dein Problem?
      8 10 Melden
    • Gelöschter Benutzer 08.03.2017 12:24
      Highlight @Fabio: Ist ja nicht mein Problem wenn die SRG bald komplett abgeschafft ist und Politiker vermehrt aufs Maul fallen, aber du wirst dann ja rumheulen über die bösen Rechten die unser Wahrheitsfernsehen abschaffen oder so :)
      2 2 Melden
    • phreko 08.03.2017 12:54
      Highlight Wutbürger, du hast gerade 46 Personen persönlich als Grossmäuler betitelt, verstehst du nicht mal was du selber schreibst?
      1 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 08.03.2017 13:42
      Highlight Sind ja tatsächlich Grossmäuler wenn sie behaupten diese Initiative sei vernachlässigbar und sie nicht ernst nehmen.
      Aber sie werden schon bald auf die Welt kommen, bzw. noch solange in ihren abgehobenen Sphären schweben bis die Abstimmung dann stattfindet (wie wir wissen, wird man diese möglichst schlecht terminieren und möglichst lange rausschieben im Gegensatz etwa zur extra terminierten USR-III ;))
      1 1 Melden
    • Fabio74 08.03.2017 14:50
      Highlight Erstens hab ich dir versucht zu erklären wie Demokratie funktioniert. Die Initiative wird eingereicht und im Parlament behandelt. Es steht dem Parlament frei dafür oder dagegen zu sein. Nennt man freie Meinungaäusserung. Lese doch mal die Gesetze dazu, statt Leute mit anderer Meinung zu beleidigen. Wir leben nicht in einer Diktatur von Initiativkomitees!!
      Wenn Leute aus Protest gegen dad Parlament so stimmen, verkommt die Demokratie zum Kindergarten.
      Du bist ein typischer Wutbürger. Keine Ahnung aber rumschreien.
      2 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 08.03.2017 15:23
      Highlight Ja Fabio wo wäre ich nur ohne dich. Endlich hat mir jemand erklärt wie Demokratie funktioniert.
      Wer gegen die Empfehlung des Parlaments stimmt, stimmmt aus Protest und nicht aus demokratischer, freier Meinung?
      Du bist ja ein höriger ähhh lustiger ;)
      4 2 Melden
    • Fabio74 08.03.2017 16:38
      Highlight Das sind deine Sätze und Behauptungen und nicht meine
      0 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 08.03.2017 17:16
      Highlight "Wenn Leute aus Protest gegen dad Parlament so stimmen, verkommt die Demokratie zum Kindergarten." ©Fabio74
      1 0 Melden
    • stan1993 09.03.2017 18:40
      Highlight @ böser <3
      2 0 Melden
  • 3fuss 08.03.2017 10:33
    Highlight Das ist die sinnvollste Initiative seit Jahrzehnten. Wozu Milliarden verschleudern, für etwas, was man echt nicht braucht?
    Ginge es statt der SRG um die Abschaffung des jährlichen Zwangskaufs einer Schweizeruhr, oder um den Pflichtkonsum von 100 Kg Schokolade pro Jahr, dann wäre sonnenklar, dass man solchen Unsinn sofort abschaffen muss.
    Ich sage Ja zur Initiative, weil ich mit den eingesparten vielen Tausend Franken besseres anzufangen weiss.
    51 162 Melden
    • piedone lo sbirro 08.03.2017 11:37
      Highlight @3fuss

      immer wieder lustig zu bebachten wie kommentatoren vom eigentlichen thema ablenken um irgendwelchen inhaltslosen nonsens von sich zu geben.

      ihre kommentare sind an ignoranz und faktenfreiheit kaum zu überbieten - lesen und informieren sie sich sich eigentlich vorgängig, bevor sie hier ihren täglichen stuss tippen?
      18 16 Melden
    • Fabio74 08.03.2017 11:46
      Highlight Tausende Franken bei rund 400 im Jahr... naja rechnen konnte man rechts nie
      16 11 Melden
    • FrancoL 08.03.2017 12:02
      Highlight Schlag einmal nach was Solidarität ist, dann kannst Du Deinen Kommentar nochmals überdenken.

      "Echt nicht braucht" das ist so eine Floskel die es zu untermauern gilt.
      13 10 Melden
    • Knut Atteslander 08.03.2017 12:25
      Highlight Bitte die Armee gleich mitabschaffen, dann wirds auch was mit den 100 Kg gratis Schocki!
      9 2 Melden
    • 3fuss 08.03.2017 12:41
      Highlight @Fabio: Die Fernsehgebühr zahlt man nicht nur einmal im Leben, sondern ein Leben lang, jeden Monat, Jahr für Jahr. Aber das hast Du wohl nicht gewusst, oder in Deiner Kurzsichtigkeit nicht erkennen können.
      Im Schnitt wird man rund 80 Jahre alt. Man zahlt also rund 60 Jahre lang mehr als 450 Fr. jährlich.
      Der Durchnittsschweizer gibt also mind. 27000 Franken für die SRG aus, ob er sie hört und schaut, oder nicht. Dafür könnte er sich auch ein Auto kaufen, oder eine Weltreise leisten.

      6 19 Melden
    • 3fuss 08.03.2017 13:17
      Highlight @FrancoL: Begründe, weshalb alle für die SRG zahlen müssen!
      Der Mensch braucht ausreichend Nahrung und einen trockenen, halbwegs warmen Schlafplatz, genug Schlaf und vielleicht eine bescheidene, medizinische Grundversorgung. Alles andere braucht er nicht.
      Der Staat hat ein Interesse daran, die Deckung dieser Bedürfnisse zu garantieren, weil er die Rendite, die er aus den Steuerzahlern zieht maximieren will. Die Aufzucht von neuen Steuerzahlern ist langwierig und teuer. Darum lohnt es sich, sie nicht verhungern oder verrecken zu lassen. Die SRG dagegen ist pure, sinnfreie Verschwendung.
      5 18 Melden
    • FrancoL 08.03.2017 13:37
      Highlight @3fuss; Weil die SRG solidarisch alle 4 Sprachregionen bedient!
      Was wer braucht bestimmt die Mehrheit, sicherlich nicht der 3fuss.
      Was Du zur SRG findest oder nicht findest ist Deine Sache, ich finde zB Deine Kommentare sinnfrei und überflüssig. So ist das Leben.
      Ich hoffe allerdings dass Du alles was Du vom Staat bezogen hast auch redlich bezahlt hast und nirgends in einer Schuld aus Solidarität von anderen stehst. Wenn d¨Du etwas Bildung hast kannst Du das bestens ausrechnen, könnte ja sein dass Du zB in Sachen Bildung gegenüber der Steuer zahlenden Zunft in einer Schuld lebst, wer weiss.
      5 5 Melden
    • piedone lo sbirro 08.03.2017 13:42
      Highlight @3fuss

      zuerst informieren, dann tippen.

      russland, italien, die türkei und osteuropäische länder machen es vor, die SVP miliardäre wollen nachziehen. wer die medien kontrolliert, kann die öffentliche meinung beeinflussen und gleichschalten. trump verfolgt genau das gleiche ziel, in dem er die seriösen medien diskreditieren und ausschalten will.
      7 5 Melden
    • esmereldat 08.03.2017 13:44
      Highlight Unabhängige Medien, welche die Bevölkerung neutral und differenziert über das Weltgeschehen informieren, braucht also niemand? Aha...
      11 4 Melden
    • Gelöschter Benutzer 08.03.2017 14:39
      Highlight @esmeraldat: Wenn du glaubst das SRF würde in diese Kategorie zählen, dann tust du mir leid...
      5 6 Melden
    • Fabio74 08.03.2017 14:52
      Highlight Schön dann kauf dich dein Auto. Und werd glücklich mit Tele Züri und Blocher
      4 4 Melden
    • 3fuss 08.03.2017 15:21
      Highlight @esmereldat: Die SRG ist das genaue Gegenteil eines unabhängigen Senders.
      Sie ist ein Staatssender und als solcher genau so wenig unabhängig, wie jeder Staatssender (z.B. Türkei, Russland, Ukraine, Deutschland, u.v.m.).
      3 9 Melden
    • FrancoL 08.03.2017 15:42
      Highlight @3fuss; Welche Sender sind den unabhängig? Die die ihre Leistungen über Werbung finanzieren müssen oder einen potenten Geldgeber im Hintergrund haben?
      3 1 Melden
    • piedone lo sbirro 08.03.2017 16:33
      Highlight @3fuss

      "...SRG...unabhängig, wie jeder Staatssender z.B. Türkei, Russland, Ukraine, Deutschland..."

      noch selten solch undifferenzierten mumpitz gelesen.
      haben sie sich mit medien und info-beschaffung überhaupt schon mal beschäftigt?
      nehmen sie sich, und das was sie tippen überhaupt selber ernst?
      weshalb zelebrieren sie öffentlich ihre bildungsferne?
      5 3 Melden
    • phreko 08.03.2017 19:09
      Highlight 3fuss, bloss ein weiterer Verschwörungstheoretiker...
      1 4 Melden
    • Maragia 08.03.2017 19:42
      Highlight Warum werden denn die Zeitungen nicht so stark subventioniert? Die liefern uns wenigstens mehr News über die Welt und das Weltgeschehen als SRF.
      Ich wäre dafür, die Billag-Einnahmen komplett den Zeitungen zukommen zu lassen (NZZ etc.)
      2 6 Melden
    • FrancoL 08.03.2017 21:13
      Highlight @Maragia; Die grosse Mehrheit informiert sich nun mal nicht über Zeitungen, dem gilt es Rechnung zu tragen.
      2 1 Melden
  • Asmodeus 08.03.2017 10:33
    Highlight So riskieren sie lediglich, dass die Initiative angenommen wird. Und wenn es nur durch Unwissen ist.

    Die Billag als Firma MUSS weg. Rundfunkgebühren sollten schon lange via Steuern eingezogen werden. Sie dienen ja in erster Linie auch dafür, dass in einem Notfall in der gesamten Schweiz Warnungen via Radio, TV und Internet verbreitet werden können.

    Der Informationsauftrag der SRG ist ebenfalls wichtig und muss gewährleistet bleiben.
    Aber das SRG sollte sich für die Finanzierung von Shows/Serien andere Einnahmequellen überlegen.

    Ein Gegenvorschlag hätte das tun können.
    123 8 Melden
    • Gelöschter Benutzer 08.03.2017 10:53
      Highlight Genau, verstehe nicht warum es diese "Nebensteuer" gibt. Billag muss weg, SRF sollte aber weiterhin vom Staat finanziert werden. Der Betrag soll aus der Bundeskasse kommen und ein Budget Punkt belegen. Die können dann über die Höhe dieses Beitrags diskutieren.
      Aber dieser Durchlauferhitzer Billag macht einfach keinen Sinn und kostet nur
      39 4 Melden
    • Dan Rifter 08.03.2017 11:40
      Highlight Anscheinend (habs mal irgendwo an neutraler Stelle gelesen) ist der Betrieb der Billag kosteneffizienter, als der Einzug der Gebühren via Steuern .

      Insofern kann man die Billag leben lassen.

      Über die Verteilung unter den Medienunternehmen und über den genauen Auftrag der SRG (vor allem im Internet) kann man sich hingegen streiten.
      1 15 Melden
    • Asmodeus 08.03.2017 11:47
      Highlight Vor Allem macht er die Leute unnötig sauer und verschlingt unnötig Kosten.
      10 0 Melden
    • LookatLuki 08.03.2017 12:40
      Highlight Die "Billag" ist sowieso ab 2018 weg. Die Billag ist das Unternehmen, dass bislang die Rundfunkgebühr eintreibt und bei euch "im Haus rumschnüffelt". Ab 2018 wird die reduzierte Rundfunkgebühr als Haushaltsabgabe ohne Haushaltskontrollen über das Einwohneramt abgerechnet. Die Initiative diskutiert nicht den Leistungsauftrag der SRG, sondern die ersatzlose Streichung der Finanzierung über Empfangsgebühren.
      4 1 Melden
    • Alf 08.03.2017 12:50
      Highlight @Dan Rifter: muss so sein, ist ja nicht so, dass die Steuern sowieso erhoben werden und diese Erhebung aufgrund Digitalisierung immer günstiger wird.
      1 0 Melden
    • 3fuss 08.03.2017 12:57
      Highlight Für die Verbreitung von behördlichen Aweisungen und Nachrichten reicht eine Website für unter 80 Franken pro Jahr (man nehme das kostenfreie Wordpress und fertig ist der Blog für den Bund). Mehr kostet so eine Website nicht.
      Pro Haushalt beliefe sich die Gebühr auf unter 0.002 Rappen pro Jahr.
      Ach ja, das Schreiben der Nachrichten kann die Bundeskanzlei erledigen. Für amtliche Verlautbarungen kriegen die schon längst den Lohn, nicht gespiesen von SRG-Gebühren.
      5 11 Melden
    • Asmodeus 08.03.2017 13:29
      Highlight 3fuss
      Das meinst Du nicht ernst oder?

      Wieso sagst Du ned gleich, die sollen einfach einen Tweet raushauen und fertig?
      5 2 Melden
    • 3fuss 08.03.2017 15:56
      Highlight @Asmodeus: Gute Idee! Was braucht es in Notfällen und Ausnahmezuständen mehr?

      Z.B: "GAU in Leibstadt II !! Ruhe bewahren! Jodtabletten einnehmen! Nicht nach draussen gehen! Fenster geschlossen halten!"
      3 4 Melden
    • Asmodeus 08.03.2017 17:11
      Highlight Not sure if Troll or Stupid.


      Aber ich bin sicher Du kannst deiner Omi das Twittern beibringen :)
      0 1 Melden
    • Maragia 08.03.2017 20:16
      Highlight @asmodeus und wie kommen behördliche Anweisungen zu Personen welche weder Radio noch TV empfangen??? Da würden die Personen über Twitter wahrscheinlich gleich gut erreichbar sein!!
      2 4 Melden
    • Alf 09.03.2017 01:09
      Highlight Ähem, praktisch jedes Handy hat die Fähigkeit Radio- bzw Funksignale zu empfangen:
      https://de.m.wikipedia.org/wiki/Cell_Broadcast
      Ich zitiere echt ungern Wikipedia, aber das so lte man einfach kennen.
      0 1 Melden
    • 3fuss 09.03.2017 07:47
      Highlight @Alf: Signal ist nicht gleich Signal und Funk ist nicht gleich Funk.
      Längst nicht alle Handys können Radio enpfangen (manche können UKW, keines oder kaum eines aber kann MW, LW oder DAB).
      Man sollte wissen, dass die vielen hundert Arten von Funk-, Signal- und Protokollstandards, die im Umlauf sind, untereinander nicht kompatibel sind.
      Die einzige landesweite Art der Signalisierung einer Gefahr, die flächendeckend funktioniert und fast jeden Einwohner erreicht, selbst wenn er sein Handy stummgeschaltet hat, sind die Alarmsirenen.
      2 2 Melden
  • N. Y. P. 08.03.2017 10:28
    Highlight Natalie Rickli,
    sei doch ehrlich und sag wieso Du die Einnahmen des SRF kappen willst !

    Damit die Geldvasallen der SVP, wie der Emil Frey* und Christoph Blocher endlich freie Bahn haben um die öffentliche Meinung zu steuern und unter ihre Kontrolle zu bringen.
    NUR,
    wir sind hier nicht im Bunga Bunga Land, liebe Natalie, wir sind aufgeklärte Zeitgenossen, die über den Nasenspitz hinausdenken.

    Also, abfahren mit diesem Mist !

    *Emil Frey hat Geld wie Heu, weil er an importierten Autos Geld verdient. Da ist keine Leistung dahinter.
    109 48 Melden
    • Gelöschter Benutzer 08.03.2017 10:41
      Highlight Also wirklich Argumente habe ich nicht gefunden bei ihnen nur unterirdische Anspielungen und persönliche Angriffe.
      Schade, vielleicht beim nächsten Versuch ;)
      30 63 Melden
    • Amboss 08.03.2017 10:52
      Highlight Man muss nicht viel von Natalie Rickli halten, um zu finden, dass man die Billag-Gebühren kappen soll.

      400 Franken ist schlichtwegs viel zu viel, unsozial und insbesondere für tiefe Einkommen kaum tragbar.
      Ich hoffe, dass die Diskussion um die No-Billag-Initiative dazu führt, dass die Gebühren bei ca. 200-250 CHF stehen, was ich total okay fände.
      Mit diesem Betrag sollte es der SRG möglich sein, ein gutes Programm zu bieten, was den Service Public erfüllt.
      27 27 Melden
    • N. Y. P. 08.03.2017 11:00
      Highlight @böserweisserMann
      Es hat keine Argumente in meinem Kommentar. Das stimmt. Es ist meine Interpretation der Situation um die Billag. Man darf sie teilen oder nicht.

      Mein Kommentar zu Emil Frey ist polemisch. Auch da gebe ich Dir (duzen ist hoffentlich ok) recht.
      15 10 Melden
    • R&B 08.03.2017 11:08
      Highlight Und ihr Arbeitgeber verdient noch mehr Geld mit dem Verkauf von werbefenstern
      18 6 Melden
    • banda69 08.03.2017 11:10
      Highlight Nicht zu vergessen dass die "Vollbluteidgenossin" Frau Rickli bei der Goldbach Media arbeitet. Eine Firma die für die Vermarktung ausländischer TV-Sender verantwortlich ist!
      35 11 Melden
    • Amboss 08.03.2017 11:23
      Highlight @banda: Aaarghhh, das bööööse Ausland, bööööse ausländische Sender, die nur bööösen Schrott produzieren und guten schweizer Sender kaputtmachen
      Man könnte meinen, du seist in der SVP.


      ich hingegen schätze auch das Angebot der privaten ausländischen Sender, die nämlich nicht einfach nur qualitativ minderwertigen Schrott produzieren.
      14 22 Melden
    • Gelöschter Benutzer 08.03.2017 11:37
      Highlight @N.Y.P: Ok, fair enough :)

      Nennt man das was ihr Rickli/Goldbach unterstellt sonst nicht Verschwörungstheorie? ;)
      9 3 Melden
    • Barracuda 08.03.2017 11:44
      Highlight @böserweisserMann
      N.Y.P. hat es vielleicht nicht ganz auf den Punkt gebracht. Aber ich liefere dir gerne das Hauptargument, warum Rickli seit Jahren einen persönlichen Kleinkrieg gegen die SRG führt. Rickli ist für die Vermarktung von Werbefenstern, etc. der privaten TV-Sender bei der Goldbach Media verantwortlich. Also somit das Trash-TV, das einige anscheinend bevorzugen. Rickli geht es (wie so oft bei der SVP) einzig und allein um Eigeninteressen;-) Mike Shiva wird's freuen!
      9 7 Melden
    • Fabio74 08.03.2017 11:48
      Highlight @amboss Naja USchi-TV auf den RTL-Kanälen ist nicht wirklich spannend
      7 6 Melden
    • Gelöschter Benutzer 08.03.2017 12:13
      Highlight @Barracuda: Ja, so what? Darf man nur aus dem Grund die Billag schlecht finden und die SRG kritisieren aus dem es Rickli tut?
      Weisst du, es gibt auch Menschen die machen sich ihre EIGENE Meinung völlig unabhängig von SVP oder SP. Ja wirklich.
      11 3 Melden
    • Amboss 08.03.2017 12:19
      Highlight @Fabio, was ist "USchi-TV"?

      @Barracuda: Jetzt hör doch mal auf mit dieser Einteilung "Privatsender = Trash-TV" und "SRG = gutes TV".
      Auch die privaten bringen viele gute Sendungen.

      Oder weshalb ist eine Auswanderersendung, ein Spielfilm, eine Serie oder Sport bei den Privaten "Trash", bei SRG aber nicht?
      3 8 Melden
    • banda69 08.03.2017 13:52
      Highlight @amboss - Du wirfst dich ja ganz schön in die Waagschale für Frau Rickli... ;-)

      Zudem verdrehst du alles in bekannter SVP-Manier.


      Rickli macht seit Jahren Oppostion gegen die SRG und gleichzeitig arbeitet die SVP Muster-Eidgenossin bei Goldbach Media in Küsnacht Dem Vermarkter von ausländischen (!) TV-Sendern. Wie verlogen ist denn das?

      8 4 Melden
    • Amboss 08.03.2017 14:17
      Highlight @banda:
      Der Beruf von Frau Rickli ist wohlbekannt. Sie hat dies niemals verheimlicht. Wer Goldbach ist, ist auch bekannt. Es ist von A bis Z transparent.
      Also: Was soll hier verlogen sein?

      Es ist eine politische Ansicht.
      Und man darf doch der Meinung sein, Gebühren zu streichen oder Billag abzuschaffen.

      Und die Folgen davon sind Bestandteil der politischen Diskussion.
      Deiner Meinung nach darf man also nicht der Meinung sein, man solle am Status quo etwas ändern?
      Find ich zutiefst undemokratisch, tut mir leid.
      3 6 Melden
    • Gelöschter Benutzer 08.03.2017 14:41
      Highlight @banda69: All die nicht-SVPler und ausländerfreundlichen SRG-Befürworter die gleichzeitig gegen ausländische Sender hetzen. (schlechtere Qualität, Kommerz blabla) Wie passt das denn zusammen?
      2 4 Melden
    • Fabio74 08.03.2017 14:55
      Highlight @amboss UnterSchichtsTV. Was RTL und Co halt senden. Brot und Spiele
      Dazu noch Tele Züri und das herzige Büsi im Flaachtal
      3 2 Melden
    • Amboss 08.03.2017 15:07
      Highlight @Fabio: Ich frag auch dich:

      Gerade von Leuten, die sich offensichtlich nicht zur Unterschicht zählen, würde ich ein bisschen weniger Pauschalisierung erwarten

      Eine Auswanderersendung bei Vox Trash, bei SRF nicht?
      Ein Actionfilm bei Pro7 ist Trash, bei SRF2 nicht?
      "Explosiv" ist Trash, Glanz und Gloria nicht?
      "Die Simpsons": Bei SRF okay, bei Pro7 nicht?
      Sind die RTL-Nachrichten wirklich nur Schrott?
      Stern-TV ist eine absolute Top-Sendung.

      Die Privaten senden schon Schrott, sind aber eine Bereicherung für die TV-Landschaft. Solche Pauschalisierungen sind einfach falsch
      3 7 Melden
    • banda69 08.03.2017 16:11
      Highlight @böserweissermann
      @amboss

      Bitte keine Fakten verdrehen: Ich hetze nicht gegen ausländisches TV.

      Ich stelle die Glaubwürdigkeit von der SVP-Politikerin Nathalie Rickli in Frage, welche seit Jahren gegen das Schweizer Fernsehen schiesst und als Super-Eidgenossin gleichzeitig ausländische TV-Sender mit Leib und Seele unterstützt.
      5 1 Melden
    • Amboss 08.03.2017 16:40
      Highlight @banda: Und wo ist da das Glaubwürdigkeitsproblem?

      Weil Frau Rickli gegen die SRG ist?
      Schau, man glaubt es kaum, aber schweizerisches Fernsehen ist eben nicht nur die SRG-Sender, sondern auch diverse andere schweizerische Sender wie die 3+ Gruppe oder diverse Lokalfernsehen.
      Und die arbeiten mit Goldbach zusammen.

      Vielfalt, ob in- oder ausländische ist zu begrüssen
      3 7 Melden
    • banda69 08.03.2017 17:34
      Highlight @amboss -

      Vielfalt ist zu begrüssen. Da sind wir uns einig.

      Frau Rickli vertritt ohne Zweifel die Interessen von Goldbach Media und der ausländischen TV-Stationen. Aber Frau Rickli posaunt in typischer SVP-Manier bei jeder Gelegenheit heraus wie schlecht das Ausland und wie gut die Schweiz (Eidgenossen) ist.

      Einmal mehr zeigt sich das SVP-Gesicht:
      Cash geht vor Moral.

      5 1 Melden
    • piedone lo sbirro 08.03.2017 17:35
      Highlight @Amboss

      gehören sie zum komitee der jungfreisinnigen das sie sich für diese stuss-initiative stark machen?

      wollen sie das milliardäre wie blocher den medienmarkt beherrschen - und deshalb die billag kippen? die SRG ist politisch unabhängig, im gegensatz zu ihrer partei&bankenzeitung NZZ... denken sie nach... nicht wie bei der USR III...


      5 2 Melden
    • Amboss 08.03.2017 20:41
      Highlight @piedone:
      Es ist schon unglaublich wie Schwarz/Weiss deine Welt ist.

      Entweder alles bleibt wie es ist oder Blocher übernimmt alles.

      So ist es aber nicht. Ich hab immer geschrieben, ich erhoffe mir nur vernünftig hohe Gebühren und Zurückhaltung von der SRG.
      Ca 200 CHF fände ich okay. So würde auch Geld frei, welches Leute ausgeben können für andere Medien. Wir haben zB ein breites Spektrum an Print-/Onlinetitel, welche unter Druck sind.
      ich will Vielfalt, ich will watson noch

      Oder man belässt die Gebühren, aber führt ein Werbeverbot ein. Ist ja verrückt, wie viel Werbung die SRG sendet.
      2 4 Melden
    • Gelöschter Benutzer 08.03.2017 20:54
      Highlight @piedone: Medien sind für dich nur TV und Radio? (das deckt die SRG ja ab, kein Print und eigentlich auch kein online...)
      Also ich kenne ganz viele Medien die nicht von einem Milliardären gesponsert sondern von den Nutzern finanziert sind...)
      @banda: Amboss hat da ja schon ein paar Vergleiche gebracht. Ich habe damit dasselbe gemeint.
      Und wissen sie, die Rickli mag ich auch nicht besonders (die SVP schon gar nicht), aber ich wüsste nicht dass sie sich selber als "Vollbluteidgenossin" bezeichnet. Finde ich ein bisschen einfach..
      1 3 Melden
    • Amboss 08.03.2017 21:00
      Highlight @banda: Du begrüsst Vielfalt? Mit deinen Ansichten haben wir aber in ein paar Jahren aber eine Medienlandschaft die so aussieht: Das SRG-Ringier-Swisscom Geklüngel und Blocher-subventionierte Medien, die er zu einem Schnäppchen-Preis übernommen hat.

      Ich wwill das nicht. Ich bbin froh um zusätzliche Player auf dem Markt
      2 5 Melden
    • piedone lo sbirro 09.03.2017 08:46
      Highlight @Amboss

      wie unglaublich naiv sie bloss sein müssen, wenn sie denken die SVP setzte sich für eine breitere medienvielfalt ein! schauen sie doch mal was trump, putin, erdogan und andere rechtsnationale von medienvielfalt halten!

      blocher und seine SVP haben ihre FDP jahrelang als "schwachsinnige" verhöhnt und diffamiert - als dank dafür helfen sie und die jung-"schwachsinnigen" nun herrn blocher und seiner SVP ihr medienimperium zu erweitern! einfach nur peinlich!

      selber denken wäre mal angesagt, statt nur das partei mantra nach zu plappern.
      4 2 Melden
    • Amboss 09.03.2017 10:08
      Highlight @piedone: Ich hab niemals sowas gesagt, präzisiere aber gerne nochmals:
      Wir haben aktuell eine grosse Vielfalt im Medienmarkt:
      SRG, Ringier, NZZ, Tagesanzeiger, AZ-Medien, WOZ, aber auch SVP-Medien Baz, Weltwoche.

      Aber diese Vielfalt ist in Gefahr. Die SRG (gesichert durch Billag-Gelder) sendet extrem viel Werbung und nimmt Ringier an Bord, Ziel: sich ausbreiten auf dem schrumpfenden Markt .
      Für andere Medienhäuser wird es immer schwieriger, sich zu behaupten.

      Die Gefahr ist real, dass sie zugrunde gehen, weil die SRG sich nicht zurückhält - oder sie werden durch Blocher übernommen
      3 3 Melden
    • piedone lo sbirro 09.03.2017 11:55
      Highlight @Amboss

      nein, wir haben eben leider keine grosse medienvielfalt. und diese initiative will dies auch nicht ändern - im gegenteil.

      wir haben sieben "medienhäuser" die den ganzen markt beherrschen - fünf davon streben einzig nach profit und sind teils politisch und wirtschaftlich verstrickt (bestes beispiel NZZ). SRG politisch unabhängig. blocher-hetz-medien nicht ernst zu nehmen.

      woz/infosperber/tageswoche usw. pos. ausnahmen, weil politisch und wirtschaftlich unabhängig, und, sehr wichtig, sie gehören keinem verlagshaus an das nach profit strebt! das ist medienvielfalt die wir brauchen!

      1 0 Melden
    • R&B 09.03.2017 12:04
      Highlight @Amboss: Sorry, dass stimmt überhaupt nicht. Ich bin Auftraggeber an die Werbebranche und weiss, dass dies nicht stimmt.
      3 1 Melden
    • Amboss 09.03.2017 15:37
      Highlight @R&B: Was stimmt nicht?

      @piedone: Man kann es so sehen, dass sieben Medienhäuser nicht viel ist.
      Aber sieben sind immerhin mehr als "die SRG + von der SVP aufgekaufte Medien", was du offensichtlich bevorzugen würdest.

      Es ist richtig, dass diese teils politisch verstrickt sind. Und je schwieriger es für diese Medienhäuser ist, sich selbstständig zu finanzieren (Abo + Werbung), desto mehr werden abhängig von Geldgebern.

      Und dass die SRG politisch unabhängig und nicht nach Profit strebend ist...naja, auf dem Papier vielleicht.
      1 4 Melden
    • R&B 09.03.2017 15:49
      Highlight @amboss: weil nach Marktanteil gebucht wird. SRF hat mehr Marktanteil als RTL, weil RTL für Schweizer nicht so attraktiv ist. RTL verkauft darum weniger Werbung in der Schweiz und versucht nun via Goldbach Media und somit Nathalie Ricklin die SRF zu zerstören, so dass RTL etc. mehr Werbegelder erhalten. Die No-Billag ist eigentlich eine ausländische Initiative.
      3 0 Melden
    • piedone lo sbirro 09.03.2017 16:04
      Highlight @Amboss

      lernresistent? plaudern sie weiter. offensichtlich sind sie nicht in der lage sich zu informieren, texte und grafiken zu lesen und die nötigen schlüsse daraus zu ziehen, bzw. zu verstehen was das fundament einer neutralen und kritischen medienvielfalt ist.

      inhalieren sie ihr jung-schwachsinniges parteiprogram bzw. die NZZ und glauben sie an den osterhasen.
      3 0 Melden
    • Amboss 09.03.2017 16:38
      Highlight @piedone: Und sie sollten in der Lage sein, ein Mindestmass an Anstand zu wahren.

      Was sie mit dieser Graphik aussagen wollen, ist mir in der Tat schleierhaft.
      und wie in dieser Graphik die SRG politisch unabhängig dasteht, auch.

      Und weshalb genau das sich gemeinsam vermarktende Trio Ringier/Swisscom/SRG das Fundament einer neutralen und kritischen Medienvielfalt, erklärt sich mir auch nicht.

      1 3 Melden
    • banda69 09.03.2017 16:51
      Highlight @amboss - Die Medienhäuser insb. die Printmedien/Verlage gehen sicher nicht wegen der SRG zugrunde. Schuld ist das böse Internet. Natürlich werden die Kleinen von den Grossen gefressen. Doch die SRG frisst niemanden. Das machen die grossen Medienhäuser (Tamedia, Ringier) - die ganz nebenbei erwähnt auch untereinander finanziell verstrickt sind. Oder dann die Polit-Eliten der rechtspopulistischen Volksbelüger von der SVP (BaZ, Weltwoche, Offerte an Blick), vor denen ich mich am meisten fürchte.

      4 1 Melden
    • Amboss 09.03.2017 21:34
      Highlight @banda: Sicher haben die Verlage das Problem, dass sie ein Produkt machen, was immer weniger interessiert. Das ist ihr Problem.

      Dennoch sollte man von der SRG Zurückhaltung erwarten. Dass sie das macht, was bestellt ist, nämlich gutes Radio und TV. Den Online-Bereich den Verlagen überlassen. Watson ist doch top!!
      Weniger Werbung senden, der Werbe-Anteil ist ja fast wie beim Privat-TV. Und führt die Ringier-Kooperation zur SRG-Zeitung...?

      Je mehr man den Verlagen das Leben schwer macht, desto grösser die Gefahr, dass sie Geld brauchen und von SVP-Heinis übernommen werden. Willst du das?
      0 3 Melden
    • piedone lo sbirro 10.03.2017 08:51
      Highlight @Amboss

      bitte informieren sie sich doch künftig vorgängig, bevor sie sich hier auf diskussionen einlassen denen sie inhaltlich nicht folgen können!

      kein mitglied des verwaltungsrates der SRG ist SP mitglied. die SRG erhält von keiner politischen partei geld, noch zahlt sie an parteien.
      im gegensatz zu den parteiorganen weltwoche, baz und NZZ seitens der FDP und der UBS.

      immerhin deklarieren sie ehrlich, dass sie keine kenntnisse der sachlage haben.
      1 0 Melden
    • Amboss 10.03.2017 10:40
      Highlight @piedone: Wenn sie meinen...
      0 1 Melden
  • Petrum 08.03.2017 10:27
    Highlight Derzeit erhält die Billag für die Eintreibung der Gebühren knapp 54 Millionen Franken....


    https://www.nzz.ch/schweiz/rundfunkgebuehren-auf-dem-weg-zur-steuer-1.18089891
    33 8 Melden
    • Gelöschter Benutzer 08.03.2017 10:58
      Highlight Oder anderst gesagt zahlen wir CHF16 von den CHF400 nur damit wir die CHF400 zahlen dürfen
      29 2 Melden
  • Rodney McKay 08.03.2017 10:20
    Highlight Schon interessant, je linker ein Politiker ist, je neutraler und unabhängiger empfindet er das SRF, das geht aus der Debatte im Ständerat ganz deutlich hervor.
    40 74 Melden
    • Gelöschter Benutzer 08.03.2017 11:01
      Highlight Das ist nicht interssant sondern logisch. Staatsangestellte wie SRF Mitarbeiter, Lehrer etc. sind SP, Bauern auf der anderen Seite im Prinzip auch Staatsangestellte (subventioniert) sind SVP. Und dann gibt es noch ein paar Verwirrte die einer dieser Parteien angehören obwohl sie nicht direkt oder indirekt Staatsangestellte sind.
      13 19 Melden
    • R&B 08.03.2017 11:09
      Highlight Je rechter, umso mehr wird die Wahrheit verschwiegen
      27 23 Melden
    • Sauäschnörrli 08.03.2017 11:23
      Highlight Schon interessant, je rechter ein Bürger ist, je lauter schreit er "Volchsverräter" und "Lüschenpresse".
      19 17 Melden
    • TheMan 08.03.2017 11:25
      Highlight R&B wolltest du nicht sagen, umsl Linker, umso mehr wird die Wahrheit verschwiegen? Das wäre nämlich Tatsache.
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    • Rodney McKay 08.03.2017 11:51
      Highlight @R&B : Ich denke nicht, dass das so ist, nennen Sie doch einfach mal ein paar Beispiele die überzeugen, ansonsten kommt ihre Aussage nicht über das Niveau einer Unterstellung hinaus.
      @Sauschnörrli : Ich habe mit keinem Wort etwas von Verrat, oder Lügen geschrieben, der Kernpunkt meiner Aussage ist lediglich, dass Neutral eine Sache der Perspektive ist. Beispiel, wer im linken Flügel der SP politisiert, wird schon manche Aussagen eines CVP Politikers als populistisch empfinden. Das Ganze funktioniert natürlich auch auf die andere Seite.
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    • Gelöschter Benutzer 08.03.2017 12:16
      Highlight @Sauschnörli: Komisch habe hier weder noch gesehen in den Kommentaren??
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    • R&B 08.03.2017 13:38
      Highlight USRII, USRIII, Ricklin zu dieser Initiative, denn ihr Ar beitgeber möchte das, um so mehr Geld zu verdienen...
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Natalie Rickli geht die Umsetzung der Pädophilen-Initiative zu wenig weit

Mit dem Vorschlag des Bundesrates, wie die Pädophilen-Initiative umzusetzen ist, sind nicht alle einverstanden. Im Nationalrat könnten sich am Montag die Debatten des Abstimmungskampfs wiederholen.

Volk und Stände hatten die Pädophilen-Initiative 2014 angenommen. Der neue Verfassungsartikel bestimmt, dass einschlägig vorbestrafte Sexualstraftäter nie mehr mit Minderjährigen oder Abhängigen arbeiten dürfen. Dieser Automatismus hatte Fragen zur Verhältnismässigkeit aufgeworfen. Bei einer wortgetreuen Umsetzung dürfte ein Richter die Umstände des Einzelfalls nicht mehr berücksichtigen.

Der Bundesrat schlug vor, das Problem mit einer Härtefallklausel zu lösen: In besonders leichten Fällen …

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