Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
ZUM VERBOT VON STARKEN LASERPOINTERN DURCH DEN BUNDESRAT STELLEN WIR IHNEN AM MITTWOCH, 11. FEBRUAR 2015, FOLGENDES ARCHIVBILD ZUR VERFUEGUNG - Grasshopper Club Zuerich Mittelfeldspieler Izet Hajrovic wird von den Fans aus der Suedkurve mit einem Laser geblendet, beim Fussball Meisterschaftsspiel der Super League zwischen dem FC Zuerich und dem Grasshopper Club Zuerich am Samstag, 6. April 2013, im Letzigrund Stadion in Zuerich. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Archivbild 2013: Ein GC-Spieler wird mit einem Laserpointer geblendet. Bild: KEYSTONE

Neues Gesetz zu Laserpointern: Bund kann den Besitz verbieten

07.06.17, 08:48 07.06.17, 09:53


Bei Laserpointern, Medizinlasern oder in Solarien können gefährliche Strahlen zum Einsatz kommen. Mit einem neuen Gesetz soll die Bevölkerung besser davor geschützt werden. Der Nationalrat hat am Mittwoch stillschweigend die letzte Differenz zum Ständerat ausgeräumt.

Damit ist das «Gesetz zum Schutz vor Gefährdung durch nichtionisierende Strahlung und Schall» bereit für die Schlussabstimmung.

Blitzlampen zur Entfernung von Tatoos

Zuletzt noch umstritten war der Einsatz von Blitzlampen zur Entfernung von Tatoos, die zu schweren Verbrennungen führen können. Der Nationalrat ist in einem zweiten Anlauf auf die Linie des Ständerates eingeschwenkt. Der Bundesrat kann somit die gewerbliche oder berufliche Verwendung von Produkten verbieten, wenn diese ein erhebliches Gefährdungspotenzial haben.

Von Beginn weg unbestritten war der Handlungsbedarf bei starken Laserpointern. Trifft deren Strahlung auf die Netzhaut, kann die Person im schlimmsten Fall erblinden. Immer wieder kommt es zu Angriffen auf Piloten oder Zugführer. Zwar dürfen starke Laserpointer bereits heute in der Schweiz nicht verkauft werden. Neu kann der Bund aber auch den Besitz solcher Geräte verbieten.

Betroffen vom neuen Gesetz sind auch Solarien. Künftig soll kontrolliert werden, ob die Anbieter die Benutzer genügend über die Gefahren informieren und die Sicherheitsvorgaben der Hersteller einhalten. (whr/sda)

Aktuelle Polizeibilder: Auto überschlägt sich auf der A3

Das könnte dich auch interessieren:

Diese Frauen haben etwas zu sagen – und der SVP wird dies nicht gefallen

Wieso, verdammt, find ich mich ein Leben lang hässlich?

«Dünne Menschen sind Arschlöcher»

Jetzt kommt das Gratis-Internet in den Zügen – es sei denn, du bist Swisscom-Kunde

In der Schweiz leben 2 Millionen Ausländer – aber aus diesen 3 Ländern ist kein einziger

Norilsk no fun? «Im Gegenteil», sagt Fotografin Elena Chernyshova

Wenn Instagram-Posts ehrlich wären – in 7 Grafiken

Wir haben Schweizer Eishockey-Stars verunstaltet – erkennst du sie trotzdem?

Ist Trump nun ein Faschist oder nicht?

Die 7 schlimmsten Momente, die du an einer Prüfung erleben kannst

Die Grünen sind die unverbrauchten Linken

Norilsk – no fun. Das ist Russlands härteste Stadt

«In einer idealen Welt wären Solarien verboten»

Diese Nachricht lässt jede Playstation 4 sofort abstürzen – so schützt du dich

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Brikne, 20.7.2017
Neutrale Infos, Gepfefferte Meinungen. Diese Mischung gefällt mir.

Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Diese zwei jungen Frauen übernehmen in der Selbstbestimmungs-«Arena» das Zepter

Die Selbstbestimmungs-Initiative (SBI) hat rund einen Monat vor der Abstimmung keinen leichten Stand. Neuveröffentlichte Zahlen aus der GfS-Umfrage zeigen, dass die Befürworter im Moment noch im Rückstand liegen dürften.

Das gleiche Bild zeigt sich auch in der zweiten «Arena» zur Initiative: Während ein Votum von Fabian Zurbriggen (SVP Wallis) nur einen etwas angestrengt wirkenden Applaus hervorruft, klatschen bei der Gegenrede von Laura Zimmermann, Co-Präsidentin von Operation Libero, schon …

Artikel lesen