Schweiz

Nationalrat bleibt bei der Rentenrefrom auf Konfrontationskurs

28.02.17, 10:48 28.02.17, 19:58

Der Stellungskampf um die Reform der Altersvorsorge geht weiter. Erwartungsgemäss hat der Nationalrat am Dienstag auf seinen Positionen beharrt. Den vom Ständerat beschlossenen AHV-Zuschlag von 70 Franken lehnte er mit 103 zu 92 Stimmen ab.

Es handelt sich um den wichtigsten Streitpunkt zwischen den Räten. Der Zuschlag sowie höhere Ehepaar-Renten sollen die Versicherten für die Renteneinbussen entschädigen, die sie wegen der Senkung des Umwandlungssatzes in der beruflichen Vorsorge erleiden.

Die Linke spricht von «Rentenklau» und droht mit dem Referendum. Weil sie damit gute Chancen hat, wird sie von der CVP und der BDP unterstützt. «Mit den 70 Franken hat die Vorlage eine kleine Chance, ohne hat sie keine Chance», erklärte BDP-Nationalrat Lorenz Hess (BE).

Widerstand gegen «Giesskanne»

SVP, FDP und GLP, die in der grossen Kammer die Mehrheit haben, lehnen den jedoch Zuschlag ab. Isabelle Moret (FDP/VD) sprach von einer «Giesskanne»: Vom AHV-Zuschlag würden auch Millionäre profitieren.

Umfrage

Höheres Rentenalter – ja oder nein?

  • Abstimmen

4,670 Votes zu: Höheres Rentenalter – ja oder nein?

  • 36%Ja. Das macht Sinn.
  • 58%Geht gar nicht!
  • 5%Weiss nicht.

Stattdessen hat der Nationalrat ein Konzept beschlossen, das zu höheren Altersguthaben und damit – trotz dem tieferen Umwandlungssatz – zu gleich hohen Pensionskassenrenten führt: Der Koordinationsabzug soll abgeschafft und die Beiträge gesenkt werden. Die Ausfälle von Arbeitnehmenden über 45 Jahren würden ausgeglichen. Personen mit tiefem Einkommen und langer Beitragsdauer könnten ohne Einbussen vorzeitig in Rente gehen.

Auf Kritik stiess vor allem die Abschaffung des Koordinationsabzugs Weil damit auf dem ganzen Lohn Beiträge bezahlt werden müssten, haben Personen mit tiefen Einkommen plötzlich spürbar weniger Geld in der Tasche. «Es gäbe noch mehr Working Poor», warnte Grünen-Sprecherin Christine Häsler.

Bundesrat Alain Berset und CVP-Nationalrätin Ruth Humbel in der heutigen Debatte. Bild: KEYSTONE

Automatische Rentenalter-Erhöhung

Doch der Ausgleich der Renteneinbussen ist nicht die letzte verbleibende Differenz. Ebenfalls festgehalten hat der Nationalrat an der so genannten Stabilisierungsregel: Sobald der AHV-Fonds unter 80 Prozent einer Jahresausgabe sinkt, wird das Rentenalter automatisch auf bis zu 67 Jahre angehoben. Parallel dazu wird die Mehrwertsteuer um bis zu 0,4 Prozentpunkte erhöht.

Unabhängig von der Stabilisierungsregel will der Nationalrat die Mehrwertsteuer um 0,6 statt wie vom Ständerat beschlossen um 1 Prozent erhöhen. Damit würde der AHV rund 1,4 Milliarde Franken entgehen.

Streitpunkt Witwenrenten

Schliesslich hat die grosse Kammer beschlossen, die Witwenrenten anzupassen und Kinderrenten zu streichen. Der Ständerat lehnt das ab, um die Vorlage nicht unnötig in Gefahr zu bringen.

Kommissionssprecherin Isabelle Moret (FDP/VD) warnte vor der Giesskanne. Bild: KEYSTONE

Über die zentralen Elementen der Reform haben sich die Räte bereits geeinigt: Es handelt sich um die Erhöhung des Frauenrentenalters auf 65 Jahre, die Senkung des Umwandlungssatzes von 6,8 auf 6 Prozent und die Flexibilisierung des Altersrücktritts.

Die Vorlage geht nun noch einmal an den Ständerat. Er ist nächste Woche am Zug. Eine weitere Beratung im Nationalrat ist in der dritten Sessionswoche vorgesehen.

Eine Volksabstimmung ist wegen der Mehrwertsteuererhöhung in der Verfassung ohnehin nötig. Gewerkschaften haben aber bereits auch ein Referendum angekündigt. Sie wehren sich gegen die Erhöhung des Frauenrentenalters. (pbl/sda)

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
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238Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • rodolofo 01.03.2017 09:55
    Highlight Immer weniger haben das Glück, einen guten Job zu finden.
    Damit befinden sich Gesellschaften wieder dort, wo sie zu finsteren Zeiten des Frühkapitalismus schon mal waren!
    Der Leistungsdruck steigt, die Löhne stagnieren, oder fallen.
    Soziale- und Ökologische Auflagen fallen weg.
    Betriebswirtschaftlich sinken die Kosten, Volkswirtschaftlich STEIGEN die Kosten durch zerrüttete Familienverhältnisse, Verwahrlosung von Kindern und Jugendlichen, Drogensucht und Umweltzerstörung.
    Gleichzeitig wird der Globale Geldadel immer reicher und skrupelloser und spielt Menschen und Behörden gegeneinander aus...
    6 1 Melden
  • rodolofo 01.03.2017 09:46
    Highlight Eine AHV-Reform im Sinne des Kompromisses zwischen sozial- und Familienfreundlich eingestellten Bürgerlichen (v.a. aus der CVP) und Rot-Grün wäre eine Art äusserst zurückhaltende Einführung des Grundeinkommens für jenen Teil der Bevölkerung, der ab 55 Jahren ohnehin grosse Mühe hätte, sich noch im auf Hochleistung und "Burn Out komm raus!" getrimmten "Ersten Arbeitsmarkt" zu halten.
    So sieht die Realität doch aus:
    Die Lohnarbeit wird auf immer weniger Leute verteilt.
    Gefährdeten "Workaholics" auf der einen Seite stehen immer mehr arbeitslose "Hänger" gegenüber, was den Anpassungsdruck erhöht.
    4 2 Melden
  • Gelöschter Benutzer 28.02.2017 21:29
    Highlight Zuwanderung sichert doch die AHV !?

    Blöd, jetzt sitzen noch etliche neue am Tisch, massenhaft doppelte Infrastruktur erstellt und jetzt trotzdem bis 70ig arbeiten?! Dough! *gröhl*

    Gab immer zwei Wege zur Sicherung: Zuwanderung (fail.) oder Rentenaltererhöhung.
    Sozis haben euch abgelenkt mit ersterem, jetzt erfolgt der pragmatische Ansatz. Cheers!

    9 51 Melden
    • R&B 01.03.2017 08:04
      Highlight @Stipps: Gibt es irgendein Thema, dass Sie nicht mit ihrem Ausländerhass verbinden?
      Ich bin einfach erstaunt, was Sie der Bevölkerung alles unterstellen.
      Machen Sie doch mal Ihre Scheuklappen ab und realisieren Sie, dass es noch mehr gibt als Ausländerhass.
      10 3 Melden
    • SkyBound 01.03.2017 11:27
      Highlight Senken wir doch lieber Steuern für Unternehmen.
      *doppelgröl*
      4 2 Melden
    • R&B 01.03.2017 12:31
      Highlight @skybound: der war gut 😂😂😂
      2 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 01.03.2017 12:43
      Highlight @R&B: Fremdenhass? Wer würde sich nicht auch an den Tisch setzen?! Du unterstellst reichlich viel, aber das ist die altbekannte Diskussionskultur - möchtest nicht noch den Intellekt oder grad Faschismus hinterher schieben?
      @SkyBound: *dreifachgröhl* Erhöhen wir um 70 CHF und nach mir die Sintflut ... ja Pendlersozi halt.
      1 7 Melden
  • Resche G 28.02.2017 20:19
    Highlight Ob 70 sFr AHV oder nicht... als noch schlimmer erachte ich die automatische/schleichende Erhöhung des Rentenalters auf 67ig! Der Mittelstand und die Reichen könnten es sich heute meist meist sowieso leisten früher in Rente zu gehen oder länger zu arbeiten wenn sie möchten. Genau die armen die jedoch meist für wenig Geld die "scheiss" Arbeit verrichten haben diese Wahl nicht und müssten dann noch Länger Arbeiten.
    Ich persönlich möchte ender Früher in Rente und gegeb. meine Enkel betreuen damit meine Kinder einfacher arbeiten können
    18 5 Melden
    • Moti_03 28.02.2017 22:14
      Highlight Das mit dem Rentenalter ist eine folglich unaufhaltbare Änderung. Du beziehst über 10!
      Jahre länger als bei der Einführung der ahv, und so lange mehr lebst du auch. Zeitgemäße Anpassung.
      9 28 Melden
    • Resche G 28.02.2017 22:52
      Highlight Unaufhaltbar ? Genauso Zeitgemässe währe eine Anpassung des Wirtschaftssystem, dass wir nicht so viel nutzlosen Schrott herstellen nur damit Leute Arbeit haben. Technischer Fortschritt wird/kann weiter dazu führen, dass der Mensch weniger Schuften muss.

      Logisch bezieht man mehr... dafür kann man ja auch einfach mehr einbezahlen. Und zwar in die 1. Säule welche Lohnprozentual ist womit gut verdienende helfen, dass schlecht verdienende auch mit 65 in eine anständige Rente gehen können.
      16 3 Melden
    • R&B 01.03.2017 08:11
      Highlight @Moti_03: Nun ist es aber so, dass wir zwar länger leben, aber der Alterungsprozess nicht später beginnt. Alzheimer schlägt meist mit 65 Jahren zu. Andere häufig verbreitete Alters-Krankheiten beginnen mit 70.

      Wenn das Rentenalter auf 70 erhöht wird, sind einige schon gar nicht mehr dabei, weil sie Alzheimer haben und andere gehen von der Arbeitswelt gleich auf die Pflegestation. Das kann nicht angehen.

      Die Schweiz ist ungeheuer reich und jetzt soll es Rentnern schlechter gehen als früher? Die Reichen sollen wieder fair Steuern bezahlen und nicht nur Schmarotzer der Staatskasse sein!
      7 2 Melden
    • Richu 01.03.2017 10:13
      Highlight @R&B: Einfach alle "Reichen" als Schmarotzer der Staatskasse zu verurteilen, bestätigt einmal mehr, dass du komplett überfordert bist, die verschiedenen Sachlagen richtig zu analysieren!
      2 8 Melden
    • Gelöschter Benutzer 01.03.2017 12:47
      Highlight @Frau R&B, da stellt sich mir die Frage, wer Schmarotzer ist ? Darf die Frage an eine Frau erlaubt sein? Doch.
      2 5 Melden
    • R&B 01.03.2017 13:42
      Highlight @Richu: So so. Und warum zahlen die denn immer weniger Steuern? Die USR3 - Abstimmung hat es ja gezeigt, Goldküste und andere Regionen mit vielen Reichen haben für die USR3 gestimmt.
      2 1 Melden
    • R&B 01.03.2017 13:43
      Highlight @Stipps: Und was ist herausgekommen, als Sie sich das gefragt haben?
      1 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 01.03.2017 13:58
      Highlight @R&B: Es stechen zwei Punkte heraus ... die Militärdienstzeit der männlichen Mitbewohner der CH (natürlich Bürger), sowie deren verkürzte Lebenserwartung ... hier sehe ich Bedarf für Ausgleich.
      1 4 Melden
    • R&B 01.03.2017 16:46
      Highlight @Stipps: Bitte beantworten Sie meine Frage...
      1 1 Melden
  • Moti_03 28.02.2017 19:28
    Highlight Liebe Leser, die einkommenssteuer ist nicht das einzige, was dazu beiträgt wie man benachteiligt wird oder eben nicht. Wer schlussendlich mit dem Lohn mehr machen kann oder nicht, zeigt es hier schön auf. http://mobile2.tagesanzeiger.ch/articles/555376b3ab5c3761a3000007

    Lohnt sich mal anzuschauen für das Gesamtbild der Verhältnisse.
    6 19 Melden
    • R&B 01.03.2017 08:14
      Highlight Dass der Mittelstand verliert, wissen wir schon längst. Willkommen in der Erkenntnis.
      3 1 Melden
    • Midnight 01.03.2017 08:26
      Highlight Musst aber mal richtig lesen. Da steht ganz klar, dass auch staatliche Dienstleistungen wie z.B. Bildung mit einberechnet sind. Diese gehören dann nicht direkt zum Lohn. Zudem, wie kann es sein, dass jemand ein Einkommen von gerade mal 12'100 Fr. hat? Das ist ja weit unter dem Existenzminimum! Ich glaube, da steckt dann doch ein bisschen mehr dahinter...
      0 1 Melden
  • Platon 28.02.2017 18:13
    Highlight Diese Giesskannenmetapher geht mir langsam auf den Sack! Natürlich bekommt auch der Millionär 70 CHF, allerdings stehen die doch in keinem Verhältnis zu dem, das hoffe ich zumindest, was er einbezahlt hat. Die kann er dann von mir aus gerne haben. Die Kompensation über die 2. Säule ist aber privat und damit bekommt der Millionär noch viel mehr zurück! Einfach lächerlich wenn sich die FDP und SVP um Verteilungsgerechtigkeit sorgt...
    37 6 Melden
    • Besserwisser 28.02.2017 20:54
      Highlight @Platon Ist diese Verteilung gerecht?: http://mobile2.tagesanzeiger.ch/articles/555376b3ab5c3761a3000007 - "Personen mit sehr tiefem Einkommen profitieren derat stark von staatlichen Leistungen, dass sie am Schluss mehr Einkommen haben als der breite Mittelstand." Und wer befürwortet diese System? Sozialisten. Diejenigen welche das Leistungsprinzip untergraben und den Mittelstand berauben.
      6 18 Melden
    • Platon 01.03.2017 00:18
      Highlight @Besserwisser
      Es geht hier nicht um Ideologie. Es geht darum, dass die Rechten vor der Giesskanne warnen, nur weil auch Millionäre davon profitieren, was wie gesagt so nicht ganz stimmt, aber gleichzeitig ein System wollen, dass viel teurer ist. Die Rechten verstecken sich hinter ihrer Ideologie, dass die AHV keinefalls gestärkt werden darf, auch wenn es viel weniger kostet!
      15 2 Melden
    • Majoras Maske 01.03.2017 06:47
      Highlight Die GLP und FDP haben gestern übrigens einen Vorschlag unterstützt, dass nur tiefe Einkommen diese 70 CHF bekommen sollen.
      5 1 Melden
    • R&B 01.03.2017 08:20
      Highlight Die Bürgerlichen zeigen wieder einmal Ihre egoistische Fratze. Mit falschen Begründungen wollen sie, dass Reiche weniger zahlen und der Mittelstand immer mehr belastet wird. Es ist ungeheuerlich, wie die Gier viele Reiche treibt und sie weiterhin unglücklich sind.
      Wenn das Video von Edel Weiss stimmt, könnte unser Alterssystem leicht gefixt werden, wenn die Pensionskasse nur noch 8% statt 10% Gewinnmarge bei den Pensionskassen erhalten und sie auch bei Aktien anlegen dürfen. Weiter sollten die Unternehmen auch mehr zu der Altersvorsorge beitragen. Wir werden immer reicher, aber nur wenige.
      4 1 Melden
    • Platon 01.03.2017 11:01
      Highlight @Majoras Maske
      Dieser Vorschlag alleine kompensiert allerdings den tieferen Umwandlungssatz nicht. Vor allem wird immernoch das teurere Pensionskassenmodell bevorzugt, das vor allem für Junge und Arbeitgeber mehr kostet...
      Von mir aus kann man den Ärmeren in unserem Land auch gerne mehr geben, doch wenn es darum geht die Ergänzungsleistungen anzuheben blocken gerade auch die FDP ab. Die SVP würde die Ergänzungsleistungen am liebsten versteuern lassen! Das muss man sich mal vorstellen!!!
      3 0 Melden
  • piedone lo sbirro 28.02.2017 17:37
    Highlight der besorgte wutbürger wollte "ausländer raus"!
    kriegen tut er: eine längere lebensarbeitszeit, höhere PK-beiträge, tiefere PK-umwandlungssätze, tiefere renten und ein abbau bei der AHV-EL und IPV.
    welcome to SVP!
    37 10 Melden
    • Gelöschter Benutzer 28.02.2017 21:17
      Highlight @piedone: darum ruft er ja "ausländer raus"! ihr habt sie reingelassen und jetzt bewirtschaftet ihr die symptome ... clevere agitation.

      6 37 Melden
    • Richu 28.02.2017 22:27
      Highlight @piedone lo sbirro: Bin überrascht, dass du in deiner Analyse nicht berücksichtigt hast, dass die Lebenserwartung in den letzten 30 Jahren doch verhältnismässig stark angestiegen ist und weiterhin steigen wird. Es braucht deshalb nicht viel Intelligenz um festzustellen, dass eine "neue" Finanzierung notwendig ist, wenn die Rentnerinnen und Rentner wesentlich länger leben und deshalb wesentlich länger AHV beziehen!
      7 20 Melden
  • piedone lo sbirro 28.02.2017 17:35
    Highlight das loch in der AHV ist der neoliberalen klientelpolitk von FDP/SVP geschuldet bzw. der USR II.

    die steuererleichterungen von SVP/FDP für firmen und reiche haben alleine dem kanton zürich über 2 milliarden jährlich an steuersubstrat entzogen.

    als gutverdiener hat man etliche möglichkeiten die sozialversicherungsbeiträge zu optimieren. schlussendlich ist es vorallem der mittelstand der die AHV füttert.

    http://www.tageswoche.ch/de/2012_42/schweiz/473901/
    16 9 Melden
    • Gelöschter Benutzer 28.02.2017 21:21
      Highlight @piedone:

      postfaktum:"die steuererleichterungen von SVP/FDP für firmen und reiche haben alleine dem kanton zürich über 2 milliarden jährlich an steuersubstrat entzogen."

      faktum: Sozis schaffen Pauschalbesteuerung ab und die Einnahmen schwinden: http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/reiche-auslaender-verlassen-zuerich-nach-abschaffung-der-pauschalsteuer-a-821851.html

      Fail.

      5 28 Melden
    • Fabio74 01.03.2017 07:03
      Highlight @Stipps Fakt Die Steuern sind nach wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit zu bezahlen. Somit sind Pauschalsteuer, degressive Steuern etc Verfassungswidrig.
      Im übrigen ist die Abschaffung in ZH vom Volk beschlossen. Das ist doch das heiligste überhaupt
      10 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 01.03.2017 12:49
      Highlight @Fabio74: Die Pauschalsteuer ist ein Steuermodell, welches nur einem eng umgrenzten, nicht erwerbstätigen Personenkreis zugänglich ist und bei dem die Bemessungsgrundlage nicht die persönliche Leistungsfähigkeit (Einkommen), sondern der minimale Lebensaufwand sowie ev. weitere Faktoren bildet.

      Lernst nie aus.
      0 5 Melden
  • Majoras Maske 28.02.2017 16:50
    Highlight Ich hoffe so sehr, dass diese Ratsrechte bei den nächsten Wahlen gesundschrumpft.

    Wenn diese AHV-Vorlage scheitert, und danach sieht es nun mal aus, werden sie nur eine ziemlich magere Bilanz vorweisen können. Alles wird dringender, aber nichts wird geschafft.
    27 8 Melden
    • Gelöschter Benutzer 01.03.2017 12:51
      Highlight Wie sie Milliarden verschenken sollen, ohne Sanierung? Tja,das wäre wirklich der linke Weg *gröhl*
      0 2 Melden
  • Töfflifahrer 28.02.2017 16:33
    Highlight Ähm, an alle ach so hochwichtigen Volkstreter im Parlament. Euer Meisterwerk wird noch vors Volk kommen. Bitte führt euch die USR III Abstimmung in Erinnerung. Wenn euer Mist nicht wirklich überzeugend ist, heisst es zurück zum Absender.
    Ich frage mich nur langsam, evtl. wollen einige Kreise im Parlament genau das. Warum auch immer.
    31 4 Melden
  • Moti_03 28.02.2017 16:15
    Highlight Liebe Leser. Alle die gegen gutverdiener sich aussprechen; ihr wisst schon das die ahv das grösste umverteilungssystem überhaupt ist, oder? Diejenigen welche gut verdienen zahlen viel mehr ein, als sie je beziehen können, wiederum subventionieren sie Diebwenig gut verdienenden, dass die Beiträge nicht höher werden und diese dann die volle ahv Rente bei der Pensionierung bekommen.
    16 8 Melden
    • Newalley 28.02.2017 17:08
      Highlight Nicht grundsätzlich richtig. Wer nicht alle Beitragsjahre gemäss Skala 44 und die nötigen Durchschnittsbeiträge einbezahlt, hat auch keinen Anspruch auf eine volle AHV-Rente. Bei den "überschüssigen" Beiträgen handelt es sich vielmehr um Renten für nicht-beitragsleistende Ehepartner oder der IV- und Witwenrenten.
      10 2 Melden
    • Schweizer Bünzli 28.02.2017 17:41
      Highlight @Moti_03

      Ja, wir wissen, dass die AHV massgeblich zur Umverteilung beiträgt (nebst der direkten Bundessteuer). Deshalb wird sie ja im rechts-dominierten Parlament so bekämpft zugunsten des BVG, das den Gutverdienenen hilft, Steuern zu «optimieren». Insgesamt ist aber die Umverteilung in der Schweiz nicht besonders hoch, siehe «Schwache Progression dank liberalem Arbeitsmarkt» (http://www.avenir-suisse.ch/32380/steuersystem-schwache-progression-dank-liberalem-arbeitsmarkt/)
      10 3 Melden
    • Moti_03 28.02.2017 17:46
      Highlight Danke für die Ergänzung, absolut korrekt. Jedoch gehe ich davon aus,dass die vollen Beiträge bezahlt werden, sonst sieht es immer änderst aus. Aber für diese Fälle erhält man heute ergänzungsleistungen.
      2 3 Melden
    • Moti_03 28.02.2017 18:17
      Highlight @ vollbrscheuert; nicht korrekt. Dann müssen sie alle Positionen miteinbeziehen und dann sieht es ganz änderst aus, super Studie; http://mobile2.tagesanzeiger.ch/articles/555376b3ab5c3761a3000007

      Lohnt sich zu lesen. So sind nicht die schwachen Einkommen schwach.
      4 5 Melden
    • Schweizer Bünzli 01.03.2017 10:03
      Highlight @Moti_03: Die "super Studie" ist ein totaler Quark. Da werden auch "Sachleistungen" zum "Einkommen" hinzugerechnet, wie etwa der unentgeltliche Zugang zur öffentlichen Grundschulbildung. Diesen zum Einkommen hinzu zu rechnen, ist schon abenteuerlich, um es milde auszudrücken.
      1 1 Melden
  • Moti_03 28.02.2017 16:03
    Highlight Bei allem Respekt, einige kommentatoren schießen gegen die Arbeitgeber und haben keine Ahnung wie das ahv System funktioniert und sich finanziert. Wie älter ein Arbeitnehmer ist, desto höher sind die Abgaben für die Firma f7r ahv und pk. Alle heutigen Rentner würden die 70 Fr. Nicht erhalten, erst spätere Generationen. Wer heute Rentner ist und Einkommen nicht reicht kriegt ergänzungsleistungen. Dies ist mit der Vorlage nicht mehr der Fall! Millionär bekommt dann auch die 70 mehr, derjenige welche nicht über die runde kommt, bekommt auch nichts mehr... fair? Ich finde überhaupt nicht.
    8 9 Melden
    • Wambolium 28.02.2017 17:13
      Highlight Die Ergänzungsleistungen bleiben auch noch erhalten, wenn die Altervorsorge 2020 kommt. Ausserdem ist die AHV keine Gieskanne, Leute die viel verdienen zahlen prozentual viel mehr ein als Leute, die weniger verdienen. Am Schluss bekommen aber alle gleich viel. Darum spielt es auch keine Rolle, wenn ein Milionär mit der Ständeratslösung auch 70 CHF mehr AHV bekommt, er hat ja während seiner Arbeitszeit mehr einbezahlt als er je bekommen wird.
      13 3 Melden
    • Moti_03 28.02.2017 17:48
      Highlight Ja aber mit ihren letzten Satz stellen sie das System in frage. Wo bleibt diese erhalten? Eben nicht, bitte informieren.
      2 5 Melden
    • Schweizer Bünzli 28.02.2017 17:52
      Highlight @Moti_03: Die Beiträge für die AHV (1. Säule) sind für alle Alter gleich hoch, nämlich 8,4%. Für die Pensionskasse (BVG, zweite Säule) sind die Beiträge im Obligatorium wie folgt nach Alter gestaffelt: 25-34: 7% 35-44: 10% 45-54: 15% 55-65: 18%. In beiden Systemen werden die Beiträge je zur Hälfte vom Arbeitnehmer und Arbeitgeber getragen. Die Finanzierung der Ergänzungsleistungen erfolgt ausschliesslich aus Steuergeldern.
      6 1 Melden
    • Wambolium 28.02.2017 19:19
      Highlight @Moti_03 Ich stelle nicht das System in Frage. Wenn Sie meinen Kommentar nochmals durchlesen, sehen Sie vielleicht, dass ich mich nur für das Ständerats-Modell der Altersvorsorge 2020 einsetze, da dieses Modeml meiner Meinung nach fairer ist. Ausserdem habe ich widerlegt, dass die AHV eine Gieskanne ist, da Sie behauptet haben, es sei unfair wenn alle, auch der Miliardär 70 CHF mehr AHV bekommen.
      2 1 Melden
  • Lapos 28.02.2017 15:48
    Highlight Da arbeitet man bis 67 und bekommt eine maximale rente von etwas über 2500 franken. Wer kein geld hat zu sparen, tja pech gehabt! Wer keine lust hat 10 jahre zu studieren, tja pech gehabt. Wer keine karriere will, tja pech gehabt! Das kann es einfach nicht sein, ich möchte weder studieren noch irgendeine pseudo karriere machen. Sondern in ruhe leben. Aber mittlerweile, muss man immer mehr und mehr für die gleiche leistung wie früher arbeiten. Die ganzen unterhaltskosten explodieren. Am liebsten wollen die doch nur noch wohlhabende hier haben, alle anderen sind NICHT willkommen.
    25 9 Melden
    • Newalley 28.02.2017 17:16
      Highlight Sehr plakativ gesprochen. Ich gebe zu bedenken, auch wer nicht studieren will oder eine, wie Sie es nennen "Pseudo-Karriere" machen möchte, hat trotzdem die Möglichkeit für die Rente etwas auf die Seite zu tun. Und es ist korrekt, dass es weniger Beitragsleistende für mehr Bezugsberechtigte gibt. Hier ist allerdings klar das Versäumnis und die Faulheit unserer Gesellschaft das Problem. Das AHV-Alter ist seit der Gründung der AHV unverändert... und das war vor fast 70 Jahren... Wir werden älter und sind länger gesund, demnach darf das AHV-Alter auch erhöht werden!
      13 5 Melden
    • MarZ 28.02.2017 17:57
      Highlight Auf deutsch: Zu faul um mehr zu machen, aber trotzdem immer mehr verlangen.
      6 8 Melden
    • R&B 28.02.2017 18:05
      Highlight @Newalley: Faulheit...
      2 5 Melden
    • Lapos 28.02.2017 18:22
      Highlight soll man das ahv alter immer weiter steigern? Wer garantiert mir dass ich 80 werde? Nur weil das durchschnittsalter steigt, bedeutet dass noch lange nicht dass wir dieses alter auch erreichen. 2. Ab 50 wirds mit der stellensuche immer schwerer wenn nicht sogar früher. 3. Die arbeitnehmer werden immer öfters durch jüngere ersetzt, da weniger kosten und sie machen weniger das maul auf. Ja jeder kann etwas erreichen und viel geld verdienen. Aber was wenn man es nicht möchte. Ich finde das genau so legitim. Ich sag es ungern, dieses system ist so gut wie tot und das merken immer mehr.
      8 2 Melden
    • Rendel 28.02.2017 18:45
      Highlight Es können ja nicht alle studieren und es gibt viele Jobs, deren Einkommen nicht für eine volle AHV Rente reicht. Von Rücklagen fürs Alter ganz zu schweigen.
      9 2 Melden
    • Lapos 28.02.2017 19:15
      Highlight Selbst wenn man viel geld verdient ist die maximale rente bei ca 2500. Das heisst, die ahv ist als zustupf gedacht. Nicht mehr und nicht weniger. Man geht halt davon aus, dass man in verlauf seines lebens genug gespart hat. So siehts aus.
      2 1 Melden
    • Pisti 28.02.2017 21:52
      Highlight Lapos wenn Sie in Ruhe leben möchten, wofür brauchen Sie dann viel Geld?
      Ausserdem ich habe nie studiert, verdiene aber einiges mehr als einige Akademiker die ich kenne. Man kann auch viel Geld verdienen ohne zu studieren, man muss halt hart arbeiten oder etwas kreativ sein. Und dass man Heute immer mehr für die gleiche Leistung arbeiten muss, ist schlicht schwachsinn. Früher wurde länger und härter gearbeitet. Vielen fehlt es Heute einfach an Biss. Oder mal einen Schritt zurück machen um vorwärts zu kommen, kommt für viele sowieso nicht in Frage.
      3 1 Melden
  • IMaki 28.02.2017 15:46
    Highlight Und noch ein echter Kompromissvorschlag. Pensionsalter für Männer, neu, 81 Jahre; für Frauen, neu, 85 Jahre. Das enspräche der durchschnittlichen Lebenserwartung in der Schweiz und löste sämtliche Probleme unserer Altersversorgung, weil es sie gar nicht mehr bräuchte.
    21 5 Melden
    • Töfflifahrer 28.02.2017 16:29
      Highlight Sicherheitshalber noch je 10 Jahre draufschlagen!
      20 1 Melden
    • simiimi 28.02.2017 20:41
      Highlight Fun fact: als die AHV eingeführt wurde, war das Rentenalter höher als die Lebenserwartung, und damals hat auch niemand gemotzt! Wir sind einfach zu fett und zu faul geworden, für die Zukunft sehe ich schwarz.
      3 5 Melden
  • IMaki 28.02.2017 15:36
    Highlight Das Grab ist ausgehoben. Die Beisetzung folgt unter grosser Anteilnahme der Bevölkerung an der Urne.
    26 3 Melden
  • Safster 28.02.2017 15:35
    Highlight @watson: Bitte klären Sie doch bitte etwas auf über den nun zu erwartenden Ausgang und Prozess. Die Emotionen, die hier hoch gehen, werden doch ziemlich unnötig verbrötlet, nicht? Vielen Dank!
    5 2 Melden
  • atomschlaf 28.02.2017 15:10
    Highlight Offenbar haben die Betonköpfe im Nationalrat nichts aus dem USR-3-Debakel gelernt.

    So geht diese Vorlage nie durch.
    29 6 Melden
  • pamayer 28.02.2017 15:03
    Highlight Einfach schamlos und penibel wie sich die Bürgerlichen noch mehr bereichern wollen.

    Jede ihrer Vorlagen Scheffler schlussendlich mehr Geld auf ihr Konto.
    29 7 Melden
    • Newalley 28.02.2017 17:18
      Highlight Wie genau muss man Ihre Aussage verstehen? Die Bürgerlichen sehen von einer generellen Erhöhung um CHF 70 ab und darum haben sie dann mehr Geld in der Tasche!?
      4 4 Melden
    • Schweizer Bünzli 28.02.2017 17:54
      Highlight @Newalley

      Nein, die Bürgerlichen wollen die AHV zugunsten des BVG schwächen.
      10 1 Melden
  • Lowend 28.02.2017 14:59
    Highlight Ich hätte da noch einen Vorschlag für die Rechten und die SVP, aber man könnte ja auch ganz einfach vorschlagen, dass die Arbeitnehmer, so wie früher in der guten alten Zeit, ganz einfach bis zum Lebensende arbeiten, damit genug Geld für ihre reichen Financiers im AHV-Topf bleibt.

    Das wäre sicher eine Traumlösung für die Kapitalvertreter von der rechten Ratsseite!
    19 5 Melden
    • Makatitom 28.02.2017 15:36
      Highlight Das wird ihnen nicht reichen, die möchten noch, dass mindestens drei der 45 Stunden gratis abgeleistet werden, wegen dem starken Franken (nicht dem schwachen Management, wohlgemerkt), und Ferien, wer braucht den schon sowas, kann man ja auch gerade noch um die Hälfte kürzen oder ganz abschaffen
      14 2 Melden
    • Kstyle 28.02.2017 16:03
      Highlight Und Lohn wer braucht schon Lohn. Jeden Tag etwas Brot vom Arbeitgeber und Wasser kann man ja am Arbeitsplatz aus der toilette trinken. Was 45 stunden da können die leute noch träumen machen wir doch gleich 60. Dann sind die leute so müde das sie nicht protestieren und ausserdem wer nichts hat braucht auch keine freizeit um es auszugeben. Ironie off
      15 3 Melden
    • rodolofo 28.02.2017 17:44
      Highlight Ferien und hohe Löhne sind sowieso nur etwas für Weicheier!
      4 1 Melden
    • Schweizer Bünzli 28.02.2017 17:57
      Highlight @Makatitom

      A propos Ferien:

      Es ist noch gar nicht solange her, da durften wir über die Volksinitiative "6 Wochen Ferien für alle" abstimmen. Die Arbeitgeber-Verbände haben natürlich im Vorfeld tüchtig die obligate Arbeitsplatz-Verlust-Keule geschwungen und die Vorlage wurde abgelehnt.
      8 1 Melden
    • Makatitom 28.02.2017 20:07
      Highlight Ist mir bekannt, gleich wie auch der Mindestlohn oder das BGE abgelehnt wurden, erst bei der USR III wachte der Stimmbürger auf, leider
      3 1 Melden
  • G. Schlecht 28.02.2017 14:53
    Highlight Naja... was solls... Für mich hat sich die Familienplanung erledigt. Die wollen gar keine Schweizer mehr, die eine Familie gründen. Die wollen günstig importieren und teuer verkaufen. Wahrscheinlich auch sich selbst. Ich fände fair, wenn es darum immerhin die Sterbehilfe für Schweizer kostenlos gäbe. Dann kostet keiner mehr als er sollte und es gibt Platz für die Importe. Ach ja, Haarprobe bez. Alk. und Drogenkonsum bei Bundes- und Kantonsangestellten wäre mal eine gute Idee. Das Resultat würde wohl sehr verblüffen. Und einiges erklären.
    17 4 Melden
  • Edel Weiss 28.02.2017 14:48
    Highlight Ganz einfach erklärt:
    5 0 Melden
    • Schweizer Bünzli 28.02.2017 16:59
      Highlight Grundsätzlich sehr gutes Video (bis vielleicht auf die Diskussion über die Obligationen und die Aktien).
      1 0 Melden
    • R&B 28.02.2017 18:14
      Highlight @Edel Weiss: Wer steht hinter pensionskasse-fuer-uns.ch?
      0 3 Melden
    • Edel Weiss 28.02.2017 18:39
      Highlight Studieren sie die Altersanlagen von Skandinavien. Die haben schon gewechselt und haben viel weniger Probleme. Es ist klar, dass man heute mit Obligatonen nichts mehr bekommt. Daher ist es unverständlich, weiter unser Altersguthaben dort zu investieren. Ein guter Mix zwischen Aktien und Immobilien ist viel sicherer und bringt genug Rendite, damit man die ganze Diskussion ums Rentenalter streichen könnte. Die Statistk von Pictet spricht für sich.
      0 0 Melden
    • R&B 28.02.2017 19:50
      Highlight @Edel weiss: nochmals: Wer steht hinter pensionskasse-fuer-uns.ch?
      0 3 Melden
    • Edel Weiss 01.03.2017 00:32
      Highlight Das Video ist aus einer unparteischen Diskussionsrunde entstanden, welche sich unter anderen mit der Altersvorsorge beschäftigt
      0 0 Melden
    • R&B 01.03.2017 08:00
      Highlight @Edel Weiss: Die Aussagen sind interessant und brisant. Damit man aber ernst genommen wird, muss beim Impressum schon stehen, wer dies publiziert hat. Ansonsten besteht die Gefahr, dass es unter Fake-News eingeordnet wird.
      1 0 Melden
    • Edel Weiss 01.03.2017 16:55
      Highlight Liegt wohl daran, dass die Leute heute lieber nach dem Urheber schreien, als das sie sich mit einer Information. Vertieft auseinandersetzen.

      Das geht mir aber genauso 😀
      0 0 Melden
    • R&B 01.03.2017 17:01
      Highlight @Edel Weiss: Mit den vielen kursierenden Fake-News ist der Urheber essentiell geworden.
      1 0 Melden
  • simiimi 28.02.2017 14:30
    Highlight An alle Neinsager, die hier schon übermütig auf ein Scheitern der Vorlage vor dem Volk hoffen: Freut ihr euch schon auf die 9 CHF Nothilfe, die übrig bleiben wenn der AHV Fonds mal leer ist? Stört euch sicher mehr als die "Wirtschaft", "Hochfinanz" oder wie auch immer ihr diejenigen nennt, welche den Löwenanteil der AHV schon heute finanzieren.
    7 33 Melden
  • N. Y. P. 28.02.2017 14:29
    Highlight Die Reserven der Pensionskassen betragen *116 Milliarden Franken*.
    (Heute Zeitschrift saldo)

    Im Parlament hat man äusserst Mühe ein paar Milliarden zusammenzubringen um die Altersvorsorge zu finanzieren.

    Dem Volk wird suggeriert, dass die Altersvorsorge vor dem Kollaps steht.

    Ich fühle mich verarscht. Oder kann ein Kravattenträger der Versicherungs- und Pensionskassenlobby meine Unwissenheit erhellen ?

    Wieso benutzt Ihr *unser* Geld um einen 116 Milliarden-Fonds zu äufnen ?
    15 4 Melden
    • Moti_03 28.02.2017 16:08
      Highlight Ja zurzeit, die Baby boomer Generation kommt jetzt dann in die Rente, dieses Guthaben wird dann schnell wieder abgebaut! Man schaut immer Jahre voraus, nicht das es zu spät wird. Deswiteren ist es ein Schneeball System welches inner mehr Geld braucht,weil es immer mehr Rentner hat.
      13 3 Melden
    • Schweizer Bünzli 28.02.2017 16:45
      Highlight Das liegt am System der Pensionskassen (= 2. Säule, BVG). Da werden Unsummen dem Geld-Kreislauf entzogen, um ~40 Jahre gebunkert zu werden. Das Geld wird inzwischen investiert, vor allem in Immobilien. Zudem gibt es im BVG keine Umverteilung, d. h. jeder spart für sich selbst. Das führt dazu, dass Gutverdiener sich mit viel Geld und einigen Tricks in die Pensionskasse einkaufen, inkl. Finanzierung der vorzeitigen Pensionierung und AHV-Überbrückungsrente bis zum ordentlichen Schlussalter, notabene Geld, das sie beim steuerbaren Einkommen abziehen können, um damit die Progression zu brechen.
      7 4 Melden
    • Schweizer Bünzli 28.02.2017 16:51
      Highlight Eine Bemerkung noch zum Einkauf in die Pensionskasse (BVG): Kiener-Nellen ist nur das populärste Beispiel, andere machen es gescheiter als sie (resp. ihr Mann) und verteilen den Einkauf über mehrere Jahre, brechen so die Progression und sparen im Endeffekt viel mehr Steuern als Kiener-Nellen, die allse auf einmal eingekauft hat. Das ist legal, das BVG ist so konstruiert. Und für die Angehörigen des Managements jeder grösseren Firma werden laufend die versicherten (massgebenden) Löhne und die Vorsorgepläne angepasst, so dass sie immer wieder von neuem einkaufen (sprich: Steuern sparen) können.
      11 1 Melden
  • Trubalix 28.02.2017 14:24
    Highlight Und wer eine firma hat, hat nichts mehr in der politik verloren.
    8 3 Melden
  • Trubalix 28.02.2017 14:21
    Highlight Und mit den 70.- mehr, hat man am schluss mehr, dass man keine ergänzungs leisting bekommt? Am besten ab pensionsalter keine steuern mehr zahlen müssen, weniger geld ins ausland spenden... problem gelöst
    2 5 Melden
  • Menel 28.02.2017 14:00
    Highlight Unternehmen generieren Gewinne durch die Leistung ihrer Arbeitnehmer. Ich finde, bei der Debatte sollten daher auch genau diese in die mit-Verantwortung genommen werden.

    Rentenalter 67 ist im Übrigen ein Witz, wenn man die Arbeitslosenzahlen der ü55 anschaut und bedenkt, dass die Industrie 4.0 vor der Tür steht.
    Damit wird einfach eine Verlagerung von AHV auf Soz-Amt vollzogen. Dh. der Mittelstand muss dann wieder dafür aufkommen.
    Wie wirkt sich eigentlich eine Arbeitslosigkeit von 55 bis 67 auf die eigene Rente aus?
    46 6 Melden
    • Gelöschter Benutzer 28.02.2017 14:08
      Highlight @Menel: Verheerend. Naja, ihr seid aber wirklich selber schuld mit eurer PFZ ... werdet spätestens mit 55 gegen jüngere ausgetauscht und guckt in die Röhre.

      Naja, im bestehenden Nationalstaat die freie Einwanderung auszurufen, hat halt seinen Preis ...
      9 23 Melden
    • Gelöschter Benutzer 28.02.2017 14:09
      Highlight @Menel: äh du weisst schon, wie das mit den Beiträgen der Arbeitgeber funktioniert? Der trägt dich überproportional mit ... daher wirst du auch zu teuer so ab 55ig ;-) Cheers!

      5 18 Melden
    • Maracuja 28.02.2017 14:39
      Highlight Die Auswirkungen sind weitreichend, bereits mit dem Bezug des Arbeitslosengeld (70 bis 80% des letzten Lohnes) wird weniger in die AHV eingezahlt, die Pensionskassenguthaben werden in eine Auffangeinrichtung verschoben. Ist man ausgesteuert, müssen allfällige Kapitalleistungen aus 2. und 3. Säule entweder vorgezogen oder mittels einer Erklärung an das Sozialamt abgetreten werden. Die AHV muss ebenfalls um bis zu 2 Jahren vorbezogen werden, was eine empfindliche Kürzung zur Folge hat. Wer mit 55 aus dem Arbeitsmarkt geworfen wird, braucht später zur Mini-AHV wahrscheinlich auch Ergänzungsleist.
      11 0 Melden
    • Oberlehrer 28.02.2017 19:48
      Highlight Nur zur Info: Die Arbeitslosenrate der Ü50 liegt seit Jahrzehnten UNTER derjenigen der Altersgruppe der 25- bis 49-Jährigen.

      Es gibt viele valide Argumente gegen eine Erhöhung des Rentenalters. Die Verbreitung dieses nicht aus der Welt zu bringenden alternativen Faktums gehört nicht dazu.
      1 5 Melden
    • Gelöschter Benutzer 28.02.2017 20:46
      Highlight @Oberlehrer: Nur zur Info: Zeigst nur einen Teil der Daten - bei Ü50 ist die Gefahr der Langzeitarbeitslosigkeit entscheidend. Seit 2003 ist die Zahl der über 50-Jährigen Langzeitarbeitslosen um 10 Prozentpunkte gestiegen.

      https://www.nzz.ch/wirtschaft/wirtschaftspolitik/nach-der-ausbildung-ohne-stelle-1.18609911

      Eindeutiger Trend schon 2013 ... aber ja, so funktionierte wohl eure Faktenära.
      4 4 Melden
    • Oberlehrer 28.02.2017 23:21
      Highlight Der unteren Grafik kann man entnehmen, dass die Langzeitarbeitslosigkeit unter allen Altersgruppen zugenommen hat. Es handelt sich nicht um einen Ü55-spezifischen Trend.

      Wenn man der Diskussion folgt, könnte man hingegen meinen, dass massenhaft Ü55 auf die Strasse gestellt werden - im krassen Gegensatz zu anderen Altersgruppen, für welche der Arbeitsmarkt angeblich ein Paradies darstellt.

      Können wir uns darauf einigen?
      Ü55 sind weniger von Arbeitslosigkeit betroffen als U55. Letztere sind jedoch im Schnitt länger arbeitslos. Wer ärmer dran ist, ist folglich Ansichtssache.
      3 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 28.02.2017 13:49
    Highlight Vorschlag:

    Schweizer wechseln mit 65 zum Status "Asylsuchender" und schon stehen unerschöpfliche Budgets zur Verfügung - Rechnungslegung und -ausweis sind dabei auch vereinfacht:

    http://bazonline.ch/schweiz/standard/das-asylwesen-kostet-immer-mehr/story/19010714

    16 53 Melden
    • Lowend 28.02.2017 14:18
      Highlight "Rechnungslegung und -ausweis sind dabei auch vereinfacht"?

      Aber was haben Sie da dagegen?

      Dass käme doch vielen, die die SVP wegen des einfachen Weltbilds wählen und dauernd ihre simplen Parolen herum posaunen sehr entgegen?
      9 4 Melden
    • pamayer 28.02.2017 15:00
      Highlight Langweilig.
      8 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 28.02.2017 16:19
      Highlight @Lowend: Da mein Vorschlag, habe ich nichts dagegen - statt Jahrzehnte über eine Umverteilung zu diskutieren, einfach das Töpfli "Migration" nehmen - da hats allem Anschein nach genug.

      Aber halt, man misst ja mit verschiedenen Ellen ... Einwanderer oder Einheimischer ^^

      2 11 Melden
    • ujay 28.02.2017 16:59
      Highlight @stipps. Du bestätigst dich immer wieder als Dummschwätzer.
      11 1 Melden
    • Lowend 28.02.2017 17:16
      Highlight Einfache Lösungen begeistern einfache Geister, einfach göttlich, denn am Ende war der Täter nicht der Gärtner, sondern wie gäng ausländische Ausländer und lunke Halinken.
      7 2 Melden
    • pun 28.02.2017 17:26
      Highlight Oh yeah, geilen Dreh für deine Menschenverachtung gefunden Stipps. What if i told you, die Ergänzungsleistungen haben auch keinen Maximalbetrag im Budget. Könnte damit zusammenhängen, dass wir irgendwann mal beschlossen haben, krasses Elend nicht mehr zuzulassen im Land. Komm mal klar.
      7 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 28.02.2017 18:27
      Highlight @Lowend: Tja bis anhin half der Deckmantel des Wohlstandes, aber früher oder später wird wohl die Rechnung präsentiert ... da hilft auch kein Gemauschel. Jep, damit ist dann auch die internationalistische Unterwanderung unterbunden.
      @pun: selbiges Problem mit Ergänzungsleistungen - nur ist die Informationssperre dort niedriger ... haben wir beschlossen krasses Elend nicht mehr zuzulassen (auch für Gäste) verstehe ich das GeWine nicht hier ... kostet. Komm klar damit.
      2 7 Melden
    • Gelöschter Benutzer 28.02.2017 18:30
      Highlight @ujay: Richtig, nebst "dumm" bitte noch "whataboutismus" beifügen und "postfaktisch" ... hast du den Newsletter "Kulturnihilismus und Postmoderne" der Sozis nicht erhalten? Dort sind eure Argumentationsketten drinn. Schade.
      1 8 Melden
    • pun 28.02.2017 18:57
      Highlight Oh-oh... spielt da der Algorythmus mit den Phrasen gerade verrückt? Bitte kurz abkühlen und neustarten.
      5 1 Melden
  • Apollonia 28.02.2017 13:44
    Highlight Es wird komplett am Volk vorbei politisiert. Rentenalter jetzt auf 67 Jahre anheben, in einen paar Jahr auf 70 usw. Nicht ein Mal diese migrige 70 Franken gönnt man den Rentner; ist diese reiche Schweiz, doch so arm? Es eine Schand für die Politik und miserabel für Schweizer Bürger...!
    33 6 Melden
    • Gelöschter Benutzer 28.02.2017 13:56
      Highlight Tja, du trägst was du stimmst und dabei 80% der Zuwanderer rsp. der "qualifizierten" Einwanderer (davon rund 50%) haha!!

      Ne Sozis, die Internationale gibts nicht gratis - zaahlen pls :D
      8 47 Melden
    • Gelöschter Benutzer 28.02.2017 13:59
      Highlight Schmeisst in ein offenes Loch noch Geld hinterher? Scheinst einen erfolgreichen Plan vom Leben zu haben haha!
      5 44 Melden
    • rodolofo 28.02.2017 15:29
      Highlight @ Apollonia
      Dein Nickname tönt Griechisch.
      Und genau so Griechisch werden auch die Verhältnisse in unserem Land.
      Die RentnerInnen sollen den Gürtel enger schnallen, so dass sie nicht mal mehr Brotresten haben, um sich das Freizeitvergnügen leisten zu können, die Enten und Schwäne im Teich zu füttern!
      Gleichzeitig machen die Unternehmen Milliarden-Gewinne und zahlen riesige Summen an ihre Aktionäre aus. Gleichzeitig mit dem Abräumen der Gewinne kündigen sie bereits weitere Entlassungen und Einsparungen ein, was die Aktienkurse weiter ansteigen lässt...
      12 2 Melden
  • Lapos 28.02.2017 13:37
    Highlight Ich glaube, es wird zeit für eine riesige demonstration wie es die schweiz noch nie gesehen hat! Es langet mit der zitronenpresserei!
    41 9 Melden
    • Trubalix 28.02.2017 14:25
      Highlight Bin voll deiner meinung. Es brodelt !!!
      12 2 Melden
    • Lapos 28.02.2017 15:54
      Highlight Schau sie dir an, wie sie da hocken, lässig. Die müssen sich keine sorgen machen weil die ja von den steuern leben die wir alle bezahlen.
      6 8 Melden
    • Fabio74 28.02.2017 17:00
      Highlight Wo brodelts genau?
      4 0 Melden
    • Tsunami90 01.03.2017 00:45
      Highlight Ich würd ja Augen machen würd der Generalstreik ausgerufen.
      0 0 Melden
  • Lowend 28.02.2017 13:27
    Highlight Wenn wegen der AHV die Kosten für Arbeitgeber und Reiche nur um wenige Promille steigen, dann gehen die Bürgerlichen und die SVP gleich auf die Barrikaden.

    Wenn die Kosten der AHV, der KK, der Mieten und was auch immer für Arbeitnehmer jährlich um zig Prozente steigen, dann müssen wir Menschen dies nach deren Logik einfach schlucken, weil sonst ja die Saläre und Gewinne der oberen Zehntausend sinken könnten.

    Rechte Volksvertreter sollten sich schämen, derart gegen die eigene Bevölkerung zu politisieren und ehrlicherweise würden sie sich in Zukunft statt Volks- besser Kapitalvertreter nennen!
    62 12 Melden
    • reaper54 28.02.2017 13:45
      Highlight Und die Linken welche Milliarden in den Afrikanischen Sumpf pumpt?
      Übrigens ist es ehr die FDP welche wie von ihnen beschrieben politisiert. Die SVP kann sich das mit ihree Basis nicht leisten sonst bekommen sie die Quittung an der Urne.
      14 47 Melden
    • Gelöschter Benutzer 28.02.2017 13:51
      Highlight Du weisst genau, was die Kostentreiber des Sozialstaates sind und wenn du entsprechend abstimmst, trägst du die Kosten. Punkt.

      9 36 Melden
    • Lowend 28.02.2017 14:00
      Highlight Können Sie mir bitte erläutern, in welchen "Afrikanischen Sumpf" die SP Geld pumpt? Habe bisher immer geglaubt, Afrika sei mit wenigen Ausnahmen sehr trocken?

      Und "Die SVP kann sich das mit ihree Basis nicht leisten sonst bekommen sie die Quittung an der Urne." habe ich mir auch so ähnlich gedacht, als ich heute die Sendung aus dem Parlament sah, aber können Sie mir daher ebenfalls erläutern, warum die SVP-Politiker jene waren, welche diese Vorschläge am Rednerpult vehement gegen die Vorschläge der Linken und des Bundesrates verteidigten und warum sie genau gleich wie die FDP gestimmt haben?
      31 7 Melden
    • Gelöschter Benutzer 28.02.2017 14:05
      Highlight @Lowend: gegen deine Ideologie wird dir hier mit Fakten geholfen:

      https://www.welt.de/wams_print/article883474/Gezielte-Investitionen-helfen-mehr.html

      3 10 Melden
    • Lowend 28.02.2017 14:33
      Highlight Ich weiss, lieber stipps, die hervorragende Medizin, unsere guten Lebensbedingungen und die immer höhere Lebensdauer sind die Kostentreiber für die steigenden Ausgaben unserer Sozialwerke..

      Was wäre dann ihr Vorschlag? Zweiklassenmedizin? Schlechtere Arbeits-und Wohnbedingungen? Weniger Geld für die Armen und Schwachen?

      Soziale Euthanasie zur Sicherung der AHV?

      Klingt eigentlich wie die reale Politik der SVP und vielleicht wollen die Reaktionären ja deshalb die Lebensbedingungen für die Arbeiter und Angestellten dauernd verschlechtern, damit die AHV wieder in's Gleichgewicht kommt?
      11 3 Melden
    • reaper54 28.02.2017 15:39
      Highlight Das Gesundheitswesen ist sicher ein Kostentreiber. Unnötige Operationen sowie Lebenserhaltende Massnahmen gehören eingeschränkt/Verboten. Aber das ist ein anderes Thema hier gehts um die AHV. Ich würde bei den Frauen ansetzen, sie zahlen weniger ein haben (aktuell bis das neue Fesetz kommt) ein tieferes Rentenalter und haben eine höhere Lebenserwartung als Männer. Ansonsten kann man bei der "Entwicklungshilfe" (welche in diesen korrupten Staaten eh sinnlos versickert) sicherlich auch noch helfen.
      3 7 Melden
    • Lowend 28.02.2017 17:21
      Highlight Ich möchte, Sie ja nicht beleidigen reaper, aber wer derart sarkastische Beiträge wie der meinige ernst nimmt, dem ist nur noch schwer zu helfen.
      7 2 Melden
    • reaper54 28.02.2017 17:46
      Highlight Auch wenn sie es sarkastisch gemeint haben treffen sie den eigentlichen Kernpunkt 😂
      1 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 28.02.2017 18:41
      Highlight @Lowend: allerdings - nach der ganzen Polemik wohl etwas die Töpfchen umschichten.

      Wie war das denn mit dem Versprechen der heilsbringenden Zuwanderung? Deren Händchen sind noch garnicht im Töpfchen ... was dann?! Haha! Tja arbeiten bis 70ig und weiterbücken gell ^^
      5 5 Melden
    • TheMan 28.02.2017 20:29
      Highlight An den Steigenden Kosten der AHV, KK und der Mieten ist die SVP schuld. Wäre mir Neu, das die SVP die PFZ unterstütz hat. Die AHV braucht Geld, weil viel Geld ins Ausland geht. Demnächst sogar noch mehr. Die KK wart Berset ist SP und Verspricht seit Jahren das die KK sinken wird. Und Mieten, die Explodieren dank der PFZ. War aber auch bekannt. Und die SP Politisiert am Volk vorbei. Die SP möchte in die EU. Nicht die SVP. Schon verdrehtst du alles Lowend.
      3 3 Melden
    • Fabio74 01.03.2017 07:10
      Highlight @TheMan Schön dass du den EU-Textbaustein bringst ist aber irrelevant. AHV und BVG ist ein CH-Problem. Mehrheit NR und SR SVP FDP und CVP heisst Verantwortung ist dort wo die Mehrheit ist. Gestern. Heute. Morgen.
      KK ist ganz andere Baustelle. Zuviele Lobbies, Interessen etc
      2 0 Melden
    • TheMan 01.03.2017 10:11
      Highlight Fabio falsch, durch die PFZ und die Zuwanderung, steigen die Mieten. Das weis Jedes Kind. Den gebaut werden nur Teure Wohnung. Da ja nach SP auch nur Facharbeiter kommen, die viel mehr Verdienen. Dabei werden die auch Später CH-AHV beziehen. Was heisst, viel Geld geht in die EU und wird nie mehr gesehen. Für den Schweizer Bürger der hier AHV Bezieht, zählt automatisch mit der Mehrwertsteuer, Geld in die AHV. Was der AHV wieder zugute kommt.
      1 1 Melden
  • N. Y. P. 28.02.2017 13:04
    Highlight Die Bürgerlichen sind lernresistent und teflonbeschichtet.
    Das USR III Debakel haben sie, wie es scheint, nicht aufgearbeitet.

    Na denn, kommt es, wie es kommen muss.

    Automatische Erhöhung des AHV-Alters ergibt nach Adam Riese Automatisches NEIN in der Volksabstimmung.
    43 5 Melden
    • Safster 28.02.2017 13:57
      Highlight @N.Y.P.: Äh, welche automatische Erhöhung gibt automatisch ein NEIN? Die einzige automatische Erhöhung ist die Angleichung der Rentenalter auf 65. Und die Argumente gegen diese Angleichung nähme mich dann also noch wunder.
      3 19 Melden
    • N. Y. P. 28.02.2017 14:12
      Highlight @Safster

      Sobald der AHV-Fonds unter 80 Prozent einer Jahresausgabe sinkt, wird das Rentenalter automatisch auf bis zu 67 Jahre angehoben.

      Mich stört das Automatisch. So können sich alle zurücklehnen, da ja automatisch bei Schieflage das Rentenalter erhöht wird. Ich finde, man soll alle paar Jahre Alles auf den Prüfstand bringen. Keine Automatismen.

      Dass alle bis 65 arbeiten, kann man durchaus diskutieren.
      12 0 Melden
    • Maracuja 28.02.2017 14:46
      Highlight @Safster

      Über die Angleichung des Rentenalters auf 65 wird abgestimmt, da kann man nicht von einem Automatismus sprechen. Hätten Sie den Artikel genau gelesen, wären Ihnen folgendes nicht entgangen:
      <<Sobald der AHV-Fonds unter 80 Prozent einer Jahresausgabe sinkt, wird das Rentenalter automatisch auf bis zu 67 Jahre angehoben. >>

      Bei obiger Regelung handelt es sich um einen Automatismus, d.h. über Rentenalter 66 oder 67 müsste nicht mehr abgestimmt werden. Ausgerechnet die Sünneli-Partei ist für diesen Automatismus, obwohl sie sonst immer findet, das Volch solle über alles abstimmen.
      9 0 Melden
    • atomschlaf 28.02.2017 15:12
      Highlight @Safster: Wenn es nach dem Nationalrat ginge, würde des Rentenalter automatisch auf 67 erhöht, wenn es der AHV finanziell nicht mehr gut gehen sollte.

      Gegen die Angleichung auf 65 gibt es in der Tat keine stichhaltigen Argumente.
      5 1 Melden
    • Safster 28.02.2017 15:29
      Highlight @alle: Ja, alles begriffen. Danke für die wohlmeinenden Belehrungen. Die Sache ist ja nicht durch, oder eben nur im NR. Der Automatismus kommt ja nicht durch die Bereinigungskonferenz. Ausser eben das gemeinsame Alter 65. Also warten wir jetzt ab.
      1 0 Melden
  • Sheldon 28.02.2017 12:59
    Highlight Es gäbe auch wesentlich kreativere und effizientere Lösungen: Z.B. Freibier für Rentner, Canabis-Freigabe ab 65, Fallschirm-Spring-Schnupperwoche für Rentner, Survival-Wochenende in Wolfsrudel usw.
    21 1 Melden
  • R&B 28.02.2017 12:52
    Highlight Es ist doch einfach eine ungeheure Frechheit, wie der Mittelstand wiederum beschissen wird. Sorry, aber ich finde dafür keine besseren Worte.

    Die Steuern für Reiche und Konzerne werden dauernd gesenkt und der Mittelstand muss in jedem Lebensbereich wie auch bei der Pensionierung dafür bluten.

    Die 358'000 Millionäre in der Schweiz sollen wieder gesellschaftlich Verantwortung übernehmen und fair besteuert werden, dann haben wir keine Rentengelder-Probleme mehr.

    Und wenn es nicht reicht, kann man ab hohem Einkommen und Vermögen eine "Rentengeld-Solidaritätssteuer" einführen.
    37 8 Melden
    • Maett 28.02.2017 13:56
      Highlight @R&B: solange das Geld von Millionären und die Millionäre an sich jederzeit "flüchten" können, wenn's teurer wird, sind solche Lösungen nicht mehrheitsfähig.

      Das ist die Folge der ungleichen Globalisierung, welche auf der ganzen Welt den Mittelstand und die Unterschicht bluten lässt.

      Aber auch das will ja offensichtlich eine Mehrheit der Bevölkerung, also möge man doch bitte auch mit den entsprechenden Folgen leben.
      13 3 Melden
    • Safster 28.02.2017 14:00
      Highlight Der Mittelstand wird erst dann beschissen, wenn die AHV nicht reformiert wird. Warten wir doch einmal, was die Einigungskonferenz am Schluss entscheidet, bevor hier schon wieder der Teufel an die Wand gemalt wird.
      3 10 Melden
    • Gelöschter Benutzer 28.02.2017 14:00
      Highlight Klaaaaassenkampf haha! Ihr Ideologen seid so krass gefährlich - erst die Grenzen öffnen, danach nach mehr Geld schreien ... aber guter Plan.
      7 34 Melden
    • R&B 28.02.2017 15:09
      Highlight @maett: die reichen werden wegen dieser Steuererhöhung nicht flüchten. Die mobilen werden gehen, aber wegen der USR3
      6 1 Melden
    • R&B 28.02.2017 15:10
      Highlight Stipps, wenn Sie keine Ahnung von etwas haben, sollten Sie sich Ihre kindischen Kommentare sparen. Es ist nur peinlich.
      15 0 Melden
    • R&B 28.02.2017 15:11
      Highlight @maett: finden Sie es somit in Ordnung, dass die Reichen auf Kosten des Mittelstandes immer weniger Steuern zahlen?
      10 1 Melden
  • hoi123 28.02.2017 12:47
    Highlight Für Millionäre ist es natürlich sinnvoll auch 70 Franken mehr Rente zu geben
    16 0 Melden
  • MergimMuzzafer 28.02.2017 12:39
    Highlight Ernsthaft? Ich bin nun 20 und bin mir bewusst, dass ich wahrscheinlich bis 70 arbeiten muss. Ich verstehe aber nicht, wieso ihr, liebe Babyboomer, eine Erhöhung des Rentenalters ablehnt? Ansonsten bezahlt meine Generation eure statt unsere eigenen Renten! Das ist komplett unverantwortlich.
    9 27 Melden
    • Resche G 28.02.2017 15:01
      Highlight Wiso ? Darum :

      Wir doch etwas nachhaltiger leben sollten -> weniger verbrauchen = weniger produzieren = weniger Arbeit

      Arbeit weiter automatisiert wird -> weniger Arbeit

      Mit 65 möchte ich Zeit für meine Grosskinder haben und nicht noch arbeiten gehen müssen

      Passionierte Grosseltern entlasten die Jungen Eltern welche dafür Arbeiten können

      Die Lebenserwartung steigt dies ist jedoch ein Durchschnitt, es sterben immer noch viele vor 70!

      Physische Krankheiten wie Rückenbeschwerden und Arthrose scheren sich nicht um Lebenserwartung.


      9 2 Melden
  • TheMan 28.02.2017 12:30
    Highlight Ganz einfach, im Asylwesen spareh, der Solidaritätsbeitrag für die EU streichen und schon hätte man genug Geld für die AHV. Was uns die Linken mit der PFZ gebracht haben, ist ja auch nicht gut für die AHV. Den Rechten die Schuld zu geben ist Billig. Besonders, da die Linke, gerne das Geld aus dem Fenste wirft.
    30 107 Melden
    • R&B 28.02.2017 12:45
      Highlight @TheMan: Wow! Ab dem 2.Satz ist alles pure Lüge!
      22 7 Melden
    • Grégory P. 28.02.2017 12:45
      Highlight TheMan, erklär mir doch, wie unsere Wirtschaft überleben kann, ohne Möglichkeit mit der EU Geschäfte zu machen? Wie kann z.b. Stadler Rail ohne Export überleben?
      28 4 Melden
    • Fabio74 28.02.2017 12:48
      Highlight Die Rechte hat die Mehrheit, also ist sie verantwortlich. Das ist einfachste Erstklässler-Rechnung.
      Ganz sicher nicht bei den Armen sparen. Sondern endlich bei Schwarzarbeit uns Steuerhinterziehung aufräumen
      28 6 Melden
    • paroli 28.02.2017 12:50
      Highlight Die PFZ wurde mit den Bilateralen I eingeführt auf Druck der Wirtschaft. Nur Dank den Linken und Gewerkschaften gab es überhaupt flankierende Massnahmen (Ventil-Klausel). Weiter zahlen immigrierte Arbeitskräfte genauso in die Sozialwerke ein und dämpfen den demographischen Wandel ab.
      Wer Geld aus dem Fenster wirft ist fraglich, geben wir jährlich Unsummen für Militär, Landwirtschaft und Klientpolitik im Wirtschaftsfilz aus. Würden wir hingegen mehr in Bildung investieren, könntest du auch inhaltlich korrekte Kommentare schreiben.
      36 5 Melden
    • FrancoL 28.02.2017 13:00
      Highlight Bashing wie üblich OHNE Substanz!
      Die PFZ wird von den bürgerlichen UN ausgenutzt! Man kann als Bürgerlicher nicht immer behaupten dass die Wirtschaft und die UN rechts stehen und dann wenn diese Wirtschaft, die rechts steht, die PFZ nutzt behaupten es sein ein Werk der Linken.
      24 4 Melden
    • Arutha 28.02.2017 13:08
      Highlight Immer schön den Linken die Schuld geben, obwohl seit langem die Bürgerlichen Parteien in die Mehrheit der Parlamentssitze besitzen. In genau einem Kanton (BS) hat eine der linken Parteien die meisten Sitze der nationalen Parlamentssitze errungen. In den meisten Kantonen hat die SVP die meisten Sitze, gefolgt von FDP und CVP.
      24 4 Melden
    • LaPaillade #BringBackHansi 28.02.2017 13:13
      Highlight Ganz einfach, Im Militärbereich sprareh[sic], keine zweite Röhre für die EU bauen und schon hätte man genug Geld für die AHV. Was uns die Rechten mit der MEI gebracht haben, ist ja auch nicht gut für die AHV. Den Linken die Schuld zu geben ist Billig[sic]. Besonders, da die Rechte gerne das Geld aus dem Fenster[sic] wirft.
      24 4 Melden
    • Sapere Aude 28.02.2017 13:18
      Highlight Stattdessen gibts du den Linken die Schuld?
      18 3 Melden
    • SeKu 28.02.2017 13:24
      Highlight 1. Die Rechte hat uns die PFZ eingebrockt. Damit die Milliardäre die Löhne drücken können. Die Linke war nur ok damit, als gleichzeitig als Kompensation der Arbeitnehmerschutz ausgebaut wurde. Die Rechte baut diesen Schutz aber seit etwa 10 Jahren wieder ab.
      2. Es ist die Rechte, welche das Geld zum Fenster rauswirft: Seit den letzten Nationalratswahlen hat die FDPSVP eine Mehrheit. Noch nie wurden so viele Mehrausgaben beschlossen wie jetzt: Bauern, Armee, Strassen, Steuererleichterungen für Milliardäre.

      Die Fakten sagen: Den Linken die Schuld zu geben ist billig, es waren die rechten.
      32 4 Melden
    • Makatitom 28.02.2017 13:42
      Highlight Noch viel einfacher: Beim Militär 2 Milliarden jährlich und bei den Bauern auch noch mal 2 Mrd sparen. Dann die Forschungsbeiträge an die EMS-Chemie, an Nestlè, Novartis, Emmi, etc. streichen und die Briefkästen in Panama, die Faktura-, Lizenz- und Patentfirmen im ach so verhassten Ausland auch besteuern und wir können alle mit 55 in die Rente und von der AHV alleine gut leben.
      18 4 Melden
    • TheMan 28.02.2017 13:43
      Highlight Haha Coole Witze. Die Rechten sind an der PFZ dran Schuld. Wers glaubt wird Seelig. Die Linken wollen nach wie Vor in die EU. Und die PFZ ist nur ein kleiner Schritt dort hin. Ebenfalls Flankierende Massnahmen. Sind Alibimassnahmen um das Volk zu verarschen. Da sie nichts bringe, da sie zu Schwach sind. Und von einer Partei kommen die in die EU wollen. Fakt ist, die Linken werfen Geld aus dem Fenster, die Rechten versuchen zu sparen. Aber von Links Fakten verdrehen ist ja bekannt.
      6 30 Melden
    • Makatitom 28.02.2017 14:05
      Highlight Ich bezeichne mich als eher links, und ich will keinesfalls in die EU! Und natürlich haben die Rechten die PFZ verbockt, die Linken wollten griffige flankierende Massnahmen, das heisst, dass da auch gründlich kontrolliert wird. Diese wurden aber von den Rechten und Neoliberalen so verwässert, dass die PFZ jetzt halt problematisch wird.
      Übrigens, auch die Bilateralen haben wir einem gewissen Herrn Blocher zu verdanken, der 1992 (EWR-Abstimmung) getönt hat, dass alles via bilaterale Verträge geregelt werden kann, Er war dann nicht bereit, zu verhandeln, da er sich um seine kurz zuvor gekauften..
      11 0 Melden
    • Sapere Aude 28.02.2017 14:10
      Highlight The Man weder kannst du deinen Fakt mit Quellen unterlegen, doch führst du eine stringente Debatte. Aber in The Mans Weltbild sind Kampflugzeugkauf, Subventionen an die Bauern und USR III alles Sparmassnahmen. (Btw. die Linken haben noch nie über eine Mehrheit verfügt, aber das ist dir auch egal) Auch noch konstruktives zur Diskussion oder nur Ctrl + C und Ctrl + V von der Parteiseite?
      14 0 Melden
    • FrancoL 28.02.2017 14:12
      Highlight Wer bestimmt eigentlich in der Schweiz wieviel und wo Geld ausgegeben wird und dies quer durch alle Instanzen?
      Also bei mir im der 7'000 Seelen-Gemeinde ist es der Gemeinderat bis zu einer festgelegte Höchstsumme und dann die Gemeindeversammlung. Der Gemeinderat und die Gemeindeversammlung steht stramm mitte-rechts, damit sind die Verantwortlichen klar definiert, in meiner Gemeinde!
      Du lebst offensichtlich in einer anderen Schweiz in einer Schweiz mit anderen Regelungen, nah schön dann lass mich wissen wo diese Deine Schweiz ist.
      8 0 Melden
    • Lowend 28.02.2017 14:13
      Highlight Wie Sie richtig bemerken, sind die flankierenden Massnahmen, wie sie vom Nationalrat beschlossen wurden, "Alibimassnahmen um das Volk zu verarschen. Da sie nichts bringe, da sie zu Schwach sind." Nur warum sind sie so schwach?

      Fragen Sie am besten mal einen von der SVP, denn die hätten es am liebsten, wenn es gar keinen Lohn- oder Arbeitnehmerschutz gäbe, aber daran ist ja sicher auch wieder diese böse linke Minderheit im Nationalrat schuld.
      14 0 Melden
    • R&B 28.02.2017 15:16
      Highlight @TheMan: Ihre Fakten-Resistenz ist bedauerlich und peinlich
      12 0 Melden
    • Makatitom 28.02.2017 15:31
      Highlight ... Fabriken in China, die er mit Arbeitsplätzen in der Schweiz erworben hat (Alusuisse, Lonza, Cellulose Attisholz) zu kümmern
      8 0 Melden
    • TheMan 28.02.2017 15:36
      Highlight Lowend warum sind die Flankierende Massnahmen schwach? Kniefall der Linken von der EU. Sehen wir ja auch beim Inländervorrang. Der ist ja Null und nichts wert, dank Links. Ein Witz. Die Grösste Flankierende Massnahmen, ist zu einem Witz geworden. Jede Flankierende Massnahme wurde durch Links einen Witz. Warum? Weil sie Pro EU ist. Die Linken und Ihr Kniefall.
      1 15 Melden
    • Makatitom 28.02.2017 15:46
      Highlight Federführend bei der Gründung der NEBS: Christa Markwalder, FDP! Aber was komme ich dir auch mit Argumenten, du bist wirklich faktenresistent in deinem Hass auf alles "Linke".
      10 0 Melden
    • FrancoL 28.02.2017 15:58
      Highlight @TheMan; Ich nehme an dass selbst bei einer sehr tiefen Schulbildung Dir dargestellt wurde was eine Mehrheit ist. Wenn nicht, dann bitte nicht weiter lesen.



      Es gibt für Dich nichts zu lesen!
      11 0 Melden
    • TheMan 28.02.2017 16:03
      Highlight Makatitom, ich has e niemand. Warum sollte ich? Und alles was Rechts der SP ist, ist nach SP automatisch Rechts. Bzw SVP. Und alles was nach SP und deren Wähler Rechts ist, ist automatisch Böse. R&B Faktenresistent, soll ich sein? Wo den? Ich habe mindestens keine Rosarote Gutmenschen SP Brille an. Nein ich Wähle keine Partei. Somit kann ich Neutral Beobachten und Neutral die Wahrheit sehen. Also weder SVP noch SP Wahrheit.
      0 14 Melden
    • Fabio74 28.02.2017 17:04
      Highlight Man sollte dir einen Rechenschieber kaufen. Die Mehrheit in Bern ist seit 1848 bürgerlich. Die Mehrheit bestimmt. Alles andere ist kindische Sündenbockpolitik und Ablehnung der Verantwortung
      10 0 Melden
    • ujay 28.02.2017 17:06
      Highlight 😂😂😂@TheMan...du hast das Wort "Gutmenschen"gebraucht. Damit hast du schon verloren. Dieses Wort zu verwenden zeichnet für gewöhnlich Dummschwätzer aus, und solche sind für gewöhnlich nicht ernst zu nehmen.
      10 1 Melden
    • pun 28.02.2017 17:42
      Highlight TheMan komm mal klar. Der einzige Moment, als Martullo mit dem Referendum gegen die MEI Umsetzung drohte, war, als dieser griffig zu werden drohte. Kein Scheiss:
      http://www.watson.ch/Schweiz/Gesellschaft%20&%20Politik/966840375-Martullo-Blocher-droht-mit-Referendum-gegen-MEI-Umsetzung

      (Für einen neutralen Beobachter lässt du dich ganz schön einfach vor den Propagandakarren der svp spannen...)
      5 0 Melden
    • TheMan 28.02.2017 18:40
      Highlight ujay dan macht sich jeder hier zum Dummschwätzer, welcher die SVP mit der Braunen Masse vergleicht oder mit Nazi vergleicht. Bzw die Menschen welche alle SVP Wähler oder Initiativen der SVP unterstützen. 👍👍👍👍 pun lese oben, ich hab weder SVP Brille an noch SP. Ich bin Neutral.
      0 7 Melden
    • pun 28.02.2017 18:49
      Highlight TheMan Ich bezog mich auf deinen Kommentar von 15:36 Uhr. Dass du auf meine Replik nicht eingehen willst, wundert mich nicht. Der Teil in Klammern bezog sich ja genau auf deine Aussage von wegen neutral sein. Lesen kann ich. ;-)
      5 0 Melden
    • Sapere Aude 28.02.2017 18:52
      Highlight TheMan, alleine mit deinen Anschuldigungen gegenüber den Linken positioniert dich irgendwo im politischen Spektrum, da nützen deine wiederholten Beteuerungen, du seist neutral herzlich wenig. Ersichtlich wird dies an deiner Verwendung von ausgelutschten Klischees von ausgabenfreudigen Linken und sparsamen Rechten. (welches sich empirisch nicht belegen lässt) Du erzählst uns hier, du seist neutral, eine leicht zu durchschauende Strategie. Denn dir geht es nicht um eine konstruktive Debatte, sondern alleine um persönlicher Frustabbau.
      9 0 Melden
    • Sapere Aude 28.02.2017 18:58
      Highlight Der Zweck der von dir in Anspruch genommenen Neutralität ist alleine die Möglichkeit, anderen ans Bein zu pinkeln, ohne dass diese dir ans bein Bein pinkeln können. In der Hoffnung die fehlenden vernünftigen Argumente kompensieren zu können, übersiehst du wesentliche Punkte. Es spielt keine Rolle, ob du einer Partei angehörst oder nicht, hier würde es um eine sachliche Auseinandersetzung mit einem anspruchsvollem Thema gehen, bei welcher persönliche Parteivorlieben nicht wirklich relevant sind.
      9 0 Melden
    • FrancoL 28.02.2017 19:10
      Highlight @TheMan; Da müsste man wohl oder übel das Wort "Neutral" neu definieren, denn das was Du an Auswürfen gegen links anführst hat nun mal nichts mit neutral zu tun!
      Wenn man in 4 von 5 Ansichten mit der SVP im Gleichklang ist, dann sollte man den Mut haben sich auch zur Musik der SVP zu bekennen. Es tut nicht weh, zumindest Dir nicht.
      8 0 Melden
    • TheMan 28.02.2017 20:25
      Highlight FrancoL Musik der SVP? Wieder jemand, der glaubt zu Wissen was ich Wähle? Soweit ich weiss, hab ich nie die SVP gewählt. Aber wie immer. Alles was Rechts neben der SP ist, ist SVP und Böse. Nur SP gut. Der Kommunismus ist also Gut 👍👍👍👍👍👏👏👏👏👏
      0 6 Melden
    • FrancoL 28.02.2017 23:19
      Highlight @TheMan; ich sage nicht was Du wählst aber welches Gedankengut Du hier deponierst und das ist nun mal zu 4/5 in der SVP Ecke, ob Du sie wählst oder nicht das spielt keine Rolle.

      Dann noch die alte Leier mit der SP und dem Kommunismus, ja da nützen Dir die "Daumen aufwärts" auch nicht viel, schon eher würde das Klatschen Dir helfen so bringt man wohl am ehesten die grauen Zellen zum arbeiten.

      Lesen ist bei Dir offensichtlich etwas Glücksache, peinlich wenn man die Schulen hier besucht hat.

      2 0 Melden
    • TheMan 01.03.2017 00:11
      Highlight FrancoL wäre Ja langweilig, wen ich wie 99% der Schreiber hier drin, nur die SP als Gut usw erachte. Nein, Nein, die SP hat uns mit der PFZ und den anschliessenden Alibiübung bezüglich Flankierenden Massnahme schon genug Verarscht. Würde Sie nämlich Flankierende Massnahmen haben wollen, hätten Sie ja zum Harten Inländervorrang gesagt. Den das wären richtige Flankierende Massnahmen gewesen. Nicht wie diese der SP, welche nie was Nützen.
      0 4 Melden
  • rodolofo 28.02.2017 12:23
    Highlight Diese Rechtsbürgerlichen Kleinkrämer-Buchhalter gönnen uns wieder mal rein gar nichts!
    Und wofür das alles?
    Damit sie sich umso mehr teures Kriegs-Spielzeug beschaffen können für ihr Macho-Imponiergehabe!
    Theoretisch sind ihre Überlegungen gar nicht mal so verkehrt. Da wir heute im Durchschnitt länger leben und alt sind, müssten wir auch länger arbeiten und AHV-Beiträge einzahlen.
    In der Praxis haben wir aber bereit mit über 50 Jahren Mühe, einen Job im hart umkämpften "Freien Arbeitsmarkt" zu ergattern.
    Darum würde eine Kostengünstige AHV-Reform nur den Druck auf die Sozialhilfe erhöhen...
    51 15 Melden
  • SeKu 28.02.2017 12:23
    Highlight Wie zu erwarten war, haben die FDPSVPEconomiesuisse-Filzer den USRIII-Schuss nicht gehoert. Die wursteln genau gleich weiter: Dem normalen Menschen (99%) schaden, den Superreichen dienen.
    69 11 Melden
  • The Origin Gra 28.02.2017 12:21
    Highlight Wo soll das Hinführen?
    AHV-Beiträge steigen, Rentenalter steigt, Teuerung steigt, Krankenkassenprämien steigen auch immer mehr.

    Wer soll das bitte noch in 10 Jahren Bezahlen können? :(
    52 3 Melden
    • Schweizer Bünzli 28.02.2017 13:10
      Highlight Voll einverstanden. Allerdings geht es hier nicht um eine Erhöhung der AHV-Beiträge, sondern, wenn es nach dem Willen der rechts-bürgerlichen Mehrheit im Nationalrat geht, um eine (noch nicht beschlossene) Erhöhung der BVG-Beiträge, um die Senkung des Umwandlungssatzes zu kompensieren. Die AHV soll mit einer Erhöhung der MwSt finanziert werden.
      3 2 Melden
    • Richu 28.02.2017 13:41
      Highlight Vergessen hast du noch zu erwähnen, dass die Lebenserwartung von uns allen auch "laufend" steigt bzw. steigen wird!
      4 3 Melden
  • ThePower 28.02.2017 12:18
    Highlight Anscheinend wollen die nochmals eine Ohrfeige, obwohl man noch den Handabdruck vom Chlapf des 12. Februar sieht. Erhöhung des Rentenalters? Sicher nicht, solange ältere Arbeitnehmer in die Sozialwerke abgeschoben werden. Rentenalter 67, no way!
    59 5 Melden
  • Matthias Studer 28.02.2017 12:09
    Highlight Ich möchte anstatt die Mehrwertsteuer den Lohn besteuern. Eigentlich wurde das so früher bedacht. Mit der Erhebung der Mehrwertsteuer sind wieder die Kleinverdiender die Geschädigten.
    48 3 Melden
    • FrancoL 28.02.2017 12:51
      Highlight Das kannst Du bei einem derart bürgerlich geprägten Parlament nicht einmal in den Vorhallen erwähnen. Da gilt dass die die eh schon bluten auch noch mehr bluten können und das wird einige Jahre noch so bleiben mit gütiger Mithilfe eines Teils der Blutenden.
      19 1 Melden
    • Schweizer Bünzli 28.02.2017 13:13
      Highlight Das würde/könnte mit einer Erhöhung der AHV-Beiträge geschehen. Ist aber absolut nicht populär, weil dann die Gutverdienenden die Rente der Schlechtverdienenden mitfinanzieren. Die AHV trägt massgeblich zur Umverteilung (eigentlich: Rückverteilung) bei, und ist deshalb bei der bürgerlichen Mehrheit im Parlament nicht populär.
      11 1 Melden
    • Adremos 28.02.2017 13:23
      Highlight Wieso den Lohn?? Damit würde entweder die Arbeit in der Schweiz noch teurer oder die Arbeiter hätten weniger....
      Besteuern wir doch endlich einmal das Kapital richtig! Heutzutage nimmt sich dieses vom Mehrwert durch Arbeit immer mehr ohne eine angemessene Gegenleistung... (Stichwort 20+ % Eigenkapitalrendite bei gewissen Firmen....)
      9 3 Melden
    • Matthias Studer 28.02.2017 13:46
      Highlight @Adremos, gratis gibt's nichts. Ich stelle mit dir Frage, was ist in meinen Augen sozial an verträglichsten? Die Mehrwertsteuer ist bei den oberen deshalb so beliebt, weil es für sie die günstigsten Lösung ist. Prozentual zum Lohn zahlen die Gutverdiener mehr.
      Aber vom Lohn abhängig könnte evtl. die Erhöhung unter den 0.4% sein. Habe aber keine aktuellen Zahlen zur Hand. Auch hier geht es den Politiker nicht darum, wie kann man die AHV retten, es geht darum, wo macht es ihnen am wenigsten weh.
      10 1 Melden
    • Makatitom 28.02.2017 13:53
      Highlight Kapitalgewinne und Finanztransaktionen ins Ausland zu Faktura-, Lizenz- oder Patentfirmen oder sonstige Briefkästen sollten endlich besteuert werden. Wieso zahlt der Lottospieler Gewinnsteuer und der, der im Casino "Börse" spielt und gewinnt, nicht? Und nein, der Lottospieler kann seine Einsätze und Verluste auch nicht von der Steuer abziehen, also kommt mit nicht mit einer Rückzahlung bei Verlusten an der Börse-
      16 3 Melden
    • FrancoL 28.02.2017 14:02
      Highlight @Makatitom; TOP! Danke.
      7 1 Melden
    • Platonismo 28.02.2017 19:47
      Highlight Da hat wohl jemand keinen Lohn. Der Lohn ist schon genug progressiv besteuert. Tatsächlich würden aber Konsumsteuern, zB auf CO2, Strassen oder Zufahrt in die Stadt, neben mehr Geld zu schaffen auch gleich noch negative Externalitäten reduzieren. Kommt aber bei rechts und links leider niemals durch...
      0 0 Melden
    • Matthias Studer 28.02.2017 20:07
      Highlight @Platonismo, danke, bin mit meinen Lohn zufrieden.
      Konsumsteuern haben einen riesen Nachteil. Ende Monat genügt der Lohn noch weniger als vor der Erhöhung. Das führt, ich wage zu sagen kurzfristig, zu massiven Sozialen Spannungen.
      Wenn der Lohn nicht bis Ende Monat genügt, wie soll er dann mit teilweise massiven Aufschlag schon nur für den Arbeitsweg genügen? Wenn der Arbeitnehmer den Arbeitsweg nicht mehr bezahlen kann, geht er keiner Arbeit mehr nach. Steuerausfälle, je nach Region Sozialhilfe sind die Folgen. Diese Politik wird noch teurer als sich viele bewusst sind.
      1 0 Melden
  • amore 28.02.2017 11:58
    Highlight Es wäre so einfach:
    300 Franken mehr AHV für alle
    Umwandlungssatz runter auf 5,8
    Rentenalter für alle 65
    Kein Koordinationsabzug im BVG
    BVG ab 20. Altersjahr
    Mehrwertsteuererhöhung sobald notwendig
    23 8 Melden
    • Arutha 28.02.2017 12:41
      Highlight Ich verstehe nicht, was immer alle an dem Umwandlungssatz schrauben wollen. Der ist für viele doch eh Makulatur. Meine PK hat angekündigt den Umwandlungssatz per 2025 auf 5.0% runterzusetzen. Sobald man überobligatorisch versichert ist (ich kenne niemanden der dies nicht ist), spielt der obligatorische Umwandlungssatz keine Rolle mehr.

      Kein Koordinationsabzug wäre sehr wichtig, insbesondere für Teilzeitangestellte.
      Wichtig wäre auch ein stetiger Sparsatz bei BVG, damit ältere Mitarbeiter nicht mehr gezwungenermassen teurer sind als jüngere.
      8 1 Melden
    • FrancoL 28.02.2017 12:56
      Highlight Das würde 7-8 Mia jährlich kosten und die MwSt um ca 2% erhöhen. Ist das wirklich eine Lösung mit der MwSt? Ich könnte dem NICHT zustimmen! Die MwSt trifft die unteren Schichten weit mehr als die oberen, die nachweislich nicht ihren ganzen Lohn in den Markt stecken müssen.
      9 2 Melden
    • Wambolium 28.02.2017 13:03
      Highlight Gute Idee. Aber wie möchtest du dann die 300 CHF mehr AHV finanzieren. Mehr Lohnprozente, mehr MwSt?
      4 1 Melden
    • Schweizer Bünzli 28.02.2017 13:14
      Highlight «300 Franken mehr AHV»

      Hatten wir nicht kürzlich über AHV+ abgestimmt?
      7 2 Melden
    • Richu 28.02.2017 13:48
      Highlight @amore: "300 Fr. mehr AHV für alle"? Sind da deiner Meinung nach auch die bisherigen AHV-Rentnerinnen und Rentner eingeschlossen? Gemäss dem Vorschlag der SP, die AHV-Renten um Fr. 70 pro Monat zu erhöhen, würden nur "neue" Rentner berücksichtigt, d.h. bei den bisherigen AHV-Rentnerinnen und Rentner blieben die Renten unverändert.
      5 0 Melden
  • Triumvir 28.02.2017 11:51
    Highlight Mit der automatischen Erhöhung auf 67 bei Schieflage dürfte auch diese Reform beim Stimmvolk keine Ja-Mehrheit finden und kläglich scheitern. Ich bin auch gegen diesen Automatismus und bleibe wie die Bürgerlichen im Parlament bei dieser Frage knallhart. Punkt.
    37 3 Melden
    • rodolofo 28.02.2017 13:26
      Highlight So sind sie eben, die "Knallharten Verhandler" vom "Rechtsbürgerlichen Schulterschluss (dieses Mal ohne CVP)":
      Keinen Zentimeter zurückweichen von der Maximalforderung!
      Da hilft nur eins: Genauso knallhart sein und auch diese Zwängerei der Rechtsbürgerlichen in Richtung ultra-liberale 3.Welt-Anarchie mit wenigen Super-Reichen und massenhaft Super-Armen zurückweisen!
      Migros-Budget-AHV Nein Danke!
      15 1 Melden
  • SpoNGeBOb 28.02.2017 11:45
    Highlight Was ich nicht verstehe: Wir leben immer gesünder und werden somit auch älter und bleiben länger Fit.

    Eine moderate und abgestimmte Rentenerhöhung alle paar Jahrzente würde doch somit Sinn machen, warum wehr sich dennoch ein Grossteil der Bevölkerung dagegen?
    13 26 Melden
    • x4253 28.02.2017 12:44
      Highlight In einer Welt in der die Arbeitnehmer sicher sind, dass ihr Arbektgeber sie nicht mit 55+ rauswirft sicher.
      Viele Unternehmen (z.B. die Grossbanken) "entsorgen" die nicht mehr ganz so jugendlichen Arbeitnehmer aber gerne in die ALV. Und natürlich will die such niemand mehr einstellen. Wer will schon das Alteisen?
      10 0 Melden
    • slashinvestor 28.02.2017 12:45
      Highlight In Englisch nennt man so was "free as in free beer". Leute wollen es gratis haben. Ich habe mir schon gedacht das so was passiert und habe mich anders vorgesorgt. Das system wird innerhalb die nächsten 10 Jahre anfangen zu Bankrott zu gehen. Dann wird es wirklich spass. :(
      2 3 Melden
    • Fabio74 28.02.2017 12:51
      Highlight Und was nützt das wenn du keinen Job hast?
      Man sollte beim BVG über die Bücher. Warum die höchsten Beiträge über 50 und nicht zwischen 35 und 45 und dann die Beiträge wieder senken. Würde auch die Kosten senken und mehr Leute im Job halten, wenn AG weniger Beiträge zahlen müssen
      8 2 Melden
    • Radesch 28.02.2017 12:57
      Highlight Wenn Du gerne 80% deines Lebens arbeiten willst, dann kannst du das gerne so machen. Ich jedenfalls will, dass mein Leben aus mehr besteht als nur Arbeit.
      12 3 Melden
    • Wambolium 28.02.2017 13:06
      Highlight Es gibt viele über 50, die arbeitslos werden. Die über-50-Jährigen ist die Altersgruppe mit den zweitmeisten Arbeitslosen. Zuerst sollte dieses Problem gelöst werden, dann können wir über eine Rentenerhöhung diskutieren.
      10 0 Melden
    • Schweizer Bünzli 28.02.2017 13:16
      Highlight Weil die Rentenbezugsdauer mit der Lebenserwartung steigt.
      7 0 Melden
    • Matthias Calvin Trüb 28.02.2017 13:42
      Highlight Seh ich genau so. Jedoch sollte auch bei den Arbeitgebern ein umdenken stattfinden, damit ältere Menschen auch noch Arbeit finden.
      5 0 Melden
    • SpoNGeBOb 28.02.2017 14:00
      Highlight Das stimmt, das Problem mit der Ü50 Arbeitslosigkeit muss natürlich gelöst werden, dies ist ein riesiges Problem des Arbeitsmarktes.

      Dies wird das Problem mit dem Älterwerden jedoch nicht lösen..
      3 0 Melden
    • Schweizer Bünzli 28.02.2017 16:15
      Highlight Allerdings sollte man beim BVG mal über die Bücher: Das BVG dient heute allzu sehr dem «Optimieren» (sprich: Vermeiden) von Steuern.

      Zudem: Eine Erhöhung der BVG-Beiträge führt zu noch mehr Sparen und noch weniger Konsum, dabei wird schon zuviel gespart.

      Und auch zu höheren Mieten, weil ein grosser Teil des BVG-Altersguthabens in Immobilien investiert wird.
      3 0 Melden
    • Schweizer Bünzli 28.02.2017 17:10
      Highlight Eine Erhöhung des Rentenalters bringt auch nichts, wieso sollten wir mehr produzieren (durch Verlängerung der Erwerbsdauer), wenn der Konsum stagniert? Eine Erhöhung des Rentenalters führt im schlimmsten Fall bloss zu mehr Arbeitslosigkeit, besonders bei den Ü50.
      2 0 Melden
  • Arutha 28.02.2017 11:43
    Highlight Warum macht man keine kleine Revision? Jedesmal wird versucht möglichst viel hineinzupacken.

    - Erhöhung Rentenalter der Frauen auf 65
    - Abschaffung Kinderrenten und Einführung Kinderzulagen (gleich wie Arbeitnehmer)
    - Abschaffung Witwenrenten für kinderlose Ehepartner

    Jeder dieser drei Punkte kann in einer eigenen Revision durchgebracht werden.
    23 13 Melden
    • Schweizer Bünzli 28.02.2017 13:17
      Highlight Du hast noch Senkung des Umwandlungssatzes vergessen, sowie Anhebung der BVG-Beiträge, usw. usf.

      Ich glaube, die Sache mit den Mogelpackungen hat System ...
      5 0 Melden
  • FrancoL 28.02.2017 11:40
    Highlight "Dafür brauche die Bevölkerung das Vertrauen in die Wirtschaft, dass genügend Arbeitsplätze für ältere Arbeitnehmende vorhanden seien"

    Es geht NICHT um Vertrauen sondern um Massnahmen die die Politik aufgleisen muss um die Wirtschaft zu zwingen diese Arbeitsplätze zu schaffen. Mit Vertrauen kommen wir bei der Wirtschaft nicht weiter und die Erhöhung des Rentenalters wird dann mitunter durch die Arbeitslosenkasse und Sozialamt getragen. Nicht zu sprechen von den Demütigungen die ältere ArbeitnehmerInnen 2 weitere Jahre über sich ergehen lassen müssen.
    Zuerst steht der Weg dann kann man gehen.
    64 5 Melden
  • Makatitom 28.02.2017 11:40
    Highlight Die Revchtsnationalen und Bürgerlichen scheinen lernresistent zu sein, wenn der Nationalrat hart bleibt, muss das Volk halt diese Vorlage auch wieder bachab schicken. Es gäbe so viele Möglichkeiten zur Finanzierung, ohne das Rentenalter, den Umwandlungssatz oder die Rente selber zu tangieren. Bspw. eine Finanztransaktionssteuer auf ins Ausland verschobene Beträge an Faktura-, Lizenz- oder Patentfirmen, so 10%, und wenn die in der Steuererklärung erscheine, gibt es 5 % zurück und der Rest geht in die AHV. Oder eine Kapitalgewinnsteuer, ausser für soziale, institutionelle Anleger wie PK etc. pp
    59 9 Melden
  • Chrutondchabis 28.02.2017 11:37
    Highlight Man nimmt damit einige Amokläufe, Selbstmorde und Familiendramen mehr in Kauf. Aber egal, hauptsache die kleinen dummen Bürger schuften sich selber ins Grab für die raffgierige Elite.
    62 15 Melden
  • DerDudeSagts 28.02.2017 11:26
    Highlight Etwas mehr Sinn für weniger realitätsfremde Lösungen bitte! Ich kenne mehrere Menschen um die 50-ig. Bereits für die ist die Jobsuche eine wahre Herausforderung.
    Wie soll das bitte in der "Realität" nicht in der "Heile-Welt-Polit-Fiktion" aussehen bitte?
    59 2 Melden
  • pun 28.02.2017 11:26
    Highlight Eine technokratische, automatisierte Rentenaltererhöhung ohne politische Diskussion oder Abstimmung? Der feuchte Traum der Nationalratsrechten, denen die USR3-Niederlage noch nicht genug war.
    51 9 Melden
    • El Gageli 28.02.2017 11:50
      Highlight Wenns doch nur so einfach wäre. Ich bin links und für eine Erhöhung des Rentenalters.
      9 16 Melden
    • Schweizer Bünzli 28.02.2017 13:19
      Highlight @El Gageli

      Ich bin grundsätzlich gegen eine Erhöhung des Rentenalters, aber wenn schon, dann per Abstimmung und nicht automatisch.
      9 1 Melden
    • El Gageli 28.02.2017 13:51
      Highlight Das Volk könnte einem Automatismus per Abstimmung zustimmen.
      Aber ja natürlich. Am Schluss müssen unbedingt die Stimmbürger das letzte Wort sprechen. Das Problem sind immer die zugepackten Vorlagen, die per se zum Scheitern verurteilt sind. Bin gespannt, wie Bern dies umgehen kann.
      2 1 Melden
  • N. Y. P. 28.02.2017 11:22
    Highlight Der Nationalrat bleibt hart: Gerät die AHV in finanzielle Schieflage, wird das Rentenalter automatisch auf bis zu 67 Jahre angehoben.

    Ok.

    Machen wir noch eine
    Volksabstimmung.
    61 5 Melden
  • fifiquatro 28.02.2017 11:19
    Highlight Und dann steigt auch noch die Krankenkasse? Ob das DIE Lösung ist....?
    37 2 Melden
  • Cloudpanther 28.02.2017 11:13
    Highlight Die Bürgerlichen spielen mal wider ihr Power-Play aus und sorgen dafür, dass die ganze Vorlage scheitert. Es wird einmal mehr deutlich, dass sie die AHV scheitern lassen wollen und dann versuchen sie abzuschaffen.
    47 8 Melden
  • Gelöschter Benutzer 28.02.2017 11:07
    Highlight Sollte die MwSt erhöht werden, werden wir halt noch mehr in Deutschland einkaufen!
    14 34 Melden
    • Fabio74 28.02.2017 12:51
      Highlight Falscher Weg
      9 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 28.02.2017 11:00
    Highlight 57% gegen Erhöhung des Rentenalters.. Wie wollt ihr denn bitte die Löcher in der AHV stopfen? Und wieso sollen wir nicht länger arbeiten wenn wir länger gesund bleiben?
    24 50 Melden
    • pun 28.02.2017 11:44
      Highlight Wieso sollten wir länger arbeiten, wenn wir schon mit 50 keinen Job mehr finden? das Geld ist vorhanden, die Finanzierung eine Frage der Verteilung.
      73 14 Melden
    • Denverclan 28.02.2017 11:57
      Highlight @maettu Wie alt sind Sie ? Welcher Branche sind Sie angehörig? Je nach Berufsgattung ist es eine Zumutung länger als bis 65 zu arbeiten. Länger Gesund? Sorry, leider kenne ich Menschen die noch nicht einmal 60 sind und an schweren Krankheiten oder Depressionen leiden....nur weil Sie vielleicht pudelmunter sind, heisst das nicht, dass das für alle anderen Schweizer auch gilt. Wir brauchen durchdachte Lösungen und die gibt es.....nur profitieren dann die Profiteure weniger. Verarschen kann ich mich selber. Die Politiker in der Schweiz enttäuschen uns, früher war nicht alles besser, aber heute ?
      27 5 Melden
    • Gelöschter Benutzer 28.02.2017 12:18
      Highlight "Wir" ist ein kleiner Teil, den es jedoch hart trifft. Aber der Grossteil kann länger arbeiten, vor allem wenn die Angestellten die nachvollziehbaren Lohnkürzungen auf Grund von Produktivitätsverlusten hinnehmen.
      Das Argument, dass mit 50 niemand mehr arbeiten kann weil keine Jobs mehr verfügbar sind kann ich langsam nicht mehr hören.. Nur weil ein gewisser Teil wegen fehlender Flexibilität keine Arbeit mehr findet, heisst es noch lange nicht, dass niemand in diesem Alter mehr arbeitet und dass eine Erhöhung des Rentenalters zu keinem positiven Effekt führt.
      9 23 Melden
    • SeKu 28.02.2017 12:28
      Highlight @maettu
      Weil wir es uns leisten koennen.
      9 6 Melden
    • Gelöschter Benutzer 28.02.2017 12:49
      Highlight @denverclan
      Ich habe nicht gesagt, dass es jedem und jeder gesundheitlich gut geht mit z.B. 60. Aber im Schnitt geht es den 60-jährigen heute deutlich besser als vor z.B. 50 Jahren. Wenn eine Person mit 60 Jahren physisch oder psychisch nicht mehr in der Lage ist zu arbeiten, dann soll sie auch nicht müssen. Aber das AHV-Problem nur so darzustellen, als dass es mit ein wenig Geld aus der Staatskasse gelöst werden könnte, empfinde ich als ein wenig kurzsichtig.
      4 1 Melden
    • slashinvestor 28.02.2017 12:52
      Highlight @maettu hat schon recht. Ist mir aber egal weil Leute erst es lernen wenn das System gegen die Wand gefahren hat.

      Ich frage mal des folgnes. Mit Abschluss arbeiten die meisten bei 22 (Durchschnitt). 65 in der Rente, aber leben im Durchschnitt 83 (Worldbank). 40 Jahre Arbeiten, und 40 Jahre lernen oder nichts machen. Sorry aber das System kann so was nicht langfristig verarbeiten.
      2 3 Melden
    • Denverclan 28.02.2017 15:02
      Highlight @maettu: Es gibt zu wenig Arbeit für zu viele Menschen und die Tatsache, dass Leute über 50 es sehr schwer haben eine Stelle zu finden erlebe ich tagtäglich in meinem näheren und weiteren Umfeld. Es besteht die Gefahr, dass bei einer Rentenerhöhung es eine Verlagerung in Richtung Arbeitslosenkasse gibt. Zahlen "muss" in jedem Fall irgendwer. (Der Staat=Wir) Ich denke es ist günstiger ab Alter 65 eine AHV von 2'350.00 auszuzahlen, als einen Arbeitslosen-Lohn von 5'000.00 bis unbegrenzt. Ernsthaft etwas ändern ? dann müssen die Reichen welche keine Steuern bezahlen zur Kasse gebeten werden...
      2 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 28.02.2017 16:22
      Highlight Es gibt mehr als genug Arbeit, nur nicht in Branchen im Untergang, sondern in neuen, innovativen, aufstebenden Branchen. Nennt sich Strukturwandel und ist dafür verantwortlich, dass es überhaupt eine AHV geben kann in der Schweiz.
      3 2 Melden
    • Denverclan 28.02.2017 17:00
      Highlight Und genau da liegt das Problem, die aufstrebenden Branchen werden keine 65 Jährigen beschäftigen........genug Arbeit ja, aber nicht für alle ! Ergo zu wenig Arbeit für zu viele Leute. Zuwenig Junge, zu viele Alte = Problem nicht gelöst. Abgesehen davon, sind "alte" Leute viel zu teuer in den Augen der Unternehmen. Wir können es drehen und wenden wie wir wollen, es kostet den Staat Geld, egal wie das systemtechnisch gelöst wird. Die Rahmenbedingungen fehlen komplett!!!
      0 0 Melden

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