Schweiz
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Marc Mächler (FDP) neuer St.Galler Regierungsrat – Toni Brunners Partnerin Esther Friedli (SVP) geht leer aus

24.04.16, 13:15 24.04.16, 23:49

Marc Mächler (FDP) wird neuer St.Galler Regierungsrat. Mächler überflügelte im zweiten Wahlgang mit 45'475 Stimmen seine Konkurrentin von der SVP, Esther Friedli, die auf 39'773 Stimmen kam.

Keine Chancen hatten Richard Ammann von der BDP und der parteifreie Andreas Graf: Ammann kam auf 9196 Stimmen, Graf auf 9138 Stimmen. Die Stimmbeteiligung betrug 33,7 Prozent. (egg/sda)



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Brikne, 20.7.2017
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8Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Gabe 24.04.2016 19:37
    Highlight Das finde ich wieder einmal eine Gute Nachricht.
    12 0 Melden
  • Bruno Wüthrich 24.04.2016 17:24
    Highlight Es ist mit Sicherheit auch ein Entscheid gegen die Klüngelei. Frau Friedli hat extra die Partei (von CVP zu SVP) gewechselt, damit ihr Lebenspartner (Toni Brunner) besser für sie weibeln und werben kann. Dieser Parteiwechsel machte sie - völlig zurecht - bei einer bestimmten Wählerschicht verdächtig bis unwählbar.
    Da reichten ihr all die Gratisstimmen, welche sie wegen Toni erhielt, nicht mehr.
    Damit ist jedoch nichts darüber gesagt, ob Frau Friedli fähig gewesen wäre oder nicht, dieses Amt auszuüben. Dies könnte sie nämlich trotzdem sein. Es ist gut, dass wir es vorerst nicht erfahren müssen.
    32 2 Melden
  • Scaros_2 24.04.2016 14:04
    Highlight Aber schon krass, dass 40'000 Leute eine politische Newcomerin nur aufgrund der Parteizugehörigkeit und ihres Lebenspartners in das höchste Amt des Kantons wählen wollten. Gibt zu denken.,,,
    109 11 Melden
    • Fabio74 24.04.2016 15:09
      Highlight Stimmt und die lausige Wahlbeteiligung ist auch enttäuschend.
      28 0 Melden
    • LiberalFighter 24.04.2016 15:10
      Highlight Ist leider bei uns so im Kanton St.Gallen. Die SVP hat 40 von 120 Kantonsratsmandaten und kann immer stark mobilisieren.
      25 1 Melden
    • stadtner 24.04.2016 20:56
      Highlight Esther Friedli kann jahrelange Erfahrung im Bildungsdepartement als Amtsdirektorin (?) vorweisen. Zudem war sie ebenfalls jahrelang politische Beraterin (PR, PA).
      3 5 Melden
    • Bruno Wüthrich 25.04.2016 05:25
      Highlight An der Qualifikation von Frau Friedli besteht eigentlich kein Zweifel. Wobei Qualifikation natürlich nicht heisst, dass sie die Beste gewesen wäre. Aber ausgeschlossen ist es nicht.

      Ihre Nichtwahl ist richtig! Für was oder wen steht sie? Für die SVP? Oder doch ein Bisschen für die CVP? Oder eigentlich für gar nichts? Oder ist sie ein Windfähnchen? Oder - schlimmer - eine Marionette?

      Wir wissen es nicht. Die Wähler wussten es nicht. Diese hätten es wissen wollen. Die Katze im Sack wollten sie nicht. Esthis Toni schaffte diese Wahl auch nie. Eine mögliche Marionette Tonis ist nicht erwünscht.
      7 1 Melden

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