Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Ferienverkehr vor Gotthard-Tunnel staut sich auf 12 Kilometern



Die ganze Nacht hindurch gab es vor dem Gotthard-Tunnel kaum ein Durchkommen: Der Ferienverkehr staute sich am Samstag um 4.00 Uhr bereits wieder auf einer Länge von sechs Kilometer. Derzeit beträgt die Wartezeit bei der Fahrt in Richtung Süden zwei Stunden.

Der Verkehr auf der Autobahn A2 vor dem Nordportal in Göschenen staut sich aktuell auf einer Länge von zwölf Kilometern, wie der Verkehrsdienst Viasuisse mitteilte. Bereits am Freitagmorgen hatte sich dort eine erste Kolonne gebildet und am Nachmittag mit sieben Kilometern ihren Zenit erreicht.

Die Autobahneinfahrt Göschenen ist derzeit gesperrt. Auch zwischen Chiasso-Centro und der Zollstation Chiasso-Brogeda gibt es einen Kilometer Stau.

Reisenden ab Basel/Zürich wird als Alternativroute die A13 via San Bernardino empfohlen. Für Reisende aus der Westschweiz mit Ziel Italien steht als Alternativroute der Autoverlad Lötschberg sowie die A9 via Simplon oder der Grosse Sankt Bernhard zur Verfügung.

Die Gotthard-Passstrasse zwischen Andermatt und Göschenen ist nach einer mehrwöchigen Sperrung in Folge eines Felssturzes wieder offen und kann ebenfalls als Ausweichroute benutzt werden. Es muss jedoch wegen des Baustellenbetriebes in der Schöllenenschlucht mit Verkehrsstörungen gerechnet werden. (sda)

Abonniere unseren Newsletter

Themen
1
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1Kommentar anzeigen

Gonorrhoe und Syphilis auf Rekordhoch – Schuld daran sind auch Tinder & Co.

Nie haben sich mehr Schweizer mit Geschlechtskrankheiten angesteckt. Dating-Apps befeuern den Trend. Städtische Gebiete sind in der Schweiz am stärksten betroffen.

Es sind Rekorde, die niemand will: Jahr um Jahr steigt die Zahl der Menschen, die sich in der Schweiz mit sexuell übertragbaren Krankheiten anstecken. So auch im vergangenen Jahr. Egal ob Gonorrhoe, Syphilis oder Chlamydien: Alle Krankheiten breiteten sich rasant aus.

Allein 2018 steckten sich 2900 Schweizerinnen und Schweizer neu mit Gonorrhoe an, wie Zahlen des Bundesamts für Gesundheit zeigen. Damit hat sich die Zahl der als Tripper bekannten Krankheit in nur fünf Jahren verdoppelt. …

Artikel lesen
Link zum Artikel