Schweiz
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13 Milliarden für Autobahnen: Hier will der Bundesrat ins Strassennetz investieren

17.01.18, 11:34 17.01.18, 14:29


Bild: UVEK 

Bis 2030 will der Bundesrat auf dem Nationalstrassennetz Erweiterungsprojekte im Umfang von rund 13,474 Milliarden Franken in Angriff nehmen. Mit dem Ausbauschritt 2019, den er am Mittwoch verabschiedet hat, will er 2,267 Milliarden investieren.

Dieser umfasst den Bypass Luzern, die Erweiterung des Abschnitts Rotsee-Buchrain, die Engpassbeseitigung im Raum Crissier und die Umfahrung Le Locle. Zu den grösseren Vorhaben der nächsten vier Jahre, die er dem Parlament ebenfalls zur Freigabe beantragt, gehört der Gotthard-Strassentunnel. Der Verpflichtungskredit dafür beläuft sich auf 2,084 Milliarden Franken.

Um die Verkehrssituation in den Agglomerationen zu verbessern, beantragt der Bundesrat für die dritte Generation der Agglomerationsprogramme insgesamt 1,12 Milliarden Franken. Damit kann der Bund 32 Agglomerationen dabei unterstützen, Verkehr und Siedlung koordiniert zu planen sowie die verschiedenen Verkehrsmittel in urbanen Gebieten besser aufeinander abzustimmen.

Mit dem Programm Agglomerationsverkehr unterstützt der Bund seit 2008 Städte und Agglomerationen bei der Lösung von Verkehrsproblemen. Bis jetzt hat das Parlament dafür 5,7 Milliarden Franken aus dem zeitlich befristeten Infrastrukturfonds gesprochen.

Finanzierungsgrundlage ist der vor einem Jahr vom Volk genehmigte Nationalstrassen- und Agglomerationsverkehrs-Fonds (NAF). In diesem Rahmen ist auch eine Erhöhung des Mineralölsteuerzuschlags um 4 Rappen vorgesehen.

Diese Benzinpreiserhöhung kommt nun später als geplant. Neueste Berechnungen zeigen, dass die zusätzlichen Mittel erst 2024 benötigt werden, wie der Bundesrat in einer Mitteilung schreibt. Ursprünglich war der Schritt für 2019 oder 2020 vorgesehen. (sda)

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103Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Schneider Alex 19.01.2018 06:30
    Highlight Auf Schweizer Autobahnen droht der Kollaps. Um das zu verhindern, will der Bundesrat bis 2030 13,5 Mia CHF ins Nationalstrassennetz investieren. Die auf die bestehenden und die zu erwartenden Kapazitätsengpässe gestützten Ausbaubegehren bei den Nationalstrassen sind die Quittung für das ungehinderte Mobilitätswachstum in der Schweiz. Dieses wird verursacht durch die wegen der Personenfreizügigkeit übergrosse Zuwanderung, die zu tiefen Mobilitätskosten und den hohen Wohlstand in der Schweiz.
    2 0 Melden
  • Schneider Alex 19.01.2018 06:30
    Highlight Der Stau soll nicht durch einen Kapazitätsausbau der Strassen bekämpft werden. Zum einen müssen die Treibstoffpreise durch eine Lenkungsabgabe erhöht werden, wobei deren Erträge nur teilweise dem Strassenbau zukommen sollen. Zum andern müssen sich die Autofahrer und die Wirtschaft an die knappen Verkehrskapazitäten anpassen durch eine Standort- und/oder Zeitverlagerung ihrer Aktivitäten. Offenbar lassen sich nur mit noch mehr Staustunden die Hintersten und Letzten davon überzeugen, dass es so mit der masslosen Zuwanderung und Mobilität nicht weiter gehen kann.
    2 2 Melden
  • stamm 18.01.2018 00:04
    Highlight Irgendwas muss ja mal gemacht werden, da der Verkehr sicher nicht abnimmt. Wär dann einfach mal schön, wenn das CH Firmen machen könnten, und wir die Aufträge nicht an ausländische Firmen vergeben müssten. Das finde ich eine riesen Frechheit.
    4 4 Melden
    • Fabio74 18.01.2018 07:26
      Highlight Warum? Ausschreibungen sind das einzig richtige. Der bessere gewinnt
      1 3 Melden
    • stamm 19.01.2018 00:04
      Highlight Fabio: falsch. Nicht der Bessere, der Günstigste.
      2 0 Melden
  • MergimMuzzafer 17.01.2018 16:42
    Highlight Total unsinnig, weitere Strassen zu bauen, hier die Erklärung inkl. Theorie wieso:

    Mehr Strassen generiert nur mehr Verkehr und mehr Verkehr generiert eine zersiedelte Schweiz!
    14 15 Melden
    • Evan 17.01.2018 18:21
      Highlight Deshalb sollte ganz klar der Schienenverkehr bevorzugt werden.
      5 9 Melden
    • Es ist Nachgerichtet 17.01.2018 20:24
      Highlight Mehr Einwohner generieren mehr Verkehr, dann braucht es auch mehr Strassen.
      Dein "Traffic fix" passt nicht zum Szenario ;)
      8 3 Melden
    • Maragia 18.01.2018 00:02
      Highlight Wenn verfügbare Kapazität > maximale nutzbare Kapazität der Bevölkerung, dann wird Verkehr nicht zunehmen :D so einfach
      1 5 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Dominik Treier (1) 17.01.2018 15:24
    Highlight Generelles Überholverbot für alles mit einer Höchstgeschwindigkeit die unter einem plus von 20 km/h zur Mindestgeschwindigkeit liegt wäre auf allen Strassen wünschenswert welche nicht mehr als 2 Spuren pro Richtung aufweisen. Entlastet zwar die Strassen nicht aber verbessert den Verkehrsfluss und das kostenlos.
    2 10 Melden
  • Moelal 17.01.2018 15:17
    Highlight Bravo Berset: 700Mio bei der Gesundheit sparen und 14 Milliarden für Strassen ausgeben.

    Übrigens Gebaut durch die Ausländer die TheMan alle ausweisen und loshaben möchte.....(siehe unten 😢🤬)
    10 26 Melden
  • Lexxus0025 17.01.2018 15:12
    Highlight Homeoffice und Gleitzeitpflicht einführen und es hat sich mit Strassenausbau.

    An die Ausländerfeinde: die ärzte und Pflegefachpersonen rümpfen bei eurem Anblick möglicherweise bald die Nase, weil Sie keine arbeitslosen Detailhandelsangestellten behandeln wollen.
    #rechtelogik
    10 15 Melden
  • RETO1 17.01.2018 14:22
    Highlight Herrlich, endlich läuft etwas im Strassenbau
    Bis jetzt wurde pro Sekunde nur ein Quadratmeter Kulturland verbaut.
    Ein neuer Rekord ist in Sicht,juhui
    8 15 Melden
    • Fabio74 17.01.2018 16:11
      Highlight Immerhin haben deine SVP-baukumpane so oder so Arbeit
      13 12 Melden
    • RETO1 17.01.2018 16:58
      Highlight hat rein nichts mit SVP zu tun
      3 5 Melden
  • Hugo Wottaupott 17.01.2018 13:59
    Highlight Anstatt den Benzinpreis zu erhöhen die "Fachkräftefreunde" so richtig Rückenmark spenden lassen wenn einer eingestellt wird.
    6 11 Melden
    • Hugo Wottaupott 17.01.2018 17:46
      Highlight Verursacherprinzip solidarisch angewandt.
      1 4 Melden
  • buenaventura_d 17.01.2018 13:48
    Highlight Ich finde es eine Zumutung, dass ich zwangsweise 13 Milliarden mitfaninzieren muss, obwohl ich nur wenig die Autobahn benutze. Ich möchte, dass ich nur dies bezahle, was ich benutze. Pay-Drive.
    16 20 Melden
    • Marco31 17.01.2018 18:16
      Highlight Dann sollen aber auch die Autofahrer den ÖV nicht querfinanzieren müssen. Dass kommt einen ÖVler bestimmt teurer als die 13 Milliarden mitzufinanzieren.
      Ausser beim Gothard könnte man so ein Pay2Drive machen, die Strecke wird ja auch sehr viel von Ausländern benutzt.
      6 4 Melden
    • Oberon 17.01.2018 19:05
      Highlight Ja genau, du hast leider nichts verstanden und ausserdem wird der Fond nicht nur für die Autobahn benutzt.

      Ich will auch deine AHV oder Krankenkasse nicht mit finanzieren aber so ist es halt in einer Neidgesellschaft...
      4 3 Melden
    • Es ist Nachgerichtet 17.01.2018 20:26
      Highlight Wo fahren denn die Lastwägen die dein Zeugs anliefern?
      5 2 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Asparaguss 17.01.2018 13:25
    Highlight Das Bündner Oberland braucht eine Lösung. Porta Alpina wäre eine gewesen. Wenn kein Tunnel, dann wenigstens den katastrophalen Autoverlad über den Oberalp verbessern.
    9 4 Melden
    • arpa 17.01.2018 20:43
      Highlight Autobahn andermatt - chur.. pendeln eh extrem viele täglich mit dem Auto, wie ich auch..
      Und öv ist im Oberland eher bescheiden..

      Wird aber niemals gebaut.. wurde vor vielen Jahren leider versenkt
      3 0 Melden
  • Evan 17.01.2018 12:37
    Highlight Ich Frage mich ob der Ausbau von bestehenden Routen wirklich zielführend ist und man eventuell nicht besser neue Routen bauen würde.
    40 11 Melden
    • Donald 17.01.2018 14:24
      Highlight Ja, ein Schnellstrassennetz, wie es z.B. Bayern hat, könnte meines Erachtens als nächster Schritt Sinn machen... Ist vermutlich auch kosteneffizienter und wird neuen Gebieten zu Wachstum verhelfen, was zur Entlastung von anderen Regionen füht.
      1 9 Melden
    • Dominik Treier (1) 17.01.2018 15:27
      Highlight Ich wäre schon lange dafür verworfene Projekte wieder zu Prüffen... Dinge wie einen Brünig- oder Lötschberg-Strassentunnel ohne die das Autobahnnetz nie wirklich komplett wird...
      6 7 Melden
    • Posersalami 17.01.2018 15:48
      Highlight Und wie soll das funktionieren? Im von Einfamilienhäusschen zersiedelten Mittelland dürfte es unmöglich sein, irgendwo eine neue Autobahn zu bauen.
      8 7 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • TheMan 17.01.2018 12:32
    Highlight Ich hätte da eine Billigere und bessere idee. Grenzen Schliessen. Weniger Leute heisst auch weniger Stau. Ach ja können wir nicht, die Linken sind dagegen.
    28 155 Melden
    • BerriVonHut 17.01.2018 12:56
      Highlight Und Sie hätten keine Arbeit mehr, da niemand was Baut, Kauft oder sonstwas Investiert, da kein Wachstum entstehen kann! Ausser die Bauernpartei verstehen alle, dass die Zuwanderung uns Wohlstand gebracht hat!
      69 21 Melden
    • Asmodeus 17.01.2018 12:56
      Highlight Wir könnten die SVP-Wähler ausweisen. Das sind angeblich ja eh alles Autofahrer und damit schaffen wir mehr Platz als wenn wir Ausländer rauswerfen.
      89 26 Melden
    • mPo@ZH 17.01.2018 12:56
      Highlight Oder du gehst.
      Weniger SVP-Wähler => mehr Platz für Asylsuchende.
      56 23 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gubbe 17.01.2018 12:26
    Highlight Diese Autobahnen mögen OK sein. Was mich stört, sind die immensen Kosten. Ich bin kein Strassenbauer, frage mich aber, ob das Ganze nicht günstiger geht. Die ganzen Baufirmen stossen sich sehr gesund mit hohen Offerten die Bern gewährt.
    19 25 Melden
    • Amboss 17.01.2018 13:20
      Highlight Doch, es ginge billiger:

      - Autobahn einige Monate lang schliessen, dann bauen, Autobahn wieder öffnen.

      Dass dies nicht die Lösung sein kann, ist ja klar.
      Ein Grossteil der Kosten entsteht tatsächlich dadurch, dass man auf den Hauptstrecken tagsüber stets zwei Spuren offen hat.
      Dies bedeutet Etappierungen, Bauzeitverlängerung, Provisorien, temporäre Verkehrsführung, Mehreinsätze, Nachtarbeit etc...

      Ich denke, den Baufirmen geht es sicher nicht schlecht. Aber sie leisten auch was dabei.
      31 3 Melden
    • phreko 17.01.2018 13:29
      Highlight Forderst du Lohndumping?
      7 1 Melden
    • w'ever 17.01.2018 15:14
      Highlight @amboss

      bauzeitverlängerungen sollten bestraft, und nicht belohnt werden. man sollte die firmen belohnen wenn sie früher fertig werden.
      und nachtarbeit hab ich also noch selten auf einer autobahn gesehen.
      5 5 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • derEchteElch 17.01.2018 12:24
    Highlight Folgende Zonen müssen meiner Meinung nach prioritär entlastet werden;

    1.) Rheintunnel Basel - Entlastung Hagnau/Stadtautobahn (man könnte vieles schon bei Rheinfelden nach Deutschland schicken statt durch Basel)

    2.) Limmattaler-Kreuz, Westumfahrung, Nordring dringend ausbauen um die Rush Hour und Pendelverkehr entlasten

    3.) Südumfahrung Zürich mittels Tunnel unter Zürichsee um Westring/Nordring weiter zu entlasten können

    4.) Verzweigung Härkingen u.a. mit einer Direktverbingung Bern-Luzern entlasten

    Aber bis das bis 2030 (vielleicht) umgesetzt ist gibts schob neue Probleme..
    21 12 Melden
    • Blitzchen-Lover 17.01.2018 12:56
      Highlight Zu 1: schon bei Rheinfelden nach DE geht nicht. Dort gibts einen sturen (Ex-)Gemeinderat der verhindert, dass diese Route als Umfahrung angezeigt werden darf.
      8 1 Melden
    • Posersalami 17.01.2018 13:03
      Highlight Völlig falscher Ansatz.

      Als erstes schauen dass die Spitzen gebrochen werden, dann reicht die Infrastruktur schon heute so gut wie überall. Als zweites sorge tragen, dass die Leute weniger mobil sein müssen und wir endlich ein Negativewachstum im Verkehrsaufkommen haben. Das spart dann noch mehr Geld.
      20 15 Melden
    • Toerpe Zwerg 17.01.2018 13:52
      Highlight Negativwachstum ... ein Ausdruck aus der Sprachhölle.
      11 1 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • joenu.m 17.01.2018 12:13
    Highlight Schade ums Geld, dass immer noch nicht gelernt wurde, dass Strassenausbauten nichts gegen Stau bringen. Da gäbe es nachhaltigere Lösungen!
    21 45 Melden
    • Flughund 17.01.2018 12:49
      Highlight Die da wären ?
      17 8 Melden
    • Roman h 17.01.2018 12:59
      Highlight Und die wären?
      Keine strassen mehr und alles nur noch mit dem Zug?
      Das ist wohl kaum die richtige Lösung.
      19 13 Melden
    • joenu.m 17.01.2018 13:20
      Highlight Anreize schaffen nicht mit dem Auto über weitere Strecken zu pendeln/wenn möglich überhaupt kein längeres Pendeln, weder mit Zug noch Auto, tönt jetzt etwas schwammig aber ich bin zu wenig Experte um einen gut ausgebauten Vorschlag zu machen. Jedenfalls empfinde ich es schon fast als Fakt, dass Ausbauten dem Stau nicht entgegen wirken. Oder hat es irgendwo schon etwas gebracht? Deswegen sollte man sich nach alternativen Lösungen umsehen.
      Mobility Pricing oder eben Abgaben auf Benzin wären solche Ideen.
      17 22 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • w'ever 17.01.2018 12:01
    Highlight zürich-bern
    - 3 spurig
    - rechtsfahrgebot
    - überholverbot für lastwagen
    das wär alles.
    merci
    54 10 Melden
  • Posersalami 17.01.2018 11:47
    Highlight Viel Verkehr mit noch mehr Strasse zu begegnen hat die letzten Jahrzehnte ja gut funktioniert, wie man jeden Tag bewundern kann!

    48 97 Melden
    • Asmodeus 17.01.2018 12:09
      Highlight Ich glaube mit Velo- und Wanderwegen entlastest Du den Verkehr auch nicht.
      49 14 Melden
    • Roman Ronner 17.01.2018 12:37
      Highlight Ich habe auch lange so gedacht. Ich habe auch früher gedacht man sollte mehr auf den Gleisverkehr investieren als die Strasse. Wenn ich jedoch die Entwicklung schaue, denke ich das Autonome Fahren ist in 20-30 Jahren Standard. Somit bringt es mehr in die Strassen und Autonome Busse zu investieren als auf Gleis zu setzen. Mit dem Zug die Grossen- und Mittelgrossen Städte mit dem Buss die Feinverteilung.
      26 11 Melden
    • Knut Knallmann 17.01.2018 12:51
      Highlight Ob es den eigenen politischen Ansichten passt oder nicht, aber wir hatten seit 1990 einen Bevölkerungszuwachs von knapp 2 Millionen Menschen. Dieser Zuwachs geht halt nicht ohne Begleiterscheinungen an den Autobahnen und Bahnlinien vorbei. Den Grossteil des Mehrverkehrs der letzten Jahren ist grossmehrheitlich eine Folge des Bevölkerungswachstums und weniger eine Folge des Ausbaus. Wenn die Zuwanderung anhält und wir infrastrukturseitig (Strasse wie auch Schiene) nicht investieren, haben in ein paar Jahren einen Verkehrskollaps...
      26 4 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Asmodeus 17.01.2018 11:41
    Highlight In der Nordwestschweiz braucht es auf kurz oder lang gezwungenermassen zwei grosse Projekte.


    1. Direktverbindung Bern-Luzern

    Das Emmental und das Entlebuch sind geschützte Zonen aber es muss ein Weg gefunden werden um die "Rösti-Achse" zu entlasten.

    Die gesamte Welschschweiz fährt via Bern und/oder Solothurn nach Härkingen um nach Zürich oder Luzern zu kommen. Eine Direktverbindung zwischen Bern und Zürich würde die täglichen Staus auf dieser Strecke entlasten.

    2. Südostumfahrung Zürich.
    Entweder untertunnelt oder eine Brücke. Aber von Süden nach Osten sollte man nicht via Gubrist müssen.
    100 26 Melden
    • Posersalami 17.01.2018 12:04
      Highlight @ Asmodeus: Haben sie mal auf einer Karte geschaut? Wo soll denn diese Südostumfahrung sein? Tunnel von Wollishofen bis Dübendorf?

      Mehr Strassen ziehen mehr Verkehr an und im besten Fall verlagern sie das Chaos einfach zum nächsten Engpass. Das ist ein Fakt.
      13 38 Melden
    • Amboss 17.01.2018 12:25
      Highlight Ich denke, es gibt Gründe, weshalb diese beiden angeblich ach so wichtigen Projekte in der obigen Karte nicht erscheinen.

      Sie sind mit schlichtweg unnötig und würden dazu führen, dass Geld dort fehlt, wo es wirklich nötig ist.
      8 17 Melden
    • Asmodeus 17.01.2018 12:54
      Highlight @Salami
      Am effektivsten wäre Kilchberg-> Brüttisellen

      Es wäre halt ein sauteures Mammutprojekt das viel Zeit in Anspruch nehmen würde, aber was ist die Alternative? 4-5 Tunnels durch den Gubrist und 6-Spurige Autobahn?
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