Schweiz
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13 Milliarden für Autobahnen: Hier will der Bundesrat ins Strassennetz investieren

17.01.18, 11:34 17.01.18, 14:29


Bild: UVEK 

Bis 2030 will der Bundesrat auf dem Nationalstrassennetz Erweiterungsprojekte im Umfang von rund 13,474 Milliarden Franken in Angriff nehmen. Mit dem Ausbauschritt 2019, den er am Mittwoch verabschiedet hat, will er 2,267 Milliarden investieren.

Dieser umfasst den Bypass Luzern, die Erweiterung des Abschnitts Rotsee-Buchrain, die Engpassbeseitigung im Raum Crissier und die Umfahrung Le Locle. Zu den grösseren Vorhaben der nächsten vier Jahre, die er dem Parlament ebenfalls zur Freigabe beantragt, gehört der Gotthard-Strassentunnel. Der Verpflichtungskredit dafür beläuft sich auf 2,084 Milliarden Franken.

Um die Verkehrssituation in den Agglomerationen zu verbessern, beantragt der Bundesrat für die dritte Generation der Agglomerationsprogramme insgesamt 1,12 Milliarden Franken. Damit kann der Bund 32 Agglomerationen dabei unterstützen, Verkehr und Siedlung koordiniert zu planen sowie die verschiedenen Verkehrsmittel in urbanen Gebieten besser aufeinander abzustimmen.

Mit dem Programm Agglomerationsverkehr unterstützt der Bund seit 2008 Städte und Agglomerationen bei der Lösung von Verkehrsproblemen. Bis jetzt hat das Parlament dafür 5,7 Milliarden Franken aus dem zeitlich befristeten Infrastrukturfonds gesprochen.

Finanzierungsgrundlage ist der vor einem Jahr vom Volk genehmigte Nationalstrassen- und Agglomerationsverkehrs-Fonds (NAF). In diesem Rahmen ist auch eine Erhöhung des Mineralölsteuerzuschlags um 4 Rappen vorgesehen.

Diese Benzinpreiserhöhung kommt nun später als geplant. Neueste Berechnungen zeigen, dass die zusätzlichen Mittel erst 2024 benötigt werden, wie der Bundesrat in einer Mitteilung schreibt. Ursprünglich war der Schritt für 2019 oder 2020 vorgesehen. (sda)

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107Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Schneider Alex 19.01.2018 06:30
    Highlight Auf Schweizer Autobahnen droht der Kollaps. Um das zu verhindern, will der Bundesrat bis 2030 13,5 Mia CHF ins Nationalstrassennetz investieren. Die auf die bestehenden und die zu erwartenden Kapazitätsengpässe gestützten Ausbaubegehren bei den Nationalstrassen sind die Quittung für das ungehinderte Mobilitätswachstum in der Schweiz. Dieses wird verursacht durch die wegen der Personenfreizügigkeit übergrosse Zuwanderung, die zu tiefen Mobilitätskosten und den hohen Wohlstand in der Schweiz.
    2 0 Melden
  • Schneider Alex 19.01.2018 06:30
    Highlight Der Stau soll nicht durch einen Kapazitätsausbau der Strassen bekämpft werden. Zum einen müssen die Treibstoffpreise durch eine Lenkungsabgabe erhöht werden, wobei deren Erträge nur teilweise dem Strassenbau zukommen sollen. Zum andern müssen sich die Autofahrer und die Wirtschaft an die knappen Verkehrskapazitäten anpassen durch eine Standort- und/oder Zeitverlagerung ihrer Aktivitäten. Offenbar lassen sich nur mit noch mehr Staustunden die Hintersten und Letzten davon überzeugen, dass es so mit der masslosen Zuwanderung und Mobilität nicht weiter gehen kann.
    2 2 Melden
  • stamm 18.01.2018 00:04
    Highlight Irgendwas muss ja mal gemacht werden, da der Verkehr sicher nicht abnimmt. Wär dann einfach mal schön, wenn das CH Firmen machen könnten, und wir die Aufträge nicht an ausländische Firmen vergeben müssten. Das finde ich eine riesen Frechheit.
    4 4 Melden
    • Fabio74 18.01.2018 07:26
      Highlight Warum? Ausschreibungen sind das einzig richtige. Der bessere gewinnt
      1 3 Melden
    • stamm 19.01.2018 00:04
      Highlight Fabio: falsch. Nicht der Bessere, der Günstigste.
      2 0 Melden
  • MergimMuzzafer 17.01.2018 16:42
    Highlight Total unsinnig, weitere Strassen zu bauen, hier die Erklärung inkl. Theorie wieso:

    Mehr Strassen generiert nur mehr Verkehr und mehr Verkehr generiert eine zersiedelte Schweiz!
    14 15 Melden
    • Evan 17.01.2018 18:21
      Highlight Deshalb sollte ganz klar der Schienenverkehr bevorzugt werden.
      5 9 Melden
    • Es ist Nachgerichtet 17.01.2018 20:24
      Highlight Mehr Einwohner generieren mehr Verkehr, dann braucht es auch mehr Strassen.
      Dein "Traffic fix" passt nicht zum Szenario ;)
      8 3 Melden
    • Maragia 18.01.2018 00:02
      Highlight Wenn verfügbare Kapazität > maximale nutzbare Kapazität der Bevölkerung, dann wird Verkehr nicht zunehmen :D so einfach
      1 5 Melden
    • Evan 18.01.2018 09:21
      Highlight @Maragia, das Problem ist, dass der Individualverkehr viel zu ineffizient ist und dies nie der Fall sein wird. Ein Auto mit meist genau einem Insassen braucht schlicht zu viel Platz. In urbanen Gegenden ist deshalb nur öffentlicher Verkehr eine echte Lösung.
      3 2 Melden
  • Dominik Treier (1) 17.01.2018 15:24
    Highlight Generelles Überholverbot für alles mit einer Höchstgeschwindigkeit die unter einem plus von 20 km/h zur Mindestgeschwindigkeit liegt wäre auf allen Strassen wünschenswert welche nicht mehr als 2 Spuren pro Richtung aufweisen. Entlastet zwar die Strassen nicht aber verbessert den Verkehrsfluss und das kostenlos.
    2 10 Melden
  • Moelal 17.01.2018 15:17
    Highlight Bravo Berset: 700Mio bei der Gesundheit sparen und 14 Milliarden für Strassen ausgeben.

    Übrigens Gebaut durch die Ausländer die TheMan alle ausweisen und loshaben möchte.....(siehe unten 😢🤬)
    10 26 Melden
  • Lexxus0025 17.01.2018 15:12
    Highlight Homeoffice und Gleitzeitpflicht einführen und es hat sich mit Strassenausbau.

    An die Ausländerfeinde: die ärzte und Pflegefachpersonen rümpfen bei eurem Anblick möglicherweise bald die Nase, weil Sie keine arbeitslosen Detailhandelsangestellten behandeln wollen.
    #rechtelogik
    10 15 Melden
  • RETO1 17.01.2018 14:22
    Highlight Herrlich, endlich läuft etwas im Strassenbau
    Bis jetzt wurde pro Sekunde nur ein Quadratmeter Kulturland verbaut.
    Ein neuer Rekord ist in Sicht,juhui
    8 15 Melden
    • Fabio74 17.01.2018 16:11
      Highlight Immerhin haben deine SVP-baukumpane so oder so Arbeit
      13 12 Melden
    • RETO1 17.01.2018 16:58
      Highlight hat rein nichts mit SVP zu tun
      3 5 Melden
  • Hugo Wottaupott 17.01.2018 13:59
    Highlight Anstatt den Benzinpreis zu erhöhen die "Fachkräftefreunde" so richtig Rückenmark spenden lassen wenn einer eingestellt wird.
    6 11 Melden
    • Hugo Wottaupott 17.01.2018 17:46
      Highlight Verursacherprinzip solidarisch angewandt.
      1 4 Melden
  • buenaventura_d 17.01.2018 13:48
    Highlight Ich finde es eine Zumutung, dass ich zwangsweise 13 Milliarden mitfaninzieren muss, obwohl ich nur wenig die Autobahn benutze. Ich möchte, dass ich nur dies bezahle, was ich benutze. Pay-Drive.
    16 20 Melden
    • Marco31 17.01.2018 18:16
      Highlight Dann sollen aber auch die Autofahrer den ÖV nicht querfinanzieren müssen. Dass kommt einen ÖVler bestimmt teurer als die 13 Milliarden mitzufinanzieren.
      Ausser beim Gothard könnte man so ein Pay2Drive machen, die Strecke wird ja auch sehr viel von Ausländern benutzt.
      6 4 Melden
    • Oberon 17.01.2018 19:05
      Highlight Ja genau, du hast leider nichts verstanden und ausserdem wird der Fond nicht nur für die Autobahn benutzt.

      Ich will auch deine AHV oder Krankenkasse nicht mit finanzieren aber so ist es halt in einer Neidgesellschaft...
      4 3 Melden
    • Es ist Nachgerichtet 17.01.2018 20:26
      Highlight Wo fahren denn die Lastwägen die dein Zeugs anliefern?
      5 2 Melden
    • kobL 17.01.2018 21:06
      Highlight Autofahrer decken knapp die Kosten die sie verursachen. Da bleibt fast nichts übrig für eine "Querfinanzierung" des ÖVs. Ja, der ÖV ist nicht überall kostendeckend, da die Kantone und Gemeinden die meisten Linien als Leistung von den Anbietern (SBB, PostAuto usw.) bestellen und die Differenz mit den Steuermitteln der Gemeinde bzw. Kantone bezahlen. Nur zahlen nicht nur Autofahrer Gemeinde bzw. Kantonssteuern ;)
      Und wenn es nur noch die rentablen Linien gäbe, wäre der Schweizer ÖV alles andere als gut -> mehr fahren Auto -> noch mehr Stau -> noch teuere Ausbauten für die Symptombekämpfung.
      3 3 Melden
    • buenaventura_d 17.01.2018 23:27
      Highlight Ich wollte nur mal mit der Argumentationstaktik der No-Billag Initianten experimentieren. Fühlt sich doof an...
      Trotzdem bin ich gegen die 13 Milliarden für die Autobahnen, einfach weil es Symptombekämpfung ist. Das wissen die Verkehrsplaner seit den 80er Jahren des letzten Jahrtausends.
      4 0 Melden
  • Asparaguss 17.01.2018 13:25
    Highlight Das Bündner Oberland braucht eine Lösung. Porta Alpina wäre eine gewesen. Wenn kein Tunnel, dann wenigstens den katastrophalen Autoverlad über den Oberalp verbessern.
    9 4 Melden
    • arpa 17.01.2018 20:43
      Highlight Autobahn andermatt - chur.. pendeln eh extrem viele täglich mit dem Auto, wie ich auch..
      Und öv ist im Oberland eher bescheiden..

      Wird aber niemals gebaut.. wurde vor vielen Jahren leider versenkt
      3 0 Melden
  • Evan 17.01.2018 12:37
    Highlight Ich Frage mich ob der Ausbau von bestehenden Routen wirklich zielführend ist und man eventuell nicht besser neue Routen bauen würde.
    40 11 Melden
    • Donald 17.01.2018 14:24
      Highlight Ja, ein Schnellstrassennetz, wie es z.B. Bayern hat, könnte meines Erachtens als nächster Schritt Sinn machen... Ist vermutlich auch kosteneffizienter und wird neuen Gebieten zu Wachstum verhelfen, was zur Entlastung von anderen Regionen füht.
      1 9 Melden
    • Dominik Treier (1) 17.01.2018 15:27
      Highlight Ich wäre schon lange dafür verworfene Projekte wieder zu Prüffen... Dinge wie einen Brünig- oder Lötschberg-Strassentunnel ohne die das Autobahnnetz nie wirklich komplett wird...
      6 7 Melden
    • Posersalami 17.01.2018 15:48
      Highlight Und wie soll das funktionieren? Im von Einfamilienhäusschen zersiedelten Mittelland dürfte es unmöglich sein, irgendwo eine neue Autobahn zu bauen.
      8 7 Melden
    • Donald 17.01.2018 18:01
      Highlight @Posersalami
      Wie von einem anderen User erwähnt, würde die Erschliessung Luzern/Zug nach Bern eine ziemlich grosse Lücke schliessen und gleichzeitig die A1 extrem entlasten...
      Kann auch, wie von mir erwähnt, eine gut ausgebaute Schnellstrasse sein.
      Aber um Tunnel Brücken wird man sowieso nicht herumkommen, sei es wegen dem Gelände oder Siedlungen...
      3 2 Melden
    • Posersalami 17.01.2018 20:15
      Highlight @ Donald: Wie soll denn eine solche neue Achse aussehen? Im betroffenen Gebiet gibt es derart viele Siedlungen, da müssten sie ihre neue Trasse wohl fast komplett im Tunnel führen. Andernfalls können sie 10000 Jahre warten, bis alle Einsprachen abgearbeitet wurden. Niemand will noch mehr Verkehr vor der Haustüre (nutzen würde er eine solche neue Achse natürlich dennoch gerne).
      3 1 Melden
    • Donald 17.01.2018 21:34
      Highlight Meinst du in den 60ern und 70ern gab es keine Bewohner in der Schweiz?
      2 1 Melden
  • TheMan 17.01.2018 12:32
    Highlight Ich hätte da eine Billigere und bessere idee. Grenzen Schliessen. Weniger Leute heisst auch weniger Stau. Ach ja können wir nicht, die Linken sind dagegen.
    28 155 Melden
    • BerriVonHut 17.01.2018 12:56
      Highlight Und Sie hätten keine Arbeit mehr, da niemand was Baut, Kauft oder sonstwas Investiert, da kein Wachstum entstehen kann! Ausser die Bauernpartei verstehen alle, dass die Zuwanderung uns Wohlstand gebracht hat!
      69 21 Melden
    • Asmodeus 17.01.2018 12:56
      Highlight Wir könnten die SVP-Wähler ausweisen. Das sind angeblich ja eh alles Autofahrer und damit schaffen wir mehr Platz als wenn wir Ausländer rauswerfen.
      89 26 Melden
    • mPo@ZH 17.01.2018 12:56
      Highlight Oder du gehst.
      Weniger SVP-Wähler => mehr Platz für Asylsuchende.
      56 23 Melden
    • fcsg 17.01.2018 12:57
      Highlight Stimmt, kommt hinzu das mehr Leute in der CH sterben, weil das Gesundheitssystem zusammenbricht, was ebenfalls zu einer dramatischen Senkung des Verkehrs führt. Aber so weit denken gewisse Parteien mit Sicherheit nicht, können halt nicht alle die Weisheit von TheMan haben...
      40 7 Melden
    • Posersalami 17.01.2018 13:03
      Highlight Gehen sie doch nach Nordkorea, die haben geschlossene Grenzen.
      55 13 Melden
    • Makatitom 17.01.2018 13:09
      Highlight Ja, sind sie, die bösen Linken. Aber weisst du, Männchen, wer noch viel mehr dagegen ist? Es sind die $SVPler, welche erst vor zwei Monaten beim BR die Erhöhung des Drittstaatenkontingentes durchgedrückt haaben. es sind die $SVPler, welche weiterhin chinesische "Facharbeiter" in Ems beschäftigen wollen. Un d es sind die FDPler, welche lieber billige Ausdländer anstellen, anstatt Schweizer eine rechten Lohn zu bezahlen
      41 10 Melden
    • TheMan 17.01.2018 13:11
      Highlight An alle, warum geht ihr nicht in die EU. Die Deutschen nehmen euch gerne auf. Mit Hartz 4 lässts sich jja gut Leben. Das die Zuwanderung uns Wohlstand brachte, ist eine Lüge der Linken. Immer mehr Arbeitslose bringt es uns. Immer mehr Ausgeben bringt es uns. Kein Wohlstand. Und wen das Wohlstand für die Linke Elite.
      13 78 Melden
    • piedone lo sbirro 17.01.2018 13:22
      Highlight TheMan

      neues jahr, alter stuss.

      ihre SVP fördert mit ihrer steuergeschenk-politik die zuwanderung, nutzt die EU um steuern zu hinterziehen (ems-chemie) und adrian amstutz verdient sich als präsi der astag mit dem strassenbau eine goldige nase.

      https://lobbywatch.ch/de/daten/parlamentarier/46/Adrian%20Amstutz
      30 10 Melden
    • Asmodeus 17.01.2018 13:35
      Highlight @Makatitom
      Es sind auch die Leute der SVP die gegen einen Mindestlohn in der Schweiz geweibelt haben mit der Begründung es würde mehr Ausländer anlocken.

      Wo der Hauptgrund doch war, dass man danach dem Ausländer denselben Lohn hätte zahlen müssen wie dem Schweizer. (Ergo. Es hätte sich nicht mehr gelohnt Ausländer anzustellen die nicht wirklich besser ausgebildet sind)
      15 2 Melden
    • Makatitom 17.01.2018 13:36
      Highlight Du hast immer noch nicht erklärt, wieso die $SVP gegen die PFZ ist, aber gleichzeitig die Erhöhung der Drittstaatenkontingente bein Bundesrat durchdrückt. Du merkst leider nicht, wie dir die $SVP-Mäzene sand in die Augen streuen. Und es sind weit weniger Linke auf Hartz IV angewiesen als Rechte.
      16 2 Melden
    • Posersalami 17.01.2018 13:43
      Highlight @ TheMan: In gewisser Weises haben sie aber Recht, das "die Linken" mehr Wohlstand haben als die Rechten bzw. mehr profitieren. Das hat aber mit der Zuwanderung NICHTS zu tun sondern damit, dass "Linke" Wähler meistens die bessere Ausbildung haben als "Rechte". Da müsstet "ihr" euch halt mal fragen was bei "euch" schief läuft.

      Weiter läuft schief, dass Berufe mit geringer Qualifikation nicht im globalen Wettbewerb stehen. Da wo diese Konkurrenz am stärksten ist (zB. Exportwirtschaft) werden sehr gute Löhne gezahlt. Denken sie mal drüber nach.
      14 3 Melden
    • fcsg 17.01.2018 13:44
      Highlight @TheMan
      Bitte beschäftige dich etwas mit Schweizer Geschichte bevor du solchen Blödsinn von dir gibst. Bis ins 19. Jh. war die CH ein armer Staat mit einem hohen Auswanderungssaldo. Wirtschaftswachstum und Wohlstand kam erst mit der Einwanderung von ausländischen Arbeitern, Fachkräften etc. Bis heute ist die CH-Wirtschaft hochgradig vom Export abhängig. Die Arbeitslosigkeit war noch nie so tief wie sie heute ist. Aber lies doch mal ein Geschichtsbuch, es würde einem Patrioten wie dir sicher gut tun...
      15 1 Melden
    • aglio e olio 17.01.2018 13:47
      Highlight Billig ist die Idee tatsächlich.
      8 1 Melden
    • BerriVonHut 17.01.2018 13:50
      Highlight @TheMan
      Ihre Behauptung ist schlicht weg falsch. Nur weil Ihre persönliche Wahrnehmung so ist, heisst dies nicht, dass es so ist. Subjektive Wahrnehmungen können lügen.

      alle Arbeitslosenkoten: https://www.amstat.ch/v2/index.jsp?lang=de

      An ein Auswandern denke ich nicht. Mir gefällt eine Weltoffene Schweiz. Vielleicht sollten Sie das Land verlassen, wenn Sie damit nicht umgehen können...
      14 0 Melden
    • Makatitom 17.01.2018 14:02
      Highlight Wieso gehst du nicht nach Ungarn oder Polen, Männchen? Dort sind nur reine Faschisten an der Macht, dort würde es dir sicher besser gefallen. Aber Vorsicht: Dort bist auch du ein böser Einwanderer.
      P.S. Unser Paralament ist bürgerlich und rechts dominiert, seit 1848
      17 1 Melden
    • TheMan 17.01.2018 14:24
      Highlight Ach Piedönchen selten so ein Schmarren gelesen. Fakt ist, die PFZ und Bilateralen haben wir dank Links. Die SVP nützt nur die Sachen die Sie nach Gesetz darf. Somit ist nicht die SVP schuld. Dank der SP haben wir das. Und das der Amstutz eine Goldene Nase verdient. Wer bringt keine gute Abzockerinitiative hin? Die SP. Also Neues Jahr alter Stuss gilt bei dir. Heisse Luft und nichts dahinter auch.
      3 31 Melden
    • w'ever 17.01.2018 15:11
      Highlight seinen wir ehrlich. die zuwanderung bereitet dem privaten- und dem öffentlichen verkehr, so wie auch dem wohnungsmarkt mühe.
      und das hat nichts mit irgendeiner partei zu tun.
      7 6 Melden
    • detsch 17.01.2018 15:39
      Highlight Arbeitslosenquote ist auf einem Allzeit-Tief... soviel zur SVP-Propaganda... und welcher CH-arbeitslose geht freiwillig als Erntehelfer arbeiten? Du siehst die Betriebe und die Arbeitnehmer sind mit der jetztigen Situation zufrieden, die SVP braucht aber eine Existenzgrundlage und ist nunmal Problembewirtschaftung wo keines existiert... Zum Glueck ist nur 1/3 denen auf den Leim gekrochen!!
      13 2 Melden
    • Maragia 17.01.2018 15:53
      Highlight @piedone: Er verdient ja nur so viel, weil so viele Strassen wegen der Zuwanderung gebaut werden müssen. Die SVP ist ja aber dagegen, da geht die Logik nicht auf.
      0 14 Melden
    • Fabio74 17.01.2018 16:14
      Highlight Wir gehen nicht weil wir dieses schöne Land nicht von den Rechtsnationalen an die Wand fahren lassen wollen.
      2. Links hatte noch im.er nie eine Mehrheit. Ergo sind es die Rechten die die Bilateralen wollten.
      3. Deine saloppen Lügen sind langweilig
      18 3 Melden
    • TheMan 17.01.2018 17:20
      Highlight detsch. Ja wen man der Statistik der Linken glaubt, die ohne Ausgesteuerten auskommt. Fabio der grössere Lügner bist du. Haben wir ja schon Beweisen. Du würdest Tatsächlich die Schweiz dem Kommunismus übergeben? Der Kommmunismus der mehr Dreck am Stecken hat als der Rechtsradikalismus? WOW. Ich wäre eher für die Mitte.
      4 11 Melden
    • Fabio74 18.01.2018 17:03
      Highlight Tote Hochrechnen wie im Kindergarten the Man?
      Was hat der Kommunismus hier zu suchen?
      Deine Welt ist schon sehr eng. Alles was nicht deiner SVP huldigt simd Kommunisten. Momoll da haben 1.Klässler mehr Grips
      4 0 Melden
    • Posersalami 18.01.2018 21:28
      Highlight @TheMan: Wo hat es denn schonmal ein wirklich Kommunistisches Land gegeben?
      1 0 Melden
  • Gubbe 17.01.2018 12:26
    Highlight Diese Autobahnen mögen OK sein. Was mich stört, sind die immensen Kosten. Ich bin kein Strassenbauer, frage mich aber, ob das Ganze nicht günstiger geht. Die ganzen Baufirmen stossen sich sehr gesund mit hohen Offerten die Bern gewährt.
    19 25 Melden
    • Amboss 17.01.2018 13:20
      Highlight Doch, es ginge billiger:

      - Autobahn einige Monate lang schliessen, dann bauen, Autobahn wieder öffnen.

      Dass dies nicht die Lösung sein kann, ist ja klar.
      Ein Grossteil der Kosten entsteht tatsächlich dadurch, dass man auf den Hauptstrecken tagsüber stets zwei Spuren offen hat.
      Dies bedeutet Etappierungen, Bauzeitverlängerung, Provisorien, temporäre Verkehrsführung, Mehreinsätze, Nachtarbeit etc...

      Ich denke, den Baufirmen geht es sicher nicht schlecht. Aber sie leisten auch was dabei.
      31 3 Melden
    • phreko 17.01.2018 13:29
      Highlight Forderst du Lohndumping?
      7 1 Melden
    • w'ever 17.01.2018 15:14
      Highlight @amboss

      bauzeitverlängerungen sollten bestraft, und nicht belohnt werden. man sollte die firmen belohnen wenn sie früher fertig werden.
      und nachtarbeit hab ich also noch selten auf einer autobahn gesehen.
      5 5 Melden
    • Amboss 17.01.2018 16:07
      Highlight @w'ever:
      gut, man sieht dass du wenig Ahnung hast, ich probier es trotzdem:

      Wenn er pro Fahrtrichtung zwei Etappen machen muss, weil zwei Fahrspuren des Verkehrs ja auch irgendwo sein müssen, dann hat er doch länger, als wenn er über die ganze Breite bauen kann.

      Und vielleicht solltest du wirklich nachts mal fahren und dich etwas achten.
      7 3 Melden
    • w'ever 17.01.2018 17:44
      Highlight @amboss
      evt hab ich mich falsch ausgedrückt, oder so dass nur du es nicht verstehst.
      bauzeitverlängerung:
      wenn die baufirma zbsp die fertigstellung auf den 1.3. garantiert, dann aber nicht fertig ist, sollten strafzahlungen oä in betracht gezogen werden-

      und mit 50'000kilometer pro jahr sehe ich doch die eine oder andere baustelle, sowohl bei tag als auch bei nacht
      2 0 Melden
    • Amboss 17.01.2018 21:25
      Highlight @w'ever:
      Wieso meinst du denn, dass es keine Bonus/Malus-Systeme gäbe bei solchen Arbeiten?
      Klar gibts das: Konkretes Beispiel: 300'000 beim 1.Tag Verzögerung. Ist dir das zu wenig hart ?
      Wobei: Da muss schon sehr viel schief laufen, dass das zum Tragen kommt, denn für viele Verzögerungen kann der Unternehmer gar nichts. Man kann nicht Markieren oder Beläge einbauen, wenn es zu kalt ist oder regnet. Geht schlichtweg nicht.

      Achte dich doch mal auf Baustellen nachts. Im Frühling/Sommer/Herbst ist da viel los. Gegenverkehr im Gubrist oder so? Hast du doch sicher schon erlebt

      2 0 Melden
  • derEchteElch 17.01.2018 12:24
    Highlight Folgende Zonen müssen meiner Meinung nach prioritär entlastet werden;

    1.) Rheintunnel Basel - Entlastung Hagnau/Stadtautobahn (man könnte vieles schon bei Rheinfelden nach Deutschland schicken statt durch Basel)

    2.) Limmattaler-Kreuz, Westumfahrung, Nordring dringend ausbauen um die Rush Hour und Pendelverkehr entlasten

    3.) Südumfahrung Zürich mittels Tunnel unter Zürichsee um Westring/Nordring weiter zu entlasten können

    4.) Verzweigung Härkingen u.a. mit einer Direktverbingung Bern-Luzern entlasten

    Aber bis das bis 2030 (vielleicht) umgesetzt ist gibts schob neue Probleme..
    21 12 Melden
    • Blitzchen-Lover 17.01.2018 12:56
      Highlight Zu 1: schon bei Rheinfelden nach DE geht nicht. Dort gibts einen sturen (Ex-)Gemeinderat der verhindert, dass diese Route als Umfahrung angezeigt werden darf.
      8 1 Melden
    • Posersalami 17.01.2018 13:03
      Highlight Völlig falscher Ansatz.

      Als erstes schauen dass die Spitzen gebrochen werden, dann reicht die Infrastruktur schon heute so gut wie überall. Als zweites sorge tragen, dass die Leute weniger mobil sein müssen und wir endlich ein Negativewachstum im Verkehrsaufkommen haben. Das spart dann noch mehr Geld.
      20 15 Melden
    • Toerpe Zwerg 17.01.2018 13:52
      Highlight Negativwachstum ... ein Ausdruck aus der Sprachhölle.
      11 1 Melden
    • Maragia 17.01.2018 15:55
      Highlight @Posersalami, das wäre ja gut und schön, leider aber nicht realisierbar. Nur schon der Bevölkerungswachstum würde diese Effektive wieder vernichten
      4 2 Melden
    • Posersalami 17.01.2018 17:58
      Highlight @Maragia: Natürlich wäre das nicht so. Der Bund prognostiziert zB. für 2040 ein Wachstum von 40%!!! für den ÖV. Sie können unmöglich davon ausgehen, dass die Bevölkerung ebenfalls um diese 40% wächst, oder?
      0 0 Melden
  • joenu.m 17.01.2018 12:13
    Highlight Schade ums Geld, dass immer noch nicht gelernt wurde, dass Strassenausbauten nichts gegen Stau bringen. Da gäbe es nachhaltigere Lösungen!
    21 45 Melden
    • Flughund 17.01.2018 12:49
      Highlight Die da wären ?
      17 8 Melden
    • Roman h 17.01.2018 12:59
      Highlight Und die wären?
      Keine strassen mehr und alles nur noch mit dem Zug?
      Das ist wohl kaum die richtige Lösung.
      19 13 Melden
    • joenu.m 17.01.2018 13:20
      Highlight Anreize schaffen nicht mit dem Auto über weitere Strecken zu pendeln/wenn möglich überhaupt kein längeres Pendeln, weder mit Zug noch Auto, tönt jetzt etwas schwammig aber ich bin zu wenig Experte um einen gut ausgebauten Vorschlag zu machen. Jedenfalls empfinde ich es schon fast als Fakt, dass Ausbauten dem Stau nicht entgegen wirken. Oder hat es irgendwo schon etwas gebracht? Deswegen sollte man sich nach alternativen Lösungen umsehen.
      Mobility Pricing oder eben Abgaben auf Benzin wären solche Ideen.
      17 22 Melden
    • PVJ 17.01.2018 13:30
      Highlight Solange jedes Auto im Schnitt nur mit 1.2 Personen besetzt ist, liegt tatsächlich noch einiges Potenzial brach.
      13 2 Melden
    • Str ant (Darkling) 17.01.2018 14:32
      Highlight @joenu.m Und wenn Mobillity pricing kommen sollte wer zahlt das dann?
      Die Leute die wegen ihren Arbeitgebern alle zur gleichen Zug/Auto fahren oder wie, und das ist dann fair oder was ?
      7 1 Melden
    • Dominik Treier (1) 17.01.2018 15:42
      Highlight Ausbauten können Stau nicht entgegenwirken mit der Pflästerlipolitik in der Schweiz... Man sieht das und das vorraus und bis die Strecke gebaut wurde und nach allen Einsprachen ist sie bereits durch das Bevölkerungswachstum wieder am Limit... Man könnte um Staus generell zu vermeiden nur 3 Dinge tun... Bauzeit und Einsprachefristen verkürzen, gleich mit Überkapazität planen wo sie vermutlich benötigt werden oder der Wirtschaft diesen Wachstumsblödsinn austreiben um die Bevölkerung stabil zu halten. Aber Vrerzichten will ja niemand...
      4 2 Melden
    • Posersalami 17.01.2018 15:51
      Highlight @joenu.m: Sie haben natürlich Recht, ein Ausbau der Autobahn hat das Chaos immer nur an andere Orte verlagert und dann noch mehr Verkehr angezogen.

      Aber im Land der Besitzstandswahrer muss natürlich alles alternativlos weitergehen. Eine Innovative Lösung wie von ihnen vorgeschlagen (Anreize für weniger Mobilität) kann und darf es nicht geben!
      3 3 Melden
    • Maragia 17.01.2018 15:57
      Highlight @joenu: Mobility Pricing und Abgaben trifft eben wieder nur die Falschen. Ausserdem wenn z.B. alle von Ausserhalb nach Zürich ziehen, sind die Wohnungen erst recht nicht mehr bezahlbar (abgesehen von dem nicht vorhandenen Angebot)
      6 3 Melden
    • Roman h 17.01.2018 19:47
      Highlight Sehr interessant
      11 Leute gaben mir einen Blitz aber nur einer hat versucht eine Antwort zu geben und die war
      In der Nähe des Arbeitsplatzes zu wohnen.
      Was heisst das für Familien?
      Man darf nur eine Arbeit annehmen die in der Nähe ist, also länger arbeitslos?
      Man muss zügeln und für die 4 köpfige Familie eine Wohnung in Zürich suchen?
      Dan noch den Wachstumsblödsinn austreiben.
      Also doch Grenzen zu und Ausländer raus?
      1 1 Melden
    • Posersalami 17.01.2018 22:26
      Highlight @Roman h: Eine Lösung für das Problem zu skizzieren ist natürlich komplizierter als in 600 Zeichen darstellbar. Es müsste natürlich ein Bündel von Massnahmen sein. Man muss genau hinschauen wie sich der Verkehr zusammen setzt und welche Massnahmen sinnvoll sein können.

      Alleine 40% des Verkehrs dienen der Freizeit, 24% für die Arbeit und 13% für Einkaufen..
      https://www.bfs.admin.ch/asset/de/su-d-11.04.03-MZ-2010-T05.1.1
      Es kann sich jetzt ja jeder vorstellen was es für ihn heissen würde, zB. 20% weniger Verkehr zu verursachen.
      1 1 Melden
  • w'ever 17.01.2018 12:01
    Highlight zürich-bern
    - 3 spurig
    - rechtsfahrgebot
    - überholverbot für lastwagen
    das wär alles.
    merci
    54 10 Melden
  • Posersalami 17.01.2018 11:47
    Highlight Viel Verkehr mit noch mehr Strasse zu begegnen hat die letzten Jahrzehnte ja gut funktioniert, wie man jeden Tag bewundern kann!

    48 97 Melden
    • Asmodeus 17.01.2018 12:09
      Highlight Ich glaube mit Velo- und Wanderwegen entlastest Du den Verkehr auch nicht.
      49 14 Melden
    • Roman Ronner 17.01.2018 12:37
      Highlight Ich habe auch lange so gedacht. Ich habe auch früher gedacht man sollte mehr auf den Gleisverkehr investieren als die Strasse. Wenn ich jedoch die Entwicklung schaue, denke ich das Autonome Fahren ist in 20-30 Jahren Standard. Somit bringt es mehr in die Strassen und Autonome Busse zu investieren als auf Gleis zu setzen. Mit dem Zug die Grossen- und Mittelgrossen Städte mit dem Buss die Feinverteilung.
      26 11 Melden
    • Knut Knallmann 17.01.2018 12:51
      Highlight Ob es den eigenen politischen Ansichten passt oder nicht, aber wir hatten seit 1990 einen Bevölkerungszuwachs von knapp 2 Millionen Menschen. Dieser Zuwachs geht halt nicht ohne Begleiterscheinungen an den Autobahnen und Bahnlinien vorbei. Den Grossteil des Mehrverkehrs der letzten Jahren ist grossmehrheitlich eine Folge des Bevölkerungswachstums und weniger eine Folge des Ausbaus. Wenn die Zuwanderung anhält und wir infrastrukturseitig (Strasse wie auch Schiene) nicht investieren, haben in ein paar Jahren einen Verkehrskollaps...
      26 4 Melden
    • Posersalami 17.01.2018 13:01
      Highlight Jede Verkehrspolitik scheitert, wenn sie nicht endlich mal die Verteilungsfrage angeht! Wir haben mehr als genügend Strassen und Gleise. Die stehen ja an 20h am Tag meistens fast leer. Anstatt immer mehr Kohle in die Infrastruktur zu versenken würde man lieber anfangen die Spitzen zu brechen und besser zu verteilen. Das würde sicher sehr viel weniger kosten. Nur müsste halt die Wirtschaft umdenken und DAS kann ja nicht sein.
      20 15 Melden
    • Posersalami 17.01.2018 13:02
      Highlight @ Asmodeus: Ihren Hass können sie stecken lassen. Aber es war klar, das von Rechts wieder nur Unsinn kommt.
      5 34 Melden
    • Posersalami 17.01.2018 13:15
      Highlight @Knut Knallmann: Ob es ihren politischen Ansichten passt oder nicht, der Verkehr hat sehr viel stärker zugenommen als sich durch Zuwanderung erklären lässt.

      Zum Beispiel 30% mehr Autos von 2000-2016! Soweit ich weiss, hatten wir in der Zeit nicht ein Plus von 30% der Bevölkerung!

      https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/mobilitaet-verkehr/verkehrsinfrastruktur-fahrzeuge/fahrzeuge.html

      Ihre Aussage ist somit nichts als Populismus.
      13 17 Melden
    • Asmodeus 17.01.2018 13:22
      Highlight @Salami
      Ich bin Links Du Nase :)

      Und wo liest Du Hass? Ich widerspreche bloss Deiner Einstellung, dass ein Ausbau des Verkehrs nicht notwendig wäre.

      Ich stimme zu, dass man etwas gegen die Zentralisierung unternehmen muss. Und dagegen, dass es sich als Arbeitnehmer mehr lohnt täglich 1-2 Stunden im Stau zu stehen anstatt an den Arbeitsort zu ziehen.

      Aber solange Politik und Wirtschaft sich einen Dreck um die Arbeitnehmer scheren die in Randregionen gedrängt werden und an fixe Arbeitszeiten gebunden sind, ist die einzige Möglichkeit nunmal die bestehende Infrastruktur auszubauen.
      21 5 Melden
    • flying kid 17.01.2018 13:23
      Highlight Haha, Asmodeus und rechts? 😂
      Aber wenn halt alles rechts der eigenen Meinung unerwünscht ist, dann ist's halt Unsinn.
      22 5 Melden
    • Knut Knallmann 17.01.2018 14:16
      Highlight @Posersalami
      Ich bin kein erklärter Gegner der Zuwanderung. Hingegen bin ich konsequent genug um zu sagen, dass wenn die Bevölkerug wächst, die Investitionen in die Infrastruktur auch wachsen müssen. Auch wenn der Motorisierungsgrad sehr stark zugenomen hat ist die Zuwanderung immer noch der Hauptfaktor. Das Netz besser auslasten bringt kurzzeitige Entlastung. Verkehrsspitzen brechen funktioniert beim besten Willen nur ungenügend. Langfristig braucht es mehr. Kurz: Der Ausbauschritt ist eine gute Sache...
      4 1 Melden
  • Asmodeus 17.01.2018 11:41
    Highlight In der Nordwestschweiz braucht es auf kurz oder lang gezwungenermassen zwei grosse Projekte.


    1. Direktverbindung Bern-Luzern

    Das Emmental und das Entlebuch sind geschützte Zonen aber es muss ein Weg gefunden werden um die "Rösti-Achse" zu entlasten.

    Die gesamte Welschschweiz fährt via Bern und/oder Solothurn nach Härkingen um nach Zürich oder Luzern zu kommen. Eine Direktverbindung zwischen Bern und Zürich würde die täglichen Staus auf dieser Strecke entlasten.

    2. Südostumfahrung Zürich.
    Entweder untertunnelt oder eine Brücke. Aber von Süden nach Osten sollte man nicht via Gubrist müssen.
    100 26 Melden
    • Posersalami 17.01.2018 12:04
      Highlight @ Asmodeus: Haben sie mal auf einer Karte geschaut? Wo soll denn diese Südostumfahrung sein? Tunnel von Wollishofen bis Dübendorf?

      Mehr Strassen ziehen mehr Verkehr an und im besten Fall verlagern sie das Chaos einfach zum nächsten Engpass. Das ist ein Fakt.
      13 38 Melden
    • Amboss 17.01.2018 12:25
      Highlight Ich denke, es gibt Gründe, weshalb diese beiden angeblich ach so wichtigen Projekte in der obigen Karte nicht erscheinen.

      Sie sind mit schlichtweg unnötig und würden dazu führen, dass Geld dort fehlt, wo es wirklich nötig ist.
      8 17 Melden
    • Asmodeus 17.01.2018 12:54
      Highlight @Salami
      Am effektivsten wäre Kilchberg-> Brüttisellen

      Es wäre halt ein sauteures Mammutprojekt das viel Zeit in Anspruch nehmen würde, aber was ist die Alternative? 4-5 Tunnels durch den Gubrist und 6-Spurige Autobahn?
      12 5 Melden
    • Posersalami 17.01.2018 13:19
      Highlight @Asmodeus: Die Lösung würde sein, den Verkehr besser über den Tag zu verteilen und vor allem weniger werden zu lassen. Ihr Vorschlag macht nur in Kilchberg und Brüttisellen neue Engpässe und Chaos. So wie immer, wenn ausgebaut wird.
      5 11 Melden
    • Donald 17.01.2018 13:27
      Highlight Nordwestschweiz?
      Bei den zwei Punkten gebe ich dir recht.
      5 0 Melden
    • Asmodeus 17.01.2018 13:31
      Highlight @Donald
      Verzeihung. Deutschschweiz :)

      @Posersalami
      Ich sehe aber keinen realistischen Weg um den Verkehr besser über den Tag zu verteilen. Da spielen weder Politik noch Wirtschaft mit.

      Die suchen ja die Lösung lieber darin die Pendler zu bestrafen als alternative Arbeitsmöglichkeiten und günstigere Wohnungen zu fördern.
      8 2 Melden
    • Fabio74 17.01.2018 16:18
      Highlight Wenn schon eine Umfahrung ab Winterthur bis in den Raum Baden am Flughafen vorbei mit wenig Ausfahrten und klar als Transitachse kennzeichnen
      2 5 Melden
    • Posersalami 17.01.2018 17:56
      Highlight @ Asmodeus: Tja dann könnten man die Politik in diese Richtung prügeln, auf dass sie die Wirtschaft dann in die richtige Richtung drückt. Es liegt an uns. Mit der SVP oder FDP wird das aber freilich nicht möglich sein.
      0 4 Melden
    • Asmodeus 17.01.2018 20:55
      Highlight Darum wähle ich Menschen und nicht Parteien
      1 2 Melden

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