Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Eklat bei Astag: Direktorin muss gehen

02.04.15, 11:16 02.04.15, 11:32

Der Schweizerische Nutzfahrzeugverband Astag trennt sich innerhalb der Probezeit von der Direktorin Judith Fischer. Grund sind unterschiedliche Vorstellungen über die Führung der Geschäftsstelle, wie Astag mitteilt.

Judith Fischer. Bild: Astag

Für die Nachfolgeregelung sei der Verwaltungsausschuss und der Zentralvorstand der Astag zuständig. Bis auf weiteres wird die Geschäftsstelle wie bereits im letzten Jahr interimistisch vom Stellvertretenden Direktor Reto Jaussi und den beiden Vizedirektoren Gallus Bürgisser und Dr. André Kirchhofer geführt, heisst es in der Medienmitteilung. (whr)



Hol dir die App!

Yanik Freudiger, 23.2.2017
Die App ist vom Auftreten und vom Inhalt her die innovativste auf dem Markt. Sehr erfrischend und absolut top.

Abonniere unseren Daily Newsletter

Themen
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

«Wollen den Schaden wieder gut machen» – Post-Präsident Schwaller zum 205-Millionen-Hammer

Der Postauto-Skandal ist seit Freitag zumindest finanziell erledigt: Postauto Schweiz AG wird Bund, Kantonen und Gemeinden insgesamt 205,3 Millionen Franken zurückzahlen. Das Strafverfahren läuft weiterhin. Postauto hatte über Jahre Subventionen erschwindelt.

«Wir wollen den Schaden wieder gut machen und die Rückzahlungen so unbürokratisch und schnell wie möglich leisten», sagte Post-Verwaltungsratspräsident Urs Schwaller am Freitag vor den Medien in Zürich. Für die Post sei das ein …

Artikel lesen