Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Unfall vor dem Gubrist: Fünf Verletzte +++ A1 Richtung Bern wieder befahrbar

Bei einem Unfall vor dem Gubrist-Tunnel auf der A1 wurden fünf Personen verletzt.  Nach einer Sperrung ist eine Spur Richtung Bern wieder befahrbar.

03.12.17, 13:38 03.12.17, 18:38


Bei einem Auffahrunfall auf der A1 vor dem Gubristtunnel auf der Zürcher Nordumfahrung sind fünf Personen verletzt worden. Die Autobahn war am Sonntagnachmittag in Fahrtrichtung Bern mehrere Stunden gesperrt.

Der Unfall, in welchen drei Fahrzeuge verwickelt waren, ereignete sich gegen 12.45 Uhr vor der Ausfahrt Affoltern. Zwei Personen wurden mittelschwer verletzt, drei erlitten leichte Verletzungen. Alle fünf wurden mit Rettungswagen in Spitäler gebracht, wie die Kantonspolizei Zürich am Sonntag mitteilte.

Auch Verkehrseinrichtungen seien beschädigt worden. Die Trümmer hätten sich auf einer Länge von über 100 Metern verteilt. Die Bergung der Autos sei aufwendig gewesen.

Die Web-Kamera zeigt den Stau vor dem Gubrist. screenshot: astra

Wegen des Unfalls war die Autobahn ab Seebach für mehrere Stunden gesperrt. Gegen Abend wurde eine Spur wieder geöffnet. Die Autos stauten sich nach dem Unfall stundenlang über mehrere Kilometer. (sda)

Das könnte dich auch interessieren:

Erkennst du alle Filme an nur einem Bild? Wer weniger als 7 hat, muss GZSZ* gucken!

8 Flüchtlinge sterben in Liyben in einem Laster

Wie mich Sekten mundtot machen wollten – und was ich daraus gelernt habe

So gross müsste ein Gebäude sein, um die gesamte (!) Menschheit zu beherbergen

8 Dinge, die purer Horror sind, wenn sie morgens vor deinem ersten Kaffee passieren

Nach diesen 5 Dokus wirst auch du deine Ernährung hinterfragen

Das sind die Tops und Flops der WM

«Nur no ä halbs Minipic»: Lara Stoll steckt für 127 Stunden mit dem Finger im Abfluss fest

Bei welchen Fluglinien hast du gratis oder günstig WLAN? Der Preisvergleich zeigt's

Warum das chinesische Modell über den Westen siegen wird

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

Abonniere unseren Daily Newsletter

Themen
14
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
14Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • acove 03.12.2017 15:49
    Highlight "Schaulustige." besser würde man es beim richtigen Namen nennen, denn hier handelt es doch simpel und einfach um Gaffer!
    71 5 Melden
  • Gutelaunetyp 03.12.2017 15:26
    Highlight Die Zugstrecke Zürich - St. Gallen ist aufgrund eines „Personenumfalls“ (laut Zugdurchsage) in Uzwil blockiert.
    21 5 Melden
  • Ruffy 03.12.2017 15:08
    Highlight Einfach zum Kotzen, seit 2h stehen wir hier. Wäre kein Problem gewesen zu umfahren wenn die Polizei darauf hingewiesen, bzw die Zufahrt gesperrt hätte.

    Aber immer das gleiche, anstatt die Unfallfahrzeuge wegzuschieben und eine Spur frei zu machen untersucht man zuerst mal alles und lässt Tausende einfach stehen. 🤮
    32 101 Melden
    • AlteSchachtel 03.12.2017 16:11
      Highlight Man könnte ja einfach froh sein, dass man gesund und munter in einem unbeschädigten Auto nur ein bisschen warten muss...

      aber Sie erwarten wohl noch, dass Unfallfahrzeuge mit Verletzten zuerst einmal weggeschoben werden und Ambulanzen dem pressierten Ruffy die Vorfahrt gewähren.

      Zum Glück sind wir noch nicht so weit und so ist "nur e chlini Wält verruckt."
      52 8 Melden
    • Bijouxly 03.12.2017 16:33
      Highlight Ist das jetzt ironisch gemeint? Logisch untersucht man alles, geht schliesslich auch um Verletzte und um eine ziemlich hohe Versicherungssumme. Oder würdest du wollen, dass deine Versicherung dir deinen unverschuldeten Schaden nicht bezahlt, nur weil die Polizei geschlampt hat?
      Wer Stau zu 95% umgehen will, fährt halt einfach nicht durch den Gubrist.
      34 3 Melden
    • Habicht 03.12.2017 17:12
      Highlight War in der Gegenrichtung unterwegs und die Zufahrten wurden gesperrt und der Verkehr über die Ausfahrt Affoltern abgeleitet. Die hintersten durften sogar rückwärts zur Ausfahrt zurückfahren.

      Bei verletzten kann nicht einfach geräumt werden da steht die Spurensicherung an erster Stelle.
      27 3 Melden
    • capture 03.12.2017 17:18
      Highlight Dieses ständige gemotze geht mir sowas von auf den Sack. Uns gehts wohl einfach zu gut.

      Wäre jemand aus ihrer Familie in den Unfall involviert, sähen sie das sicher ganz anders. Da hatten nun halt die die Hilfe brauchten Vorrang - und das ist gut so.
      33 4 Melden
    • KarlWeber 03.12.2017 20:39
      Highlight Ich kann ihren Kommentar teilweise nachvollziehen. Sollten sie jedoch irgendwann selbst in so einen Unfall verwickelt werden (was ich nicht hoffe) dann werden sie verstehen, dass er völlig unangebracht ist. Seien sie doch das nächste Mal einfach froh, dass sie unbeschadet im Stau stehen und nicht 5 Minuten früher losgefahren sind...




      15 1 Melden
  • spiox123 03.12.2017 14:00
    Highlight Bei einem SBB-Artikel würden jetzt alle kommen: Ich stehe mit meinem Auto nie im Stau! Bin ja mal gespannt ob überhaupt ein Kommentar in die andere Richtung kommt :D (Geschrieben aus einem pünktlichen Zug ;-))
    64 61 Melden
    • pamayer 03.12.2017 16:17
      Highlight So isses.😁😁😁
      11 9 Melden
    • Thomas Bollinger (1) 03.12.2017 16:20
      Highlight Vorallem die Forderung nach Rückerstattung der Vignette wegen Verspätung würde ich gerne mal in den Leserkommentaren lesen.
      20 7 Melden

Das Rahmenabkommen mit der EU wird zum Härtetest für die Linke

Der Streit um die flankierenden Massnahmen überschattet die Verhandlungen über ein Rahmenabkommen mit der EU. Die Gewerkschaften schalten auf stur, doch die Basis von SP und Grünen ist klar für den Vertrag.

Er redete viel und wirkte teilweise konfus: Aussenminister Ignazio Cassis (FDP) sorgte an der Medienkonferenz vom Mittwoch zu den Beziehungen Schweiz – EU bei nicht wenigen Beobachtern für Verwirrung. Eines aber liess sich aus seinen weitschweifigen Ausführungen heraushören: Die Verhandlungen über ein institutionelles Rahmenabkommen sind ziemlich weit fortgeschritten.

In den meisten umstrittenen Punkten scheint man eine Lösung gefunden zu haben oder sich grundsätzlich einig zu sein. In einem …

Artikel lesen