Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
ZUR ABSTIMMUNG UEBER DIE AENDERUNG DES BUNDESGESETZES UEBER RADIO UND FERNSEHEN VOM 14. JUNI 2015 STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG – Das neue Logo des Schweizer Radio und Fernsehen am Montag 17. Dezember 2012 anlaesslich von

Die SRG soll abspecken. Auf was könntest du beim SRF am ehesten verzichten? Sag deine Meinung.  Bild: KEYSTONE

Welche Sendungen braucht es im Schweizer Radio und Fernsehen wirklich? Stimme mit ab – hier und jetzt!



Nach der RTVG-Abstimmung ist klar: Die SRG muss in Sachen Senderzahl und Programmgestaltung über die Bücher. Die Senderzahl ist Sache der Politik, aber bei der Progammgestaltung zählt auch Volkes Stimme. 

20.06.15, 06:07 20.06.15, 10:26

Die Hälfte des Schweizer Stimmvolkes hat sich dagegen entschieden, weniger Gebühren zu bezahlen und dafür eine Debatte über den Service public und die Leistungen der SRG anzustossen und zu führen. Und wenn die SRG die nächsten politischen Kämpfe nicht verlieren will, wird sie die Wünsche des Stimmvolks beachten müssen. Und zwar am ehesten noch diejenigen der watson-Leser, die der Zielgruppe entsprechen, die die SRG unbedingt wiedergewinnen muss. Deshalb:

Wo siehst du bei der SRG Sparpotential? Lass uns mal genauer hinschauen und sag uns zu den einzelnen Bereichen deine Meinung. 

1. Bereich Sport 

29.11.2014; Fiorano; Formel 1 - Tests Ferrari; 
Sebastian Vettel (GER) testet den Ferrari F2012 (Luca Martini/Sutton/freshfocus)

Formel-1-Liveübertragung bei SRF 2. Bild: Luca Martini/freshfocus

Umfrage

Bei welchen Sendungen aus dem Bereich Sport würdest du am ehesten sparen?

  • Abstimmen

2,127 Votes zu: Bei welchen Sendungen aus dem Bereich Sport würdest du am ehesten sparen?

  • 49%Liveübertragungen Formel 1
  • 8%Liveübertragungen Fussball
  • 16%Liveübertragung Schwingfest
  • 6%Studio-Sportsendungen («Sportpanorama», «Sport Aktuell»)
  • 6%Abdeckung Grossanlässe (Olympia, Weltmeisterschaften)
  • 14%Bei keinen
  • 1%Weiss nicht.

2. Bereich Information

SRF Sendung Schawinski, Studiogast Sandro Brotz

Der Meister und sein Schüler: «Rundschau»-Moderator Sandro Brotz und «Schawinski»-Moderator Roger Schawinski. Bild: SRF

Umfrage

Bei welcher Informationssendung soll das SRF sparen?

  • Abstimmen

2,109 Votes zu: Bei welcher Informationssendung soll das SRF sparen?

  • 3%Tägliche Aktualität («Tagesschau», «Schweiz Aktuell», «10vor10»)
  • 6%Hintergrund («Rundschau», «Echo der Zeit»)
  • 18%Wirtschaft («Eco», «SRF Börse»)
  • 6%Politik («Classe Politique», Abstimmungs- und Wahlstudio)
  • 36%Talk («Arena», «Club», «Schawinski»)
  • 28%Bei keinen
  • 2%Weiss nicht.

3. Bereich Unterhaltung

Moderator Sven Epiney am Finale von The Voice of Switzerland, am Samstag 16. Maerz 2013, in der Bodensee Arena in Kreuzlingen. (KEYSTONE/Maria Schmid)

Show-Aushängeschild Sven Epiney. Epiney ist mit eigener Firma angestellt und verdient laut Medienberichten 600'000 Franken pro Jahr. Bild: KEYSTONE

Umfrage

Welche Aufwände im Bereich Unterhaltung sind am unnötigsten?

  • Abstimmen

2,069 Votes zu: Welche Aufwände im Bereich Unterhaltung sind am unnötigsten?

  • 17%Eingekaufte Serien («Grey's Anatomy», «Wege zum Glück», «Mad Men» etc.)
  • 3%Serien / Comedy aus Eigenproduktion («Der Bestatter», «Giacobbo/Müller»)
  • 27%Quizsendungen («1 gegen 100», «Millionen-Falle», «Top Secret»)
  • 11%Swissness / nationale Identität («SRF bi de Lüt», «Samschtig-Jass», «Swiss Award»)
  • 38%People / Samstagabend-Shows («Glanz und Gloria», «Happy Day»)
  • 4%Keine
  • 1%Weiss nicht.

4. Bereich Kultur

Literaturclub
Ausstrahlung 30.9.2014
Moderatorin Nicola Steiner (2.v.l.) mit der Kritikerrunde Julian Schütt (l.), Christine Lötscher (2.v.r.) und Philipp Tingler (r.)

Copyright: SRF/Gian Vaitl
NO SALES
NO ARCHIVES

Die Veröffentlichung im Zusammenhang mit Hinweisen auf die Programme von Schweizer Radio und Fernsehen ist honorarfrei  und muss mit dem Quellenhinweis erfolgen. Jede weitere Verwendung ist honorarpflichtig, insbesondere auch der Wiederverkauf. Das Copyright bleibt bei Media Relations SRF. Wir bitten um Belegexemplare. Bei missbräuchlicher Verwendung behält sich das Schweizer Radio und Fernsehen zivil- und strafrechtliche Schritte vor.

Die Buchkritik-Sendung «Literaturclub» mit Moderatorin Nicola Steiner (2. v. l.) und der Kritikerrunde Julian Schütt (l.), Christine Lötscher (2. v. r.) und Philipp Tingler (r.). Bild: SRf

Umfrage

Welche Kultursendungen sollen mit weniger Budget bestückt werden?

  • Abstimmen

2,027 Votes zu: Welche Kultursendungen sollen mit weniger Budget bestückt werden?

  • 9%Talk («Sternstunde Philosophie», «Literaturclub»)
  • 37%Religion («Sternstunde Religion», «Wort zum Sonntag»)
  • 1%Wissenschaft («Einstein», «Wissenschaft im Gespräch»)
  • 36%Musik (Eurovision Song Contest, «Musikantenstadl», «Country Special»)
  • 7%Kunst («Sternstunde Kunst»)
  • 8%Keine
  • 1%Weiss nicht.

5. Bereich Service public

Das Studio von SRF Virus zu Zeiten, als die Sender noch die Vorsilben DRS trugen.  srf

Umfrage

Wo übertreibt es SRF mit dem Service public und welche Spartendienste hätten deiner Meinung nach am ehesten Sparpotential?

  • Abstimmen

1,998 Votes zu: Wo übertreibt es SRF mit dem Service public und welche Spartendienste hätten deiner Meinung nach am ehesten Sparpotential?

  • 25%Musik (Musikwelle, Radio Swiss Classic)
  • 13%Jugend (Radio Virus)
  • 5%Nachrichten (SRF News, SRF Info)
  • 21%Kultur (SRF 2 Kultur)
  • 9%Ausland (SwissInfo)
  • 20%Bei keinen
  • 5%Weiss nicht.

6. Alle Bereiche 

SRF Studio Zürich Leutschenbach Oscar Alessio

Das Fernsehgebäude Leutschenbach in Zürich Nord. Bild: SRF

Umfrage

Welche Bereiche von SRF hältst du generell für überdimensioniert?

  • Abstimmen

1,989 Votes zu: Welche Bereiche von SRF hältst du generell für überdimensioniert?

  • 17%Sportberichterstattung
  • 1%Informationsbereich
  • 18%Service public / Senderanzahl
  • 32%Unterhaltungsbereich
  • 16%Kultur
  • 12%Keine
  • 4%Weiss nicht.

(thi)

Hol dir die App!

Brikne, 20.7.2017
Neutrale Infos, Gepfefferte Meinungen. Diese Mischung gefällt mir.

Abonniere unseren Daily Newsletter

47
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
47Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Ikarus 22.06.2015 12:45
    Highlight Ich hab auch kein problem damit, wie gesagt ich schau eigentlich nurnoch sport live und hab absolut nichts gegen shows wie sf bi de lüt usw wo ich ebenfalls nicht schaue. Die quoten bündeln und D, A & CH verbinden bei diesen shows, wäre sicher intelligenter. Und den esc könnte man auch ohne entwicklungshilfe durchführen, werden ja jeweils unsummen in neue arenen gesteckt, da bin ich froh gehören wir nicht zu den grossen geldgebern wie deutschland.
    0 0 Melden
  • MediaEye 22.06.2015 09:08
    Highlight Und danach war der 2. Sündenfall, dass die Gelder seit ca. 2004 neu an die Sender verteilt werden. Jetzt würde allerdings eine Klage dagegen so richtig Sinn machen und wäre auch nicht ganz aussichtslos!
    Aber eine allgmeine Mediensteuer kann es auch nicht sein!!!!
    Auch deshalb nicht, wenn ich dazu gezwungen werde, mir an Stelle des Originals die sogenannten "Schweizer Fenster" anzusehen!!!!!!!
    Also gibt es hier nicht einen Krieg gegen die SRG zu führen, sondern für ein FREIES TV-Programm zu sorgen!!!!!
    Wo ist jetzt der Roger, wenn man ihn braucht?
    1 0 Melden
  • MediaEye 22.06.2015 09:03
    Highlight Ich stelle fest; dass sich hier Alle von den Politikern aufs Glatteis, resp. in den Wald führen lassen, und dies auch noch freiwillig!
    Hier geht es doch in Tat und Wahrheit gar nicht um die Frage, ob nun SRG zu gross und mächtig ist, so lange sich Beat Curti (GOLDbach-Medien) mit der Zwangswerbung auf ALLEN Kanälen eine goldene Nase verdient!!!!!
    tatsache ist, dass früher in "guter,alter" Zeit, die Gebühren für die Empfangskonzession (Funkregal) an die PTT eingezahlt wurde. Dann kam der Sündenfall mit Äufnung der allgemeinen Bundeskasse. Leider scheiterten auch alle Klagen dagegen vor B'ger.
    2 0 Melden
  • Zeit_Genosse 22.06.2015 05:41
    Highlight Dass man alles irgendwie über die gehasste Werbung finanzieren kann ist ein Trugschluss. Werbetreibende zahlen nur Werbung die nützt, der Rest läuft gratis mit. Die Werbeeinnahmen verlagern sich von TV weg. Damit lassen sich kaum gute Privatsender finanzieren. Wir als Zuseher müssen Qualität über Gebühren subventionieren oder Quoten-Trash schauen, resp. wegzappen.
    2 1 Melden
  • Ratchet 21.06.2015 19:48
    Highlight Es ist alles Geschmacksache, ein paar Leute schauen gerne irgendwelche US-Serien, andere Sternstunde, ich schaue zum Beispiel dafür eigentlich nur Fussball und, dass alle WM und CL-Spiele ausgestrahlt werden freut mich sehr. Würde man jetzt auf den Fussball ohne Schweizerbeteiligung komplett verzichten, wäre mir das ganze Angebot von überhaupt keinen Nutzen mehr. Ich müsste quasi Teleclub abonnieren und somit doppelt fürs Fernsehen bezahlen. Die Fernsehsteuer selbst bringt mich persönlich aber gar nichts.
    6 1 Melden
  • meinbalou 21.06.2015 12:47
    Highlight Eine total oberflächliche und nichtssagende Umfrage!
    18 2 Melden
  • Schneider Alex 20.06.2015 23:17
    Highlight 1. Warum gehören das permanente Ausstrahlen von Kriminal-, Gewalt- oder Horrorfilmen und die Raser-Animation Formel-1 zum Service public?
    2. Warum kann man die Ausstrahlung von Klamauk-Formaten (zum Beispiel Reality-TV) und von seichten, synchronisierten US-Unterhaltungsfilmen nicht einfach den privaten Fernsehkanälen überlassen werden?
    3. Warum gibt es keine Transparenz bei den Einschaltquoten für einzelne Sendungen? Wo liegt die Schmerzgrenze bei Sendungen für kleinste Minderheiten?


    10 13 Melden
    • Olaf 21.06.2015 05:52
      Highlight Zu 1 und 2: Weil solch einen Sender sonst kein Mensch mehr einschalten würde. Das wäre dann so ein Dauerwerbesendung-TV - nur halt mit Politik. Das will niemand. Denn damit würde man all den Politikern nur weiter eine Gebührenfinanzierte Werbeplattform bieten. Da bin ich strikt dagegen.
      11 4 Melden
  • cassio77 20.06.2015 21:06
    Highlight ist sie nicht wunderschön?
    8 1 Melden
    • Ikarus 21.06.2015 01:04
      Highlight Bin auch der meinung es braucht mehr sendungen mit der frau goutziomitros :D
      10 1 Melden
  • Rostic 20.06.2015 18:44
    Highlight Es ist meiner Meinung nach nicht wichtig bei welchen Sendungen gespart wird, sondern das der Moloch SRF allgemein abspeckt. Z. b. die viel zu hohen Löhne senken, die Mitarbeiterzahl massiv reduzieren, Hierarchien abschaffen und allgemein den übertriebenen Aufwand reduzieren. Weniger ist mehr!
    Und ein guter Sender hat keine Werbung!
    8 22 Melden
  • Hessmex 20.06.2015 18:14
    Highlight Immer mehr diese Bargeld-Verlosungen nach gebürenpflichtigen Telefonanrufen!
    Wieviel Geld wird da eingenommen und wieviel Gewinnt da das Fernsehen?
    19 3 Melden
    • ricardo 21.06.2015 12:47
      Highlight Sie scheinen da etwas zu verwechseln. Bei welchem Sender gibt's die von Ihnen beobachteten Bargeldverlosungen?
      5 2 Melden
    • Hessmex 21.06.2015 16:57
      Highlight Bei SRF, bei jeder Quizshow!
      4 0 Melden
    • ricardo 21.06.2015 20:12
      Highlight Okay, wusste ich nicht (Bildungslücke). Sowas sollte wirklich nicht sein.
      3 0 Melden
  • Angelo Hediger 20.06.2015 16:34
    Highlight Ich kucke kein Fernsehen. Ich bin viel mehr auf Youtube unterwegs. Ich brauche somit den SRF gar nicht.
    11 20 Melden
  • mrcharliebrown 20.06.2015 14:07
    Highlight da fehlen überall die auswahlmöglichkeit "überall" oder "mehrere"!!!
    16 5 Melden
  • click 20.06.2015 13:14
    Highlight ...was mich am meisten nervt sind die dauernden werbe-unterbrechungen und dass ich dafür noch gebühren bezahlen muss. solange dieses konzept bleibt, schaue ich kein schweizer-tv mehr....
    14 23 Melden
    • Oban 20.06.2015 14:45
      Highlight Ich weiss ja nicht ob sie da nicht was verwechseln, ich mag mich nicht errinern das auf einem SRF Sender alle 10min Webung kommt. Aber vieleicht denken sie auch das 3+ zum SRF gehört haben daher das Gefühl das es ständig Werbeunterbrechungen gibt.
      28 7 Melden
    • click 20.06.2015 15:09
      Highlight oke, dann gibt es ihrer meinung nach keine werbung auf SRF .... habe mich wohl verwählt....
      6 10 Melden
    • dGehrig 20.06.2015 17:35
      Highlight Ein wenig Werbung sorgt dafür, dass Sie genau weniger zahlen müssen.
      Und vergleicht man die Anzahl Werbung mit anderen Sendern, läuft verhältnismässig wenig Werbung...
      20 6 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Jol Bear 20.06.2015 11:21
    Highlight Das Problem liegt darin, dass einzelne Bereiche exzessiv oder mehrfach abgedeckt werden. Bei Formel 1, z.B. kann man auf Übertragung von Trainingsläufen, Qualifying verzichten, bei Fussball-WM sich auf Spiele mit CH-Beteiligung und die Phase ab Viertelfinalspiele beschränken und nicht JEDES Spiel zeigen (DE, IT, FR usw. kann man auf andern Sendern sehen). Eingekaufte Serien aus USA decken Private ab. Ebenso braucht SRF keine private Radiosender zu kopieren. Insgesamt kann die TV- und Radio-Senderzahl deutlich reduziert werden.
    20 27 Melden
    • Ehringer 20.06.2015 12:06
      Highlight Genau meine Meinung! Was an der WM alles übertragen wird ist übertrieben. Genau so muss an einer Olympiade (aus meiner Sicht) nicht den ganzen Tag Sport gezeigt werden, anstatt alle Lücken mit Curlinggruppenspielen zu überbrücken könnte man anderes zeigen. Weniger wichtiges könnte man von SRF1 (wo relativ viele Wiederholungen laufen) in genau diese Lücken auf SRF2 schieben und dafür SRF1 und SRFinfo "fusionieren". Radio Virus ist überflüssig, lieber SRF3 wieder zu dem machen, was er war. Oder auch den weglassen und voll auf Radio Swiss Pop setzen, um einen Sender zu haben, der rund um die Uhr ohne Unterbrechungen Musik sendet. Lieber die Konzentration wieder vermehrt auf gute Eigenproduktionen setzen, Castingshows können Privatsender zeigen. Sachen wie SRF bi de Lüüt oder uf und dervo finde ich sehr gute Sendungen und für diese zahle ich auch gerne Billag.
      12 19 Melden
    • amade.ch 22.06.2015 10:03
      Highlight @Jol Bear Tja,... man merkt wer wirklich Formel 1 schaut. Trainings werden auf SRF nicht gezeigt, nur das Qualifying. Dieses ist sehr spannend und gehört schon fast zum Rennen. Fussball ist nunmal Sport Nummer 1 weltweit. Es ist nur logisch, dass ein sehr grosses Publikum die Spiele der WM (und zwar alle) sehen möchte.

      @Ehringer: Ist ja schön, dass SRF bi de Lüüt bei offenbar vielen Menschen gut ankommt. Ich finde solche Sendungen übel. Ich bezahle aber trotzdem gerne, weil ich mir der Vielfalt der Bedürfnisse bewusst bin.
      0 0 Melden
  • fabian.sigrist 20.06.2015 10:20
    Highlight Bei Musikdarf man nicht vergessen, dass es auch noch Radio SwissPop gibt. Der ist sehr praktisch, wenn man irgendwo Musik braucht.
    12 7 Melden
    • MediaEye 22.06.2015 08:50
      Highlight ?????
      0 0 Melden
  • CreatorsWolf 20.06.2015 10:18
    Highlight Nach dieser knappen Abstimmung fühlen sich die Verleger bestätigt die SRG und ihr Werbeanteil unter sich aufzuteilen, obwohl sie die Abstimmung verloren haben. Wo bleibt der Ruf der privaten Medien den Volkswillen zu respektieren (wie bei der MEI) anstatt nach einer verlorenen Abstimmung weiter Stimmung zu mache?
    30 6 Melden
  • Ikarus 20.06.2015 10:11
    Highlight den ESC und diese kopierten voice/supertalent sachen kann man gut sein lassen und was vernünftigeres zeigen. Wichtiger wäre wie die deutschen endlich die zahlen offen zulegen und dann erst kann man ne richtige diskussion führen wo das geld rausgeworfen wird
    22 1 Melden
    • amade.ch 22.06.2015 10:07
      Highlight Den ESC sein lassen? Also jene Veranstaltung, bei der Nationen im "friedlichen Wettkampf" gegeneinander antreten? Welche Sendung gibt es wohl noch, die in ganz Europa geschaut wird? The Voice ist nicht kopiert; es ist einfach die Schweizer Version. Und was genau wäre denn "vernünftiger"?
      0 0 Melden
    • Ikarus 22.06.2015 11:02
      Highlight Haha wir klauen ganz europa steuertechnisch geld und erwartest das irgendwer für uns abstimmt am ESC? Wäre er vieleicht noch wie früher mit landessprache usw ok, aber dass jetzt ist ein witz und jährlich verschwendetes geld. The voice und co könnte man direkt bei den deutschen durchführen, da brauchts keine sondersendung für schweizer, soviele talentierte sänger haben wir nicht, dazu hat sowas gut platz auf privatsendern wie bachelor.Was sonst zeigen ist mir egal, ausser sport schau ich kaum noch was im tv. Wie gesagt die diskussion bringt nichts solange die geldbeträge nicht öffentlich sind..
      0 0 Melden
    • amade.ch 22.06.2015 11:41
      Highlight Wer spricht denn von "Gewinnen"? Ich jedenfalls nicht. Aber ich schaue jedes Jahr. Genau weil es ein Event ist, bei dem ganz Europa hinschaut. Finde nicht, dass es verschwendetes Geld ist.

      Das Programm wird nicht für Dich, sondern für die ganze Bevölkerung gemacht. Darum ist es relativ egal, was Du von The Voice und Co. hältst, solange die Quote stimmt wird so ein Ding immer wieder gemacht. Und nein, ich schaue es selbst auch nicht.
      0 0 Melden
  • Nightghost 20.06.2015 09:59
    Highlight Schon die Umfrage zeigt, Service Public ist reine Ansichtssache. Man kann es nicht jedem Recht machen. Deshalb finde ich den Mix auf den SRF-Sendern gut.
    46 10 Melden
  • Lowend 20.06.2015 09:58
    Highlight Welch Watson-Rubrik muss gestrichen werden, wäre in etwa eine genau so belämmerte Frage, wie diese Umfrage! Die Zeitungsverleger sollen doch mal vor der eigenen Tür wischen, denn nicht SRF ist schuld, dass ihr in der Bedeutungslosigkeit verschwindet, sondern euer nicht mehr zeitgemässes Produkt und eure Phantasielosigkeit! Dieses Verhalten, dauernd auf SRF rumzuhacken, erinnert mich an die Plattenindustrie, welche den Sprung in's neue Jahrtausend auch nicht schaffte, weil sie statt neuen Konzepten nur die Downloads bekämpfte und das Musik-Geschäft am Ende Apple und Co. überliessen!
    45 18 Melden
  • Pepe 20.06.2015 09:41
    Highlight Die Smartphone Generation hat andere Bedürfnisse als deren Eltern. Die Städter haben andere Interessen als die Ländler. Wer also meint, diese urbanjugendliche Umfrage sei repräsentativ, hat weder das SRF Problem erkannt geschweige denn die Schweiz verstanden.
    30 6 Melden
  • sevenmills 20.06.2015 09:38
    Highlight Ich finde, jede Sendung hat mehr oder weniger ihre Daseinsberechtigung. SRF versucht, für alle Schichten der Bevölkerung einen guten Service zu bieten. Das ist nicht einfach, wird aber sehr gut gemacht, vor allem im Vergleich mit ausländischen Pendants. Sternstunde Philosophie für die eher Intellektuellen, G&G für die denen es gefällt, breite Palette an Sport, ein gesundes Mass an Unterhaltung, gemässigte Religionssendungen für die Gläubigen, Hintergründe und kompetente News usw. Das ist Service Public! Wir Schweizer müssen lernen, gewisse Dinge zu schätzen und nicht alles und alle aus Prinzip zu kritisieren (allen voran die arme Sommaruga). Die Aufklärung hat uns kritisch gemacht, das ist gut. Doch man darf auch mal positiv zu Guten Dingen stehen.
    33 7 Melden
    • amade.ch 22.06.2015 10:08
      Highlight Sehe es genau gleich. Aber anscheinend haben wir momentan keine anderen Probleme. Eigentlich ja ein gutes Zeichen.
      0 0 Melden
  • Ani_A 20.06.2015 09:36
    Highlight Tagesfüllenden Sondersendungen sind etwas nervig, weil einem dann keine Ausweichmöglichkeit mehr bleibt. Ich muss aber zugeben, beim Schwingen bin ich schon 6 Stunden sitzen geblieben und hatte sehr Freude an der Übertragung (wahrscheinlich als einzige xD)
    7 8 Melden
  • gritzelfisch 20.06.2015 09:26
    Highlight Die meisten möchten Glanz und Gloria abschaffen, dabei ist es das Gefäss mit den höchsten Einschaltquoten... Wie früher Tutti-Frutti: keiner hat es gemocht, und natürlich hats auch nie einer geschaut. Verlogener gehts nicht mehr.
    17 8 Melden
  • Ani_A 20.06.2015 09:25
    Highlight Gehört Radio Swiss Pop/Jazz und was es noch gibt auch zur SRG? Denn Musikwelle und Classic sind wahrscheinlich nicht so beliebt wie die anderen. Wobei, wer getraut sich schon unseren Grosseltern die Musikwelle abzuschalten^^
    17 2 Melden
    • Peter Wolf 20.06.2015 12:17
      Highlight Auch schon daran gedacht, dass Swiss Classic, Swiss Pop und Swiss Jazz die billigsten Radio-Kanälen sind, da die 24-Stunden-Musiksender wenig bis keine Moderation beinhalten und weitgehend automatisiert laufen? Bei diesen Spartensenden sind nur peanuts zu holen!
      5 1 Melden
    • Ani_A 20.06.2015 22:50
      Highlight Aber wieso sollen sie denn abgeschafft werden? Ich dachte, hier gehe es hauptsächlich darum Kosten zu senken. Wenn diese also vernachlässigbar sind, dann muss man die Sender doch auch nicht streichen.
      0 0 Melden
  • Zeit_Genosse 20.06.2015 08:54
    Highlight Gut gemeint. Doch schade dass man das als eindimensionale Rotschtiftansetzaktion aufzieht. Wäre doch auch die andere Sicht in der Umfrage interessant gewesen und hätte die anderen jetzt schweigenden 50% einbezogen.

    1) Wovon möchten Sie weniger: Ein Minuszeichen anklicken

    2) Wovon möchten Sie mehr: Ein Pluszeichen anklicken

    3) Oder, ist gut so wie es ist

    Dann sähe man den gesamten Spannungsbogen den die watson Teilnehmenden auftun würden. Wo würden sie sparen ist mir zu billig für eine wertvolle Service Public-Diskussion.
    48 0 Melden
  • Bijouxly 20.06.2015 08:41
    Highlight Warum kann man nur eine wählen? Das verfälscht das Ergebnis massiv...
    47 1 Melden
  • Robert K. 20.06.2015 08:12
    Highlight Diese "Umfrage" ist schlecht strukturiert, (1) keine Mehrfachnennungen möglich, (2) Zusammenfassung von mehreren Sendungen, damit sind die Ergebisse verzerrt und damit wertlos.
    40 0 Melden

Tausende demonstrieren in Genf für wirksamere Schritte gegen Klimaerwärmung

Mehrere Tausend Menschen haben am Samstagnachmittag am Klimamarsch von Genf teilgenommen. Sie forderten die Politiker auf, unverzüglich wirksame Massnahmen im Kampf gegen die Klimaerwärmung zu ergreifen.

Rund 20 Organisationen mit Unterstützung der Klima-Allianz Schweiz hatten zu der Manifestation im Zentrum der Rhonestadt aufgerufen. Sie gaben die Teilnehmerzahl mit über 7000 an, die Polizei allerdings geht von 3000 bis 3500 aus. Greenpeace-Sprecher Mathias Schlegel zeigte sich jedenfalls sehr …

Artikel lesen